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  • Matthias Sammer wohl nicht Experte bei BVB gegen Lille

    Matthias Sammer wohl nicht Experte bei BVB gegen Lille


    Champions League

    BVB-Spiel: TV-Entscheidung bei Sammer offenbar gefallen

    03.03.2025 – 18:17 UhrLesedauer: 1 Min.

    Matthias Sammer: Der BVB-Berater kommt bei Dortmunder Spielen vorerst nicht zum Einsatz.Vergrößern des Bildes

    Matthias Sammer: Der BVB-Berater kommt bei Dortmunder Spielen vorerst nicht zum Einsatz. (Quelle: IMAGO/Marco Steinbrenner/DeFodi Images)

    Matthias Sammer ist eine der prominentesten TV-Experten im deutschen Fußball. Doch seine Rolle bei Prime Video stößt in Dortmund auf wenig Wohlwollen. Das hat Folgen.

    Statt Sammer begleiten neben Moderator Alex Schlüter laut der “Bild” die Weltmeister Shkodran Mustafi und Christoph Kramer die Übertragung. Auch Ex-Nationalspielerin Tabea Kemme ist als Expertin wieder mit dabei.

    Sammers Doppelfunktion als BVB-Berater und TV-Experte hatte zuletzt einige Diskussionen ausgelöst. Besonders nach der 1:2-Niederlage gegen den FC Bologna geriet der 57-Jährige in die Kritik. Damals hatte er die Dortmunder Mannschaft im TV scharf kritisiert und gesagt, sie sei “körperlich und geistig in einer Nichtverfassung”.

    Daraufhin stellte BVB-Sportdirektor Lars Ricken Medienberichten zufolge intern klar, dass Sammer sich entscheiden müsse: Entweder als Experte bei Amazon Prime oder als Klub-Berater – beides gleichzeitig bei BVB-Spielen sei nicht mehr möglich. Sammer habe sich für seine Rolle in Dortmund entschieden.



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  • Foto von Thomas Tuchel bei Party mit Ex-Spielern aufgetaucht

    Foto von Thomas Tuchel bei Party mit Ex-Spielern aufgetaucht


    Deutscher Trainer

    Auf Party mit Ex-Spielern: Foto von Tuchel aufgetaucht

    03.03.2025 – 21:02 UhrLesedauer: 2 Min.

    Thomas Tuchel: Er trainierte unter anderem den BVB, Paris Saint-Germain, Chelsea und den FC Bayern.Vergrößern des Bildes

    Thomas Tuchel: Er trainierte unter anderem den BVB, Paris Saint-Germain, Chelsea und den FC Bayern. (Quelle: IMAGO/Nick Potts)

    Mit dem FC Chelsea feierte Thomas Tuchel den Triumph in der Champions League. Nun sind Bilder aufgetaucht, die den Trainer mit seinen ehemaligen Spielern zeigen.

    Bevor Thomas Tuchel in seine erste Länderspielphase als Trainer der englischen Nationalmannschaft startet, hat er sich offenbar die Zeit für ein Wiedersehen mit alten Bekannten genommen. Wie in einem Beitrag der Verlobten vom heutigen Arsenal-Profi Jorginho zu sehen ist, feiert der Deutsche ausgelassen mit einigen seiner früheren Spieler.

    In einer Bilderreihe ist Tuchel auf einem Foto in einem dunkelblauen Outfit mit Kappe zu erkennen. Im Arm hält er dabei Jorginho, auf den er auch mit seinem Finger zeigt. Die beiden kennen sich aus gemeinsamer Zeit beim FC Chelsea. Der Deutsche coachte den Verein zwischen 2021 und 2022.

    Mit Mason Mount (Manchester United), Reece James (Chelsea), Ben Chilwell und Trevoh Chalobah (beide Chelsea, aktuell ausgeliehen an Crystal Palace) waren weitere Spieler, mit denen Tuchel beim Premier-League-Klub zusammengearbeitet hatte, auf den Bildern zu sehen. Wann die Bilder entstanden sind, bleibt allerdings unklar. Jorginhos Verlobte schrieb unter ihrem Post: “Alte Fotos der Canon Powershot g7x (eine Kamera, Anm. d. Red.).”

    Der 51-Jährige feierte mit dem FC Chelsea in der Saison 2020/21 den Triumph in der Champions League. Jorginho, Mount, James und Chilwell zählten damals zum Kader. Der deutsche Nationalspieler Kai Havertz (inzwischen beim FC Arsenal) erzielte damals das Siegtor beim 1:0 gegen Manchester City.

