Dortmund. Traurige Nachricht aus Dortmund: Während des Heimspiels gegen Sporting Lissabon starb nach BVB-Angaben ein freiwilliger Helfer.
Beim Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon ist am Mittwoch ein Mann gestorben. Es handele sich um den freiwilligen Helfer Martin Labus. Zu den Umständen des Todes des 63-Jährigen beim 0:0 im Playoff-Rückspiel machte der BVB keine Angaben.
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BVB trauert um Martin Labus
Martin Labus, einer der Volunteers von Borussia Dortmund, ist am gestrigen Mittwoch beim Heimspiel gegen Sporting CP verstorben. Er wurde 63 Jahre alt.
Zum Nachruf: ▶️ https://t.co/KlWsDjHuEX pic.twitter.com/51WKR9INyK
— Borussia Dortmund (@BVB) February 20, 2025
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Der BVB schreibt in seinem Nachruf: „Martin Labus war seit Juli 2013 ein fester Bestandteil des Volunteer-Teams und hat seither bei fast jedem Spiel unterstützt. Mit seiner unermüdlichen Einsatzbereitschaft war er eine große Bereicherung für die Volunteers. Im Info-Team ‚Team Außen‘ stand er zahlreichen Fans mit Rat und Tat zur Seite und war stets bereit, bei Fragen und Anliegen zu helfen. Bei seinen Volunteer-Kollegen war er äußerst beliebt, seine kecken Sprüche brachten immer wieder ein Lächeln auf die Gesichter seiner Mitmenschen.“
Labus hinterlasse eine Frau und zwei Töchter. (mit dpa)
Borussia Dortmund trauert um einen Mitarbeiter des Vereins. Der Volunteer verstarb während des Champions-League-Spiels gegen Sporting Lissabon.
Dortmund – Beim Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon ist am Mittwoch ein freiwilliger Helfer des BVB gestorben. Zu den Umständen des Todes des 63-Jährigen beim 0:0 im Playoff-Rückspiel machte der BVB tags darauf keine Angaben.
Borussia Dortmund macht Tod des Mitarbeiters öffentlich
In einer Mitteilung des Vereins auf dessen Website wurde der Vorfall öffentlich gemacht. Der Verstorbene „war seit Juli 2013 ein fester Bestandteil des Volunteer-Teams und hat seither bei fast jedem Spiel unterstützt“, so Borussia Dortmund.
Der Volunteer wäre sowohl bei Fans, denen er nach besten Wissen und Gewissen Auskünfte gab, als auch bei seinen Kolleginnen und Kollegen allseits beliebt gewesen: „Seine kecken Sprüche brachten immer wieder ein Lächeln auf die Gesichter seiner Mitmenschen.“
Martin Labus, so der Name des Verstorbenen, hinterlässt eine Frau und zwei Töchter. Er wurde 63 Jahre alt. Zu den Todesumständen machte Borussia Dortmund in der Mitteilung keine Angaben. (dpa/sch)
Ein freiwilliger Helfer des BVB starb beim Spiel gegen Sporting Lissabon. Die Umstände bleiben unklar. Der Verein trauert um einen beliebten Kollegen.
Dortmund – Ein freiwilliger Helfer des BVB verstarb am Mittwoch während des Champions-League-Spiels von Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon. Der Verein äußerte sich am folgenden Tag nicht zu den Todesumständen des 63-Jährigen beim 0:0 im Playoff-Rückspiel.
Borussia Dortmund gibt Tod des Mitarbeiters bekannt
Der Vorfall wurde in einer Mitteilung auf der Website des Vereins publik gemacht. Borussia Dortmund erklärte, der Verstorbene „war seit Juli 2013 ein fester Bestandteil des Volunteer-Teams und hat seither bei fast jedem Spiel unterstützt“.
Der Volunteer Martin Labus hinterlässt eine Ehefrau und zwei Töchter. In der Mitteilung des Vereins wurden keine Details zu den Todesumständen des 63-Jährigen kommuniziert.
