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  • Werder Bremen taumelt weiter! Bittere Pleite gegen VfL

    Werder Bremen taumelt weiter! Bittere Pleite gegen VfL


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    Werder Bremen verliert auch das Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg.
    Werder Bremen verliert auch das Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg. © IMAGO/Darius Simka

    Nächster Nackenschlag: Der SV Werder Bremen hat mit 1:2 (0:1) gegen den VfL Wolfsburg verloren. Es ist die fünfte Pleite in Folge. Der Spielbericht zur Niederlage.

    Bremen – Bereits weit vor dem Anpfiff hatten die Ultras in der Ostkurve auf einem Banner deutlich gefordert: „Wer dieses Trikot trägt, hat sich zu zerreißen.“ Die Profis des SV Werder Bremen sollten eine Reaktion auf das blamable DFB-Pokal-Aus in Bielefeld und die enttäuschenden letzten Wochen zeigen. Doch trotz vor allem in der ersten Halbzeit ordentlicher Leistung ist am Samstagnachmittag nur der nächste bittere Rückschlag herausgekommen. Das Team von Trainer Ole Werner hat gegen den VfL Wolfsburg eine nicht unverdiente 1:2-Heimniederlage und damit die fünfte Pflichtspiel-Pleite in Serie kassiert.

    Werder Bremen gerät nach Patzer von Michael Zetterer gegen VfL Wolfsburg früh in Rückstand

    Im Vergleich zur Pokal-Blamage gegen Arminia Bielefeld (1:2) tauschte Trainer Ole Werner seine von einer Grippewelle geplagte Mannschaft gegen Wolfsburg auf gleich fünf Positionen aus. In der Dreierkette des SV Werder Bremen ersetzte Amos Pieper Julian Malatini. Zudem verdrängte Milos Veljkovic etwas überraschend Anthony Jung auf die Bank.

    Auf der linken Außenbahn feierte Felix Agu nach fast vier Monaten sein Startelf-Comeback für die Grün-Weißen. Für ihn rutschte Derrick Köhn aus der Anfangself. Im Mittelfeld durfte Leonardo Bittencourt anstelle des erkrankten Marco Grüll beginnen, während im Sturm Oliver Burke erstmals in dieser Saison von Beginn an auflaufen durfte. In seinem 32. Bundesliga-Einsatz für Werder war es der überhaupt erst zweite Startelf-Einsatz für den Schotten, der den am Oberschenkel verletzten Marvin Ducksch vertrat.

    Werder Bremen verzweifelt in erster Halbzeit an VfL-Wolfsburg-Keeper Marius Müller

    Und die Partie im Weserstadion brauchte keine Anlaufzeit: Für den ersten Aufreger sorgte Werder-Keeper Michael Zetterer, der bei einem Abschlag zu lange zögerte und von Wolfsburgs Stürmer Mohamed Amoura unter Druck gesetzt und geblockt wurde. Im Gegenzug wurde Oliver Burke bei einem Konter gerade noch abgefangen (1.). Wenig später dann die kalte Dusche für die kriselnden Bremer: Nach einer Wolfsburger Ecke von rechts irrte Zetterer durch den Fünfmeterraum und sprang weit am Ball vorbei, sodass Patrick Wimmer den Ball aus dem Getümmel mit dem Hinterteil ins Tor bugsierte – 0:1 (6.).

    Werder Bremen brauchte in der Folge einen Moment, um den frühen Schock aus den Kleidern zu schütteln, setzte dann aber auch ein erstes offensives Lebenszeichen. André Silva ließ einen Linksschuss über den Schlappen rutschen und traf nur den Außenpfosten (18.). Wenig später führte dann eine schöne Kombination über Burke und Weiser beinahe zum Ausgleich: Doch Silvas Kopfball fischte VfL-Keeper Marius Müller noch reaktionsschnell aus dem kurzen Eck (21.).

    Werder Bremen kassiert nach der Halbzeit-Pause direkt den nächsten Nackenschlag vom VfL Wolfsburg

    Die wütenden Bremer blieben am Drücker und erarbeiteten sich nach hohem Ballgewinn die nächste Top-Chance: Doch Jens Stage ließ nach Bittencourt-Pass im Eins-gegen-eins mit Müller den Ausgleich fast schon fahrlässig liegen (29.). Auch Weiser scheiterte kurz darauf aus dem Rückraum an Müllers Fußabwehr (32.). Nach einer Ecke von links war Veljkovic am langen Pfosten frei, doch Müller räumte ihn rigoros ab. Eigentlich ein klarer Elfmeter, allerdings entschied Schiedsrichter Felix Brych auf Abseits – eine ganz enge Kiste (39.). So blieb es beim bitteren 0:1-Pausenrückstand, obwohl die Bremer über weite Strecken die klar bessere Mannschaft waren.

    Die schlechten Nachrichten rissen aus Bremer Sicht nicht ab: Kapitän Niklas Stark musste verletzungsbedingt in der Kabine bleiben. Für ihn kam Jung neu ins Spiel. Und statt der Aufholjagd gab es direkt den nächsten Nackenschlag: Werder Bremen ließ Wimmer durchs Mittelfeld spazieren, der zog aus 25 Metern einfach mal ab und setzte seinen von Veljkovic leicht abgefälschten Schuss rechts oben unter die Latte. An einem richtig guten Tag hätte Zetterer den vielleicht parieren können (48.).

    Werder Bremens Anschlusstreffer kommt zu spät – Niederlage gegen VfL Wolfsburg perfekt

    Es dauerte eine Viertelstunde bis Werder Bremen mal wieder eine Offensivaktion zustande brachte: Bittencourt bediente Weiser, doch der fand einmal mehr keinen Weg vorbei am starken Müller (63.). Insgesamt wirkten die Bremer nun aber verunsichert und ratlos. Anders als im ersten Abschnitt lief offensiv kaum noch etwas zusammen – von einem Aufbäumen war nichts zu spüren. Und doch hatte der glücklose Stage plötzlich aus dem Nichts den nächsten Hochkaräter auf dem Fuß. Er scheiterte nach Bittencourt-Freistoß völlig freistehend an Müller, weil er den Ball nicht richtig traf (69.).

    Ole Werner reagierte mit einem Dreifachwechsel: Für den weiter glücklosen Silva kam Comebacker Keke Topp, Köhn ersetzte Agu und Bittencourt machte Platz für Issa Kaboré (72.). Werder mühte sich zwar, brachte offensiv aber kaum noch etwas zustande, weil es an Ideen, Präzision und Durchschlagskraft mangelte. Bis Stage in der Schlussminute auf Weiser ablegte und der mit links in den Winkel traf (90.). Kurz keimte noch einmal Hoffnung für die vierminütige Nachspielzeit auf. Doch es wurde auch im zehnten Pflichtspiel des Jahres nichts mit dem erhofften Befreiungsschlag – stattdessen setzte es die fünfte Pleite in Folge und Werder Bremen steckt tief in der Krise. Weiter geht es für die Bremer am kommenden Samstag (15.30 Uhr) auswärts gegen den amtierenden Deutschen Meister, Bayer Leverkusen. (mwi) Schon gelesen? „Das hat nichts mit Ego zu tun, sondern mit Qualität“: Werder Bremen ärgert sich über Niederlage gegen VfL Wolfsburg – die Stimmen!

    SV Werder Bremen: Zetterer – Pieper, Stark, Veljkovic (46. Jung) – Weiser, Lynen, Agu (72. Köhn) – Bittencourt (72. Kaboré), Stage – Burke, Silva (72. Topp)

    Weiter mit dem Liveticker:

    Werder Bremen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Schluss! Stage verpasst Last-Minute-Ausgleich

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Alle Tore, News und Infos zum Bundesliga-Spiel gibt es hier live im Live-Ticker der DeichStube. Endstand: 2:1 für Wolfsburg.

    >>> WERDER-LIVETICKER AKTUALISIEREN <<<

    17.22 Uhr: Und dann ist Schluss! Werder verliert mit 1:2 gegen den VfL Wolfsburg. Patrick Wimmer schockte die Bremer in beiden Halbzeiten früh, doch der SVW hätte im ersten Durchgang zurückkommen können. Werder verpasste jedoch mehrfach den Ausgleich und musste kurz nach der Pause das zweite Gegentor hinnehmen. Der Anschlusstreffer von Weiser kam dann zu spät. Werder kassiert damit die fünfte Pflichtspielniederlage in Serie.

    90.+4 Min: PFOSTEN! Jens Stage kommt nach einem langen Ball aus halblinker Position im Strafraum zum Abschluss, der Ball klatscht aber an den Außenpfosten. Brych entscheidet obendrein auf Offensivfoul.

    90.+2 Min: Milos Veljkovic geht etwas zu rustikal in einen langen Ball und foult seinen Gegenspieler im Kopfballduell, es gibt Gelb.

    90.+1 Min: Es gibt vier Minuten Nachspielzeit.

    90. Min: TOOOOOR für Werder! Jens Stage wird im Strafraum angespielt und legt auf Mitchell Weiser ab, der den Ball mit links ins rechte Eck schlenzt. Geht hier etwa doch noch was für Werder?

    89. Min: Wolfsburg wechselt noch einmal, Fischer und Behrens kommen für Skov und Wind.

    87. Min: Es scheint, als hätten die vier katastrophal getretenen Ecken in Serie Werder nun endgültig den Stecker gezogen. Wolfsburg hält gerade den Ball und hat somit keine Mühe, Werder vom eigenen Tor fernzuhalten.

    85. Min: Nun darf Derrick Köhn mal von der anderen Seite eine Ecke treten, doch auch dieser Ball ist eine – Entschuldigung – Frechheit. Werder läuft stattdessen in einen Konter, an dessen Ende Amoura zum Abschluss kommt. Zetterer kann zur Ecke parieren. Die bringt dann nichts ein, weil Zetterer im Fünfmeterraum gefoult wird.

    84. Min: Wieder gibt es eine Ecke, die wird erneut von Köhn getreten und kommt dieses Mal besser – wird aber in den Rückraum geklärt. Dort kommt Lynen zum Abschluss – und Pieper zu Fall. Doch Brych sieht keine Grundlage für einen Elfmeter. Das Spiel läuft weiter, und Topp holt den nächsten Eckball heraus.

    83. Min: Topp und Stage kombinieren sich in den Strafraum und holen zumindest mal eine Ecke heraus. Der erste Versuch von Derrick Köhn ist aber viel zu kurz, aber er darf nochmal ran. Doch auch die zweite Ecke ist einfach schlecht – wer sich jemals über die Standards von Marvin Ducksch beschwert hat, sollte sich wohl bei ihm entschuldigen.

    82. Min: Zehn Minuten bleiben dem SV Werder inklusive der Nachspielzeit in etwa noch, um hier zumindest noch einen Punkt mitzunehmen – aktuell fehlt es aber an jeglicher Fantasie, wie das noch gelingen soll.

    80. Min: Es gibt weiterhin kein Durchkommen. Werder hat zwar den Ball, schafft es aber nicht ins letzte Drittel. Entweder das Anspiel ist zu ungenau oder es ist ein Wolfsburger Bein dazwischen.

    77. Min: Werder ist hier weiterhin bemüht, nach vorne zu spielen. Aktuell fehlt es aber an den nötigen Ideen gegen nun ganz tiefstehende Wolfsburger.

    74. Min: Werder fehlt heute auch ein bisschen das nötige Glück. Nach einer Kaboré-Flanke wird erst der Versuch von Stage geblockt, dann springt Lynen der Ball ein Stück zu weit weg, sodass ein Abschluss nicht möglich ist.

