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  • Reiner Calmund stellt Wirtz auf eine Stufe mit

    Reiner Calmund stellt Wirtz auf eine Stufe mit


    “Kategorie Seeler, Beckenbauer, Matthäus”

    Manager-Legende Calmund adelt Wirtz: “Ein Weltstar”

    19.02.2025 – 17:19 UhrLesedauer: 1 Min.

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    Reiner Calmund: Der ehemalige Manager von Bayer Leverkusen war voll des Lobes für Florian Wirtz. (Quelle: IMAGO/Christoph Hardt/imago)

    Reiner Calmund hält große Stücke auf Florian Wirtz. Leverkusens Ex-Manager sieht den 21-Jährigen bereits in einer Reihe mit deutschen Fußball-Legenden.

    Der Offensivspieler sei “eines der größten Talente, das Deutschland je hervorgebracht hat” und bereits jetzt “ein Weltstar”. Wirtz bringe Talent, Qualität und eine starke Mentalität mit, erklärte der 76-Jährige, der fast 30 Jahre für Bayer Leverkusen tätig war.

    In dieser Saison sorgt Wirtz mit starken Leistungen für Aufsehen. In 35 Pflichtspielen erzielte er bislang 15 Tore und bereitete zwölf weitere Treffer vor. Laut Calmund zählt der Nationalspieler “aktuell zum Kreis der fünf Kandidaten für den Ballon d’Or” und könne in Zukunft sogar die Nummer eins werden – “vorausgesetzt, dass er gesund bleibt”.

    Besonders der FC Bayern soll an einer Verpflichtung des Spielmachers interessiert sein. Vor dem direkten Duell am vergangenen Wochenende (0:0) hatten sich die Münchner in den Medien offensiv zu Wirtz geäußert. Sein Vertrag in Leverkusen läuft allerdings noch bis 2027, sein Marktwert wird auf 140 Millionen Euro geschätzt. Wirtz selbst betonte zuletzt, dass er sich in seiner Heimat im Rheinland wohlfühlt.



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  • Real Madrid gegen Manchester City: Guardiola hofft auf

    Real Madrid gegen Manchester City: Guardiola hofft auf


    Stand: 17.02.2025 11:50 Uhr

    Auf “ein Prozent” beziffert Manchester Citys Trainer Pep Guardiola vor dem Playoff-Rückspiel in der Champions League am Mittwochabend (ab 21 Uhr hier im Live-Ticker) die Chance auf das Weiterkommen gegen Real Madrid. Die Hoffnungen ruhen auf den Neuzugängen.

    “Wenn du vor dem Spiel fragst, wie groß die Chance ist, dass wir im Bernabeu weiterkommen, dann liegt sie wahrscheinlich bei einem Prozent”, sagte Pep Guardiola in der Pressekonferenz nach dem 4:0-Erfolg seiner Mannschaft am Wochenende über Newcastle.

    Guardiola – “hätten wir immer so gespielt, wären wir nicht 22. geworden”

    Auch wenn Guardiola durchaus dafür bekannt ist, Gegner vor Spielen manchmal auch über das normale Maß zu loben und die eigene Situation pauschal als herausfordernd einzuschätzen, ist es doch ein Satz, der zeigt, wie sich das Selbstverständnis bei Manchester City in den letzten Wochen und Monaten gewandelt hat. In der Liga ist die Chance auf die Meisterschaft angesichts von 16 Punkten Rückstand auf Tabellenführer Liverpool und Platz vier knapp vor Bournemouth und hinter Nottingham dahin und in der Königsklasse sieht es nach Rang 22 in der Gruppenphase und der 2:3-Heim-Niederlage im Playoff-Hinspiel gegen Real Madrid eben auch ziemlich düster aus.

    “Aber natürlich ist eine Chance da – und wir werden es versuchen. Wie wir es immer versuchen.” So geht Guardiolas Satz weiter. “Wenn wir in der Champions League immer so gespielt hätten wie heute (gegen Newcastle, Anm. d. Red.), dann wären wir nicht 22. geworden. Aber die Realität ist, dass wir in dieser Saison eben in sehr vielen Spielen sehr schlecht aufgetreten sind.” Da sprechen Frust und Realismus aus dem Spanier, der einen solchen Negativlauf in seiner hochdekorierten Trainerkarriere noch nie erlebt hat.

