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  • BVB feiert gegen den FC St. Pauli den zweiten Bundesliga-Sieg in Folge

    BVB feiert gegen den FC St. Pauli den zweiten Bundesliga-Sieg in Folge


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    BVB gegen den FC St. Pauli im Live-Ticker.
    Der BVB hat beim FC St. Pauli gewonnen. © Thomas Haesler/Kirchner-Media

    Der BVB war beim FC St. Pauli zu Gast. Ein Dortmunder Doppelschlag nach der Pause stellte die Weichen auf Auswärtssieg.

    Aufstellung St. Pauli: Vasilj – Nemeth, Wahl, van der Heyden – Treu, Irvine, Smith, Ritzka (83. Saliakas)– Weißhaupt (83. Sinani), Eggestein (73. Ceesay), Saad (57. Afolayan)
    Aufstellung BVB: Kobel – Couto, Can, Schlotterbeck, Bensebaini (74. Svensson) – Sabitzer, Groß – Adeyemi (83. Gittens), Reyna (74. Chukwuemeka), Beier (89. Brandt) – Guirassy (89. Özcan)

    Begegnung: FC St. Pauli – Borussia Dortmund

    Anstoß: Heute (1. März), 15.30 Uhr

    Endstand: 0:2 (0:0)

    Tore: 0:1 Guirassy (51.), 0:2 Adeyemi (58.)

    Platzverweise: –

    Bes. Vorkommnisse: Abseitstor Guirassy (77.)

    Schiedsrichter: Tobias Stieler (43/Sölden)

    Hamburg – Der BVB hat beim FC St. Pauli mit 2:0 gewonnen. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit mit wenig Highlights gelang nach der Pause schnell der Doppelschlag zum 2:0. Diese Führung gab den Gästen Sicherheit und Souveränität, sodass der Sieg am Ende verdient ist. Von den Kiezkickern kam nach der Pause zu wenig nach vorne. Daher wurde es nicht mehr spannend. Für Borussia Dortmund ist es nach dem 6:0 gegen Union Berlin der zweite Bundesliga-Sieg in Folge.

    BVB gegen FC St. Pauli Endstand 2:0 – Hier alle Details im Live-Ticker

    15.26 Uhr: „Hells Bells“ ertönt und die Zuschauer erheben sich. Die Mannschaften betreten den Rasen.

    15.22 Uhr: Die Pauli-Anhänger schwenken zahlreiche Fahnen auf ihrer Haupttribüne.

    15.21 Uhr: Die Heimfans antworten lautstark auf die Schmähgesänge von den Gästen.

    15.14 Uhr: Die Spieler haben ihr Aufwärmen beendet und gehen zurück in die Katakomben. In etwa 15 Minuten geht es los.

    15.08 Uhr: Der Stadionsprecher verkündet die Startaufstellung des FCSP. Es wird laut.

    15.07 Uhr: Derweil machen sich die Mannschaften auf dem Rasen warm.

    15.05 Uhr: Das Stadion ist schon sehr gut gefüllt. Der Gästeblock macht ordentlich Betrieb. Die Fangesänge der BVB-Fans hört man bis in die Innenräume des Stadions.

    14.57 Uhr: Niko Kovac wechselt in seiner BVB-Aufstellung heute nur einmal. Yan Couto ersetzt den erkrankten Julian Ryerson.

    14.54 Uhr: Die Hausherren sind seit vier Pflichtspielen sieglos, verloren drei davon und blieben zuletzt sogar dreimal ohne eigenes Tor.

    14.49 Uhr: St. Pauli hingegen liegt als Tabellen-15. vier Zähler vor dem Relegationsplatz. Somit brauchen auch die „Kiezkicker“ im Abstiegskampf jeden Punkt.

    14.44 Uhr: Die Borussia (10.) liegt vor dem Spiel sieben Punkte hinter Platz vier. Ein Sieg beim Aufsteiger ist somit Pflicht.

    14.39 Uhr: Der BVB will heute an das 6:0 gegen Union Berlin anknüpfen und erstmals in dieser Saison zwei Bundesliga-Spiele am Stück gewinnen.

    14.34 Uhr: Die Bank der Hausherren: Voll – Saliakas, Dzwigala, Ceesay, Sinani, Afolayan, Banks, Albers

    14.31 Uhr: So spielt der FC St. Pauli: Vasilj – Nemeth, Wahl, van der Heyden – Treu, Irvine, Smith, Ritzka– Weißhaupt, Eggestein, Saad

    BVB gegen St. Pauli im Live-Ticker: Die Aufstellung ist da!

    14.29 Uhr: Die Ersatzbank von Borussia Dortmund: Meyer – Anton, Svensson, Süle, Özcan, Brandt, Chukwuemeka, Duranville, Gittens

    14.26 Uhr: Das ist die BVB-Aufstellung: Kobel – Couto, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Reyna, Beier – Guirassy

    +++ Hallo und herzlich willkommen zum Live-Ticker für die Bundesliga-Partie zwischen dem FC St. Pauli und Borussia Dortmund. Der Anstoß erfolgt heute (1. März) um 15.30 Uhr im Millerntor-Stadion. RUHR24-Reporter Nico Lankau ist live vor Ort. +++

    BVB gegen St. Pauli: Doppelter Mutmacher für Borussia Dortmund

    Dortmund/Hamburg – Das Spiel gegen St. Pauli entscheidet die gesamte BVB-Saison, meint RUHR24-Redakteur Nicolas Luik. Im Erfolgsfall rücken die internationalen Plätze wieder in greifbare Nähe. Gut, dass es zwei Statistiken gibt, die Schwarz-Gelb Mut machen.

    Statistik Nummer eins: Serhou Guirassy traf in der Rückrunde genauso häufig wie alle Kiezkicker zusammen! Der 28-Jährige, der beim 6:0 des BVB gegen Union Berlin vier Tore beisteuerte, kommt bislang auf sechs Treffer. Insgesamt durfte er im deutschen Oberhaus in dieser Saison 13-mal jubeln, wettbewerbsübergreifend sogar 23-mal.

    Statistik Nummer zwei: St. Pauli verlor in der Bundesliga gegen keinen Verein öfter als gegen den BVB! Ganze zwölfmal unterlagen die Hamburger den Westfalen. Darüber hinaus traf kein Team öfter gegen Pauli als Borussia Dortmund. Stolze 35 Gegentreffer kassierten die „Boys in Brown“. Doch aus Pauli-Sicht gibt es ebenfalls zwei Mutmacher.

