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Neuer Präsident, alte Probleme? Kiat Lim übernimmt den FC Valencia in schwierigen Zeiten.
Der FC Valencia rangiert auf den Abstiegsplätzen der La Liga
© IMAGO/Ricardo Larreina Amador
Neuer Präsident, alte Probleme? Kiat Lim übernimmt den FC Valencia in schwierigen Zeiten.
Der FC Valencia hat Kiat Lim zum neuen Präsidenten ernannt. Er übernimmt das Amt am 5. März 2025 und ist seit 2022 Mitglied des Verwaltungsrats.
Seine Ernennung soll Stabilität und eine langfristige Planung für den Klub gewährleisten. Doch die Personalie birgt auch eine gewisse Brisanz, schließlich ist Kiat Lim der Sohn des umstrittenen Eigentümers Peter Lim.
Die bisherige Präsidentin Layhoon Chan richtete in einer Pressemitteilung dennoch warme Worte an die Fans und betonte ihr anhaltendes Engagement für den Verein. Außerdem sagte sie zu der Übernahme: „Ich freue mich, den Staffelstab an Herrn Kiat Lim, den Sohn unseres größten Anteilseigners, weiterzugeben.“
Allerdings bleibt die Investorenproblematik bestehen. Seit der Übernahme durch Peter Lim im Jahr 2014 befindet sich der FC Valencia in einer anhaltenden Krise. Statt den Klub zurück an die Spitze zu führen, verschärften sich die finanziellen und sportlichen Probleme unter seiner Führung.
Fehlentscheidungen, Streit mit Fans und Verantwortlichen sowie der Verkauf wichtiger Spieler ohne adäquaten Ersatz haben Valencia immer weiter ins sportliche Mittelmaß gedrängt.
Nun übernimmt mit Kiat Lim sein Sohn eine noch wichtigere Rolle im Verein – doch viele Fans sehen darin keine Lösung, sondern eher die Fortsetzung einer gescheiterten Strategie, die dem Verein bisher mehr geschadet als genutzt hat.
Aktuell kämpft der Traditionsklub in La Liga gegen den Absturz in die zweite Liga, aktuell liegt Valencia als Tabellen-18. auf dem ersten Abstiegsrang.
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Milan hat aktuell nicht nur auf, sondern auch neben dem Platz große Probleme. Ibrahimovic soll in einem Streit mit Furlani verwickelt sein.
Aktuell läuft es für die AC Milan aus sportlicher Sicht überhaupt nicht nach Plan. Doch auch außerhalb des Platzes wird der italienische Traditionsverein offenbar von schwerwiegenden Problemen heimgesucht. Es geht um einen Streit, in dem angeblich auch Berater Zlatan Ibrahimovic keine gute Figur abgibt.
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Wolfsburg. Der junge Mann galt lange Zeit als einer der hoffnungsvollsten Offensivbegabungen, die der VfL in seinen Reihen hatte. Kevin Paredes, der schnelle Flitzer mit dem feinen linken Fuß, sollte in dieser Bundesliga-Saison eigentlich eine Konstante werden bei den Niedersachsen. Aber daraus wurde nichts, weil sich der US-Nationalspieler im August letzten Jahres schwer am Fuß verletzte. Seitdem war nichts mehr zu hören vom 21-Jährigen, der hochtalentierte Flügelspieler ist irgendwie in Vergessenheit geraten.
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Seit nunmehr 199 Tagen muss der Ligasiebte auf Paredes verzichten. Vor Beginn der aktuellen Saison hatte er sich im Training am Fuß verletzt, die Blessur sollte konservativ behandelt werden. Als das nicht anschlug, die Schmerzen nicht weggingen, musste er operiert werden. Dass er überhaupt noch einmal rechtzeitig die Rückkehr schafft, um im Endspurt noch einmal aktiv eingreifen zu können, ist mehr als fraglich. Das Rehaprogramm musste er krankheitsbedingt zweimal unterbrechen. Zwar absolviert der US-Boy aktuell bereits leichte Laufübungen, auch mit dem Ball wurde er auf dem Trainingsplatz bereits gesichtet, allerdings ist unklar, ob und wann er wieder vollumfänglich mit seinen Mannschaftskollegen üben kann. Aufgrund der langen Pause ist seriös nicht davon auszugehen, dass er in dieser Spielzeit noch einmal mitmischen wird und eine echte Alternative werden kann für Trainer Ralph Hasenhüttl.
