Ardon Jashari zeigt nach seinem Wechsel vom FC Luzern zum FC Brügge in dieser Saison auf Anhieb hervorragende Leistungen. Diese sind auch italienischen Topklubs nicht verborgen geblieben.
Wie “Calciomercato” berichtet, beobachten Scouts von Juventus den Mittelfeldspieler sehr genau. Auch Tabellenführer Napoli soll Interesse zeigen. Bereits im Januar war Atalanta am 22-jährigen Spielmacher dran. Jashari hat in Belgien derart überzeugt, dass er nur ein halbes Jahr nach seinem Wechsel bereits eine Vertragsverlängerung unterzeichnen konnte, die ihm auch ein höheres Salär garantiert.
Der zweimalige Nationalspieler bestritt in dieser Spielzeit bereits 34 Pflichtspiele – darunter auch acht in der Champions League. Es ist durchaus möglich, dass er bereits im kommenden Sommer den Schritt in eine Topliga, namentlich die Serie A, tätigen wird.
Aktualisiert am 18.02.2025 – 07:35 UhrLesedauer: 1 Min.
Lea Schüller: Die Stürmerin steht mit dem FC Bayern vor einer harten Aufgabe im Pokal. (Quelle: IMAGO/Oryk HAIST/imago)
Im Halbfinale des DFB-Pokals treffen die Frauen des FC Bayern auf die Mannschaft, die den Titelverteidiger ausgeschaltet hat. Ein Zweitligist freut sich derweil auf ein Derby.
Die Halbfinal-Paarungen im DFB-Pokal der Frauen stehen fest. Der deutsche Meister FC Bayern München empfängt mit Ligakonkurrent TSG 1899 Hoffenheim einen echten Hochkaräter. Das zweite Spiel in der Runde letzten Vier ist derweil ein Derby. Zweitligist Hamburger SV trifft im Nordduell auf den SV Werder Bremen. Das ergab die Auslosung am Montag, die live vom Pay-TV-Sender Sky übertragen worden war.
Die Spiele sind für den 22. und 23. März angesetzt. Das Finale findet am 1. Mai im Kölner Rheinenergiestadion statt.
Hoffenheim hatte sich im Viertelfinale mit einem 1:0-Erfolg gegen den VfL Wolfsburg durchgesetzt und damit die 52 Spiele andauernde Pokal-Siegesserie des Rekordchampions beendet. Die letzten zehn Titel im DFB-Pokal waren an die “Wölfinnen” gegangen. Bayern zog nach einem 4:1 nach Verlängerung gegen Eintracht Frankfurt ins Halbfinale ein.
Werder Bremen gewann sein Viertelfinalspiel etwas überraschend mit 1:0 bei Bayer Leverkusen. Der HSV setzte sich im Zweitliga-Duell gegen Borussia Mönchengladbach mit 2:0 durch. Die Partie der “Rothosen” hatte vor einer Rekordkulisse von 16.529 Fans im Volksparkstadion stattgefunden. Der HSV bestätigte auf seiner Website bereits, dass auch das Halbfinale gegen Werder wieder im Volksparkstadion ausgetragen werde.
Nach dem Überraschungserfolg im Viertelfinale gegen Seriensieger Wolfsburg trifft die TSG Hoffenheim im Halbfinale des DFB-Pokals auf den FC Bayern München – ein Hammerlos, vor dem sich die Kraichgauerinnen nicht verstecken wollen.
Das Losglück blieb aus. Im Halbfinale des DFB-Pokals muss die TSG Hoffenheim beim stärksten der noch verbliebenen Gegner, dem FC Bayern, ran. “Klar hätten wir uns erhofft, dass wir ein leichteres Los kriegen”, sagte Torhüterin Martina Tufekovic im Interview mit SWR Sport nach der Auslosung am Montagabend (17.02.). “Aber das ist jetzt eine Herausforderung, die wir annehmen müssen und die wir auch annehmen werden”, so die 30-Jährige weiter.
