Kategorie: UEFA Conference League

  • Huescas lässt Kopenhagen jubeln: Heidenheim scheitert in der

    Huescas lässt Kopenhagen jubeln: Heidenheim scheitert in der



    Die Europareise des 1. FC Heidenheim ist beendet: Der Bundesligist rettete sich im Play-off-Rückspiel gegen den FC Kopenhagen in die Verlängerung, kassierte in dieser aber den entscheidenden Gegentreffer.

    Rodrigo Huescas (hinten) bejubelt den entscheidenden Treffer für Kopenhagen.


    Rodrigo Huescas (hinten) bejubelt den entscheidenden Treffer für Kopenhagen.

    IMAGO/Eibner


    Wie schon im Hinspiel hütete Feller das Heidenheimer Tor anstelle von Müller. Neben dem Keeper nahm Trainer Frank Schmidt vier weitere Änderungen im Vergleich zum 0:2 gegen den 1. FSV Mainz 05 vor: Busch, Niehues, Wanner und Kerber ersetzten Traoré, Schöppner, Honsak (Bank) und Krätzig (nicht im Kader).


    Kopenhagens Trainer Jacob Neestrup rotierte achtmal, lediglich Keeper Ramaj, Kapitän Gabriel Pereira und Froholdt blieben in der Startelf aus der Hinspielniederlage. In Heidenheim standen die Dänen ohne eigene Fans im Rücken unter Druck. Diesen versuchten die Gäste direkt auf die Heidenheimer Abwehr weiterzugeben: Kopenhagen lief früh an, konnte daraus zunächst aber kein Kapital schlagen.

    conference league, play-offs

    Spieler des Spiels



    Leonardo Scienza

    Mittelfeld

    2



    Spielnote

    Eine intensive, hart umkämpfte Partie, die nach der Pause packend wurde und bis kurz vor Schluss spannend blieb.

    2



    Tore und Karten


    0:1
    Chiakha (37′)


    0:2
    Diks (53′)




    1. FC Heidenheim
     
    FC Kopenhagen
     

    Spieldaten





    1. FC Heidenheim

    Heidenheim

    Feller2,5 – Keller3 , P. Mainka2,5, Siersleben4 – Busch3,5 , Niehues3,5 , Kerber4 , Föhrenbach4,5 , Wanner3,5 , Beck3 – Zivzivadze3




    FC Kopenhagen

    Kopenhagen

    Ramaj2 – Diks2 , Gabriel Pereira3 , Garananga4 , Meling4 – Clem3 , Froholdt3,5, Gocholeishvili3,5 , M. Elyounoussi2,5 , Achouri3 – Chiakha2



    Schiedsrichter-Team


    Nikola Dabanovic
    Montenegro

    2



    Spielinfo





    Stadion Voith-Arena
    Zuschauer 12.336





    Weil auch die Heidenheimer zunächst kein Offensivfeuerwerk abfeuerten, entwickelte sich ein Spiel zwischen den Strafräumen, bei dem mal die Gäste, mal die Hausherren am gegnerischen Strafraum schnupperten. Zivzivadze näherte sich per Kopf an (17.), ansonsten waren gefährliche Abschlüsse in der ersten halben Stunde rar gesät. Anschließend wurden die Gäste zwingender.

    Chiakha belohnt Kopenhagen – Diks erhöht vom Punkt


    Achouri stand zunächst im Fokus, scheiterte erst an Feller (31.) und schoss kurz darauf knapp über das Tor (32.). Wenig später fiel der Führungstreffer für die Kopenhagener: Chiakha köpfte nach Flanke von Diks ein (37.).


    Im zweiten Durchgang des Hinspiels hatten die Heidenheimer die Partie gedreht. Im Rückspiel ging es aus Sicht des Bundesligisten bitter weiter nach Wiederanpfiff: Föhrenbachs Grätsche hatte nach VAR-Eingriff einen berechtigten Elfmeterpfiff zur Folge. Diks verwandelte souverän vom Punkt zum 2:0 (53.).

    Heidenheim drückt, Scienza besorgt die Verlängerung


    Was folgte, war eine rund 35-minütige Druckphase der Heidenheimer. Kopenhagen war fast ausschließlich mit Defensivaufgaben beschäftigt und fand offensiv lediglich über Konter statt. Die Hausherren hingegen pressten, brauchten schließlich ein Tor, um sich zumindest die Verlängerung zu sichern.


    Über Zivzivadze näherten sich die Heidenheimer an (62.), Pieringer vergab noch eine Großchance (68.) – und so musste ein Standard für den Ausgleich herhalten: Der eingewechselte Scienza hob einen eigens herausgeholten Freistoß sehenswert über die Mauer (74.).

    Huescas entscheidet für Kopenhagen – Pieringers Treffer zählt nicht


    Weil Feller gegen Froholdt parierte (88.) und der starke Scienza Pech hatte, dass sein Pfostenschuss von Ramajs Rücken über das Tor ging (90.), stand es nach Ablauf der regulären Spielzeit 1:2 aus Heidenheimer Sicht. Die Partie ging in die Verlängerung, in der Heidenheims Druck nachließ und spielerisch auf beiden Seiten nicht mehr die ganz großen Highlights gesetzt werden konnten. So musste ein Patzer den am Ende entscheidenden Treffer einleiten: Heidenheims Defensive verlor den Ball nach Larssons Dribbling, Huescas nutzte die Aktion mit einem wuchtigen Schuss (114.).


    Pieringer ließ die Heidenheimer noch einmal hoffen, sein Treffer zählte wegen Handspiels aber nicht (118.). So blieb es beim 3:1 für Kopenhagen, das den Dänen zum Einzug ins Achtelfinale genügte.


    Für Heidenheim geht es in der Bundesliga am Sonntag (15.30 Uhr) in Leipzig weiter. Kopenhagen darf auf die Achtelfinalauslosung am Freitag blicken, ehe am Sonntag (18 Uhr) das Topspiel in der Liga gegen Midtjylland ansteht.



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  • Welche Spiele laufen im Free-TV?

    Welche Spiele laufen im Free-TV?


    Ähnlich wie bei der Champions League 24/25 wurde der Modus für die Conference League in der Saison 2024/25 geändert. Der noch junge Wettbewerb entwickelt sich stetig weiter und die Reformen sind eng an die der Champions- und Europa League geknüpft. Statt nur 32 Mannschaften dürfen ab diesem Jahr 36 Teams an der Conference League teilnehmen. Der größte Unterschied liegt jedoch in der Gruppenphase, die gibt es so nämlich nicht mehr. Alle 36 Teilnehmer spielen in einer großen Liga. Jedes Team spielt dabei gegen sechs Gegner, dreimal zuhause und dreimal auswärts. Für die K.o.-Phase qualifizieren sich dann die ersten acht Teams der Liga-Phase. Die Mannschaften auf den Plätzen neun bis 24 müssen in einer Play-off-Runde gegeneinander antreten. In der K.o.-Phase bleibt der Modus unverändert, es gibt jeweils ein Hin- und ein Rückspiel.

