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  • Werder Bremen: Profis nach Aus gegen Arminia Bielefeld

    Werder Bremen: Profis nach Aus gegen Arminia Bielefeld


    „Unbeschreibliche“ Sensation 

    Werder Bremen: Profis nach Aus gegen Arminia Bielefeld angefressen

    ©IMAGO

    Völlig gelöst fielen sich die Bielefelder Pokalhelden in die Arme. Die peinlich geschlagenen Werder-Profis blickten fassungslos ins Leere. „Ihr könnt nach Hause fahren“, brüllten die Arminia-Fans dem Bundesligisten hinterher und ließen das obligatorische „Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin“ folgen. Bei den Favoriten flossen am Ende sogar bittere Tränen.

    Nach dem 2:1 (2:0) im Viertelfinale stehen die Drittliga-Kicker von Arminia Bielefeld im Halbfinale des DFB-Pokals. „Das ist ein unbeschreibliches Gefühl“, sagte Marius Wörl im „ZDF“. Der 20-Jährige hatten den Favoritenschreck in der 35. Minute vor 26.601 Zuschauern fulminant in Führung geschossen. „Das war Vollgas“, meinte Wörl.

    Und so machte die Arminia weiter, die bereits die Erstligisten Union Berlin und den SC Freiburg ausgeschaltet hatte. Ein Eigentor von Julián Malatini (41.) brachte den zweiten Treffer. Werder kam durch Oliver Burke (56.) nur zum Anschluss. 

    Die Mannschaft von Trainer Ole Werner hat in diesem Jahr nur eins von neun Pflichtspielen gewonnen. Vier Tage nach dem 0:5 beim SC Freiburg war das peinliche Pokal-Aus der nächste Tiefschlag. „Manchmal ist Fußball nicht zu erklären. Manchmal läuft’s und manchmal läuft es scheiße. Und bei uns läuft es zurzeit scheiße“, sagte der sichtlich angefressene Kapitän Niklas Stark drastisch.

    Durch den Halbfinaleinzug dürfen sich die Bielefelder dagegen über eine zusätzliche Prämie von rund 3,35 Millionen Euro freuen. Gegen wen sie am 1. oder 2. April um die Endspiel-Teilnahme spielen, erfahren sie am Sonntag. Dann werden die Halbfinals im Rahmen der ARD-Sportschau ausgelost (18:45 Uhr). Das Finale steigt am 24. Mai im Berliner Olympiastadion.

    Trainer gibt Bielefelds Pokalhelden „Freifahrtschein“

    Bielefelds Trainer Mitch Kniat gab seiner Mannschaft nach dem sensationellen Einzug ins Halbfinale erst mal die Erlaubnis für eine rauschende Partynacht. „Heute haben sie einen Freifahrtschein. Es ist mir auch komplett egal, was sie machen. Sie sollen den Abend genießen“, sagte der 39-Jährige.

    Kniat kündigte an, später auch selbst in dem für die Feierlichkeiten auserkorenen Bielefelder Club vorbeizuschauen. „Das lasse ich mir nicht nehmen“, sagte er und ergänzte mit einem Lächeln: „Aber nur, weil ich mein Wort gegeben habe. Ansonsten würde ich da nicht auftauchen.“

    Allerdings muss die Arminia auch zwei Wermutstropfen verkraften. Stürmer Roberts Uldrikis und Abwehrspieler Maximilian Großer verletzten sich. „So wie es aussieht, ist es ein Kreuzbandriss, um ehrlich zu sein“, sagte Kniat über Neuzugang Uldrikis. „Ich kann es noch nicht hundertprozentig bestätigen, aber das ist der Verdacht.“ Zu Großer ergänzte der Coach: „Er hat Gedächtnisverlust. Er weiß gar nicht mehr, was in den letzten 15 Minuten abgegangen ist. Er weiß aber noch, dass wir weitergekommen sind. Das heißt, das Entscheidende hat er sich auf jeden Fall gemerkt.“

    Werder-Profi Bittencourt nach Aus im DFB-Pokal sauer

    Auf der Gegenseite machte Werder-Profi Leonardo Bittencourt seinem Ärger Luft und kritisierte die Leistung seines Teams scharf. Werder sei dabei, eine bis zur Winterpause starke Saison quasi wegzuschmeißen. „Das regt mich am meisten auf, dass wir es nicht geschafft haben, dranzubleiben“, sagte der 31-Jährige. „Keine Ahnung, warum. Wir denken, wir sind die Krassesten oder was weiß ich. Das geht mir einfach auf den Sack, was wir hier für Chancen wegschmeißen.“

    An der von Trainer Werner vermittelten Spielidee liege es nicht. „Unsere Pläne sind Woche für Woche gut. Aber wir bringen es einfach nicht auf den Platz“, erklärte Bittencourt. „Wir müssen jetzt mal ein anderes Gesicht zeigen. Ansonsten weiß ich nicht, wo das endet.“ Für Werder, das in der Bundesliga-Jahrestabelle den letzten Platz belegt, ist die Niederlage im Pokal beim Drittligisten der vorläufige Tiefpunkt.

    Atmosphärische Störungen gibt es in der Mannschaft laut Bittencourt aber nicht. „Nee, gibt’s nicht und das ist das Problem. Vielleicht muss da ein bisschen Störung rein.“ Das Team sei „wahrscheinlich zu lieb. Alles ist immer schön. Alles ist immer gut“, sagte Bittencourt weiter. „Da rasiere ich jetzt drüber. Das ist mir scheißegal.“

    Die Niederlage beim Drittligisten erzürnte auch die Anhänger. Als die Spieler nach der Partie vor ihre Fankurve traten, gab es böse Worte. Zudem flogen Plastikbecher und eine Fahnenstange Richtung Platz. „Ich bin schon lange hier, aber habe sie noch nicht so erlebt“, sagte Bittencourt. Für den Ärger zeigte er Verständnis. Das Werfen von Gegenständen müsse aber nicht sein. „Sprecht uns an, schreit uns an, schickt uns weg, alles gut. Da stehen wir auch dafür. Da gehen wir auch hin“, sagte er. „Aber Sachen auf den Platz werfen, das haben wir in den letzten Monaten, glaube ich gesehen, gehört sich nicht.“ Die Fans hätten dies aber auch eingesehen.



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  • Barcelona: Dani Olmo fliegt noch diese Saison aus dem Kader,

    Barcelona: Dani Olmo fliegt noch diese Saison aus dem Kader,


    Barcelona droht weiter Olmo-Ärger!

    Der Klub hatte rechtlichen Aufschub erhalten, konnte den spanischen Nationalspieler Anfang 2025 für die Rückrunde wieder in den Kader aufzunehmen. Das grundsätzliche Problem ist aber nicht gelöst.

    La Liga-Präsident Javier Tebas (62) wendet sich jetzt deshalb mit sehr deutlichen Worten an Barcelona: Dani Olmo (26) soll noch vor Ende der Saison aus dem Kader gestrichen werden. Das kommt nicht überraschend: Tebas hatte sich wiederholt gegen eine Ausnahmeregelung im Fall Olmo ausgesprochen.

