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  • Auf welcher Insel Ex-VfL-Wolfsburg-Trainer Valérien

    Auf welcher Insel Ex-VfL-Wolfsburg-Trainer Valérien


    Wolfsburg. Valerién Ismaël scheint ein Faible für England zu haben. Der einstige Trainer des VfL Wolfsburg ist mal wieder auf der Insel gelandet. Zum vierten Mal! Der ehemalige französische Verteidiger übernimmt ab sofort den Zweitligisten Blackburn Rovers. Der 49-Jährige hat am Dienstag einen Vertrag bis 2028 unterschrieben.

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    Er soll den Championship-Klub zurückführen in die Premier League. Die Rovers liegen derzeit auf Tabellenplatz sechs und wären somit für die Aufstiegsplayoffs qualifiziert, auf Rang 15 sind es allerdings nur neun Punkte Puffer. „Ich freue mich sehr, Valérien im Verein willkommen zu heißen. Wir waren von ihm während des Einstellungsprozesses sehr beeindruckt. Er kennt die Liga sehr gut und weiß, was es braucht, um in die Playoffs zu kommen. Er hat in einigen der größten Teams Europas gespielt und diese trainiert und bringt alle Voraussetzungen mit, um in den kommenden Jahren bei uns erfolgreich zu sein“, sagte Geschäftsführer Steve Waggott.

    112 unglückliche Tage beim VfL

    Es ist bereits Ismaëls siebter Klub, nachdem er beim VfL im Februar 2017 vor die Tür gesetzt wurde. Der Franzose hatte den Job von Dieter Hecking übernommen, nach vier Partien als Interimslösung und zwei Siegen aus vier Partien wurde er als Cheftrainer installiert. Seine Bilanz allerdings war ernüchternd bis enttäuschend. In 13 Spielen kam er nur auf einen Punkteschnitt von exakt einem Zähler pro Spiel, nach nur 112 Tagen an der Seitenlinie war dann Schluss für ihn, im Februar 2017 musste er wieder gehen. „Nach Abwägung aller Fakten und Umstände sind wir überein gekommen, dass die Trennung die richtige Maßnahme ist, um die Mannschaft in die Erfolgsspur zurückzuführen“, erklärte der damalige Sportdirektor Olaf Rebbe die Entscheidung.

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    Talfahrt wurde ihm zum Verhängnis

    Ismaël wurde die sportliche Talfahrt zum Verhängnis, unter seiner Regie gewann der VfL lediglich fünf von 15 Partien und war zum Zeitpunkt seiner Entlassung nur zwei Punkte entfernt von Relegationsplatz 16. Anschließend übernahm der Niederländer Andries Jonker die Mannschaft, die den Absturz nur deshalb verhinderte, weil sie in der Relegation zweimal gegen Eintracht Braunschweig mit 1:0 gewinnen konnte.

    Nach seiner erfolglosen Zeit bei Grün-Weiß heuerte Ismaël als Chefcoach bei sechs Klubs an, nach Apollon Smyrnis, dem LASK, dem FC Barnsley, West Bromwich Albion, Besiktas JK und dem FC Watford geht es nun bereits zum vierten Mal in die englische Championship. In 104 Spielen kommt der Franzose dort auf einen Punkteschnitt von 1,57. „Seit meiner Kindheit sind die Blackburn Rovers für mich ein großer Name“, sagte der einstige VfLer. „Trainer dieses Klubs zu sein, ist für mich etwas Besonderes.“

    AZ/WAZ



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  • Borussia Dortmund: Kovac-Effekt? Star blüht nach Sahin-Aus auf!

    Borussia Dortmund: Kovac-Effekt? Star blüht nach Sahin-Aus auf!


    Seit Anfang Februar ist Niko Kovac als Übungsleiter von Borussia Dortmund tätig. Die Bilanz des 53-Jährigen liest sich eher durchwachsen: Zwei Siege, zwei Niederlagen und ein Remis stehen bislang für den BVB unter Kovac zu Buche.

    Gegen Union Berlin konnte Schwarz-Gelb zuletzt jedoch zeigen, zu was die Mannschaft in der Lage ist. Vor allem ein zuletzt eher formschwacher Spieler von Borussia Dortmund ragte beim Kantersieg heraus. Er machte deutlich: Diesen Fehler von Ex-BVB-Trainer Sahin hat Niko Kovac jetzt ausgebügelt!

    Borussia Dortmund: Groß findet zu seiner Form

    Seit seiner Ankunft im vergangenen Sommer konnte Pascal Groß in Dortmund bis zuletzt noch nicht nachhaltig überzeugen. Der 33-Jährige hatte es allerdings auch nicht immer leicht, kam er unter Nuri Sahin häufig auf der für ihn ungewohnten Rechtsverteidigerposition zum Einsatz. Nicht die Kernkompetenz des gebürtigen Mannheimers. Das hat offenbar auch Niko Kovac erkannt.


