Schlagwort: Brandt

  • Niko Kovac: „Der BVB steht für Kampf und Arbeit. Ich kann

    Niko Kovac: „Der BVB steht für Kampf und Arbeit. Ich kann

    Niko Kovac: „Der BVB steht für Kampf und Arbeit. Ich kann“

    Niko Kovac, der derzeitige Trainer des VfL Wolfsburg, hat in einem aktuellen Interview seine Meinung über Borussia Dortmund (BVB) kundgetan. „Der BVB steht für Kampf und Arbeit. Ich kann“, sagte Kovac und hob damit die charakteristischen Merkmale des Klubs hervor, die ihn zu einem der wichtigsten Mannschaften in der Bundesliga machen.

    Kovac, der selbst eine beeindruckende Karriere als Spieler und Trainer hinter sich hat, betonte die Bedeutung von Teamgeist und Disziplin im modernen Fußball. „Um in der Bundesliga erfolgreich zu sein, benötigt man nicht nur Talent, sondern auch eine unerschütterliche mentale Stärke“, führte er aus. Laut Kovac sind diese Eigenschaften in der Dortmunder Mannschaft besonders ausgeprägt, was sie zu einem ernsthaften Herausforderer in der Liga macht.

    Dortmunds Erfolgsfaktoren

    Bei seinen Kommentaren über den BVB konzentrierte sich Kovac auf die Arbeitsmoral der Spieler. Er äußerte, dass der Klub eine Kultur des Einsatzes und des unermüdlichen Kampfes etabliert hat, die bis in die Nachwuchsakademie reicht. „Die Ausbildung junger Spieler im BVB ist vorbildlich. Sie lernen, was es bedeutet, hart zu arbeiten und die eigenen Grenzen zu testen“, erklärte Kovac.

    Trainer Edin Terzić wird von Kovac als einer der wichtigsten Faktoren für den Erfolg des Teams angesehen. Terzić habe es geschafft, die Mannschaft trotz diverser Herausforderungen zusammenzuhalten und eine positive Spielphilosophie zu etablieren, die auf offensive Kreativität und defensiver Stabilität basiert.

    Kovac über die Konkurrenz

    Im Gespräch reflektierte Kovac auch über die zunehmende Wettbewerbsfähigkeit der Bundesliga. „In der Liga gibt es viele starke Teams. Jeder kann jeden schlagen, was das Niveau enorm hebt“, sagte er. Diese Einschätzung betrifft nicht nur den BVB, sondern schließt auch andere Wettbewerber wie Bayern München und RB Leipzig ein, die ebenso um den Meistertitel kämpfen.

    Kovac betonte die Notwendigkeit, sich kontinuierlich zu verbessern und an der eigenen Spielweise zu arbeiten. „Wir müssen flexibel sein und uns an die Gegebenheiten anpassen. Der BVB hat dies in der Vergangenheit immer wieder unter Beweis gestellt“, so Kovac.

    Die aktuelle Saison im Blick

    In der laufenden Saison hat Borussia Dortmund bisher weitgehend überzeugt, sowohl in der Bundesliga als auch in der Champions League. Kovac, der sich mit seiner eigenen Mannschaft ebenfalls in einer herausfordernden Phase befindet, hob hervor, dass jeder Punkt in dieser Saison entscheidend sein kann. „Jede Partie ist wichtig“, sagte er und betonte die Notwendigkeit, von Spiel zu Spiel zu denken.

    Strategien für den Erfolg

    Die strategischen Überlegungen, die Kovac anstellt, zeigen, dass er nicht nur an der Spielweise seiner Mannschaft arbeitet, sondern auch an der Psychologie seiner Spieler. „Wir müssen die Spieler mental stärken und ihnen das Vertrauen geben, das sie brauchen, um in entscheidenden Momenten zu glänzen“, erläuterte er.

    Er ergänzte, dass die Rivalität zwischen den Teams in der Bundesliga eine der spannendsten Aspekte des deutschen Fußballs ist. „Der Druck, der Wettbewerb und die Atmosphäre, die in solche Spiele gebracht werden, machen es zu etwas Besonderem“, sagte er.

    Der Einfluss der Fans

    Kovac lobte auch die Rolle der Fans des BVB. „Die Unterstützung, die der Verein von seinen Anhängern erhält, ist nicht zu unterschätzen. Es gibt eine einzigartige Verbindung zwischen der Mannschaft und den Fans, die motiviert und inspiriert“, meinte Kovac. Er glaubt, dass diese Beziehungen entscheidend sind, um auf dem höchsten Niveau zu performen.

