Schlagwort: Bayern

  • Bayer Leverkusen gegen FC Bayern: Xabi Alonso ist

    Bayer Leverkusen gegen FC Bayern: Xabi Alonso ist


    Höflich, aber distanziert, effizient, aber nicht minder kreativ: Im Jahr nach der ersten Meisterschaft für Bayer Leverkusen hat Trainer Xabi Alonso sein Team vor dem Spiel gegen die Bayern mit neuen Ideen wieder auf Kurs gebracht.

    Zweieinhalb Jahre steht Xabi Alonso nun in den Diensten von Bayer 04 Leverkusen, und er ist immer noch nicht Mitglied in einem Karnevalsverein. Es ist nicht einmal bekannt, ob er dieses Jahr als Cowboy, Hunne oder Römer zum Rosenmontagszug geht – oder gar, Gott bewahre, auf Kostüm und Parade verzichtet.



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  • Auswärtssiege für FC Bayern und BVB – DW – 13.02.2025

    Auswärtssiege für FC Bayern und BVB – DW – 13.02.2025


    “Es ist ein Sieg, aber es ist erst Halbzeit”, sagte Trainer Vincent Kompany nach dem 2:1-Sieg seines FC Bayern im Playoff-Hinspiel für das Achtelfinale der Champions League bei Celtic Glasgow. “Celtic verliert in Europa eigentlich sehr selten zu Hause. Von daher ist es ein guter Sieg, und wir nehmen das mit. Wir sind zu Hause auch stark und freuen uns auf den nächsten Dienstag.”

    Dann steigt in der heimischen Arena das Rückspiel gegen die Schotten. Die Ausgangslage für den deutschen Rekordmeister, die Runde der besten 16 Teams zu erreichen, ist nach dem Hinspielsieg sehr gut. Sollten die Bayern weiterkommen, träfen sie im Achtelfinale auf den deutschen Meister Bayer 04 Leverkusen oder Atletico Madrid. 

    “Das war verdient. Wir haben alles gegeben”, sagte der überragende Bayern-Innenverteidiger Dayot Upamecano, der nach dem Abpfiff in Glasgow zum Spieler des Spiels gekürt wurde. Der Franzose hatte nicht nur in kritischen Situationen die Abwehr der Münchener zusammengehalten, sondern auch die Vorlage zum 1:0 durch Michael Olise (45. Minute) gegeben. Harry Kane erhöhte auf 2:0 (49.). Daizen Maida gelang lediglich für Celtic lediglich der Anschlusstreffer (79.). Die Bayern zeigten sich gut gerüstet für das Bundesliga-Topduell an diesem Samstag in Leverkusen.   

    Guirassy Torschütze und Vorbereiter

    Zufrieden durfte auch Niko Kovac nach seinem ersten Sieg als Trainer von Borussia Dortmund sein. Der sportlich seit Monaten angeschlagene BVB gewann das Playoff-Hinspiel bei Sporting Lissabon mit 3:0 (0:0) und hat damit ebenfalls beste Chancen auf den Einzug ins Achtelfinale.

    Nach einer klaren Leistungssteigerung im zweiten Durchgang sorgten Serhou Guirassy (60. Minute), Pascal Groß (68.) und Karim Adeyemi (82.) für den verdienten Sieg des BVB. Das Rückspiel gegen Lissabon wird am Mittwoch kommender Woche (19. Februar) in Dortmund ausgetragen.

    Es sei ein “überragendes Statement” gewesen, sagte Dortmunds Geschäftsführer Lars Ricken. Und auch Kovac war zufrieden: “Wir werden aus diesem Spiel sicherlich sehr viele schöne Momente mitnehmen können.” Seine Mannschaft habe “Mentalität, Körperlichkeit und Aggressivität” gezeigt. Nun komme es darauf an, den Schwung ins nächste Bundesliga-Spiel am Samstag bei Tabellenschlusslicht VfL Bochum mitzunehmen. Am vergangenen Wochenende hatten die Dortmunder bei der Premiere Kovacs als BVB-Trainer gegen den VfB Stuttgart mit 1:2 verloren.

    Dortmunder Jubel um Torschütze Serhou Guirassy (2.v.r.)
    Dortmunder Jubel um Torschütze Serhou Guirassy (2.v.r.)Bild: Thomas Haesler/Kirchner-Media/picture alliance

    In der ersten Spielhälfte war den Dortmundern die Verunsicherung häufig anzumerken. In der Offensive agierte der BVB oft zu zögerlich und mutlos im Passspiel, in der Defensive packten Svensson und Co. zunächst nicht richtig zu. Weil aber auch Sporting alles andere als in Topform auftrat, entwickelte sich ein extrem zähes Spiel.

    In der zweiten Halbzeit drehten die Dortmunder dann jedoch auf. Nach einer langen Flanke von Julian Brandt erzielte Guirassy per Kopf die Führung. Das 2:0 bereitete der Torjäger selbst vor. Nach Guirassys Flanke beförderte Groß den Ball aus kurzer Distanz mit dem Knie ins Tor. Adeyemi setzte mit dem 3:0 den Schlusspunkt. 

    Real dreht Spiel in Manchester

    Manchester City muss nach der 2:3-Heimniederlage im Playoff-Hinspiel gegen Real Madrid um ein Weiterkommen in der Champions League zittern. Trotz zweimaliger Führung, jeweils durch den norwegischen Stürmerstar Erling Haaland (19., 80./Foulelfmeter) verlor die Mannschaft von Trainer Pep Guardiola am Ende noch gegen den Titelverteidiger aus Spanien. Kylian Mbappé (60.), Brahim Diaz (86.) und in der Nachspielzeit Jude Bellingham (90.+2) drehten das Spiel. “Natürlich ist es jetzt hart”, sagte Guardiola: “Wir müssen uns davon erholen.” 