    „Ich hatte immer gehofft, dass Barça seine Probleme mit Olmo lösen würde. Von August bis Dezember 2024 hatten sie vier Monate Zeit, um Lösungen zu finden. Am 3. Januar, nachdem die von uns geforderten Garantien eingegangen waren – weil der Klub nicht sehr solvent schien – kam das Geld und innerhalb von 24 Stunden wurde es gelöst“, so Tebas gegenüber „Marca“.

    Olmo erhielt eine einstweilige Verfügung. Tebas: „Er unterschrieb seine Verträge in dem Wissen, dass er im Dezember möglicherweise nicht registriert sein könnte. Er war sich dessen bewusst.“

    La Liga-Präsident Javier Tebas

    La Liga-Präsident Javier Tebas

    Foto: WITTERS

    Tebas: Warum Olmo nicht mehr für Barcelona antreten soll

    Der Präsident findet, dass Olmo aus Gründen der „sportlichen Integrität“ aus dem Kader entfernt werden sollte. Eine Entscheidung über den Einspruch und den Versuch von La Liga und dem spanischen Fußballverband (RFEF), Olmo die Lizenz zu entziehen, wird spätestens bis April erwartet.

    Tebas unmissverständlich: „Die La Liga-Saison sollte nicht mit Olmo im Barça-Kader enden, wir haben hierzu eine sehr klare Stellungnahme abgegeben.“

    Welche Rolle Olmo in der Barcelona-Zukunft spielen wird, hängt jetzt also von den La Liga-Verantwortlichen und den spanischen Gerichten ab.



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  • Borussia Dortmund: Aus dem Nichts! BVB mit großer Verkündung

    Borussia Dortmund: Aus dem Nichts! BVB mit großer Verkündung


    Nach der 6:0-Gala von Borussia Dortmund bekommen die Fans des Revierklubs gleich den nächsten Grund zur Freude. In den vergangenen Jahren hat der BVB stets ein Sondertrikot pro Saison herausgebracht. So wird es auch in diesem Jahr sein.

    Die jeweiligen Sondertrikots von Borussia Dortmund waren für den Klub stets eine gute Einnahmequelle, die Trikots sind immer wieder zu Kassenschlager geworden. Dies erhofft man sich wohl auch in diesem Jahr. Dabei hat man ein Problem aus der Vergangenheit behoben bekommen.

    Borussia Dortmund kündigt neues Sondertrikot an

    Der BVB und seine Sondertrikots – das hat in den letzten Jahren immer funktioniert. Die treue Fangemeinde haben dem Verein stets die Fanshops eingerannt und sich die Trikots zugelegt. Vor allem für Trikotsammler des BVB ist das stets eine gute Geschichte. Diese können sich nun wohl über ein weiteres Exemplar freuen.

    Denn wie der Bundesligist am Mittwoch (26. Februar) bekannt gegeben hat, wird es „bald“ ein weiteres Trikot geben. Die Verkündung kommt aus dem Nichts, ein solcher Schritt hat sich zuvor nicht angekündigt.

    ++ BVB: Experte legt sich fest – Fans hören ganz genau hin ++

    Der Dress erscheint in Neon-Gelb mit kleinen schwarzen Akzenten. Das Trikot erinnert ein wenig an das Meistertrikot aus der Saison 1995/96 – der neue Hintergrund ist jedoch noch unklar. Ebenso unklar wie der Verkaufsstart des Sondertrikots. Auch der Preis des Trikots ist noch nicht bekannt.

    BVB verhindert Trikotleak

    Fakt ist: Die BVB-Anhänger können den Verkaufsstart gar nicht mehr abwarten. Dass die Fans voller Vorfreude sind, dürfte auch daran liegen, dass vorher nichts zu diesem Trikot bekannt war. In den letzten Jahren wurden die Trikots immer wieder von Internetplattformen geleaked, sodass schon vorher bekannt war, wie das Sondertrikot aussehen wird. Oftmals hat dies die offizielle Verkündung des BVB ein wenig versaut. In diesem Jahr ist der Pottklub dem zuvorgekommen.


    Weitere News:


    Die Fans müssen sich wohl noch ein wenig gedulden, bis sie erneut zuschlagen können. Fakt ist: Auf seine Anhänger kann sich Schwarz-Gelb verlassen. Auch dieses Trikot dürfte erneut zum Kassenschlager werden.



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  • John Tolkin fällt gegen Bayer Leverkusen aus

    John Tolkin fällt gegen Bayer Leverkusen aus


    Aufsteiger KSV Holstein muss weiter ohne John Tolkin auskommen. Wie schon am vergangenen Wochenende steht der Linksverteidiger auch für das Duell mit Bayer Leverkusen (Samstag, 15:30 Uhr) verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. Das ist eine Erkenntnis aus der Pressekonferenz vor der Partie.


    Tolkin kam erst im Winter nach Kiel und spielte sich mit kurzer Anlaufzeit in die Anfangsformation (zwei Startelfeinsätze). Vor dem Frankfurt-Spiel (1:3) erwischte es ihn allerdings am Oberschenkel, woraufhin sich eine Einblutung bildete.

    Unglücklich aus Sicht der KSV: Mit Stammspieler Finn Porath, je nach Bedarf rechts oder links einsetzbar, wackelt eine weitere Option für den Posten. Das könnte Dominik Javorček zurück in die Startelf spülen.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Borussia Dortmund: “Agent” lockte – Zugang packt über Wechsel aus

    Borussia Dortmund: “Agent” lockte – Zugang packt über Wechsel aus


    Auf seine Stärken setzen bei Borussia Dortmund jetzt alle. Carney Chukwuemeka deutete in gerade mal 20 Minuten gegen Union Berlin an, wozu er imstande sein kann. Kann er die bisher enttäuschende BVB-Saison noch herumreißen?

    Diese Hoffnung hatten die Fans bereits seit dem Tag, an dem Borussia Dortmund ihn als Neuzugang vorstellte. Nach seinem erfolgreichen Heim-Debüt packt der Mittelfeldmann jetzt über seinen Wechsel aus. Dabei enthüllt er, welcher BVB-Star eine große Rolle bei seiner Entscheidung spielte.

    Borussia Dortmund: Vorgezogener Königs-Transfer?

    Natürlich haben 20 Minuten in einem Spiel, in dem das gesamte BVB-Team die wohl beste Leistung der Saison zeigte, kaum große Aussagekraft. Doch in dieser kurzen Spanne zeigte Chukwuemeka bereits, wie er das Spiel der Schwarzgelben lenken kann, wenn er künftig regelmäßig zum Einsatz kommt.

    +++ Das könnte teuer werden! BVB droht Strafe +++

    Seine Leihe ist als Versprechen an die Zukunft gedacht. Nicht umsonst vereinbarte Borussia Dortmund (hier mehr zum Verein lesen) mit Chelsea London eine Kaufoption über angeblich 35 Millionen Euro. Sollte der Transfer im Sommer über die Bühne gehen, dürfen sich die Verantwortlichen des BVB auch bei Flügelflitzer Jamie Gittens bedanken.

    Gittens spielte wichtige Rolle

    Bei der Entscheidung, ins Ruhrgebiet zu wechseln, spielte Gittens eine entscheidende Rolle. Denn er und Chukwuemeka verbindet eine innige und bereits langanhaltende Freundschaft, wie Chukwuemeka jetzt gegenüber „Sports Boom“ verrät.

