Schlagwort: Brandt

  • Dortmund-Trainer Kovac stärkt Brandt: «Brauchen ihn» –

    Dortmund-Trainer Kovac stärkt Brandt: «Brauchen ihn» –


    Der Spielmacher von Borussia Dortmund ist zuletzt in die Kritik geraten, erhält von seinem Coach aber auch vor dem Spiel gegen Augsburg volle Rückendeckung.



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  • LIVE: Wie geht's mit Julian Brandt weiter, Herr

    LIVE: Wie geht's mit Julian Brandt weiter, Herr


    1. LIVE: Wie geht’s mit Julian Brandt weiter, Herr Kovac?  sport.de
    2. (k+) Kovacs böse Erinnerungen – BVB-Schreck Dahmen in Topform  kicker
    3. Fußball-Bundesliga – FC Augsburg will auch in Dortmund „Momentum beibehalten“ – Bayern  Süddeutsche Zeitung – SZ.de
    4. Borussia Dortmund vs. FC Augsburg: Bundesliga live im Free-TV, Livestream und Ticker  RAN
    5. FC Augsburg will auch in Dortmund «Momentum beibehalten»  WELT



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  • Julian Brandt im Formtief –Abgang von Top-Spieler denkbar

    Julian Brandt im Formtief –Abgang von Top-Spieler denkbar


    03.03.2025, Nordrhein-Westfalen, Dortmund: Fu�ball: Champions League, vor dem Achtelfinal-Hinspiel Borussia Dortmund - OSC Lille. Trainer Niko Kovac von Dortmund bei der Pressekonferenz. Foto: Bernd T ...

    Niko Kovač ist nach dem Remis gegen Lille nicht zum Lachen zumute.Bild: dpa / Bernd Thissen

    Bundesliga

    Lisa Slomka

    Ganz Fußball-Deutschland blickt ungläubig in Richtung Ruhrpott. Genauer genommen ins Westfalenstadion, der Heimspielstätte von Borussia Dortmund. In dem imposanten Stadion, das mehr als 80.000 Zuschauer:innen fasst, hat der Klub am vergangenen Dienstagabend einen Sieg im Achtelfinalhinspiel in der Champions League verspielt.

    Der BVB und Lille trennten sich am Ende 1:1, als gefühlter Verlierer ging allerdings der Gastgeber vom Platz. Schließlich traten die Dortmunder selbstbewusst auf, schienen eine Hälfte lang im Aufwind. Karim Adeyemi erzielte den Führungstreffer in der 22. Minute.

    Bevor der Ball im Tor landete, schoss er ihn nach einer Ecke per Dropkick in die linke untere Ecke. So eindrucksvoll wie zuletzt gegen Sporting Lissabon, als Adeyemi entschlossen zum 3:0 einnetzte. Das Tor gegen Lille war sein insgesamt fünftes in der Königsklasse.

    Doch so bezaubernd die Höhenflüge des BVB auch anzusehen sind, die Leistungsschwankungen der Kovač-Elf sind nicht von der Hand zu weisen. Schließlich hat der BVB in der zweiten Halbzeit gegen Lille “die Kontrolle verloren”, gab Pascal Groß nach der Partie unweigerlich zu.

    Julian Brandt wird zur Zielscheibe von Hamann und Matthäus

    Die Leistungsschwankungen plagen den BVB seit Saisonbeginn. Im Mittelpunkt der Kritik stehen die Spieler, aber nicht Groß oder Adeyemi, sondern vor allem Julian Brandt. “Ein Spieler, an dem sich die Geister scheiden”, sagte Sky-Experte Didi Hamann nach der 0:2-Niederlage gegen Bochum im Februar.

    Brandts Leistung stempelte Hamann als “unterirdisch” ab und schob hinterher: “Der ist jetzt Ende 20, ist ewig im Verein und ist einer der Spieler, von denen er spricht, an denen du dich aufrichten musst.” Den jüngsten Auftritt von Brandt bezeichnete Hamann als “blutleer”.

    Aber auch Lothar Matthäus schürte zuletzt Diskussionen um den BVB-Spieler: “Ich habe D-Jugend trainiert. Ein Zehnjähriger ärgert sich mehr als ein Julian Brandt und das darf nicht sein. Meine Spieler haben sich geärgert, wenn sie verkackt haben. Brandt hat sich nicht geärgert”, warf Matthäus ihm nach der 1:2-Niederlage gegen Stuttgart vor.

    Es sieht ganz danach aus, als würde Julian Brandt symptomatisch für die fehlende Konstanz des BVB stehen – zumindest wenn man Hamann und Matthäus fragt.

    Borussia Dortmund: Naht die Trennung von Kovač und Brandt?

    Trainer Niko Kovač stellte sich indes schützend vor den offensiven Mittelfeldspieler, schwärmte von seinen Fähigkeiten. Vor der Bochum-Pleite verglich er Brandt sogar mit “Wusiala”, dem wohl besten Duo, das die deutsche Nationalmannschaft zu bieten hat: “Wir sind uns alle glaube ich einig, dass Jule neben Wirtz und Musiala in diese Range dazugehört.”

    Doch auch wenn Kovač große Stücke auf Brandt hält, die Zusammenarbeit der zwei könnte ein baldiges Ende haben. Wie die “Ruhr Nachrichten” berichten, ist ein Abgang von Brandt nach der laufenden Spielzeit denkbar. Sein Vertrag läuft noch bis Sommer 2026. Laut dem Portal könne sich Brandt allerdings noch bewähren. Und seinen Verkauf mit einer deutlichen Leistungssteigerung abwenden.

    Welcher Spieler das Formtief von Brandt kompensieren kann, wird laut dem Bericht intern geprüft. Eine externe Lösung könnte laut “Ruhr Nachrichten” Rayan Cherki von Olympique Lyon sein, den der BVB bereits im Winter verpflichten wollte. Schließlich dient derzeit nur Giovanni Reyna als Alternative, Felix Nmecha fehlt verletzungsbedingt noch bis Ende März.

    Der BVB hat seinen Aufwärtstrend am Samstagnachmittag fortgesetzt. Bei Aufsteiger St. Pauli hatten die Dortmunder eine Halbzeit lang zwar durchaus Schwierigkeiten, nach dem Seitenwechsel sicherte ein Doppelschlag von Serhou Guirassy und Karim Adeyemi dann aber den 2:0-Auswärtssieg.



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  • Borussia Dortmund vs. Lille – Lichtblick Adeyemi, Brandt und Gittens nutzen Chance nicht

    Borussia Dortmund vs. Lille – Lichtblick Adeyemi, Brandt und Gittens nutzen Chance nicht


    Borussia Dortmund hat im Hinspiel des Achtelfinals der Champions League gegen Lille nur ein 1:1-Unentschieden erreicht. Dabei war einmal mehr Torschütze Karim Adeyemi der einzig wirkliche Lichtblick. ran zeigt die Noten und Einzelkritik zu den BVB-Stars.

    Von Christoph Gailer

    Borussia Dortmund hat im Hinspiel des Achtelfinals in der Champions League einen Sieg verpasst.

    Gegen Lille verspielte der Bundesligist eine 1:0-Pausenführung noch und musste sich letztlich trotz einer starken ersten Halbzeit mit einem 1:1-Unentschieden begnügen.

    Im Team von Niko Kovac fiel in der Partie am Dienstagabend zwar keiner seiner Spieler leistungstechnisch komplett ab, als wirklicher Lichtblick dient aber einmal mehr nur der immer stärker werdende Karim Adeyemi.

    Das Wichtigste zur Champions League in Kürze

    ran zeigt die Noten und Einzelkritik zu den BVB-Stars.

    Gregor Kobel

    Dortmunds Keeper erlebt in der Partie gegen Lille einen sehr angenehmen Abend – mit wenig Arbeit. Erst nach gut einer halben Stunde muss Gregor Kobel überhaupt erstmals eingreifen und das auch nur bei einem harmlosen Distanzschuss. Beim späteren Gegentor in der zweiten Halbzeit ist der Schweizer dann chancenlos. ran-Note: 3

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    Julian Ryerson

    Der Norweger kehrt statt Yan Couto zurück in die BVB-Startelf und macht einen soliden Job, zumindest defensiv. Nach vorne geht über Julian Ryerson nicht wirklich viel, vor allem in der Anfangsphase hat er noch einige Abstimmungs- und auch Abspielfehler in Kombination mit Adeyemi. ran-Note: 4

    Emre Can

    Der Kapitän der Borussia erfüllt die Rolle des Aushilfsinnenverteidigers mittlerweile auch auf Champions-League-Niveau durchaus ordentlich. In der Zweikampfführung zumeist schnörkellos, im Spielaufbau fehlerlos. Zudem wäre Emre Can beinahe noch Vorlagengeber geworden, aber das Groß-Tor zum vermeintlichen 2:0 wird wegen einer Abseitsstellung aberkannt. Einziges Manko: Vor dem Lille-Ausgleich rückt er zu aggressiv aus der Viererkette nach vorne und genau in diese Lücke kommt anschließend der Ball. ran-Note: 3

    Nico Schlotterbeck

    Zusammen mit Can bildet der Nationalspieler am Dienstagabend lange ein sehr gutes Abwehrduo. Zudem kann Nico Schlotterbeck ab und an auch offensiv für Gefahr sorgen, etwa bei einem Distanzschuss kurz vor der Pause, der nur knapp das Tor verfehlt. Beim Tor für Lille ist er dann einen Schritt zu langsam, um noch in den Zweikampf mit David zu kommen. ran-Note: 3

    Daniel Svensson

    Auch links in der Viererkette nimmt Coach Kovac im Vergleich zum Sieg auf St. Pauli einen Wechsel vor und schenkt Winter-Neuzugang Daniel Svensson das Vertrauen. Er ist zwar nach vorne eher verhalten, aber in der Defensive durchaus wichtig. In der 53. Minute blockt er einen David-Schuss mutig und wohl entscheidend am Fünfmeterraum. Das wäre ansonsten wohl der noch frühere Ausgleich für Lille geworden. In der Schlussphase wird er von Andre Gomes böse gefoult und verletzt sich dabei, kann nicht weitermachen. ran-Note: 3

    Jose Mourinho und seine Skandal-Akte: Die legendärsten Szenen von “The Special One”

    <strong>Jose Mourinho und seine legendärsten Ausraster</strong><br>
                <em>Wutausbrüche, VAR-Kritik, Rote Karten. Star-Trainer Jose Mourinho hat in seiner langen Karriere schon für so einige Schlagzeilen gesorgt, die unter anderem auch Sperren zur Folge hatten. Nun wird ihm in der Türkei sogar Rassismus vorgeworfen. <strong>ran</strong> zeigt die bisher größten Verfehlungen des Portugiesen.</em>

    © imago images

    Jose Mourinho und seine legendärsten Ausraster
    Wutausbrüche, VAR-Kritik, Rote Karten. Star-Trainer Jose Mourinho hat in seiner langen Karriere schon für so einige Schlagzeilen gesorgt, die unter anderem auch Sperren zur Folge hatten. Nun wird ihm in der Türkei sogar Rassismus vorgeworfen. ran zeigt die bisher größten Verfehlungen des Portugiesen.