Hoffenheim will sich gegen Bayern nicht verstecken
Im zweiten Halbfinale empfängt der Zweitligist Hamburger SV Werder Bremen zum Nordderby. Ausgetragen werden die Partien am 22. und 23. März. Bis dahin will sich die TSG Hoffenheim bestmöglich auf den Kracher in München vorbereiten. “Wir wissen, welche Qualität auf uns zukommen wird”, sagt Tufekovic, “da heißt es trotzdem, mit breiter Brust anzutreten und sich nicht zu verstecken”.
Denn gegen den Tabellenführer der Frauen-Bundesliga habe das Team aus dem Kraichgau nichts zu verlieren. “Wir können einfach nur das Beste von uns zeigen an dem Tag und am Ende sehen wir dann, wer im Finale steht”, so die routinierte Keeperin weiter.
Hoffenheim
Fußball | DFB-Pokal Historischer Erfolg gegen Wolfsburg: TSG Hoffenheim steht im Halbfinale
Die TSG Hoffenheim beendet die Siegesserie des VfL Wolfsburg im DFB-Pokal mit einer leidenschaftlichen Leistung. Erstmals seit 2014 wird der Pokalsieger nicht VfL Wolfsburg heißen.
Hoffenheim beendet Wolfsburgs Fabel-Serie
Dass die Hoffenheimerinnen überhaupt die Chance auf den ersten Finaleinzug der Vereinsgeschichte haben, verdankt es einer Energieleistung im Viertelfinale gegen den hochfavorisierten VfL Wolfsburg. Zehn Mal in Folge hatten die Wolfsburgerinnen den DFB-Pokal gewonnen und dabei insgesamt 52 Spiele am Stück für sich entschieden.
Diese beeindruckende Serie beendete die TSG mit dem 1:0-Erfolg im Viertelfinale Mitte Februar, bei dem Ereleta Memeti in der 52. Minute für das Tor des Tages sorgte.
Bei Borussia Dortmund (2017 bis 2021) zu einem der vielversprechendsten Fußballer des europäischen Kontinents gereift, für rund 85 Millionen Euro zu Manchester United gewechselt, die Erwartungen nicht einmal im Ansatz erfüllt, bei einer Leih-Rückkehr zum BVB (Januar bis Sommer 2024) wieder aufgeblüht und auf Leihbasis beim FC Chelsea gelandet: So lässt sich der bisherige Karriereweg von Jadon Sancho herunterbrechen. Ein Auf und Ab, das den Offensivspieler nun auch in London begleitet.
Bei seinem Leih-Engagement für den FC Chelsea erwischte Jadon Sancho einen guten Start: Fünf Vorlagen und zwei Treffer standen 2024/25 bis Mitte Dezember in elf Partien zu Buche, seitdem folgte noch ein Assist in elf Pflichtspielen. Ein Umstand, der eine Ikone des FC Chelsea nun zu einer verbalen Attacke veranlasst hat.
“Wir dachten: ‘Verdammt noch mal, jetzt kriegen wir diesen Jadon Sancho aus Dortmund’”, schildert Jon Obi Mikel im Podcast “The Obi One” seine Gedanken nach Sanchos Start beim FC Chelsea.
Die aktuelle Form des Engländers ruft beim ehemaligen Mittelfeldspieler allerdings weniger Begeisterung hervor: “Er ist weg. Er ist wieder weg. Ich weiß nicht, was mit Jadon passiert ist. Er ist verschwunden, von der Bildfläche verschwunden.”
Erfolge beim BVB spielen keine Rolle
Sancho fordere den Ball nicht mehr, lasse die Gegenspieler nicht mehr stehen und kreiere keine Chance mehr, so der Nigerianer, der für die Blues über 370 Mal auf dem Rasen stand, weiter.
“Ich weiß nicht, was mit ihm passiert ist. Aber Jadon Sancho muss verdammt noch mal aufwachen”, fordert Miikel.