    „Um ehrlich zu sein, stehen Jamie und ich uns sehr nahe“, so die Chelsea-Leihgabe. „Wir sind auch außerhalb des Fußballs in der gleichen Freundesgruppe“, sagt er. Das liegt daran, dass beide einst schon in der U11 öfters aufeinandertrafen. Während Gittens für den FC Reading spielte, kickte Chukwuemeka in Northampton. Später trafen sie in der U19 Englands wieder aufeinander, wo sie die Europameisterschaft gewannen. „Seitdem sind wir uns sehr nahe und haben ein sehr gutes Verhältnis“, beschreibt Chukwuemeka.


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    Entsprechend dürfte „BVB-Agent“ Gittens Chukwuemeka auch in privaten Gesprächen davon überzeugt haben, zum Verein zu wechseln. Nach einigen Verletzungsproblemen zum Start bei Borussia Dortmund ist die Leihgabe jetzt auch topfit, um eine größere Rolle an der Seite seines Kumpels zu spielen.



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  • Krimi! Aus droht! Pokal LIVE!

    Krimi! Aus droht! Pokal LIVE!


    1. DeichStube
    2. News

    Werder Bremen im Liveticker gegen Arminia Bielefeld - DFB-Pokal-Viertelfinale live: Neue Hoffnung! Oliver Burke erzielt den Anschlusstreffer.
    Werder Bremen im Liveticker gegen Arminia Bielefeld – DFB-Pokal-Viertelfinale live: Neue Hoffnung! Oliver Burke erzielt den Anschlusstreffer. © gumzmedia

    Werder Bremen im Liveticker gegen Arminia Bielefeld: Alle Tore, News und Infos zum DFB-Pokal-Viertelfinale gibt es live im Live-Ticker der DeichStube. Der aktuelle Spielstand ist 2:1 für Arminia Bielefeld.

    >>> WERDER-LIVETICKER AKTUALISIEREN <<<

    88. Min: Werder probiert es nur noch mit langen Bällen. Und zum wiederholten Male steht Njinmah im Abseits. Währenddessen verlässt Malatini den Platz, Pieper soll es richten.

    86. Min: Burke macht einen langen Ball mit der Brust fest, Bittencourt legt ihn links raus auf Agu. Der hat viel Platz und einige Optionen, entscheidet sich dann aber für einen Heber in die Arme von Kersken.

    84. Min: Bittencourt versucht es auf der linken Seite mit dem Außenrist einfach mal, aber Kersken sieht, dass er da nicht eingreifen muss.

    82. Min: Der Ball liegt im Tor, aber Kersken vor dem Strafraum am Boden. Kein Wunder: Bei einem Bremer Ball kommt er raus und wird vom einspringenden Burke mit dem Fuß am Oberkörper getroffen. Dass Bittencourt den Abpraller aus großer Distanz ins leere Tor drückt, spielt keine Rolle, das Foul ist unstrittig.

    82. Min: Ole Werner wechselt noch einmal. Agu kommt, Köhn hat Feierabend.

    79. Min: Sehr viel Schwung nimmt Bremen hier nicht mit in die Schlussphase. Das Spiel hat ziemlich an Tempo verloren. Das liegt aber auch an den Gastgebern, bei denen viele Aktionen verständlicherweise sehr lange dauern.

    76. Min: Burke bekommt rechts den Ball und holt gegen Russo immerhin eine Ecke raus.

    76. Min: Lynen hat Glück, dass ihm hinten der Ball nach misslungenen Befreiungsschlägen am Strafraum gleich zweimal wieder vor die Füße fällt.

    73. Min: Die Ecke wird gefährlich – für Werder. Denn Bielefeld bekommt den ersten und dann auch den zweiten Ball geklärt und fährt direkt den Konter über Sarenren Bazee. Der spielt von links in den Strafraum, aber Jung hat aufgepasst.

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld – DFB-Pokal im Liveticker: Werder läuft die Zeit davon!

    72. Min: Njinmah arbeitet am Ausgleich! Bittencourt steckt den Ball durch, halbrechts aus 15 Metern schließt Njinmah ab, wird aber zur Ecke geblockt.

    70. Min: Bielefeld bekommt gerade die zweite Luft und tut wieder mehr fürs Spiel. Bislang ging die zweite Halbzeit von den Kräfteverhältnissen an Werder.

    68. Min: Malatini hat hier Glück, dass der Abend für ihn nicht noch schwärzer wird: Er geht hinten gegen Sarenren Bazee ins Dribbling, legt sich den Ball zu weit vor und verliert ihn als letzter Mann beinahe gegen Großer. Mit einer Grätsche will er retten und trifft seinen Gegner. Sein Glück: Er trifft auch ganz, ganz leicht den Ball. Sonst wäre er möglicherweise raus aus dem Spiel. So bleibt es bei einer Gelben Karte.

    66. Min: Werder Pokalschreck Kunze – er hatte 2021 mit dem VfL Osnabrück Werder aus dem Wettbewerb geworfen – verlässt den Platz. Für ihn kommt Großer. Auch UIdrikis hat Feierabend, er wird vom Platz getragen. Sarenren Bazee ist auf dem Feld.

    64. Min: Uldrikis liegt verletzt auf dem Platz. Er war unglücklich und ohne Gegnereinwirkung ungeknickt. Die Sanitäter kommen und haben eine Trage dabei. Es sieht nicht gut aus für den Bielefelder, der mit seinem ersten Ballkontakt das Bremer Anschlusstor eingeleitet hat.

    62. Min: Njinmah hat den Ausgleich auf dem Fuß! Erst lupft er den Ball zu Bittencourt im Strafraum, der ihn mit dem Rücken zum Tor annimmt und wieder zurück auf Njinmah hebt. Der nimmt den Ball an und zieht aus 13 Metern ab – knapp rechts vorbei!

    58. Min: Fast hat Bielefeld die richtige Antwort! Nach einer eigenen Ecke kontert die Arminia über rechts. Oppie bedient links Schreck, der gemeinsam mit Lannert auf Stark zuläuft und dann auf seinen Mitspieler abspielt. Bevor der aber in Schussposition kommt, ist die Bremer Abwehr formiert und kann bereinigen!

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld – DFB-Pokal im Liveticker: Neue Hoffnung für Werder dank Oliver Burke!

    56. Min: Es ist ein individueller Patzer von Uldrikis, da Bittencourt einen Ballverlust aufnimmt und ihn dann über den letzten Mann Russo lupft. Bittencourt und Burke laufen zwei gegen eins, Bittencourt gibt nach links rüber zum Schotten, der den schwierigen Ball wie einst Mario Götze im WM-Finale mit der Brust verarbeitet und mit dem rechten Fuß aus sieben Metern per Dropkick ins Tor drischt!

    56. Min: TOOOOOR für Werder! Burke hält die Hoffnung am Leben, nur noch 1:2!

    55. Min: Bielefeld wechselt zum ersten Mal. Kania geht, Uldrikis kommt.

    54. Min: Bittencourt sieht die Gelbe Karte. Im Laufduell hatte er mit der Hand Wörl zunächst im Gesicht getroffen und diesen dann nach dessen theatralischem Fallen am Trikot hochgehoben. Keine Ahnung, für welches der beiden Vergehen der Eingewechselte verwarnt wurde.

