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  • Es erinnert an Zeiten beim BVB: Raphael Guerreiro hat sich

    Es erinnert an Zeiten beim BVB: Raphael Guerreiro hat sich


    Raphael Guerreiro zeigte als Linksverteidiger des FC Bayern zuletzt mehrere schwache Auftritte. Zieht Vincent Kompany daraus Konsequenzen?

    Raphael Guerreiro ist ein Spieler, an dem sich die Geister scheiden. Ein klassisches Fußball-Beispiel von Genie und Wahnsinn. Der Portugiese wird bis heute von vielen Seiten unterschätzt. Guerreiro ist unheimlich vielseitig, sehr aktiv, bringt eine hohe Ballsicherheit mit, ist technisch stark und auch sein Abschluss ist sehenswert. Doch er ist auch unberechenbar.

    Diese Unberechenbarkeit ist eigentlich eine gute Eigenschaft. Guerreiro spielt mit viel Intuition. Sein Spielverständnis und die gute Ballbehandlung erlauben es ihm, situativ richtige Räume zu erkennen, anzuspielen und sich frei auf dem Spielfeld zu bewegen. Er wird zwar offiziell als Linksverteidiger geführt, hat im Grunde aber keine feste Position.



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  • Funktionär beim FC Bayern? Philipp Lahm lässt aufhorchen

    Funktionär beim FC Bayern? Philipp Lahm lässt aufhorchen


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    Funktionär beim FC Bayern? Philipp Lahm lässt aufhorchen

    Bundesliga

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  • „Harry Kane beim FCK wäre ein absoluter Traum“

    „Harry Kane beim FCK wäre ein absoluter Traum“


    Horst Schömbs ist ein Kaiserslautern-Urgestein und seit mehr als 30 Jahren der Stadionsprecher. Bei SPORT1 blickt er auf ehemalige Trainer und Spieler zurück und spricht über die Aufstiegsträume.

    Seit 31 Jahren ist Horst Schömbs die Stimme des Betzenbergs. Im März 1994 begann er seine Tätigkeit als Stadionsprecher beim 1. FC Kaiserslautern. Aktuell läuft es rund bei den Pfälzern: Platz drei, das Umfeld träumt vom Aufstieg in die Bundesliga.

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    Seine große Passion neben dem Fußball sind die Betze Engel, das soziale Gesicht des FCK, für das er als Botschafter vorneweg geht. Vor dem Heimspiel gegen Hannover 96 (Sa., ab 13 Uhr im LIVETICKER) spricht der 67-Jährige im SPORT1-Interview über die Roten Teufel – und macht dabei eine Liebeserklärung an einen ehemaligen FCK-Stürmer.

    SPORT1: Herr Schömbs, wir müssen erst mal etwas klären. 1994 waren Sie für einige Monate der Stadionsprecher bei Mainz 05 und beim FCK. Was war da denn los?

    Horst Schömbs: Ich hatte 1991 in Mainz begonnen, das war ein großer Schritt. Es waren schöne Jahre. Dann begann in Kaiserslautern alles früher als geplant. Norbert Thines (der 2021 verstorbene frühere FCK-Präsident, Anm. d. Red.) stellte mich ein. Eigentlich sollte ich erst zur Saison 1994/95 beginnen, aber ich fing früher an, weil der damalige Stadionsprecher Udo Scholz nicht mehr zur Verfügung stand. Und ich bin immer noch da. (lacht)

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    SPORT1: Aber ein Stadionsprecher bei zwei rivalisierenden Klubs – wie zum Teufel ging das?

    Schömbs: Es gab damals keine Rivalität zwischen Kaiserslautern und Mainz. Diese Problematik entstand erst später in der Bundesliga, als es von den Mainzer Fans zu Verunglimpfungen gegenüber Fritz Walter kam. Das hat sehr wehgetan, und da ist einiges kaputtgegangen. Jetzt versucht man, ein Stück weit zur Normalität zurückzufinden.

    SPORT1: Wie blicken Sie zurück? 30 Jahre Stadionsprecher am Betzenberg – das ist schon ein heißer Ritt, oder?

    Schömbs: Auf jeden Fall. Ich bin im 34. Jahr Stadionsprecher, wenn man Mainz mitzählt. Das ist eine verdammt lange Zeit. Ich blicke glücklich zurück, auch wenn die vier Jahre in der 3. Liga mit dem FCK sehr geschmerzt haben. Aber ich habe Dinge erlebt, die unbezahlbar sind.

