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  • Fußball – Bayer vs. Bayern: Vertauschte Rollen im…

    Fußball – Bayer vs. Bayern: Vertauschte Rollen im…


    In der vergangenen Saison liefen Leroy Sane (l.) und die Bayern Leverkusen hinterher – jetzt ist es andersherum.

    In der vergangenen Saison liefen Leroy Sane (l.) und die Bayern Leverkusen hinterher – jetzt ist es andersherum.

    Foto: imago/Ulrich Wagner

    Zwölf Monate können im Fußball eine Ewigkeit sein. Wenn Bayer Leverkusen am Samstagabend den FC Bayern empfängt, liegt das letzte Duell der beiden besten deutschen Fußballmannschaften in der BayArena genau 370 Tage zurück. Damals, am 21. Spieltag der Saison 2023/24, war es der Höhepunkt des Meisterschaftsrennens. Leverkusen ging als ungeschlagener Tabellenführer in die Partie. Und trotzdem gingen viele davon aus, dass der Rekordmeister das Überraschungsteam vom Rhein in die Schranken weisen würde.

    Mit einem Sieg hätten die Bayern »Vizekusen« von Platz eins verdrängt und die natürliche Hackordnung in der Bundesliga wiederherstellen können. Es kam bekanntlich anders. Mit 3:0 watschte die Werkself die strauchelnden Bayern ab. Thomas Tuchels Taktikkniff mit einer Fünferkette ging komplett nach hinten los, und Bayern-Urgestein Thomas Müller gab nach der Niederlage neidisch zu: »Wir haben teilweise eine Verkopftheit in unserem Spiel. Wenn du da im Vergleich Leverkusen siehst: Da ist doch nicht jeder Schachzug geplant, wenn der Grimaldo rechts auftaucht, obwohl er Linksverteidiger ist. Die zocken einfach Fußball, die suchen Lösungen.« Nach dem Sieg hatte Bayer fünf Punkte Vorsprung auf den FC Bayern – am Ende der Saison waren es 18.

    Ein Jahr nach der Vorentscheidung im letzten Meisterrennen reisen die Münchner wieder nach Leverkusen, diesmal am 22. Spieltag der Saison 2024/25 und unter komplett umgedrehtem Vorzeichen. Komfortable acht Punkte liegt der Rekordmeister bereits vor dem amtierenden Meister. Doch nicht nur in der Tabelle haben Bayern und Bayer die Rollen getauscht. Waren es in der vergangenen Saison noch die Leverkusener und ihr Trainer Xabi Alonso, die für ihre offensive Kreativität gefeiert wurden, sind es jetzt die Münchner, die im Angriffsspiel den Maßstab setzen.

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    Unter Tuchel-Nachfolger Vincent Kompany spielt der FC Bayern wieder dominanten Ballbesitzfußball, wie es ihn in München zuletzt unter einem gewissen Pep Guardiola zu sehen gab. In Europas Topligen kommt aktuell nur der FC Barcelona an die 65 geschossenen Ligatore der Münchner heran – wobei Barça für seine 64 Treffer zwei Spiele mehr brauchte. So wie Leverkusen mit Xabi Alonso scheinen auch die Bayern mit Kompany ein großes Trainertalent gefunden zu haben. Ein Glücksfall, wenn man bedenkt, dass der 38-jährige Belgier nach diversen Absagen anderer namhafter Übungsleiter nur die F-Lösung der Bayern-Bosse war.

    Während Kompanys Bayern vor allem mit ihrer offensiven Wucht punkten, hat Alonso Leverkusen in dieser Spielzeit insbesondere defensiv weiterentwickelt. Nach einer Flut von Gegentoren zum Saisonstart kann die Werkself inzwischen auch ohne Ball Spiele kontrollieren. Ein Ansatz, der sich insbesondere gegen starke Gegner auszahlen kann und auch schon Früchte getragen hat – etwa beim 1:0-Sieg gegen Inter Mailand in der Champions League oder bei den zwei Auswärtspartien der Leverkusener in dieser Saison in München. Sowohl beim 1:1 in der Hinrunde als auch beim 1:0-Auswärtssieg im DFB-Pokal-Achtelfinale waren die Bayern das dominante Team, hatten mehr Ballbesitz und Torschüsse, im Pokal sogar trotz einer 70-minütigen Unterzahl. Bayer agierte deutlich defensiver als beim furiosen 3:0-Erfolg vor einem Jahr und reiste trotzdem zweimal zufrieden nach Leverkusen zurück.

