Kategorie: UEFA Europa League

  • Arsenal-Torfest und Villa-Sieg: Real siegt emotional, PSV

    Arsenal-Torfest und Villa-Sieg: Real siegt emotional, PSV



    Arsenal-Torfest und Villa-Sieg

    Real siegt emotional, PSV kassiert Rekord-Niederlage

    Die Achtelfinal-Hinspiele machen Lust auf mehr: Im Madrid-Derby geht Real gegen Atlético zweimal in Führung, der Titelverteidiger erarbeitet sich einen Vorteil. So gut wie durch ist die Champions-League-Saison für die PSV Eindhoven, Arsenal trifft nach Belieben. Auch Club Brügge steht vor dem Aus.

    Titelverteidiger Real Madrid hat einen emotionalen Sieg im Stadtderby gegen Atlético gefeiert und Kurs aufs Viertelfinale der Champions League genommen. Die Mannschaft von Trainer Carlo Ancelotti bezwang den Rivalen mit 2:1 (1:1) und unterstrich ihre Ambitionen. Der umjubelte Siegtreffer gelang Brahim Diaz (55.).

    Den Grundstein für den Erfolg hatte Rodrygo mit einem Solo gelegt. Der Brasilianer zog das Tempo an, sein Schuss schlug wuchtig im Tor Atleticos ein (4.). Doch die Gäste konterten – und das ebenfalls sehenswert. Der Distanzschuss des argentinischen Weltmeisters Julian Álvarez (32.) war unhaltbar. Das letzte Wort aber hatte Real: Diaz ließ die Gastgeber jubeln.

    Ohne den gesperrten Jude Bellingham legte der Titelverteidiger mit einem enormen Tempo los. Noch bevor Atlético überhaupt einmal Richtung Real-Tor aufbrechen konnte, lag der Gast bereits zurück. Doch Sicherheit brachte das nicht ins Spiel der Hausherren. Gerade im Spielaufbau hatte es Real schwer. Von Kylian Mbappé war kaum zu sehen. Vielmehr machte Federico Valverde, zuletzt nicht berücksichtigt, auf sich aufmerksam. Er war der Passgeber vor dem 1:0, er vereitelte der 27. Minute den Ausgleich.

    Zu dieser Zeit war Atlético spielbestimmend geworden. Das 1:1 durch das Traumtor von Alvarez war nicht unverdient. Doch Real schlug noch einmal zurück. Auch Briham Diaz machte es allein. Sein Solo durch die halbe Atlético-Abwehr war sehenswert. Danach verwaltete Real den Sieg. Von Atlético kam offensiv nichts mehr.

    Arsenal fast sicher weiter, Villa mit guter Position

    Im Viertelfinale wartet höchstwahrscheinlich der FC Arsenal, der in seinem Achtelfinale seiner Favoritenrolle mehr als nur gerecht wurde: Das 7:1 (3:1) bei der PSV Eindhoven entsprang viel Effizienz in der Chancenverwertung und bedeutete die bisher höchste PSV-Niederlage in der Königsklasse. Bereits nach einer guten halben Stunde führten die Gunners mit 3:0. Der Niederländer Jurrien Timbers (18.), Ethan Nwaneri (21.) und Mikel Merino hatten getroffen.

    Bei der PSV kehrte die Hoffnung durch ein Elfmetertor von Noah Laang (42.) zurück, doch ein Blitzstart von Arsenal unmittelbar nach der Pause machte diese Zunichte. Martin Ödegaard (47.) und Leandro Trossard (48.) sorgten für klare Verhältnisse. Die weiterren Treffer erzielten Ödegaard (73.) und Riccardo Calafiori (85.).

    Zuvor hatte sich Aston Villa auch dank des früheren Leverkuseners Leon Bailey eine gute Ausgangslage im Kampf ums Viertelfinale erspielt. Das Team aus Birmingham gewann den ersten Vergleich beim FC Brügge 3:1 (1:1). Bailey (3.) traf nach einem Freistoß ganz früh zur Führung der Gäste. Doch die Belgier konterten rasch: Maxim De Cuyper (12.) gelang nach Vorlage des früheren Düsseldorfers Christos Tzolis der Ausgleich – ein Eigentor von Brandon Mechele (82.) und ein Elfmetertreffer von Marco Asensio (86.) brachten den Sieg der Engländer.



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  • Liveticker | Bayern München – Bayer 04 Leverkusen 3:0 |

    Liveticker | Bayern München – Bayer 04 Leverkusen 3:0 |



    90′
    Im Rückspiel am kommenden Dienstag (21 Uhr) in der BayArena haben die Bayern nun die eindeutig bessere Ausgangsposition.


    90′
    Im siebten Spiel gegen Xabi Alonso und Bayer Leverkusen gewann der FC Bayern erstmals – und wie! Beim 3:0 der Münchner zeigten sich die Hausherren hellwach, hochkonzentriert und ließen Wirtz & Co. kaum Räume. In Unterzahl hätte die Niederlage für die Rheinländer am Ende noch höher ausfallen können.


