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  • Fußball-Bundesliga – FC Augsburg empfängt Leipzig:…

    Fußball-Bundesliga – FC Augsburg empfängt Leipzig:…


    Augsburg (dpa/lby) – Der FC Augsburg eröffnet den 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga mit dem Rückenwind von fünf ungeschlagenen Partien. Die Serie soll am Freitag (20.30 Uhr) im eigenen Stadion gegen den Tabellenvierten RB Leipzig fortgesetzt werden. FCA-Coach Jess Thorup ist überzeugt davon, „dass wir ein Top-5-Team schlagen können“. 

    „Freitagabend, Flutlicht, zu Hause – das ist immer schön“, sagt Thorup. In der Rückrunden-Tabelle belegen die Augsburger mit acht Punkten aus vier Partien den dritten Platz hinter Spitzenreiter FC Bayern München und dem deutschen Meister Bayer 04 Leverkusen. Eine Krankheitswelle könnte Einfluss auf die Augsburger Startelf haben. Abwehrchef Jeffrey Gouweleeuw werde das FCA-Team aber trotz Rückenschmerzen anführen können, versichert Thorup.

    © dpa-infocom, dpa:250214-930-374782/1



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  • FC Bayern zieht Leverkusen in der Fußball-Bundesliga davon –…

    FC Bayern zieht Leverkusen in der Fußball-Bundesliga davon –…


    Am 21. Spieltag der Fußball-Bundesliga ist im Duell um die Meisterschaft möglicherweise eine kleine Vorentscheidung gefallen. Denn während Tabellenführer FC Bayern München gegen Werder Bremen einen lockeren Sieg einfuhr, spielte Titelverteidiger Bayer 04 Leverkusen beim VfL Wolfsburg nur unentschieden und ließ wichtige Punkte liegen. München hat damit in der Tabelle nun acht Zähler Vorsprung.

    “Es war ein gutes Spiel. Ich übernehme gerne die Verantwortung, in diesen Momenten durchzubrechen und das 1:0 zu erzielen”, sagte Bayerns Torjäger Harry Kane nach dem ungefährdeten 3:0-Erfolg seiner Mannschaft in Bremen am Freitagabend. Er hatte mit zwei verwandelten Elfmetern zum 1:0 (56. Minute) und 3:0 (90.+7) einmal mehr entscheidenden Anteil am Erfolg. Den dritten Treffer erzielte Leroy Sané (82.). Kane stellte mit seinem Doppelpack einen neuen Bundesliga-Rekord auf.

    Er steht nun bei 57 Toren in Deutschlands oberster Spielklasse und hat gerade einmal 51 Spiele absolviert. Der bisherige Rekordhalter war Erling Haaland, der für seine ersten 56 Tore 57 Partien benötigte. “Ich hatte mehrere Chancen, hätte noch ein Tor erzielen können”, meinte Kane dennoch. “Es gibt noch Platz für Verbesserungen.”

    Bayer Leverkusen lässt abreißen

    Durch den Bayern-Erfolg in Zugzwang gebracht schaffte es Leverkusen am Samstag nicht, nachzulegen und den Abstand auf den Rekordmeister zu halten. In Wolfsburg tat sich die Werkself ungewohnt schwer und konnte sich kaum Torchancen erarbeiten.

    Tatsächlich hatten die “Wölfe” die besseren Möglichkeiten, prüften immer wieder Bayer-Torhüter Lukasz Hradecky und scheiterten einmal an der Latte. Ein Tor gelang aber auch ihnen nicht. Das Spiel endete 0:0.

    Florian Wirtz und Emiliano Buendia von Bayer Leverkusen machen im Spiel gegen Wolfsburg Gesten der Fassungslosigkeit
    Der Ball will einfach nicht ins Tor: Frust bei Florian Wirtz (l.) und Emiliano Buendia (r.) von Bayer LeverkusenBild: Swen Pförtner/dpa/picture alliance

    “Das ist ganz deutlich der Unterschied zu der letzten Saison. Die Spiele, die wir jetzt unentschieden spielen, haben wir letztes Jahr gewonnen. Daher kommen leider die acht Punkte Abstand”, meinte Hradecky anschließend.

    Am kommenden Spieltag gibt es das direkte Duell mit den Bayern. Die Werkself könnte den Rückstand dann zumindest auf fünf Zähler verkürzen.

    Kein Erfolg für Dortmund bei Kovac-Debüt

    Borussia Dortmund hat beim Debüt des neuen Trainers Niko Kovac keinen SIeg geschafft. Gegen den VfB Stuttgart hieß es am Ende sogar 1:2. Ein Eigentor von Nationalspieler Waldemar Anton leitete die Niederlage ein (50.). Kurze Zeit später erhöhte Julian Chabot auf 2:0 für Stuttgart (61.).