Ähnlich sieht die Situation bei Lovro Majer aus. Seit insgesamt nun 177 Tagen fehlt er dem VfL verletzungsbedingt. Der kroatische Nationalspieler hatte sich Anfang November beim 1:1 gegen den FC Augsburg elf Minuten nach seiner Einwechslung eine Muskelverletzung zugezogen, was zu einer kurzen Zwangspause geführt hätte. Das eigentliche Problem allerdings war, dass er sich zuvor gegen Holstein Kiel schwer am Sprunggelenk verletzte. Und weil die Schmerzen nicht mehr aufhörten, musste sich der Fußball-Freigeist wie Paredes einer Operation unterziehen, trug danach einen Spezialschuh und schuftet seitdem an seiner Rückkehr. Ein Comeback „vielleicht im Februar“ (Majer) stand im Raum, aber der Zeitplan war nicht einzuhalten, obwohl die Reha problemlos verlief.
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Fehlt schon lange: VfL-Spielmacher Lovro Majer.
Quelle: Boris Baschin
Auch der 27-Jährige, der zu Beginn der Spielzeit furios aufspielte und in vier Partien zwei Treffer erzielte, wird in den verbleibenden zehn Ligaspielen keine ernsthafte Rolle mehr spielen können, weil er es vermutlich nicht mehr rechtzeitig schaffen wird, in diesem kurzen Zeitraum zu alter Leistungsstärke zurückzufinden. Das trifft den 34-fachen kroatischen Nationalspieler hart, denn der Vollblutprofi wünscht sich nichts sehnlicher als „Tore zu machen und Tore vorbereiten zu können. Und ich hoffe, dass wir mit dem VfL einen europäischen Wettbewerb erreichen.“ Spätestens zu Beginn der kommenden Saison soll der Edel-Techniker wieder mittendrin sein, statt nur dabei. Für Hasenhüttl wäre der Spielmacher dann eine weitere starke Alternative, um dann womöglich auch auf europäischem Parkett sportlich eine gute Rolle spielen zu können.
AZ/WAZ
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Um die Geschichte des Fußballprofis Karim Adeyemi zu verstehen, lohnt es sich, einen Schritt zurückzutreten und aus der Ferne nach Dortmund zu blicken, zum Beispiel aus dem süditalienischen Neapel. Zu sehen ist dann ein Sportler, der Phantasien weckt. Einer dieser seltenen und sehr begehrten Flügelspieler, die nicht nur rasend schnell rennen, sondern auch geschickt Haken schlagen können.
Ein Mann, der an guten Tagen kaum zu stoppen ist, der Tore schießt, dessen technische Brillanz fasziniert, der sogar köpfen kann. Aus der Ferne sieht Karim Adeyemi aus wie ein Spieler, für den ein ambitionierter Klub auch mal 40 oder 50 Millionen Euro ausgeben kann, weil er das Potential hat, Spiele zu entscheiden.
Sogar in den größten Wettbewerben, in der Bundesliga, in der Champions League, wo Adeyemi mit seinem BVB am Dienstagabend (21.00 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Champions League und bei Prima Video) im Hinspiel des Achtelfinales auf den OSC Lille trifft. Er mag diesen Wettbewerb.
Beinahe hätte der 23 Jahre alte Dortmunder schon dem verlorenen Champions-League-Endspiel des BVB gegen Real Madrid im vergangenen Jahr mit einem oder zwei Toren eine ganz andere Richtung gegeben. Er hatte den Titel sozusagen auf dem Fuß.
Und auch in der laufenden Saison hat Adeyemi in seinen sechs absolvierten Partien in der Champions League bereits vier Tore erzielt und ein weiteres vorbereitet. Kein Wunder also, dass dieser Typ ambitionierte Manager in Italien, Spanien und England reizt.
Das Aufspüren von stagnierenden oder hadernden Großtalenten, die nur ins richtige Umfeld überführt werden müssen, um dort aufzublühen, ist eine Art Königsdisziplin in der Kaderplanung. So erklärt sich, dass der Transfermarktinsider Fabrizio Romano im Januar behauptete, dass die SSC Neapel im Winter eine Ablösesumme zwischen 40 und 50 Millionen Euro für Adeyemi geboten habe, und das passende Zitat von dem neapolitanischen Sportchef Giovanni Manna gleich mitlieferte: „Ich kann bestätigen, dass wir uns mit Borussia Dortmund einig waren. Ich habe Karim in Deutschland getroffen, aber der Deal platzte, weil er nicht zu uns wechseln wollte.“
Dort, wo viele Leute Adeyemi in jedem seiner Spiele sehen, wo sie die Geschichten von seiner nicht immer ganz professionellen Lebensweise kennen, wurde gestaunt über diese angebliche Offerte, von der Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl sagte, dass es sie nie gegeben habe.