    <strong>Klage gegen Galatasaray Istanbul</strong><br>Neueste Schlagzeilen schreibt "The Special One" mit einer Klage gegen Galatasaray Istanbul. Wie sein Verein Fenerbahce Istanbul via "X" mitteilte, fordert er einen "moralischen Schadenersatz" von 50.000 Euro. Mehr dazu später, erst einmal drehen wir die Uhr ein paar Jahre zurück.

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    Klage gegen Galatasaray Istanbul
    Neueste Schlagzeilen schreibt “The Special One” mit einer Klage gegen Galatasaray Istanbul. Wie sein Verein Fenerbahce Istanbul via “X” mitteilte, fordert er einen “moralischen Schadenersatz” von 50.000 Euro. Mehr dazu später, erst einmal drehen wir die Uhr ein paar Jahre zurück.

    <strong>Anders Frisk beendete nach Anschuldigungen seine Karriere</strong><br>
                Als Trainer des FC Chelsea stellte sich Mourinho 2004 als "The Special One" vor, mit dem damaligen Barcelona-Trainer Frank Rijkaard (r.) pflegte er schon bald eine intensive Rivalität. Bei einem Champions-League-Spiel im Februar 2005 unterstellte Mourinho dem Niederländer, in der Halbzeit Schiedsrichter Anders Frisk beeinflusst zu haben. Leidtragender war vor allem der schwedische Referee, der in einen derartigen Shitstorm geriet, dass er seine Karriere beendete. Mourinho wurde für die beiden Viertelfinal-Partien gegen den FC Bayern München gesperrt. Dass er sich trotzdem in einem Wäschekorb ins Olympiastadion schmuggeln ließ, ist eine andere Geschichte.

    © 2006 Getty Images

    Anders Frisk beendete nach Anschuldigungen seine Karriere
    Als Trainer des FC Chelsea stellte sich Mourinho 2004 als “The Special One” vor, mit dem damaligen Barcelona-Trainer Frank Rijkaard (r.) pflegte er schon bald eine intensive Rivalität. Bei einem Champions-League-Spiel im Februar 2005 unterstellte Mourinho dem Niederländer, in der Halbzeit Schiedsrichter Anders Frisk beeinflusst zu haben. Leidtragender war vor allem der schwedische Referee, der in einen derartigen Shitstorm geriet, dass er seine Karriere beendete. Mourinho wurde für die beiden Viertelfinal-Partien gegen den FC Bayern München gesperrt. Dass er sich trotzdem in einem Wäschekorb ins Olympiastadion schmuggeln ließ, ist eine andere Geschichte.

    <strong>Die Schande von London</strong><br>
                Ein anderer Trainer, mit dem Mourinho die Rivalität auf die Spitze trieb, war Arsene Wenger (l.). Der Portugiese unterstellte dem Arsenal-Coach 2005, ein Voyeur zu sein, der mehr auf den vom ihm trainierten FC Chelsea als auf seine eigene Mannschaft schaue. Die Provokationen gingen nach Mourinhos Rückkehr nach London weiter, am 5. Oktober 2014 stürmte Wenger bei einem Premier-League-Duell in Mourinhos Coaching Zone und schubste den Trainer. Weitere Handgreiflichkeiten konnten verhindert werden, aber der Vorfall ist als "Schande von London" unvergessen.

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    Die Schande von London
    Ein anderer Trainer, mit dem Mourinho die Rivalität auf die Spitze trieb, war Arsene Wenger (l.). Der Portugiese unterstellte dem Arsenal-Coach 2005, ein Voyeur zu sein, der mehr auf den vom ihm trainierten FC Chelsea als auf seine eigene Mannschaft schaue. Die Provokationen gingen nach Mourinhos Rückkehr nach London weiter, am 5. Oktober 2014 stürmte Wenger bei einem Premier-League-Duell in Mourinhos Coaching Zone und schubste den Trainer. Weitere Handgreiflichkeiten konnten verhindert werden, aber der Vorfall ist als “Schande von London” unvergessen.

    <strong>Mourinhos Jubellauf in Barcelona</strong><br>
                Unvergessen ist auch Mourinhos theatralischer Jubellauf im Camp Nou, nachdem er am 28. April 2010 trotz einer 0:1-Niederlage beim FC Barcelona mit Inter Mailand ins Finale der Champions League eingezogen war. Barca-Torwart Victor Valdes (M.) versuchte, die Provokationen zu beenden, wieder wurden Handgreiflichkeiten nur knapp vermieden.

    © imago images/Domenic Aquilina

    Mourinhos Jubellauf in Barcelona
    Unvergessen ist auch Mourinhos theatralischer Jubellauf im Camp Nou, nachdem er am 28. April 2010 trotz einer 0:1-Niederlage beim FC Barcelona mit Inter Mailand ins Finale der Champions League eingezogen war. Barca-Torwart Victor Valdes (M.) versuchte, die Provokationen zu beenden, wieder wurden Handgreiflichkeiten nur knapp vermieden.

    <strong>Mourinho suchte die Schuld sogar bei UNICEF</strong><br>
                Als Mourinho wenig später Trainer von Real Madrid wurde, konnte er seine Abneigung gegen den FC Barcelona erst so richtig ausleben. Nachdem er im Frühjahr 2011 im Halbfinale der Champions League mit Real gegen Barca ausschied, suchte er die Schuld einmal mehr bei den Schiedsrichtern. Den deutschen Unparteiischen um Wolfgang Stark warf er vor, Barca zu bevorzugen, selbst Barcas Trikotsponsor UNICEF sei an einer großen Verschwörung gegen Real beteiligt. Der Vierte Offizielle Thorsten Kinhöfer (r.) schickte Mourinho während des Spiels auf die Tribüne, im Anschluss wurde er für fünf Spiele gesperrt.

    © 2011 Getty Images

    Mourinho suchte die Schuld sogar bei UNICEF
    Als Mourinho wenig später Trainer von Real Madrid wurde, konnte er seine Abneigung gegen den FC Barcelona erst so richtig ausleben. Nachdem er im Frühjahr 2011 im Halbfinale der Champions League mit Real gegen Barca ausschied, suchte er die Schuld einmal mehr bei den Schiedsrichtern. Den deutschen Unparteiischen um Wolfgang Stark warf er vor, Barca zu bevorzugen, selbst Barcas Trikotsponsor UNICEF sei an einer großen Verschwörung gegen Real beteiligt. Der Vierte Offizielle Thorsten Kinhöfer (r.) schickte Mourinho während des Spiels auf die Tribüne, im Anschluss wurde er für fünf Spiele gesperrt.

    <strong>Stich ins Auge</strong><br>
                Im August 2011 stand der nächste Clasico an, wieder ging es hoch her. Bei einer Rudelbildung nach dem Spiel stach Mourinho dem damaligen Barca-Co-Trainer Tito Vilanova (r.) mit dem Finger ins Auge. Dafür wurde er zwei Spiele gesperrt.

    © imago sportfotodienst

    Stich ins Auge
    Im August 2011 stand der nächste Clasico an, wieder ging es hoch her. Bei einer Rudelbildung nach dem Spiel stach Mourinho dem damaligen Barca-Co-Trainer Tito Vilanova (r.) mit dem Finger ins Auge. Dafür wurde er zwei Spiele gesperrt.

    <strong>10.000 Pfund Strafe für ein vergiftetes Schiedsrichterlob</strong><br>
                Eine Geldstrafe von 10.000 Pfund (damals etwa 12.000 Euro) erhielt Mourinho 2014 nach seiner Rückkehr zu Chelsea, als er Schiedsrichter Mike Dean sarkastisch zu einer "großartigen Leistung" gratulierte und diesem die Schuld an einer Niederlage gegen den AFC Sunderland gab. Dean hatte Mourinho vom Platz geschickt, wieder waren Handgreiflichkeiten an der Seitenlinie nur mit Mühe vermieden worden.

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    10.000 Pfund Strafe für ein vergiftetes Schiedsrichterlob
    Eine Geldstrafe von 10.000 Pfund (damals etwa 12.000 Euro) erhielt Mourinho 2014 nach seiner Rückkehr zu Chelsea, als er Schiedsrichter Mike Dean sarkastisch zu einer “großartigen Leistung” gratulierte und diesem die Schuld an einer Niederlage gegen den AFC Sunderland gab. Dean hatte Mourinho vom Platz geschickt, wieder waren Handgreiflichkeiten an der Seitenlinie nur mit Mühe vermieden worden.

    <strong>Schlammschlacht mit der Teamärztin</strong><br>
                Chelseas Teamärztin Eva Carneiro war zeitweise selbst ein Star. Als Eden Hazard 2015 verletzt auf dem Platz liegen blieb, spurtete Carneiro los, um ihn zu behandeln. Mourinho passte das gar nicht, er unterstellte der Ärztin, zu früh losgelaufen zu sein. Der Portugiese nannte Carneiro dumm und naiv und unterstellte ihr, das Spiel nicht zu verstehen. Es kam zu einer Schlammschlacht, die mit der Suspendierung der Ärztin und einem Gerichtsprozess endete. Den Prozess gewann Carneiro, sie soll eine Millionensumme als Entschädigung bekommen haben.

    © imago images/Shutterstock

    Schlammschlacht mit der Teamärztin
    Chelseas Teamärztin Eva Carneiro war zeitweise selbst ein Star. Als Eden Hazard 2015 verletzt auf dem Platz liegen blieb, spurtete Carneiro los, um ihn zu behandeln. Mourinho passte das gar nicht, er unterstellte der Ärztin, zu früh losgelaufen zu sein. Der Portugiese nannte Carneiro dumm und naiv und unterstellte ihr, das Spiel nicht zu verstehen. Es kam zu einer Schlammschlacht, die mit der Suspendierung der Ärztin und einem Gerichtsprozess endete. Den Prozess gewann Carneiro, sie soll eine Millionensumme als Entschädigung bekommen haben.