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    BVB gegen St. Pauli: Das Hamburger Lazarett lichtet sich

    Bei der Trainingseinheit am Dienstag (25. Februar) konnte der von Verletzungen gebeutelte Aufsteiger aufatmen. Neben Lars Ritzka (IV), der vorheriges Wochenende ausgewechselt werden musste, trainierten auch Connor Metcalfe (ZM), Manolis Saliakas (RV) und Robert Wagner (ZM) wieder mit dem Team. Zudem scheint es Philipp Treu (LV) nicht ganz so schlimm erwischt zu haben. Der 24-Jährige musste im vorherigen Spiel ebenfalls vom Feld genommen werden, verpasste das Training nur aus Gründen der Belastungssteuerung.

    Welche Profis Trainer Alexander Blessin letztlich aufbieten kann, bleibt abzuwarten. Fakt ist jedoch, dass die Gastgeber im bisherigen Saisonverlauf elf Gegentore weniger kassiert haben als der BVB. Dementsprechend wird man im Norden darauf bedacht sein, Guirassy am Samstag so gut es geht, aus dem Spiel zu nehmen.



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  • Borussia Dortmund: 2:0 auf St. Pauli! BVB bleibt im Rennen um die Champions League

    Borussia Dortmund: 2:0 auf St. Pauli! BVB bleibt im Rennen um die Champions League


    Borussia Dortmund gewinnt beim FC St. Pauli mit 2:0, überzeugt aber nur in der zweiten Halbzeit. Eine schwarze Serie reißt trotzdem.

    Karim Adeyemi genoss diesen Moment. Die Fans im Gästeblock jubelten ihm entgegen, aber Borussia Dortmunds Flügelstürmer blieb ganz cool im Strafraum stehen und schaute sich das Treiben auf den Rängen an. Dann flogen von hinten seine Mitspieler Pascal Groß und Ramy Bensebaini an und fielen Adeyemi um den Hals. Er war ja der Grund für den BVB-Rummel nach diesem herrlichen Sololauf durch das Stadion am Millerntor.

    Adeyemi schob da in der 58. Minute ganz lässig zum 2:0 ein und machte den 2:0 (0:0)-Sieg des BVB beim FC St. Pauli klar. Serhou Guirassy hatte die Dortmunder in Führung gebracht (50.). Nach einer deutlichen Leistungssteigerung und aufgrund hoher Effizienz darf der BVB den Blick in der Tabelle weiter nach oben richten.

    Trainer Niko Kovac hatte vor 29.546 Zuschauerinnen und Zuschauer am Millerntor eine Mission. Bisher nämlich ist es den Dortmunder in dieser Saison noch nicht gelungen, zwei Bundesliga-Spiele in Serie zu gewinnen. Nach Nuri Sahin und Interimslösung Mike Tullberg ist der 53-Jährige der Dritte, der sich daran versuchte. Nach dem 6:0 gegen Union Berlin und einer vollen Trainingswoche in Dortmund schienen die Chancen, diese Statistik zu den Akten legen zu können, groß.

    Eine Änderung nahm Kovac gegenüber dem Befreiungsschlag gegen Union vor. Der bisher glücklose Sommer-Zugang Yan Couto vertrat doch recht überraschend den erkrankten Stamm-Rechtsverteidiger Julian Ryerson. Ansonsten beließ Kovac alles bei altem, was auch bedeutete: Julian Brandt musste nach auskurierter Muskelverhärtung zunächst auf der Bank Platz nehmen, für ihn spielte Giovanni Reyna. Und Maximilian Beier erhielt anstelle von Jamie Gittens eine weitere Möglichkeit, sich zu beweisen.

    Das gelang zunächst nicht, und das galt für so gut wie alle Dortmunder Profis, die einen schwierigen Start erwischten. Besonders die linke Abwehrseite mit Beier und Ramy Bensebaini wackelte in den erste Minuten, immer wieder wurde das Duo von Noah Weißhaupt überlaufen.

    So kam auch die erste Torchance durch Elias Saad (7.) zustande. Um den BVB in der Folge aber ernsthaft unter Druck zu setzen, fehlten St. Pauli im letzten Spieldrittel die Konsequenz. Eine Möglichkeit hatten die Kiez-Kicker noch nach 34 Minuten, als Eric Smith einen Freistoß auf den zweiten Pfosten schlug, und Hauke Wahl den Ball knapp neben den linken Pfosten setzte.

    Und der BVB? Die Schwarz-Gelben fielen am Millerntor durch viele technische Unsauberkeiten und fehlende Abstimmung auf. Pässe ins Nichts oder in die entgegengesetzte Laufrichtung des Mitspielers waren ein Beleg dafür. Insgesamt schafften die Dortmunder kaum Gegenpressing-Momente, insgesamt fehlte die Tiefe.

    Erst in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit deutete der BVB an, was mit dem blitzschnellen Duo auf rechts, Couto und Karim Adeyemi, möglich ist. Da schickte der Brasilianer Adeyemi die Linie entlang, und der 23-Jährige schoss hauchzart neben den linken Pfosten – die beste Chance des Spiels. Zuvor wurde der BVB nur durch einen verunglückten Abstoß St. Paulis gefährlich, den Adeyemi abfing. Der schickte Marcel Sabitzer, dessen Flanke aber konnte Serhou Guirassy nicht mit Druck aufs Tor köpfen (11.). Es war ein enttäuschender Dortmunder Auftritt, ein Rückschritt.

    Nur fünf Minuten nach dem Seitenwechsel zeigten die Dortmunder, wie viel besser sie es können. Als sie alle fehlenden Komponenten der ersten Halbzeit plötzlich vereinten. Nico Schlotterbecks langer Pass auf Couto brachte Tiefe ins Spiel, Adeyemi schnappte sich den abgefangenen Ball nach der Couto-Flanke, schoss. Und Serhou Guirassy drückte den Ball im zweiten Anlauf über die Linie – 1:0 (50.).

    Und es wurde noch erfolgreicher aus Dortmunder Sicht. Aus einem Freistoß St. Paulis konterte der BVB zum 2:0. Beier klärte mit einem weiten Schlag, der eine Vorlage für Adeyemi wurde. Adeyemi schüttelte Philipp Treu ab, ließ Smith ins Leere laufen, und schob dann ganz cool an Nikola Vasilj ein (58.). Plötzlich spielte der BVB effizient wie eine Spitzenmannschaft.

    Es hätten weitere Tore fallen können, wie beim nächsten Konter in der 72. Minute, der über Groß und Beier vorgetragen wurde, da aber schoss Adeyemi drüber. Kovac brachte für die Schlussphase in Person von Carney Chukwuemeka und Daniel Svensson die beiden Winter-Zugänge, dafür gingen Reyna und Bensebaini auf die Bank.

    Nach einem Freistoß von Groß, den Guirassy ins Tor schoss, lag der Ball sogar noch ein drittes Mal im Tor, doch der Guineer stand dabei im Abseits (78.). Von St. Pauli kam nicht mehr viel. Am Dienstag geht es im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen OSC Lille (21 Uhr/Prime) weiter.