Labus sei sowohl bei den Fans, denen er stets mit Rat und Tat zur Seite stand, als auch bei seinen Kolleginnen und Kollegen sehr geschätzt gewesen. „Seine kecken Sprüche brachten immer wieder ein Lächeln auf die Gesichter seiner Mitmenschen“, erinnert Borussia Dortmund an den langjährigen Mitarbeiter.
Dortmund zieht mit Unentschieden ins Achtelfinale der Champions League ein
Aufgrund des Vorfalls um Martin Labus dürfte der sportliche Erfolg Dortmunds in den Hintergrund treten. Der Vorjahresfinalist machte gegen Sporting Lissabon den Einzug ins Achtelfinale der Champions League perfekt. Das Team von Trainer Niko Kovac kam zwar zu Hause nicht über ein 0:0 hinaus – das reichte knapp eine Woche nach dem deutlichen 3:0 in Portugal aber zum Weiterkommen im Playoff-Duell.
80.300 Zuschauer sahen eine einseitige Partie, bei der Dortmund nach einem verschossenen Elfmeter von Serhou Guirassy (59. Minute) und einem aberkannten Abseitstor von Emre Can (73.) nicht das Siegtor gelingen wollte.
Am Freitag (21. Februar) wird dem BVB entweder der OSC Lille oder Aston Villa als Gegner in der Runde der besten 16 zugelost. Auch dies scheint jeweils trotz der aktuellen Lage in Dortmund machbar. In einem möglichen Viertelfinale könnte es je nach Auslosung zu einem Duell mit dem FC Liverpool oder dem FC Barcelona kommen. (sch/dpa)
Beim Spiel von Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon ist es zu einem schlimmen Zwischenfall gekommen. Ein Mann kam ums Leben.
Beim Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon ist am Mittwoch ein freiwilliger Helfer des BVB gestorben. Zu den Umständen des Todes des 63-Jährigen machte der BVB tags darauf keine Angaben.
Der Mann war demnach seit knapp zwölf Jahren als Volunteer bei Dortmunder Heimspielen im Einsatz. Er hinterlasse eine Frau und zwei Töchter.
Zuvor spielten die Borussen 0:0 gegen Sporting Lissabon. Das Playoff-Hinspiel in Portugal hatten die Dortmunder in der vergangenen Woche 3:0 beim komplett harmlosen portugiesischen Spitzenreiter gewonnen. Am Freitag wird dem BVB entweder der OSC Lille oder Aston Villa als Gegner für das Achtelfinale zugelost. Beides scheinen trotz der aktuellen Lage des kriselnden Bundesliga-Elften machbare Gegner zu sein.
Ein Mann ist bei einem Dortmunder Champions-League-Spiel ums Leben gekommen.
David Young/dpa
20. Februar 2025 um 16:30 Uhr
Schock-Nachricht aus Dortmund. Beim Champions-League-Spiel des BVB am Mittwoch ist ein Mann gestorben. Er war seit Jahren als Helfer für den Club im Einsatz.
Borussia Dortmund: Volunteer tot
Der Mann starb beim Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon (0:0), das für die Dortmunder das Erreichen des Achtelfinales bedeutete. Er war freiwilliger Helfer des Vereins. Zu den Todesumständen gibt es bislang keine Angaben.
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Mann hinterlässt zwei Töchter
Bei dem Toten handelt es sich um einen 63-Jährigen, der seit knapp zwölf Jahren als Volunteer bei Heimspielen des BVB arbeitete. Er hinterlässt eine Frau und zwei Töchter. (nbo)
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Angesichts dieser Nachricht tritt das sportliche Geschehen vom Mittwochabend in den Hintergrund. Am Donnerstag (20. Februar) überbrachte Borussia Dortmund die traurige Nachricht. Beim Spiel gegen Sporting Lissabon verstarb ein langjähriger Volunteer des BVB.