    Zwar kam der BVB durch Julian Brandt noch auf 1:2 heran (81.), schwächte sich dann aber selbst: Julian Ryerson schlug, nachdem er gefoult worden war, wütend um sich und sah die Gelb-Rote Karte (89.).

    “Ich bin zufrieden mit den Jungs, sie haben Verantwortung übernommen, sowohl offensiv als auch defensiv. Dass Stuttgart eine gute Mannschaft hat, wissen wir, aber jeder hat heute hundert Prozent gegeben”, war Kovac nach seinem ersten Spiel als Dortmunder Chefcoach dennoch nicht unzufrieden. “Auch die, die heute von der Bank kamen. Das hat mir gefallen. Nur das Ergebnis gefällt mir nicht, der Rest war völlig in Ordnung.”

    Dortmunds Trainer Niko Kovac verzieht neben der Bank das Gesicht
    Niko Kovac hätte sich zu seinem Einstand bei Borussia Dortmund mehr gewünscht als ein 1:2Bild: Max Maiwald/DeFodi Images/picture alliance

    Die Chance, es besser zu machen bietet sich dem BVB bereits am Dienstagabend in der Champions League. Im Hinspiel der Playoffs um den Einzug ins Achtelfinale treten die Dortmunder dann bei Sporting Lissabon an. Auch die Bayern müssen in der Königsklasse “nachsitzen”. Sie spielen am Mittwoch bei Celtic Glasgow.

    Quartett der Abstiegskandidaten tritt auf der Stelle

    Unten im Tabellenkeller konnte keines der Teams, die am stärksten vom Abstieg bedroht sind, drei Punkte einfahren. Der 1. FC Heidenheim verlor mit 0:1 beim SC Freiburg. Die TSG Hoffenheim handelte sich gegen Union Berlin sogar eine 0:4-Heimklatsche ein.

    “Mir fehlen die Worte”, kommentierte TSG-Mittelfeldspieler Dennis Geiger anschließend. “Ich hatte das Gefühl, dass wir in den ersten 30 Minuten total verunsichert waren. Wir geben 90 Millionen Euro aus und sind Viertletzter, das kann nicht der Anspruch sein. Aber wir müssen weitermachen.”

    Beim direkten Duell der beiden Abstiegskandidaten Holstein Kiel und VfL Bochum, das 2:2 endete, waren am Ende alle ein wenig unglücklich. “Am Ende teilen wir uns die Punkte wie im Hinspiel und das bringt keiner Mannschaft am Ende etwas, deswegen haben wir heute eher zwei Punkte verschenkt”, meinte Kiels Verteidiger Timo Becker. Zwar hielt seine Mannschaft die Bochumer in der Tabelle hinter sich auf dem letzten Platz, machte als Vorletzter aber auch keinen Schritt nach vorne.

    Ergebnisse und Torschützen des 21. Bundesliga-Spieltags:

    Bayern München – Werder Bremen 3:0 (0:0)
    Tore:
    1:0 Kane (56., Handelfmeter), 2:0 Sané (82.), 3:0 Kane (90.+7, Foulelfmeter)

    VfL Wolfsburg – Bayer Leverkusen 0:0
    Tore:
    keine

    Borussia Dortmund – VfB Stuttgart 1:2 (0:0)
    Tore:
    0:1 Anton (50., Eigentor), 0:2 Chabot (61.), 1:2 Brandt (81.)
    Gelb-Rote-Karte: Ryerson (89.)

    TSG Hoffenheim – Union Berlin 0:4 (0:1)
    Tore:
    0:1 Hollerbach (24.), 0:2 Ljubicic (61.), 0:3 Ilic (73.), 0:4 Hollerbach (87.)

    SC Freiburg – 1. FC Heidenheim 1:0 (1:0)
    Tore:
    1:0 Grifo (30.)

    FSV Mainz 05 – FC Augsburg 0:0
    Tore:
    keine

    Borussia Mönchengladbach – Eintracht Frankfurt 1:1 (1:1)
    Tore:
    1:0 Kleindienst (26.), 1:1 Ekitiké (31.)

    Holstein Kiel – VfL Bochum 2:2 (1:2)
    Tore:
    1:0 Skrzybski (3., Elfmeter), 1:1 Boadu (37.), 1:2 Boadu (39.), 2:2 Zec (50.)

    RB Leipzig – FC St. Pauli 2:0 (2:0)
    Tore:
    1:0 Sesko (16.), 2:0 Simons (35.)
    Rote Karte: Orban (Leipzig) wegen einer Notbremse (69.)