    Wo werden die einzelnen Partien übertragen? Läuft die Conference League 2024/25 im Free-TV und wo kann ich die Saison im Stream verfolgen? Alle Infos zur Übertragung der Conference League finden Sie hier.

    Wird die Conference League 24/25 im Free-TV übertragen?

    Der Kampf um die Übertragungsrechte für die dritthöchste europäische Liga ist längst ausgetragen. Da sich RTL+ die exklusiven Rechte bis zum Jahr 2027 sichern konnte, läuft die Conference League 2024/25 nicht vollständig im Free-TV. Bereits letztes Jahr mussten die Zuschauer und Zuschauerinnen auf ein umfangreiches kostenloses Angebot verzichten. Zwar gibt es einige wenige Spiele, die bei RTL im TV übertragen werden, wer jedoch wirklich alle Spiele live verfolgen möchte, muss ein kostenpflichtiges Abo abschließen. Aktuell gibt es das RTL+-Abo inklusive Live-Sport ab 8,99 Euro pro Monat.

    Conference League 24/25 im Live-Stream: Überträgt RTL das Finale?

    Ob das Finale der Conference League 2024/25 auch im Free-TV übertragen wird, ist noch nicht offiziell bestätigt. Im letzten Jahr wurde das Finale jedoch live bei RTL Nitro gezeigt und war somit kostenlos für alle Interessierten zugänglich. Die Zuschauer und Zuschauerinnen dürfen sich also mit hoher Wahrscheinlichkeit auf eine Übertragung im Free-TV freuen. In jedem Fall wird das Spiel jedoch auf der sendereigenen Streamingplattform RTL+ zu sehen sein.

    Conference League 24/25 im TV: Gruppenphase, Qualifikation und K.o.-Phase

    Die Conference League startete 2024/25 im neuen Spielmodus. Nach der Qualifikation und der veränderten Gruppenphase finden die Play-offs statt. Das Finale läuft dann am 28. Mai 2025. Ausgetragen wird es in dieser Saison in Stadion Wrocław in Breslau in Polen. Das Stadion fasst 40.000 Zuschauer und Zuschauerinnen und ist das drittgrößte des Landes. Hier finden Sie den Überblick über den Ablauf des Turniers:

    Phase Runde Auslosung Termine Free-TV Pay-TV
    Qualifikation 1 18. Juni 2024 11. und 18. Juli 2024   RTL+ 
      2 19. Juni 2024 25. Juli und 1. August 2024   RTL+
      3 22. Juli 2024 8. und 15. August 2024   RTL+
    Ligaphase  1. Spieltag 30. August 2024 2. Oktober 2024   RTL+
      2. Spieltag   24. Oktober 2024   RTL+
      3. Spieltag   7. November 2024   RTL+
      4. Spieltag   28. November 2024   RTL+
      5. Spieltag   12. Dezember 2024   RTL+
      6. Spieltag   19. Dezember 2024   RTL+
    Termine für die K.o.-Phase Play-offs 20. Dezember 2024 (Termin muss noch bestätigt werden) 13. und 20. Februar 2025   RTL+
      Achtelfinale 21. Februar 2025 6. und 13. März 2025   RTL+
      Viertelfinale   10. und 17. April 2025   RTL+
      Halbfinale   1. und 8. Mai 2025   RTL+
      Finale   28. Mai 2025   RTL+

    Die Spiele der Conference League 24/25 im TV und Stream

    Noch ist nicht klar, welche Spiele neben der Übertragung bei RTL+, zusätzlich im Free-TV gezeigt werden. An den Donnerstagen, an denen die Europapokalspiele stattfinden, wird im Free-TV immer nur eine Begegnung live übertragen. Fans können das ausgewählte Spiel entweder auf dem Hauptsender RTL oder auf Nitro verfolgen. Welche Partie aus der Europa League oder der Conference League gezeigt wird, legt der Sender kurzfristig fest. Sobald es hierzu nähere Informationen gibt, erfahren Sie es hier in diesem Artikel. Der Streaming-Dienst RTL+ stellt zusätzlich im Anschluss an jeden Spieltag ausgewählte Highlights in der Zusammenfassung zur Verfügung. (lob)



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  • Liveticker | Borac Banja Luka – Rapid Wien 1:1 | Achtelfinal

    Liveticker | Borac Banja Luka – Rapid Wien 1:1 | Achtelfinal



    Dieser wurde sowohl herausgeholt, als auch verwandelt von David Vukovic, dem besten Mann von Banja Luka am heutigen Abend. Die Ausgangsposition für das Rückspiel ist für die Hütteldorfer immer noch gut, in der Schlussphase wurde dem letzten Vertreter Österreichs im Europacup jedoch vor Augen geführt, wie schnell eine einzige Unaufmerksamkeit ein vermeintlich klares Spiel wieder spannend machen kann.


    Ein Spiel, das der SK Rapid gefühlt schon längst für sich entschieden hat, endet doch nur mit einem 1:1. Beljo bringt die Wiener nach einer halben Stunde in Führung und auch in Halbzeit zwei sieht alles nach einem Auswärtserfolg für Rapid aus. Cvetkovic’ vermeintliches 2:0 nach einer Ecke wird zurecht wegen Handspiels zurückgenommen, doch es brauchte schon einen Handselfmeter für den FK Borac um zum Ausgleich zu kommen.


    Abpfiff


    90′ +5
    Das war der Matchball für Rapid! Oswald spielt einen Querpass von der rechten Seite zur Mitte, dort verpasst Beljo aus kürzester Distanz den erneuten Führungstreffer.


    90′ +2
    Wir müssen noch nachtragen: Vier Minuten werden nachgespielt.


    David Vukovic


    Die Hausherren kommen in der Nachspielzeit vom Punkt zum Ausgleich. Vukovic verwandelt souverän, da sich Hedl früh für eine Seite entscheidet.


    90′
    Elfmeter für den FK Borac! Vukovic flankt in den Strafraum, Sangare bekommt den Ball an die Hand und der Strafstoß ist in Ordnung.


    88′
    Die letzten Minuten laufen, wie lange wird hier noch nachgespielt?


