Schlagwort: Bayern

  • Champions Legue: Die nächsten Gegner von Bayern, Bayer und

    Champions Legue: Die nächsten Gegner von Bayern, Bayer und



    Drei deutsche Vertreter stehen im Achtelfinale der Champions League. Die vor der Saison in Kraft getretene Reform der Königsklasse sorgt dafür, dass die Teams ihre potenziellen Gegner in den nächsten Runden schon kennen. Endgültige Klarheit gibt es am Freitag.

    Wer hat den einfachsten Weg ins Finale? Leverkusen, Dortmund und Bayern sind im Achtelfinale dabei.


    Wer hat den einfachsten Weg ins Finale? Leverkusen, Dortmund und Bayern sind im Achtelfinale dabei.

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    Schnelles Wiedersehen mit dem amtierenden Deutschen Meister oder die Chance auf Revanche für das Halbfinal-Aus 2016? Dem FC Bayern stellen sich zwei Optionen, gegen wen sie das Achtelfinale in der Champions League bestreiten werden: Anfang März wartet entweder Bayer 04 Leverkusen oder Atletico Madrid.


    Das ist dank des neu eingeführten Turnierbaums in der Königsklasse schon klar, bevor am Freitagmittag in Nyon die genauen Paarungen ausgelost werden (12 Uhr, LIVE! bei kicker). Einhergehend mit der CL-Reform wurde auch der Auslosungsmodus angepasst. Grundlage ist das Abschneiden in der Ligaphase, das in eine Art Setzliste umgewandelt wird. So sind nur noch bestimmte Gegnerkonstellationen möglich.

    Bayern und BVB in den Play-offs


    Die Bayern, die die Ligaphase auf Platz 12 abgeschlossen haben, haben einen schwierigen Pfad Richtung “Finale dahoam” erwischt. Selbst wenn gegen Leverkusen – erst am Samstag holten chancenlose Bayern im Bundesliga-Duell mit der Werkself immerhin einen Punkt – oder Atletico – im Halbfinale 2016 war nach einem 0:1 und 2:1 wegen der Auswärtstoreregelung gegen die Rojiblancos Schluss – das Weiterkommen gelingen sollte, stünde im Viertelfinale Mitte April ein Duell mit dem FC Arsenal, Inter Mailand oder Feyenoord Rotterdam auf dem Programm. Bei Feyenoord hatten die Münchner in der Ligaphase noch mit 0:3 verloren. Im Halbfinale könnte Barcelona oder Liverpool – die beiden besten Teams der Ligaphase – warten.

    BVB: Vermeintlich leichteres Achtelfinal-Los


    Diese Top-Gegner drohen dem BVB bereits im Viertelfinale – für das Achtelfinale hat die Borussia, Zehnter der Ligaphase, jedoch die auf dem Papier etwas einfacheren Lose. Dortmund trifft entweder auf Aston Villa oder Lille OSC, die die Ligaphase jeweils mit einem Punkt mehr als der BVB abgeschlossen hatten. Die Villans haben in dieser Saison jedoch bereits den FC Bayern geärgert (1:0), Lille gewann unter anderem zuhause gegen Real Madrid (1:0) und auswärts bei Atletico (1:3).


    Der BVB ist also gewarnt, auch aufgrund der sportlichen Krise in der Bundesliga. Sollte der letztjährige CL-Finalist in seinem scheinbaren “Lieblingswettbewerb” dennoch das Viertelfinale erreichen, so warten mit Barcelona oder Liverpool zwei ungleich schwerere Aufgaben, wobei dafür einer der beiden zuvor noch die Hürde Benfica Lissabon, dem Gegner im Achtelfinale in dieser Hälfte des Turnierbaums, überspringen müsste.


    Im Halbfinale könnte es dann zu einem rein deutschen Duell gegen Leverkusen oder Bayern kommen, sollte einer der beiden sich auf dem oben beschriebenen Weg durchsetzen. Auf Hochkaräter wie Real Madrid/Manchester City oder auch Paris St. Germain könnten Bayern und der BVB frühestens im Finale treffen. Die Halbfinals finden Ende April und Anfang Mai statt, bevor am 31. Mai das Finale der Königsklasse in der Allianz-Arena steigt.


    Mit einem Champions-League-Finale in München haben die Borussen übrigens ganz gute Erfahrungen. 1997 holte der BVB mit einem 3:1-Erfolg gegen Juventus Turin in der bayerischen Landeshauptstadt seinen ersten und bislang einzigen CL-Titel.

