Kategorie: UEFA Conference League

  • CoL-Remis bei Borac – Bitter! Last-Minute-Elfer kostet Rapid

    CoL-Remis bei Borac – Bitter! Last-Minute-Elfer kostet Rapid


    Das Ergebnis:
    FK Borac Banja Luka – SK Rapid 1:1 (0:1)
    Banja Luka, Gradski Stadion, 9500 Zuschauer, Schiedsrichter Brisard (FRA)

    Tore: 0:1 (34.) Beljo, 1:1 (92./Elfer) Vuković

    Gelbe Karten: Carolina bzw. Lu. Grgic, Sangare, Bolla

    Borac: Manojlovic – Kvrzic (77. Vranjes), Meijers, Carolina, Rogan (67. Subic) – Ogrinec, Nikolov (59. Grahovac) – Kulasin, Savic (77. Cavic), Vukovic – Despotovic
    Rapid: Hedl – Bolla (74. Oswald), Cvetkovic, Raux-Yao, Auer (46. Schöller) – Sangare, Lu. Grgic (74. Borkeeiet) – Radulovic (58. M. Seidl), Schaub, Wurmbrand (86. Bischof) – Beljo

    Das Rückspiel steigt am kommenden Donnerstag (18.45 Uhr) – der Aufsteiger spielt im Viertelfinale gegen den Sieger aus Djurgarden/Paphos.

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  • „Einer der schwierigsten in meinem Leben“

    „Einer der schwierigsten in meinem Leben“


    Beim Sieg in Bukarest jubeln die Lyon-Spieler demonstrativ mit Trainer Paulo Fonseca. Dem Portugiesen, der in Frankreich eine heftige Sperre erhalten hat, kommen die Tränen.

    Beim 3:1 Sieg von Olympique Lyon gegen den FCSB Bukarest kamen bei Lyon-Coach Paulo Fonseca die Emotionen hoch.

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    Nach dem ersten Treffer zum 1:0 von Nicolas Tagliafico jubelte die Mannschaft demonstrativ mit ihrem Coach, der wegen eines denkwürdigen Ausrasters eine heftige Sperre von der französischen Fußball-Liga erhielt. Die neunmonatige Sperre gilt allerdings nicht für internationale Wettbewerbe und damit auch nicht für die Europa League.

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    Dem 52-Jährigen kullerten einige Tränen über die Wangen, nachdem er von seiner Mannschaft umarmt wurde. Nach der Partie postete er einen kürzeren Ausschnitt der Szenen auf X und versah den Beitrag mit einem Herz-Emoji.

    „Einer der schwierigsten in meinem Leben“

    „Diesen emotionalen Moment mit meinen Spielern erlebt zu haben, war sehr wichtig“, sagte Fonseca nach Abpfiff. „Zusammen mit meinen Spielern, meinem Staff und meiner Führung werde ich niemals aufgeben.“

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    „Für mich war dieser Moment vielleicht einer der schwierigsten in meinem Leben als Trainer“, offenbarte er außerdem.

    Tolisso spricht sich für Fonseca aus

    Auch Ex-Bayern-Profi Corentin Tolisso sprach sich für seinen Trainer aus: „Wir werden alle zusammen für den Trainer kämpfen. Es war wichtig, zu ihm zu gehen, wir sitzen im selben Boot, ganz Olympique Lyon steht hinter ihm.“

    Bei der Liga-Partie gegen Brest (2:1-Sieg) war es zu wilden Szenen gekommen: Fonseca hatte sich mit Ligue-1-Schiedsrichter Bastien Millot angelegt und ihn aus der Nähe angeschrien. Dafür sah er zunächst Rot, am Mittwoch folgte eine verhängnisvolle Sperre.

    Nach dem Wutanfall wurde Fonseca von der Ligue 1 als Folge für ganze neun Monate gesperrt.



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  • Deutliche Achtelfinal-Niederlage für Feldhofers Brügge

    Deutliche Achtelfinal-Niederlage für Feldhofers Brügge


    Cercle Brügge muss im Achtelfinal-Hinspiel der UEFA Conference League gegen Jagiellonia Bialystok eine deutliche 0:3-Niederlage einstecken.