Bei seiner Beurteilung verpasst der 37-Jährige übrigens auch der deutschen Fußball-Bundesliga einen verbalen Seitenhieb. Während die Premier League die stärkste Liga der Welt sei, gebe es “bei allem Respekt” in Deutschland nur den FC Bayern und Bayer Leverkusen, Sanchos Erfolge beim BVB stufe das hinab.
Lea Schüller: Die Stürmerin steht mit dem FC Bayern vor einer harten Aufgabe im Pokal. (Quelle: IMAGO/Oryk HAIST/imago)
Im Halbfinale des DFB-Pokals treffen die Frauen des FC Bayern auf die Mannschaft, die den Titelverteidiger ausgeschaltet hat. Ein Zweitligist freut sich derweil auf ein Derby.
Die Halbfinal-Paarungen im DFB-Pokal der Frauen stehen fest. Der deutsche Meister FC Bayern München empfängt mit Ligakonkurrent TSG 1899 Hoffenheim einen echten Hochkaräter. Das zweite Spiel in der Runde letzten Vier ist derweil ein Derby. Zweitligist Hamburger SV trifft im Nordduell auf den SV Werder Bremen. Das ergab die Auslosung am Montag, die live vom Pay-TV-Sender Sky übertragen worden war.
Die Spiele sind für den 22. und 23. März angesetzt. Das Finale findet am 1. Mai im Kölner Rheinenergiestadion statt.
Hoffenheim hatte sich im Viertelfinale mit einem 1:0-Erfolg gegen den VfL Wolfsburg durchgesetzt und damit die 52 Spiele andauernde Pokal-Siegesserie des Rekordchampions beendet. Die letzten zehn Titel im DFB-Pokal waren an die “Wölfinnen” gegangen. Bayern zog nach einem 4:1 nach Verlängerung gegen Eintracht Frankfurt ins Halbfinale ein.
Werder Bremen gewann sein Viertelfinalspiel etwas überraschend mit 1:0 bei Bayer Leverkusen. Der HSV setzte sich im Zweitliga-Duell gegen Borussia Mönchengladbach mit 2:0 durch. Die Partie der “Rothosen” hatte vor einer Rekordkulisse von 16.529 Fans im Volksparkstadion stattgefunden. Der HSV bestätigte auf seiner Website bereits, dass auch das Halbfinale gegen Werder wieder im Volksparkstadion ausgetragen werde.
Durch die sportlich schwierige Saison des BVB rückt Gregor Kobel als potenzieller Abgang ins Blickfeld. Top-Klubs aus der Premier League und La Liga zeigen großes Interesse an dem Torhüter – steht ein Wechsel im Sommer bevor?
Gregor Kobel, Torhüter von Borussia Dortmund, könnte den BVB im Sommer verlassen. Der Schweizer hat sich in den letzten Jahren als einer der besten Keeper der Bundesliga etabliert und steht nun im Fokus mehrerer europäischer Top-Klubs. Besonders aus der Premier League gibt es großes Interesse an dem Schlussmann.
Der FC Liverpool bereitet laut Sky bereits ein Angebot für Kobel vor. Der englische Spitzenklub befürchtet, dass Alisson Becker, der Stammkeeper von Liverpool, durch ein lukratives Angebot aus dem Ausland zu einem Wechsel verleitet werden könnte. Daher wird Kobel als mögliche „attraktive Option“ für die Reds gehandelt. Der BVB-Keeper könnte im Falle eines Wechsels eine Ablösesumme von 60 bis 80 Millionen Euro einbringen. In Dortmund bereitet man sich auf die Möglichkeit eines Abgangs vor und hat Diant Ramaj von Ajax Amsterdam verpflichtet, der zunächst an den FC Kopenhagen ausgeliehen wurde und langfristig die Nachfolge von Kobel antreten könnte.