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  • FC Bayern: Nach Hoeneß-Aussagen: Eberl bremst bei Wirtz

    FC Bayern: Nach Hoeneß-Aussagen: Eberl bremst bei Wirtz


    Vor dem Bundesliga-Topspiel zwischen Leverkusen und dem FC Bayern spricht Uli Hoeneß öffentlich über seinen Wunsch, Florian Wirtz im Trikot der Münchner zu sehen. Max Eberl bremst in dieser Thematik entscheidend.

    Vor dem Bundesliga-Spitzenspiel am Samstag zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern ist der Name Florian Wirtz in aller Munde.

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    Bayern-Legende Uli Hoeneß sprach öffentlich über seinen Wunsch, den jungen DFB-Star eines Tages im Trikot der Münchner spielen zu sehen. Die Chance, Wirtz tatsächlich nach München zu holen, schätzte er allerdings lediglich „auf zehn Prozent“ – und sorgte mit seinen Aussagen dennoch für Aufmerksamkeit vor dem richtungsweisenden Topspiel.

    Wirtz-Thematik? „Es gehört sich nicht“

    Wie Bayern-Sportvorstand Max Eberl nach dem 2:1-Sieg bei Celtic Glasgow klarstellte, soll die Personalie Wirtz vor dem Duell mit Bayer nicht länger Thema sein: „Wir haben jetzt nicht viel über Florian Wirtz gesprochen, oder über irgendeinen Spieler von Leverkusen. Das kreist um uns herum. Es gehört sich einfach nicht, vor so einem Spiel diese Thematik aufzumachen. Das muss auch nicht sein“, erläuterte der 51-Jährige.

    Eberl war darauf angesprochen worden, dass Bayer-Boss Simon Rolfes die forschen Aussagen von Uli Hoeneß und Co. zu Wirtz als eine altbekannte Masche bezeichnet hatte. Was genau sich nicht gehöre, ließ Eberl allerdings offen.

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    Wirtz sei kein Spieler des FC Bayern, sondern von Bayer Leverkusen, weshalb er nicht mehr viele Worte über den 21-Jährigen verlieren wolle, sagte der Bayern-Boss weiter. „Wir haben auch herausragende Spieler bei uns in den Reihen. Michael Olise, Jamal Musiala… ich könnte jetzt eine ganze Reihe von Spielern aufzählen“, fuhr Eberl fort, um den Fokus auf das Duell am Samstagabend zu legen. „Wir können uns alle auf Samstag freuen, das wird ein tolles Spiel.“

    Ein Spitzenspiel, dem auch Wirtz seinen Stempel aufdrücken wollen wird. In Leverkusen hat der Offensiv-Star einen gültigen Vertrag bis 2027. Zuletzt machte auch Bayern-CEO Jan-Christian Dreesen deutlich, wie gerne er Wirtz im Trikot des FC Bayern sehen würde.

    „Florian Wirtz ist einer der besten deutschen Spieler – und Sie wissen, dass wir die besten Spieler bei uns haben wollen. Deshalb hat Uli sicher recht“, sagte Dreesen nach dem 3:0-Sieg gegen Werder Bremen.



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  • Lothar Matthäus Kolumne über Borussia Dortmund, Can, Brandt und Kovac | Fußball News

    Lothar Matthäus Kolumne über Borussia Dortmund, Can, Brandt und Kovac | Fußball News


    Borussia Dortmund ist als Mitfavorit auf die Meisterschaft in die Saison gestartet und steht nach der 1:2-Niederlage gegen Stuttgart als Tabellen-Elfter im grauen Mittelmaß der Bundesliga. Lothar Matthäus erklärt in seiner Kolumne, was sich beim BVB ändern muss.Die Situation von Borussia Dortmund ist nach der 1:2-Niederlage gegen Stuttgart nicht nur unbefriedigend, sie ist fürchterlich, vor allem auch für die Fans.Natürlich hat man beim BVB immer den Anspruch, in der Champions League zu spielen.

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    1:20

    Sky Experte Lothar Matthäus glaubt nicht mehr daran, dass Borussia Dortmund in dieser Saison noch einen Champions-League-Platz erreicht.

    Dortmund muss auf jeden Fall international spielen, aber wenn ich jetzt sage, “wir müssen unbedingt die Champions League erreichen”, würde ich zusätzlichen Druck aufbauen. Das bringt aber momentan nichts, denn die Spieler sind sowieso nicht frei im Kopf.
    Ich würde den Druck erst einmal etwas herausnehmen und sagen: “Wir wollen nach vorne schauen und vieles besser machen, was bisher schlecht gelaufen ist.”Beim BVB muss jetzt Ruhe reinkommenEs wurde vieles falsch gemacht, alle haben ihren Teil dazu beigetragen – abgesehen von den Fans. Es muss jetzt Ruhe reinkommen. In die Köpfe der Spieler und in den Verein.Die Mannschaft war zuletzt nicht in der Lage, die Qualität abzurufen, die ganz sicher in ihr steckt. Ein neuer Trainer garantiert auch nicht, dass es von einem auf den anderen Tag besser wird. Es gilt jetzt, Schritt für Schritt nach vorne zu machen.