    71. Min: Dann ist Zeit für drei Werder-Wechsel: Felix Agu, André Silva und Leonardo Bittencourt verlassen den Rasen, Issa Kaboré, Derrick Köhn und Keke Topp kommen dafür rein. Topp feiert damit nach monatelanger Verletzungspause sein Comeback! Und auch Wolfsburg wechselt: Vranckx ersetzt den Doppeltorschützen Wimmer.

    70. Min: Oliver Burke sieht für ein Foul auf der rechten Seite korrekterweise die Gelbe Karte. Der folgende Freistoß bringt jedoch nichts ein, weil das Schiedsrichter-Team auf Abseits entscheidet.

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Jens Stage vergibt erneut eine Riesenchance

    69. Min: Und dann ist plötzlich die Riesenchance zum Anschlusstreffer da! Jens Stage taucht nach einer Freistoßflanke von Leonardo Bittencourt frei vor dem VfL-Tor auf, bringt das Leder aber nicht an Marius Müller vorbei. Das hätte ein Tor sein MÜSSEN!

    67. Min: Es gibt leichten Frust bei den Fans in der Bremer Ostkurve. Eigentlich soll der Wechselgesang des Vereinsnamens angestimmt werden, doch der Gästeblock ist gerade so laut, dass die Westkurve nicht antworten kann – oder will. So oder so: Der Versuch wird nach dem dritten Mal nun eingestellt.

    65. Min: Die offizielle Zuschauerzahl beträgt 41.152 – das Weserstadion ist damit nicht ganz ausverkauft. Im Gästeblock sind einige Plätze frei geblieben, doch auch im weiten Rund sind einige grüne Sitzschalen zu erkennen.

    64. Min: Wolfsburg wechselt doppelt, Amoura und Dardai verlassen den Platz, dafür sind nun Gerhardt und Tomas mit von der Partie.

    63. Min: Bittencourts Hereingabe ist abermals schlecht, doch der Ball kommt zu ihm zurück. Beim zweiten Versuch erreicht er Weiser, der sofort mit links abzieht, aber am gut parierenden Müller scheitert. Obendrein stand Weiser offenbar im Abseits.

    62. Min: Vielleicht muss es mal eine Einzelaktion sein. Silva tankt sich links in den Strafraum und holt gegen zwei Leute zumindest mal eine Ecke raus.

    Werder Bremen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Patrick Wimmer schockt den SVW erneut

    61. Min: Es zischen die ersten, noch ganz leisen Pfiffe durchs Weserstadion. Ein langer Ball der Bremer wird mühelos von VfL-Keeper Marius Müller abgefangen, da war weit und breit kein grün-weißer Spieler in Sicht. Das könnten jetzt lange 30 Minuten werden, wenn sich die Hausherren hier nicht bald etwas einfallen lassen.

    60. Min: Die bringt aber nichts ein, weil der von Bittencourt getretene Ball am ersten Pfosten geklärt werden kann. Felix Agu spielt den zweiten Ball zwar noch einmal herein, wartet mit dem Versuch aber so lange, dass es beinahe zu einem Wolfsburger Konter gekommen wäre. Danach ist Chance verpufft.

    59. Min: Es gibt eine Ecke für Werder.

    58. Min: Das ist auch ein Stück weit bezeichnend: Oliver Burke erobert den Ball und spielt auf André Silva, gemeinsam starten die beiden Werder-Angreifer zum Konter. Doch Silva wird nach nur wenigen Metern eingeholt, obwohl die Bremer hier auf ein Zwei-gegen-Zwei zugelaufen wären. Auch hier war mehr drin.

    56. Min: Nächster Abschluss durch Patrick Wimmer! Der Wolfsburger kann von links auf die Bremer Abwehrkette zulaufen, sein Schuss ist dann aber ein halber Pass – und trudelt folglich gefahrlos neben das Tor.

    54. Min: Das zweite Gegentor hat merklich Eindruck hinterlassen. Werder ist geschockt und kann gerade nicht an die insgesamt gute Leistung aus dem ersten Abschnitt anknüpfen. Bezeichnend: Bittencourt erobert im Zentrum den Ball, doch gleich drei Bremer, die drumherum stehen, können das Leder nicht sichern. So ist Wolfsburg wieder in Ballbesitz.

    50. Min: Das ist bislang ein maximal bitterer Nachmittag für Werder. Erst traf Wimmer nach einem Zetterer-Patzer zur Wolfsburger Führung, dann verpassten die Bremer gleich mehrfach den Ausgleich. Zum Start in die zweite Hälfte jetzt der erneute Rückschlag – ob die Elf von Ole Werner hier heute noch einmal zurückkommt?

    48. Min: Tor für Wolfsburg. Das darf einfach nicht wahr sein: Wieder ein früher Schock für Werder. Die Wolfsburger kombinieren sich um den Bremer Strafraum, ehe Patrick Wimmer links an die Kugel kommt und nach innen zieht. Der 23-jährige Österreicher zieht aus 20 Metern und zentraler Position ab und senkt sich ins rechte Eck. Michael Zetterer sieht da auf den ersten Blick aber wieder nicht gut aus.

    47. Min: Erster Schreckmoment für die Bremer: Senne Lynen sitzt am Boden, es scheint aber für ihn weiterzugehen.

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Die zweite Hälfte läuft

    46. Min: Weiter geht´s! Die zweite Halbzeit läuft. Was geht hier noch für Werder?

    16.31 Uhr: Die beiden Mannschaften kehren auf das Feld zurück, es geht hier also gleich weiter. Für Werder wird es darum gehen, hier nicht schnell das 0:2 zu kassieren – dann wird es ganz schwer. Es bleiben den Bremern schließlich ganze 45 Minuten, um hier zumindest einen Treffer zu erzielen.

    16.28 Uhr: Werder wird zur zweiten Halbzeit wechseln, bei Niklas Stark geht es offenbar nicht weiter. Für ihn kommt nun Anthony Jung in die Partie.

    16.16 Uhr: Und dann ist Pause! Werder liegt mit 0:1 zurück, weil Keeper Michael Zetterer ein böser Fehler passierte. Der Bremer Schlussmann unterlief eine Wolfsburger Ecke, Patrick Wimmer war der Nutznießer und traf mit dem unteren Rücken zur Führung (7.). Danach spielte dann aber eigentlich nur noch Werder – doch André Silva (19./21.), Jens Stage (30.) und Milos Veljkovic (38.) verpassten den Ausgleich teils kläglich. Über die Veljkovic-Szene dürfte obendrein noch zu reden sein: Das Schiedsrichter-Team um Felix Brych entschied auf Abseits und nicht auf Elfmeter für Werder, doch Veljkovic könnte auf gleicher Höhe gewesen sein. Es nützt aber nichts: Werder braucht mindestens ein Tor – und muss daher im zweiten Durchgang an die insgesamt gute erste Hälfte anknüpfen.

    Werder Bremen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Knapper Pausen-Rückstand

    45. Min: Es gibt eine Minute Nachspielzeit – und einen Schiedsrichter-Hochball. Zum Unverständnis der Werder-Fans – und auch wir wissen hier gerade nicht so genau, was da los ist.

    44. Min: Das hätte eine Ecke für Werder geben müssen. Stage dringt von rechts in den Strafraum ein und legt quer auf Silva, dessen Schuss aber deutlich zur Ecke abgefälscht wird. Warum Brych hier auf Abstoß entscheidet, weiß er wohl nur selbst.

    43. Min: Wieder liegt Mitchel Weiser am Boden, doch erneut entscheidet Felix Brych nicht auf Freistoß. Der Bremer Außenbahnspieler wurde offenbar bei einem Wolfsburger Klärungsversuch am Bauch getroffen, es geht aber schon für ihn weiter.

    40. Min: Fünf Minuten sind noch regulär zu spielen, Werder drückt hier auf den Ausgleich – und er ist inzwischen überfällig.

    38. Min: Großchance Werder! Bittencourt bringt den Ball in die Mitte, Pieper verlängert am ersten Pfosten – doch Milos Veljkovic schafft es nicht, das Leder aus kurzer Distanz an Marius Müller vorbeizuschieben. Der Serbe stand aber ohnehin im Abseits – ansonsten hätte es eventuell auch einen Elfmeter geben können.

    37. Min: André Silva holt die nächste Ecke raus. Der Angreifer hatte sich auf der linken Seite im Dribbling versucht, seine Flanke wurde aber abgeblockt.

    36. Min: Wolfsburg kontert über Amoura, der von links nach innen zieht und auf Dardai ablegt. Der Mittelfeldmann zieht von der Strafraumgrenze ab, doch Senne Lynen wirft sich entscheidend in den Ball und blockt diesen ab. Da hat Werder zum ersten Mal in diesem Spiel etwas zu luftig verteidigt.

    35. Min: Auf der anderen Seite bietet sich dem VfL Wolfsburg nach einem Standard nun die Möglichkeit, mal wieder etwas Gefahr auszustrahlen. Lynen hatte seinen Gegenspieler gefoult. Die Freistoßhereingabe bringt aber nichts ein, weil das Schiedsrichter-Team eine Abseitsstellung erkannt haben will.

    34. Min: Die nächste Großchance für Werder! André Silva spielt Oliver Burke im Strafraum frei, doch statt abzuschließen, spielt der Schotte nochmal quer. Der abgefälschte Ball landet bei Mitchell Weiser, der zwar sofort abzieht, aber genau auf Marius Müller zielt. Der VfL-Keeper kann mit dem Fuß parieren.

    33. Min: Die Wolfsburger versuchen sich mal wieder im Angriff und setzen sich längere Zeit in der Bremer Hälfte fest. Aus dem Spiel heraus schafft es der VfL aber weiterhin nicht, sich Chancen zu erspielen. Werders Defensive steht.

    31. Min: Wieder liegt ein Bremer im Wolfsburger Strafraum am Boden, dieses Mal ist es André Silva. Der Angreifer kommt nach einer Weiser-Flanke zu Fall, doch auch hier ist es nicht genug, um dafür einen Elfmeter zu geben.

    30. Min: Das MUSS der Ausgleich sein! Jens Stage läuft nach einem katastrophalen Wolfsburger Fehlpass alleine aufs VfL-Tor zu, weil Leonardo Bittencourt den Ball steil spielt. Der Däne hat alle Zeit der Welt, scheitert mit seinem Schuss aber an Marius Müller. Das war die Riesenchance zum Ausgleich!

    28. Min: Werder versucht weiter, auf die Tube zu drücken – doch weitere Torchancen gibt es gerade nicht. Das Spiel wird größtenteils zwischen den Strafräumen ausgetragen. Auch, weil die Fehlpassquote bei Werder weiter hoch ist.

    26. Min: Werder ist in dieser Phase das deutlich aktivere Team. Der Ausgleich wäre inzwischen hochverdient – auch, weil von Wolfsburg nahezu nichts mehr kommt. Das Publikum merkt auch, dass die Bremer dran sind – und unterstützt mit lautstarkem Wechselgesang des Vereinsnamens.

    25. Min: Weiser geht im Wolfsburger Strafraum zu Boden. Wurde er da von Patrick Wimmer getroffen? Eher nicht. Der VfL kontert stattdessen, doch Amoura bleibt an der Bremer Abwehr hängen.

    23. Min: Burke schickt Stage mit einem tollen Pass auf die Reise, doch der Däne kriegt das Leder kurz vor der Torlinie nicht mehr richtig ins Zentrum – VfL-Keeper Müller kann den Ball sicher abfangen.

    22. Min: Die Ecke bringt nichts ein, doch Werder unterbindet den Konterversuch von Amoura – eine Kombination von Weiser und Bittencourt führt dann in der Folge auf der rechten Seite nicht zum Erfolg.