    Abschließend verdeutlichte der Trainer, dass diese Saison viele Herausforderungen bereithält, und dass er mit seiner Mannschaft hart arbeiten wird, um erfolgreich zu sein. „Ich kann nur sagen, dass der Kampf und die Arbeit, die wir leisten müssen, die Grundlage für jeden Erfolg sind. Der BVB hat dies verstanden und daher viele Erfolge gefeiert“, betonte Kovac abschließend .

  • „Mein Motto lautet KISS“ – WELT

    „Mein Motto lautet KISS“ – WELT

    „Mein Motto lautet KISS“ – WELT

    Der Begriff “KISS”, ein Akronym für “Keep It Simple, Stupid”, gewinnt in verschiedenen Lebensbereichen zunehmend an Bedeutung. In der heutigen schnelllebigen Welt, die oft durch Komplexität und Informationen überflutet wird, setzen immer mehr Menschen und Unternehmen auf Einfachheit als Leitprinzip, um ihre Ziele effektiver zu erreichen.

    Herkunft und Bedeutung des KISS-Prinzips

    Das KISS-Prinzip hat seine Wurzeln in der amerikanischen Militärstrategie der 1960er Jahre, wo es als eine Möglichkeit gedacht war, Komplexität in militärischen Operationen zu reduzieren. Seitdem hat es sich in verschiedenen Bereichen wie Design, Softwareentwicklung und Unternehmensführung etabliert. Experten betonen, dass der Fokus auf Einfachheit nicht nur effizient ist, sondern auch kreatives Denken fördert und Innovationen anregt.

    KISS in der Unternehmensführung

    Im Unternehmenskontext wird das KISS-Prinzip häufig als Schlüssel zu erfolgreicher Kommunikation und Entscheidungsfindung hervorgehoben. Unternehmen wie Apple und Google haben diesen Ansatz in ihren Geschäftsmodellen verankert. Steve Jobs, der Mitbegründer von Apple, betonte oft die Wichtigkeit der Einfachheit in Design und Benutzererfahrung.

    „Einfachheit ist die höchste Form der Raffinesse“, sagte Jobs einmal und verdeutlichte damit, dass einfache Lösungen oft die effektivsten sind. Unternehmen, die den KISS-Ansatz umsetzen, zeigen häufig höhere Mitarbeiterzufriedenheit und Kundenbindung, da die Kommunikation klarer und direkter ist.

    KISS im Bildungswesen

    Auch im Bildungswesen findet das KISS-Prinzip Anwendung. Lehrkräfte nutzen die Einfachheit in der Vermittlung von Wissen, um komplexe Themen verständlicher zu machen. Durch die Reduzierung von Fachjargon und unnötigen Details können Schüler effizienter lernen. Pädagogen befürworten zunehmend, dass der Einsatz einfacher, aber effektiver Lehrmethoden den Lernerfolg steigert.

    Beispielsweise wurden in verschiedenen Studien positive Ergebnisse dokumentiert, wenn Lehrpläne einfach und klar strukturiert waren. Experten warnen jedoch davor, dass die Reduktion von Inhalten nicht zu einem Verlust an Qualität führen darf.

    KISS in der Technologie

    Im Bereich der Technologie steht das KISS-Prinzip für benutzerfreundliche Software und Apps. Entwickler sind bestrebt, komplizierte Benutzeroberflächen zu vermeiden und stattdessen intuitive Designs zu schaffen, die eine steile Lernkurve ermöglichen. Die digitale Transformation hat die Art und Weise, wie Menschen mit Technologie interagieren, revolutioniert, und einfache, benutzerfreundliche Lösungen gewinnen an Bedeutung.

    Ein aktuelles Beispiel aus der Tech-Welt ist die Zunahme von No-Code- und Low-Code-Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, Anwendungen ohne umfangreiche Programmierkenntnisse zu erstellen. Diese Entwicklungen zeigen, dass die Nachfrage nach einfacheren Lösungen auch im Tech-Umfeld wächst.

    KISS in persönlichen Lebensbereichen

    Nicht nur im beruflichen, sondern auch im privaten Kontext hat das KISS-Prinzip an Bedeutung gewonnen. Menschen suchen gezielt nach Möglichkeiten, ihren Alltag zu vereinfachen. Von der Organisation des Haushalts bis hin zu Stressmanagement-Strategien setzen viele auf Klarheit und Effizienz. Minimalismus als Lebensstil steht oft im Einklang mit KISS, da er sich auf die Reduzierung von Überflüssigem konzentriert.