Im Rückspiel der Champions-League-Playoffs hatte Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon wenig Mühe, ins Achtelfinale einzuziehen. Während auf der Tribüne tausende mit der Mannschaft feierten, ereignete sich ein trauriger Todesfall.
Borussia Dortmund: Volunteer gestorben
In knappen Worten drückte der BVB seine Trauer aus. Martin Labus hatte seit 2013 im Volunteer-Team der Schwarz-Gelben gearbeitet. Seither diente er bei fast jedem Heimspiel als Ansprechpartner für Stadionbesucher. Im Info-Team „Team Außen“ stand er Fans immer zur Seite, wenn diese mit ihren Fragen und Anliegen auf ihn und sein Team zukamen.
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Am Mittwoch, beim Spiel zwischen Borussia Dortmund und Sporting Lissabon verstarb Labus im Alter von 63 Jahren. Zu den Hintergründen ist nichts bekannt. Labus hinterlässt seine Ehefrau und die beiden Zwillingstöchter.
Beim BVB, das wird aus dem Nachruf des Vereins deutlich, hinterlässt er eine Lücke. „Bei seinen Volunteer-Kollegen war er äußerst beliebt, seine kecken Sprüche brachten immer wieder ein Lächeln auf die Gesichter seiner Mitmenschen“, schreibt die Borussia.
BVB-Fans trauern mit
Die Nachricht rührt auch die Fans von Borussia Dortmund zur Trauer. „Möchte der Familie und Freunden mein aufrichtiges Beileid aussprechen“, schreibt ein Anhänger bei „X“. Viele schließen sich mit der Botschaft „Ruhe in Frieden“ an.
Hier liest du noch mehr:
Am Mittwochabend trat der BVB zum Rückspiel in den Playoffs der Champions League an. Nachdem man das Hinspiel mit 3:0 in Portugal gewonnen hatte, reichte am Mittwochabend ein schmuckloses 0:0 zum Weiterkommen.
Große Trauer bei Borussia Dortmund. Während des Champions-League-Spiels gegen Sporting Lissabon ist ein BVB-Volunteer gestorben.
5 Min Lesezeit
Hier gibt es alle BVB-News und Gerüchte:
20. Februar, 15.46 Uhr: Borussia Dortmund trauert um Volunteer
Große Trauer bei Borussia Dortmund. Am Mittwochabend während des Champions-League-Spiels gegen Sporting Lissabon ist Martin Labus, ein langjähriger Volunteer, gestorben. Er ist 63 Jahre alt geworden. „Martin Labus war seit Juli 2013 ein fester Bestandteil des Volunteer-Teams und hat seither bei fast jedem Spiel unterstützt. Mit seiner unermüdlichen Einsatzbereitschaft war er eine große Bereicherung für die Volunteers. Im Info-Team „Team Außen“ stand er zahlreichen Fans mit Rat und Tat zur Seite und war stets bereit, bei Fragen und Anliegen zu helfen. Bei seinen Volunteer-Kollegen war er äußerst beliebt, seine kecken Sprüche brachten immer wieder ein Lächeln auf die Gesichter seiner Mitmenschen“, schreibt der BVB in einer Mitteilung. „Wir sind mit unseren Gedanken bei seiner Familie.“ Labus hinterlässt eine Frau und zwei Töchter.
18. Februar, 22.18 Uhr: Kovac-Ansage an BVB-Profis nach Presse-Aufreger in Bochum
Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac hat seine Spieler für ihr Verhalten nach dem 0:2 beim VfL Bochum gerüffelt. Dass die enttäuschten Profis nach einer Niederlage wie am vergangenen Samstag nicht mit Journalisten sprechen, werde es in Zukunft nicht mehr geben „In Zukunft werden sich die Spieler den Nachfragen stellen. Das gehört zum Leben dazu. Das werden wir mit Sicherheit besser machen“, sagte der 53-Jährige am Dienstag.