    Nach 100 Pflichtspielen trennten sich die Wege zwischen dem englischen Klub und Tuchel. Seine nächste Station führte ihn in die Bundesliga zum FC Bayern, wo er bis Sommer 2024 an der Seitenlinie stand. Im Januar hat Tuchel dann die Arbeit an der Seitenlinie der “Three Lions” aufgenommen. Am 21. März wartet mit dem WM-Qualifikationsspiel gegen Albanien die erste Bewährungsprobe. Drei Tage später geht es gegen Lettland.



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  • Vinicius Junior will bei Real Madrid so rasch wie möglich

    Vinicius Junior will bei Real Madrid so rasch wie möglich


    Vinicius Junior macht auf einer Pressekonferenz vor dem Champions League-Spiel gegen Atlético unmissverständliche Aussagen: Er will noch lange für die Königlichen spielen und seinen Vertrag so rasch wie möglich verlängern.

    Damit widerspricht er einmal mehr Spekulationen, wonach er einen Wechsel nach Saudi-Arabein in Betracht ziehen könnte, wo ihn die Ligaverantwortlichen sehr gerne sähen. “Hoffentlich können wir meinen Vertrag so schnell wie möglich verlängern, denn ich bin hier glücklich und erfülle mir den Traum, mit den besten Spielern der Welt zusammenzuspielen – unter dem besten Trainer und dem besten Präsidenten für die besten Fans”, sagt Vinicius.

    Der aktuelle Kontrakt des Topstürmers läuft bis 2027. Der 24-Jährige hat bereits in der Vergangenheit betont, dass er bei Real eine Ära prägen möchte und noch grosse Ziele verfolgt. Er stiess im Sommer 2018 als 18-Jähriger von seinem Stammklub Flamengo zu den Madrilenen.

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  • SV Werder Bremen hinkt bei Standards eigenen Ansprüchen

    SV Werder Bremen hinkt bei Standards eigenen Ansprüchen


    Das Raunen war eigentlich schon kein Raunen mehr. Auf den Rängen des Weserstadions war das pure Entsetzen zu spüren, eine gewisse Fassungslosigkeit machte sich breit. Auch Pfiffe waren vereinzelt zu vernehmen. Da musste also schon Spezielles passiert sein. War es auch, aber im negativsten aller Sinne. Auslöser war Derrick Köhn.

    Der 26-Jährige trat in der Schlussphase des Heimspiels gegen den VfL Wolfsburg (1:2) zur Ecke an. Nicht nur einmal, sondern binnen zweier Minuten gleich vier Mal. Und der Flügelspieler des SV Werder Bremen brachte bei drei Versuchen davon das „Kunststück“ fertig, mit dem Ball direkt auf den ersten Gegenspieler im Strafraum zu flanken. Das sah für einen Fußball-Profi nicht nur erschreckend schwach aus, sondern ließ eine rechtzeitige Aufholjagd der Bremer im Keim ersticken und manifestierte die Tatsache, dass sich Werder in dieser Saison bei Standards richtig schwertut.

    Fritz: “Unsere Standards waren zuletzt nicht gut”

    „Man muss ganz klar sagen: Unsere Standards waren zuletzt nicht gut“, räumt auch Fußball-Chef Clemens Fritz ohne Umschweife ein. „Da sind zu viele Bälle am ersten Mann hängen geblieben. Das ist ärgerlich, weil Standards gerade in schwierigen Phasen enorm wichtig sind.“

    Dazu genügt ein Blick auf die vergangene Spielzeit. Satte 15 Tore hatten die Bremer da nach ruhenden Bällen fabriziert, in der laufenden Serie sind es bislang gerade einmal vier gewesen. Nicht selten wurde Marvin Ducksch, der im Normalfall die Ecken oder Freistöße seines Teams ausführt, zum Sündenbock für die Durststrecke gemacht. Nicht wenige Fans wünschen sich schon länger eine Alternative. In Abwesenheit des erkrankten Romano Schmid und verletzten Marvin Ducksch zeigt sich aber, dass eine verlässliche Option offenkundig nicht im Kader existiert.

    Was nicht nur sportliche, sondern eben auch emotionale Konsequenzen hat, wie der vergangene Sonnabend gezeigt hat. „Du hast gegen Wolfsburg gemerkt, wie durch schwache Standards Unruhe ins Stadion kommt, was uns natürlich überhaupt nicht hilft“, meint auch Clemens Fritz. „Es ist eine Thematik, die wir ansprechen werden. Da müssen wir uns steigern.“

    Werder hat Chancen nicht verwandelt

    Insbesondere in der jetzigen Situation, wo es der Mannschaft spielerisch alles andere als leicht von der Hand geht. Gelegenheiten waren jedenfalls genügend da: Gegen Wolfsburg gab es allein acht Eckstöße für Werder, auch zuvor gegen Bielefeld (8), Freiburg (7) oder Hoffenheim (6) hatte die Elf von Trainer Ole Werner diesbezüglich ein deutliches Übergewicht gegenüber der Konkurrenz – und machte viel zu wenig daraus.