    In der ersten Halbzeit hat die Mannschaft von Ferdinand Feldhofer mehr Spielanteile, richtig gefährlich wird es aber nicht. Die zweite Halbzeit startet für die Gäste aus Belgien dann denkbar ungünstig, Abu Francis fliegt mit Gelb-Rot vom Platz (59.).

    Ab diesem Zeitpunkt übernehmen die Hausherren das Kommando, Pululu sorgt per Elfmeter für das 1:0 (69.). Mit dem zweiten Treffer für Jagiellonia stellt Romanczuk die Weichen endgültig auf Sieg (75.). Nach einer misslungenen Klärungsaktion der Cercle-Defensive sorgt Pululu per Fallrückzieher für den spektakulären Schlusspunkt (78.).

    Pafos gewinnt Duell der möglichen Rapid-Gegner

    Im Duell der möglichen Rapid-Gegner feiert Pafos FC einen knappen 1:0-Sieg gegen Djurgardens IF. Das Goldtor für die spielbestimmenden Hausherren erzielt Tankovic (65.).

    Auch im Achtelfinal-Hinspiel zwischen NK Celje und FC Lugano setzt sich die Heimmannschaft durch. Den Siegtreffer zugunsten der Slowenen erzielt Spielmacher Tamar Svetlin in der ersten Halbzeit (23.). Im Rückspiel müssen die Schweizer auf Abwehrspieler Papadopolous verzichten, der Grieche leistet sich in der Nachspielzeit eine Tätlichkeit und sieht folgerichtig die Rote Karte (90.+1).






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  • Conference League: Cercle Brügge steht nach 0:3-Niederlage i

    Conference League: Cercle Brügge steht nach 0:3-Niederlage i


    Für Cercle Brügge ist in der UEFA Conference League das Achtelfinale wahrscheinlich Endstation. Beim polnischen Jagiellonia Bialystok unterlagen die Grün-Schwarzen mit 0:3.

    Schon nach zwei Minuten bot sich den Gastgebern die erste Großchance, als Jesus Imaz freistehend vor Cercle-Schlussmann Delanghe zum Schuss kam, den Ball aber hoch über den Kasten setzte.

    In der Folge fanden die Brügger besser ins Spiel und hatten nach einer halben Stunde durch Utkus, der an Bialystoks Tormann Abramowicz scheiterte, die bis dahin beste Gelegenheit, um in Führung zu gehen. Zur Pause blieb es beim torlosen Unentschieden.

    Nachdem Brügges Mittelfeldspieler Abu Francis nach einer Stunde Spielzeit mit Gelb-Rot vom Platz musste, nahm das Unheil seinen Lauf. Zwischen der 69. und der 78. Minute sorgten Puluu mit einem Doppelpack sowie Romanczuk für klare Verhältnisse.

    Im Rückspiel am kommenden Donnerstag benötigen die Feldhofer-Schützlinge schon ein kleines Fußballwunder, um doch noch ins Viertefinale einzuziehen.

    sporza/thh



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  • Liveticker | FC Kopenhagen – FC Chelsea 1:2 | Achtelfinale |

    Liveticker | FC Kopenhagen – FC Chelsea 1:2 | Achtelfinale |


    Das ist dann auch die letzte Aktion im Spiel: Der FC Chelsea sorgt mit einem 2:1-Sieg in Kopenhagen für eine gute Ausgangslage vor dem Rückspiel am kommenden Donnerstag an der Stamford Bridge. James eröffnete kurz nach Wiederanpfiff, ehe Fernandez einen Fehler der Hausherren eiskalt ausnutze. Nach Gabriel Pereiras Anschlusstreffer ist so jedoch noch für etwas Spannung für die kommende Woche gesorgt.


    Abpfiff


    90′ +5
    Eine Flanke fliegt in den Strafraum, doch ist sichere Beute für Sanchez.