In jedem Fall ist Adeyemi immer noch beim BVB, wo der neue Trainer Niko Kovac klug genug ist, den Problemspieler gelöst von der Vorgeschichte zu betrachten. „Karim kriegt von mir das Vertrauen, das jeder Spieler braucht“, sagte Kovac schon vor seinem ersten Spiel als Trainer in Dortmund: „Ich wünsche mir für ihn und für uns, dass er die Fähigkeiten, die er hat, voll reinwirft, denn dann ist er schwer zu bremsen und dann ist auch der BVB schwer zu bremsen.“
Kovac beobachtet Adeyemi seit Jahren, er kennt das Potential und die großartigen Momente dieses Fußballers. Zum Beispiel sein atemraubendes 1:0-Siegtor im Achtelfinale der Champions League vor zwei Jahren gegen den FC Chelsea. Alle in Dortmund wollen mehr davon.
Demgegenüber stehen jedoch Verletzungen, seine Neigung, mit Schwalben Elfmeter schinden zu wollen, und mitunter lustlos wirkende Auftritte, die in einer ohnehin nicht stabilen Mannschaft besonders destruktiv aussehen. Adeyemi produziert wirre Aktionen, denen mehr gedankliche Klarheit guttäte. Er ist ein Spieler, der nicht in allen Phasen seiner Dortmunder Zeit so professionell lebte, wie es von einem Angestellten mit Millionengehalt erwartet wird, der sich schwer tat mit der Fleißarbeit in der Defensive.
Im Umfeld des BVB zweifeln inzwischen viele Beobachter, dass Adeyemi irgendwann die Konstanz und die Reife entwickelt, die er braucht, um zu einer prägenden Figur bei einem der besten Klubs der Welt und vielleicht auch wieder in der deutschen Nationalmannschaft zu werden.
Am Samstag nach dem Dortmunder Sieg beim FC St. Pauli wurde Adeyemi im Sky-Interview nach seiner Wechseloption im Winter befragt, seine Antwort war so unsortiert wie seine Zeit in Dortmund bisher: „Das ist, glaube ich, wie man in den Medien lesen kann, was jetzt, ich habe, glaub ich, was gelesen jetzt vor Kurzem, dass da was klipp und klar stand – und dazu stehe ich.“ Verstanden hat das niemand.
Auf dem Platz zuvor hatte er sich allerdings von seiner besten Seite gezeigt und später seinem Trainer gedankt. „Er vertraut mir“, sagte Adeyemi über Kovac, nachdem er seinen Auftritt mit einem Treffer und einer Torvorlage veredelt hatte, und wieder einmal stellte sich diese große Frage, die noch niemand beantworten konnte: Warum nicht immer so?
Kehl berichtete von vielen „Einzelgesprächen“, die er mit Adeyemi geführt habe, bisher ohne den erhofften Durchbruch zu bewirken, und Abwehrchef Nico Schlotterbeck sagte: „Mit seiner Geschwindigkeit kann er so viel rausholen. Jetzt zählt es für ihn, das nicht ein- bis zweimal pro Monat zu machen, sondern jeden Tag.“
Womöglich haben die Dortmunder auch an Adeyemi gedacht, als sie beschlossen, das Team nach den Jahren mit den eher antiautoritär arbeitenden Trainern Edin Terzic sowie Nuri Sahin nun in die Hände eines Mannes zu legen, der eine gewisse väterliche Strenge ausstrahlt. Auf jeden Fall scheint es zu passen mit Kovac, der Adeyemi in seinen ersten Partien beim BVB trotz damals noch schwacher Leistungen viel Spielzeit gewährte.
Das vergangene Wochenende lieferte Argumente für alle, die trotz der vielen Enttäuschungen weiter an diesen Hochbegabten glauben, die Erfahrung hingegen sagt: Vertrauen kann man diesen Eindrücken nicht, weil das Gesamtbild eine andere Geschichte erzählt. Vorerst bleibt Karim Adeyemi ein Rätsel.
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Marco Roses Zeit als Trainer bei RB Leipzig läuft ab, bei einem Nachfolge-Kandidaten legte Jürgen Klopp jedoch angeblich schon sein Veto ein.
Marco Rose steht bei RB Leipzig spätestens nach dem Ende der laufenden Saison vor dem Aus. Die Sachsen sollen bereits drei potenzielle Nachfolger im Visier haben, einen Trainerkandidaten aber ließ Jürgen Klopp offenbar bereits von der Liste streichen. Pikant: Es handelt sich um einen alten Bekannten.
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Frage 1: Wer sind die Haupttrainerkandidaten für RB Leipzig?