    Abpfiff


    90′ +5
    Fast das 4:0! Musiala legt sich den Ball herrlich rechts im Sechzehner in den Lauf und legt quer zu Joao Palhinha, der anschließend fast vom Elfmeterpunkt direkt abnimmt. Von der Oberkante der Querlatte prallt der Ball ins Aus.


    90′ +4
    Stanisic wird rechts am Fünfmeterraum angespielt und legt flach nach innen. Dort klärt die Bayer-Abwehr zur Ecke. Nach dieser kommt Upamecano am Fünfmeterraum zum Kopfball. Der Ball landet aber ohne Druck in den Händen von Kovar.


    90′ +1
    Jetzt nimmt Kimmich aus 18 Metern Maß und schlenzt Richtung rechtes Toreck, doch Kovar ist zur Stelle und hält den Ball im Flug sicher fest.


    90′
    Sechs Minuten Nachspielzeit sind angezeigt.


    Dier kommt für M.-J. Kim


    Joao Palhinha kommt für Goretzka


    88′
    Da fehlte nicht viel. Sané dringt mit viel Tempo zentral in den Strafraum ein und schließt dann mit rechts aus rund zwölf Metern wuchtig ab. Der Ball rauscht rechts gut einen Meter am Tor vorbei.


    Buendia kommt für Grimaldo


    86′
    Nach einer zu kurz geratenen Klärungsaktion der Werkself kommt Davies am Ende am Strafraumrand mit rechts zum Schuss, dieser wird geblockt.


    84′
    Sané dringt links mit viel Tempo in den Strafraum ein und gibt fast von der Torauslinie nach innen. Der Hereingabe fehlt aber die letzte Genauigkeit.


    82′
    Die Münchner kontrollieren das Spiel, suchen dabei durchaus auch weitere Abschlüsse.


    Arthur kommt für Frimpong


    Aleix Garcia kommt für G. Xhaka


    77′
    Kovar wagt jetzt links im Strafraum auch noch ein Eins-gegen-eins gegen den anlaufenden Kane und kann am Ende mit etwas Glück klären.


    76′
    Es ist deutlich geworden. Die Ausgangsposition für das Rückspiel für die dezimierten Rheinländer ist jetzt schon schwierig geworden.


    Harry Kane


    Der Engländer läuft wie gewohnt mit Verzögerung an und schießt dann akkurat ins obere rechte Toreck, obwohl Kovar die richtige Ecke gewählt hat.


    Jonathan Tah


    Wegen Meckerns.


    Edmond Tapsoba


    Edmond Tapsoba


    Oliver sieht sich die Szene selbst noch einmal an – und gibt Elfmeter.


    Der VAR schaltet sich ein, weil Tapsoba Kane bei der Ecke mit beiden Händen unnötig festhielt.


    72′
    Nun faustet Kovar einen Eckball von rechts von Olise aus dem Strafraum. Daneben ging Kane im Duell mit Tapsoba zu Boden.


    70′
    Olise zieht vor dem Strafraum von links nach innen und schließt dann zentral aus rund 20 Metern ab. Kovar ist zur Stelle und fängt den Ball sicher ab.


    Stanisic kommt für Laimer


    L. Sané kommt für Coman


    67′
    Im Moment kontrolliert der FCB das Geschehen, Leverkusen tritt in der Offensive kaum in Erscheinung.


    Es bleibt bei der Ampelkarte.


    Der VAR checkt, ob es sogar glatt Rot gibt.


    Nordi Mukiele


    Der bereits gelbverwarnte Mukiele steigt an der Seitenauslinie von hinten unnötig gegen Coman ein und trifft diesen im Knöchelbereich.


    61′
    Olise schlenzt einen Eckball von der linken Seite direkt aufs Tor. Der Ball trudelt im hohen Bogen über das linke obere Toreck hinweg ins Toraus.


    59′
    Erst jetzt läuft die Partie nach dem 2:0 wieder. Mit Urbig im Münchner Tor.


    56′
    Neuer hat sich vor dem Treffer offenbar im Bereich des rechten Beins wehgetan, wird behandelt, kann aber wohl nicht weitermachen. Die Münchner bereiten einen Wechsel vor.


    Jamal Musiala


    Ein dicker Patzer von Kovar beschert den Bayern das 2:0. Kimmich flankt aus halblinker Position vor dem Strafraum in den Fünfmeterraum. Dort steigt der Bayer-Keeper zum Ball hoch, doch die Kugel rutscht ihm durch die Finger und hinter ihm Richtung Boden. Musiala reagiert zwischen mehreren Leverkusenern am schnellsten und drückt den Ball über die Linie.


    Leon Goretzka


    Palacios trifft Kane unsanft mit dem Bein am Knie. Der Torschütze bleibt erst einmal liegen. Goretzka beschwert sich bei Referee Oliver – und sieht dafür die Gelbe Karte. Kane macht weiter.


    50′
    Adli bringt Musiala recht ruppig zu Fall. Freistoß für die Bayern in der Münchner Hälfte.