    Im Hinspiel sah es bis kurz vor Schluss nach einem Sieg für Manchester City aus

    Ein 2:3 in einem Rückspiel bei Real Madrid zu drehen, ist tatsächlich eine Aufgabe, die, wenn man rein historisch auf die letzten Jahre blickt, mit einem Prozent Wahrscheinlichkeit wohl treffend quantifiziert wäre. Vor allem für eine Mannschaft, die in den letzten Monaten in der schwächsten Verfassung seit vielen Jahren war.

    Ganz so dramatisch ist die Situation in der Realität aber für die Citizens dann auch wieder nicht. Denn bis kurz vor Schluss führte City im Hinspiel, ehe Brahim Diaz und Jude Bellingham die Partie in der 86. und 90.+2 jeweils nach individuellen Fehlern der Gastgeber noch drehten. Die Guardiola-Elf hatte das Hinspiel keineswegs dominiert, hätte es aber auch gewinnen können.

    Marmoush, Khusanov und der “Mini-Rodri” als Hoffnungsträger

    Dazu nun eben diese gelungene Generalprobe gegen Newcastle. Ein 4:0, bei dem Omar Marmoush seine ersten drei Treffer für City erzielte und in dem auch seine Kollegen eine starke Performance boten. Schlüsselspieler war aber nicht nur Marmoush, auch zwei weitere Winter-Neuzugänge präsentierten sich als Kandidaten für die Startelf gegen Madrid: Der 20 Jahre junge Abdukodir Khusanov lieferte in der Innenverteidigung eine blitzsaubere Vorstellung ab – 40 Millionen Euro hatte der Scheich-Klub sich die Dienste des Usbeken vom RC Lens kosten lassen. Und angesichts des unklaren Gesundheitsstatus bei Rúben Dias und Nathan Aké und der Verletzung von Manuel Akanji ist Khusanov auch in der Verlosung für das große Rückspiel im Bernabeu, das dann auch das größte Spiel seiner noch jungen Karriere wäre.

    Langfristig fast noch wichtiger, weil strukturell noch hoffnungsstiftender, war wohl der Einsatz von Nico González. Seit der Verletzung von Rodri fehlte der Guardiola-Elf eine physische und defensive Präsenz im zentralen Mittelfeld doch merklich. Einen Mittelfeldspieler dieses Profils gab es nicht im Kader. Bis jetzt. 60 Millionen Euro überwiesen Guardiola und Co. vor zwei Wochen ganz kurz vor Transferschluss noch an den FC Porto für den 23-Jährigen, der in La Masia, Barcelonas berühmter Jugendakademie, ausgebildet wurde und entsprechend auch am Ball über jeden Zweifel erhaben ist. Das Startelfdebüt des 1,88-Meter-Manns war auf jeden Fall vielversprechend – ob Guardiola ihm schon gegen die Madrilenen vertraut, ist offen. Dass Guardiola ihn prompt als “Mini-Rodri” bezeichnete, darf allerdings schon als “Mini-Ritterschlag” verstanden werden.

    Real Madrid auch mit kleinem Formtief

    Auf der Suche nach Optimismus für die Fans der “Skyblues” bleibt dann auch die aktuelle Form der Madrilenen. In der Liga hat die Elf von Carlo Ancelotti zuletzt dreimal hintereinander nicht gewonnen und hat im Kampf um die Meisterschaft den zwischenzeitlich deutlicheren Vorsprung eingebüßt. Nach dem Hinspiel ist Real natürlich im Bernabeu der klare Favorit aufs Weiterkommen und steht in der Liga deutlich besser da als Manchester City – doch für den Titelverteidiger wäre das überraschende Ausscheiden nicht minder folgenschwer. Auch hier würde plötzlich schon im Februar eine titellose Saison drohen.

    Sollten Pep Guardiolas Neuzugänge am Mittwoch für das “Ein-Prozent-Wunder” sorgen, würde das der Saison der Citizens auf jeden Fall nochmal einen ganz neuen Spin geben.



