Kategorie: Premier League

Premier League

  • La premier se tiñe de rojo

    La premier se tiñe de rojo


    Liverpool saca un aenorme ventaja en la premier, fueron 5 los encuentros que se disputaron hoy en Inglaterra.

    Liverpool se hizo fuerte en Anfield, venció por 2-0 a Newcastle y sacó 13 puntos de ventaja en la cima. Darwin Núñez entró a los 87′ para los reds.

    Arsenal no fue capaz de superar a Nottingham, igualaron 0 a 0 y cede terreno en la parte alta de la tabla.

    Manchester City necesitaba una victoria y la consiguió como visitante frente a Tottenham por 1 a 0. Rodrigo Bentancur titular en los spurs.

    Manchester United se lo remontó a Ipswich, se impuso por 3 a 2 y toma algo de aire en la zona baja. Manuel Ugarte desde el inicio en los reds devils.

    Brentford y Everton igualaron 1 a 1. Los toffees suman y se mantienen alejados de puestos de descenso.

    (Photo by Carl Recine/Getty Images)



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  • Über 50 Mio. Ablöse! Liverpool jagt Premier-League-Rakete

    Über 50 Mio. Ablöse! Liverpool jagt Premier-League-Rakete


    Es gilt als wahrscheinlich, dass Bryan Mbeumo (25) im Sommer Brentford verlässt. Der Vertrag des Stürmers läuft 2026 aus. Zwar haben beide Seiten eine Option auf eine Verlängerung bis 2027. Allerdings will der Nationalspieler Kameruns (4 Tore in 18 Länderspielen) zu einem Top-Klub. Jetzt bietet sich die Chance!

    In der laufenden Saison hat Mbeumo 15 Treffer für den Tabellen-Elften der Premier League erzielt und fünf Tore vorgelegt. Die Bilanz will er vergolden.



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  • Adeyemi in die Premier League? Top-Klub hat es auf den

    Adeyemi in die Premier League? Top-Klub hat es auf den


    Nach Neapel mochte Karim Adeyemi nicht gehen. Dabei war im Winter alles für einen Transfer in die Serie A vorbereitet. Der 23 Jahre alte Stürmer von Borussia Dortmund hätte lediglich sein Ja-Wort geben müssen. Doch das blieb aus. Adeyemi ließ Napoli sitzen und schaut sich stattdessen auf dem englischen Markt um. Das Interesse ist gegenseitig.

    Der FC Liverpool soll den viermaligen Nationalspieler auf dem Zettel haben. Doch bei den Reds hängt viel von der Zukunft Mo Salahs ab. Der Vertrag des 32 Jahre alten Torjägers läuft aus. Es vermehren sich die Anzeichen, dass der Ägypter der Anfield Road nach erfolgreichen acht Jahren Goodbye sagt. So lange in der Causa Salah keine eindeutige Klarheit herrscht, liegen die Transferplanungen des LFC auf Eis.

    Anders die Situation bei Liga-Rivale FC Chelsea. Die Londoner planen, ihren Kader im kommenden Sommer vor allem in der Offensive umzubauen. João Félix (25) ging bereits jetzt auf Leihbasis zur AC Milan. Der Ex-Dortmunder Jadon Sancho (24) und Pedro Neto (24) haben die Erwartungen höchstens zum Teil erfüllt. Der zu Saisonbeginn starke Cole Palmer (22) ist in eine Formkrise geraten. Das letzte seiner bislang 14 Saisontore gelang ihm Mitte Januar. Sieben Pflichtspiele in Folge traf er nicht mehr in die gegnerischen Maschen.

    Auch Arsenal ist an Adeyemi dran

    Borussia Dortmund ist in das Visier der Blues geraten. So soll nicht nur ein Interesse an einer Verpflichtung von Jamie Gittens (20) bestehen, sondern auch Karim Adeyemi an der Stamford Bridge ein Kandidat sein. Das berichtet jetzt Caughtoffside. Der gebürtige Münchener soll dem BVB 45 Millionen Euro einbringen. Dem Bericht zufolge liegen die Blues im Rennen um den 23-Jährigen in der Pole Position. Daran sollen auch die Bemühungen des Lokalrivalen Arsenal nichts ändern, heißt es.

    Da Adeyemis Vertrag mit den Schwarz-Gelben 2026 ausläuft, wäre ein Verkauf in diesem Sommer für den BVB die letzte Möglichkeit, eine adäquate Ablösesumme einzustreichen.



