Kategorie: UEFA Conference League

  • Teenager schreibt Geschichte auf Europas Bühne

    Teenager schreibt Geschichte auf Europas Bühne


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    Teenager schreibt Geschichte

    Michael Noonan feiert ein traumhaftes Debüt für die Shamrock Rovers. Der 16-Jährige trifft nicht nur entscheidend, sondern wird dadurch auch zum jüngsten Torschützen der modernen Geschichte der europäischen Wettbewerbe.

    Der 16 Jahre alte Michael Noonan wird bei seinem Debüt zum Helden

    Der 16 Jahre alte Michael Noonan wird bei seinem Debüt zum Helden

    © IMAGO/Inpho Photography

    Michael Noonan feiert ein traumhaftes Debüt für die Shamrock Rovers. Der 16-Jährige trifft nicht nur entscheidend, sondern wird dadurch auch zum jüngsten Torschützen der modernen Geschichte der europäischen Wettbewerbe.

    Es gibt einen neuen jüngsten Rekordtorschützen in einem europäischen Wettbewerb – zumindest seit es die Europa League gibt. Der 16 Jahre alte Michael Noonan feierte am Donnerstagabend nicht nur sein Profi-Debüt für die Shamrock Rovers, er durfte auch seine Tor-Premiere feiern – und das im Alter von lediglich 16 Jahren und 197 Tagen.

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    Beim Playoff-Hinspiel in der UEFA Conference League im norwegischen Molde sorgte der Mittelstürmer mit seinem Treffer zum 1:0 in der 57. Minute für den einzigen und damit entscheidenden Treffer des Tages. Bei seiner Auswechslung wurde er von den mitgereisten Fans im Gäste-Block dafür abgefeiert.

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    „He’s one of our own, he’s one of our own“ (deutsch: Er ist einer von uns), sangen die Gäste-Fans über das Juwel des Klubs, das sich mit dem Treffer in die Geschichtsbücher eintrug.

    Denn Noonan ist 21 Tage jünger, als es Romelu Lukaku bei seinem ersten Treffer für den RSC Anderlecht in der Europa League war (2009). Der Belgier, der heute für die SSC Neapel spielt, hatte den Rekord bislang gehalten – zumindest in der modernen Ära der europäischen Wettbewerbe.

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    Blickt man etwas weiter zurück, gibt es einen jüngeren Torschützen. 1991 war der Ghanaer Nii Odartey Lamptey exakt 16 Jahre, zwei Monate und 18 Tage alt, als er bei seinem Debüt im UEFA Cup – dem Vorgänger der Europa League – traf.



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  • Mögliche Rapid-Gegner: Siege für Vikingur und Banja Luka – F

    Mögliche Rapid-Gegner: Siege für Vikingur und Banja Luka – F


    Helsinki/Banja Luka – Im Duell der möglichen Rapid-Gegner im Achtelfinale der Fußball-Conference-League haben Vikingur Reykjavik und Borac Banja Luka jeweils Heimsiege gefeiert. Im Play-off-Hinspiel am Donnerstag setzte sich Vikingur gegen das favorisierte Panathinaikos Athen mit 2:1 (1:0) durch, Borac gewann gegen Olimpija Ljubljana nach einer turbulenten zweiten Spielhälfte mit 1:0 (0:0). Bei den Gästen aus Slowenien sah der Österreicher Raul Florucz nach VAR-Check die Rote Karte (52.).



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  • Conference League: Heidenheim-Party in KOPFenhagen – dank Dr

    Conference League: Heidenheim-Party in KOPFenhagen – dank Dr


    Eine Kopf-Kopf-Kopf-Produktion lässt Heidenheim jubeln!

    Heidenheim siegt in Kopenhagen im Hinspiel der Conference-League-Playoffs überraschend mit 2:1. Die entscheidenden Szenen: Ein Dreifach-Kopfball, an dessen Ende Thomas Keller zum 1:1 einnickt (59.) – und Tim Siersleben, der aus rund 10 Metern trocken zum 2:1 trifft (85.).

    Heidenheim-Party in KOPFenhagen!

    Der außergewöhnliche Ausgleich: Zuvor verlängert Mainka per Kopf einen Freistoß von Paul Wanner – dann legt Tim Siersleben per Kopf für Keller auf, der ebenfalls per Kopf zum Ausgleich einnickt (59.). Den Siegtreffer erzielt Siersleben mit einem eiskalten Abschluss aus rund 10 Metern (85.).

