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  • BVB: Schlief Kruse bei Kovac-Rede ein? | Sport

    BVB: Schlief Kruse bei Kovac-Rede ein? | Sport


    Nächste Runde im Dauer-Zoff!

    Ex-Nationalspieler Max Kruse und Dortmunds Cheftrainer Niko Kovac werden keine Freunde mehr. Zuletzt verhöhnte er seinen ehemaligen Wolfsburg-Coach auf seinem Instagram-Profil (488.000 Follower) noch während des laufenden Spiels, als der BVB 0:2 beim VfL Bochum zurücklag: „Oh, Niko Kovac. Oh, Niko Kovac. QUATSCH“, sang Kruse schadenfroh und schrieb dazu: „Sorry, aber ich kann nicht anders“.

    Die gegenseitige Antipathie ist ein Ergebnis aus der gemeinsamen Zeit beim VfL Wolfsburg (Hinrunde 2022). Jetzt gibt es ein neues Gerücht, das ein Puzzle-Teil zum schlechten Verhältnis der beiden sein könnte. Demnach soll Kruse damals bei Kovac-Ansprachen in der Kabine eingenickt sein.



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  • Borussia Dortmunds Jamie Gittens – vom Bayern-Flirt zum Sinnbild der BVB-Krise: “Kann bei uns in der Westfalenliga spielen”

    Borussia Dortmunds Jamie Gittens – vom Bayern-Flirt zum Sinnbild der BVB-Krise: “Kann bei uns in der Westfalenliga spielen”


    Der Motor bei Borussia Dortmund stottert seit Wochen extrem. Ein Gesicht der Krise ist Jamie Gittens, der weit unter seinen Möglichkeiten spielt – und zuletzt von einer BVB-Legende zerpflückt wurde.

    Von Chris Lugert

    Es ist das bestimmende Thema der vergangenen Monate bei Borussia Dortmund: Zwischen der individuellen Qualität im Kader und den Leistungen auf dem Platz herrscht eine unerklärliche Diskrepanz.

    Rein auf dem Papier verfügt der BVB über eine eindrucksvolle Mannschaft, die es aber unter keinem Trainer schafft, ihr Potenzial voll auszuschöpfen. Sinnbildlich für diese Problematik steht Toptalent Jamie Gittens.

    Mit einem Marktwert in Höhe von 50 Millionen Euro (Quelle: transfermarkt.de) ist der Engländer derzeit der wertvollste Spieler im gesamten Dortmunder Kader. Auch dem FC Bayern wurde immer wieder Interesse nachgesagt. Doch seit Wochen läuft der 20-Jährige seiner Form hinterher.

    Im Playoff-Rückspiel der Champions League gegen Sporting Lissabon (0:0) war er neben Serhou Guirassy der schwächste Dortmunder Spieler auf dem Feld (ran-Note 5) und wurde bereits in der Halbzeitpause von Niko Kovac ausgewechselt. Seine Fähigkeiten im Dribbling brachte er erneut viel zu selten ein, stattdessen verzettelte er sich und verlor viel zu häufig den Ball.

    Dabei hat Gittens bereits mehr als nur angedeutet, wozu er imstande sein kann. Sein Start in die Saison war stark, zum Bundesliga-Auftakt gegen Eintracht Frankfurt traf er doppelt, ebenso im ersten Champions-League-Spiel in Brügge.

    Jamie Gittens: Schlimme Flaute nach starker Phase

    Zudem schien er in den Wochen vor und unmittelbar nach der Winterpause endlich seine Konstanz gefunden zu haben. Zwischen dem elften und 17. Spieltag erzielte er in der Bundesliga fünf Tore und gab zwei Assists, unter anderem traf er beim 1:1 gegen die Bayern.

    Die Münchner, so berichtete unter anderem “Sky”, sollen Gittens längst auf der Liste für mögliche Neuzugänge haben, sollten Spieler wie Leroy Sane und/oder Serge Gnabry und/oder Kingsley Coman den Klub verlassen. Auch bei anderen europäischen Klubs, besonders in England, steht er hoch im Kurs.

    Doch seit seinem Tor in Kiel, als der BVB ohnehin völlig unter die Räder kam, herrscht bei Gittens eine derbe Flaute. Neun Pflichtspiele ist er inzwischen ohne jede Torbeteiligung, längst ist der gebürtige Londoner ein Sinnbild der Krise und der gesamten Dortmunder Probleme.

    BVB-Krise immer größer? Kovac zieht Fazit

    Denn Gittens reiht sich ein in eine Riege junger, hochtalentierter Spieler wie Karim Adeyemi und Maximilian Beier, die sich beim BVB aktuell schwer damit tun, den nächsten Schritt zu gehen. Was auch daran liegt, dass die Gesamtsituation des Klubs gerade diesen Spielern aktuell wenig Möglichkeiten gibt, befreit aufzuspielen.

    BVB-Ikone Kevin Großkreutz holte zuletzt bereits zu einem Rundumschlag gegen Gittens aus. In seinem eigenen Podcast “Viertelstunde Fußball” bemängelte der langjährige Fanliebling die Inkonstanz des Außenstürmers.

    “Wenn er einen guten Tag hat, ist er ein Weltklassespieler, wenn nicht, dann kann er bei uns in der Westfalenliga spielen”, sagte Großkreutz, der nach dem Ende seiner Profikarriere inzwischen beim SV Wacker Obercastrop in besagter Westfalenliga kickt.

    Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie Facebook, Instagram oder Youtube. Aktiviere bitte Personalisierte Anzeigen und Inhalte sowie Anbieter außerhalb des CMP Standards, um diese Inhalte anzuzeigen.

    Gittens inzwischen Stammspieler beim BVB

    Harte Worte, die Gittens aktuell aber gut beschreiben. Die Weltklasse trägt er in sich, er hat es bereits bewiesen. Und doch muss er irgendwann anfangen, ein prägender Unterschiedsspieler in Dortmund zu werden. An mangelnden Gelegenheiten, sich zu beweisen, liegt es nicht. Von den 34 Pflichtspielen des BVB in dieser Saison stand er 29-mal in der Startelf.

    Diesbezüglich hat er den nächsten Schritt im Vergleich zur Vorsaison bereits gemacht. Damals pendelte er unter Edin Terzic wesentlich häufiger zwischen Startelf und Jokerrolle. Entsprechend mau waren seine individuellen Statistiken. Inzwischen aber ist er unumstrittene Stammkraft.

    FC Bayern München: Angebliche Streichliste von Verkaufskandidaten sorgt für Aufsehen

    <strong><em>Angebliche Abschussliste des FC Bayern</em></strong><br><em>Der FC Bayern München will im Sommer Spieler verkaufen, das ist relativ klar. Wie die "Sport Bild" nun berichtet, soll es sich um gleich sieben konkrete Akteure handeln, die den FC Bayern nach der Saison gewinnbringend verlassen sollen. Angeblich, weil Max Eberl bis zu 200 Millionen Euro einsparen muss.</em>

    © Sven Simon

    Angebliche Abschussliste des FC Bayern
    Der FC Bayern München will im Sommer Spieler verkaufen, das ist relativ klar. Wie die “Sport Bild” nun berichtet, soll es sich um gleich sieben konkrete Akteure handeln, die den FC Bayern nach der Saison gewinnbringend verlassen sollen. Angeblich, weil Max Eberl bis zu 200 Millionen Euro einsparen muss.

    <strong>Leon Goretzka</strong><br>Kein neuer Name ist Leon Goretzka. Der zentrale Mittelfeldspieler hat sich zwar zuletzt zurück in die erste Elf gekämpft, soll jedoch trotzdem im Sommer verkauft werden. Er profitiert von den Verletzungen und Formschwächen anderer Spieler.

    © Eibner

    Leon Goretzka
    Kein neuer Name ist Leon Goretzka. Der zentrale Mittelfeldspieler hat sich zwar zuletzt zurück in die erste Elf gekämpft, soll jedoch trotzdem im Sommer verkauft werden. Er profitiert von den Verletzungen und Formschwächen anderer Spieler.