    Auch interessant: Borussia Dortmund schlägt heimlich, still und leise zu – bringt ER die Wende?


    Denn der hielt wenig von dem Rechtsverteidiger-Experiment seines Vorgängers und setzt Groß seither nur noch im zentralen Mittelfeld ein – und das mit Erfolg. Vor allem beim 6:0-Sieg gegen Union blühte der deutsche Nationalspieler regelrecht auf und legte gleich vier Tore selbst auf. Ein starker Auftritt von Groß, mit dem er aus der Anfangself des BVB nicht mehr wegzudenken ist.

    Groß-Diskussionen vorbei?

    Dazu kommt: Von den jüngsten Diskussionen um Groß‘ Geschwindigkeitsdefizite, die vor allem bei seinen Einsätzen hinten rechts zum Vorschein kamen, ist derzeit keine Spur mehr übrig. Derzeit scheint es so, als wäre seine Versetzung in den Offensivbereich wie ein Neuanfang für Pascal Groß beim BVB.



    Das sieht offenbar auch sein Trainer so: „Das ist schon der Pascal, den ich kenne. Den wir alle uns wünschen. Er hat sich heute selbst belohnt mit seiner Leistung. Wenn er so weitermacht, wird er uns allen noch ganz viel Freude bereiten“, so Kovac zu „Sport 1“.



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  • Ricken räumt BVB-Führungsstruktur auf

    Ricken räumt BVB-Führungsstruktur auf


    Die legendäre Elefantenrunde bei Borussia Dortmund ist Geschichte. Mit der Auflösung schärft BVB-Geschäftsführer Lars Ricken weiter sein Profil. Sein Ziel dürfte klar sein.

    Oft war sie in den Schlagzeilen, doch die berühmt-berüchtigte Elefantenrunde bei Borussia Dortmund wird es in Zukunft nicht mehr geben. Das bestätigte Lars Ricken bereits am Wochenende vor dem Bundesliga-Spiel gegen Union Berlin.

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    „Aki Watzke scheidet Ende des Jahres aus, Sven Mislintat und Nuri Sahin sind ebenfalls nicht mehr dabei“, begründete der 48-Jährige die Entscheidung.

    Teilnehmer dieser rund einmal im Monat stattfindenden Besprechung waren zuletzt BVB-Boss Hans-Joachim Watzke, sein Berater Matthias Sammer, Sportgeschäftsführer Lars Ricken, Sportdirektor Sebastian Kehl, in manchen Fällen auch der Trainer und bis zu seinem Aus auch der technische Direktor Sven Mislintat.

    Doch Mislintat ist nicht mehr dabei, Watzke zieht sich immer mehr zurück und plant, Ende des Jahres aus der Geschäftsführung auszutreten. Doch nur personelle Gründe hat die Auflösung der „ominösen Elefantenrunde“, wie BVB-Boss Hans Joachim Watzke sie einst nannte, nicht.

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    BVB-Geschäftsführer Ricken verfolgt klares Ziel

    Rickens Intention dahinter dürfte vor allem auch mit der Aufmerksamkeit dieses Treffens zu tun haben. Denn in den vergangenen Jahren wurde dieser Sitzung immer eine immense Bedeutung zugeschrieben – intern, aber vor allem extern.

    Gerade die Runden kurz vor Weihnachten und am Saisonende bargen in der jüngsten Vergangenheit viel Brisanz. So wurde einst das überraschende Aus von Marco Rose beschlossen. Aber auch Schulterschlüsse wie der mit dem wackelnden Edin Terzic vor rund einem Jahr gab es.

    Wichtige Entscheidungen wurden auf diesen Terminen getroffen und häufig auch genauso öffentlich kommuniziert. Schon Wochen zuvor fieberten sowohl die Medien als auch die schwarz-gelben Anhänger diesen Termin entgegen.

    Die Folge: Es gab viel Raum für Spekulationen, die Gerüchteküche brodelte. Genau dieses Scheinwerferlicht will Ricken in Zukunft nicht mehr haben, um geräuschlos arbeiten zu können.

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    BVB-Entscheidungsträger im täglichen Austausch

    Auch inhaltlich braucht es diese Runden nicht mehr zwingend. Warum? „Wir sind täglich im Austausch – mit Sebastian (Sportdirektor Kehl, Anm. d. Red.) und Niko (Trainer Kovac)“, erklärte Ricken bei Sky.

    Das bedeutet: Die drei entscheidenden Personen im sportlichen Bereich kommunizieren und konferieren ohnehin nahezu täglich. Durch die Auflösung der Elefantenrunde wird vermieden, dass es zu viele unterschiedlichen Meinungen gibt und zu viele Köche am Ende den Brei verderben – das große Problem der vergangenen Wochen. Die Unzufriedenheit darüber war zuletzt sehr groß.