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    „Dann waren die Fans nicht mehr zu halten“

    Schömbs: Es waren viele kleine Momente. Ich hatte das Glück, mit dem FCK in Berlin Pokalsieger und als Aufsteiger Meister zu werden. Der Abstieg in Leverkusen war dagegen hart. Ich werde das Herzschlagfinale 2008 gegen den 1. FC Köln bei Fritz-Walter-Wetter niemals vergessen. Damals wusste niemand, was danach passieren würde. Ich hatte irgendwann entschieden, die Stadiontore öffnen zu lassen – und dann waren die Fans nicht mehr zu halten.

    SPORT1: Wie hat sich der Job des Stadionsprechers verändert?

    Schömbs: Mein Vorgänger sagte einmal: „Wir schreiben die 86. Spielminute“, obwohl es schon die 92. war, um den Schiedsrichter ein wenig zu beeinflussen. Das gibt es heute natürlich nicht mehr. Bei aller Emotionalität, die der Job mit sich bringt, gehört es dazu, Gästefans wie Gäste zu behandeln und sich der Verantwortung einer solchen Großveranstaltung bewusst zu sein. Ich will keine zusätzlichen Emotionen gegen die Auswärtsfans schüren. Sie sind Gäste, keine Feinde. Ich wünsche keinem etwas Schlechtes – weil ich auch nicht will, dass sie uns etwas Schlechtes wünschen. Dieser Denkweise muss man sich als Stadionsprecher auch verpflichtet fühlen.

    SPORT1: Haben Sie auch mal überdreht?

    Schömbs: Ja, das war im Rückspiel gegen die Glasgow Rangers. Im Hinspiel im Ibrox Park wurden wir nicht gut behandelt – auch nicht von Trainer Dick Advocaat. Und im Rückspiel habe ich gesagt: „So lassen wir uns auch von Dick Advocaat nicht behandeln.“ Da war natürlich die Hölle los am Betze. Und ich habe von der Presse ordentlich mein Fett weggekriegt.

    Schömbs: So bereitet er sich auf Spiele vor

    SPORT1: Was war Ihr persönliches Highlight?

    Schömbs: Das Spiel in Dresden 2022, als wir in die 2. Liga aufgestiegen sind. Ich habe die Partie alleine zu Hause gesehen – ich bin eher der Alleingucker. In der Pause wusste ich nicht, wie ich die zweite Halbzeit überstehen sollte. Ich musste mir bei meiner Nachbarin eine Beruhigungstablette holen. Nach dem Spiel war ich der glücklichste Mensch der Welt – es war nach meiner Hochzeit der schönste Moment meines Lebens.

    SPORT1: Es gibt ja seit einigen Jahren vor einer Saison sogenannte Aussprache-Listen der Vereine an die Medien. Welcher Spielername war für Sie am schwierigsten auszusprechen?

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    Schömbs: Ich gehe vor jedem Spiel zu den Gästen und spreche die Namen durch. Außerdem schaue ich mir vorher die Pressekonferenz an. Inzwischen gibt es viele Zungenbrecher. Das Schlimmste ist, wenn du als Stadionsprecher die Namen falsch aussprichst. Aber ich bin immer vorbereitet.

    SPORT1: Können Sie sich an einen besonderen Party-Moment erinnern?

    Schömbs: Oh ja! Besonders war definitiv der letzte Spieltag der Saison 2007/2008, als wir den Klassenerhalt in der 2. Liga erst am letzten Spieltag geschafft haben. Wir waren alle überglücklich. Josh Simpson hatte sich nach seinem wichtigen Tor verletzt, doch wir haben ihn später mit dem Bus aus der Klinik abgeholt. Ich bekomme jetzt wieder Gänsehaut, wenn ich daran denke. Es fühlte sich an, als wären wir Deutscher Meister geworden. Dank einer Schiene musste Josh an dem Abend nicht zurück in die Klinik. Die ganze Stadt war eine einzige Party.

    Klose? „Ich war sein größter Fan“

    SPORT1: Welcher Spieler war fußballerisch der Beste beim FCK?

    Schömbs: Ciriaco Sforza – er war der Spiritus Rector, der Kopf der Mannschaft. Er konnte wirklich alles: das Spiel schnell machen und es auch beruhigen. Aber in meinen 30 Jahren beim FCK gab es eigentlich nur einen Spieler für mich: Miro Klose.

