In dieser Spielzeit ist Nick Woltemade (23) mit elf Treffern der beste Knipser beim VfB Stuttgart. Es gibt im Moment also viel zu feiern, bald vielleicht sogar die Nominierung für die DFB-Elf?
Dabei ist „Big Nick” überhaupt kein Feierbiest, lässt’s privat eher ruhiger angehen. Und das, obwohl der Blondschopf eine Wohnung mitten in der Stuttgarter Innenstadt hat. Clubs und Bars gehören seit jeher nicht unbedingt zu seinen Stammlokalitäten.
So war Woltemade im Alter von 17 Jahren noch nie im Club und hatte keinen Tropfen Alkohol getrunken. Bei seinem Jugendverein Werder Bremen, von wo Woltemade im Sommer ablösefrei zum VfB gewechselt ist, war das natürlich ein großes Thema.
Im Trainingslager mit Werder im Winter 2020 war Woltemade sogar das Gesprächsthema Nummer eins. „Wenn du als 17-Jähriger da dann am Tisch sitzt und trinkst keinen Tropfen Alkohol, dann kannst du dir vorstellen, wie es mit den alten Hasen läuft“, erzählt Woltemade im Podcast Copa TS von Moderator Tommi Schmitt (36).
Ein Werder-Star hat besonderes Druck gemacht, dass Woltemade zum Glas greift: Stürmerlegende Claudio Pizzaro (46). Woltemade: „Da wurden mir einige Geldsummen geboten. Ich habe als Jugendspieler ja keine Kohle verdient und dann stehst du da und die geben ihre Angebote ab.” Wie gut, dass Woltemade standhaft geblieben ist – und nach dem schwierigen Start beim VfB die Kurve gekriegt hat. Ende gut, alles gut? Nicht ganz!
Como 1907 musste am vergangenen Wochenende wieder einen kleinen Dämpfer hinnehmen.
Nach einem schwierigen Jänner konnten die Lombarden gegen die Fiorentina (2:0) und die SSC Napoli (2:1) zwei Achtungserfolge einfahren – gegen die AS Roma musste sich der Aufsteiger am vergangenen Sonntag jedoch mit 1:2 beugen.
ÖFB-Legionär Matthias Braunöder blieb dabei einmal mehr nur die Zuschauerrolle – seit dem 30. Dezember ist dem Burgenländer keine Sekunde am Feld vergönnt gewesen. Seit acht Spielen fristet der 22-Jährige bei Como ein Dasein als Bandrücker.
Eine schwierige Lage für den ehemaligen Austrianer – ein Umstand, den sein Star-Coach Cesc Fabregas allerdings gelassen sieht.
Fabregas: “Entwickelt sich auch, ohne zu spielen”
Der Welt- und Europameister thematisierte im Anschluss an die jüngste Niederlage gegen die Roma seinen Umgang mit jungen Spielern – und sprach dabei auch über die Personalie Braunöder.
“Er hätte gehen können, wollte aber nicht. Er ist hier geblieben, weil es ihm hier bei uns sehr gut geht. Er entwickelt sich weiter, auch ohne zu spielen.”, schildert der 41-Jährige die Situation um den U21-Nationalspieler. Mit Cesena, Salernitana und Cremonese sollen gleich drei Serie-B-Vereine ihr Interesse an den Diensten des Österreichers hinterlegt haben.
Dass sich der Mittelfeldspieler trotzdem für einen Verbleib am Comer See entschieden hat, rechnet Fabregas diesem hoch an. “Das schätze ich sehr, vor allem bei einem so unglaublichen Menschen wie Matthias”.
Mit dem französischen U21-Teamspieler Maxence Caqueret, dem Argentinier Maximo Perrone sowie Kapitän Lucas da Cunha ist bei den Lombarden im Zentrum aktuell ein anderes Trio gesetzt. Acht Einsätze verbuchte Braunöder in der laufenden Saison bisher – seit Gelb-Rot beim 1:5 gegen Lazio Rom im Oktober stand er nicht mehr in der Startelf.
Die “Schattenstars” des Fußballs: Ist Stöger weltklasse?
Christian Meyer, Torwarttrainer bei Kickers Emden, spricht im „Deichkicker“-Podcast über das Torhüter-Duell und seine Erfahrungen mit Felix Magath und Jupp Heynckes.