    90′ +4
    Ein letztes Mal setzen sich die Hausherren nochmal am gegnerischen Strafraum fest.


    90′ +1
    Während das Spiel immer hitziger wird – dafür sorgt auch der Schiedsrichter mit vielen Gelben Karten -, werden vier Minuten Nachspielzeit angezeigt.


    Marcos Lopez


    Pantelis Hatzidiakos


    88′
    Die Hausherren drücken auf den Ausgleich, Chelsea ist mit der knappen Führung zufrieden. Noch kann alles wegverteidigt werden.


    Amin Chiakha


    Enzo Fernandez


    Jacob Neestrup


    85′
    Die Stimmung im Parken ist nun natürlich am Kochen, allerdings fehlt noch die Chance zum Ausgleich. Das liegt auch daran, dass immer wieder kleine Fouls den Spielfluss stören.


    Gabriel Pereira


    Gibt es noch Hoffnung für die Hausherren? Aus dem linken Halbfeld fliegt eine Freistoßflanke in den Strafraum zu Gabriel Pereira, der davon profitiert, dass ein Chelsea-Spieler unter dem Ball durchspringt. Aus acht Metern köpft der Innenverteidiger wuchtig aufs Tor. Sanchez ist noch am Ball, kann jedoch nicht abwehren.


    Garananga kommt für Diks


    77′
    Die Blues haben mittlerweile das Meiste im Griff. Defensiv wird seit dem 2:0 nichts zugelassen. Der Ball wird souverän in den eigenen Reihen gehalten und Kopenhagen hat kaum Lösungen.


    Kevin Diks


    Diks reißt von hinten Chalobah um und wird dafür verwarnt.


    Huescas kommt für Gocholeishvili


    68′
    Ein bitterer Abend deutet sich für den FC Kopenhagen an: Viel ließen die Dänen heute Abend nicht zu und spielten ihrerseits insbesondere in Hälfte zwei munter mit. Dennoch steht hier ein 0:2 zu Buche – die Qualität setzte sich letztendlich durch.


    Enzo Fernandez


    Chelsea eiskalt: Cucurella und Nkunku gewinnen links am Strafraum den Ball, Nkunku sucht sofort George im Strafraum, der die Übersicht für Fernandez hat. Aus elf Metern schiebt der Argentinier den Ball mit der Innenseite ins lange Eck.


    Mattsson kommt für Claesson


    Robert kommt für Achouri


    64′
    Auch Palmer zeigt sich mal wieder in der gegnerischen Hälfte: Sein Distanzschuss mit viel Effet aus 23 Metern dreht sich gerade noch am linken Pfosten vorbei – da hat nicht viel gefehlt.


    62′
    Nach etwas mehr als einer Viertelstunde in Durchgang zwei lässt sich hier feststellen, dass deutlich mehr drinnen ist als noch vor Wiederanpfiff. Die Dänen arbeiten am Anschluss und haben ihre Vorsicht mittlerweile größtenteils abgelegt.


    59′
    Cucurella verpasst das 2:0 denkbar knapp. Nach einem hohen Steckpass köpft der Spanier den Ball an Ramaj, aber auch am rechten Pfosten vorbei, stand zuvor allerdings auch knapp im Abseits.


    54′
    Nach zwei vertikalen Pässen hat Achouri am Strafraum viel Platz und sucht den Abschluss, dieser rutscht dem 26-Jährigen allerdings über den Spann.


    50′
    Was der eine Kapitän kann, kann der andere auch – zumindest beinah! Claesson wird halblinks im Strafraum freigespielt und schiebt den Ball an Sanchez im Tor vorbei Richtung langes Eck. Der Chelsea-Keeper ist allerdings mit dem Pfosten im Bunde, von diesem springt der Ball dem Schlussmann in die Arme. Großes Glück für die Gäste.


    Reece James


    Der Blitzstart für die Blues! Cucurella legt auf der Höhe des Sechzehners für den anrauschenden James ab. Der heutige Kapitän schließt mit dem ersten Kontakt aus 25 Metern ab, leicht abgefälscht fliegt der Schuss ins untere linke Eck. Ramaj wird auf dem falschen Fuß erwischt.