    53. Min: Langer Ball von Bittencourt auf den aufgerückten Stage, der kommt aber mit dem Kopf nicht dran.

    50. Min: Felix und Oppie prallen im Mittelfeld mit den Köpfen aneinander und werden behandelt. Es geht aber wohl für beide weiter.

    48. Min: Die Riesenchance für Njinmah auf das Anschlusstor! Stage hat das Auge und spielt steil in die Spitze auf den schnellen Stürmer, der aus 35 Metern ohne Gegnerdruck auf Kersken zuläuft. Njinmah geht ins Eins-gegen-eins und will rechts am Torhüter vorbeiziehen, aber Kersken wirft sich hinein und nimmt Njinmah den Ball vom Fuß!

    48. Min: Köhn holt sich links vorne einen Ball und gibt in die Mitte. Stage kommt ran, aber kann sich nicht in Position bringen.

    47. Min: Den folgenden Freistoß aus dem Halbfeld bringt Burke mit dem Kopf in Richtung Tor, aber ein gutes Stück dran vorbei.

    46. Min: Felix sieht bei Bielefeld Gelb, weil er rechts Njinmah umreißt.

    46. Min: Doppelwechsel bei Werder: Silva und Grüll bleiben in der Kabine, Bittencourt und Burke sind nun dabei.

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld – DFB-Pokal im Liveticker: Weiter geht es – schafft Werder die Wende?

    46. Min: Es geht weiter auf der Alm!

    21.47 Uhr: Die Teams kehren zurück. Auf dem Feld steht bei Werder nun Leo Bittencourt.

    21.37 Uhr: Eigentlich hatte das Spiel gut gestartet, da Werder das Heft sofort in die Hand nahm und zwar nicht zu Chancen kam, aber das Spiel kontrollierte. Mit der verletzungsbedingten Auswechslung von Marvin Ducksch (30.) allerdings kippte die Partie nachhaltig – auch, weil Julian Malatini gleich zweimal patzte: Erst vertändelte er hinten rechts gegen Marius Wörl, der mit einem satten Schuss aus 18 Metern das 1:0 für die Arminia erzielte (35.). Nur zwei Minuten später sah der Argentinier erneut nicht gut aus, als er eine scharfe Hereingabe derart unglücklich aufs lange Eck verlängerte, dass Bielefeld ohne viel Dazutun zum zweiten Mal jubeln durfte. Seitdem wirkt Werder völlig von der Rolle. Der Weg ins Halbfinale wird offenbar ein sehr, sehr weiter …

    21.32 Uhr: Dann ist Pause auf der Alm! Werder liegt gegen den Drittligisten mit 0:2 zurück. Es droht das Aus im DFB-Pokal!

    45.+2: Silva setzt Russo nach einem langen Ball unter Druck, der ihn im letzten Moment noch zu seinem Schlussmann spitzelt.

    45.+1: Kunze treibt den Ball und dringt in den Strafraum ein. Lynen gewinnt dort den Zweikampf.

    45.+1: Zwei Minuten dauert es noch.

    45. Min: Die Verunsicherung ist den Bremern derzeit bei jeder Aktion anzumerken. Völlig verflogen ist die Souveränität aus den ersten 25 Minuten.

    43. Min: Und Bielefeld macht direkt weiter. Diesmal aber läuft Köhn den Steckpass auf der rechten Seite ab.

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld – DFB-Pokal im Liveticker: Julian Malatini patzt – Bielefeld trifft doppelt

    41. Min: Es ist eine scharfe Flanke von der rechten Seite, die gefährlich vor das Bremer Tor kommt. Malatini muss an den Ball ran, aber er trifft ihn im Fünfer derart unglücklich, dass der Ball im hohen Bogen über Zetterer hinweg aufs Tor fliegt. Weiser und Corboz gehen zum Ball, dann geht er rein. Ob Corboz noch dran war, ist nicht aufzulösen. So oder so: Bei beiden Toren sieht Malatini alles andere als gut aus.

    41. Min: Unfassbar. Biefeld macht das 2:0. Malatini trifft ins eigene Tor.

    39. Min: Mittlerweile ist die Führung verdient, weil Bielefeld sehr, sehr mutig nach vorne spielt, Werder nicht mehr zu seinem Spiel der Anfangsphase findet. Nächster Beleg: Zetterer schlägt einen langen Ball ohne Not rechts ins Toraus.

    38. Min: Die Ecke wird nicht gefährlich.

    37. Min: Fast das 2:0 für die Arminia! Einen Freistoß aus mehr als 25 Metern halbrechter Position knall Russo mit Schmackes auf den rechten Winkel Zetterer ist da und lenkt den Ball gerade so zur Ecke!

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld – DFB-Pokal im Liveticker: Marvin Ducksch verletzt raus – und Bielefeld trifft!

    35. Min: Das Ding geht auf die Kappe von Malatini: Rechts hinten geht er völlig ohne Not gegen Wörl ins Dribbling, verliert den Ball und kommt dann nicht mehr hinterher. Wörl macht es klasse, zieht nach innen und haut die Kugel aus 18 Metern rechts an den Innenpfosten und ins Tor.

    35. Min: Tor für Arminia Bielefeld. Wörl trifft zum 1:0.

    33. Min: Fast das 1:0 für Bielefeld! Eine Flanke aus dem linken Halbfeld erreicht in der Mitte den völlig freien Felix, der den Ball aber nur mit der Schulter und nicht mit dem Kopf trifft, sodass das Spielgerät rechts am Tor vorbeifliegt.

    32. Min: Den folgenden Freistoß nutzt Bielefeld zum Angriff. Die Flanke klärt Stark, links im Strafraum kommt Oppie an den Ball und schließt ab, aber Werder klärt zur Ecke. Dei bringt nichts ein.

    32. Min: Weiser sieht in Folge dieses Fouls die Gelbe Karte.

    31. Min: Die erste Ecke bringt eine zweite ein, die gefährlich wird, weil sie gut kommt und Kersken alles riskieren muss, um den Ball aus der Gefahrenzone zu schlagen. Dann rollt der Bielefelder Konter. Wörl und Weiser arbeiten beide intensiv am jeweils anderen, dann kommen beide zu Fall.

    30. Min: In dieser Minute wird der Wechsel vollzogen: Ducksch verlässt den Platz für Njinmah. Gute Besserung von hier aus!

    29. Min: Nachdem Köhn eine Ecke für Werder rausholt, zeigt Ducksch es an: Es geht nicht weiter. Er legt sich im Bielefelder Strafraum auf den Boden, Justin Njinmah macht sich bereit.

    28. Min: Ducksch reibt sich den hinteren rechten Oberschenkel.

    26. Min: Wörl bringt aus abseitsverdächtiger Position einen Ball von links auf den Elfmeterpunkt. Stark ist dort und klärt per Kopf.

    24. Min: Bielefeld arbeitet sich ein bisschen ins Spiel. Das findet hauptsächlich im Mittelfeld statt. Wirklich viel passiert gerade nicht.

