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  • BVB: Emre Can darf offenbar doch auf Vertragsverlängerung hoffen

    BVB: Emre Can darf offenbar doch auf Vertragsverlängerung hoffen


    Alle News, Transfers und Gerüchte zu Borussia Dortmund im Überblick. Welcher Spieler kommt? Welcher geht? Alle Informationen zum BVB.

    Hier findet ihr alle Transfernews und weiteren Infos zu Borussia Dortmund. Damit verpasst ihr keine Transfergerüchte beim BVB.

    Eine Übersicht zu den Transfergerüchten der Bundesliga und den internationalen Top-Ligen findet ihr ebenfalls auf unserer Seite.

    +++ Update, 26. Februar, 14:11 Uhr: Emre Can darf offenbar doch auf Vertragsverlängerung hoffen +++

    Emre Can gehört zweifellos zu den Gewinnern bei Borussia Dortmund unter dem neuen Trainer Niko Kovac. Seit der Kroate Anfang Februar beim BVB übernommen hat, spielt der Kapitän in der Innenverteidigung so stark, dass nun sogar eine Vertragsverlängerung über 2026 hinaus im Raum steht.

    Wie die “Bild” berichtet, findet gerade ein Umdenken in der Führungsriege des BVB statt. Während man bis vor wenigen Wochen einen Verkauf des 31-Jährigen favorisiert habe, sei man nun offenbar dazu bereit, über eine Verlängerung des Kontrakts nachzudenken.

    Allerdings gebe es eine Voraussetzung dafür. Nur wenn die Dortmunder, derzeit auf Platz zehn der Tabelle, noch die Qualifikation für einen europäischen Wettbewerb schaffe, habe Can Chancen zu bleiben. Der Rückstand auf die Champions-League-Plätze beträgt bereits sieben Punkte, auf Platz sechs sind es aktuell sechs Zähler.

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    +++ Update, 20. Februar, 09:55 Uhr: Topklub bastelt wohl an Adeyemi-Transfer +++

    Verabschiedet sich Karim Adeyemi schon bald aus Dortmund? Laut Transferinsider Fabrizio Romano bastelt Juventus Turin an einer Verpflichtung des Flügelspielers.

    “Adeyemi hat den Berater gewechselt und Juve hat ihn für den Juli angerufen”, erklärte Romano bei “Viva El Futbol”.

    Bereits im vergangenen Winter wurde immer wieder über einen Abgang des 23-Jährigen spekuliert, Hauptziel war dabei allerdings die SSC Neapel.

    Deren Sportdirektor Giovanni Manna sagte später, man sei sich prinzipiell mit dem BVB einig gewesen. Der Deal scheiterte aber, weil der gebürtige Münchner nicht zu Napoli wechseln wollte und erst überzeugt werden musste.

    Adeyemis Vertrag bei der Borussia läuft noch bis 2027.

    +++ Update, 18. Februar, 11:55 Uhr: BVB strebt offenbar Trennung von Reyna an +++

    Angesichts der sportliche Misere scheint sich Borussia Dortmund nach der Saison von einigen Profis trennen zu wollen. Die “Ruhrnachrichten” bringen in diesem Zusammenhang Namen wie Emre Can, Salih Özcan, Niklas Süle, Pascal Groß oder Marcel Sabitzer ins Spiel.

    Vor dem Aus beim BVB steht demnach auch Giovanni Reyna. Hinsichtlich des als hochveranlagt geltenden US-Amerikaners, der in seiner Entwicklung seit geraumer Zeit stagniert, seien die Verantwortlichen “mittlerweile mit der Geduld am Ende”, eine Trennung werde trotz Vertrags bis 2026 angestrebt.

    In dieser Saison kommt Reyna wettbewerbsübergreifend auf 16 Einsätze, drei davon von Beginn an. Dabei gelangen ihm zwei Tore. Allerdings verpasste der 22-Jährige auch zwei Monate wegen einer Leistenzerrung.

    Der in England geborene Sohn des früheren Bundesliga-Profis Claudio Reyna und der ehemaligen US-Nationalspielerin Danielle Egan steht seit 2019 beim BVB unter Vertrag, war in der vergangenen Rückrunde an Nottingham Forest ausgeliehen. In England konnte er sich jedoch nicht in den Vordergrund spielen. Für die Profis der Schwarz-Gelben absolvierte er bislang 137 Pflichtspiele, in denen er 19 Tore erzielte.

