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  • Borussia Dortmund: “Des Öfteren” – Groß spricht die knallharte Wahrheit aus!

    Borussia Dortmund: “Des Öfteren” – Groß spricht die knallharte Wahrheit aus!


    Borussia Dortmund atmet tief durch. Erst zogen die Schwarzgelben nach einer Nullnummer gegen Sporting Lissabon ins Achtelfinale der Champions League ein. Wenige Tage später zerlegten die BVB-Profis Union Berlin mit 6:0.

    Insbesondere gegen den Klub aus der Hauptstadt ragte Pascal Groß heraus. Mit vier Flanken-Assists wäre er der Mann des Spiels gewesen, hätte nicht Serhou Guirassy gleich vier Tore erzielt. Offen bleibt, ob das für Borussia Dortmund jetzt die Wende war. Groß ist nur vorsichtig optimistisch.

    Borussia Dortmund: Endlich die Wende?

    Nichts wünschen sich die Fans der Schwarzgelben mehr, als das der Kanter-Sieg gegen Union der Brustlöser in dieser verkorksten Saison ist. In der Bundesliga hechelt man selbst dem Conference-League-Platz hinterher, aus dem DFB-Pokal ist man längst ausgeschieden. Einzig die Champions League verspricht wieder einmal ein wenig Glanz – droht aber für die kommende Saison verpasst zu werden.

    +++ Ex-BVB-Star treibt Fans die Tränen ins Gesicht +++

    Zunächst sah es für die Dortmunder auch unter Niko Kovac nicht gerade berauschend aus. Gegen Berlin spielte sich die Mannschaft allerdings in einen Rausch. Ist der Knoten bei Borussia Dortmund also geplatzt? Da wollte Pascal Groß noch keine allzu großen Versprechungen machen.

    Groß bleibt vorsichtig

    Auf Nachfrage von Norbert Dickel erklärte der Mittelfeldstratege beim „Brinkhoff’s Ballgeflüster“, dass er durchaus das Gefühl habe, dass der Knoten gegen Berlin geplatzt sei. Aber: „Ich hatte das Gefühl diese Saison schon des Öfteren, dass ich dachte: ‚Jetzt wird es besser’“, erklärte der BVB-Profi offen.

    +++ BVB-Fans staunen Bauklötze! Ex-Star vollzieht irren Wandel +++

    Aus seiner Aussage wird schon deutlich, dass es anschließend aber nicht dauerhaft besser wurde. Deshalb könne es für ihn und seine Mitspieler nur ein Ziel geben: Genau so weitermachen.


    Mehr von uns liest du hier:


    Das Programm spielt Borussia Dortmund auf dem Papier dabei in die Karten. St. Pauli und Augsburg sind eigentlich Pflichtaufgaben. Und in der Champions League hat man dank ein wenig Losglück mit OSC Lille auch nicht gerade ein europäisches Schwergewicht abbekommen.



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  • Borussia Dortmund: Boss packt über Katastrophe aus – “Würde weh tun”

    Borussia Dortmund: Boss packt über Katastrophe aus – “Würde weh tun”


    Es ist keine einfache Saison für Borussia Dortmund. Im DFB-Pokal gab es das frühe Aus, in der Bundesliga droht dem BVB, die Teilnahme für die Champions League für die kommende Saison zu verpassen.

    Um solch ein Horror-Szenario abzuwenden, muss Borussia Dortmund in der restlichen Rückrunde eine furiose Aufholjagd hinlegen. Finanzboss Thomas Treß packt jetzt aus, was für heftige Auswirkungen das Verpassen der Königsklasse für den Revierklub hätte.

    Borussia Dortmund in großer Sorge

    Erstmals seit zehn Jahren könnte es bei Borussia Dortmund wieder so weit sein! Allerdings ist es nicht so erfreulich. Denn der BVB könnte die Champions League verpassen. Der Vorsprung auf Rang vier ist groß. Es muss schon eine große Aufholjagd in der restlichen Bundesliga-Rückrunde gelingen, damit der Revierklub auch in der kommenden Spielzeit in der Königsklasse spielt.


    Auch interessant: BVB: Experte fällt eindeutiges Urteil – Fans hören genau hin


    Finanziell ist der beliebteste Wettbewerb für alle Vereine sehr lukrativ. Umso bitterer wäre es, wenn man nicht an der Champions League teilnehmen kann. Diese Sorge hat der BVB aktuell.

    „Wir sind sehr gut aufgestellt dank unserer konservativen Finanzpolitik der vergangenen Jahre“, sagt BVB-Finanzchef Thomas Treß im Gespräch mit den „Ruhr Nachrichten“.