    Gesundheitsexperten empfehlen, einfache Routinen für Bewegung und Ernährung zu entwickeln, um die eigene Lebensweise nachhaltig zu verbessern. Einfachheit im Leben kann auch mentale Klarheit und Stressreduktion fördern.

    Ä Herausforderungen des KISS-Prinzips

    Trotz der vielen Vorteile des KISS-Ansatzes stehen Unternehmen und Individuen auch vor Herausforderungen. Die Balance zwischen Einfachheit und der Notwendigkeit, tiefere, komplexe Inhalte zu vermitteln, ist oft fragil. Kritiker warnen, dass übermäßige Simplifizierung zu Missverständnissen und einer oberflächlichen Betrachtung von Themen führen kann.

    Ein weiteres Risiko besteht darin, dass in einer sich schnell verändernden Welt die Anforderungen an Komplexität steigen. Was einmal als einfach galt, kann bald wieder unzureichend erscheinen. Daher ist eine dynamische Umsetzung des KISS-Prinzips notwendig, die die Bedürfnisse des Marktes berücksichtigt.

    Schlussfolgerung

    Der Leitsatz „Keep It Simple, Stupid“ hat sich als wertvolles Konzept in vielen Lebensbereichen etabliert. Egal ob in der Unternehmensführung, im Bildungswesen oder im persönlichen Leben, Einfachheit zeigt sich als Schlüssel zu Effizienz und Zufriedenheit. Gleichzeitig ist es wichtig, eine Balance zwischen Einfachheit und der Komplexität der jeweiligen Themen zu finden, um langfristigen Erfolg zu garantieren. Die kommenden Jahre werden zeigen, inwiefern das KISS-Prinzip weiterhin in der Gesellschaft verankert bleibt und wie es sich an die dynamischen Bedürfnisse der Menschen anpasst.

  • Didi Hamann fordert den Rausschmiss von Brandt und

    Didi Hamann fordert den Rausschmiss von Brandt und


    Rudi Völler prägte einst bei seiner legendären Wutrede gegenüber Waldemar Hartmann den Begriff des “noch tieferen Tiefpunkts”. An diesem ist nun auch der BVB angelangt. Die blutleere 0:1-Heimniederlage gegen den FC Augsburg sticht in einer ohnehin völlig verkorksten Saison noch einmal negativ heraus. Nach dem Spiel bekamen die Profis den Unmut der Dortmunder Fans zu spüren, ein gellendes Pfeifkonzert erklang mit Abpfiff, die Spieler wurden anschließend von den Fans auf der Südtribüne weggeschickt.

    “Die Fans in Dortmund sind nicht dumm, die haben einen Sach- und Fachverstand. Wenn die in der Halbzeit schon pfeifen, wenn die die Mannschaft mit einem gellenden Pfeifkonzert verabschieden, dann weißt du: Da hat eine Mannschaft auf dem Platz gestanden, mit der sich die Leute nicht identifizieren können”, redete sich Sky-Experte Didi Hamann nach der Partie in Rage.

    Der 51-Jährige hat zudem eine klare Idee, wie die Dortmunder die Trendwende schaffen können. “Eine Möglichkeit ist, dass du wirklich mal einen Cut machst und fünf oder sechs Spieler rausschmeißt”, so Hamann, der auf Nachfrage auch sofort wusste, wer konkret rausgeschmissen werden soll. “Der Erste ist der Brandt”, so seine deutliche Ansage.

    “Das mag jetzt ungerecht sein, aber er ist zu lange da. Es würde ihm guttun und ich hoffe, dass der Verein irgendwann mal einen Schnitt macht, weil er ist symptomatisch für das ist, was in Dortmund seit Jahren passiert!”, führte Hamann aus. Anschließend hatte er auch noch einen zweiten Namen parat.

    “Der Andere ist der Gittens!”, sagte Hamann. “Dass so ein Spieler mal einen Durchhänger hat, verstehe ich. Nur: Der hängt seit fünf Monaten und das kann nicht sein. Vielleicht haben ihm die Angebote aus England den Kopf verdreht. Wenn die Jungs nicht zu 100 % bei der Sache sind, weil sie woanders hinwollen, dann sollen sie gehen!”

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  • BVB: Kehl nährt Spekulationen über Abschied von Julian Brandt

    BVB: Kehl nährt Spekulationen über Abschied von Julian Brandt


    Wegen Formschwankung in der Kritik 

    BVB: Kehl nährt Spekulationen über Abschied von Julian Brandt

    ©IMAGO

    Sportdirektor Sebastian Kehl hat Spekulationen über einen vorzeitigen Abschied des zuletzt in der Kritik stehenden Julian Brandts von Borussia Dortmund genährt. Vor der Bundesliga-Partie gegen den FC Augsburg erklärte der 45-Jährige über den offensiven Mittelfeldmann bei „Sky“ zwar, dass der 28-Jährige ein „wichtiger Spieler für uns“ sei. Eine Aussage zu Gesprächen über eine Verlängerung des 2026 auslaufenden Vertrags vermied Kehl jedoch.