BVB-Abschied von Kobel wird zunehmend wahrscheinlicher
Auch der FC Chelsea und Manchester United gehören laut todofichajes zu den Interessenten, die den Schweizer ins Visier genommen haben. Darüber hinaus soll laut Sun auch der FC Barcelona an dem 27-Jährigen interessiert sein. Allerdings würde ein Wechsel zu den Katalanen vor allem als Stellvertreter für Marc-André ter Stegen in Frage kommen, der nach einer schweren Verletzung auf sein Comeback hinarbeitet.
Kobel ist noch bis 2028 an Borussia Dortmund gebunden, doch das könnte sich schnell ändern. Sollten die Dortmunder in dieser Saison das internationale Geschäft verpassen – aktuell steht der BVB in der Bundesliga auf Platz 11 und hat nur 29 Punkte nach 22 Spieltagen – dürfte ein Wechsel für den Torhüter schwer zu verhindern sein. Die Möglichkeit eines vorzeitigen Abschieds von Gregor Kobel aus Dortmund scheint also zunehmend wahrscheinlicher zu werden, insbesondere, da mehrere europäische Schwergewichte großes Interesse zeigen.
Winkt Borussia Dortmund der nächste Mega-Deal? Die Gerüchte um einen Abgang von Offensiv-Star Jamie Gittens nehmen jedenfalls Fahrt auf.
Dortmund – Die Frage, wer Borussia Dortmund die nächste große Millionen-Einnahme beschert, umtreibt nicht nur die Fans, sondern auch die Bosse.
BVB muss womöglich Champions-League-Löcher stopfen
Der BVB droht angesichts des elften Tabellenplatzes in der Bundesliga die Champions League zu verpassen. Nach den Niederlagen gegen den VfB Stuttgart (1:2) und den VfL Bochum (0:2) fehlen acht Punkte auf Rang vier, Eintracht Frankfurt ist als Tabellendritter sogar dreizehn Punkte entfernt.
Für Dortmund wäre ein Verpassen der Königsklasse sportlich und finanziell ein herber Rückschlag, schließlich hatte man den größten Europapokalwettbewerb letztmals 2014/15 verpasst.
Laut Hans-Joachim Watzke halten sich die Schäden jedoch in Grenzen, denn einerseits wird der BVB im Sommer an der Klub-Weltmeisterschaft teilnehmen und andererseits wähnen sich die Verantwortlichen vor dem nächsten XXL-Transfer.
Beschert Gittens dem BVB den nächsten Millionen-Deal?
Anfang Februar erklärte Watzke auf der Branchenmesse Spobis, der BVB halte notfalls zwei Jahre ohne Champions League aus, weil der Kader das entsprechende finanzielle Potenzial hergebe. „Dann macht der BVB ein oder zwei Transfers und alles ist wieder im Lot. Ganz einfach“, sagte Watzke.
Der Geschäftsführer betonte, es gebe „ein paar Spieler, die sehr begehrt sind in Europa“, und ohnehin lebe Schwarzgelb davon, „dass wir jedes zweite Jahr einen großen Transfer machen.“
Laut eines Berichts der Bild-Zeitung könnte diese Rechnung tatsächlich aufgehen. Demnach steige in der Premier League das Interesse an Flügelspieler Jamie Gittens. Tottenham Hotspur soll ein Auge auf den 20-Jährigen geworfen haben, angeblich sollen dem BVB bis zu 100 Millionen Euro winken.
Der Grund: Neben Tottenham seien der FC Arsenal und der FC Chelsea an Gittens interessiert. Ein Wettbieten zwischen dem Trio sei nicht auszuschließen, davon würde Dortmund wiederum profitieren – denn wenn es den Spitzenklubs auf der Insel an einer Sache nicht mangelt, dann an Geld.
