Schlagwort: BVB

  • Dank Auswärtssieg auf St. Pauli: Kovac schafft mit dem BVB, woran Sahin scheiterte

    Dank Auswärtssieg auf St. Pauli: Kovac schafft mit dem BVB, woran Sahin scheiterte



    Dank Auswärtssieg auf St. Pauli

    Kovac schafft mit dem BVB, woran Sahin scheiterte

    In der ersten Halbzeit tut sich Borussia Dortmund ziemlich schwer, nach dem Seitenwechsel läuft es für den strauchelnden Bundesliga-Giganten besser. Ein Doppelschlag sorgt dann dafür, dass dem BVB etwas glückt, woran sich die Niko-Kovac-Vorgänger Nuri Sahin und Mike Tullberg vergeblich probiert haben.

    Borussia Dortmund mischt im Kampf um die Europapokal-Plätze in der Fußball-Bundesliga wieder kräftig mit. Eine Woche nach dem fulminanten 6:0 gegen den 1. FC Union Berlin kam der BVB zu einem 2:0 (0:0) beim FC St. Pauli. Kaum zu glauben, aber wahr: BVB-Trainer Niko Kovac schaffte damit, was seinen Vorgängern Nuri Sahin und Mike Tullberg (in allerdings auch nur zwei Spielen) nicht gelang – zwei Liga-Siege hintereinander. Durch den nächsten Dreier bleiben die Schwarz-Gelben auf Platz zehn in der Tabelle. Zugleich war es die gelungene Generalprobe für das Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League am Dienstag (21 Uhr/Amazon Prime und im Liveticker bei ntv.de) gegen den OSC Lille.

    Nach einer schwachen ersten Halbzeit steigerten sich die Gäste. Serhou Guirassy (51.) mit seinem 14. Saisontor und Karim Adeyemi (58.) trafen zum am Ende doch noch verdienten Erfolg. Für die Hamburger wird die Situation am Tabellenende nach der vierten Niederlage nacheinander bedenklich. Zudem blieb die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin zum vierten Mal ohne eigenes Tor.

    Der Aufsteiger begann stark. Vor 29.546 Zuschauern im ausverkauften Millerntor-Stadion nahm das Spiel der Hamburger nach fünf Minuten Fahrt auf. Vor allem Noah Weißhaupt und Philipp Treu sorgten vorwiegend über die rechte Seite für Schwung. Und die Dortmunder? Von ihrem Rausch beim Kantersieg gegen Union Berlin war nichts mehr zu sehen. Gegen die von Hauke Wahl organisierte Kiez-Deckung brachten Guirassy und Kollegen lange nichts zustande. Der Vierfach-Torschütze gegen Union war nahezu abgemeldet.

    Karim Adeyemi hängt sie alle ab

    Auch von Dortmunds Top-Vorbereiter Pascal Groß gab es kaum Impulse. Erst mit der letzten Aktion vor der Pause kam der BVB durch Adeyemi zu ihrer ersten Chance. Doch der Ball rollte knapp am rechten Pfosten vorbei. Zuvor waren Torraumszenen beinahe nur von den Gastgebern zu sehen. Obwohl der BVB mehr Ballbesitz bis zur Pause hatte (58:42 Prozent), tauchten die Hamburger häufiger aussichtsreich im gegnerischen Strafraum auf.

    Doch wie schon seit Wochen nutzten sie die Gelegenheiten nicht. Elias Saad (7.) per Kopf, Jackson Irvine (14.) mit einem Schuss über die Latte und Wahl (34.) aus kurzer Entfernung brachten den Ball erst gar nicht aufs Tor und machten die Abschlussschwäche des FC St. Pauli deutlich.

    Nach dem Seitenwechsel sollte sich das schnell für die Hamburger rächen. Die Dortmunder agierten zielstrebiger, ließen St. Pauli kaum noch ins Spiel kommen. Guirassy (51.) staubte mit seiner bis dahin ersten nennenswerten Szene zur Führung ab. Nur sieben Minuten später krönte Adeyemi mit einem Klasse-Solo einen Konter und seine überzeugende Leistung.

    Die Kiezkicker brauchten Zeit, um den Doppelschlag zu verarbeiten. Sie bemühten sich, weiter nach vorn zu spielen. Klare Möglichkeiten ergaben sich nicht mehr. Der BVB agierte immer souveräner und ließ nichts mehr zu.



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  • FC St. Pauli – BVB: Bundesliga im TV, Livestream und im Liveticker

    FC St. Pauli – BVB: Bundesliga im TV, Livestream und im Liveticker


    Am 24. Spieltag der Bundesliga-Saison 2024/25 empfängt St. Pauli heute Borussia Dortmund. So verfolgt ihr das Topspiel im TV, Livestream und Liveticker.