    Vor dem Topspiel blieben die Bayern deswegen zurückhaltend, auch nach zuletzt sieben Bundesliga-Siegen in Folge. »Wir hatten in den letzten Spielen viele Probleme gegen Leverkusen. Wobei, wenn man die letzten beiden Spiele betrachtet, haben wir es kontrolliert, aber nicht so den Weg gefunden, ein Tor zu erzielen. Das müssen wir jetzt deutlich besser machen und trotzdem (…) nicht die Restverteidigung missachten«, erklärte Münchens Joshua Kimmich am Mittwoch nach dem 2:1-Sieg seiner Mannschaft im Hinspiel der Champions-League-Playoffs bei Celtic Glasgow.

    Das Duell im Celtic Park war ein Paradebeispiel für die Stärken und Schwächen der Münchner. Eine Stunde lang spielten die Bayern die Schotten schwindelig und lagen verdient mit 2:0 in Führung. Aber als es darum ging, das Ergebnis kontrolliert nach Hause zu bringen, begann die Kompany-Elf zu wackeln, kassierte den Anschlusstreffer und musste am Ende sogar um den Sieg bangen. Diese defensive Stabilität in Spitzenspielen ist aktuell der Unterschied zwischen Bayern und Bayer. Hier sind die Leverkusener näher dran am Status eines absoluten Topteams.

    Doch auch die Werkself hat noch ihre Probleme mit der eigenen Favoritenrolle. Zuletzt mühte sich Bayer in der Verlängerung mit viel Glück zu einem 3:2 im Pokal-Viertelfinale gegen den Lokalrivalen aus Köln. Beim Versuch, einigen Leistungsträgern danach etwas Erholung zu bieten, verkalkulierte sich Bayer-Coach Alonso mit seiner Rotation, sodass es am letzten Bundesliga-Spieltag nur zu einem 0:0 in Wolfsburg reichte. Am Samstag braucht Leverkusen deswegen unbedingt einen Sieg, um das Meisterschaftsrennen noch einmal spannend zu machen. Vielleicht kommt es deswegen sogar erneut zum Rollentausch, mit einer angriffslustigen Bayer-Elf und einem abwartenden Rekordmeister.

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  • FC Bayern zeigt sich nach mutmaßlichem Anschlag erschüttert

    FC Bayern zeigt sich nach mutmaßlichem Anschlag erschüttert


    Der FC Bayern hat auf den mutmaßlichen Anschlag in München reagiert. In einem offiziellen Statement drückt der Rekordmeister seine Anteilnahme aus.

    Der FC Bayern hat mit Bestürzung auf den mutmaßlichen Anschlag in der Münchner Innenstadt reagiert. Wie der Verein am Donnerstagabend mitteilte, sei der Rekordmeister „in tiefer Anteilnahme bei den Betroffenen und ihren Familien“, heißt es in einem Statement, das auf der klubeigenen Homepage veröffentlicht wurde.

    „München ist unsere Heimatstadt, und unsere Heimat wurde heute schwer erschüttert. Die Gedanken der FC Bayern-Familie sind mit den Betroffenen und ihren Angehörigen“, wird FCB-Präsident Herbert Hainer zitiert. „Wir wünschen allen von Herzen, dass sie schnell wieder gesund werden und dass sich die Betroffenenzahlen nicht noch weiter erhöhen.“

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    Anschlag am Münchner Stiglmaierplatz

    Am Donnerstag war ein Mann gegen 10:30 Uhr am Stiglmaierplatz in München mit seinem Auto in eine Gruppe von mehreren Menschen gefahren. Zu diesem Zeitpunkt fand dort nach Angaben der Polizei eine Demonstration der Gewerkschaft ver.di statt.

