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  • Auch ohne Marmoush: SGE verschärft BVB-Krise

    Auch ohne Marmoush: SGE verschärft BVB-Krise



    Eintracht Frankfurt hat auch sein drittes Spiel des Jahres gewonnen und somit die Krise von Borussia Dortmund verschärft. Die SGE verteidigte Ekitikés Führungstor clever und machte in der Nachspielzeit den Deckel drauf.

    Rasmus Kristensen und Hugo Ekitiké waren fast alleine für das Führungstor verantwortlich.


    Rasmus Kristensen und Hugo Ekitiké waren fast alleine für das Führungstor verantwortlich.

    IMAGO/Kirchner-Media


    Noch bevor die beiden Vereine ihre Aufstellungen veröffentlicht hatten, sorgte Frankfurt für die erste Schlagzeile des Abends: Der Verein bestätigte elf Minuten vor der Bekanntgabe der Startelf erstmals selbst einen bevorstehenden Wechsel von Marmoush zu Manchester City: “Eintracht Frankfurt befindet sich aktuell in Gesprächen mit einem anderen Klub bezüglich eines Transfers von Omar Marmoush. Daher ist der Spieler nicht Teil des Kaders”, schrieb die SGE über X. Für den Top-Scorer begann im Vergleich zum 4:1 gegen Freiburg Knauff gegen seinen Ex-Klub.


    Auf dem Feld traf Knauff häufig auf Anton – neben Groß einer von zwei Neuen beim BVB nach dem 2:4 in Kiel, Sabitzer und Duranville wichen für das Duo auf die Bank.

    Larsson scheitert an Kobel, Guirassy am Pfosten


    Ungeachtet einer geringen Systemanpassung, die Frankfurter agierten mit zwei Zehnern anstatt mit einer Doppelspitze, und des Fehlens von Marmoush erwischte die SGE einen guten Start: Gleich in der ersten Minute verhinderte Kobel nach seinem Fehlpass im Aufbauspiel das 0:1 von Larsson. Dortmunds Antwort war wenige Minuten später im Stadion gut hörbar: Guirassy näherte sich mit einem Pfosten-Kopfball an (9.).

    Bundesliga – 18. Spieltag

    Spieler des Spiels



    Mario Götze

    Mittelfeld

    2



    Spielnote

    Erst war der BVB sehr schwach und fehlerbehaftet, nach der Pause agierte die Eintracht weitgehend passiv. Unterm Strich kein fußballerisch glanzvolles Spiel, dafür spannend und intensiv geführt.

    3



    Tore und Karten


    1:0
    Ekitiké (18′)


    2:0
    O. Höjlund (90′)




    Eintracht Frankfurt
     
    Borussia Dortmund
     

    Spieldaten





    Eintracht Frankfurt

    Frankfurt

    Trapp3 – Collins3,5, R. Koch3, Theate3,5 – Kristensen2,5 , Skhiri2,5, Larsson3,5 , Brown2,5, M. Götze2 , Knauff3,5 – Ekitiké3




    Borussia Dortmund

    Dortmund

    Kobel4 – Anton3, Can4,5 , N. Schlotterbeck5 – Ryerson4 , P. Groß3,5, F. Nmecha4,5 , Bensebaini5,5 , Brandt5 , Gittens4,5 – Guirassy4,5



    Schiedsrichter-Team


    Daniel Schlager
    Hügelsheim

    5



    Spielinfo





    Stadion Deutsche-Bank-Park
    Zuschauer 58.000 (ausverkauft)





    Dies sollte aber die einzige Chance der Gäste, die ebenfalls mit einer Dreierkette spielten, im ersten Durchgang bleiben. Denn die Borussen wussten mit ihren hohen Spielanteilen nur wenig anzufangen: Wie in den vorherigen Partien lief der Ball meist von rechts nach links ohne großen Raumgewinn. Deutlich zielstrebiger zeigte sich die Eintracht. Als Beispiel dient das 1:0: Kristensen suchte nach einem Doppelpass mit Ekitiké sofort die Tiefe und bediente dann Letztgenannten, der das erste Rückrundentor der Saison erzielte (18.).

    Knauff und Ekitiké verpassen das 2:0




    Das vertikale Spiel stellte die konteranfällige BVB-Defensive auch im weiteren Verlauf der ersten 45 Minuten durchaus vor Probleme. So verpassten Knauff – der Marmoush-Ersatz traf den Pfosten (22.) – und Ekitiké vor der Pause weitere Treffer (34.).