    20. Min: Die Ecke wird nicht gefährlich. Werder kommt zwar im Anschluss wieder in Ballbesitz, am Ende berenigt aber Weiser mit einem Offensivfoul.

    19. Min: DSC-Keeper Kersken schenkt Arminia einen Eckball.

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld – DFB-Pokal im Liveticker: Werder hat das Spiel im Griff

    18. Min: Die Gäste haben hier auf der Bielefelder Alm das Spiel gerade gut im Griff. Nach vorne fehlt es bislang allerdings noch an Genauigkeit.

    17. Min: Stage spielt einen starken Ball nach links raus auf Köhn. Der will in der Mitte des Strafraums Silva bedienen, aber sein Pass kommt nicht an.

    15. Min: Werder kontert. Weiser treibt an und bringt den Ball rechts raus auf Silva. Der hebt ihn in die Mitte, aber Corboz klärt.

    14. Min: Grüll macht links Dampf, wird aber von gleich zwei Gegenspielern in die Zange genommen und verliert den Ball am Strafraum.

    13. Min: Jetzt ist es Ducksch, der aus dem Stand aus 20 Metern den Ball aufs Tor schlenzt, aber es ein gutes Stück verfehlt.

    11. Min: Die erste gute Bremer Szene läuft rechts über Weiser. Der spielt einen scharfen Ball vors Tor, Kersken pariert, hält den Ball aber nicht fest. Bevor die Situation noch gefährlicher werden kann, bereinigt Arminia.

    10. Min: Der Ball kommt lang und wird dadurch tückisch! Kein Mit- oder Gegenspieler kommt ran, also kommt Zetterer raus, wischt den Ball mit der flachen Hand aber vor die Füße eines Bielefelders. Dann geht die Fahne hoch: Abseits!

    10. Min: Silva foult Schreck, Freistoß Bielefeld aus dem linken Halbfeld.

    8. Min: Silva holt einen hohen Ball auf der rechten Seite mit einem Kabinettstückchen runter. Wirklich gewinnbringend ist die Aktion am Ende aber nicht.

    6. Min: 25 Meter vor dem eigenen Tor vertändelt Kunze den Ball beinahe gegen Stage. Der gewinnt immerhin den Pressschlag und bringt damit Silva in Position, der der Distanz einfach mal draufhält – drüber.

    5. Min: Werder setzt in den Anfangsminuten auf Kontrolle, Bielefeld spielt nach Ballgewinnen schnell in die Spitze.

    3. Min: Erster Angriff der Arminia. Oppie treibt das Spiel über links an und spielt zunächst einen Fehlpass in die Mitte, aber Weiser verliert anschließend den Ball gegen Oppie. Der bedient links Wörl, der viel Platz hat, seine scharfe Hereingabe in die Mitte bekommt Bremen aber geklärt.

    1. Min: Der SV Werder hat in seinem weißen Trikots die eigenen Fans zunächst im Rücken.

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld – DFB-Pokal im Liveticker: Das Viertelfinale läuft!

    1. Min: Auf geht es! Das Spiel in der SchücoArena läuft!

    20.42 Uhr: … und da kommen sie!

    20.42 Uhr: Beeindrucken: Die Werder Fans halten eine große Blockfahne mit einem Bild der feiernden Werder-Mannschaft von 2009 in die Höhe. „Auf geht‘s Werder – ihr könnt die nächsten sein!“ steht groß darunter.

    20.40 Uhr: Die Arminia ist außerdem nicht nur im Pokal stark unterwegs: In der 3. Liga stehen die Ostwestfalen auf Platz 4 und damit unmittelbar vor den Aufstiegsplätzen.

    20.37 Uhr: Die Teams haben sich in die Kabinen verkrümelt und machen sich bereit für einen hoffentlich unterhaltsamen Fußballabend!

    20.35 Uhr: Die Fallhöhe eines Pokalspiels bei einem Drittligisten, die kennt Werder Bremen nur zu gut: Viktoria Köln, VfL Osnabrück, Sportfreunde Lotte, Arminia Bielefeld, 1. FC Saarbrücken, Preußen Münster, 1. FC Heidenheim – das sind die Gegner, bei denen für Bremen in der jüngeren Vergangenheit Endstation war. Darunter war allerdings nur ein einziges Spiel, das nicht in der Auftaktrunde des Wettbewerbs stattfand – das bereits angesprochene Spiel gegen die Arminia vor zehn Jahren.

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld – DFB-Pokal im Liveticker: Ole Werners „großer Traum“ vom Halbfinale

    20.31 Uhr: Nach der jüngsten 0:5-Klatsche in der Liga gegen den SC Freiburg habe Werder eine „offen, direkt und sehr klar“ das Spiel analysiert, dann aber den Blick nach vorne gerichtet. Warum, das erklärt Werner noch mal unmissverständlich: „Es wäre für uns ein großer Traum! Wir sind hier, um in die nächste Runde einzuziehen!“

    20.29 Uhr: Werder-Trainer Ole Werner steht am ZDF-Mikrofon Rede und Antwort. Es sei immer Druck dabei, wenn man um etwas spielt – in diesem Fall um den Einzug ins Halbfinale. Die Vorrunden hätten gezeigt, was für ein starker Gegner auf den SV Werder wartet, „eine Mannschaft, die sich nicht versteckt, insbesondere vor eigenem Publikum“, so Werner.

    20.28 Uhr: Im Gästeblock wird eifrig die Choreo in Position gebracht.

    20.26 Uhr: Das Halbfinale erreichte Werder zuletzt in der Saison 2021/22. Damals war bei RB Leipzig Endstation (1:2 n.V.), die später den Titel gewinnen sollten. Bielefeld schaffte in der Saison 2014/15 zuletzt den Sprung ins Halbfinale. Dort setzte sich der VfL Wolfsburg durch (4:0).

    20.21 Uhr: Die Arminia hingegen, die lässt sich von klassenhöheren Teams in dieser Saison nicht ins Wanken bringen: Nach Zweitligist Hannover 96 (2:0) mussten auch die Bundesligisten Union Berlin (2:0) und SC Freiburg (3:1) dran glauben.

    20.17 Uhr: Bis jetzt hatte Werder im Pokal einigermaßen Losglück: Nach Drittligist Energie Cottbus (3:1) sowie den Zweitligisten SC Paderborn (1:0) und SV Darmstadt 98 (1:0) hat Werder auf dem Weg ins Halbfinale vier unterklassige Gegner vor der Brust gehabt. Sollte auch dieses Duell an die Norddeutschen gehen, wartet allerdings definitiv ein Bundesligist auf die Grün-Weißen.

    20.14 Uhr: Einmal trafen beide im DFB-Pokal aufeinander, das war im Achtelfinale 2014/15. Machen wir es kurz: Werder verlor nach 90 Minuten mit 1:3. Pokaltechnisch ist da also noch eine Rechnung offen.

    20.11 Uhr: Auch wenn beide Gegner mittlerweile zwei Ligen trennen: Werder und Arminia haben eine lange, gemeinsame Historie mit vielen Duellen in der Bundesliga. 35-mal sind beide Vereine aufeinandergetroffen in Pflichtspielen. 21-mal gewann Werder, zehn Spiele gewann Bielefeld, viermal fand sich kein Sieger. Das ist heute selbstverständlich nicht möglich.