    Hammer-Aufgaben für Leverkusen


    Auf den wartet Leverkusen noch. Dem Deutschen Meister droht nun allerdings bereits im Achtelfinale ein Hammerlos. Trotz Platz 6 in der Ligaphase und der direkten Qualifikation fürs Achtelfinale muss es die Werkself nun entweder mit dem FC Bayern oder mit dem Sieger des Duells Real Madrid gegen Manchester City aufnehmen.


    Wie es für Bayer im Anschluss an das Achtelfinale weitergeht, hängt maßgeblich davon ab, in welcher Hälfte des Turnierbaums das Team von Xabi Alonso bei der Auslosung am Freitag landet. Bei einem Weiterkommen würde in einem potenziellen Viertelfinale entweder ein Gegner aus dem Trio Arsenal/Inter/Feyenoord oder aus dem Trio Arsenal/Inter/und dem Gewinner des Spiels zwischen Juventus Turin und PSV Eindhoven warten.



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  • Wolfsburgs Pejcinovic: Von Bayern verschmäht, von City

    Wolfsburgs Pejcinovic: Von Bayern verschmäht, von City



    Spätestens seit dem Doppelpack für Fortuna Düsseldorf gegen Hertha BSC ist Talent Dzenan Pejcinovic in aller Munde. Im Sommer kehrt das Sturmjuwel zum VfL Wolfsburg zurück – in veränderter Rolle.

    Auf dem Weg nach oben: Dzenan Pejcinovic traf für Fortuna Düsseldorf in dieser Saison fünfmal, im Sommer kehrt er zum VfL Wolfsburg zurück.


    Auf dem Weg nach oben: Dzenan Pejcinovic traf für Fortuna Düsseldorf in dieser Saison fünfmal, im Sommer kehrt er zum VfL Wolfsburg zurück.

    picture alliance/dpa


    Frei bedeutete für ihn nicht frei. Wer an Ruhetagen für die Profis beim VfL Wolfsburg in der vergangenen Saison doch mal einen Blick auf den Trainingsplatz warf, der sah dort nicht selten einen jungen Stürmer, der an seinen Abschlüssen feilte. Mit dem starken linken Fuß, mit dem rechten, mit dem Kopf. Dzenan Pejcinovic legte Sonderschichten ein. Ein Angreifer, der sich nicht zufriedengab mit dem Status quo. Gehandelt als Top-Talent, herausragend in sämtlichen Nachwuchsteams, egal ob auf Klub- oder Verbandsebene. Ein junger Mann, der auf seine Chance in der Bundesliga hoffte. Und arbeitete. Tag für Tag. Auch wenn er gar nicht musste.

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  • Doch nicht zu den Bayern? Anderer Topklub will DFB-Star

    Doch nicht zu den Bayern? Anderer Topklub will DFB-Star


    Manchester City ist einem Medienbericht zufolge an einer Verpflichtung von Nationalspieler Florian Wirtz interessiert.

    Der von Pep Guardiola trainierte englische Meister habe den Offensivmann von Bayer Leverkusen als Transferziel identifiziert, berichtet die „Daily Mail“. Der FC Bayern München wird ebenfalls immer wieder als möglicher künftiger Arbeitgeber des Ausnahmefußballers genannt.

    Manchester City wolle seinen Kader verjüngen und das Mittelfeld für die Zeit nach Kevin De Bruyne stärken, schreibt die „Daily Mail“. Der Vertrag des 33 Jahre alten Belgiers, der seit 2015 beim Klub spielt, läuft im Sommer aus. Wie es danach mit ihm weitergeht, ist offen.

    Bericht: Manchester City an Leverkusens Wirtz dran

    Der 21 Jahre alte Wirtz hat in Leverkusen noch einen bis zum Sommer 2027 gültigen Kontrakt. Sein Marktwert beträgt deutlich über 100 Millionen Euro. Wirtz hat in dieser Saison in 22 Bundesligaspielen neun Tore erzielt und ebenso viele vorbereitet.

    Das könnte Sie auch interessieren: BVB-Profi legt sich mit Fans an – wechselt er für 100 Millionen auf die Insel?

