Das Objekt der Begierde: Die Champions-League-Trophäe. Auch wenn im Hintergrund die Allianz-Arena zu sehen ist, dieses Jahr geht der Pokal nach Madrid. (picture alliance / dpa / Sven Hoppe)
Bayern München hat zunächst Heimrecht (4./5. März). Das Rückspiel erfolgt eine Woche später in Leverkusen. In der Liga trennten sich beide Teams zuletzt torlos. Der BVB hat zunächst ebenfalls Heimvorteil. Der Vorjahresfinalist hatte wie die Bayern den Umweg über die Play-offs nehmen müssen. Bayer Leverkusen hatte sich direkt für das Achtelfinale qualifiziert.
Auch das potenzielle Viertelfinale steht fest. Der Sieger aus Bayern gegen Leverkusen trifft auf den Sieger der Begegnung zwischen Feyenoord Rotterdam und Inter Mailand. Borussia Dortmund würde im Erfolgsfall gegen Benfica Lissabon oder den FC Barcelona spielen.
Diese Nachricht wurde am 21.02.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
Deutsches Duell in der Champions League steht fest
Aktualisiert am 21.02.2025 – 12:26 UhrLesedauer: 2 Min.
Nur noch 16 Teams sind in der Champions League dabei. Drei davon kommen aus Deutschland. Und seit Freitag ist klar, auf wen sie im Achtelfinale treffen.
Es kommt zum deutschen Kracher in der Champions League: Der FC Bayern trifft im Achtelfinale der Königsklasse auf Bayer Leverkusen. Das ergab die Auslosung am Freitag. Der andere mögliche Gegner der Bayern, Atlético Madrid, bekommt es mit Stadtrivale Real Madrid zu tun. Die Duelle zwischen dem amtierenden deutschen Meister und dem Rekordmeister werden am 4./5. März und 11./12. März stattfinden. Sie treten damit nach zwei Liga-Duellen und einem Pokalspiel zum vierten und fünften Mal in dieser Spielzeit gegeneinander an. Borussia Dortmund hingegen hatte Losglück, bekommt es im Achtelfinale mit dem französischen Überraschungsteam OSC Lille zu tun.
Das Hinspiel im deutschen Duell findet in München statt, weil die Bayern in der Gruppenphase schlechter abgeschnitten haben und den Umweg über die Playoffs nehmen mussten. Die Entscheidung fällt dann eine Woche später in Leverkusen. Die beiden Bundesliga-Duelle endeten Unentschieden. Im DFB-Pokal gewann Bayer mit 1:0 in München und gilt dort seither als großer Titelfavorit.
Für die beiden deutschen Top-Klubs gab es bei dem reformierten Champions-League-Modus nur jeweils zwei Gegneroptionen. Statt zwei spanisch-deutschen Duellen kommt es nun zum Bundesliga-Duell. Real Madrid und Atlético Madrid ermitteln indes im Stadtderby einen Viertelfinalisten.
“Wir werden sehen, was kommt. Wenn man sagt Europapokal, dann würde man gerne international spielen”, hatte Bayerns Sportvorstand Max Eberl vorab zur Auslosung gesagt und damit eine leichte Präferenz für Atlético geäußert. Leverkusen bekommt es zwar mit dem größten nationalen Rivalen zu tun, entgeht aber einem Duell mit dem Titelverteidiger um Superstar Kylian Mbappé.
Auch der weitere Turnierbaum bis zum Finale am 31. Mai in München wurde gelost. Der Sieger aus Bayern gegen Leverkusen wird im Viertelfinale gegen Inter Mailand oder Feyenoord Rotterdam spielen. Im Halbfinale wären der FC Barcelona oder Dortmund mögliche Gegner.
Der BVB bekommt es nach Sporting Lissabon in den Playoffs auch im Achtelfinale mit einem Widersacher zu tun, der nicht zum Favoritenkreis gehört. “Ehrlich gesagt ist es mir egal, gegen wen wir am Ende spielen”, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl zur Losung. Als Elfter der Bundesliga ist Dortmund derzeit vor allem national stark unter Druck. Gegen Lille spielt der BVB zunächst zu Hause.