    20.04 Uhr: Werder dürfte von mehreren Tausend Bremern begleitet werden. Die Fans nehmen dieses Spiel beim Underdog schon mal sehr ernst: Geplant ist laut Flyern aus dem Gästeblock eine Choreografie, in der Ponchos und eine große Blockfahne eine Rolle spielen. „Wir alle gemeinsam für den Traum vom Finale!“, heißt es darauf. Hoffen wir mal, dass dieser Traum weitergeht.

    20.00 Uhr: Noch zwei Ergänzungen zur Werder-Startaufstellung: Keke Topp ist erwartungsgemäß nach dreimonatiger Verletzungspause heute noch nicht im Kade. Und: Werder Bremen schreibt, dass Ducksch und Silva eine Doppelspitze bilden – also spielt Grüll tatsächlich hinter den Stürmern.

    19.56 Uhr: Fest steht bereits, dass der Sieger der heutigen Partie im Halbfinale auf den VfB Stuttgart und Bayer Leverkusen treffen könnte. Beide setzten sich in der vergangenen Woche in ihren Achtelfinalspielen durch. Noch nicht entschieden ist neben Arminia gegen Werder, ob Leipzig oder Wolfsburg das Halbfinale komplettieren. Die beiden Bundesligisten treffen morgen in Leipzig aufeinander.

    19.53 Uhr: Schiedsrichter der heutigen Partie ist Robert Hartmann. Ihm assistieren Christian Leicher und Eduard Beitinger. Robin Braun heißt der Vierte Offizielle, und an den Video-Bildschirmen in Köln schauen Guido Winkmann und sein Assistent Christian Fischer ganz genau hin.

    19.49 Uhr: Die Aufstellung der von Mitch Kniat trainierten Gastgeber liegt mittlerweile ebenfalls vor. So könnte Arminia Bielefeld heute antreten: Kersken – Lannert, Schneider, Felix, Kunze – Wörl, Russo, Corboz – Oppie, Kania, Schreck. Mögliche Einwechseloptionen wären Oppermann (ET), Hagmann, Boujellab, Grodowski, Biankadi, Großer, Schroers, Uldrikis und Sarenren Bazee.

    19.41 Uhr: Wie genau sich die Aufstellung taktisch präsentiert, das ich noch offen. Denkbar wäre, dass Ole Werner mit Dreier-Sturm spielt. Dann würde Marco Grüll eine Position nach vorne rutschen. Wir werden das nach Anpfiff beobachten.

    Werder Bremen im Liveticker gegen Arminia Bielefeld: Werders Pokal-Aufstellung ist da – Romano Schmid fehlt

    19.35 Uhr: Die Werder-Aufstellung ist da! Ole Werner lässt heute folgende Elf beginnen! Zetterer – Malatini, Stark, Jung – Weiser, Lynen, Köhn – Stage, Grüll – Ducksch, Silva. Auf der Bank sitzen zunächst Backhaus (ET), Pieper, Bittencourt, Njinmah, Veljkovic, Burke, Agu, Alvero und Kaboré. Das bedeutet: Romano Schmid ist tatsächlich nicht mit von der Partie.

    19.30 Uhr: Eine Personalie zeichnet sich allerdings bereits ab: Romano Schmid fehlt wohl kurzfristig krankheitsbedingt. Ob diese Information belastbar ist, sehen wir gleich.

    19.27 Uhr: Moin aus der DeichStube! Fußball-Bundesligist Werder Bremen darf – oder muss – im DFB-Pokal-Viertelfinale bei Drittligist Arminia Bielefeld antreten. Ein vermeintlich leichtes Los für den SV Werder, aber es wäre nicht das erste Mal, dass der Favorit stolpert. Ab 20.45 Uhr wissen wir nach und nach mehr, bis dahin warten wir noch auf die Startaufstellung von Werder-Trainer Ole Werner, die wir innerhalb der kommenden 15 Minuten erwarten.

    Der SV Werder Bremen im Liveticker gegen Arminia Bielefeld. Anpfiff in der Schüco-Arena ist am heutigen Dienstag um 20.45 Uhr, der Liveticker startet hier gegen 19.45 Uhr mit den Startelf-Aufstellungen beider Mannschaften. Alle Tore, News, Infos und Highlights zum DFB-Pokal-Viertelfinale gibt es dann hier – heute alles live im Live-Ticker der DeichStube.

    „Es ist für uns eine besondere Chance“: Wie Werder Bremen das DFB-Pokal-Viertelfinale bei Arminia Bielefeld zum allgemeinen Aufschwung nutzen möchte

    Der SV Werder Bremen trifft am Dienstag (20.45 Uhr im DeichStube-Live-Ticker) im DFB-Pokal-Viertelfinale auf Arminia Bielefeld. Der Vorbericht der DeichStube.

    Bremen – Es gibt im Fußball dieses berühmte Sprichwort: „Der Pokal hat seine eigenen Gesetze.“ Häufig wird es benutzt, wenn ein Außenseiter einen Favoriten aus dem Wettbewerb wirft. Doch im übertragenen Sinne passt dieser Satz auch zur aktuellen Situation des SV Werder Bremen vor dem DFB-Pokal-Viertelfinale bei Arminia Bielefeld (Dienstag, 20.45 Uhr im DeichStube-Liveticker). Für Werder ist das Spiel beim Drittligisten nicht nur die Gelegenheit, ins Halbfinale einzuziehen – es bietet auch die Möglichkeit, den tristen Bundesliga-Alltag für einen Moment zu vergessen. „Es ist für uns eine besondere Chance“, betont Trainer Ole Werner auf der Pressekonferenz vor der Partie.

    Werder Bremen im Liveticker gegen Arminia Bielefeld: SVW-Trainer Ole Werner fordert im DFB-Pokal Selbstbewusstsein

    Als reinen Ausgleich für die jüngsten Liga-Enttäuschungen möchte Werner das Pokalspiel jedoch nicht verstanden wissen. „Wir haben uns diese Gelegenheit hart erarbeitet und verdient“, sagt der Coach des SV Werder Bremen vor dem Spiel bei Arminia Bielefeld. Er warnt gleichzeitig vor der Schwierigkeit der Aufgabe: „Mit Bielefeld erwartet uns ein unangenehmer Gegner. Wir müssen mit Selbstbewusstsein auftreten, um unserer Favoritenrolle gerecht zu werden.“ Ein Selbstläufer werde das Duell aus seiner Sicht nicht – unabhängig von Werders aktueller Form. „Wenn im Fußball immer der Favorit gewinnen würde, dann würden wir jetzt gegen Hannover, Freiburg oder Union Berlin spielen.“ Diese drei Teams sind bereits gegen Bielefeld ausgeschieden und wissen, wie schwer ein Pokalspiel auf der Alm sein kann.