    Bayern Münchens Sportvorstand Max Eberl hatte bei Sky zuletzt erklärt, sich aktuell nicht mit einer Verpflichtung von Wirtz zu beschäftigen. Eberl sagte zudem: „Jeder Verein auf der Welt wäre froh und würde träumen, Florian Wirtz in seinen Reihen zu haben. Aber es ist jetzt in der Saison eine Phase, wo es darum geht: Wir wollen unsere Ziele erreichen, Bayer 04 will seine Ziele erreichen.“ (aw/dpa)



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  • Wackeliger Einzug ins Achtelfinale: Bayern sucht seine

    Wackeliger Einzug ins Achtelfinale: Bayern sucht seine


    Bayerns Alphonso Davies jubelt nach seinem Tor.

    Bayerns Alphonso Davies sorgte für den Ausgleich in der Nachspielzeit beim 1:1 (0:0) gegen Celtic Glasgow.

    Quelle: AP


    Als der Einzug ins Achtelfinale der Champions League auf den letzten Drücker geschafft war, konnte man die Erleichterung beim FC Bayern überall sehen. Jedes Abklatschen und jede Umarmung in der Münchner Belegschaft schien von einem tiefen Durchatmen begleitet zu werden.

    Es waren Szenen, die gegen Celtic Glasgow nach dem 2:1-Hinspielsieg der Bayern nicht für möglich gehalten worden waren, zumal der schottische Meister in Europa nicht zur höchsten Kategorie zählt. Dennoch hatten die Gäste den FC Bayern am Dienstagabend so sehr in die Bredouille gebracht, dass sogar hätte Schluss sein können in Europas Eliteliga, bevor die K.o.-Phase so richtig beginnt.

    Thomas Skulski

    Der FC Bayern stand nach dem Auswärtssieg im Hinspiel kurz vor dem Einzug ins Achtelfinale der Champions League. Nun lief das Rückspiel in München gegen Celtic Glasgow.18.02.2025 | 2:47 min


    Neuer: “Wir sind alle erleichtert”

    Erst in der vierten Minute der Nachspielzeit hatte Alphonso Davies mit seinem Abstaubertor zum 1:1 die drohende Verlängerung abgewendet, nachdem der frühere Münchner Nicolas Kühn Glasgow in Führung gebracht hatte (63.). Entsprechend verhalten fiel hinterher der Jubel aus. Die Stimmung in der Kabine sei “schon relativ zurückhaltend” gewesen, berichtete Kapitän Manuel Neuer, “wir sind alle erleichtert.”

    Der große Traum, das Finale am 31. Mai in der eigenen Arena zu erreichen und es bestenfalls zu gewinnen, kann also weiter geträumt werden. Allerdings erscheint es derzeit kaum realistisch, dass die Mannschaft von Trainer Vincent Kompany das Maximalziel erreicht.

    Achtelfinal-Auslosung am Freitag

    Schon das Achtelfinale, das am Freitag ausgelost wird, hält eine deutlich höhere Hürde bereit als Celtic in den Playoffs. Auf die Frage, ob ihm Leverkusen oder Atlético Madrid lieber wäre, antwortete Joshua Kimmich mit deutlich vernehmbaren Respekt, das seien “beides sehr starke Gegner”.

    Das gilt umso mehr wegen der aktuellen Verfassung der Münchner, die drei Tage nach dem glücklichen 0:0 in Leverkusen erneut nicht überzeugend aufgetreten waren und erkennbar ihre Form suchen.

    Joshua Kimmich im Gespräch mit dem ZDF am 15.02.25.

    Joshua Kimmich über das 0:0 seiner Bayern gegen Bayer Leverkusen, die Wechsel-Spekulation um Bayer-Talent Florian Wirtz und über den Status Quo seiner Vertragsverhandlungen.15.02.2025 | 5:07 min


    Kimmichs Forderung

    Statisch, uninspiriert und in der Offensive oft von Einzelaktionen abhängig hatte sich Kompanys Mannschaft präsentiert, hinten agierte sie anfällig. Wie vor dem 0:1, als die Bayern eine Fehlerkette aneinanderreihten, an deren Ende Min-jae Kim eine Grätsche missglückte, ehe Kühn einschoss.

    Das müssen wir abstellen, das müssen wir in den Griff bekommen, dass wir die Spiele einfacher gestalten.

    Joshua Kimmich, FC Bayern München

    Es gehe darum, “dass wir den Gegner nicht immer mit Fehlern einladen, sondern dass wir ein besseres Game-Management haben.” Man müsse “an der Art und Weise schrauben” und damit dafür sorgen, dass es “nicht so sehr nach einem Kampf und Krampf aussieht”.

    UEFA Champions League

    Kimmich setzt auf inhaltliches Training

    Kimmich setzt seine Hoffnungen in die nun folgenden beiden Wochen, in denen die Bayern nach den jüngsten Reisestrapazen und Spielen im Dreitages-Rhythmus weniger Stress haben und endlich mal wieder inhaltlich trainieren können.