    <strong>Kingsley Coman</strong><br>Gleiches gilt für Kingsley Coman. Der Flügelspieler ist aktuell hintendran, was die Form angeht. Das gilt, abgesehen von Michael Olise, jedoch für alle Flügelspieler des FCB. Coman absolvierte trotz weitestgehend verletzungsfreier Zeit nur knapp die Hälfte der möglichen Pflichtspielminuten.

    © 2025 Getty Images

    Kingsley Coman
    Gleiches gilt für Kingsley Coman. Der Flügelspieler ist aktuell hintendran, was die Form angeht. Das gilt, abgesehen von Michael Olise, jedoch für alle Flügelspieler des FCB. Coman absolvierte trotz weitestgehend verletzungsfreier Zeit nur knapp die Hälfte der möglichen Pflichtspielminuten.

    <strong>Serge Gnabry</strong><br>Wie auch bei den beiden vorher genannten spielen bei Serge Gnabry Formschwäche sowie Kostengründe eine Rolle. Es soll vor allem das Gehaltsgefüge beim Rekordmeister nach unten korrigiert werden - dafür wäre auch der Nationalspieler prädestiniert.

    © 2025 Getty Images

    Serge Gnabry
    Wie auch bei den beiden vorher genannten spielen bei Serge Gnabry Formschwäche sowie Kostengründe eine Rolle. Es soll vor allem das Gehaltsgefüge beim Rekordmeister nach unten korrigiert werden – dafür wäre auch der Nationalspieler prädestiniert.

    <strong>Bryan Zaragoza</strong><br>Weniger um Gehalt als vielmehr um fehlende sportliche Perspektive geht es bei Bryan Zaragoza. Der spanische Flügelflitzer ist aktuell an die CA Osasuna ausgeliehen und ist dort unverzichtbar. Beim Rekordmeister hofft man darauf, eine Einigung zu erzielen, dass Zaragoza in Pamplona bleibt.

    © Kirchner-Media

    Bryan Zaragoza
    Weniger um Gehalt als vielmehr um fehlende sportliche Perspektive geht es bei Bryan Zaragoza. Der spanische Flügelflitzer ist aktuell an die CA Osasuna ausgeliehen und ist dort unverzichtbar. Beim Rekordmeister hofft man darauf, eine Einigung zu erzielen, dass Zaragoza in Pamplona bleibt.

    <strong>Joao Palhinha</strong><br>Nicht unbedingt verkauft werden soll Joao Palhinha. Freilich, die Bayern baggerten nahezu monatelang an dem Portugiesen, ehe sie ihn vom FC Fulham loseisen konnten. Allerdings spielt er weit unter den Erwartungen und ist aktuell nur selten gefragt. Aber nicht nur haben die Verantwortlichen ihn noch nicht aufgegeben, auch würde wohl kein Verein mehr die Summe aufbringen, die der Rekordmeister einst zahlte.

    © Werner Schmitt

    Joao Palhinha
    Nicht unbedingt verkauft werden soll Joao Palhinha. Freilich, die Bayern baggerten nahezu monatelang an dem Portugiesen, ehe sie ihn vom FC Fulham loseisen konnten. Allerdings spielt er weit unter den Erwartungen und ist aktuell nur selten gefragt. Aber nicht nur haben die Verantwortlichen ihn noch nicht aufgegeben, auch würde wohl kein Verein mehr die Summe aufbringen, die der Rekordmeister einst zahlte.

    <strong>Sacha Boey</strong><br>Seitdem er beim FC Bayern ist, verbrachte Sacha Boey mehr Zeit im Krankenlager der Säbener Straße als auf dem Platz. Noch immer scheint es, als hätte sich der Franzose nicht an das Tempo der Bundesliga gewöhnt. Auch ihm würden die Bayern keine Steine in den Weg legen.

    © 2025 Getty Images

    Sacha Boey
    Seitdem er beim FC Bayern ist, verbrachte Sacha Boey mehr Zeit im Krankenlager der Säbener Straße als auf dem Platz. Noch immer scheint es, als hätte sich der Franzose nicht an das Tempo der Bundesliga gewöhnt. Auch ihm würden die Bayern keine Steine in den Weg legen.

    <strong>Raphael Guerreiro</strong><br>Immer wieder schenkte Vincent Kompany Raphael Guerreiro das Vertrauen, nur selten zahlte er es zurück. Der Musterschüler von Thomas Tuchel ist gerade in dieser Saison weit weg von dem, was er zu seiner besten Zeit bei Borussia Dortmund gezeigt hat. Da er seinerzeit ablösefrei kam, würden sich die Bayern wohl auch bei einem moderaten Preis verkaufsbereit zeigen.

    © Eibner

    Raphael Guerreiro
    Immer wieder schenkte Vincent Kompany Raphael Guerreiro das Vertrauen, nur selten zahlte er es zurück. Der Musterschüler von Thomas Tuchel ist gerade in dieser Saison weit weg von dem, was er zu seiner besten Zeit bei Borussia Dortmund gezeigt hat. Da er seinerzeit ablösefrei kam, würden sich die Bayern wohl auch bei einem moderaten Preis verkaufsbereit zeigen.

    Mit sieben Toren und vier Vorlagen in der laufenden Bundesligasaison hat er längst persönliche Bestmarken aufgestellt, obwohl er seit Mitte Januar keinen Scorerpunkt mehr hinzufügen konnte. Die Entwicklung insgesamt ist positiv, allerdings ist die Delle der vergangenen Wochen extrem – und muss langsam ausgebeult werden.

    Doch das gilt nicht nur für Gittens, sondern für den gesamten BVB. Das weiß auch Julian Brandt, der seinerseits selbst nach Konstanz sucht. “Das Selbstverständnis ist seit Wochen nicht da, wir stehen uns teilweise gegenseitig auf den Füßen. Es ist ein Spiegelbild, dass es in den letzten Wochen offensiv hakt”, sagte er nach dem Spiel gegen Sporting bei “DAZN”.

    Und weiter meinte Brandt: “Es ist Sand im Getriebe, da hilft auch kein Schamane mehr.” Kovac wiederum will es nicht mit Zauberei, sondern mit positiver Ansprache versuchen. “Wir wissen, dass der Kopf eine große Rolle spielt, wir versuchen den Jungs die Sachen zu zeigen, die sie richtig gut können. Ich glaube fest an die Jungs”, sagte der Kroate.

    Gittens wäre hier einer der ersten Adressaten, bei denen er diese Herangehensweise ausprobieren kann. Denn an der Qualität mangelt es nicht.



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  • Borussia Dortmund – Jamie Gittens steckt in der Formkrise: “Kann bei uns in der Westfalenliga spielen”

    Borussia Dortmund – Jamie Gittens steckt in der Formkrise: “Kann bei uns in der Westfalenliga spielen”


    Der Motor bei Borussia Dortmund stottert seit Wochen extrem. Ein Gesicht der Krise ist Jamie Gittens, der weit unter seinen Möglichkeiten spielt – und zuletzt von einer BVB-Legende zerpflückt wurde.

    Von Chris Lugert

    Es ist das bestimmende Thema der vergangenen Monate bei Borussia Dortmund: Zwischen der individuellen Qualität im Kader und den Leistungen auf dem Platz herrscht eine unerklärliche Diskrepanz.

    Rein auf dem Papier verfügt der BVB über eine eindrucksvolle Mannschaft, die es aber unter keinem Trainer schafft, ihr Potenzial voll auszuschöpfen. Sinnbildlich für diese Problematik steht Toptalent Jamie Gittens.

    Mit einem Marktwert in Höhe von 50 Millionen Euro (Quelle: transfermarkt.de) ist der Engländer derzeit der wertvollste Spieler im gesamten Dortmunder Kader. Doch seit Wochen läuft der 20-Jährige seiner Form hinterher.

    Im Playoff-Rückspiel der Champions League gegen Sporting Lissabon (0:0) war er neben Serhou Guirassy der schwächste Dortmunder Spieler auf dem Feld (ran-Note 5) und wurde bereits in der Halbzeitpause von Niko Kovac ausgewechselt. Seine Fähigkeiten im Dribbling brachte er erneut viel zu selten ein, stattdessen verzettelte er sich und verlor viel zu häufig den Ball.

    Dabei hat Gittens bereits mehr als nur angedeutet, wozu er imstande sein kann. Sein Start in die Saison war stark, zum Bundesliga-Auftakt gegen Eintracht Frankfurt traf er doppelt, ebenso im ersten Champions-League-Spiel in Brügge.