Antwort: Neben Jürgen Klopp werden derzeit verschiedene Trainer gehandelt, darunter auch namhafte Coaches aus der Bundesliga und dem internationalen Fußball. Die Vereinsführung wird verschiedene Optionen prüfen, um den bestmöglichen Nachfolger zu finden.
Frage 2: Welche Rolle spielt Jürgen Klopp in den Diskussionen um den Trainerposten?
Antwort: Jürgen Klopp wurde in der Vergangenheit häufig als möglicher Kandidat für RB Leipzig genannt, insbesondere aufgrund seiner erfolgreichen Trainerkarriere. Allerdings ist er aktuell Trainer von Liverpool FC und hat sich bisher nicht zu einem Wechsel geäußert.
Frage 3: Was sind die Kriterien für die Auswahl eines neuen Trainers bei RB Leipzig?
Antwort: Die Vereinsführung legt großen Wert auf Erfahrung, die Fähigkeit zur Entwicklung junger Talente und ein attraktives Spielsystem. Zudem sollte der neue Trainer gut in die Philosophie von RB Leipzig passen.
Frage 4: Gibt es offizielle Gespräche mit Jürgen Klopp?
Antwort: Bislang gibt es keine offiziellen Bekundungen oder Bestätigungen über Gespräche zwischen RB Leipzig und Jürgen Klopp. Der Trainer von Liverpool hat derzeit einen gültigen Vertrag und fokussiert sich auf seine aktuelle Mannschaft.
Frage 5: Wie beeinflusst die Entscheidung des neuen Trainers die Zukunft von RB Leipzig?
Antwort: Der neue Trainer wird maßgeblich dazu beitragen, die sportlichen Ziele des Vereins zu erreichen, insbesondere in der Bundesliga und in europäischen Wettbewerben. Die Wahl des Trainers ist somit entscheidend für die langfristige Entwicklung des Vereins und das Team.
Um einen Yoast-How-to-Block für das Thema “Trainerkandidaten bei RB Leipzig: Jürgen Klopp ließ…” zu erstellen, ist es wichtig, Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu formulieren, die für die Leser nützlich sind. Hier ist ein Beispiel, wie ein solcher Block aussehen könnte:
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## So analysieren Sie die Trainerkandidaten für RB Leipzig
### Schritt 1: Recherchieren Sie die aktuellen Gerüchte
Um einen Überblick über die Kandidaten zu bekommen, recherchieren Sie aktuelle Nachrichtenquellen und Sportwebseiten. Besuchen Sie Sportblogs, Nachrichtenportale und soziale Medien, um herauszufinden, wer als potenzieller Trainer gehandelt wird.
### Schritt 2: Berücksichtigen Sie die Trainerhistorie von Jürgen Klopp
Informieren Sie sich über Jürgen Klopps bisherige Trainerstationen, Erfolge und Spielstil. Beachten Sie, wie seine Philosophie in der Vergangenheit ähnliche Vereine beeinflusst hat, und überlegen Sie, ob diese Aspekte auch für RB Leipzig relevant sind.
### Schritt 3: Analysieren Sie die Anforderungen von RB Leipzig
Untersuchen Sie die Unternehmensziele von RB Leipzig und welchen Spielstil der Verein anstrebt. Überlegen Sie, welche Qualifikationen ein Trainer haben sollte, um dem Verein zu helfen, seine Ziele zu erreichen.
### Schritt 4: Vergleichen Sie die Kandidaten
Listen Sie die möglichen Trainerkandidaten auf und vergleichen Sie deren Erfolgsbilanz, Spielphilosophien und Erfahrungen. Erstellen Sie eine Vor- und Nachteile-Liste für jeden Kandidaten.
### Schritt 5: Überwachen Sie die Entwicklungen
Bleiben Sie auf dem Laufenden über die Entwicklungen rund um die Trainersuche. Folgen Sie Nachrichtenportalen und Social-Media-Kanälen, um die neuesten Informationen und Gerüchte zu erhalten.
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Dieser How-to-Block bietet eine strukturierte Anleitung, wie man sich mit dem Thema auseinandersetzt und dabei relevante Informationen und Perspektiven berücksichtigt.

Die Stimmung auf und neben dem Platz ist am Boden!
Zwar gewann Manchester United am Donnerstagabend mit 3:2 gegen Ipswich Town, spielte dabei lange in Unterzahl, doch stehen die „Red Devils“ nach einer erneut schwachen Saison nur auf dem 14. Platz der Premier League – jetzt kommt die nächste Hiobsbotschaft für den Krisen-Verein und seine Mitarbeiter.
Wie die „Daily Mail“ berichtet, wird Manchester United in den nächsten Monaten 200 Stellen streichen.