    Eine deutliche Leistungssteigerung scheint auch ziemlich nötig zu sein. Die Formkurve zeigte zuletzt nach unten. Spielrhythmus, Kreativität, Überraschungsmomente – all das gab es in den vergangenen beiden Spielen in Leverkusen und gegen Glasgow oft nur in Ansätzen zu sehen.

    Vincent Kompany

    Trainer Vincent Kompany und Sportdirektor Christoph Freund von Bayern München nach dem Topspiel bei Bayer Leverkusen im Interview.17.02.2025 | 1:25 min


    Eberl: “Alles ein bisschen schwerer”

    Gegen Celtic war es der nächste ernüchternde Abend in der Champions League, erstmals in dieser Saison in einem Heimspiel. Auswärts hat es schon drei Niederlagen gesetzt, bei Aston Villa (0:1), dem FC Barcelona (1:4) und Feyenoord Rotterdam (0:3).

    Öffentlich tief einsteigen in die Analyse wollte Max Eberl nicht, einen Einblick gab er dennoch.

    Es ist ja jetzt nicht so, dass wir dasitzen und sagen: Wir sind in Topform, alles fantastisch. Das ist es momentan nicht. Es ist alles ein bisschen schwerer.

    Max Eberl, Sportvorstand des FC Bayern München

    Aber immerhin, so sehen es die Münchner, habe man Mentalität gezeigt und die Drucksituation recht kontrolliert bewältigt. Auch das klang vor allem nach: Erleichterung.

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    Quelle: Reuters


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  • Ex-Bayern-Star Lewandowski schießt Barcelona an die

    Ex-Bayern-Star Lewandowski schießt Barcelona an die


    Flick-Team nutzt Patzer von Real Madrid

    Ex-Bayern-Star schießt Barça an die Tabellenspitze


    Aktualisiert am 18.02.2025 – 08:19 UhrLesedauer: 2 Min.

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    Jubel mit Herz: Robert Lewandowski nach seinem Treffer gegen Rayo Vallecano. (Quelle: IMAGO/ Matthieu Mirville/imago)

    Der FC Barcelona hat durch einen Arbeitssieg die Tabellenspitze in der spanischen La Liga erklommen. Mann des Tages war einmal mehr Robert Lewandowski.

    Ein 1:0-Heimerfolg gegen Rayo Vallecano hat dem FC Barcelona nach dem 24. Spieltag Rang eins in La Liga beschert. Die Katalanen sind mit 51 Punkten gleichauf mit Erzrivale Real Madrid, haben aber im Vergleich zu den “Königlichen” das deutlich bessere Torverhältnis. Real hatte am Samstag bei Osasuna gepatzt und lediglich 1:1 gespielt. Nur einen Zähler hinter den beiden Spitzenteams befindet sich im Kampf um die spanische Meisterschaft auch Atlético Madrid noch in Schlagdistanz.

    Gegen den Tabellensechsten Rayo Vallecano tat sich Barça trotz lange Ballbesitzphasen über weite Strecken der Partie schwer. Das Team von Ex-Bundestrainer Hansi Flick zeigte sich im Abschluss nicht konsequent genug. So musste in der ersten Hälfte ein Elfmeter herhalten, um die Führung für die Heimelf zu erzwingen. Pathé Ciss hatte Barça-Profi Iñigo Martínez im Strafraum umgerissen. Ex-Bayern-Star Robert Lewandowski verwandelte den fälligen Strafstoß eiskalt mithilfe des linken Innenpfostens (28. Minute).

    Glück hatte die Flick-Elf eine Viertelstunde später. Der Ausgleich der Gäste durch Jorge de Frutos zählte nicht, weil Ciss Gegenspieler Iñigo Martínez geblockt und dabei im Abseits gestanden hatte (43.).

    Im zweiten Durchgang vergab der FC Barcelona dann gute Möglichkeiten auf die Vorentscheidung durch eine Doppelchance von Dani Olmo und Raphinha (71.) sowie einen weiteren Versuch des Brasilianers eine Minute später (72.). Rayo hätte Barça derweil fast in der Nachspielzeit noch geschockt. De Frutos brachte eine scharfe Flanke aber nicht aufs Tor (90.+1). So blieb es bei dem knappen Erfolg für die “Blaugrana”, die am kommenden Wochenende bei Las Palmas antritt, ehe es wenige Tage später im Halbfinale des spanischen Pokals gegen Atlético Madrid geht.