In der Champions League kommt es zum deutschen Fußball-Gipfel zwischen Rekordmeister FC Bayern München und Meister Bayer Leverkusen. Die beiden Bundesligisten treffen im Achtelfinale am 4./5. und 11./12. März aufeinander. Sie treten damit nach zwei Liga-Duellen und einem Pokalspiel zum vierten und fünften Mal in dieser Spielzeit gegeneinander an. Borussia Dortmund bekommt es in der Runde der letzten 16 mit OSC Lille aus Frankreich zu tun, wie die Auslosung der Europäischen Fußball-Union UEFA ergab.
Das Hinspiel findet in München statt, weil die Bayern in der Gruppenphase schlechter abgeschnitten haben und den Umweg über die Playoffs nehmen mussten. Die Entscheidung fällt dann eine Woche später in Leverkusen. Die beiden Bundesliga-Duelle endeten Unentschieden. Im DFB-Pokal gewann Bayer mit 1:0 in München und gilt dort seither als großer Titelfavorit.
Für die beiden deutschen Top-Clubs gab es bei dem reformierten Champions-League-Modus nur jeweils zwei Gegneroptionen. Statt zwei spanisch-deutschen Duellen kommt es nun zum Bundesliga-Duell. Real Madrid und Atlético Madrid ermitteln indes im Stadtderby einen Viertelfinalisten.
Eberl hatte Präferenz für Atlético
„Wir werden sehen, was kommt. Wenn man sagt Europapokal, dann würde man gerne international spielen“, hatte Bayerns Sportvorstand Max Eberl vorab zur Auslosung gesagt und damit eine leichte Präferenz für Atlético geäußert. Leverkusen bekommt es zwar mit dem größten nationalen Rivalen zu tun, entgeht aber einem Duell mit dem Titelverteidiger um Superstar Kylian Mbappé.
Auch der weitere Turnierbaum bis zum Finale am 31. Mai in München wurde gelost. Der Sieger aus Bayern gegen Leverkusen wird im Viertelfinale gegen Inter Mailand oder Feyenoord Rotterdam spielen. Im Halbfinale wären der FC Barcelona oder Dortmund mögliche Gegner.
Der BVB bekommt es nach Sporting Lissabon in den Playoffs auch im Achtelfinale mit einem Widersacher zu tun, der nicht zum Favoritenkreis gehört. „Ehrlich gesagt ist es mir egal, gegen wen wir am Ende spielen“, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl zur Losung. Als Elfter der Bundesliga ist Dortmund derzeit vor allem national stark unter Druck. Gegen Lille spielt der BVB zunächst zu Hause.
Borussia Dortmund trifft im Achtelfinale der Champions League auf den OSC Lille. Termine, Reaktionen, Finanzen – hier gibt es alle BVB-Infos.
1 Min Lesezeit
Borussia Dortmund trifft im Achtelfinale der Champions League auf den OSC Lille. Das ergab die Auslosung am Freitagmittag in Nyon. Beide Klubs sind erstmal zweimal aufeinandergetroffen. Auf dem Weg ins UEFA-Cup-Finale 2002 setzte sich der BVB gegen die Franzosen im Achtelfinale durch (0:0, 1:1.).
BVB kassiert weitere elf Millionen Euro
Die Partien werden am 4./5. bzw. 11./12. März ausgetragen. Die genauen Termine sollen am Freitagabend feststehen. Da die Schwarzgelben den Umweg über die Playoffs nehmen mussten, bestreiten sie das Hinspiel daheim. Für den Sprung ins Achtelfinale hat der BVB, neben den bereits erspielten rund 40 Millionen Euro, weitere elf Millionen Euro kassiert. Im Viertelfinale würde Dortmund auf den Sieger der Partie zwischen Benfica und dem FC Barcelona treffen.
Mit Marco Friedl ist Werder Bremen eine extrem wichtige Säule weggebrochen. Der Kapitän erlitt vor drei Wochen eine Innenbandzerrung im Knie und wird noch eine Weile brauchen, bis er zurück ist. Mindestens die nächsten drei Bundesliga-Spiele (Freiburg, Wolfsburg und Leverkusen) wird er laut dem kicker offenbar verpassen.
Denn der Plan des Innenverteidigers sehe eine Rückkehr auf den Platz erst Mitte März vor. Ob es dann tatsächlich schon für das Duell mit Gladbach (15. März) reicht, wird sich zeigen. Im Anschluss an diese Partie geht es für die Bundesligisten zunächst in eine Länderspielpause.