    Die Ergebnisse der Playoff-Hinspiele: 

    Dienstag, 11. Februar 2025:
    Stade Brest – Paris Saint-Germain 0:3 (0:2)
    Juventus Turin – PSV Eindhoven 2:1 (1:0)
    Manchester City – Real Madrid 2:3 (1:0)
    Sporting Lissabon – Borussia Dortmund 0:3 (0:0)
     
    Mittwoch, 12. Februar 2025:
    FC Brügge – Atalanta Bergamo 2:1 (1:1)
    AS Monaco – Benfica Lissabon 0:1 (0:0)
    Feyenoord Rotterdam – AC Mailand 1:0 (1:0)
    Celtic Glasgow – Bayern München 1:2 (0:1)



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  • Bayer Leverkusen – FC Bayern im TV: Bundesliga-Gipfel…

    Bayer Leverkusen – FC Bayern im TV: Bundesliga-Gipfel…


    Dieser Bundesliga-Gipfel hat es in sich.

    Samstagabend (18.30 Uhr) ist Tabellenführer Bayern bei Titelverteidiger Leverkusen zu Gast. Oder auch: der Zweite empfängt den Ersten. Vor dem Kracher haben die Münchner 8 Punkte Vorsprung auf die Werkself.

    Fällt im Kampf um die Meisterschaft eine kleine Vorentscheidung? Gute Nachricht: Das Bundesliga-Duell können Sie live im TV verfolgen.

    Leverkusen – FC Bayern im TV: So sehen Sie die Bundesliga live

    Die Bundesliga-Partie zwischen Leverkusen und Bayern wird live und exklusiv bei Pay-TV-Sender Sky und dem kostenpflichtigen Streaminganbieter WOW (Anzeige) übertragen. Anstoß ist um 18.30 Uhr, die Übertragung bei Sky und WOW beginnt um 17.30 Uhr.

    Sie können die Bundesliga nicht live vor dem TV verfolgen oder haben kein Sky-Abo? Kein Problem! Im BILD.de-Liveticker können Sie das komplette Spiel kostenlos verfolgen.



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  • Fußball-Bundesliga: Vor Kracher-Duell: Bayern verlängert mit…

    Fußball-Bundesliga: Vor Kracher-Duell: Bayern verlängert mit…


    Fußball-Bundesliga

    Vor Kracher-Duell: Bayern verlängert mit Musiala bis 2030

    Der FC Bayern und Jamal Musiala treffen eine wegweisende Zukunftsentscheidung – und das vor dem Gipfeltreffen mit Leverkusen. Er will bis 2030 bei den Münchnern bleiben.

    Der FC Bayern hat den Vertrag mit Ausnahmefußballer Jamal Musiala bis Mitte 2030 verlängert. Der Münchner Rekordmeister klärte damit einen Tag vor dem Bundesliga-Kracher bei Titelverteidiger und Verfolger Bayer Leverkusen die Königspersonalie. 

    “Spitzenvereine auf der ganzen Welt suchen Unterschiedsspieler – und Jamal Musiala ragt noch mal heraus. Er prägt die Gegenwart des FC Bayern, er wird auch die Zukunft prägen und ist ein Gesicht unserer neuen Generation”, wird Sportvorstand Max Eberl in einer Mitteilung der Bayern zitiert. 

    Musialas bisheriger Vertrag war noch bis Ende Juni 2026 gültig. Der Marktwert des 21-Jährigen wird auf weit über 100 Millionen Euro geschätzt. “Wegen Jamal Musiala gehen die Menschen ins Stadion, er ist ein absoluter Ausnahmespieler, manchmal hat man das Gefühl, die Schwerkraft gilt für ihn nicht. Kompliment an unsere sportliche Leitung und den Vorstand”, sagte Bayern-Präsident Herbert Hainer: “Heute ist ein sehr guter Tag für den FC Bayern.”

    Musiala will mit Bayern “Großes erreichen”

    Musiala soll als ein Gesicht des Vereins eine Epoche prägen. Schon jetzt ist er ein Leistungsträger im Club und in der Nationalmannschaft. Neben dem Leverkusener Florian Wirtz, auf den er an diesem Samstag (18.30 Uhr/Sky) auch treffen wird, ist Musiala der größte Hoffnungsträger für den deutschen Fußball.

    Er selbst sagt zu seinem neuen Vertrag: “Der FC Bayern ist einer der bedeutendsten Clubs der Welt, hier habe ich meine ersten Schritte in den Profifußball gemacht, und ich bin davon überzeugt, mit diesem Verein in den nächsten Jahren Großes erreichen zu können.”

    Eines Tages Weltfußballer?

    Musiala kam im Sommer 2019 aus der Jugend des FC Chelsea an den FC Bayern Campus, stieg aber schnell zu den Profis auf. Dort avancierte der Dribbelkünstler ebenso wie in der Nationalmannschaft im Eiltempo zum Leistungsträger. 

    Musiala gilt international als einer der Spieler, die eines Tages Weltfußballer werden oder den Ballon-d’Or gewinnen könnten. Dem Fußball-Künstler wird zugetraut, wie einmal der Weltbeste zu sein, wie es Lionel Messi oder Cristiano Ronaldo waren. 

    Kräftige Gehaltserhöhung

    International hätte sich Musiala sicher viele Vereine aussuchen können, aber eine Vertragsverlängerung beim FC Bayern hatte sich schon lange abgezeichnet. Die Münchner arbeiteten schon lange an der Vertragsverlängerung, die für sie höchste Priorität genoss. Musiala darf sich nun über eine kräftige Gehaltssteigerung freuen, durch die er in den Kreis der Top-Verdiener aufgestiegen sein dürfte. Zuletzt war auch über eine Ausstiegsklausel spekuliert worden, wozu sich der Verein nicht äußerte.