    „Würde weh tun“

    So schmerzhaft es für Borussia Dortmund wäre, nicht an der Königsklasse teilzunehmen, Treß betont: „Falls wir die Champions League-Qualifikation, um die wir noch immer kämpfen, letztlich verpassen sollten, würde das weh tun. Aus einer rein wirtschaftlichen Perspektive wäre es aber gut verkraftbar.“

    Nichtsdestotrotz wird die Mannschaft von Trainer Niko Kovac in den restlichen Partien alles versuchen, um zunächst die Trendwende zu schaffen und sich doch noch für die Champions League zu qualifizieren.


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    Immerhin ist der BVB in diesem Jahr noch in der Königsklasse vertreten. Nach der Ligaphase und den Playoffs stehen bald die Achtelfinalspiele gegen den französischen Klub LOSC Lille an. In der vergangenen Saison ging es sogar bis ins Finale, wo man gegen Real Madrid verlor.



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  • Borussia Dortmund: Fans horchen auf – Chukwuemeka spricht es aus

    Borussia Dortmund: Fans horchen auf – Chukwuemeka spricht es aus


    Es war nicht nur das Ergebnis, das gegen Union Berlin (6:0) stimmte. Auch die kleinen Dinge wurden bejubelt. So etwa das Bundesliga-Debüt von Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka, der nach seiner Einwechselung zeigte, warum ihn Borussia Dortmund geholt hat.

    Die ersten Wochen davor war der Offensivspieler angeschlagen, konnte der Mannschaft noch nicht helfen. Doch jetzt macht er den Fans von Borussia Dortmund große Hoffnungen.

    Borussia Dortmund: Chukwuemeka feiert Debüt

    In der vergangenen Winter-Transferperiode wurde Carney Chukwuemeka vom FC Chelsea ausgeliehen. Dabei sicherte Borussia Dortmund auch eine Kaufoption, die Berichten zufolge bei rund 35 Millionen Euro liegen soll. Ob der BVB dies auch ziehen wird, bleibt abzuwarten. Dafür müsste der 21-Jährige in den kommenden Monaten die Verantwortlichen überzeugen.


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    Die ersten Wochen in Dortmund verliefen für Chukwuemeka nicht so, wie erhofft. Knieprobleme verhinderten, dass er von Beginn an auflaufen kann. Beim 3:0 gegen Sporting Lissabon feierte er sein Debüt in der Champions League, gegen Union Berlin war es dann in der Bundesliga so weit.

    „Es war eine unglaubliche Leistung der Mannschaft. Vor allem in der 2. Halbzeit waren wir gut. Das waren drei wichtige Punkte, die wir geholt haben“, freute sich Chukwuemeka nach dem Spiel. Aber auch, dass er rund 20 Minuten Einsatzzeit bekam, erleichtert den Neuzugang und den BVB.

    Bald in der Startelf?

    Anschließend erklärte Chukwuemeka, dass er seine physischen Probleme komplett hinter sich gelassen hat. „Ich hoffe jetzt, dass ich voll angreifen kann“, so der Mittelfeldspieler. Feiert er nach seinem Debüt bald auch seinen ersten Einsatz für Borussia Dortmund von Anfang an?


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    Cheftrainer Niko Kovac würde sich darüber definitiv freuen. Der Neu-Coach des BVB ist von Chukwuemeka hellauf begeistert. „Wie er den Ball an- und mitnimmt, wie er sich sofort in die Spielrichtung dreht, das ist schon einzigartig. Er hat eine sehr gute Beschleunigung und Technik. Der Junge wird uns Freude machen, wenn er gesund bleibt“, so Kovac. Sollte er fit bleiben, steht einem Startelf-Einsatz womöglich schon gegen den FC St. Pauli nichts mehr im Wege.



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  • Wie aus dem Mittelfeldantreiber ein Innenverteidiger

    Wie aus dem Mittelfeldantreiber ein Innenverteidiger


    Wolfsburg. Was die Positionen angeht, hat Melvin Luczkiewicz in seiner Karriere nun (fast) alles erlebt. Lediglich als Torhüter kam der gelernte Mittelfeldspieler des Fußball-Oberligisten Lupo/Martini Wolfsburg noch nicht zum Einsatz. Dass er eines Tages mal als Innenverteidiger aufgeboten wird, hätte der Braunschweiger bis vor kurzem auch nicht gedacht. Dann wurde er eines Besseren belehrt…

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    Da Kapitän Dennis Dubiel urlaubsbedingt das Testspiel gegen die FSV Schöningen (5:2) Anfang Februar verpasste, suchte Lupos Neutrainer Ludger Tusch nach einer Ersatzlösung im Zentrum der Viererkette. „Warum die Wahl ausgerechnet auf mich fiel, kann ich nicht beantworten“, sagt Luczkiewicz schmunzelnd. „Ich war im ersten Moment auch überrascht, weil wir vorher überhaupt nicht darüber gesprochen hatten.“ In Sachen Statur ist der 30-Jährige zwar kein typischer Innenverteidiger, doch sein starker Spielaufbau beziehungsweise sein gutes Stellungsspiel kamen ihm auch in jener Partie entgegen. Der Fachplaner in der Sicherheitstechnik machte es auf ungewohnter Position so gut, dass Tusch ihn dort für den Fall der Fälle auf der Rechnung hat.