    Ricken ist weiterhin bestrebt, sein Profil zu schärfen. Mit den Trennungen von Mislintat und Sahin hat er bereits zwei wichtige Entscheidungen durchgeboxt. Mit dem Ende der Elefantenrunde krempelt er auch die Struktur und Organisation in der Führung um. Das Ziel: Abläufe zu optimieren und zielgerichteter arbeiten zu können.

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    Ricken setzt auf „normale Meeting-Struktur“

    Das Ende der Elefantenrunde bedeutet keinesfalls ein Ende des Austauschs der Verantwortlichen – im Gegenteil. Vielmehr handle es sich in Zukunft, vor allem, wenn Sammer dazu kommt, um „eine ganz normale Meeting-Struktur.“

    Auch Watzke und Ricken dürften weiterhin eng im Dialog bleiben. Aber eben nur dann, wenn es einer der beiden für notwendig hält.

    Ricken, aber auch der scheidende BVB-Boss Watzke, werden die sportliche Effektivität weiterhin genau beobachten. Weitere Anpassungen, auch auf personeller Ebene, sind im Sommer nicht ausgeschlossen.



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  • Reitz kehrt auf den Trainingsplatz zurück

    Reitz kehrt auf den Trainingsplatz zurück


    Rocco Reitz hat sich laut Angaben der Rheinischen Post am Dienstag auf dem Trainingsplatz von Borussia Mönchengladbach blicken lassen. Der zentrale Mittelfeldspieler nahm nach seiner Zehenverletzung an der Seite von Franck Honorat das Lauftraining auf.


    Bis das Duo wieder vollumfänglich zur Verfügung steht, dürfte aber noch die eine oder andere Woche vergehen. Zuletzt berichtete BILD hinsichtlich Reitz von einem Comeback-Ziel für den Zeitpunkt nach der Länderspielpause (Ende März).

    Etwas schneller dürfte es bei Honorat gehen, der nach seinem Haarriss im Mittelfuß Mitte März zurückkehren soll, wie die Rheinische Post vor einer Woche verlauten ließ.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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    FAQ: Reitz kehrt auf den Trainingsplatz zurück

    Frage 1: Wer ist Reitz?
    Antwort: Reitz ist ein talentierter Spieler, der in der letzten Zeit aus verschiedenen Gründen vom Training pausieren musste. Er hat eine wichtige Rolle im Team und seine Rückkehr wird begrüßt.

    Frage 2: Warum hat Reitz eine Zeit lang nicht trainiert?
    Antwort: Reitz musste aufgrund von Verletzungen und gesundheitlichen Problemen pausieren. Details dazu sind aus Datenschutzgründen nicht immer verfügbar, aber das Team hat sich bemüht, ihn bestmöglich zu unterstützen.

    Frage 3: Wann kehrt Reitz auf den Trainingsplatz zurück?
    Antwort: Reitz hat angekündigt, am [einfügen: Datum] wieder mit dem Training zu beginnen. Das Team und die Fans freuen sich sehr über seine Rückkehr.

    Frage 4: Wie wird sich seine Rückkehr auf das Team auswirken?
    Antwort: Reitz bringt viel Erfahrung und Können mit, was dem Team helfen wird, ihre Leistung zu steigern. Seine Rückkehr könnte auch die Teamdynamik positiv beeinflussen und die Moral der Spieler heben.

    Frage 5: Wird Reitz sofort im nächsten Spiel eingesetzt?
    Antwort: Es wird abhängig von seiner Fitness und Leistungsfähigkeit entschieden. Das Trainerteam wird beobachten, wie er sich im Training schlägt, bevor eine Entscheidung über seinen Einsatz bei den nächsten Spielen getroffen wird.

    Frage 6: Was sagt das Trainerteam über Reitz’ Rückkehr?
    Antwort: Das Trainerteam hat sich optimistisch über Reitz’ Rückkehr geäußert und betont, wie wichtig seine Präsenz für das Team ist. Sie werden sicherstellen, dass er entsprechend eingewöhnt wird, um Verletzungen zu vermeiden.

    Frage 7: Gibt es besondere Veranstaltungen zur Begrüßung von Reitz?
    Antwort: Das Team plant eventuell ein Event, um Reitz’ Rückkehr zu feiern. Details dazu werden in Kürze bekannt gegeben – Fans sind eingeladen, daran teilzunehmen, um ihn willkommen zu heißen.

    Frage 8: Wie können Fans Reitz unterstützen?
    Antwort: Fans können Reitz durch ihre Unterstützung während der Spiele und auf den sozialen Medien helfen. Er wird sich sicherlich freuen, die positive Resonanz seiner Anhänger zu spüren.