    Jamie Gittens: Schlimme Flaute nach starker Phase

    Zudem schien er in den Wochen vor und unmittelbar nach der Winterpause endlich seine Konstanz gefunden zu haben. Zwischen dem elften und 17. Spieltag erzielte er in der Bundesliga fünf Tore und gab zwei Assists, unter anderem traf er beim 1:1 gegen die Bayern.

    Die Münchner, so berichtete unter anderem “Sky”, sollen Gittens längst auf der Liste für mögliche Neuzugänge haben, sollten Spieler wie Leroy Sane und/oder Serge Gnabry und/oder Kingsley Coman den Klub verlassen. Auch bei anderen europäischen Klubs, besonders in England, steht er hoch im Kurs.

    Doch seit seinem Tor in Kiel, als der BVB ohnehin völlig unter die Räder kam, herrscht bei Gittens eine derbe Flaute. Neun Pflichtspiele ist er inzwischen ohne jede Torbeteiligung, längst ist der gebürtige Londoner ein Sinnbild der Krise und der gesamten Dortmunder Probleme.

    BVB-Krise immer größer? Kovac zieht Fazit

    Denn Gittens reiht sich ein in eine Riege junger, hochtalentierter Spieler wie Karim Adeyemi und Maximilian Beier, die sich beim BVB aktuell schwer damit tun, den nächsten Schritt zu gehen. Was auch daran liegt, dass die Gesamtsituation des Klubs gerade diesen Spielern aktuell wenig Möglichkeiten gibt, befreit aufzuspielen.

    BVB-Ikone Kevin Großkreutz holte zuletzt bereits zu einem Rundumschlag gegen Gittens aus. In seinem eigenen Podcast “Viertelstunde Fußball” bemängelte der langjährige Fanliebling die Inkonstanz des Außenstürmers.

    “Wenn er einen guten Tag hat, ist er ein Weltklassespieler, wenn nicht, dann kann er bei uns in der Westfalenliga spielen”, sagte Großkreutz, der nach dem Ende seiner Profikarriere inzwischen beim SV Wacker Obercastrop in besagter Westfalenliga kickt.

    Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie Facebook, Instagram oder Youtube. Aktiviere bitte Personalisierte Anzeigen und Inhalte sowie Anbieter außerhalb des CMP Standards, um diese Inhalte anzuzeigen.

    Gittens inzwischen Stammspieler beim BVB

    Harte Worte, die Gittens aktuell aber gut beschreiben. Die Weltklasse trägt er in sich, er hat es bereits bewiesen. Und doch muss er irgendwann anfangen, ein prägender Unterschiedsspieler in Dortmund zu werden. An mangelnden Gelegenheiten, sich zu beweisen, liegt es nicht. Von den 34 Pflichtspielen des BVB in dieser Saison stand er 29-mal in der Startelf.

    Diesbezüglich hat er den nächsten Schritt im Vergleich zur Vorsaison bereits gemacht. Damals pendelte er unter Edin Terzic wesentlich häufiger zwischen Startelf und Jokerrolle. Entsprechend mau waren seine individuellen Statistiken. Inzwischen aber ist er unumstrittene Stammkraft.

    FC Bayern München: Angebliche Streichliste von Verkaufskandidaten sorgt für Aufsehen

    <strong><em>Angebliche Abschussliste des FC Bayern</em></strong><br><em>Der FC Bayern München will im Sommer Spieler verkaufen, das ist relativ klar. Wie die "Sport Bild" nun berichtet, soll es sich um gleich sieben konkrete Akteure handeln, die den FC Bayern nach der Saison gewinnbringend verlassen sollen. Angeblich, weil Max Eberl bis zu 200 Millionen Euro einsparen muss.</em>

    © Sven Simon

    Angebliche Abschussliste des FC Bayern
    Der FC Bayern München will im Sommer Spieler verkaufen, das ist relativ klar. Wie die “Sport Bild” nun berichtet, soll es sich um gleich sieben konkrete Akteure handeln, die den FC Bayern nach der Saison gewinnbringend verlassen sollen. Angeblich, weil Max Eberl bis zu 200 Millionen Euro einsparen muss.

    <strong>Leon Goretzka</strong><br>Kein neuer Name ist Leon Goretzka. Der zentrale Mittelfeldspieler hat sich zwar zuletzt zurück in die erste Elf gekämpft, soll jedoch trotzdem im Sommer verkauft werden. Er profitiert von den Verletzungen und Formschwächen anderer Spieler.

    © Eibner

    Leon Goretzka
    Kein neuer Name ist Leon Goretzka. Der zentrale Mittelfeldspieler hat sich zwar zuletzt zurück in die erste Elf gekämpft, soll jedoch trotzdem im Sommer verkauft werden. Er profitiert von den Verletzungen und Formschwächen anderer Spieler.

    <strong>Kingsley Coman</strong><br>Gleiches gilt für Kingsley Coman. Der Flügelspieler ist aktuell hintendran, was die Form angeht. Das gilt, abgesehen von Michael Olise, jedoch für alle Flügelspieler des FCB. Coman absolvierte trotz weitestgehend verletzungsfreier Zeit nur knapp die Hälfte der möglichen Pflichtspielminuten.

    © 2025 Getty Images

    Kingsley Coman
    Gleiches gilt für Kingsley Coman. Der Flügelspieler ist aktuell hintendran, was die Form angeht. Das gilt, abgesehen von Michael Olise, jedoch für alle Flügelspieler des FCB. Coman absolvierte trotz weitestgehend verletzungsfreier Zeit nur knapp die Hälfte der möglichen Pflichtspielminuten.

    <strong>Serge Gnabry</strong><br>Wie auch bei den beiden vorher genannten spielen bei Serge Gnabry Formschwäche sowie Kostengründe eine Rolle. Es soll vor allem das Gehaltsgefüge beim Rekordmeister nach unten korrigiert werden - dafür wäre auch der Nationalspieler prädestiniert.

    © 2025 Getty Images

    Serge Gnabry
    Wie auch bei den beiden vorher genannten spielen bei Serge Gnabry Formschwäche sowie Kostengründe eine Rolle. Es soll vor allem das Gehaltsgefüge beim Rekordmeister nach unten korrigiert werden – dafür wäre auch der Nationalspieler prädestiniert.

    <strong>Bryan Zaragoza</strong><br>Weniger um Gehalt als vielmehr um fehlende sportliche Perspektive geht es bei Bryan Zaragoza. Der spanische Flügelflitzer ist aktuell an die CA Osasuna ausgeliehen und ist dort unverzichtbar. Beim Rekordmeister hofft man darauf, eine Einigung zu erzielen, dass Zaragoza in Pamplona bleibt.

    © Kirchner-Media

    Bryan Zaragoza
    Weniger um Gehalt als vielmehr um fehlende sportliche Perspektive geht es bei Bryan Zaragoza. Der spanische Flügelflitzer ist aktuell an die CA Osasuna ausgeliehen und ist dort unverzichtbar. Beim Rekordmeister hofft man darauf, eine Einigung zu erzielen, dass Zaragoza in Pamplona bleibt.

    <strong>Joao Palhinha</strong><br>Nicht unbedingt verkauft werden soll Joao Palhinha. Freilich, die Bayern baggerten nahezu monatelang an dem Portugiesen, ehe sie ihn vom FC Fulham loseisen konnten. Allerdings spielt er weit unter den Erwartungen und ist aktuell nur selten gefragt. Aber nicht nur haben die Verantwortlichen ihn noch nicht aufgegeben, auch würde wohl kein Verein mehr die Summe aufbringen, die der Rekordmeister einst zahlte.

    © Werner Schmitt

    Joao Palhinha
    Nicht unbedingt verkauft werden soll Joao Palhinha. Freilich, die Bayern baggerten nahezu monatelang an dem Portugiesen, ehe sie ihn vom FC Fulham loseisen konnten. Allerdings spielt er weit unter den Erwartungen und ist aktuell nur selten gefragt. Aber nicht nur haben die Verantwortlichen ihn noch nicht aufgegeben, auch würde wohl kein Verein mehr die Summe aufbringen, die der Rekordmeister einst zahlte.