    48′
    Es ist sehr ruhig im Moment im Stadion, Grund ist wohl ein Notarzteinsatz auf einer Zuschauertribüne.


    46′
    Noch gibt es keine personellen Wechsel.


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Die Bayern präsentierten sich in der ersten Hälfte sehr konzentriert und hellwach. Leverkusen war bemüht, bekam jedoch kaum Zugriff auf die Partie. Wirtz und auch Xhaka konnten im zentralen Mittelfeld nicht wie gewohnt die Strippen ziehen.


    Halbzeitpfiff


    45′ +1
    Drei Minuten Nachspielzeit sind angezeigt.


    44′
    Zwei Münchner Schusschancen nach kleinem Powerplay vor dem Bayer-Sechzehner: Erst wird Davies aus halblinker Position mit einem Schuss geblockt. Sekunden später bringt sich Musiala elegant halbrechts in Position und zieht ab. Hincapie blockt den Schuss ins Toraus. Die folgende Ecke bringt nichts ein.


    41′
    Tah kommt nach einer Standardsituation rechts im Sechzehner zum Abschluss, trifft den Ball aber nicht richtig – und stand zudem im Abseits.


    Konrad Laimer


    Beide Akteure sehen die Gelbe Karte nach dem kleinen Gerangel nach dem Foul von Kane an Xhaka.


    Nordi Mukiele


    37′
    Wirtz ist bei einem Bayer-Angriff in der Münchner Hälfte liegen geblieben, nachdem er mit Mitspieler Adli zusammengeprallt war, und hat Schmerzen. Das Spiel läuft zunächst weiter, dann foult Kane Xhaka nahe des Leverkusener Strafraums. Die Gemüter sind erhitzt. Wirtz muss am linken Knie behandelt werden.


    36′
    Leverkusen hat im Moment wieder eine längere Ballbesitzphase, klare Abschlusssituationen bleiben aber sehr rar.


    33′
    Die Werkself präsentiert sich in der Offensiv noch ungewohnt ungenau, wobei die Bayern bis dato auch sehr aufmerksam verteidigen.


    31′
    Jetzt versucht sich Kimmich mit einem ein wenig flatternden Distanzschuss aus rund 24 Metern. Der Ball rauscht halbhoch recht knapp am rechten Pfosten vorbei. Kovar hatte sich im Flug ganz lang gemacht.


    28′
    Die Münchner weiter im Vorwärtsgang. Goretzka zieht aus rund 23 Metern mit rechts flach ab, der Schuss rauscht rund drei Meter links am Tor vorbei.


    26′
    Mukiele wird im Luftduell von Davies mit dem Arm des deutlich höher springenden Kanadiers getroffen und tut sich dabei weh.


    25′
    Die Bayern präsentieren sich weiter ein wenig wacher und gedankenschneller. Coman zieht vor dem Strafraum von links in die Mitte und schließt aus rund 19 Metern mit rechts ab. Der Schuss trudelt nur knapp am linken Pfosten vorbei.


    22′
    Aluminiumtreffer! Nach einem scharf an den ersten Pfosten gegebenen Eckball von Kimmich von rechts kommt Musiala aus sehr kurzer Distanz zum Kopfball. Von der Oberkante der Querlatte prallt der Ball ins Toraus.


    21′
    Kimmich flankt mit links in den Strafraum. Dort klärt der recht unbedrängte Hincapie ein wenig unnötig zur Ecke.


    19′
    Wirtz tritt erstmals richtig in Aktion und nimmt rechts am Strafraumrand Frimpong mit, der dann flach nach innen gibt. Anschließend klären die Bayern, ehe Neuer im Aufbau ungenau agiert, aber die Werkself kann nicht profitieren.


    Der VAR checkt die Situation. Adli berührte den Ball zwar mit der Hand, hielt diese aber sehr nahe am Körper. Kein Elfmeter.


    Spielte Adli den Ball im Strafraum strafbar mit der Hand?


    16′
    Kane tritt zum Freistoß an, der in der Mauer bei Adli hängenbleibt und zur Seite springt.


    15′
    Xhaka bringt Olise zentral vor dem Strafraum per Beinstellen zu Fall. Freistoß…


    13′
    Da fehlte nicht viel. Grimaldo köpft links in den Strafraum, wo Upamecano zu Neuer geben will. Doch Frimpong spritzt dazwischen und taucht so halblinks frei vor dem Keeper auf, der aber den Abschluss mit der Schulter zum Eckball abwehrt.


    12′
    Wie reagiert die Werkself? Alonso versucht sein Team von der Seitenlinie anzutreiben. Leverkusen hat im Moment mehr Ballbesitz.


    Harry Kane


    Frühe Führung für die Münchner: Olise nimmt rechts Fahrt auf und flankt dann am Strafraumrand an den linken Pfosten, dort geht Mukiele gegen den in seinem Rücken einlaufenden Kane nicht zum Ball – und so köpft der Engländer aus rund acht Metern akkurat neben den linken Pfosten ins Tor ein.