    +++ Update, 17. Februar, 09:38 Uhr: Wettbieten um Jamie Gittens deutet sich wohl an +++

    Ein möglicher Abgang von BVB-Star Jamie Gittens könnte für den Sommer 2025 wohl ein ernsthaftes Thema werden.

    Laut “Bild” könnte sich dabei für die Dortmunder der nächste Abgang für eine Ablösesumme im dreistelligen Millionenbereich abzeichnen.

    Im Bericht ist von einem möglichen Wettbieten der englischen Topklubs FC Chelsea, FC Arsenal und Tottenham Hotspur die Rede, die wohl allesamt Interesse am Dortmunder Offensiv-Juwel haben.

    Gittens‘ Vertrag in Dortmund läuft noch bis zum 30. Juni 2028. Einst wurde der gebürtige Londoner bei Manchester City und beim FC Reading ausgebildet, bevor er im Sommer 2022 zum BVB wechselte.

    In der laufenden Saison steuerte Gittens für die Borussia bei 33 Pflichtspiel-Einsätzen immerhin schon elf Tore und fünf Vorlagen bei.

    +++ Update, 10. Februar, 12:11 Uhr: Matthäus-Kritik an Brandt – “Entwicklung bei ihm stehen geblieben +++

    Nach der kürzlichen 1:2-Heimpleite von Borussia Dortmund gegen den VfB Stuttgart steht BVB-Star Julian Brandt in der Kritik.

    “Ein Talent darf alle fünf Spiele mal überragend spielen und das macht er. Aber die Entwicklung ist bei ihm stehen geblieben”, fällte Rekordnationalspieler Lothar Matthäus bei “Sky” ein hartes Urteil über den 28-Jährigen und erklärte, dass Brandt für ihn immer noch ein Talent sei.

    Vor allem eine Brandt-Szene im Spiel des BVB gegen Stuttgart erzürnte Matthäus. In der Nachspielzeit verzog Brandt einen Freistoß aus aussichtsreicher Position völlig, reagierte darauf aber kaum.

    “Der muss doch ein Zeichen an die Gelbe Wand setzen und sich sagen: ‘Hey, habe ich das jetzt so verbockt?’. Ich habe D-Jugend trainiert. Ein Zehnjähriger ärgert sich mehr als ein Julian Brandt und das darf nicht sein. Meine Spieler haben sich geärgert, wenn sie verkackt haben. Brandt hat sich nicht geärgert”, sagte Matthäus.

    Zusammenfassend meinte der 63-Jährige, dass er von Brandt “ein bisschen enttäuscht” sei, weil “er aus seinem Talent viel zu wenig gemacht hat”.

    +++ Update, 9. Februar, 17:49 Uhr: BVB-Ikone Großkreutz ledert gegen Gittens +++

    Die BVB-Ikone Kevin Großkreutz hat nach der Heimpleite gegen den VfB Stuttgart (1:2) recht deutliche Kritik an den aktuellen Stars seines Ex-Klubs geäußert.

    Besonders Jungstar Jamie Gittens bekam heftige Worte vom 36-Jährigen zu hören. “Wenn er einen guten Tag hat, ist er ein Weltklassespieler, wenn nicht, dann kann er bei uns in der Westfalen-Liga spielen”, kritisierte Großkreutz, der für den SV Wacker Obercastrop in der Westfalenliga 2 kickt, im Podcast “Viertelstunde Fußball” die Inkonstanz des 20-jährigen Engländers.

    Großkreutz bemängelte das “Rauf und Runter” in den Leistungen des BVB-Talents, das aber dennoch bereits elf Tore und fünf Vorlagen in der laufenden Saison auf seinem Konto hat.

    +++ Update, 8. Februar, 18:15 Uhr: Verträge von Star-Trio sollen wohl nicht verlängert werden +++

    Mit der Ankunft von Niko Kovac begann beim BVB eine neue Zeitrechnung.

    Unter dem neuen Trainer soll das kriselnde Bundesliga-Schwergewicht wieder in die Spur finden. Die Heimpremiere gegen den VfB Stuttgart (1:2) ging derweil nach hinten los.

