Kategorie: UEFA Conference League

  • FC Bayern: Heidenheim lässt Frans Krätzig aus Conference-Lea

    FC Bayern: Heidenheim lässt Frans Krätzig aus Conference-Lea


    Bayern-Leihgabe bisher gesetzt 

    FC Bayern: Heidenheim lässt Frans Krätzig aus Conference-League-Kader

    ©IMAGO

    In allen sechs Spielen des neuen Jahres stand Winterzugang Frans Krätzig (22) für den 1. FC Heidenheim in der Startelf, er steuerte dabei ein Tor und eine Vorlage bei. Am kommenden Donnerstag ist die Bayern-Leihgabe im Zwischenrunden-Hinspiel der Conference League gegen den FC Kopenhagen (21 Uhr) aber zum Zuschauen gezwungen. Der DFB-Junior wurde vom FCH nicht für den Europacup gemeldet.

    Die Heidenheimer nutzten zwar die Möglichkeit von drei Veränderungen im Aufgebot voll aus, entschieden sich aber für andere Nachrücker. Neben Neuzugang Budu Zivzivadze (30) wurden die zuvor nicht berücksichtigten Thomas Keller (25) und Julian Niehues (23) nominiert, die beide nach Kreuzbandrissen erst jüngst ihr Comeback gaben. Gestrichen wurden die Abgänge Lennard Maloney (25) und Mikkel Kaufmann (24) sowie Niklas Dorsch (27), der mit einer Innenbandverletzung im Knie auf unbestimmte Zeit ausfällt.

    Trainer Frank Schmidt habe mit Krätzig besprochen, dass er voll für die Bundesliga eingeplant sei und sich voll darauf konzentrieren soll, erklärte der abstiegsbedrohte Klub auf Transfermarkt-Nachfrage. Auf dem linken Flügel stehen dem 51-Jährigen mit Jonas Föhrenbach (29) und Norman Theuerkauf (38) zwei defensive sowie mit Leo Scienza (26), Mathias Honsak (28) und Youngster Christopher Negele (19) drei offensive Alternativen zur Verfügung.

    Heidenheim-Trainer Schmidt lobt Bayern-Leihgabe Krätzig

    Vor dem 0:1 beim SC Freiburg am Samstag hatte Trainer Schmidt Krätzig gelobt: „Er hat Qualitäten, er ist unbekümmert, er ist extrem ehrgeizig, er stellt sich den Dienst der Mannschaft, er hört genau zu, welche Aufgaben man ihm mitgibt. Dazu kommt, dass er eine ausgeprägte Siegermentalität hat und er sehr authentisch ist. Mit seiner Qualität im linken Fuß kann er auch bei Standards für uns ein wichtiger Spieler werden. In der kurzen Zeit ist er schon in vielen Aktionen in der Offensive mit dabei gewesen, aber er hat auch schon mal einen Fehler gemacht, wie gegen St. Pauli, als es zum Elfmeter kommt. Er bringt aber so eine gute Leistung, dass er in der Bundesliga hier in der Mannschaft aktuell ganz klar drin ist.“

    Neben Krätzig und Dorsch wurden wie zuvor Ersatztorwart Paul Tschernuth (23) und der nur selten zum Zug kommende Stürmer Stefan Schimmer (30) nicht für den Conference-League-Kader gemeldet. In der Bundesliga liegt Heidenheim mit 14 Punkten aus 21 Spielen auf Relegationsrang 16.



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  • 1. FC Heidenheim verzichtet in Conference League auf Frans K

    1. FC Heidenheim verzichtet in Conference League auf Frans K


    Die Anpassungen des 1. FC Heidenheim am Kader für die Europa Conference League haben durchaus eine Überraschung bereitgehalten. So wurde Frans Krätzig, der seit seinem Dienstantritt im Januar fest zur Startelf gehört, nicht für den Wettbewerb gemeldet. Die drei verfügbaren Tickets gingen an andere Akteure.


    Budu Zivzivadze, wie Krätzig ein Winter-Neuzugang, wurde ebenso nachnominiert wie die in dieser Saison kaum berücksichtigten Thomas Keller und Julian Niehues (am Wochenende Comeback nach Kreuzbandriss).