    <strong>Handgemenge nach Derby-Niederlage</strong><br>
                Im Sommer 2016 übernahm Mourinho Manchester United und lebte auch hier die Derby-Rivalität mit ganzem Herzen. Nach einer 1:2-Heimniederlage gegen Manchester City feierten die Gäste in den Katakomben des Old Trafford lautstark, was Mourinho offensichtlich provozierte. Es kam zu einem Handgemenge, von dem allerdings keine Filmaufnahmen existieren. Unter anderem soll Mourinho mit einer Milchpackung beworfen worden sein. Verbrieft ist aber nur, dass Citys Co-Trainer Mikel Arteta eine Platzwunde erlitt.

    © imago images/Shutterstock

    Handgemenge nach Derby-Niederlage
    Im Sommer 2016 übernahm Mourinho Manchester United und lebte auch hier die Derby-Rivalität mit ganzem Herzen. Nach einer 1:2-Heimniederlage gegen Manchester City feierten die Gäste in den Katakomben des Old Trafford lautstark, was Mourinho offensichtlich provozierte. Es kam zu einem Handgemenge, von dem allerdings keine Filmaufnahmen existieren. Unter anderem soll Mourinho mit einer Milchpackung beworfen worden sein. Verbrieft ist aber nur, dass Citys Co-Trainer Mikel Arteta eine Platzwunde erlitt.

    <strong>Mourinho provozierte Juventus-Fans und -Spieler</strong><br>
                Während Mourinho nicht besonders gut einstecken kann, teilt er selbst gerne aus. Als Manchester United im November 2018 das Champions-League-Spiel bei Juventus Turin durch zwei späte Tore gewann, provozierte Mourinho Spieler und Fans mit Gesten. "Juventus, ich höre nichts", lautete die Botschaft. Woraufhin unter anderem Juve-Verteidiger Leonardo Bonucci den Trainer zur Rede stellte. Er sei 90 Minuten beleidigt worden und habe sich lediglich gewehrt, verteidigte sich Mourinho, dessen ständige Provokationen natürlich auch ein Teil seines Erfolgsgeheimnisses sind.

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    Mourinho provozierte Juventus-Fans und -Spieler
    Während Mourinho nicht besonders gut einstecken kann, teilt er selbst gerne aus. Als Manchester United im November 2018 das Champions-League-Spiel bei Juventus Turin durch zwei späte Tore gewann, provozierte Mourinho Spieler und Fans mit Gesten. “Juventus, ich höre nichts”, lautete die Botschaft. Woraufhin unter anderem Juve-Verteidiger Leonardo Bonucci den Trainer zur Rede stellte. Er sei 90 Minuten beleidigt worden und habe sich lediglich gewehrt, verteidigte sich Mourinho, dessen ständige Provokationen natürlich auch ein Teil seines Erfolgsgeheimnisses sind.

    <strong>"Schwerwiegende Anspielungen" sorgen für nächste Geldstrafe</strong><br>2021 war Mourinho wieder in Italien tätig und führte die AS Rom zu alter Stärke. Doch auch als Roma-Coach leistete er sich schnell seine bekannten Ausraster. Nach dem Heimspiel gegen Hellas Verona im Februar 2022 wurde er für zwei Spiele gesperrt und zu einer Geldstrafe in Höhe von 20.000 Euro verurteilt. Mourinho habe - natürlich - "schwerwiegende Anspielungen" in Richtung des Schiedsrichters getätigt und außerdem drohend das Spielfeld betreten. Vom Unparteiischen gab es daraufhin die Rote Karte.

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    “Schwerwiegende Anspielungen” sorgen für nächste Geldstrafe
    2021 war Mourinho wieder in Italien tätig und führte die AS Rom zu alter Stärke. Doch auch als Roma-Coach leistete er sich schnell seine bekannten Ausraster. Nach dem Heimspiel gegen Hellas Verona im Februar 2022 wurde er für zwei Spiele gesperrt und zu einer Geldstrafe in Höhe von 20.000 Euro verurteilt. Mourinho habe – natürlich – “schwerwiegende Anspielungen” in Richtung des Schiedsrichters getätigt und außerdem drohend das Spielfeld betreten. Vom Unparteiischen gab es daraufhin die Rote Karte.

    <strong>Mourinho wittert Schiedsrichterverschwörung</strong><br>
                Ende Februar 2023 verlor die Roma überraschend mit 1:2 gegen den Tabellenletzten US Cremonese und Mourinho flog nach einem Streit mit dem Vierten Offiziellen Marco Serra vom Platz. Nach dem Spiel kündigte Mourinho an, rechtliche Schritte gegen den Schiedsrichter prüfen zu wollen. "Ich möchte herausfinden, ob es eine Tonaufzeichnung gibt. Ich will nicht darauf eingehen, dass Serra aus Turin kommt und wir am Sonntag gegen Juventus spielen", sagte der 60-Jährige, der eine Verschwörung witterte. Mourinho wurde für zwei Spiele gesperrt und musste zudem eine Strafe von 10.000 Euro blechen.

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    Mourinho wittert Schiedsrichterverschwörung
    Ende Februar 2023 verlor die Roma überraschend mit 1:2 gegen den Tabellenletzten US Cremonese und Mourinho flog nach einem Streit mit dem Vierten Offiziellen Marco Serra vom Platz. Nach dem Spiel kündigte Mourinho an, rechtliche Schritte gegen den Schiedsrichter prüfen zu wollen. “Ich möchte herausfinden, ob es eine Tonaufzeichnung gibt. Ich will nicht darauf eingehen, dass Serra aus Turin kommt und wir am Sonntag gegen Juventus spielen”, sagte der 60-Jährige, der eine Verschwörung witterte. Mourinho wurde für zwei Spiele gesperrt und musste zudem eine Strafe von 10.000 Euro blechen.

    <strong>Mourinho sieht Rot gegen Ex-Klub Manchester United</strong><br>Wegen seiner Roten Karte in der Europa League gegen Ex-Klub Manchester United wurde Jose Mourinho Anfang November 2024 für eine Partie gesperrt. Daher verpasste der Portugiese das Auswärtsspiel seines Vereins Fenerbahce Istanbul bei AZ Alkmaar.

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    Mourinho sieht Rot gegen Ex-Klub Manchester United
    Wegen seiner Roten Karte in der Europa League gegen Ex-Klub Manchester United wurde Jose Mourinho Anfang November 2024 für eine Partie gesperrt. Daher verpasste der Portugiese das Auswärtsspiel seines Vereins Fenerbahce Istanbul bei AZ Alkmaar.

    <strong>VAR kritisiert: Türkischer Verband sperrt Mourinho</strong><br>Wenige Tage nach der Sperre durch die UEFA folgte in der Türkei ein Urteil des Fußballverbandes TFF. Weil der Portugiese beim 3:2-Sieg von Fenerbahce gegen Trabzonspor die Leistung des Videoschiedsrichters kritisierte, wurde "The Special One" ebenfalls für eine Partie gesperrt. Zudem musste er wegen der Aussagen gegen den VAR sowie dem schlechten Verhalten gegenüber den Trabzonspor-Fans eine Geldstrafe in Höhe von umgerechnet etwa 71.000 Euro bezahlen.

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    VAR kritisiert: Türkischer Verband sperrt Mourinho
    Wenige Tage nach der Sperre durch die UEFA folgte in der Türkei ein Urteil des Fußballverbandes TFF. Weil der Portugiese beim 3:2-Sieg von Fenerbahce gegen Trabzonspor die Leistung des Videoschiedsrichters kritisierte, wurde “The Special One” ebenfalls für eine Partie gesperrt. Zudem musste er wegen der Aussagen gegen den VAR sowie dem schlechten Verhalten gegenüber den Trabzonspor-Fans eine Geldstrafe in Höhe von umgerechnet etwa 71.000 Euro bezahlen.

    <strong>Galatasaray erhebt Rassismus-Vorwurf gegen Mourinho</strong><br>Die Galatasaray-Bank sei "wie Affen" herumgesprungen, sagte Fenerbahe-Coach Jose Mourinho im Februar 2025 nach dem Topspiel der Süper Lig. Dies fasste Galatasaray als rassistische Beleidigung auf. "Jose Mourinho, der sich seit Beginn seiner Tätigkeit in der Türkei regelmäßig abfällig über die türkische Bevölkerung geäußert hat, hat seinen unmoralischen Äußerungen nun eine unmenschliche Rhetorik hinzugefügt", hieß es in einem Galatasaray-Statement. Mourinhos Klub Fenerbahce beruft sich darauf, dass die Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen wurden und nicht rassistisch gemeint gewesen seien.

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    Galatasaray erhebt Rassismus-Vorwurf gegen Mourinho
    Die Galatasaray-Bank sei “wie Affen” herumgesprungen, sagte Fenerbahe-Coach Jose Mourinho im Februar 2025 nach dem Topspiel der Süper Lig. Dies fasste Galatasaray als rassistische Beleidigung auf. “Jose Mourinho, der sich seit Beginn seiner Tätigkeit in der Türkei regelmäßig abfällig über die türkische Bevölkerung geäußert hat, hat seinen unmoralischen Äußerungen nun eine unmenschliche Rhetorik hinzugefügt”, hieß es in einem Galatasaray-Statement. Mourinhos Klub Fenerbahce beruft sich darauf, dass die Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen wurden und nicht rassistisch gemeint gewesen seien.

    <strong>Mourinho gesperrt - Klage gegen Galatasaray</strong><br>Als Folge der Vorwürfe von Galatasaray nach dem 0:0 wurde Jose Mourinho vom türkischen Fußball-Verband (TFF) für vier Spiele gesperrt und mit einer Geldstrafe von 42.000 Euro bedacht. Er habe gegen die "sportliche Ethik" verstoßen. Die Reaktion des Portugiesen? Er reichte nach Angaben seines Vereins Fenerbahce eine Klage gegen Galatasaray ein. Der Rekordmeister habe seine Persönlichkeitsrechte verletzt, deshalb fordere "Mou" einen "moralischen Schadenersatz" von 50.000 Euro.

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    Mourinho gesperrt – Klage gegen Galatasaray
    Als Folge der Vorwürfe von Galatasaray nach dem 0:0 wurde Jose Mourinho vom türkischen Fußball-Verband (TFF) für vier Spiele gesperrt und mit einer Geldstrafe von 42.000 Euro bedacht. Er habe gegen die “sportliche Ethik” verstoßen. Die Reaktion des Portugiesen? Er reichte nach Angaben seines Vereins Fenerbahce eine Klage gegen Galatasaray ein. Der Rekordmeister habe seine Persönlichkeitsrechte verletzt, deshalb fordere “Mou” einen “moralischen Schadenersatz” von 50.000 Euro.