    Schömbs: Ich war schon da, als Miro dazu kam. Er war damals völlig unbedarft – und konnte sogar Pfälzer Dialekt sprechen! Das war schon spannend. Miro hat an sich gearbeitet wie kaum ein anderer, und das mit einem unglaublichen Charakter. Er wollte unbedingt ein guter Fußballer werden und ist dabei immer bescheiden geblieben. Das habe ich an ihm so bewundert. Ich war damals sein größter Fan. Ich freue mich sehr, dass es in Nürnberg gut für ihn läuft – ich gönne Miro Klose wirklich alles. Er ist meine absolute Nummer 1, kann so stolz auf sich sein.

    SPORT1: Welche Erinnerungen haben Sie an die Saison 1997/98, als Lautern völlig überraschend Deutscher Meister wurde? Haben sie die Fans da nochmal mehr gepusht als sonst?

    Schömbs: Absolut. Aber der FCK geht nur ganz oder gar nicht. Entweder bist du von Anfang an bereit, alles zu geben, oder nicht. Vielleicht fehlte mir damals noch das letzte Stück Emotion. Heute kann ich noch mehr raushauen und bleibe trotzdem fair. Ich lasse mich nicht mehr zu etwas Negativem hinreißen – wie damals bei Advocaat.

    SPORT1: Die Corona-Geisterspiele waren sicher komisch für Sie. Haben Sie sich da nicht überflüssig gefühlt?

    Schömbs: Corona war für alle eine sehr schwierige Zeit. Anfangs saß ich oben bei der Polizei, direkt unter der Sprechanlage. Es war unfassbar laut. Beim nächsten Spiel wurden dann nur noch die Tore durchgesagt. Als wieder Zuschauer zugelassen waren, saß ich im Hausmeisterzimmer und konnte nur durch ein kleines offenes Fenster schauen. Ich hatte gar keinen Überblick über das gesamte Spielfeld. Überflüssig habe ich mich nicht gefühlt, weil immerhin 5000 Zuschauer da waren.

    „Fühle mich total wohl zwischen den Trainern“

    SPORT1: Haben Sie schon mal etwas am Mikro gesagt, was Sie später bereut haben?

    Schömbs: Ja, einmal im Heimspiel gegen den HSV. Drei Tage später stand das Pokalspiel gegen den 1. FC Köln an. Ich weiß nicht, warum, aber ich war gedanklich schon so auf das Köln-Spiel fokussiert, dass ich sagte: „Spielerwechsel beim 1. FC Köln.“ Zum Glück ist es den Zuschauern kaum aufgefallen. Das zeigt, was die mentale Seite bewirken kann.

    SPORT1: Gab es mal ein Spiel, das von den Toren her eine besondere Dramaturgie hatte?

    Schömbs: Ja, in der Saison 2005/06, am vorletzten Spieltag, im Heimspiel gegen die Bayern. Eigentlich waren wir schon fast abgestiegen. Es war sehr unwahrscheinlich, dass wir am 34. Spieltag in Wolfsburg noch die Klasse halten würden. Wolfsburg spielte beim VfB Stuttgart, der HSV bei Hertha BSC. Es gab eine klare Absprache, dass ich keine Zwischenstände durchsage. Wir führten zur Pause 1:0, die Bayern glichen kurz nach dem Seitenwechsel aus. Sie waren dann so dominant, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis sie das 2:1 machen. Dann erfuhr ich, dass Hertha 4:2 führte – das bedeutete, dass die Bayern mit einem Remis Meister waren. Plötzlich führte Stuttgart 2:1. Mit dem 1:1 hätten wir also ein Abstiegsendspiel in Wolfsburg gehabt. Mir war es dann egal, ob sie mich rausschmeißen – ich habe das Ergebnis in Berlin für die Münchner durchgesagt. Es war schon krass, als die Bayern das Fußballspielen eingestellt haben. Es war eine bewusste Entscheidung von mir. Leider haben wir in Wolfsburg nur 2:2 gespielt und sind abgestiegen. Fast hätte ich mir einen Platz in den Geschichtsbüchern gesichert. (lacht)

    „Harry Kane beim FCK wäre ein absoluter Traum“

    SPORT1: Welchen Spieler hätten Sie gerne beim FCK gesehen, damit Sie einmal seinen Namen durchsagen können?