    Wir hoffen, diese FAQs helfen, einige Fragen zu Reitz’ Rückkehr zu klären! Bei weiteren Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

  • Seoane sollte auf Pereira Cardoso statt Sippel setzen

    Seoane sollte auf Pereira Cardoso statt Sippel setzen


    Es war ein Kaltstart, den Tobias Sippel nach dem Platzverweis gegen Jonas Omlin gegen den FC Augsburg hinlegen musste. Die Schuld für die Niederlage ist dem 36-Jährigen nicht zuzuschreiben, doch Sippel gab zu, dass mindestens ein Treffer haltbar gewesen wäre. Trotz der erschwerten Umstände beim 0:3 offenbarte Sippels Leistung, wie sehr sich fehlende Spielpraxis auswirken kann.



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    FAQ: Warum sollte Seoane auf Pereira Cardoso statt Sippel setzen?

    Frage 1: Wer sind Pereira Cardoso und Sippel?
    Antwort: Pereira Cardoso ist ein talentierter Spieler, der für seine technischen Fähigkeiten und Spielintelligenz bekannt ist. Sippel hingegen wird oft als solider, aber weniger kreativer Spieler wahrgenommen.

    Frage 2: Welche Vorteile bringt der Einsatz von Pereira Cardoso?
    Antwort: Pereira Cardoso hat die Fähigkeit, das Spiel zu beleben und kreative Lösungen zu finden. Seine Technik und Übersicht können entscheidend sein, um Chancen für die Mannschaft zu kreieren.

    Frage 3: Wie steht es um die Erfahrung von Pereira Cardoso im Vergleich zu Sippel?
    Antwort: Obwohl Sippel möglicherweise mehr Erfahrung auf dem Platz hat, zeigt Pereira Cardoso in entscheidenden Spielmomenten oft eine höhere Spielintelligenz und kann so entscheidende Akzente setzen.

    Frage 4: In welchen Spielsituationen würde Pereira Cardoso mehr Nutzen bringen?
    Antwort: Pereira Cardoso könnte besonders in Spielen eingesetzt werden, in denen kreatives Spiel und Ballbesitz wichtig sind, sowie bei engen Spiele, in denen eine zündende Idee erforderlich ist, um die Defensive des Gegners zu knacken.

    Frage 5: Gibt es statistische Daten, die den Wechsel unterstützen?
    Antwort: Ja, Analyse-Daten zeigen oft, dass Pereira Cardoso in Bereichen wie Ballverteilung, Dribbling und Torchancen kreieren besser abschneidet, als Sippel es tut.

    Frage 6: Wie reagieren die Fans auf den Vorschlag, Pereira Cardoso statt Sippel zu setzen?
    Antwort: Viele Fans sind begeistert von der Idee, da sie Pereira Cardoso als dynamischen Spieler sehen, der frischen Wind ins Team bringen kann.

    Frage 7: Was sind die Risiken, wenn Seoane Pereira Cardoso anstelle von Sippel aufstellt?
    Antwort: Ein potenzielles Risiko könnte sein, dass Pereira Cardoso weniger Erfahrung in bestimmten Spielsituationen hat. Ein Mangel an Erfahrung könnte in kritischen Momenten zu Fehlern führen.

    Frage 8: Gibt es Beispiele aus der Vergangenheit, wo ein ähnliches Vorgehen erfolgreich war?
    Antwort: Ja, in vielen Teams hat der Wechsel von erfahrenen, aber weniger kreativen Spielern zu jüngeren, dynamischeren Talenten oft zu verbesserten Leistungen und Spannungen im Spiel geführt.

    Frage 9: Was könnte Seoane dazu bewegen, Pereira Cardoso statt Sippel zu wählen?
    Antwort: Seoane könnte durch die Analyse von Spielperformances, Trainingseindrücken oder dem aktuellen Formstand der Spieler zu dem Schluss kommen, dass Pereira Cardoso der Mannschaft einen strategischen Vorteil bietet.

    Frage 10: Was sollte Seoane beachten, wenn er diese Entscheidung trifft?
    Antwort: Es ist wichtig, die Gesamtform des Teams, die Taktik des Gegners sowie die individuellen Stärken und Schwächen beider Spieler in die Entscheidung einzubeziehen. Eine offene Kommunikation mit beiden Spielern kann ebenfalls hilfreich sein.

    Diese FAQ soll als Grundlage dienen, um die Vorteile eines Wechsels von Sippel zu Pereira Cardoso zu beleuchten und die Diskussion zu fördern.

  • Werder scheitert auf der Alm: Pokal-Reise der Arminia

    Werder scheitert auf der Alm: Pokal-Reise der Arminia



    Dank eines weiteren leidenschaftlichen Pokalauftritts schaltet Arminia Bielefeld mit Werder Bremen (2:1) den dritten Bundesligisten in Serie aus und steht im Halbfinale des DFB-Pokals.