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  • Borussia Dortmund: BVB auf St. Pauli ohne Ryerson

    Borussia Dortmund: BVB auf St. Pauli ohne Ryerson


    Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund geht ohne Julian Ryerson ins Spiel beim FC St. Pauli am Samstag (15.30 Uhr/Sky).

    Der norwegische Außenverteidiger hat es wegen eines grippalen Infekts nicht in den Spieltagskader geschafft, wie Trainer Niko Kovac am Freitag während der Pressekonferenz berichtete.

    Yan Couto und Niklas Süle stehen als Ersatz bereit, Kovac brachte auch Innenverteidiger Waldemar Anton für die Position hinten rechts ins Spiel. Weiterhin fehlt der verletzte Felix Nmecha (Knie), der erst Ende März zurückerwartet wird. Bei Julian Brandt (muskuläre Probleme) kündigte Kovac an, Risiken zu vermeiden.

    Der BVB hat vor dem 24. Saison-Spieltag noch keine zwei Spiele in Folge gewonnen. „Ich habe davon gehört“, sagte Kovac. „Das ist nicht das, was wir von uns erwarten, dass wir so lange darauf warten müssen. Wir brauchen die Punkte und haben im letzten Spiel gezeigt, dass wir eine sehr hohe Qualität haben.“ Gegen Union Berlin hatte der BVB 6:0 gesiegt.



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  • Borussia Dortmund: Brandt-Verlängerung? BVB fällt Entscheidung

    Borussia Dortmund: Brandt-Verlängerung? BVB fällt Entscheidung


    25 Millionen Euro zahlte Borussia Dortmund 2019 für Julian Brandt. In den letzten Jahren hat er mächtig an Einfluss bei Schwarz-Gelb gewonnen, seit Sommer ist er Vize-Kapitän des Revierklubs. Doch in den letzten Wochen ging es für den Mittelfeldakteur mächtig bergab.

    Seit dem Jahreswechsel befindet sich Brandt im absoluten Formtief, aktuell droht ihm sogar dauerhaft der Bankplatz. Seine schwachen Leistungen haben auch Auswirkungen auf seinen Vertrag. Denn Borussia Dortmund möchte sich darauf (noch) nicht einlassen.

    Borussia Dortmund: Brandt muss sich weiter gedulden

    Trotz durchwachsener Leistungen war Brandt in den vergangenen Monaten aus der BVB-Startelf nicht wegzudenken. Sowohl Ex-Coach Nuri Sahin, als auch unter Mike Tullberg und Niko Kovac war gesetzt. Seine kleine Blessur und sein Fehlen beim 6:0-Sieg des BVB gegen Union Berlin könnten das nun ändern. Schließlich habe seine Mitspieler gezeigt, dass es ohne ihn (auch) läuft.

    Die schwachen Leistungen des offensiven Mittelfeldspielers haben wohl auch ein Umdenken bei den BVB-Bossen herbeigeführt. Laut „WAZ“ diskutiert die Führungsetage aktuell intensiv über die Zukunft des Nationalspielers. Anfang des Jahres hieß es noch, dass Brandts Arbeitspapier bis 2028 verlängert werden solle.

    ++ Borussia Dortmund: Groß spricht die knallharte Wahrheit aus – „Hatte das Gefühl schon des Öfteren“ ++

    Dies ist derzeit keineswegs sicher, die Zukunft des Vize-Kapitäns bei Schwarz-Gelb ist offen. Laut „WAZ“ zeichnet sich eine schnelle Einigung nicht ab. In allzu ferner Zukunft werden die Gespräche wohl nicht aufgenommen, der BVB möchte sich alle Optionen offen halten.

    Brandt-Verlängerung nur bei CL-Qualifikation?

    Ein großer Faktor für eine Brandt-Verlängerung soll das Erreichen der Königsklasse sein. Verpasst der BVB die Qualifikation zur Champions League, dürfte es auch für Brandt eng werden. Denn dann müsste der BVB sowohl sportlich als auch finanziell einige harte Entscheidungen treffen.


    Weitere News:


    2026 läuft der Vertrag von Brandt aus, möchte man den Vertrag nicht verlängern, muss Schwarz-Gelb ihn in diesem Sommer verkaufen, um noch eine gewisse Ablöse generieren zu können. Borussia Dortmund steht also vor einer Grundsatzentscheidung!



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  • Wer überträgt BVB vs Lille live?

    Wer überträgt BVB vs Lille live?


    Nachdem der BVB die Champions-League-Playoffs gegen Sporting CP glanzlos, aber souverän gemeistert hat, steht für die Schwarzgelben im Achtelfinale das Duell mit OSC Lille an. Die Franzosen, die derzeit Platz vier in der heimischen Ligue 1 belegen, schlossen die Ligaphase der Königsklasse auf einem achtbaren siebten Platz ab und besiegten dort unter anderem Real Madrid (1:0) und Atletico (3:1). Entsprechend sollte Dortmund seinen Gegner nicht auf die leichte Schulter nehmen.

    Das Hinspiel zwischen Borussia Dortmund und OSC Lille ist live und exklusiv beim Streamingdienst Amazon Prime Video zu sehen. Die Übertragung beginnt um 20:00 Uhr, Kommentator Jonas Friedrich und Experte Benedikt Höwedes begleiten das Spiel am Mikrofon.

    Wer kein Prime-Abo besitzt, kann die Partie kostenfrei im Radio verfolgen. Dies ist über das BVB-Netradio möglich.

    In der Historie kam es bislang erst zu einem Duell zwischen Borussia Dortmund und OSC Lille: 2002 trafen beide Teams im Achtelfinale der heutigen Europa League aufeinander. Beide Spiele endeten remis (0:0 und 1:1) – weil damals noch die Auswärtstorregel galt, zog der BVB in die nächste Runde ein.



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  • Unter Kovac gibt es beim BVB vier Gewinner – aber auch drei

    Unter Kovac gibt es beim BVB vier Gewinner – aber auch drei


    Nach schwachem Start zeigt die Formkurve des BVB unter Niko Kovac zuletzt nach oben. Dem Weiterkommen in der Champions League folgte ein überzeugender Kantersieg gegen Union Berlin. Nach bislang fünf absolvierten Partien zeichnet sich immer mehr ab, auf wen Kovac setzt – und für wen es in den nächsten Monaten schwer wird.

    Zuvor war immerhin schon das Achtelfinale der Champions League erreicht worden. Es zeichnet sich ab, auf welche Spieler Kovac setzt – und wer eher zu den Verlierern des Trainerwechsels zu zählen ist.