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  • Manchester City: Neue Generation mit Talenten und Zugängen

    Manchester City: Neue Generation mit Talenten und Zugängen


    So eine Aufstellung hat es bei Manchester City in der Premier League vermutlich noch nie gegeben. Der Spielberichtsbogen des Klubs las sich am Mittwochabend, als wären die Namen der Startelf mit denen auf der Ersatzbank vertauscht worden. Die Anfangsformation bestand fast ausschließlich aus Talenten und Zugängen. Stattdessen waren die langjährigen Stützen der Mannschaft plötzlich Reservisten: Kevin De Bruyne, Ilkay Gündogan, Bernardo Silva, Jack Grealish, Nathan Aké und Phil Foden – alle saßen im Ligaspiel bei Tottenham Hotspur draußen. Die ersten fünf waren Teil der Champions-League-Siegerelf von 2023, und Foden wurde damals im Endspiel nach wenigen Minuten für den verletzten De Bruyne eingewechselt. Ihr Gesamtmarktwert beläuft sich immer noch auf 320 Millionen Euro.

    Die Personalwahl von Trainer Pep Guardiola ließ vermuten, City würde ein Testmatch gegen einen Amateurverein bestreiten. Dabei handelte es sich für den Serienmeister um ein für die neuerliche Champions-League-Qualifikation immens wichtiges Auswärtsspiel. Trotzdem verzichtete Guardiola aus freien Stücken auf seine Ausnahmespieler – beziehungsweise: Er tat es vermutlich genau deswegen. Denn der Katalane, bei dem sich neue Spieler sonst häufig erst mal über einen längeren Zeitraum bewähren müssen, dürfte die Erfolgschancen für sein Team diesmal ohne das Mitwirken der prominenten, aber formschwachen Profis höher eingeschätzt haben. Und damit machte er zumindest nichts falsch.

    Denn City verteidigte durch das 1:0 (1:0) in Tottenham, sichergestellt von Torjäger Erling Haaland in der zwölften Minute, den vierten Tabellenplatz. Der würde gerade noch zur Teilnahme an der Königsklasse berechtigen, sofern die englischen Vertreter sich durch ihr bisher gutes Abschneiden im Europapokal nicht noch einen zusätzlichen fünften Startrang erspielen. Um diese lukrativen Plätze streiten sich im Verfolgerfeld der Premier League in dieser Saison sieben Vereine. Der Abstand zwischen City und dem zehntplatzierten Aston Villa beträgt lediglich fünf Punkte.

    Marmoush, Doku und Savinho suchen im Angriff immerzu den direkten Weg zum Tor

    Im Vergleich zu den müden Darbietungen der vergangenen Monate wirkte Guardiolas Mannschaft in der ersten Halbzeit am Mittwoch wie ausgewechselt, sie sprühte vor Energie und Tatendrang. Der Coach berief drei Winterzugänge in die Startelf, den Innenverteidiger Abdukodir Khusanov (RC Lens), den Ballverteiler Nico González (FC Porto) und den Angreifer Omar Marmoush (Eintracht Frankfurt). Bis auf die arrivierten Rúben Diaz und Haaland waren alle anderen City-Feldspieler erst im Verlauf der vergangenen eineinhalb Jahren zum Klub gestoßen. Die Elf hatte fast nichts mehr gemein mit dem zuletzt so arg kriselnden Team. Und sogar die unter Guardiola bisher auf Ballbesitz fixierte Strategie veränderte sich. Das City-Spiel sah so schnell und schnörkellos aus wie lange nicht mehr. Dies lag auch an der neuen jungen Angriffsreihe aus Haaland, Marmoush, Jeremy Doku und Savinho, die immerzu den direkten Weg zum Tor anpeilte.

    Der Guardian verpackte sein Lob in der Frage, wo sich diese Version von City denn zuletzt „versteckt“ hätte. Auch Guardiola war angetan von seinen Talenten und stellte ihnen eine „glänzende Zukunft“ in Aussicht. Damit läutete er quasi den Beginn einer neuen Generation ein, nachdem er kürzlich so deutlich wie nie das Ende der alten Garde proklamiert hatte. Guardiola sagte, es sei Realität, dass einige Spieler den gegenwärtigen Spielrhythmus nicht mehr bewältigen könnten. Da die steile Abfahrt der Mannschaft im Oktober mit einer Ligapokal-Niederlage in Tottenham begonnen hatte, hofft man nun, dass der Erfolg an selber Stelle eine Art Auslaufzone darstellt. Während dieser Zeitspanne gab es für den Spitzenklub City beispiellose 14 Niederlagen in 27 Pflichtspielen.

    Auf die Frage, ob man schon so gut sei wie früher, entgegnete Guardiola, dies sei vorerst nicht zu schaffen, weil das alte Team dafür zu gut gewesen sei. Einige der Routiniers werden am Samstag wohl wieder auflaufen: im FA Cup gegen den Zweitligisten Plymouth.



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  • Top 3 von Rio Ferdinand: SIE sind die besten

    Top 3 von Rio Ferdinand: SIE sind die besten


    Mohamed Salah (32) befindet sich in der Form seines Lebens. Der Ägypter hat in der laufenden Saison in 38 Pflichtspielen bereits 51 Scorerpunkte gesammelt (30 Tore, 21 Vorlagen). Mit Liverpool befindet er sich voll auf Meister-Kurs.

    Bei Fans und Experten brachte das die Frage auf: Ist Salah der beste Spieler in Premier-League-Geschichte?



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  • Premier League: Drei Erkenntnisse des 27. Spieltags

    Premier League: Drei Erkenntnisse des 27. Spieltags



    Liverpool kann schon mal das Korkenknallen üben, die Meisterschaft scheint nur noch Formsache zu sein. Brighton und Palace haben einen Lauf. Und sonst so? Unser Insel-Blick nach England auf die Besonderheiten des 27. Spieltags.

    Cole Palmer trifft weiterhin nicht, die Schiedsrichter stehen erneut im Fokus. Und Manchester United irritiert mit seiner Sparpolitik.


    Cole Palmer trifft weiterhin nicht, die Schiedsrichter stehen erneut im Fokus. Und Manchester United irritiert mit seiner Sparpolitik.

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  • Pep Guradiola bleibt optimistisch, trotz

    Pep Guradiola bleibt optimistisch, trotz


    FAZ+Manchester City in der Krise :

    „Wenn man verliert, muss man so verlieren“

    Von Marcus Erberich, Brighton

    24.02.2025, 14:18Lesezeit: 3 Min.

    Zum Schreien: Pep Guardiola und Manchester City kommen nicht vom Fleck.

    Zum Schreien: Pep Guardiola und Manchester City kommen nicht vom Fleck.AP

    Der englische Meister bleibt auch gegen Liverpool viel zu ungefährlich. Doch Pep Guradiola widerspricht den Kritikern. Der Coach wirkt dünnhäutig – und prophezeit dem Klub trotz Krise eine „glänzende Zukunft“.



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  • Der bessere Klopp? – Deswegen ist Liverpool unter Slot noch

    Der bessere Klopp? – Deswegen ist Liverpool unter Slot noch


    1. Der bessere Klopp? – Deswegen ist Liverpool unter Slot noch stärker  Kronen Zeitung
    2. Slot über den Titel: “Es ist immer noch ein langer Weg” | 11 Punkte Vorsprung für Liverpool | Video  kicker
    3. „Wir wollen und brauchen, dass du träumst“ – Arne Slots Botschaft an die Liverpool-Fans  Liverpool FC
    4. Deswegen ist Liverpool unter Slot noch stärker  MSN
    5. Legende erklärt: Darum ist Liverpool ohne Jürgen Klopp besser  Nau.ch



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  • Guardiola wird von Liverpool gedemütigt – und trifft

    Guardiola wird von Liverpool gedemütigt – und trifft


    Tabellenführer FC Liverpool hat im Meisterschaftsrennen der Premier League ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Die Engländer von Trainer Arne Slot setzten sich am Sonntag wie schon im Hinspiel mit 2:0 (2:0) bei Titelverteidiger Manchester City durch. Liverpool führte die seit Monaten kriselnden Gastgeber um den Ex-Frankfurter Omar Marmoush streckenweise vor.

    Der überragende Mohamed Salah brachte die Reds in der 14. Minute nach einer Vorlage des früheren Leipzigers Dominik Szoboszlai mit einem abgefälschten Schuss in Führung. In der 37. Minute erhöhte Szoboszlai wiederum nach Vorlage von Salah und traf im verregneten Manchester per Linksschuss ins rechte Eck.

    Matchwinner Mo Salah: „Ein unglaubliches Gefühl“

    „Das ist etwas Besonderes“, sagte Salah beim Sender Sky Sports über den Auswärtssieg beim Titelverteidiger. „Erst recht, wenn man im Titelrennen ist – ein unglaubliches Gefühl. Hoffentlich gelingt es uns ruhig zu bleiben, denn manchmal setzt uns der Druck echt zu. Wir brauchen einen weiteren Titel.“


    MOPO

    Die WochenMOPO – ab Freitag neu und überall, wo es Zeitungen gibt!
    Diese Woche u.a. mit diesen Themen:

    • Das Kreuz mit dem Kreuz: Hamburger verraten, wen sie wählen
    • Ist es wirklich „fünf vor 1933“? Historiker über die Angst vor rechts außen
    • Vorwürfe gegen „Pulverfass“: Jetzt spricht die Gründer-Tochter
    • Drogen-Politik: Was St. Georg von Zürich lernen kann
    • Große Rätselbeilage: Knobelspaß für jeden Tag
    • 20 Seiten Sport: St. Pauli-Helden Asamoah und Saad exklusiv & Alidou zurück im Volkspark
    • 20 Seiten Plan7: Roland Kaiser und Désirée Nick im Interview, die besten Kultur-Events der Woche


    City-Trainer Pep Guardiola, der in den letzten Wochen zunehmend ratlos wirkte, musste verletzungsbedingt auf Stürmer Erling Haaland und Abwehrspieler John Stones verzichten. Seine Citizens, die sich unter der Woche mit einem 1:3 bei Real Madrid aus der Champions League verabschiedet hatten, hatten zwar mehr Ballbesitz, entwickelten bei ihren Offensivaktionen jedoch zu selten Torgefahr.

    Guardiola prophezeit Manchester City großartige Zukunft

    Guardiola versuchte, der Niederlage etwas Positives abzugewinnen und richtete den Blick nach vorn. „Wenn man verliert, dann muss man so verlieren wie wir heute“, sagte er bei Sky Sports und traf angesichts der deutlichen Unterlegenheit einigermaßen merkwürdige Aussagen, als er befand: „Ich habe viele Dinge gesehen, die mir zeigen, dass dieser Klub mit den Spielern, die wir haben, eine großartige Zukunft hat.“

    Nachdem Curtis Jones’ vermeintlicher Treffer zum 3:0 nach einer knappen Stunde wegen einer Abseits-Position vom Videoassistenten aberkannt wurde, bäumte sich Manchester City noch einmal auf. Fast im Gegenzug forderte Marmoush mit seinem Schuss Liverpool-Keeper Alisson. Doch die Hausherren blieben zu harmlos. Liverpool verpasste mehrfach die Vorentscheidung.

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    Durch den Auswärtserfolg festigte die Slot-Elf ihre Spitzenposition. Der Vorsprung auf den Tabellenzweiten FC Arsenal betrug nach dem Abpfiff elf Punkte, wobei die Reds ein Spiel mehr absolviert hatten als die Konkurrenz. Man City, Meister in den letzten vier Spielzeiten, hatte als Tabellenvierter bereits 20 Punkte Rückstand auf den Spitzenreiter. (dpa/mp)



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  • Federico Chiesa steht Demütigung bevor

    Federico Chiesa steht Demütigung bevor


    Federico Chiesa findet bei Liverpool bisher nicht wirklich statt

    Federico Chiesa findet bei Liverpool bisher nicht wirklich statt © Lars Baron / Getty Images

    Der FC Liverpool befindet sich in der Premier League auf einem sehr guten Weg, die Saison als Meister abzuschließen. Federico Chiesa könnte in diesem Fall eine Demütigung bevorstehen.VG Wort Zählpixel

    Der FC Liverpool spielt mit 67 Punkten aus 28 Spielen eine echte Fabelsaison und ist daher drauf und dran, die Runde als Meister in der Premier League abzuschließen. Der Vorsprung auf den Zweiten Arsenal, der ein Spiel weniger absolviert hat, liegt bei 13 Punkten.

    Mit lediglich drei Einsätzen, die sich auf 25 Spielminuten verteilen, hätte Federico Chiesa einen verschwindend geringen Anteil am Titelgewinn der Reds. Wie der Mirror berichtet, steht dem 51-fachen italienischen Nationalspieler eine Demütigung bevor.

    Da Chiesa bisher erst auf drei Spiele in der Premier League kommt, würde er im Falle des Titelgewinns nicht mit der obligatorischen Siegermedaille ausgezeichnet werden. Chiesa müsste hierfür noch zwei weitere Spiele in der höchsten englischen Spielklasse absolvieren.

    Federico Chiesa wechselte im vorigen Sommer nach Liverpool

    Federico Chiesa wechselte im vorigen Sommer nach Liverpool © ph.FAB / Shutterstock.com

    Die Meisterteams erhalten insgesamt 40 Medaillen und können diese an jeden verteilen, den sie wollen, vorausgesetzt, dass jeder Spieler, der in dieser Saison fünf oder mehr Spiele in der Premier League bestritten hat, zuerst eine erhalten hat.

    Federico Chiesa: Gerüchte über vorzeitigen Liverpool-Abgang

    Aufgrund seiner geringen Spielanteile ergaben sich im Januar bereits Gerüchte über eine vorzeitige Trennung, Liverpool investierte im vergangenen Sommer zwölf Millionen Euro in den Transfer. Obwohl Chiesa unter Trainer Arne Slot bisher keine Rolle spielt, dürfte ihm die Demütigung allerdings erspart bleiben.



    Das liegt daran, dass Liverpool noch in drei Wettbewerben vertreten ist und Slot im Zuge dessen in den nächsten Wochen und Monaten viel rotieren wird. Chiesa wäre nicht der erste A-Nationalspieler, der eine Siegermedaille knapp verpasst.

    Kalvin Phillips kam in der vergangenen Saison nur viermal für den Meister Manchester City zum Einsatz. Dasselbe passierte Cole Palmer, der jetzt bei Chelsea spielt, in der Saison 2021/22.

    Quelle: Mirror



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