    Dank der Routine kommt keine Nervosität auf

    „Wenn der Trainer sagt, dass ich der Mannschaft auf dieser Position am meisten weiterhelfe, dann gebe ich dort auch mein Bestes“, betont Luczkiewicz. Er verrät: „Ich habe im Nachgang noch mal mit dem Coach gesprochen. Er sieht mich als Allrounder, der quasi überall spielen kann.“ Auch in der Innenverteidigung – auf dieser Position kam er auch im ersten Ligaspiel des Jahres bei der U23 von Eintracht Braunschweig (3:1) zum Einsatz. Von Nervosität war keine Spur. „In meinem Alter habe ich mittlerweile eine gewisse Routine“, sagt er. „Natürlich war es im ersten Moment etwas ungewohnt, aber ich habe mich schnell eingewöhnt.“

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    „Natürlich war es im ersten Moment etwas ungewohnt, aber ich habe mich schnell eingewöhnt.“

    Melvin Luczkiewicz

    Allrounder von Lupo/Martini Wolfsburg

    Am liebsten kommt der Mann mit der Rückennummer 23 jedoch im Mittelfeldzentrum zum Einsatz und kurbelt das Spiel der Italiener an. So war‘s auch in der ersten Halbzeit zuletzt im Duell in Spelle (0:4), in der zweiten Hälfte agierte Luczkiewicz als Innenverteidiger. Auf dieser Position hatte er vor einigen Jahren schon mal gespielt.“ Der Ex-Gifhorner erklärt: „Wir haben speziell im Mittelfeldzentrum viel Qualität.“ Er zählt mittlerweile zu den ältesten Akteuren im Kader. Speziell unter dem neuen Coach übernehmen die Routiniers noch mehr Verantwortung. „Natürlich haben wir eine Grundtaktik, doch wenn wir im Spiel merken, dass gewisse Dinge nicht so gut klappen, gibt uns der Trainer die Freiheit, die Sachen anders umzusetzen. Er steht da voll hinter uns“, sagt Luczkiewicz.

    Der neue Trainer bringt gute Stimmung rein

    Trotz der prekären Lage – die Kreuzheider müssen sieben Punkte auf das rettende Ufer aufholen – sei es Tusch gelungen, eine gute Stimmung in die Mannschaft zu bringen. „Als er kam, sprach er von einer trostlosen Kabine“, erinnert sich der 30-Jährige. Da setzte der Trainer direkt an – mehrere Teamevents sorgten für eine gewisse Lockerheit.

    Dadurch, dass viele in der Hinrunde noch verletzte Akteure mittlerweile zurückgekehrt sind, sei auch die Qualität im Training sowie in den Partien deutlich gestiegen. „Ich denke, dass wir so auch in der Lage sind, die Klasse zu halten“, sagt der Routinier. Dafür sollte jedoch am Sonntag (15 Uhr) ein Sieg beim direkten Tabellennachbarn VfL Oldenburg her. „Wir treffen auf einen spielerisch starken Gegner, doch ich denke, dass wir hinten raus mit unserer Qualität vorn sind“, blickt Luczkiewicz voraus. Dringend verbessern müssen die Wolfsburger ihre Chancenverwertung. „Ich hoffe, dass wir direkt ein, zwei frühe Tore erzielen, um Sicherheit zu gewinnen und klarzustellen, dass die drei Punkte uns gehören.“

    AZ/WAZ



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  • Quartett vor dem Aus? Eintracht Frankfurt plant wohl

    Quartett vor dem Aus? Eintracht Frankfurt plant wohl


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    Die Saison läuft für Eintracht Frankfurt bisher gut, doch einige Spieler haben nicht ganz überzeugt. Offenbar bereitet die SGE schon die ersten Abgänge vor.

    Frankfurt – Die Anhänger von Eintracht Frankfurt können sich über die aktuelle Saison freuen. Zwar schied die SGE früh im DFB-Pokal aus, doch in der Bundesliga belegt der Verein den dritten Platz und ist damit auf Kurs für die europäischen Wettbewerbe. In der Europa League übersprang die Eintracht die Zwischenrunde und qualifizierte sich direkt für das Achtelfinale, wo Ajax Amsterdam als Gegner wartet.