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  • Kovač mit klarer Ansage bei Brandt

    Kovač mit klarer Ansage bei Brandt


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    Julian Brandt drängt zurück in die Startelf von Borussia Dortmund. Niko Kovač spricht vielsagend über einen möglichen Einsatz. Die BVB-Aufstellung gegen Lille.

    Dortmund – Die Champions League ist zurück! Für Borussia Dortmund geht es im Achtelfinale gegen OSC Lille, das Hinspiel findet am Dienstag (21 Uhr, alle TV-Infos) im Signal-Iduna Park statt.

    BVB trifft in der Champions League auf Lille

    Für die Franzosen ist es das erste Mal ist, dass sie im Achtelfinale der Champions League stehen. In der Saison 2001/02 begegneten sich beide Teams im UEFA-Pokal – es waren die bislang einzigen beiden Aufeinandertreffen im europäischen Wettbewerb. Dortmund kam damals dank der Auswärtstorregel weiter.

    Zuletzt feierte der BVB in der Bundesliga unter seinem neuen Chefrainer Niko Kovač zwei aufeinanderfolgende Siege gegen den FC St. Pauli (2:0) und Union Berlin (6:0).

    Niko Kovač sieht „noch großes Verbesserungspotenzial“

    „Es gibt nichts zu beschönigen. Wir haben etwas Stabilität reingebracht. Wichtig ist, dass das, was wir einbringen, auch von der Mannschaft übernommen wird. Es ist harte Arbeit jeden Tag“, erklärte Kovač am Montag auf der Pressekonferenz vor dem Achtelfinal-Hinspiel gegen Lille. Dennoch sehe er beim BVB „sicher noch großes Verbesserungspotenzial“.

    Pressekonferenz Borussia Dortmund
    Niko Kovac sieht beim BVB noch viel Luft nach oben. © Bernd Thissen/dpa

    Die Marschrichtung ist eindeutig: „Es geht nichts über Siege. Das ist die Medizin, die jeder Mensch, jeder Spieler braucht. Von dieser Medizin brauchen wir noch viele.“

    Defensiv stehe sein Team schon sehr gut, in sechs Spielen gab es nur vier Gegentreffer, betonte Dortmunds Chefcoach: „Davon haben wir uns noch zwei selbst reingelegt.“ Trotz der jüngsten 1:4-Niederlage von Lille bei Paris Saint-Germain warnte er: „Wir müssen uns auf eine harte Nuss einstellen.“

    Obwohl der Signal-Iduna-Park am Montagmittag noch nicht ausverkauft war und laut dem BVB noch Restkarten verfügbar waren, herrscht Zuversicht. „Das Stadion wird brennen – und wir werden für das Spiel brennen“, versprach Karim Adeyemi, der ebenfalls an der Pressekonferenz teilnahm.

    Julian Ryerson ist beim BVB wieder „einsatzbereit“

    Dortmund strebt an, sich mit einem Sieg im Hinspiel eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel in Lille zu sichern. Felix Nmecha wird im Heimspiel fehlen, während Julian Ryerson nach einem Infekt wieder „einsatzbereit“ sei, wie Kovač bestätigte.

    Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka hat mit Oberschenkelproblemen zu kämpfen und trainierte individuell. Kovač wollte einen Einsatz jedoch nicht ausschließen.

    Voraussichtliche Aufstellung des BVB gegen Lille

    Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Brandt, Beier – Guirassy

    Für das Hinspiel gegen Lille wird Kovač aller Voraussicht nach am bewährten 4-2-3-1-System festhalten. Ryerson könnte direkt in die Startelf zurückkehren, während Emre Can und Nico Schlotterbeck voraussichtlich erneut das Innenverteidiger-Duo bilden. Ramy Bensebaini dürfte auf der linken Seite starten, auf der Doppel-Sechs werden Marcel Sabitzer und Pascal Groß erwartet.

    Julian Brandt vor Startelf-Comeback beim BVB

    Julian Brandt wird indes wohl für Giovanni Reyna in die Startelf zurückkehren. „Jule ist für mich ein sehr wichtiger Spieler, das habe ich bereits gesagt“, betonte Kovač. Reyna habe Brandt zuletzt „sehr gut“ vertreten.