    Der Fußball ist enger zusammengerückt, auf höchstem Niveau entscheiden Details. In Dortmund haben sich viele Kleinigkeiten zu einem größeren Problem addiert.Kovac muss seine Stammformation findenSahin hat seine Mannschaftsaufstellung sehr häufig verändert. Aber wenn du die Spieler am zweiten Spieltag zufriedenstellen willst, die du am ersten Spieltag enttäuscht hast, hast du schon verloren.Ein Trainer muss am Anfang einer Saison seine ersten elf bis 13 Spieler haben, die anderen müssen sich zunächst hinten anstellen. Auch für Kovac geht es jetzt darum, seine Stammformation zu finden.Viele der Neuzugänge, die auch von mir gelobt wurden, sind bisher unter den Erwartungen geblieben. Anton hat als Abwehrchef in Stuttgart und vorher in Hannover bewiesen, dass er ein Leader sein kann, aber in Dortmund hat er es noch nicht gezeigt.

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    0:50

    Lothar Matthäus ist enttäuscht von den BVB-Spielern, sowohl die Neuzugänge wie Maximilian Beier wie auch Torwart Gregor Kobel stehen aktuell völlig neben sich, spielen blutleer und haben mit sich selbst zu kämpfen.

    Brandt schwankt zwischen Weltklasse und KreisklasseAltgediente BVB-Profis wie Brandt und Can haben durch inkonstante Leistungen und die Kritik der Öffentlichkeit viel mit sich selbst zu tun.Brandt würde ich gerne als Leader sehen, aber er zeigt mir immer das Gegenteil. Brandt hat Weltklasse-Spiele gemacht, aber jetzt schwankt er zwischen Weltklasse und Kreisklasse.

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    0:44

    Sky Experte Lothar Matthäus mit vernichtenden Worten zu BVB-Spieler Julian Brandt, er sei nicht mehr als ein Talent, der vor vielen Jahren in seiner Entwicklung stehen geblieben sei.

    Kovac muss sich überlegen, was er mit Can vorhatCan hat nicht das Standing in der Mannschaft und auch nicht bei den Fans. Um eine Mannschaft als Kapitän anzuführen, muss man aber unantastbar und Stammspieler sein. Kovac muss sich überlegen, was er mit Can vorhat, ob er ihn in der Innenverteidigung oder im Mittelfeld sieht.Mit Can, Sabitzer, Groß und dem aktuell verletzten Nmecha hat der BVB vier potenzielle Sechser im Kader. Sabitzer und Groß können auch auf der Acht agieren, Brandt kann Achter und Zehner spielen. Der Trainer hat viele Möglichkeiten. Er muss ein System finden, in dem die Qualitäten der einzelnen Spieler am besten zur Geltung kommen.Vorne wäre eine Dreier-Offensive aus Gittens, Adeyemi und Beier hinter Guirassy eine mögliche Variante. Beier hat in Hoffenheim auch auf der Halbposition neben Kramaric gespielt und auf den Flügeln könnte man die Schnelligkeit von Gittens und Adeyemi optimal nutzen. Dann bräuchte man allerdings zwei Sechser zur Absicherung dahinter.Dortmund vor richtungweisenden WochenFakt ist: Der BVB steht vor richtungweisenden Wochen. Das Spiel am Dienstag (ab 21:00 Uhr im Liveticker) beim Tabellenführer der portugiesischen Liga wird alles andere als ein Selbstläufer. Sporting ist eine harte Nuss, die Dortmund in Lissabon und im Rückspiel mit den eigenen Fans im Rücken knacken muss. Dazwischen liegt das Derby beim Bundesliga-Schlusslicht in Bochum, das für beide Seiten ein Schlüsselspiel ist.
    Für Bayern sehe ich keine GefahrFür den FC Bayern sehe ich in den Duellen mit Celtic Glasgow keine Gefahr. Die Chancen der Münchner auf den Einzug ins Achtelfinale sind sehr groß.Celtic hat ein Heim- und ein Auswärtsgesicht. Die Schotten haben zu Hause 3:1 gegen Leipzig gewonnen, aber 1:7 in Dortmund verloren.Bayern hat zwar in Rotterdam und gegen Kiel jeweils drei Gegentore kassiert, aber am Freitag gegen Bremen zu Null gespielt. Bei ihnen passt momentan alles. Sie zeigen die Qualität, die in ihnen steckt. Im Gegensatz zu den Dortmundern.
    Mehr zum Autor Lothar MatthäusAlle weiteren wichtigen Nachrichten aus der Sportwelt gibt es im News Update nachzulesen.