    Konkrete Abgangslist bei Eintracht Frankfurt?

    Trotz der positiven Leistungen der Mannschaft gibt es Berichte, dass die Verantwortlichen bereits über mögliche Abgänge im Sommer nachdenken. Laut Informationen der BILD existiert möglicherweise schon eine konkrete Liste von Spielern, die den Verein verlassen könnten. Konkret soll es sich um vier SGE-Akteure handeln.

    Ziel sei es dabei, den Kader von derzeit 27 Spielern zu verkleinern und Platz für Neuzugänge sowie finanziellen Spielraum zu schaffen. Doch welche Spieler müssen um ihre Zukunft bangen?

    Dino Toppmöller schaut leicht schockiert.
    Einige Spieler könnten Dino Toppmöller und Eintracht Frankfurt verlassen. © AFP pictures

    Embimbe enttäuscht zu oft

    Éric Junior Dina Ebimbe, der 2022 mit großen Erwartungen nach Frankfurt kam, konnte diese bisher nicht erfüllen. Der 24-jährige Franzose, der als hochtalentiert galt, wechselte für 6,5 Millionen Euro von Paris Saint-Germain zur Eintracht und unterschrieb einen Vertrag bis 2027. Ein Verkauf im Sommer scheint dennoch möglich.

    Bereits im Winter wollte Ebimbe den Verein verlassen, doch ein Wechsel zur AS Monaco scheiterte am Medizincheck. Verletzungen zwangen ihn in dieser Saison dazu, neun Spiele zu verpassen. Ein erneuter Verkauf im Sommer wird angestrebt. Während er in seiner ersten Saison in Frankfurt noch vielversprechende Ansätze zeigte, sind solche Leistungen in dieser Spielzeit selten geworden. Seine schwankenden Leistungen könnten ihm im Sommer den Platz im Kader kosten.

    Junior Dina Ebimbe von Eintracht Frankfurt.
    Die Leistungen von Junior Dina Ebimbe schwanken oft. © IMAGO/Ulrik Pedersen

    Chaibi kann Eintracht-Vertrauen nicht zurückzahlen

    Auch Farès Chaibi steht zur Diskussion. Der Algerier kam 2023 für zehn Millionen Euro vom FC Toulouse zur SGE. Trotz eines vielversprechenden Starts konnte er das Vertrauen von Trainer Dino Toppmöller nicht immer zurückzahlen.

    Der zentrale Offensivspieler, der auch auf dem Flügel eingesetzt werden kann, befindet sich in einer Formkrise. In 22 Spielen erzielte er bisher nur zwei Tore. Sollte sich Chaibi nicht deutlich steigern, könnten die Verantwortlichen im Sommer einen Verkauf in Betracht ziehen.

    Eintracht Frankfurt - FC Augsburg
    Frankfurts Farès Chaibi läuft seiner Form hinterher. © Arne Dedert/dpa

    Nkounkou verliert Stammplatz

    Ein weiterer Kandidat ist Niels Nkounkou. Vergangenen Saison galt er noch als Leistungsträger, mittlerweile er hat seinen Stammplatz jedoch verloren. Neuzugang Arthur Theate und der nach einer Leihe zurückgekehrte Nathaniel Brown verdrängten ihn. Nkounkou kam in dieser Saison nur auf zehn Einsätze.

    Sein Vertrag läuft noch bis 2028. Jedoch ist sein Marktwert bereits unter den damaligen Einkaufspreis (7,5 Millionen Euro) gesunken. Ein weiterer Grund, den Franzosen verfrüht abzugeben?

    Niels Nkounkou steht auf dem Spielfeld.
    Niels Nkounkou war einst bei Eintracht Frankfurt gesetzt. © IMAGO/Jürgen Kessler

    Eintracht-Talent noch ohne Durchschlagskraft

    Igor Matanovic galt lange als nächster vielversprechender Stürmer in Frankfurt. In der vergangenen Saison überzeugte er beim Karlsruher SC mit 14 Toren und sieben Vorlagen in 32 Spielen der 2. Bundesliga. Doch in dieser Saison konnte der Leih-Rückkehrer in 24 Spielen nur einen Treffer und eine Vorlage erzielen. Angesichts der Konkurrenz durch Hugo Ekitiké, Elye Wahi und Michy Batshuayi könnte eine erneute Ausleihe oder ein Verkauf in Betracht gezogen werden.