    Derartige Möglichkeiten waren nach Wiederanpfiff allerdings Mangelware, weil Dortmund aktiver aus der Kabine kam. Die Borussen beschäftigen die Hessen mehr als zuvor. Zwar hielten sie dadurch den Gegner vom eigenen Tor fern, doch großartig Chancen resultierten aus der Leistungssteigerung nicht wirklich. Guirassy verpasste mal um Zentimeter eine Hereingabe von Joker Yan Couto (65.).

    Höjlund setzt den Schlusspunkt


    Anstatt von spielerischen Höhepunkten rückte in der Schlussphase Schiedsrichter Daniel Schlager in den Mittelpunkt. Nach zwei strittigen Zweikämpfen im SGE-Sechzehner zwischen Collins mit Gittens (77.) und Guirassy mit Theate (85.) blieb die Pfeife des Referees trotz Protesten stumm. Kurz vor dem letzten Pfiff des Tages jubelten nochmal die Frankfurter: Gegen aufgerückte Borussen sorgte Höjlund mit seinem ersten Bundesligator für den 2:0-Endstand (90.+2).


    Während die SGE damit den dritten Sieg 2025 feierte, bleibt Dortmund im neuen Jahr punktlos. Die Folge: Satte elf Punkte liegen zwischen dem Tabellendritten aus Frankfurt und dem BVB.


    Für beide Mannschaften steht gleich die nächste englische Woche an. Während Dortmund am Dienstag in Bologna gastiert (21 Uhr), empfängt Frankfurt am Donnerstag Ferencvaros Budapest (21 Uhr). In der Bundesliga geht es für Frankfurt in Hoffenheim weiter (Sonntag, 15.30 Uhr) und Bremen ist in Dortmund zu Gast (Samstag, 15.30 Uhr).



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    FAQ: Auch ohne Marmoush: SGE verschärft BVB-Krise

    Frage 1: Was ist das Hauptthema der Berichterstattung?
    Antwort: Das Hauptthema ist die Leistung der Eintracht Frankfurt (SGE) im Spiel gegen Borussia Dortmund (BVB) und wie diese Leistung die Krise des BVB verschärft hat, auch ohne den verletzten Spieler Wolfs Marmoush.

    Frage 2: Warum wird die Krise des BVB thematisiert?
    Antwort: Die Borussia Dortmund hat in den letzten Spielen enttäuschende Leistungen gezeigt, die zu Zweifeln an der Form der Mannschaft und der Trainerentscheidung geführt haben. Die Niederlage gegen die SGE hat diese Probleme noch verstärkt.

    Frage 3: Wer ist Marmoush und warum ist seine Abwesenheit relevant?
    Antwort: Wolfs Marmoush ist ein Spieler der Eintracht Frankfurt, dessen Abwesenheit im Spiel gegen den BVB erwähnt wird, um zu verdeutlichen, dass die stark verbesserte Leistung der SGE auch ohne einen ihrer Schlüsselspieler erreicht wurde.

    Frage 4: Welche Auswirkungen hat die Niederlage auf den BVB?
    Antwort: Die Niederlage hat das Vertrauen der Fans und der Medien in die Mannschaft und den Trainer von Borussia Dortmund untergraben. Es gibt Diskussionen über mögliche Veränderungen im Kader oder im Trainerteam, wenn sich die Situation nicht verbessert.

    Frage 5: Was bedeutet das für die Eintracht Frankfurt?
    Antwort: Der Sieg gegen den BVB kann als positive Wende für die SGE gewertet werden. Es könnte das Selbstvertrauen der Spieler stärken und die Hoffnung auf eine erfolgreiche Saison fördern, insbesondere die Mannschaft zu festigen und sie in der Tabelle nach oben zu bringen.

    Frage 6: Welche Schritte muss der BVB unternehmen, um aus der Krise herauszukommen?
    Antwort: Der BVB muss seine Taktik und Strategie überdenken, um die Leistung der Mannschaft zu verbessern. Dazu könnte es gehören, die Spieler besser aufeinander abzustimmen, die Fitness und das Teamgefühl zu steigern sowie gegebenenfalls Anpassungen im Kader vorzunehmen.

    Frage 7: Gibt es bereits Spekulationen über mögliche Trainerwechsel oder Kaderänderungen beim BVB?
    Antwort: Ja, nach der Niederlage gibt es vermehrt Spekulationen über mögliche Trainerwechsel oder Veränderungen im Kader, insbesondere wenn die schlechten Leistungen anhalten. Die Vereinsführung steht unter Druck und muss Entscheidungen treffen, um die Situation zu verbessern.

    Frage 8: Was können die Fans beider Teams aus dieser Situation lernen?
    Antwort: Die Fans können erkennen, dass im Fußball Höhen und Tiefen normal sind und dass es entscheidend ist, eine Mannschaft und ihren Trainer auch in schwierigen Zeiten zu unterstützen. Zudem zeigt es, wie wichtig Teamarbeit und Geschlossenheit für den Erfolg sind.