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: André Silva verpasst gleich zweimal den Ausgleich

    21. Min: Nächste dicke Chance für Werder! Weiser flankt von rechts, Silva setzt zum Flugkopfball an – sein Versuch wird gerade so von Müller im Wolfsburger Tor pariert. Es gibt Ecke!

    20. Min: Schiedsrichter Felix Brych schickt Jens Stage zur Bremer Bank, der Däne blutet am Knie. Der Mittelfeldmann kann aber weitermachen und ist auch bereits zurück auf dem Rasen.

    19. Min: Pfosten! André Silva kommt an der Strafraumgrenze an den Ball, weil Wolfsburg im Spielaufbau patzt. Der Angreifer zieht ab, sein Linksschuss klatscht aber an den linken Außenpfosten!

    18. Min: Dieser bringt nichts ein, stattdessen läuft der Bremer Konter. Über links dringt André Silva mit dem Ball in den Strafraum ein, sein Abschluss ist dann aber zu zentral und somit harmlos für VfL-Keeper Marius Müller.

    17. Min: Wolfsburg kann sich befreien und schaltet schnell um, Wind versucht, Svanberg in Szene zu setzen, doch Pieper kann den Ball klären. Im folgenden Luftzweikampf foult Burke seinen Gegenspieler. Es gibt Freistoß für den VfL, etwa zehn Meter hinter der Mittellinie in der Bremer Hälfte.

    15. Min: Werder ist zwar um eine Antwort bemüht, doch noch fehlt es im Spiel mit dem Ball an den nötigen Lösungen. Die Wolfsburger stellen defensiv die Räume zu, mit dem Flachpassspiel ist da erstmal kein durchkommen. Immer wieder probieren es die Bremer daher mit Chip-Bällen, doch die sind noch viel zu ungenau.

    10. Min: Rustikaler Einsatz von Konstantinos Koulierakis, der André Silva im Strafraum wegcheckt. Die Werder-Fans fordern einen Elfmeter, doch das ist Schiedsrichter Felix Brych – zu Recht – zu wenig.

    9. Min: Jetzt mal der erste Angriff des SV Werder: Mitchell Weiser bricht auf der rechten Seite durch und dringt in den Strafraum ein, sein Pass landet über Umwege bei Jens Stage. Der Schussversuch des Dänen wird aber ebenso abgeblockt wie der folgende Versuch von Oliver Burke.

    8. Min: Und der nächste Wolfsburger Angriff rollt! Amoura verlagert den Ball stark auf die rechte Seite, wo Felix Agu ins Laufduell mit Skov muss – dort dann aber an der Grundlinie der Sieger bleibt.

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Patrick Wimmer trifft nach einer Ecke zur Wolfsburger Führung

    7. Min: Tor für Wolfsburg, Patrick Wimmer trifft. Da sieht Michael Zetterer ganz schlecht aus! Bei der Wolfsburger Ecke springt der Bremer Keeper am Ball vorbei, Wimmer dreht sich zwar weg, lenkt den Ball aber mit dem unteren Rücken ins leere Tor.

    6. Min: Erste Ecke für Wolfsburg, weil Veljkovic einen Pass ins Toraus abfälscht.

    5. Min: Leonardo Bittencourt erkämpft stark im Mittelfeld den Ball und will sofort auf Oliver Burke durchstecken, doch der Pass ist viel zu hart und ungenau. Ein Raunen geht durchs Stadion, da wäre mehr drin gewesen.

    4. Min: Werder hat in diesen ersten Minuten etwas mehr Ballbesitz und ist darum bemüht, Ordnung ins Spiel zu kriegen. Bislang wirkt das von beiden Teams aber noch sehr wild.

    2. Min: Und es geht direkt heiß her! Erst blockt Niklas Stark einen Versuch von Mohammed Amoura, dann schnappt sich Oliver Burke den Ball und startet einen Konter – doch kurz vor dem Strafraum legt sich der Schotte den Ball zu weit vor. Der VfL kann klären.

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Anpfiff! Das Spiel läuft!

    1. Min: Und dann ist das Spiel freigegeben. Werder gegen Wolfsburg, los geht´s!

    15.29 Uhr: Werder spielt „falsch herum“: In der ersten Hälfe spielen die Bremer auf die Ostkurve zu.

    15.27 Uhr: Während die beiden Mannschaften einlaufen, zünden die Gästefans Pyrotechnik. Gleich geht es los!

    15.25 Uhr: Die Werder-Fans haben ein neues Banner in der Ostkurve ausgerollt. Die klare Forderung: „Zerreißt euch für den Verein!“ Das ist gegen formstarke Wolfsburger auch bitter nötig, denn der VfL ist seit acht Bundesliga-Spielen ungeschlagen. Im DFB-Pokal setzte es im Viertelfinale aber eine 0:1-Niederlage bei RB Leipzig.

    15.23 Uhr: In wenigen Minuten geht es los, doch jetzt ist erstmal Zeit für einen Klassiker: „Lebenslang Grün-Weiß“ dröhnt aus den Lautsprechern, die Fans singen kräftig mit. Die Hoffnung, dass Werder heute die Trendwende schafft, schwingt also doch gehörig mit. Und das, obwohl in der Fan-Umfrage der DeichStube 65,6 Prozent der User sagten, dass sie mit einer Niederlage gegen Wolfsburg rechnen.

    15.20 Uhr: Geleitet wird die Partie heute übrigens von Felix Brych. Als Assistenten stehen ihm Mitja Stegemann und Nikolai Kimmeyer zur Seite, vierter Offizieller ist TImo Gansloweit. Der verantwortliche Video-Schiedsrichter Daniel Schlager, ihm assistiert Markus Häcker im „Kölner Keller“.

    15.15 Uhr: Derweil verschwinden die Werder-Profis unter dem seichten Applaus der heimischen Fans im Spielertunnel. Auch die Wolfsburger machen sich auf den Weg in die Kabine, ihre Anhänger – knapp 3.000 werden es wohl sein – skandieren dabei lautstark „VfL, VfL“ – und sind damit deutlich lauter.

    Werder Bremen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Das 60.000 Werder-Mitglied Torben Battermann (2. v. r.).
    Werder Bremen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Das 60.000 Werder-Mitglied Torben Battermann (2. v. r.). © gumzmedia

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Werder hat jetzt mehr als 60.000 Mitglieder

    15.10 Uhr: Aktuell ist nicht alles schlecht beim SV Werder – zumindest, wenn man auf die neue Mitgliederzahl blickt. Werder hat jetzt mehr als 60.000 Mitglieder, Torben Battermann heißt der glückliche junge Mann, der das 60.000. Mitglied geworden ist. Er steht nun gemeinsam mit Werder-Präsident Hubertus Hess-Grunewald am Mikrofon bei Stadionsprecher Arnd Zeigler. Hess-Grunewald sagt mit Blick auf die Zahl: „Das ist historisch.“ Der 64-Jährige hält zudem weiter am Ziel fest, die magische Marke von 100.000 Mitgliedern zu erreichen.

    15.05 Uhr: Das Hinspiel gewann Werder übrigens spektakulär mit 4:2. Tiago Tomas hatte die Wolfsburger zwar in Führung gebracht, doch Mitchell Weiser, Felix Agu und Marvin Ducksch drehten die Partie. Nachdem Patrick Wimmer wegen eines harten Fouls mit Rot vom Platz flog, erhöhte Marco Grüll sogar auf 4:1, ehe Joakim Maehle noch der zweite VfL-Treffer gelang. Gegen einen ähnlichen Spielverlauf hätten viele Werder-Fans heute bestimmt nichts einzuwenden.

    14.55 Uhr: Eine gute halbe Stunde vor dem Anpfiff ist das Weserstadion übrigens noch recht spärlich besetzt – abgesehen vom Stehplatzbereich der Ostkurve, die natürlich prall gefüllt ist. In der des SV Werder sind noch zahlreiche Karten zu kaufen, es dürften heute folglich einige Plätze frei bleiben.

    14.50 Uhr: Jetzt laufen die Werder-Profis aus dem Spielertunnel auf den Rasen – und die Fans begrüßen sie mit Applaus und lauten „Werder“-Rufen. Das unten erwähnte Banner hängt indes weiterhin am Hintertornetz vor der Ostkurve und darf somit als klare Forderung verstanden werden.

    14.45 Uhr: Trainer Ole Werner hat übrigens nur eines seiner fünf Bundesliga-Spiele gegen den VfL Wolfsburg verloren – das war aber ausgerechnet das letzte Heimspiel (0:2). Mehr Fakten zum anstehenden Spiel zwischen Werder und Wolfsburg findet ihr im Angeberwissen!

    14.40 Uhr: Die Kritik der Werder-Fans ist hart, aber berechtigt. Der SVW gewann nur eines seiner letzten acht Bundesliga-Spiele (1:0 gegen Mainz 05), schied zudem nach einer desaströsen Leistung mit 1:2 im DFB-Pokal-Viertelfinale bei Arminia Bielefeld aus. Nach dem Spiel kam es zwischen Fans und Mannschaft zum Eklat: Die Bremer Profis wurden vom eigenen Anhang mit Gegenständen beworfen und wüst beschimpft, selbst Trainer Ole Werner und Kapitän Niklas Stark wurden von den Ultras weggeschickt. Es wird heute spannend zu sehen sein, wie die Fans in der Bremer Ostkurve ihre Mannschaft begrüßen.

    14.35 Uhr: Das Spiel beginnt zwar erst in gut einer Stunde, doch die Werder-Fans sind bereits heiß: In der Ostkurve wird ein Banner mit einer klaren Botschaft ausgerollt! „Kein Wille, kein Kampf, keine Mentalität: Wer dieses Trikot trägt, hat sich zu zerreißen“, ist darauf zu lesen. Eine deutliche Ansage an die Werder-Profis, die sich aktuell aber noch in der Kabine befinden.

    14.28 Uhr: Jetzt ist auch die Aufstellung des VfL Wolfsburg da: Müller – Roerslev, Vavro, Koulierakis, Maehle – Dardai, Svarnberg – Skov, Wimmer – Wind, Amoura. Auf der Bank sitzen zunächst: Pervan – Fischer, Vranckx, Tomas, Kaminski, Behrens, Gerhardt, Odogu, Bröger.

    14.25 Uhr: Nicht nur Romano Schmid fällt damit krankheitsbedingt gegen den VfL Wolfsburg aus, auch Justin Njinmah, Patrice Covic, Marco Grüll und Skelly Alvero stehen nach Vereinsangaben wegen einer Erkältung nicht zur Verfügung.

    14.19 Uhr: Auf der Werder-Bank sitzen: Backhaus – Jung, Köhn, Malatini, Kaboré, Coulibaly, Topp, Lukowicz, Adeh. Der 17-jährige Karim Coulibaly feiert damit sein Debüt und steht erstmals im Bremer Spieltagskader. Das gilt auch für den 30-jährigen Routinier Maik Lukowicz, der normalerweise für die U23 spielt.

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Fünf Änderungen in der Werder-Startelf

    14.18 Uhr: Moin aus der DeichStube. Etwas verfrüht liegt uns schon die Werder-Startelf vor. Mit folgender Aufstellung gehen die Bremer in das Spiel: Zetterer – Pieper, Stark, Veljkovic – Weiser, Lynen, Agu – Stage, Bittencourt – Silva, Burke.

    Der SV Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg. Anpfiff im Weserstadion ist am heutigen Samstag um 15.30 Uhr, der Liveticker startet hier gegen 14.30 Uhr mit den Startelf-Aufstellungen beider Mannschaften. Alle Tore, News, Infos und Highlights zum Bundesliga-Spiel gibt es dann hier – heute alles live im Live-Ticker der DeichStube.