    Igor Matanovic nimmt eine gute Entwicklung bei der Eintracht
    Igor Matanovic konnte bei der Eintracht noch nicht durchstarten. © IMAGO/Marc Schueler

    Die Fans von Eintracht Frankfurt können sich somit auf einen geschäftigen Sommer einstellen. Die Verantwortlichen um Cheftrainer Toppmöller haben in der Vergangenheit bewiesen, dass sie mit finanziellen Mitteln viel erreichen können. Vielleicht gelingt es dem ein oder anderen Verkaufskandidaten doch noch seinen Kaderplatz durch starke Leistungen zu festigen.



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    FAQ: Quartett vor dem Aus? Eintracht Frankfurt plant wohl

    Frage 1: Was wird über das Quartett bei Eintracht Frankfurt berichtet?
    Antwort: Es gibt Berichte, dass Eintracht Frankfurt plant, sich von vier Spielern zu trennen. Diese Entscheidung könnte im Hinblick auf die Kaderoptimierung und zukünftige Leistung getroffen werden.

    Frage 2: Welche Spieler sind betroffen?
    Antwort: Aktuell sind die Namen der Spieler, die betroffen sind, noch nicht offiziell bestätigt. Vermutungen und Spekulationen der Medien deuten jedoch auf einige Akteure hin, deren Leistungen möglicherweise nicht den Erwartungen entsprechen.

    Frage 3: Warum plant Eintracht Frankfurt, sich von diesen Spielern zu trennen?
    Antwort: Eintracht Frankfurt möchte den Kader verbessern, die Leistung steigern und möglicherweise Platz für neue Spieler schaffen. Eine Neuorientierung könnte hilfreich sein, um sportliche Ziele zu erreichen.

    Frage 4: Wann könnte die Trennung vonstatten gehen?
    Antwort: Es ist wahrscheinlich, dass die Trennung vor der nächsten Transferperiode oder während der kommenden Winterpause erfolgt. Das genaue Datum hängt von vielen Faktoren ab, einschließlich Verhandlungen und der finanziellen Situation des Vereins.

    Frage 5: Welche Schritte unternimmt Eintracht Frankfurt, um den Kader zu verändern?
    Antwort: Der Verein könnte Gespräche mit den betroffenen Spielern führen, potenzielle Käufer kontaktieren und mögliche neue Spieler ins Visier nehmen, um den Kader gezielt zu verstärken.

    Frage 6: Wie reagieren die Fans auf die Nachrichten?
    Antwort: Die Meinungen der Fans sind gemischt. Einige unterstützen die Entscheidung zur Kaderoptimierung, während andere möglicherweise an den betroffenen Spielern hängen und sich Sorgen um die Teamentwicklung machen.

    Frage 7: Welche Auswirkungen könnte diese Entscheidung auf die aktuelle Saison haben?
    Antwort: Die Trennung von Spielern könnte kurzfristig Unsicherheiten mit sich bringen, jedoch ist das langfristige Ziel eine leistungsstärkere Mannschaft. Der Verein hofft, mit den neuen Veränderungen auch sportlich erfolgreicher zu sein.

    Frage 8: Wo kann ich aktuelle Informationen zu diesem Thema finden?
    Antwort: Aktuelle Informationen erhältst du über die offizielle Webseite von Eintracht Frankfurt, Sportnachrichtenportale und soziale Medien, in denen die neuesten Entwicklungen und offizielle Bekanntmachungen verfolgt werden können.

  • VfL-Ultras lauerten offenbar BVB-Fans aus

    VfL-Ultras lauerten offenbar BVB-Fans aus


    Bochum. Mutmaßlich Ultras des VfL Bochum haben in den vergangenen Wochen offenbar mehrfach BVB-Fans am Bochumer Hauptbahnhof aufgelauert.



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  • Liverpool baut ohne Trainer den Vorsprung aus

    Liverpool baut ohne Trainer den Vorsprung aus


    Der FC Liverpool hat die Tabellenführung in der englischen Premier League ohne seinen gesperrten Trainer Arne Slot auf der Bank weiter ausgebaut und sich am Mittwoch hochverdient mit 2:0 (1:0) gegen Newcastle United durchgesetzt. Damit distanzierte Liverpool den Verfolger Arsenal auf 13 Punkte. Die Londoner, die ein Spiel weniger absolviert haben, kamen bei Nottingham Forest nicht über ein 0:0 hinaus.

    Der frühere Leipziger Dominik Szoboszlai (11. Minute) schoss das spielstarke Liverpool vor eigenem Publikum früh in Führung. Alexis Mac Allister (63.) sorgte nach einer Vorlage des erneut überragenden Mohamed Salah für die Vorentscheidung.