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Emden –
„Marcel Bergmann hat im Tor einen richtig guten Job gemacht“, lobt Kickers-Torwarttrainer Christian Meyer in der aktuellen Folge des „Deichkicker“-Podcasts. Meyer kennt die Herausforderungen eines Torhüters aus eigener Erfahrung. „Früher hielt man auch nach Fehlern länger an Torhütern fest“, erinnert sich der frühere Bundesliga-Keeper des VfL Wolfsburg. „Heute analysieren wir jede Trainingseinheit und jedes Spiel genau – jeder, der es sich verdient, bekommt eine Chance.“
Damit spricht Meyer die aktuelle Torhüter-Situation an: Marcel Bergmann verlor im November nach einigen Unsicherheiten seinen Stammplatz. Sein Nachfolger Isaak Djokovic musste nach einer Roten Karte im Dezember gegen Werder Bremen II vorzeitig vom Platz. Zum Jahresbeginn rückte Bergmann wieder ins Tor, während Moritz Onken nach längerer Verletzungspause (Haarriss im Ellenbogen) ins Training zurückkehrte.
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Kickers verfügt über drei gute Torhüter, die jeweils eigene Stärken mitbringen. „Marcel ist beidfüßig extrem sicher und hat überragende Reflexe“, erklärt Meyer. „Isaak strahlt dagegen große Ruhe aus, das gibt der Mannschaft Stabilität.“ Und bei Moritz Onken sehe man die fundierte Ausbildung aus seiner Zeit in einer Torwartschule. Obwohl Henning Rießelmann in einem „Kicker“-Interview andeutete, dass zur neuen Saison Verstärkung im Tor geplant sei, lässt das Meyers Team unbeeindruckt. „Unsere Torhüter haben ein hohes Niveau. Wenn Henning eine neue Nummer eins holen will, muss die richtig gut sein“, betont Meyer. „Aber ich weiß, dass sich meine Jungs dem Wettbewerb stellen werden.“
Bundesliga gegen den HSV
Für ihn spielt sich 70 bis 80 Prozent der Torhüterleistung im Kopf ab. Als Mindcoach kennt Meyer den Druck, unter dem Spieler stehen. „Es geht darum, den Fokus zu behalten und aus Fehlern zu lernen.“ Seine eigene Karriere startete er beim FSV Westerstede, spielte in der Jugendnationalmannschaft und erhielt Angebote von Topklubs wie Chelsea London. Mit 14 wechselte er nach Wolfsburg, trainierte dort regelmäßig mit den Profis und feierte unter Jürgen Röber sogar einen Bundesliga-Einsatz beim 2:1-Sieg gegen den HSV. Später stand Meyer für den VfB Oldenburg und Bayer Leverkusen im Tor, arbeitete unter Trainern wie Klaus Augenthaler, Felix Magath und Jupp Heynckes und spielte mit Stars wie Edin Džeko und Stefan Kießling. Seine aktive Karriere endete unter Oliver Reck in Jeddeloh, wo er direkt als Torwarttrainer einstieg. Seit Sommer 2023 ist er in dieser Rolle für Kickers Emden tätig.
„Ich habe ein super Verhältnis zu den Trainern Stefan Emmerling und Markus Unger“, sagt Meyer. Gemeinsam analysierte man die 0:1-Niederlage gegen St. Pauli und haderte mit den vergebenen Chancen. Doch der Blick richtet sich längst auf das nächste Spiel gegen die U23 des HSV. „Die haben Spieler, bei denen man nur mit der Zunge schnalzen kann“, so Meyer.
„Deichkicker“ ist online kostenlos zu hören unter www.nwzonline.de/podcasts sowie auf bekannten Podcast-Plattformen wie Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts, Amazon Music und Deezer.
Sei dabei! Nächste Woche begrüßen wir den Winter-Neuzugang David Kébé – und ihr habt die Chance, direkt mit ihm zu sprechen! Habt ihr Fragen an ihn oder möchtet ihm etwas mit auf den Weg geben? Schickt uns eure Sprachnachricht per WhatsApp an 0170/4709912!
TSG-Boss Andreas Schicker (38) spricht im SPORT-BILD-Interview über Vorreiter Nagelsmann, die Dildo-Rede von Trainer Ilzer und Telefonate mit Hopp.
SPORT BILD: Herr Schicker, wie gefällt Ihnen eigentlich das Landleben im Kraichgau?