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  • Inhalte über Werder Bremen ab sofort auf NWZonline

    Inhalte über Werder Bremen ab sofort auf NWZonline


    Spielanalysen, Einzelkritiken, Transfergerüchte: Die NWZ bietet Leserinnen und Lesern jetzt noch mehr Werder-Inhalte durch eine Kooperation mit der Deichstube – die Details.

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    Im Nordwesten –
    Gute Nachrichten für alle Fans von Werder Bremen im Nordwesten. Denn ab sofort bieten wir noch mehr Werder-Inhalte auf NWZonline, im ePaper und in der gedruckten Ausgabe. Die NWZ kooperiert nun inhaltlich mit der Deichstube. Damit haben alle NWZ-Abonnentinnen und Abonnenten auf den unterschiedlichen NWZ-Kanälen Zugriff auf die Werder-Inhalte der Deichstube. Das Angebot umfasst aktuelle Analysen, Spielberichte, Taktik-Einordnungen, Einzelkritiken, Stimmen zum Spiel und vieles mehr. Die Deichstube GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Mediengruppe Kreiszeitung und der Weser-Kurier Mediengruppe.

    „Wir freuen uns, dass wir unseren Leserinnen und Lesern jetzt noch mehr Inhalte bieten können. Der Nordwesten hat eine starke Werder-Fanbase und wir können durch die Kooperation unseren Abonnentinnen und Abonnenten jetzt noch ein größeres inhaltliches Angebot machen“, sagt Ulrich Schönborn, Chefredakteur der Nordwest-Mediengruppe.

    Sein 100. Werder-Spiel naht: Ole Werner

    Max Holscher

    Max Holscher
    Mitglied der Chefredaktion (Digitales/Produktentwicklung)



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  • Nur drei Teams warten länger auf eine Tabellenführung

    Nur drei Teams warten länger auf eine Tabellenführung


    Nach der 1:3-Heimniederlage gegen die TSG Hoffenheim steht der SV Werder Bremen nach 22 Spieltagen auf dem zehnten Tabellenplatz. Die begehrten internationalen Plätze sind zwar weiterhin in Reichweite, doch der Traum von Europa hat einen Dämpfer erlitten. Heutzutage kaum vorstellbar, aber es gab am Osterdeich Zeiten, in denen ein Platz zwischen Rang fünf und sieben als enttäuschend galt. Wie das Internetportal “transfermarkt.de” aufführt, liegt Werder in der Bundesliga-Historie auf Rang vier, wenn es um die meisten Tabellenführungen geht. Demnach standen die Bremer bereits 121 Mal an der Spitze der Bundesliga.

    Nur Borussia Mönchengladbach (138), Borussia Dortmund (182) und der deutsche Rekordmeister FC Bayern München (875) grüßten noch häufiger von ganz oben. Allerdings wartet Werder schon seit vielen, vielen Jahren auf die nächste Spitzenposition. Zum letzten Mal stand der Verein am 31. Januar 2007 nach einem 2:0-Auswärtssieg bei Bayer 04 Leverkusen am Ende eines Spieltags auf Platz eins. Zur Meisterschaft reichte es in dieser Saison jedoch nicht – unter Trainer Thomas Schaaf landete Werder am Ende auf Rang drei.

    Von den aktuellen Bundesliga-Teams warten nur der VfL Bochum, Eintracht Frankfurt und der FC St. Pauli noch länger auf eine erneute Tabellenführung. Holstein Kiel und der FC Augsburg sind zudem die einzigen beiden Vereine in der aktuellen Bundesliga, die in ihrer Geschichte noch nie an der Spitze im deutschen Oberhaus standen.

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  • Playoff-Rückspiel in der Champions League: Kovac verzichtet gegen Sporting auf Rotation

    Playoff-Rückspiel in der Champions League: Kovac verzichtet gegen Sporting auf Rotation


    Stand: 19.02.2025 18:16 Uhr

    BVB-Coach Niko Kovac setzt im Playoff-Rückspiel gegen Sporting (18:45 Uhr, live im Audiostream und im Ticker) trotz des vermeintlich sicheren 3:0-Vorsprungs auf seine Bestbesetzung.