    Ziel für die alles andere als zufriedenstellend verlaufende Saison ist weiterhin die Qualifikation für die Champions League. In der kommenden Saison soll dann wieder mit neuem Elan angegriffen werden – und mit großer Wahrscheinlichkeit auch mit anderem Personal.

    BVB betrogen? Kovac hadert mit Schiri-Entscheidungen

    Mit Linksverteidiger Daniel Svensson vom FC Nordsjaelland und Mittelfeldspieler Carney Chukwuemeka vom FC Chelsea kamen zum Ende der Wintertransferphase bereits zwei ambitionierte Neuzugänge per Leihe mit Kaufpflicht bzw. Kaufoption. Im Sommer dürfte sich gerade auch auf der Abgangsseite einiges tun.

    Durch die anhaltende Krise sollen die Verträge eines Star-Trios derzeit nicht verlängert werden. Wie die “Sport Bild” berichtet, handelt es sich dabei um Emre Can, Niklas Süle und Julian Brandt.

    Alle drei Großverdiener besitzen noch bis 2026 gültige Arbeitspapiere, könnten folglich nur noch im Sommer zu marktgerechten Preisen abgegeben werden. Unter Kovac sollen vorherige Absprachen aus der Zeit unter Vorgänger Nuri Sahin keine Rolle mehr spielen und alles neu bewertet werden.

    Auch interessant: Borussia Dortmund: Böser Seitenhieb gegen gefeuerten Sven Mislintat

    +++ Update, 7. Februar, 18:41 Uhr: Duranville-Leihe zu Besiktas? BVB reagierte angeblich sehr deutlich +++

    Dortmunds Shootingstar Julien Duranville war zuletzt während der Winter-Transferperiode wohl heiß begehrt. Wie die “Bild” berichtet, soll der BVB zahlreiche Transferanfragen für den 18-jährigen Belgier abgelehnt haben.

    Unter anderem soll auch der türkische Topklub Besiktas Istanbul angefragt haben bezüglich einer Leihe mit anschließender Kaufoption. Allerdings soll dieses Modell für die BVB-Bosse überhaupt nicht infrage gekommen sein.

    BVB-Fans in Sorge um “Tullbergs Lebenswerk”

    Immerhin winken dem Teenager nach dem Abgang von Donyell Malen zu Aston Villa im Frühjahr regelmäßige Einsätze in Dortmund. In der laufenden Saison durfte das Toptalent 13 Mal für die BVB-Profis in Pflichtspielen ran. Dabei gelang ihm je ein Tor sowie eine Vorlage.

    +++ Update, 6. Februar, 07:46 Uhr: Napoli-Boss packt aus: Adeyemi-Transfer stand kurz bevor +++

    Wie nah war Karim Adeyemi an einem Wechsel von Borussia Dortmund zur SSC Napoli?

    Wie Giovanni Manna, Sportdirektor des Tabellenführers nun offenbarte, wohl sehr nah. “Was ich bestätigen kann ist, dass wir mit Borussia Dortmund einen Vertragsentwurf wegen Adeyemi ausgehandelt hatten”, sagte der 36-Jährige auf einer Medienrunde.

    Der Flügelstürmer sollte der Nachfolger des abgewanderten Kvicha Kvaratskhelia werden. “Wir waren dort, wir haben geredet, aber der Spieler war sich nicht sicher. Er wollte nicht im Januar zu uns wechseln, wir wollten nicht darauf bestehen”, erklärt Manna weiter.

    Deshalb nahmen die Süditaliener Abstand von der Verpflichtung. “Alle Spieler, die seit Sommer gekommen sind, wollten unbedingt nach Napoli kommen. Wenn ich dich überzeugen muss, auf diesem Niveau zu Napoli zu gehen, bist du keiner für uns.”

    +++ Update, 5. Februar, 17:18 Uhr: Rückkehr von Ex-Coach Edin Terzic? Bosse waren wohl uneinig +++

    Bevor sich Borussia Dortmund für Niko Kovac als neuen Trainer entschied, stand wohl auch eine mögliche Rückkehr von Ex-Coach Edin Terzic im Raum.

    Laut “Sport Bild” soll sich vor allem der Technische Direktor Sven Mislintat für ein Comeback des 42-Jährigen ausgesprochen haben.