    Frage 9: Wie wird der nächste Spieltag für den BVB und die Eintracht Frankfurt aussehen?
    Antwort: Die Vorbereitungen auf den nächsten Spieltag sind für beide Teams entscheidend. Dortmund muss versuchen, aus der Krise herauszukommen, während die Eintracht Frankfurt den Schwung und das positive Gefühl nach dem Sieg gegen den BVB mitnehmen möchte.

    Frage 10: Wo finden Fans weitere Informationen über die Spiele und die Teams?
    Antwort: Fans können die offiziellen Websites der Clubs, Sportnachrichtenseiten und soziale Medien besuchen, um aktuelle Informationen zu Spielern, Spielen und Vereinsnachrichten zu erhalten.

  • VfL Bochum: Auch Holtmanns Serie hält – So läuft es bei

    VfL Bochum: Auch Holtmanns Serie hält – So läuft es bei


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  • Rekordverkäufe beim Römertrikot – Doch auch das grüne

    Rekordverkäufe beim Römertrikot – Doch auch das grüne


    Das weinrote Römertrikot des FC Augsburg brach in dieser Saison alle Rekorde: Schon kurz nach dem Verkaufsstart im Sommer gab es kaum noch Exemplare. Ein nachproduziertes Kontingent war kurz vor Weihnachten innerhalb eines Tages restlos ausverkauft. Schon seit Monaten sind sogar die Kindergrößen des Verkaufsschlagers weg. Doch damit nicht genug: Wie der FC Augsburg bestätigte, gibt es auch vom grünen Auswärtstrikot nicht einmal mehr 100 Exemplare. Der Ausrüsterwechsel vom US-Konzern Nike auf den japanischen Hersteller Mizuno, verbunden mit der Eigenvermarktung des FCA seit dieser Spielzeit, scheint sich für den Bundesligisten ausgezahlt zu haben. Schon jetzt gibt es einen neuen Verkaufsrekord.

    Geschäftsführer Michael Ströll sagt dazu: „Bislang haben wir über 25.000 Trikots verkauft. Das sind bereits jetzt 5.000 mehr als die Rekordmarke in der gesamten vergangenen Saison.“ In der Saison 2022/23, der letzten mit Nike, gingen „nur“ 10.000 Trikots über den Tresen. Im Vergleich mit dem FC Bayern ist das zwar immer noch bescheiden: Der Branchenprimus verkaufte in der vergangenen Spielzeit alleine mit Trikots von Harry Kane rund 100.000 Exemplare. Schon am ersten Wochenende nach der Verpflichtung des Engländers wurden 20.000 Kane-Shirts verkauft, wie Vorstandschef Jan-Christian Dreesen bei einer Jahreshauptversammlung sagte. Dennoch ist der jetzt entstandene Hype für den FC Augsburg eine neue Dimension. Auch verbunden mit allen Begleitgeräuschen wie Römertrikots, die im Internet für 800 Euro angeboten werden – oder Fälschungen, die mit Dumpingpreisen locken. Der Verein beobachte solche Entwicklungen genau und versucht, dagegen vorzugehen, sofern es rechtlich möglich ist, so Ströll.

    Der FC Augsburg will nun die Marke von 30.000 verkauften Trikots anpeilen

    Laut Ströll gibt es eine neue Zielsetzung: „Wir wollen bis zum Saisonende einen neuen Rekord erreichen und über 30.000 Trikots verkaufen. Das ist für unsere Verhältnisse sehr ambitioniert. Aber eine derartig hohe Nachfrage hat es beim FCA bislang auch noch nie gegeben.“ Der Großteil des Hypes ist auf das Römertrikot zurückzuführen. Davon seien in der ersten Tranche 6000 Exemplare bestellt worden, was in etwa den bisherigen Erfahrungen entsprach. Demnach sei das dritte Alternativtrikot bislang immer das mit der geringsten Nachfrage gewesen. „Nachdem die Trikots innerhalb von kürzester Zeit vergriffen waren, haben wir in Abstimmung mit Mizuno weitere Trikots nachbestellt. Im August hatte schließlich jeder Fan die Chance, seine gewünschte Trikotanzahl zu ordern. Damals haben uns über 8000 weitere Bestellwünsche erreicht, und wir haben nochmals als Klub on top 3500 in Auftrag gegeben.“ Und trotzdem war alles innerhalb eines Tages weg. Dass die Nachbestellung möglich war, sei dem guten Miteinander zwischen FCA und Sportartikelhersteller geschuldet, denn für gewöhnlich werden die Kontingente für eine Saison ein Jahr im Voraus festgelegt. Bis ein Trikot vom ersten Design ab in den Verkauf geht, dauere es sogar meist eineinhalb Jahre.