    Ein Polizeisprecher sagte, der Fahrer des Wagens sei hinter der Gruppe und einem Polizeiauto hergefahren, habe diesen dann überholt, beschleunigt und sei in das Ende der Gruppe gerast.

    Nach Angaben der Feuerwehr wurden mindestens 28 Menschen verletzt. Darunter seien auch Schwer- und Schwerstverletzte. Bei einigen könne Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden.



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  • Ist die Ära von Wolfsburg und Bayern vorbei?

    Ist die Ära von Wolfsburg und Bayern vorbei?


    Über Jahre dominierten der VfL Wolfsburg und Bayern München die Fußball-Bundesliga der Frauen. Letztmals stellten sie 2012 nicht den Deutschen Meister. Das könnte sich in dieser Saison ändern, derzeit führt Eintracht Frankfurt die Tabelle an und die ersten vier Teams liegen innerhalb von nur fünf Punkten.

    Am Sonntag trifft Frankfurt im Topspiele auf Wolfsburg und kann die neuen Machtverhältnisse mit einem Sieg weiter zementieren. Läuft Eintracht Frankfurt den beiden Dauersiegerinnen den Rang ab? Unsere Expertinnen schätzen ein. Alle Folgen von „3 auf 1“ lesen Sie hier.


    Die Konkurrenz in der Breite wächst

    Die Dominanz des VfL Wolfsburg und des FC Bayern München schwimmt dahin. Das liegt maßgeblich an der wachsenden Konkurrenz in der Breite der Bundesliga.

    Ein gutes Beispiel ist Bayer Leverkusen, die auf Tabellenplatz vier stehen: Dort wurde in den vergangenen Jahren die Professionalisierung vorangetrieben, was die Bedingungen für die Frauen stark verbessert hat mit Blick auf den Fußballplatz und das Athletiktraining. Das liegt auch daran, dass die Zusammenarbeit von Männern und Frauen verbessert wurde, die Arbeit ist eng verzahnt.

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    Ähnlich ist es bei Eintracht Frankfurt: da fruchtet die Fusionierung der Bereiche extrem. Die Effektivität des Trainings ist dadurch gestiegen, auch Taktik und Analysen wurden verbessert. Sogar der 1. FC Köln, derzeit auf Platz zehn in der Tabelle, hat wichtige Schritte in die richtige Richtung gemacht.

    So wurde das Trainingszentrum für die Frauen ausgebaut. Meist braucht es ein bis zwei Jahre, bis solche Maßnahmen fruchten und an genau diesem Punkt befinden wir uns jetzt in der Bundesliga. Dennoch darf nicht außer Acht gelassen werden, dass Wolfsburg und Bayern einen Erfahrungsvorsprung haben und sich ihr Prestige über viele Jahre erspielt haben.


    Ein Titel ist noch keine Wachablösung

    Eigentlich reicht ein kurzer Blick auf die Meisterteams der vergangenen zehn Jahre, um festzustellen, dass der Titelkampf in der Frauenfußball-Bundesliga quasi gar keine Überraschungen bereithielt. Zu groß war die Dominanz der Klubs aus Wolfsburg und München. Umso erfreuter dürften viele Fans deshalb aktuell auf die Tabelle blicken, wo sich zwischen der punktgleichen Eintracht aus Frankfurt und dem FC Bayern ein packendes Meisterschaftsduell anbahnt.

    Mit Frankfurt steht dabei zurzeit ein Team an der Spitze, dass sich die letzten Jahre über kontinuierlich weiterentwickelt hat und diese Saison nun den ganz großen Coup landen kann. In der lange von so großen sportlichen Differenzen geprägten Liga ist das eine positive wie auch wichtige Entwicklung.

    Doch selbst, wenn der Klub am Ende der Spielzeit einen Titel feiern kann, würde das noch kein Ende der bisherigen Kräfteverhältnisse bedeuten. Dafür fehlt es unter anderem noch an den internationalen Ausrufezeichen. Denn so überzeugend die Eintracht sich in der Bundesliga präsentiert, in der Qualifikationsrunde für die Champions-League kam schon früh das Aus. Fraglich bleibt auch, ob das Team zur nächsten Saison zusammenbleibt und der Trumpf des Eingespieltseins dann noch stechen kann.