    E. Fernandez kommt für M. Caicedo


    Colwill kommt für B. Badiashile


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Ohne Treffer geht es im Parken in die Kabinen: Ein inspirationsloses Chelsea beißt sich am FC Kopenhagen die Zähne aus. Zwar hat der Premier-League-Klub wie zu erwarten deutlich mehr Ballbesitz, dieser ist jedoch leicht zu verteidigen. Exemplarisch für das bisher gesehene: Der letzte – und einzige – Schuss aufs Tor aus diesem Spiel stammt aus der fünften Minute.


    Halbzeitpfiff


    39′
    Chelsea präsentiert sich hier mittlerweile sehr inspirationslos. Der Ball wird von links nach rechts und von rechts nach links geschoben. Von progressiven Pässen, Tiefenläufen oder einem Überladen ist hier nichts zu sehen. So wird es den Hausherren leicht gemacht, die individuelle Qualität zu verteidigen.


    33′
    Die erste große Chance der Partie gehört dem FCK: Auf der linken Seite wird Meling in die Tiefe geschickt. Von der Grundlinie schlägt der Schienenspieler den Ball scharf in die Mitte, so landet dieser über Umwege im Rückraum bei Clem, der am Elfmeterpunkt völlig frei zum Abschluss kommt, das Spielgerät allerdings übers Tor befördert. Glücklicherweise für den Mittelfeldspieler stand Meling zuvor im Abseits, sonst hätte er sich über den Fehlschuss mehr ärgern müssen.


    31′
    Die Hausherren beginnen, langsam aber sicher aufzumucken. Der FC Kopenhagen versucht mittlerweile, situativ von hinten heraus flach aufzubauen und kann sich dadurch längere Ballbesitzphasen erspielen. Vor den Toren passiert allerdings bisher von beiden Seiten nicht viel.


    Cucurella kommt für Gusto


    22′
    Die Gäste aus der englischen Hauptstadt tun sich in Kopenhagen schwer. Das liegt auch der veränderten Herangehensweise der Kopenhagener, die heute in einem 5-4-1 agieren und sich bei gegnerischem Ballbesitz tief fallen lassen. Offensiv können zudem vereinzelte Nadelstiche gesetzt werden.


    14′
    Natürlich ist es Palmer, der heute sein erstes Conference-League-Spiel in der Saison macht, der für die erste Torgefahr vor dem Tor des deutschen Keepers Ramaj sorgt. Ein Querschläger vor dem Strafraum landet auf dem starken linken Fuß des englischen Nationalspielers, der nicht zögert und das untere rechte Eck anvisiert. Knapp fliegt der Schuss am Pfosten vorbei, die BVB-Leihgabe wäre aber wahrscheinlich auch zur Stelle gewesen.


    12′
    Die Statik dieses Spiels ist bislang schnell erklärt: Der FC Chelsea bietet hier beinahe Einbahnstraßenfußball an. Exemplarisch die ersten drei Minuten, in denen die Hausherren vom Anstoß des Gegners weg keinen Ballkontakt hatten. Wenn der seltene Fall doch eintritt, dass der FCK den Ball hat, schalten die Dänen schnell um und versuchen, zielstrebig den Abschluss zu suchen.


    5′
    Der erste Abschluss der Partie gehört den Hausherren: Meling legt auf Achouri ab, der Offensivspieler probiert es frech aufs kurze Eck, doch Sanchez, der zuletzt zur Nummer zwei degradiert wurde, ist zur Stelle und kann den Ball sicher fangen.


    Anpfiff


    Ganz im Gegenteil zu den heutigen Gastgebern, bei denen Coach Jacob Neestrup im Vergleich zum Rückspiel in Heidenheim (3:1 nach Verlängerung) zweimal tauscht. Kapitän Cleaesson kehrt für den verletzten Elyounoussi zurück in die Startelf, zudem wird Innenverteidiger Garananga positionsgetreu von Hatzidiakos ersetzt.