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Heute kommt es im Achtelfinal-Hinspiel zur Partie zwischen Borussia Dortmund und OSC Lille. Aber wer wird die Partie leiten? SPOX verrät es Euch.
Am heutigen Dienstagabend, dem 4. März, kommt es in der Champions League zum Duell zwischen Borussia Dortmund und OSC Lille. Das Achtelfinal-Hinspiel wird um 21.00 Uhr im Signal-Iduna-Park angepfiffen.
Wer als Schiedsrichter im Einsatz ist, lest Ihr hier.
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Der Wechsel von Andre Silva von RB Leipzig weg zu Werder Bremen hat sich bislang nicht ausgezahlt.
Bremen – “Ich werde jeden Tag mein Bestes geben”, so die Worte von Andre Silva (29) bei seinem Winterwechsel von RB Leipzig zu Werder Bremen. Und fehlenden Willen konnte man dem Stürmer eigentlich auch noch nie vorwerfen. Doch er trifft einfach nicht mehr.

Schlecht für die Mannschaft von der Weser. Denn Silva war eigentlich als “Königstransfer” geholt worden, um vielleicht sogar einen europäischen Wettbewerb festzumachen.
Doch die Bremer befinden sich in einer kleinen Krise. Kassierten teilweise richtig schlimme Pleiten wie das 0:5 gegen den SC Freiburg. Und: Der 29-jährige Angreifer ist bislang glücklos vor dem Kasten – genau wie in Leipzig.
Dort netzte der größtenteils als Joker eingesetzte Torjäger auch nicht mehr. Die Leihe in den Norden sollte “eine gute Möglichkeit sein, wieder viel Spielpraxis zu sammeln und seinen Torinstinkt unter Beweis zu stellen”, so RB-Sportboss Marcel Schäfer (40). Klappt bisher nicht.
Beim 1:2 gegen den VfL Wolfsburg am vergangenen Wochenende hat der Portugiese fünf Abschlüsse verzeichnen können. Zwei davon waren Großchancen, auch die fanden nicht den Weg ins Ziel.
Peter Niemeyer (41), Leiter Lizenzbereich von Werder, zu “Bild“: “Ein Tor muss jetzt der nächste Schritt sein. Das wäre dann ein Brustlöser, der andere Kräfte freisetzen kann.”

Inzwischen dürfte die Torflaute aber auch schon maximal Kopfsache sein. “Ich glaube schon, dass er sich selbst Druck macht”, so Niemeyer.
“Er möchte zum Tor-Erfolg kommen und der Mannschaft etwas geben. Er hat sich gut integriert, tritt fokussiert auf. Und jetzt muss er weiter so investieren wie am Wochenende. Dann wird der Moment kommen, in dem er trifft.”
Wäre in jedem Fall für alle Seiten gut. Damit der Wechsel nach Bremen überhaupt zustande kam, hat RB einen Teil des Gehalts übernommen.
Der Plan: Silva ins Schaufenster stellen, damit im Sommer ein Verein ihn verpflichten kann. Sein Vertrag in Sachsen läuft nur noch bis 2026.
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Alle News, Transfers und Gerüchte zu Borussia Dortmund im Überblick. Welcher Spieler kommt? Welcher geht? Alle Informationen zum BVB.
Hier findet ihr alle Transfernews und weiteren Infos zu Borussia Dortmund. Damit verpasst ihr keine Transfergerüchte beim BVB.
Eine Übersicht zu den Transfergerüchten der Bundesliga und den internationalen Top-Ligen findet ihr ebenfalls auf unserer Seite.
Bei Borussia Dortmund wurde VfB-Star Enzo Millot nach seiner starken Vorsaison in Stuttgart wohl als möglicher Neuzugang gehandelt. Laut “L’Equipe” soll das Thema mittlerweile aber nicht mehr so heiß sein beim BVB. Grund dafür dürften unterschiedliche Meinungen der Dortmunder Führung über Millot sein.
Zwar gibt es wohl weiterhin Verantwortliche, die von den Qualitäten des Franzosen überzeugt sind, allerdings auch Personen in der BVB-Führung, die Zweifel an Millot haben. Dies liege wohl unter anderem an disziplinarischen Verfehlungen des 22-Jährigen in der Vergangenheit.
Konkret werden im Bericht mehrere Fälle genannt, in denen Millot zu spät zum Training der Schwaben erschienen sein soll. Millots Vertrag in Stuttgart läuft noch bis zum 30. Juni 2028.
Bei Nuri Sahin war er noch gesetzt. Nun ist Jamie Gittens unter Niko Kovac nur noch Ergänzungsspieler bei Borussia Dortmund und das frustriert den jungen Flügelspieler.
