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  • Bochum – BVB: Kovac erklärt, warum die Dortmund-Stars nach der Pleite schweigen | Sport

    Bochum – BVB: Kovac erklärt, warum die Dortmund-Stars nach der Pleite schweigen | Sport


    Das Ruhrgebiets-Derby wurde für Borussia Dortmund zum Desaster! Nach dem 0:2 in Bochum gab es nicht nur auf dem Platz eine Klatsche – auch nach dem Spiel sorgte der BVB für Kopfschütteln.

    Kein Spieler stellte sich den Reportern in der Mixed-Zone! Nur Nico Schlotterbeck und Keeper Gregor Kobel erfüllten die Verpflichtungen aus den TV-Rechteverträgen und gaben Interviews. Ansonsten: Funkstille! Kein Can, kein Süle, kein Brandt. Statt einer Analyse der Pleite – Flucht durch den Hinterausgang.



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  • VfL Bochum: Keeperwechsel gegen den BVB – vier Stammspieler

    VfL Bochum: Keeperwechsel gegen den BVB – vier Stammspieler


    Ausgerechnet vor dem Derby gegen den BVB muss der VfL Bochum im Abstiegskampf auch noch erhebliche personelle Probleme verkraften.

    Derbyzeit an der Castroper Straße. Am Samstag (15:30 Uhr) empfängt der VfL Bochum in der Fußball-Bundesliga Borussia Dortmund. Zwei Teams treffen aufeinander, die beide ihren Zielen in der Liga hinterherlaufen.

    Der VfL geht gar erneut als Tabellenletzter in die Partie und steht zu Hause speziell unter Druck, da der Mannschaft von Trainer Dieter Hecking in der Fremde einfach kein Sieg gelingen will.

    Auch in Kiel gab es nicht den ersten Auswärtsdreier, daher stehen die Bochumer im heimischen Ruhrstadion richtig unter Druck. Da passt es gar nicht, dass Hecking mit Myron Boadu, Felix Passlack und Maximilian Wittek und dem kurzfristig erkrankten Keeper Patrick Drewes vier Stammspieler auf einmal ersetzen muss. Für Drewes wird Timo Horn im Tor stehen, Paul Grave wird Torwart Nummer zwei gegen Borussia Dortmund.

    Auf der Pressekonferenz vor der Partie sagte er mit Blick auf diese Personalien: “Wir haben ein paar personelle Probleme und müssen daher etwas improvisieren. Aber wir wollen nicht herumjammern, es kommen nun halt andere Spieler auf den Platz. Die Mannschaft wird ein gutes Derby spielen. Ich habe ein gutes Gefühl, dass die, die reinkommen werden, es gutmachen wollen. Das ist die Grundvoraussetzung. Im Fußball gehören Verletzungen und Sperren dazu.“

    Und an Horn gerichtet, gab es noch einen flotten Spruch von Hecking: „Es ist ein geiles Spiel, wenn du lange nicht gespielt hast und dann im Derby auf dem Platz sehen kannst. Timo braucht keine Wunderdinge machen, er muss nur zu Null spielen.“

    So könnte der VfL Bochum gegen den BVB spielen

    Horn – Oermann, Ordets, Masovic, Bernardo – Sissoko, Krauß – Masouras, Bero, Holtmann – Hofmann

    Es fehlen: Boadu (Muskelverletzung), Passlack (Augen-OP), Wittek (5. Gelbe Karte), Drewes (krank)

    Sperren drohen: Hofmann, Passlack

    Was gegen die Offensive des BVB sicher kein Selbstläufer wird, Hecking hat großen Respekt vor dem Rivalen: „Wir wissen, dass Borussia Dortmund eine hohe individuelle Qualität im Kader hat, die sie in der Liga leider nicht abgerufen haben.”

    Der Plan des Bochumer Coaches: “Wir werden versuchen, die Räume sehr eng zu gestalten, sie in ein intensives Spiel zu bringen. Der BVB hat gute Spieler, wir haben aber auch welche, die da gegenhalten können. Wir wollen das Spiel gestalten.“



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  • Wer tut sich diesen BVB noch an?

    Wer tut sich diesen BVB noch an?


    1. ruhr24
    2. BVB
    Julian Brandt beim Spiel des BVB gegen VfL Bochum
    Der BVB erlebt in der Saison 24/25 seine nächste Peinlich-Pleite und lässt die Fans leiden. © Bahho Kara/Kirchner-Media; RUHR24

    Wieder eine Blamage für den BVB! Mit der Derby-Pleite stellen die Dortmunder die Leidensfähigkeit ihrer Fans erneut auf die Probe. Ein Kommentar.

    Dortmund/Bochum – Auf die eigentlich rhetorische Frage, wer sich Mitte Februar 2024 noch Spiele von Borussia Dortmund antut, gibt es für RUHR24-Autor Marian von Hatzfeld nur eine richtige Antwort: die Fans. Natürlich werden treue Anhänger ihrem Verein wohl kaum den Rücken kehren. Leiden müssen sie trotzdem – in mehrfacher Hinsicht.

    Nach Niederlage gegen VfL Bochum: Wer tut sich diesen BVB noch an?