    Torschütze: Marius Wörl (Mi.) wird nach seinem Treffer zum 1:0 für Bielefeld von den Teamkollegen gefeiert.


    Torschütze: Marius Wörl (Mi.) wird nach seinem Treffer zum 1:0 für Bielefeld von den Teamkollegen gefeiert.

    picture alliance/dpa


    Arminia-Coach Mitch Kniat nahm nach dem 3:0-Sieg bei 1860 München in der 3. Liga vier Umstellungen vor: Statt Hagmann, Sarenen Bazee, Grodowski und Uldrikis (alle Bank) begannen Oppie, Schreck, Kunze sowie Kania. Mit einer Ausnahme – Felix spielte statt Großer (Bank) – spielte damit dieselbe Anfangsformation wie beim 3:1-Erfolg im Achtelfinale gegen den SC Freiburg.


    Auch Werders Trainer Ole Werner stellte nach der 0:5-Pleite in Freiburg in der Bundesliga viermal um. Anstelle von Pieper, Bittencourt, Njinmah (alle Bank) sowie Schmid (erkrankt) spielten Malatini, Stage, Grüll und Ducksch, der damit erstmals gemeinsam mit Winterneuzugang Silva in der Startelf stand.

    DFB-Pokal – Viertelfinale

    Malatini wird zum Unglücksraben


    Bielefeld setzte den Favoriten im Aufbauspiel von Beginn an unter Druck. Die Bremer zeigten sich davon tatsächlich empfindlich gestört – und kamen so kaum einmal auch nur in Nähe des Strafraums. Tatsächlich kam Werder in der ersten Hälfte zu keiner einzigen hochkarätigen Torchance. Zudem hatte der SVW Pech, dass Ducksch mit muskulären Problemen im rechten Oberschenkel schon nach rund einer halben Stunde ausgetauscht werden musste. Njinmah kam in die Partie (30.).


    Lag es an der Abwesenheit von Ducksch? In jedem Fall wurde Bremen nun defensiv immer unkonzentrierter, während die Arminia von Fehlern der Gäste profitierte: Malatini vertändelte rechts vor dem Strafraum den Ball an Wörl, der nicht lange fackelte, nach innen zog und aus rund 20 Metern mit Hilfe des Innenpfostens zum 1:0 traf (35.). Doch damit noch nicht genug: Nachdem Zetterer einen Freistoß von Russo gerade noch parierte (37.), unterlief Pechvogel Malatini nach einer Flanke auch noch ein unglückliches Eigentor zum 2:0-Pausenstand für  (41.).

    Werners Joker stechen schnell


    Werner reagierte nach der Halbzeit und brachte Bittencourt und Burke für Grüll sowie Silva. Tatsächlich kam Bremen nun deutlich präsenter und wacher aus der Kabine und machte sofort einigen Druck. Burke köpfte knapp vorbei (47.), Njinmah scheiterte im Eins-gegen-eins an Kersken, der mit Glück und viel Geschick riskant parierte (48.). In der 56. Minute war es soweit: Nach Bittencourts Vorlage erzielte mit Burke der andere Pausen-Joker des SVW per Dropkick den Anschlusstreffer.


    Ganz bitterer Moment dann bei Bielefeld für Uldrikis, der erst unmittelbar vor dem 1:2 eingewechselt worden war und mit einem Fehlpass den Bremer Treffer eingeleitet hatte. Im Mittelfeld knickte der Winter-Neuzugang mit dem Bein ein und musste anschließend per Trage vom Feld gebracht werden (65.). Nach der längeren Verletzungspause war der große Druck des SVW wieder verebbt, Bielefeld hielt das Geschehen weitgehend vom eigenen Strafraum fern.

    “Stürmer” Pieper scheitert an der Latte


    In der Nachspielzeit aber wurde es noch einmal dramatisch. Der von Werner als Stürmer für die Schlussphase eingesetzte Joker Pieper traf aus wenigen Metern per Kopf die Querlatte (90.+2). Einige Minuten später erzielte Schreck nach einem Konter das vermeintliche 3:1, das aber aufgrund eines Fouls im Vorfeld nach Video-Check revidiert wurde (90.+6). Und so musste die Arminia noch einige Minuten mit gefährlichen Standardsituationen überstehen, ehe der Halbfinaleinzug perfekt war.

    Tore und Karten


    1:0
    Wörl (35′)


    2:0
    Malatini (41′)




    Arminia Bielefeld
     
    Werder Bremen
     

    Spieldaten





    Arminia Bielefeld

    Bielefeld





    Werder Bremen

    Bremen




    Spielinfo





    Stadion Schüco-Arena
    Zuschauer 26.311 (ausverkauft)





    Nach der Pokal-Sensation ist Bielefeld nun am Sonntag gefordert, wenn Stuttgart II in der 3. Liga auf der Alm gastiert (19.30 Uhr). Für Werder steht bereits am Samstag gegen Wolfsburg das nächste Bundesliga-Spiel an (15.30 Uhr). Die Auslosung für das Halbfinale im DFB-Pokal (1. und 2. April 2025) findet am Sonntag (2. März, ab 18.45 Uhr in der ARD) statt.