    Marcel Sabitzer

    Der Österreicher übernimmt auf der Doppelsechs den etwas defensiveren Part und ist dort recht unauffällig – aber auch ohne große Fehler. In der Phase, in der der BVB dominant auftritt, gelingt es Marcel Sabitzer nur selten, Akzente nach vorne zu setzen. Defensiv kaum gefordert, als er aber gebraucht wird, macht er eine schlechte Figur. Rückt vor dem Gegentor zu früh nach vorne und findet sich beim entscheidenden Pass im Niemandsland – so geht die Lücke erst auf. ran-Note: 5

    Pascal Groß

    Der spielstarke Sechser weicht im Ballbesitz des BVB taktisch clever oft weit nach links aus, um dort eine Überzahl-Situation herzustellen. Zudem wäre Pascal Groß beinahe Torschütze geworden, aber sein Treffer zum vermeintlichen 2:0 wird wegen einer Abseitsstellung kurz vor der Pause aberkannt. ran-Note: 3

    Karim Adeyemi

    Beim Flügelflitzer des BVB zeigt die Formkurve weiter nach oben, bezeichnend, dass er per Traumtor das zwischenzeitliche 1:0 erzielt und auch schon davor einige gute Offensivaktionen vorweisen kann. Durch seine Antrittsschnelligkeit ist er im Eins gegen Eins oftmals nur durch Fouls zu stoppen für die Lille-Spieler. Einmal mehr bester Dortmund-Akteur des Abends. ran-Note: 2

    Julian Brandt

    Der Routinier darf statt Reyna von Beginn an ran, doch er schafft es nur selten, das Spiel auf der Zehn an sich zu reißen. Die auffälligste Szene hat er nach etwa einer halben Stunde gegen den Ball, als er das Leder durch gutes Pressing knapp außerhalb des Strafraumes erobert und so eine im Ansatz gute Chance schafft. Dennoch ist der Auftritt von Julian Brandt insgesamt eher überschaubar. ran-Note: 4

    FC Bayern wird 125 Jahre: Die Top-Elf der Vereinsgeschichte mit Müller Beckenbauer und Co.

    <strong>Die historische Top-Elf des FC Bayern</strong><br>
                <em>Von "Kaiser" Franz Beckenbauer über "Bomber" Gerd Müller bis hin zu "Titan" Oliver Kahn: In der 125-jährigen Geschichte des Klubs trugen so viele begnadete Fußballer das Trikot des FC Bayern München, dass es äußerst schwer ist, die besten elf herauszusuchen. Wir haben es trotzdem versucht. <strong>ran</strong> präsentiert die historische Top-Elf des FC Bayern.</em>

    © imago/Ulmer

    Die historische Top-Elf des FC Bayern
    Von “Kaiser” Franz Beckenbauer über “Bomber” Gerd Müller bis hin zu “Titan” Oliver Kahn: In der 125-jährigen Geschichte des Klubs trugen so viele begnadete Fußballer das Trikot des FC Bayern München, dass es äußerst schwer ist, die besten elf herauszusuchen. Wir haben es trotzdem versucht. ran präsentiert die historische Top-Elf des FC Bayern.

    
                <strong>Tor: Oliver Kahn</strong><br>
                Im Tor setzt sich Oliver Kahn knapp gegen Sepp Maier und Manuel Neuer durch. Maier gewann mit den Bayern in den 70er Jahren drei Mal in Folge den Europokal der Landesmeister und ist Rekordkeeper der Roten, und Neuer gilt als der beste Torhüter der Gegenwart. Doch kein Torwart lebte das "Mia san mia" des Vereins wohl so sehr wie der "Titan". Kahns Satz "Weiter, immer weiter" nach der Last-Minute-Meisterschaft 2001 in Hamburg und seine drei gehaltenen Elfmeter im Champions-League-Finale in Mailand eine Woche später werden den Bayern-Fans vermutlich ewig in Erinnerung bleiben.

    © 2008 Getty Images


    Tor: Oliver Kahn
    Im Tor setzt sich Oliver Kahn knapp gegen Sepp Maier und Manuel Neuer durch. Maier gewann mit den Bayern in den 70er Jahren drei Mal in Folge den Europokal der Landesmeister und ist Rekordkeeper der Roten, und Neuer gilt als der beste Torhüter der Gegenwart. Doch kein Torwart lebte das “Mia san mia” des Vereins wohl so sehr wie der “Titan”. Kahns Satz “Weiter, immer weiter” nach der Last-Minute-Meisterschaft 2001 in Hamburg und seine drei gehaltenen Elfmeter im Champions-League-Finale in Mailand eine Woche später werden den Bayern-Fans vermutlich ewig in Erinnerung bleiben.

    
                <strong>Linke Verteidigung: Paul Breitner</strong><br>
                Zwischen 1970 und 1974 sowie 1978 und 1983 kam Paul Breitner auf insgesamt 255 Bundesliga-Spiele für den deutschen Rekordmeister. Der Querdenker und Revoluzzer nahm nie ein Blatt vor den Mund und kritisierte Entscheidungen des Vereins teilweise öffentlich. Als der konservative FCB-Präsident Wilhelm Neudecker Breitner 1973 loswerden wollte, wehrte sich die Mannschaft vehement dagegen. Breitner durfte ein weiteres Jahr bleiben und gewann mit den Roten durch ein 4:0 gegen Atletico Madrid den Europapokal. 1979 wurde er von Trainer Pal Csernai sogar zum Kapitän befördert. Im Jahr 2004 wählte ihn Pele unter die 125 besten noch lebenden Fußballer. Bis vor kurzem war Breitner Markenbotschafter der Münchener. 

    © imago sportfotodienst


    Linke Verteidigung: Paul Breitner
    Zwischen 1970 und 1974 sowie 1978 und 1983 kam Paul Breitner auf insgesamt 255 Bundesliga-Spiele für den deutschen Rekordmeister. Der Querdenker und Revoluzzer nahm nie ein Blatt vor den Mund und kritisierte Entscheidungen des Vereins teilweise öffentlich. Als der konservative FCB-Präsident Wilhelm Neudecker Breitner 1973 loswerden wollte, wehrte sich die Mannschaft vehement dagegen. Breitner durfte ein weiteres Jahr bleiben und gewann mit den Roten durch ein 4:0 gegen Atletico Madrid den Europapokal. 1979 wurde er von Trainer Pal Csernai sogar zum Kapitän befördert. Im Jahr 2004 wählte ihn Pele unter die 125 besten noch lebenden Fußballer. Bis vor kurzem war Breitner Markenbotschafter der Münchener. 

    
                <strong>Innenverteidigung: Franz Beckenbauer</strong><br>
                Er muss eigentlich in jede Top-Elf. Franz Beckenbauer gilt als einer der besten Fußballer der Geschichte. Ballbeherrschung und Übersicht des "Kaisers" setzten neue Maßstäbe im Weltfußball. 1964 als 18-Jähriger mit seinem Debüt in der ersten Mannschaft des FCB, entwickelte sich Beckenbauer Anfang der 70er Jahre zum Taktgeber und Spielmacher der Roten - und das als Libero. Vor allem seine Außenristpässe aus dem Fußgelenk sind legendär. Pele bezeichnete Beckenbauer einst als seinen "deutschen Bruder". Er war Kapitän der Bayern-Mannschaft, die zwischen 1974 und 1976 den europäischen Fußball dominierte. Und auch in der historischen Top-Elf des FCB bekommt der "Kaiser" die Binde.

    © imago sportfotodienst


    Innenverteidigung: Franz Beckenbauer
    Er muss eigentlich in jede Top-Elf. Franz Beckenbauer gilt als einer der besten Fußballer der Geschichte. Ballbeherrschung und Übersicht des “Kaisers” setzten neue Maßstäbe im Weltfußball. 1964 als 18-Jähriger mit seinem Debüt in der ersten Mannschaft des FCB, entwickelte sich Beckenbauer Anfang der 70er Jahre zum Taktgeber und Spielmacher der Roten – und das als Libero. Vor allem seine Außenristpässe aus dem Fußgelenk sind legendär. Pele bezeichnete Beckenbauer einst als seinen “deutschen Bruder”. Er war Kapitän der Bayern-Mannschaft, die zwischen 1974 und 1976 den europäischen Fußball dominierte. Und auch in der historischen Top-Elf des FCB bekommt der “Kaiser” die Binde.

    
                <strong>Innenverteidigung: Hans-Georg Schwarzenbeck</strong><br>
                Der "Putzer des Kaisers". Schwarzenbecks Stil war einfach und schnörkellos, als Kontrast zum eleganten Techniker Franz Beckenbauer. "Katsche" und der "Kaiser" ergänzten sich perfekt. Während Beckenbauer als Libero das Spiel eröffnete, hielt ihm Schwarzenbeck als Vorstopper den Rücken frei. Bei den Europapokalspielen der Bayern gegen Ajax Amsterdam 1973 wurde er von einem niederländischen Reporter als "half mens, half stier" (halb Mensch, halb Stier) beschrieben. Oft im Schatten von Beckenbauer, Breitner, Müller und Co., war Schwarzenbeck mit der wichtigste Spieler in Bayerns legendärer 1970er-Mannschaft. 

    © imago sportfotodienst


    Innenverteidigung: Hans-Georg Schwarzenbeck
    Der “Putzer des Kaisers”. Schwarzenbecks Stil war einfach und schnörkellos, als Kontrast zum eleganten Techniker Franz Beckenbauer. “Katsche” und der “Kaiser” ergänzten sich perfekt. Während Beckenbauer als Libero das Spiel eröffnete, hielt ihm Schwarzenbeck als Vorstopper den Rücken frei. Bei den Europapokalspielen der Bayern gegen Ajax Amsterdam 1973 wurde er von einem niederländischen Reporter als “half mens, half stier” (halb Mensch, halb Stier) beschrieben. Oft im Schatten von Beckenbauer, Breitner, Müller und Co., war Schwarzenbeck mit der wichtigste Spieler in Bayerns legendärer 1970er-Mannschaft. 

    
                <strong>Rechte Verteidigung: Philipp Lahm</strong><br>
                1995 kam Philipp Lahm im Alter von zwölf Jahren zum FC Bayern. Die Leihe zum VfB Stuttgart zwischen 2003 und 2005 ausgenommen, trägt er seitdem ununterbrochen das Trikot der Roten. Ob als Linksverteidiger, Rechtsverteidiger oder im defensiven Mittelfeld, in kaum einem seiner über 300 Spiele für den FCB brachte Lahm nicht seine Leistung. Pep Guardiola nannte ihn einmal "den klügsten Spieler, den ich je trainieren durfte". Vor allem seine außergewöhnliche Zweikampfstärke und sein hervorragendes Stellungsspiel machten den Kapitän der Triple-Mannschaft 2013 zu einem der besten Abwehrspieler der Welt. Wir hätten Lahm auf drei Positionen aufstellen können, doch bei uns spielt er rechts hinten. Sorry, Willy Sagnol!