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  • Bundesliga live: Bayer Leverkusen gegen FC Bayern im TV,…

    Bundesliga live: Bayer Leverkusen gegen FC Bayern im TV,…


    München – Das Spitzenspiel in der Bundesliga steht an! Am Samstag ist der FC Bayern zu Gast bei Titelverteidiger Bayer Leverkusen. Mit einem Sieg können die Münchner ihren Vorsprung auf die Werkself auf elf Punkte ausbauen und damit für eine Vorentscheidung im Meisterkampf sorgen.

    Anpfiff ist am Samstag, 15. Februar, um 18.30 Uhr. So können Sie die Partie live mitverfolgen. 

    Keine Übertragung im Free-TV

    Die Begegnung des FC Bayern München gegen Bayer Leverkusen wird nicht im Free-TV zu sehen sein.

    Bei Pay-TV-Sender Sky

    Die Partie wird live auf dem Pay-TV-Sender Sky übertragen. Zudem gibt es die Möglichkeit, sich die Sender über den Sky-Streamingdienst Wow freizuschalten. Die Vorberichte für die Begegnung beginnen um 17.30 Uhr, um 18.30 Uhr ist Anpfiff. Kommentiert wird die Partie von Wolff Fuss, Lothar Matthäus fungiert als Experte.

    Im Liveticker der AZ

    Natürlich können Sie wie gewohnt das Spiel des FC Bayern München gegen Bayer Leverkusen im Liveticker der AZ verfolgen. Die Partie startet am 12. Februar um 21 Uhr im Liveticker. 

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  • Wer gewinnt das Topspiel Bayer gegen Bayern?

    Wer gewinnt das Topspiel Bayer gegen Bayern?



    Am Samstagabend empfängt der amtierende Deutsche Meister Bayer 04 Leverkusen den aktuellen Bundesliga-Spitzenreiter Bayern München. Wer gewinnt das Topspiel?

    Am Samstag kommt es zum 92. Mal in der Bundesliga zum Duell Bayer Leverkusen gegen Bayern München.


    Am Samstag kommt es zum 92. Mal in der Bundesliga zum Duell Bayer Leverkusen gegen Bayern München.

    IMAGO/Eibner


    Mit acht Punkten Vorsprung reist der FC Bayern am Wochenende nach Leverkusen, im Topspiel am Samstagabend (18.30 Uhr, LIVE! bei kicker) will der Rekordmeister diesen Abstand auf seinen ärgsten Verfolger noch weiter vergrößern. Den Münchnern winkt ein wichtiger Schritt Richtung Meistertitel, sollte der FCB drei Punkte aus der BayArena entführen.


    Das will der Titelverteidiger aus Leverkusen natürlich verhindern. Die Werkself hatte zum Start ins neue Jahr vier der ersten sechs Bundesliga-Spiele gewonnen, zuletzt aber beim torlosen Remis in Wolfsburg enttäuscht. Nun trifft das Team von Xabi Alonso auf einen Gegner, der die letzten fünf Pflichtspiele allesamt gewonnen hat.


    Wer behält aber am Samstagabend in Leverkusen die Oberhand? Uns interessiert eure Vorhersage:




    Vielen Dank für die Teilnahme!



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  • Leverkusen – Bayern: Mega-Neuheit! TV-Zuschauer werden es…

    Leverkusen – Bayern: Mega-Neuheit! TV-Zuschauer werden es…


    Ein Spitzenspiel, das seinen Namen gerecht wird: Der deutsche Meister Bayer Leverkusen empfängt den aktuellen Tabellenführer und Rekordmeister FC Bayern München (15. Februar, 18.30 Uhr). Fällt schon früh eine Entscheidung im Titelkampf oder wird es danach doch noch spannend?

    Da das Bundesliga-Topspiel zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern in mehreren Hinsichten unter besonderer Beobachtung steht, wird zur Begegnung auch eine einzigartige Neuerung von der Deutschen Fußball-Liga (DFL) eingeführt. Die Fans werden sie direkt bemerken.

    Bayer Leverkusen – FC Bayern: Neuerung zum Topspiel

    Bei der Partie Bayer Leverkusen – FC Bayern wird erstmals eine Trainerbeobachtungskamera eingesetzt. So sollen die beiden Trainer, Xabi Alonso und Vincent Kompany, während des ganzen Spiels beleuchtet werden. Sie könnten vor allem bei strittigen Entscheidungen oder Toren ihrer Mannschaften eingeblendet werden.