    Freigeworden sind logischerweise die Plätze der Abgänge Lennard Maloney (jetzt Mainz) und Mikkel Kaufmann (KSC). Darüber hinaus wurde Niklas Dorsch, dessen Rückkehr nach einer Knieverletzung noch Zeit in Anspruch nimmt, nicht gemeldet.

    Für Heidenheim geht es in der Europa Conference League am Donnerstag (21:00 Uhr) weiter. Dann ist der Bundesligist für das Playoff-Hinspiel beim FC Kopenhagen zu Gast.

    Krätzig in der Bundesliga „aktuell ganz klar drin“

    Was Krätzigs Nichtberücksichtigung anbelangt, gab es vonseiten des Klubs auf Transfermarkt-Nachfrage übrigens eine kurze Begründung. Die Leihgabe vom FC Bayern München sei voll für die Bundesliga eingeplant und soll den Fokus dementsprechend komplett darauf legen. Darüber habe sich Chefcoach Frank Schmidt mit dem 22-Jährigen ausgetauscht.

    Krätzig lief bisher immer von Beginn an für Heidenheim auf, zumeist in offensiver Rolle im Mittelfeld. „Er hat Qualitäten, ist unbekümmert, extrem ehrgeizig, stellt sich in den Dienst der Mannschaft und hört genau zu, welche Aufgaben man ihm mitgibt“, lobte Schmidt noch vor dem 0:1 gegen Freiburg. „Dazu kommt, dass er eine ausgeprägte Siegermentalität hat und er sehr authentisch ist. Mit seiner Qualität im linken Fuß kann er auch bei Standards für uns ein wichtiger Spieler werden.“

    In seiner kurzen Zeit in Heidenheim sei Krätzig in der Offensive bereits in viele Aktionen involviert gewesen. Fehler würden sich aber auch bei ihm noch einschleichen, was in Anbetracht des Umstands, dass er auf Profiebene relativ wenige Erfahrungen vorweisen kann, nicht überraschend ist.

    Unterm Strich lautet Schmidts Fazit dennoch: „Er bringt aber so eine gute Leistung, dass er in der Bundesliga hier in der Mannschaft aktuell ganz klar drin ist.“ Und zwar so klar drin, dass Krätzig nicht durch den internationalen Wettbewerb aus dem Tritt gebracht werden soll.



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  • Überraschung im Duell möglicher Rapid-Gegner

    Überraschung im Duell möglicher Rapid-Gegner


    Im Duell der möglichen Rapid-Gegner im Achtelfinale der Fußball-Conference-League hat Vikingur Reykjavik am Donnerstag einen 2:1-(1:0)-Heimsieg über das favorisierte Panathinaikos Athen bejubelt, einen klareren Vorsprung aber im Finish verspielt.

    David Atlason (13.) und Matthias Vilhjalmsson (59.) erzielten im Ausweichstadion in Helsinki die Treffer für die Isländer, die in der Nachspielzeit aus einem Elfmeter durch Fotis Ioannidis (91.) noch ein Gegentor kassierten.

    Das zweite Duell zweier möglicher Rapid-Gegner gewann Banja Luka gegen Ljubljana mit 1:0. Die Rückspiele sind für kommenden Donnerstag angesetzt, das Achtelfinale wird am 6. und 13. März gespielt. Ausgelost wird der endgültige Gegner am 21. Februar.

    Indes ist Startrainer Jose Mourinho am besten Wege, seine Europacup-Serie auch mit seinem jüngsten Club Fenerbahce Istanbul auszubauen. Die Türken setzten sich am Donnerstag im Play-off-Hinspiel der Europa League gegen RSC Anderlecht zuhause verdient mit 3:0 (2:0) durch und gehen als großer Favorit ins Rückspiel am kommenden Donnerstag.

    Bei einem Weiterkommen würde Mourinho bei seinem achten Club zum 23. Mal in Folge mindestens das Achtelfinale eines der drei europäischen Clubbewerbe erreichen. Die Treffer am Bosporus erzielten Dusan Tadic (11.), Edin Dzeko (42.) und Youssef En-Nesyri (57.). Mit dem gebürtigen Wiener Mert Müldür wirkte in der zweiten Hälfte auch ein Ex-Rapidler aufseiten der Sieger mit.