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    Rechte Verteidigung: Philipp Lahm
    1995 kam Philipp Lahm im Alter von zwölf Jahren zum FC Bayern. Die Leihe zum VfB Stuttgart zwischen 2003 und 2005 ausgenommen, trägt er seitdem ununterbrochen das Trikot der Roten. Ob als Linksverteidiger, Rechtsverteidiger oder im defensiven Mittelfeld, in kaum einem seiner über 300 Spiele für den FCB brachte Lahm nicht seine Leistung. Pep Guardiola nannte ihn einmal “den klügsten Spieler, den ich je trainieren durfte”. Vor allem seine außergewöhnliche Zweikampfstärke und sein hervorragendes Stellungsspiel machten den Kapitän der Triple-Mannschaft 2013 zu einem der besten Abwehrspieler der Welt. Wir hätten Lahm auf drei Positionen aufstellen können, doch bei uns spielt er rechts hinten. Sorry, Willy Sagnol!

    
                <strong>Zentrales Mittelfeld: Lothar Matthäus</strong><br>
                Heute würde Uli Hoeneß Lothar Matthäus nicht mal mehr zum Greenkeeper in der Allianz Arena machen, doch einst war der deutsche Rekordnationalspieler eine der wichtigsten Personen beim FCB. 303 Bundesliga-Spiele bestritt Matthäus für die Roten, viele davon als Kapitän. Die Erfolge sind zahlreich: sieben deutsche Meisterschaften, zwei DFB-Pokale und der UEFA Cup. Fast gewann Matthäus mit den Bayern auch  die Champions-League, doch was in der Nachspielzeit des Finals 1999 passierte, ist bekannt. Bevor sich die Roten 2001 den Henkelpott endlich sicherten, war Matthäus bereits nach New York gewechselt, war dort allerdings weniger "lucky". Trotzdem setzt er sich bei uns auf der Doppelsechs knapp gegen Stefan Effenberg durch.

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    Zentrales Mittelfeld: Lothar Matthäus
    Heute würde Uli Hoeneß Lothar Matthäus nicht mal mehr zum Greenkeeper in der Allianz Arena machen, doch einst war der deutsche Rekordnationalspieler eine der wichtigsten Personen beim FCB. 303 Bundesliga-Spiele bestritt Matthäus für die Roten, viele davon als Kapitän. Die Erfolge sind zahlreich: sieben deutsche Meisterschaften, zwei DFB-Pokale und der UEFA Cup. Fast gewann Matthäus mit den Bayern auch  die Champions-League, doch was in der Nachspielzeit des Finals 1999 passierte, ist bekannt. Bevor sich die Roten 2001 den Henkelpott endlich sicherten, war Matthäus bereits nach New York gewechselt, war dort allerdings weniger “lucky”. Trotzdem setzt er sich bei uns auf der Doppelsechs knapp gegen Stefan Effenberg durch.

    
                <strong>Zentrales Mittelfeld: Bastian Schweinsteiger</strong><br>
                ... Fußballgott! Keine Frage, Bastian Schweinsteiger muss einfach in die historische Top-Elf der Bayern. 13 Jahre, fast 400 Spiele. Dabei acht deutsche Meisterschaften, sieben Pokalsiege, UEFA Supercup, FIFA-Klub-Weltmeisterschaft und natürlich der Champions-League-Titel 2013. "Schweini" hat alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt. Erst auf der Außenbahn zu Hause, zog ihn Louis van Gaal ins zentrale Mittelfeld. Zusammen mit Javi Martinez bildete er in der Triple-Saison wohl die beste Doppelsechs der Welt. Neben seiner Weltklasse auf dem Platz blieb Schweinsteiger auch neben dem Feld immer bescheiden und höflich. Ein echter Champion eben.

    © 2013 Getty Images


    Zentrales Mittelfeld: Bastian Schweinsteiger
    … Fußballgott! Keine Frage, Bastian Schweinsteiger muss einfach in die historische Top-Elf der Bayern. 13 Jahre, fast 400 Spiele. Dabei acht deutsche Meisterschaften, sieben Pokalsiege, UEFA Supercup, FIFA-Klub-Weltmeisterschaft und natürlich der Champions-League-Titel 2013. “Schweini” hat alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt. Erst auf der Außenbahn zu Hause, zog ihn Louis van Gaal ins zentrale Mittelfeld. Zusammen mit Javi Martinez bildete er in der Triple-Saison wohl die beste Doppelsechs der Welt. Neben seiner Weltklasse auf dem Platz blieb Schweinsteiger auch neben dem Feld immer bescheiden und höflich. Ein echter Champion eben.

    
                <strong>Linkes Mittelfeld: Franck Ribery</strong><br>
                Bayern hat wieder einen König. Publikumsliebling Ribery erfreut die FCB-Fans seit 2007 mit Dribblings, Tricks und Toren. Die Scherze und Späße, die der "Filou" mit seinen bemitleidenswerten Mannschaftskollegen treibt, sind ein zusätzlicher Grund, warum der Franzose in der Südkurve so beliebt ist. Als der von Real Madrid umworbene Ribery bei der Meisterschaftsfeier 2010 verkündete, er habe mit Monsieur Rummenigge "gemacht fünf Jahre mehr", brach der gesamte Marienplatz in tosenden Jubel aus. Nicht erst einmal hat Ribery betont, der FC Bayern sei für ihn wie eine Familie. Auch nach seiner aktiven Karriere will der 34-Jährige den Münchenern erhalten bleiben. Bayern hat also wohl noch eine ganze Weile einen König.

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    Linkes Mittelfeld: Franck Ribery
    Bayern hat wieder einen König. Publikumsliebling Ribery erfreut die FCB-Fans seit 2007 mit Dribblings, Tricks und Toren. Die Scherze und Späße, die der “Filou” mit seinen bemitleidenswerten Mannschaftskollegen treibt, sind ein zusätzlicher Grund, warum der Franzose in der Südkurve so beliebt ist. Als der von Real Madrid umworbene Ribery bei der Meisterschaftsfeier 2010 verkündete, er habe mit Monsieur Rummenigge “gemacht fünf Jahre mehr”, brach der gesamte Marienplatz in tosenden Jubel aus. Nicht erst einmal hat Ribery betont, der FC Bayern sei für ihn wie eine Familie. Auch nach seiner aktiven Karriere will der 34-Jährige den Münchenern erhalten bleiben. Bayern hat also wohl noch eine ganze Weile einen König.

    
                <strong>Rechtes Mittelfeld: Mehmet Scholl</strong><br>
                Vor Ribery trug Mehmet Scholl die Nummer 7. Auf die Frage nach dem Warum antwortete der gebürtige Karlsruher einst, weil er "in diesem Alter mit dem Rauchen aufgehört" habe. Ein Alleskönner am Ball, ein Fußballer, der sich selbst nie zu ernst nahm (und das heute auch nicht tut), für Ottmar Hitzfeld und sicher alle Bayern-Fans schlichtweg eine "Legende". Zwischen 1992 und 2007 mit mehr als 400 Spiele für den deutschen Rekordmeister. Fast wäre auch Teil zwei der Flügelzange "Robbery" in unsere Top-Elf gekommen, aber Arjen Robben musste "Scholli" am Ende einfach den Vortritt lassen.

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    Rechtes Mittelfeld: Mehmet Scholl
    Vor Ribery trug Mehmet Scholl die Nummer 7. Auf die Frage nach dem Warum antwortete der gebürtige Karlsruher einst, weil er “in diesem Alter mit dem Rauchen aufgehört” habe. Ein Alleskönner am Ball, ein Fußballer, der sich selbst nie zu ernst nahm (und das heute auch nicht tut), für Ottmar Hitzfeld und sicher alle Bayern-Fans schlichtweg eine “Legende”. Zwischen 1992 und 2007 mit mehr als 400 Spiele für den deutschen Rekordmeister. Fast wäre auch Teil zwei der Flügelzange “Robbery” in unsere Top-Elf gekommen, aber Arjen Robben musste “Scholli” am Ende einfach den Vortritt lassen.

    
                <strong>Offensives Mittelfeld: Thomas Müller</strong><br>
                Im Angriff der historischen Top-Elf der Bayern müllert es gewaltig. Hinter der Spitze agiert "Raumdeuter" Thomas Müller, der manchmal selbst nicht zu wissen scheint, was er da gerade macht, am Ende aber doch irgendwie immer richtig steht. "Müller spielt immer", sagte Louis van Gaal einst über seinen Lieblingsspieler. Auch bei uns. Ganz einfach, weil Thomas Müller Thomas Müller ist.

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    Offensives Mittelfeld: Thomas Müller
    Im Angriff der historischen Top-Elf der Bayern müllert es gewaltig. Hinter der Spitze agiert “Raumdeuter” Thomas Müller, der manchmal selbst nicht zu wissen scheint, was er da gerade macht, am Ende aber doch irgendwie immer richtig steht. “Müller spielt immer”, sagte Louis van Gaal einst über seinen Lieblingsspieler. Auch bei uns. Ganz einfach, weil Thomas Müller Thomas Müller ist.

    
                <strong>Angriff: Gerd Müller</strong><br>
                540 Spiele, 477 Tore. 40 Tore in einer Saison. "Kleines, dickes Müller", "Bomber der Nation". Kein anderer kann in der historischen Top-Elf des FC Bayern stürmen, wenn nicht Gerd Müller. Neben Pele der effektivste Angreifer, den die Fußballwelt je gesehen hat.

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    Angriff: Gerd Müller
    540 Spiele, 477 Tore. 40 Tore in einer Saison. “Kleines, dickes Müller”, “Bomber der Nation”. Kein anderer kann in der historischen Top-Elf des FC Bayern stürmen, wenn nicht Gerd Müller. Neben Pele der effektivste Angreifer, den die Fußballwelt je gesehen hat.

    
                <strong>Trainer: Ottmar Hitzfeld</strong><br>
                Der FC Bayern hatte in seiner 117-jährigen Karriere eine ganze Reihe exzellenter Trainer. Tschik Cajkovski, Dettmar Cramer, Pal Csernai, Giovanni Trapattoni, Felix Magath, Pep Guardiola, Jupp Heynckes, Udo Lattek. Doch wohl keiner hatte das Starensemble der Münchener über Jahre so gut im Griff wie er: Ottmar Hitzfeld. Fünf deutsche Meisterschaften, drei DFB-Pokale, die Champions League und der Weltpokal 2001: Mit Gentleman Hitzfeld erklomm der FCB um die Jahrtausendwende die Spitze im internationalen Fußball. Der Grundstein für die heutige Ausnahmestellung der Bayern in Deutschland, Europa und der Welt.