    Dass der Fokus der abstiegsbedrohten Heidenheimer nicht auf der Conference League liegt, zeigt die Startelf von Trainer Frank Schmidt (51). Er nimmt im Vergleich zum 0:1 in Freiburg am vergangenen Samstag 10 Änderungen in der Anfangsformation vor. Nur Kapitän Patrick Mainka (30) bleibt aus der Freiburg-Mannschaft Heidenheims übrig. Auch in der Ligaphase der Conference League hatte Schmidt schon viel gewechselt.

    Schmidt rotiert sich zum Euro-Sieg!

    Dabei beginnt Kopenhagen besser. Heidenheims Torwart-Talent Frank Feller (21/3. Pflichtspiel-Einsatz) lenkt den Kopfball von Rodrigo Huescas (21.) stark an die Latte. Kurz vor der Halbzeit schlägt Kopenhagen dann auch zu: Marcos Lopez setzt sich stark durch und bringt den Ball flach auf den Ex-Schalker Larsson (27, spielte in der Hinrunde der Saison 2022/2023 für Schalke), der den Ball aus knapp 5 Metern zum 1:0 über die Linie stochert (45.+1).

    In der 2. Halbzeit dreht Heidenheim dank Keller und Siersleben das Spiel. Jetzt ist das Achtelfinale schon ganz nah!

    Das Rückspiel findet am kommenden Donnerstag (20. Februar, 18.45 Uhr) statt. Der Gewinner trifft im Achtelfinal Chelsea oder Vitoria Guimaraes.

    Am Sonntag spielen die in der Liga krisengebeutelten Heidenheimer (stehen auf Relegationsplatz 16) gegen Mainz (19.30 Uhr, DAZN und auf bild.de im Live-Ticker).



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  • Conference League: United-Flop glänzt erneut

    Conference League: United-Flop glänzt erneut


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    United-Flop glänzt erneut

    Antony, von Manchester United an Betis Sevilla ausgeliehen, sendet ein weiteres Lebenszeichen. Der Brasilianer führt sein Team in der Conference League auf die Siegerstraße.

    Antony erzielte seinen nächsten Treffer für Betis Sevilla

    Antony erzielte seinen nächsten Treffer für Betis Sevilla

    © IMAGO/ANP

    Antony, von Manchester United an Betis Sevilla ausgeliehen, sendet ein weiteres Lebenszeichen. Der Brasilianer führt sein Team in der Conference League auf die Siegerstraße.

    Am rechten Strafraumeck wurde Antony angespielt, drehte sich um seinen zögernden Gegenspieler, ging ein paar Schritte in die Mitte und wuchtete den Ball mit einem herrlichen Schlenzer aus rund 18 Metern ins lange Eck: Es war die Schlüsselszene beim Sieg von Betis Sevilla in den Playoffs der Conference League gegen KAA Gent und gleichzeitig der Dosenöffner.

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    Wenig später trafen auch Cédric Bakambu und Sergi Altimira für die Spanier und sorgten für einen ungefährdeten 3:0-Sieg. Gut für die Mannschaft – und gut für den von Manchester United ausgeliehenen Antony persönlich, der bei seinem neuen Klub einen Start nach Maß hinlegte. Nach drei Spielen hat der Offensivspieler bereits zwei Tore auf dem Konto, auch bei der 2:3-Niederlage gegen Celta Vigo am vergangenen Wochenende traf er.

    Bleibt Antony länger in Sevilla?

    Die Folge: Inzwischen gibt es bereits erste Überlegungen, Antony länger als ursprünglich gedacht in Andalusien zu halten. „Es besteht die Möglichkeit, dass er in der nächsten Saison bei uns weitermacht, warum nicht?“, antwortete Betis-Boss Ramon Alcaron laut der Sun auf eine entsprechende Frage. „Wir haben ihnen (Manchester United, Anm. d. Red.) im Laufe der Woche Details zum Spieler geschickt, damit sie sehen können, dass wir uns um ihn bemühen.“

    Antony wechselte im Januar per Leihe ohne Kaufoption in die spanische Liga nach Sevilla. Sein Vertrag bei den Red Devils läuft derweil noch bis 2027. Allerdings wurde der 24-Jährige in Manchester bislang gar nicht glücklich und nach einigen fragwürdigen Leistungen zunehmend als Transferflop abgestempelt.

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    Insgesamt absolvierte Antony 96 Pflichtspiele für United, in denen er zwölf Tore erzielte und fünf weitere vorbereitete.



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