    Trotz seiner erst 21 Jahre ist Musiala schon in bald 200 Pflichtspielen für die Münchner zum Einsatz gekommen, erzielte über 50 Tore. Für die deutsche Nationalmannschaft, für die er sich im Februar 2021 entschied, lief er auch schon 38-mal auf.

    dpa



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  • Fußball | Bundesliga: VfB-Boss Wehrle sieht große Lücke zu Top-Clubs wie Bayern und Dortmund

    Fußball | Bundesliga: VfB-Boss Wehrle sieht große Lücke zu Top-Clubs wie Bayern und Dortmund


    Stand: 14.02.2025 13:16 Uhr

    Mit dem zweiten Platz in der vergangenen Bundesliga-Saison hat der VfB Stuttgart für Aufsehen gesorgt. Dennoch sieht der Vorstandschef Alexander Wehrle die Großen der Liga noch weit voraus.

    Der VfB-Vorstandsvorsitzende Alexander Wehrle sieht auch nach der Vizemeisterschaft und der Champions-League-Teilnahme des VfB Stuttgart keine Möglichkeit, kurzfristig zu den Großen der Fußball-Bundesliga aufzuschließen. “Vereine wie Bayern München, Borussia Dortmund, RB Leipzig und Bayer Leverkusen sind vom Umsatz und den vorhandenen Investitionsmöglichkeiten her weit vor uns”, sagte Wehrle dem Internet-Portal “transfermarkt.de”. Und sagte zudem: “Diese Lücke zu schließen, wird Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte dauern.”

    Ziel des VfB Stuttgart: Stabiler Bundesligist mit Blick auf Europa

    Das grundlegende Ziel der Vereinsführung sei es, den VfB zu einem stabilen Bundesliga-Mitglied zu entwickeln, das sich immer wieder mal für einen europäischen Wettbewerb qualifizieren kann. Durch eine gute Kaderplanung könne es gelingen, im einen oder anderen Jahr für eine positive Überraschung zu sorgen. 

    Social-Media-Beitrag auf YouTube von SWR Sport Fußball : “Jeff Chabot und Karma regeln beim VfB in Dortmund – DEIN VfB #147 | SWR Sport”

    Um die deutsche Meisterschaft könne der Klub jedoch noch nicht spielen. Gleichwohl sei der VfB nicht auf Geld aus internationalen Wettbewerben angewiesen. “Wenn wir on top Einnahmen aus der Champions League oder Europa League haben sollten, werden wir diese sicherlich wieder in die Mannschaft investieren”, führte Wehrle aus.

    Als Fünfter auf Kurs Europapokal

    In der vergangenen Saison war der VfB überraschend Vizemeister geworden, nachdem er in den Jahren zuvor gegen den Abstieg gekämpft hatte. In der laufenden Spielzeit hat er als Tabellenfünfter gute Chancen, sich erneut für die Champions League zu qualifizieren, aus der er nach der Liga-Phase ausgeschieden war.



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  • FC Bayern ohne Dreier gegen Alonso: Bayer Leverkusen

    FC Bayern ohne Dreier gegen Alonso: Bayer Leverkusen


    Vor Gipfeltreffen am Samstag 

    FC Bayern ohne Dreier gegen Alonso: Bayer Leverkusen mit langer Unbesiegt-Serie

    ©IMAGO

    Als der FC Bayern das letzte Mal gegen Bayer Leverkusen gewinnen konnte, hieß der Trainer Julian Nagelsmann und Sadio Mané war der Star im Sturm. Dazwischen liegen fünf Partien, in denen die Werkself dreimal den Platz als Sieger verließ, zweimal gab es ein Remis – eine der längsten ungeschlagenen Serien gegen die Münchner überhaupt. Transfermarkt hat einen Blick in die Datenbank geworfen und geschaut, wer den Rekordmeister am längsten ärgern konnte.

    Mit 4:0 siegte der FC Bayern im September 2022 gegen Leverkusen. Kurze Zeit später übernahm Xabi Alonso den Trainerposten von Gerardo Seoane. Seitdem konnten die Münchner nicht mehr gegen den amtierenden Meister gewinnen, zuletzt scheiterte man im Dezember im DFB-Pokal an der Werkself. In der Bundesliga beträgt der Vorsprung der Bayern acht Zähler und das direkte Aufeinandertreffen ist so etwas wie die letzte Chance von Bayer, das Titelrennen spannend zu gestalten.

    Die längste Serie ohne Niederlage gegen den Rekordmeister seit Bundesliga-Gründung gehört Werder Bremen. Zwischen März 1988 und März 1994 verloren die Grün-Weißen nicht einmal gegen die Bayern, sechs von zwölf Spielen wurden gewonnen. Auch in diesem Jahrtausend schafften es die Norddeutschen auf nationaler Ebene, am längsten ungeschlagen zu bleiben – acht Partien waren es zwischen Oktober 2000 und August 2004. Seitdem sind Bremer Siege gegen die Münchner zur Seltenheit geworden, denn zwischen September 2008 und Januar 2024 gelang dies nicht einmal.

    FC Bayern seit 2012 sieglos: Real Madrid dominiert Bestia Negra

    Eine längere Serie als Werder Bremen hat in diesem Jahrtausend nur Real Madrid, das seit April 2012 ungeschlagen gegen die Bayern ist. Damals verloren die Königlichen zwar im Elfmeterschießen gegen die Münchner, in der regulären Spielzeit gewann man jedoch mit 2:1. Seitdem duellierten sich die Klubs dreimal im Halbfinale und einmal im Viertelfinale, immer mit dem glücklicheren Ende für Real. Das letzte Aufeinandertreffen war im Halbfinale der vergangenen Saison, das Joselu dramatisch mit einem späten Doppelpack entschied. Um die Jahrtausendwende war der FC Bayern noch der Angstgegner der Madrilenen, siegte in sechs von acht Begegnungen und wurde als Bestia Negra tituliert.

    Schafft es Leverkusen am Samstagabend erneut, gegen den FC Bayern etwas Zählbares mitzunehmen, wird die Serie auf sechs Spiele ausgebaut. Damit würde die Werkself mit Schalke 04, dem Hamburger SV und der AC Mailand gleichziehen. Die Rossoneri sind in diesem Jahrtausend noch ungeschlagen gegen die Münchner, das letzte Duell ist 18 Jahre her. Alonsos persönliche Serie gegen die Bayern könnte auf neun Partien ohne Niederlage erhöht werden, fünf davon als Trainer von Bayer, drei als Spieler von Real Madrid.