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    Trainer: Ottmar Hitzfeld
    Der FC Bayern hatte in seiner 117-jährigen Karriere eine ganze Reihe exzellenter Trainer. Tschik Cajkovski, Dettmar Cramer, Pal Csernai, Giovanni Trapattoni, Felix Magath, Pep Guardiola, Jupp Heynckes, Udo Lattek. Doch wohl keiner hatte das Starensemble der Münchener über Jahre so gut im Griff wie er: Ottmar Hitzfeld. Fünf deutsche Meisterschaften, drei DFB-Pokale, die Champions League und der Weltpokal 2001: Mit Gentleman Hitzfeld erklomm der FCB um die Jahrtausendwende die Spitze im internationalen Fußball. Der Grundstein für die heutige Ausnahmestellung der Bayern in Deutschland, Europa und der Welt.

    
                <strong>Ersatzbank</strong><br>
                Sepp Maier (Tor), Bixente Lizarazu (Linke Verteidigung), Stefan Effenberg (Zentrales Mittelfeld), Arjen Robben (Rechtes Mittelfeld), Giovane Elber (Angriff).

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    Ersatzbank
    Sepp Maier (Tor), Bixente Lizarazu (Linke Verteidigung), Stefan Effenberg (Zentrales Mittelfeld), Arjen Robben (Rechtes Mittelfeld), Giovane Elber (Angriff).

    Jamie Gittens

    Der Engländer darf gegen Lille statt Beier links auf dem Flügel ran und gerade am Anfang hat Jamie Gittens auch die eine oder andere gute Szene. So bereitet er per Steckpass auf Guirassy die erste Topchance des BVB vor. Danach taucht er aber etwas ab und muss in der 65. Minute für Beier weichen. ran-Note: 4

    Serhou Guirassy

    Für den Mittelstürmer ist es ein schwieriger Abend gegen Lille, weil Serhou Guirassy nur wenige Bälle am oder gar im Strafraum erhält. So muss er viel gegen den Ball arbeiten. Seine einzige Chance findet Guirassy in der Anfangsphase vor, verfehlt dabei aber das Tor aus ungefähr zehn Meter knapp. ran-Note: 4

    Maximilian Beier

    Der Neuzugang des vergangenen Sommers wird in der 65. Minute für Gittens eingewechselt – in einer Phase, in der Dortmund etwas die Kontrolle die Partie verliert. Entsprechend hat Maximilian Beier dann auch kaum noch Aktionen in der Offensive und bleibt insgesamt unauffällig. ran-Note: 4

    Ramy Bensebaini

    Er kommt in der 83. Minute für Svensson ins Spiel. ran-Note: ohne Bewertung

    Giovanni Reyna

    Der US-Amerikaner wird in der 83. Minute für Brandt eingewechselt. ran-Note: ohne Bewertung

    Yan Couto

    Für ihn beginnt der Arbeitstag in der 83. Minute, er ersetzt Ryerson. ran-Note: ohne Bewertung



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  • Borussia Dortmund – OSC Lille – Aufstellungen: Julian Brandt zurück in der Startelf – Winter-Neuzugang darf links ran

    Borussia Dortmund – OSC Lille – Aufstellungen: Julian Brandt zurück in der Startelf – Winter-Neuzugang darf links ran


    Julian Brandt kehrt in die Startelf von Borussia Dortmund zurück. Der Offensivmann wird beim Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den OSC Lille in der Dreierreihe hinter Serhou Guirassy von Karim Adeyemi und Jamie Gittens flankiert.

    Beim FC St. Pauli (2:0) hatte Brandt zuletzt auf der Bank gesessen, zuvor fehlte er gegen Union Berlin (6:0) angeschlagen.

    Hinten links ersetzt Daniel Svensson zudem am Abend (21.00 Uhr im Liveticker) Ramy Bensebaini. Das Rückspiel in Lille wird am 12. März gespielt.

    Beim Gegner aus Lille steht zudem ein alter Bekannter in der Startelf: Ex-Boruesse Thomas Meunier kehrt in den Signal Iduna Park zurück.

    Der Dortmunder Gegner im Viertelfinale wäre der FC Barcelona oder Benfica Lissabon.

    Borussia Dortmund – OSC Lille: Aufstellungen

    Borussia Dortmund: Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Svensson – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Brandt, Gittens – Guirassy

    OSC Lille: Chevalier – Meunier, Diakité, Alexsandro, Ismaily – Mukau, André, Bouaddi – Haraldsson, Mbappé – David

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    “Keinen Bock zu antworten”: Kompany kanzelt Reporter ab

    Video credit: Perform



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  • Kovac stärkt Selbstvertrauen von Julian Brandt

    Kovac stärkt Selbstvertrauen von Julian Brandt


    Im Team von Borussia Dortmund scheint sich unter Trainer Niko Kovač ein Grundgerüst gefunden zu haben, das auf dem weiteren Weg feinjustiert werden soll. Neben Positionen, die fürs Erste fest vergeben scheinen, zeigt sich für vereinzelte Startelfplätze aber noch immer ein offenes Rennen. Ein solches gibt es etwa im offensiven Mittelfeld.


    Auf dem Posten vor der Doppelsechs bestehend aus Marcel Sabitzer und Pascal Groß hat sich bisher kein Kandidat etablieren können. Da ist zum einen Julian Brandt, der seinen Stammspielerstatus nicht untermauern konnte, und zum anderen Herausforderer Giovanni Reyna, der dem Spiel bei den jüngsten Bewährungschancen nicht seinen Stempel aufdrückte.

    Kovač stellt öffentlich eher die positiven Aspekte in den Vordergrund und hält so beide bei Laune. Besonders Brandt stellt er in Aussicht, seinen Mehrwert wieder beweisen zu dürfen.

    Kovač betont: „Ein sehr, sehr wichtiger Spieler“

    Der 28-jährige Mittelfeldspieler fiel zuletzt aufgrund von muskulären Problemen zurück und kam nach Genesung nur auf einen Minieinsatz gegen St. Pauli (2:0). Zuvor hatte er seine fraglos vorhandene Qualität „in einigen Spielen“ aufblitzen lassen, „gerade im Spiel in Lissabon (3:0 in der Champions League, d. Red.), wo er außerordentlich gut agiert hat“, so Kovač am Montag.

    Während Brandts Ausfall war der früher als hoffnungsvolles Juwel gefeierte und später vom Verletzungspech verfolgte Reyna zweimal gefragt. Offensiv – wo seine Kernfähigkeiten liegen – habe er „vielleicht nicht so stark geglänzt“, urteilte Dortmunds Coach, der dem 22-jährigen US-Amerikaner dafür defensiv eine „klasse“ Performance attestierte. Reyna habe nicht versucht, 90 Minuten „über die Runden zu bringen“, sondern sich 70 Minuten verausgabt, bis jemand anderes übernommen hat.

    „Jeder Einzelne ist wichtig und mit beiden bin ich sehr zufrieden“, zog Kovač ein Fazit, um dann doch noch mal bezüglich Brandt nachzulegen: „Aber Jule ist schon ein sehr, sehr wichtiger Spieler für uns, der in der nächsten Zeit wieder die Minuten bekommt, die er sich auch verdient.“

    Der Coach bleibt der Linie seiner Anfangszeit in Dortmund treu, auf niemanden draufzuhauen, sondern die Stärkung des Selbstvertrauens in den Vordergrund zu setzen. So klingt auch bei den Aussagen zu Brandt durch, dass die vermeintliche Stammkraft die Gelegenheit bekommen wird, die Aussetzer-Spiele vergessen zu machen und sich in Dortmunds zarten Aufwärtstrend einzuklinken.



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  • Kovač mit klarer Ansage bei Brandt

    Kovač mit klarer Ansage bei Brandt


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    Julian Brandt drängt zurück in die Startelf von Borussia Dortmund. Niko Kovač spricht vielsagend über einen möglichen Einsatz. Die BVB-Aufstellung gegen Lille.

    Dortmund – Die Champions League ist zurück! Für Borussia Dortmund geht es im Achtelfinale gegen OSC Lille, das Hinspiel findet am Dienstag (21 Uhr, alle TV-Infos) im Signal-Iduna Park statt.

    BVB trifft in der Champions League auf Lille

    Für die Franzosen ist es das erste Mal ist, dass sie im Achtelfinale der Champions League stehen. In der Saison 2001/02 begegneten sich beide Teams im UEFA-Pokal – es waren die bislang einzigen beiden Aufeinandertreffen im europäischen Wettbewerb. Dortmund kam damals dank der Auswärtstorregel weiter.

    Zuletzt feierte der BVB in der Bundesliga unter seinem neuen Chefrainer Niko Kovač zwei aufeinanderfolgende Siege gegen den FC St. Pauli (2:0) und Union Berlin (6:0).

    Niko Kovač sieht „noch großes Verbesserungspotenzial“

    „Es gibt nichts zu beschönigen. Wir haben etwas Stabilität reingebracht. Wichtig ist, dass das, was wir einbringen, auch von der Mannschaft übernommen wird. Es ist harte Arbeit jeden Tag“, erklärte Kovač am Montag auf der Pressekonferenz vor dem Achtelfinal-Hinspiel gegen Lille. Dennoch sehe er beim BVB „sicher noch großes Verbesserungspotenzial“.

    Pressekonferenz Borussia Dortmund
    Niko Kovac sieht beim BVB noch viel Luft nach oben. © Bernd Thissen/dpa

    Die Marschrichtung ist eindeutig: „Es geht nichts über Siege. Das ist die Medizin, die jeder Mensch, jeder Spieler braucht. Von dieser Medizin brauchen wir noch viele.“

    Defensiv stehe sein Team schon sehr gut, in sechs Spielen gab es nur vier Gegentreffer, betonte Dortmunds Chefcoach: „Davon haben wir uns noch zwei selbst reingelegt.“ Trotz der jüngsten 1:4-Niederlage von Lille bei Paris Saint-Germain warnte er: „Wir müssen uns auf eine harte Nuss einstellen.“

    Obwohl der Signal-Iduna-Park am Montagmittag noch nicht ausverkauft war und laut dem BVB noch Restkarten verfügbar waren, herrscht Zuversicht. „Das Stadion wird brennen – und wir werden für das Spiel brennen“, versprach Karim Adeyemi, der ebenfalls an der Pressekonferenz teilnahm.