    So sieht es jedenfalls die Redaktion von ran.de, die ihre Einschätzungen hier darlegt.

    Groß größter Gewinner

    Der erste Gewinner ist unschwer auszumachen. Pascal Groß blühte insbesondere im letzten Spiel – dem 6:0 über den 1. FC Union Berlin – beeindruckend auf, bereitete als einer von nur ganz wenigen Spielern in der Bundesliga-Historie vier Tore in einer Partie vor. 

    Dies ist auch darin begründet, dass Groß unter Sahin teilweise als Rechtsverteidiger aushelfen musste, nun aber seine Stärken im Spiel nach vorne zur Geltung bringen kann.

    Er absolvierte alle fünf Partien unter Kovac‘ Leitung und zeigte dabei (nahezu) nichts von jener Fehleranfälligkeit, die ihn noch in den Wochen zuvor zu einem der vielen Problemfälle bei Borussia Dortmund hatten werden lassen.

    Guirassy zeigt endlich sein „Stuttgart-Gesicht“

    Auch, um den dritten „Gewinner“ auszumachen, muss man kein Experte sein. Serhou Guirassy war ohnehin schon einer der ganz wenigen, die auch in Krisenzeiten meist Normalform brachten. Allerdings hatte auch er in der Bundesliga einen Durchhänger mit nur einem Treffer zwischen Ende November und Mitte Januar. Diese Durststrecke wurde bekanntlich auf fulminante Art beendet.

    Svensson erweist sich als Transfertreffer

    Bliebe der Winterneuzugang Daniel Svensson, den viele nur schwerlich einschätzen konnten. Auch er überzeugt, kann den BVB nach Ansicht von ran.de nicht nur in der Breite verbessern, sondern auch in der Spitze. Zuletzt immer in der Startelf, scheint er einer der wenigen Transfertreffer zu werden.

    Anton großer Verlierer des Trainerwechsels

    Ein solcher ist Waldemar Anton bislang nicht und dürfte es vorerst wohl auch nicht mehr werden. Der ganz große Verlierer des Trainerwechsels, der zuletzt keine Rolle mehr spielte. Wie sich das ändern könnte, ist bei Kovac‘ Vorliebe für einen festen Stamm derzeit nicht ersichtlich.

    Auch Süle jetzt außen vor

    Für Niklas Süle hatte Kovac, der ihn vom FC Bayern München kennt, Vorschusslorbeeren verteilt – offenbar voreilig. Nach seinem haarsträubenden Fehlpass beim 0:2 in Bochum kam er nur noch zu einem Kurzeinsatz, schmorte ansonsten auf der Bank. Auch Süle ist somit einer der Verlierer der neuen Situation.

    Teurer Neuzugang hat schweren Stand

    Yan Couto hingegen war schon vor Kovac‘ Ankunft nicht richtig im Team angekommen, obgleich er schon auf 22 Einsätze in Pflichtspielen kommt. Davon stand er allerdings nur fünf mal in der Startelf, was unter Kovac noch gar nicht der Fall war. Für ihn dürfte es besonders schwierig werden, in der Restsaison noch eine Rolle zu spielen.



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  • BVB heute live sehen: Wer zeigt / überträgt FC St. Pauli vs. Borussia Dortmund in der Bundesliga heute im TV und Livestream?

    BVB heute live sehen: Wer zeigt / überträgt FC St. Pauli vs. Borussia Dortmund in der Bundesliga heute im TV und Livestream?


    Im Millerntor-Stadion steigt heute das Bundesliga-Duell zwischen dem FC St. Pauli und dem BVB. Wo das Spiel live gezeigt wird, erfahrt Ihr hier.

    Am 24. Spieltag der Bundesliga heißt es am heutigen Samstag, dem 1. März, FC St. Pauli vs. Borussia Dortmund in der Bundesliga. Im Hamburger Millerntor-Stadion soll die Partie um 15.30 Uhr eröffnet werden.

    SPOX verrät Euch in diesem Artikel, wie Ihr die Partie FC St. Pauli vs. BVB heute live im TV und Livestream sehen könnt.

    BVB heute live sehen: Wer zeigt / überträgt FC St. Pauli vs. Borussia Dortmund in der Bundesliga heute im TV und Livestream?

    Die Bundesliga-Samstagsspiele werden einzeln und in der Konferenz von Sky übertragen. Auch das Duell des BVB gegen den FC St. Pauli läuft beim Abo-Dienst. Neben den Nachmittagsspielen zeigt Sky auch das Topspiel um 18.30 Uhr sowie die gesamte 2. Bundesliga. Das Sky Bundesliga-Paket ist bereits ab 30 Euro im Monat buchbar.

    Im kostenpflichtigen Livestream seid Ihr via Sky Go oder WOW live dabei.

    Borussia Dortmund v 1. FC Union Berlin - BundesligaGetty Images

    FC St. Pauli vs. Borussia Dortmund: Liveticker bei SPOX

    Ihr wollt keine wichtige Aktion verpassen? Dann ist der Liveticker von SPOX genau richtig für Euch!

    Hier geht’s zum Liveticker!

    Wer zeigt / überträgt FC St. Pauli vs. Borussia Dortmund in der Bundesliga heute im TV und Livestream? – Wichtigste Infos

    Begegnung: FC St. Pauli vs. Borussia Dortmund

    Wettbewerb: Bundesliga

    Spieltag: 24

    Datum: 1. März 2025

    Uhrzeit: 15.30 Uhr

    Ort: Millerntor-Stadion (Hamburg)

    TV & Livestream: Sky / Sky Go, WOW

    Liveticker: SPOX

    FC St. Pauli 1910 v Sport-Club Freiburg - BundesligaGetty Images

    BVB heute live sehen: FC St. Pauli vs. Borussia Dortmund – Die Bundesliga-Tabelle vor dem 24. Spieltag

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    1

    Bayern München

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    +50

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    Bayer Leverkusen

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    8

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    +24

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    3

    Eintracht Frankfurt

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    +16

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    SC Freiburg

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    Mainz 05

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    +13

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    RB Leipzig

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    VfB Stuttgart

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    VfL Wolfsburg

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    Gladbach

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    NSUSS

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    Borussia Dortmund

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    +5

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    SNNSU

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    Augsburg

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    7

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    12

    Werder Bremen

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    NNNSU

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    Union Berlin

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    Hoffenheim

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    St. Pauli

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    FC Heidenheim

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    17

    VfL Bochum

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    USUNN

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    Holstein Kiel

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    Nützliche Links:



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  • FC St. Pauli heute gegen Dortmund: Nur nicht nervös werden | NDR.de – Sport

    FC St. Pauli heute gegen Dortmund: Nur nicht nervös werden | NDR.de – Sport


    Stand: 01.03.2025 08:36 Uhr

    Der FC St. Pauli empfängt heute Borussia Dortmund. Nach drei Niederlagen in Folge ohne eigenes Tor ist klar, wo bei den Hamburgern der Schuh drückt. Die Nerven beruhigt nach wie vor ein Punktepolster – aber wie lange noch?