    Allerdings stand er mit der Einschätzung, dass Terzic der richtige Mann für den BVB sei, intern wohl alleine da. Für die anderen Verantwortlichen Lars Ricken und Sebastian Kehl sein eine Terzic-Rückkehr dem Bericht nach sogar ein “Ding der Unmöglichkeit” gewesen, weshalb diese Spur auch nie besonders heiß geworden sei

    Terzic führt den BVB in der Vorsaison ins Finale der Champions League, dennoch entschied man sich anschließend für getrennte Wege. Seitdem wartet er auf eine neue Aufgabe als Coach.

    Sein schon damals großer Fürsprecher Mislintat dürfte nun wohl auch kurz davor stehen, seinen Platz räumen zu müssen, da er vor allem mit Sportdirektor Kehl ein schwieriges Verhältnis haben soll.

    +++ Update, 5. Februar, 11:00 Uhr: Mit dem Kopf nicht mehr beim BVB: Kehl kritisiert Malen +++

    Sebastian Kehl hat Donyell Malen nach dessen Wechsel zu Aston Villa kritisiert. Malen sei “nicht mehr wirklich mit dem Kopf bei Borussia Dortmund”, gewesen, sagte Kehl. “Und wir wissen alle, dass es dann auch nicht mehr zu Leistungen führt. In der Verfassung, in der er sich am Ende präsentiert hat, war der Transfer eine gute Lösung.” Der 26-Jährige sei “nicht mehr dahin gekommen, wo er mal war”, betonte der BVB-Sportdirektor.

    Man habe auf der Position eigentlich niemanden mehr abgeben wollen, betonte Kehl.

    “Das Angebot hat sich aber irgendwann in eine Dimension entwickelt, wo wir drüber nachdenken mussten. Der Spieler hat uns auch klar zu verstehen gegeben, dass er auch aufgrund seiner Vertragslaufzeit etwas Neues machen möchte“, so Kehl weiter. Malen wechselte schließlich Mitte Januar für 25 Millionen Euro zu Aston Villa.

    +++ Update, 3. Februar, 19:18 Uhr: Fix! BVB holt Keeper Ramaj – direkte Leihe nach Kopenhagen +++

    Borussia Dortmund hat am Deadline Day mit Diant Ramaj einen weiteren Torhüter verpflichtet. Der frühere Heidenheimer und Frankfurter wechselt von Ajax Amsterdam zurück in die Bundesliga.

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    In Dortmund unterschrieb der 23-Jährige einen Vertrag bis zum Sommer 2029 und wird umgehend nach Dänemark zum FC Kopenhagen weiterverliehen.



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  • Kurios! Wurf auf Werder Bremens Marvin Ducksch? Das

    Kurios! Wurf auf Werder Bremens Marvin Ducksch? Das


    Kuriose Szene beim Pokalspiel von Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld: Nach einem Fan-Wurf auf Marvin Ducksch zeigt eine TV-Kamera Kevin Kühnert. So reagiert der Ex-SPD-Politiker.

    Bremen – Dass Fußballspieler gelegentlich mit Gegenständen aus dem Fanblock beworfen werden, gehört zu den Unarten im Stadion und kann böse Folgen haben. Entsprechend sauer war Marvin Ducksch, als er nach seiner frühen Auswechslung im DFB-Pokal-Viertelfinale des SV Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld (1:2) leicht von etwas getroffen wurde, was am Ende glücklicherweise wohl nur eine Papierkugel war. Für große Aufregung sorgte die Szene daher im Nachhinein nicht mehr – stattdessen aber für einen kleinen Schmunzler. Auslöser war eine Wiederholung im Fernsehen.

    Kuriose Szene nach Fan-Wurf auf Werder Bremens Marvin Ducksch: TV-Kamera fängt Ex-SPD-Politiker Kevin Kühnert ein

    In einer Kameraeinstellung ist zu sehen, wie sich ein erschrockener Marvin Ducksch nach dem Wurf in Mecker-Laune zum Bielefelder Block umdrehte. Just in dem Moment fängt die TV-Kamera hinter dem Stürmer des SV Werder Bremen einen Fan ein, der – trotz Kappe und Schal – eindeutig zu identifizieren ist: Kevin Kühnert. Der ehemalige SPD-Generalsekretär, der sich aus gesundheitlichen Gründen aus der Politik zurückgezogen hat, steht auf der Tribüne ganz weit vorne. Für einen Moment wirkt es, als könnte er Ducksch beworfen haben.