    Borussia Dortmund - VfB Stuttgart Julian Brandt Niko Kovac
    Niko Kovač (r.) könnte Julian Brandt (l.) gegen Lille wieder in der Startelf des BVB aufbieten. © IMAGO / Moritz Müller

    Allerdings habe Reyna „offensiv nicht so stark geglänzt, wie er es eigentlich kann, aber defensiv hat er klasse für die Mannschaft gearbeitet“. Kovač sagte anschließend vielsagend bezüglich eines Brandt-Einsatzes gegen Lille: „Jule wird in nächster Zeit wieder die Minuten bekommen, die er sich verdient.“

    Jamie Gittens drängt nach zwei Einsätzen als Joker in die Startelf, doch Maximilian Beier ist in guter Form und könnte erneut beginnen. Adeyemi zeigte zuletzt in Hamburg eine starke Leistung und traf, weshalb Kovač kaum auf ihn verzichten wird. Gleiches gilt für Serhou Guirassy, der bereits 24 Tore in 32 Pflichtspielen erzielt hat.

    Sollte Dortmund das Viertelfinale erreichen, könnte dort ein Duell mit dem FC Barcelona und Ex-Bundestrainer Hansi Flick warten. In der Ligaphase traf der BVB bereits auf Barça und verlor mit 2:3. Kovač möchte jedoch zunächst mit seinem Team gegen Lille bestehen und den positiven Trend fortsetzen.

    Die Redakteurin oder der Redakteur hat diesen Artikel verfasst und anschließend zur Optimierung nach eigenem Ermessen ein KI-Sprachmodell eingesetzt. Alle Informationen wurden sorgfältig überprüft.



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  • Kovač mit klarer Ansage bei Brandt

    Kovač mit klarer Ansage bei Brandt


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    Julian Brandt drängt zurück in die Startelf von Borussia Dortmund. Niko Kovač spricht vielsagend über einen möglichen Einsatz. Die BVB-Aufstellung gegen Lille.

    Dortmund – Die Champions League ist zurück! Für Borussia Dortmund geht es im Achtelfinale gegen OSC Lille, das Hinspiel findet am Dienstag (21 Uhr, alle TV-Infos) im Signal-Iduna Park statt.

    BVB trifft in der Champions League auf Lille

    Für die Franzosen ist es das erste Mal ist, dass sie im Achtelfinale der Champions League stehen. In der Saison 2001/02 begegneten sich beide Teams im UEFA-Pokal – es waren die bislang einzigen beiden Aufeinandertreffen im europäischen Wettbewerb. Dortmund kam damals dank der Auswärtstorregel weiter.

    Zuletzt feierte der BVB in der Bundesliga unter seinem neuen Chefrainer Niko Kovač zwei aufeinanderfolgende Siege gegen den FC St. Pauli (2:0) und Union Berlin (6:0).

    Niko Kovač sieht „noch großes Verbesserungspotenzial“

    „Es gibt nichts zu beschönigen. Wir haben etwas Stabilität reingebracht. Wichtig ist, dass das, was wir einbringen, auch von der Mannschaft übernommen wird. Es ist harte Arbeit jeden Tag“, erklärte Kovač am Montag auf der Pressekonferenz vor dem Achtelfinal-Hinspiel gegen Lille. Dennoch sehe er beim BVB „sicher noch großes Verbesserungspotenzial“.

    Pressekonferenz Borussia Dortmund
    Niko Kovac sieht beim BVB noch viel Luft nach oben. © Bernd Thissen/dpa

    Die Marschrichtung ist eindeutig: „Es geht nichts über Siege. Das ist die Medizin, die jeder Mensch, jeder Spieler braucht. Von dieser Medizin brauchen wir noch viele.“

    Defensiv stehe sein Team schon sehr gut, in sechs Spielen gab es nur vier Gegentreffer, betonte Dortmunds Chefcoach: „Davon haben wir uns noch zwei selbst reingelegt.“ Trotz der jüngsten 1:4-Niederlage von Lille bei Paris Saint-Germain warnte er: „Wir müssen uns auf eine harte Nuss einstellen.“

    Obwohl der Signal-Iduna-Park am Montagmittag noch nicht ausverkauft war und laut dem BVB noch Restkarten verfügbar waren, herrscht Zuversicht. „Das Stadion wird brennen – und wir werden für das Spiel brennen“, versprach Karim Adeyemi, der ebenfalls an der Pressekonferenz teilnahm.

    Julian Ryerson ist beim BVB wieder „einsatzbereit“

    Dortmund strebt an, sich mit einem Sieg im Hinspiel eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel in Lille zu sichern. Felix Nmecha wird im Heimspiel fehlen, während Julian Ryerson nach einem Infekt wieder „einsatzbereit“ sei, wie Kovač bestätigte.

    Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka hat mit Oberschenkelproblemen zu kämpfen und trainierte individuell. Kovač wollte einen Einsatz jedoch nicht ausschließen.