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  • Bundesliga: FC Bayern verlängert mit Jamal Musiala bis 2030…

    Bundesliga: FC Bayern verlängert mit Jamal Musiala bis 2030…


    Fußball-Nationalspieler Jamal Musiala hat seinen Vertrag beim deutschen Rekordmeister Bayern München vorzeitig bis 2030 verlängert. Das teilte der FC Bayern am Freitag mit. Das bisherige Arbeitspapier des 21-Jährigen wäre im Sommer 2026 ausgelaufen.

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    „Ich bin sehr glücklich: Der FC Bayern ist einer der bedeutendsten Clubs der Welt, hier habe ich meine ersten Schritte in den Profifußball gemacht, und ich bin davon überzeugt, mit diesem Verein in den nächsten Jahren Großes erreichen zu können“, wird Musiala in der Mitteilung zitiert.

    Sportvorstand Max Eberl sagte: „Spitzenvereine auf der ganzen Welt suchen Unterschiedsspieler – und Jamal Musiala ragt noch mal heraus. Er prägt die Gegenwart des FC Bayern, er wird auch die Zukunft prägen und ist ein Gesicht unserer neuen Generation. In Jamal haben wir einen der begehrtesten Spieler der Welt langfristig vom FC Bayern überzeugt.“



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  • FC Bayern gerät bei Wunschspieler ins Hintertreffen – will

    FC Bayern gerät bei Wunschspieler ins Hintertreffen – will


    Ousmane Diomande will am liebsten in die Premier League wechseln

    Ousmane Diomande will am liebsten in die Premier League wechseln © Jess Hornby / Getty Images

    Der FC Bayern hat wohl für die nächste Transferperiode einen Abwehrstar ganz besonders im Fokus. Weil ein anderer Klub seine Bemühungen intensiviert, gerät der FCB womöglich ins Hintertreffen.VG Wort Zählpixel

    Ousmane Diomande stand beim FC Bayern schon für den Winter ganz oben auf der Wunschliste, Sportvorstand Max Eberl soll sogar schon persönlich zu Spielen von Sporting vor Ort gewesen sein, um sich den Innenverteidiger ganz genau anzuschauen. Da die Wintertransferperiode inzwischen zu Ende ist, verlagern sich die Bemühungen in den kommenden Sommer.

    Die Bayern geraten aber schon jetzt ins Hintertreffen. Wie das englische Portal TEAMtalk berichtet, hat der FC Chelsea sehr großes Interesse an einer Zusammenarbeit mit Diomande. Die Blues seien bereits seit mehr als anderthalb Jahren an dem Abwehrstar interessiert. Der 21-Jährige sei deshalb im nächsten Sommer eines von Chelseas Toptransferzielen.

    Diomande ist noch bis 2027 an Sporting gebunden, verfügt wie in Portugal üblich allerdings über eine Ausstiegsklausel, die bei 80 Millionen Euro liegt. Chelsea soll in diesem Fall zuversichtlich sein, dass bei schon jetzt angestrengten Bemühungen ein Preisnachlass von über 20 Millionen Euro möglich ist.

    Ousmane Diomande steht beim FC Bayern auf der Liste

    Ousmane Diomande steht beim FC Bayern auf der Liste © Maciej Rogowski Photo / Shutterstock.com

    Statt zum FC Bayern: Ousmane Diomande will lieber in die Premier League

    Was ebenfalls schlecht für die Bayern ist: Diomande soll einen Wechsel in die Premier League gegenüber anderen möglichen Destinationen vorziehen. Der Top-Transfer im kommenden Sommer ist also vehement in Gefahr.



    Die Madrider Stadtrivalen Real und Atletico sollen sich ebenfalls mit der Personalie Diomande auseinandersetzen, weit fortgeschritten scheint das Interesse bei den beiden iberischen Topadressen allerdings nicht. Diomande selbst schweigt seit geraumer Zeit zu seiner Zukunft und konzentriert sich lieber auf seine sportlichen Leistungen. Der nächste Schritt im kommenden Sommer gilt aber als sehr wahrscheinlich.

    Quelle: TEAMtalk



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  • VfB Stuttgart: Lücke zu FC Bayern & BVB wird Jahrzehnte

    VfB Stuttgart: Lücke zu FC Bayern & BVB wird Jahrzehnte


    TM-Interview, Teil 2 

    VfB Stuttgart: Lücke zu FC Bayern & BVB wird Jahrzehnte bestehen bleiben

    ©IMAGO

    Der VfB Stuttgart stand gefühlt mehrfach mit einem Bein in der 2. Bundesliga, ehe er in den vergangenen anderthalb Jahren an längst vergessene Erfolgszeiten anknüpfen konnte. Was dank guter Entscheidungen möglich ist, zeigen die Verantwortlichen um Vorstandschef Alexander Wehrle, Sport-Geschäftsführer Fabian Wohlgemuth und Cheftrainer Sebastian Hoeneß, die den Schwaben neues Leben einhauchten.

    In Teil 2 des großen Transfermarkt-Interviews, das mit Fragen aus der Community gespickt ist, spricht Wehrle über das künftige Transferbudget, notwendige Ausstiegsklauseln, die Bedeutung von Angelo Stillers Verlängerung, Mängel in der Jugendarbeit und die Zukunft der Schwaben.

    Teil 1 – VfB-Boss Wehrle über mutige Wahl Wohlgemuth & Hoeneß: „Was macht der da eigentlich?“

    Transfermarkt: Mit Deniz Undav und Ermedin Demirovic gab es 2024 gleich zweimal einen Rekordtransfer. Gehen Sie davon aus, dass diese Bestmarke 2025 wieder geknackt wird?