    8′
    Leverkusen ist um Spielkontrolle bemüht, die Bayern suchen bei Ballbesitz mit schnellem Spiel die Offensive.


    6′
    Nach Freistoßflanke aus dem rechten Halbfeld kommt Goretzka halblinks im Strafraum nahe des Fünfmeterraums zum Kopfball. Der Abschluss trudelt Richtung rechtes Toreck, aber Hermoso klärt zentral zwei Meter vor dem Tor noch mit dem Knie.


    6′
    Das Spiel läuft wieder, Kim kehrt auf das Spielfeld zurück.


    5′
    Dier und Ito laufen sich warm, Kim wird noch behandelt, steht auf und humpelt Richtung Seitenlinie. Es geht aber wohl weiter beim Innenverteidiger.


    3′
    Frimpong wird zentral steilgeschickt und geht ins Laufduell mit Kim. Der Südkoreaner bleibt am Strafraumrand Sieger und gibt zu Neuer zurück, dann fällt Frimpong ihm unabsichtlich von hinten in die Hacken. Kim wird behandelt. Er ha sich wohl im Bereich des linken Knöchels wehgetan.


    1′
    Mit Anstoß für die Bayern hat die Partie begonnen.


    Anpfiff


    Beide Mannschaften betreten den Rasen und nehmen für die Champions-League-Hymne Aufstellung.


    Referee der Partie ist Michael Oliver (England), als VAR ist Jarred Gillett (Australien, seit 2023 für England bei der FIFA gelistet) eingeteilt.


    Auf beiden Seiten gibt es Spieler, die bei einer Gelben Karte heute im Rückspiel gesperrt wären: Bei Bayern Sané und Gnabry (beide zunächst auf der Bank), bei Leverkusen mit fünf Akteuren ungleich mehr. Denn Xhaka, Wirtz, Frimpong sowie Aleix Garcia (Bank) droht eine Gelb-Sperre. Dies gilt eigentlich auch für Andrich, der krankheitsbedingt indes fehlt.


    Mit Ausnahme von Tapsoba (Bank), der zuletzt Oberschenkelprobleme hatte, und Tella vertraut Alonso damit auf das gleiche Personal vom 0:0 zwischen beiden Teams am 15. Februar, als die Werkself (unter anderem 15:2 Torschüsse, xGoals 2,16 zu 0,05) einem Sieg deutlich näher gekommenen waren als die Münchner.


    Bei Leverkusen entschied sich Xabi Alonso ebenso zu drei personellen Änderungen: Statt Aleix Garcia, Tella und Schick (alle Bank) starten Hincapie, Palacios und Adli.


    Im Vergleich zum 3:1-Erfolg beim VfB Stuttgart tauscht Bayern-Coach Vincent Kompany dreimal: Statt Dier, Joao Palhinha und Sané (alle Bank) beginnen Upamecano, Kimmich (nach Sehnenreizung im hinteren linken Oberschenkel) und Coman.


    Seit Xabi Alonso Anfang Oktober 2022 die Werkself übernahm, ist er in sechs Pflichtspielen (fünf in der Bundesliga, eines im Pokal) gegen den deutschen Rekordmeister noch ungeschlagen (drei Siege, drei Remis).


    Deutsch-deutsches Duell im Achtelfinale der Champions League: Der FC Bayern empfängt um 21 Uhr im Hinspiel Double-Gewinner Bayer Leverkusen. Wer verschafft sich die besseren Voraussetzungen für das Rückspiel im Rheinland, das bereits am kommenden Dienstag (21 Uhr) stattfinden wird?



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  • Champions League: Bayern 3:0 Leverkusen: Bayerns Knutsch-

    Champions League: Bayern 3:0 Leverkusen: Bayerns Knutsch-


    Runde 1 des Königsklassen-Krachers geht an Bayern – und es ist ein rabenschwarzer Abend für Leverkusen.

    Die Münchener gewinnen das deutsche Duell im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Bayer 3:0, feiern ein nahezu perfektes Spiel und gehen so mit breiter Brust ins Rückspiel (Dienstag, 21 Uhr).

    Bayerns Knutsch-und-Sorgen-Sieg!

    Manuel Neuer (38) muss verletzt ausgewechselt werden

    Manuel Neuer (38) muss verletzt ausgewechselt werden

    Foto: TOBIAS SCHWARZ/AFP

    Sorgen, weil Manuel Neuer (38) verletzt runter muss.

    Unmittelbar nach dem 2:0 zeigt Neuer eine Verletzung am rechten Bein an, zieht direkt die Handschuhe aus – und muss ausgewechselt werden (58.).

    Für ihn kommt Jonas Urbig (kam im Winter für 7 Millionen Euro aus Köln), feiert sein etwas überraschendes Debüt für den deutschen Rekordmeister.

    Trotzdem ist es ein gelungener Bayern-Abend – den Sport-Boss Max Eberl auf der VIP-Tribüne feiert. Dort knutscht er seine Frau Natascha Fruscella während der Partie innig.