    Bischof kommt für Wurmbrand


    85′
    Also weiterhin “nur” 1:0 für die Gäste, die das aber dennoch über die Zeit bringen dürften.


    84′
    Cvetkovic befördert das Leder nach einer Ecke mit dem Oberarm über die Linie. Zunächst wird der Treffer vom Schiedsrichter gegeben, von den Rapidlern auch gefeiert. Doch die Rechnung wurde ohne den Wirt, aka dem VAR gemacht. Der erkennt nämlich das Handspiel im Vergleich zu seinem Kollegen im Stadion und nimmt den Treffer zurück.


    81′
    Wurmbrand wird auf die Reise geschickt und dann im Sechzehner sogar gefoult. Der Schiri zeigt zunächst auf den Punkt, dann hebt der Assitent (zurecht) die Fahne und der Schiri nimmt die Entscheidung zurück. Schöne, neue Fußballwelt.


    78′
    Das MUSS das 0:2 sein! Beljo spielt von der Grundlinie in den Abwehrrücken auf den völlig freistehenden Sangare. Der zieht ab, verfehlt aus zehn Metern die linke Ecke jedoch knapp.


    Vranjes kommt für Kvrzic


    75′
    Noch 15 Minuten sind hier zu gehen. Bislang sieht das alles aus Sicht der Rapidler sehr souverän aus.


    Börkeeiet kommt für Grgic


    Jurich Carolina


    Jetzt hat auch der erste Spieler von Borac seine Gelbe.


    69′
    Nach einem Ballverlust der Heimmannschaft stürmt Beljo in Richtung Borac-Tor, will dort aber per Kunstschuss abschließen, dreht das Leder jedoch knapp mit dem Außenrist am langen Eck vorbei.


    64′
    Rapid kann sich immer häufiger aus dem halbherzigen Pressing der Heimmannschaft lösen und macht hier den Eindruck, eher den zweiten Treffer nachzulegen, als Borac den Ausgleich.


    Bendeguz Bolla


    Sein Foul an Vukovic wäre nicht mit Gelb geahndet worden, allerdings sieht der Rapidler für lautstarke Schiri-Kritik anschließend den gelben Karton.


    Grahovac kommt für Nikolov


    59′
    Jetzt kommt der Ex-Rapidler und Kapitän Grahovac ins Spiel. Der hatte zuletzt mit einer Verletzung zu kämpfen, daher begann er heute auf der Bank.


    Mamadou Sangaré


    Für ein taktisches Foul an Vukovic sieht der Rapidler Gelb.


    M. Seidl kommt für Radulovic


    56′
    Rapid hat sich nach dem anfänglichen Druck der Heimischen wieder gefangen und ist jetzt ganz klar das aktivere Team.


    54′
    Wieder auf der Gegenseite. Beljo zieht ab, der eher harmlose Versuch wird jedoch beinahe noch gefährlich, weil Manojlovic das Leder nicht festhalten kann.


    52′
    Auf der Gegenseite ein Angriff über die linke Seite. Vukovic spielt von der Grundlinie in den Rückraum, wo Ogrinec abzieht, das Tor jedoch deutlich verfehlt.


    50′
    Wurmbrand zieht über die linke Seite in den Sechzehner ein, vernascht dabei zwei Gegenspieler und zieht ab. Der Ball wäre zwar daneben gegangen, Goalie Manojlovic pariert jedoch zur Ecke. Bolla bringt die Ecke zur Mitte, die wird erneut zum Corner geklärt, Versuch Nummer zwei landet jedoch schließlich im Toraus.


    46′
    Banja Luka legt hier los wie die Feuerwehr. Nach gerade einmal 15 Sekunden der erste Torschuss in Halbzeit zwei von Kulasin. Hedl pariert.


    Schöller kommt für Auer


    Anpfiff 2. Hälfte


    Das ergebnistechnische Optimum hat der SK Rapid aus den ersten 45 Minuten in die Kabinen mitgenommen. Mit einem einzigen Torschuss gelang den Hütteldorfern die Führung, allerdings mit einem wunderschönen. Borac Banja Luka war – zumindest bis zum Gegentreffer – das bessere Team, ohne jedoch wirklich Gefahr für das Tor von Hedl erzeugen zu können. In 15 Minuten geht’s weiter.


    Halbzeitpfiff


    45′
    Eine Minute wird nachgespielt.


    43′
    Distanzversuch von Nikolov, welcher jedoch zur Fangübung für Hedl verkommt.


    Lukas Grgic


    Taktisches Foul an Ogrinec. Logische gelbe Karte.


    40′
    Die Heimischen mussten sich nur kurz schütteln und setzen sich schon wieder in der Hälfte von Rapid fest. Auer wird binnen kürzester Zeit zum vielbeschäftigten Abwehrrecken, klärt gleich mehrere Versuche von Borac.


    36′
    Die Rapidler haben nicht nur auf dem Tableau angeschrieben, sondern es auch geschafft, das Stadion zum Verstummen zu bringen. Im Moment hört man ausschließlich Gesänge aus dem Gästeblock.


    Dion Drena Beljo


    Kvrzic rutscht aus und ermöglicht Wurmbrand den Sturmlauf. Seine Ablage auf Beljo verwandelt dieser mit seinem starken Linken aus 15 Metern sehenswert im rechten Kreuzeck.


    32′
    Zur Abwechslung mal ein Angriff der Rapidler. Eine Flanke auf Beljo will dieser im Fünfer für seinen Mitspieler ablegen, dabei stützt er sich allerdings bei seinem Gegenspieler auf, sodass der Schiri die Aktion unterbindet.


    26′
    Raux Yao köpfelt eine Flanke aus dem Sechzehner, der Ball landet bei Ogrinec, der ansatzlos abzieht, in Hedl jedoch seinen Meister findet.


    23′
    Die Anfangsphase gehört bislang den Hausherren, die dem SK Rapid das Leben bislang doch ziemlich schwer machen.


    19′
    Nur eine Minute später schon wieder Gefahr für den Kasten des SK Rapid. Rogan setzt aus halb-linker Position zum Schlenzer an, dieser verpasst das lange Eck nur hauchzart.


    18′
    Hedl ist aus seinem Tor und klärt einen Angriff mit einem Abschlag. Dieser landet jedoch bei Kvrzic, der aus der eigenen Hälfte den Kunstschuss probiert. Hedl sprintet zurück und kann gerade noch die Aufnahme des Treffers in die Auswahlrunde für den Puskas-Award verhindern.


    15′
    Grgic legt für Wurmbrand ab, dessen Abschluss jedoch deutlich am Tor der Bosnier vorbeigeht.