    In der Startelf wird gegenüber der 0:2-Pleite beim VfL Bochum nur Niklas Süle durch Julian Ryerson ersetzt. Kovac kann personell aus dem Vollen schöpfen. Nur Felix Nmecha (Knieverletzung) steht weiterhin nicht zur Verfügung. 

    Die Aufstellungen im Überblick:

    Borussia Dortmund: 1 Kobel – 26 Ryerson, 23 Can, 4 Schlotterbeck, 24 Svensson – 20 Sabitzer, 13 Groß – 27 Adeyemi, 10 Brandt, 43 Gittens – 9 Guirassy. – Trainer: Kovac

    Sporting: 24 Rui Silva – 47 Ricardo Esgaio, 26 Diomande, 25 Goncalo Inacio – 72 Quaresma, 52 Simoes, 42 Hjulmand, 2 Matheus Reis – 57 Quenda, 19 Harder, 30 Gabriel Teixeira. – Trainer: Borges

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  • Premier-League-Trio jagt auf Xavi Simons

    Premier-League-Trio jagt auf Xavi Simons


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    RB Leipzig: Premier-League-Trio jagt auf Xavi Simons

    Bundesliga

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  • VfL Bochum – BVB: Trotz BVB-Pyro – Sicherheitskonzept ging auf – massiv Pyro sichergestellt

    VfL Bochum – BVB: Trotz BVB-Pyro – Sicherheitskonzept ging auf – massiv Pyro sichergestellt


    Der Einsatz von Pyrotechnik der BVB-Anhänger in Bochum wäre deutlich größer ausgefallen, wären nicht viele Pyro-Fackeln vor dem Spiel sichergestellt worden.

    Fußball-Bundesligist VfL Bochum hat die Aufarbeitung des Derbys gegen Borussia Dortmund beendet. Was das Sicherheitskonzept angeht, das der VfL zusammen mit den Sicherheitsbehörden und dem Security-Dienstleister Klüh erarbeitete, zeigt man sich mit dem Ergebnis zufrieden.

    Auch wenn es zum Start der Begegnung im BVB-Fanlager zu massiven pyrotechnischen Zwischenfällen kam. Zuvor seien trotzdem bereits etliche pyrotechnische Gegenstände und Masken zur Vermummung sichergestellt worden. Den entsprechenden Personen wurde kein Zutritt zum Stadion gewährt, nachdem die Personalien aufgenommen wurden.”

    Was der VfL bei seiner Analyse auch hervorhebt, ist die Tatsache, dass Gästefans weiter nicht in den Heimbereich gelassen werden. 40 Dortmunder seien so daran gehindert worden, im Bochumer Heimbereich ihren Platz einzunehmen. Von denen haben lediglich zwei Personen das Angebot angenommen und die Clearingstelle aufgesucht.

    Hintergrund: Immer wieder kam es früher in solchen Fällen zu Auseinandersetzungen, die sich zum Teil nicht nur aufs Verbale beschränkten, sondern mitunter in gewalttätigen Auseinandersetzungen mündeten, die auch vor Kindern und Jugendlichen nicht Halt machten. Die Zahl der Übergriffe, insbesondere auf Gästefans, hat seitdem rapide abgenommen. Die Bochumer erklären: “Dass es dabei auch zu Härtefällen kommen kann, ist allen Beteiligten bewusst und bedauerlich, ändert aber nichts an der konsequenten Umsetzung seitens der Sicherheitsstellen.”

    Ein Nachspiel wird der 2:0-Erfolg des VfL allerdings noch haben, zu Lasten des Gastvereins aus Dortmund: Seitens der DFB-Sicherheitsbeobachter ist der massive Einsatz von Pyrotechnik auf Dortmunder Seite vermerkt worden, der unter anderem auch eine Spielfortsetzung kurzzeitig unmöglich machte, was beizeiten ein Urteil nach sich ziehen wird.



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  • Atalanta: Lookman reagiert auf Elfmeter-Kritik von eigenem

    Atalanta: Lookman reagiert auf Elfmeter-Kritik von eigenem


    “Das schmerzt”

    Aktualisiert am 19.02.2025, 16:16 Uhr

    Weil er einen Elfmeter verschossen hatte, wurde Atalanta Bergamos Stürmer Ademola Lookman von seinem Trainer Gian Piero Gasperini scharf angegangen. Der reagierte nun mit klaren Worten auf die Aussage seines Trainers.