    „Die Arminia hat bereits in der Liga und besonders im Pokal bewiesen, dass sie eine Mannschaft mit Qualität ist“, erklärt Werner und warnt: „Mit der Unterstützung des Publikums kann das Team über sich hinauswachsen.“ Deshalb sei es wichtig, dass seine Mannschaft auf die möglicherweise hitzige Atmosphäre vorbereitet ist. „Wir müssen gewappnet davor sein, dass wir nicht nur gegen elf Spieler, sondern gegen ein ganzes Stadion spielen“, mahnt Ole Werner. Noch entscheidender sei allerdings die Stimmung innerhalb des eigenen Teams. „Wir müssen uns auf dem Platz unterstützen, auch wenn Dinge mal nicht funktionieren und müssen uns das Selbstvertrauen durch gemeinsame gute Aktionen zurückholen. Dann glaube ich auch, dass unsere Brust breit sein wird.“

    So könnte die Startelf-Aufstellung des SV Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld aussehen!

    Werder Bremen im Liveticker gegen Arminia Bielefeld: SVW und DSC haben Vorgeschichte im DFB-Pokal

    An Selbstbewusstsein mangelt es allerdings auch dem Gegner nicht. Arminia Bielefeld steht in der 3. Liga auf Rang vier, nur vier Punkte hinter dem Relegationsplatz, und hat im Pokal bereits mehrere große Namen aus dem Wettbewerb geworfen. Arminia-Trainer Mitch Kniat machte im Interview mit der DeichStube zudem deutlich: „Für uns ist das kein Bonusspiel. Wir gehen die Partie so an, dass wir eine Runde weiterkommen wollen, um die Geschichte weiterschreiben zu können.“ Um das zu verhindern, hat Werder Bremen sich im Vorfeld intensiv mit dem Gegner beschäftigt. „Wir haben Bielefeld mehrfach live im Stadion beobachtet“, verrät Werner. „Für mich ist das kein klassischer Drittligist – es geht bei ihnen nicht nur um körperliche Tugenden. Sie haben eine klare Struktur im Spiel und genau dort müssen wir gegenhalten.“

    Es soll schließlich im besten Fall anders laufen als bei der letzten Niederlage des SV Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld, die gab es schließlich ausgerechnet im DFB-Pokal. 2015 schieden die Grün-Weißen im Achtelfinale auf der Bielefelder Alm mit 1:3 aus. Eine Wiederholung dieses Ergebnisses würde die kommenden Tage in Bremen wohl ungemütlich machen – das ist auch Ole Werner bewusst. Der Trainer richtet den Blick aber nur nach vorn: „Es liegt an uns, diese Chance zu nutzen – und das wollen wir mit aller Macht tun. Wir wollen ins Halbfinale, und das ist alles, was zählt.“ (bvo)



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  • FC Augsburg lehnte hohes Angebot für Noahkai Banks aus

    FC Augsburg lehnte hohes Angebot für Noahkai Banks aus


    Von Top-Klub aus der Serie A  

    FC Augsburg lehnte hohes Angebot für Noahkai Banks aus der Serie A ab

    ©IMAGO

    Noahkai Banks ist eine der positiven Erscheinungen in einer ohnehin starken Rückrunde des FC Augsburg. Seit seinem Debüt am 16. Spieltag gegen den VfB Stuttgart kam der 18-Jährige auf sechs Einsätze in der Bundesliga und stand sogar zweimal in der Startelf. Dabei hätte es durchaus sein können, dass er den Klub im Winter kurz nach seinen ersten Partien schon wieder verlassen hätte.

    Dem „Kicker“ zufolge bot ein Top-5-Klub aus der Serie A Ende Januar eine Ablösesumme im hohen einstelligen Millionenbereich, Augsburg lehnte ab. Beachtlich ist das vor allem deshalb, weil Banks zu diesem Zeitpunkt maximal fünf Einsätze auf dem Konto gehabt haben kann und sich durch die Summe in die Top-10 der teuersten Verkäufe der Klubgeschichte hätte katapultieren können. Auch der Innenverteidiger selbst soll einen Wechsel aber abgelehnt haben.

    Vertraglich ist Banks noch bis 2027 an Augsburg gebunden und soll im Idealfall irgendwann eine noch höhere Ablösesumme einspielen. Helfen könnten dabei Spiele auf internationalem Level wie in der Nationalmannschaft. Spielberechtigt ist der in Honolulu auf Hawaii geborene Rechtsfuß sowohl für die Vereinigten Staaten als auch für Deutschland. In den Junioren-Nationalteams stand Banks bisher für die US-Auswahl auf dem Platz – und könnte sich bald im A-Team festspielen.

    Dem Vernehmen nach überlegt Trainer Mauricio Pochettino Banks für die anstehenden Länderspiele im März nominieren. Eine endgültige Entscheidung soll in der nächsten Woche fallen. Durch seinen Vater habe Banks eine enge Verbindung zum Land und könnte die mögliche Teilnahme an der WM 2026 als Grund sehen, die Einladung anzunehmen. Das DFB-Team würde in diesem Fall wie schon bei Bence Dárdai, der sich für Ungarn entschied, leer ausgehen.



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    Gerne! Könntest du mir bitte das Thema nennen, für das du die FAQs benötigst?

  • BVB holt Analysten aus der Premier League

    BVB holt Analysten aus der Premier League


    Gerade erst wurde Sven Mislintat bei Borussia Dortmund gefeuert, nachdem auch Nuri Sahin gehen musste. Ein neuer Trainer ist in Niko Kovac da, der jetzt zusätzliche Unterstützung durch einen erfahrenen Analysten erhält. Zumindest verkündet dieser den Schritt zum BVB selbst, während der Club sich noch bedeckt hält.

    Sport.de weiß, dass Steve Rands seinen beruflichen Wechsel auf dem Karriereportal LinkedIn bekannt gemacht hat. Per sofort gehe er zum BVB, dem „Champions-League- und Bundesliga-Giganten“, wie er es selbst formuliert. Eine leidenschaftliche Fanbasis und natürlich eine traditionsreiche Vergangenheit weise sein neuer Arbeitgeber auf, schwärmt der Engländer weiter von seiner neuen Station, um seine Meldung mit dem Aufruf zu beenden: „Lasst uns an die Arbeit gehen“.

    Wer ist Steve Rands?

    Seit geraumer Zeit ist der 40-Jährige als Analyst bei mehreren Clubs der Premier League beschäftigt gewesen, darunter Manchester City, Nottingham Forest und Swansea City. Seine letzte Station im englischen Oberhaus hieß Leicester City, wo er bis November 2024 für die Analysen verantwortlich war. Wie das im Fußball aber häufig so ist: Als Cheftrainer Steve Cooper gehen musste, stellte man auch Steve Rands den Stuhl vor die Tür.

    Robert Kovac, Niko Kovac
    Foto: IMAGO

    Trainerteam des BVB erhält neue Unterstützung

    Was dieser nun erstmals dazu nutzt, für einen Job die Insel zu verlassen. Der BVB wird seine erste Station im Ausland sein – so es denn tatsächlich der Wahrheit entspricht, dass er beim zurzeit kriselnden Verein aus dem Ruhrpott anheuert. Denn seitens des BVB ist von dieser Neuverpflichtung noch nichts zu lesen.