    Spätestens Danel Sinani machte das Millerntorstadion mit seinem Treffer zum Tollhaus. Das 3:0 des Jokers bedeutete den Endstand im Heimspiel gegen Union Berlin am 26. Januar. Nach dem 2:0-Erfolg in Heidenheim am Wochenende zuvor hätte die Laune auf dem Kiez jetzt kaum besser sein können.

    Hauke Wahl, Eric Smith, David Nemeth und Jackson Irvine vom FC St. Pauli (v.l.) © Witters Foto: Valeria Witters

    AUDIO: St. Pauli spielt gegen Dortmund – und den Negativlauf (1 Min)

    Auf einmal klappte es auch mit dem Toreschießen! Nach gerade einmal zwölf Treffern in der kompletten Hinrunde wirkten die fünf Tore in zwei Spielen wie der Aufbruch in eine neue Zeit. Der Sprung auf Tabellenplatz 13 tat sein Übriges.

    “Wir wissen, dass wir schon verloren haben, wenn wir anfangen, mit dem Finger aufeinander zu zeigen.”
    St. Paulis Eric Smith

    Doch dann kam der Februar – in dem es die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin gelang, nicht einmal ins Tor des Gegners zu treffen. Für das 1:1 gegen Augsburg sorgte mit Noahkai Banks ein Spieler des FCA.

    Kein Wunder, dass Blessin vor dem Duell gegen Dortmund (15.30 Uhr/im NDR Livecenter) Torschüsse ganz oben auf den Trainingsplan gesetzt hat. Mit “Trainingsformen, durch Abschlüsse” sollten Angreifer Johannes Eggestein und Co. wieder “ein gutes Gefühl bekommen”, sagte der Coach: “Aber wichtig ist, dass wir da einfach weiter ansetzen. Wir haben viel darüber gesprochen.”

    Weitere Informationen

    Eine Fußballtabelle vor eine Fußballmotiv © Colourbox Foto: -

    Ergebnisse, Tabellenstände und die Spieltage im Überblick.
    mehr

    Mit Optimismus in den Saisonendspurt

    Die Mannschaft kann nach wie vor in Ruhe arbeiten. Trotz des Negativlaufs haben die Kiezkicker immer noch sechs Zähler Vorsprung auf den Relegationsrang. “Ich bin immer optimistisch. Ich denke, dass wir gezeigt haben, dass wir gut genug sind, in dieser Liga zu spielen”, erklärte Defensivspezialist Eric Smith. “Wenn wir das in den letzten Spielen auf den Platz bringen, dann werden wir die Punkte einfahren, die wir brauchen.”

    “Wir haben noch ein kleines Polster, aber wollen auch nicht jedes Wochenende auf die Tabelle schauen.”
    Trainer Alexander Blessin

    Der Optimismus freut den Trainer: “Ich habe nicht das Gefühl, dass die Jungs nervös sind. Wir haben noch ein kleines Polster, aber wollen auch nicht jedes Wochenende auf die Tabelle schauen”, sagte der 51-Jährige. Er fügte allerdings hinzu: “Es gilt, unsere Hausaufgaben zu machen.” Mit dem Punkten soll sein Team am besten schon am Sonnabend anfangen – auch wenn Stürmer Morgan Guilavogui (Haarriss am Kahnbein) weiter verletzt fehlt.

    “Schneckenrennen” im Tabellenkeller

    Dass sich die 360 torlosen Minuten noch nicht weiter auf die Tabellensituation ausgewirkt haben, liegt am “Schneckenrennen” hinter St. Pauli. Heidenheim wartet als 16. seit sieben Spielen auf einen Sieg. Und Holstein Kiel (zwei Punkte) und der VfL Bochum (sechs) sind in der Rückrunden-Tabelle noch schlechter als St. Pauli (sieben).

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    Bremens Mitchell Weiser (vorne) und Wolfsburgs Jonas Wind kämpfen um den Ball. © IMAGO / RHR-Foto

    Zwei Nordclubs hoffen auf Europa, zwei kämpfen um den Klassenerhalt. So wird die Bundesliga-Tabelle nach einer KI-Berechnung am Ende der Spielzeit aussehen.
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    Keine Schuldzuweisungen in Richtung Offensive

    Auch wenn die Hamburger mit 27 Gegentreffern immer noch die drittbeste Abwehr der Liga stellen, gibt es im Team keine Schuldzuweisungen in Richtung Offensive. “Wir wissen, dass wir schon verloren haben, wenn wir anfangen, mit dem Finger aufeinander zu zeigen”, erklärt Smith. “Wir müssen ein besseres Team sein als die anderen es sind, um Punkte einzufahren. Ich denke, wir machen einen guten Job. Und wir versuchen, noch enger zusammenzurücken und uns in allen Bereichen zur Seite zu stehen.”

    Mögliche Aufstellungen

    St. Pauli: Vasilj – Nemeth, Wahl, Van der Heyden – Saliakas, Irvine, Smith, Treu – Weißhaupt, Eggestein, Saad
    Borussia Dortmund: Kobel – Anton, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Reyna, Beier – Guirassy

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    St. Paulis Elias Saad (r.) und Johannes Eggestein sind enttäuscht. © WITTERS/JoergHalisch

    Es war die dritte Pleite in Folge für die Hamburger, die sich zu sehr auf ihrem Polster zu den Abstiegsrängen ausruhen.
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    Fans des FC St. Pauli im Millerntor-Stadion © picture alliance / BEAUTIFUL SPORTS | BEAUTIFUL SPORTS/Buriakov

    Wegen der NS-Vergangenheit des Texters verzichtet Fußball-Bundesligist FC St. Pauli zurzeit auf seine Stadionhymne “Herz von St. Pauli”. Das wird in Fankreisen kontrovers diskutiert.
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    Dieses Thema im Programm:

    Die NDR 2 Bundesligashow |
    01.03.2025 | 15:30 Uhr

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  • Borussias U19 steht jetzt unter Druck

    Borussias U19 steht jetzt unter Druck


    BVB-Spieler Almugera Kabar flog gegen Essen vom Platz.

