Kategorie: Premier League

Premier League

  • Premier League: Manchester United will IHN als

    Premier League: Manchester United will IHN als


    Die Luft für Manchester Uniteds Trainer Ruben Amorim wird immer dünner …

    Der Portugiese war im Herbst als Heilsbringer geholt worden, um den schon länger wankenden England-Riesen wieder in die Erfolgsspur zu bringen. Nach knapp vier Monaten könnte seine Zeit bei den „Red Devils“ schon wieder enden.

    Denn: Auch unter Amorim kommt Manchester nicht aus der sportlichen Krise. Statt an alte Erfolge anzuknüpfen, dümpelt der Klub in der unteren Hälfte der Premier-League-Tabelle herum, liegt aktuell nur auf Platz 14 – 34 Punkte hinter Tabellenführer Liverpool. Auch im FA Cup scheiterte der Klub am Sonntag an Fulham.



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  • Das gelang nur Holstein und den Reds! Kiel ist in einer

    Das gelang nur Holstein und den Reds! Kiel ist in einer


    Auswärts sind die Störche immer für ein Tor gut – wie sonst europaweit nur der Primus der Premier League.

    Holstein Kiel und der FC Liverpool schweben sportlich in unterschiedlichen Sphären. Eine bemerkenswerte Gemeinsamkeit zwischen dem souveränen Spitzenreiter der Premier League und dem Abstiegskandidaten aus der Bundesliga gibt es dann aber doch.

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  • Heiß begehrt! Wimmer im Visier von Premier-League-Klub

    Heiß begehrt! Wimmer im Visier von Premier-League-Klub


    Patrick Wimmer unterstrich am vergangenen Wochenende abermals seinen Wert für Hasenhüttls Wolfsburger. Mit einem Doppelpack glänzte der 23-Jährige beim 2:1-Erfolg über Werder Bremen (Spielbericht >>>).

    Starke Leistungen machen begehrt, so ist es kein Wunder, dass bereits zahlreiche Klubs den Österreicher am Zettel haben. “Er wird immer effektiver und immer fitter. Er darf sich nicht zurücklehnen und muss weiterhin gierig bleiben, um sich zu entwickeln. Ich glaube, er hat eine große Zukunft”, gibt es auch Lob von Coach Ralph Hasenhüttl.

    Wechsel innerhalb Deutschlands?

    Der Steirer dürfte sich bewusst sein, dass Wimmer trotz Vertrag bis 2027 langfristig nicht mehr in der Autostadt zu halten ist. Bereits im Winter machte der ÖFB-Star gegenüber den “Salzburger Nachrichten” klar: “Ich bin bereit für den nächsten Schritt.”

    Damals sollen bereits zahlreiche Klubs Interesse angemeldet haben. Dazu zählen Juventus, Milan, Leicester und PSV Eindhoven. Wolfsburg verweigerte eine Freigabe, im Sommer sind die Karten aber neu gemischt. Laut “Bild” gibt es jetzt weitere Klubs, die den ÖFB-Star gerne in ihren Reihen haben würden.

    Premier-League-Klub Fulham zähle dazu. Aber auch ligaintern wäre ein Wechsel denkbar, dabei bringt das deutsche Boulevardblatt Borussia Dortmund und RB Leipzig als mögliche Abnehmer ins Spiel.





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  • Topklub aus der Premier League steigt in Sylla-Poker ein

    Topklub aus der Premier League steigt in Sylla-Poker ein


    Über die Saison hinaus kann der FC Schalke 04 Stürmer Moussa Sylla wohl nicht halten. Ein Topklub aus der Premier League bringt sich nun offenbar in Stellung.

    Wie das Portal “Africafoot.com” berichtet, steigt West Ham United in den Poker um Moussa Sylla ein.

    Demnach haben Verantwortlichen des Premier-League-Klubs bereits Kontakt zum Umfeld des Angreifers des FC Schalke 04 aufgenommen.

    Als weitere Interessenten werden der spanische Klub FC Getafe sowie die beiden italienischen Vertreter Inter und Juventus genannt.

    Auch der AFC Bournemouth soll weiter an einer Verpflichtung von Sylla interessiert sein. Mit einem Angebot über zehn Millionen Euro sind die Engländer Medienberichten zufolge bereits im Winter beim FC Schalke 04 abgeblitzt.

    Sylla ist vertraglich noch bis 2028 an die Königsblauen gebunden. “Bild” zufolge ist ein Verkauf des 25-Jährigen nach der Saison längst beschlossene Sache. Demnach will der Revierklub für einen Sylla-Deal rund zehn Millionen Euro einstreichen – 500.000 Euro pro Saisontor des Angreifers in der 2. Bundesliga, so die Rechnung.

    Doch der Nationalspieler Malis steht aktuell “erst” bei 13 Treffern. Von der gewünschten 20-Tore-Marke ist Sylla noch ein Stück weit entfernt.

    Sylla fehlt dem FC Schalke 04 aktuell

    Dass er nun ausfällt, ist also nicht nur aus sportlicher Sicht ein Tiefschlag für Schalke.

    Sylla hatte sich seine Blessur im Training vor dem Köln-Spiel bei einer “ganz unglücklichen Aktion” ohne Einwirkung eines Gegen- beziehungsweise Mitspielers zugezogen, wie Trainer Kees van Wonderen erklärte. Eine solche Verletzung “wünscht man niemandem”, so der Niederländer, der von einer Ausfallzeit von “mindestens zwei bis drei Wochen” sprach.

    Die Duelle beim 1. FC Köln (0:1), gegen den Karlsruher SC (2:1) und bei Darmstadt 98 (0:2) fehlte Sylla. Die Partie gegen Preußen Münster (28. Februar) wird voraussichtlich ohne ihn stattfinden.



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  • Napoli drängt auf Entscheidung: Osimhen bald in England?

    Napoli drängt auf Entscheidung: Osimhen bald in England?


    Lange galt Manchester United als ein mögliches Ziel für Victor Osimhen in England. Doch die sowohl sportlich als auch finanziell strauchelnden Red Devils sind nicht mehr die attraktivste Station auf der Insel für den Angreifer. Ein United-Konkurrent hat daher nun die Nase vorn. Wie Yagis Sabuncouglu vom türkischen ‚Sports Digitale‘ berichtet, handelt sich bei dem neuen Team um den FC Arsenal.

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    Die Gunners bestreiten die laufende Rückrunde ohne nominellen Mittelstürmer. Gabriel Jesus (27) und Kai Havertz (25) fallen verletzt für die kommenden Wochen und Monate aus. Doch auch schon davor war die mangelnde Durchschlagskraft vor dem Tor immer wieder ein Kritikpunkt in Nordlondon. Schließlich ist Havertz kein gelernter klassischer Mittelstürmer und Jesus war bereits bei Manchester City kein Angreifer mit eingebauter Torgarantie. Anders Osimhen.

    Für Galatasary kommt der Leih-Stürmer auf 20 Treffer nach 27 Spielen. Bei seinem Stammklub SSC Neapel sorgte der Nigerianer einst mit Toren im Wochentakt für die historische Meisterschaft 2023. Auch Arsenal sehnt sich nach langer mehr als 20-jähriger Durststrecke nach der nächsten Ligatrophäe. Dazu hätten die Londoner das nötige Geld, um die 75 Millionen Euro schwere Ausstiegsklausel zu ziehen.

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    Napoli will schnelle Lösung

    Auf dem Papier ein Transfer, der nicht für große Unstimmigkeiten sorgen sollte. Bei Neapel sind die Verantwortlichen bemüht, nach der Hängepartie im vergangenen Herbst, eine saubere Lösung zu finden. Sportdirektor Giovanni Manna betonte dieser Tage: „Victor ist immer ein Schlagwort, nicht nur auf dem Markt. Er ist ein begehrter Spieler, er hat eine Klausel, das wissen Sie und wir arbeiten daran, so schnell wie möglich eine Lösung zu finden, damit sich das, was letztes Jahr passiert ist, nicht wiederholt.“



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  • Im Nordkorea-TV – Diktator „näht“ sich die Premier League

    Im Nordkorea-TV – Diktator „näht“ sich die Premier League


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  • Trincão in die Premier League?

    Trincão in die Premier League?


    Trincão (25) weckt Begehrlichkeiten auf der Insel. Wie die portugiesische Zeitung ‚A Bola‘ berichtet, steht Sporting Lissabons Rechtsaußen (neun Tore, 13 Assists in 40 Saisonspielen) bei Manchester City und Manchester United auf dem Zettel.

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    Bei United träfe Trincão auf seinen ehemaligen Trainer Rúben Amorim, bei City auf Hugo Viana, der bis Anfang Februar bei Sporting als Sportdirektor arbeitete und zur kommenden Saison in Manchester anheuert.

    Einfach wäre ein Transfer des neunfachen portugiesischen Nationalspielers aber nicht umzusetzen. Zum einen bemüht sich Sporting um eine Verlängerung des bis 2026 datierten Vertrags. Zum anderen beinhaltet dieser eine hohe Ausstiegsklausel von 80 Millionen Euro.

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    Sollte einer der spendierfreudigen Premier League-Klubs diese tatsächlich ziehen, würde man sich übrigens auch beim FC Barcelona freuen. Trincãos Ex-Klub, der 2020 rund 30 Millionen Euro Ablöse an den SC Braga gezahlt hatte, besitzt eine 50-prozentige Weiterverkaufsklausel.



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  • Trotz Rückstand: City schlägt Liverpool-Schreck Plymouth

    Trotz Rückstand: City schlägt Liverpool-Schreck Plymouth


    Plymouth bereitete, nachdem man zuvor bereits sensationell Premier-League-Tabellenführer Liverpool ausgeschaltet hatte, auch dem zweiten Spitzenteam ernsthafte Probleme. 

    Maksym Talowjerow, den Muslic erst Ende Jänner vom LASK auf die Insel geholt hatte, brachte den Außenseiter in Manchester mit einem Kopfball in Führung (38.). Youngster Nico O’Reilly glich kurz vor der Pause aus (45.+1). Erst in der 76. Minute war es erneut der 19-Jährige, der City per Kopf auf die Siegerstraße brachte. Für die Entscheidung sorgte Routinier Kevin De Bruyne in der Nachspielzeit (91.).

     

    Stürmerstar Erling Haaland wurde bei City erst nach einer Stunde eingewechselt. “Großes Lob an Plymouth dafür, dass sie uns den Job so schwer gemacht haben”, lobte Trainer Pep Guardiola das Muslic-Team. “Sie waren unglaublich organisiert, aber wir haben ein gutes, ein wirklich gutes Spiel gemacht.” Der FA-Cup ist Citys letzte verbliebene realistische Titelchance in dieser Saison. Für Plymouth geht es am Dienstag im Kampf um den Klassenerhalt in der Championship mit einem enorm wichtigen Gastspiel bei Hull City weiter.



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  • Nie mehr Tottenham! Premier-League-Club mit kurioser Bitte

    Nie mehr Tottenham! Premier-League-Club mit kurioser Bitte


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    Hier im Bild: Spieler der Tottenham Hotspur – diese Bezeichnung ist dem Premier-League-Club anscheinend besonders wichtig.
    Hier im Bild: Spieler der Tottenham Hotspur – diese Bezeichnung ist dem Premier-League-Club anscheinend besonders wichtig. © IMAGO/Marc Aspland

    Premier-League-Club Tottenham Hotspur hat sich kürzlich mit einer kuriosen Bitte an die Medien gewandt, es geht um den eigenen Namen. Die Details lesen Sie hier.

    Der Premier-League-Club Tottenham Hotspur hat sich mit einer kuriosen Bitte an die Medien gewandt, die Details lesen Sie bei Home of Sports.

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  • Nie mehr Tottenham! Premier-League-Club mit kurioser Bitte

    Nie mehr Tottenham! Premier-League-Club mit kurioser Bitte


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    Hier im Bild: Spieler der Tottenham Hotspur – diese Bezeichnung ist dem Premier-League-Club anscheinend besonders wichtig. © IMAGO/Marc Aspland

    Premier-League-Club Tottenham Hotspur hat sich kürzlich mit einer kuriosen Bitte an die Medien gewandt, es geht um den eigenen Namen. Die Details lesen Sie hier.

    Der Premier-League-Club Tottenham Hotspur hat sich mit einer kuriosen Bitte an die Medien gewandt, die Details lesen Sie bei Home of Sports.

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