Andreas Schicker: Ich bin ja in Österreich auf dem Dorf aufgewachsen. Da gab es ähnlich viele Einwohner wie hier. Ich finde die Gegend sehr schön. Es gibt viel Natur. Dazu hast du mit Heidelberg eine super Stadt in der Nähe.
Der BVB-Star hinterfragt angesichts seiner nationalen und internationalen Leistungen die Nicht-Nominierung für die prestigeträchtige Verleihung.
Serhou Guirassy kann “nicht verstehen”, dass sein Name auf der Nominierten-Liste des Ballon d’Or fehlte. Auch nach seinem Wechsel vom VfB Stuttgart zu Borussia Dortmund hatte er die Bundesliga und Champions League ordentlich aufgemischt.
Der FC Arsenal hat einen großen Schritt in Richtung Champions-League-Viertelfinale gemacht. Die Gunners gewannen das Achtelfinal-Hinspiel bei einer schwachen PSV Eindhoven klar.
Leandro Trossard bejubelt das zwischenzeitliche 5:1 für Arsenal.
IMAGO/ANP
In der 16. Minute hätte Saibari beinahe für einen gänzlich anderen Spielverlauf gesorgt. Eindhovens Mittelfeldspieler traf nach einer Abwehr von Raya ins Zentrum die Latte und schrammte so nur knapp an der PSV-Führung vorbei.
Eine Führung Eindhovens hätte gepasst zur Heimstärke der PSV, die in den vergangenen neun Heimspielen in der Champions League ungeschlagen geblieben war. Zum Spielverlauf hätte es jedoch ganz und gar nicht gepasst: Die auf einer Position veränderten Niederländer – Trainer Peter Bosz ließ nach dem 2:3 bei den Go Ahead Eagles Deventer Perisic anstelle von Bakayoko beginnen – sah sich von Beginn an hohem Druck der Gunners ausgesetzt.
Die Gäste, bei denen Coach Mikel Arteta nach dem 0:0 in Nottingham Thomas und Lewis-Skelly neu in die Startelf beorderte und Jorginho und Calafiori auf die Bank setzte, verlagerten die Anfangsphase überwiegend in die PSV-Hälfte. Erste Annäherungen, etwa über Rice, dessen Treffer wegen einer Abseitsposition nicht zählte (9.), blieben noch ungenutzt und der Schreckmoment rund um Saibari wurde überstanden – dann legten die Gunners los.
Champions-league-Achtelfinale, Dienstag
Arsenal sorgt für klare Verhältnisse
Den Anfang machte Timber, der eine Rice-Flanke per Kopf verwertete (18.). Nur drei Minuten später erhöhte Nwaneri: Sein strammer Abschluss aus wenigen Metern Entfernung war gleichbedeutend mit dem 2:0 (21.).
Weil Arsenal auch mit zwei Toren Vorsprung im Rücken nicht nachließ, dauerte es nicht lange, ehe der dritte Treffer der Gäste fiel: Gleich mehrere PSV-Spieler scheiterten beim Versuch, konsequent im eigenen Strafraum gegen Timber zu klären. Merino profitierte und traf aus spitzem Winkel zum 3:0 (31.).
Hoffnung durch Lang hält nur kurz
Lang ließ die Hausherren zur Pause noch einmal hoffen: Der Niederländer traf vom Punkt für die PSV, nachdem Thomas de Jong gefoult hatte (43.). Doch direkt nach dem Seitenwechsel sorgten die Gunners abermals für klare Verhältnisse: Ödegaard nutzte eine unzureichende Abwehr von Benitez (47.), Trossard überwand kurz darauf Eindhovens Keeper mit dem ersten Kontakt (48.) und sorgte so für einen Doppelschlag, der die Niederlage der PSV besiegelte.
Die Niederländer bemühten sich zwar in der Folge, noch etwas am Ergebnis zu ändern, Lang (51.), Perisic (53.) und de Jong (53.) scheiterten aber jeweils. Treffer gelangen nur noch den Gästen: Ödegaard stellte mit seinem Distanzschuss, bei dem Benitez keine gute Figur abgab, auf 6:1 (73.). Den Schlusspunkt setzte der eingewechselte Calafiori in den Schlussminuten (85.), diesmal leistete Ödegaard die Vorarbeit.
Die PSV Eindhoven trifft in der Eredivisie am Samstag (20 Uhr) auf den SC Heerenveen. Der FC Arsenal gastiert dagegen erst am Sonntag (17.30 Uhr) im Old Trafford bei Manchester United, ehe es am Mittwoch (12. März, 21 Uhr) dann zum Rückspiel zwischen den Gunners und der PSV kommt.