    +++ Update: 1.3. 17:35 Uhr: Dortmund dreht nach der Pause auf und siegt +++

    Borussia Dortmund gewinnt mit 2:0 gegen den FC St. Pauli und holt damit erstmals in dieser Spielzeit zwei Auswärtssiege in Folge! In der ersten Halbzeit setzte der Aufsteiger mutige Nadelstiche, belohnte sich jedoch nicht mit einem Treffer. Stattdessen steigerte sich der BVB nach dem Seitenwechsel und schaffte die schnelle Führung durch Guirassy (50.). Adeyemi besorgte weniger später per Konter das vorentscheidende 2:0 (58.).

    Die Dortmunder ließen die Kiezkicker in der Folge schalten und walten, doch die Hamburger blieben offensiv blass und stattdessen hatte der BVB per Konter noch weitere Chancen. Am Ende bleibt es beim 2:0 und Borussia Dortmund macht im Kampf um das internationale Geschäft Punkte gut.

    +++ Update: 1.3. 16:30 Uhr: St. Pauli vs. BVB zur Halbzeit torlos +++

    Torlos verabschieden sich St. Pauli und der BVB in die Halbzeit! Die Gastgeber ließen sich vom hohen Pressing der Dortmunder zu Beginn nicht verunsichern, mehrmals setzte sich Weißhaupt auf der rechten Seite durch und versetzte die BVB-Abwehr in Alarmbereitschaft.

    Dortmund brauchte ein wenig, um die Spielkontrolle zu übernehmen, wusste mit dem zunehmend wachsenden Ballbesitz jedoch wenig anzufangen. Immer wieder wurde die Kugel planlos auf Guirassy geschlagen, der damit nichts anzufangen wusste. Die beste Hamburger Chancen vereitelte Bensebaïni durch eine Grätsche in höchster Not gegen Weißhaupt (25.). Anhänger der Borussia mussten sich bis in die Nachspielzeit gedulden, sahen dort die beste Chance durch Adeyemi, der das lange Eck nur knapp verpasst (45.+1).

    +++ Update: 1.3. 14:35 Uhr: Die Aufstellungen sind da! +++

    Mittelfeldstar Julian Brandt kehrt nach seiner Muskelverhärtung noch nicht wieder zurück in die Startelf von Borussia Dortmund.

    BVB-Trainer Niko Kovac setzt den Offensivspieler beim Bundesliga-Auswärtsspiel beim FC St. Pauli zunächst auf die Bank, für Brandt beginnt erneut Giovanni Reyna. Rechtsverteidiger Julian Ryerson (grippaler Effekt) wird durch den Brasilianer Yan Couto ersetzt.

    Brandt hatte zuletzt beim 6:0 gegen Union Berlin gefehlt. Kovac hatte bereits angekündigt, bei Brandt auch wegen des bevorstehenden Achtelfinal-Hinspiels in der Champions League gegen den OSC Lille am Dienstag “Vorsicht walten lassen” zu wollen: “So eine Muskelgeschichte ist nicht immer ganz ungefährlich. Da werden wir die richtigen Entscheidungen treffen müssen.”

    Kobel – Couto, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Reyna, Beier – Guirassy

    St. Pauli vs. Borussia Dortmund heute live im TV, Livestream und Liveticker

    Borussia Dortmund hat sich vergangene Woche beim 6:0-Kantersieg gegen Union Berlin den Frust von der Seele geschossen. Serhou Guirassy traf gleich vier Mal ins Netz der Köpenicker.

    Nun wartete auf den BVB um Neu-Coach Niko Kovac der nächste Gegner aus dem unteren Tabellendrittel der Bundesliga.

    Der FC St. Pauli erwartet die Dortmunder. Das Team von Trainer Alexander Blessin steht nach drei Niederlagen in Serie unter Druck.

    Schließlich schrumpft der Abstand der Hamburger zu den Abstiegsrängen, wenngleich es vor dem Spieltag noch sechs Punkte auf den Relegationsplatz sind.

    St. Pauli gegen Dortmund heute live: Läuft die Bundesliga im Free-TV?

    Nein, die Partie zwischen Dortmund und Union Berlin läuft nicht im Free-TV.

    St. Pauli vs. BVB live: Wer zeigt das Bundesliga-Spiel heute im Pay-TV?

    Das Spiel ist am Samstag um 15:30 Uhr auf Sky zu sehen. Um die Sender zu empfangen, muss zuvor ein Pay-TV-Vertrag mit dem Anbieter abgeschlossen werden.

    Bundesliga heute live: Wo kann ich St. Pauli vs. Dortmund im Livestream sehen?

    Wenn ihr ein Pay-TV-Abo bei Sky habt, könnt ihr den Stream via Sky Go abspielen. Alternativ gibt’s auch einen Livestream bei WOW TV. Um Zugang zu erhalten, müsst ihr zuvor ein kostenpflichtiges Abo abschließen.