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  • So reagierte Rose auf Trennungsgerüchtee

    So reagierte Rose auf Trennungsgerüchtee


    Leipzig/hen/sid – Für RB-Trainer Marco Rose sind der wachsende Druck und die zunehmende Kritik an seiner Arbeit angesichts zuletzt fehlender Ergebnisse Teil des Geschäfts. Selbstzweifel lässt der 48-Jährige deshalb nicht aufkommen.

    Rose nimmt Kritik gelassen

    “Wir spielen im Moment nicht die Sterne vom Himmel, das muss man ehrlich sagen. Dementsprechend ist es in meinem Berufsbild klar, dass Kritik und Fragen aufkommen”, sagte Rose vor dem Viertelfinale im DFB-Pokal gegen den VfL Wolfsburg am Mittwoch (20.45 Uhr/Sky). Er werde ständig bewertet und an Resultaten gemessen, habe aber “nicht das Gefühl, dass ich nachweisen muss, dass ich noch Bundesliga-Trainer sein kann und darf.”

    BILD und TV-Sender Sky hatten berichtet, dass man sich im Klub auf eine Entlassung Roses vorbereite. Entweder für den Fall, dass der Coach sein Team nicht ins Pokal-Halbfinale führt und die nächsten zwei Partien gegen die Tabellennachbarn Freiburg und Mainz verliert. Oder man sich spätestens im Sommer trennt.

    Leipzig rutscht auf Rang sechs ab

    Die ambitionierten Leipziger haben nur eines der vergangenen sechs Spiele gewonnen, holten dabei vier Unentschieden. In der Bundesliga steht RB als Sechster im Kampf um die erneute Champions-League-Qualifikation unter Zugzwang.

    Im DFB-Pokal winkt nun der Einzug ins Halbfinale und die Chance auf eine Trendwende. “Wir wissen, dass wir mit jedem Spiel die Chance haben, die Dinge wieder in die richtige Richtung zu drehen”, sagte Rose, der von einer “unrunden und schwierigen Saison” sprach: “Aber wir haben nach wie vor die Chance, eine erfolgreiche Saison daraus zu machen.”

    RB-Trainer will “Ansatzpunkte” schaffen

    Vor den Wolfsburgern, die in der Bundesliga-Hinrunde beim 5:1-Erfolg in Leipzig stark aufgespielt und Rose an den Rand der Entlassung gebracht hatten, warnte der Coach. “Wolfsburg hat sich sehr gut und stabil entwickelt. Es ist schwer, gegen sie Tore zu schießen und Chancen zu bekommen”, sagte Rose: “Aber wir haben uns etwas einfallen lassen.”

    Das gilt auch für den Umgang mit der eigenen Mannschaft. “Ich kann ihr den Willen nicht absprechen. Wir wollen und können eigentlich, aber der Kopf spielt scheinbar eine große Rolle. Es ist meine Aufgabe als Trainer, Überzeugung zu schaffen und Ansatzpunkte zu finden”, sagte Rose.



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  • Ismaël folgt bei Blackburn Rovers auf Tomasson –

    Ismaël folgt bei Blackburn Rovers auf Tomasson –


    Zum 4. Mal in die Championship 

    Ismaël folgt bei Blackburn Rovers auf Tomasson – Siebter Klub seit Wolfsburg-Abgang

    ©IMAGO

    Valérien Ismaël übernimmt erneut einen Klub in der zweiten englischen Liga. Am Dienstag wurde der frühere Coach des VfL Wolfsburg bei den Blackburn Rovers vorgestellt und unterschrieb dort einen Vertrag bis 2028. 

    Für Ismaël ist es die siebte Station seit der Zeit in Niedersachen, wo er bis Februar 2017 tätig war. Nach Apollon Smyrnis, dem LASK, dem FC Barnsley, West Bromwich Albion, Besiktas JK und dem FC Watford geht es nun zum vierten Mal in die Championship. In 104 Spielen kommt der Franzose dort auf einen Punkteschnitt von 1,57.

    Die Rovers liegen derzeit auf Tabellenplatz sechs und wäre somit für die Aufstiegsplayoffs qualifiziert, auf Rang 15 sind es allerdings nur neun Punkte (zur Tabelle). „Ich freue mich sehr, Valérien im Verein willkommen zu heißen. Wir waren von ihm während des Einstellungsprozesses sehr beeindruckt. Er kennt die Liga sehr gut und weiß, was es braucht, um in die Play-offs zu kommen. Er hat in einigen der größten Teams Europas gespielt und diese trainiert und bringt alle Voraussetzungen mit, um in den kommenden Jahren bei uns erfolgreich zu sein“, sagte Geschäftsführer Steve Waggott.