    15′
    Kvrzic ist wieder auf dem Feld und kann (vorerst) weitermachen. Wäre auch besonders bitter für die Heimischen, müsste nach der Sperre des nominellen Linksverteidigers Herera auch sein Pendant auf Rechts passen.


    13′
    Borac-Kapitän Kvrzic klagt über Schmerzen in der Wade und wird auf dem Feld behandelt.


    11′
    Erste Ecke für die Gäste, die jedoch von Banja Luka gekonnt wegverteidigt wird, ohne für größere Gefahr zu sorgen.


    9′
    Der auffälligste Akteur in der Anfangsphase ist Kluasin auf der rechten Außenbahn bei den Bosniern. Über ihn werden die meisten Versuche gespielt, allerdings noch ohne größere Gefahr für das Rapid-Tor.


    6′
    Nach einem Angriff von Borac wird heftig auf Handspiel im Strafraum von Rapid reklamiert. Allerdings ging der Ball aus kürzester Distanz an den angelegten Arm von Cvetkovic. Völlig zurecht erfolgt hier kein Pfiff.


    4′
    Bolla verhindert einen Angriff der Hausherren mit einem taktischen Foul an Vukovic. Auf den Rängen wird wehement Gelb gefordert, der Schiedsrichter belässt es jedoch bei einer Ermahnung.


    2′
    Erster Angriff der Rapidler über die linke Seite. Wurmbrand flankt zur Mitte, wo jedoch kein Abnehmer zu finden ist.


    Anpfiff


    Christoph Lumetzberger an den Tasten wünscht gute Unterhaltung mit den kommenden 90 Minuten.


    Die Teams sind auf dem Rasen, in Kürze geht’s los!


    Isak Jansson fällt kurzfristig für das heutige Spiel mit einer Verletzung aus, sitzt also auch nicht auf der Bank.


    Geleitet wird das heutige Spiel vom 38-jährigen Franzosen Jerome Brisard.


    Gespielt wird heute im Gradski-Stadion, einer Ostblock-Arena höchster Güte – jedoch nicht im positiven Sinn. Bei der Beschaffenheit von Stadion und Infrastruktur muss man sich in den Reihen der UEFA die Frage gefallen lassen, warum hier ein Europapokal-Achtelfinale steigen darf, in Graz jedoch nicht einmal eine Ligaphase stattfinden kann.


    Banja Luka, bei denen unter anderem der Österreicher Stefan Savic sowie Ex-Rapidler Srdan Grahovac unter Vertrag stehen, hat im Verlaufe der bisherigen Ligaphase unter anderem den LASK zu Hause mit 2:1 besiegt.


    Der Rapid-Coach zollte dem Gegner vor dem Aufeinandertreffen Respekt: “Borac ist eine Mannschaft, die keinen Hurra-Fußball spielt. Sie verteidigen mannorientiert, sind sehr kompakt und diszipliniert. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sie so weit gekommen sind”, befundete der Deutsche. “Sie sind sehr heimstark. Es gibt bei ihnen eine große Diskrepanz, was Heim- und Auswärtsspiele betrifft, auch von der Art, wie aktiv sie sind.”


    Die Hütteldorfer haben sich, nach einer Unserie in der Bundesliga mit nur zwei Punkten aus sechs Spielen, am vergangenen Samstag gegen Altach den Frust von der Seele geschossen. Mit 5:0 gewannen die Mannen von Robert Klauß und kehrten, rechtzeitig vor dem ersten Europacup-Achtelfinale seit 1997, in die Erfolgsspur zurück. In der zweitgrößten Stadt des Landes will man sich eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel in Wien holen.


    Der letzte verbliebene, österreichische Vertreter im Europapokal greift heute ins Geschehen ein. Im Achtelfinale der UEFA Conference League trifft der SK Rapid auswärts auf Borac Banja Luka, den amtierenden, bosnischen Fußballmeister.



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  • Conference League: Rapid hadert mit vergebener Chance

    Conference League: Rapid hadert mit vergebener Chance


    Trainer Robert Klauß haderte mit dem Verpassen eines klaren Erfolges. „Wir sind natürlich mit dem Ergebnis nach diesem Spielverlauf nicht zufrieden“, gestand der Deutsche. Zunächst präsentierte sich Rapid noch effizient und ging mit der ersten echten Chance durch Dion Beljo in Führung, wobei die Leistung in den ersten 45 Minuten zu wünschen übrig ließ. „Wir hatten in der ersten Hälfte ein paar Probleme, die haben wir zur Pause korrigiert. Die zweite Hälfte war dann besser“, sagte Klauß.

    Nach dem Seitenwechsel boten sich mehr Räume und dadurch auch mehr Gelegenheiten, Beljo und Mamadou Sangare vernebelten jedoch Sitzer. Vor allem der Fehlschuss von Sangare lag dem Coach im Magen. „Das Tor war leer. Es ist schwer nachzuvollziehen, dass der Ball nicht reingegangen ist. Größer wird die Chance nicht mehr.“

    Rapid Trainer Klauß


    GEPA/Kevin Hackner

    Trainer Klauß war mit dem Verlauf der Partie in Banja Luka nicht glücklich

    „Es ist ein bisschen Frust da“

    Zu allem Überfluss verursachte Sangare dann auch noch den Elfmeter für Borac. „Wenn der Schuss nicht an seinen Arm geht, geht er irgendwohin, nur nicht ins Tor. Aber so etwas passiert halt, so nahe liegt es beieinander“, meinte Klauß auch in Anspielung auf den vom VAR zurückgenommenen Treffer von Beljo. Der Kroate hatte den Ball via Oberarm ins Tor bugsiert. „Der Ball war 10 oder 20 Zentimeter unter der Schulter“, sagte Klauß.

    Nur mit Pech allein sei das Resultat allerdings nicht zu erklären. „Wir müssen einfach das 2:0 machen. Dann kommt es gar nicht mehr so weit, und der Gegner ist nicht mehr so im Spiel drin“, betonte Klauß. Dass man mit einem 1:1 heimfliegen musste, sei „sehr ärgerlich“, so der 40-Jährige. „Es ist ein bisschen Frust da. Aber die Ausgangsposition ist immer noch in Ordnung.“

    „Wir brauchen“ Jansson

    Klauß setzte den etatmäßigen Kapitän Matthias Seidl wie schon im Derby auf die Bank. Bereits zur Pause tauschte er Jonas Auer aus, weil „wir die linke Defensivseite stärken wollten. Dort ist der Gegner zu oft drübergekommen.“ Dafür überzeugte Nikolaus Wurmbrand nicht nur als Assistgeber beim Beljo-Tor. „Er hatte viele gute Aktionen und sorgte immer für Torgefahr“, erklärte der Coach.