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  • Eintracht-Flirt mit Doan wird wohl heißer ➤ Aktuelles von

    Eintracht-Flirt mit Doan wird wohl heißer ➤ Aktuelles von


    Trapp: “Mannschaft ist konzentriert”

    Trotz der zwei Niederlagen gegen Bayern München und Bayer Leverkusen in der Bundesliga geht Eintracht-Keeper Kevin Trapp zuversichtlich in die Partie gegen Ajax Amsterdam. “Wenn man zweimal vier Gegentore bekommt, ist das nicht schön. Das muss man aber danach einordnen. Wir haben gegen die zwei besten deutschen Mannschaften gespielt”, so Trapp. An der generellen Eignung der Mannschaft ändere das aber nichts. “Ich merke, wie die Mannschaft konzentriert ist, wie wir arbeiten, wie positiv die Stimmung ist. Wir werden alles dafür tun, dass die Ergebnisse besser werden”, so Trapp.



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  • Die Eintracht-Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Ajax

    Die Eintracht-Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Ajax





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  • Hessen: Europa-League-Achtelfinale: Was Eintracht Frankfurt

    Hessen: Europa-League-Achtelfinale: Was Eintracht Frankfurt


    Stand: 05.03.2025 22:02 Uhr

    Eintracht Frankfurt muss im Europa-League-Achtelfinale bei Ajax Amsterdam bestehen. Der niederländische Rekordmeister dient in gewisser Weise als Vorbild für die Hessen. Sportlich dürfte es hingegen ein Duell auf Augenhöhe werden.

    Von Gerald Schäfer aus Amsterdam

    Wenn Eintracht Frankfurt und Ajax Amsterdam am Donnerstagabend (21 Uhr, live bei hr-iNFO und im Audiostream auf hessenschau.de) im Europa-League-Achtelfinale erstmals in einem Pflichtspiel aufeinandertreffen, dann begegnen sich zwei Klubs, die ziemlich viel gemeinsam haben. Die Eintracht und Ajax sind nahezu gleichalt (Gründungsjahre 1899 und 1900), haben nahezu identische Vereinsfarben (Rot-Schwarz-Weiß/Weiß-Rot) und können beide auf einen leidenschaftlichen Anhang bauen.

    Auch die sportliche Philosophie der Europapokal-Kontrahenten ist relativ ähnlich aufgebaut: Beide haben es sich auf die Fahnen geschrieben, junge Spieler besser zu machen, beide haben nicht das Standing im hochgejazzten Fußball-Business, um die bessergemachten Spieler dann auch im Verein halten zu können. Der Unterschied: Ajax hat das System “Ausbildungsklub”, das die Eintracht erst in den vergangenen Jahren für sich entdeckt hat, schon seit Jahrzenten verinnerlicht.

    “Da sind schon ein paar Superstars rausgekommen”

    “Was man sich von Ajax sicherlich abschauen kann, und das nicht nur bei Eintracht Frankfurt, ist die tolle Jugendarbeit, die sie machen”, lobt SGE-Trainer Dino Toppmöller. “Da sind schon ein paar Superstars rausgekommen.”

    Während die Eintracht ihre jungen Talente aber aus der ganzen Welt anwerben muss, bedienen sich die Niederländer oft einfach beim eigenen Nachwuchs. Die Jugendarbeit von Ajax, Toppmöller erwähnte es, ist legendär. Auch der aktuelle Kader ist gespickt mit hoffnungsvollen Talenten, die viel können und noch mehr erreichen wollen. Beispiele gefällig: Linksverteidiger Jorrel Hato (18, Marktwert: 30 Millionen Euro), Mittelfeldspieler Kenneth Taylor (22, 16 Millionen) oder Stürmer Brian Brobbey (23, 30 Millionen), um nur ein paar zu nennen.

    Großer Name, aber schlagbar

    Ajax ist ein klangvoller Gegner für die Hessen, aber keiner, den sie sportlich derzeit fürchten müssen. Zwar grüßt der Rekordmeister in der Eredivisie auch derzeit wieder von der Tabellenspitze, die Leistungen in der Europa League waren hingegen bestenfalls durchwachsen (4 Siege, 1 Remis, 3 Niederlagen). In den Playoffs wären die Niederländer um ein Haar gegen Union Saint-Gilloise rausgeflogen.

    “Das wird ein Spiel auf Augenhöhe”, warnte Toppmöller dennoch. Und Kapitän Kevin Trapp ergänzte mit Blick auf das Liga-Gesicht der Niederländer: “Ajax hat die letzten acht Spiele nicht verloren. Die sind gut drauf, das wird ein tolles Spiel.”

    Wichtig werde sein, hinten kompakt zu stehen und dann die Umschaltmomente zu nutzen, so der SGE-Trainer. Dass Abwehr-Chef Robin Koch mit einer Gehirnerschütterung ausfällt, macht die ganze Sache natürlich nicht leichter, die Eintracht ist dennoch positiv, etwas Zählbares aus Amsterdam mitnehmen zu können. “Wir haben extreme Lust auf das Spiel”, ließ Toppmöller wissen.