    <strong>Sacha Boey</strong><br>Seitdem er beim FC Bayern ist, verbrachte Sacha Boey mehr Zeit im Krankenlager der Säbener Straße als auf dem Platz. Noch immer scheint es, als hätte sich der Franzose nicht an das Tempo der Bundesliga gewöhnt. Auch ihm würden die Bayern keine Steine in den Weg legen.

    © 2025 Getty Images

    Sacha Boey
    Seitdem er beim FC Bayern ist, verbrachte Sacha Boey mehr Zeit im Krankenlager der Säbener Straße als auf dem Platz. Noch immer scheint es, als hätte sich der Franzose nicht an das Tempo der Bundesliga gewöhnt. Auch ihm würden die Bayern keine Steine in den Weg legen.

    <strong>Raphael Guerreiro</strong><br>Immer wieder schenkte Vincent Kompany Raphael Guerreiro das Vertrauen, nur selten zahlte er es zurück. Der Musterschüler von Thomas Tuchel ist gerade in dieser Saison weit weg von dem, was er zu seiner besten Zeit bei Borussia Dortmund gezeigt hat. Da er seinerzeit ablösefrei kam, würden sich die Bayern wohl auch bei einem moderaten Preis verkaufsbereit zeigen.

    © Eibner

    Raphael Guerreiro
    Immer wieder schenkte Vincent Kompany Raphael Guerreiro das Vertrauen, nur selten zahlte er es zurück. Der Musterschüler von Thomas Tuchel ist gerade in dieser Saison weit weg von dem, was er zu seiner besten Zeit bei Borussia Dortmund gezeigt hat. Da er seinerzeit ablösefrei kam, würden sich die Bayern wohl auch bei einem moderaten Preis verkaufsbereit zeigen.

    Mit sieben Toren und vier Vorlagen in der laufenden Bundesligasaison hat er längst persönliche Bestmarken aufgestellt, obwohl er seit Mitte Januar keinen Scorerpunkt mehr hinzufügen konnte. Die Entwicklung insgesamt ist positiv, allerdings ist die Delle der vergangenen Wochen extrem – und muss langsam ausgebeult werden.

    Doch das gilt nicht nur für Gittens, sondern für den gesamten BVB. Das weiß auch Julian Brandt, der seinerseits selbst nach Konstanz sucht. “Das Selbstverständnis ist seit Wochen nicht da, wir stehen uns teilweise gegenseitig auf den Füßen. Es ist ein Spiegelbild, dass es in den letzten Wochen offensiv hakt”, sagte er nach dem Spiel gegen Sporting bei “DAZN”.

    Und weiter meinte Brandt: “Es ist Sand im Getriebe, da hilft auch kein Schamane mehr.” Kovac wiederum will es nicht mit Zauberei, sondern mit positiver Ansprache versuchen. “Wir wissen, dass der Kopf eine große Rolle spielt, wir versuchen den Jungs die Sachen zu zeigen, die sie richtig gut können. Ich glaube fest an die Jungs”, sagte der Kroate.

    Gittens wäre hier einer der ersten Adressaten, bei denen er diese Herangehensweise ausprobieren kann. Denn an der Qualität mangelt es nicht.



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  • PSV besiegelt Italien-Katastrophe bei Juve-Krimi

    PSV besiegelt Italien-Katastrophe bei Juve-Krimi


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    Krimi! PSV besiegelt Italien-Desaster

    Zwei Teams aus den Niederlanden lassen die Fans der Serie A in der Champions League leiden. Nach Feyenoord wirft auch PSV ein Topteam raus!

    Bergamo muss sich Brügge in den Playoffs der Champions League geschlagen geben. Schlüsselszene war der verschossene Elfmeter von Ex-Leipziger Ademola Lookman. Dessen Fähigkeiten vom Punkt sorgen bei seinem Trainer für Ärger.

    Zwei Teams aus den Niederlanden lassen die Fans der Serie A in der Champions League leiden. Nach Feyenoord wirft auch PSV ein Topteam raus!

    Niederlande 2, Italien 0! Mit PSV Eindhoven hat in den Playoffs der Champions League schon die zweite Mannschaft aus der Eredivisie über ein Team aus der Serie A triumphiert!

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    Die Mannschaft des ehemaligen Dortmund-Trainers Peter Bosz setzte sich im Rückspiel gegen Juventus Turin mit 3:1 (1:1, 0:0) nach Verlängerung durch. Das Hinspiel hatte der italienische Rekordmeister 2:1 gewonnen.

    Bereits am Dienstag hatten sich zwei italienische Topklubs verabschiedet, einer davon, nämlich AC Mailand, gegen Feyenoord Rotterdam. Lediglich für das Aus von Atalanta Bergamo konnte man in den Niederlanden nichts, hier war ein Team aus Benelux-Nachbar Belgien – der FC Brügge – verantwortlich.

    Für die PSV-Tore sorgten der Ex-Bayern-Star Ivan Perisic (53. Spielminute), Ismaël Saibari (74.) sowie der Matchwinner Ryan Flamingo in der Verlängerung (98.). Timothy Weah (63.) hatte zwischenzeitlich für Juve ausgeglichen.



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  • Borussia Dortmund bei Champions-League-Auslosung im Glück

    Borussia Dortmund bei Champions-League-Auslosung im Glück


    1. ruhr24
    2. BVB
    Das BVB-Los wurde gezogen.
    Der BVB umgeht im Champions-League-Achtelfinale einige Hammer-Lose. © ZUMA Press/Imago

    Der BVB konnte den Einzug ins Achtelfinale der Champions League klarmachen. In der nächsten Runde profitiert der Revierklub vom Losglück.

    Veranstaltung: Auslosung des Champions-League-Achtelfinals
    Termin: Freitag (21. Februar), 12 Uhr
    Ort: Haus des Europäischen Fußballs, Nyon (Schweiz)

    BVB im Achtelfinale: Borussia Dortmund bei Champions-League-Auslosung im Glück

    +++ Hallo und herzlich willkommen zum Live-Ticker der Champions-League-Auslosung. Am Freitag (21. Februar) werden im Haus des Europäischen Fußballs in Nyon ab 12 Uhr die Achtelfinalpartien ermittelt. Borussia Dortmund ist einer von drei verbliebenen deutschen Vertretern in der „Königsklasse“. +++

    Dortmund/Nyon – Der BVB steht einmal mehr unter den besten 16 Mannschaften Europas. Den Grundstein dafür legte die Mannschaft von Trainer Niko Kovac in der Vorwoche mit einem 3:0-Erfolg bei Sporting Lissabon. Im Rückspiel am Mittwoch reichte Schwarz-Gelb ein 0:0 zur direkten Qualifikation.

    Der Gegner in der kommenden Runde wird am Freitag per Losverfahren ermittelt. Fest steht schon jetzt, dass Borussia Dortmund entweder auf den LOSC Lille oder auf Aston Villa trifft. Beide Teams schafften in der Vorrunde den Sprung unter die besten Acht und zogen direkt ins Achtelfinale ein. Die Play-off-Runde konnten sie somit überspringen.

    BVB trifft im Champions-League-Achtelfinale auf LOSC Lille oder Aston Villa

    Angesichts der weiteren feststehenden Achtelfinalteilnehmer wie beispielsweise dem FC Liverpool, dem FC Arsenal oder Inter Mailand hat der BVB also etwas Losglück. Sowohl Lille als auch Villa spielen bislang zwar eine durchaus erfolgreiche Europacup-Saison, bleiben in ihren Ligen aber ebenso hinter den Erwartungen zurück wie die Dortmunder.

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    Der LOSC Lille belegt in der Ligue 1 aktuell den fünften Rang und hat satte 18 Punkte Rückstand auf Spitzenreiter PSG. Pikant: Bei den Franzosen spielt Ex-BVB-Flop Thomas Meunier. Folglich könnte es im Achtelfinale ein spannendes Widersehen geben.

    Aston Villa steht in der englischen Premier League sogar noch schlechter da. Das Team von Trainer Unai Emery belegt nach einer schwachen Hinserie nur den neunten Rang. Unter anderem auch deshalb verstärkte sich Villa im Winter mit Ex-BVB-Profi Donyell Malen.