    Bei der 0:2-Peinlich-Pleite des BVB gegen den VfL Bochum, fehlte jeglicher Zugriff. Besonders ärgerlich: Viele Fans und Journalisten ahnten die Niederlage gegen den Tabellenletzten schon voraus, weil die Dortmunder nach Champions-League-Siegen häufig ein anderes Gesicht im kommenden Spiel zeigen.

    Die teils masochistische Einschätzungen der Dortmund-Anhänger und die Nachfragen der Medien, ob die Mannschaft nach einem Champions-League-Sieg jetzt wieder in der Bundesliga verliere, bestätigte der Ruhrgebietsverein jetzt mehr denn je. Dabei zeigt sich vor allem eins: Der BVB ist (in dieser Saison) nicht zu stabilisieren.

    „BVB könnte noch 20-mal den Trainer wechseln“ – Stabilität ist bei Borussia Dortmund nicht möglich

    Vorweg: Mit starken Individualisten im Dortmunder Team wird es vereinzelt immer wieder Hurra-Fußball und auch Erfolgserlebnisse geben. Seit mehreren Jahren folgen aber immer die gleichen Muster und diese heißen Inkonstanz und fehlende Mentalität.

    Bei dem in Dortmund verpönten Wort, mit M, geht es aber kaum um den Kampfgeist der Profis, sondern vielmehr um den Aspekt des Teamgeists. Die Bezeichnung einer Mannschaft haben sich die Spieler aktuell nicht verdient. Der BVB könnte in dieser Saison noch 20-mal den Trainer wechseln. Wenn die Individualisten keine Mannschaft werden und Niko Kovac es nicht schafft dieses Team zu formen, wird eine Stabilität bei Borussia Dortmund nicht möglich sein.

    Nico Schlotterbeck sagte dazu passend nach dem Spiel bei Sky: „Wir stehen zu elft auf dem Platz. Da kann draußen stehen, wer will.“ Tatsächlich wirkt es so, als ob elf einzelne Spieler auf dem Feld stehen. Diese leisten dann unerklärliche Fehler und sammeln in dieser Saison Blamagen am laufenden Band.

    Unerklärliche BVB-Punktverluste gegen Mannschaften im Abstiegskampf – Dortmund in Bochum verhöhnt

    Hoffenheim, Kiel, Bochum: Nein, bei dieser Aufzählung handelt es sich bei allem Respekt nicht um Zweitligisten, sondern um Vereine, gegen die Borussia Dortmund in dieser Saison zumindest in einem Spiel keinen Sieg holte. Gerade die 2:4 Niederlage gegen den aktuellen Tabellenletzten Holstein Kiel (Stand 15. Januar) und die jetzige Pleite gegen Bochum sind eine Demütigung für jeden BVB-Anhänger.

    Es dürfte an der Ehre einiger Borussen-Fans kratzen, wenn VfL-Stürmer Georgios Masouras doppelt trifft und die Revierrivalen gleich zweimal zu griechischer Volksmusik Sirtaki im Ruhrstadion tanzen. Gerade weil Fußball-Deutschland über den BVB lacht oder sich sogar sorgt, stellt sich die Frage, was das mit der Ehre der Spieler macht.

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    Darauf wollte Niko Kovac nach dem Spiel allerdings nicht eingehen. Der BVB-Coach sieht seine Mannschaft auch nicht als untrainierbar an und betonte, nicht in Panik zu verfallen. Das muss Borussia Dortmund tatsächlich nicht, denn mit der Offenbarung aus der Bochum-Pleite dürfte sich der Verein endgültig von seinen Zielen verabschieden.

    „BVB kann sich Champions League endgültig abschminken“

    Die Champions League kann sich der BVB nicht nur wegen der schlechten Leistung gegen den VfL Bochum abschminken. Ohne eine Siegesserie, die scheinbar nicht möglich ist, kann der BVB keine Aufholjagd starten.

    Die Mannschaft von Borussia Dortmund schafft es in dieser Saison nicht einmal über zwei Halbzeiten konstant zu spielen. Dementsprechend können sie auch nicht genug Punkte holen, um eine Aufholjagd zu starten. Noch vor dem Spiel betonte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl, dass man gegen Bochum gewinnen müsse, um weiter dranzubleiben.

    Auch wenn es die Verantwortlichen und Spieler ehrt, dass sie ihre Ziele nicht aufgeben wollen, sollten sie ihren Fokus lieber auf die viel zitierten „Basics“ richten. Ohne die oberste Grundlage im Fußball, dem Teamgeist, wird der BVB seine Fans jedoch weiter enttäuschen.

    Hinweis: Dieser Kommentar entspricht der Meinung des Autors und muss nicht zwingend die Ansicht der gesamten Redaktion widerspiegeln.



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  • LIVE! Beendet der BVB gegen Sandhausen seine Negativserie?

    LIVE! Beendet der BVB gegen Sandhausen seine Negativserie?



    Borussia Dortmund II wurde gegen den SV Sandhausen nicht für seinen Chancenwucher in der ersten Hälfte bestraft. Dennoch ist der 1:0-Sieg nach einer starken ersten Hälfte verdient.

    Jordi Paulina (li.) und Niklas Lang (re.) im Zweikampf.


    Jordi Paulina (li.) und Niklas Lang (re.) im Zweikampf.