    Zwei weitere Ex-Rapidler verloren. Stefan Schwab konnte als PAOK-Kapitän ein 1:2 gegen FCSB aus Bukarest nicht verhindern. Yusuf Demir wurde beim 1:4 von Galatasaray bei AZ Alkmaar eingewechselt (71.), als der Endstand bereits fixiert war.



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  • Siersleben in ungewohnter Rolle: FCH hofft aufs Achtelfinale

    Siersleben in ungewohnter Rolle: FCH hofft aufs Achtelfinale



    Der 1. FC Heidenheim hat sich im Hinspiel der Play-offs in der Conference League eine gute Ausgangsposition verschafft. Beim 2:1 in Kopenhagen belohnte Siersleben den FCH für die Leistungssteigerung nach Wiederanpfiff.

    Tim Siersleben ließ sich für sein spätes 2:1 feiern.


    Tim Siersleben ließ sich für sein spätes 2:1 feiern.

    IMAGO/Eibner


    Aus dem Abstiegskampf ins erste internationale K.-o.-Spiel – Heidenheim erlebte ein wenig abenteuerliche Ablenkung vom tristen Liga-Alltag. Wie üblich in der Conference League rotierte Frank Schmidt ordentlich durch, diesmal jedoch noch mehr als zuvor. Einzig Mainka verblieb nach dem 0:1 in Freiburg in der Startelf. So feierten unter anderem Keller und Niehues ihre Startelf-Debüts.


    Die durchgewürfelte Mannschaft war im ersten Durchgang fast ausschließlich in der Defensive gefordert. Denn die Kopenhagener übernahmen sofort die Initiative (66 Prozent Ballbesitz im ersten Durchgang): Sie ließen die Kugel mit wenigen Kontakten – meist durchs Zentrum – zirkulieren und pressten bei Ballverlusten häufig erfolgreich dagegen.

    Conference League, Play-offs


    Auf die erste Chance mussten die Zuschauer dennoch ein wenig warten – doch diese hatte es gleich in sich. Erst lenkte Feller Huescas’ Kopfball an die Latte, dann stand Theuerkauf bei Larssons Abstauber goldrichtig (21.). Damit schob der Linksverteidiger den Treffer des Ex-Schalkers, der genau wie Dortmund-Leihgabe und Ex-Heidenheimer Ramaj im Vergleich zum 0:3 bei Rapid Wien in die erste Elf gerückt war, allerdings nur auf: Mit der letzten Aktion des ersten Durchgangs schloss der Angreifer nach feinem Angriff über Mattsson und Lopez aus kurzer Distanz erfolgreich ab (45.+1).

    Heidenheim nutzt seinen Größenvorteil


    Wenige Minuten später schien Schmidt in der Kabine die richtigen Worte gefunden zu haben: Heidenheim agierte nach Wiederanpfiff deutlich griffiger und agierte auch mutiger. Die Folge: Das Spiel wurde komplett auf den Kopf gestellt. Nun waren die Ostalbstädter einem Treffer näher, der auch zeitnah fallen sollte. Keller nickte nach Kopfballverlängerungen von Mainka und Siersleben aus kurzer Distanz ein (59.).


    Selbst der Ausgleich weckte Kopenhagen nicht auf, sodass der FCH spielbestimmend blieb. Daher rückte auch immer häufiger Ramaj in den Mittelpunkt. Zunächst war der Torwart gegen Wanner zur Stelle (67.), ehe er auch Honsaks Versuch parierte (68.). Aus dem Nichts ahmte ihn Feller auf der Gegenseite zehn Minuten später im Eins-gegen-eins mit Achouri nach (77.).

    Ramaj verhindert einmal mehr Schlimmeres


    Kaltschnäuziger als das Kopenhagener Talent zeigte sich dann in der Schlussphase noch Siersleben. Der aufgerückte Innenverteidiger schob Honsaks abgefälschte Flanke im Stile eines Torjägers überlegt ein (85.). Das verdiente 2:1 war auch der Endstand, weil Schöppner anschließend noch an Ramaj scheiterte (88.).