Die beiden jüngsten Werder-Niederlagen (0:3 in München und 1:3 gegen die TSG) wollte Lizenzspielerleiter Peter Niemeyer unterdessen nicht auf das Fehlen Friedls reduzieren. „Das wäre mir zu einfach“, so der Funktionär, der anmerkte: „Weil wir in unserer Dreierkette auch ohne ihn auf mehrere Hundert Bundesliga-Spiele Erfahrung kommen. Die Jungs haben schon unter Beweis gestellt, dass sie genauso ihren Mann stehen können.“
Richten müssen es fürs Erste daher andere Akteure. Fürs Freiburg-Spiel (heute, 20:30 Uhr) hat der Ausfall von Miloš Veljković die Defensiv-Not zusätzlich verstärkt. Anthony Jung, Niklas Stark, Amos Pieper und Julián Malatini stehen bereit. Die beiden letztgenannten liefern sich neben den gesetzten Jung und Stark ein Duell um das verbleibende Ticket für die Dreierkette.
Quelle: kicker
LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren
BUNDESLIGA-LIVE-STREAM: FUSSBALL IM INTERNET SCHAUEN
21. Februar 2025 um 09:00 Uhr
Die Auslosungen der Achtelfinal-Begegnungen in der Europa und Conference League stehen an diesem Freitag an. Wie ihr das Geschehen gratis im TV und Live-Stream mitverfolgen könnt, seht ihr hier.
Die Europa als auch die Conference League gehen in das Achtelfinale (Quelle: viperagp / depositphotos.com)
Die Auslosung der Europa und Conference League-Achtelfinals stehen heute an.
Die Ziehungen gibt es ab etwa 13:00 Uhr beziehungsweise 14:00 Uhr aus Nyon zu sehen.
Ihr könnt das Event auf Sky, UEFA.com und auf RTL+ mitverfolgen.
Der 21. Februar ist der Tag der Losungen. Nach der Champions League sind auch Europa League und Conference League mit der Bestimmung der Achtelfinal-Begegnungen dran. Die Europa League beginnt ab 13:00 Uhr in Nyon, im Anschluss ist die Conference League ab 14:00 Uhr dran.
In der Europa League hat sich Frankfurt schon zuvor für die Hauptrunde qualifiziert. Dort treffen sie entweder auf den Gewinner des Duells Union Saint-Gilloise gegen Ajax Amsterdam, oder auf den Sieger aus Paok Saloniki gegen FC Steaua Bukarest. Auch Heidenheim kann sich in der Conference League am Abend zuvor noch qualifizieren. Hier gäbe es entweder den Vitoria SC oder den FC Chelsea als Gegner.
Die heutige Auslosung könnt ihr kostenlos über Sky mitverfolgen. Normalerweise müsst ihr für die Übertragungen des Streaminganbieters zahlen, in diesem Fall ist es anders. Auf der Website von Sky Sport sowie in der Sky Sport App könnt ihr die Auslosung im Live-Blog und Live-Stream mitverfolgen. Dies kostet euch keinen Cent.
Die Auslosung auf Sky Sport DE❯
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Übertragung im Originalton auf UEFA.com
Auf der eigenen Seite der UEFA könnt ihr die Auslosung kostenlos im Live-Stream mitverfolgen. Der Stream wird im Originalton in Englisch übertragen.
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Termine der Europa League
Auslosung Achtelfinale, Viertelfinale, Halbfinale, Finale: 21. Februar
Achtelfinale: 6. & 13. März
Viertelfinale: 10. & 17. April
Halbfinale: 1. & 8. Mai
Finale: 21. Mai in Bilbao
Vorsicht bei zwielichtigen Streaming-Portalen
Möglicherweise werden auch andere, zwielichtige Streaming-Plattformen kostenlose Streams anbieten. Die solltet ihr unbedingt meiden. Zum einen ist die Nutzung solcher Streaming-Portale strafbar. Zum anderen besteht die Möglichkeit, dass ihr euch für euer Gerät Viren einfangt. Wir verraten euch, welche Streaming-Anbieter seriös sind und welche nicht.
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Auf wen treffen Mattia Croci-Torti und der FC Lugano in den Achtelfinals der Conference League?
Bild: Keystone
Luganos mögliche Gegner in den Achtelfinals der Conference League heissen Pafos aus Zypern oder Celje aus Slowenien.