    BVB-Spieler Almugera Kabar flog gegen Essen vom Platz. © IMAGO/Maximilian Koch

    8 Min Lesezeit

    Hier gibt es alle BVB-News und Gerüchte:

    01. März, 16.26 Uhr: BVB-U23 verliert im Derby gegen Essen

    Im Drittliga-Derby gegen Rot-Weiss Essen spielte der BVB II vor 6900 Zuschauern lange Zeit clever auf. Am Ende musste sich der BVB aber in Unterzahl mit 0:1 (0:0) geschlagen geben. In der Tabelle liegt das Team weiter auf Rang elf, Essen ist aber nach Punkten gleichgezogen.

    Nach einer kurzen Anlaufzeit fand die Borussia besser in die Begegnung und sorgte in Person von Cole Campbell immer wieder für Nadelstiche. Auch die Gäste kamen zu Möglichkeiten, so richtig gefährlich wurde es aber nicht. Nach dem Seitenwechsel kam Dortmund gut aus der Kabine. Dann aber der Schock: In Minute 67 dezimierte sich die Borussia. Der bereits gelb-verwarnte Almugera Kabar kam in einem Zweikampf nahe der Mittellinie deutlich zu spät und holt sich folgerichtig die Ampel-Karte ab. In der 86. Minute war die BVB-U23 dann einen Moment nicht aufmerksam, der eingewechselte Kaito Mizuta nahm den Ball mit dem Rücken zum Tor an, drehte sich und schoss den Ball unhaltbar in den rechten Torwinkel. Die Tendenz beim BVB bleibt negativ, aus den vergangenen sechs Partien hat das Team vier Punkte eingefahren.

    01. März, 14.08 Uhr: BVB-U19 unterliegt Unterhaching mit 0:2

    Die BVB-U19 hat in der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsrunde A die zweite Niederlage im fünften Spiel kassiert. 0:2 (0:1) hieß es am Samstagmittag nach der Heimpartie gegen die Spielvereinigung Unterhaching.

    Und damit wächst der Druck auf die Mannschaft von Trainer Mike Tullberg. Das Erreichen der K.o.-Runde ist keine Selbstverständlichkeit mehr. Aus der Sechser-Gruppe qualifizieren sich die ersten vier Teams für die nächste Runde. Der BVB liegt mit seinen sieben Zählern nur noch zwei Punkte vor dem Tabellenfünften 1. FSV Mainz 05. „Wir müssen in jedem Spiel mit unserem jungen Team ackern. Ich habe schon vorher gesagt, dass wir uns freuen, wenn wir unter die ersten vier Teams kommen“, sagt Tullberg.

    Er sieht eine hohe Qualität und sehr viel Talent innerhalb seines Teams und glaubt, dass seine Mannschaft hier „zu den Top-Teams des Landes gehört“. Tullberg betont zugleich, dass seine Jungs ergebnistechnisch nicht zu den Top-Klubs gehört. Unsere besten Spieler waren Mathis Albert und Samuele Inacio. Die sind 15 und 16 Jahre alt. Mathis sehen wir auch bestimmt in zwei, drei Jahren in der Bundesliga. Trotzdem ist es für sie heute schwer, gegen U19-Akteure zu spielen“, sagt Tullberg.

    Das große Problem sei am Samstag gewesen, dass sich kaum ein Spieler über sein Defensivverhalten definiert habe. „Nach vorne sah es gut aus, wir haben viermal Latte oder Pfosten getroffen, Mathis Albert hätte alleine drei Tore schießen können. Nach hinten sah es ganz anders aus“, analysiert Tullberg.

    Der erste Gegentreffer resultierte aus einem leichten Fehler im Aufbauspiel, Unterhachings Jason Eckl fand sich so alleine vor BVB-Keeper Robin Lisewski wieder und traf zur Gästeführung (28.). Dem 0:2 ging ein Standard voraus. „Wir hatten es vorher angesprochen, dass Unterhaching stakt nach Standards ist, trotzdem verhalten wir uns schlecht in der Situation.“

    01. März, 10.50 Uhr: Ricken macht Ansage bei BVB-Regionaltreffen mit Fans

    Borussia Dortmund geht in den Austausch mit seinen Anhängern. Am Abend vor dem Auswärtsspiel beim FC St. Pauli (15.30 Uhr, live auf Sky) stellten sich die Geschäftsführer Lars Ricken und Carsten Cramer sowie Vereinsbotschafter Patrick Owomoyela im Gasthaus „Altes Mädchen“ dem Dialog mit 100 Fanclub-Mitgliedern. „Dieser direkte Austausch ist uns nicht nur sehr wichtig, sondern auch extrem wertvoll“, erklärte Cramer.

    Ricken bezeichnete die Unterstützung in der bislang enttäuschenden Saison als „einmalig“. Der Verein müsse „auch in sportlich schwierigen Situationen die Ruhe bewahren. Wir dürfen nicht hektisch werden, sondern müssen klar bleiben und richtige Entscheidungen treffen. Aber klar: Am meisten helfen Siege.“

    Mit dem Start des neuen Trainers Niko Kovac ist der 48-Jährige trotz der beiden Niederlagen zum Start (Stuttgart, Bochum) sehr zufrieden: „Niko hat in kurzer Zeit schon einiges bewegt.“ Ricken nahm vielmehr die Profis in die Pflicht „Klar ist: Jeder Spieler muss sich beweisen und wir müssen uns verbessern.“

    28. Februar, 16.50 Uhr: BVB-U19 ohne Diallo gegen Unterhaching

    Die Trainingsinhalte der BVB-U19 haben sich geändert. Coach Mike Tullberg baut immer mehr Übungen zum Eins-gegen-Eins ein. „In der Hauptrunde treffen wir jetzt auf Gegner, die das Mann-gegen-Mann suchen. Das macht es unserem sehr jungen Team gegen die älteren Mannschaften schwerer. Es ist nicht mehr alles spielerisch zu machen. Wir benötigen neue Lösungen, benötigen neue Räume und ein besseres Zweikampfverhalten“, sagt Tullberg vor der Heimpartie am Samstag (11 Uhr) gegen Unterhaching. In der Tabelle rangiert sein Team mit sieben Zählern aus vier Partien auf Rang drei. Die ersten vier Mannschaften der Sechser-Gruppe qualifizieren sich für die K.o.-Runde. Unterhaching ist aktuell mit drei Zählern Schlusslicht. „Unser Gegner kommt mit vielen Endjahrgängen und wird wieder ein harter Prüfstein für uns“, sagt Tullberg.

    Ousmane Diallo fehlt Gelb-Rot-gesperrt, Diego Dzonga und Thierry Tazemeta sind verletzt. Zu allem Überfluss droht auch Nick Cherny auszufallen. „Egal, wer aufläuft. Wir wollen den nächsten Sieg, um Platz zwei zu erreichen“, erklärt der Trainer.