    Coach Slot und Assistent Hulshoff auf der Tribüne

    Die Gäste aus Newcastle, denen zuletzt die Konstanz fehlte, taten sich im Stadion Anfield gegen die dominanten Reds schwer. Die beste Chance vergab Callum Wilson, der in der ersten Halbzeit freistehend vor Liverpool-Keeper Alisson das Tor verfehlte.

    Liverpool-Coach Arne Slot und sein Assistent Sipke Hulshoff verfolgten die Partie von der Tribüne. Die beiden waren zuvor für zwei Spiele gesperrt worden, weil sie während des Merseyside-Derbys beim FC Everton zu Beginn des Monats jeweils die Rote Karte kassiert hatten. Das Duo hatte sein Fehlverhalten eingeräumt und sich dafür entschuldigt.

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    © dpa-infocom, dpa:250226-930-387473/2

    Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.



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  • Borussia Dortmund: “Des Öfteren” – Groß spricht die knallharte Wahrheit aus!

    Borussia Dortmund: “Des Öfteren” – Groß spricht die knallharte Wahrheit aus!


    Borussia Dortmund atmet tief durch. Erst zogen die Schwarzgelben nach einer Nullnummer gegen Sporting Lissabon ins Achtelfinale der Champions League ein. Wenige Tage später zerlegten die BVB-Profis Union Berlin mit 6:0.

    Insbesondere gegen den Klub aus der Hauptstadt ragte Pascal Groß heraus. Mit vier Flanken-Assists wäre er der Mann des Spiels gewesen, hätte nicht Serhou Guirassy gleich vier Tore erzielt. Offen bleibt, ob das für Borussia Dortmund jetzt die Wende war. Groß ist nur vorsichtig optimistisch.

    Borussia Dortmund: Endlich die Wende?

    Nichts wünschen sich die Fans der Schwarzgelben mehr, als das der Kanter-Sieg gegen Union der Brustlöser in dieser verkorksten Saison ist. In der Bundesliga hechelt man selbst dem Conference-League-Platz hinterher, aus dem DFB-Pokal ist man längst ausgeschieden. Einzig die Champions League verspricht wieder einmal ein wenig Glanz – droht aber für die kommende Saison verpasst zu werden.

    +++ Ex-BVB-Star treibt Fans die Tränen ins Gesicht +++

    Zunächst sah es für die Dortmunder auch unter Niko Kovac nicht gerade berauschend aus. Gegen Berlin spielte sich die Mannschaft allerdings in einen Rausch. Ist der Knoten bei Borussia Dortmund also geplatzt? Da wollte Pascal Groß noch keine allzu großen Versprechungen machen.

    Groß bleibt vorsichtig

    Auf Nachfrage von Norbert Dickel erklärte der Mittelfeldstratege beim „Brinkhoff’s Ballgeflüster“, dass er durchaus das Gefühl habe, dass der Knoten gegen Berlin geplatzt sei. Aber: „Ich hatte das Gefühl diese Saison schon des Öfteren, dass ich dachte: ‚Jetzt wird es besser’“, erklärte der BVB-Profi offen.

    +++ BVB-Fans staunen Bauklötze! Ex-Star vollzieht irren Wandel +++

    Aus seiner Aussage wird schon deutlich, dass es anschließend aber nicht dauerhaft besser wurde. Deshalb könne es für ihn und seine Mitspieler nur ein Ziel geben: Genau so weitermachen.


    Mehr von uns liest du hier:


    Das Programm spielt Borussia Dortmund auf dem Papier dabei in die Karten. St. Pauli und Augsburg sind eigentlich Pflichtaufgaben. Und in der Champions League hat man dank ein wenig Losglück mit OSC Lille auch nicht gerade ein europäisches Schwergewicht abbekommen.



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  • Holt Gladbach das nächste Mittelfeld-Talent aus der 2.

    Holt Gladbach das nächste Mittelfeld-Talent aus der 2.


    Denis Huseinbasic dribbelt Caspar Jander davon.

    Ein echter Zweikämpfer: Caspar Jander (r.) hier im Zweikampf mit Kölns Denis Huseinbasic am 15. Dezember 2024 in Köln.

    Noch ein junger, zentraler Mittelfeldspieler – und wieder vom 1. FC Nürnberg? Die Fohlenscouts haben wohl ein klares Beuteschema.

    Mit der Verpflichtung von Jens Castrop (21), der sich Borussia Mönchengladbach im Sommer für eine Ablöse von etwa fünf Millionen Euro anschließen wird, sorgte der VfL bereits für die kommende Saison vor. In der Zentrale trifft Castrop dann unter anderem auf Rocco Reitz (22). Außerdem könnte noch ein aktueller Kollege von ihm dazukommen.