    Weiter geht es für Heidenheim, das eine vier Spiele andauernde Niederlagen-Serie beendete, am Sonntagabend. In der heimischen Voith-Arena empfangen die Ostalbstädter zum Abschluss des 22. Spieltags Mainz 05. Kopenhagen ist erst am Montag wieder beim Randers FC gefordert (19 Uhr). Am Donnerstag treffen die Teams um 18.45 Uhr im Rückspiel in Heidenheim wieder aufeinander.



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  • Shamrock-Teenager Noonan schreibt sich in die UEFA-Geschicht

    Shamrock-Teenager Noonan schreibt sich in die UEFA-Geschicht


    Siegtor gegen Molde 

    Shamrock-Teenager Noonan schreibt sich in die UEFA-Geschichtsbücher

    ©TM/IMAGO

    Mit einem durchschnittlichen Marktwert von 140.000 Euro weisen die Shamrock Rovers von den verbleibenden Teams in der UEFA Conference League den zweitgeringsten Kaderwert auf. Gegen das fünfmal so wertvolle Molde gelang am Donnerstagabend in Norwegen dennoch ein Sieg, der die Iren vom Einzug ins Achtelfinale träumen lassen darf. Der erst im Winter von St. Patrick’s Athletic gekommene Teenager Michael Noonan trug sich dabei in die Geschichtsbücher ein. 

    Denn der erst 16 Jahre und 197 Tage alte Mittelstürmer war es, der in der 57. Minute der Partie den entscheidenden Treffer erzielte. Damit wurde der gebürtige Dubliner der jüngste Torschütze in der erst vier Jahre lang bestehenden Conference League – und zugleich der zweitjüngste Torschütze in der Historie aller UEFA-Klubwettbewerbe. Einzig der Ghanaer Nii Lamptey, der in der Saison 1990/91 für Anderlecht im UEFA-Pokal einen Treffer markierte, war zu diesem Zeitpunkt mit 16 Jahren und 80 Tagen noch jünger als Noonan. Auf dem dritten Platz dieses Rankings findet sich der Belgier Romelu Lukaku ein, der ebenfalls für Anderlecht traf – und zwar im Alter von 16 Jahren und 218 Tagen in der Europa-League-Saison 2009/10. Der jüngste Torschütze der Champions-League-Historie Ansu Fati (beim ersten Tor 17 Jahre und 40 Tage alt) kommt in dieser wettbewerbsbergreifenden Liste nur auf den 16. Platz.

    Bemerkenswerterweise gab der Youngster am Donnerstag tatsächlich sein Debüt für die Rovers, nachdem er im irischen Oberhaus zuvor lediglich einen einminütigen Einsatz für St. Pat’s absolviert hatte. „Es ist eine großartige Gelegenheit. Es ist fantastisch für Michael. Er hat sich sehr gut in die Gruppe integriert. Ich freue mich sehr für ihn. Hoffentlich kann er gleich weiter durchstarten“, lobte Teamkollege Aaron McEneff. Am Freitag war Noonan bei den Kollegen von transfermarkt.co.uk der meistgesuchte Spieler auf der Website – ein Name, den man sich vielleicht merken sollte.



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  • Conference League | 1. FC Heidenheim erwischt hartes Los – F

    Conference League | 1. FC Heidenheim erwischt hartes Los – F


    News folgen

    Es geht allmählich in die heiße Phase: Heute wurde die Zwischenrunde der Conference League ausgelost. Mit dabei: der 1. FC Heidenheim.

    Schweres Los für das Team von Trainer Frank Schmidt: Der 1. FC Heidenheim bekommt es in der Conference League mit dem FC Kopenhagen zu tun. Der dänische Topklub, der im Vorjahr noch das Achtelfinale der Champions League erreicht hatte, wird nun den einzigen deutschen Vertreter in den Play-offs herausfordern.

    Der andere mögliche Gegner der Schmidt-Elf war KAA Gent, doch die Belgier wurden Real Betis aus Spanien zugelost.