    28. Februar, 11.50 Uhr: BVB-U23 empfängt RWE in der Roten Erde

    Wann immer Jan Zimmermann es als Trainer der BVB-U23 in den vergangenen zwei Jahren mit Rot Weiss Essen zu tun hatte, blieb ihm am Ende ein Gefühl der Ernüchterung. Vier Versuche hat der 45-Jährige gestartet, stets ging er leer aus. 1:3, 0:4, 1:2, 0:2 lauteten die Chiffren für die vier Niederlagen. Es verwundert daher nicht, wenn Jan Zimmermann vor dem abermaligen Kräftemessen mit RWE einen Wunsch äußert: „Ich persönlich würde schon mal gerne gegen Essen gewinnen.“ Am Samstag (14 Uhr) in der Roten Erde möchte er mit Borussia Dortmunds U23 einen erneuten Anlauf nehmen und die enttäuschende Bilanz im Derby aufpolieren.

    Doch Wunsch hin oder her – „am Ende stehe nicht ich auf dem Platz – die Jungs müssen das richten“, sagt Zimmermann. Sein Auftrag ist es, die Mannschaft bestmöglich auf das Duell mit dem wieder erstarkten Revier-Rivalen vorzubereiten. Seit Mitte Januar läuft es an der Hafenstraße. Uwe Koschinat, der einen Monat zuvor von Christoph Dabrowski übernommen hatte, hat RWE erkennbar stabilisiert. Die taktische Umstellung auf eine Dreier- bzw. Fünferkette gibt der zuvor löchrigen Defensive Halt. Seit fünf Partien ist Essen ungeschlagen, holte dabei vier Siege und hat eine imposante Aufholjagd gestartet, die auch Jan Zimmermann beeindruckt. „RWE hat eine erfahrene, abgeklärte Mannschaft, die nicht umsonst in der Rückrunden-Tabelle oben steht. Sie haben sehr viel Selbstvertrauen und einen guten Lauf und werden am Ende der Saison mit Sicherheit überm Strich stehen“, sagt der BVB-Trainer.

    „Dieses Spiel wird uns eine Menge abverlangen“, ahnt Zimmermann und ergänzt: „Es wird für uns darum gehen, wenige Fehler mit Ball zu machen, konzentriert zu verteidigen und wenige Chancen zuzulassen.“ Das Vorhaben wird erschwert durch zahlreiche personelle Fragezeichen: Neben Patrick Göbel (Fußgelenk) steht der Einsatz von Marcel Lotka, Ayman Azhil, Babis Drakas und Jordi Paulina (alle Infekt) auf der Kippe. Franz Roggow fehlt zudem gelb-gesperrt. Auch Niklas Jessen (Muskelverletzung) fällt aus.

    25. Februar, 10.04 Uhr: Hans-Joachim Watzke stellt sich zur Wahl

    BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke strebt eine weitere Amtszeit im UEFA-Exekutivkomitee an. Der 65-Jährige tritt zur Wiederwahl an. Watzke war im April 2023 für Rainer Koch nachgerückt. Sollte Watzke am 3. April wiedergewählt werden, würde seine Amtszeit vier Jahre dauern. Beim BVB hat Watzke seinen Rückzug als Geschäftsführer zum Jahresende angekündigt. In der DFL ist Watzke Präsidiumssprecher.

    Neben Watzke stehen weitere prominente Namen auf der am Montag veröffentlichten Kandidatenliste der UEFA. Der frühere ukrainische Stürmer Andriy Shevchenko (48) ist ebenso dabei wie auch Norwegens Verbandspräsidentin Lise Klaveness (43).

    22. Februar, 18.54 Uhr: Ricken bestätigt Ende der Elefantenrunde

    Bei Borussia Dortmund ist die Elefantenrunde Geschichte. Das bestätigte Geschäftsführer Lars Ricken vor dem Heimspiel gegen Union Berlin bei Sky. „Aki Watzke scheidet Ende des Jahres aus, Sven Mislintat und Nuri Sahin sind ebenfalls nicht mehr dabei“, sagte der 48-Jährige. „Ich stehe täglich in engem Austausch mit Niko Kovac und Sebastian Kehl.“ Bislang hatten sich die BVB-Verantwortlichen inklusive Berater Matthias Sammer einmal im Montag zur Analyse getroffen.

    Sammers Zukunft als TX-Experte bei Prime Video ließ Ricken hingegen offen. „Das muss Matthias mit Amazon klären.“ Das nächste BVB-Spiel bei Prime ist das Hinspiel im Champions-League-Achtelfinale gegen den OSC Lille am 4. März.

    20. Februar, 15.46 Uhr: Borussia Dortmund trauert um Volunteer

    Große Trauer bei Borussia Dortmund. Am Mittwochabend während des Champions-League-Spiels gegen Sporting Lissabon ist Martin Labus, ein langjähriger Volunteer, gestorben. Er ist 63 Jahre alt geworden. „Martin Labus war seit Juli 2013 ein fester Bestandteil des Volunteer-Teams und hat seither bei fast jedem Spiel unterstützt. Mit seiner unermüdlichen Einsatzbereitschaft war er eine große Bereicherung für die Volunteers. Im Info-Team „Team Außen“ stand er zahlreichen Fans mit Rat und Tat zur Seite und war stets bereit, bei Fragen und Anliegen zu helfen. Bei seinen Volunteer-Kollegen war er äußerst beliebt, seine kecken Sprüche brachten immer wieder ein Lächeln auf die Gesichter seiner Mitmenschen“, schreibt der BVB in einer Mitteilung. „Wir sind mit unseren Gedanken bei seiner Familie.“ Labus hinterlässt eine Frau und zwei Töchter.

    18. Februar, 19.45 Uhr: Roggow verhandelt mit Hertha BSC

    Am Samstag noch war Franz Roggow Siegtorschütze beim 1:0-Erfolg von Borussia Dortmunds U23 gegen den SV Sandhausen. Den trainingsfreien Dienstag nutzte der 22-Jährige nun offenbar für weitere persönliche Weichenstellungen. Ein Video von Sky, das bei „X“ kursiert, zeigt, wie der BVB-Mittelfeldspieler gemeinsam mit seinem Berater Mohamed Meziani die Geschäftsstelle von Hertha BSC besucht.

    Roggow, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, führt derzeit Vertragsverhandlungen. Berlin ist dabei einer von mehreren Zweitligisten, die Interesse am Dortmunder zeigen. Roggow (Marktwert: 600.000 Euro) war 2021 vom FC St. Pauli zur BVB-U23 gewechselt und hat sich dort nach kurzer Anlaufzeit rasch zum absoluten Stammspieler entwickelt. Dennoch ist sein Abgang im Juni gewiss – der 22-Jährige möchte den nächsten Schritt in seiner Karriere machen.