    „Das kann man in der aktuellen Situation nicht richtig sagen“, antwortete Kehl auf die Frage, ob Brandt auch in den kommenden Jahren ein Fixpunkt beim BVB sein wird. „Wir haben natürlich einen Vertrag, aber wir haben eine schwierige Situation, in der wir uns befinden.“ Der Profi und die Klubführung seien aktuell darauf fokussiert, die Alltagsaufgaben zu bewältigen und das sei, Spiele zu gewinnen. „Das weiß auch Julian und da wird er alles für geben“, so Kehl.

    Brandt war zuletzt wegen Formschwankungen in die Kritik geraten, stand gegen Augsburg aber wie von Trainer Niko Kovac angekündigt in der Startelf. Es sei nicht schlimm, dass Brandt im Moment mal ein bisschen durchhänge, er wisse das selbst ganz gut einzuordnen, sagte Kehl und betonte, dass man auch nicht vergessen dürfe, dass er in knapp 250 Partien für Dortmund gut 100 Scorerpunkte erzielt habe. Auch Kovac hatte Brandt den Rücken gestärkt. „Was ich von ihm halte, habe ich schon mehrfach gesagt. Er kann für uns den Unterschied machen und er wird weiter diesen Stellenwert behalten.“

    Im Forum über Borussia Dortmund mitreden!

    Brandt ist der dienstälteste Profi bei der Borussia und sollte nach dem Abschied von Marco Reus zum neuen Gesicht des Teams werden. Deshalb habe eigentlich auch eine Verlängerung über 2026 hinaus im Raum gestanden. Die „Ruhr Nachrichten“ hatten aber schon vor ein paar Wochen darüber berichtet, dass davon inzwischen keine Rede mehr sein könne, die Gespräche seien zum Stillstand gekommen. Brandt scheine mit sich selbst beschäftigt und bleibe ständig unter seinen Möglichkeiten, weshalb eine Entscheidung mit Blick auf seine Zukunft vertagt wurde. Neben Brandt enden auch die Arbeitspapiere von sechs weiteren Dortmundern im nächsten Jahr, der gebürtige Bremer ist mit einem Marktwert von 35 Millionen Euro davon der Wertvollste. Sollte man sich für eine Trennung entscheiden, wäre im Sommer die letzte Möglichkeit, um eine adäquate Ablöse zu erhalten.



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  • Kehl vermeidet Aussage über Vertragsverlängerung von Brandt

    Kehl vermeidet Aussage über Vertragsverlängerung von Brandt


    Borussia Dortmund

    Kehl vermeidet Aussage über Vertragsverlängerung von Brandt

    Aktualisiert am 08.03.2025 – 15:57 UhrLesedauer: 1 Min.

    Borussia Dortmund - OSC LilleVergrößern des Bildes

    Wie lange bleibt Julian Brandt (l) noch bei Borussia Dortmund? (Quelle: Federico Gambarini/dpa/dpa-bilder)

    Offensivspieler Julian Brandt steht wegen Formschwankungen in der öffentlichen Kritik von Experten. Wie lange bleibt er noch beim BVB? Sportdirektor Sebastian Kehl äußert sich.

    Sportdirektor Sebastian Kehl hat Spekulationen über einen vorzeitigen Abschied des zuletzt öffentlich umstrittenen Julian Brandt von Borussia Dortmund genährt. Vor der Bundesliga-Partie gegen den FC Augsburg sagte der WM-Zweite von 2002 über den Fußball-Nationalspieler bei Sky zwar, dass Brandt ein “wichtiger Spieler für uns” sei. Eine Aussage zu Gesprächen mit dem 28-Jährigen über eine Verlängerung des 2026 auslaufenden Vertrages vermied Kehl jedoch.

    “Das kann man in der aktuellen Situation nicht richtig sagen”, antwortete Kehl auf die Frage, ob Brandt auch in den kommenden Jahren ein Fixpunkt beim BVB sein wird. “Wir haben natürlich Vertrag, aber wir haben eine schwierige Situation, in der wir uns befinden.” Spieler und Clubführung seien aktuell darauf fokussiert, die Alltagsaufgaben zu bewältigen und das sei, Spiele zu gewinnen. “Das weiß auch Julian und da wird er alles für geben”, erklärte Kehl.