    IMAGO/Frank Zeising


    Nach dem 0:1 beim VfL Osnabrück, der bereits dritten torlosen Niederlage in Serie, war der BVB II vor dem Duell mit dem SV Sandhausen danach bestrebt, endlich wieder einen Sieg zu bejubeln. Es drohte ein Abrutschen in den Abstiegskampf. Um dies zu verhindern, wechselte Trainer Jan Zimmermann auch für das Duell mit dem SV Sandhausen mehrfach: Wätjen, Lelle und Göbel begannen für Azhil, Mogultay sowie Mané.


    Dabei hatte der Gegner SV Sandhausen zuletzt das geschafft, wonach die Borussen strebten: Beim 1:0 gegen Arminia Bielefeld konnte unter dem neuen Coach Kenan Kocak, der Ehlich und Simnica (Startelfdebüt) für Iwe und Lorch in die Startelf beorderte, endlich mal wieder gewonnen werden – es war für den 44-Jährigen der erste Sieg seit seiner Rückkehr in die Kurpfalz. Doch sollte das Erfolgserlebnis am Samstag in der ersten Hälfte nicht zu einer breiten Brust der Gäste führen.


    Auch wenn Ex-Borusse Butler bei seiner Rückkehr bereits nach nicht mal 60 Sekunden im Strafraum seiner ehemaligen Mitspieler auftauchte, waren es die Hausherren, die mutig in das Spiel starteten. Für den ersten Aufreger sorgte ein aberkanntes Tor der Dortmunder (11.).

    Eberwein an die Latte


    In der 17. Minute sollte es schließlich soweit sein: Nach 291 Minuten beendete Roggow den Torlos-Lauf des BVB II. Nach einem Querpass von Paulina musste der Kapitän nur noch ins lange Eck schieben – eine Chance, ein Tor; das Team von Trainer Jan Zimmermann legte eine beinahe nicht bekannte Effizienz zu Beginn an den Tag, sollte in der Folge aber auch nachweisen, wieso man solange torlos geblieben war.


    Bei Lewalds Beinahe-Eigentor (26.) sowie Eberweins Lattenkracher (27.) fehlte das nötige Glück, und Paulina versinnbildlichte die fehlende Kaltschnäuzigkeit (29.). Auf Seiten der Dortmunder mangelte es nur noch an der verdienten Belohnung für einen mittlerweile dominanten Auftritt. So sah sich nach einer halben Stunde auch SVS-Trainer Kenan Kocak zu einer Abkehr der praktizierten Dreier- hin zu einer Viererkette gemüssigt. Aber auch mit der Umstellung hatten die Kurpfälzer Probleme, sich überhaupt aus der eigenen Hälfte zu kombinieren.


    Nachdem aber insbesondere im Abschluss immer wieder falsche Entscheidungen getroffen wurde, exemplarisch versuchte es Foti lieber mit dem Außenrist als mit seinem schwachen Fuß (37.), ging es für die Kurpfälzer nach einem sehr schwachen Auftritt mit einem schmeichelhaften 0:1 in die Halbzeit.


    Nach Wiederanpfiff sollte dieser zwar besser werden – jedoch weiter auf bescheidenem Niveau. Man präsentierte sich zwar nun bemühter und insbesondere der zur Halbzeit gekommene Fehler sorgte für frischen Wind – doch außer ein gefährlich getretener Freistoß von Duman sollte Lotka erstmals nichts in Verlegenheit bringen (58.).

    Lotka hält den Sieg fest


    Es dauerte bis zur 75. Minute, ehe sich der Schlussmann auszeichnen durfte. Aus dem Nichts war Fehler zum Abschluss gekommen. Und der Joker sollte es auch in der letzten Minute der regulären Spielzeit sein, der den Dortmundern beinahe nochmal den 1:0-Sieg aus den Händen gerissen hätte. Aber abermals fand der 22-Jährige seinen Meister im zehnmaligen Bundesliga-Torhüter. Mit dem Erfolg beendete der BVB II seine Niederlagen-Serie und sprang mit 32 Punkten am Team von Trainer Kenan Kocak, der aufgrund von Protesten über eine zu geringe Nachspielzeit nach dem Abpfiff noch die Rote Karte gesehen hatte, vorbei.


    Am kommenden Samstag (14 Uhr) sind die Dortmunder dann zu Gast bei Alemannia Aachen. Einen Tag später (19.30 Uhr) heißt es für die Sandhäuser, Wiedergutmachung zu betreiben, wenn der SV Wehen Wiesbaden in der Kurpfalz gastiert.



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  • BVB verliert in Bochum: Note 6 für Kovac und fünf BVB-Stars | Sport

    BVB verliert in Bochum: Note 6 für Kovac und fünf BVB-Stars | Sport


    Borussia Dortmund erleidet eine bittere 0:2-Niederlage gegen VfL Bochum. Coach Niko Kovac musste mit ansehen, wie seine Mannschaft nach dem Erfolg in Lissabon erneut enttäuschte. Besonders Niklas Süle und Marcel Sabitzer blieben deutlich unter den Erwartungen. Die Einzelkritik der Stars und Trainer bei BILDplus zeigt, warum der BVB in Bochum unterging. Abonnieren Sie jetzt BILD.de für eine tiefgehende Analyse!