    Auch interessant: Sky: Paukenschlag! Top-Kommentator Wolff Fuss macht es offiziell


    Mit der Neuerung setzt die Deutsche Fußball-Liga (DFL) das neue Konzept „Closer to the Game“ um. Ab der kommenden Saison werden die Trainerbeobachtungskameras dann zur Standardausrüstung bei Topspielen sein.

    Aber das ist noch nicht alles. Zur nächsten Spielzeit 2025/26 wird es dann unter anderem auch Midweek-Interviews mit den Stars, Highlight-Videos schon während des Spiels, Grußbotschaften von den Spielern an die Fans aus dem Hotel, eine Wahl zum „Player of the Match“ oder eine Kamera im Mannschaftsbus bei der Anreise und im Kabinentrakt geben.

    Spannendes Konzept für 1. und 2. Liga

    Während es in der Bundesliga für 15 Topspiele, bei denen der FC Bayern und Bayer Leverkusen sicherlich dazugehören werden, geplant ist, soll das neue Konzept auch bei fünf Partien der 2. Liga angewendet werden. Hier könnten dann die Traditionsvereine wie Schalke 04, HSV oder Köln infrage kommen, falls sie nicht in die Bundesliga aufsteigen sollten.


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    Die Neuerungen hören sich sicherlich spannend an und sollen den Fans noch mehr Einblicke in die Welt ihrer Fußballstars geben. Nach dem Gipfeltreffen wird sich dann zeigen, wie der Testlauf in der Fußball-Bundesliga funktioniert hat.



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  • Topduell in der Bundesliga: Leverkusen muss Bayern schlagen

    Topduell in der Bundesliga: Leverkusen muss Bayern schlagen



    Am Samstagabend spielt der Erste gegen den Zweiten. Bayer Leverkusen empfängt in der Bundesliga den FC Bayern München.

    Wiedersehen am Samstag: Jamal Musiala und Florian Wirtz.


    Wiedersehen am Samstag: Jamal Musiala und Florian Wirtz.

    IMAGO/Eibner


    Der Tabellenführer spielt gegen den Titelverteidiger. Am Samstagabend steht ein spannendes Fußballspiel in der Bundesliga an. Der FC Bayern München ist zu Gast bei Bayer 04 Leverkusen.


    Die Bayern sind gerade Tabellenführer. An zweiter Stelle stehen die Leverkusener. Acht Punkte liegen sie hinter dem Ersten. In dieser Saison sind zwar noch mehr als zehn Spiele zu spielen. Um den Rückstand zu verkleinern, sollten die Leverkusener aber möglichst gewinnen.

    Letztes Duell geht an Leverkusen


    Der ehemalige Fußball-Profi Bernd Schneider traut Leverkusen einen Sieg zu. Das Team spiele eine starke Saison, auch wenn die Erwartungen gestiegen seien, sagte er dem kicker. Schließlich wurde Leverkusen vor einem Jahr Deutscher Meister.


    Die beiden Mannschaften spielen am Samstag um 18.30 Uhr in Leverkusen gegeneinander. Das Hinspiel in München endete 1:1. Zuletzt spielten beide Teams im Dezember gegeneinander. Damals schmiss Leverkusen die Bayern aus dem DFB-Pokal.



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  • Bundesliga-Topspiel gegen Bayern: Leverkusens Trainer Alonso…

    Bundesliga-Topspiel gegen Bayern: Leverkusens Trainer Alonso…


    Stand: 13.02.2025 15:38 Uhr

    Acht Punkte Rückstand: Im Spitzenspiel der Bundesliga gegen den Tabellenführer FC Bayern hilft Bayer Leverkusen nur ein Sieg. Nun ist der Trainer Xabi Alonso gefragt. Er hat gegen die Bayern zuletzt oft die richtigen Entscheidungen getroffen.

    Tim Beyer

    Vor zwei Jahren hat Xabi Alonso ein Interview gegeben, über das heute noch manchmal gesprochen wird, was natürlich daran liegt, dass er Einzelinterviews nur in Ausnahmefällen gibt. In Erinnerung geblieben ist sein Interview mit der “Süddeutschen Zeitung” auch, weil Alonso kluge Dinge sagte über die Beschaffenheit des Fußballs. Und weil er sich den Menschen in Deutschland ein zweites Mal vorstellte, diesmal als Trainer.