    St. Pauli – Borussia Dortmund heute live: Wo gibt’s einen Liveticker zur Bundesliga?

    Entweder auf ran.de oder in der ran-App (zum Download im Apple- und Android-Store).



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  • Fußball-Bundesliga: Mainz siegt in Leipzig – BVB feiert

    Fußball-Bundesliga: Mainz siegt in Leipzig – BVB feiert


    Fußball-Bundesliga: Mainz siegt in Leipzig – BVB feiert nächsten Erfolg

    Der FSV Mainz 05 hat in Leipzig gewonnen. Foto: AFP/RONNY HARTMANN


    Während der 1. FSV Mainz 05 in Leipzig triumphiert, gewinnt Dortmund zum zweiten Mal nacheinander. Derweil kassieren Heidenheim und Bochum bittere Rückschläge im Kampf um den Klassenverbleib.


    Borussia Dortmund hat zum ersten Mal in dieser Saison zwei Spiele nacheinander in der Fußball-Bundesliga gewonnen. Der BVB setzte sich am 24. Spieltag mit 2:0 beim abstiegsgefährdeten Aufsteiger FC St. Pauli durch. Damit bestätigte der BVB den leichten Positivtrend unter dem neuen Trainer Niko Kovac nach dem 6:0 in der vergangenen Woche. 

    Eine weitere empfindliche Niederlage im Kampf um einen Champions-League-Platz musste RB Leipzig zuhause gegen den zuvor punktgleichen FSV Mainz 05 hinnehmen. Im Kampf gegen den Abstieg aus der Fußball-Bundesliga kassierten der VfL Bochum gegen die TSG 1899 Hoffenheim und der 1. FC Heidenheim gegen Borussia Mönchengladbach jeweils vor heimischer Kulisse Rückschläge. Im Duell der Pokal-Verlierer unter der Woche gewann der VfL Wolfsburg beim SV Werder Bremen. 

    Hoffenheim feiert wichtigen Sieg

    Der BVB wollte unbedingt das 6:0 zuletzt gegen den 1. FC Union Berlin bestätigen. Beim Hamburger Aufsteiger zeigte die Mannschaft von Niko Kovac in der ersten Halbzeit eher eine mäßige Leistung. Nach der Pause brachte Serhou Guirassy (51.) den BVB aber in Führung, sieben Minuten später erhöhte Karim Adeyemi. St. Pauli blieb auch im vierten Spiel nacheinander ohne Tor und verpasste es, sich ein bisschen von den Abstiegsrängen abzusetzen. 

    Auch ein Blitzstart hat die Leipziger nicht retten können. Nach nur einer Minute führten die Gastgeber mit 1:0 durch den Treffer von Xavi Simons. Die Freude nach dem Erreichen des Pokal-Halbfinales unter der Woche ging direkt weiter. Nur, dass die Mainzer, die vor dem Spiel punktgleich schon vor RB lagen, zur Karnevalshochzeit auch zur Ergebnis-Bestform aufliefen: Nadiem Amiri (52.) und Jonathan Burkardt (58.) wendeten die Partie.

    Es lief lange gut für den VfL nach zuvor drei Spielen ohne Niederlage. In einem intensiven Spieler zweier Abstiegskandidaten kassierten die Bochumer dann aber den entscheidenden Treffer durch Tom Bischof (72.). Der Revierclub bleibt auf dem Relegationsrang, die Gäste aus dem Kraichgau setzten sich leicht von der Gefahrenzone ab.



    Schlechte Woche für Werder Bremen

    Der Start für die Heidenheimer hätte nicht schlechter verlaufen können. Nach nicht mal 20 Minuten lagen die Gastgeber mit 0:2 hinten. In der achten Minute traf Robin Hack für die Gladbacher, in der 18. legte Nathan Ngoumou nach. Die Borussia hält durch den Sieg den Kontakt zu den internationalen Rängen, Heidenheim könnte bei einem Sieg von Holstein Kiel am Sonntag pikanterweise in Berlin auf den letzten Platz abrutschen. 


    Die Woche ging für Bremen auch noch schlecht zu Ende. Statt eines Erfolgserlebnisses nach dem peinlichen Pokalaus gegen den Drittligisten Arminia Bielefeld gerieten die Bremer in der sechsten Minute durch Patrick Wimmer in Rückstand. Und der traf auch zum 2:0 für die gegen RB Leipzig aus dem Pokal ausgeschiedenen Wolfsburger nach der Pause. Mitchell Weisers Tor (90.) war nicht mehr als Ergebniskosmetik.



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    Natürlich! Hier ist ein Beispiel für eine FAQ im Yoast-Stil zu dem Thema "Fußball-Bundesliga: Mainz siegt in Leipzig – BVB feiert".