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  • Bayern mit Mühe im Achtelfinale

    Bayern mit Mühe im Achtelfinale


    Und jetzt gegen Bayer Leverkusen oder Atletico Madrid? Der FC Bayern hat seinen beschwerlichen Umweg zum „Titel dahoam“ mit ganz viel Mühe und dank eines Lucky Punchs durch Alphonso Davies genommen – im Achtelfinale der Champions League wartet nun ein echter Kracher.

    Nach einem zähen 1:1 (0:0) im Play-off-Rückspiel gegen Celtic Glasgow blicken die ambitionierten Münchner gespannt auf die Auslosung am Freitag (12.00 Uhr) in der UEFA-Zentrale in Nyon. In dieser Form wird es für die Bayern allerdings schwer werden. „Wir hätten uns den Abend leichter machen können. Aber mit drei Spielen in sechs Tagen ging es darum, Ergebnisse zu erzielen“, meinte Leon Goretzka.

    Der frühere Münchner Nicolas Kühn brachte Celtic vor 75.000 Zuschauern nach haarsträubenden Fehlern der Bayern-Defensive in Führung. Davies (90.+4) bewahrte die wenig überzeugenden Gastgeber erst in der Nachspielzeit vor einer Verlängerung. Das Hinspiel im „Paradise“ in Glasgow hatte das Team von Vincent Kompany 2:1 gewonnen.

    „Das ist die Champions League. Wir haben gegen ein starkes Celtic gespielt. Sie spielen mit hoher Intensität. Wir sind glücklich, dass wir weitergekommen sind. Es ist nicht einfach. Wir spielen so viele Spiele“, sagte der umjubelte Torschütze Davies bei Prime Video und ergänzte mit Blick auf sein goldenes Tor: „Es war instinktiv. Ich bin froh über ein weiteres Tor in der Champions League.“

    Kane konnte eine Halbzeit lang mitwirken

    Gegen Celtic konnte Kompany Harry Kane wenigstens für eine Halbzeit einsetzen. Der 31-Jahre alte Torjäger hatte im Abschlusstraining gefehlt, Kompany hatte den Einsatz seines Topangreifers, der beim Bundesliga-Gipfeltreffen in Leverkusen (0:0) einen Schlag abbekam, offen gelassen.

    Im Vergleich zum Duell in Leverkusen änderte Kompany sein Team dennoch auf vier Positionen. Für Hiroki Ito, Aleksandar Pavlovic, Konrad Laimer und Kingsley Coman begannen Raphael Guerreiro, Leon Goretzka, Josip Stanisic und Serge Gnabry.

    Der ganz späte Lohn: Alphonso Davies drückt den Ball über die Linie
    Der ganz späte Lohn: Alphonso Davies drückt den Ball über die Liniedpa

    Verändern sollte sich vor allem das Bayern-Spiel nach dem historisch schlechten Offensivauftritt in Leverkusen. Das gelang aber nur in den ersten fünf Minuten. Da waren die Münchner öfter im Celtic-Strafraum als am Samstag in 90 Minuten. Gnabry verpasste die frühe Führung (4.).

    In der Folge hatten die Bayern allerdings Glück, dass Celtic einige große Patzer in der Defensive nicht ausnutzen konnte. Callum McGregor, Kühn und Daizen Maeda vergaben zwischen der 7. und 18. Minute einige Hochkaräter. Die Bayern schärften nun wieder die Sinne, kontrollierten die Partie, ohne dabei zu glänzen. Die beste Möglichkeit hatte kurz vor der Pause Kane, der nur die Latte traf.

    Der angeschlagene Kane blieb dann in der Kabine, für ihn kam Kingsley Coman – und der leitete gleich einmal eine Großchance von Goretzka ein. Kasper Schmeichel parierte jedoch glänzend. Ansonsten blieb die Partie eine zähe Angelegenheit.

    Dies sollte sich rächen, als Kühn die Einladungen der Bayern-Abwehr dankend annahm. Die Bayern drängten nun auf den Ausgleich, hatten aber Glück, dass Maeda (70.) nicht zum 2:0 traf. Leroy Sané und Goretzka verfehlten das Ziel nur knapp. Erst in der vierten Minute der Nachspielzeit wendete der Gastgeber im Endspiel-Stadion noch die Verlängerung ab, als Davies den Ball ins Tor drückte.