    Dabei hat man in Steve Rands durchaus einen Fang gemacht, wie seine Vita vermuten lässt. In dieser stehen neben der Tätigkeit als Analyst auch Zeiten, in denen er als Co-Trainer oder als Kaderplaner bzw. Chefscout tätig war, wie zum Beispiel in seiner Zeit bei Swansea City.

    Interessant ist an dieser Verpflichtung neben der Prominenz, die Steve Rands mitbringt, auch, dass Niko Kovac überhaupt einen solchen Analysten zur Seite gestellt bekommt. Ob dies mit dem neuen Trainer abgestimmt war, ist ebenso wenig bekannt wie die Antwort auf die Frage, wie Rands konkret in die Arbeit des aktuellen Trainerteams eingebunden werden wird.

    In jedem Fall baut Borussia Dortmund weiterhin seine Strukturen um, nachdem man mit den vorherigen in die aktuell enttäuschende sportliche Situation geraten war.



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  • Für Leipzigs Trainer könnte es das Aus sein

    Für Leipzigs Trainer könnte es das Aus sein


    Wolfsburg. Im Fußball von Schicksal zu reden, wäre angesichts der Zigmillionen, die die Profis und Trainer im Jahr kassieren, reichlich übertrieben. Aber das ändert wenig an der Tatsache, dass es für Marco Rose Mittwoch im Pokalviertelfinale gegen den VfL Wolfsburg (20.45 Uhr) um eine ganze Menge geht. Kurz: um seinen Job. Der Trainer der Rasenballer hat bislang eine ziemlich miserable Saison hinter sich.

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    In der Liga steht der hochambitionierte Klub lediglich auf Rang sechs und hat bereits 20 (!) Punkte Rückstand auf Tabellenführer Bayern München. Die Champions-League endete in einem sportlichen Fiasko und vom berüchtigten Red-Bull-Überfallfußball ist nichts zu sehen und zu spüren. Nun heißt es für den 48-Jährigen: Letzte Ausfahrt Wolfsburg. Denn: Ein Sieg ist Pflicht für den gebürtigen Leipziger. Sollte Rose an Grün-Weiß scheitern, wäre das gleichbedeutend mit seinem Aus als Übungsleiter der Sachsen.

    „Das Ziel ist klar: Halbfinale“

    Blauäugig ist er nicht, er weiß, dass er unter einem gewaltigen Siegdruck steht. Und umarmt nun die eigenen Zuschauer, die dazu beitragen sollen, dass gegen die Niedersachsen der Knoten platzt. „Wir haben den Anspruch an uns, unsere Fans glücklich zu machen“, sagt der Ex-Gladbacher, „das Ziel ist klar: Halbfinale. Eine Mannschaft wird definitiv als Sieger vom Platz gehen – und das wollen wir sein.“

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    Rose haut mächtig auf die verbale Pauke. Etwas anderes bleibt ihm auch nicht übrig, er muss „All-in“ gehen gegen den VfL. Nach dem desaströsen 1:5 in der Liga werden ihm die Bosse des Klubs keine zweite Pleite gegen Wolfsburg verzeihen. Dann nämlich könnte die Stimmung kippen, Rose wäre wohl nicht mehr zu halten. „Ich werde natürlich ständig bewertet, vor allem an Resultaten gemessen. Momentan spielen wir nicht die Sterne vom Himmel. Da ist es klar, dass Kritik und Fragen aufkommen“, sagte der 48-Jährige vor dem Pokal-Viertelfinale.

    Marcel Schäfer müsste ihn entlassen

    Mit Marcel Schäfer hat er einen sportlichen Vorgesetzten, der keine Schnellschüsse macht. Das hat er als Geschäftsführer beim VfL bewiesen, weil er trotz einer sportlichen Krise lange Zeit an Trainer Niko Kovac festhielt. Als allerdings klar war, dass der Kroate die Talfahrt nicht mehr stoppen konnte, handelte Wolfsburgs Ex-Fußball-Ikone, schnell, gründlich und menschlich sauber.

    Direkt nach einem 1:3 im Heimspiel gegen den FC Augsburg, der dritten Pleite in Serie, teilte er Kovac in einem persönlichen Gespräch mit, dass dessen Zeit beim VfL abgelaufen sei, einigte sich daraufhin mit Ralph Hasenhüttl und präsentierte den Österreicher blitzschnell als neuen Trainer. Die Prozedur verlief professionell und ohne störende Nebengeräusche ab. Genau das darf man von Schäfer nun wieder erwarten, sollte Rose die Talfahrt nicht stoppen können und im Pokal am VfL scheitern.

    AZ/WAZ



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  • Borussia Dortmund: Aus und vorbei! BVB zieht großen Schlussstrich

    Borussia Dortmund: Aus und vorbei! BVB zieht großen Schlussstrich


    Borussia Dortmund hat aus den jüngsten Querelen nun Konsequenzen gezogen und einen großen Schlussstrich gezogen.

    Geschäftsführer Lars Ricken sprach dahingehend ein Machtwort. Künftig wird sich beim BVB einiges ändern. Aber der Reihe nach.

    Borussia Dortmund: Ende der „Elefantenrunde“

    Bis zuletzt hatte es bei Borussia Dortmund in regelmäßigen Abständen ein großes Meeting der Vereinsverantwortlichen gegeben. Mit dabei: Lars Ricken, der jeweilige Trainer, Sportdirektor Sebastian Kehl, der Technische Direktor Sven Mislintat und zeitweise auch BVB-Boss Hans-Joachim Watzke.

    Watzke hatte diese Treffen einst als „ominöse Elefantenrunde“ bezeichnet. Doch eben jene Runde wird bei Borussia Dortmund nicht mehr stattfinden. „Die wird es in Zukunft nicht mehr geben“, sagte Lars Ricken bei Sky.

    Damit reagiert der BVB auf die jüngsten Entwicklungen bei den Schwarz-Gelben. Sven Mislintat hatte seinen Posten räumen müssen. Und Watzke hatte sich ohnehin aus der „Elefantenrunde“ zurückgezogen.

    +++ Nach BVB-Kantersieg gegen Union Berlin – Kovac überrascht mit Maßnahme +++

    Ricken: „Sind täglich im Austausch“

    Daher wird man sich bei Borussia Dortmund neu aufstellen. Ricken: „Wir sind täglich im Austausch – mit Sebastian Kehl und Niko Kovac“. Zudem gebe es „eine ganz normale Meeting-Struktur“ mit Berater Matthias Sammer. 



    BVB: Wie geht’s weiter mit Sammer?

    Für reichlich Diskussionsstoff sorgte zuletzt auch Sammers Rolle als Experte bei Übertragungen von Dortmunder Champions-League-Spielen bei Amazon Prime. Der frühere Spieler und Trainer von Borussia Dortmund hatte teils harsche Kritik am BVB-Team geübt.

    Beim 3:0 des BVB bei Sporting Lissabon in der Zwischenrunde der Königsklasse war vorerst Patrick Owomoyela als Experte beim Streamingdienst eingesprungen. Ob Sammer auch künftig nicht mehr als Experte bei Spielen von Borussia Dortmund eingesetzt wird, ließ Ricken offen. „Das muss Matthias mit Amazon klären“, so der BVB-Geschäftsführer.



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