Nach der Blamage beim abstiegsbedrohten Reviernachbarn waren nur zwei Spieler den vertraglichen Pflichten nachgekommen und vor die TV-Kameras getreten. Den Fragen aller anderen Journalisten entzogen sich die Profis indes. „Das ist nicht gut gelaufen, dass niemand bei der schreibenden Zunft war“, meinte Kovac. „Da werde ich auch dafür sorgen, dass das in Zukunft nicht mehr passiert. Ich bitte um Nachsicht.“
18. Februar, 19.45 Uhr: Roggow verhandelt mit Hertha BSC
Am Samstag noch war Franz Roggow Siegtorschütze beim 1:0-Erfolg von Borussia Dortmunds U23 gegen den SV Sandhausen. Den trainingsfreien Dienstag nutzte der 22-Jährige nun offenbar für weitere persönliche Weichenstellungen. Ein Video von Sky, das bei „X“ kursiert, zeigt, wie der BVB-Mittelfeldspieler gemeinsam mit seinem Berater Mohamed Meziani die Geschäftsstelle von Hertha BSC besucht.
Roggow, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, führt derzeit Vertragsverhandlungen. Berlin ist dabei einer von mehreren Zweitligisten, die Interesse am Dortmunder zeigen. Roggow (Marktwert: 600.000 Euro) war 2021 vom FC St. Pauli zur BVB-U23 gewechselt und hat sich dort nach kurzer Anlaufzeit rasch zum absoluten Stammspieler entwickelt. Dennoch ist sein Abgang im Juni gewiss – der 22-Jährige möchte den nächsten Schritt in seiner Karriere machen.
16. Februar, 17.17 Uhr: Ragnick übt massive Kritik an BVB-Kaderplanung
Ralf Rangnick (66) hat in der sportlichen Krise von Borussia Dortmund die Kaderplanung des Klubs kritisiert. Der österreichische Nationalcoach war vor der Verpflichtung von Niko Kovac selbst ein Trainerkandidat beim BVB und sagte bei „Bild Sport“: „Man hat nicht das Gefühl, dass als Überschrift steht: Wie wollen wir eigentlich spielen? Wie wollen wir auftreten? Wie wollen wir wahrgenommen werden? Da kann man den Spielern nicht den Vorwurf machen. Sondern das liegt daran, dass über Jahre hinweg dieser Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt worden ist.“
Rangnick hatte im Januar in Salzburg Gespräche mit Hans-Joachim Watzke und Lars Ricken über ein mögliches Engagement bei den Schwarzgelben gesprochen, letztlich aber abgesagt. Die Krise der Dortmunder hat seiner Meinung nach einen langen Vorlauf.
„Gehen wir mal in die Zeit zurück, in der der BVB am erfolgreichsten war in den letzten 20 Jahren. Das waren die Jahre unter Jürgen Klopp“, sagte Rangnick. „Damals hat man von Anfang an in der Kaderzusammenstellung darauf geachtet, dass die Spieler zu der gewünschten Spielweise von Jürgen Klopp passen. Damals gab es drei Entscheider, die auch nach außen hin die Entscheider waren mit Aki Watzke, mit Michael Zorc und mit Jürgen Klopp. Und in jedem Transferfenster hat man diesen Kader zusammengestellt, der dann am Ende zweimal Deutscher Meister und Pokalsieger wurde.“
Damals sei der BVB „tatsächlich eine Marke“ gewesen, so Rangnick. „Jetzt haben sie den zehnten oder zwölften Trainer seit Jürgen Klopp nicht mehr da ist. Aber man hat einfach nicht mehr stringent nach irgendeiner vorgestellten Spielweise den Kader zusammengestellt.“
16. Februar, 16.28 Uhr: Diallo sichert Auswärtssieg der BVB-U19
Borussia Dortmunds U19 hat das Aus in der Youth League gegen Real Madrid gut verkraftet. Bei Union Berlin siegte die Mannschaft von Mike Tullberg am Sonntag mt 4:2 (1:2) und drehte dabei einen zweimaligen Rückstand. Zum Matchwinner avancierte Ousmane Diallo mit einem Doppelpack (73., 82.).