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  • Champions League: Remis gegen Celtic – FC Bayern müht

    Champions League: Remis gegen Celtic – FC Bayern müht


    Der FC Bayern steht im Achtelfinale der Champions League. Den Münchnern reichte nach dem Hinspielsieg in Glasgow ein Unentschieden im Play-off-Rückspiel gegen Celtic. Allerdings musste der Favorit lange zittern. Alphonso Davies sorgte für späte Erlösung.

    Es war ein hartes Stück Arbeit, doch am Ende eines engen Play-off-Rückspiels stand für den FC Bayern das Erreichen des Achtelfinals in der Champions League. Die Münchner holten im Heimspiel gegen Celtic Glasgow ein 1:1 (0:0). Nach dem 2:1-Hinspielsieg in Schottland genügte das Remis zum Weiterkommen.

    Nach dem 0:1 durch den Deutschen Nicolas Kühn (63.) rannte der Bundesliga-Tabellenführer vor 74.000 Zuschauern an und hatte gute Ausgleichsmöglichkeiten durch Leon Goretzka, Leroy Sané und Joshua Kimmich. Doch erst der eingewechselte Alphonso Davies schaffte den nötigen Treffer. Der Außenverteidiger traf bei seinem Comeback in der Nachspielzeit (90.+4).

    „Ich wollte nur irgendwie in den Strafraum kommen. Ich meine, wir hatten die 94. Minute“, sagte der Rückkehrer zu seinem umjubelten Treffer. Auch insgesamt war der 24-Jährige nicht unzufrieden: „Wir haben gegen ein gutes Celtic gespielt. Aber wir haben deren Intensität angekommen und sind nun sehr froh, dass wir durchgekommen sind. Insgesamt haben wir ganz gut gespielt.“

    Leverkusen und FC Bayern im Achtelfinale

    Nach dem 0:0 im Bundesliga-Spitzenspiel gegen Leverkusen präsentierten sich die Münchner in Europas Fußball-Königsklasse weit weg von einer Form für das ersehnte Finale in der Allianz Arena am 31. Mai.

    Harry Kane, der kurz vor Ende der ersten Halbzeit die Latte getroffen hatte, war dabei schmerzlich vermisst worden. Der englische Torjäger hatte sich offenbar verletzt und war nach der Pause nicht mehr auf das Feld zurückgekehrt.

    „Wir hätten uns den Abend natürlich etwas leichter machen können, wenn wir das Gegentor nicht bekommen. Aber mit den drei Spielen in den vergangenen sechs Tagen war klar, dass es nur um Ergebnisse gehen würde“, sagte Goretzka nach dem Weiterkommen.

    Mit Bayer Leverkusen hatte sich in der neu geschaffenen Liga-Phase nur eine deutsche Mannschaft auf direktem Weg für die Runde der letzten 16 Mannschaften in der Königsklasse qualifizieren können. Am Mittwoch will Borussia Dortmund im Heimspiel gegen Sporting Lissabon (18.45 Uhr/DAZN) ebenfalls den Einzug perfekt machen. Der VfB Stuttgart und RB Leipzig waren bereits ausgeschieden. Das Achtelfinale wird am Freitag ausgelost. Mögliche Gegner für die Bayern sind Bayer Leverkusen und Atletico Madrid.

    Champions League, Play-off

    FC Bayern München – Celtic Glasgow 1:1(Hinspiel 2:1)

    AC Mailand – Feyenoord Rotterdam 1:1 (0:1)

    Atalanta Bergamo – Club Brügge 1:3 (1:2)

    Benfica Lissabon – AS Monaco 3:3 (1:0)

    Borussia Dortmund – Sporting Lissabon (3:0)

    Real Madrid – Manchester City (3:2)

    PSV Eindhoven – Juventus Turin (1:2)

    Paris Saint-Germain – Stade Brest (3:0)

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  • FC Bayern zittert sich gegen Celtic ins Achtelfinale

    FC Bayern zittert sich gegen Celtic ins Achtelfinale


    Leverkusen oder Atlético wartet 

    FC Bayern zittert sich gegen Celtic ins Achtelfinale

    ©IMAGO

    102 Tage vor dem Finale dahoam hat sich der FC Bayern München mit Ach und Krach ins Achtelfinale der Champions League gerettet. Alphonso Davies sorgte nach dem Rückstand-Schock für den Ausgleich in der Nachspielzeit beim 1:1 (0:0) gegen Celtic Glasgow. Das reichte nach dem 2:1 in Schottland für das Weiterkommen. Im Achtelfinale, das am Freitag ausgelost wird, sind die verunsicherten Münchner gegen Pokal-Bezwinger Bayer Leverkusen oder Atlético Madrid in einer Verfassung wie im Playoff-Rückspiel nur Außenseiter.