Gegen LOSC Lille will der BVB den Grundstein zum Weiterkommen in der Champions League legen. In der Aufstellung gibt es vier Startelf-Comebacks.
Update, 4. März, 19.48 Uhr: Das ist die BVB-Aufstellung gegen LOSC Lille: Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Svensson – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Brandt, Gittens – Guirassy
BVB-Aufstellung gegen LOSC Lille: Vier Startelf-Comebacks bei Borussia Dortmund
Brandt, Ryerson, Gittens und Svensson feiern ihr Startelf-Comeback. Auf der Bank sitzen: Meyer – Couto, Anton, Bensebaini, Özcan, Reyna, Beier, Duranville, Süle.
Erstmeldung, 3. März, 17.50 Uhr: Es ist wieder Königsklassen-Zeit in Dortmund: Der BVB empfängt LOSC Lille im Champions-League-Achtelfinale. Die Schwarz-Gelben können mit breiter Brust auflaufen. Zuletzt holte die Elf unter Trainer Niko Kovac erstmals in der Saison 2024/25 zwei Siege in der Bundesliga am Stück. In der Aufstellung gegen LOSC Lille wird es wohl dennoch zu Rotationen kommen.
BVB-Aufstellung gegen LOSC Lille: Drei Startelf-Comebacks stehen an
Julian Ryerson ist wieder fit. Der Norweger fehlte dem BVB gegen St. Pauli wegen eines Infekts. Und wird nun aller Voraussicht nach wieder in die Start-Aufstellung rücken. Auch Julian Brandt konnte am sonnigen Montagvormittag (3. März) am Trainingsgelände in Brackel mittrainieren.
Brandt verpasste das Spiel gegen Union Berlin aufgrund einer Muskelverhärtung. Beim 2:0-Sieg gegen St. Pauli kam Brandt in der 89. Minute auf den Platz. Stattdessen spielte Giovanni Reyna von Beginn an.
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BVB-Aufstellung gegen LOSC Lille: Kovac schwärmt von Brandt
Kovac sei mit beiden sehr zufrieden, machte auf RUHR24-Nachfrage bei der Pressekonferenz vor der Champions-League-Partie aber nochmal deutlich: „Jule (Julian Brandt, Anm. d. Red.) ist schon ein sehr, sehr wichtiger Spieler für uns, der in der nächsten Zeit auch wieder die Minuten bekommen wird, die er auch sich verdient.“
Gegen LOSC Lille scheint also Brandt wieder den Vorzug bei der Aufstellung zu bekommen. Auch auf dem Flügel dürfte der Trainer von Borussia Dortmund rotieren. Jamie Gittens blieb zuletzt auf der Bank, Maximilian Beier hatte hingegen den Vortritt.
BVB-Aufstellung gegen LOSC Lille: Auch Gittens kann zurückkehren
Die Maßnahme sollte auch eine Pause für Gittens sein, der wettbewerbsübergreifend insgesamt 29-mal in der Start-Aufstellung stand.
„Er hat wieder die Leichtigkeit, die Spritzigkeit, die man sich erhofft und mit Sicherheit ist er jetzt – nicht nur morgen, sondern auch in den nächsten Spielen – wieder eine Alternative, weil er ganz einfach ausgeruht ist. Und wenn dann Jamie ausgeruht ist, dann kann er das geben, was er am besten kann – seine tiefen Läufe, seine Dribblings. Das ist das, was wir von ihm benötigen“, führte Kovac aus.
BVB-Aufstellung gegen LOSC Lille: Chukwuemeka wieder angeschlagen
Nach wie vor keine Option für die BVB-Startelf dürfte Carney Chukwuemeka sein. Der BVB-Neuzugang hat am Montag lediglich individuell trainiert, nachdem er nach dem Spiel in Hamburg Probleme im Oberschenkel hatte. Ob er überhaupt zum Kader gehören wird, werde sich erst am Dienstag entscheiden.
Sonstiges » Programmhinweis: Borussia Dortmund vs. OSC Lille bei Prime Video
Der März läutet nicht nur so langsam den Frühling ein, im europäischen Spitzenfußball geht es auch ans Eingemachte – die K.O.-Phase der Champions League steht an. Heute werden die ersten Partien im Achtelfinale gespielt und ihr könnt live zuschauen.