    In den sozialen Medien machte die kuriose Szene sofort die Runde – was auch Kevin Kühnert in der Fankurve nicht verborgen blieb, wie er jetzt gegenüber dem Fußballmagazin „11 Freunde“ verrät: „Mir wurde das Foto im Block gezeigt. Danach hat mein Handy in der Hosentasche ständig geklingelt, da habe ich schon gedacht: Oh Gott, das geht jetzt durchs Internet. Ich meine, wie unwahrscheinlich ist das denn?! Da sind Zehntausende im Stadion und unter den sieben Gesichtern, die eingeblendet werden, ist ausgerechnet meine Arminia-Crew. Das war schon lustig.“

    Kevin Kühnert (li.) war bei Werder Bremens Ausscheiden gegen Arminia Bielefeld in der Schüco-Arena.
    Kevin Kühnert (li.) war bei Werder Bremens Ausscheiden gegen Arminia Bielefeld in der Schüco-Arena. © ZDF

    Kevin Kühnert über Fan-Wurf auf Werder Bremens Marvin Ducksch: „Ich habe nicht geworfen“

    Kevin Kühnert war für den Spaß zu haben. Er hatte sich ja auch nichts zu Schulden kommen lassen, wie er ausdrücklich beteuert. „Vergessen Sie es! Ich habe nicht geworfen“, sagte der 35-Jährige. Und garnierte seine Antwort, bei allen Scherzen, noch mit einem gewissenhaften Appell: „Das macht man nicht, das möchte ich an dieser Stelle fett unterstreichen. Das ist nicht cool. Und wenn es blöd läuft, ruiniert es allen Beteiligten den ganzen Abend.“ Diesmal ist alles gut gegangen. Also, für Kühnert, seine Crew und Arminia Bielefeld. Die konnten ja feiern, Werder Bremen aus dem DFB-Pokal gekegelt zu haben. (han)



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  • Borussia Dortmund: Fans horchen auf – Chukwuemeka spricht es aus

    Borussia Dortmund: Fans horchen auf – Chukwuemeka spricht es aus


    Es war nicht nur das Ergebnis, das gegen Union Berlin (6:0) stimmte. Auch die kleinen Dinge wurden bejubelt. So etwa das Bundesliga-Debüt von Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka, der nach seiner Einwechselung zeigte, warum ihn Borussia Dortmund geholt hat.

    Die ersten Wochen davor war der Offensivspieler angeschlagen, konnte der Mannschaft noch nicht helfen. Doch jetzt macht er den Fans von Borussia Dortmund große Hoffnungen.

    Borussia Dortmund: Chukwuemeka feiert Debüt

    In der vergangenen Winter-Transferperiode wurde Carney Chukwuemeka vom FC Chelsea ausgeliehen. Dabei sicherte Borussia Dortmund auch eine Kaufoption, die Berichten zufolge bei rund 35 Millionen Euro liegen soll. Ob der BVB dies auch ziehen wird, bleibt abzuwarten. Dafür müsste der 21-Jährige in den kommenden Monaten die Verantwortlichen überzeugen.


    Auch interessant: BVB: Experte legt sich fest – Fans hören ganz genau hin


    Die ersten Wochen in Dortmund verliefen für Chukwuemeka nicht so, wie erhofft. Knieprobleme verhinderten, dass er von Beginn an auflaufen kann. Beim 3:0 gegen Sporting Lissabon feierte er sein Debüt in der Champions League, gegen Union Berlin war es dann in der Bundesliga so weit.

    „Es war eine unglaubliche Leistung der Mannschaft. Vor allem in der 2. Halbzeit waren wir gut. Das waren drei wichtige Punkte, die wir geholt haben“, freute sich Chukwuemeka nach dem Spiel. Aber auch, dass er rund 20 Minuten Einsatzzeit bekam, erleichtert den Neuzugang und den BVB.

    Bald in der Startelf?

    Anschließend erklärte Chukwuemeka, dass er seine physischen Probleme komplett hinter sich gelassen hat. „Ich hoffe jetzt, dass ich voll angreifen kann“, so der Mittelfeldspieler. Feiert er nach seinem Debüt bald auch seinen ersten Einsatz für Borussia Dortmund von Anfang an?