    FAQ zur Fußball-Bundesliga: Mainz siegt in Leipzig – BVB feiert

    Frage 1: Wer hat das Spiel zwischen Mainz und Leipzig gewonnen?
    Antwort: Mainz hat das Spiel in Leipzig gewonnen.

    Frage 2: Mit welchem Ergebnis hat Mainz gegen Leipzig gewonnen?
    Antwort: Mainz gewann mit [hier das genaue Ergebnis einfügen, z. B.: 3:1].

    Frage 3: Welche Rolle spielte der BVB in diesem Spieltag der Bundesliga?
    Antwort: Der BVB (Borussia Dortmund) feierte ebenfalls einen Sieg an diesem Spieltag.

    Frage 4: Welches Team befindet sich derzeit auf den vorderen Plätzen der Bundesliga?
    Antwort: Aufgrund der Siege von Mainz und BVB haben beide Teams ihre Positionen in den oberen Tabellenregionen verbessert.

    Frage 5: Wo kann ich weitere Informationen über die Bundesliga-Spiele finden?
    Antwort: Weitere Informationen über die Bundesliga sowie aktuelle Ergebnisse und Tabellenstände finden Sie auf der offiziellen DFL-Website oder in Sportnachrichtendiensten.


    Du kannst die Fragen und Antworten natürlich anpassen oder erweitern, je nachdem, welche Informationen du genau vermitteln möchtest!

    Um einen Yoast How-To-Block in WordPress zu erstellen, kannst du die folgenden Schritte befolgen. Der Yoast How-To-Block ermöglicht es dir, Anleitungen in strukturierter Form darzustellen, was sowohl für die Leser als auch für Suchmaschinen von Vorteil ist.

    Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Erstellen eines How-To-Blocks

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    Beispiel für einen How-To-Block

    Hier ist ein einfaches Beispiel, wie ein How-To-Block strukturiert sein könnte:

    • Titel: Wie man einen Kuchen backt
    • Schritt 1: Zutaten sammeln
      • Beschreibe, welche Zutaten benötigt werden.
    • Schritt 2: Ofen vorheizen
      • Erkläre, auf welche Temperatur der Ofen vorgeheizt werden muss.
    • Schritt 3: Teig zubereiten
      • Beschreibe, wie der Teig gemischt wird.
    • Schritt 4: Backen
      • Gib an, wie lange der Kuchen gebacken werden sollte.

    Tipps

    • Halte die Schritte klar und präzise.
    • Verwende aktive Sprache, um die Anleitung ansprechender zu gestalten.
    • Füge Bilder von den einzelnen Schritten hinzu, wenn möglich.

    Der Yoast How-To-Block ist ein hervorragendes Werkzeug, um deinen Lesern zu helfen, komplexe Aufgaben zu verstehen und gleichzeitig die SEO-Leistung deiner Inhalte zu verbessern.

  • Wenig Gegentore, moderate Aussagen und eine Grundskepsis

    Wenig Gegentore, moderate Aussagen und eine Grundskepsis


    Niko Kovac telefoniert.

    Unter Niko Kovac hat sich der BVB stabilisiert. © Groeger

    2 Min Lesezeit

    Borussia Dortmund hat in dieser Saison zurecht viel Kritik einstecken müssen. Gelaufen ist die Spielzeit aber noch lange nicht: Das Minimalziel Platz vier und die damit verbundene Champions-League-Qualifikation ist erreichbar. Doch statt vollmundig zur Aufholjagd zu blasen, wählen die Verantwortlichen und die Führungsspieler defensive Töne. Das ist genau die richtige Haltung.

    Grundskepsis schwingt beim BVB immer mit

    Denn: Ob der BVB tatsächlich noch von Platz zehn in der Tabelle nach oben klettern kann, ist völlig offen. Zu wankelmütig ist die Mannschaft oft aufgetreten, dass eine gewisse Grundskepsis auch aller Schwarzgelben absolut ihre Berechtigung hat. Das vorläufige Krisenmodus-Ende nach dem zweiten Bundesliga-Sieg hintereinander kann nur der Anfang sein, wenn das kaum für möglich gehaltene Comeback noch gelingen soll. Nicht dass den Bossen voreilige Ankündigungen nachher in der Öffentlichkeit wieder um die Ohren fliegen.

    Die verbale Defensive ist auch das richtige Zeichen nach innen. Einen „Tunnelblick“ forderte Sport-Geschäftsführer Lars Ricken. Es wäre fatal, auch nur leichte Anzeichen von Zufriedenheit zu vermitteln. In der Mannschaft gibt es durchaus Kandidaten, die allzu schnell in eine Sorglos-Stimmung fallen. Das hat die Vergangenheit häufig genug bewiesen. Auch deswegen ist die Lage so misslich geworden. Konzentration aufs Kerngeschäft muss die Devise lauten. Nur Siege helfen weiter. Einer nach dem anderen.