    Weiter mit dem Vorbericht:

    Ole Werner verrät vor Spiel gegen VfL Wolfsburg: Bei Werder Bremen ist der Umgang mit Misserfolg schon lange ein kritisches Thema

    Nur ein Sieg aus neun Spielen: Der SV Werder Bremen will am Samstag (15.30 Uhr/DeichStube-Live-Ticker) gegen den VfL Wolfsburg die Trendwende schaffen – der Vorbericht!

    Bremen – Im Spielertrakt des Weserstadions, das hat Werders Cheftrainer Ole Werner am Donnerstag verraten, hängt schon seit längerer Zeit ein sehr bekannter Spruch an der Wand. Ach was: eine Weisheit, die seit Jahrzehnten fest im deutschen Fußballsprachgebrauch verankert ist. „Entscheidend is‘ auf’m Platz.“ Gesagt hat das einst BVB-Legende Alfred „Adi“ Preißler, womit er eine denkbar simple, aber gerade deshalb so treffende Grundformel für den Sport geliefert hat. Dass sie bis heute nichts von ihrer Gültigkeit verloren hat, ist unumstritten – und doch müssen sie beim SV Werder Bremen in diesen Tagen hart dafür arbeiten, sich wieder auf das Wesentliche zu besinnen. Seit Wochen ausbleibende Ergebnisse und Spieler, die sich dafür gegenseitig (und öffentlich) die Schuld in die Schuhe schieben – im Jahr 2025 gibt Grün-Weiß ein höchst besorgniserregendes Bild ab, mit dem blamablen Pokal-Aus bei Drittligist Bielefeld als vorläufigem Tiefpunkt. Wie er die Lage wieder in den Griff bekommen möchte, hat Trainer Werner vor dem anstehenden Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr/DeichStube-Liveticker) erklärt – und dabei verraten, dass es ein spezielles Problem bei Werder schon seit Jahren gibt.  

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Ole Werner fordert zu mehr Geschlossenheit auf

    „Wir hatten in der Vergangenheit schon häufiger solche Themen, die jetzt nach draußen dringen. Das ist nicht neu für mich“, sagte der 36-Jährige, „es sind Themen, die mich hier mindestens schon seit zweieinhalb Jahren beschäftigen und die auch im Verein bekannt sind.“ Auf Nachfrage eines Journalisten, was er denn genau damit meine, kam Ole Werner auf den Bremer Umgang mit Misserfolgen zu sprechen. Zwar hätten fraglos personelle Ausfälle, negative Ergebnisse und ein wiederum dadurch schwindendes Selbstvertrauen zur Krise beigetragen. „Es ist aber auch der Umgang mit Situationen, in denen Ergebnisse nicht für uns sprechen“, sagte Werner. „Man muss dann trotzdem bei sich bleiben und die Dinge gemeinsam angehen. Das haben wir in den letzten Wochen zu selten getan. Es ist etwas, das uns in Phasen immer mal wieder beschäftigt.“ In einer Fußball-Mannschaft sei das nichts Ungewöhnliches – nur hat es sich für Werder Bremen inzwischen zum handfesten Problem ausgewachsen. Werner selbst hatte es nach dem 0:5 in Freiburg öffentlich zur Sprache gebracht.

    „Dass es jetzt nach außen dringt, hat sicherlich damit zu tun, dass wir gestiegene Erwartungen an uns haben und dass es diese Themen bei uns schon sehr lange gibt“, sagte der Chefcoach des SV Werder Bremen, der bisher nicht imstande war, sein Team in diesem Punkt wieder auf Kurs zu bringen. Grundsätzlich sei er das und sei es auch die Mannschaft aber sehr wohl, betonte Ole Werner vor dem Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg: „Wir haben das immer wieder bearbeitet und auch in den Griff bekommen. Es ist wichtig, dass wir uns vor Augen halten, dass wir in der Lage sind, diese Dinge zu ändern.“ Genau darum gehe es jetzt wieder, schnellstmöglich.

    So könnte die Startelf-Aufstellung des SV Werder Bremen gegen den VfL Wolfsburg aussehen!

    Werder Bremen gegen VfL Wolfsburg im DeichStube-Live-Ticker: Clemens Fritz will keine Trainer-Diskussion aufkommen lassen

    Öffentliche Ansagen von Profis wie Leonardo Bittencourt, der nach dem Pokal-Aus in Bielefeld Mitspieler Derrick Köhn verbal attackiert hatte, sind für den Trainer dabei nicht das Problem. „Ich bin nicht derjenige, der sagt: ,Das geht gar nicht‘. Man kann durchaus auch mal offene und härtere Worte finden“, hielt Ole Werner fest. Seine Bedingung dabei: „Das Entscheidende ist, dass man sich im Nachhinein zusammenrauft und beim nächsten Mal wieder als Einheit auf dem Platz steht und alles füreinander tut.“ In dieser Hinsicht will der Trainer des SV Werder Bremen auf sein angeschlagenes Team einwirken. „Der Kopf spielt in so einer Phase natürlich eine Rolle. Als Trainer bist du nie nur in fußballerischen Fragen gefordert, sondern auch in diesem Bereich.“

    Ole Werner selbst geht vor dem Wolfsburg-Spiel betont sachlich mit der angespannten Situation um. Die zuletzt zunehmende Kritik an seiner Person, die Sportchef Clemens Fritz bereits zum Satz „Es gibt bei uns keine Trainerdiskussion“ veranlasste, lässt ihn – zumindest nach außen hin – kalt. „Ich habe seit über drei Jahren ununterbrochen Werder im Kopf. Natürlich gewinne ich lieber Spiele, denn für uns alle sind die Tage angenehmer, wenn man Erfolgserlebnisse hat. Aktuell ist keine Zeit, in der wir beschwingt über die Flure laufen“, sagte Werner, betonte jedoch auch: „Ich sehe es aber trotzdem so, wie es ist: Es ist mein Job, mit der Mannschaft zu arbeiten und Antworten zu finden, um wieder positive Ergebnisse zu erzielen. Es ist mein Job, sich darum zu kümmern und entsprechend zu liefern.“ Am besten schon am Samstag, wenn der SV Werder Bremen im eigenen Stadion gegen den VfL Wolfsburg (live im TV) spielt. „Das ist eine Mannschaft mit hoher Qualität, die sehr geradlinig spielt und den direkten Weg zum Tor sucht“, sagte Werner, der gegen Ende des Medientermins am Donnerstag beinahe froh wirkte, endlich über den Sport Fußball sprechen zu können. Wie gesagt: „Entscheidend is‘ auf’m Platz.“ Hängt bei Werder ja sogar an der Wand. (dco)



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  • Liveticker | Werder Bremen – VfL Wolfsburg 1:2 | 24.

    Liveticker | Werder Bremen – VfL Wolfsburg 1:2 | 24.


    Schluss, der Treffer kommt zu spät und Bremen verliert das fünfte Pflichtspiel in Serie. Der erste Durchgang war von Werder völlig in Ordnung, nach dem 0:2 blieb der SVW dann vieles schuldig. Die Wölfe haben ihrerseits sicher schon bessere Spiele gemacht, hatten heute aber einen sehr starken Keeper zwischen den Pfosten.


    Abpfiff


    90′ +3
    Irgendwie landet der Ball im Strafraum bei Stage, der trifft den linken Pfosten. Aber vorher lag ein Handspiel des Bremers vor, ein Ausgleich hätte nicht gezählt.


    Milos Veljkovic


    Veljkovic beschwert sich und sieht Gelb.


    90′ +1
    Vier Minuten gibt es zusätzlich.


    Mitchell Weiser


    Kommt das zu spät? Stage legt im Strafraum ab auf Weiser, der löffelt den Ball aus 14 Metern rechts oben rein. Müller streckt sich vergeblich.


    K. Behrens kommt für Wind


    Fischer kommt für Skov Olsen


    87′
    Ganz komische Stimmung im Weserstadion. Mal sehen, wie die Werder-Fans nach Abpfiff reagieren.


    86′
    Während der erste Durchgang von Werder noch in Ordnung war, ist das nach der Pause viel zu wenig, um in der Bundesliga zu Punkten zu kommen.


    85′
    Tiago Tomas geht auf links leicht an Pieper vorbei, auch Kaboré kann ihn nicht stoppen. Den Abschluss aus spitzem Winkel pariert dann Zetterer.


    84′
    Topp setzt sich gut über rechts durch, seine Flanke bekommt Weiser aber nicht aufs Tor.


    83′
    Köhn bringt zwei Ecken von links nicht mal über den Wolfsburger am ersten Pfosten. Ein Raunen geht durchs Stadion.


    82′
    Stage sucht links im Strafraum Topp, aber Wind eilt zurück und klärt.


    80′
    Wolfsburg hat aktuell keinerlei Mühe, das eigene Tor zu verteidigen.


    78′
    Werder hat im Moment viel den Ball, ohne gefährlich zu werden.


    76′
    So langsam läuft den Gastgebern die Zeit davon.


    74′
    Köhns Flanke von links bringt nichts ein.


    Vranckx kommt für Wimmer


    72′
    Wimmer muss behandelt werden, hat sich beim Einsteigen von Burke offenbar etwas mehr weh getan.


    Kaboré kommt für Bittencourt


    Oliver Burke


    Burke grätscht Wimmer an der Seitenlinie um.


    69′
    Bittencourts Standard aus dem rechten Halbfeld landet bei Stage, der scheitert frei aus fünf Metern an Müller. Riesenchance für Werder!


    68′
    Weiser abgefälschte Flanke von rechts kommt nicht an.


    66′
    Kommt noch was von Werder? Aktuell sieht rein gar nichts nach einer Aufholjagd aus.


    Gerhardt kommt für B. Dardai


    Tiago Tomas kommt für Amoura


    63′
    Bittencourt findet im Strafraum Weiser, der scheitert per Volley an Müller. Dann geht die Fahne hoch – Abseits.


    62′
    Bremen wurde mit dem 0:2 der Stecker gezogen, es geht nichts mehr bei den Hausherren.


    60′
    Bittencourts Ecke von links ist nicht gut getreten und bleibt am ersten Pfosten hängen.


    59′
    Die Wölfe haben das Spiel aktuell voll im Griff.


    57′
    Im Stadion ist es auch sehr ruhig. Die Bremer müssen die Fans irgendwie wieder mitnehmen.


    56′
    Wimmer hat auf links zu viel Platz, zieht nach innen und drückt ab. Sein abgefälschter Schuss geht links vorbei. Hätte eigenttlch Ecke geben müssen, geht aber mit Abstoß weiter.


    55′
    Weisers Flanke von rechts wird abgefälscht, dann greift Müller zu.


    53′
    Das sieht nach einem Wirkungstreffer aus, von Bremen kommt aktuell nichts.


    52′
    Die Bremer werden sich auch fragen, wie sie hier mit 0:2 hinten liegen können. Aber das passt zu den aktuellen Wochen der Werderaner.


    50′
    Das wird nun jetzt natürlich ein extrem weiter Weg für Werder.


    Patrick Wimmer


    Wimmer hält aus etwa 20 Metern einfach mal drauf und setzt den Ball leicht abgefälscht rechts oben rein. Toller Schuss, aber die Bremer lassen den Wolfsburger vor dem Strafraum auch einfach ziehen.


    47′
    Lynen sitzt auf dem Boden, hat sich weh getan. Aber es kann zunächst weitergehen.


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Die Wölfe können sich bei Müller bedanken, dass sie mit einer Führung in die Pause gehen. Bremen startete schlecht, Zetterer sah nach einer Ecke nicht gut aus. Aber anschließend erholte sich Werder, war besser und hatte auch die ein oder andere Chance.