    Julian Ryerson ist beim BVB wieder „einsatzbereit“

    Dortmund strebt an, sich mit einem Sieg im Hinspiel eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel in Lille zu sichern. Felix Nmecha wird im Heimspiel fehlen, während Julian Ryerson nach einem Infekt wieder „einsatzbereit“ sei, wie Kovač bestätigte.

    Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka hat mit Oberschenkelproblemen zu kämpfen und trainierte individuell. Kovač wollte einen Einsatz jedoch nicht ausschließen.

    Voraussichtliche Aufstellung des BVB gegen Lille

    Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Brandt, Beier – Guirassy

    Für das Hinspiel gegen Lille wird Kovač aller Voraussicht nach am bewährten 4-2-3-1-System festhalten. Ryerson könnte direkt in die Startelf zurückkehren, während Emre Can und Nico Schlotterbeck voraussichtlich erneut das Innenverteidiger-Duo bilden. Ramy Bensebaini dürfte auf der linken Seite starten, auf der Doppel-Sechs werden Marcel Sabitzer und Pascal Groß erwartet.

    Julian Brandt vor Startelf-Comeback beim BVB

    Julian Brandt wird indes wohl für Giovanni Reyna in die Startelf zurückkehren. „Jule ist für mich ein sehr wichtiger Spieler, das habe ich bereits gesagt“, betonte Kovač. Reyna habe Brandt zuletzt „sehr gut“ vertreten.

    Borussia Dortmund - VfB Stuttgart Julian Brandt Niko Kovac
    Niko Kovač (r.) könnte Julian Brandt (l.) gegen Lille wieder in der Startelf des BVB aufbieten. © IMAGO / Moritz Müller

    Allerdings habe Reyna „offensiv nicht so stark geglänzt, wie er es eigentlich kann, aber defensiv hat er klasse für die Mannschaft gearbeitet“. Kovač sagte anschließend vielsagend bezüglich eines Brandt-Einsatzes gegen Lille: „Jule wird in nächster Zeit wieder die Minuten bekommen, die er sich verdient.“

    Jamie Gittens drängt nach zwei Einsätzen als Joker in die Startelf, doch Maximilian Beier ist in guter Form und könnte erneut beginnen. Adeyemi zeigte zuletzt in Hamburg eine starke Leistung und traf, weshalb Kovač kaum auf ihn verzichten wird. Gleiches gilt für Serhou Guirassy, der bereits 24 Tore in 32 Pflichtspielen erzielt hat.

    Sollte Dortmund das Viertelfinale erreichen, könnte dort ein Duell mit dem FC Barcelona und Ex-Bundestrainer Hansi Flick warten. In der Ligaphase traf der BVB bereits auf Barça und verlor mit 2:3. Kovač möchte jedoch zunächst mit seinem Team gegen Lille bestehen und den positiven Trend fortsetzen.

    Die Redakteurin oder der Redakteur hat diesen Artikel verfasst und anschließend zur Optimierung nach eigenem Ermessen ein KI-Sprachmodell eingesetzt. Alle Informationen wurden sorgfältig überprüft.



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  • Kovač mit klarer Ansage bei Brandt

    Kovač mit klarer Ansage bei Brandt


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    Julian Brandt drängt zurück in die Startelf von Borussia Dortmund. Niko Kovač spricht vielsagend über einen möglichen Einsatz. Die BVB-Aufstellung gegen Lille.

    Dortmund – Die Champions League ist zurück! Für Borussia Dortmund geht es im Achtelfinale gegen OSC Lille, das Hinspiel findet am Dienstag (21 Uhr, alle TV-Infos) im Signal-Iduna Park statt.

    BVB trifft in der Champions League auf Lille

    Für die Franzosen ist es das erste Mal ist, dass sie im Achtelfinale der Champions League stehen. In der Saison 2001/02 begegneten sich beide Teams im UEFA-Pokal – es waren die bislang einzigen beiden Aufeinandertreffen im europäischen Wettbewerb. Dortmund kam damals dank der Auswärtstorregel weiter.

    Zuletzt feierte der BVB in der Bundesliga unter seinem neuen Chefrainer Niko Kovač zwei aufeinanderfolgende Siege gegen den FC St. Pauli (2:0) und Union Berlin (6:0).

    Niko Kovač sieht „noch großes Verbesserungspotenzial“

    „Es gibt nichts zu beschönigen. Wir haben etwas Stabilität reingebracht. Wichtig ist, dass das, was wir einbringen, auch von der Mannschaft übernommen wird. Es ist harte Arbeit jeden Tag“, erklärte Kovač am Montag auf der Pressekonferenz vor dem Achtelfinal-Hinspiel gegen Lille. Dennoch sehe er beim BVB „sicher noch großes Verbesserungspotenzial“.

    Pressekonferenz Borussia Dortmund
    Niko Kovac sieht beim BVB noch viel Luft nach oben. © Bernd Thissen/dpa

    Die Marschrichtung ist eindeutig: „Es geht nichts über Siege. Das ist die Medizin, die jeder Mensch, jeder Spieler braucht. Von dieser Medizin brauchen wir noch viele.“

    Defensiv stehe sein Team schon sehr gut, in sechs Spielen gab es nur vier Gegentreffer, betonte Dortmunds Chefcoach: „Davon haben wir uns noch zwei selbst reingelegt.“ Trotz der jüngsten 1:4-Niederlage von Lille bei Paris Saint-Germain warnte er: „Wir müssen uns auf eine harte Nuss einstellen.“

    Obwohl der Signal-Iduna-Park am Montagmittag noch nicht ausverkauft war und laut dem BVB noch Restkarten verfügbar waren, herrscht Zuversicht. „Das Stadion wird brennen – und wir werden für das Spiel brennen“, versprach Karim Adeyemi, der ebenfalls an der Pressekonferenz teilnahm.

    Julian Ryerson ist beim BVB wieder „einsatzbereit“

    Dortmund strebt an, sich mit einem Sieg im Hinspiel eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel in Lille zu sichern. Felix Nmecha wird im Heimspiel fehlen, während Julian Ryerson nach einem Infekt wieder „einsatzbereit“ sei, wie Kovač bestätigte.

    Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka hat mit Oberschenkelproblemen zu kämpfen und trainierte individuell. Kovač wollte einen Einsatz jedoch nicht ausschließen.

    Voraussichtliche Aufstellung des BVB gegen Lille

    Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Brandt, Beier – Guirassy

    Für das Hinspiel gegen Lille wird Kovač aller Voraussicht nach am bewährten 4-2-3-1-System festhalten. Ryerson könnte direkt in die Startelf zurückkehren, während Emre Can und Nico Schlotterbeck voraussichtlich erneut das Innenverteidiger-Duo bilden. Ramy Bensebaini dürfte auf der linken Seite starten, auf der Doppel-Sechs werden Marcel Sabitzer und Pascal Groß erwartet.

    Julian Brandt vor Startelf-Comeback beim BVB

    Julian Brandt wird indes wohl für Giovanni Reyna in die Startelf zurückkehren. „Jule ist für mich ein sehr wichtiger Spieler, das habe ich bereits gesagt“, betonte Kovač. Reyna habe Brandt zuletzt „sehr gut“ vertreten.

    Borussia Dortmund - VfB Stuttgart Julian Brandt Niko Kovac
    Niko Kovač (r.) könnte Julian Brandt (l.) gegen Lille wieder in der Startelf des BVB aufbieten. © IMAGO / Moritz Müller

    Allerdings habe Reyna „offensiv nicht so stark geglänzt, wie er es eigentlich kann, aber defensiv hat er klasse für die Mannschaft gearbeitet“. Kovač sagte anschließend vielsagend bezüglich eines Brandt-Einsatzes gegen Lille: „Jule wird in nächster Zeit wieder die Minuten bekommen, die er sich verdient.“

    Jamie Gittens drängt nach zwei Einsätzen als Joker in die Startelf, doch Maximilian Beier ist in guter Form und könnte erneut beginnen. Adeyemi zeigte zuletzt in Hamburg eine starke Leistung und traf, weshalb Kovač kaum auf ihn verzichten wird. Gleiches gilt für Serhou Guirassy, der bereits 24 Tore in 32 Pflichtspielen erzielt hat.

    Sollte Dortmund das Viertelfinale erreichen, könnte dort ein Duell mit dem FC Barcelona und Ex-Bundestrainer Hansi Flick warten. In der Ligaphase traf der BVB bereits auf Barça und verlor mit 2:3. Kovač möchte jedoch zunächst mit seinem Team gegen Lille bestehen und den positiven Trend fortsetzen.



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  • Brandt wackelt stark, Mainz-Duo begehrt

    Brandt wackelt stark, Mainz-Duo begehrt


    Foto: © imago images / Steinsiek.ch
    Die Comunio-Manager konnten bei Instagram zu acht Spielern abstimmen, ob man sie bei Comunio halten oder verkaufen soll. So sieht das Ergebnis bei Julian Brandt, zwei Spielern von Mainz 05, einem Werder-Routinier & Co. aus!

    Halten oder verkaufen? Duo von Mainz 05 stark

    Jae-Sung Lee: 75% halten, 25% verkaufen

    Klare Mehrheit! Jae-Sung Lee wackelte nur kurz, als er am 22. und 23. Spieltag von der Bank kam. Gegen St. Pauli lieferte er als Joker aber ein Tor und eine Vorlage zum Sieg, sodass er gegen Leipzig wieder in der Startelf stand. Maiinz 05 ist auf Kurs Europa, Lee sammelt immer noch sechs Comunio-Punkte pro Spiel. Keine Frage: Halten!

    Paul Nebel: 73% halten, 27% verkaufen

    Fast genauso stark ist das Ergebnis bei Paul Nebel, der gegen St. Pauli ebenfalls traf. Ansonsten war seine Rückrunde bislang nicht ganz so auffällig, auf die Saison gesehen steht er aber weiterhin bei über fünf Punkten pro Spiel. Er ist fester Bestandteil der Offensive von Mainz 05 und hat seinen Anteil an der Erfolgsserie.

    BVB: Brandt wackelt, auch Gittens ohne Mehrheit

    Julian Brandt: 23% halten, 77% verkaufen

    Wackelt sein Stammplatz? Gegen Union Berlin fehlte Julian Brandt dem BVB angeschlagen, gegen St. Pauli kam er erst in der 89. Minute. Trainer Niko Kovac gab zu Protokoll, dass man beim Offensivmann vor der Champions League auf die Bremse treten wollte. Nichtsdestotrotz sind die Comunio-Manager skeptisch, da Brandt eine durchwachsene Saison spielt.