    Bedeutet aber auch: Was weg ist, ist weg und wird nicht nachgeliefert. Dass es mitunter jetzt schon Unmut darüber gibt, dass die Auswahl dezimiert ist, kann Ströll zwar verstehen, betont aber auch: „Es war nicht absehbar, dass diese Trikots so derart durch die Decke gehen. Aber jeder, der ein Römertrikot haben wollte, hatte auch die Chance dazu – als wir im Sommer informiert haben, dass zusätzliche Nachbestellungen möglich sind.“ Warum der FCA nicht einfach deutlich mehr als die von den Fans georderten 8.000 Exemplare bestellt hat, erklärt Ströll so: „Zum einen haben wir nochmals 3.500 Trikots zusätzlich bestellt, aber es gibt auch hierbei  Aspekte wie Nachhaltigkeit, die dagegensprechen, auf gut Glück zu viele Trikots zu horten. Und dann gibt es schlichtweg auch wirtschaftliche Gründe, wenn man die Marge des Trikots betrachtet.“ Wie hoch der Einkaufspreis eines Trikots ist, verrät Ströll nicht. Branchenintern gilt es aber als Faustregel, dass der Einkaufspreis bei etwas mehr als der Hälfte des Verkaufspreises liegt. Die FCA-Trikots, die unbeflockt für 85 Euro angeboten werden, würden dem Verein demnach etwas über 45 Euro kosten.

    Samuel Essende (links) und Steve Mounié im Auswärtstrikot des FC Augsburg.

    Samuel Essende (links) und Steve Mounié im Auswärtstrikot des FC Augsburg.
    Foto: FC Augsburg

    Samuel Essende (links) und Steve Mounié im Auswärtstrikot des FC Augsburg.

    Samuel Essende (links) und Steve Mounié im Auswärtstrikot des FC Augsburg.
    Foto: FC Augsburg

    Warum die Trikots so gut ankommen? Dafür nennt Ströll mehrere Gründe. Zunächst, dass die Shirts nicht von der Stange kommen, sondern individualisiert sind. „Die Trikots thematisieren die Geschichte Augsburgs, das kommt bei den Leuten an – vor allem, wenn sie sich nicht nur mit dem FCA, sondern auch mit der Stadt identifizieren. Zudem ist das Design ein echter Hingucker.“ Während beim Römertrikot die Gründungsgeschichte thematisiert wird, ist auf dem grünen Shirt der Stadtplan eingedruckt. Das weiße Heimtrikot spielt mit Renaissance-Elementen. „Eine Rolle hat natürlich auch das Marketing gespielt.“ So wurde das Römertrikot vom Model Nicola Cavanis präsentiert. Die 26-Jährige ist nicht nur Influencerin und Lebensgefährtin von Mats Hummels, sondern auch FCA-Fan und ehemalige Auszubildende beim Hauptsponsor WWK Versicherungen.

    Die Bestellmengen (für das neue Trikot) hat der FCA schon längst aufgegeben. „Wir haben unsere Kapazitäten moderat erhöht und nach oben angepasst“, sagt Ströll. „Allerdings bleibt abzuwarten, ob sich ein derartiger Ansturm nochmal wiederholen wird.“



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    Gerne! Um Ihnen zu helfen, benötige ich ein bestimmtes Thema, zu dem ich die FAQ erstellen soll. Bitte nennen Sie mir das Thema, das Sie interessiert!

  • BVB II: Zuletzt 7 Ausfälle, gegen RWE fehlt auch der

    BVB II: Zuletzt 7 Ausfälle, gegen RWE fehlt auch der


    Der BVB hatte gegen Aachen nur 19 Spieler auf dem Spielberichtsbogen, weil es so viele Ausfälle gab. Gegen RWE kommt noch ein bedeutender Ausfall hinzu.

    Am Samstag (1. März, 14 Uhr) trifft die U23 von Borussia Dortmund in der 3. Liga auf Rot-Weiss Essen. Und durch die letzten Erfolge von RWE ist der Abstand zwischen dem BVB und RWE auf drei Punkte geschmolzen.

    Gewinnt Essen auch im Stadion “Rote Erde”, wäre man punktgleich mit der Mannschaft von Trainer Jan Zimmermann. Vor dem Spiel hat der BVB das um vier Treffer bessere Torverhältnis.

    Und nach den Ergebnissen der letzten Wochen würde ein Dreier von RWE, die im Hinspiel 3:1 gewannen, nicht überraschen. Zumal die Essener Elf von Coach Uwe Koschinat derzeit mit der ersten Elf durchspielen kann, während der BVB Woche für Woche improvisieren muss.