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  • Ismaël folgt bei Blackburn Rovers auf Tomasson –

    Ismaël folgt bei Blackburn Rovers auf Tomasson –


    Zum 4. Mal in die Championship 

    Ismaël folgt bei Blackburn Rovers auf Tomasson – Siebter Klub seit Wolfsburg-Abgang

    ©IMAGO

    Valérien Ismaël übernimmt erneut einen Klub in der zweiten englischen Liga. Am Dienstag wurde der frühere Coach des VfL Wolfsburg bei den Blackburn Rovers vorgestellt und unterschrieb dort einen Vertrag bis 2028. 

    Für Ismaël ist es die siebte Station seit der Zeit in Niedersachen, wo er bis Februar 2017 tätig war. Nach Apollon Smyrnis, dem LASK, dem FC Barnsley, West Bromwich Albion, Besiktas JK und dem FC Watford geht es nun zum vierten Mal in die Championship. In 104 Spielen kommt der Franzose dort auf einen Punkteschnitt von 1,57.

    Die Rovers liegen derzeit auf Tabellenplatz sechs und wäre somit für die Aufstiegsplayoffs qualifiziert, auf Rang 15 sind es allerdings nur neun Punkte (zur Tabelle). „Ich freue mich sehr, Valérien im Verein willkommen zu heißen. Wir waren von ihm während des Einstellungsprozesses sehr beeindruckt. Er kennt die Liga sehr gut und weiß, was es braucht, um in die Play-offs zu kommen. Er hat in einigen der größten Teams Europas gespielt und diese trainiert und bringt alle Voraussetzungen mit, um in den kommenden Jahren bei uns erfolgreich zu sein“, sagte Geschäftsführer Steve Waggott.



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  • Verletzungs-Misere hält an: Auf ihn baut Gladbach-Coach

    Verletzungs-Misere hält an: Auf ihn baut Gladbach-Coach


    Vier Gladbach-Profis beim Training.

    Den Ball fest im Blick: Robin Hack, Joe Scally, Nathan Ngoumou und Kevin Stöger (v.r.n.l.) am 17. September 2024.

    Um ihn muss man sich keine Sorgen machen – ein Musterprofi, wie ihn sich jeder Trainer wohl selber bauen würde!

    Am vergangenen Wochenende kam es für Borussia Mönchengladbach so richtig dicke. Nach nur 28 Minuten erhielt Torwart Jonas Omlin (31) die Rote Karte nach einer Notbremse. Plötzlich stand Routinier Tobias Sippel (36) auf dem Feld, der vorher selbst nicht mehr an einen Einsatz in dieser Saison geglaubt hatte. Dass es so weit kam, hatte vor allem etwas mit der Verletzung von Moritz Nicolas (27, Adduktoren) zu tun – und er ist nicht der einzige Name im Fohlen-Lazarett.

    Gladbacher Verletztenliste immer länger – einer sticht heraus

    Auch Rocco Reitz (22) der noch in der vergangenen Saison der einzige Gladbacher war, der jedes einzelne Bundesliga-Spiel auf dem Feld stand, fehlt Trainer Gerardo Seoane (46) länger.

    Der Mittelfeldspieler musste sich einer OP am Großzeh unterziehen, fällt wohl noch bis Mitte März aus. Ebenso Franck Honorat (28). Beim Franzosen ist es ein Haarriss im Fuß, der es ihm unmöglich machte, in den vergangenen Wochen weiter Profisport zu betreiben.

    Dazu kam zwischenzeitlich noch Yvandro Borges Sanches (20), der am Dienstag (25. Februar 2025) nach muskulären Problemen aber erstmals wieder am Teamtraining teilnahm. Wer allerdings nicht mit von der Partie war: Jonas Omlin.

    Der ohnehin für das kommende Spiel gesperrte Keeper fehlte krankheitsbedingt, zuletzt traf das auch auf Stefan Lainer (32) zu. Der Österreicher mischte aber nach Pause am Wochenende ebenfalls wieder mit. Schaut man sich die Krankenakten der Borussia-Stars an, sticht vor allem ein Fohlen positiv hervor.

    Lainer-Konkurrent Joe Scally (22) ist bereit seit Januar 2021 in Mönchengladbach und weist eine beeindruckende Fitness-Bilanz auf: In über vier Jahren am Niederrhein verpasste der US-Boy nur ein einziges Gladbach-Spiel krankheits- oder verletzungsbedingt!