    Wehrle: Davon gehe ich Stand heute nicht aus. Das waren für den VfB zwei außergewöhnliche Transfers. Es war klar, welchen Stellenwert Deniz Undav für den Verein und das ganze Umfeld hat. Mit Serhou Guirassy hatte uns ein wichtiger Stürmer verlassen, weswegen wir alle Energie eingesetzt haben, um Deniz langfristig binden zu können. Ermedin Demirovic hat in Augsburg mit konstant guten Leistungen auf sich aufmerksam gemacht. Wir sind froh, dass Deniz und Medo das VfB-Trikot tragen.  Dass man auch ablösefreie Spieler verpflichten kann, die sich zu Leistungsträgern entwickeln, zeigt das Beispiel Nick Woltemade. Es geht nicht um Rekordsummen. Wir müssen überzeugt sein, dass ein Spieler zu uns passt. Dann tun wir auch alles, um ihn zu bekommen.

    Transfermarkt: „justalittlethought“ möchte wissen, welches Transferbudget der VfB im Sommer zur Verfügung hat? Und welche konkreten Auswirkungen hätte eine ausbleibende Europacup-Qualifikation?

    Wehrle: Wir sind so aufgestellt, dass wir keine internationalen Einnahmen generieren müssen. Wenn wir on top Einnahmen aus der Champions League oder Europa League haben sollten, werden wir diese sicherlich wieder in die Mannschaft investieren. Aber immer so, dass wir uns auch Spielzeiten ohne internationale Teilnahme leisten können. Das ist unsere Maxime. Eine genaue Zahl möchte ich ungern nennen, das wäre ein Wettbewerbsnachteil, weil die Konkurrenz ja mitliest. (schmunzelt)

    Transfermarkt: „justalittlethought“ fragt: Warum hat der VfB in der Vergangenheit so großflächig Ausstiegsklauseln bei seinen Spielern verteilt? Das wirkte mitunter schwer nachvollziehbar.


    Zuletzt kam Jeltsch
    Alle Transfers des VfB Stuttgart
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    Wehrle: Ich kann nachvollziehen, wenn Fans wegen der Ausstiegsklauseln verwundert waren. Man muss aber berücksichtigen, dass wir damals in einer ganz anderen Situation waren. Wir standen vor der Wahl, Verträge mit einer Restlaufzeit von 18 Monaten zu verlängern oder mit dem wirtschaftlichen Risiko eines ablösefreien Abgangs in ein letztes Vertragsjahr gehen. Ohne Ausstiegsklausel wäre eine Vertragsverlängerung in vielen Fällen nicht umsetzbar gewesen. Und zum Zeitpunkt der Vertragsabschlüsse konnten wir zudem in den meisten Fällen eine Ausstiegsklausel festsetzen, die höher war als der damalige Marktwert der Spieler.  

    Wehrle über Marktwerte: Korrelation zu tatsächlichen Ablösesummen sichtbar

    Transfermarkt: Orientieren Sie sich bei den Marktwerten auch an den Summen bei TM?

    Wehrle:  Von Zeit zu Zeit schaut man auf die Zahlen. Es zeigt sich, dass es eine gewisse Korrelation zu den tatsächlichen Ablösesummen gibt. Unabhängig davon befinden wir uns jetzt glücklicherweise in der Situation, in der wir ohne Ausstiegsklausel mit deutschen Nationalspielern verlängern können.

    Transfermarkt: Womit wir bei Angelo Stiller landen, der bis 2028 gebunden wurde und zum Top-Verdiener aufstieg. Über die Existenz einer Ausstiegsklausel gab es widersprüchliche Meldungen. Jamie Leweling hat im Dezember sogar bis 2029 verlängert, laut „Sky“ mit einer Änderung der vorhandenen Klausel. Klären Sie uns bitte auf.

    Wehrle: Ich habe gesagt, dass wir mit einigen Nationalspielern ohne Ausstiegsklausel verlängert haben. Mehr muss ich dazu nicht sagen. Angelo ist ein ganz wichtiger Schlüsselspieler für den VfB, er hat sich unter Sebastian Hoeneß fantastisch entwickelt und ihm gehört auch in der Nationalmannschaft die Zukunft. Es war wichtig, mit der Verlängerung ein Signal nach innen und nach außen zu senden. Und Angelo hat sich diesen neuen Vertrag verdient.


    Kimmich, Gnbary & Co.
    Die Jugendarbeit des VfB
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    Transfermarkt: „justalittlethought“ fragt: Vor rund 20 Jahren drängten die „jungen Wilden“ Sami Khedira, Mario Gómez, Christian Gentner und Andreas Beck ins Profiteam. Seitdem wurde von VfB-Verantwortlichen immer wieder betont, dass der eigene Nachwuchs für den Herrenbereich gefördert werden soll. Der hochgelobte 2005er-Jahrgang scheint bis auf Torwart Dennis Seimen ausgebremst. Wann schaffen es endlich wieder Eigengewächse regelmäßig in den Profikader?

    Wehrle: Es gehört zur DNA des VfB, junge Spieler aus der eigenen Jugend in den Lizenzspielerkader zu integrieren. In den letzten Jahren ist es uns nicht ausreichend gelungen, solche Stamm- und Schlüsselspieler zu entwickeln. Wir haben ein paar Änderungen im NLZ vollzogen, was Scouting und Kaderplanung zwischen der U17 und U21 angeht. Mit Tobias Werner haben wir jemanden dazugeholt, der sich ganzheitlicher um die Top-Talente kümmert und ein wichtiges Bindeglied zu Christian Gentner und dem Trainerteam der Profis ist. Der Vorstand bekommt fast täglich Updates, es gibt einen ganz engen Austausch. Wir haben einige Talente – ohne Namen zu nennen –, die in naher Zukunft wichtige Spieler werden können. Das muss auch unser Ziel sein. Erste Ansätze waren bereits da, aber wir wollen natürlich am liebsten mehrere Spieler aus dem eigenen Nachwuchs im Kader haben, die regelmäßig in der MHP Arena spielen.