    FC Kopenhagen – 1. FC Heidenheim
    KAA Gent – Real Betis
    FK TSC – Jagiellonia Bialystok
    NK Celje – Apoel Nikosia
    Vikingur Reykjavik – Panathinaikos Athen
    Molde FK – Shamrock Rovers
    Omonia Nikosia – FC Pafos
    Borac Banja Luka – Olimpija Ljubljana

    13.26 Uhr – Das war’s von der Auslosung!

    13.24 Uhr – Und die letzten Duelle: Jagiellonia Bialystok bekommt es mit SK TSC (Serbien) zu tun, die Iren der Shamrock Rovers auf Molde FK aus Norwegen.

    13.23 Uhr – Es kommt zu einem zyprischen Duell: Omonia Nikosia trifft auf den FC Pafos, Apoel Nikosia auf Celje aus Slowenien.

    13.22 Uhr – Vikingur Reykjavik trifft auf Panathinaikos, FK TSC (Serbien) auf Bora Banja Luka aus Bosnien-Herzegowina.

    13.21 Uhr – Real Betis trifft auf KAA Gent, damit steht fest: Der 1. FC Heidenheim trifft auf den FC Kopenhagen! Ein schweres Los für das Team von der Ostalb. Vergangenes Jahr spielte Heidenheim noch in der Champions League.

    13.20 Uhr – So, die ungesetzten Teams sind ausgelost. Heidenheim ist als Nächstes dran.

    13.16 Uhr – Die Auslosung beginnt, zunächst lost Zewlakow die Teams aus dem Topf der Ungesetzten aus. Anschließend folgen dann die Gesetzten.

    13.13 Uhr – Nun wird noch einmal der Auslosungsmodus vorgestellt. Heidenheim trifft auf Gent oder Kopenhagen.

    13.10 Uhr – Zewlakow spricht über den neuen Modus, gibt seine Meinung zum neuen Ligasystem ab. Ihm gefällt die Spannung bis zum Ende im reformierten Modus.

    13.07 Uhr – Die Losfee der Uefa wird nun vorgestellt. Es ist der ehemalige polnische Nationalspieler Michal Zewlakow.

    13.06 Uhr – Der stellvertretende Uefa-Generalsekretär Giorgio Marchetti betritt nun die Bühne.

    13.05 Uhr – Nun wurden die 16 Teams genannt, die in der Zwischenrunde antreten. Darunter auch Heidenheim.

    13.02 Uhr – Die Veranstaltung beginnt. Die Moderatorin stellt zunächst die acht Teams vor, die direkt ins Achtelfinale eingezogen sind.



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  • RTL, Sky oder DAZN: Wer zeigt / überträgt die Europa und Con

    RTL, Sky oder DAZN: Wer zeigt / überträgt die Europa und Con


    1. RTL, Sky oder DAZN: Wer zeigt / überträgt die Europa und Conference League Playoffs Hinspiele heute live im Free-TV sowie Livestream?  SPOX
    2. Europa League in der Konferenz – ab 18.45 Uhr LIVE  MSN
    3. Europa League: Mit großen Namen wie Ajax, Porto und Roma – Vorschau auf die Playoff-Spiele  90PLUS | Fußball international – seriös & kompakt
    4. Europa League heute live im TV: Diese Playoffs Hinspiele werden bei RTL im Free-TV und Livestream übertragen  SWP
    5. Europa und Conference League, Playoffs heute live bei RTL und Sky: Wo läuft welche Partie heute live im Free-TV sowie Livestream?  SPOX



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  • Wie die Europapokalplätze verteilt werden

    Wie die Europapokalplätze verteilt werden


    Stand: 03.02.2025 10:50 Uhr

    Bei der Verteilung der Plätze für die Saison 2025/26 in der Champions League, in der Europa League und in der Conference League gibt es mehrere mögliche Fälle zu beachten.

    Chaled Nahar

    Grundsätzlich hat der deutsche Fußball auch in der Saison 2025/26 sieben Plätze im Europapokal:

    • Champions League: vier Bundesliga-Teams in der Gruppenphase
    • Europa League: der DFB-Pokalsieger und ein Bundesliga-Team in der Gruppenphase
    • Europa Conference League: ein Bundesliga-Team in den Playoffs

    Also lautet die Verteilung:

    Platzierung Wettbewerb
    Platz 1 – 4

    Champions League

    Platz 5

    Europa League

    Platz 6

    Conference League (Playoffs)

    Pokalsieger

    Europa League

    Darüber hinaus hätten die deutschen Mannschaften über die Saisonwertung der UEFA einen fünften Startplatz in der Champions League erspielen können. Im Vorjahr profitierte die Bundesliga noch von dieser Regelung. In dieser Saison ist Deutschland bereits jetzt praktisch ohne Chance. England und Italien haben die besten Chancen auf je einen zusätzlichen Platz.