    So könnte die Eintracht bei Ajax spielen.



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  • Europa League: Ajax als Scheideweg für die Eintracht

    Europa League: Ajax als Scheideweg für die Eintracht



    Nach den zuletzt dünnen Leistungen in der Liga ist die Partie bei Ajax Amsterdam von immenser Bedeutung für Eintracht Frankfurt. Ein weiterer schwacher Auftritt könnte die Stimmung kippen lassen.

    Mehr Intensität ist gefordert: Die Eintracht agierte zuletzt viel zu brav und zahlte Lehrgeld.


    Mehr Intensität ist gefordert: Die Eintracht agierte zuletzt viel zu brav und zahlte Lehrgeld.

    IMAGO/Kessler-Sportfotografie


    Aus Amsterdam berichtet Julian Franzke


    Im Grunde ist Ajax Amsterdam das perfekte Los für Eintracht Frankfurt. Gegen klangvolle Gegner wuchsen die Hessen in den vergangenen Jahren international oft über sich hinaus. Zugleich zählt der niederländische Tabellenführer aktuell nicht zu den internationalen Spitzenteams. Die Mannschaft wirkt nach wie vor nicht so richtig stabil. Die Siege gegen kleine Klubs werden oft mühsam erarbeitet, gegen stärkere Kontrahenten sind die Leistungen schwankend. Der Tabellendritte der Bundesliga ist in diesem Duell nicht der Außenseiter.


    Um den Einzug ins Viertelfinale zu schaffen, muss die Eintracht allerdings ein anderes Gesicht zeigen. In München (0:4) und gegen Leverkusen (1:4) präsentierte sich das Team zu fehleranfällig, auch das über weite Strecken unbefriedigende Anlaufverhalten gilt es zu verbessern. Im Pressing und Gegenpressing müssen die Adlerträger ihre Krallen deutlich schärfen – und den Gegner geschlossen attackieren.


    Trainer Dino Toppmöller betont zwar, dass es auch gegen Bayern und Leverkusen “einige sehr gute Ballgewinne” gegeben habe, doch auch er fordert: “Wir müssen eine gute Aggressivität auf den Platz bekommen und in allen Verteidigungshöhen eine gute Kompaktheit haben. In erster Linie geht es darum, defensiv stabil zu sein.” Das ist die Basis. Allerdings ahnt Toppmöller: “Auch Ajax wird es das eine oder andere Mal schaffen, unser Pressing auszuhebeln und zu überspielen. Für uns geht es dann darum, neue Verteidigungslinien aufzubauen. Daran arbeiten wir, wir fühlen uns gut vorbereitet.”

    Trapp versteht die Zweifel nicht


    Nach einem kompletten Monat ohne englische Wochen sollte jetzt zu sehen sein, dass die Automatismen sitzen und die Kompaktheit in allen Spielphasen gegeben ist. Die Eintracht zeigte in diesem Kalenderjahr unterm Strich zu viele schwache und durchwachsene Leistungen, was sich auch in Platz 10 in der Rückrundentabelle ausdrückt.


    Kevin Trapp versteht die aufkeimende Unruhe im Umfeld allerdings nicht. “Ich stelle mir die Frage, warum gezweifelt wird. Wir sind Dritter, stehen im Achtelfinale und haben jetzt gegen Bayern und Leverkusen verloren”, mahnt der Keeper dazu, die jüngsten Niederlagen richtig einzuordnen. Doch auch er räumt ein: “Natürlich gab es Dinge, die wir nicht gut gemacht haben, die auch zu den Niederlagen geführt haben.”




    In der Europa League gab es nach dem Pflichtsieg gegen Ferencvaros Budapest (2:0) eine bittere Enttäuschung bei der AS Rom (0:2). So lethargisch wie im Stadio Olimpico darf sich das Team in der K.-o.-Phase nicht mehr präsentieren. In der vergangenen Saison gelang es nach der insgesamt schwachen Gruppenphase nicht, den Schalter umzulegen. Gegen Union Saint-Gilloise folgte das frühe Aus in der Conference League.

    Tuta ersetzt Koch


    Die Partie in Amsterdam besitzt wegweisenden Charakter. Mit einer guten Leistung und einem positiven Ergebnis könnte sich Frankfurt neuen Schwung holen, um kommende Woche den Einzug ins Viertelfinale klarzumachen und in der Liga die Pflichtsiege gegen Union Berlin und Bochum einzufahren. Dann wären die jüngsten Negativerlebnisse vergessen – und die Segel in Richtung Champions League gesetzt. “Alle sind fokussiert. Bei uns wird keiner nervös. Niemand hat Angst, dass wir einbrechen könnten. Wir haben eine junge, hungrige Mannschaft”, betont Trapp.