Laut der “Bild” äußerte sich Sportdirektor Sebastian Kehl nach dem 2:0-Auswärtssieg gegen den FC St. Pauli über den 20-Jährigen: “Man merkt ihm an, dass er gerade frustriert ist. Am Ende geht es aber um die Mannschaft – das weiß auch Jamie. Er ist dennoch unglaublich wichtig für den Klub, hat sich zum Unterschiedsspieler gemacht. Es tut uns aber gut, dass wir diese Konkurrenzsituation haben.”
In der Bundesliga stand er zuletzt bei der 0:2-Niederlage in Bochum in der Startelf. Seitdem kam er nur für Kurzeinsätze gegen Union Berlin (6:0) und St. Pauli auf den Rasen. Der BVB gewann beide Spiele zu Null.
Wettbewerbsübergreifend steht der Engländer bei 36 Einsätzen in denen er elf Tore und vier Assists zum Teamerfolg beifügte. Sein Vertrag läuft noch bis 2028. Als er zum Anfang der Saison für Furore sorgte, wurde der Engländer schnell als teurer Abgang im dreistelligen Millionenbereich gehandelt.
Emre Can gehört zweifellos zu den Gewinnern bei Borussia Dortmund unter dem neuen Trainer Niko Kovac. Seit der Kroate Anfang Februar beim BVB übernommen hat, spielt der Kapitän in der Innenverteidigung so stark, dass nun sogar eine Vertragsverlängerung über 2026 hinaus im Raum steht.
Wie die “Bild” berichtet, findet gerade ein Umdenken in der Führungsriege des BVB statt. Während man bis vor wenigen Wochen einen Verkauf des 31-Jährigen favorisiert habe, sei man nun offenbar dazu bereit, über eine Verlängerung des Kontrakts nachzudenken.
Allerdings gebe es eine Voraussetzung dafür. Nur wenn die Dortmunder, derzeit auf Platz zehn der Tabelle, noch die Qualifikation für einen europäischen Wettbewerb schaffe, habe Can Chancen zu bleiben. Der Rückstand auf die Champions-League-Plätze beträgt bereits sieben Punkte, auf Platz sechs sind es aktuell sechs Zähler.
Verabschiedet sich Karim Adeyemi schon bald aus Dortmund? Laut Transferinsider Fabrizio Romano bastelt Juventus Turin an einer Verpflichtung des Flügelspielers.
“Adeyemi hat den Berater gewechselt und Juve hat ihn für den Juli angerufen”, erklärte Romano bei “Viva El Futbol”.
Bereits im vergangenen Winter wurde immer wieder über einen Abgang des 23-Jährigen spekuliert, Hauptziel war dabei allerdings die SSC Neapel.
Deren Sportdirektor Giovanni Manna sagte später, man sei sich prinzipiell mit dem BVB einig gewesen. Der Deal scheiterte aber, weil der gebürtige Münchner nicht zu Napoli wechseln wollte und erst überzeugt werden musste.
Adeyemis Vertrag bei der Borussia läuft noch bis 2027.
Angesichts der sportliche Misere scheint sich Borussia Dortmund nach der Saison von einigen Profis trennen zu wollen. Die “Ruhrnachrichten” bringen in diesem Zusammenhang Namen wie Emre Can, Salih Özcan, Niklas Süle, Pascal Groß oder Marcel Sabitzer ins Spiel.
Vor dem Aus beim BVB steht demnach auch Giovanni Reyna. Hinsichtlich des als hochveranlagt geltenden US-Amerikaners, der in seiner Entwicklung seit geraumer Zeit stagniert, seien die Verantwortlichen “mittlerweile mit der Geduld am Ende”, eine Trennung werde trotz Vertrags bis 2026 angestrebt.
In dieser Saison kommt Reyna wettbewerbsübergreifend auf 16 Einsätze, drei davon von Beginn an. Dabei gelangen ihm zwei Tore. Allerdings verpasste der 22-Jährige auch zwei Monate wegen einer Leistenzerrung.
Der in England geborene Sohn des früheren Bundesliga-Profis Claudio Reyna und der ehemaligen US-Nationalspielerin Danielle Egan steht seit 2019 beim BVB unter Vertrag, war in der vergangenen Rückrunde an Nottingham Forest ausgeliehen. In England konnte er sich jedoch nicht in den Vordergrund spielen. Für die Profis der Schwarz-Gelben absolvierte er bislang 137 Pflichtspiele, in denen er 19 Tore erzielte.
Ein möglicher Abgang von BVB-Star Jamie Gittens könnte für den Sommer 2025 wohl ein ernsthaftes Thema werden.