    Voraussichtliche Aufstellung des BVB gegen Lille

    Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Brandt, Beier – Guirassy

    Für das Hinspiel gegen Lille wird Kovač aller Voraussicht nach am bewährten 4-2-3-1-System festhalten. Ryerson könnte direkt in die Startelf zurückkehren, während Emre Can und Nico Schlotterbeck voraussichtlich erneut das Innenverteidiger-Duo bilden. Ramy Bensebaini dürfte auf der linken Seite starten, auf der Doppel-Sechs werden Marcel Sabitzer und Pascal Groß erwartet.

    Julian Brandt vor Startelf-Comeback beim BVB

    Julian Brandt wird indes wohl für Giovanni Reyna in die Startelf zurückkehren. „Jule ist für mich ein sehr wichtiger Spieler, das habe ich bereits gesagt“, betonte Kovač. Reyna habe Brandt zuletzt „sehr gut“ vertreten.

    Borussia Dortmund - VfB Stuttgart Julian Brandt Niko Kovac
    Niko Kovač (r.) könnte Julian Brandt (l.) gegen Lille wieder in der Startelf des BVB aufbieten. © IMAGO / Moritz Müller

    Allerdings habe Reyna „offensiv nicht so stark geglänzt, wie er es eigentlich kann, aber defensiv hat er klasse für die Mannschaft gearbeitet“. Kovač sagte anschließend vielsagend bezüglich eines Brandt-Einsatzes gegen Lille: „Jule wird in nächster Zeit wieder die Minuten bekommen, die er sich verdient.“

    Jamie Gittens drängt nach zwei Einsätzen als Joker in die Startelf, doch Maximilian Beier ist in guter Form und könnte erneut beginnen. Adeyemi zeigte zuletzt in Hamburg eine starke Leistung und traf, weshalb Kovač kaum auf ihn verzichten wird. Gleiches gilt für Serhou Guirassy, der bereits 24 Tore in 32 Pflichtspielen erzielt hat.

    Sollte Dortmund das Viertelfinale erreichen, könnte dort ein Duell mit dem FC Barcelona und Ex-Bundestrainer Hansi Flick warten. In der Ligaphase traf der BVB bereits auf Barça und verlor mit 2:3. Kovač möchte jedoch zunächst mit seinem Team gegen Lille bestehen und den positiven Trend fortsetzen.



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  • Seltsame Torflaute bei Lamine Yamal in der Meisterschaft: So

    Seltsame Torflaute bei Lamine Yamal in der Meisterschaft: So


    Yamals Torflaute in der Liga bereitet Barça keine Sorgen. Flick erklärt den Stellenwert des Youngsters für sein Team.

    Abgesehen von ein, zwei kleineren Verletzungspausen spielte Lamine Yamal eine tolle Saison. Dabei wirkt der Rechtsaußen des FC Barcelona nicht wie ein 17-Jähriger, sondern wie ein alter Hase, der Woche für Woche mit beeindruckender Konstanz Topleistungen abrufen kann. Eine Statistik allerdings mag verwundern: Seit zwölf Spielen in der Liga hat Yamal nicht mehr getroffen. Was ist der Grund? Und macht man sich Sorgen bei Barça um das Supertalent?

    Artikel wird unten fortgesetzt



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  • Darum zögert der BVB bei Millot

    Darum zögert der BVB bei Millot


    Nach einem starken Start in die Saison wurde Enzo Millot unter anderem mit Borussia Dortmund in Verbindung gebracht. Mittlerweile ist es jedoch wieder stiller um den Mittelfeldspieler des VfB Stuttgart und den BVB geworden.

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    Laut einem Bericht der ‚L’Équipe‘ liegt dies daran, dass es innerhalb der Sportlichen Leitung der Dortmunder unterschiedliche Meinungen zu Millot gibt. Auf der einen Seite seien manche der führenden BVB-Verantwortlichen von der Qualität des 22-jährigen Franzosen überzeugt und sollen sich für eine Verpflichtung starkmachen.

    Auf der anderen Seite gebe es aber auch eine Opposition, die angesichts vergangener disziplinarischer Verfehlungen von Millot Zweifel an einem Transfer hat. In dem Bericht werden explizit mehrere Fälle genannt, in denen der U21-Nationalspieler zu spät zum VfB-Training erschienen sein soll.

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    Zwar habe man beim BVB auch registriert, dass Millots Verhalten im Laufe der Jahre reifer und professioneller geworden ist, es soll jedoch fragwürdig sein, ob dies reicht, um die Zweifler umzustimmen. Der technisch versierte Linksfuß ist noch bis 2028 an Stuttgart gebunden. In der laufenden Saison kommt er auf acht Tore und fünf Vorlagen in 35 Pflichtspiel-Einsätzen.