    Der Stürmer kam aufgrund des Ausfalls von Isak Jansson zum Einsatz. „Wir wussten seit Montag, dass Isak wahrscheinlich nicht spielen kann. Eigentlich wollten wir unbedingt, dass er spielt, damit er im Rhythmus bleibt, weil er gut in Form ist“, berichtete Klauß. Erst am Matchtag sei die Entscheidung gefallen, auf Jansson zu verzichten. „Wir brauchen ihn. Wir haben es gut kompensiert, doch es wäre schon gut, wenn er uns bald wieder zur Verfügung steht.“ Die Verletzung von Jansson sei „nichts Schwerwiegendes, aber schmerzhaft“, erzählte der Coach.

    Lukrative Prämie bei Aufstieg

    Im Rückspiel könnte der Offensivspieler wieder einlaufen und mithelfen, dass es Rapid erstmals seit der Finalsaison im Cup der Cupsieger 1996 in ein Europacup-Viertelfinale schafft. Ein Aufstieg würde zusätzliche 1,3 Millionen Euro an Prämien bringen, rund zehn Millionen haben die Grün-Weißen bereits kassiert.

    Für die Partie wurden bisher über 18.000 Tickets abgesetzt, obwohl es keinen freien Vorverkauf gibt. Karten können nur von Mitgliedern, Abonnenten oder jenen Personen erworben werden, die in dieser Saison schon Conference-League-Heimspiele von Rapid besucht haben. Ein Borac-Auswärtssektor ist wegen einer UEFA-Sanktion gegen die Bosnier nicht zugelassen.



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  • Nikolaus Wurmbrand: Rapids Lichtblick im Europacup

    Nikolaus Wurmbrand: Rapids Lichtblick im Europacup


    Nikolaus Wurmbrand hatte erneut eine starke Europacup-Nacht.

    Gegen den FC Kopenhagen geigte der 19-Jährige mit einem Doppelpack auf. Das Spiel gewann Rapid mit 3:0, in Banja Luka kam es etwas anders. Gegen den FK Borac wurde es nur ein 1:1 (Spielbericht >>>), trotzdem ist die Leistung von Wurmbrand besonders hervorzuheben.

    Er stellte die gegnerische Abwehr oftmals vor Probleme, die Führung zum 1:0 hat er ideal vorbereitet. Wurmbrand behauptete sich im Duell mit Meijers, ließ diesen alt aussehen und legte vor für Beljo.

    Ein weiteres Indiz dafür, dass Rapid mit Wurmbrand einen Shootingstar in seinen Reihen hat.

    Klauß von Wurmbrand überzeugt

    Trainer Robert Klauß sprach in höchsten Tönen vom 19-Jährigen: “Der Niki hat es gut gemacht. Wir haben ihn spielen lassen, weil wir mit ihm über die Seite einen guten Vorteil haben können. Das hat er mit seinen Eins-gegen-Eins-Situationen auch bewiesen, auch kam er oft hinter die Kette.”

    In seinen 21 Pflichtspielen für Rapid steuerte Wurmbrand drei Tore und zwei Vorlagen bei. Davon waren zwei Tore und eine Vorlage in der UEFA Conference League. Während es im Europacup gut läuft, gibt es in der ADMIRAL Bundesliga noch Verbesserungspotential.

    Daher stellte Klauß klar, wie wichtig die Leistung in Banja Luka für den weiteren Werdegang ist: “Deshalb freu’ ich mich für ihn, dass er das so zeigen konnte und für ihn ist das auch sehr wichtig.”

    Radulovic mit Startelf-Debüt unzufrieden

    Umgekehrte Welt herrscht bei Leih-Spieler Andrija Radulovic. Der Montenegriner konnte in der Bundesliga zweimal als Einwechselspieler treffen. Beim Startelf-Debüt gegen Borac blieb der 22-Jährige erstmals ohne Scorer.

    “Ich habe gut reingefunden, in drei Spielen habe ich zwei Tore erzielt. Diese Form möchte ich natürlich beibehalten. Mit meiner Leistung in Banja Luka war ich aber nicht zufrieden, trotzdem werde ich nicht aufgeben. Ich weiß, dass es in Zukunft wieder besser wird”, konstatierte Radulovic.

    Wien ein gutes Pflaster: “Ich genieße es”

    Der Flügelspieler ist bis Ende der Saison von Vojvodina ausgeliehen. Er wurde bei Roter Stern Belgrad ausgebildet, hatte dort aber kaum Chancen auf Einsatzzeiten. Schließlich folgten drei Leihen, bei Rapid erhofft sich Radulovic mehr Spielpraxis.

    “Der Weg war nicht leicht. Ich bin dankbar, bei Rapid zu sein. Jetzt will ich Schritt für Schritt gehen”, so der Montenegriner.

    In Wien-Hütteldorf will er sich eine Basis aufbauen, um künftig Stammkraft bei einem Verein zu werden. Mit seinen Einsätzen bei Rapid könnte er sich für Stammklub Vojvodina empfehlen. Zudem stellte Radulovic klar, dass die österreichische Bundeshauptstadt ein guter Boden dafür sei.

    Auf die Frage, wie es ihm in Wien gefalle, antwortete er kurz und knackig: “Sehr schön, ich genieße es.”


    Rapid-Noten nach Borac-Remis: Gute Leistung, keine Belohnung










    https://www.youtube.com/watch?v=v=4yVkaEiSmOc





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  • Welche Spiele laufen im Free-TV?

    Welche Spiele laufen im Free-TV?


    Ähnlich wie bei der Champions League 24/25 wurde der Modus für die Conference League in der Saison 2024/25 geändert. Der noch junge Wettbewerb entwickelt sich stetig weiter und die Reformen sind eng an die der Champions- und Europa League geknüpft. Statt nur 32 Mannschaften dürfen ab diesem Jahr 36 Teams an der Conference League teilnehmen. Der größte Unterschied liegt jedoch in der Gruppenphase, die gibt es so nämlich nicht mehr. Alle 36 Teilnehmer spielen in einer großen Liga. Jedes Team spielt dabei gegen sechs Gegner, dreimal zuhause und dreimal auswärts. Für die K.o.-Phase qualifizieren sich dann die ersten acht Teams der Liga-Phase. Die Mannschaften auf den Plätzen neun bis 24 müssen in einer Play-off-Runde gegeneinander antreten. In der K.o.-Phase bleibt der Modus unverändert, es gibt jeweils ein Hin- und ein Rückspiel.