    Jamie Gittens: 35% halten, 65% verkaufen

    Für Jamie Gittens hielt die Saison 2024/25 den nächsten Karriereschritt bereit, zuletzt ging der Trend aber in die falsche Richtung. Sowohl gegen Union Berlin als auch gegen St. Pauli wurde der Flügelspieler erst in der Schlussphase eingewechselt. Ein achtstelliger Preis ist 65 Prozent der Voter beim BVB-Youngster aktuell zu hoch.

     

    Orban und Amoura überzeugen im Voting

    Willi Orban: 71% halten, 29% verkaufen

    In den letzten Wochen war Willi Orban nicht mehr so stark unterwegs wie über weite Strecken dieser Saison. Nach Gesamtpunkten steht er aber immer noch auf Platz vier der Abwehrspieler. Damit ist er über fast jeden Zweifel erhaben. Orban kostet viel, lohnt sich aber auch. Immerhin gab es trotz der Niederlage gegen Mainz 05 noch drei Punkte.

    Mohamed Amoura: 81% halten, 19% verkaufen

    6,32 Punkte pro Spiel sammelt Mohamed Amoura, der allerdings in den letzten sechs Spielen nicht mehr aus dem Spiel heraus treffen konnte. Einmal netzte er per Elfmeter, 28 Punkte kamen trotz der „Mini-Flaute“ zusammen. Für die Voter ist klar, dass man Amoura nicht ohne Not verkaufen sollte.

    Vertrauen in Davies, Werder-Routinier fällt durch

    Alphonso Davies: 61% halten, 39% verkaufen

    Nach seiner Verletzung ist Alphonso Davies zurück, jetzt kämpft er beim FC Bayern München mit Hiroki Ito und Raphael Guerreiro um den Stammplatz links hinten. Dass er gegen den VfB Stuttgart bei seinem Startelf-Comeback nur einen Zähler mitnahm, machte einige Manager skeptisch. 61 Prozent haben aber weiterhin Vertrauen in Davies.

    Leonardo Bittencourt: 34% halten, 66% verkaufen

    Dieses Ergebnis kommt durchaus überraschend. Nur rund ein Drittel der Voter sprechen sich für Leonardo Bittencourt aus! Dabei ist der Routinier noch einer der Gewinner der letzten Wochen bei Werder. In seinen letzten fünf Einsätzen trug er starke 34 Comunio-Punkte zusammen, sein Marktwert liegt bei etwas mehr als drei Millionen. Möglicherweise gibt es hier Skepsis aufgrund der Bremer Gesamtform – oder bezüglich Bittencourts Stammplatz.

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    Hier ist ein Beispiel für ein FAQ im Yoast-Style zu dem Thema "Brandt wackelt stark, Mainz-Duo begehrt":

    FAQ zu Brandts unsicherer Zukunft und dem Mainz-Duo

    1. Warum wackelt Julian Brandt stark in seiner aktuellen Position?
    Julian Brandt steht unter Druck, da seine Leistungen in der aktuellen Saison schwanken. Dies hat Spekulationen über seine Zukunft in seinem aktuellen Verein ausgelöst.

    2. Welche Teams zeigen Interesse am Mainz-Duo?
    Mehrere Klubs aus der Bundesliga und dem Ausland, darunter auch einige Top-Teams, haben ein Auge auf die talentierten Spieler von Mainz geworfen. Die genaue Liste der Interessenten variiert, aber es wird berichtet, dass prominente Vereine in Kontakt stehen.

    3. Was könnte einen Wechsel von Brandt und den Mainz-Spielern begünstigen?
    Ein Wechsel könnte durch finanzielle Anreize, sportliche Ambitionen oder den Wunsch nach neuen Herausforderungen für die Spieler begünstigt werden. Klubs suchen oft nach frischem Talent, um ihre Mannschaften zu verstärken.

    4. Welche Rolle spielt die Konkurrenzsituation im Verein für die Zukunft von Brandt?
    Die steigende Konkurrenz im Kader könnte Brandts Spielzeit und Einfluss beeinträchtigen. Wenn er nicht regelmäßig spielt, steigt die Wahrscheinlichkeit eines Wechsels, um mehr Spielzeit und Entwicklungschancen zu erhalten.

    5. Was sind die nächsten Schritte für die betroffenen Spieler?
    Die Spieler müssen ihre Leistungen auf dem Platz optimieren und sich auf mögliche Transfers vorbereiten. Gespräche mit Beratern und Vereinen werden entscheidend sein, um ihre zukünftige Karriere zu planen.

    Bitte beachte, dass diese Fragen und Antworten allgemeiner Natur sind und auf aktuellen Diskussionen im Fußball basieren.

    Um ein Yoast-How-To-Block zu erstellen, das sich mit dem Thema „Brandt wackelt stark, Mainz-Duo begehrt“ beschäftigt, befolgen wir die typische Struktur eines How-To-Blocks. Hier ist ein Beispiel, wie du dies umsetzen könntest:


    So bewertest du die Transfersituation von Brandt und dem Mainz-Duo

    Schritt-für-Schritt-Anleitung

    1. Informationen sammeln

    • Recherchiere aktuelle Nachrichten: Halte dich über die neuesten Entwicklungen in Bezug auf Brandt und das Mainz-Duo auf dem Laufenden. Nutze Fußballsport-Seiten, Social Media und Nachrichtenportale.

    2. Situation analysieren

    • Bewerte Brandts Form: Schau dir die letzten Spiele an und analysiere, warum Brandt „wackelt“. Beachte Statistiken zu Toren, Vorlagen und Spielentscheidungen.
    • Beobachte das Mainz-Duo: Identifiziere die Leistungen der beiden Spieler aus Mainz, die im Gespräch sind. Achte auf ihre Statistiken, Verletzungen und wie sie ins Spielsystem passen.

    3. Transfergerüchte überprüfen

    • Informiere dich über Transfergerüchte: Nutze Plattformen wie Transfermarkt oder Sport1, um aktuelle Gerüchte und mögliche Wechsel zu verfolgen.

    4. Meinungen einholen

    • Lesen von Expertenmeinungen: Suche nach Kommentaren und Analysen von Fußball-Experten und -Kommentatoren zu Brandt und dem Mainz-Duo.

    5. Diskussion anstoßen

    • Diskutiere mit anderen Fans: Teile deine Eindrücke in sozialen Medien oder in Fußballforen. Stelle Fragen und lade andere ein, ihre Meinungen zu äußern.

    6. Fazit ziehen

    • Fasse deine Analyse zusammen: Stelle fest, was du über die Situation denkst. Halte mögliche Szenarien für Brandt fest und ob das Mainz-Duo für einen Wechsel bereit ist.

    Nützliche Ressourcen

    • Transfermarkt
    • ESPN Fußball
    • Kicker Online

    Anpassungen und Erweiterungen können vorgenommen werden, um den spezifischen Anforderungen deiner Zielgruppe zu entsprechen oder weitere Details hinzuzufügen.

  • BVB-Star Julian Brandt trifft eine unerwartete Entscheidung

    BVB-Star Julian Brandt trifft eine unerwartete Entscheidung


    1. ruhr24
    2. BVB
    Julian Brandt und Mats Hummels in BVB-Kleidung
    Julian Brandt und Mats Hummels spielten fünf Jahre lang gemeinsam beim BVB. © Bahho Kara/Kirchner-Media, David Inderlied/Kirchner-Media

    Es geht um Mats Hummels und Manuel Akanji: BVB-Profi Julian Brandt überrascht mit einer Entscheidung.

    Dortmund – Wer ist der beste BVB-Spieler aller Zeiten? Diese Frage stellte sich Julian Brandt im Gespräch mit 433. In einem Spiel ging es darum, jeweils zwei (ehemalige) Spieler von Borussia Dortmund gegenüberzustellen. Dabei kamen einige überraschende Entscheidungen zu Tage.

    BVB-Star Julian Brandt trifft eine unerwartete Entscheidung

    Wer war oder ist der bessere Spieler? Als der Moderator des Spiels Julian Brandt bat, sich zwischen Mats Hummels und Manuel Akanji zu entscheiden, sagte dieser: „Ich nehme Manu.“

    Das ist erstaunlich. Mats Hummels war doch jahrelang Dortmunder Abwehrchef und zudem Nationalmannschaftskollege von Julian Brandt, während Manuel Akanji zu BVB-Zeiten eher Mitläufer war und schwankende Leistungen zeigte.

    BVB-Profi Julian Brandt findet Manuel Akanji besser als Mats Hummels

    Allerdings: Nach seinem Wechsel zu Manchester City wurde Manuel Akanji sofort Stammspieler. Seit Sommer 2022 wurde er zweimal englischer Meister und einmal Pokalsieger.

    In der Saison 2022/23 gewann er die Champions League. Ein Titel, der in der Trophäensammlung von Weltmeister Mats Hummels noch fehlt. Jedenfalls: Warum sich Julian Brandt für Manuel Akanji entschied, bleibt offen.

    BVB-Profi Julian Brandt schickt Marco Reus und Robert Lewandowski ins Finale

    Weitere Entscheidungen, die BVB-Mittelfeldspieler traf: Er stellte Marco Reus über Jude Bellingham, Erling Haaland über Pierre-Emerick Aubameyang und Robert Lewandowski über Mario Götze. Die „Sieger“ traten nun im Halbfinale gegeneinander an.

    Dort entschied sich Julian Brandt schließlich für Marco Reus statt Erling Haaland und Robert Lewandowski anstelle von Manuel Akanji. Im Finale traten also Marco Reus und Robert Lewandowski gegeneinander an.

    BVB-Legende Marco Reus ist für Julian Brandt bester Dortmunder aller Zeiten

    Was dann folgte, ist wenig überraschend: „Ich muss zum Dortmund-Spieler halten“, lachte Julian Brand. „Marco ist der Gewinner.“ Julian Brandt und Marco Reus spielten Sommer 2019 und Sommer 2024 fünf Jahre lang gemeinsam beim BVB. Kein Wunder, dass sein Kumpel für ihn der beste Dortmunder aller Zeiten ist.

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    Und auch Mats Hummels wird sein etwas überraschendes Abschneiden bei dieser Spaß-Wahl verkraften können. Übrigens: Den 36-Jährigen könnten wir bald schon wieder in Deutschland sehen.

    Weil sein Gastspiel bei der AS Rom von Auf und Abs geprägt ist, zieht Ex-BVB-Profi Mats Hummels eine Bundesliga-Rückkehr in Erwägung.



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