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  • Llambi kommentiert Fußball bei RTL+, Ski-Stars vs. ZDF

    Llambi kommentiert Fußball bei RTL+, Ski-Stars vs. ZDF


    Sports-Update vom 3. März

    Joachim Llambi
    © RTL / Stefan Gregorowius

    Bei RTL+ testet man weiter die Möglichkeit, Fußball mit Unterhaltungselementen zu mischen. Außerdem: Ski-Stars sind unglücklich mit dem ZDF, die MotoGP holt zum Start nur schlechte Quoten und Sky testet ein neues Übertragungskonzept.

    von Timo Niemeier
    am 03.03.2025 – 11:53 Uhr

    UEFA Europa League
    © RTL

    Wenn am kommenden Donnerstag, den 6. März, die Frankfurter Eintracht in der Europa League gegen Ajax Amsterdam um den Einzug ins Viertelfinale kämpft, bietet RTL seinen Zuschauerinnen und Zuschauern gleich drei verschiedene Übertragungen der Partie an. Im linearen TV wird die Begegnung von Marco Hagemann und Lothar Matthäus kommentiert, bei RTL+ gibt’s zwei weitere Streams. In dem ersten wird das Geschehen von Michael Born und Felix Kroos kommentiert, darüber hinaus hat man nun aber auch noch einen Sonderstream angekündigt, in der das Spiel von “Let’s Dance”-Juror Joachim Llambi zusammen mit Cornelius Küpper kommentiert wird. Es ist ein weiterer Versuch von RTL, Unterhaltungselemente in die Fußballübertragungen zu bringen, erst vor wenigen Wochen verband man ein Spiel der Eintracht mit der Ausstrahlung des Dschungelcamps.

    DFB-Pokal
    © DFB

    Der DFB hat mit der Ausschreibung der Pokalrechte ab der Saison 2026/27 begonnen. Aktuell sind alle Pokalspiele bei Sky zu sehen, darüber hinaus zeigen ARD und ZDF 15 Begegnungen im Free-TV. Diese Möglichkeit gibt es auch in der aktuellen Rechteausschreibung. Wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet, gibt es aber auch eine zusätzliche Variante, bei der die Anzahl der Spiele im Free-TV auf 9 sinken würde. Parallel zum Pokal-Wettbewerb der Männer werden auch die Rechte für den Frauen-Pokal ausgeschrieben. Bis zur tatsächlichen Entscheidung wird es noch etwas dauern, die Auktion ist für Anfang Mai vorgesehen. Verknüpft sind die Pakete von Männern und Frauen nicht. 

    The Snow League
    © The Snow League

    WarnerBros. Discovery (WBD) hat sich in ganz Europa für mehrere Jahre die Rechte an der neu gegründeten Snow League gesichert. Ins Leben gerufen wurde die Liga von Snowboardlegende Shaun White. Bei der Snow League geht es ausschließlich um Snowboarden und Freeskiing. In der ersten Saison messen sich die besten Athletinnen und Athleten der Welt bei vier Events in Nordamerika, Asien und Europa. Los geht’s mit dem ersten Wettbewerb am 7. und 8. März – bei discovery+ geht’s ab 17:30 Uhr los. Highlights sind im Anschluss auch bei Eurosport 1 zu sehen. Das zweite Event findet im Dezember in China statt. “Die Aufnahme dieses faszinierenden neuen Snowboard- und Freeski-Wettbewerbs spiegelt unser kontinuierliches Engagement wider, die Bandbreite unseres Wintersportangebots beständig weiter auszubauen, treue Fans zu bedienen und gleichzeitig neue Zuschauergruppen zu gewinnen […]”, sagt Trojan Paillot, SVP Sports Rights Acquisitions and Syndications bei Warner Bros. Discovery Sports Europe.

    Freddie Schürheck
    © WDR/Sarah Rasch/Tilman Schenk
    Freddie Schürheck

    Der WDR hat unter dem Titel “Sportschau F” einen neuen Podcast angekündigt. Im Mittelpunkt einer jeden Ausgabe sollen “inspirierende Frauen aus dem Sport” stehen. Moderiert wird der Podcast von Freddie Schürheck und Kerstin von Kalckreuth, die verschiedene Frauen interviewen und dabei Fragen stellen, “die tiefer gehen als gewöhnlich”. Als Gäste angekündigt sind bereits die ehemalige Fußballerin Almuth Schult, Schalke-Vorstandsmitglied Christina Rühl-Hamers, Hockey-Nationalspielerin Selin Oruz, Boxerin Nadine Apetz und Para-Kanutin Edina Müller. Geklärt werden sollen unter anderem die Fragen, was die Frauen antreibt und wie sie Widerstände überwunden haben. Im Vorfeld des Weltfrauentags sind am vergangenen Sonntag die ersten fünf Ausgaben erschienen. Ab dem 16. März gibt es alle zwei Wochen jeweils eine neue Folge.