    Schömbs: Ich finde Harry Kane einfach großartig. Er erinnert mich an Miro Klose – nur ohne Salto. Bescheiden, aber immer leistungsstark. Ich liebe diese englische Mentalität. Kane beim FCK wäre ein absoluter Traum – aber leider bleibt es wohl nur dabei.

    SPORT1: Welcher Trainer hat Ihnen beim FCK nicht so gefallen?

    Schömbs: Es steht mir nicht zu, hier einen Trainer abzuwatschen. Aber eine witzige Geschichte: Ich habe während seiner Zeit beim FCK kein einziges Wort mit Friedhelm Funkel gesprochen – es hat sich einfach nicht ergeben. Nach dem Pokalfinale habe ich mich in Kaiserslautern von ihm verabschiedet, und es war super nett. Er ist ein ganz feiner Mensch und hat sich an diesem letzten Abend viel Zeit für mich genommen. Auf dem Heimweg habe ich damals gedacht: Was für ein interessanter Mensch.

    SPORT1: Welchen Traum haben Sie noch?

    Schömbs: Natürlich will ich mit dem FCK noch einmal in die Bundesliga aufsteigen. Vielleicht klappt es ja bald. Mein größter Wunsch ist, dass es dem Verein immer gut geht und dass wir bereit sind, alles für diesen wunderbaren Klub zu geben.

    SPORT1: Steigt der FCK auf?

    Schömbs: Wir haben eine echte Chance. Das Team wurde in der Winterpause gut verstärkt, und ich glaube an diese Mannschaft. Vieles ist möglich.



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  • Der Sport-Tag: AS Rom verpasst Sieg im Kartenfestival beim

    Der Sport-Tag: AS Rom verpasst Sieg im Kartenfestival beim



    Der Sport-Tag

    AS Rom verpasst Sieg im Kartenfestival beim FC Porto

    Mit Mats Hummels als Bankdrücker hat die AS Rom einen großen Schritt Richtung Europa-League-Achtelfinale verpasst. Beim FC Porto kommen die Italiener im Playoff-Hinspiel nur zu einem 1:1 (1:0). In den Mittelpunkt gerät dabei auch der deutsche Schiedsrichter Tobias Stieler, der reichlich zu tun hat.



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  • La Liga erstattet beim Verband offenbar Anzeige gegen Real

    La Liga erstattet beim Verband offenbar Anzeige gegen Real



    Die harsche Schiedsrichterkritik von Real Madrid nach dem 0:1 bei Espanyol zieht weitere Kreise. La Liga hat nach übereinstimmenden Medienberichten Anzeige beim spanischen Verband erstattet.

    Hat bei Real das Sagen: Präsident Florentino Perez.


    Hat bei Real das Sagen: Präsident Florentino Perez.

    IMAGO/Alberto Gardin


    La Liga hat vor der Disziplinarkommission des königlichen spanischen Verbandes RFEF wegen des Briefs von Real Madrid nach dem Spiel gegen Espanyol Anzeige erstattet, das berichten mehrere Medien in Spanien übereinstimmend. Ligaboss Javier Tebas hatte schon vergangenen Donnerstag Konsequenzen angekündigt.


    In Reals Brandbrief wird die Schiedsrichterleistung kritisiert, nachdem Espanyols Carlos Romero für ein Foul an Kylian Mbappé nur die Gelbe statt die Rote Karte sah. Zu allem Überfluss aus Sicht der Madrilenen war es später auch noch Romero, der das einzige Tor der Partie erzielte.


    Real Madrid wird sich zu den Vorwürfen äußern müssen, anschließend wird eine Untersuchung eingeleitet. Sollte anschließend ein Verfahren eröffnet werden, müssen die Königlichen mit Sanktionen rechnen.


    Nach dem Spiel bei Espanyol veröffentlichte Real eine öffentliche Protestnote an den spanischen Fußballverband, eine Kopie ging an die Regierung und deren oberste Sportbehörde CSD. Darin ist von “Wettbewerbsverzerrung”, “Betrug” und “Manipulation” die Rede. Das Spiel bei Espanyol sei der “Höhepunkt eines komplett heruntergekommenen Schiedsrichter-Systems” gewesen. Ein System, das “systematisch korrupt” sei und darauf bedacht, “sich selbst zu schützen”.