Den besseren Start erwischten jedoch die Gastgeber. Nach einem Fehler von BVB-Rechtsverteidiger William Rashidi schob Musa Alkan zur Berliner Führung ein. Dortmund fand durch Pharell Kegni jedoch die direkte Antwort (6.). Eine weitere Unaufmerksamkeit in der Defensive führte nach Foul von Dortmunds Torhüter Robin Lisewski zur erneuten Union-Führung per Elfmeter durch Duje Sliskovic (19.).
Nach insgesamt vier Wechseln bis zur 71. Minute übernahmen die Schwarzgelben immer mehr die Spielkontrolle und drehten die Partie innerhalb von zehn Minuten durch Diallo und Joker Alex Niziolek (77.). „Wir haben das Spiel in der zweiten Halbzeit bestimmt und die drei Tore erzwungen“, sagte Tullberg. In der Tabelle rückt der BVB mit sechs Punkten auf Rang zwei vor. Am kommenden Samstag (12 Uhr) folgt ein weiteres Auswärtsspiel beim Tabellenvierten FSV Mainz 05.
15. Februar. 18.23 Uhr: BVB-U23 beendet Sieglos-Serie gegen Sandhausen
Die BVB-U23 ist zurück in der Erfolgsspur. Durch ein 1:0 gegen den SV Sandhausen beendete die schwarzgelbe Drittliga-Filiale ihre seit drei Spielen andauernde Sieg- und Torlos-Serie. Den Treffer des Tages erzielte Franz Roggow nach einem Doppelpass mit Jordi Paulina nach 17 Minuten.
Der BVB war in der ersten Hälfte drückend überlegen, vergab jedoch eine Reihe von Großchancen. Die dickste gab es nach 27 Minuten, als Michael Eberwein die Latte traf. Nach der Pause ein anderes Bild: Sandhausen drückte, die Borussia geriet vollkommen in die Defensive. Sie hatte in Torwart Marcel Lotka aber einen starken Rückhalt, der den Sieg festhielt.
„Ich bin erleichtert und zufrieden. In der ersten Hälfte haben wir genau das auf dem Platz bekommen, was wir uns vorgenommen hatten. Wir haben es aber versäumt, deutlich höher zu führen. Ein 2:0, 3:0 wäre möglich gewesen. In der zweiten Halbzeit haben wir eine tolle kämpferische Leistung geboten und es als Mannschaft rigoros verteidigt“, befand BVB-U23-Trainer Jan Zimmermann.
12. Februar, 12 Uhr: DFB terminiert Drittliga-Spieltage der BVB-U23
Der DFB hat die Spieltage 27 bis 30 in der 3. Liga terminiert. Glück für die U23 von Borussia Dortmund: An diesen vier Spieltagen findet keine Begegnung parallel zu den Profis statt. Eine Partie steigt allerdings am Achtelfinal-Spieltag der Champions League. Die Ansetzungen im Überblick:
06. Februar, 13.08 Uhr: DFL terminiert Bundesliga-Spieltage 25 bis 27
Die Deutsche Fußball Liga hat am Donnerstag die zeitegnauen Ansetzungen für die Bundesliga-Spieltage 25 bis 27 bekanntgegeben. Alle BVB-Termine auf einen Blick:
Fenerbahce gastiert am Donnerstag in der Europa League bei RSC Anderlecht. Hier erfahrt Ihr, wo das Spiel im TV und LIVE STREAM übertragen wird.
In der Europa League gehen die Rückspiele der Playoffs der K.-o.-Runde über die Bühne. Dabei bekommt es RSC Anderlecht am Donnerstag (20. Februar) mit auswärts mit Fenerbahce zu tun. Der Anstoß in Belgien erfolgt um 21 Uhr.