    Sky
    © Sky

    Am 22. März tritt der ehemalige Bremen- und Wolfsburg-Spieler Diego zu seinem Abschiedsspiel im Weserstadion an. Zu sehen gibt es die Partie ab 18 Uhr bei Sky Sport News sowie frei empfangbar auf der Webseite bzw. dem YouTube-Kanal von Sky. Die Vorberichterstattung beginnt eine halbe Stunde vorher. Sky nutzt das Spiel außerdem, um ein neues Konzept in der Berichterstattung zu testen. Geplant sind etwa Interviews mit den Torhütern noch während des Spielgeschehens. Alexander Rösner, Sky Sport Chefredakteur: “Diego ist eine Legende der Fußball-Bundesliga. Seine atemberaubende Technik hat uns immer wieder unvergesslichen Momente beschert. Wir sind stolz, dass Sky Diegos Abschied produzieren und übertragen darf und nehmen dieses Fußballfest zum Anlass, neue redaktionelle Ideen und innovative Produktionselemente umzusetzen. Das wird ein spannender Innovationscase für die kommende Bundesligasaison.”

    European League of Football
    © European League of Football

    Jetzt springt auch die European League of Football (ELF) auf den FAST-Trend auf und hat ihren eigenen Kanal gestartet. Der FAST-Channel ist über den YouTube-Kanal der ELF sowie über die Plattformen Tivify und Free Live Sports verfügbar. Weitere Verbreitungsplattformen sollen nach ELF-Angaben in den kommenden Wochen folgen. Zu sehen gibt’s auf dem ELF FAST Channel Spiele in voller Länge aus den bisherigen Spielzeiten. Dazu werden Interviews und Dokumentationen gezeigt. “Mit dem ELF FAST Channel bieten wir den Fans eine völlig neue Möglichkeit, die European League of Football jederzeit und überall zu erleben […]”, sagt ELF-Geschäftsführer Zeljko Karajica.

    ZDF
    © ZDF

    Aktuell finden die Nordischen Skiweltmeisterschaften statt – aber nicht alle Übertragungen sind im linearen Fernsehen zu sehen. Das ZDF zeigte zuletzt einige Entscheidungen online im Livestream, während linear das reguläre Programm lief. Dieses Vorgehen sorgt für Kritik bei Sportlern. “Das macht uns schon ein bisschen traurig. Weil jetzt ist eine WM. Wir haben dann auch mal geschaut. Es kam ‘Bares für Rares’. Nichts gegen ‘Bares für Rares’ und Horst Lichter, aber es wäre schon toll, wenn man uns da live übertragen würde”, sagte die Nordische Kombiniererin Nathalie Armbruster, die in Trondheim Platz sechs belegte. Im Free-TV war ihr Wettbewerb bei Eurosport zu sehen. Auch Jenny Nowak als beste Deutsche zeigte sich enttäuscht. “Das ist natürlich schon schade für uns, weil keine andere Sportart jetzt noch dran war um diese Uhrzeit”, sagte sie. Das ZDF wehrt sich gegen die Kritik und erklärt, die Online-Livestreams seien “längst etablierte Ausspielwege“. Auch am vergangenen Sonntag gab es Übertragungen: Der zweite Durchgang des Skisprung-Einzels ist bei ZDFinfo zu sehen gewesen, weil im Hauptprogramm die Berichterstattung zur Hamburg-Wahl Vorrang hatte. 

    Sport in Zahlen

    ZDFinfo
    © ZDF

    Bei ZDFinfo holten die Skispringer am Sonntag übrigens gute Quoten – wenngleich deutlich weniger dabei waren, als wenn die Übertragung im Hauptprogramm gelaufen wäre. Den mehr als einstündigen Durchgang sahen ab 17:15 Uhr aber immerhin 530.000 Menschen, das entsprach 3,3 Prozent Marktanteil beim Gesamtpublikum. Bei den 14- bis 49-Jährigen waren 2,5 Prozent drin. Beides sind Werte deutlich oberhalb des ZDFinfo-Schnitts. Die kurze Nachberichterstattung sahen sogar 630.000 Personen. Im ZDF waren kurz vor der Wahlberichterstattung noch rund zweieinhalb Millionen Menschen beim Skispringen mit dabei. 