    Wie für die Blues in dieser Saison auf internationalen Parkett so üblich, schickt Trainer Enzo Maresca wieder seine vermeintliche B-Elf auf den Platz. Von der Mannschaft, die nach drei Pflichtspielniederlagen in Folge erstmals wieder gewinnen konnte (4:0 gegen Premier-League-Schlusslicht Southampton), ist wenig übrig. Die einzigen Verbliebenen vom letzten Pflichtspiel vor neuen Tagen sind in Kopenhagen Adarabioyo, Caicedo, Gusto und Palmer.


    Das Achtelfinale in der Conference League hält für den Heidenheim-Schreck FC Kopenhagen das wohl attraktivste Los parat: Für das Hinspiel gastiert der Titelfavorit FC Chelsea in der dänischen Hauptstadt. Nach dem Weiterkommen in der Verlängerung der Play-off-Runde gegen den Bundesligisten (4:3 nach Hin- und Rückspiel) soll nun auch der Fünfte der Premier League geärgert werden. Anpfiff ist um 18.45 Uhr.



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  • Real Sociedad und ManUnited trennen sich im Europa-League-Hi

    Real Sociedad und ManUnited trennen sich im Europa-League-Hi


    San Sebastian – Das in der Premier League gedemütigte Manchester United müht sich auch auf der zweiten Ebene des internationalen Parketts. Am Donnerstag kam man im Achtelfinal-Hinspiel der Europa-League bei Real Sociedad nach Führung über ein 1:1 nicht hinaus und geht ohne Erfolgserlebnis in den PL-Kracher gegen Arsenal am Sonntag. Tottenham kassierte ein 0:1 in Alkmaar, in der Conference League siegte Chelsea in Kopenhagen immerhin mit 2:1.



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  • Conference League, Achtefinale: Gosens verliert mit der Fior

    Conference League, Achtefinale: Gosens verliert mit der Fior


    Stand: 06.03.2025 21:17 Uhr

    Der deutsche Fußball-Nationalspieler Robin Gosens hat für die AC Florenz im Achtelfinale der Conference League erneut geglänzt, konnte eine Niederlage aber nicht verhindern.

    Bei Panathinaikos Athen lag der italienische Erstligist am Donnerstag früh mit 0:2 hinten, kam dank zweier Assists von Gosens innerhalb weniger Minuten aber zurück. Letztlich verlor die Fiorentina dennoch mit 2:3 (2:2).

    • Achtelfinale
      Pfeil rechts

    Zunächst legte Gosens, der auf der linken Abwehrseite spielte, für Lucas Beltran (20.) auf, dann fand er mit einer klugen Direktabnahme Nicolo Fagiolo (23.), der zum Ausgleich traf. Karol Swiderski (5.) und Nemanja Maksimovic (19.) hatten die Gastgeber in Führung geschossen. Den entscheidenden Treffer erzielte Tete (55.). 

    Gosens in sehr guter Form

    Schon am vergangenen Wochenende war der 23-malige Nationalspieler Gosens zum Matchwinner für Florenz avanciert. Gegen US Lecce hatte der 30-Jährige den Siegtreffer zum 1:0 erzielt und einen Handelfmeter herausgeholt. 



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  • Auch Gosens kann Florenz nicht retten

    Auch Gosens kann Florenz nicht retten


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    Niederlage trotz Doppel-Vorlage

    Robin Gosens untermauert in der Conference League seine Top-Form. Am Ende kassiert er mit der AC Florenz trotzdem eine bittere Niederlage.

    Nach dem Remis in Ungarn in der Nations Leage äußert sich Robin Gosens über die Leistung der Mannschaft, die Elfmeter-Situation um Robin Koch und sein turbulentes Jahr in der deutschen Nationalmannschaft.

    Robin Gosens untermauert in der Conference League seine Top-Form. Am Ende kassiert er mit der AC Florenz trotzdem eine bittere Niederlage.

    Der deutsche Fußball-Nationalspieler Robin Gosens hat für die AC Florenz im Achtelfinale der Conference League erneut geglänzt, konnte eine Niederlage aber nicht verhindern.