    Brandt war zuletzt wegen Formschwankungen in die Kritik geraten, stand gegen Augsburg aber wie von Trainer Niko Kovac angekündigt in der Startelf. Es sei nicht schlimm, dass Brandt im Moment mal ein bisschen durchhänge, er wisse das selbst ganz gut einzuordnen, sagte Kehl. Man dürfe auch nicht vergessen, dass der Offensivspieler in 250 Partien für Dortmund 100 Scorerpunkte erzielt habe. “Er ist ein wichtiger Spieler für uns”, betonte der Sportdirektor.



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  • Pikante Kehl-Aussage über Brandt vor Anpfiff

    Pikante Kehl-Aussage über Brandt vor Anpfiff


    Julian Brandt steckt bei Borussia Dortmund in einer Formkrise. Sebastian Kehl lässt offen, ob der 28-Jährige auch künftig bei den Schwarz-Gelben eine Rolle spielen wird.

    BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl hat ein Bekenntnis zu dem aktuell formschwachen Julian Brandt verweigert. „Das kann man in der aktuellen Situation nicht richtig sagen. Wir haben natürlich Vertrag, aber wir haben eine schwierige Situation, in der wir uns befinden“, sagte Kehl bei Sky auf die Frage, ob Brandt ein Fixpunkt für die kommenden Jahre sei.

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    Die Schwarz-Gelben wüssten, „dass die Verträge einiger Spieler 2026 auslaufen, aber die Spieler und wir sind aktuell sehr fokussiert auf das, was wir im Alltag bewältigen wollen. Und das weiß auch Julian und dafür wird er alles geben“, erklärte Kehl weiter.

    Hamann stellt Wechsel zur Debatte

    Brandts Vertrag in Dortmund läuft im Sommer 2026 aus. Zuletzt hatte der 28-Jährige einige unglückliche Auftritte hingelegt – und auch von Experten wie Didi Hamann und Lothar Matthäus scharfe Kritik geerntet.

    Ebenjener Hamann stellte unmittelbar nach Kehls Interview einen Wechsel Brandts zur Debatte: „Frische Luft täte ihm gut.“

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    Im Liga-Spiel gegen den FC Augsburg steht Brandt in der Startelf. Trainer Niko Kovac war unlängst bemüht, seinen Spieler zu stärken. „Die Kritik, die da ist, ist sicherlich zum Teil auch berechtigt. Aber ich bin Trainer und das ist mein Spieler. Ich möchte, dass er mein Vertrauen spürt“, sagte Kovac am Freitag.

    Deswegen werde er „mit ihm überhaupt nicht so hart ins Gericht gehen“, ergänzte der 53-Jährige.



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  • Bundesliga live – FC Bayern mit Urbig, BVB mit Brandt

    Bundesliga live – FC Bayern mit Urbig, BVB mit Brandt


    Für RB Leipzigs Trainer Marco Rose geht es beim SC Freiburg auch um die eigene Zukunft. Medienberichten zufolge hilft dem 48-Jährigen am Samstagabend (18.30 Uhr/Sky) nur ein Sieg im Top-Spiel der Fußball-Bundesliga, um im Amt zu bleiben. Die Sachsen sind in der Tabelle auf Platz sechs abgerutscht. Freiburg ist einen Rang und Punkt besser.

    Vor Pflichtaufgaben im eigenen Stadion steht das verbliebene Champions-League-Trio. Tabellenführer FC Bayern München empfängt den abstiegsbedrohten VfL Bochum, Verfolger Bayer Leverkusen erwartet den kriselnden SV Werder Bremen und Borussia Dortmund trifft auf den formstarken FC Augsburg (alle 15.30 Uhr/Sky).

    Zur gleichen Zeit gastiert der VfB Stuttgart beim Vorletzten Holstein Kiel und setzt an der Förde auf den ersten Erfolg nach zuletzt drei sieglosen Spielen. Zudem empfängt der VfL Wolfsburg den FC St. Pauli. Die Wölfe sind favorisiert, haben in der Bundesliga aber noch nie gegen die Hamburger gewonnen (vier Unentschieden, eine Niederlage).



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  • Schwere Krise bei Julian Brandt: Deutscher de Bruyne krönt

    Schwere Krise bei Julian Brandt: Deutscher de Bruyne krönt



    Schwere Krise bei Julian Brandt

    Deutscher de Bruyne krönt sich zum Symbol des BVB-Zerfalls

    Julian Brandt kommt in dieser Saison nicht in Schwung und muss viel Kritik einstecken. Trainer Niko Kovac hält große Stücke auf den Edeltechniker. Trotzdem muss der DFB-Spieler um seine sportliche Zukunft in Dortmund bangen.