    Sport1
    © Sport1

    Bei Sport1 war am Sonntagnachmittag das DVV-Pokalfinale der Frauen zu sehen, der Sender kam mit der etwas mehr als zweistündigen Übertragung auf 100.000 Zuschauerinnen und Zuschauer. Während insgesamt 1,0 Prozent Marktanteil gemessen wurden, waren es in der klassischen Zielgruppe 1,6 Prozent. Damit war die Partie kein sehr großer Erfolg, den Senderschnitt konnten die Volleyballerinnen von Dresden und Münster aber deutlich hinter sich lassen. Meistgesehene Sport1-Sendung des Tages war der “Doppelpass” mit einer Reichweite in Höhe von 440.000, damit wurden jeweils mehr als 4 Prozent Marktanteil erzielt. 

    MotoGP
    © Phlip Platzer / Red Bull Content Pool

    Die MotoGP ist dagegen am Sonntagmorgen mit schlechten Quoten in die neue Saison gestartet. Das Rennen aus Thailand sahen ab 9 Uhr nur 54.000 Menschen bei Sky, beim jungen Publikum entsprach das 0,4 Prozent Marktanteil. Die Rennen der Serien Moto2 und Moto3 lagen zuvor noch bei 1,6 und 3,2 Prozent, erreichten in Summe aber noch weniger Menschen. 

    URL zu diesem Artikel: https://www.dwdl.de/sportsupdate/101633/llambi_kommentiert_fussball_bei_rtl_skistars_vs_zdf/
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  • Champions League: Matthias Sammer wieder nicht als TV-Experte bei Dortmund-Spiel dabei

    Champions League: Matthias Sammer wieder nicht als TV-Experte bei Dortmund-Spiel dabei


    Ende Januar übte Matthias Sammer heftige Kritik am BVB. Hinterher gab es großes Aufsehen. Nun pausiert der BVB-Berater erneut als TV-Fachmann in der Champions League. Es ist das zweite Mal seit seinen Ausführungen nach der Dortmunder Niederlage in Bologna.

    Anstoß ist um 21 Uhr, aber schon gute eine Stunde vorher wird Amazon Prime Video auf Sendung gehen – wie immer, wenn am Dienstagabend ein Spiel in der Champions League ansteht. Zum zweiten Mal in Folge allerdings mit einem kleinen, aber feinen Unterschied: Matthias Sammer wird erneut nicht als Experte bei einem von Amazon Prime übertragenen Spiel von Borussia Dortmund in der Königsklasse arbeiten.

    Der auch als BVB-Berater tätige Sammer war nach seiner heftigen Kritik im Anschluss an das Champions-League-Spiel am 21. Januar in Bologna selbst in die Schlagzeilen geraten. Der BVB hatte 1:2 verloren.

    Der Sport-TV-Anbieter setzt am Dienstag bei der BVB-Partie gegen Lille nach eigenen Angaben auf die Experten Shkodran Mustafi, Christoph Kramer und Tabea Kemme. Zum Fehlen von Sammer teilte Amazon Prime Video mit: „Wie schon in den vergangenen Spielzeiten bei Prime Video rotieren wir das Expertenteam über die Saison hinweg.“ Borussia Dortmund verwies auf Anfrage darauf, dass der Klub nicht Vertragspartei sei.

    TV-Kritiker selbst in der Kritik

    Sammer hatte bereits bei der Übertragung des Dortmunder Champions-League-Spiels bei Sporting Lissabon pausiert. Das Fehlen habe private Gründe, hieß es. Der frühere deutsche Nationalspieler habe schon vor mehreren Wochen gegenüber dem Online-Sender des Internethändlers Amazon angekündigt, pausieren zu wollen.

    „Bild“ hatte Ende Januar berichtet, dass Sammer sich auf Drängen der Dortmunder Führung entscheiden müsse, ob er weiter als BVB-Berater oder als TV-Experte bei Borussia-Spielen arbeiten wolle. Bisher ist das von keiner Seite bestätigt worden.

    Sammer hatte nach der Niederlage des Revierklubs beim FC Bologna in der Live-Übertragung die Dortmunder Mannschaft harsch kritisiert. Sowohl Trainer als auch die Mannschaft seien in einer „körperlichen und geistigen Nicht-Verfassung“, hatte Sammer gesagt. Die Mannschaft könne derzeit weder verteidigen, „aber angreifen kann sie auch nicht“. Am Tag nach der Pleite trennte sich der BVB von Trainer Nuri Sahin.

    Wegen seiner Bemerkungen war Sammer unter anderem von Lothar Matthäus deutlich kritisiert worden. Prime Video überträgt am Dienstag das Topspiel der Königsklasse. Alle anderen Partien laufen beim ebenfalls kostenpflichtigen Internetsender DAZN.

    dpa/LaGa



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