    Wo werden die einzelnen Partien übertragen? Läuft die Conference League 2024/25 im Free-TV und wo kann ich die Saison im Stream verfolgen? Alle Infos zur Übertragung der Conference League finden Sie hier.

    Wird die Conference League 24/25 im Free-TV übertragen?

    Der Kampf um die Übertragungsrechte für die dritthöchste europäische Liga ist längst ausgetragen. Da sich RTL+ die exklusiven Rechte bis zum Jahr 2027 sichern konnte, läuft die Conference League 2024/25 nicht vollständig im Free-TV. Bereits letztes Jahr mussten die Zuschauer und Zuschauerinnen auf ein umfangreiches kostenloses Angebot verzichten. Zwar gibt es einige wenige Spiele, die bei RTL im TV übertragen werden, wer jedoch wirklich alle Spiele live verfolgen möchte, muss ein kostenpflichtiges Abo abschließen. Aktuell gibt es das RTL+-Abo inklusive Live-Sport ab 8,99 Euro pro Monat.

    Conference League 24/25 im Live-Stream: Überträgt RTL das Finale?

    Ob das Finale der Conference League 2024/25 auch im Free-TV übertragen wird, ist noch nicht offiziell bestätigt. Im letzten Jahr wurde das Finale jedoch live bei RTL Nitro gezeigt und war somit kostenlos für alle Interessierten zugänglich. Die Zuschauer und Zuschauerinnen dürfen sich also mit hoher Wahrscheinlichkeit auf eine Übertragung im Free-TV freuen. In jedem Fall wird das Spiel jedoch auf der sendereigenen Streamingplattform RTL+ zu sehen sein.

    Conference League 24/25 im TV: Gruppenphase, Qualifikation und K.o.-Phase

    Die Conference League startete 2024/25 im neuen Spielmodus. Nach der Qualifikation und der veränderten Gruppenphase finden die Play-offs statt. Das Finale läuft dann am 28. Mai 2025. Ausgetragen wird es in dieser Saison in Stadion Wrocław in Breslau in Polen. Das Stadion fasst 40.000 Zuschauer und Zuschauerinnen und ist das drittgrößte des Landes. Hier finden Sie den Überblick über den Ablauf des Turniers:

    Phase Runde Auslosung Termine Free-TV Pay-TV
    Qualifikation 1 18. Juni 2024 11. und 18. Juli 2024   RTL+ 
      2 19. Juni 2024 25. Juli und 1. August 2024   RTL+
      3 22. Juli 2024 8. und 15. August 2024   RTL+
    Ligaphase  1. Spieltag 30. August 2024 2. Oktober 2024   RTL+
      2. Spieltag   24. Oktober 2024   RTL+
      3. Spieltag   7. November 2024   RTL+
      4. Spieltag   28. November 2024   RTL+
      5. Spieltag   12. Dezember 2024   RTL+
      6. Spieltag   19. Dezember 2024   RTL+
    Termine für die K.o.-Phase Play-offs 20. Dezember 2024 (Termin muss noch bestätigt werden) 13. und 20. Februar 2025   RTL+
      Achtelfinale 21. Februar 2025 6. und 13. März 2025   RTL+
      Viertelfinale   10. und 17. April 2025   RTL+
      Halbfinale   1. und 8. Mai 2025   RTL+
      Finale   28. Mai 2025   RTL+

    Die Spiele der Conference League 24/25 im TV und Stream

    Noch ist nicht klar, welche Spiele neben der Übertragung bei RTL+, zusätzlich im Free-TV gezeigt werden. An den Donnerstagen, an denen die Europapokalspiele stattfinden, wird im Free-TV immer nur eine Begegnung live übertragen. Fans können das ausgewählte Spiel entweder auf dem Hauptsender RTL oder auf Nitro verfolgen. Welche Partie aus der Europa League oder der Conference League gezeigt wird, legt der Sender kurzfristig fest. Sobald es hierzu nähere Informationen gibt, erfahren Sie es hier in diesem Artikel. Der Streaming-Dienst RTL+ stellt zusätzlich im Anschluss an jeden Spieltag ausgewählte Highlights in der Zusammenfassung zur Verfügung. (lob)



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  • Conference League: Achtelfinal – Schwacher Auftritt: Lugano

    Conference League: Achtelfinal – Schwacher Auftritt: Lugano


    • Der FC Lugano verliert das Achtelfinal-Hinspiel in der Conference League bei Celje mit 0:1.
    • Die Tessiner bleiben in Slowenien ungefährlich und kassieren in der 1. Halbzeit den entscheidenden Gegentreffer.
    • In der Nachspielzeit fliegt Luganos Antonios Papadopoulos noch mit direkt Rot vom Platz.

    Nach zwei Super-League-Niederlagen in Folge sowie dem Out im Cup wollte der FC Lugano in der Conference League zum Siegen zurückfinden. Doch das gelang nicht. Bei Celje, dem Tabellenfünften der slowenischen Meisterschaft, unterlagen die Luganesi mit 0:1. Dabei war der Gegner keineswegs übermächtig – die Tessiner blieben im Angriff aber zu ungenau und so zum vierten Mal in Folge ohne Torerfolg.

    Zu den offensiven Schwächen kamen in Celje auch noch defensive Mängel dazu. Innenverteidiger Antonios Papadopoulos war in der 23. Minute nicht auf einer Höhe mit seinen Verteidigungskollegen und hob das Abseits auf. Trotzdem war er zu weit weg von seinem Gegenspieler. So konnte Stürmer Tamar Svetlin eine Flanke aus dem Halbfeld unbedrängt einköpfeln: 1:0 für den Aussenseiter.

    Gebrauchter Tag für Papadopoulos

    Bereits fünf Minuten zuvor war Papadopoulos im Zentrum des Geschehens gestanden. Doch damals auf der anderen Seite. Sein gefährlicher Abschluss wurde jedoch zur Ecke geblockt. Es blieb nicht seine einzige Chance. In der 34. Minute scheiterte er aus der Distanz, in der 72. per Kopf.

    Der Frust beim Griechen schien immer grösser zu werden. Und irgendwann musste er raus. In der Nachspielzeit rammte er seinen Gegenspieler im Mittelfeld unnötig und fern des Balles weg und sah dafür noch die direkte rote Karte. Für das Hinspiel hatte der Platzverweis zwar keine Auswirkungen mehr, doch das Rückspiel wird der 25-Jährige verpassen.