    Julian Brandt steht zum Freistoß bereit. Vier Schritte Anlauf, dann jagt der Edeltechniker von Borussia Dortmund den Ball aus 20 Metern präzise in den rechten Torwinkel – die “Gelbe Wand” im Signal Iduna Park bebt.

    Geniestreiche, wie der aus dem November vom 4:0-Erfolg gegen den SC Freiburg zeigen Brandts volles Potenzial und wecken immer wieder Hoffnungen bei den schwarz-gelben Fans. “Er kann unser Kevin de Bruyne sein”, sagte der damalige BVB-Trainer Edin Terzić im Oktober 2023 vor dem 300. Bundesliga-Spiel des Mittelfeldspielers. Mittlerweile sind es 344. An den Belgier zu seiner Blütezeit erinnert bei Brandt nichts mehr. So wie dem ehemaligen Wolfsburger bei Manchester City die Kräfte schwinden, so scheint es auch beim Nationalspieler zu sein.

    Viel zu selten ruft der Vizekapitän des BVB sein volles Können ab, ein Unterschiedsspieler im positiven Sinne ist Brandt in dieser schwierigen Saison bislang nicht. Vor dem Duell mit dem FC Augsburg am heutigen Samstag (15:30 Uhr/Sky und im Liveticker auf ntv.de) wird erneut über seine Rolle diskutiert.

    Brandt mitgenommen von den Diskussionen

    Niko Kovac nahm ihn am Freitag in Schutz. “Für mich ist er ein sehr, sehr wichtiger Spieler für den BVB, der den Unterschied machen kann und das auch schon in ein, zwei Spielen bewiesen hat”, sagte der Trainer. Zwar gab auch Kovac zu, dass Brandt “im letzten Spiel etwas unglücklich agiert” habe. Aber er genieße “weiterhin auf dieser Position den Stellenwert, den ich ihm gegeben habe”.

    Brandt bekannte im Februar, die Debatte gehe an ihm “nicht spurlos vorbei, mich trifft die Situation”. Eigentlich soll der 28-Jährige in Dortmund als Führungsspieler vorangehen, hat aktuell aber auch mit seinen eigenen Leistungen zu kämpfen: “Ich bin keiner, der Emotionen frei herauslässt. Ich mache sehr viel mit mir selbst aus.” Das Selbstverständnis und die Leichtigkeit der vergangenen Jahre fehlen.

    Brandt ist ein Hochbegabter, der nicht ohne Grund 48 Länderspiele in seiner Vita stehen hat. Nach seinem Amtsantritt versuchte der neue BVB-Coach Kovac entsprechend, den Regisseur wieder starkzureden, Topleistungen aus ihm herauszukitzeln. Bislang ohne Erfolg.

    Wohin führt der Weg?

    Brandt sei “irgendwo in der Range” von Florian Wirtz und Jamal Musiala, sagte Kovac, bevor seine Nummer zehn dann im “kleinen Revierderby” gegen den VfL Bochum (0:2) völlig abtauchte. Mit drei Toren und fünf Vorlagen bei 20 Liga-Einsätzen kann der BVB-Profi aktuell nicht mit den Jungstars von Bayer Leverkusen und Bayern München mithalten.

    Kovac wird vermutlich weiter auf Brandt setzen, obwohl dieser an der Trendwende mit Erfolgen gegen Union Berlin (6:0) und bei St. Pauli (2:0) keinen nennenswerten Anteil hatte. Gegen die Köpenicker fehlte er verletzt, in Hamburg kam er nur für eine Minute rein.

    Beim enttäuschenden Champions-League-Auftritt im Achtelfinal-Hinspiel gegen OSC Lille (1:1) erhielt der gebürtige Bremer dann eine weitere Chance, konnte sie wie viele seiner ebenso inkonstanten Nebenleute aber nicht nutzen. “Julian war total bemüht, läuferisch sehr aktiv, fußballerisch in der einen oder anderen Situation zwar nicht so glücklich, aber das wird uns nicht weiter aufhalten”, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl.

    Sollte Brandt aber keinen bemerkenswerten Saison-Schlussspurt hinlegen, wäre eine Diskussion über die Zukunft des Ex-Leverkuseners in Dortmund angesichts seines Vertrags bis 2026 keine Überraschung mehr.