    Als Spieler des FC Bayern München hatte Alonso zwischen 2014 und 2017 meist geschwiegen, zumindest in der Öffentlichkeit. Er ließ seine Pässe sprechen. Im Mittelfeld war er der Stratege. Über ihn lief jeder Spielzug – so war das bei Pep Guardiola, es änderte sich auch unter Carlo Ancelotti nicht. Nun, fünfeinhalb Jahre nach seinem Abschied aus München, war Alonso selbst Trainer geworden, verantwortlich für Bayer Leverkusen, einen Klub in Abstiegsnöten.

    Xabi Alonso spricht als Spieler des FC Bayern mit seinem Trainer Pep Guardiola

    In dieser Situation also sprach Alonso über das Kochen, aber meinte das Trainerdasein, das für ihn in der Jugend von Real Madrid begonnen und ihn anschließend zur Reservemannschaft von Real Sociedad San Sebastian geführt hatte. Er sagte: “Manchmal ist man davon überzeugt, dass man ein sehr gutes Rezept hat. Ob es dann schmeckt, ist eine andere Frage.”

    Sein Rezept hat Alonso beständig verfeinert

    Als Alonso darüber sprach, trennten seine Mannschaft vier Punkte vom Relegationsrang 16, aber 16 Punkte von den Bayern auf Platz eins. Seitdem ist eine Menge passiert: Leverkusen ist in der vergangenen Saison deutscher Meister geworden, kein Scherz. Es war eine Premiere. Der Klub hat den DFB-Pokal gewonnen und das Finale der Europa League erreicht. Das liegt auch am Wirken des Trainer-Kochs Alonso. Er hat sein Rezept beständig verfeinert, Salz und Zucker hinzugefügt, immer wieder abgeschmeckt.

    Das Ergebnis ist eine Mannschaft, die oft ansehnlich spielt und damit Erfolg hat, auch in dieser Saison. In der Champions League steht der Klub im Achtelfinale, im DFB-Pokal im Halbfinale. In der Fußball-Bundesliga ist Bayer vor dem Topspiel des 22. Spieltags am Samstag (15.02.2025, ab 18.30 Uhr in der Radio-Reportage und im Live-Ticker) gegen Tabellenführer Bayern München Zweiter – hat aber bereits acht Punkte Rückstand.

    Das werde “ein großes Spiel”, sagt Alonso. Es ist ein Spitzenspiel, das fast ein Endspiel ist. Leverkusen hilft nur ein Sieg. Aber mit Erfolgen gegen die Bayern kennen sie sich bei Bayer aus, seitdem der Trainer dort Alonso heißt. Seit Herbst 2022 gab es im Pokal und in der Liga fünf Spiele, von denen Leverkusen drei gewann, aber nie verlor. Nun könnte Alonso, 43, Geschichte schreiben: Noch nie blieb ein Trainer in seinen ersten fünf Bundesligaspielen gegen den FC Bayern ohne Niederlage.

    Als Alonso die Bayern überraschte

    Begonnen hat Leverkusens Serie gegen die Bayern im März 2023, wenige Wochen, nachdem bei der “SZ” das Interview mit Alonso erschienen war. An einer Stelle ging es darin um Schwächen, die ihm bei der Analyse seiner Spieler aufgefallen waren. Alonso sagte: “Manchmal trug die Mannschaft die Last des Spiels, ohne das Spiel richtig zu dominieren.”

    Für sein erstes Spiel gegen die Bayern, trainiert von Julian Nagelsmann, hatte sich Alonso deshalb einen taktischen Kniff überlegt. Seine Leverkusener sollten nicht unbedingt öfter am Ball sein, sie sollten ihn nur in den entscheidenden Momenten kontrollieren. Dafür zog er Robert Andrich aus dem Mittelfeld zurück in die Dreierkette in der Abwehr. Vor Andrich begannen die spielstarken Kerem Demirbay und Exequiel Palacios. Der Plan ging auf: Leverkusen hatte 40 Prozent Ballbesitz, aber dominierte das Zentrum und gewann 2:1.

    Ein Triumph, der auch ein Meisterwerk war

    In der Saison 2023/24 etablierte Alonso einen anderen Stil. Leverkusen hatte nun oft den Ball, die Abstände zwischen den einzelnen Spielern waren gering, oft trennten den “Sechser” Xhaka und den Dribbler Florian Wirtz im Aufbau weniger als fünf Meter. So lockten sie den Gegner – nur um plötzlich das Tempo zu variieren oder das Spiel mit einem langen Diagonalball zu verlagern.

    Für Leverkusens Gegner war das ein Ärgernis. Für alle, die Fußball mögen, wenn er ansehnlich ist, war es ein Erlebnis. Alonso machte aus Leverkusen eine “Trainermannschaft”, ihr Fußball hatte Wiedererkennungswert. Anpassungen nahm er nur in Ausnahmefällen vor. Meist hieß der Gegner dann Bayern München.