RSC Anderlecht vs Fenerbahce live sehen
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Außerdem dient der Brüsseler Lotto Park als Kulisse des Aufeinandertreffens zwischen den Violett-Weißen und den Gelben Kanarienvögeln. Vor einer Woche gewann Fenerbahce das Hinspiel gegen RSC Anderlecht mit 3:0.
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GOAL erklärt Euch in diesem Artikel, wo Ihr RSC Anderlecht vs. Fenerbahce im LIVE STREAM und TV anschauen könnt.
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RSC Anderlecht-News
RSC Anderlecht geht nach der Niederlage in Istanbul mit einem Drei-Tore-Rückstand ins Heimspiel gegen Fenerbahce.
Die Mannschaft von David Hubert hatte in der Ligaphase 14 Punkte geholt und den zehnten Platz erreicht.
Allerdings hatten die Violett-Weißen diese Zähler von Ende September bis Mitte Dezember mitgenommen.
Danach hatte RSC Anderlecht Ende Januar ein 0:2 bei Viktoria Pilsen sowie ein 3:4 gegen die TSG Hoffenheim verzeichnet.
Die Aufstellung von RSC Anderlecht:
Etwa eine Stunde vor Spielbeginn könnt Ihr hier die Aufstellung einsehen.
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Fenerbahce-News
Fenerbahce hatte die Ligaphase als 24. und mit zehn Zählern abgeschlossen.
Die Elf von Jose Mourinho beendete mit dem 3:0 gegen RSC Anderlecht eine Serie mit drei sieglosen Europa-League-Auftritten.
Die Gelben Kanarienvögel hatten ab Mitte Dezember ein 0:2 gegen Athletic Bilbao, eine Nullnummer gegen Olympique Lyon und ein 2:2 bei Midtjylland erlebt.
Die Aufstellung von Fenerbahce
Etwa eine Stunde vor Spielbeginn könnt Ihr hier die Aufstellung einsehen.
RSC Anderlecht gegen Fenerbahce live im TV und LIVE STREAM sehen: Der direkte Vergleich
RSC Anderlecht vs. Fenerbahce live anschauen: Nützliche Links
Laut Transferexperte Fabrizio Romano ist im Fall Almugera Kabar eine Entscheidung gefallen: Borussia Dortmund habe sich mit dem 18-jährigen Linksverteidiger auf eine Vertragsverlängerung geeinigt. Der aktuell bis 2026 datierte Vertrag werde bis zum Juni 2028 aufgefrischt.
Um die Entwicklung Kabars voranzutreiben, könnte im nächsten Sommer möglicherweise eine Leihe angepeilt werden, da es sicherlich nicht einfach werden dürfte, beim BVB auf ausreichend Spielpraxis zu kommen. Eine Bestätigung der Verlängerung steht von Vereinsseite noch aus.
Zur Erstmeldung vom 19. Februar 2025:
BVB und Kabar befinden sich in Vertragsgesprächen
Almugera Kabar und Borussia Dortmund befinden sich laut Informationen der Ruhr Nachrichten in Vertragsgesprächen. Der aktuelle Fördervertrag des 18-Jährigen ist noch bis 2026 datiert, könnte demnächst jedoch in einen Profikontrakt umgewandelt werden. Ob es dazu kommt, sei jedoch offen.
Denn sowohl im BVB- als auch im Kabar-Lager soll es noch grundsätzliche Dinge geben, die es abzuwägen gilt. Dabei geht es in erster Linie um eine passende Perspektive für die Zukunft des Linksverteidigers, der in seinem jungen Alter neben Stärken (z. B. mutige Offensivvorstöße) gewiss noch Schwächen (etwa gegen den Ball) offenbart.
Ob das Gesamtpaket für alle Beteiligten am Ende passt, soll dem Bericht zufolge im Frühjahr entschieden werden. Aus Sicht des Spielers wäre auch eine Verlängerung mit anschließender Ausleihe ein Thema, um andernorts zunächst auf wichtige Spielpraxis im Profibereich zu kommen.
LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren