Kategorie: UEFA Conference League

  • Neuer Modus: So läuft die Europa League ab 2024/25

    Neuer Modus: So läuft die Europa League ab 2024/25



    Mit der Champions League und der Europa Conference League ändert sich ab 2024/25 auch die Europa League grundlegend – schon wieder. Ein Überblick.

    Das Objekt der Begierde auch ab 2024/25: die Europa-League-Trophäe.


    Das Objekt der Begierde auch ab 2024/25: die Europa-League-Trophäe.

    IMAGO/Nicolo Campo


    Durch die Einführung der Europa Conference League hatte die Europa League erst zur Saison 2021/22 ihr Gesicht deutlich verändert und war unter anderem von 48 auf 32 Teilnehmer geschrumpft. Jetzt steht die nächste Reform bevor – eng angelehnt an die neue Champions League.

    TEILNEHMER DER NEUEN EUROPA LEAGUE


    Künftig nehmen 36 statt 32 Mannschaften an der Endrunde der Europa League teil, die sich zusammensetzen aus:


    – dem Conference-League-Sieger der Vorsaison


    – je zwei Klubs aus den Ligen, die in der UEFA-Fünfjahreswertung die Plätze eins bis fünf belegen, so wie auch die Bundesliga


    – je einem Klub aus den Ligen, die in der UEFA-Fünfjahreswertung die Plätze sechs und sieben belegen


    – fünf Klubs, die im Meisterweg der Champions-League-Play-offs gescheitert sind


    – sechs Klubs, die im Ligaweg der Champions-League-Qualifikation gescheitert sind


    – zwölf Klubs aus der Europa-League-Qualifikation


    Neu ist außerdem: Ist der Conference-League-Sieger bereits über die Liga qualifiziert, darf der laut UEFA-Koeffizient beste Klub der Europa-League-Qualifikation die Quali umgehen.

    Die Europa League ab 2024/25:



    • 36 statt 32 Teams


    • Eine Liga statt acht Gruppen


    • Dabei acht unterschiedliche Gegner ohne Hin- und Rückspiel


    • Kein Abstieg mehr in die Conference League möglich


    • K.-o.-Runden-Play-offs vor dem Achtelfinale


    • Fester Turnierbaum nach der Ligaphase


    • Eine exklusive EL-Woche inkl. Spielen am Mittwoch

    MODUS DER NEUEN EUROPA LEAGUE

    Gruppenphase:


    Die Gruppenphase ist Geschichte, ab 2024/25 sind alle 36 Teams Teil einer gemeinsamen Liga. Statt in Hin- und Rückspiel auf drei Gegner zu treffen, bestreitet jeder Teilnehmer dann je ein Spiel gegen acht Gegner, wobei jeder viermal zu Hause und viermal auswärts antritt.


    Die Gegner werden durch eine Auslosung bestimmt, bei der die 36 Klubs in vier gleich große Töpfe aufgeteilt werden. Dabei werden die Töpfe absteigend nach UEFA-Koeffizientenliste besetzt. Der erste Topf enthält also die auf dem Papier neun stärksten Klubs. 




    Jedem Team werden aus jedem Topf zwei Mannschaften – jeweils ein Heimspiel und ein Auswärtsspiel – zugelost und damit acht Gegner. In der Liga gibt es wie gehabt drei Punkte für einen Sieg, einen für ein Remis und keinen für eine Niederlage.


    Spiele gegen Mannschaften aus demselben Verband sind grundsätzlich ausgeschlossen. Theoretisch könnte es aber für Ligen, die vier oder mehr Klubs stellen, eine Ausnahme geben, sollte nur so eine Pattsituation bei der Auslosung zu verhindern sein.

    K.-o.-Phase:


    Die besten acht Teams nach der Liga-Phase qualifizieren sich direkt fürs Achtelfinale. Die Teams auf den Plätzen neun bis 16 spielen in K.-o.-Runden-Play-offs – zunächst auswärts – gegen die Teams auf den Plätzen 17 bis 24 um die weiteren acht Achtelfinaltickets. Die Teams auf den Plätzen 25 bis 36 scheiden aus und steigen auch nicht länger in die Conference League ab.


    Im Achtelfinale treffen die acht direkt qualifizierten Teams – zunächst auswärts – auf die Gewinner der K.-o.-Runden-Play-offs.


    Für die gesamte K.-o.-Runde gibt es schon im Vorfeld einen festen Turnierbaum und damit keine klassische Auslosung mehr. Stattdessen bilden je zwei Tabellennachbarn der 24 Teams, die die Liga-Phase überstanden haben, ein Paar – also der Tabellenerste mit dem -zweiten, der -dritte mit dem -vierten usw. Diese Paare werden dann jeweils auf die unterschiedlichen Turnierhälften verteilt, sodass etwa der Tabellenerste frühestens im Finale auf den -zweiten treffen kann.


    Bis auf das Finale werden alle Runden in Hin- und Rückspielen ausgetragen. Schon ab den K.-o.-Runden-Play-offs können Teams aus derselben Liga aufeinandertreffen.

    TERMINE DER NEUEN EUROPA LEAGUE


    Für alle 36 Teilnehmer gibt es künftig garantiert acht statt bisher sechs Europa-League-Spiele. Diese werden an acht Spieltagen ausgetragen, die sich von September bis in den Januar erstrecken. Gespielt wird weiterhin donnerstags um 18.45 Uhr und 21 Uhr, bei bestimmten Zeitzonen ist vereinzelt auch weiterhin eine Anstoßzeit um 16.30 Uhr möglich.


    Aber: Ab 2024/25 erhält jeder der drei Europapokal-Wettbewerbe eine Woche exklusiv, in der die anderen beiden Ligen pausieren. Deswegen gibt es insgesamt vor den K.-o.-Runden zehn Europapokal-Wochen und damit vier mehr als vorher. In dieser exklusiven Woche wird in der Europa League ausnahmsweise zusätzlich am Mittwoch gespielt (25./26. September).


    Alle K.-o.-Runden gehen – abgesehen vom Finale – in jeweils zwei Wochen über die Bühne, ebenfalls donnerstags. Was gleich bleibt: Das Endspiel steigt an einem Mittwoch und einem neutralen Ort. 2025 findet es es am 21. Mai in Bilbao statt.



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  • UEFA Europa und Conference League: Auf diesen Sendern seht i

    UEFA Europa und Conference League: Auf diesen Sendern seht i


    BUNDESLIGA-LIVE-STREAM: FUSSBALL IM INTERNET SCHAUEN

    21. Februar 2025 um 09:00 Uhr


    Die Auslosungen der Achtelfinal-Begegnungen in der Europa und Conference League stehen an diesem Freitag an. Wie ihr das Geschehen gratis im TV und Live-Stream mitverfolgen könnt, seht ihr hier.

    Die Europa als auch die Conference League gehen in das Achtelfinale
    Die Europa als auch die Conference League gehen in das Achtelfinale (Quelle: viperagp / depositphotos.com)
    • Die Auslosung der Europa und Conference League-Achtelfinals stehen heute an.
    • Die Ziehungen gibt es ab etwa 13:00 Uhr beziehungsweise 14:00 Uhr aus Nyon zu sehen.
    • Ihr könnt das Event auf Sky, UEFA.com und auf RTL+ mitverfolgen.

    Der 21. Februar ist der Tag der Losungen. Nach der Champions League sind auch Europa League und Conference League mit der Bestimmung der Achtelfinal-Begegnungen dran. Die Europa League beginnt ab 13:00 Uhr in Nyon, im Anschluss ist die Conference League ab 14:00 Uhr dran.

    In der Europa League hat sich Frankfurt schon zuvor für die Hauptrunde qualifiziert. Dort treffen sie entweder auf den Gewinner des Duells Union Saint-Gilloise gegen Ajax Amsterdam, oder auf den Sieger aus Paok Saloniki gegen FC Steaua Bukarest. Auch Heidenheim kann sich in der Conference League am Abend zuvor noch qualifizieren. Hier gäbe es entweder den Vitoria SC oder den FC Chelsea als Gegner.

    Die heutige Auslosung könnt ihr kostenlos über Sky mitverfolgen. Normalerweise müsst ihr für die Übertragungen des Streaminganbieters zahlen, in diesem Fall ist es anders. Auf der Website von Sky Sport sowie in der Sky Sport App könnt ihr die Auslosung im Live-Blog und Live-Stream mitverfolgen. Dies kostet euch keinen Cent.

    Die Auslosung auf Sky Sport DE❯

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    Übertragung im Originalton auf UEFA.com

    Auf der eigenen Seite der UEFA könnt ihr die Auslosung kostenlos im Live-Stream mitverfolgen. Der Stream wird im Originalton in Englisch übertragen.

    Zum Europa League-Live-Stream der UEFA❯

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    Stream auf RTL+

    Während RTL einige Spiele kostenlos überträgt, seht ihr die Auslosung leider nur über RTL+. Um Live-Sport auf RTL+ streamen zu können, benötigt ihr mindestens das Premium-Abo, welches 8,99 Euro im Monat beziehungsweise 89,99 Euro als Jahresabo kostet.

    Bei RTL+ ab 8,99 Euro*

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    Termine der Europa League

    • Auslosung Achtelfinale, Viertelfinale, Halbfinale, Finale: 21. Februar
    • Achtelfinale: 6. & 13. März
    • Viertelfinale: 10. & 17. April
    • Halbfinale: 1. & 8. Mai
    • Finale: 21. Mai in Bilbao

    Vorsicht bei zwielichtigen Streaming-Portalen

    Möglicherweise werden auch andere, zwielichtige Streaming-Plattformen kostenlose Streams anbieten. Die solltet ihr unbedingt meiden. Zum einen ist die Nutzung solcher Streaming-Portale strafbar. Zum anderen besteht die Möglichkeit, dass ihr euch für euer Gerät Viren einfangt. Wir verraten euch, welche Streaming-Anbieter seriös sind und welche nicht.

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  • Die Auslosung der Conference League

    Die Auslosung der Conference League


    Am heutigen Freitag werden die Achtelfinal-Partien der Conference League ausgelost. Auf wen treffen der FC Chelsea, Heidenheim-Bezwinger FC Kopenhagen, Rapid und Co.?

    sport.de zeigt die Auslosung der Conference League am heutigen Freitag ab 14 Uhr im LIVE-Stream. Der Stream öffnet sich oben anstelle des Artikelbilds.

    Für den 1. FC Heidenheim endete die Europareise in den Playoffs. Gegen den FC Kopenhagen reichte der 2:1-Sieg aus dem Hinspiel nicht aus.

    Beim 1:3 (1:2, 0:1) platzten auf der heimischen Ostalb durch das Tor von Rodrigo Huescas (114.) die Heidenheimer Achtelfinal-Träume in der Verlängerung.

    “Im Moment überwiegt die Enttäuschung. Es tut heute extrem weh. In ein paar Tagen können wir da vielleicht anders draufgucken”, sagte Stürmer Marvin Pieringer anschließend bei RTL+. Auch Cheftrainer Frank Schmidt haderte: “Es ist nicht einfach gerade. Wir sind leidgeprüft und müssen verkraften, dass wir ausgeschieden sind.”

    Für Kopenhagen geht es nun entweder gegen Vitória Guimarães oder den FC Chelsea weiter.

    Topfavorit in der Conference League ist der FC Chelsea. Der Premier-League-Klub aus London hatte sich bereits in der Gruppenphase als Tabellenführer für das Achtelfinale qualifiziert.

    Das Achtelfinale der Conference League wird über einen Zeitraum von einer Woche gespielt. Die Hinspiele finden am 06. März und die Rückspiele am 13. März 2025 statt.

    Das Finale wird am 28. Mai 2025 in Breslau ausgetragen.

    Diese Teams stehen im Achtelfinale der Conference League:

    Die Sieger der Playoffs: Real Betis (ESP), Jagiellonia (POL), Celje (SVN), Panathinaikos (GRE), FC Kopenhagen (DEN), Molde (NOR), Pafos (CYP), Borac (BIH)

    Die gesetzten Teams (Platz 1-8): FC Chelsea (ENG), Vitoria FC (POR), Fiorentina (ITA), SK Rapid (AUT), Djurgarden (SWE), Lugano (SUI), Legia Warschau (POL), Cercle Brügge (BEL)



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  • Conference League: 1.FC Heidenheim 1846 – FC Kopenhagen – 1.

    Conference League: 1.FC Heidenheim 1846 – FC Kopenhagen – 1.


    Zitat von gobo77
    Um die Signatur zu zitieren:

    Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist!

    Ergo: Raus aus der Conference League, das Wunder (direkter) Klassenerhalt in der Liga ermöglichen!

    Ist wirklich eine schwierige Entscheidung, weil egal wer spielt, man verliert ja eigentlich nicht absichtlich und wenn es ganz blöd läuft schont Kopenhagen ein paar Spieler, da die am Sonntag ein ganz wichtiges Ligaspiel vor der Nase haben, bei dem es um die Meisterschaft geht. Für die sind das jetzt nach 2 Monaten Pause auch 4 Spiele in 11 Tagen. Dann müsste ich mich noch mehr “anstrengen”, dass ich auch mit 2 Toren verliere (eine Verlängerung kann ja auch nicht gewollt sein wegen der Belastung). Eigentlich hätte man dann schon das Hinspiel abschenken sollen, da das nicht passiert ist, kann ich mir sogar vorstellen, es geht weiter.

    Aber klar, dann habe ich eben in der wichtigsten Phase im März noch die 2 Chelsea Spiele, was einen Klassenerhalt auch nicht wahrscheinlicher macht.



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  • Lugano trifft auf einen alten Bekannten oder Sloweniens Meis

    Lugano trifft auf einen alten Bekannten oder Sloweniens Meis


    Auf wen treffen Mattia Croci-Torti und der FC Lugano in den Achtelfinals der Conference League?
    Auf wen treffen Mattia Croci-Torti und der FC Lugano in den Achtelfinals der Conference League?

    Bild:
    Keystone

    Luganos mögliche Gegner in den Achtelfinals der Conference League heissen Pafos aus Zypern oder Celje aus Slowenien.

    Da sich die Tessiner in der Ligaphase in die Top-8 des dritthöchsten europäischen Wettbewerbs gespielt hatten, konnten sie die erste K.o-Phase entspannt vom Sofa aus verfolgen. Nach den Sechzehntelfinals vom Donnerstagabend steht nun fest, dass das Team von Mattia Croci-Torti am 6. und 13. März entweder auf den zypriotischen Cupsieger Pafos oder den slowenischen Champion Celje trifft.

    Pafos setzte sich in den Playoffs gegen Omonia Nikosia mit dem Gesamtskore von 3:2 durch und erspielte sich somit ein mögliches neuerliches Duell mit dem letzten verbliebenen Schweizer Vertreter im Europacup. In der Ligaphase trafen die beiden Mannschaften auf Zypern bereits einmal aufeinander, damals endete die Partie 2:2.

    Oder aber müssen die Luganesi einen Abstecher nach Slowenien unternehmen. Celje, der Meister, schaltete in den Playoffs Apoel Nikosia mit dem Gesamtskore von 4:2 aus.

    Ob Lugano, das zuerst auswärts antreten muss, auf einen alten Bekannten trifft oder eine neue Destination Europas erkunden kann, entscheidet sich an der Auslosung am Freitag in Nyon. blue Sport zeigt die Auslosung ab 14 Uhr live. 



    Videos aus dem Ressort

    Heidenheim – København 1:3 n.V.

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    Roma – Porto 3:2

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  • Heidenheim fliegt dramatisch gegen Kopenhagen raus

    Heidenheim fliegt dramatisch gegen Kopenhagen raus


    Conference-League-Playoffs

    Bitterer Patzer: Heidenheim verpasst Achtelfinale dramatisch


    Aktualisiert am 20.02.2025 – 22:31 UhrLesedauer: 2 Min.

    SOCCER-CONFERENCE-HDH-FCK/REPORTVergrößern des Bildes

    Pure Enttäuschung: Heidenheims Kapitän Patrick Mainka kann es nicht fassen. Hinten feiern die Kopenhagener Magnus Mattsson und Victor Froholdt (l.). (Quelle: Heiko Becker)

    Was für ein packender Europapokal-Abend in Heidenheim. Erst in der Verlängerung fällt die Entscheidung – zugunsten der Gäste aus Dänemark.

    Diese Niederlage tut richtig weh. Der 1. FC Heidenheim hat auf dramatische Weise das Achtelfinale in der Conference League verpasst. Das Team von Trainer Frank Schmidt verlor im Rückspiel gegen den favorisierten FC Kopenhagen vor 12.336 Zuschauern mit 1:3 nach Verlängerung. Das genügte dem Bundesligisten nach dem 2:1-Sieg im Hinspiel nicht für den Einzug unter die letzten 16.

    Kopenhagens Chiakha hatte kurz vor der Pause per Kopf den Rückstand aus dem Hinspiel egalisiert (37.). Heidenheim kam denkbar schlecht aus der Kabine, kassierte per Foul-Elfmeter, der nach Ansicht der Videobilder gegeben wurde, das 0:2 durch Diks (53.). Föhrenbach hatte zuvor Gocholeishvili klar gefoult.

    Im Anschluss wachte der FCH auf, erspielte sich zwei hochkarätige Chancen. Erst kratzte Kopenhagens Schlussmann Ramaj (vom BVB ausgeliehen) einen Kopfball von Zivzivadze von der Linie (62.). Wenige Minuten später lief Pieringer alleine auf den Gäste-Torwart zu, umkurvte diesen, brachte die Kugel jedoch nicht im Tor unter, weil ein zurückgeeilter Verteidiger der Dänen den Schuss noch vor der Linie klären konnte (68.).

    So musste eine Standardsituation her, um doch noch den Anschluss herzustellen. Der kurz zuvor eingewechselte Leonardo Scienza schlenzte einen Freistoß von halblinker Position aus rund 18 Metern mit rechts über die Mauer in die Maschen (74.). Das viel umjubelte 1:2, das die Verlängerung bedeutete, nachdem erneut Scienza die Entscheidung in der Schlussminute verpasst hatte. Sein Linksschuss landete am Pfosten, flog anschließend an Ramajs Rücken und von dort ins Tor-Aus (90.).

    In der Verlängerung fiel dann die Entscheidung nach einem Abstimmungsfehler in Heidenheims Defensive, als der Ball bereits geklärt schien. Diesen nutzte Kopenhagens Huescas sechs Minuten vor Schluss zum K.o. für die Heimelf (114.). Bitter: Der erneute Anschlusstreffer durch Pieringer, der das Elfmeterschießen bedeutet hätte, wurde von Schiedsrichter Dabanovic (Montenegro) wegen Handspiels nicht anerkannt (118.).

    Damit endet Heidenheims Europa-Reise dramatisch. Der FCH hätte mit dem Weiterkommen für eine Premiere sorgen können. Bislang hat es noch kein Bundesligist in der seit der Saison 2021/22 ausgetragenen Conference League in die Runde der besten 16 geschafft. Im Achtelfinale bekommt es Kopenhagen nun mit dem englischen Topclub FC Chelsea oder Vitoria Guimarães aus Portugal zu tun. Die Auslosung findet am Freitag statt.



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  • Conference League: Das sind Rapids mögliche Gegner im Achtel

    Conference League: Das sind Rapids mögliche Gegner im Achtel



    Die potentiellen Gegner des SK Rapid im Achtelfinale der Europa Conference League haben sich nach den Play-off-Spielen von vier auf zwei reduziert.

    Robert Klauß steht mit seinen Rapidlern im Achtelfinale der Conference League.


    Robert Klauß steht mit seinen Rapidlern im Achtelfinale der Conference League.

    GEPA pictures


    Als Österreichs letzter Vertreter im Europacup wird der SK Rapid im Achtelfinale der Conference League im März entweder auf Panathinaikos aus Griechenland oder Borac Banja Luka aus Bosnien-Herzegowina treffen. Das steht nach den Rückspielen der Play-off-Runde am Donnerstagabend fest.

    Conference League – Play-off


    Panathinaikos setzte sich gegen den isländischen Vizemeister Vikingur Reykjavik durch. Nach der 1:2-Niederlage vor einer Woche drehten die Griechen das K.o.-Duell in Athen durch einen 2:0-Heimsieg. Filip Mladenovic glich in der 70. Minute das Hinspiel-Resultat aus, Tete sorgte in der Nachspielzeit für die späte Entscheidung zugunsten des Favoriten.


    Borac behielt gegen Olimpija Ljubljana die Oberhand. Nach dem 1:0 im Heimspiel reichte den Bosniern in der slowenischen Hauptstadt ein torloses Unentschieden. ÖFB-Legionär Stefan Savic war bei den Gästen bis zur 80. Minute im Einsatz.


    Rapid hatte sich den Umweg über die Play-offs als Tabellenvierter der Ligaphase erspart. Die Auslosung des Achtelfinales der Conference League findet am Freitag um 14 Uhr in Nyon statt, die Spiele gehen anschließend am 6. und 13. März über die Bühne. Rapid wird das Rückspiel zuhause bestreiten.

    Europa League: Ex-Rapidler ausgeschieden, Sucic mit Doppelpack für Real Sociedad


    In der Europa League war für die zwei Klubs mit österreichischen Spielern Endstation. Galatasaray holte mit Yusuf Demir ab der 73. Minute gegen AZ Alkmaar im Heimspiel ein 2:2 (0:1), hatte aber in den Niederlanden mit 1:4 verloren. PAOK Saloniki musste sich in Bukarest dem FCSB mit 0:2 (0:1) geschlagen geben, nachdem die Griechen schon das Heimspiel 1:2 verloren hatten. Stefan Schwab wurde bei PAOK im Finish eingewechselt (79.).


    In souveräner Manier in die nächste Runde eingezogen ist hingegen Real Sociedad. Der Klub aus dem Baskenland fertigte den dänischen Vertreter Midtjylland zu Hause mit 5:2 ab, nachdem man bereits das Hinspiel mit 2:1 für sich entschieden hatte. Der Ex-Salzburger Luka Sucic glänzte bei den Spaniern mit einem Doppelpack (18., 45.+1).



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  • Conference League: Bitteres Ende für Heidenheims Europapokal

    Conference League: Bitteres Ende für Heidenheims Europapokal


    Aus in den Playoffs

    Aktualisiert am 20.02.2025, 21:33 Uhr

    Die Europapokal-Premierensaison des 1. FC Heidenheim findet in der Zwischenrunde ein bitteres Ende. Trotz einer guten Ausgangslage scheidet der Bundesligist gegen einen dänischen Topclub aus.

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    Das Europapokal-Abenteuer des 1. FC Heidenheim ist beendet. In der Conference League verlor der in der Bundesliga stark abstiegsbedrohte Club sein spannendes Zwischenrunden-Rückspiel mit 1:3 (1:2, 0:1) nach Verlängerung gegen den FC Kopenhagen und schied damit aus. Das 2:1 aus dem Hinspiel in der dänischen Hauptstadt war am Ende zu wenig für den Achtelfinaleinzug und damit verbundene weitere Europa-Festtage.

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    Nach einem zwischenzeitlichen 0:2-Rückstand kämpften sich die Gastgeber dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte und des direkt verwandelten Freistoßes von Leonardo Scienza (74. Minute) in die Verlängerung. Dort sorgte Rodrigo Huescas (114.) für die Entscheidung zugunsten der Gäste vor 12.336 Zuschauern. Zuvor hatten Amin Chiakha (37. Minute) und Kevin Diks (53./Foulelfmeter) zur 2:0-Führung für Kopenhagen getroffen.

    1. FC Heidenheim - FC Kopenhagen

    Die Heidenheimer Fans sorgten für Stimmung.

    © dpa / Harry Langer/dpa

    Damit hat weiter kein Vertreter der Fußball-Bundesliga die Runde der besten 16 des erst 2021 eingeführten Wettbewerbs erreicht. Auf Heidenheim hätte wie bereits einmal in der Ligaphase erneut der schillernde FC Chelsea warten können. Nach der knapp verpassten Überraschung kann die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt ihre Konzentration ausschließlich auf den Kampf gegen den Abstieg richten. Der Trend ist seit Monaten düster.

    Heidenheim anfangs harmlos

    “Ich hatte auch das Gefühl unter der Woche, dass die Jungs richtig brennen auf das Spiel”, hatte der verletzte Mittelfeldspieler Niklas Dorsch noch vor Spielbeginn bei RTL gesagt: “So ein Conference-League-Spiel, wo du nichts zu verlieren hast, kommt genau richtig. Das macht die Beine leichter.”

    Wie schon die gesamte Saison in den Europapokal-Wochen rüttelte Schmidt seine Startelf wieder durch. So bekam neben anderen Toptalent Paul Wanner eine Chance von Beginn an. Der Senkrechtstarter war es, der neben zwei Möglichkeiten für Stürmer Budu Siwsiwadse für den einzigen Abschluss der Heidenheimer in Hälfte eins sorgte. Doch die Gastgeber blieben zu harmlos.

    Kopenhagen bemühte sich, die Partie zu kontrollieren und wurde mit Verlauf der ersten Hälfte zwingender. Zunächst war der wie in Kopenhagen spielende FCH-Ersatztorwart Frank Feller noch zur Stelle, als es gefährlich wurde. Doch das 0:1 deutete sich an. Immer mehr war der Ostalb-Club in der Defensive gefordert.

    Frische Kräfte bringen frischen Schwung

    Die Gäste aus Kopenhagen waren ohne Anhänger angereist. Nach zuletzt schweren Pyrotechnik-Zwischenfällen wurde der Club mit einem Fan-Ausschluss bestraft. So sorgten nur die Heidenheimer Fans für Stimmung. Die Banner, die sie schon vor dem Anpfiff präsentierten, passten neben dem Europa-Abenteuer auch zur komplexen Aufgabe des Bundesliga-Abstiegskampfs. “Stets das Ziel im Visier” lautete eine Aufschrift.

    Und Schmidts Ziel war klar: mehr Offensivkraft für das Achtelfinale. Als Reaktion auf den Rückstand reagierte der Coach und brachte Marvin Pieringer und Mathias Honsak. Doch das 0:2 per Strafstoß nach Foul von Jonas Föhrenbach und Videobeweis machte das Unterfangen noch schwerer.

    Danach drückte der FCH und wurde durch den Freistoßtreffer von Scienza belohnt. Kurz vor Ende der regulären Spielzeit traf der Brasilianer den Pfosten. In der Verlängerung mieden beide Teams das große Risiko. Doch das glücklichere Ende hatte Kopenhagen, das beim Tor zum 3:1 auch von Heidenheimer Abwehrfehlern profitierte. Ein Treffer von Pieringer zählte danach wegen eines vorherigen Handspiels nicht. (dpa/bearbeitet von br)

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  • Aufstellung Paphos FC – Omonia Nikosia 2:1

    Aufstellung Paphos FC – Omonia Nikosia 2:1


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    Aufstellung Paphos FC – Omonia Nikosia 2:1 | Playoffs Rückspiel Conference League 2024/2025

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  • Conference League am Donnerstag aktuell

    Conference League am Donnerstag aktuell


    Ergebnisse und Statistik von den Hinspielen der ersten Play-off-Runde:

     

    18.45 Uhr

     

    FC Heidenheim – FC Kopenhagen 0:1            Hinspiel 2:1

    Tore: 0:1 Chiakha (37.)

     

    Betis Sevilla – KAA Gent 0:0                          Hinspiel 3:0

    Tore:

     

    Olimpija Ljubljana – FC Banja Luka 0:0          Hinspiel 0:1

    Tore:

     

    Paphos FC – Omonia Nikosia  1:0                  Hinspiel 1:1

    Tore: 1:0 Bruno (28.) 

     

     

    21 Uhr

    Jagiellonia Bialystok – FC Backa Topola            Hinspiel 3:1

    Panathinaikos Athen – Vikingur Reykjavik          Hinspiel 1:2

    Shamrock Rovers – Molde FK                          Hinspiel 1:1

    APOEL Nikosia – NK Celje                               Hinspiel 2:2

     

    Die Conference League bei uns wird präsentiert vom Trampolinpark Cosmic Arena in Petersberg-Marbach.  Mehr zum Unternehmen unter  www.cosmic-arena.de

     

     



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