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    Cheftrainer Niko Kovac würde sich darüber definitiv freuen. Der Neu-Coach des BVB ist von Chukwuemeka hellauf begeistert. „Wie er den Ball an- und mitnimmt, wie er sich sofort in die Spielrichtung dreht, das ist schon einzigartig. Er hat eine sehr gute Beschleunigung und Technik. Der Junge wird uns Freude machen, wenn er gesund bleibt“, so Kovac. Sollte er fit bleiben, steht einem Startelf-Einsatz womöglich schon gegen den FC St. Pauli nichts mehr im Wege.



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  • Adeyemi in die Premier League? Top-Klub hat es auf den

    Adeyemi in die Premier League? Top-Klub hat es auf den


    Nach Neapel mochte Karim Adeyemi nicht gehen. Dabei war im Winter alles für einen Transfer in die Serie A vorbereitet. Der 23 Jahre alte Stürmer von Borussia Dortmund hätte lediglich sein Ja-Wort geben müssen. Doch das blieb aus. Adeyemi ließ Napoli sitzen und schaut sich stattdessen auf dem englischen Markt um. Das Interesse ist gegenseitig.

    Der FC Liverpool soll den viermaligen Nationalspieler auf dem Zettel haben. Doch bei den Reds hängt viel von der Zukunft Mo Salahs ab. Der Vertrag des 32 Jahre alten Torjägers läuft aus. Es vermehren sich die Anzeichen, dass der Ägypter der Anfield Road nach erfolgreichen acht Jahren Goodbye sagt. So lange in der Causa Salah keine eindeutige Klarheit herrscht, liegen die Transferplanungen des LFC auf Eis.

    Anders die Situation bei Liga-Rivale FC Chelsea. Die Londoner planen, ihren Kader im kommenden Sommer vor allem in der Offensive umzubauen. João Félix (25) ging bereits jetzt auf Leihbasis zur AC Milan. Der Ex-Dortmunder Jadon Sancho (24) und Pedro Neto (24) haben die Erwartungen höchstens zum Teil erfüllt. Der zu Saisonbeginn starke Cole Palmer (22) ist in eine Formkrise geraten. Das letzte seiner bislang 14 Saisontore gelang ihm Mitte Januar. Sieben Pflichtspiele in Folge traf er nicht mehr in die gegnerischen Maschen.

    Auch Arsenal ist an Adeyemi dran

    Borussia Dortmund ist in das Visier der Blues geraten. So soll nicht nur ein Interesse an einer Verpflichtung von Jamie Gittens (20) bestehen, sondern auch Karim Adeyemi an der Stamford Bridge ein Kandidat sein. Das berichtet jetzt Caughtoffside. Der gebürtige Münchener soll dem BVB 45 Millionen Euro einbringen. Dem Bericht zufolge liegen die Blues im Rennen um den 23-Jährigen in der Pole Position. Daran sollen auch die Bemühungen des Lokalrivalen Arsenal nichts ändern, heißt es.

    Da Adeyemis Vertrag mit den Schwarz-Gelben 2026 ausläuft, wäre ein Verkauf in diesem Sommer für den BVB die letzte Möglichkeit, eine adäquate Ablösesumme einzustreichen.



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  • Absturz? Keine Panik auf St. Pauli

    Absturz? Keine Panik auf St. Pauli


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    Absturz? Keine Panik auf St. Pauli

    Nach drei Pleiten in Serie soll gegen Borussia Dortmund die Wende her. Die Kiezkicker müssen ihre offensiven Probleme beheben.

    Der FC St. Pauli überrascht beim 1. FSV Mainz 05 trotz der Sperre von Cheftrainer Alexander Blessin mit einem mutigen und überlegenen Auftritt. Am Ende wird den Hamburgern ein altbekanntes Problem zum Verhängnis.

    Nach drei Pleiten in Serie soll gegen Borussia Dortmund die Wende her. Die Kiezkicker müssen ihre offensiven Probleme beheben.

    Drei Pleiten in Serie, drei Spiele ohne Tor – doch beim FC St. Pauli geht vor dem Beginn der heißen Phase in der Fußball-Bundesliga keine Angst vor einem Absturz um.