    BVB-Defensive unter Kovac stabiler

    Und um Spiele zu gewinnen, hilft es, die Abwehr zu stabilisieren. In vier der sechs Partien unter Neu-Trainer Niko Kovac behielt der BVB die weiße Weste. Bei den Niederlagen gegen Stuttgart und in Bochum haben die Borussen die ersten Gegentore quasi selbst erzielt. Eine Teamleistung sei das, betonte Torhüter Gregor Kobel, von allen Spielern und dem Trainerteam.

    Bei 38 Bundesliga-Gegentoren musste die Schießbude dringend geschlossen werden. Hier scheinen die Erste-Hilfe-Maßnahmen von Kovac zu greifen. Für ein erstes Zwischenfazit ist es allerdings noch zu früh. Auch deswegen ist die Devise richtig, keine Sprüche zu klopfen, sondern erstmal die fehlenden Punkte einzufahren. Abgerechnet wird schließlich immer erst am Ende.

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  • Keine Tore, keine Punkte – St. Paulis Krise geht weiter | NDR.de – Sport

    Keine Tore, keine Punkte – St. Paulis Krise geht weiter | NDR.de – Sport


    Stand: 01.03.2025 18:40 Uhr

    Der FC St. Pauli kommt im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga nicht aus seiner Ergebniskrise heraus. Die Hamburger unterlagen am Sonnabend Borussia Dortmund mit 0:2 (0:0) und kassierten damit die vierte Niederlage in Serie.

    von Johannes Freytag

    Besonders bitter für den Aufsteiger: Zum vierten Mal hintereinander blieb er dabei auch ohne eigenen Torerfolg. Wie in den meisten bisherigen Saisonspielen zeigte die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin eine gute Abwehrleistung, blieb allerdings zum wiederholten Male im Angriff harmlos.

    “Ich glaube, wir haben eine sehr, sehr gute erste Halbzeit gespielt, in der wir Dortmund richtig vor Probleme gestellt haben. Und dann kommen wir wieder raus und sind ein bisschen inaktiv. Aber ich habe trotzdem nie das Gefühl gehabt, dass wir aufgeben. Wir müssen das Glück wieder auf unsere Seite ziehen”, sagte Blessin im Interview mit dem NDR.

    “Natürlich wird der Druck größer”, gab St. Paulis Noah Weißhaupt mit Blick auf die Tabelle zu, fügte aber auch hinzu: “Ich mache mir keine Gedanken, wenn wir so weiterspielen wie in der ersten Hälfte. Wir müssen halt einfach die Tore machen.”

    Noch gibt es ein Punktepolster

    Tatsächlich haben die Hamburger immer noch ein kleines Punktepolster und eine vergleichsweise gute Tordifferenz (-11). Der Abstand auf einen direkten Abstiegsrang beträgt weiterhin sechs Zähler, sollte Holstein Kiel am Sonntag bei Union Berlin gewinnen, wären es noch fünf. Der Vorsprung auf den Relegationsrang beträgt – Bochums Sieg am grünen Tisch gegen Berlin eingerechnet – vier Punkte.

    Für die Kiezkicker geht es mit einem Nordduell weiter – am kommenden Sonnabend (15.30 Uhr, im NDR Livecenter) gastieren sie beim VfL Wolfsburg, der sich in Bremen mit 2:1 durchsetzte.

    Weitere Informationen

    Eine Fußballtabelle vor eine Fußballmotiv © Colourbox Foto: -

    Ergebnisse, Tabellenstände und die Spieltage im Überblick.
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    Zäher erster Durchgang am Millerntor

    Die Gastgeber, die mit der gleichen Startelf aufliefen wie beim 0:2 in Mainz, begannen schwungvoll und hatten durch Elias Saads Kopfball die erste gute Gelegenheit der Partie (7.). Doch danach entwickelte sich das bei St.-Pauli-Beteiligung typisch zähe Spiel: Defensiv ließen die zweikampfstarken Hamburger wenig anbrennen, offensiv zündeten sie aber auch nicht gerade ein Feuerwerk.

    St. Paulis Präsident Oke Göttlich © IMAGO / MIS

    AUDIO: St. Paulis Göttlich zum Bochum-Urteil: “Begründung schwammig” (4 Min)

    So ließen sich die Torgelegenheiten im ersten Durchgang an einer Hand abzählen: Noah Weißhaupt rutschte an einer scharfen Hereingabe von Lars Ritzka vorbei (26.), ebenso knapp war es bei einem Schuss des Dortmunders Karim Adeyemi, der am langen Pfosten vorbeitrudelte (45.+1).

    Guirassy und Adeyemi schocken St. Pauli

    Doch nach Wiederbeginn reichten den Gästen zwei Chancen für zwei Tore: Erst stocherte Serhou Guirassy den Ball zu seinem siebten Rückrundentreffer über die Linie (50.), dann vollendete Adeyemi nach einem Konter, eingeleitet durch einen langen Ball von Guirassy aus dem eigenen Strafraum, zum 2:0 (58.).