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  • Hier läuft die Bundesliga: Bochum gegen den BVB heute live im TV und Stream

    Hier läuft die Bundesliga: Bochum gegen den BVB heute live im TV und Stream


    • Alexander Kaindl

      VonAlexander Kaindl

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    Borussia Dortmund muss am 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga nach Bochum. Hier erklären wir Ihnen, wo und wie Sie das Spiel live im TV und Stream sehen können.

    Bochum – Das kleine Revierderby steht an: Der VfL Bochum erwartet am Samstag, 15. Februar 2025, Borussia Dortmund. Hier erfahren Sie, wo und wie Sie das prestigeträchtige Duell live im TV und Stream verfolgen können.

    VfL Bochum gegen Borussia Dortmund live im TV: Hier läuft die Bundesliga

    • VfL Bochum gegen Borussia Dortmund
    • Samstag, 15. Februar 2025, 15.30 Uhr
    • Free-TV: –
    • Pay-TV: Sky

    VfL Bochum gegen Borussia Dortmund live im Stream: Hier läuft die Bundesliga

    • VfL Bochum gegen Borussia Dortmund
    • Samstag, 15. Februar 2025, 15.30 Uhr
    • Kostenloser Stream: –
    • Kostenpflichtiger Stream: SkyGo/Wow

    Borussia Dortmund nach Sieg in der Champions League mit neuem Mut

    Sie zögerten, was auch sonst? Natürlich freuten sich Borussia Dortmunds Bosse wie Lars Ricken erst einmal über ein „überragendes Statement“ bei Sporting Lissabon. Mehr war das 3:0 im Hinspiel der Playoffs zum Achtelfinale aber nicht.

    Die krisengeplagten Dortmunder wissen es ja auch längst besser: Einem kleinen Hoch folgte nicht nur in der jüngeren Vergangenheit gerne mal das nächste Tief. Genau das soll im Bundesliga-Auswärtsspiel beim stark abstiegsbedrohten VfL Bochum am Samstag (15.30 Uhr/Sky) diesmal unbedingt vermieden werden. „Es war ein erster Schritt, aber wir wissen, dass wir noch viele vor uns haben“, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl.

    Die Dortmunder Emre Can (l.) und Pascal Groß bekommen es mit Matus Bero und dem VfL Bochum zu tun.

    © Noah Wedel / Imago

    Erster Sieg unter neuem BVB-Trainer Niko Kovac

    Sein Vorgesetzter Ricken warnte die Profis, dass „jetzt keine Selbstzufriedenheit eintreten“ dürfe. Obwohl die nächste Runde in der Königsklasse greifbar nah ist, wollten Spieler und Verantwortliche diesem kleinen Befreiungsschlag nicht trauen. Zu wankelmütig ist die Mannschaft des BVB, zu unzuverlässig die Form der allermeisten Akteure. Kurioserweise hat die Partie beim portugiesischen Meister genau dieses Dilemma auf eindrückliche Art und Weise widergespiegelt.

    Während die Dortmunder in der ersten Halbzeit fast schon erschreckend ideen- und mutlos auftraten, präsentierten sie sich nach der Pause beinahe wie verwandelt. Er wisse nicht, was der neue Trainer Niko Kovac in der Kabine gesagt habe, sagte Ricken. „Aber er muss da wirklich die richtigen Worte gefunden haben.“

    VfL Bochum fordert Borussia Dortmund

    Ob der neue Trainer nun auch vor dem anstehenden Derby gegen Bochum wieder den richtigen Ton trifft? Für beide Mannschaften geht es um wichtige Punkte. Der VfL ist Letzter, der BVB nur Elfter. (akl/dpa)

    Rubriklistenbild: © Noah Wedel / Imago



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  • Fußball-Bundesliga: Nach 0:2 des BVB in Bochum:…

    Fußball-Bundesliga: Nach 0:2 des BVB in Bochum:…


    Fußball-Bundesliga

    Nach 0:2 des BVB in Bochum: Schlotterbeck findet klare Worte

    Borussia Dortmund kommt nicht aus der Krise. Nach der Niederlage beim Ruhrgebietsrivalen aus Bochum hat ein Nationalspieler klare Forderungen.

    Nico Schlotterbeck hat die Mannschaft von Borussia Dortmund nach der Derby-Niederlage beim VfL Bochum mit deutlichen Worten in die Pflicht genommen. “Die Basics im Fußball – Zweikämpfe annehmen, vor allem Zweikämpfe führen erst mal – das muss sich schleunigst ändern”, sagte der deutsche Nationalspieler bei Sky.

    Der 25-Jährige ergänzte: “Und wenn wir das nicht hinbekommen, dann sind wir da, wo wir gerade stehen – auch zurecht. Wir müssen das schnell hinkriegen, weil sonst ist die Saison eine Horror-Saison. Aber ich hoffe, wir kriegen das noch hin und ich glaube auch fest dran.”

    Schlotterbeck nimmt Kovac in Schutz

    Der BVB ist Tabellenelfter und aktuell sechs Punkte von den internationalen Plätzen entfernt. In diesem Jahr hat die Borussia von sieben Bundesligaspielen fünf verloren und nur eins gewonnen. Auch der 3:0-Sieg in der Champions League am vergangenen Dienstag bei Sporting Lissabon wirkte sich nicht nachhaltig auf die Form der Profis aus.