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    „Ich habe nicht das Gefühl, dass die Jungs nervös sind. Wir haben noch ein kleines Polster, aber wollen auch nicht jedes Wochenende auf die Tabelle schauen“, sagte Trainer Alexander Blessin (51) vor dem Highlight-Spiel gegen Borussia Dortmund am Samstag (15.30 Uhr/Sky und im LIVETICKER): „Es gilt, unsere Hausaufgaben zu machen.“

    Als Tabellen-15. haben die Kiezkicker sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. „Wenn wir unsere Spiele ziehen und die nötigen Punkte holen, dann ist es egal, was hinter uns passiert – und da müssen wir hinkommen“, sagte Blessin: „Und das geht natürlich am besten mit Siegen, mit Punkten. Da wollen wir jetzt sicherlich dann am Samstag wieder mit anfangen.“

    St. Pauli arbeitet an Offensivschwäche

    Dafür muss aber wohl ein Tor her gegen den BVB, doch im neuen Jahr herrscht Flaute im Sturm von St. Pauli. Dortmunds Torjäger Serhou Guirassy hat in der Rückrunde genauso oft getroffen wie alle Spieler von St. Pauli zusammen (sechsmal), natürlich hat Blessin mit seinem Team unter der Woche an dieser Schwäche gearbeitet.

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    Mit „Trainingsformen, durch Abschlüsse“ sollten Angreifer Johannes Eggestein und Co. wieder „ein gutes Gefühl bekommen“, sagte Blessin: „Aber wichtig ist, dass wir da einfach weiter ansetzen. Wir haben viel darüber gesprochen.“



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  • Werder Bremen hofft auf Rückkehr von Marvin Ducksch

    Werder Bremen hofft auf Rückkehr von Marvin Ducksch


    Werder Bremen hofft darauf, dass Marvin Ducksch nach der am Dienstag im DFB-Pokal erlittenen Oberschenkelverletzung schnell wieder zur Verfügung steht. So weit, so klar. Der Verein muss sich aber mit Prognosen zurückhalten, weil noch keine exakte Diagnose feststeht.


    Es ist offen, ob ein Muskelfaserriss vorliegt oder Ducksch doch etwas glimpflicher davongekommen ist. „Die Definition zwischen Zerrung und Faserriss ist immer eine medizinische Frage“, deutete Trainer Ole Werner am Donnerstag an, dass die Unterscheidung manchmal schwierig ausfallen kann. „Da wird heute eine genauere Diagnostik gemacht.“

    Für die bevorstehende Aufgabe gegen Wolfsburg (Samstag, 15:30 Uhr) ist der 30-jährige Stürmer definitiv keine Option. Den Blick richten Bremen auf das Duell mit Leverkusen eine Woche später. „Wir haben schon noch Hoffnung, dass er gegen Leverkusen wieder zur Verfügung stehen kann.“

    Bis das Ergebnis der eingehenden Untersuchung vorliegt, bleibt jedoch fraglich, ob diese Hoffnung bei Ducksch berechtigt ist.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • FCA hofft auf Torjäger-Power vor dem Saisonfinale

    FCA hofft auf Torjäger-Power vor dem Saisonfinale


    Es wäre sicher eine Spielform gewesen, die Mergim Berisha gefallen hätte. FCA-Trainer Jess Thorup ließ am Mittwoch seine Mannschaft auf einem kleinen Spielfeld in Spielform intensiv Torabschlüsse üben, als Berisha mit Robert Gumny, Mahmut Kücüksahin und Reha- und Athletiktrainer Christian Hahn den Trainingsplatz betrat.

    FCA-Trainer Jess Thorup ist bei verletzten Spielern optimistisch

    Für das angeschlagene Trio blieb es nur bei einer Laufeinheit, doch für Trainer Thorup war es ein gutes Zeichen. „Einige, die verletzt waren, laufen wieder auf dem Platz. Ich hoffe, dass alle Spieler nach der Länderspielpause (17. März bis 25. März) wieder bereit sind“, erklärte der 55-jährige Däne nach der ersten Einheit der Trainingswoche vor dem Heimspiel gegen den SC Freiburg am Sonntag (17.30 Uhr, WWK-Arena).

    Trainer Jess Thorup hofft auf eine Rückkehr von Mergim Berisha nach der Länderspielpause.

    Trainer Jess Thorup hofft auf eine Rückkehr von Mergim Berisha nach der Länderspielpause.
    Foto: Harry Langer, dpa

    Trainer Jess Thorup hofft auf eine Rückkehr von Mergim Berisha nach der Länderspielpause.