Laut “Bild” könnte sich dabei für die Dortmunder der nächste Abgang für eine Ablösesumme im dreistelligen Millionenbereich abzeichnen.
Im Bericht ist von einem möglichen Wettbieten der englischen Topklubs FC Chelsea, FC Arsenal und Tottenham Hotspur die Rede, die wohl allesamt Interesse am Dortmunder Offensiv-Juwel haben.
Gittens‘ Vertrag in Dortmund läuft noch bis zum 30. Juni 2028. Einst wurde der gebürtige Londoner bei Manchester City und beim FC Reading ausgebildet, bevor er im Sommer 2022 zum BVB wechselte.
In der laufenden Saison steuerte Gittens für die Borussia bei 33 Pflichtspiel-Einsätzen immerhin schon elf Tore und fünf Vorlagen bei.
Nach der kürzlichen 1:2-Heimpleite von Borussia Dortmund gegen den VfB Stuttgart steht BVB-Star Julian Brandt in der Kritik.
“Ein Talent darf alle fünf Spiele mal überragend spielen und das macht er. Aber die Entwicklung ist bei ihm stehen geblieben”, fällte Rekordnationalspieler Lothar Matthäus bei “Sky” ein hartes Urteil über den 28-Jährigen und erklärte, dass Brandt für ihn immer noch ein Talent sei.
Vor allem eine Brandt-Szene im Spiel des BVB gegen Stuttgart erzürnte Matthäus. In der Nachspielzeit verzog Brandt einen Freistoß aus aussichtsreicher Position völlig, reagierte darauf aber kaum.
“Der muss doch ein Zeichen an die Gelbe Wand setzen und sich sagen: ‘Hey, habe ich das jetzt so verbockt?’. Ich habe D-Jugend trainiert. Ein Zehnjähriger ärgert sich mehr als ein Julian Brandt und das darf nicht sein. Meine Spieler haben sich geärgert, wenn sie verkackt haben. Brandt hat sich nicht geärgert”, sagte Matthäus.
Zusammenfassend meinte der 63-Jährige, dass er von Brandt “ein bisschen enttäuscht” sei, weil “er aus seinem Talent viel zu wenig gemacht hat”.
Die BVB-Ikone Kevin Großkreutz hat nach der Heimpleite gegen den VfB Stuttgart (1:2) recht deutliche Kritik an den aktuellen Stars seines Ex-Klubs geäußert.
Besonders Jungstar Jamie Gittens bekam heftige Worte vom 36-Jährigen zu hören. “Wenn er einen guten Tag hat, ist er ein Weltklassespieler, wenn nicht, dann kann er bei uns in der Westfalen-Liga spielen”, kritisierte Großkreutz, der für den SV Wacker Obercastrop in der Westfalenliga 2 kickt, im Podcast “Viertelstunde Fußball” die Inkonstanz des 20-jährigen Engländers.
Großkreutz bemängelte das “Rauf und Runter” in den Leistungen des BVB-Talents, das aber dennoch bereits elf Tore und fünf Vorlagen in der laufenden Saison auf seinem Konto hat.
Mit der Ankunft von Niko Kovac begann beim BVB eine neue Zeitrechnung.
Unter dem neuen Trainer soll das kriselnde Bundesliga-Schwergewicht wieder in die Spur finden. Die Heimpremiere gegen den VfB Stuttgart (1:2) ging derweil nach hinten los.
Ziel für die alles andere als zufriedenstellend verlaufende Saison ist weiterhin die Qualifikation für die Champions League. In der kommenden Saison soll dann wieder mit neuem Elan angegriffen werden – und mit großer Wahrscheinlichkeit auch mit anderem Personal.
Mit Linksverteidiger Daniel Svensson vom FC Nordsjaelland und Mittelfeldspieler Carney Chukwuemeka vom FC Chelsea kamen zum Ende der Wintertransferphase bereits zwei ambitionierte Neuzugänge per Leihe mit Kaufpflicht bzw. Kaufoption. Im Sommer dürfte sich gerade auch auf der Abgangsseite einiges tun.
Durch die anhaltende Krise sollen die Verträge eines Star-Trios derzeit nicht verlängert werden. Wie die “Sport Bild” berichtet, handelt es sich dabei um Emre Can, Niklas Süle und Julian Brandt.
Alle drei Großverdiener besitzen noch bis 2026 gültige Arbeitspapiere, könnten folglich nur noch im Sommer zu marktgerechten Preisen abgegeben werden. Unter Kovac sollen vorherige Absprachen aus der Zeit unter Vorgänger Nuri Sahin keine Rolle mehr spielen und alles neu bewertet werden.