    Wolfsburgs Dominanz lässt nach

    Würde man sich einzig das Ergebnis des Viertelfinalspiels im DFB-Pokal von Mittwochabend zwischen dem FC Bayern und Eintracht Frankfurt anschauen, könnte man die Frage nach einem möglichen Ende der Ära von Wolfsburg und Bayern leicht mit „nein“ beantworten. Die Münchnerinnen schalteten Frankfurt mit 4:1 aus dem Wettbewerb. Bei genauerer Betrachtung der aktuellen Lage im deutschen Frauenfußball ist dieses Spiel allerdings nicht ganz so aussagekräftig.

    Die Bundesliga ist ein ganz anderer Wettbewerb. Anders als im Pokal gewinnt die Meisterschaft das Team mit der größten Konstanz. Waren früher Wolfsburg und Bayern noch in der Lage, jeden anderen Gegner ohne Probleme zu besiegen, ist die obere Tabellenregion mittlerweile deutlich mehr zusammengerückt, sodass die Spitzenteams auch mal Punkte liegen lassen.



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  • Auswärtssiege für FC Bayern und BVB – DW – 13.02.2025

    Auswärtssiege für FC Bayern und BVB – DW – 13.02.2025



    “Es ist ein Sieg, aber es ist erst Halbzeit”, sagte Trainer Vincent Kompany nach dem 2:1-Sieg seines FC Bayern im Playoff-Hinspiel für das Achtelfinale der Champions League bei Celtic Glasgow. “Celtic verliert in Europa eigentlich sehr selten zu Hause. Von daher ist es ein guter Sieg, und wir nehmen das mit. Wir sind zu Hause auch stark und freuen uns auf den nächsten Dienstag.”

    Dann steigt in der heimischen Arena das Rückspiel gegen die Schotten. Die Ausgangslage für den deutschen Rekordmeister, die Runde der besten 16 Teams zu erreichen, ist nach dem Hinspielsieg sehr gut. Sollten die Bayern weiterkommen, träfen sie im Achtelfinale auf den deutschen Meister Bayer 04 Leverkusen oder Atletico Madrid. 

    “Das war verdient. Wir haben alles gegeben”, sagte der überragende Bayern-Innenverteidiger Dayot Upamecano, der nach dem Abpfiff in Glasgow zum Spieler des Spiels gekürt wurde. Der Franzose hatte nicht nur in kritischen Situationen die Abwehr der Münchener zusammengehalten, sondern auch die Vorlage zum 1:0 durch Michael Olise (45. Minute) gegeben. Harry Kane erhöhte auf 2:0 (49.). Daizen Maida gelang lediglich für Celtic lediglich der Anschlusstreffer (79.). Die Bayern zeigten sich gut gerüstet für das Bundesliga-Topduell an diesem Samstag in Leverkusen.   

    Guirassy Torschütze und Vorbereiter

    Zufrieden durfte auch Niko Kovac nach seinem ersten Sieg als Trainer von Borussia Dortmund sein. Der sportlich seit Monaten angeschlagene BVB gewann das Playoff-Hinspiel bei Sporting Lissabon mit 3:0 (0:0) und hat damit ebenfalls beste Chancen auf den Einzug ins Achtelfinale.

    Nach einer klaren Leistungssteigerung im zweiten Durchgang sorgten Serhou Guirassy (60. Minute), Pascal Groß (68.) und Karim Adeyemi (82.) für den verdienten Sieg des BVB. Das Rückspiel gegen Lissabon wird am Mittwoch kommender Woche (19. Februar) in Dortmund ausgetragen.