    So war es auch vor einem Jahr, als die Bayern als Tabellenzweiter beim Spitzenreiter Leverkusen zu Gast waren. In diesem Spiel stellte Alonso überraschend auf Viererkette in der Abwehr um. Er entschied sich für vier gelernte Innenverteidiger. Auch diesmal verzichtete er auf einen zentralen Angreifer, dort spielte Amine Adli, eigentlich einer für den Flügel. Leverkusen hatte erneut nur 40 Prozent Ballbesitz, aber die Kontrolle über das Spiel – 3:0. Es war ein Triumph, der auch ein Meisterwerk war.

    “Genau das haben wir vorgehabt”

    In dieser Saison haben beide Klubs zweimal gegeneinander gespielt, zuletzt im Dezember im Achtelfinale des DFB-Pokals. Alonso entschied sich wieder für eine Viererkette mit vier Innenverteidigern, auf einen Mittelstürmer verzichtete er. Dort spielte Wirtz. Er ließ sich oft ins Mittelfeld fallen, um gegen Bayerns hochstehende Abwehr Räume zu schaffen für die schnellen Flügelspieler wie Jeremie Frimpong.

    Es lief die 17. Minute, als Jonathan Tah einen Pass über die Defensive der Bayern hinweg in den Lauf von Frimpong spielte. Manuel Neuer verließ sein Tor, aber traf nicht den Ball, sondern Frimpong. Es gab Rot für Neuer. Leverkusen spielte mehr als 70 Minuten in Überzahl und gewann 1:0.

    Später hat Tah der Sportschau ein Interview gegeben. Er sagte über die womöglich spielentscheidende Szene: “Genau das haben wir vorgehabt. Wir wollten, dass unsere Äußeren, in dem Fall war es Jerry Frimpong, immer wieder diese Läufe in die Tiefe machen. Wir wollten den Bayern nicht das Gefühl geben, sie könnten uns gut pressen.”

    In München sollten sie gewarnt sein

    Xabi Alonso mag ein Liebhaber des schönen Fußballs sein. Einer, der als Spieler auch deshalb zu den Bayern gewechselt ist, weil er von Guardiola, für den der schöne Fußball unverhandelbar war, lernen wollte. Vielleicht ist auch Alonso als Trainer ein Fußball-Idealist, aber ein pragmatischer Idealist. Für ihn ist der schöne Fußball nicht unverhandelbar.

    Als Guardiola 2016 München verließ und Ancelotti Trainer wurde, gab Alonso dem Portal “Goal” ein Interview. Ancelotti und er hatten bereits bei Real Madrid zusammengearbeitet. Alonso sagte, Ancelotti sei “klug genug, nicht nur einen Stil zu haben, er hat viele Stile“. In München sollten sie gewarnt sein. Alonso hat nicht nur bei Guardiola genau hingeschaut.



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  • Ennali tippt 22. Spieltag: FC Bayern gewinnt bei Bayer…

    Ennali tippt 22. Spieltag: FC Bayern gewinnt bei Bayer…


    Jetzt gegen den Profi antreten! 

    Ennali tippt 22. Spieltag: FC Bayern gewinnt bei Bayer Leverkusen

    ©TM/IMAGO

    Lawrence Ennali tippt für Transfermarkt den 22. Spieltag der Bundesliga. Der 22-Jährige steht aktuell bei Houston Dynamo in der MLS unter Vertrag und erwartet im Top-Spiel zwischen Bayer Leverkusen und Bayern München eine torreiche Begegnung mit einem Sieg für den FCB. Damit würde das Team von Vincent Kompany den amtierenden Meister auf elf Punkte distanzieren und für eine erste Vorentscheidung im Titelkampf sorgen.

    Im Abstiegskampf würde sich immer mehr ein Fünfkampf herauskristallisieren, sofern Ennali Recht behält. Denn seiner Meinung nach gewinnt nur Union Berlin – und das überraschend gegen Borussia Mönchengladbach, die zuletzt sieben von neun möglichen Punkten holte. Damit hätte die Mannschaft von Steffen Baumgart zwölf Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz und 14 auf den ersten direkten Abstiegsplatz.

    Experten Tipp Bundesliga von Lawrence Ennali

    St. Pauli und Heidenheim können in ihren Partien jeweils ein Unentschieden erkämpfen, so der ehemalige Hannoveraner. Zudem würde Holstein Kiel auswärts in Frankfurt unterliegen und Bochum zu Hause gegen den BVB. Auch die TSG Hoffenheim käme weiterhin nicht in Tritt und verliert bei Werder Bremen, das damit weiterhin gute Chancen auf die internationalen Wettbewerbe hätte, tippt Ennali.

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