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    Bei Panathinaikos Athen lag der italienische Erstligist früh mit 0:2 hinten, kam dank zwei Assists von Gosens innerhalb weniger Minuten aber zurück. Letztlich verlor die Fiorentina dennoch mit 2:3 (2:2).

    Zunächst legte Gosens, der auf der linken Abwehrseite spielte, für Lucas Beltran (20.) auf, dann fand er mit einer klugen Direktabnahme Nicolo Fagiolo (23.), der zum zwischenzeitlichen Ausgleich traf.

    Gosens wieder in Top-Form

    Karol Swiderski (5.) und Nemanja Maksimovic (19.) hatten die Gastgeber in Führung geschossen. Den entscheidenden Treffer erzielte Tete (55.).

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    Schon am vergangenen Wochenende war der 23-malige Nationalspieler Gosens zum Matchwinner für Florenz avanciert. Gegen US Lecce hatte der 30-Jährige den Siegtreffer zum 1:0 erzielt und einen Handelfmeter herausgeholt.



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  • Djuricic stellt Gosens in den Schatten: Florenz verliert tro

    Djuricic stellt Gosens in den Schatten: Florenz verliert tro



    In Athen machte Florenz auch dank Robin Gosens einen Zwei-Tore-Rückstand wett, verlor am Ende aber dennoch nicht unverdient mit 2:3. Mann des Abends war ein ehemaliger Mainzer.

    Zwei Torvorlagen und dennoch verloren: Robin Gosens.


    Zwei Torvorlagen und dennoch verloren: Robin Gosens.

    IMAGO/Marco Canoniero


    In der heimischen Liga ist Erzrivale Olympiakos inzwischen auf 18 Punkte enteilt – die Meisterschaft kann der griechische Tabellendritte Panathinaikos damit wohl getrost abhaken, also bleibt noch der Europapokal. Und da legten die Athener im Achtelfinal-Hinspiel gegen Florenz furios los. Panathinaikos ging schon nach fünf Minuten in Führung: Über Djuricic und Maksimovic kam der Ball zu Swiderski, der gekonnt aus 16 Metern vollendete. Etwas später folgte der nächste Streich, als Djuricic nach einem Konter an Viola-Schlussmann Terracciano scheiterte, Maksimovic aber entscheidend nachsetzte und abstaubte (19.).


    Das 2:0 war so etwas wie der Weckruf für die bis dato etwas schläfrigen Italiener, die sich danach aber hellwach präsentierten und dank eines schnellen Doppelschlags die Zeiger wieder auf null stellten. Erst besorgte Beltrans per Kopf den Anschlusstreffer (20.) und dann glich Fagioli aus (23.) – beide Tore legte übrigens Gosens auf. Nach dem 2:2 lag das Momentum klar bei den Gästen, die am Drücker waren und das Spiel beinahe noch vor der Halbzeit gedreht hätten. Weil aber das vermeintliche 3:2 von Moreno nach VAR-Check wegen Abseits wieder einkassiert wurde, blieb es beim Pausenremis (44.).










    Podcast

    KMD #29 – Amiri für Deutschland, Hoeneß zu Leipzig?


    03.03.25 – 15:35 Uhr
    59:17 Minuten

    Djuricic auch an drittem Athener Treffer beteiligt


    Athens Trainer Rui Vitoria fand offenbar in der Halbzeit die richtigen Worte, denn die Griechen kamen stark verbessert aus der Kabine. Schwungvoll und mit ordentlich Elan rissen sie das Heft des Handels wieder an sich und gingen abermals in Führung: Und wieder war der auffällige Ex-Bundesligaspieler Djuricic (12 Einsätze für Mainz in der Saison 2014/15) daran beteiligt, diesmal fand der Serbe Tete, der sich bedankte und gekonnt aus 16 Metern flach zum 3:2 netzte (55.).