    Die Partie war damit gelaufen. Denn noch kein einziges Mal war den Hamburgern in dieser Saison ein Punktgewinn nach einem Rückstand gelungen. Und so war es auch diesmal: Der BVB hatte alles im Griff, St. Pauli war das Bemühen nicht abzusprechen. Zur Wahrheit gehört aber auch: Ein richtig guter Torabschluss gelang dem Aufsteiger im gesamten zweiten Durchgang nicht.

    24.Spieltag, 01.03.2025 15:30 Uhr

    FC St. Pauli

    0

    Bor. Dortmund

    2

    Tore:

    FC St. Pauli:
    Vasilj – Nemeth, Wahl, Van Der Heyden – Treu, Irvine, Smith, Ritzka (83. Saliakas) – Weißhaupt (83. Sinani), J. Eggestein (73. Ceesay), Saad (57. Afolayan)

    Bor. Dortmund:
    Kobel – Couto, Can, N. Schlotterbeck, Bensebaini (74. Svensson) – Sabitzer, Groß – Adeyemi (83. Gittens), Reyna (74. Chukwuemeka), Beier (89. Özcan) – Guirassy (89. Brandt)

    Zuschauer:
    29456 (ausverkauft)

    Weitere Daten zum Spiel


    Dieses Thema im Programm:

    Die NDR 2 Bundesligashow |
    01.03.2025 | 15:00 Uhr

    NDR Logo



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  • BVB: Rätselhafter Stumm-Jubel von Karim Adeyemi: Was will er

    BVB: Rätselhafter Stumm-Jubel von Karim Adeyemi: Was will er


    Ist das der Start einer Dortmunder Sieges-Serie?

    Borussia Dortmund müht sich zu einem 2:0-Erfolg bei Außenseiter St. Pauli, holt damit erstmals in der laufenden Saison zwei Liga-Siege in Serie und hat so nun nur noch 3 Punkte Rückstand auf Europapokal-Platz 6.

    Dabei sorgt Karim Adeyemi (23) mit einem rätselhaften Stumm-Jubel für Aufsehen!

    Nach Super-Solo-Tor: Kurioser Adeyemi-Jubel

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild01.03.2025

    58. Minute: Nach einem Beier-Befreiuungsschlag setzt sich Adeyemi an der Mittellinie gegen Treu durch, bleibt vor St. Pauli-Keeper Vasilj cool und stellt auf 2:0.

    Doch anstatt sein Tor ausgelassen zu feiern, bleibt Adeyemi vor dem Gästeblock einfach auf der Stelle stehen, zeigt keine Emotionen.

    Was uns Adeyemi damit sagen will, ist unklar. Gut möglich, dass bei ihm in diesem Moment viel Anspannung abgefallen ist, weil zuvor bei ihm und dem BVB nicht viel klappte.

    Denn beim BVB ist vom Rückenwind nach der 6:0-Gala am vergangenen Freitag gegen Union lange nichts zu sehen!

    Im Gegenteil: Der Auftritt der Elf von Trainer Niko Kovac (53) erinnert vor allem in der ersten Hälfte eher an die Peinlich-Pleite in Bochum Mitte Februar (0:2).

    Dabei sagt Kovac vor Anpfiff bei Sky: „Wir sind hierhergekommen, um das weiterzuspielen, was wir gegen Union angefangen haben: guten, attraktiven Fußball nach vorne zu spielen und das Spiel zu gewinnen.“

    Gut für den BVB: Auch ohne guten, attraktiven Fußball gibt es am Ende den Sieg – weil Union-Viererpacker Serhou Guirassy (28) erneut trifft!

    Nemeth blockt erst einen Adeyemi-Schuss, legt die Kugel dann aber unglücklich für Guirassy auf, der nur noch einschieben muss – 1:0 (50.)!

    Für Guirassy ist es bereits das 8. Tor in der Rückrunde. Kurios: Damit traf er in diesem Zeitraum öfters als die gesamte Startelf des Kiez-Klubs (6 Tore).

    Einzige Änderung im Vergleich zum Union-Spiel: Couto ersetzt hinten rechts etwas überraschend Ryerson (krank), erhält so den Vorzug vor den möglichen Alternativen Süle und Anton (beide Bank). Auch Julian Brandt (nach Muskelverhärtung zurück im Kader), sitzt erstmals in der laufenden Saison auf der Bank.

    Zwar hat Dortmund mehr vom Spiel (62 Prozent Ballbesitz vor der Pause), agiert gegen die konter- und defensivstarken Kiez-Kicker aber lange mut- und harmlos.