    “Wir können nicht immer einmal pro zwei Wochen eine gute Leistung bringen, sondern wir müssen sie alle drei, vier Tage bringen”, sagte Schlotterbeck. “Wenn du weißt, was dich in Bochum erwartet, vor allem die ersten 10, 15 Minuten, dann musst du das Spiel annehmen. Das haben wir nicht geschafft.”

    Auch dem neuen Trainer Niko Kovac ist es bisher nicht gelungen, die Dortmunder wieder erfolgreicher zu machen oder spielerisch zu verbessern. Im zweiten Ligaspiel unter Kovac gab es die zweite Niederlage. “Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen”, forderte Schlotterbeck.

    dpa



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  • Nach 0:2 des BVB in Bochum: Schlotterbeck findet klare Worte

    Nach 0:2 des BVB in Bochum: Schlotterbeck findet klare Worte


    Borussia Dortmund kommt nicht aus der Krise. Nach der Niederlage beim Ruhrgebietsrivalen aus Bochum hat ein Nationalspieler klare Forderungen.

    Nico Schlotterbeck hat die Mannschaft von Borussia Dortmund nach der Derby-Niederlage beim VfL Bochum mit deutlichen Worten in die Pflicht genommen. „Die Basics im Fußball – Zweikämpfe annehmen, vor allem Zweikämpfe führen erst mal – das muss sich schleunigst ändern“, sagte der deutsche Nationalspieler bei Sky.

    Der 25-Jährige ergänzte: „Und wenn wir das nicht hinbekommen, dann sind wir da, wo wir gerade stehen – auch zurecht. Wir müssen das schnell hinkriegen, weil sonst ist die Saison eine Horror-Saison. Aber ich hoffe, wir kriegen das noch hin und ich glaube auch fest dran.“

    Schlotterbeck nimmt Kovac in Schutz

    Der BVB ist Tabellenelfter und aktuell sechs Punkte von den internationalen Plätzen entfernt. In diesem Jahr hat die Borussia von sieben Bundesligaspielen fünf verloren und nur eins gewonnen. Auch der 3:0-Sieg in der Champions League am vergangenen Dienstag bei Sporting Lissabon wirkte sich nicht nachhaltig auf die Form der Profis aus.

    „Wir können nicht immer einmal pro zwei Wochen eine gute Leistung bringen, sondern wir müssen sie alle drei, vier Tage bringen“, sagte Schlotterbeck. „Wenn du weißt, was dich in Bochum erwartet, vor allem die ersten 10, 15 Minuten, dann musst du das Spiel annehmen. Das haben wir nicht geschafft.“

    Auch dem neuen Trainer Niko Kovac ist es bisher nicht gelungen, die Dortmunder wieder erfolgreicher zu machen oder spielerisch zu verbessern. Im zweiten Ligaspiel unter Kovac gab es die zweite Niederlage. „Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen“, forderte Schlotterbeck.

    © dpa-infocom, dpa:250215-930-376420/1



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  • BVB-U23 beendet Sieglos-Serie gegen Sandhausen

    BVB-U23 beendet Sieglos-Serie gegen Sandhausen


    Antonio Foti führt einen Zweikampf um den Ball.

    Antonio Foti (rechts) und die BVB-U23 fuhren gegen den SV Sandhausen einen wichtigen 1:0-Heimsieg ein. © IMAGO/Frank Zeising

    8 Min Lesezeit

    Hier gibt es alle BVB-News und Gerüchte:

    15. Februar. 18.23 Uhr: BVB-U23 beendet Sieglos-Serie gegen Sandhausen

    Die BVB-U23 ist zurück in der Erfolgsspur. Durch ein 1:0 gegen den SV Sandhausen beendete die schwarzgelbe Drittliga-Filiale ihre seit drei Spielen andauernde Sieg- und Torlos-Serie. vDen Treffer des Tages erzielte Franz Roggow nach einem Doppelpass mit Jordi Paulina nach 17 Minuten.

    Der BVB war in der ersten Hälfte drückend überlegen, vergab jedoch eine Reihe von Großchancen. Die dickste gab es nach 27 Minuten als Michael Eberwein die Latte traf. Nach der Pause ein anderes Bild: Sandhausen drückte, die Borussia geriet vollkommen in die Defensive. Sie hatte in Torwart Marcel Lotka aber einen starken Rückhalt, der den Sieg festhielt.

    14. Februar, 16.45 Uhr: BVB-U19 reist dezimiert zu Union Berlin

    Die Enttäuschung über das Aus in der Youth League muss die BVB-U19 schnell abschütteln. Schon am Sonntag (12 Uhr) ruft bei Union Berlin wieder die Pflicht in der DFB-Nachwuchsliga. Viel Zeit zur Aufarbeitung der 0:2-Niederlage bei Real Madrid und zur Vorbereitung auf die Partie gegen die „Eisernen“ bleibt nicht.

    Erst am späten Donnerstagabend kehrte der BVB-Tross aus Madrid zurück. Der Freitag machte seinem Namen alle Ehre, er war trainingsfrei. Nach der Abschlusseinheit am Samstagvormittag machen sich die Schwarzgelben mit dem ICE auf den Weg nach Berlin. Die „Englische Woche“ werde zur Prüfung für seine jungen Spieler, glaubt Trainer Mike Tullberg.