    Daran hatten die Italiener durchaus zu knabbern, lange Zeit entfachte die Viola keine echte Durchschlagskraft. Weil Panathinaikos seinerseits aber nicht nachlegte, blieb es bis zum Ende spannend – Tore fielen dennoch keine mehr. So reisen die Italiener, die in der Liga am kommenden Sonntag (15 Uhr) das schwere Auswärtsspiel in Neapel vor der Brust haben, mit einer knappen 2:3-Auswärtsniederlage nach Hause. Panathinaikos ist ebenfalls am Sonntag (18 Uhr) bei Atromitos Athen dran. Das Rückspiel steigt dann in einer Woche in der Toskana (21 Uhr).



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  • 45.

    19:37

    Halbzeitfazit:
    Nach ziemlich zähen 45 Minuten steht es zwischen dem FC Kopenhagen und FC Chelsea noch 0:0. Die Gäste übernahmen wie erwartet die Kontrolle und gaben diese auch nicht ab. Gefährlich wurde es aber nur ein einziges Mal durch den Schuss von Palmer in der 13. Minute. Ansonsten boten beide Mannschaften nicht viel an. Chelsea ging zu keinem Zeitpunkt ins Risiko und wirkte durchgehend ideenlos. Die Gastgeber lauerten und warteten auf einen Fehler, um das Spiel anschließend schnell zu machen. Das klappte allerdings nur bedingt.

  • 45.

    19:34

    Ende 1. Halbzeit

  • 45.

    19:34

    Auch in der Nachspielzeit passiert nicht mehr viel. George flankt aus dem linken Halbfeld, findet aber keinen Abnehmer.

  • 45.

    19:31

    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2

  • 44.

    19:30

    Kurz vor der Pause kommt mit Tempo über die linke Außenbahn. Gegen Chalobah kann er sich aber nur mit einem Foul behelfen und der Unparteiische pfeift den Angreifer zurück.

  • 41.

    19:28

    Von den Rängen gibt es bereits einige Pfiffe, denn die Gäste schieben den Ball nur hin und her und Kopenhagen bleibt kompakt stehen. Achouri erobert im Halbfeld den Ball und will das Spiel schnell machen. An der Mittellinie wird er aber bereits aufgehalten.

  • 38.

    19:25

    Beide Mannschaften neutralisieren sich weiterhin und das Meiste spielt sich im Mittelfeld ab. Chelsea ist zwar spielbestimmend, aber keineswegs dominant.

  • 35.

    19:21

    Die Londoner tun sich sehr schwer damit Chancen herauszuspielen oder wenigstens ins letzte Angriffsdrittel zu kommen. Nun wird vorne links immer wieder Cucurella mit hohen Pässen gesucht, bislang aber ohne Erfolg.

  • 32.

    19:19

    Nach einem langen hohen Pass über die linke Seite kommt der Ball von Achouri zu Meling, der bis kurz vor die Grundlinie kommt. Er schließt aus spitzem Winkel ab, doch Robert Sánchez ist zur Stelle. Allerdings stand Meling ohnehin im Abseits.

  • 29.

    19:16

    Bislang ist es offensiv wahrlich kein Feuerwerk. Beide Mannschaften belauern sich und vor allem die Engländer suchen immer wieder eine Lücke in der Kopenhagener Abwehr.

  • 26.

    19:12

    Nach einem schnellen Doppelpass an der Mittellinie wird Meling steil über die linke Seite geschickt. Der Pass gerät aber zu lang und geht ins Seitenaus.

  • 25.

    19:10

    Cucurella

    Einwechslung bei Chelsea FC: Cucurella

  • 25.

    19:10

    Malo Gusto

    Auswechslung bei Chelsea FC: Malo Gusto

  • 23.

    19:09

    Wieder liegt Gusto auf dem Boden und zeigt an, dass er nicht mehr weitermachen kann. Cucurella macht sich an der Seite warm und wird ihn wohl gleich ersetzen.

  • 21.

    19:09

    Rund 20 Minuten sich gespielt und die Statistiken sind bisher eindeutig. Chelsea hat fast 70 Prozent Ballbesitz und schoss bereits zweimal aufs Tor. Die Gastgeber sind aber nicht chancenlos.