    Nach dem 0:0 im Bundesliga-Spitzenspiel gegen Leverkusen präsentierten sich die Münchner in Europas Fußball-Königsklasse weit weg von einer Form für das ersehnte Finale in der Allianz Arena am 31. Mai. Ohne den zur Pause ausgewechselten Hinspiel-Torschützen Harry Kane musste der FC Bayern durch den früheren Münchner Amateurspieler Nicolas Kühn nach einem massiven Abwehrversagen den Rückstand hinnehmen (63.). Erst in der vierten Minute der Nachspielzeit wendete der Gastgeber vor 75.000 Zuschauern im Endspiel-Stadion noch die Verlängerung ab, als Davies den Ball ins Tor drückte.

    „Wir sind ready für das Spiel“, hatte Trainer Vincent Kompany über die vermeintliche Pflichtaufgabe gegen den Außenseiter aus Schottland gesagt. Umso verwunderter dürfte der Belgier ob des viel zu sorglosen Auftretens in der Anfangsphase gewesen sein. Denn die Münchner, die beim 0:0 im Topspiel bei Bayer Leverkusen noch ein Bollwerk aufgezogen hatten, leisteten sich erschreckende Abwehrschwächen und ermöglichten dem schottischen Meister gleich vier hochkarätige Chancen. Erst setzt Callum McGregor den Ball nach einem Fehler von Michael Olise knapp über das Tor (7.), dann klärte Raphaël Guerreiro einen Schuss von Kühn gerade noch vor der Torlinie (16.), ehe Daizen Maeda zweimal für erhöhte Betriebstemperatur bei den Münchnern sorgte (17./18.).

    Und die Bayern? Ein Kopfball von Serge Gnabry (4.) und ein Schuss von Harry Kane (22.), der im Abschlusstraining ein wenig angeschlagen noch gefehlt hatte, ließen den eigenen Anhang in der eiskalten Allianz Arena aufspringen. Die Überraschungsmomente und die Dynamik fehlte den Münchnern trotz hoher Ballbesitz-Anteilen allerdings. Entsprechend grimmig schaute Kompany in der Coaching-Zone drein. Es war ein behäbiger Auftritt der Bayern gegen einen Gegner, der in der Hauptrunde noch bei Borussia Dortmund 1:7 untergegangen war. Auch Jungstar Jamal Musiala, der gerade erst seinen Vertrag bis 2030 verlängert hat, gelang nicht viel. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit wurde es ein wenig besser. Joshua Kimmich setzte einen Schuss knapp neben das Tor (38.), Kane traf die Latte (45.) – der Torschrei blieb allerdings aus.

    Es war zugleich die letzte Aktion von Kane, dessen Wade offenbar doch noch zwickte. Der englische Nationalmannschaftskapitän blieb in der Kabine und machte Platz für Kingsley Coman. Der Franzose fügte sich gleich gut ein, als er Leon Goretzka in Szene setzte. Der Mittelfeldspieler scheiterte aber an dem starken Celtic-Keeper Kasper Schmeichel. Ein Offensiv-Feuerwerk war es auch weiterhin nicht.

    Der deutsche Rekordmeister agierte dominanter, ohne für die große Gefahr zu sorgen. Der müde Auftritt sollte sich rächen, als sich die Bayern-Abwehr einen Komplett-Aussetzer leistete. Nach einem Fehlpass von Stanisic und einem schlechten Stellungsspiel von Guerreiro setzte Maeda seinen Kollegen Kühn in Szene, der aus halbrechter Position Neuer keine Chance ließ. Kühn hatte einst das Trikot der Bayern-Amateure getragen. Umso bitterer für den Deutschen, dass er kurz darauf verletzt vom Feld musste.

    Ungeduld machte sich in der Arena breit. Sollten die Bayern womöglich frühzeitig den Traum vom Finale dahoam verspielen? Goretzka (74.), der eingewechselte Leroy Sané (76.) und Kimmich (79.) hätten für Beruhigung sorgen können, doch das Trio scheiterte knapp.



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  • Werder Bremen-Frauen verlieren knapp gegen FC Bayern!

    Werder Bremen-Frauen verlieren knapp gegen FC Bayern!