Da sich die Tessiner in der Ligaphase in die Top-8 des dritthöchsten europäischen Wettbewerbs gespielt hatten, konnten sie die erste K.o-Phase entspannt vom Sofa aus verfolgen. Nach den Sechzehntelfinals vom Donnerstagabend steht nun fest, dass das Team von Mattia Croci-Torti am 6. und 13. März entweder auf den zypriotischen Cupsieger Pafos oder den slowenischen Champion Celje trifft.
Pafos setzte sich in den Playoffs gegen Omonia Nikosia mit dem Gesamtskore von 3:2 durch und erspielte sich somit ein mögliches neuerliches Duell mit dem letzten verbliebenen Schweizer Vertreter im Europacup. In der Ligaphase trafen die beiden Mannschaften auf Zypern bereits einmal aufeinander, damals endete die Partie 2:2.
Oder aber müssen die Luganesi einen Abstecher nach Slowenien unternehmen. Celje, der Meister, schaltete in den Playoffs Apoel Nikosia mit dem Gesamtskore von 4:2 aus.
Ob Lugano, das zuerst auswärts antreten muss, auf einen alten Bekannten trifft oder eine neue Destination Europas erkunden kann, entscheidet sich an der Auslosung am Freitag in Nyon. blue Sport zeigt die Auslosung ab 14 Uhr live.
Live: UEFA Conference League Auslosung
Fr 21.02. 14:00 – 14:30 ∙ blue Sport Live ∙ Live: UEFA Conference League Auslosung
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Die Playoffs in der Europa League sind Geschichte. Nun steht das Achtelfinale an. Wen zieht Eintracht Frankfurt? SPORT1 gibt den Überblick.
Die Playoffs in der Europa League sind Geschichte. Nun steht das Achtelfinale an. Wen zieht Eintracht Frankfurt? SPORT1 gibt den Überblick.
Eintracht Frankfurt hat sich nach einer souveränen Ligaphase mit 16 Punkten auf Platz fünf direkt für das Achtelfinale der Europa League qualifiziert. Nun wartet die nächste Herausforderung.
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Nach den Playoffs steht fest, auf wen der die Hessen im Achtelfinale treffen können. Der Europa-League-Sieger der Saison 2021/22 bekommt es mit dem FCSB Bukarest oder Ajax Amsterdam zu tun.
Team 1 (Sieger Playoffs)
Team 2 (Top 8 Ligaphase)
Ajax Amsterdam
Eintracht Frankfurt oder Olympique Lyon
AS Rom
Lazio Rom oder Athletic Bilbao
Viktoria Pilsen
Athletic Bilbao oder Lazio Rom
Real Sociedad
Manchester United oder Tottenham Hotspur
AZ Alkmaar
Tottenham Hotspur oder Manchester United
FCSB Bukarest
Olympique Lyon oder Eintracht Frankfurt
Fenerbahce Istanbul
Olympiakos Piräus oder Glasgow Rangers
Bodö Glimt
Glasgow Rangers oder Olympiakos Piräus
Europa League: Viertelfinal-Kracher für die Eintracht?
Im Viertelfinale würde auf die Eintracht dann ein echter Brocken warten: Die SGE bekäme es entweder mit einem der Premier-League-Teams (Manchester United oder Tottenham Hotspur) zu tun, oder einem der beiden Außenseiter (AZ Alkmaar oder Real Sociedad).
Der zweite deutsche Vertreter – die TSG Hoffenheim – war bereits in der Gruppenphase ausgeschieden. Die TSG belegte mit neun Punkten den 27. Rang und verpassten damit die Playoffs (Platz 9 bis 24 Ligaphase) um Haaresbreite.
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Gegen wen es im Achtelfinale geht, entscheidet sich am Freitag (ab 13 Uhr) bei der Auslosung in Nyon.
Borussia Dortmund kann nach dem Einzug ins Champions-League-Achtelfinale aufatmen. Das 0:0-Unentschieden gegen Sporting Lissabon reichte dem BVB am Mittwochabend (19. Februar) für das Weiterkommen. Ein kleiner Hoffnungsschimmer nach zuletzt schwierigen Wochen.
Während die Situation bei Schwarz-gelb dennoch angespannt bleibt, blüht ein Neuzugang von Borussia Dortmund andernorts auf. Er überzeugt auf ganz großer Bühne – und darf mit seinem Klub weiter hoffen!