    Transfermarkt: „justalittlethought“ fragt: Laurin Ulrich hat als einziger VfB-Jugendspieler nach Joshua Kimmich, Timo Werner und Jordan Meyer die Fritz-Walter-Medaille seit 2014 gewonnen, sein Vertrag endet 2026. Welche Perspektive hat er in Stuttgart? Und warum hat der Übergang bei ihm länger gedauert als bei Tom Bischof in Hoffenheim?

    Wehrle: Laurin hat nach wie vor eine große Perspektive, wurde aber in den letzten Jahren von Krankheiten und Verletzungen ausgebremst.  Wir haben ihn im Winter aus Ulm zurückgeholt, um ihm in unserer U21 in der 3. Liga Spielpraxis zu geben.  Dort hat er zuletzt gute Leistungen gezeigt und wichtige Tore geschossen.

    Wehrle: VfB Stuttgart ist dabei, internationale Zielmärkte zu erschließen

    Transfermarkt: Weitere Frage von „TF1893“: Wie steht der VfB im Vergleich zu anderen Bundesliga-Klubs hinsichtlich der Reichweite, Merchandising-Einnahmen und Medienpräsenz international da?

    Wehrle: Tradition und Erfolg haben den VfB über Jahrzehnte hinweg geprägt. Aber von der Geschichte allein kann man sich nichts kaufen. Deswegen ist es wichtig, dass wir uns perspektivisch weiterentwickeln. Wir haben wirtschaftliche Stabilität und sportliche Substanz als Grundvoraussetzung, viele Spiele in der MHP Arena sind ausverkauft, bei der TV-Reichweite sind wir immer unter den Top-Vereinen. Jetzt haben wir auch wieder neu begonnen, internationale Zielmärkte zu erschließen. Man darf nicht vergessen, dass es bei meinem Einstieg 2022 keine Stelle für Internationalisierung gab. In den vergangenen zweieinhalb Jahren haben wir viel aufgebaut, waren in den USA und in Japan. Die Fußballschule ist sehr viel unterwegs. Wir haben mittlerweile deutliche siebenstellige Erträge im internationalen Segment. Das ist noch ausbaufähig und wir befinden uns auf einem guten Weg.

    Transfermarkt: Bayern-Boss Jan-Christian Dreesen ließ auf dem „SPOBIS“ durchblicken, dass es aus seiner Sicht unmöglich sei, konkrete Pläne für mehrere Jahre zu entwerfen. Wie handhaben Sie das?

    Wehrle: Wir arbeiten in Dreijahreszyklen, was die mittelfristige finanzielle Planung angeht, und bei der Strategie in Vierjahreszyklen. Wir haben 2022 eine Strategie für 2026 entwickelt und nutzen die Management-Methode OKR (Objectives and Key Results; d. Red.) für alle Fokusthemen, damit unsere Organisation Orientierung hat und jeder weiß, wo wir hinwollen und was unsere Schwerpunktthemen sind. Wohin wir uns vor allem mit Blick auf Investitionen bewegen wollen. Das gehört für mich zu einer strategischen Ausrichtung einer jeden Organisation – auch im Fußballbereich.

    Transfermarkt: Der VfB rauschte rasant von unten nach oben. Was ist das maximal Mögliche für den Klub?

    Wehrle: Vereine wie Bayern München, Borussia Dortmund, RB Leipzig und Bayer Leverkusen sind vom Umsatz und den vorhandenen Investitionsmöglichkeiten her weit vor uns. Diese Lücke zu schließen, wird Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte dauern. So realistisch muss man einfach sein. Und dennoch kann es durch kluges Kadermanagement und kluge Transferpolitik mit den richtigen handelnden Personen gelingen, im einen oder anderen Jahr für Überraschungen zu sorgen. Unser vorrangiges Ziel ist es, den VfB so aufzustellen, dass er ein stabiler Bundesligist ist, der sich perspektivisch auch immer mal wieder für einen europäischen Wettbewerb qualifizieren kann. Wir sind nicht so weit, dass wir die Topteams angreifen und um die Meisterschaft mitspielen können. Aber wir haben sehr gute Möglichkeiten, uns zu entwickeln und weiterhin zu wachsen.

    Ich habe für die Interessens- und die Nachwuchssäule argumentiert und gekämpft.

    Transfermarkt: Zu guter Letzt eine Frage von „Santiago15“: Wie hat sich der VfB in den jüngsten Gesprächen rund um die Verteilung der TV-Gelder positioniert?

    Wehrle: Als Vertreter eines reichweitenstarken Traditionsklubs finde ich, dass der Solidaritätsgedanke für die Liga spricht – über 50 Prozent werden solidarisch verteilt. Dennoch habe ich mich schon in den vergangenen Jahren danach als DFL-Präsidiumsmitglied dafür eingesetzt, dass die Reichweiten mehr berücksichtigt werden. Ich habe für die Interessens- und die Nachwuchssäule argumentiert und gekämpft. Und ich halte es für eine richtige Entscheidung des aktuellen DFL-Präsidiums, dass man nun die drei Prozent, die aus der bisherigen Interessenssäule ausgeschüttet wird, ein Stück verändert hat, indem die Kriterien Mitgliederstärke und Reichweite ergänzt werden. Und es wäre auch einen Gedanken wert, diese drei Prozent bei der nächsten Rechteperiode zu erhöhen.

    Hier geht es zu Teil 1: VfB-Boss Wehrle spricht über die sensationelle letzte Saison, emotionale Abgänge, seine „mutige“ Wahl pro Wohlgemuth und Hoeneß, einen Verbleib des begehrten Trainers und die Auswirkungen des Einstiegs von Porsche.

    Interview: Philipp Marquardt



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  • Liveticker | Celtic Glasgow – Bayern München 1:2 | Play-offs

    Liveticker | Celtic Glasgow – Bayern München 1:2 | Play-offs



    90′
    Die Münchner hatten insgesamt mehr Spielanteile, mussten aber nach dem recht späten Anschlusstreffer noch einmal ein wenig um den Sieg bangen.