    1. DeichStube
    2. Werder-Frauen

    Pernille Harder jubelt, Livia Peng (l.) und Tuana Mahmoud ärgern sich: Ein Tor entschied das Bundesliga-Spiel des SV Werder Bremen gegen den FC Bayern München.
    Pernille Harder jubelt, Livia Peng (l.) und Tuana Mahmoud ärgern sich: Ein Tor entschied das Bundesliga-Spiel des SV Werder Bremen gegen den FC Bayern München. © IMAGO/Christian Einecke

    Die Frauen des SV Werder Bremen haben am 15. Bundesliga-Spieltag gegen den Deutschen Meister FC Bayern München mit 0:1 verloren. Der Spielbericht.

    Bremen – Chancenlos gegen den Deutschen Meister: Die Fußballerinnen des SV Werder Bremen haben ihr Bundesliga-Auswärtsspiel gegen den FC Bayern München am Sonntag mit 0:1 (0:1) verloren. Was knapp klingt und als Ergebnis auch knapp ist, war dennoch eine einseitige Angelegenheit. „Wir haben uns am Ende der Englischen Woche sehr achtbar aus der Affäre gezogen“, fand der zum Saisonende scheidende Werder-Trainer Thomas Horsch nach dem Spiel. „Das Ergebnis geht völlig in Ordnung. Bayern hätte noch den einen oder anderen Treffer machen können oder müssen.“

    Werder Bremen-Frauen verlieren gegen FC Bayern München: Pernille Harder erzielt Tor zum 1:0

    Vom Anpfiff weg hatten nur die Gastgeberinnen gespielt, die schon in der 2. Minute hätten in Führung gehen können. Nach einer Flanke von Carolin Simon nickte Pernille Harder den Ball knapp vorbei. Wenig später machte sie es bei einer Kopie des Angriffs besser: Bei einer erneuten Simon-Flanke von der linken Seite köpfte die einlaufende Harder ein – 0:1 aus Sicht des SV Werder Bremen. Fast wie im Handball setzte sich der FC Bayern in der Folge rund um den Bremer Strafraum fest, tat sich bei den Abschlüssen aber mitunter etwas schwer.

    In der Halbzeit wechselte Horsch dreifach, setzte auf neue Offensivkräfte, doch am Spiel änderte das wenig. Dass die Grün-Weißen nicht höher in Rückstand gerieten, lag auch an der mangelhaften Chancenverwertung der Münchnerinnen. Das deutlichste Beispiel: Nach einem üblen Fehlpass von Amira Arfaoui im eigenen Strafraum schoss Klara Bühl aus zehn Metern scharf links vorbei (81.). Ein schwacher Distanzschuss von Sophie Weidauer in der Nachspielzeit war derweil die einzige Offensivaktion, die die Werder-Frauen zustande brachten.

    Werder Bremen verliert in Frauen-Bundesliga gegen FC Bayern: „Haben weiter ein Lächeln auf den Lippen“

    Mit dem Erfolg eroberte der FC Bayern München die Tabellenführung zurück, Werder Bremen verharrt mit 20 Punkten aus 15 Spielen auf Platz acht des Tableaus. „Wir haben weiter ein Lächeln auf den Lippen, weil wir das Pokal-Halbfinale erreicht haben“, sagte Horsch, der unter der Woche durch einen Erfolg in Leverkusen erstmals mit seinem Team im DFB-Pokal die Runde der letzten Vier erreicht hatte. Nach einer längeren Länderspielpause geht es für die Grün-Weißen in der Bundesliga am Montag, 10. März (18 Uhr), mit dem Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim weiter. (han)

    SV Werder Bremen: Peng – Matheis (72. Penner), Schmidt, Nemeth, Ronan – Arfaoui, Dieckmann (61. Dahms), Walkling, Mahmoud (46. Sternad) – Wieder (46. Papai), Mühlhaus (46. Weidauer)



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  • FC Bayern München, Auslosung Achtelfinale: Ist ein

    FC Bayern München, Auslosung Achtelfinale: Ist ein


    Die Bayern haben gute Karten, um sich für das Achtelfinale der Champions League zu qualifizieren. Könnten sie auf Bayer Leverkusen treffen?

    Nach dem 2:1-Erfolg in Schottland gegen Celtic Glasgow, reicht dem FC Bayern München am heutigen Dienstag, 18. Februar, zuhause in der Allianz Arena schon ein Unentschieden für das Weiterkommen in der Champions League. Wäre im Achtelfinale ein Duell mit dem schon qualifizierten Bayer Leverkusen möglich?

    Hier bei SPOX gibt es die Antwort.



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