    Champions-League-Auslosung: FC Bayern droht direktes Duell mit Bayer Leverkusen

    Sollte es zu einem Aufeinandertreffen mit den „Lions“ kommen, würde der Niederländer allerdings nicht spielen. Die Engländer entschieden sich dazu, ihn bei der UEFA nicht für die Champions League zu melden.

    Neben dem BVB sind aus deutscher Sicht noch der FC Bayern und Bayer Leverkusen im Wettbewerb vertreten. Zu 50 Prozent werden die beiden Top-Teams der Bundesliga im Achtelfinale der Königsklasse aufeinandertreffen. Sollte das Los anders entscheiden, trifft der FCB auf Atlético Madrid und Bayer Leverkusen auf Real Madrid oder Manchester City.



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  • T-Frage bei Holstein Kiel vor dem Spiel gegen Bayer

    T-Frage bei Holstein Kiel vor dem Spiel gegen Bayer


    Plötzlich am Tabellenende – und ausgerechnet jetzt kommt Bayer Leverkusen. Fußball-Bundesligist Holstein Kiel bereitet sich in dieser Woche auf das Gastspiel des Deutschen Meisters und Pokalsiegers am Samstag, 22. Februar (15.30 Uhr), vor. Die Personallage bei den „Störchen“ ist weiterhin angespannt, nur auf einer Position ist eine Luxussituation entstanden. Die große Frage lautet: Wer steht im Tor?

    Der zuletzt in Frankfurt wegen eines grippalen Infekts ausgefallene Stammkeeper Timon Weiner stand beim Training am frühen Mittwochnachmittag wieder auf dem Platz. Dass der 26-Jährige am Samstag gegen Leverkusen wieder zwischen die Pfosten rückt, ist aber keineswegs selbstverständlich. Denn Weiners Vertreter Thomas Dähne zeigte bei der 1:3-Auswärtsniederlage gegen die Eintracht am vergangenen Sonntag eine gute Leistung.

    Ein Lob für beide Torhüter

    „Er hat Ruhe ausgestrahlt, alles ordentlich gemacht und einen Elfmeter gehalten“, blickte Trainer Marcel Rapp auf Dähnes Bundesliga-Debüt zurück. Gleichwohl erklärte der 45-Jährige auch: „Weiner war die Nummer 1.“ Wie man das „war“ interpretieren kann, dürfte reine Auslegungssache sein. Jedenfalls resümierte der Coach: „Wenn man so viele Schüsse aufs Tor kriegt wie er (Weiner, Anm. d. Red.), gibt es nun mal Bälle, die er hätte halten können. Es gab auch Spiele, in denen er es richtig gut gemacht hat.“ Am Freitag solle, so Rapp, vom Trainerteam eine Entscheidung gefällt und somit die T-Frage beantwortet werden, wer denn gegen Bayer 04 die schwierige Aufgabe lösen muss, die Holstein-Kiste so sauber zu halten wie nur irgendwie möglich.

    „Die Gegebenheiten sind schwierig, es fallen ja immer wieder Spieler aus.“

    Marcel Rapp

    Trainer Holstein Kiel

    Auf anderen Positionen stellt sich Lage in Kiel derzeit deutlich schlechter dar. „Die Gegebenheiten sind schwierig, es fallen ja immer wieder Spieler aus“, sagte Rapp. Der regelmäßige Wechsel vom Kunstrasen, auf dem auch am Mittwoch wieder trainiert wurde, auf die Rasenplätze im Nachwuchsleistungszentrum und schlussendlich auf den Rasen im Stadion sorgte und sorgt ein ums andere Mal für Probleme insbesondere im muskulären Bereich. So drohen gegen Leverkusen die Ausfälle von Allrounder Finn Porath, der dann erstmals in dieser Saison passen müsste, und Verteidiger Ivan Nekic, der gerade erst in Frankfurt sein Holstein-Debüt gefeiert hatte.

    Weil im Umkehrschluss keine Akteure aus dem Lazarett zurückkehren, bleibt es knifflig. Rapp stellte fest, nachdem er am Mittwoch seine Schäfchen gezählt hatte: „18 Mann im Training – das ist nicht das, was man sich wünscht.“ Ebenso verhalte es sich mit den Bedingungen im Holstein-Stadion. „Es ist das erste Mal, seitdem ich in Kiel bin, dass der Platz in einem schlechten Zustand ist. Gegen Leverkusen kann das aber ein Vorteil sein“, urteilte der Coach.

    Schweden-Duo vor der Rückkehr

    Während beim US-Amerikaner John Tolkin (Einblutung im Oberschenkel) ein Kontroll-MRT Aufschluss über die noch offene Ausfallzeit geben soll, ist immerhin der eine oder andere Lichtblick erkennbar: Die Schweden Alexander Bernhardsson und Carl Johansson sollen ab kommender Woche wieder voll trainieren, mit dem erfahrenen Angreifer Steven Skrzybski wird ebenfalls wieder gerechnet.

    „Mal gucken, wie jetzt die angeschlagenen Jungs zurückkommen“, sagte KSV-Angreifer Fiete Arp vorausschauend. Er selbst könnte Nutznießer der Ausfälle sein und wie schon in Frankfurt abermals zur Holstein-Startelf gehören. Ans Hinspiel hat er noch gute Erinnerungen, mit einem verwandelten Elfmeter sorgte der 25-Jährige für das Tor zum sensationellen 2:2-Endstand. „Da hat man gesehen, was möglich ist, wenn wir übers Limit gehen“, sagte Arp, der am Mittwoch den (noch) amtierenden Deutschen Meister als „geile Mannschaft“ bezeichnete und richtig ins Schwärmen geriet: „Die Leverkusener sind extrem spielstark, variabel, dazu taktisch und technisch sauber. Die Art und Weise, wie sie Fußball spielen, ist sehr häufig ein Augenschmaus.“

    Das Unentschieden seinerzeit am Rhein „in einer highlight-armen Saison“ (O-Ton Arp) stellte der Offensivmann in seiner bisherigen Top 3 der Höhepunkte auf eine Stufe mit den Heimsiegen über Augsburg (5:1) und Dortmund (4:2). Sicher hätte auch der Ex-Hamburger nichts dagegen, wenn es in seiner Hitparade am kommenden Samstag gegen 17.25 Uhr einen neuen Spitzenreiter geben würde.



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  • Werder Bremen: Köhn oder Kaboré: Wer hat bei Werder die

    Werder Bremen: Köhn oder Kaboré: Wer hat bei Werder die


    Nach seinen ersten Einsätzen sah es so aus, als könnte Issa Kaboré (23) Derrick Köhn (26) von dessen Stammplatz auf der linken Außenbahn verdrängen.

    Der Leih-Profi von Manchester City brachte frischen Wind und seinen unbedingten Willen auf den Platz, bekam schnell Minuten und beim Sieg gegen Mainz (1:0) den ersten Startelf-Einsatz.

    Krasse Kosten-Explosion: Erster Einblick in neues Milliarden-Stadion

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    Quelle: Youtube@fceverton19.02.2025

    Köhn, Leihspieler von Galatasaray Istanbul, überzeugte seit seinem Wechsel im Sommer ebenfalls bei seinen meisten Auftritten. So auch beim 1:3 gegen Hoffenheim, als er zur Halbzeit für Kaboré auf den Rasen kam.

    Beide Spieler könnten auch in der kommenden Saison noch das Werder-Trikot tragen. Köhn hat eine Kaufklausel (5,125 Mio. Euro) im Vertrag, bei Kaboré gibt es die Gesprächsmöglichkeit mit City.