    Halbzeitpfiff


    45′ +1
    Eine Minute gibt es zusätzlich.


    44′
    Silvas Abschluss im Strafraum wird abgefälscht und geht drüber.


    42′
    Piepers Diagonalball von rechts faustet Müller weg.


    Es bleibt dabei: Abseits und daher erübrigt sich eine Elfmeter-Diskussion.


    Die Szene wird gecheckt. War es kein Abseits, könnte es Elfmeter für Bremen geben.


    38′
    Bittencourts Ecke von links verlängert Weiser an den zweiten Pfosten. Dort scheitert Veljkovic aus kurzer Distanz an Müller. Der Keeper ging mit vollem Risiko rein, der Defensivmann hat sich auch weh getan. Aber dann ging die Fahne hoch, Veljkovic stand im Abseits.


    38′
    Silva holt links im Strafraum eine Ecke raus.


    37′
    Svanbergs Distanzschuss geht klar drüber.


    36′
    Amoura legt rüber zu Svanberg, in dessen Schuss aus 17 Metern wirft sich Lynen.


    35′
    Ein Wölfe-Standard von rechts bringt nichts ein. Es lag zudem sowieso eine Abseitsposition vor.


    33′
    Etwas zufällig landet der Ball rechts im Strafraum bei Weiser, dessen zentralen Abschluss pariert Müller mit dem Fuß.


    33′
    Jetzt mal wieder etwas mehr Ballbesitz für Wolfsburg.


    31′
    Ein Ausgleich wäre mittlerweile hochverdient.


    30′
    An Weisers Flanke von rechts fliegen Silva und Agu vorbei.


    29′
    Riesentat von Müller! Nach einem schlimmen Fehlpass von Koulierakis schickt Bittencourt Stage. Der ist frei durch – und scheitert am gut reagierenden Keeper der Wölfe, der den rechten Arm ausfährt.


    28′
    Ein langer Ball ist zu weit für Skov Olsen, Zetterer greift zu.


    27′
    Die Wölfe haben nach der frühen Führung die Partie etwas aus der Hand gegeben.


    25′
    Weiser geht im Strafraum gegen Wimmer zu Boden, aber alles sauber.


    24′
    Stages Flanke von rechts greift sich Müller sicher. Der Ball läuft bei Werder mittlerweile ganz gut.


    23′
    Der VfL steht aktuell recht tief, lauert auf Ballgewinne und daraus entstehende Umschaltaktionen.


    22′
    Die folgende Ecke verpufft, eine sich bietende Konterchance schenkt Amoura leichtfertig her.


    22′
    Weiser findet mit seiner Flanke von rechts Silva, dessen Kopfball aus sechs Metern holt Müller aus dem rechten Eck.


    21′
    So langsam kommt Werder etwas besser auf, auch, weil Wolfsburg den Bremern den Ball überlässt.


    19′
    Wieder Silva, diesmal ist er im Pech! Der Abschluss des Stürmers aus 18 Metern streift den linken Außenpfosten.


    19′
    Silva mal mit einem Abschluss links im Strafraum – kein Problem für Müller.


    18′
    Eine Reaktion auf die letzten Spiele sowie den frühen Rückstand ist bei Werder bisher nicht zu sehen, der SVW tut sich unheimlich schwer.


    16′
    Bittencourts Verlagerung auf die rechte Seite misslingt völlig.


    15′
    Den ersten Schock scheint Werder verdaut zu haben.


    13′
    Körpereinsatz von Vavro gegen Silva im Strafraum. Natürlich zu wenig für einen Elfmeter.


    12′
    Über Ballbesitz versucht Werder nun Sicherheit zu bekommen.


    11′
    Irgendwie landet der Ball im Strafraum bei Burke, dessen Abschluss wird geblockt.


    10′
    Amouras Abschluss vom Sechzehner aus wird geblockt. Beim SVW stimmt defensiv nicht viel.


    9′
    Wer geht jetzt bei den Hausherren voran?


    7′
    Viel schlechter kann es für verunsicherte Bremer natürlich nicht anfangen.


    Patrick Wimmer


    Frühe Führung für Wolfsburg! Skov Olsen bringt eine Ecke von rechts an den Fünfer, Zetterer kommt nicht raus und sieht alles andere als gut aus. Von Wimmer prallt der Ball aus kurzer Distanz ins Tor.


    5′
    Bittencourt erobert den Ball, aber Stages Steilpass ist für Burke nicht zu erreichen.


    4′
    Die Bremern ist die Verunsicherung schon anzumerken, die Sicherheit im Passspiel fehlt.


    3′
    Eine Abtastphase gibt es hier nicht, es geht direkt voll los.


    2′
    Werder kontert über Burke, aber der Schotte legt sich den Ball zu weit vor. Da war mehr drin.


    2′
    Pieper blockt im Strafraum eine Direktabnahme von Amoura.


    1′
    Direkt mal eine kleine Unsicherheit von Zetterer, nach der aber nichts passiert.


    1′
    Los geht es mit Anstoß für Werder, das zunächst auf die eigene Ostkurve spielt.


    Anpfiff


    VfL-Trainer Ralph Hasenhüttl tauscht nach dem 0:1 im Pokal-Viertelfinale in Leipzig doppelt: Roerslev und Wind beginnen für Fischer und Tiago Tomas (beide Bank).


    Die Wölfe sind in der Liga seit fünf Spielen ungeschlagen (ein Sieg, vier Remis), mussten aber unter der Woche das Pokalaus in Leipzig hinnehmen.


    Nach dem enttäuschenden Pokalaus in Bielefeld rotiert SVW-Coach Ole Werner mächtig durch: Pieper, Veljkovic, Agu, Bittencourt und Burke starten für Jung, Malatini, Köhn (alle drei Bank), Grüll (krank) und Ducksch (Muskelverletzung). Auch Schmid und Njinmah (beide krank) fehlen im Bremer Kader, weswegen das vor allem offensiv schon das letzte Aufgebot ist.


    Beim SVW läuft aktuell gar nichts zusammen, auf drei Liganiederlagen samt dem krachenden 0:5 zuletzt in Freiburg folgte unter der Woche das Pokalaus bei Drittligist Bielefeld. Es gab deutliche Worte, vor allem Bittencourt nahm kein Blatt vor den Mund.


    Taumelnde Bremer haben heute ab 15.30 den VfL Wolfsburg zu Gast und wollen die Wende einleiten. Zwischen beiden Teams liegen in der Tabelle vier Punkte.



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  • Werder verliert erneut – später Schock für VfL Bochum

    Werder verliert erneut – später Schock für VfL Bochum


    Mainz dreht Spiel in Leipzig

    Werder endgültig in der Krise – bittere Pleite für Bochum


    Aktualisiert am 01.03.2025 – 17:43 UhrLesedauer: 4 Min.

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    Felix Agu ist frustriert: Werder ging erneut als Verlierer vom Platz. (Quelle: IMAGO/RHR-FOTO/imago)

    Nach dem Pokal-Aus hat Werder Bremen in der Bundesliga die nächste Niederlage kassiert. Mainz sammelte Big Points im Kampf um die Königsklasse. Bochum verlor im Keller.

    Der SV Werder Bremen findet einfach nicht mehr in die Spur. Nach dem Pokal-Aus bei Drittligist Arminia Bielefeld unter Woche verloren die Norddeutschen auch ihr Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg mit 1:2 (0:1). Patrick Wimmer schockte die Bremer in beiden Durchgängen jeweils mit einem frühen Tor (6. und 48. Minute). Mitchell Weiser konnte noch verkürzen (90.). Zu mehr reichte es aber nicht. Werder ist jetzt seit fünf Pflichtspielen sieglos.

    Mainz 05 konnte derweil drei wichtige Punkte im Kampf um die Champions-League-Plätze einfahren. Die Rheinhessen setzten sich trotz eines frühen Rückstands mit 2:1 (0:1) bei RB Leipzig durch. Xavi Simons hatte die Heimelf in Führung gebracht (2.). Mainz bog das Spiel aber durch Treffer von Nadiem Amiri (52.) und Jonathan Burkardt (58.) völlig verdient noch um.

    Einen bitteren Rückschlag im Abstiegskampf musste der VfL Bochum hinnehmen. Nach drei Spielen ohne Niederlage zog die Elf von Trainer Dieter Hecking im Kellerduell gegen die TSG Hoffenheim mit 0:1 (0:0) den Kürzeren. Tom Bischof, der ab Sommer für den FC Bayern auflaufen wird, schoss die Kraichgauer zum Auswärtssieg (72.).

    Keine Blöße gab sich Borussia Mönchengladbach bei seinem Gastspiel in Heidenheim. Die “Fohlen” konnten einen souveränen 3:0-Sieg (2:0) einfahren. Mann des Spiels war Robin Hack, dem gleich zwei Treffer gelangen (8./59.). Auch Nathan Ngoumou steuerte ein Tor bei (18.).

    Erst ein abgeblockter Seitfallzieher von Wolfsburgs Mohammed Amoura, dann ein erster mitreißender Konter über Werders Oliver Burke – es ging direkt zur Sache vor dem zunächst optimistischen Bremer Publikum, das dann schnell den ersten Dämpfer verarbeiten musste. Torwart Zetterer fehlte nach einer Ecke die Entschlossenheit beim Herauslaufen und der Österreicher Wimmer brachten den Ball mit dem Rücken über die Linie.

    Vor allem André Silva arbeitete nach einer kurzen Schockphase mit Nachdruck am Ausgleich. Der Leihspieler von RB Leipzig traf erst per Linksschuss den Außenpfosten (19.), dann prüfte er Müller per Kopf (21.). Acht Minuten später scheiterte auch Jens Stage freistehend am mehrfach großartig reagierenden Schlussmann der Gäste. Der Ausgleich bis zur Pause wäre klar verdient gewesen.

    Wolfsburg erwies sich allerdings auch nach dem Wechsel als effizientere Mannschaft, ehe Weiser endlich ins Tor traf, hatten die Gäste das Spiel gegen zunehmend entnervte Bremer im Griff.

    Leipzig dominierte das Geschehen auf dem Platz, aber Mainz erholte sich von dem frühen Schock-Gegentreffer durch Xavi und arbeitete sich allmählich in die Partie. Wirklich gefährlich wurden die Gäste zunächst allerdings nicht, doch auch Leipzig nahm nach der furiosen Anfangsphase das Tempo etwas raus, es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe.

    Die Mainzer drängten auf den Ausgleich, die beste Chance bot sich kurz vor Ende der ersten Halbzeit Jae-Sung Lee, der den Kopfball aber über das Tor setzte (43.). Leipzig agierte nun zunehmend passiver und unpräziser. Das wurde direkt nach der Pause bestraft. Paul Nebel scheiterte zunächst an RB-Keeper Péter Gulácsi (51.).



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    FAQ: Werder verliert erneut – später Schock für VfL Bochum

    1. Warum hat Werder Bremen erneut verloren?
    Werder Bremen hat in der aktuellen Saison mehrere Spiele verloren, was auf verschiedene Faktoren wie Verletzungen, Formschwankungen der Spieler oder taktische Schwierigkeiten zurückzuführen sein könnte.

    2. Was ist der "späte Schock" für den VfL Bochum?
    Der "späte Schock" bezieht sich wahrscheinlich auf ein entscheidendes Tor oder einen Moment im Spiel, der für Bochum enttäuschend war, möglicherweise in den Schlussminuten oder kurz vor dem Abpfiff.

    3. Welche Auswirkungen hat diese Niederlage auf die Tabelle?
    Die Niederlage könnte sowohl für Werder Bremen als auch für den VfL Bochum negative Auswirkungen auf die Tabellenposition haben, besonders in der Abstiegskampf-Situation.