    Beim 2:2 bei Alemannia Aachen musste Zimmermann mit Filippo Mané, Felix Irorere, Niklas Jessen, Felix Paschke, Tony Reitz, Julian Hettwer und Babis Drakas schon auf sieben Akteure verzichten. Vor allem der Ausfall von Top-Scorer Hettwer (18 Spiele, elf Tore, sechs Vorlagen) schmerzt, er fällt seit Januar mit Rückenproblemen aus.

    Und nun muss Zimmermann gegen RWE auch noch auf seinen Dauerbrenner im Mittelfeld verzichten. Denn Franz Roggow, der im Fokus von Zweitligisten steht, sah in Aachen seine zehnte Gelbe Karte und sitzt seine zweite Sperre ab. In allen anderen 24 Partien kam er zum Einsatz (drei Treffer, zwei Vorlagen).

    Nach dem Remis auf dem Tivoli betonte Zimmermann: “Wir wussten, was uns hier erwartet. Wir haben es dem Gegner mit unseren individuellen Fehlern zu einfach gemacht. Wir haben vor beiden Toren einfach zu viele Fehler gemacht. Dann war Aachen auf der Siegerstraße, aber als sie dann nicht richtig wollten, waren wir nochmal da. Das spricht auch für die Jungs. Es ist erneut ein Spiel, aus dem die Jungs viel lernen können.”

    Ob das zu einem Lernprozess gegen RWE führt, wird man am Samstag sehen. Für beide Teams würde ein Dreier auf jeden Fall ein Meilenstein im Kampf um den Klassenerhalt sein.



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  • „Da hilft auch kein Schamane mehr“

    „Da hilft auch kein Schamane mehr“


    Sollten Statistiker irgendwann auf die Idee kommen, ein Ranking mit den unspektakulärsten Champions-League-Spielen von Borussia Dortmund zu erstellen, dann hätte das 0:0 gegen Sporting Lissabon vom Mittwochabend gute Aussichten, weit vorne zu landen. Nach dem 3:0-Sieg des BVB aus dem Hinspiel hatten die Portugiesen keine Ambitionen mehr, auch die Dortmunder haben „keinen Zauberfußball“ geboten, sagte Trainer Niko Kovač. Und Kapitän Emre Can verkündete, dass seine Mannschaft „nicht mehr als nötig“ gemacht habe, die Südtribüne applaudierte dennoch wohlwollend.

    Borussia Dortmund befindet sich in einem Zustand, in dem bereits diese Sorte grauer Fußballalltag als heilsam empfunden wird: immerhin kein neues Desaster. Aber innerlich haderten sie schon mit diesem Abend, der eben auch eine verpasste Chance war. Sportdirektor Sebastian Kehl und Torwart Gregor Kobel hoben zwar genau wie der Trainer eher das Positive hervor, die seriöse Defensivleistung, das Zu-null.

    Julian Brandt hingegen räumte recht deutlich ein, dass der BVB wieder nicht an dieses kostbare Heilmittel herangekommen war, das so dringend notwendig ist für den Weg aus der Krise: „Da ist Sand im Getriebe, den müssen wir rauskriegen durch Tore, Leistungen oder Siege. Alles andere bringt nichts. Da hilft auch kein Schamane mehr“, sagte der Offensivspieler.

    „Versuchen, in die Köpfe der Spieler zu kommen“

    Siege jedoch bleiben rar. Von vier Partien unter Kovač wurde nur eine gewonnen, von acht Halbzeiten war eigentlich nur die zweite im Hinspiel in Lissabon wirklich überzeugend. Ja, der neue Trainer hatte noch keine vollständige Trainingswoche mit dem Team, und dass es sich hier um einen besonders schweren Krisenfall handelt, ist auch längst klar.

    Aber eine günstigere Gelegenheit für einen Sieg mit ein paar Toren wird sich in den kommenden Wochen kaum ergeben. „Wir sind jetzt etwas mehr als zwei Wochen hier, versuchen, in die Köpfe der Spieler zu kommen“, sagte Kovač, als erkenne er langsam, dass dort aufwendigere Reparaturen notwendig sind als angenommen. „Es ist ein Kampf, da musst du rauskommen. Aber das gehört zum Leben dazu“, ergänzte Brandt.