    Umstellen muss Toppmöller in der Abwehr, wo Robin Koch wegen einer im Spiel gegen Leverkusen erlittenen Gehirnerschütterung nicht zur Verfügung steht. Auch Aurele Amenda (Wadenprobleme) steht nicht zur Verfügung. Dafür kehrt der zuletzt gelbgesperrte Tuta zurück. Offen ist, ob der Coach hinten auf eine Dreier- oder Viererkette setzt. Auch die Besetzung in der Offensive gibt Rätsel auf. Erhält Elye Wahi eine weitere Startelf-Chance? Oder rückt Can Uzun ins Team? Oder der erfahrene Michy Batshuayi? Die Qual der Wahl verleiht der Eintracht eine gewisse Unberechenbarkeit.



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  • PSV Eindhoven: Peter Bosz mal wieder entschlüsselt – Nur ein

    PSV Eindhoven: Peter Bosz mal wieder entschlüsselt – Nur ein


    Fehlstart ins Jahr 2025 

    PSV Eindhoven: Peter Bosz mal wieder entschlüsselt – Nur ein Sieg 2025

    ©IMAGO

    Lange Zeit sah es so aus, als könnte die PSV Eindhoven die Dominanz der Vorsaison fortsetzen und den Titel in der Eredivisie verteidigen. Doch im Jahr 2025 hat die Mannschaft von Peter Bosz bisher nur ein Ligaspiel gewonnen, Eindhoven stellt sogar die schlechteste Abwehr. Es wirkt, als wäre der ehemalige Trainer von Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen mal wieder entschlüsselt.

    2023/24 spielte die PSV die beste Saison in der Historie der Eredivisie nach Ajax Amsterdam 1971/72. Insgesamt 91 Punkte sammelte das Team von Bosz, das lediglich einmal verlor. 111 Treffern standen nur 21 Gegentore gegenüber. Damit gewann Eindhoven die erste Meisterschaft seit 2017/18. Und auch der Start in die neue Spielzeit verlief vielversprechend: Die ersten zehn Partien konnten alle gewonnen werden, insgesamt sogar 15 der 17 Hinrunden-Spiele. Die PSV hatte ein Polster von sechs Zählern auf Ajax Amsterdam.

    Doch seit dem Jahreswechsel ist der Wurm drin. Eindhoven gelang nur ein Sieg in sieben Partien, aus denen sieben Punkte zu Buche stehen. Konkurrent Ajax gewann hingegen alle Spiele, sodass der einstige Vorsprung zu einem Rückstand von acht Punkten angewachsen ist (zur Tabelle). In der Jahrestabelle belegt die PSV nur Rang 14. Auch im Pokalhalbfinale setzte es eine bittere Niederlage gegen die Go Ahead Eagles (1:2). „Sie kassieren ihre Tore sehr leicht, sie spielen mit sehr wenig Selbstvertrauen und wie Ivan Perisic nun sagte: Sie arbeiten nicht füreinander. Wie es dazu kommen konnte, ist schwer zu sagen“, erklärt Jesper Siereveld, Area Manager Niederlande bei Transfermarkt. Lediglich in der Champions League überzeugte Eindhoven und schaltete Juventus Turin in der Zwischenrunde aus.

    Das Sorgenkind von Bosz ist mal wieder die Defensive. In der ersten Saisonhälfte kassierte sein Team 13 Gegentore und spielte siebenmal zu null. In den sieben Partien seit dem Jahreswechsel musste Schlussmann Walter Benítez schon 16-mal hinter sich greifen – eine weiße Weste blieb ihm verwehrt. Damit stellt der niederländische Meister die schlechteste Defensive der Eredivisie im Jahr 2025. „Die PSV spielt mit einer sehr hohen Linie und vor allem in den letzten Wochen gab es viele Missverständnisse. Fast jedes Gegentor resultierte aus einem Konter oder einer Standardsituation. Außerdem gibt es viel Kritik fürs Mittelfeld und den Angriff, die nicht gut zurückarbeiten“, so Siereveld.

    PSV Eindhoven hat Kaderwert unter Bosz fast verdoppelt

    Zahlreiche PSV-Profis haben sich unter Bosz deutlich verbessert, was sich auch im Kaderwert widerspiegelt. Seit seinem Amtsantritt im Juli 2023 hat sich dieser von 181 Millionen auf 347 Millionen Euro fast verdoppelt – und das, obwohl man eine nahezu ausgeglichene Transferbilanz hat. Malik Tillman, der nach seiner Leihe vom FC Bayern im Sommer für 12 Mio. Euro fest verpflichtet wurde, steigerte seinen Marktwert etwa von 5 Mio. auf 30 Mio. Euro. Auch Jerdy Schouten (12 Mio. auf 32 Mio. Euro), Olivier Boscagli (7 Mio. auf 27 Mio. Euro), Johan Bakayoko (10 Mio. auf 40 Mio. Euro) und Ex-Augsburger Ricardo Pepi (9 Mio. auf 18 Mio. Euro) gehören zu den großen Gewinnern.