    Trainer Jess Thorup hofft auf eine Rückkehr von Mergim Berisha nach der Länderspielpause.
    Foto: Harry Langer, dpa

    Bei Mads Pedersen (nach Bänderriss) und Henri Koudossou (muskuläre Probleme) könnte es sogar etwas schneller gehen. Sie absolvierten im Rahmen ihres Rehaprogramms bereits einige fußballspezifische Übungen auf einem Nebenplatz.

    FCA-Stürmer Mergim Berisha hat es auch mit einer lädierten Sehne im Oberschenkel zu tun

    Besonders die Rückkehr von Stürmer Mergim Berisha wird trotz der derzeitigen Erfolgsserie beim FCA lieber heute als morgen erwartet. Der FCA hatte den 26-Jährigen auf Leihbasis für ein halbes Jahr von der TSG 1899 Hoffenheim in der Winterpause zurückgeholt, doch nach nur wenigen Trainingseinheiten fiel er mit einer Oberschenkelverletzung aus. Später stellte sich dann heraus, dass auch eine Sehne betroffen ist.

    Berisha wurde geholt, um die Sturmmisere zu beenden. Denn trotz des Hattricks von Alexis Claude-Maurice beim 3:0-Sieg in Gladbach, der erste eines FCA-Spielers in der Bundesliga, tut sich der FCA mit dem Toreschießen schwer. Zuvor blieb der FCA nämlich drei Pflichtspiele in Folge ohne eigenen Treffer. Insgesamt hat der FCA in der Bundesliga gerade einmal 27 Treffer erzielt. Das Mittelstürmer-Trio Philipp Tietz, Samuel Essende (je fünf Tore) und Steve Mounie geizt zwar nicht mit Einsatz, aber mit Toren. Und auch im Festmachen und Verteilen der Bälle im vordersten Bereich hatte sich die sportliche Leitung um Thorup und Sportdirektor Marinko Jurendic von Berisha einen Qualitätssprung erhofft.

    Feiert Mergim Berisha sein Comeback ausgerechnet gegen die TSG 1899 Hoffenheim?

    Doch daraus wurde nichts. Jetzt hofft FCA-Trainer Jess Thorup, dass Berisha wenigstens für die letzten acht Saisonspiele fit sein wird. „Ich habe heute Morgen bei Mergim noch einmal nachgefragt: Wenn nichts Neues passiert, dann sollte er nach der Länderspielpause bereit sein.“ Da gastiert der FCA übrigens am 29. März bei der TSG 1899 Hoffenheim.



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    Gerne! Könntest du mir bitte das Thema nennen, zu dem ich die FAQs erstellen soll?

  • VfL-Ultras lauerten offenbar BVB-Fans auf

    VfL-Ultras lauerten offenbar BVB-Fans auf


    Bochum. Mutmaßlich Ultras des VfL Bochum haben in den vergangenen Wochen offenbar mehrfach BVB-Fans am Bochumer Hauptbahnhof aufgelauert.



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  • Zeichen bei Nmecha auf Abschied

    Zeichen bei Nmecha auf Abschied


    Die Wege von Lukas Nmecha (26) und dem VfL Wolfsburg werden sich aller Voraussicht nach trennen. Wie der ‚kicker‘ berichtet, gibt es in der Autostadt keine Anzeichen dafür, dass der Vertrag doch noch verlängert wird. Der VfL plane, das Arbeitspapier zum Sommer auslaufen zu lassen.

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    Nmecha genieße zwar bei den Wölfen ein hohes Ansehen, in den vergangenen Jahren wurde der Stürmer aber immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen. „Generell gilt, dass Spieler in der Lage sein müssen, mit der Belastung fertig zu werden. Es geht also auch darum, dass er uns jetzt zeigen muss, dass er fit genug ist, um jedes Training zu absolvieren, Spiele zu spielen, sich eine Startposition zu erkämpfen“, erklärte Geschäftsführer Peter Christiansen im Januar. Allein in diesem Jahr verpasste Nmecha aber bereits vier Pflichtspiele aufgrund von Verletzungen.



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  • Nach üblem Transfer-Zoff: FC Bayern München wohl heiß auf

    Nach üblem Transfer-Zoff: FC Bayern München wohl heiß auf


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