Watzke-Rechnung hat einen Beigeschmack
Ein Abgang von Gittens in die Premier League sei zudem wahrscheinlich, weil die Berater-Agentur „Elite Project Group“ bestens vernetzt sei. Verwunderlich ist das nicht, die Agentur hat ihren Sitz in London und unter anderem Jadon Sancho, Bukayo Saka oder Eddie Nketiah unter Vertrag. Interessant: Auch BVB-Talent Julien Duranville wird von der „Elite Project Group“ beraten.
Watzke könnte somit recht behalten, sollte Dortmund die Top-Vier verpassen und Gittens gleichzeitig nach England zurückkehren. Dennoch haben die Aussagen des 65-Jährigen einen Beigeschmack.
Einerseits gilt es, die Qualität, die der Kader bei einem Transfer von Gittens oder Torhüter Gregor Kobel verliert, zu ersetzen. Das wiederum wird Dortmund viel Geld kosten, obwohl im Oktober berichtet worden ist, dass Yan Couto im Sommer definitiv fest verpflichtet wird. Das Budget ist somit in Teilen verplant.
Watzke ambitionslos? Babbel: „Er ist ja nicht blind“
Andererseits wirkt die Ankündigung, Dortmund könne zwei Jahre ohne Königsklasse aushalten, ambitionslos für die mehrfach erklärte Nummer zwei des deutschen Fußballs. Für den BVB war die Champions League stets das Minimalziel, sie galt gleichzeitig als rote Linie für wackelnde Trainer wie Ex-Coach Nuri Şahin.
Im Interview mit fussball.news, dem Fußball-Portal von IPPEN.MEDIA, witterte Ex-Profi Markus Babbel hinter diesen Aussagen ein Kalkül. „Watzke muss jetzt schon mal vorbauen, weil er ja nicht blind ist. Er sieht ja, was da gerade im Moment auf dem Platz abläuft, und das ist nicht gut genug für die Champions League“, sagte Babbel und betonte: „Er bereitet das Ganze jetzt schon mal vor, wenn die ganz große Unruhe reinkommt, falls man es nicht schafft und dann mehr oder weniger der ganze Verein auseinanderfliegt.“
Dass die Krise nicht alleine am Trainer liegt, haben die ersten Spiele unter Niko Kovač angedeutet. Insofern wird sich viel in Dortmund ändern müssen, um wieder zu alter Stärke zu finden.
Eine Fahne im Stadion von Villarreal (Symbolbild): Der Klub wurde von einem schrecklichen Vorfall erschüttert. (Quelle: IMAGO/Colas Buera / PRESSIN/imago)
Nach einem Fußballspiel in Spanien kam es am Samstag zu unschönen Szenen. Zwei Fans der Heimelf wurden körperlich attackiert. Der Klub bezog nun Stellung.
Das 1:1 gegen den FC Valencia am Samstagabend in der spanischen La Liga war für den FC Villarreal im Kampf um die Champions-League-Ränge ein herber Dämpfer. Das “Gelbe U-Boot” liegt als Tabellenfünfter mittlerweile vier Zähler hinter dem vierten Platz Athletic Bilbao, dem letzten Rang, der zur Königsklasse berechtigt.
Viel schlimmer als der sportliche Rückschlag trifft den Verein aber ein Vorfall, der sich offenbar nach der Partie ereignete. Am Sonntag veröffentlichte Villarreal auf seiner Website ein Statement. Darin gab der Klub bekannt, dass im Anschluss an das Spiel gegen Valencia zwei behinderte Fans der Heimelf in der Nähe des Estadio de la Cerámica körperlich angegriffen worden seien. Beide hätten daraufhin ins Krankenhaus gemusst.
Einer der Anhänger spiele laut Mitteilung für das Team für geistige Behinderungen von Villarreal. Er habe die Nacht unter Beobachtung verbracht, “um sich einer Untersuchung auf Prellungen zu unterziehen”, hieß es. Der andere Fan sei in das Hospital General de Castellón gebracht worden. Dort verbleibe er “mit einer kompletten Kieferfraktur”.