    90′
    Dank des knappen, aber verdienten Auswärtserfolgs bei Celtic Glasgow verschaffte sich der FC Bayern eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel am Dienstag vor heimischer Kulisse.


    Abpfiff


    90′ +6
    Die letzten 90 Sekunden brechen an. Die Bayern halten das Geschehen im Moment vom eigenen Tor weg.


    90′ +3
    Im Moment lässt der FCB den Ball wieder durch die eigenen Reihen laufen und nimmt so Zeit von der Uhr.


    90′ +1
    Der aufrückende Johnston wird halbrechts im Strafraum angespielt und kommt aus etwas spitzem Winkel zu einem strammen Abschluss. Neuer ist da und lenkt den Ball ins Toraus ab.


    90′
    Sieben Minuten Nachspielzeit sind angezeigt.


    89′
    Kane bekommt einen Ellbogen heftig ins Gesicht und bleibt kurz liegen.


    T. Müller kommt für Musiala


    85′
    Celtic weiter im Vorwärtsgang. Jota schließt vom Strafraumrand per Direktabnahme ab. Der Schuss rauscht deutlich über das Tor.


    84′
    Jetzt kommt Schlupp halblinks aus rund 15 Metern wuchtig zum Schuss. Gnabry blockt diesmal.


    82′
    Celtic ist nun obenauf. Erst springt Neuer im Strafraum an einer Flanke vorbei. Einige Sekunden später kommt Hatate aus rund 14 Metern zentral zum Abschluss. Aber Goretzka blockt den scharfen Schuss im Zentrum.


    Der Treffer wird überprüft. Gab es eine Abseitsstellung in der Entstehung?


    Daizen Maeda


    Im Anschluss an einen Eckball von rechts herrscht Konfusion im Strafraum der Bayern. Joker Yang kommt schließlich aus kurzer Distanz mit rechts an den Ball. Maeda köpft wenige Meter weiter innen schließlich ins Tor.


    H. Ito kommt für Guerreiro


    H.-J. Yang kommt für Kühn


    74′
    Das war knapp. Maeda ist nach Fehlpass von Guerreiro im Strafraum einen Tick eher am Ball als Neuer, läuft noch ein paar Meter und will dann rechts im Sechzehner aus spitzem Winkel aufs leere Tor schieben. Der Ball trudelt aber nach links weg.


    72′
    Gnabry kommt halbrechts im Strafraum aus spitzem Winkel zum Schuss. Schmeichel pariert mit den Beinen. Anschließend kommt es zum Pressschlag zwischen Schlupp und Kimmich, nach dem Letzterer erst einmal liegen bleibt.


    70′
    Im Moment kontrollieren die Münchner das Geschehen, auch wenn Glasgow durchaus weiterhin versucht, hoch anzulaufen.


    66′
    Neuer schlägt den Ball Mitte des eigenen Strafraums unter Druck gerade noch aus dem Sechzehner nach vorne.


    Schlupp kommt für Taylor


    Coman kommt für L. Sané


    63′
    McGregor und Sané haken sich im Mittelfeld ein wenig unter, dann kommt es zu einem sehr leichten Kontakt von Sané mit der Hand am Ball, ehe McGregor das Spielgerät klar spielt. Es gibt Freistoß für Celtic.


    59′
    Celtic ist weiter bemüht, früh zu stören und Druck auf das Münchner Tor zu machen.


    Referee Gil Manzano sieht sich die Szene am Ende per Video selbst länger an. Am Ende lautet die Entscheidung: Kein Elfmeter.


    Der VAR checkt die Situation.


    53′
    Upamecano und Engels gehen links noch im Strafraum der Bayern zum Ball, der Franzose ist zuerst am Spielgerät, steigt aber dabei versehentlich auf den Fuß des Ex-Augsburgers.


    51′
    Celtic nun gleich mit einem vielversprechendem Angriff. Hatete kommt am Strafraumrand recht frei zentral zum Schuss. Kimmich blockt ab.


    Harry Kane


    Nach der folgenden Ecke von links kommt Kane am rechten sehr freistehend mit links zur Volleyabnahme – und platziert den Ball mühelos mittig ins Tor.


    49′
    Ein Rechtsschuss von Sané aus rund 20 Metern rauscht knapp links am Tor vorbei. Schmeichel wäre wohl zur Stelle gewesen.


    47′
    Ohne gegnerische Einwirkung tut sich Trusty vor einer Standardsituation im Bereich des rechten Knies weh.


    46′
    Kimmich kommt nach rund 40 Sekunden halbrechts aus der Distanz zu einem wuchtigen Schuss mit dem Außenrist. Schmeichel hält den Ball sicher.


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Dank des sehenswerten Treffers von Olise kurz vor der Pause führt der klar feldüberlegene FC Bayern zur Halbzeit keineswegs unverdient – auch wenn die Münchner zuvor nur zu wenigen hochkarätigen Chancen gekommen waren.


    Halbzeitpfiff


    Michael Olise


    Kurz vor Ende der ersten Hälfte schlägt Bayern eiskalt zu. Upamecano schickt Olise im richtigen Moment rechts steil. Am Strafraumrand zieht Letzterer mit Elan an Taylor vorbei und schließt dann mit einem wuchtigen Linksschuss an Schmeichel ins rechte Toreck ab. Der Ball schlägt wuchtig unter der Querlatte ein.


    43′
    Die nächste Ecke von rechts erreicht schließlich Kane, der links im Fünfmeterraum einigen Platz zum Kopfball hat, die Kugel aus etwas spitzem Winkel aber an das Außennetz setzt.


    42′
    Sané holt links an der Torauslinie gegen Johnston einen Eckball heraus. Am rechten Pfosten klärt wieder Johnston per Kopf zu einer weiteren Ecke.