    Für Gittens wird es „schwieriger“

    Nicht einmal der in der Champions League sonst so zuverlässige Torjäger Serhou Guirassy traf, als er zu einem Foulelfmeter antreten durfte (59. Minute). Und auch beim Blick auf die Einzelspieler sind kaum Fortschritte erkennbar, die Lasten wiegen schwer. „An mir geht das nicht spurlos vorbei, mich trifft die Situation“, sagte Brandt über das mäßige Spielniveau gerade in der Offensive. „Ich stehe auf dem Platz und weiß, wie wir spielen, ich kann das reflektieren. Das trifft einen schon allein aus fußballerischer Natur.“

    Brandt durchläuft eine Formkrise, genau wie Karim Adeyemi, der unter Kovač immer in der Startelf stand und der immer enttäuschte. Ähnliches gilt für Jamie Gittens, doch der Engländer gehört stets zu den Ersten, die Kovač auswechselt. „Es wird für ihn jetzt schwieriger werden aufgrund der Gesamtgemengelage“, sagte der Trainer auf die Frage nach der Situation des vielleicht größten Talentes im Kader.

    Gittens’ Entwicklung ist auch deshalb wichtig, weil er mit einem Vereinswechsel jene Millionen in die Klubkasse spülen könnte, die beim Verpassen der kommenden Champions-League-Auflage fehlen würden. Doch dazu muss er performen, auf keinen Fall darf er zu einem dieser potentiellen Unterschiedspieler ohne Vertrauensverhältnis zum Trainer werden, die es in Kovač-Teams öfter gab.

    Immer deutlicher wird zudem, dass der neue Trainer die Doppelsechs vor der Abwehr konsequent mit Marcel Sabitzer und Pascal Groß besetzt. Aus fußballerischer Sicht ist das nachvollziehbar, offen ist, ob die physischen Schwächen dieser beiden Profis im Zentrum des Spiels irgendwann zum Problem werden. Doch Can ist unter Kovač Innenverteidiger, Felix Nmecha wird nach seiner Knieverletzung erst Ende März zurückerwartet, Salih Özcan spielt keine Rolle. Und der Winterzugang Carney Chukwuemeka saß gegen Lissabon 90 Minuten auf der Bank.

    Immerhin gehörte Sabitzers Auftritt zu den erfreulichen Aspekten dieses Abends, genau wie die Leistung des neuen Linksverteidigers Daniel Svensson, dem noch der Respekt vor der großen Bühne anzumerken ist, der sich aber taktisch klug verhält und viele gute Lösungen findet. Es ist bezeichnend, dass dieser 23 Jahre alte Neuzugang bislang der größte Gewinner unter Kovač ist.

    Nach vier Partien mit dem neuen Chefcoach ist deutlich geworden, dass es sich nicht um einen dieser Trainerwechsel handelt, in dessen Folge sofort alles besser wird, weil alle sich befreit fühlen. Im Gegenteil, die Schwere ist allgegenwärtig. Am kommenden Samstag (18.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Bundesliga und bei Sky) spielt der BVB gegen Union Berlin vor einem Dortmunder Publikum, das seit fünf Partien auf einen Heimsieg in der Bundesliga wartet.



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  • VfL Bochum: Neue Sorgen um Gerrit Holtmann – Auch

    VfL Bochum: Neue Sorgen um Gerrit Holtmann – Auch


    1. VfL Bochum: Neue Sorgen um Gerrit Holtmann – Auch Hecking lobt Fans  WAZ News
    2. VfL Bochum: Gerrit Holtmann muss gegen Wolfsburg angeschlagen raus  LigaInsider
    3. VfL Bochum: Gerrit Holtmann bereit für Dortmund-Spiel  LigaInsider
    4. VfL Bochum: Gerrit Holtmann zurück im Teamtraining  LigaInsider
    5. VfL Bochum: Gerrit Holtmann muss angeschlagen raus  LigaInsider



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  • “Da hilft auch kein Schamane mehr”: Niko Kovac liegt beim

    “Da hilft auch kein Schamane mehr”: Niko Kovac liegt beim


    Der BVB klammert sich an den Glauben an Besserung. Doch damit liegt Trainer Niko Kovac falsch – und nicht nur bei diesem Ansatz.

    Kaum im Amt, schon hätte Niko Kovac in die Historie von Borussia Dortmund eingehen können. Mit einem Erfolg gegen Sporting wäre für den BVB der höchste Gesamtsieg in einer K.o-Runde der Champions League gestanden. Stattdessen gab’s gegen biedere und ersatzgeschwächte Portugiesen ein ebenso biederes 0:0, das ein weiteres Mal aufzeigte, wie unheimlich schwach die Westfalen seit Wochen auftreten.

    “Wir versuchen, auch heute das Positive mitzunehmen. Müssen wir”, sagte Kapitän Emre Can bei DAZN. Auch Kovac klammerte sich an den Glauben, dass demnächst alles besser würde. “Ich bin guter Dinge, dass die Jungs in den nächsten Spielen durch gute Ergebnisse auch mehr Selbstvertrauen bekommen. Ich glaube daran – ich als Trainer muss auch daran glauben.”