    Der Däne nimmt seine Jungs nun stärker in die Pflicht: „In Madrid haben mir Aktivität und Intensität gefehlt. Dieses „Ich-will-den-Ball-haben“ war nicht vorhanden. Das muss aus einer inneren Motivation heraus kommen. Jeder Einzelne muss sich straffen und lernen, sich selbst für seine eigene Entwicklung verantwortlich zu fühlen. Denn in der Rückrunde erwarten uns bessere Gegner, es wird also nicht einfacher. Die Spieler müssen lernen, mit Widerständen klarzukommen und an den Aufgaben wachsen.“

    Personell muss Tullberg drei wichtige Akteure ersetzen. Innenverteidiger Tyler Meiser hat sich eine Muskelverletzung zugezogen und steht erst Mitte April zur Verfügung. Auch die beiden Angreifer Taycan Etcibasi (Infekt) und Diego Dzonga (Oberschenkel) fallen aus.

    12. Februar, 12 Uhr: DFB terminiert Drittliga-Spieltage der BVB-U23

    Der DFB hat die Spieltage 27 bis 30 in der 3. Liga terminiert. Glück für die U23 von Borussia Dortmund: An diesen vier Spieltagen findet keine Begegnung parallel zu den Profis statt. Eine Partie steigt allerdings am Achtelfinal-Spieltag der Champions League. Die Partien im Überblick:

    • 27. Spieltag: 1860 München – BVB-U23 (Sonntag, 9. März, 13.30 Uhr)
    • 28. Spieltag: Dynamo Dresden – BVB-U23 (Mittwoch, 12. März, 19 Uhr)
    • 29. Spieltag: BVB-U23 – Viktoria Köln (Samstag, 15. März, 14 Uhr)
    • 30. Spieltag: Waldhof Mannheim – BVB-U23 (Samstag, 29. März, 14 Uhr)

    11. Februar, 13.19 Uhr: Bochum ohne Boadu gegen den BVB

    Der VfL Bochum muss im Heimspiel gegen Borussia Dortmund am kommenden Samstag (15.30 Uhr) auf Angreifer Myron Boadu verzichten. Der mit sieben Saisontreffern aktuell torgefährlichste Angreifer des Tabellenletzten hat sich in der Partie gegen Holstein Kiel eine „Muskelverletzung im Oberschenkel“ zugezogen, teilte der Klub am Dienstag ab. Boadu fällt mindestens für das prestigeträchtige Duell gegen den BVB aus, womöglich auch noch länger.

    Boadu hat bereits in der Hinrunde länger gefehlt. Wenn er zum Einsatz kommt, gehört er zu treffsichersten Stürmern der Liga. Im Schnitt erzielt Boadu alle 85 Minuten ein Tor. Eine solche Quote erreichen in der Bundesliga sonst nur Harry Kane und Patrik Schick. Boadu traf am vergangenen Sonntag im Auswärtsspiel gegen Holstein Kiel zunächst doppelt, bevor er verletzungsbedingt ausgewechselt wurde.

    Auch Gerrit Holtmann sowie die beiden Neuzugänge Tom Krauß und Georgios Masouras verließen das Spielfeld angeschlagen. Sie waren beim Start in die neue Trainingswoche am Dienstagnachmittag ebenfalls noch nicht dabei. Der VfL geht aber davon aus, dass sie gegen Dortmund wieder zur Verfügung stehen.

    09. Februar, 19.17 Uhr: Rang vier für den BVB außer Reichweite

    Borussia Dortmund muss für die kommenden Saison ohne Champions League planen. Nach dem Leipzig-Sieg gegen den FC St. Pauli am Sonntag beträgt der BVB-Rückstand auf Rang vier nun sieben Punkte. Sechs Zähler hinken die Schwarzgelben Platz fünf und der Europa-League-Qualifikation hinterher. Am kommenden Samstag steht für die Mannschaft von Trainer Niko Kovac das Revierderby beim stark abstiegsbedrohten VfL Bochum an.

    08. Februar, 13.22 Uhr: BVB-U19 gewinnt gegen den Karlsruher SC

    Die U19 von Borussia Dortmund hat das zweite Spiel der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga gewonnen. Eine Woche nach dem 1:2 bei RB Leipzig entschied die wieder von Mike Tullberg trainierte Elf das Duell mit dem Karlsruher SC mit 1:0 (1:0) für sich.

    Von Beginn an bewies sich der KSC als unangenehmer Gegner, hartnäckig in den Zweikämpfen und selbst mit kontrollierten Vorstößen. Der BVB bemühte sich um Kontrolle, kam aber selten zu richtig guten Chancen. Ein Abseitstor von Diego Ngambia Dzonga war das Highlight der ersten Hälfte, bis Ousmane Diallo die Gastgeber in Führung brachte. Einen nicht ausreichend geklärten Freistoß nahm der Offensivmann halbrechts im Strafraum volley und traf satt ins lange Eck (32.).