    Es sei ein “überragendes Statement” gewesen, sagte Dortmunds Geschäftsführer Lars Ricken. Und auch Kovac war zufrieden: “Wir werden aus diesem Spiel sicherlich sehr viele schöne Momente mitnehmen können.” Seine Mannschaft habe “Mentalität, Körperlichkeit und Aggressivität” gezeigt. Nun komme es darauf an, den Schwung ins nächste Bundesliga-Spiel am Samstag bei Tabellenschlusslicht VfL Bochum mitzunehmen. Am vergangenen Wochenende hatten die Dortmunder bei der Premiere Kovacs als BVB-Trainer gegen den VfB Stuttgart mit 1:2 verloren.Dortmunder Jubel um Torschütze Serhou Guirassy (2.v.r.)Bild: Thomas Haesler/Kirchner-Media/picture alliance

    In der ersten Spielhälfte war den Dortmundern die Verunsicherung häufig anzumerken. In der Offensive agierte der BVB oft zu zögerlich und mutlos im Passspiel, in der Defensive packten Svensson und Co. zunächst nicht richtig zu. Weil aber auch Sporting alles andere als in Topform auftrat, entwickelte sich ein extrem zähes Spiel.

    In der zweiten Halbzeit drehten die Dortmunder dann jedoch auf. Nach einer langen Flanke von Julian Brandt erzielte Guirassy per Kopf die Führung. Das 2:0 bereitete der Torjäger selbst vor. Nach Guirassys Flanke beförderte Groß den Ball aus kurzer Distanz mit dem Knie ins Tor. Adeyemi setzte mit dem 3:0 den Schlusspunkt. 

    Real dreht Spiel in Manchester

    Manchester City muss nach der 2:3-Heimniederlage im Playoff-Hinspiel gegen Real Madrid um ein Weiterkommen in der Champions League zittern. Trotz zweimaliger Führung, jeweils durch den norwegischen Stürmerstar Erling Haaland (19., 80./Foulelfmeter) verlor die Mannschaft von Trainer Pep Guardiola am Ende noch gegen den Titelverteidiger aus Spanien. Kylian Mbappé (60.), Brahim Diaz (86.) und in der Nachspielzeit Jude Bellingham (90.+2) drehten das Spiel. “Natürlich ist es jetzt hart”, sagte Guardiola: “Wir müssen uns davon erholen.” 

    Die Ergebnisse der Playoff-Hinspiele: 

    Dienstag, 11. Februar 2025:Stade Brest – Paris Saint-Germain 0:3 (0:2)Juventus Turin – PSV Eindhoven 2:1 (1:0)Manchester City – Real Madrid 2:3 (1:0)Sporting Lissabon – Borussia Dortmund 0:3 (0:0) Mittwoch, 12. Februar 2025:FC Brügge – Atalanta Bergamo 2:1 (1:1)AS Monaco – Benfica Lissabon 0:1 (0:0)Feyenoord Rotterdam – AC Mailand 1:0 (1:0)Celtic Glasgow – Bayern München 1:2 (0:1)



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  • FC Bayern knackt beeindruckende Marke

    FC Bayern knackt beeindruckende Marke


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    Borussia Dortmund gewann 2011 und 2012 den Meistertitel. Seitdem zieht der FC Bayern den Schwarzgelben davon.

    München – Der FC Bayern besiegte am 21. Spieltag der Bundesliga Werder Bremen souverän mit 3:0. Borussia Dortmund hingegen, das mit dem ehemaligen Bayern-Trainer Niko Kovač die Aufholjagd auf die Champions-League-Plätze starten wollte, unterlag zu Hause mit 1:2 gegen den VfB Stuttgart.

    FC Bayern besitzt 25 Punkte Vorsprung auf BVB

    So führt der FC Bayern die Tabelle der Bundesliga mit 54 Punkten an, während Dortmund mit 29 Punkten auf dem elften Platz steht. Die Schwarzgelben, die sich in Deutschland als „zweite Kraft“ im Fußball sehen, liegen somit bereits satte 25 Punkte hinter den Münchnern.

    BVB wurde 2011 und 2012 deutscher Meister

    Seit der BVB 2011 und 2012 überraschend die deutsche Meisterschaft gewann, hat der Verein gegenüber dem FC Bayern deutlich an Boden verloren. Ab der Saison 2012/13 starteten die Münchner eine Serie von elf Meisterschaften in Folge. In der letzten Saison konnte Bayer 04 Leverkusen die Schwäche des Rekordmeisters nutzen und die Titelserie durchbrechen.