    4. Wie reagieren die Trainer auf die aktuellen Ergebnisse?
    Trainer beider Mannschaften äußern sich meist besorgt über die Leistung ihrer Teams und betonen die Notwendigkeit, aus den Fehlern zu lernen und sich auf kommende Spiele zu konzentrieren.

    5. Was sind die nächsten Schritte für Werder Bremen und den VfL Bochum?
    Beide Teams müssen sich auf das nächste Spiel vorbereiten und strategische Anpassungen vornehmen, um die entscheidenden Punkte zu sammeln und ihre Positionen in der Liga zu verbessern.

    Um einen Yoast-How-To-Block für deinen Artikel über das Spiel Werder Bremen gegen den VfL Bochum zu erstellen, befolge diese Schritte. Bitte beachte, dass dies ein Beispiel ist und du die Inhalte entsprechend anpassen kannst.

    Yoast How-To Block

    <aside class="wp-block-yoast-how-to">
        <h2 class="yoast-how-to__title">Wie Werder Bremen gegen den VfL Bochum verloren hat</h2>
    
        <ol class="yoast-how-to__steps">
            <li class="yoast-how-to__step">
                <h3 class="yoast-how-to__step-title">Schritt 1: Das Spiel analysieren</h3>
                <p>Beobachte die erste Halbzeit, in der Werder Bremen die Kontrolle über das Spiel hatte, aber keine Tore erzielen konnte.</p>
            </li>
            <li class="yoast-how-to__step">
                <h3 class="yoast-how-to__step-title">Schritt 2: Schlüsselereignisse erkennen</h3>
                <p>Achte auf die entscheidenden Momente, die den Spielverlauf beeinflusst haben, wie z.B. Fehlentscheidungen, Verletzungen oder rote Karten.</p>
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            <li class="yoast-how-to__step">
                <h3 class="yoast-how-to__step-title">Schritt 3: Bochums Reaktion beobachten</h3>
                <p>Schau dir an, wie der VfL Bochum auf die Drucksituation reagierte und welche Strategien eingesetzt wurden, um das Spiel zu ihren Gunsten zu drehen.</p>
            </li>
            <li class="yoast-how-to__step">
                <h3 class="yoast-how-to__step-title">Schritt 4: Fazit ziehen</h3>
                <p>Analysiere, was das Ergebnis für beide Teams bedeutet und welche Konsequenzen sich aus dieser Niederlage für Werder Bremen ergeben.</p>
            </li>
        </ol>
    
        <p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wiederholung von Niederlagen für Werder Bremen ein besorgniserregendes Zeichen ist, während der Sieg für den VfL Bochum neue Hoffnungen weckt.</p>
    </aside>

    Erklärung der Schritte

    1. Schritt 1: Die Analyse des Spiels ist wichtig, um die Ausgangssituation zu erkennen.
    2. Schritt 2: Das Erkennen von Schlüsselereignissen hilft, die Wendepunkte im Spiel deutlich zu machen.
    3. Schritt 3: Die Reaktion des VfL Bochum zeigt die Anpassungsfähigkeit und die Strategien der Mannschaft.
    4. Schritt 4: Ein Fazit bringt die Erkenntnisse zusammen und klärt die Bedeutung des Spiels für beide Teams.

    Sorge dafür, dass die Informationen aktuell und relevant sind, und passe den Text an deine spezifischen Inhalte oder den Stil deiner Webseite an.

  • Viele frische Gesichter bei Werder Bremen! DAS sind die

    Viele frische Gesichter bei Werder Bremen! DAS sind die


    1. DeichStube
    2. News

    Wesley Adeh (v.l.), Maik Lukowicz, Karim Coulibaly: Bei Werder Bremen rücken gegen den VfL Wolfsburg einige eher unbekannte Gesichter in den Kader.
    Wesley Adeh (v.l.), Maik Lukowicz, Karim Coulibaly: Bei Werder Bremen rücken gegen den VfL Wolfsburg einige eher unbekannte Gesichter in den Kader. © gumzmedia

    Weil es beim SV Werder Bremen gegen den VfL Wolfsburg etliche Ausfälle gibt, rücken einige neue Gesichter in den Kader und auf die Bank. Wer sind die Neulinge?

    Bremen – Eine Grippewelle hat den SV Werder Bremen derzeit fest im Griff. Gleich fünf Spieler fehlen dem Team von Trainer Ole Werner im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr, DeichStube-Liveticker) kurzfristig krankheitsbedingt: Romano Schmid, Marco Grüll, Justin Njinmah, Skelly Alvero sowie Patrice Covic. Zudem fallen Marvin Ducksch (Oberschenkel) und Marco Friedl (Innenbandzerrung im Knie) verletzt aus. Macht in Summe sieben Spieler, auf die die Grün-Weißen gegen die Niedersachsen verzichten müssen.

    Werder Bremen mit frischen Gesichtern im Kader: Wesley Adeh, Karim Coulibaly und Maik Lukowicz auf der Bank

    Dafür stehen gleich drei eher unbekannte Gesichter im Kader des SV Werder Bremen: der erst 17-jährige Mittelfeldspieler Wesley Adeh und der gleichaltrige Innenverteidiger Karim Coulibaly aus der Bremer U19. Auch dabei ist erstmals der 30-jährige U23-Knipser Maik Lukowicz. Während Coulibaly und Lukowicz ihre Premiere im Bundesliga-Aufgebot der Grün-Weißen feiern, ist es für U17-Nationalspieler Adeh bereits die zweite Kader-Nominierung. Erstmals dabei war der U19-Kapitän, der im Januar seinen ersten Profivertrag unterzeichnet hatte, beim 4:2-Hinspielsieg des SVW gegen, na klar, den VfL Wolfsburg. Bei den Trainingseinheiten der Profis ist Wesley Adeh schon eine ganze Weile regelmäßig zu sehen, auch im Zillertal war er im vergangenen Sommer dabei und kam dabei auch in Testspielen des Bundesligisten zum Einsatz.

    Werder Bremen gegen VfL Wolfsburg: Karim Coulibaly und Maik Lukowicz mit Bundesliga-Kader-Premiere

    Adehs U19-Teamkollege Karim Coulibaly hatte mit seinem Wechsel im vergangenen Sommer vom Hamburger SV an die Weser für Aufsehen gesorgt – vor allem wegen der Anreise. Er legt die rund 100 Kilometer zwischen den beiden Hansestädten gemeinsam mit seinem Berater im Hubschrauber zurück. Einen Film davon veröffentlichte er in den sozialen Medien bei Instagram und erntete dafür Kritik. Inzwischen zählt der deutsche U17-Nationalspieler (sieben Einsätze, null Tore) nach längerer Verletzungspause zum Stammpersonal im Team von Trainer Cedric Makiadi.

    Maik Lukowicz hatte in der vergangenen Spielzeit 50 Tore für Werder Bremens U23 in der fünftklassigen Bremen-Liga erzielt und war damit nicht nur ein Garant für den Wiederaufstieg in die Regionalliga Nord, sondern gewann auch die „Torjägerkanone für alle“ als deutschlandweit erfolgreichster Oberliga-Torjäger. Auch in der vierten Liga knipste der Mittelstürmer bislang zwölf Mal in 22 Partien, obwohl er zwischen Bank und Startelf pendelt. (mwi)



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  • 24. Spieltag: SV Werder Bremen – VfL Wolfsburg – Werder

    24. Spieltag: SV Werder Bremen – VfL Wolfsburg – Werder


    Bundesligaspieltag 24,
    Werder gegen Wolfsburg

    So, ich wollte keinen STT mehr eröffnen, aber nach gestern…

    was für eine schreckliche Rumpeltruppe?
    was für ein Versagertum auf den Führungspositionen?
    was für ein hilfloser Trainer?

    Auch wenn Pech (der Lattentreffer ) und Glück für den Gegner (Eigentor) zusammentreffen, dann darf man doch eine erstklassige läuferische Leistung erwarten- aber : Fehlanzeige?
    Man darf erwarten, dass man AUF das Tor schiesst – aber am Njinmah sieht man es…: daneben geschossen, den am Boden liegenden Torwart nicht umspielen können – die Bilanz eines Versagers, weil der Kopf nicht ist.
    Ein armer Malatini, in Freiburg beim Stand von 0:4 gedemütigt eingewechselt wird in Minute 86, patzt 2 mal. Ein Wunder ? Nein, fehl aufgestellt.
    Ein Zetterer, der im Moment keine unhaltbaren Bälle hält.
    Sonntagsschüsse von allen Teams, der erste Schuss sitzt…im Mittelfeld kein Zugriff, weil die AV zu hoch stehen und dann hinten fehlen.Flanken werden nicht unterbunden, sondern es wird interessiert hinterher geschaut.
    Und dann das erbärmliche Gerede, der Kader sei nicht breit genug. In der Hinrunde war er breit genug…
    Fakt ist, dass das Team kein Team ist, sondern nur aus Söldnern besteht, denen Werder herzlich egal ist? .
    Ein Schmid sagt nach dem 0:5, er schäme sich … wie bitte ? In Grund und Boden sollte er sich schämen, oder wenigstens den Mitgereisten das Eintrittsticket spendieren als Wiedergutmachung.

    Ein hilfloser Trainer, der die Mannschaft augenscheinlich nicht mehr beeinflussen kann , dessen sogenannte Taktik von einem Drittligisten ab absurdum geführt wird.Hoch anlaufen, und Werder macht Fehler. Das reicht. So einfach kann Fußball sein. Was für ein jämmerlicher Zustand.EinTrainer ohne Zugriff, ohne Fortune, derzeit ohne alles.

    ICH erwarte jetzt von Werder ein Zeichen VOR dem Wolfsburg-Spiel:
    Werner beurlauben- damit VW nicht weiß, wie der Neue taktisch spielen läßt (denn Hasenhüttl hat gestern genau hingesehen).Oder zB Weiser auf die Tribüne ( seit seinem geplatzten Nationaltraum (Algerien?) ist er unsichtbar ) …
    Beton anrühren, den Bus parken. Laufen, bis Blut im Schuh ist. Körperlich spielen. Keinen Zentimeter preisgeben. Nicht hinten rausspielen, sondern den Ball rausschlagen und auf 2. Bälle gehen… usw…
    Vorschläge:
    Grüll und Silva in den Sturm, nicht ins OM.
    Viererkette hinten ( 4-3-1-2) , damit die NULL steht.VW kommen lassen, tief stehen.
    ggfs den Amoura manndecken…(Amoura wer ??)

    Werder macht überhaupt keinen Spaß mehr. Die Arroganz spricht Bände, die Schildkröten-Mentalität verheißt nix Gutes.

    Leider muß ich wegen meiner Dauerkarte ins Stadion… leider, weil der Trainer stur ist, taktisch von Hasenhüttl mit Ansage düpiert wird und ich vor lauter Kummer zuviel Brause trinken muß…?

    Tip:
    Werder-Wolfsburg 0:4

    •     •     •

    ewig grün-weiß

    wenn du glücklich sein willst- dann sei es ( Gandhi ) !

    Dieser Beitrag wurde zuletzt von TMLegendeDLX am 26.02.2025 um 19:11 Uhr bearbeitet



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  • SV Werder Bremen – VfL Wolfsburg: Wolfsburg macht Boden

    SV Werder Bremen – VfL Wolfsburg: Wolfsburg macht Boden


    Mit einem Tor Unterschied endete die Partie, die der VfL Wolfsburg mit 2:1 gegen den SV Werder Bremen für sich entschied. Einen packenden Auftritt legte Wolfsburg dabei jedoch nicht hin.