    DFB-Pokal: Ausgang des Endspiels kann Plätze verschieben

    Der DFB-Pokalsieger bekommt einen Platz in der Europa League. Sollte der Pokalsieger bereits über die Liga für die Champions League oder die Europa League qualifiziert sein, ginge der Europa-League-Platz aus dem Pokal an die Bundesliga.

    Die Änderung wäre:

    Platzierung Wettbewerb
    Platz 1 – 4

    Champions League

    Platz 5

    Champions League (Bonusplatz)

    Platz 6 – 7

    Europa League

    Platz 8

    Conference League

    Weitere Plätze in der Champions League bei Titelgewinn möglich

    Sollte eine Mannschaft aus der Bundesliga die Champions League oder die Europa League gewinnen und gleichzeitig in der Bundesliga keinen Europapokalplatz belegen, käme für jeden Titelgewinn ein Platz in der Ligaphase der Champions League für die siegreichen Klubs dazu. Die Gewinner der Titel haben ein garantiertes Startrecht.

    Der Conference-League-Sieger spielt in der Europa League mit. Der 1. FC Heidenheim könnte bei einer entsprechenden Tabellenkonstellation in der Bundesliga dort einen weiteren Startplatz holen.

    Belegen die potenziellen Europapokalsieger aber in der Bundesliga Europapokalplätze, gehen die doppelt erreichten Plätze an die UEFA zurück, die sie an andere Länder verteilt.

    Der Maximalfall: Elf Bundesligisten international

    Das theoretische Maximum, das in dieser Saison nicht erreichbar ist, wären elf Europapokalteilnehmer aus Deutschland:

    • vier Plätze Champions League Bundesligatabelle
    • ein Platz Champions League UEFA-Saisonrangliste
    • ein Platz Champions League für den Champions-League-Sieger, der keinen europäischen Platz in der Bundesliga erreichen darf
    • ein Platz Champions League für den Europa-League-Sieger, der keinen europäischen Platz in der Bundesliga erreichen darf
    • ein Platz Europa League für den Conference-League-Sieger, der keinen europäischen Platz in der Bundesliga erreichen darf
    • ein Platz Europa League für einen Bundesligisten
    • ein Platz Europa League für den DFB-Pokalsieger (oder Ersatz aus der Bundesliga, wenn der DFB-Pokalsieger schon qualifiziert ist)
    • ein Platz Playoffs Conference League für einen Bundesligisten

    DFB-Pokalfinale und Fair-Play-Wertung keine Hintertüren mehr

    Viele Jahre lang war die Fair-Play-Wertung der UEFA eine Möglichkeit, einen Startplatz in der ersten Qualifikationsrunde der Europa League zu bekommen. Doch diese Regel hat die UEFA lange abgeschafft, der fairste Verband erhält seit 2015 ein Preisgeld statt des Startplatzes.

    Der unterlegene Finalist im DFB-Pokal geht in jedem Falle leer aus, das gilt seit Beginn der Saison 2015/16 – der VfB Stuttgart schaffte es 2013 noch als unterlegener Pokalfinalist in die Europa League.



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  • Florucz sieht Rot! Ljubljana verliert spät gegen Banja Luka

    Florucz sieht Rot! Ljubljana verliert spät gegen Banja Luka


    ÖFB-Legionär Raul Florucz steht im Europa-Conference-League-Spiel zwischen Borac Banja Luka und Olimpija Ljubljana im Mittelpunkt.

    Der 23-Jährige wird in der 52. Minute nach einer Tätlichkeit beim Stand von 0:0 mit Rot vom Platz gestellt. Florucz befindet sich im Laufduell mit Borac-Verteidiger Carolina und wird mit robustem Körpereinsatz abgedrängt. In derselben Bewegung erwischt der Österreicher seinem Gegenspieler mit der Faust im Gesicht.