Auch interessant: Borussia Dortmund: Böser Seitenhieb gegen gefeuerten Sven Mislintat
Dortmunds Shootingstar Julien Duranville war zuletzt während der Winter-Transferperiode wohl heiß begehrt. Wie die “Bild” berichtet, soll der BVB zahlreiche Transferanfragen für den 18-jährigen Belgier abgelehnt haben.
Unter anderem soll auch der türkische Topklub Besiktas Istanbul angefragt haben bezüglich einer Leihe mit anschließender Kaufoption. Allerdings soll dieses Modell für die BVB-Bosse überhaupt nicht infrage gekommen sein.
Immerhin winken dem Teenager nach dem Abgang von Donyell Malen zu Aston Villa im Frühjahr regelmäßige Einsätze in Dortmund. In der laufenden Saison durfte das Toptalent 13 Mal für die BVB-Profis in Pflichtspielen ran. Dabei gelang ihm je ein Tor sowie eine Vorlage.
Wie nah war Karim Adeyemi an einem Wechsel von Borussia Dortmund zur SSC Napoli?
Wie Giovanni Manna, Sportdirektor des Tabellenführers nun offenbarte, wohl sehr nah. “Was ich bestätigen kann ist, dass wir mit Borussia Dortmund einen Vertragsentwurf wegen Adeyemi ausgehandelt hatten”, sagte der 36-Jährige auf einer Medienrunde.
Der Flügelstürmer sollte der Nachfolger des abgewanderten Kvicha Kvaratskhelia werden. “Wir waren dort, wir haben geredet, aber der Spieler war sich nicht sicher. Er wollte nicht im Januar zu uns wechseln, wir wollten nicht darauf bestehen”, erklärt Manna weiter.
Deshalb nahmen die Süditaliener Abstand von der Verpflichtung. “Alle Spieler, die seit Sommer gekommen sind, wollten unbedingt nach Napoli kommen. Wenn ich dich überzeugen muss, auf diesem Niveau zu Napoli zu gehen, bist du keiner für uns.”
Bevor sich Borussia Dortmund für Niko Kovac als neuen Trainer entschied, stand wohl auch eine mögliche Rückkehr von Ex-Coach Edin Terzic im Raum.
Laut “Sport Bild” soll sich vor allem der Technische Direktor Sven Mislintat für ein Comeback des 42-Jährigen ausgesprochen haben.
Allerdings stand er mit der Einschätzung, dass Terzic der richtige Mann für den BVB sei, intern wohl alleine da. Für die anderen Verantwortlichen Lars Ricken und Sebastian Kehl sein eine Terzic-Rückkehr dem Bericht nach sogar ein “Ding der Unmöglichkeit” gewesen, weshalb diese Spur auch nie besonders heiß geworden sei
Terzic führt den BVB in der Vorsaison ins Finale der Champions League, dennoch entschied man sich anschließend für getrennte Wege. Seitdem wartet er auf eine neue Aufgabe als Coach.
Sein schon damals großer Fürsprecher Mislintat dürfte nun wohl auch kurz davor stehen, seinen Platz räumen zu müssen, da er vor allem mit Sportdirektor Kehl ein schwieriges Verhältnis haben soll.
Sebastian Kehl hat Donyell Malen nach dessen Wechsel zu Aston Villa kritisiert. Malen sei “nicht mehr wirklich mit dem Kopf bei Borussia Dortmund”, gewesen, sagte Kehl. “Und wir wissen alle, dass es dann auch nicht mehr zu Leistungen führt. In der Verfassung, in der er sich am Ende präsentiert hat, war der Transfer eine gute Lösung.” Der 26-Jährige sei “nicht mehr dahin gekommen, wo er mal war”, betonte der BVB-Sportdirektor.
Man habe auf der Position eigentlich niemanden mehr abgeben wollen, betonte Kehl.
“Das Angebot hat sich aber irgendwann in eine Dimension entwickelt, wo wir drüber nachdenken mussten. Der Spieler hat uns auch klar zu verstehen gegeben, dass er auch aufgrund seiner Vertragslaufzeit etwas Neues machen möchte“, so Kehl weiter. Malen wechselte schließlich Mitte Januar für 25 Millionen Euro zu Aston Villa.
Borussia Dortmund hat am Deadline Day mit Diant Ramaj einen weiteren Torhüter verpflichtet. Der frühere Heidenheimer und Frankfurter wechselt von Ajax Amsterdam zurück in die Bundesliga.
In Dortmund unterschrieb der 23-Jährige einen Vertrag bis zum Sommer 2029 und wird umgehend nach Dänemark zum FC Kopenhagen weiterverliehen.
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