    Aber wer hat bei Werder die Nase vorn? Profi-Boss Peter Niemeyer (41) zu BILD: „Wir sind auf Außen sehr gut besetzt, sowohl qualitativ als auch quantitativ. Ich bin davon überzeugt, dass uns das beflügelt und motiviert. Der Konkurrenzkampf ist groß und ich denke, dass ihn alle gut annehmen.“



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  • BVB II: Transfergespräche – BVB-Talent bei Zweitligist

    BVB II: Transfergespräche – BVB-Talent bei Zweitligist


    1. BVB II: Transfergespräche – BVB-Talent bei Zweitligist gesichtet  RevierSport
    2. Hertha BSC: Diese bittere Erkenntnis verrät die neue Transferstrategie  BILD
    3. Vor Abschied aus Dortmund: Hertha BSC spricht mit Ex-St.-Paulianer Roggow  Transfermarkt
    4. Franz Roggow von Borussia Dortmund II zu Besuch bei Hertha BSC – folgt Sommertransfer? | 2.Bundesliga  Sky Sport
    5. Hertha verhandelt mit nächstem Drittliga-Profi  B.Z. – Die Stimme Berlins



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  • Abwärtsspirale! Warum es bei der AC Milan nicht läuft

    Abwärtsspirale! Warum es bei der AC Milan nicht läuft


    Die AC Milan ist raus aus der Königsklasse! Gegen Feyenoord Rotterdam schieden die “Rossoneri” nach einem 1:1 im Playoff-Rückspiel mit einem Gesamtscore von 1:2 aus. Spielbericht >>>

    So gefällig die Leistung, speziell im Vergleich zum Hinspiel, gewesen sein mag – das Ausscheiden ist beispielhaft dafür, dass beim Traditionsverein vieles im Argen liegt.

    In der Serie A belegt Milan derzeit nur Rang sieben, immerhin aber in Schlagdistanz zu Rang vier. Tabelle der Serie A >>>

    Auch wenn es unter Neo-Coach Sergio Conceicao dem Champions-League-Aus zum Trotz nun etwas aufwärts geht: Das ist viel zu wenig für die Ansprüche der stolzen “Rossoneri”. Die Saison ist eine verkorkste, einzig die Derbys gegen Inter (von den bisherigen drei konnte man zwei gewinnen, eines endete Remis) und ein Sieg in der CL-Ligaphase gegen Real Madrid sorgten für Freude.

    Doch woran genau hakt es, welche Fehler wurden in den vergangenen Monaten und Jahren gemacht? LAOLA1 hat sich die Situation zu Gemüte geführt. Das sind die sechs wesentlichen Gründe dafür, dass die Mailänder ihren Ansprüchen aktuell weit hinterherhinken:

    1.) Der Rausschmiss von Klub-Ikone Paolo Maldini

    Die Aufregung in Mailand war im Sommer 2023 groß, als klar wurde, dass einer der maßgeblichen Architekten des Erfolgs der letzten Jahre gehen muss. Nach der Übernahme des Klubs durch RedBird Capital, angeführt vom nunmehrigen Klubbesitzer Gerry Cardinale, blieb kein Stein auf dem anderen und der Technische Direktor Maldini – die Vereinsikone schlechthin – war eines der ersten Opfer.


    Das Duo Maldini-Massara musste im Sommer 2023 gehen.

    Foto: © getty

    Man warf ihm vor, auf dem Transfermarkt schlecht gearbeitet zu haben. Wenig später musste auch Sportdirektor Fredric Massara gehen. Sie beiden formten in Zusammenarbeit mit Ex-Trainer Stefano Pioli aus einem desolaten Milan ab 2019 eine Meistermannschaft, die 2022 den “Scudetto” holte.

    Cardinale und Maldini haben nie richtig harmoniert. Maldini wollte den bedachten und über Jahre angelegten Kurs der Entwicklung weiterverfolgen, Cardinale aber wollte den schnellen Erfolg. Der Klubboss warf den langjährigen Kapitän samt seiner rechten Hand Massara kurzerhand raus und köpfte damit die sportliche Abteilung. Mitgeteilt wurde dies in einer dreizeiligen Pressemitteilung. Ein Affront für die Fans.

    Gerade in Italien spielen Sentimentalitäten eine gewichtige Rolle. Maldini rauszuschmeißen – und das noch dazu so ungalant – hat auch dem Image des Klubs massiv geschadet. Seit Maldinis Abgang hat sich das Budget verdoppelt – aktuell bei nicht einmal halbem Ertrag.

    2.) Die Trennung von Meistercoach Stefano Pioli

    Es gab Befürworter und Kritiker der Entscheidung, sich mit Ende der Saison 2023/24 von Stefano Pioli zu trennen. Stand heute lässt sich sagen: Es war ein Fehler. Milan konnte nach seinem Abgang nicht mehr an die letzten Jahre anschließen.

    Pioli coachte Milan für vier volle Saisons, in diesen wurde er ein Mal Meister (2022), zwei Mal Vizemeister (2021, 2024) und ein Mal Vierter (2023). Dazu kommt ein Halbfinale in der Champions League 2023.

    Er war im Zusammenspiel mit Maldini und Massara maßgeblich dafür verantwortlich, dass aus einer überalterten und leidenschaftslosen Truppe ein Meister geformt werden konnte. Zudem erreichte er den selben Punkteschnitt wie Carlo Ancelotti (beide 1,93; K.o.-Spiele exkludiert). Pioli gelang es, Spieler wie Davide Calabria, Alessio Romagnoli, Rafael Leao und Theo Hernandez zu Top-Stars und wesentlichen Faktoren für den Gewinn der Meisterschaft zu formen.


    Bild mit Symbolcharakter: Pioli wurde von den Spielern nicht nur sportlich, sondern vor allem für seine menschlichen Qualitäten geschätzt.

    Foto: © getty

    Seine Mannschaftsführung wurde insbesondere in seiner letzten Saison als zu kumpelhaft kritisiert, was tatsächlich immer wieder zu blutleeren Auftritten führte. Ihm wurde zudem vorgeworfen, das Team taktisch und spielerisch nicht weiterentwickelt zu haben. Die Spiele unter ihm wurden immer unattraktiver, speziell nach dem Abgang von Denker und Lenker Sandro Tonali. Dazu gesellten sich auch defensive Schwächen.

    Dennoch gelang es ihm, Milan zum Vizemeistertitel zu führen. Pioli selbst deutete immer wieder an, dass es auch Phasen geben müsse, in denen man das aktuelle Niveau hält, ehe man den nächsten Schritt machen kann. Nur, was man bei einem Spitzenklub eben nicht hat, ist Zeit. Speziell, seit RedBird das Sagen hat.

    Am Ende wurde ihm die Vorsaison, in der man in den internationalen Bewerben sowie in der Coppa Italia früh raus war, zum Verhängnis. Der Vizemeistertitel hinter einem überlegenen Inter konnte darüber nicht hinwegtrösten.

    Etwas mehr als ein halbes Jahr später wünschen sich nicht wenige einen wie Pioli zurück. Oft weiß man erst zu schätzen, was man hatte, wenn man es nicht mehr hat.

    3.) Die Verpflichtung von Paulo Fonseca

    Als Nachfolger von Stefano Pioli wurde Paulo Fonseca von OSC Lille geholt. Spielerisch sollte es unter ihm einen Schritt nach vorne gehen, nachdem Pioli speziell in seiner letzten Saison oft sehr pragmatischen Fußball spielen ließ.

    Dieser Gedanke kam bei den anfangs eher skeptischen Fans (Fonseca trainierte einst die AS Roma) naturgemäß gut an. Fonseca hatte die Kurve auch bis zum Ende großteils hinter sich, weil er zeigte, dass er dem Team Feuer unter dem zuvor oft zu bequemen Hinterteil machen will.

    (Text wird unter dem Video fortgesetzt)



    Abgesehen vom Derbysieg über Inter und dem 3:1 gegen Real Madrid, in denen Milan wirklich überzeugen konnte, blieb die gewünschte Entwicklung aber großteils unsichtbar. Die Fans sehen die Gründe dafür aber eher bei der Mannschaft, als bei Fonseca.

    Das Verhältnis zwischen dem Portugiesen und seinem Team war nie das Beste, wie aus dem San Siro zu vernehmen war. Am Ende scheiterte er an seiner Mannschaftsführung, die zu unterschiedlich von jener Piolis war, unter dem sich Milan zur Wohlfühloase entwickelt hatte. Auch das sollte durch die Verpflichtung des strengeren Fonseca gebrochen werden, der Kontrast war am Ende aber zu krass.


    Das Experiment mit Paulo Fonseca scheiterte.