  • 18.

    19:05

    Die Dänen sind geduldig und bauen in Ruhe auf. Achouri kommt mit dem Ball in den Sechzehner und ist nicht vom Ball zu trennen. Er passt in den Rückraum zu Gocholeishvili, der die Kugel dann aber verliert.

  • 15.

    19:03

    Malo Gusto geht nach einem Zweikampf mit schmerzverzerrtem Gesicht zu Boden und muss behandelt werden. Nach kurzer Pause geht es aber weiter für den Linksverteidiger.

  • 13.

    19:00

    Zum ersten Mal wird es gefährlich! Nach einem Querschläger landet der Ball bei Palmer, der aus zentraler Position und rund 24 Metern flach abzieht. Sein Schuss geht nur knapp am rechten Pfosten vorbei.

  • 10.

    18:57

    Nun haben die Hausherren mal für eine längere Phase den Ball, finden im Sturmzentrum aber keine Anspielstation und die Londoner kommen wieder in Ballbesitz.

  • 7.

    18:55

    Die Kopenhagener setzen auf schnelles Umschaltspiel, wenn sie den Ball erobern. Noch gelingt das den Gastgebern aber nicht allzu oft.

  • 4.

    18:51

    In den ersten Minuten lassen die Gäste den Ball gut durch die eigenen Reihen laufen. Kopenhagen steht aber hoch und greift früh an. Achouri kommt links im Strafraum zum ersten Abschluss des Spiels, sein Schuss bringt aber keine richtige Gefahr.

  • 1.

    18:46

    Der Ball rollt! Chelsea hat Anstoß.

  • 1.

    18:46

    Spielbeginn

  • 18:32

    Enzo Maresca schickt derweil eine B-Elf ins Rennen und aus der Startelf gegen Southampton bleiben lediglich Adarabioyo, Caicedo und Palmer übrig. Topspieler wie Nkunku, Sancho oder Enzo Fernández nehmen vorerst auf der Bank Platz.

  • 18:23

    Im Vergleich zum Rückspiel gegen Heidenheim nimmt Jacob Neestrup zwei Veränderungen vor. Für den verletzten Elyounoussi startet Kapitän Claesson und in der Innenverteidigung wird Garananga durch Hatzidiakos ersetzt.

  • 18:14

    Der FC Chelsea musste nicht den Umweg über die Playoffs gehen und gewann alle sechs Gruppenspiele in der Ligaphase und schloss diese auch als Spitzenreiter ab. Zuletzt lief es für die Blues allerdings nicht wie geplant. Gegen Brighton verlor das Team von Chefcoach Enzo Maresca zuerst im FA-Cup mit 1:2 und anschließend in der Liga mit 0:3. Auch das nächste Ligaspiele gegen Aston Villa (1:2) ging verloren. Bei der letzten Partie vor der heutigen Begegnung schossen sich die Londoner dann aber ein wenig Frust von der Seele und schlugen Abstiegskandidat Southampton 4:0. In der Premier League steht Chelsea derzeit auf Platz fünf und kämpft um einen Platz in der Champions League.

  • 17:58

    Der FC Kopenhagen setzte sich in den Playoffs gegen den FC Heidenheim durch. Das Hinspiel verloren die Dänen zu Hause knapp mit 1:2. Doch im Rückspiel setzte sich die Mannschaft von Cheftrainer Jacob Neestrup mit 3:1 nach Verlängerung durch und beendete somit das Europa-Abenteuer des Bundesligisten. Auch in der heimischen Liga lief es für die Kopenhagener bisher nach Maß. Aktuell sind sie Tabellenführer, haben aber nur einen Punkt Vorsprung auf den amtierenden Meister FC Midtjylland.

  • 17:45

    Herzlich willkommen zum Hinspiel des Achtelfinals der Conference League. Um 18:45 Uhr empfängt der FC Kopenhagen den FC Chelsea. Geleitet wird die Partie von Georgi Kabakov.



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