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    Es war ein gebrauchter Tag für Atalanta Bergamo: Gegen den FC Brügge schied der Klub mit einem 1:3 am Dienstagabend im eigenen Stadion aus der Champions League aus, Kapitän Rafael Tolói leistete sich in den Schlussminuten einen inakzeptablen Aussetzer. Und dann ging Trainer Gian Piero Gasperini noch auf Stürmer Ademola Lookman los, der zuvor einen Elfmeter verschossen hatte.

    Nach dem Spiel zählte Gasperini seinen besten Stürmer öffentlich an: “Ademola Lookman ist einer der schlechtesten Elfmeterschützen, die ich je gesehen habe. Er wollte schießen, weil er vorher schon ein Tor erzielt hatte. Er hat den Ball genommen, obwohl Retegui und De Ketelaere zur Verfügung standen. Ich mag nicht, was Lookman getan hat”, sagte Gasperini.

    Der Ex-Leipziger reagierte enttäuscht auf die heftige Kritik seines eigenen Trainers. “Auf diese Weise herausgegriffen zu werden, tut weh und gibt mir das Gefühl, nicht respektiert zu werden”, schrieb der ehemalige Leipziger nach dem Aus in der Königsklasse. Lookman, hatte Bergamo im Mai mit einem Dreierpack im Europa-League-Finale gegen Bayer Leverkusen zum Titel geführt.

    Lookman erklärt, warum er schoss

    Lookman sah sich daher am Mittwoch zu einer Stellungnahme veranlasst. “Ehrlich gesagt musste ich in diesem Verein viele schwierige Momente bewältigen. Meistens habe ich nicht darüber gesprochen, weil ich zuerst die Mannschaft schützen musste”, schrieb er und fügte an: “Die Person, die für die Elfmeter zuständig war, hat mich gebeten, diesen Elfmeter zu schießen, und ich habe meine Verantwortung übernommen, um meinem Team zu helfen.”

    Lookman (27) spielt seit August 2022 für Bergamo, sein Vertrag läuft im Juni 2026 aus. In der aktuellen Saison hat er in 28 Spielen 15 Tore erzielt. (sid/bearbeitet von jum)

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  • Champions League: Lookman reagiert auf heftige

    Champions League: Lookman reagiert auf heftige


    Aus in Champions League  

    Champions League: Lookman reagiert auf heftige Gasperini-Kritik

    ©IMAGO

    Der Artikel wurde mit einer Reaktion von Lookman im dritten Absatz ergänzt.

    Als Ademola Lookman (27) in der 61. Minuten beim Stand von 1:3 gegen Club Brügge zum Elfmeter antrat, waren die Chancen auf das Weiterkommen nach der 1:2-Niederlage im Hinspiel für Atalanta gering – ein Treffer hätte die Hoffnung wieder geweckt. Es folgte der Fehlschuss gegen Simon Mignolet (36) und das Aus in den Playoffs der Champions League. Trainer Gian Piero Gasperini zeigte sich nach dem Spiel wenig begeistert von seinem Schützling: „Ich denke, er ist einer der schlechtesten Elfmeterschützen der Geschichte, selbst im Training tritt er sie wirklich schlecht.“

    Gasperini sah den ersten Fehlschuss Lookmans im Atalanta-Trikot seit seinem 9,35 Millionen Euro teuren Wechsel von RB Leipzig – zuvor traf er viermal vom Punkt. „De Ketelaere und Retegui waren auch da, er nahm den Ball auf der Welle der Euphorie. Es ist eine Geste, die mir absolut nicht gefallen hat“, so der 67 Jahre alte Erfolgstrainer. Lookman kam von der Bank und erzielte direkt nach der Pause das zwischenzeitliche 1:2, in der Folge war Mignolet unüberwindbar.