    Trotz der herausragenden Saison ist es den Verantwortlichen gelungen, den Meisterkader beisammenzuhalten. Von den Stammkräften verließen lediglich Jordan Teze und André Ramalho den Verein. Im Winter wechselten Hirving Lozano für 12 Mio. Euro nach San Diego und Matteo Dams für 9 Mio. Euro zu Al-Ahli. Während Dams viel Spielzeit bekam, war Lozano in der Jokerrolle. Dem Mexikaner gelangen sechs Scorer in 284 Minuten.

    Schon bei seinen Stationen in Dortmund und in Leverkusen, wo der Offensivfußball im Nachhinein kritisch beäugt wurde, wurde Bosz nach gewisser Zeit entschlüsselt. „Das könnte auch jetzt der Fall sein. Den Gegnern hilft es, zu sehen, dass die PSV nicht mehr unbesiegbar ist. In den letzten anderthalb Jahren waren sie fast unschlagbar, sodass jede Mannschaft Angst hatte, gegen sie zu spielen. Das hat sich jetzt sicherlich geändert“, so Siereveld. Nachdem Bosz mit dem BVB nach sieben Spieltagen mit 19 Punkten die Tabelle anführte, folgten acht Partien ohne Sieg, ehe er entlassen wurde. Bei der Werkself blieb Bosz knapp zweieinhalb Jahre im Amt und musste im März 2021 gehen. Zuvor hatte Bayer eine starke Hinrunde gespielt, brach in der zweiten Saisonhälfte jedoch ein.

    Geht es nach Siereveld, muss Bosz zumindest vorerst nicht um seinen Job fürchten. „Er hat in den letzten anderthalb Saisons viel Vertrauen aufgebaut, sodass seine Position vorerst stabil ist. Dennoch gibt es einige Fans, die ihn kritisieren. Im Zentrum der Kritik steht vor allem, dass er Talenten wie Tygo Land und Isaac Babadi nicht viel Spielzeit gibt.“ Am Dienstagabend (21 Uhr) duelliert sich die PSV Eindhoven in der Champions League mit dem FC Arsenal. Im internationalen Wettbewerb möchte das Bosz-Team abseits der nationalen Sorgen befreit aufspielen.



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  • Eintracht Frankfurt: Trapp spricht über Wochen der Wahrheit

    Eintracht Frankfurt: Trapp spricht über Wochen der Wahrheit


    Nach zwei herben Niederlagen ist Eintracht Frankfurt heiß auf das Europa League-Achtelfinale gegen Ajax Amsterdam. Trainer Dino Toppmöller und Kapitän Kevin Trapp betonen die Bedeutung der kommenden Wochen. Wie sich die Mannschaft auf diese entscheidenden Partien vorbereitet und was auf dem Spiel steht, erfahren Sie mit BILDplus. Verpassen Sie keine exklusiven Einblicke und Hintergrundinfos.



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  • Europa League: Eintracht-Torwart vor Ajax-Duell: “Niemand

    Europa League: Eintracht-Torwart vor Ajax-Duell: “Niemand


    Europa League
    Eintracht-Torwart vor Ajax-Duell: “Niemand wird nervös”

    Für Eintracht Frankfurt geht es gegen Ajax Amsterdam um den Einzug ins Viertelfinale der Europa League. Laut Torwart Trapp haben die jüngsten Niederlagen nicht für Verunsicherung gesorgt.

    Eintracht Frankfurts Torwart Kevin Trapp befürchtet keine Auswirkungen der jüngsten Bundesliga-Pleiten auf die K.-o.-Duelle in der Europa League gegen Ajax Amsterdam. “Ich weiß nicht, was es zu zweifeln gibt. Niemand wird nervös oder hat Angst, dass wir einbrechen könnten”, sagte der Eintracht-Kapitän vor dem Hinspiel im Achtelfinale beim niederländischen Rekordmeister am Donnerstag (21.00 Uhr/RTL). 

    Die deftigen Niederlagen gegen Bayern München (0:4) und Bayer Leverkusen (1:4) seien aufgearbeitet und abgehakt worden. “Wenn man zweimal vier Gegentore bekommt und klar verliert, ist das für das Gefühl nicht schön. Aber wir haben gegen die beiden besten Mannschaften in Deutschland gespielt, die in einer Topverfassung sind”, relativierte Trapp die Ergebnisse und versicherte: “Die Stimmung ist nach wie vor positiv.”

    Er erlebe die Mannschaft “sehr fokussiert und konzentriert”, berichtete der 34-Jährige. “Wir wissen alle, um was es geht und werden alles dafür tun, dass die Ergebnisse stimmen”, sagte Trapp. 

    Toppmöller verspürt extreme Lust auf Ajax-Duell

    Verzichten müssen die Frankfurter auf Abwehrchef Robin Koch, der wegen einer Gehirnerschütterung ausfällt. “Der Ausfall von Robin ist natürlich bitter für uns, weil er ein wichtiger Baustein in unserer Abwehr ist”, sagte Frankfurts Trainer Dino Toppmöller zum Fehlen des Nationalspielers. Die Vorfreude und das Kribbeln könnten dennoch kaum größer sein. “Wir haben extreme Lust auf dieses Spiel”, sagte der 44-Jährige.

    dpa



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