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  • Brandt: Zu wenig Einfluss, zu wenig Gefahr

    Brandt: Zu wenig Einfluss, zu wenig Gefahr



    Gegen Lille OSC blieb Julian Brandt erneut blass und ohne kreative Momente. Der Zehner von Borussia Dortmund sucht seine Form und seine Magie.

    Auf der Suche nach der Durchschlagskraft: Julian Brandt


    Auf der Suche nach der Durchschlagskraft: Julian Brandt

    IMAGO/Kirchner-Media


    An Finn Dahmen haben alle, die es mit Borussia Dortmund halten, gar keine guten Erinnerungen. Als Keeper von Mainz 05 war er im Mai 2023 unter anderem mit einem gehaltenen Elfmeter unmittelbar daran beteiligt, dass der BVB damals die sicher geglaubte Meisterschaft verspielte. Nun kehrt er mit dem FC Augsburg zurück nach Dortmund und bringt nicht nur wegen der positiven Vergangenheit im Westfalenstadion eine breite Brust mit.


    Mit 433 Minuten am Stück ohne Gegentor wird Dahmen bei Anpfiff am Samstag auf dem Platz stehen, das ist Vereinsrekord. Und angesichts der Formstärke des Torhüters und Augsburgs Defensive wird der BVB enorm gefordert sein, um den Bestwert nicht rund zwei Stunden später auf 523 Minuten anwachsen zu lassen.

    Nur zwei Dortmunder Chancen gegen Lille


    Denn mit Ausnahme des in der Schlussphase deutlich herausgeschossenen Siegs gegen Union Berlin zeigt Dortmund auch unter Niko Kovac immer noch Probleme, sich aus Ballbesitz und -gewinnen regelmäßig Torchancen zu erspielen. Gegen Lille am Dienstag waren es gerade einmal zwei Gelegenheiten, das Fernschuss-Tor von Karim Adeyemi und ein Schuss ans Außennetz von Serhou Guirassy.


    Auch beim FC St. Pauli am vergangenen Wochenende war es vor allem die Effizienz in der zweiten Hälfte, die den 2:0-Sieg brachte. Es fehlt weiterhin zu oft an einem kreativen Übergang zwischen Aufbaureihe ganz hinten und Stürmer Guirassy ganz vorne. Der formschwache Jamie Gittens ist links derzeit ohne Einfluss und vor allem auf der Zehn fehlt der Spielwitz, den Julian Brandt einer Partie an guten Tagen geben kann.

    Startelf-Chance nicht genutzt


    Der Zehner aber steckt in diesem Jahr in einer Formkrise. Gegen Union fehlte er zuletzt verletzt, bei St. Pauli saß er den Großteil des Spiels auf der Bank, die erneute Startelf-Chance gegen Lille blieb ungenutzt. Zwar agierte der Vize-Kapitän bemüht und fleißig gegen den Ball, nach vorne allerdings fehlten Einfluss und Gefahr.



    Das zeigen auch die Zahlen: Erst vier Tore erzielte der 28-Jährige in der laufenden Saison in 32 Spielen, statt wie im Vorjahr alle 323 Minuten zu treffen ist er nur noch alle 610 Minuten erfolgreich – obwohl er häufiger abschließt. Zehn Vorlagen sind immer noch beachtlich, aber ebenso weniger als in der vergangenen Spielzeit, in der er Dortmunds Topscorer war. Bedenklich ist vor allem der Abfall seit der Winterpause: In den 13 Partien seit Jahresbeginn ist er nur noch an vier Treffern beteiligt gewesen und damit ein Gesicht der zwischenzeitlich dramatischen Dortmunder Krise.

    Ein Steckpass als Sinnbild


    Während sich das Team inzwischen etwas stabilisiert hat, hängt Brandt noch immer durch – so auch gegen Lille. Sinnbildlich eine Szene in der 33. Minute: Der Steckpass auf den durchstartenden Rechtsverteidiger Julian Ryerson wäre an einem guten Tag sicher angekommen, so stand der zu weite Ball für die vergeblichen Versuche Brandts, seine Mitspieler in Szene zu setzen.


    Immer wieder suchte Trainer Kovac den direkten Austausch, doch entscheidend änderte sich nichts. Gegen den FCA dürfte der langjährige Nationalspieler dennoch wieder in der Startelf stehen – einfacher als gegen Lille wird es gegen Dahmen und Co. nicht.