    La Liga und RFEF reagieren mit Unverständnis


    Die Antwort von Tebas, der sich mit Reals Präsident Florentino Perez, auch zum Beispiel wegen der Super League, quasi im Dauerclinch befindet, ließ nicht lange auf sich warten. Er warf den Madrilenen “Opfermentalität” vor und erklärte: “Jetzt haben sie komplett den Verstand verloren. Es geht darum, La Liga zu diskreditieren.” Der RFEF beklagte in einem Statement “Ton und Schwere der Anschuldigungen, die die Integrität der Schiedsrichtergremien und das Funktionieren des Wettbewerbs als Ganzes in Frage stellen”. Die ständige “Delegitimierung der Schiedsrichterarbeit” schaffe ein “Klima des Misstrauens”.


    Die Referees haben bereits mit Protestaktionen gedroht, im Derbi madrileno zwischen Real und Atletico (1:1) stand das Gespann nach dem öffentlich ausgeübten Druck ungewollt besonders im Fokus. Zwei heikle Szenen verursachten erneut Diskussionen, die sich aber im Rahmen hielten, zumal sich letztlich keines der beiden Teams benachteiligt fühlen konnte.



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  • Niko Kovac beim BVB: Ex-Schützling trifft Trainer-Prognose



    ruhr24BVBStand: 14.02.2025, 08:01 UhrVon: Marian von HatzfeldEin ehemaliger Spieler von Niko Kovac äußerte sich zuletzt zum möglichen Erfolg des neuen BVB-Trainers. © Norbert Schmidt/ImagoIst Niko Kovac der richtige Trainer für den BVB? Ein ehemaliger Wolfsburg-Spieler plauderte zuletzt über seinen Ex-Coach und ist sich sicher.Dortmund – Am Dienstagabend (11. Februar) spielte der BVB in Lissabon wie ausgewechselt: BVB-Trainer Niko Kovac schien in der Halbzeit die richtigen Worte gefunden zu haben. Das 3:0 in der Champions League war der erste Sieg für den neuen Dortmund-Coach. Sein Ex-Wolfsburg-Schützling Ridle Baku ist überzeugt, dass die Borussia-Fans noch häufiger mit Kovac jubeln werden.Niko Kovac beim BVB: Ex-Schützling trifft Trainer-Prognose„Ich halte Niko (Kovac, Anm. d. Red) für einen sehr guten Trainer mit klarem Plan“, sagte Ridle Baku der Sport Bild (12. Februar). Der RB-Leipzig-Neuzugang führte im Rahmen seines Winter-Transfers ein Interview und äußerte sich auch zu seinem Ex-Coach.Baku traf dabei eine Zukunfts-Prognose für Borussia Dortmund unter Niko Kovac: „Mit den vielen guten Spielern beim BVB bin ich überzeugt, dass es wieder nach oben geht.“ Als Begründung packte er auch über ihre Zusammenarbeit in Wolfsburg aus.Leipzig-Neuzugang Ridle Baku über BVB-Trainer Kovac: „Er lässt sehr intensiv spielen“Ridle Baku und Kovac arbeiteten von Juli 2022 bis März 2024 in Wolfsburg, bevor sich der VfL vom Coach trennte. Trotz des damaligen Endes durch sportlichen Misserfolg verliert der Winter-Neuzugang von RB Leipzig nur gute Worte über Kovac. „Er lässt sehr intensiv spielen“, erklärte Ridle Baku. Der Rechtsverteidiger betonte auch die erfolgreiche Zeit unter Kovac in Wolfsburg. Tatsächlich startete der neue BVB-Coach damals vielversprechend. Seine Mannschaft gewann sechs Spiele hintereinander von Oktober 2022 bis Januar 2023 – unter anderem auch gegen Borussia Dortmund (2:0, 8. November). RUHR24 bei Google News abonnieren:Ihr wollt keine Nachrichten mehr zum BVB verpassen? Dann folgt RUHR24 bei Google News!„Kaum Zeit, mit der Mannschaft richtig zu arbeiten“ – Ridle Baku prognostiziert BVB-Erfolg unter KovacRidle Baku sieht für den BVB anscheinend noch viel Luft nach oben unter Kovac. „Bisher hatte er ja kaum Zeit, mit der Mannschaft richtig zu arbeiten“, sagte der 26-Jährige. Im Februar 2025 verbindet den Trainer und seinen Ex-Schützling vor allem der Neuanfang.Während Kovac als neuer BVB-Coach erst zwei Pflichtspiele leitete, erkämpfte sich Ridle-Baku nach seinem Winter-Transfer bereits einen Stammplatz in Leipzig und spielte bereits fünf Bundesliga-Spiele für RB. Sein Ex-Trainer dürfte jetzt auch darauf hoffen, sich bei Borussia Dortmund durchzusetzen – über die warmen Worte seines ehemaligen Schützlings wird er sich bestimmt freuen.