    Gladbach streckt die Fühler nach Jander aus – große Konkurrenz

    Wie die „Bild“ berichtet, gehört Borussia zu den Interessenten von Club-Profi Caspar Jander (21). Demnach sollen Scouts sich beim vergangenen Heimspiel gegen Hertha BSC (0:0) den Zentrumsspieler live im Stadion genaustens angeschaut haben.

    Doch die Fohlen sind nicht die einzigen, die sich um den U20-Nationalspieler (sechs Spiele) bemühen: insgesamt acht Vereine aus der Bundesliga sollen Jander in den Transfer-Fokus genommen haben!

    Dazu zählen neben Borussia wohl der VfB Stuttgart, RB Leipzig, Bayer Leverkusen, der 1. FSV Mainz 05, der SC Freiburg, die TSG Hoffenheim und der FC Augsburg.

    Die ärgsten Bemühungen machen bisher wohl Stuttgart, Leverkusen und Freiburg. In den kommenden Wochen könnte es zum Wettbieten um den 21-Jährigen kommen. Jander spielt seine Premierensaison im Profifußball, kam im vergangenen Sommer vom MSV Duisburg und hat in Nürnberg einen Vertrag bis 2027.

    Den wird er aber wohl nicht erfüllen, ein Verkauf in das deutsche Oberhaus schon in diesem Sommer scheint die derzeit realistischste Variante. Das Portal „transfermarkt.de“ taxiert den Wert des gebürtigen Münsteraners auf 2,5 Millionen Euro, ein Transfer dürfte sogar für etwas mehr über die Bühne gehen.

    Im Fußballpodcast „Copa TS“ sprach Weltmeister und Gladbach-Legende Christoph Kramer (34) erst kürzlich in höchsten Tönen von Jander: „Zu einer Fußballkarriere gehört viel dazu. Du brauchst immer ein bisschen Wechselglück und alles Mögliche, aber ich bin mir sicher, dass ich heute einen neuen Nationalspieler gesehen habe“, so Kramer über den Nürnberg-Akteur.

    In der laufenden Saison kommt Jander auf 24 Pflichtspiele (drei Tore), stand dabei immer in der Startelf. Das Talent, das Jugendmannschaften von Preußen Münster, dem BVB und dem FC Schalke 04 durchlief, ähnelt dem Gladbacher Reitz in seiner Spielweise, ackert viel, schaltet sich defensiv wie offensiv intensiv in das Geschehen ein.

    Ob Borussia beim nächsten umworbenen Nürnberg-Juwel jetzt Nägel mit Köpfen macht, bleibt abzuwarten. Die investierten fünf Millionen Euro für Castrop waren nicht gerade ein kleines Sümmchen für die Fohlen, außerdem ist die Konkurrenz in der Liga groß. Dass die Teamkollegen Jander und Castrop auch über den Sommer hinaus noch zusammenspielen dürfen, ist zumindest nicht mehr ausgeschlossen.



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    FAQ: Holt Gladbach das nächste Mittelfeld-Talent aus der 2. Bundesliga?

    Frage 1: Wer ist das Talent, das Gladbach interessieren könnte?
    Antwort: Das Talent, auf das sich viele Fans und Experten konzentrieren, ist [Name des Spielers], ein talentierter Mittelfeldspieler, der in der aktuellen Saison in der 2. Bundesliga auf sich aufmerksam gemacht hat.

    Frage 2: Welche Position spielt das Talent?
    Antwort: Der Spieler spielt hauptsächlich im zentralen Mittelfeld, kann aber auch als offensiver Mittelfeldspieler eingesetzt werden. Seine Vielseitigkeit macht ihn besonders wertvoll für jedes Team.

    Frage 3: Was sind die Stärken des Spielers?
    Antwort: [Name des Spielers] verfügt über hervorragende technische Fähigkeiten, eine gute Übersicht und ist bekannt für seine kreative Spielweise. Er hat auch eine starke Schusstechnik und kann sowohl Tore erzielen als auch vorbereiten.

    Frage 4: Welche Statistiken hat der Spieler in der laufenden Saison?
    Antwort: In der aktuellen Saison hat [Name des Spielers] bereits [Anzahl der Spiele] Spiele bestritten, [Anzahl der Tore] Tore erzielt und [Anzahl der Vorlagen] Vorlagen gegeben, was seine Bedeutung für das Team unterstreicht.

    Frage 5: Hat Gladbach Interesse an weiteren Talenten aus der 2. Bundesliga?
    Antwort: Ja, Borussia Mönchengladbach hat traditionell ein Auge auf talentierte Spieler aus der 2. Bundesliga geworfen. Es wird erwartet, dass sie auch in Zukunft nach weiteren Nachwuchsspielern Ausschau halten, um ihr Team zu verstärken.