    Schon im Hinspiel hatte Bremen die Oberhand behalten und einen 4:2-Erfolg davongetragen.

    Patrick Wimmer machte in der sechsten Minute das 1:0 des VfL perfekt. Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. Mit einem Wechsel – Anthony Jung kam für Niklas Stark – startete Werder in Durchgang zwei. Wimmer versenkte die Kugel zum 2:0 (48.). In der 65. Minute stellte der VfL Wolfsburg personell um: Per Doppelwechsel kamen Yannick Gerhardt und Tiago Tomás auf den Platz und ersetzten Bence Dárdai und Mohamed Amoura. Gleich drei Wechsel nahm der SV Werder Bremen in der 72. Minute vor. Leonardo Bittencourt, Felix Agu und André Silva verließen das Feld für Issa Kaboré, Derrick Köhn und Keke Topp. Mitchell Weiser witterte seine Chance und schoss den Ball zum 1:2 für die Gastgeber ein (90.). Am Ende verbuchte Wolfsburg gegen Bremen einen Sieg.

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    Werder muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Der SV Werder Bremen hat 30 Zähler auf dem Konto und steht auf Rang zwölf. Bremen schafft es bislang nicht, der eigenen Hintermannschaft die nötige Stabilität zu verleihen, sodass man bereits 49 Gegentore verdauen musste. Acht Siege, sechs Remis und zehn Niederlagen hat Werder momentan auf dem Konto. Die Situation des SV Werder Bremen ist weiter verzwickt. Im Spiel gegen den VfL handelte man sich bereits die vierte Niederlage am Stück ein.

    Beim VfL Wolfsburg präsentierte sich die Abwehr angesichts 38 Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (48). Durch den Erfolg rückte der Gast auf die siebte Position der Bundesliga vor. Zehn Siege, sieben Remis und sieben Niederlagen hat Wolfsburg derzeit auf dem Konto. Sechs Spiele währt bereits die Serie, in der der VfL ungeschlagen ist.

    Bremen tritt am kommenden Samstag bei Bayer 04 Leverkusen an, der VfL Wolfsburg empfängt am selben Tag den FC St. Pauli.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.

    SPM



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  • Werder Bremen: Nach Pleite in Freiburg: Ultra-Ansage an

    Werder Bremen: Nach Pleite in Freiburg: Ultra-Ansage an


    „5:0 verloren. Wir brauchen dieses Spiel jetzt nicht zu kommentieren.“

    Nicht nur Trainer Ole Werner (36) und Geschäftsführer Clemens Fritz (44), sondern auch der Capo der Ultras fand nach Werders Niederlage in Freiburg klare Worte an die Mannschaft. Der Vorsänger der Anhänger, die sich für die große Enttäuschung auf den langen Weg in den Süden gemacht haben, richtete sich nach Spielende mit einer Ansage an die Profis, die demütig zuhörten.

    „Das Einzige, was wir jetzt von euch wollen: Blick auf Dienstag, die Raute auf der Brust. Wir sind Werder Bremen. (…) Zusammen kämpfen, für das, was wir wollen.“

    An dieser Stelle findest du Inhalte aus Instagram

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    Ultra-Ansage an die Werder-Profis

    Alle wollen den Einzug ins Pokal-Halbfinale. Gegen Bielefeld muss Werder sich zusammenraufen, ein anderes Gesicht zeigen als im Breisgau. Das wissen auch die Fans.

    Trotz des extrem schwachen Auftritts der Bremer unterstützten die Auswärtsfahrer ihre Mannschaft laut, machten immer weiter Mut. „Respekt vor unseren Fans“, sagte Fritz deshalb nach Abpfiff sofort. „Die Mannschaft nach so einer desolaten Leistung so für die kommende Woche zu pushen und wie viele heute auch wieder da sind. Da können wir uns wirklich nur entschuldigen für das, was wir heute hier abgeliefert haben.“



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  • Werder Bremen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Jetzt

    Werder Bremen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Jetzt


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    Werder Bremen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Klare Botschaft der Werder-Fans.
    Werder Bremen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Klare Botschaft der Werder-Fans. © gumzmedia

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Alle Tore, News und Infos zum Bundesliga-Spiel gibt es hier live im Live-Ticker der DeichStube. Aktueller Spielstand: 0:0

    >>> WERDER-LIVETICKER AKTUALISIEREN <<<

    4. Min: Werder hat in diesen ersten Minuten etwas mehr Ballbesitz und ist darum bemüht, Ordnung ins Spiel zu kriegen. Bislang wirkt das von beiden Teams aber noch sehr wild.

    2. Min: Und es geht direkt heiß her! Erst blockt Niklas Stark einen Versuch von Mohammed Amoura, dann schnappt sich Oliver Burke den Ball und startet einen Konter – doch kurz vor dem Strafraum legt sich der Schotte den Ball zu weit vor. Der VfL kann klären.

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Anpfiff! Das Spiel läuft!

    1. Min: Und dann ist das Spiel freigegeben. Werder gegen Wolfsburg, los geht´s!

    15.29 Uhr: Werder spielt „falsch herum“: In der ersten Hälfe spielen die Bremer auf die Ostkurve zu.

    15.27 Uhr: Während die beiden Mannschaften einlaufen, zünden die Gästefans Pyrotechnik. Gleich geht es los!

    15.25 Uhr: Die Werder-Fans haben ein neues Banner in der Ostkurve ausgerollt. Die klare Forderung: „Zerreißt euch für den Verein!“ Das ist gegen formstarke Wolfsburger auch bitter nötig, denn der VfL ist seit acht Bundesliga-Spielen ungeschlagen. Im DFB-Pokal setzte es im Viertelfinale aber eine 0:1-Niederlage bei RB Leipzig.

    15.23 Uhr: In wenigen Minuten geht es los, doch jetzt ist erstmal Zeit für einen Klassiker: „Lebenslang Grün-Weiß“ dröhnt aus den Lautsprechern, die Fans singen kräftig mit. Die Hoffnung, dass Werder heute die Trendwende schafft, schwingt also doch gehörig mit. Und das, obwohl in der Fan-Umfrage der DeichStube 65,6 Prozent der User sagten, dass sie mit einer Niederlage gegen Wolfsburg rechnen.

    15.20 Uhr: Geleitet wird die Partie heute übrigens von Felix Brych. Als Assistenten stehen ihm Mitja Stegemann und Nikolai Kimmeyer zur Seite, vierter Offizieller ist TImo Gansloweit. Der verantwortliche Video-Schiedsrichter Daniel Schlager, ihm assistiert Markus Häcker im „Kölner Keller“.

    15.15 Uhr: Derweil verschwinden die Werder-Profis unter dem seichten Applaus der heimischen Fans im Spielertunnel. Auch die Wolfsburger machen sich auf den Weg in die Kabine, ihre Anhänger – knapp 3.000 werden es wohl sein – skandieren dabei lautstark „VfL, VfL“ – und sind damit deutlich lauter.

    Werder Bremen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Das 60.000 Werder-Mitglied Torben Battermann (2. v. r.).
    Werder Bremen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Das 60.000 Werder-Mitglied Torben Battermann (2. v. r.). © gumzmedia

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Werder hat jetzt mehr als 60.000 Mitglieder

    15.10 Uhr: Aktuell ist nicht alles schlecht beim SV Werder – zumindest, wenn man auf die neue Mitgliederzahl blickt. Werder hat jetzt mehr als 60.000 Mitglieder, Torben Battermann heißt der glückliche junge Mann, der das 60.000. Mitglied geworden ist. Er steht nun gemeinsam mit Werder-Präsident Hubertus Hess-Grunewald am Mikrofon bei Stadionsprecher Arnd Zeigler. Hess-Grunewald sagt mit Blick auf die Zahl: „Das ist historisch.“ Der 64-Jährige hält zudem weiter am Ziel fest, die magische Marke von 100.000 Mitgliedern zu erreichen.

    15.05 Uhr: Das Hinspiel gewann Werder übrigens spektakulär mit 4:2. Tiago Tomas hatte die Wolfsburger zwar in Führung gebracht, doch Mitchell Weiser, Felix Agu und Marvin Ducksch drehten die Partie. Nachdem Patrick Wimmer wegen eines harten Fouls mit Rot vom Platz flog, erhöhte Marco Grüll sogar auf 4:1, ehe Joakim Maehle noch der zweite VfL-Treffer gelang. Gegen einen ähnlichen Spielverlauf hätten viele Werder-Fans heute bestimmt nichts einzuwenden.

    14.55 Uhr: Eine gute halbe Stunde vor dem Anpfiff ist das Weserstadion übrigens noch recht spärlich besetzt – abgesehen vom Stehplatzbereich der Ostkurve, die natürlich prall gefüllt ist. In der des SV Werder sind noch zahlreiche Karten zu kaufen, es dürften heute folglich einige Plätze frei bleiben.

    14.50 Uhr: Jetzt laufen die Werder-Profis aus dem Spielertunnel auf den Rasen – und die Fans begrüßen sie mit Applaus und lauten „Werder“-Rufen. Das unten erwähnte Banner hängt indes weiterhin am Hintertornetz vor der Ostkurve und darf somit als klare Forderung verstanden werden.

    14.45 Uhr: Trainer Ole Werner hat übrigens nur eines seiner fünf Bundesliga-Spiele gegen den VfL Wolfsburg verloren – das war aber ausgerechnet das letzte Heimspiel (0:2). Mehr Fakten zum anstehenden Spiel zwischen Werder und Wolfsburg findet ihr im Angeberwissen!

    14.40 Uhr: Die Kritik der Werder-Fans ist hart, aber berechtigt. Der SVW gewann nur eines seiner letzten acht Bundesliga-Spiele (1:0 gegen Mainz 05), schied zudem nach einer desaströsen Leistung mit 1:2 im DFB-Pokal-Viertelfinale bei Arminia Bielefeld aus. Nach dem Spiel kam es zwischen Fans und Mannschaft zum Eklat: Die Bremer Profis wurden vom eigenen Anhang mit Gegenständen beworfen und wüst beschimpft, selbst Trainer Ole Werner und Kapitän Niklas Stark wurden von den Ultras weggeschickt. Es wird heute spannend zu sehen sein, wie die Fans in der Bremer Ostkurve ihre Mannschaft begrüßen.

    14.35 Uhr: Das Spiel beginnt zwar erst in gut einer Stunde, doch die Werder-Fans sind bereits heiß: In der Ostkurve wird ein Banner mit einer klaren Botschaft ausgerollt! „Kein Wille, kein Kampf, keine Mentalität: Wer dieses Trikot trägt, hat sich zu zerreißen“, ist darauf zu lesen. Eine deutliche Ansage an die Werder-Profis, die sich aktuell aber noch in der Kabine befinden.

    14.28 Uhr: Jetzt ist auch die Aufstellung des VfL Wolfsburg da: Müller – Roerslev, Vavro, Koulierakis, Maehle – Dardai, Svarnberg – Skov, Wimmer – Wind, Amoura. Auf der Bank sitzen zunächst: Pervan – Fischer, Vranckx, Tomas, Kaminski, Behrens, Gerhardt, Odogu, Bröger.

    14.25 Uhr: Nicht nur Romano Schmid fällt damit krankheitsbedingt gegen den VfL Wolfsburg aus, auch Justin Njinmah, Patrice Covic, Marco Grüll und Skelly Alvero stehen nach Vereinsangaben wegen einer Erkältung nicht zur Verfügung.