    Update 15:29 Uhr: Nach der heftigen Kritik äußerte sich Lookman über die sozialen Medien. „Auf diese Weise herausgegriffen zu werden, tut nicht nur weh, sondern ist auch zutiefst respektlos, nicht zuletzt wegen der immensen harten Arbeit und des Engagements, das ich jeden Tag aufbringe, um diesem Verein und den unglaublichen Fans von Bergamo zum Erfolg zu verhelfen“, schrieb er und fuhr fort: „In Wahrheit habe ich während meiner Zeit hier viele schwierige Momente erlebt – über die meisten davon habe ich nie gesprochen, weil meiner Meinung nach die Mannschaft immer geschützt werden und an erster Stelle stehen muss. Umso mehr schmerzt das, was gestern Abend passiert ist.“ Zum Strafstoß anzutreten, sei dabei nicht von ihm ausgegangen: „Während des Spiels wies mich der designierte Schütze an, den Elfmeter zu schießen, und um die Mannschaft zu unterstützen, übernahm ich in diesem Moment die Verantwortung.“

    In der Serie A hatte auch Top-Torjäger Mateo Retegui (25) zuletzt aus elf Metern vergeben – 2024/25 verwandelte der Europa-League-Sieger von 2024 fünf seiner acht Strafstöße. Für Mignolet war es der zweite Elfer, der in dieser Saison nicht gegen ihn verwandelt werden konnte. In seiner 19 Jahre langen Profikarriere entschärfte er 16 von 74 Strafstößen. 

    Für Brügge ist es der zweite Einzug in das Achtelfinale der seit 1992/93 ausgetragenen Champions League, wo man auf Lille oder Aston Villa trifft. Der beste Lauf im Europapokal der Landesmeister endete 1978 erst im Finale am FC Liverpool.

    Die längsten Elferserien seit 2000

    Die längsten Elferserien seit 2000



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  • Handball-Zweitligist Werder Bremen setzt auf

    Handball-Zweitligist Werder Bremen setzt auf


    vor 29 Minuten

    Verlängerung trotz Verletzung

    Werder Bremen setzt auf Kontinuität im Rückraum

    Der SV Werder Bremen setzt auf Kontinuität im Rückraum. Der Handball-Zweitligist hat daher den Vertrag mit Lara Niemann, die aktuell nach einer Verletzung ausfällt, verlängert.

    Lara Niemann bleibt dem SV Werder Bremen auch in den kommenden zwei Jahren erhalten. Die 23-jährige Rückraumspielerin verlängerte ihren Vertrag beim Handball-Zweitligisten und setzt ihre erfolgreiche Karriere bei den Grün-Weißen fort.

    “Wir freuen uns sehr, dass Lara weiterhin für den SV Werder spielt. Sie hat von Beginn an eine wichtige Rolle in unserer Mannschaft übergenommen und bereits in ihrer ersten Zweitliga-Saison sehr schnell gezeigt, dass sie mit ihrer Durchschlagskraft und ihrem guten Entscheidungsverhalten eine Verstärkung ist”, so Martin Lange, Vorsitzender Handball des SV Werder. Lara ist im Rückraum variabel einsetzbar. Dass wir derzeit auf sie verzichten müssen, ist sportlich und menschlich auf dem Spielfeld eine Schwächung für das Team..”

    Niemann, die derzeit mit den Folgen eines Meniskusrisses kämpft, musste sich Ende Oktober einer erfolgreichen Operation unterziehen. Ihr Einsatz in der laufenden Saison ist ungewiss. “Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen der Verantwortlichen. Es ist schwer für mich, der Mannschaft im Moment nicht helfen zu können. Ich bin sicher, dass wir auch in der kommenden Saison in der zweiten Liga spielen, und hoffe, dass ich möglichst bald wieder dabei sein kann”, äußerte sich Niemann zu ihrer aktuellen Situation.

    Die Rückraumspielerin kam 2023 vom SV Altencelle, mit dem sie in der 3. Liga spielte, zum SV Werder Bremen. In der Jugend spielte sie mehrere Jahre für den TV Hannover-Badenstedt und erreichte mit der A- und B-Jugend jeweils die Endrunde der Deutschen Meisterschaft. In der vergangenen Zweitliga-Saison erzielte Niemann in 16 Spielen 57 Tore. In der laufenden Saison traf sie bis zu ihrer Verletzungspause in fünf Partien elf Mal.



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