    Am 30. Dezember 2021, einen Tag vor seinem 19. Geburtstag wurde der Rechtsverteidiger positiv auf das Corona-Virus getestet, musste anschließend in Isolation und war dann nicht beim Rückrundenauftakt dabei, als Borussia den FC Bayern München auswärts mit 2:1 besiegte (7. Februar 2022).

    Im Jahr 2023 trat er einmal wegen muskulärer Probleme und später wegen einer Erkältung kürzer, ein Pflichtspiel verpasste er aber beide Male nicht. Satte 122 Spiele hat der 22-Jährige bereits für die Fohlen abgespult, seine jungen Knochen und Muskeln scheint das aber nicht weiter zu beschäftigen.

    Auf keinen anderen Gladbacher ist in dieser Hinsicht so viel Verlass, wie auf Scally – für Seoane in einer Phase, in der immer wieder Leistungsträger wegfallen, ist der US-Amerikaner ein echter Segen.

    In der laufenden Saison kann der Schweizer Übungsleiter aber auch auf Dauerbrenner wie Robin Hack (26) bauen, der bisher nur das erste Pflichtspiel der Saison verpasste und sonst immer spielbereit war. Oder auch Julian Weigl (29), der zuletzt im Oktober 2023 mit einer Zerrung eine Borussia-Partie aussetzen musste.

    Sorgenkinder sind schon eher Stürmer Tomas Cvancara (24), Keeper Jonas Omlin (31) und Flüggeldribbler Nathan Ngoumou (24), die allesamt seit ihrer Ankunft in Mönchengladbach schon mehrfach ausfielen.

    Noch einen Krankenfall kann Seoane aktuell jedenfalls wahrlich nicht gebrauchen, nach der Augsburg-Pleite gilt es, den Anschluss an die europäischen Plätze zu wahren und mit der bestmöglichen Elf aufzulaufen. Um die Position hinten rechts muss sich der Trainer keine Gedanken machen – dort ackert Joe Scally weiter schier unermüdlich.



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    FAQ zur Verletzungs-Misere bei Borussia Mönchengladbach

    1. Was ist die aktuelle Situation bei Borussia Mönchengladbach bezüglich der Verletzungen?
    Die Verletzungs-Misere bei Borussia Mönchengladbach hat in der aktuellen Saison anhält. Mehrere Schlüsselspieler sind verletzt, was die dynamische Entwicklung der Mannschaft beeinträchtigt.

    2. Welche Spieler sind betroffen?
    Die genauen verletzten Spieler können variieren, aber in der Regel handelt es sich um Stammspieler oder Leistungsträger. Die aktuelle Liste sollte über offizielle Vereinsankündigungen überprüft werden.

    3. Wie geht der Trainer, Edin Terzić, mit dieser Situation um?
    Gladbach-Coach Edin Terzić setzt offensichtlich auf die verbleibenden Spieler und verstärkt die Ausbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten für junge Talente, um die Lücken zu füllen. Er bleibt optimistisch und betont den Teamgeist.

    4. Welche Strategien verfolgt die Mannschaft, um die Verletzungen zu kompensieren?
    Die Mannschaft könnte auf eine intensivere Rotation der Spieler setzen, um die Belastung auf die gesunden Spieler zu verringern. Zudem wird verstärkt auf die körperliche Fitness und Prävention geachtet.

    5. Gibt es eine Prognose darüber, wann die verletzten Spieler zurückkehren könnten?
    Die Rückkehr der verletzten Spieler hängt von den individuellen Verletzungen ab. Es gibt in der Regel keine genauen Zeitrahmen, aber der Club wird regelmäßig Updates zur Fitness der Spieler bereitstellen.

    6. Wie wirkt sich die Verletzungs-Situation auf die Saisonziele aus?
    Die Verletzungsproblematik könnte die Saisonziele von Borussia Mönchengladbach beeinflussen, indem sie die Performance der Mannschaft herabsetzt. Dennoch bleibt der Verein optimistisch und konzentriert sich auf die kommenden Spiele.

    7. Wie können Fans der Mannschaft in dieser schwierigen Zeit unterstützen?
    Die Unterstützung der Fans bleibt für die Mannschaft während schwieriger Zeiten von größter Bedeutung. Fans können durch den Besuch von Spielen, das Teilen von positiven Botschaften in sozialen Medien und das Tragen von Team-Merchandise ermutigen.

    8. Gibt es langfristige Lösungen, um Verletzungen in der Zukunft zu vermeiden?
    Der Verein könnte zusätzliche Ressourcen in die medizinische Abteilung investieren, um Verletzungen besser vorzubeugen. Auch eine verbesserte Trainingsüberwachung und -anpassung könnte Teil der Lösung sein.

    Hinweis: Für die aktuellen Informationen und konkrete Details zur Verletzungs-Situation, sollten die offiziellen Kanäle von Borussia Mönchengladbach konsultiert werden.