    Individuelle Klasse, aber kaum Zusammenspiel

    Trotz mehr Ballbesitz und auch mehr Abschlüssen schafften es die Luganesi über die gesamte Partie zu selten, wirklich Torgefahr zu erzeugen. Das Selbstvertrauen, welches noch im letzten Jahr vorhanden gewesen war, scheint komplett weg zu sein. In den Zweikämpfen fiel zwar auf, dass die Tessiner die grössere individuelle Klasse besitzen. Als Team brachten sie die Qualität aber nicht auf den Platz.

    Ausgeschieden ist der letzte Schweizer Vertreter gleichwohl noch nicht. Für das Rückspiel bleibt trotz der knappen Niederlage alles offen – bringt Lugano wieder seine Qualität auf den Platz, sollte das 0:1 zu drehen sein.

    Panathinaikos legt vor

    Schafft Lugano im Rückspiel am 13. März die Wende, treffen die Tessiner im Viertelfinal auf den Sieger des Duells zwischen Panathinaikos und der Fiorentina. Die Griechen haben im Hinspiel mit einem 3:2-Heimsieg vorgelegt, obwohl sie die Italiener nach zwischenzeitlicher 2:0-Führung wieder auf 2:2 haben herankommen lassen.

    So geht’s weiter

    Der FC Lugano trifft am Sonntag in der Super League um 16:30 Uhr auswärts auf den FC Sion. In der Conference League geht es am kommenden Donnerstag weiter. Das Rückspiel gegen Celje steigt um 18:45 in Thun, die Partie gibt’s wiederum live bei SRF zu sehen.

    Übersicht



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  • Verrückte Schlussphase in Banja Luka: Rapid gibt Auswärtssie

    Verrückte Schlussphase in Banja Luka: Rapid gibt Auswärtssie



    Der SK Rapid verabsäumt im Achtelfinal-Hinspiel der Conference League in Banja Luka die Vorentscheidung und kassiert gegen Borac in der Nachspielzeit aus einem Elfmeter den bitteren Ausgleich.

    Kein Sieger in Banja Luka.


    Kein Sieger in Banja Luka.

    GEPA pictures


    Der SK Rapid hat sich im Achtelfinal-Hinspiel der Conference League mit einem Remis begnügen müssen. Die Wiener und Borac Banja Luka trennten sich am Donnerstag in Bosnien mit 1:1 (1:0). Der Kroate Beljo erzielte sehenswert in der 34. Minute das 1:0, nach der Pause vergaben die Rapidler einige Chancen und bekamen einen Treffer wegen Hands aberkannt, ehe in der 92. Minute Vukovic per Elfmeter zum Ausgleich traf.

    Conference-League-Achtelfinale – Hinspiel

    Spieler des Spiels



    Nikolaus Wurmbrand

    Sturm

    2



    Tore und Karten


    0:1
    Beljo (34′)


    1:1
    Vukovic (90′)




    Borac Banja Luka
     
    Rapid Wien
     

    Spieldaten





    Borac Banja Luka

    Borac Banja Luka

    Manojlovic3,5 – Kvrzic3 , Meijers3, Carolina4 , Rogan3 – Nikolov3,5 , Kulasin3, Ogrinec2,5, Savic3,5 , Vukovic2 – Despotovic4




    Rapid Wien

    Rapid Wien

    N. Hedl3 – Bolla3,5 , Cvetkovic3, Raux Yao3, Auer3 – Sangaré4 , Grgic3,5 , Radulovic3,5 , Schaub3, Wurmbrand2 – Beljo2,5



    Schiedsrichter-Team


    Jerome Brisard
    Frankreich




    “Das Duell wird nach dem Match in Banja Luka in keine der beiden Richtungen entschieden sein”, hatte Rapid-Trainer Robert Klauß im Vorfeld gemeint. Genau so sollte es auch kommen. Für das Rückspiel am kommenden Donnerstag (18.45 Uhr) im Allianz-Stadion ist somit alles offen.


    Klauß nahm in der Startelf zwei Änderungen gegenüber der Aufstellung beim 5:0-Sieg gegen Altach am Samstag vor. Jansson fiel wegen einer Schulterverletzung aus, Kapitän Seidl saß zu Beginn aus taktisch-strategischen Überlegungen nur auf der Bank. Für die beiden kamen Wurmbrand und Radulovic im 4-2-3-1 als offensive Außenspieler zum Zug. Ersatzkapitän Louis Schaub versuchte, das Spiel von der 10er-Position zu dirigieren.

    Beljo mit sehenswertem Führungstreffer


    In der ersten Hälfte fehlte es vor allem zu Beginn an Linie im Spiel. Borac versuchte sein Glück im ausverkauften Gradski-Stadion meistens mit schnell vorgetragenen Gegenstößen nach Ballverlusten der Gäste. Die erste halbwegs gefährliche Offensivaktion aufseiten Rapids hatte Wurmbrand in der 15. Minute, sein Schuss von halblinks im Strafraum ging jedoch weit daneben. Am anderen Ende des Spielfeldes flog ein von Linksverteidiger Rogan getretener Ball nur knapp am Tor vorbei (19.). Als fünf Minuten später Ex-WSG-Kicker Ogrinec von knapp außerhalb des Strafraums abzog, war Rapid-Keeper Hedl richtig postiert.


    Die Führung von Rapid kam dann etwas überraschend. Der quirlige Wurmbrand erhielt vor dem Sechzehner den Ball und überließ ihn nach einem kurzen Dribbling dem heraneilenden Beljo, der ansatzlos mit links ins rechte Kreuzeck traf. Borac musste damit etwas mehr Risiko nehmen.

    Aberkannte Vorentscheidung, bitteres Elfer-Gegentor


    Mit dem Seitenwechsel blieb Rapid-Verteidiger Auer in der Kabine, Schöller übernahm statt ihm die linke Abwehrseite. Die Grün-Weißen übernahmen nun die Kontrolle und drängten auf das 2:0. Schüsse von Wurmbrand (50.), Beljo (53.) und Bolla (54.) waren aber nicht ganz akkurat. Klauß brachte Seidl für Radulovic, bei Banja Luka kam der langjährige Rapidler Grahovac in der 59. Minute ins Spiel. Und Rapid vergab weitere Möglichkeiten: Beljo (68.) verschoss mit dem Außenrist, Sangaré (78.) mit links. Cvetkovic benutzte unerlaubterweise in der 84. Minute den Oberarm für das vermeintliche 2:0 nach einem Eckball.


    So kam es zu einem bitteren Ende: Bei einem Handspiel von Sangaré, der den Arm im Rapid-Strafraum ausgestreckt hatte und angeschossen wurde, entschied der französische Schiedsrichter Jerome Brisard im Finish auf Elfmeter. Vukovic ließ Hedl keine Chance.