Borussia Dortmund: Ramaj jubelt mit Kopenhagen
Die Verpflichtung von Diant Ramaj darf beim BVB als Investition in die Zukunft betitelt werden. Der 23-Jährige gilt auf der Torwartposition als großes Talent, allerdings kommt er an der aktuellen Dortmunder Nummer eins Gregor Kobel derzeit noch nicht vorbei. Die logische Konsequenz: Kurz nach seiner Verpflichtung im vergangenen Wintertransferfenster wurde Ramaj umgehend an den FC Kopenhagen verliehen.
Auch interessant: Borussia Dortmund: Kovac gibt bitteres Update – „Rechne nicht damit“
Beim dänischen Rekordmeister soll der Keeper Spielzeit sammeln – und diese weiß der Keeper nun auch zu nutzen. Im Rückspiel der Conference-League-Playoffs musste Kopenhagen eine 1:2-Hinspielniederlage gegen den 1. FC Heidenheim aufholen, um das überraschende Aus zu verhindern. Am Ende setzte es einen 3:1-Sieg nach Verlängerung. Damit ist der FCK weiter – auch dank einer guten Leistung von Ramaj.
Duell gegen Chelsea droht
Der BVB-Profi, der noch bis zum Saisonende an den FC Kopenhagen verliehen ist, zeigte im Spiel gegen Ex-Klub Heidenheim eine stabile Leistung und sorgte damit auch für die Aufholjagd gegen den Bundesligist. Beim einzigen Gegentreffer des Tages traf den Dortmunder keine Schuld.
Im Achtelfinale der Conference League droht Ramaj und Kopenhagen nun ein echtes Hammer-Los. Demnach geht es in der nächsten Runde gegen Vitória Guimaraes oder den FC Chelsea. Insbesondere das Duell gegen die „Blues“ aus London dürfte für Ramaj und den FCK zur Mammutaufgabe werden.
Bei Borussia Dortmund bahnt sich im Sommer ein Umbruch an. Insbesondere, wenn der BVB das internationale Geschäft verpassen sollte, ist dieser unausweichlich. Große Teile des Kaders wären nicht mehr tragbar.
Das könnte im schlimmsten Fall auch für den Spieler gelten, der eigentlich das neue Gesicht des Vereins werden sollte. Doch das Projekt von Borussia Dortmund droht zu scheitern. Kommt es im Sommer zu Trennung?
Borussia Dortmund: Brandt vor dem Aus?
Zuletzt ließ BVB-Trainer Niko Kovac aufhorchen. Er sehe Julian Brandt in einer Riege mit Jamal Musiala und Florian Wirtz, tat er ausgerechnet vor dem Spiel gegen Bochum kund. Was folgte, war ein erneuter Totalausfall seiner Mannschaft, in der Julian Brandt aktuell höchstens das Gesicht der Krise verkörpert. Ob Kovac seinem Schützling mit dieser Aussage wirklich einen Gefallen getan hat?
+++ Schlägt der BVB wieder in der Bundesliga zu? Erste Gerüchte kommen auf +++
Fakt ist dagegen, dass Brandt auch fast sechs Jahre nach seinem Wechsel ins Ruhrgebiet keine Konstanz gefunden hat. Er wandelt zwischen genialen Pässen und kompletten Untertauchen. Doch in letzter Zeit dehnten sich die schlechten Phasen immer länger aus. Weshalb Borussia Dortmund im Sommer dazu bereit sein könnte, den Spieler zu verkaufen.
Gerüchte aus Spanien
Das jedenfalls berichtet das Portal „fichajes.net“. Demnach beschäftige sich Atletico Madrid mit einer möglichen Verpflichtung des Spielers. Zudem heißt es, der BVB könne Brandt verkaufen, um einem ablösefreien Verlust im Jahr danach zu entgehen.
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Brandts aktuelles Arbeitspapier läuft noch bis 2026. Doch zuletzt hieß es, dass angestrebte Verlängerungsgespräche zunächst auf Eis gelegt worden seien – weil Brandt derzeit zu selten als der Spielentscheider in Erscheinung tritt, der er eigentlich sein sollte. Wie es für den Blondschopf bei Borussia Dortmund also weitergeht, bleibt abzuwarten. Ebenso, ob sich die Atletico-Gerüchte verfestigen oder letztlich doch nur heiße Luft sind.