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  • Wieso das frühe City-Aus auch dem BVB eine große Chance

    Wieso das frühe City-Aus auch dem BVB eine große Chance


    Essen. Das war‘s für Manchester City: Im Giganten-Duell gegen Real Madrid zieht die Startruppe den Kürzeren. Dies öffnet den Wettbewerb – auch dem BVB.



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  • Bundesliga schreibt auch dank Werder Hinrundenrekord

    Bundesliga schreibt auch dank Werder Hinrundenrekord


    Seit vielen Jahren sind die Heimspiele des SV Werder Bremen im Weserstadion nahezu durchgehend ausverkauft. Auch in dieser Saison beträgt die Auslastung des Heimbereichs 100 Prozent, während das gesamte Weserstadion in den bisherigen elf Heimspielen zu 99,5 Prozent gefüllt war. Zudem führen die Bremer Fans die Tabelle der Auswärtsfahrer an: Im Schnitt begleiten über 5.500 Zuschauer die Grün-Weißen zu ihren Auswärtsspielen.

    Damit trägt Werder erheblich dazu bei, dass in der Hinrunde der aktuellen Erst- und Zweitliga-Saison so viele Zuschauer wie noch nie die Fußballstadien besucht haben. Laut Angaben der Deutschen Fußball Liga (DFL) verkauften die 36 Clubs der beiden höchsten deutschen Spielklassen knapp 10,38 Millionen Tickets – rund 100.000 mehr als in der bisherigen Rekordsaison 2023/24.

    Die Zweitligisten verzeichnen mit 4,55 Millionen verkauften Eintrittskarten den höchsten Wert ihrer Geschichte (Vorjahr: 4,28 Millionen). Laut DFL sind diese Verschiebungen vor allem auf Auf- und Abstiege zurückzuführen. So spielte der 1. FC Köln mit seinem großen Stadion eine Klasse tiefer, was zu höheren Zuschauerzahlen in der 2. Liga beitrug. Während die Besucherzahl in der Bundesliga im Vergleich zum Vorjahr leicht von 5,99 auf 5,83 Millionen sank, stieg die Auslastung auf 95,9 Prozent. Neben Werder Bremen belegten noch 14 weitere Bundesligisten mehr als 92 Prozent ihrer Stadionkapazitäten. Der durchschnittliche Zuschauerandrang in der Bundesliga lag an den ersten 17 Spieltagen bei 38.079 Fans pro Partie – etwas weniger als die Kapazität eines ausverkauften Weserstadions (42.100). In der 2. Bundesliga stieg der Schnitt von 27.959 auf 29.761 Besucher, wodurch die Auslastung der Arenen von 80,7 auf 84,3 Prozent zunahm.

    Die erste und zweite Bundesliga seien “Garanten für hochklassigen Fußball und ein großartiges Stadionerlebnis”, betonte DFL-Geschäftsführer Marc Lenz. Entscheidend für Liga und Clubs seien zudem “die im europäischen Vergleich moderaten Eintrittspreise”. Der durchschnittliche Ticketpreis für ein Bundesligaspiel – ohne VIP- und Businessbereiche – lag demnach bei 26,75 Euro und nur minimal über dem der Vorsaison (26,48).

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  • SO klappt es auch in Dortmund!

    SO klappt es auch in Dortmund!


    Mit Überraschungen ist es meist so eine Sache. Bei solch einer Serie wie der folgenden kann jedoch selbst ein alter Fahrensmann aus den Latschen kippen und einem der Unterkiefer auf Höhe des Kehlkopfes herunterklappen. Nach dem 3:1 der Frankfurter jüngst gegen Kiel war die Rede davon, dass Holstein gegen Eintracht 95 Jahre auf einen Sieg wartet. In Worten: fünfundneunzig! Echt jetzt? Schaut man jedoch genauer hin, liegen zwischen einem 4:2 der Störche im Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft 1930 und dem Spiel vom Sonntag genau vier weitere Pflichtspiele. Na gut, nennen wir es Serie.

    Eine seiner Serien fortgesetzt hätte dagegen gern der 1. FC Union. Die zu Hause gegen Mönchengladbach. Nie hatten die Eisernen, beginnend mit dem Elfmeterkrimi im Pokalhalbfinale im Februar 2001, gegen die Fohlen im Stadion An der Alten Försterei verloren. In der Bundesliga hatte es bis zum jetzigen 1:2 so ausgesehen: 2:0, 1:1, 2:1, 2:1, 3:1 – mit dem die Köpenicker in der Vorsaison sogar die Horrorserie von wettbewerbsübergreifend 16 Spielen ohne Sieg beendeten.