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  • Julian Brandt muss den BVB verlassen – oder auch nicht

    Julian Brandt muss den BVB verlassen – oder auch nicht


    1. ruhr24
    2. BVB
    Nicolas Luik, Julian Brandt vom BVB und Kevin Mattes
    Soll Julian Brandt beim BVB bleiben? Diese Frage beschäftigt die RUHR24-Redakteure Nicolas Luik und Kevin Mattes. © Nicolas Luik/RUHR24, David Inderlied/Kirchner-Media, Kevin Mattes/RUHR24

    BVB-Zukunft oder Abschied im Sommer? RUHR24 diskutiert die Personalie Julian Brandt.

    Dortmund – Als Persönlichkeit ist er bei allen beliebt. Der Fußballspieler Julian Brandt hingegen lässt BVB-Fans mitunter verzweifeln. Sollte Borussia Dortmund sich am Saisonende vom 28-Jährigen trennen? Schließlich läuft sein Vertrag schon im Sommer 2026 aus. Bei RUHR24 gehen die Meinungen auseinander.

    BVB-Kommentar von Kevin Mattes: Julian Brandt ist nicht der richtige Spielmacher für Borussia Dortmund

    RUHR24-Redakteur Kevin Mattes findet: Der BVB sollte das Kapitel Julian Brandt im Sommer schließen. Trotz aller Sympathien und seinen zweifellos vorhandenen Begabungen ist der 28-Jährige nicht der richtige Spielmacher für die Dortmunder. Seit Jahren hat er immer wieder Phasen, in denen er abgetaucht ist und der Mannschaft einfach nicht helfen kann. Diese überstrahlen seine genialen Momente.

    Brandt ist nun im besten Fußballeralter und kein Talent mehr, dem man Leistungsschwankungen problemlos verzeihen kann. Gerade auf seiner Position ist Konstanz gefragt, er sollte das Herzstück der Offensive sein. Doch anstatt seine Vorder- und Nebenleute regelmäßig in Szene zu setzen, verunsichert er diese zum einen mit fahrlässigen Fehlern und zum anderen mit seiner lethargischen Attitüde im Defensivverhalten.

    BVB sollte Julian Brandt im Sommer abgeben

    Ihm in seiner jetzigen Verfassung einen neuen Vertrag zu geben und darauf zu hoffen, dass er im sechsten BVB-Jahr endlich dauerhaft Leistung bringt oder gar den vom Verein aufgesetzten Führungsansprüchen gerecht wird, wäre naiv. Die Verantwortlichen sollten stattdessen das gute Geld, was man nun im Sommer für ihn erhält, in einen jungen, talentierten Spieler setzen, der unbelastet und mit Spielfreude an diese Aufgabe herangeht.

    Sebastian Kehl und Co. machen sich wohl auch im Hintergrund ihre Gedanken darüber. Nicht ohne Grund wollte der BVB im Winter mit aller Macht Rayan Cherki nach Dortmund lotsen.

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    BVB-Kommentar von Nicolas Luik: Warum wir Julian Brandt nicht verteufeln sollten

    RUHR24-Redakteur Nicolas Luik findet: Ja, es stimmt: Julian Brandt ist NICHT der Führungsspieler. Dafür kann er aber nichts, das liegt nicht in seiner DNA. Er wurde vom BVB in eine Rolle gedrängt, die nie zu ihm passte und nie passen wird. Er ist ein recht zurückhaltender und sympathischer Mensch und ein Fußballer, der manchmal Glanzmomente hat und manchmal komplett verschwindet.

    Das war schon bei Leverkusen so, das hat sich beim BVB nicht geändert und das wird sich auch nie mehr ändern. Gegen Union Berlin wurde er mit der offiziellen Begründung einer Muskelverhärtung aus der Schusslinie genommen. Vielleicht, um den Druck vom Kessel zu nehmen. Niemand weiß es.

    BVB sollte Julian Brandt behalten und von der Führungsrolle entbinden

    Aber falls das der Fall war, hat Niko Kovac die richtige Entscheidung getroffen. Julian Brandt ist nicht der stets von Borussia Dortmund propagierte Führungsspieler und wird es auch nie sein. Er ist aber ein hervorragender Fußballer und kann für grandiose BVB-Momente sorgen, wenn man ihn von den Drucksituationen befreit. Wenn er einfach nur noch ein Spieler ist, der sich – wie alle anderen auch – über Leistung in die Startelf spielt.

    Davon abgesehen: Dass der BVB im Sommer einen zahlungskräftigen Abnehmer findet, der zudem noch Julian Brandts Vorstellungen entspricht, muss zum aktuellen Zeitpunkt bezweifelt werden. Rayan Cherki darf gerne als talentierte Alternative und Zehner der Zukunft kommen.

    Diese Kommentare entsprechen der Meinung der Redakteure und müssen nicht die Ansicht der kompletten Redaktion widerspiegeln.



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