    Foto: © getty

    Fonseca legte sich öffentlich mit Stars wie Theo Hernandez und Rafael Leao an. Zudem griff er phasenweise das ganze Team medienwirksam an, wie etwa nach dem CL-Spiel gegen Roter Stern Belgrad, was die Kabine mehr und mehr spaltete, anstatt die Spieler anzustacheln.

    Auch der schon unter Pioli nicht immer sattelfesten Defensive konnte er nicht die nötige Stabilität verleihen. Er rotierte oft wild durch, fand nie einen Stamm für die Viererkette.

    Funktionierte der “Fonseca-Ball” aber einmal, war ersichtlich, welches Potenzial in dem Team steckt. Das gelang aber zu selten. Fonseca selbst betonte glaubhaft, er habe “alles versucht”. Das mag so sein, aber nicht immer passt der gekaufte Trainer-Deckel auch zum vorhandenen Mannschafts-Topf.

    4.) Die wackelnden Säulen der Meistermannschaft

    Einige elementare Säulen aus der Meistermannschaft von 2022 spielen nach wie vor für die “Rossoneri”. Keeper Mike Maignan, Theo Hernandez, Rafael Leao und Fikayo Tomori halten bis heute die Knochen für Milan hin.

    Sie bildeten gemeinsam mit Franck Kessie, dem erst kürzlich zu Bologna gewechselten Davide Calabria und Alessio Romagnoli das Gerüst des Teams. Sie spielen eine ebenso gewichtige Rolle im Zustandekommen der aktuellen Situation.


    Theo und Leao: Die vielleicht beste linke Seite Europas

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    Insbesondere Theo und Leao, die – wenn sie ihr Potenzial voll ausschöpfen – wohl die beste linke Seite Europas sein können – fielen in der jüngeren Vergangenheit zu oft durch Extravaganzen und abseits des Feldes auf, anstatt mit Leistung zu glänzen. Was aber nicht nur an den beiden Egozentrikern liegt, sondern auch am geschassten Fonseca, der es im Gegensatz zu Pioli nie wirklich schaffte, die Stärken des Duos in sein System einzubinden.

    Keeper Maignan erlebte ebenso schon bessere Tage, leistete sich in dieser Saison auffällig viele Unsicherheiten und Patzer. An ihm alleine liegt es aber natürlich nicht. Denn genauso gab es zahlreiche Situationen, in denen er seinem Team den Allerwertesten rettete.

    Tomori, unter Pioli unumschränkter Stammspieler und Abwehrchef, wurde von Fonseca rasiert. Einsätze in der Startelf wechselten sich mit 90 Minuten auf der Bank regelmäßig ab. Da so etwas wie Konstanz in seinen Leistungen zu entwickeln, ist eine Mammutaufgabe. Dennoch passierten ihm zu viele einfach Fehler, die einem selbst bei mangelnder Spielzeit nicht unterlaufen sollten.

    Unter Conceicao zeigten aber zumindest Hernandez und Leao wieder in Ansätzen, wozu sie in der Lage sind. Unter dem Neo-Coach arbeitet Leao nun auch endlich defensiv mit. Maignan wurde zum Kapitän ernannt, zumindest in dieser Rolle macht er sich bisher gut.

    5.) Die Entscheidungen von “König” Zlatan

    Zlatan Ibrahimovic mag ein großartiger Fußballer gewesen sein. Das steht außer Frage. Nach seinem Karriereende 2023 wurde er Chef-Berater von Milan-Eigentümer RedBird und Klubboss Gerry Cardinale.

    Seither wird keine sportliche Entscheidung ohne den selbsternannten “König von Mailand” getroffen. Ibrahimovic sollte den Klub sportlich neu ausrichten, hatte Cardinale doch den Sieg in der Champions League als großes Ziel für die nächsten Jahre ausgerufen. Wohin dieses Vorhaben und Zlatans Entscheidungen bisher geführt haben, sieht man.


    Bisher ist Zlatan Ibrahimovics Ära als “starker Mann” der AC Milan nicht von Erfolg gekrönt.

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    Ibrahimovic drängte auf die Ablöse von Stefano Pioli und die Verpflichtung von Fonseca. Es war seine erste große Entscheidung als Quasi-Sportdirektor (kaufmännisch wird der Klub von Ex-Bänker Giorgio Furlani geführt) und diese stellte sich als Fehler heraus.

    Als Spieler war der selbstbewusste Schwede in seinem Ausgedinge ein wesentlicher Faktor beim Wiedererstarken der “Rossoneri”. Mit der gleichen Attitüde geht er an seine nunmehrige Aufgabe heran, bisher mit mäßigem Erfolg. Das führt uns auch zum nächsten Punkt, in den “Ibra” wesentlich involviert ist.

    6.) Die chaotische Kader-Politik

    Der Transfer-Sommer bei der AC Milan war auffällig ruhig. Er symbolisierte weder den von den Fans erhofften Aufbruch, noch war er es schlussendlich.

    Als Ersatz für den zu Los Angeles abgewanderten Stürmer-Haudegen Olivier Giroud holte man Spaniens Teamkapitän Alvaro Morata und Tammy Abraham von der Roma. Beide sollten nicht einschlagen. Hoffnungsträger Morata suchte mittlerweile wieder das Weite und wechselte zu Galatasaray.

    Dazu gab man ohne jede Not mit Pierre Kalulu eine Abwehrkonstante der letzten Jahre ab, was für breites Unverständnis sorgte. Ihn sollte Ex-Salzburger Strahinja Pavlovic ersetzen, der unter Fonseca gar nicht funktionierte, sich jetzt unter Conceicao aber langsam fängt.

    Mit Youssouf Fofana holte man einen universellen Sechser, dem man bis dato tatsächlich wenig vorwerfen kann. Er ist von den Neuzugängen der mit Abstand konstanteste.


    Die Verpflichtung von Santiago Gimenez erwies sich bisher als Erfolg.

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    Was Ibrahimovic und Fonseca geritten hat, Emerson Royal als Konkurrenz für den etablierten Rechtsverteidiger Davide Calabria zu holen, wäre spannend zu erfahren. Der Brasilianer offenbarte schon bei Tottenham Schwächen im Spiel gegen den Ball – eigentlich war das genau jene Baustelle, die es zu schließen galt.

    Immerhin erkannte Zlatan seine Fehler und reagierte im Winter.

    In der Defensive gelang dies mit der Verpflichtung von Kyle Walker. Der langjährige City-Kapitän kann in der Abwehr rechts und innen spielen, er blieb bisher nichts schuldig.

    Offensiv bediente sich bei Feyenoord Rotterdam und holte Shootingstar Santiago Gimenez. Der mexikanische Teamspieler geht bisher wie gewünscht auf und lieferte in fünf Einsätzen drei Tore und eine Vorlage.

    Auch war im Sommer erwartet worden, dass man endlich die Baustelle auf der Zehner-Position schließt, welche der Abgang des von Real Madrid zurückgeholten Brahim Diaz aufgerissen hat. Fonseca versuchte aber stattdessen, Flügelspieler Christian Pulisic dort zu etablieren – und scheiterte. Auch hier reagierte man im Winter und lieh Joao Felix von Chelsea, der zumindest in Ansätzen zeigt, dass er die erhoffte Verstärkung sein kann. Für ein Urteil ist es aber noch zu früh.

    Fazit: Bisher ist die Kaderpolitik von Ibrahimovic chaotisch und erfolglos. So unreflektiert, wie er sich gibt, scheint er aber nicht zu sein. Die Schritte, die man im Winter gesetzt hat, sind durchaus erfolgversprechend. Es wartet aber noch viel Arbeit auf und abseits des Platzes. Das hat das Rückspiel gegen Feyenoord gezeigt.