    Sofern Rapid in der kommenden Woche der Aufstieg gelingt, würde im Viertelfinale entweder Djurgarden aus Schweden oder der zypriotische Klub Paphos als Gegner warten. Im Hinspiel setzte sich Paphos daheim mit 1:0 durch.



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  • Eintracht Frankfurt besiegt Ajax Amsterdam in Europa-League-

    Eintracht Frankfurt besiegt Ajax Amsterdam in Europa-League-


    Eintracht Frankfurt darf nach einem starken Auftritt auf weitere magische Fußball-Abende in der Europa League hoffen. Der Bundesliga-Tabellendritte kam im Hinspiel des Achtelfinales beim niederländischen Rekordmeister Ajax Amsterdam zu einem 2:1 (1:1) und hat damit beste Chancen auf den Einzug in die Runde der letzten acht Mannschaften.

    Vor 53.400 Zuschauern brachte Brian Brobbey den Spitzenreiter der Eredivisie in der zehnten Minute in Führung, doch Hugo Larsson (27.) und Ellyes Skhiri (70.) drehten die Partie für die Frankfurter. Im Rückspiel am kommenden Donnerstag (18.45 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Europa League und bei RTL) vor heimischer Kulisse hat das Team von Trainer Dino Toppmöller nun alle Trümpfe für das Weiterkommen in der Hand.

    „So, wie wir heute aufgetreten sind, muss man schon sagen, das war wirklich sehr, sehr gut, sehr erwachsen auch, sind hohes Tempo gegangen, haben Ajax immer unter Druck gesetzt, haben viele Ballgewinne gehabt und das bis zur letzten Minute. Die Art und Weise, wie wir gewonnen haben, tut schon sehr gut“, sagte Kapitän Kevin Trapp bei RTL. Der Nationaltorhüter erinnerte aber auch daran, dass am kommenden Donnerstag noch ein Rückspiel ansteht. „Wir haben einen Schritt gemacht und müssen nächste Woche komplett durch die Tür gehen.“

    Ohne ihren Abwehrchef Robin Koch, der die Reise nach Amsterdam wegen einer Gehirnerschütterung nicht mit antreten konnte und von Nnamdi Collins in der Viererkette ersetzt wurde, gerieten die Hessen zu Beginn der Partie enorm unter Druck. Nicht einmal 90 Sekunden waren gespielt, als sich Ajax-Stürmer Brobbey energisch gegen Tuta durchsetze. Zum Glück für die Eintracht landete sein Schuss nur am Außenpfosten. Frankfurts Torwart Kevin Trapp wäre machtlos gewesen.

    Eintracht wird nach dem Rückstand besser

    Die Hausherren blieben am Drücker und belohnten sich für ihren anfänglichen Offensivdrang. Kenneth Taylor flankte an den langen Pfosten, wo Brobbey frei zum Kopfball kam und aus Nahdistanz zur Führung traf. Der auf der Linie verharrende Trapp sah in dieser Szene nicht gut aus.

    Erst nach dem Rückstand fanden die Gäste ins Spiel – und kamen gleich zu einer Großchance. Ansgar Knauff hatte auf halbrechts plötzlich freie Bahn, scheiterte aber mit seinem zu unplatzierten Schuss an Ajax-Torwart Remko Pasveer. Kurz darauf führte auch die nächste verheißungsvolle Aktion nicht zum Erfolg, weil Josip Sutalo im letzten Moment vor dem einschussbereiten Hugo Ekitiké rettete.

    Der Europa-League-Gewinner von 2022 gestaltete die Partie nun ausgeglichen, wirkte in der Abwehr aber weiter anfällig. Taylor hatte das 2:0 auf dem Fuß, doch dieses Mal war Trapp auf dem Posten und parierte. Wenig später kam dann das frühe Aus für seinen Gegenüber Pasveer, der seinen Platz zwischen den Pfosten verletzt räumen musste.

    Für ihn kam Ersatz-Keeper Jay Gorter, der mit seiner ersten Aktion den Ball aus dem Netz holen musste. Larsson fasste sich aus knapp 20 Metern ein Herz und traf mit einem platzierten Schuss, den Brobbey noch abfälschte, ins Eck. Das sorgte für noch mehr Ruhe und Selbstvertrauen bei den Gästen, die das Spiel nun fest im Griff hatten.

    Die erste Chance nach Wiederbeginn gehörte den Gastgebern, doch dieses Mal blieb Trapp im Duell mit dem kaum zu stoppenden Brobbey der Sieger. Praktisch im Gegenzug verpasste Ekitiké die Führung für die Frankfurter. Sein Schuss strich knapp am langen Pfosten vorbei.

    Die Eintracht agierte in der Folge abgeklärt und wartete geduldig auf ihre Chance. Die kam nach 70 Minuten. Knauff tankte sich auf der rechten Seite durch und legte im Strafraum quer auf Skhiri, der eiskalt vollendete. In der Schlussphase verteidigten die Hessen mit Glück und Geschick den knappen Vorsprung.



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  • Rapid erneut ohne Jansson: Das steckt dahinter

    Rapid erneut ohne Jansson: Das steckt dahinter


    SK Rapid musste beim 1:1 im Achtelfinal-Hinspiel der UEFA Conference League gegen FK Borac Banja Luka (Spielbericht >>>) auf Isak Jansson verzichten.

    Der Schwede war nach einer Knieverletzung gerade erst wieder in Form gekommen und hatte zuletzt in der ADMIRAL Bundesliga gegen Altach mit einem Doppelpack geglänzt. Doch in Bosnien fehlte der 23-Jährige überraschend im Kader.

    Trainer Robert Klauß erklärte im Nachgang, dass Jansson an der Schulter verletzt sei. Grund zur Sorge gibt es aber keine: “Es ist keine schwerwiegende Verletzung, aber sehr schmerzhaft, weil er sehr eingeschränkt in seinen Bewegungen ist.”

    Einsatz gegen Hartberg fraglich

    Der Flügelspieler trainierte noch mit den Hütteldorfern, doch erst am Donnerstagmorgen fiel kurzfristig die Entscheidung, dass Jansson in Banja Luka nicht zum Einsatz kommt.

    Ob Jansson am Sonntag (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) in der Bundesliga gegen den TSV Hartberg auflaufen kann, bleibt ungewiss.

    “Wann er wieder spielen kann, ist völlig offen. Vielleicht schon morgen, vielleicht erst in ein, zwei Wochen. Wir werden das von Tag zu Tag entscheiden”, so Klauß.

    Rapid-Noten nach Borac-Remis: Gute Leistung, keine Belohnung >>>


    https://www.youtube.com/watch?v=v=4yVkaEiSmOc






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