    Harry Kane und der FC Bayern stehen in der Bundesliga-Tabelle regelmäßig vor Borussia Dortmund.
    Harry Kane und der FC Bayern sind Borussia Dortmund in der Bundesliga weit voraus. © IMAGO/Revierfoto

    In der Vergangenheit wollte Dortmund immer dann zur Stelle sein, wenn der FC Bayern schwächelte. Seit 2013 gelang es dem BVB jedoch nur zweimal, das Meisterschaftsrennen bis zum Schluss spannend zu halten. In der Saison 2018/19 retteten die Münchner ihren Vorsprung von zwei Punkten am letzten Spieltag, und 2023/24 sicherten sie sich den Titel erst in den Schlussminuten dank des besseren Torverhältnisses.

    FC Bayern hat über 200 Punkte mehr geholt!

    Betrachtet man die Punktetabelle von der Saison 2012/13 an bis zum 21. Spieltag der laufenden Spielzeit, so hat der FC Bayern in diesem Zeitraum beeindruckende 205 Punkte mehr als der BVB gesammelt. Das entspricht durchschnittlich rund 16 Punkte Vorsprung pro Saison! Oder anders berechnet: Der FC Bayern holt im Vergleich zu Borussia Dortmund pro Saison fünf Siege und ein Unentschieden mehr.

    Löst Leverkusen Dortmund ab?

    Mit Blick auf diese Rivalität stellt sich die Frage, ob bald eine andere Mannschaft den schwächelnden BVB als „zweite Kraft“ im deutschen Fußball ablöst. Könnte Bayer 04 Leverkusen, RB Leipzig oder Eintracht Frankfurt diese Rolle übernehmen? Leverkusen hat jedenfalls mit dem Double-Gewinn 2024 ein Statement gesetzt.



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  • FC Bayern München: Bundesliga-Star will zum FCB!

    FC Bayern München: Bundesliga-Star will zum FCB!


    Auf der Zugangsseite blieb es beim FC Bayern München in diesem Winter ruhig. Offenbar sind die Bosse des deutschen Rekordmeisters mit der aktuellen Kaderkonstellation zufrieden – und trauen ihm große Erfolge zu.

    Kurz nach Schließung des Wintertransferfensters meldet sich nun jedoch ein Bundesliga-Star zu Wort. Dieses Offensiv-Ass macht seine Wechselgedanken jetzt öffentlich – und macht für alle unmissverständlich klar: Er will zum FC Bayern München!

    FC Bayern München: Wimmer träumt von FCB-Wechsel

    Auf den offensiven Außenbahnen könnte bei den Bayern im kommenden Sommer Bewegung reinkommen. Kingsley Coman, Serge Gnabry und Leroy Sane stehen allesamt auf der Kippe und gelten keineswegs als unverkäuflich. Letzterer könnte den Verein sogar ablösefrei verlassen. Nun bringt sich ein möglicher Nachfolgekandidat selbst ins Spiel: Patrick Wimmer!


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    Im Interview mit den „Salzburger Nachrichten“ sagte der Profi des VfL Wolfsburg: „Ich bin bereit für den nächsten Schritt. Ein Transfer zu einem großen europäischen Klub wäre ein Traum. Bayern München wäre das Traum-Szenario. Es wäre ein Weltklub, der ganz in der Nähe von meiner Wahlheimat Salzburg ist“.

    Wimmer wohl kein Kandidat in München

    Wimmer, der nach Informationen der „Bild“ schon das Interesse von Juventus Turin und AC Mailand auf sich gezogen haben soll, dürfte allerdings wohl kein ernsthafter Kandidat in München sein. In Wolfsburg kommt der 23-Jährige in dieser Saison auf gerade einmal sechs Scorerpunkte in 19 Pflichtspieleinsätzen. Zahlen, die die Bayern-Bosse sicherlich nicht beeindrucken dürften.



    Das weiß auch Wimmer, der anfügt: „Zuerst müssen meine Leistungen in Wolfsburg passen und dann sehen wir weiter“. Für einen Wechsel zum FCB bedarf es also wohl einer deutlichen Leistungssteigerung des Österreichers.



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