    Frage 6: Wie wahrscheinlich ist ein Transfer?
    Antwort: Während es Spekulationen über einen möglichen Transfer gibt, hängt die Wahrscheinlichkeit davon ab, wie Gladbach seine Kaderplanung für die nächste Saison angeht und ob sie sich mit dem Spieler und seinem aktuellen Verein einigen können.

    Frage 7: Welche Rolle könnte der Spieler bei Gladbach spielen?
    Antwort: Sollte der Transfer zustande kommen, könnte [Name des Spielers] eine wesentliche Rolle im Mittelfeld von Gladbach spielen, insbesondere als Teil einer jungen und dynamischen Mannschaft, die in der Bundesliga um Platzierungen ins obere Drittel kämpft.

    Frage 8: Wann könnte ein Transfer offiziell verkündet werden?
    Antwort: Transfers werden in der Regel zu bestimmten Zeitpunkten im Kalenderjahr offiziell bekannt gegeben. Die nächsten Transferfenster sind im Winter und im kommenden Sommer, wobei ein Transfer möglicherweise in der Winterpause oder zur neuen Saison bekanntgegeben werden könnte.

    Frage 9: Wo kann ich weitere Informationen über den Spieler finden?
    Antwort: Für weitere Informationen über [Name des Spielers] können Sie die offiziellen Webseiten der Clubs, Sportsendungen oder Sportnachrichtenportale konsultieren, die regelmäßig Updates über Transfers und Spielerleistungen veröffentlichen.

    Mit dieser FAQ hoffen wir, einige Ihrer Fragen zu klären. Halten Sie sich über die neuesten Nachrichten und Entwicklungen in der Bundesliga und bei Borussia Mönchengladbach auf dem Laufenden!

  • Borussia Dortmund: Fans horchen auf – Chukwuemeka spricht es aus

    Borussia Dortmund: Fans horchen auf – Chukwuemeka spricht es aus


    Es war nicht nur das Ergebnis, das gegen Union Berlin (6:0) stimmte. Auch die kleinen Dinge wurden bejubelt. So etwa das Bundesliga-Debüt von Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka, der nach seiner Einwechselung zeigte, warum ihn Borussia Dortmund geholt hat.

    Die ersten Wochen davor war der Offensivspieler angeschlagen, konnte der Mannschaft noch nicht helfen. Doch jetzt macht er den Fans von Borussia Dortmund große Hoffnungen.

    Borussia Dortmund: Chukwuemeka feiert Debüt

    In der vergangenen Winter-Transferperiode wurde Carney Chukwuemeka vom FC Chelsea ausgeliehen. Dabei sicherte Borussia Dortmund auch eine Kaufoption, die Berichten zufolge bei rund 35 Millionen Euro liegen soll. Ob der BVB dies auch ziehen wird, bleibt abzuwarten. Dafür müsste der 21-Jährige in den kommenden Monaten die Verantwortlichen überzeugen.


    Auch interessant: BVB: Experte legt sich fest – Fans hören ganz genau hin


    Die ersten Wochen in Dortmund verliefen für Chukwuemeka nicht so, wie erhofft. Knieprobleme verhinderten, dass er von Beginn an auflaufen kann. Beim 3:0 gegen Sporting Lissabon feierte er sein Debüt in der Champions League, gegen Union Berlin war es dann in der Bundesliga so weit.

    „Es war eine unglaubliche Leistung der Mannschaft. Vor allem in der 2. Halbzeit waren wir gut. Das waren drei wichtige Punkte, die wir geholt haben“, freute sich Chukwuemeka nach dem Spiel. Aber auch, dass er rund 20 Minuten Einsatzzeit bekam, erleichtert den Neuzugang und den BVB.

    Bald in der Startelf?

    Anschließend erklärte Chukwuemeka, dass er seine physischen Probleme komplett hinter sich gelassen hat. „Ich hoffe jetzt, dass ich voll angreifen kann“, so der Mittelfeldspieler. Feiert er nach seinem Debüt bald auch seinen ersten Einsatz für Borussia Dortmund von Anfang an?


    Mehr Nachrichten für dich:


    Cheftrainer Niko Kovac würde sich darüber definitiv freuen. Der Neu-Coach des BVB ist von Chukwuemeka hellauf begeistert. „Wie er den Ball an- und mitnimmt, wie er sich sofort in die Spielrichtung dreht, das ist schon einzigartig. Er hat eine sehr gute Beschleunigung und Technik. Der Junge wird uns Freude machen, wenn er gesund bleibt“, so Kovac. Sollte er fit bleiben, steht einem Startelf-Einsatz womöglich schon gegen den FC St. Pauli nichts mehr im Wege.



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