    39′
    Celtic hat halblinks vor dem Strafraum der Münchner mal ein wenig Platz, aber Laimer und Olise arbeiten gut zurück und erobern den Ball für die Bayern zurück.


    36′
    Auf der linken Seite holt Musiala gegen Johnston einen Freistoß heraus. Kimmich bringt diesen mi Effet zum Tor ins Zentrum. Aber Kane kommt nicht klar zum Abschluss, der Ball trudelt rechts ins Toraus.


    32′
    Der Druck nimmt zu. Kane kommt aus acht Metern frei zum Kopfball, platziert die Kugel aber genau auf Schmeichel, der so parieren kann. Im Anschluss aber geht ohnehin die Fahne hoch. Kane befand sich knapp im Abseits.


    31′
    Musiala setzt sich jetzt links am Strafraumrand durch und gibt ins Zentrum. Goretzka chippt den Ball dann an den Fünfmeterraum, wo Sané aber am Ball vorbeisäbelt. Dann ist Schmeichel da.


    30′
    Kane leitet ein Anspiel von Olise vor dem Strafraum gekonnt weiter in den Lauf von Musiala, der sich anschließend den Ball vor dem Sechzehner etwas zu weit vorlegt.


    28′
    Unverändertes Bild in Glasgow. Bayern ist klar feldüberlegen, aber es fehlt am letzten Tempo und der letzten Präzision im Passspiel, um Lücken in der sich diszipliniert verschiebenden Celtic-Defensive zu reißen.


    25′
    Nach einem Aufbaufehler von Upamecano kann Celtic mal über die linke Seite kontern, kommt aber am Ende nicht bis zum Strafraum der Bayern durch.


    22′
    Musiala steckt vor dem Strafraum nach halbrechts in den Sechzehner gekonnt zu Kane durch. Dessen Abschluss aus spitzem Winkel wird anschließend aber geblockt.


    20′
    Weiterhin haben die Münchner deutlich mehr Spielanteile, abgesehen von dem brandgefährlichen ersten Angriff der Hausherren (inklusive Abseitstor) aus der ersten Spielminute kommt von Celtic offensiv wenig.


    16′
    Lange Ballbesitzphase gerade der Bayern, Celtic kann nur hinterherlaufen, schirmt gleichwohl das defensive Zentrum aber gut ab.


    14′
    Nach Flanke von rechts klärt am linken Pfosten ein Abwehrspieler gerade noch vor Kane.


    13′
    Kane und Olise im Zusammenspiel. Nach hohem Ball auf den Franzosen setzt sich dieser rechts im Strafraum noch gekonnt gegen Trusty durch und schließt aus recht spitzem Winkel wuchtig ab. Schmeichel pariert zur Seite.


    11′
    Sané steckt am Strafraumrand auf den mit aufgerückten Guerreiro durch, das Zuspiel gerät aber etwas zu steil. So kann Schmeichel den Ball aufnehmen.


    8′
    Im Anschluss an einen Eckball für die Münchner kommt Upamecano noch aus der Distanz zum Abschluss. Der schwierig zu nehmende Ball trudelt ein paar Meter über das Tor.


    6′
    Die Münchner hatten in den letzten Minuten mehr Ballbesitz, Celtic lauert auf schnelle Umschaltmomente.


    4′
    In ähnlicher Position wie zuvor Kühn auf der Gegenseite kommt nun Olise zum Schuss, dieser wird aber von Trusty geblockt. Anschließend kommt Laimer aus spitzem Winkel zum Schuss, der links am Tor vorbeigeht. Auch hier geht aber die Fahne hoch. Abseits.


    1′
    Mit dem ersten Angriff kommt Glasgow mit Elan vor das Tor. Kühn schließt aus rund 20 Metern in halbrechter Position mit links ab. In der Schussbahn steht noch eine Schotte und der Ball trudelt an Neuer vorbei halblinks ins Tor. Aber nach kurzem Zögern geht die Fahne des Assistenten in den Jubel hinein hoch. Genau in der Schussbahn stand Idah knapp im Abseits.


    1′
    Mit Anstoß für die Bayern hat die Partie begonnen.


    Anpfiff


    Referee der Partie ist Jesus Gil Manzano, als VAR ist Carlos de Cerro Grande eingeteilt.


    Viermal standen sich beide Teams bislang im internationalen Geschäft gegenüber, jeweils in der Gruppenphase der Champions League. Die Bayern sind dabei gegen die Schotten noch ungeschlagen (drei Siege, ein Remis, 7:2 Tore).


    Celtics deutscher Offensivakteur Kühn trifft heute auf seinen Ex-Klub. Denn von Januar 2020 bis Ende Juni 2022 stand der heute 25-Jährige in Diensten des FC Bayern II, zunächst auf Leihbasis von Ajax II, dann fest bei den Münchnern. Nach einem Jahr – auf Leihbasis – bei Erzgebirge Aue wechselte Kühn im Juli 2022 zu Rapid Wien, zwei Jahre später im Sommer 2024 dann zu Celtic.


    Bei Celtic tauscht Coach Brendan Rodgers im Vergleich zur 2:4-Niederlage bei Aston Villa am finalen Spieltag der Ligaphase in der Champions League zweimal. Statt Scales und Yang (beide Bank) starten Carter-Vickers und Maeda, dessen Rot-Sperre vor der heutigen Partie von zwei Spielen auf eines (der Partie im Villa Park) reduziert worden war.


    Bei den Bayern rotiert Coach Vincent Kompany im Vergleich zum 3:0 in der Bundesliga gegen Werder Bremen am Freitag auf vier Positionen: Statt Boey, Kim, Pavlovic und Coman (alle Bank) beginnen Laimer, Dier, Goretzka und Sané.


    Ab 21 Uhr gilt es für den FC Bayern, sich im Hinspiel der Play-offs in der Champions League bei Celtic Glasgow eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel am kommenden Dienstag (18. Februar, 21 Uhr) in München zu verschaffen.



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