    Nach VAR-Check sieht Schiedsrichter Radu Petrescu eine strafbare Handlung und zeigt Florucz die Rote Karte. Bis zum Platzverweis agiert Ljubljana als die gefährlichere Mannschaft und gerät im Anschluss mehr und mehr unter Druck.

    Ex-Bundesliga-Spieler als Matchwinner

    In der Schlussphase verschießt Stürmer Despotovic zunächst noch vom Elfmeterpunkt, kurz darauf sorgt der im Strafraum sträflich allein gelassene Ex-WSG-Akteur Sandi Ogrinec doch noch für den Lucky Punch zum 1:0-Siegtreffer für Banja Luka (90+1). Das bosnische Team hat für das Playoff-Rückspiel am kommenden Donnerstag damit die besseren Karten.

    Der Sieger dieses Duells könnte im Achtelfinale auf den SK Rapid treffen.

    Bei Banja Luka steht ÖFB-Legionär Stefan Savic, der zwischen 2017 und 2020 in Ljubljana unter Vertrag stand, in der Startelf. Auf der anderen Seite spielt mit Ahmet Muhamedbegovic ein dritter Österreicher in der Innenverteidigung durch.

    Heidenheims Europacup-Traum lebt

    Während es in der Deutschen Bundesliga aktuell nicht nach Plan läuft, fährt der 1. FC Heidenheim in Europa ein weiteres Erfolgserlebnis ein. Heidenheim gewinnt das Hinspiel beim FC Kopenhagen nach Rückstand noch mit 2:1. 

    Larsson (45+1) bringt den dänischen Rekordmeister in Front, Keller (59.) und Siersleben (85.) drehen im zweiten Durchgang die Partie. 

    Real Betis schlägt KAA Gent auswärts mit 3:0 und steht mit einem Bein bereits im Achtelfinale. ManUnited-Leihgabe Antony (47.) schreibt in seinem dritten Spiel für die Andalusier zum zweiten Mal an, Bakambu (72.) und Altimira (84.) sorgen für klare Verhältnisse.

    Omonia Nicosia und Pafos FC trennen sich im rein zypriotischen Duell 1:1.





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  • Conference League: Heidenheim dreht Spiel in Kopenhagen und

    Conference League: Heidenheim dreht Spiel in Kopenhagen und


    Stand: 13.02.2025 23:30 Uhr

    Der abstiegsbedrohte Fußball-Bundesligist 1. FC Heidenheim hat nach einer deutlichen Steigerung in Halbzeit zwei das Playoff-Hinspiel beim FC Kopenhagen gedreht.

    Der 1. FC Heidenheim hat das Hinspiel der Playoffs in der Conference League beim FC Kopenhagen mit 2:1 (0:1) gewonnen. Jordan Larsson brachte die Dänen in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit in Führung (45.+1 Minute). Thomas Keller besorgte den Heidenheimer Ausgleich (59.), Tim Siersleben drehte die Partie (85.).

    Der FCH startete am Donnerstag (13.02.2025) im Vergleich zum 0:1 beim SC Freiburg gleich mit zehn Wechseln. Trainer Frank Schmidt ließ im Kopenhagener “Parken” nur Kapitän Patrick Mainka in der Startelf. Im Tor ersetzte der 21-jährige Frank Feller Stammkeeper Kevin Müller.

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    Feller stand gleich nach zwei Minuten im Blickpunkt, als er eine Flanke von Robert aus der Gefahrenzone faustete. Ansonsten versuchte der FCH, den Spielaufbau der Dänen frühzeitig zu stören. Dennoch initiierte Kopenhagen mehrere gefährliche Szenen im Heidenheimer Strafraum. Norman Theuerkauf klärte einen Schuss zur Ecke (5.), Tim Siersleben blockte einen Abschluss von Larsson (8.). Die Heidenheimer kamen in der Offensive dagegen praktisch nicht zur Geltung, (zu) schnelle Ballverluste prägten die Aktionen des Bundesligisten.