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  • Datenanalyse: Kovac ist richtig bei Borussia Dortmund – aber nicht für lang | NDR.de – Sport

    Datenanalyse: Kovac ist richtig bei Borussia Dortmund – aber nicht für lang | NDR.de – Sport


    Stand: 19.02.2025 12:55 Uhr

    Der Effekt des Trainerwechsels bei Borussia Dortmund – so es denn überhaupt einen gegeben hat – scheint bereits verpufft. Die Datenanalyse zeigt, dass Niko Kovac und der BVB trotzdem zusammenpassen könnten. Wenn auch nicht langfristig…

    von Florian Neuhauss

    Die Bundesliga-Rückkehr von Kovac Anfang Februar ging mit 1:2 gegen den VfB Stuttgart daneben. Der verdiente Sieg in der Champions League bei Sporting Lissabon (3:0) machte dann Hoffnung. Der Einzug ins Achtelfinale der “Königsklasse” sollte heute (18.45 Uhr, im NDR Livecenter) im Rückspiel zu Hause Formsache sein. In der Bundesliga hatte es am vergangenen Wochenende aber mit dem 0:2 bei Schlusslicht VfL Bochum den vorläufigen Tiefpunkt gegeben. Dortmund rangiert nach 26 Spieltagen auf Tabellenplatz elf, sechs Punkte von der Qualifikation zum Europapokal entfernt. Die Rede ist wohlgemerkt von der Conference League.

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    Der Pokal der Champions League steht auf einem Podest in einem Fußballstadion. © dpa picture alliance/Pacific Press Agency Foto: Alexander Gusev

    Zieht der BVB heute nach dem 3:0 im Hinspiel ins Achtelfinale ein? Die Partie ab 18.45 Uhr in der Audio-Vollreportage und im Ticker.
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    Von einer “herausfordernden Situation” hatte BVB-Geschäftsführer Sport Lars Ricken schon bei der Verpflichtung des Kroaten am 30. Januar gesprochen. Diese Situation ist seitdem noch prekärer geworden. Und doch kommt die Analyse der von Global Soccer Network (GSN) zu dem Ergebnis, dass Kovac (eigentlich) der richtige Mann für den Job ist. Zumindest, um den BVB wieder zurück in die Erfolgsspur zu führen.

    Kovacs Fußball: “Physisch stark und gut organisiert”

    Eine kompakte Defensive und eine strukturierte Offensive durch taktische Flexibilität und hohes Pressing nennt GSN als die Schlüsselelemente von Kovacs Fußball-Philosophie. “Seine Mannschaften sind physisch stark, gut organisiert und schwer zu bespielen, weil sie flexibel auf verschiedene Spielsituationen reagieren können”, lautet die Zusammenfassung der Analysten.

    Legt man die Tabelle nach “Expected Points” zugrunde, stünden die Dortmunder auf Rang fünf! Doch eine bessere Platzierung verhindern vor allem haarsträubende Fehler in der Defensive. Und der Offensive gelingt es in dieser Saison nicht, diese Fehler auszugleichen.

    Dortmund hat sieben Tore weniger geschossen als im Vergleich zum selben Zeitpunkt vor einem Jahr – und elf Gegentreffer mehr kassiert. Aktuell steht die Tordifferenz bei -1 und erinnert an eine Zeit, in der der BVB kein Topclub mehr war.

    GSN hat drei große Baustellen für die Dortmunder Misere ausgemacht: 1. Defensive Stabilität und Gegentoranfälligkeit, 2. Chancenverwertung und offensive Effizienz sowie 3. Zweikampfverhalten und Kampf um zweite Bälle. Hier muss und kann Kovac ansetzen: Das sogenannte “Lösungspotenzial” beziffern die Datenspezialisten auf 80 Prozent. Das ist ein guter, fast schon sehr guter Wert.

    Trainer Kovac hat “internationale Klasse”

    Kovac ist Inhaber der UEFA-Pro-Lizenz. Der GSN-Trainer-Index weist ihn zudem mit 74,70 Punkten als einen Coach mit internationaler Klasse aus. Seine Stärken “Struktur, Organisation und Intensität” sind allerdings eng mit den “Problemen” in seinem System verbunden.

    Die Datenauswertung zeigt, dass die Kovac-Teams nicht gerade vor Kreativität in der Offensive strotzen. Außerdem geht es auf dem Platz eher durch die Mitte denn über die Flügel. Klingt eigentlich nicht nach dem erfolgreichen Dortmund der vergangenen Jahre.

    Auf seinen bisherigen Stationen legte er großen Wert auf taktische Disziplin, was manchmal zu Lasten der spielerischen Freiheit ging und eben auch die Kreativität einschränken kann. Die Folge: Wenn sich der Gegner hinten reinstellt, fehlen oft Lösungen, um spielerisch Lücken zu finden.

    Kovac erarbeitet sich in Frankfurt einen guten Ruf

    Kovac, mittlerweile 53 Jahre alt, bezeichnet sich selbst als “Kind der Bundesliga”. In 148 Zweitliga- und 241 Bundesliga-Partien ist der gebürtige Berliner im deutschen Fußball groß geworden. Seine Nationalmannschaftskarriere (83 Partien) absolvierte Kovac aber für Kroatien. 2001 gewann er mit den Bayern den Weltpokal, 2003 das Double aus Meisterschaft und Pokal – alle Titel unter Legende Ottmar Hitzfeld.

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    Symbolbild Fußball-Daten © Imago / STPP

    Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Zusammenarbeit zwischen NDR und GSN.
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    Mit dem DFB-Pokal-Sieg 2018 setzte sich Kovac bei Eintracht Frankfurt selbst als Trainer ein Denkmal. Das Tor zum 3:1-Endstand gegen Bayern München von Mijat Gacinovic hat sich tief ins Gedächtnis eingebrannt. Der Serbe dribbelte nach einer abgewehrten Ecke, zu der Keeper Manuel Neuer mit nach vorn geeilt war, über den halben Platz. Das ganze Stadion erhob sich – und Gacinovic schoss ins leere Tor.

    Kovac war in der Folge knapp eineinhalb Jahre selbst Coach der Münchner (2019 Doublesieger) und danach ähnlich lange Cheftrainer des französischen Topclubs AS Monaco. An beiden Stationen war er den Verantwortlichen allerdings nicht erfolgreich genug. Und besonders bei den Bayern gab es auch immer wieder Kritik, an Kovacs unspektakulärer Spielweise.

    Schwere Zeiten für Kovac in Wolfsburg

    Seine bis dato schwierigste Zeit als Trainer hatte Kovac wohl in Wolfsburg, wo er antrat, um den Club nach enttäuschenden Jahren unter Mark van Bommel und Florian Kohfeldt wieder ins internationale Geschäft zu führen – am besten gleich in die Champions League. Markigen Worten folgten aber zu selten ebensolche Taten.

    In seiner Debütsaison 2022/2023 wurden die “Wölfe” am Ende Achter. Ein Punkt fehlte zur Qualifikation für die Conference League. Als die Wolfsburger im März 2024 wieder in Abstiegsgefahr zu geraten drohten, wurde Kovac beurlaubt. Auch hier dauerte seine Amtszeit am Ende grob eineinhalb Jahre.

    Kovac “nicht die ideale langfristige Besetzung für den BVB”

    Sein Wirken in Wolfsburg klingt eigentlich nicht nach einem Bewerbungsschreiben für die Aufgabe in Dortmund. Zumal der Job beim BVB einen persönlichen Aufstieg bedeutet. Aber da war eben diese “herausfordernden Situation”, von der Geschäftsführer Ricken sprach.

    Das Fazit der Datenanalyse ist eindeutig: Kovac sei zwar ein Trainer, “der den Kader in wichtigen Bereichen optimieren könnte, jedoch nicht die ideale langfristige Besetzung für den BVB”. Gerade der Spielaufbau und die schwach ausgeprägte offensive Kreativität würden “nicht vollständig zu Dortmunds Identität passen”.

    Aber womöglich sind Ricken sowie sein Geschäftsführer-Kollege Hans-Joachim Watzke und Sportdirektor Sebastian Kehl in der gegenwärtigen Lage auch einfach realistisch. Dortmund muss sich stabilisieren – und vielleicht reicht es am Ende ja doch zumindest noch für die Europa League. Ein Schelm, wer bei der Vertragslaufzeit Böses denkt: Die beträgt nämlich anderthalb Jahre.

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    Szene der Bundesliga-Partie FC St. Pauli gegen den FC Augsburg. © picture alliance/dpa Foto: Marcus Brandt

    Zwei Nordclubs hoffen auf Europa, zwei kämpfen um den Klassenerhalt. So wird die Bundesliga-Tabelle nach einer KI-Berechnung am Ende der Spielzeit aussehen.
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    Dieses Thema im Programm:

    Sport aktuell |
    19.02.2025 | 12:17 Uhr

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