    Viel mehr passierte auch nach dem Seitenwechsel nicht, zu oft waren Tullbergs Schützlinge zu versteift in ihre Einzelaktionen. Defensiv aber zeigte sich der BVB stabil, daran konnte auch die verletzungsbedingte Auswechslung von Tyler Meiser nach nur 25 Minuten nichts ändern. Die zweite Hälfte war insgesamt sehr zerfahren und geprägt von Kampf und Wille. Die größte Chance hatten der eingewechselte Pharell Kagni nach einer Flanke von Rashidi, doch sein Abschluss aus kurzer Distanz landete knapp neben dem Tor (79.), sowie Cole Campbell, dessen Schuss nach feiner Einzelaktion pariert werden konnte (89.).

    Und so lebte das Spiel letztendlich von der Spannung, wobei der BVB den knappen Vorsprung über die Zeit bringen konnte und die ersten drei Punkte der Hauptrunde einfuhr.

    08. Februar, 12.18 Uhr: Owomoyela ersetzt Sammer als Experte bei Prime Video

    Was sich nach dem Bologna-Spiel angedeutet hatte, ist jetzt offiziell: BVB-Berater Matthias Sammer lässt seine Tätigkeit als Prime-Video-Experte bei Dortmund-Spielen vorerst ruhen. Wie der Streamingdienst am Samstag auf seiner Website mitteilte, wird stattdessen der Ex-Dortmunder Patrick Owomyela gemeinsam mit Alexander Schlüter, Christoph Kramer und und Tabea Kemme die Partie am Dienstag im Estadio Jose Alvalade analysieren.

    Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet, soll Sammers Verzicht private Gründe haben. Der 57-Jährige habe demnach schon vor mehreren Wochen angekündigt, am Dienstag pausieren zu wollen.

    Sammer hatte das BVB-Team nach dem 1:2 in Bologna scharf kritisiert und erklärt, die Mannschaft sei körperlich und geistig in einer Nicht-Verfassung.“ Und weiter: „Die Mannschaft kann nicht verteidigen, aber angreifen kann sie auch nicht. Es gibt keine klare Struktur, es fällt alles auseinander.“ Noch in der Nacht war Trainer Nuri Sahin freigestellt worden. Ob Sammer beim nächsten Prime-Video-Spiel zwischen Bayern München und Celtic Glasgow (18. Februar) wieder zum Einsatz kommt, ist offen.

    07. Februar, 17.11 Uhr: BVB-U23 will Trendwende in Osnabrück

    Die Heim-Niederlagen gegen Arminia Bielefeld (0:4) und Hansa Rostock (0:2) haben die BVB-U23 ins triste Grau der 3. Liga abrutschen lassen. „Es ist eine enge und gefährliche Liga“, sagt BVB-Trainer Jan Zimmermann vor dem Duell am Sonntag (19.30 Uhr, live bei MagentaSport) beim VfL Osnabrück.

    Eng ist es. Platz fünf ist gerade einmal sechs Zähler entfernt. Der Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz beträgt nur noch sieben Punkte. „Unser Ziel ist klar, wir wollen schnell die 45-Punkte-Grenze erreichen. Ich sehe uns da im Soll. Durch die zwei Niederlagen lassen wir uns nicht aus der Ruhe bringen“, so Zimmermann. Aktuell hat das Team 29 Punkte auf der Habenseite, Osnabrück liegt mit 22 Zählern auf einem Abstiegsplatz. „Wir treffen in den nächsten Wochen auf Teams, die in der Tabelle um uns herumliegen. Wir müssen versuchen, den Vorsprung auf die Abstiegsplätze zu vergrößern, zumindest aber beizubehalten“, sagt Zimmermann.

    Schwer wiegt der Ausfall von Top-Scorer Julian Hettwer (elf Tore, sehcs Assists). „Sein Fehlen lässt uns nicht kalt. Das ist aber bei jedem Team so, bei dem der Top-Scorer ausfällt“, sagt der BVB-Trainer. Während Hettwer, Felix Paschke und Felix Irorere weiter verletzungsbedingt fehlen, hat sich Patrick Göbel wieder zurückgemeldet und steht am Sonntag wieder zur Verfügung.

    06. Februar, 13.08 Uhr: DFL terminiert Bundesliga-Spieltage 25 bis 27

    Die Deutsche Fußball Liga hat am Donnerstag die zeitegnauen Ansetzungen für die Bundesliga-Spieltage 25 bis 27 bekanntgegeben. Alle BVB-Termine auf einen Blick:

    25. Spieltag: BVB – FC Augsburg (Samstag, 8. März, 15.30 Uhr)

    26. Spieltag: RB Leipzig – BVB (Samstag, 15. März, 18.30 Uhr)

    27. Spieltag: BVB – FSV Mainz 05 (Sonntag, 30. März, 17.30 Uhr)

    01. Februar, 17.11 Uhr: BVB-U23 verliert gegen Rostock

    Die BVB-U23 wollte im Heimspiel gegen Hansa Rostock eigentlich Wiedergutmachung für die 0:4-Pleite gegen Arminia Bielefeld betreiben – am Ende stand ein 0:2 (0:0) auf dem Spielberichtsbogen. Das Team von Trainer Jan Zimmermann blieb auch im zweiten Heimspiel des Jahres offensiv einfach zu ideenlos. „Wir haben viel zu viele Zweikämpfe verloren und Hansa vor allem über die Flügel zu große Räume gelassen“, resümierte Zimmermann nach der Begegnung. 5200 Zuschauer waren im Stadion Rote Erde, der Großteil trug ein Hansa-Trikot.