    Erste Annäherung der Heidenheimer

    Nach knapp 20 Minuten wagte sich der FCH etwas mehr in die gegnerische Hälfte. Eine abgefälschte Hereingabe von Marnon Busch landete in den Armen von Keeper Diant Ramaj. Die 23-jährige Leihgabe von Borussia Dortmund spielte einst beim VfB Stuttgart und in der Jugend auch in Heidenheim. Auf der anderen Seite rettete Feller das 0:0, als er einen Kopfball von Rodrigo Huescas an die Latte lenkte. Den Abpraller klärte Theuerkauf von der Linie (21.).

    Die Begegnung war nun offener, was auch an Heidenheim lag. Sirlord Conteh klaute den Ball im Pressing und bediente Marvin Pieringer, der aus 15 Metern seinen Meister in Ramaj fand (23.). Weiterhin waren die Dänen die deutlich gefährlichere Mannschaft, doch Feller war auch beim 18-Meter-Kracher von Victor Froholdt auf dem Posten (26.). Kopenhagens Viktor Claesson bot sich die zweite Großchance der Partie, doch die Direktabnahme des Angreifers rauschte über das FCH-Tor (37.). Fast mit dem Pausenpfiff gingen die Gastgeber doch noch in Führung. Marcos Lopez wurde auf der linken Seite freigespielt. Seine präzise Hereingabe drückte Larsson über die Linie.

    Keller mit dem Ausgleich für den FCH

    Auch in den zweiten Abschnitt startete Kopenhagen offensiv. Doch Feller konnte einen Volleyschuss von Huescas sicher parieren (47.). Zwei Minuten später flankte der zur Pause eingewechselte Omar Traoré in den Strafraum, der Ball fiel FCH-Angreifer Conteh vor die Füße, doch sein Abschluss ging deutlich über den Kasten. Die Heidenheimer zeigten sich nach der Umstellung auf ein System mit zwei Angreifern aktiver im eigenen Ballbesitz, das Spiel war nun ausgeglichen. Eine Standardsituation bescherte dem FCH dann den Ausgleich. Ein Freistoß von Paul Wanner gelang über Siersleben und Mainka zu Thomas Keller, der aus vier Metern einköpfte.

    Kopenhagen reagierte und wäre durch Larsson fast erneut in Führung gegangen, doch sein Schuss strich am linken Winkel vorbei (63.). Der FCH spielte nun viel frecher als noch in der ersten Halbzeit – und kam zu Chancen. In der 67. Minute schloss Wanner einen von ihm selbst eingeleiteten Angriff vom Strafraum ab, Ramaj konnte per Reflex zur Ecke klären (67.). Heidenheim war nun sogar die bessere Elf, musste aber trotzdem beinahe wieder einem Rückstand hinterher laufen: Zehn Minuten vor dem Ende rettete Feller gegen den freigespielten Elias Achouri.

    Siersleben lässt die mitgereisten Fans jubeln

    Fünf Minuten vor dem Ende brachte Siersleben die mitgereisten FCH.-Fans zum Jubeln. Der aufgerückte Innenverteidiger bediente auf der linken Seite Mathias Honsak, dessen Hereingabe über Umwege wieder bei Siersleben landete. Der 24-Jährige blieb eiskalt und schloss überlegt ins rechte Eck ab. In den Schlussminuten bekam Kopenhagen in der Offensive praktisch nichts mehr zustande. Stattdessen hätte der eingewechselte Jan Schöppner fast noch den dritten Treffer für den FCH erzielt.

    “Die erste Halbzeit war zäh. Trotzdem haben wir gegen offensivstarke Kopenhagener nur zwei, drei Situationen zugelassen. Die Reaktion in der zweiten Halbzeit war klasse”, sagte Trainer Frank Schmidt nach dem Spiel im RTL-Interview. Dank der klaren Leistungssteigerung winkt dem abstiegsbedrohten Bundesligisten der Einzug ins Achtelfinale.

    Vor dem Rückspiel wartet Mainz auf den FCH

    Der Rückspiel findet am kommenden Donnerstag (20.02.2025) in Heidenheim statt. Anpfiff auf dem Schlossberg ist um 18:45 Uhr. Bereits am Sonntag geht der Abstiegskampf in der Bundesliga für den FCH weiter. Dann gastiert der 1. FSV Mainz 05 in Heidenheim (19:30 Uhr).

    Sendung am Fr., 14.2.2025 6:00 Uhr, SWR Aktuell am Morgen, SWR Aktuell



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