    Der Außenseiter hat durch Saad (7.) und Wahl (34.) sogar die besseren Chancen – kann sich aber nicht belohnen. Und das, obwohl BVB-Kapitän Can sich im Spielaufbau immer wieder unnötige und schlampige Ballverluste leistet und den Aufsteiger zu guten Möglichkeiten einlädt.

    Dann der BVB im Glück: Bensebaini ringt abseits der Kugel Weißhaupt im Strafraum zu Boden. Doch Schiri Stieler entscheidet nicht auf Elfmeter. Auch der Videobeweis greift überraschend nicht ein – eine knifflige Entscheidung (33.)!

    Weißhaupt dazu: „Er hält mich fest. Ich weiß nicht, warum er sich das nicht noch mal anschaut.“ Als er die Szene in der Mixed Zone im TV sieht, sagt er fassungslos: „Ein klarer Elfmeter. Jetzt, wo ich es sehe, ist es noch ärgerlicher.“

    Beim BVB sorgen einzig Guirassy (11.) und Adeyemi (24., 45.+1) offensiv für Gefahr – und am Ende auch für die Tore!

    Damit steht für St. Pauli die vierte Torlos-Pleite in Folge. Irre: St. Pauli wartet damit nun schon seit 433 Minuten auf eine Bundesliga-Bude – eingestellter Vereinsnegativrekord!

    Beim Achtelfinal-Hinspiel in der Champions-League gegen Lille am Dienstag (21 Uhr) will der BVB dann den dritten Sieg in Serie feiern, sich so eine gute Ausgangslage für das Rückspiel schaffen …



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  • Mkhitaryan wendet sich mit einer Liebeserklärung an den BVB

    Mkhitaryan wendet sich mit einer Liebeserklärung an den BVB


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    BVB: Henrikh Mkhitaryan
    Ex-BVB-Leistungsträger Henrikh Mkhitaryan erinnert sich an seine Zeit bei Borussia Dortmund zurück. © Guido Kirchner/Kirchner-Media

    Beim BVB legte Henrikh Mkhitaryan eine besonders fulminante Saison hin. An diese erinnerten sich die Dortmunder und erhielten eine rührende Antwort.

    Dortmund – Henrikh Mkhitaryan erzielte für Borussia Dortmund 41 Tore und 49 Vorlagen geliefert. Insgesamt hat der Stürmer drei Jahre beim BVB gespielt. Die Zeit hat er nicht vergessen.

    Als er von den Dortmundern auf Social Media geehrt wurde, meldete sich Mkhitaryan persönlich zu Wort. Er reagierte auf den Beitrag und sendete „viel Liebe“ ins Ruhrgebiet.

    Außerdem betonte er, dass er die Zeit nie vergessen werde. Mkhitaryan spielt aktuell bei Inter Mailand.



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  • BVB: Adeyemi spricht über Reglos-Torjubel – und seine

    BVB: Adeyemi spricht über Reglos-Torjubel – und seine


    1. BVB: Adeyemi spricht über Reglos-Torjubel – und seine Zukunft  WAZ News
    2. BVB – News und Gerüchte: Überraschende Transfer-Wende bei Borussia Dortmund wegen Niko Kovac?  SPOX
    3. Transfer-Kehrtwende bei BVB-Star Adeyemi?  sport.de
    4. Borussia Dortmund: Aufregung um BVB-Star – gibt es die irre Transfer-Wende?  DER WESTEN
    5. BVB: Niko Kovač sorgt wohl für unerwartete Transferwende bei Dortmund-Star  watson



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  • Borussia Dortmund: Kommentar: Trauen Sie diesem BVB bitte

    Borussia Dortmund: Kommentar: Trauen Sie diesem BVB bitte


    Ich muss an dieser Stelle eine eindringliche Warnung an alle Fans von Borussia Dortmund aussprechen – es geht um Ihre mentale Gesundheit.

    TRAUEN SIE DIESEM BVB (besser noch) NICHT!

    Versteckte Botschaft?: Spannende Theorie zum Adeyemi-Jubel

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    Quelle: BILD01.03.2025

    Seit vielen Wochen kompostierte der Champions-League-Finalist jetzt schon hoffnungslos und uninspiriert in der Nicht-Euro-Zone der Liga herum. Warum soll nach den ERSTEN zwei Siegen in Serie (!) gegen Union Berlin (6:0) und St. Pauli (2:0) jetzt plötzlich alles besser werden?

    Zu oft in dieser Spielzeit hat Borussia einem Hoch ein noch tieferes Tief folgen lassen. Zu oft in dieser Saison haben sich Fans und Bosse für die Darbietung ihrer sündteuren Mannschaft (Kaderwert: 473 Mio. Euro) in Grund und Boden geschämt. Zu oft herrschte gefühlte Dauer-Bewusstlosigkeit bei 1909.