Der spanische Erstligist betonte, dass er jegliche Form von Gewalt verurteile. Diese habe im Fußball und in der Gesellschaft nicht zu suchen. Mit den Betroffenen stehe man in ständigem Kontakt und wolle ihnen die Unterstützung des Klubs zusichern.
“Der Verein arbeitet auch mit der nationalen Polizei zusammen und wird alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel nutzen, um die Angreifer zu identifizieren”, schloss Villarreal das Statement ab.
Derweil verurteilte auch der FC Valencia in einer Mitteilung die Gewalt gegen die beiden Fans. Man wolle sich ebenfalls den Behörden zur Verfügung stellen. Der Klub kündigte derweil auch Konsequenzen an “für den Fall, dass der oder die Angreifer als Mitglieder unseres Vereins identifiziert werden”. Die zu erwartende Strafe wäre dann “die härteste Sanktion”, so der FC Valencia, nämlich ein Stadionverbot.
Das Remis zwischen Leverkusen und Bayern hat ganz klar gezeigt, wer die bessere Mannschaft ist.
Zumindest sieht das der Ex-Bayern-Star und Sky-Experte Dietmar Hamann so. Nach dem 0:0 im Spitzenspiel vergangenen Samstag hält er mit Kritik am Spiel der Münchner nicht hinterm Berg.
Ende Januar machte RB Leipzig die Verpflichtung von Xavi Simons perfekt. Der Niederländer, der bereits seit Sommer 2023 auf Leihbasis für die Sachsen auf dem Platz stand, wechselte für rund 50 Millionen Euro von Paris Saint-Germain zu den Roten Bullen.
Doch wie lange wird der 21-Jährige wirklich für RB Leipzig spielen? Schon kurz nach der Verpflichtung wurden Gerüchte laut, nach denen Simons den Verein im kommenden Sommer verlassen könnte, wenn der Klub ein saftiges Transferplus einfahren könnte.
Die katalanische “Sport” berichtet nun, dass die RB-Verantwortlichen im Sommer 2025 ab einer Summe von rund 100 Millionen Euro über einen Transfer nachdenken würden. Sehr interessiert sollen dem Bericht zufolge mit Manchester City, Manchester United und dem FC Liverpool gleich drei Premier-League-Klubs sein. Laut “Football Insider” sollen vor allem die “Reds” Xavi Simons schon lange auf dem Radar haben.
RB-Sportdirektor Schäfer hofft auf längeren Simons-Verbleib
Im vergangenen Sommer wurde zudem auch der FC Bayern mit dem Offensivstar in Verbindung gebracht. Ein Wechsel kam letztendlich nicht zustande und auch im kommenden Transferfenster dürfte die Personalie Florian Wirtz beim deutschen Rekordmeister eine höhere Priorität genießen.
Marcel Schäfer, Sportdirektor bei RB Leipzig, glaubt indes nicht, dass Simons den Verein schnell verlassen wird. In einem Interview mit “RBlive” erklärte der 40-Jährige bereits Anfang Februar: “Dass er im Sommer schon wieder zum Verkauf steht, wenn RB Leipzig die Champions League verpassen sollte stimmt nicht, nein. Es ist nicht nur für RB Leipzig ein tolles Signal, dass Xavi über den Sommer hinaus bei uns bleibt.”
Eine Hintertür ließ sich der ehemalige Bundesliga-Verteidiger allerdings offen: “Wir wollen ihn weiterhin begleiten, bis zu einem gewissen Zeitraum, wie es in der Vergangenheit auch war, an dem man dann sagen muss, okay, jetzt erfolgt der nächste Schritt. Wann der ist, das wird man sehen, das liegt auch an den Leistungen, wie wir hier gemeinschaftlich arbeiten, um eben an dieses Top-Level zu kommen.”
Seine Fähigkeiten stellte Simons in der Bundesliga durchaus schon unter Beweis. In bisher 63 Spielen für Leipzig erzielte er 16 Tore und bereitete 20 weitere Treffer vor.