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  • TV Hilpoltstein gastiert beim 1. FC Saarbrücken II –…

    TV Hilpoltstein gastiert beim 1. FC Saarbrücken II –…


    Am Samstag (14 Uhr) greift der TV Hilpoltstein wieder ein in die Geschehnisse der 2. Tischtennis-Bundesliga. Zwei Wochen nach dem 6:3-Heimsieg gegen den 1. FC Köln reisen die Burgherren nach Homburg, wo das Spiel beim 1. FC Saarbrücken II ansteht.

    1. FC Saarbrücken mit besten Möglichkeiten, TV Hilpoltstein mit starker Form

    Der TV Hilpoltstein steht derzeit mit 14:6 Punkten auf Rang drei und könnte mit einem Sieg nach Punkten mit Tabellenführer TTC Jülich gleichziehen. Saarbrücken, aktuell Sechster, hat ebenfalls die Chance, mit einem Erfolg den Anschluss an das vordere Quartett herzustellen. Ein Spitzenspiel also, das genauso zum Stresstest für die Hilpoltsteiner wird. Rückblick: Mitte Dezember fand das Hinspiel statt, das der TV knapp gewann. Schnell lagen Alexander Flemming und Co. mit 5:0 vorne, doch dann kam Saarbrücken auf. Nichts für schwache Nerven! Solche aus Stahl bewies am Ende Matthias Danzer, der seinem Team einen 6:4-Erfolg sicherte. Hilpoltstein hatte die stark eingeschätzten Saarländer geschlagen, war Herbstmeister – und auf den Zetteln einiger Experten vorne, wenn es um die Meisterschaft ging.

    Ausruhen kann sich der TV nicht. Saarbrücken verfügt über ein beeindruckendes Aufgebot. Mit den erfahrenen TTBL-Spielern Eduard Ionescu, Kun Shan und Cedric Meissner könnte das Team auf ein extrem starkes Spitzentrio zurückgreifen, auch wenn dieses bislang nur vereinzelt zum Einsatz kam. Der junge Rumäne Andrei Istrate und der chinesische Offensivspieler Lichen Wang bilden meist das vordere Paarkreuz und konnten mit einer Bilanz von 9:5 beziehungsweise 9:9 durchaus überzeugen. Hinzu kommen der türkische Nationalspieler Abdulla Yigenler und das saarländische Nachwuchstalent Mathias Hübgen, die für die Reservemannschaft auf Punktejagd gehen. Saarbrücken profitiert zudem vom seit Jahren etablierten Tischtennis-Leistungsstützpunkt in der Saar-Metropole, wo zahlreiche Top-Akteure unter professionellen Bedingungen ausgebildet werden.

    Taiwanese Yan Jun Li soll erstmals TV-Trikot tragen

    „Natürlich wollen wir das Erfolgserlebnis aus der Vorrunde wiederholen – und das können wir mit einer guten Leistung auch schaffen”, gibt sich TV-Kapitän Flemming optimistisch. Das Selbstvertrauen kommt angesichts der starken Form des Stammquartetts Petr Fedotov, Juan Perez, Matthias Danzer und Flemming nicht von ungefähr. Und Hilpoltstein hat sich ja auch noch verstärkt: Erstmals, so heißt es vom TV, wird der Taiwanese Yan Jun Li (Nummer 218 der Weltrangliste) das Trikot des TV Hilpoltstein tragen. Der talentierte Neuzugang wird in den kommenden Monaten im Tischtennis-Zentrum in Rosenheim trainieren und soll wertvolle Zweitliga-Erfahrung sammeln. TV-Abteilungsleiter Robert Nachtrab zeigt sich optimistisch: „Mit 14:6 Punkten können wir ohne großen Druck antreten, was uns zusätzliche Sicherheit gibt.“

    fls/HK



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