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  • Bundesliga: Wie der BVB 2:0 gegen St. Pauli gewinnen konnte – Sport

    Bundesliga: Wie der BVB 2:0 gegen St. Pauli gewinnen konnte – Sport


    Zunächst lief der Samstagnachmittag für Karim Adeyemi relativ bescheiden. Der Angreifer von Borussia Dortmund war zwar überall dort aufzufinden, wo etwas los war, doch das bedeutete: Er fiel nur sehr sporadisch auf. Und nicht jede Szene zeugte von bestechender Form.

    Zuerst verhedderte sich Adeyemi in der gegnerischen Abwehr, sein Schuss wurde geblockt, es gab Abstoß für den FC St. Pauli. Daraufhin grätschte er an einer flachen Hereingabe vorbei, sein Timing war nicht ideal. Und kurz vor der dem Pausenpfiff, als klar war, dass die Dortmunder eine leistungsmäßig sehr ausbaufähige erste Halbzeit hinter sich hatten, wurde er noch einmal steil geschickt. Pfeilschnell ist er ja, dieser Adeyemi, seine Coolness vor dem Tor ist dagegen weniger gefürchtet. Sein Schuss zischte knapp vorbei.

    Doch im Fußball geht es manchmal schneller, als Adeyemi laufen kann, weshalb weitere 45 Minuten später festgehalten werden durfte: Der BVB konnte sich eine klare Leistungssteigerung abringen und einen letztlich verdienten 2:0-Sieg einfahren. Drei Punkte aus dem Hamburger Millerntor zu entführen, war mit einem harten Stück Arbeit verbunden. Und einen der musterhaftesten Arbeitsnachweise erbrachte dann tatsächlich der zuvor nicht uneingeschränkt glücklich wirkende Karim Adeyemi.

    „Karim macht das gut“, stellte der Dortmunder Abwehrmann Nico Schlotterbeck zutreffend fest und schob nach: „Er kommt immer besser in Schwung. Mit seiner Geschwindigkeit kann er einfach so viel rausholen.“ Adeyemi war es, der in der 50. Minute den ersten Dortmunder Treffer einleitete, nach seinem Flachschuss breitete sich Konfusion in der paulianischen Abwehr aus – ein Umstand, den Sturmkollege Serhou Guirassy ausnutzte, indem den Abpraller über die Linie drückte.

    Am Dienstag geht es in der Champions League gegen Lille

    Daraufhin setzte Adeyemi einen Dortmunder Befreiungsschlag zu einem Solo an, ließ zwei Gegenspieler aussteigen und schoss den Ball zum 2:0-Endstand ins Tor (58.) – mit seinem vermeintlich schwachen linken Fuß, welcher die Dortmunder Delegation erneut positiv überraschte, weil dieser in der jüngeren Vergangenheit mitunter bessere Präzisionsarbeit leistet als der starke rechte. Schlotterbeck und Sportchef Lars Ricken jedenfalls konnten hinterher darüber schmunzeln, während Adeyemi mit sichtlich guter Laune durch den Kabinentrakt stapfte, die Hand zur Faust ballte und mit ebenfalls zufriedenen Vereinsmitarbeitern abklatschte.

    „Ich bin glücklich“, sagte Adeyemi stellvertretend für sein Team. So zufrieden wie am Samstag hat man die Dortmunder in den vergangenen Monaten jedenfalls selten gesehen. Und wer ihren noch relativ frischen Trainer Niko Kovac kennt, weiß, dass Zufriedenheit nur aus einer produktiven Wechselwirkung aus Engagement und Ergebnissen resultieren kann: Der BVB hat die vergangenen drei Pflichtspiele gewonnen, sich dabei keinen Gegentreffer eingefangen und dabei zwar keinen Glanz versprüht, aber jeweils einen geordneten und kampfeslustigen Eindruck hinterlassen. In der Champions League ging es eine Runde weiter, im Achtelfinale wartet am Dienstag OSC Lille. Und in der Liga sind die Europapokalplätze wieder in Griffweite gerückt.

    „Kompliment an die Jungs, wie sie das Spiel angegangen sind“, sagte Kovac. Denn diese Jungs hätten erst dagegengehalten, dann mitgespielt und schließlich gewonnen. Mit diesem Dreisatz konnte der Kroate bekanntlich schon immer viel anfangen. Und er lieferte überdies eine schlüssige Argumentationslinie dafür, warum es ein wenig gedauert hat, bis der BVB auf St. Pauli besser in die Partie kam. Zunächst habe sich die Dreierkette schwer damit getan, dass sie von drei St. Pauli-Angreifern angelaufen wurde, meinte Kovac. Eine Umstellung auf Viererkette zur Halbzeit habe dann geholfen, „die erste Linie zu überspielen“. Fußball ist eben gar nicht so kompliziert. Und Niko Kovac, das wurde nicht nur am Samstag deutlich, mag’s weiterhin gerne effizient.



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