    Die Gäste verpassten kurz nach der Pause die Führung per Doppelchance, nach 66 Minuten platzte dann aber der Knoten. In Folge eines Sturmlaufs durch das Mittelfeld landete der Ball beim eben erst eingewechselten Christian Kinsombi, der BVB-Schlussmann Marcel Lotka mit einem platzierten Abschluss keine Chance ließ. „Bis zum 0:1 war es ein 50:50-Spiel“, erklärte BVB-Kapitän Ayman Azhil, „allerdings haben wir erneut die entscheidenden Duelle verloren und waren in vielen Situationen nicht aggressiv genug.“

    Und so fehlte die nötige Aggressivität auch nach dem Rückstand, sodass die Schwarzgelben nur selten in das letzte Drittel der Rostocker kamen. Nils Fröhlings Treffer zum 0:2 in der 89. Minute war der endgültige Knock-out für den BVB. „Ich kann meinen Jungs kämpferisch keinen Vorwurf machen“, fasste Jan Zimmermann zusammen, „wir müssen daraus lernen, dass wir nun zwei Spiele hintereinander viel zu viele unnötige Fehler gemacht haben.“

    01. Februar, 14.02 Uhr: BVB-U19 verliert in Leipzig

    Fehlstart für die U19 des BVB in der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga. Zum Auftakt der Liga A unterlag die Mannschaft bei RB Leipzig mit 1:2 (0:2). Die spielentscheidende Szene fand schon in der 20. Minute statt. Jonas Feddersen sah nach einem Foulspiel, das zu einem Elfmeter führte, die Gelb-Rote Karte von Schiedsrichter Niklas Wich. Amos Gerth verwandelte zum 1:0 (22.).

    „Der Elfmeter und die zweite Gelbe Karte waren korrekt. Jonas hatte seinen Gegenspieler gehalten. Aber die erste Gelbe für Jonas war aus meiner Sicht unberechtigt. Er spielt in der Szene ganz klar den Ball“, erklärte Eren Yilmaz, der Mike Tullberg als Trainer vertrat. Noch vor der Pause erhöhte Leipzig durch Lenny Hennig auf 2:0 (42.).

    Nach dem Wechsel erhöhte die Borussia den Druck, ging jetzt hohes Risiko. Diego Ngambia Dzonga verkürzte nach einem Standard auch schnell auf 1:2 (49.). „Wir waren auch weiter am Drücker, uns fehlten am Ende aber die klaren Torchancen“, sagte Yilmaz. Trotzdem zeigte er sich abseits des Ergebnisses zufrieden mit dem Auftritt seines Teams. „Trotz der Unterzahl haben wir Leipzig unter Druck gesetzt, ab der 75. Minute hatten Spieler bei denen Wadenkrämpfe. Leider hat es nicht mehr zu einem Punkt gereicht.“ Für die U19 geht es am kommenden Samstag (11 Uhr) mit einem Heimspiel gegen den Karlsruher SC weiter.

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  • Fußball-Bundesliga: Nach 0:2 des BVB in Bochum:…

    Fußball-Bundesliga: Nach 0:2 des BVB in Bochum:…


    Nico Schlotterbeck hat die Mannschaft von Borussia Dortmund nach der Derby-Niederlage beim VfL Bochum mit deutlichen Worten in die Pflicht genommen. „Die Basics im Fußball – Zweikämpfe annehmen, vor allem Zweikämpfe führen erst mal – das muss sich schleunigst ändern“, sagte der deutsche Nationalspieler bei Sky.

    Der 25-Jährige ergänzte: „Und wenn wir das nicht hinbekommen, dann sind wir da, wo wir gerade stehen – auch zurecht. Wir müssen das schnell hinkriegen, weil sonst ist die Saison eine Horror-Saison. Aber ich hoffe, wir kriegen das noch hin und ich glaube auch fest dran.“

    Schlotterbeck nimmt Kovac in Schutz

    Der BVB ist Tabellenelfter und aktuell sechs Punkte von den internationalen Plätzen entfernt. In diesem Jahr hat die Borussia von sieben Bundesligaspielen fünf verloren und nur eins gewonnen. Auch der 3:0-Sieg in der Champions League am vergangenen Dienstag bei Sporting Lissabon wirkte sich nicht nachhaltig auf die Form der Profis aus.

    „Wir können nicht immer einmal pro zwei Wochen eine gute Leistung bringen, sondern wir müssen sie alle drei, vier Tage bringen“, sagte Schlotterbeck. „Wenn du weißt, was dich in Bochum erwartet, vor allem die ersten 10, 15 Minuten, dann musst du das Spiel annehmen. Das haben wir nicht geschafft.“

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    Auch dem neuen Trainer Niko Kovac ist es bisher nicht gelungen, die Dortmunder wieder erfolgreicher zu machen oder spielerisch zu verbessern. Im zweiten Ligaspiel unter Kovac gab es die zweite Niederlage. „Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen“, forderte Schlotterbeck.

    © dpa-infocom, dpa:250215-930-376420/1

    Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.



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