    14.19 Uhr: Auf der Werder-Bank sitzen: Backhaus – Jung, Köhn, Malatini, Kaboré, Coulibaly, Topp, Lukowicz, Adeh. Der 17-jährige Karim Coulibaly feiert damit sein Debüt und steht erstmals im Bremer Spieltagskader. Das gilt auch für den 30-jährigen Routinier Maik Lukowicz, der normalerweise für die U23 spielt.

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Fünf Änderungen in der Werder-Startelf

    14.18 Uhr: Moin aus der DeichStube. Etwas verfrüht liegt uns schon die Werder-Startelf vor. Mit folgender Aufstellung gehen die Bremer in das Spiel: Zetterer – Pieper, Stark, Veljkovic – Weiser, Lynen, Agu – Stage, Bittencourt – Silva, Burke.

    Der SV Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg. Anpfiff im Weserstadion ist am heutigen Samstag um 15.30 Uhr, der Liveticker startet hier gegen 14.30 Uhr mit den Startelf-Aufstellungen beider Mannschaften. Alle Tore, News, Infos und Highlights zum Bundesliga-Spiel gibt es dann hier – heute alles live im Live-Ticker der DeichStube.

    Weiter mit dem Vorbericht:

    Ole Werner verrät vor Spiel gegen VfL Wolfsburg: Bei Werder Bremen ist der Umgang mit Misserfolg schon lange ein kritisches Thema

    Nur ein Sieg aus neun Spielen: Der SV Werder Bremen will am Samstag (15.30 Uhr/DeichStube-Live-Ticker) gegen den VfL Wolfsburg die Trendwende schaffen – der Vorbericht!

    Bremen – Im Spielertrakt des Weserstadions, das hat Werders Cheftrainer Ole Werner am Donnerstag verraten, hängt schon seit längerer Zeit ein sehr bekannter Spruch an der Wand. Ach was: eine Weisheit, die seit Jahrzehnten fest im deutschen Fußballsprachgebrauch verankert ist. „Entscheidend is‘ auf’m Platz.“ Gesagt hat das einst BVB-Legende Alfred „Adi“ Preißler, womit er eine denkbar simple, aber gerade deshalb so treffende Grundformel für den Sport geliefert hat. Dass sie bis heute nichts von ihrer Gültigkeit verloren hat, ist unumstritten – und doch müssen sie beim SV Werder Bremen in diesen Tagen hart dafür arbeiten, sich wieder auf das Wesentliche zu besinnen. Seit Wochen ausbleibende Ergebnisse und Spieler, die sich dafür gegenseitig (und öffentlich) die Schuld in die Schuhe schieben – im Jahr 2025 gibt Grün-Weiß ein höchst besorgniserregendes Bild ab, mit dem blamablen Pokal-Aus bei Drittligist Bielefeld als vorläufigem Tiefpunkt. Wie er die Lage wieder in den Griff bekommen möchte, hat Trainer Werner vor dem anstehenden Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr/DeichStube-Liveticker) erklärt – und dabei verraten, dass es ein spezielles Problem bei Werder schon seit Jahren gibt.  

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Ole Werner fordert zu mehr Geschlossenheit auf

    „Wir hatten in der Vergangenheit schon häufiger solche Themen, die jetzt nach draußen dringen. Das ist nicht neu für mich“, sagte der 36-Jährige, „es sind Themen, die mich hier mindestens schon seit zweieinhalb Jahren beschäftigen und die auch im Verein bekannt sind.“ Auf Nachfrage eines Journalisten, was er denn genau damit meine, kam Ole Werner auf den Bremer Umgang mit Misserfolgen zu sprechen. Zwar hätten fraglos personelle Ausfälle, negative Ergebnisse und ein wiederum dadurch schwindendes Selbstvertrauen zur Krise beigetragen. „Es ist aber auch der Umgang mit Situationen, in denen Ergebnisse nicht für uns sprechen“, sagte Werner. „Man muss dann trotzdem bei sich bleiben und die Dinge gemeinsam angehen. Das haben wir in den letzten Wochen zu selten getan. Es ist etwas, das uns in Phasen immer mal wieder beschäftigt.“ In einer Fußball-Mannschaft sei das nichts Ungewöhnliches – nur hat es sich für Werder Bremen inzwischen zum handfesten Problem ausgewachsen. Werner selbst hatte es nach dem 0:5 in Freiburg öffentlich zur Sprache gebracht.

    „Dass es jetzt nach außen dringt, hat sicherlich damit zu tun, dass wir gestiegene Erwartungen an uns haben und dass es diese Themen bei uns schon sehr lange gibt“, sagte der Chefcoach des SV Werder Bremen, der bisher nicht imstande war, sein Team in diesem Punkt wieder auf Kurs zu bringen. Grundsätzlich sei er das und sei es auch die Mannschaft aber sehr wohl, betonte Ole Werner vor dem Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg: „Wir haben das immer wieder bearbeitet und auch in den Griff bekommen. Es ist wichtig, dass wir uns vor Augen halten, dass wir in der Lage sind, diese Dinge zu ändern.“ Genau darum gehe es jetzt wieder, schnellstmöglich.

    So könnte die Startelf-Aufstellung des SV Werder Bremen gegen den VfL Wolfsburg aussehen!

    Werder Bremen gegen VfL Wolfsburg im DeichStube-Live-Ticker: Clemens Fritz will keine Trainer-Diskussion aufkommen lassen

    Öffentliche Ansagen von Profis wie Leonardo Bittencourt, der nach dem Pokal-Aus in Bielefeld Mitspieler Derrick Köhn verbal attackiert hatte, sind für den Trainer dabei nicht das Problem. „Ich bin nicht derjenige, der sagt: ,Das geht gar nicht‘. Man kann durchaus auch mal offene und härtere Worte finden“, hielt Ole Werner fest. Seine Bedingung dabei: „Das Entscheidende ist, dass man sich im Nachhinein zusammenrauft und beim nächsten Mal wieder als Einheit auf dem Platz steht und alles füreinander tut.“ In dieser Hinsicht will der Trainer des SV Werder Bremen auf sein angeschlagenes Team einwirken. „Der Kopf spielt in so einer Phase natürlich eine Rolle. Als Trainer bist du nie nur in fußballerischen Fragen gefordert, sondern auch in diesem Bereich.“

    Ole Werner selbst geht vor dem Wolfsburg-Spiel betont sachlich mit der angespannten Situation um. Die zuletzt zunehmende Kritik an seiner Person, die Sportchef Clemens Fritz bereits zum Satz „Es gibt bei uns keine Trainerdiskussion“ veranlasste, lässt ihn – zumindest nach außen hin – kalt. „Ich habe seit über drei Jahren ununterbrochen Werder im Kopf. Natürlich gewinne ich lieber Spiele, denn für uns alle sind die Tage angenehmer, wenn man Erfolgserlebnisse hat. Aktuell ist keine Zeit, in der wir beschwingt über die Flure laufen“, sagte Werner, betonte jedoch auch: „Ich sehe es aber trotzdem so, wie es ist: Es ist mein Job, mit der Mannschaft zu arbeiten und Antworten zu finden, um wieder positive Ergebnisse zu erzielen. Es ist mein Job, sich darum zu kümmern und entsprechend zu liefern.“ Am besten schon am Samstag, wenn der SV Werder Bremen im eigenen Stadion gegen den VfL Wolfsburg (live im TV) spielt. „Das ist eine Mannschaft mit hoher Qualität, die sehr geradlinig spielt und den direkten Weg zum Tor sucht“, sagte Werner, der gegen Ende des Medientermins am Donnerstag beinahe froh wirkte, endlich über den Sport Fußball sprechen zu können. Wie gesagt: „Entscheidend is‘ auf’m Platz.“ Hängt bei Werder ja sogar an der Wand. (dco)



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  • Werder Bremen heute live im TV und im Livestream gegen

    Werder Bremen heute live im TV und im Livestream gegen


    1. DeichStube
    2. News

    Der SV Werder Bremen empfängt am Samstag (15.30 Uhr) den VfL Wolfsburg im Weserstadion. So seht Ihr die Bundesliga-Partie live im TV und Livestream.
    Der SV Werder Bremen empfängt am Samstag (15.30 Uhr) den VfL Wolfsburg im Weserstadion. So seht Ihr die Bundesliga-Partie live im TV und Livestream. © IMAGO/osnapix / Hirnschal

    Der SV Werder Bremen empfängt am Samstag (15.30 Uhr) den VfL Wolfsburg im Weserstadion. So seht Ihr die Bundesliga-Partie live im TV und Livestream.

    Bremen – Der SV Werder Bremen steckt in einer sportlichen Krise: Nur ein Sieg aus den vergangenen acht Bundesliga-Spielen, dazu das peinliche DFB-Pokal-Aus bei Arminia Bielefeld (1:2) unter der Woche. Gelingt den Grün-Weißen nun im anstehenden Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr) die Trendwende? So seht ihr die Partie gegen Wolfsburg live im TV und im Livestream!

    Bundesliga-Spiel zwischen Werder Bremen und VfL Wolfsburg läuft nicht im Free-TV

    Die Fans, die nicht live im Weserstadion dabei sind, können das Bundesliga–Spiel live von zu Hause aus verfolgen – entweder am Handy oder Computer via Internet oder ganz klassisch im Fernsehen. Die Partie von Werder Bremen gegen den VfL Wolfsburg wird allerdings nicht live im Free-TV übertragen. Der Pay-TV-Sender Sky zeigt die Begegnung exklusiv live im TV. Anpfiff ist um 15.30 Uhr. Die Live-Übertragung des Einzelspiels läuft ab 15.15 Uhr auf Sky Sport Bundesliga 4, Kommentator ist Christian Straßburger. In der Konferenz kommentiert Florian Schmidt-Sommerfeld. Die Vorberichterstattung zum Spiel mit Moderator Michael Leopold und Experte Didi Hamann startet um 14 Uhr – live auf Sky Sport Bundesliga 1 oder Sky Sport Bundesliga Top-Event.

    Werder Bremen live im TV: Bundesliga-Spiel gegen den VfL Wolfsburg auch exklusiv im Livestream

    Eine kostenlose Live-TV-Alternative zu Sky gibt es im Fernsehen nicht. Aber es gibt legale Livestream-Optionen: Ihr könnt Werder Bremen gegen den VfL Wolfsburg online via Sky Go und beim Streaming-Portal Wow (ehemals Sky Ticket) schauen. Auf „werder.tv“ (kostenpflichtig) könnt ihr das Spiel zudem noch am Spieltag in voller Länge im „Re-Live“ angucken. Die Streaming-Anbieter DAZN und Amazon Prime zeigen das Bundesliga-Spiel nicht live im TV oder im Live-Stream. ARD (Das Erste) und ZDF zeigen erst später Highlights. Wer alles live und kostenlos verfolgen will, dem empfehlen wir natürlich auch gerne unseren DeichStube-Live-Ticker zum Spiel SV Werder Bremen gegen den VfL Wolfsburg. Liveticker-Start ist gegen 14.30 Uhr mit den Startelf-Aufstellungen beider Mannschaften – bei uns verpassen Werder-Fans nichts! (fwa)



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  • Werder Bremen: Für Silva wird es bei Werder jetzt ernst

    Werder Bremen: Für Silva wird es bei Werder jetzt ernst


    1. Werder Bremen: Für Silva wird es bei Werder jetzt ernst – Trainer erklärt das Problem  BILD
    2. Werder-Angriff in Bielefeld: Silva und Ducksch vor Startelf-Premiere  kicker
    3. „Zeit und Arbeit“: Silva sucht bei Werder Bremen den Anschluss  LigaInsider
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    5. Werders Torjäger-Wechselspielchen: Stürmt André Silva in Bielefeld wieder statt oder erstmals gemeinsam mit Marvin Ducksch?  deichstube.de



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