    1. FC Union: Selbst Pleiten haben etwas Gutes

    In ihrer noch immer jungen Bundesligahistorie haben sich die Männer um ihren Kapitän Christopher Trimmel zu einigen Serien aufgemacht. Manchmal dachten die Anhänger, sie könnten ihre Uhr danach stellen. Gegen den VfB Stuttgart hat es, angefangen mit den erfolgreichen Play-offs zur Bundesliga 2019, zunächst immer Zählbares gegeben. Drei Siege und drei Remis verbuchten die Köpenicker in den ersten sechs Spielen, nachdem die Schwaben nach oben zurückgekehrt waren. Seitdem, selbst trotz einer 2:0-Führung zuletzt im Ländle – Pustekuchen.

    In Dortmund herrscht dagegen bisher immer Frust beim 1. FC Union. Vergangene Saison litten Josip Juranovic und Rani Khedira beim 2:4 beim BVB.

    In Dortmund herrscht dagegen bisher immer Frust beim 1. FC Union. Vergangene Saison litten Josip Juranovic und Rani Khedira beim 2:4 beim BVB.Team 2/imago

    Noch glatter lief es gegen den 1. FC Köln. Schon im Aufstiegsjahr begann in der 2. Bundesliga ein nahezu einmaliger Lauf (1:1, 2:0), der sich im Oberhaus mit sieben Siegen und zwei Unentschieden fortsetzte. Bis im letzten Auswärtsspiel der vorigen Spielzeit in der Domstadt nach 2:0-Führung das 2:3 folgte. Etwas Gutes hatte die erste Niederlage in der Bundesliga gegen den Effzeh dennoch. Ohne sie hätte es nicht die dramatische Rettung mit dem letzten Torschuss der Saison von Janik Haberer gegeben und die Union-Familie wäre um ein legendäres Erlebnis ärmer. Ab und an gehört Drama, selbst wenn es auf Kosten einer Serie geht, ganz einfach dazu.

    Ungarn für die DDR das, was der BVB für Union ist

    Andersrum geht es natürlich auch. Es gibt Gegner, denen man sich zumindest ebenbürtig fühlt, es mit einem Sieg trotzdem nicht klappen will. Erst recht nicht in einem tatsächlich wichtigen Spiel. Für das Nationalteam der DDR war Ungarn einst ein solcher Brocken. Obwohl die goldene Elf um Ferenc Puskas längst Geschichte war, gab es in den ersten acht Begegnungen gegen die Männer aus Budapest sechs Niederlagen und nur zwei Unentschieden. Darunter waren sieben Spiele, in denen es um die Qualifikation für eine WM oder EM ging. Erst im neunten Versuch, als mit Jimmy Hoge der eiserne Tausendsassa den Ungarn zusetzte und der Leipziger Henning Frenzel das goldene 1:0 erzielte, war im Oktober 1967 der Bann gebrochen.

    Dem DFB-Team ging es mit Italien ähnlich. Da ging das legendäre WM-Halbfinale 1970 in Mexiko verloren (3:4) und das WM-Endspiel 1982 in Madrid (1:3), da gab es im WM-Halbfinale 2006 in Dortmund ein 0:2 und im EM-Halbfinale 2012 in Warschau ein 1:2. Kein Titel bei der Heim-WM, erst recht keiner in Polen. Erst bei der EM 2016 gelang gegen die Azzurri in einem K.o.-Spiel erstmals das Weiterkommen, und da erst nach 18 (!) Elfmetern.

    1. FC Union muss nicht 8:0 beim BVB gewinnen

    Für die Eisernen bedeutete das vor allem gegen einen Gegner aus alter Zeit grenzenloses Leid. Nachdem die Rot-Weißen in der DDR-Oberliga in der Spielzeit 1976/77 dem BFC Dynamo mit zwei 1:0-Siegen peinliche Schlappen beibrachten, hielten sich die Hohenschönhausener danach auf schier brutale Weise schadlos. In 18 Spielen in der obersten Spielklasse gelangen dem 1. FC Union bei 16 Niederlagen ganze zwei Unentschieden. Das Torekonto uferte mit 9:58 geradezu aus. Erst im August 2005 folgte – das 8:0 prangte außerhalb der Spiele jahrelang von der kultigen Anzeigetafel – die epische Rache.

    Aktuell geht es den Männern von Trainer Steffen Baumgart mit Borussia Dortmund, dem Gegner am Wochenende, ähnlich. Was selbst bei den Bayern einst mit einem 1:1 glückte, ein Teilerfolg, ist in Westfalen ein blinder Fleck: fünf Spiele, null Punkte. Es wäre an der Zeit, einmal ganz andere Serientäter zu sein. Es muss ja nicht gleich ein 8:0 sein. ■



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