    16. Februar, 17.17 Uhr: Ragnick übt massive Kritik an BVB-Kaderplanung

    Ralf Rangnick (66) hat in der sportlichen Krise von Borussia Dortmund die Kaderplanung des Klubs kritisiert. Der österreichische Nationalcoach war vor der Verpflichtung von Niko Kovac selbst ein Trainerkandidat beim BVB und sagte bei „Bild Sport“: „Man hat nicht das Gefühl, dass als Überschrift steht: Wie wollen wir eigentlich spielen? Wie wollen wir auftreten? Wie wollen wir wahrgenommen werden? Da kann man den Spielern nicht den Vorwurf machen. Sondern das liegt daran, dass über Jahre hinweg dieser Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt worden ist.“

    Rangnick hatte im Januar in Salzburg Gespräche mit Hans-Joachim Watzke und Lars Ricken über ein mögliches Engagement bei den Schwarzgelben gesprochen, letztlich aber abgesagt. Die Krise der Dortmunder hat seiner Meinung nach einen langen Vorlauf.

    „Gehen wir mal in die Zeit zurück, in der der BVB am erfolgreichsten war in den letzten 20 Jahren. Das waren die Jahre unter Jürgen Klopp“, sagte Rangnick. „Damals hat man von Anfang an in der Kaderzusammenstellung darauf geachtet, dass die Spieler zu der gewünschten Spielweise von Jürgen Klopp passen. Damals gab es drei Entscheider, die auch nach außen hin die Entscheider waren mit Aki Watzke, mit Michael Zorc und mit Jürgen Klopp. Und in jedem Transferfenster hat man diesen Kader zusammengestellt, der dann am Ende zweimal Deutscher Meister und Pokalsieger wurde.“

    Damals sei der BVB „tatsächlich eine Marke“ gewesen, so Rangnick. „Jetzt haben sie den zehnten oder zwölften Trainer seit Jürgen Klopp nicht mehr da ist. Aber man hat einfach nicht mehr stringent nach irgendeiner vorgestellten Spielweise den Kader zusammengestellt.“

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  • Mögliche Wege ins Finale für den FC Bayern München, Bayer Leverkusen und den BVB

    Mögliche Wege ins Finale für den FC Bayern München, Bayer Leverkusen und den BVB


    Mit dem FC Bayern München, Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund haben es drei Teams ins Achtelfinale der Champions League geschafft. Wie geht es für die Bundesligisten nun weiter bis zu einem möglichen Finale?

    Der FC Bayern München hat das Achtelfinale der Champions League und den Umweg der Playoffs erreicht. Gegen Celtic Glasgow erzielte Alphonso Davies im Rückspiel in der Allianz Arena in der Nachspielzeit das entscheidende 1:1.

    Borussia Dortmund reichte nach dem 3:0 im Hinspiel ein 0:0 im Rückspiel gegen Sporting Lissabon, um das Achtelfinal-Ticket zu lösen.

    Bayer Leverkusen hatte sich direkt für die Runde der letzten 16 qualifiziert. Der VfB Stuttgart und RB Leipzig waren nach der Gruppenphase ausgeschieden.

    Nun kommt es im Achtelfinale zu einem deutschen Duell! ran gibt einen Überblick über die Achtelfinal-Gegner der deutschen Teams sowie den möglicherweise weiteren Weg bis ins Finale in der Münchner Allianz Arena.

    Achtelfinale der Champions League: Auf wen treffen die deutschen Klubs?

    • Der FC Bayern München spielt gegen Bayer Leverkusen
    • Borussia Dortmund spielt gegen Lille OSC

    Weitere Paarungen im Achtelfinale

    • Der FC Brügge spielt gegen Aston Villa
    • Feyenoord Rotterdam spielt gegen Inter Mailand
    • PSV Eindhoven spielt gegen den FC Arsenal
    • Benfica Lissabon spielt gegen den FC Barcelona
    • Paris Saint-Germain spielt gegen den FC Liverpool
    • Real Madrid spielt gegen Atletico Madrid

    Halbfinale der Champions League: Diese Paarungen könnte es für die deutschen Klubs geben?

    • Bayern München oder Bayer Leverkusen könnten im Halbfinale auf Borussia Dortmund, OSC Lille, den FC Barcelona oder Benfica Lissabon treffen.

    Übersicht der Playoff-Spiele:

    • Celtic Glasgow – FC Bayern München – Gesamtergebnis 2:3
    • AS Monaco – Benfica Lissabon – Gesamtergebnis 3:4
    • Club Brügge – Atalanta Bergamo – Gesamtergebnis 5:2
    • Feyenoord Rotterdam – AC Mailand – Gesamtergebnis: 2:1
    • Juventus Turin – PSV Eindhoven – Gesamtergebnis: 3:4
    • Manchester City – Real Madrid – Gesamtergebnis: 3:6
    • Stade Brest – Paris Saint-Germain – Gesamtergebnis: 0:10
    • Sporting Lissabon – Borussia Dortmund – Gesamtergebnis: 0:3

    Champions League: Diese Teams stehen im Achtelfinale

    Die Top 8 der Champions League zogen direkt in das Achtelfinale ein. Die weiteren acht Mannschaften musste sich über die Playoffs qualifizieren

    • FC Liverpool (21 Punkte)
    • FC Barcelona (19 Punkte)
    • FC Arsenal (19 Punkte)
    • Inter Mailand (19 Punkte)
    • Atletico Madrid (18 Punkte)
    • Bayer Leverkusen (16 Punkte)
    • OSC Lille (16 Punkte)
    • Aston Villa (16 Punkte)
    • FC Bayern München
    • FC Brügge
    • Feyenoord Rotterdam
    • Benfica Lissabon
    • PSV Eindhoven
    • Real Madrid
    • Paris Saint-Germain
    • Borussia Dortmund

    Champions League: Diese Teams standen in den K.o.-Playoffs

    • Atalanta Bergamo (15 Punkte)
    • Borussia Dortmund (15 Punkte)
    • Real Madrid (15 Punkte)
    • FC Bayern München (15 Punkte)
    • AC Mailand (15 Punkte)
    • PSV EIndhoven (14 Punkte)
    • Paris St. Germain (13 Punkte)
    • Benfica Lissabon (13 Punkte)
    • AS Monaco (13 Punkte)
    • Stade Brest (13 Punkte)
    • Feyenoord Rotterdam (13 Punkte)
    • Juventus Turin (12 Punkte)
    • Celtic Glasgow (12 Punkte)
    • Manchester City (11 Punkte)
    • Sporting Lissabon (11 Punkte)
    • FC Brügge (11 Punkte)

    Um in die K.o.-Playoffs einzuziehen, mussten die Teams nach acht Spieltagen auf den Plätzen 9 bis 24 stehen.



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