Achtelfinal-Hinspiel
Die Dortmunder Borussia hat primär dank des Hinspiels in den Play-offs sein Ticket für die K.O.-Runde letztlich souverän gelöst, bekommt es aber mit einem unangenehmen Gegner zu tun. Die Nordfranzosen musste sich für die Champions League und die neue Ligaphase erst über Umwege qualifizieren, schockten aber anschließend das Tableau. Siege über die beiden Madrider Clubs, Bologna, Feyenoord Rotterdam und Sturm Graz bei einem Unentschieden gegen Juventus Turin reichten für Platz 7 in der Ligaphase – gleichbedeutend mit der direkten Qualifikation für das Achtelfinale.
Der Vorjahresfinalist aus Dortmund sollte also gewarnt sein und Lille keinesfalls unterschätzen. Allerdings könnte sich das Hinspiel vor der Gelben Wand im Signal-Iduna-Park als Vorteil erweisen. Zudem gewann man das letzte Spiel in der Liga auf St. Pauli.
Auf Prime Video zu sehen
Solange ein deutsches Team am Wettkampf teilnimmt, zeigt Amazon an Champions-League-Dienstagen von den Play-offs bis zum Halbfinale jeweils ein Spiel mit deutscher Beteiligung. Ist kein deutsches Team mehr vertreten, wird stattdessen das Topspiel gezeigt. Anpfiff ist in der Regel um 21 Uhr, die Vorberichterstattung auf Prime Video beginnt um 20:00 Uhr. Was noch besonders erwähnenswert ist, Prime Video zeigt das Spiel in 4k. Sammer dürfte als Experte aufgrund dessen, dass Dortmund spielt, wieder ersetzt werden.
Anschließend gibt es noch eine ausführliche Zusammenfassung der restlichen Partien des Spieltags. Morgen gibt es dann das deutsche Duell zwischen dem aktuellen Deutschen Meister Bayer 04 Leverkusen und dem Rekordmeister Bayern München.
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Eintracht Frankfurt muss sein Europa League-Hinspiel bei Ajax Amsterdam ohne Abwehrchef Robin Koch bestreiten. Wegen einer leichten Gehirnerschütterung fällt der 28 Jahre alte Fußball-Nationalspieler für die Achtelfinal-Partie am Donnerstag (21.00 Uhr/RTL) aus, wie die Hessen mitteilten.
Nächste Verletzung nach Comeback
Koch hatte erst nach einer Schulterverletzung sein Comeback beim 1:4 gegen Bayer Leverkusen gegeben. In der Bundesliga-Begegnung gegen den Meister musste er aber in der 71. Minute nach einem Zusammenstoß in einem Kopfballduell ausgewechselt werden.
Ob Koch im Rückspiel gegen Amsterdam am 13. März wieder dabei sein kann, ist unklar. In der Liga geht es für die Mannschaft von Trainer Dino Toppmöller am Sonntag gegen den 1. FC Union Berlin.
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Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.
Oliver Burke und der SV Werder Bremen könnten nun doch noch auf eine Vertragsverlängerung zusteuern. Der Stürmer hat sich in den vergangenen Wochen und Monaten sowohl im Training als auch während seiner Einsätze gut präsentiert und sich so zurück in die Mannschaft gekämpft.
In der Vergangenheit galt Burke schon des Öfteren als Verkaufskandidat in Bremen, da Disziplin nicht unbedingt seine größte Stärke zu sein schien. Zwischenzeitlich war der Schotte zudem an Millwall und Birmingham verliehen, wo es letztendlich auch nicht sonderlich gut für ihn lief.
Nach harter Arbeit und seiner nun guten Entwicklung sieht die Welt aber schon wieder anders aus. „Er hat einen Wandel vollzogen, ist reifer geworden und muss jetzt dranbleiben“, erklärte Lizenzspielerleiter Peter Niemeyer laut BILD, der bestätigte: „Dann ist es auch eine Option für uns, zu verlängern.“
Unterm Strich dürfte Burke, dessen Vertrag an der Weser Ende Juni ausläuft, ganz gute Karten auf eine Einigung haben. „Burke ist sehr stabil, gibt im Training Gas und bringt seine Leistung, wenn er eingewechselt wird“, so Niemeyer über den Angreifer, der beim 1:2 gegen Wolfsburg sogar von Beginn an spielte.
LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren