Weil der 50-Jährige alle Herzen im Süden Londons gewonnen hat. Zuletzt mit der 4:1-Gala gegen Aston Villa, immerhin Achtelfinalist in der Champions League. „Die Spieler wussten genau, was zu tun ist, waren aggressiv, auch geduldig, haben nie das Momentum verloren. Ein großer Tag“, strahlte Glasner. „Die Atmosphäre war brilliant, die Unterstützung großartig.“
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Tottenham? Das war mal. Künftig will der Premier-League-Klub anders genannt werden.
Der Verein schickte zuletzt nämlich E-Mails an alle Broadcaster der Premier League aus – und zwar mit der Bitte, künftig nicht mehr “Tottenham” genannt zu werden.
Laut Vereinsangaben weiter zulässig sind die Bezeichnungen “Tottenham Hotspur” oder die bekannte Kurzform “Spurs”.
Globale Marke soll profitieren
Der Grund für diese Maßnahme? Im November m November habe sich der Verein auf eine “überarbeitete Marken-Identität” geeinigt, von der die “globale Attraktivität” von Tottenham Hotspur profitieren soll.
Mit Kevin Danso steht seit diesem Winter auch ein Österreicher bei den Spurs unter Vertrag. Aktuell liegt Tottenham Hotspur in der Tabelle der Premier League nur auf dem unzufriedenstellenden 13. Rang.
Die Tabelle der Premier League >>>
In an email that was circulated to Premier League broadcasters on February 10, that has been seen by The Athletic, Tottenham Hotspur made it clear they don’t want to be referred to as simply ‘Tottenham’.
Titled “Tottenham Hotspur Naming Update”, the email said: “Tottenham… pic.twitter.com/lXI3VzgSFq
— The Spurs Express (@TheSpursExpress) February 21, 2025
VIDEO: Die Österreicher in der Premier League gerankt
Der Tabellenführer verteidigt eine beeindruckende Erfolgsserie und will gegen City den Vorsprung auf Verfolger Arsenal ausbauen
Arne Slot reist mit breiter Brust nach Manchester.
Manchester/London – Pep Guardiola erlebt gerade seine wohl schwierigste Phase als Trainer, einen “Hangover” kann sich der Spanier mit seinem Team aber nicht leisten. Vier Tage nach dem Aus in der Champions League hat der englische Fußballmeister Manchester City am Sonntag (17.30, Sky) Tabellenführer Liverpool zu Gast. Der Lokalrivale reist mit einer Erfolgsserie an und will den Vorsprung auf Verfolger Arsenal ausbauen, das am Samstag 0:1 gegen West Ham United verlor.
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Manchester United durchlebt seit einigen Jahren eine sportliche Durststrecke. Wird im nächsten Sommer eine Kurskorrektur erwartet?
Manchester – Es war am vergangenen Spieltag ein Duell zweier klangvoller Namen, die sich aktuell im grauen Mittelfeld der Premier League aufhalten. Der FC Everton empfing Manchester United. Und es musste kommen, wie es kam: 2:2 stand final auf der Anzeigetafel. United belegt zwölf Spieltage vor dem Ende der Saison mit 30 Punkten Rang 15. Der Vorsprung zu Rang 18 ist mit 13 Punkten kleiner als der Abstand zu dem von Newcastle United belegten fünften Platz (14 Punkte Unterschied).
Manchester United schraubt weiter an der großen Wende
Unter dem mit viel Tamtam im November installierten Trainer Ruben Amorim gab es bisher nicht die erhoffte Wende. Der Portugiese steht nach 15 Spielen in der Premier League bei einem bitteren Ein-Punkte-Schnitt. Es ist vor allem die Bilanz im FA-Cup und in der Europa League, die alles noch etwas aufhübscht und den Klub auf eine Teilnahme an der Champions League (!) hoffen lässt.
Verdient wäre ein solcher Erfolg aufgrund der Entwicklung der vergangenen Jahre nicht. Quo vadis, Manchester United? Der stolze Traditionsklub mit seinen rund 150.000 Mitgliedern sucht seit dem Ende der Ära Sir Alex Ferguson im Sommer 2013 nach einer Identität. Ob Louis van Gaal, José Mourinho, Erik ten Hag oder jetzt Amorim – gefunden hat den passenden Schlüssel für die Tür seitdem noch niemand. Daran ändern auch vereinzelte Triumphe in Europa League (15/16) oder nationalen Pokalwettbewerben nichts.
Den Verantwortlichen muss klar sein: United ist im Mittelmaß der Premier League angekommen. Die glorreiche Vergangenheit? Sie bringt kein Konzept und keine Titel. Seit dem Einstieg von Ineos mit Eigentümer Sir James Arthur Ratcliffe vor rund einem Jahr herrscht noch mehr Unruhe und Chaos als je zuvor. Das Intermezzo von Ex-Manager Dan Ashworth (wurde nach wenigen Monaten wieder entlassen) ist ein Paradebeispiel für diese Entwicklung. Der Winter-Transfermarkt ging daher völlig schief, die Red Devils treten tabellarisch auf der Stelle.
Manchester United sollte seine Transferstruktur ändern
Ein Turnaround kann allerdings nur dann gelingen, wenn alle Parteien ehrlich und knallhart analysieren. Am schnellsten lassen sich Stellschrauben in der Transferpolitik drehen. Muss United in anderen Gewässern fischen gehen? Manchester gab im Sommer 2024 rund 250 Millionen Euro aus, konnte den Kader aber nicht für die Herausforderungen in der heimischen Liga rüsten. Was muss besser werden?
Möglicherweise sollte der Klub akzeptieren und ehrlich kommunizieren, dass ein großer Umbruch nötig ist und dabei nicht mehr nur auf Namen geachtet wird. Akteure, die für rund 40 bis 60 Millionen Euro neu hinzukommen, müssen qualitativ deutlich stärker sein als diejenigen, die schon da sind.
Genau diese Art Transfers gingen häufig schief. Trifft dies etwa auf die im vergangenen Sommer geholten Matthijs de Ligt, Noussair Mazraoui, Joshua Zirkzee oder Manuel Ugarte zu? Hier gibt es nach neun gemeinsamen Monaten durchaus viele Fragezeichen.
Sollten Klubs wie Benfica Lissabon oder Eintracht Frankfurt daher als Vorbild für die nähere Zukunft dienen? Diese Vereine zeigen, wie es klappt: Talente frühzeitig entdecken, sie mit einem klaren Entwicklungsplan überzeugen, Vertrauen schenken und im Anschluss daran zum richtigen Zeitpunkt für das x-fache der gezahlten Summe verkaufen. United als „gehobener Entwicklungsverein“? Ein schlafender Riese, der durch eine Transferpolitik à la Markus Krösche geweckt werden muss? Es ist ein „Big Player“ mit großer Finanzkraft, der in das Rennen in dem schon heiß umkämpften Markt um Talente einsteigt.
Vivell soll Transfergeschicke bei Manchester United lenken
Was im ersten Moment merkwürdig klingt, ist möglicherweise der einzige Weg zurück in die Erfolgsspur. Die Hoffnung darauf, dass einer von etlichen 60-Millionen-Euro-Deals durch die Decke schießt? Er geht seit einem Jahrzehnt nicht mehr auf. United hat sich deshalb zu einer Art „Geldverbrennungsmaschine“ entwickelt. Spieler verlieren bei den Red Devils gefühlt an sportlicher Stärke, sie bringen die zuvor gezeigten PS viel zu selten auf die Straße. Bei der Einkaufspolitik fehlt eine klare Linie.
Die aktuelle Mannschaft von Manchester hinkt daher allen sportlichen Erwartungen hinterher. Amorims Wunschvorstellung eines 3-4-3 passt nicht zum derzeitigen Kader. Dennoch kann sich der Klub kaum erlauben, das millionenschwere Projekt mit dem Portugiesen so schnell zu beenden. Allerdings ist der Geduldsfaden endlich. Amorim wird sich anpassen, kommunikativ geschickter und taktisch viel flexibler zeigen müssen, wenn er eine Zukunft in der Premier League haben will.
Weitere Weichen wurden auf höherer Ebene von Ineos gestellt. Der auf vielen Ebenen aufgeblähte Klub hat sich schon von etlichen Mitarbeitern getrennt und möchte den aus dem Ruder gelaufenen Apparat weiter deutlich verschlanken. Der Klub teilte am vergangenen Montag mit, 200 Stellen zu streichen. Den sportlichen Mega-Umbruch soll der frühere Technische Direktor von RB Leipzig, Christopher Vivell, einleiten. Die Informationen von The Athletic, wonach er langfristig unterschrieben habe, decken sich mit denen von fussball.news.
Im Optimalfall gelingt auf diese Art und Weise eine epochale Wende, die es im Nordwesten von England dringend benötigt. Kleinere Schönheitskorrekturen oder punktuelle Veränderungen? Sie bringen den nach Orientierung suchenden, großen Tanker Manchester United nicht nach vorne.
Liverpool (dpa) – Der FC Liverpool hat die Tabellenführung in der englischen Premier League ohne seinen gesperrten Trainer Arne Slot auf der Bank weiter ausgebaut und sich am Mittwoch hochverdient mit 2:0 (1:0) gegen Newcastle United durchgesetzt. Damit distanzierte Liverpool den Verfolger Arsenal auf 13 Punkte. Die Londoner, die ein Spiel weniger absolviert haben, kamen bei Nottingham Forest nicht über ein 0:0 hinaus.
Der frühere Leipziger Dominik Szoboszlai (11. Minute) schoss das spielstarke Liverpool vor eigenem Publikum früh in Führung. Alexis Mac Allister (63.) sorgte nach einer Vorlage des erneut überragenden Mohamed Salah für die Vorentscheidung.
Coach Slot und Assistent Hulshoff auf der Tribüne
Die Gäste aus Newcastle, denen zuletzt die Konstanz fehlte, taten sich im Stadion Anfield gegen die dominanten Reds schwer. Die beste Chance vergab Callum Wilson, der in der ersten Halbzeit freistehend vor Liverpool-Keeper Alisson das Tor verfehlte.
Liverpool-Coach Arne Slot und sein Assistent Sipke Hulshoff verfolgten die Partie von der Tribüne. Die beiden waren zuvor für zwei Spiele gesperrt worden, weil sie während des Merseyside-Derbys beim FC Everton zu Beginn des Monats jeweils die Rote Karte kassiert hatten. Das Duo hatte sein Fehlverhalten eingeräumt und sich dafür entschuldigt.
Am Donnerstag kommt es in der höchsten englischen Spielklasse zum Aufeinandertreffen zwischen West Ham United und Leicester City. Rein tabellarisch bewegen wir uns bei diesem Duell im hinteren Viertel der Premier League und somit im Abstiegskampf. Der Schein trügt jedoch ein wenig, denn die Hammers haben gleich 13 Punkte mehr auf dem Konto und in der Praxis nichts mit dem Abstieg zu tun. Aus diesem Grund sprechen die West Ham vs. Leicester Quoten auch recht deutlich für einen Heimsieg.
Inhaltsverzeichnis
Inwieweit sich der West Ham vs. Leicester Tipp auf einen Sieg der Heimmannschaft aber tatsächlich lohnt, wollen wir nun mithilfe unserer Analyse beurteilen. Dabei beginnen wir mit der Heim- bzw. Auswärtsbilanz der beiden Teams und müssen feststellen, dass ein Heimsieg nicht so wahrscheinlich ist, wie es die Wettquoten vermuten lassen. Die Hammers gewannen nämlich nur vier von 13 Heimspielen und blieben somit in 69% der Partien sieglos. Auf der anderen Seite konnten die Foxes in der Fremde auch erst zwei Spiele gewinnen, sodass sich ein Auswärtssieg auch nicht aufdrängt.
West Ham – Leicester Quoten | 3 Top-Tipps
Der Formvergleich scheint bei diesem Duell schon eher eine Rolle zu spielen, denn nach dem 1:0 Sieg gegen den FC Arsenal sollten die Hammers ordentlich Selbstvertrauen getankt haben und demzufolge positiv in das kommende Spiel gehen. Davon kann bei den Gästen nicht die Rede sein, denn mit elf Niederlagen in den vergangenen 13 Pflichtspielen zeigt die Formkurve deutlich nach unten. Auf den zweiten Blick drängt sich der West Ham vs. Leicester Tipp auf einen Heimsieg also doch auf. Bei Interwetten erhaltet ihr dafür immerhin noch eine Höchstquote von 1.63, wobei zudem für Neukunden mit einem Klick auf das untere Banner ein starker Willkommensbonus von bis zu 100 Euro wartet.
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West Ham – Statistik & aktuelle Form
West Ham spielt eine überraschend schwache Saison und konnte aus den ersten 26 Spielen nur 30 Punkte holen. Damit steht die Mannschaft von Graham Potter lediglich auf Platz 16 und läuft den eigenen Erwartungen deutlich hinterher. Zum Vergleich: Die Vorsaison beendeten die Hammers auf Rang neun und somit im vorderen Mittelfeld. Mit dem Abstieg werden die Hausherren trotz der tabellarischen Situation aber nichts am Hut haben, denn der Vorsprung von 13 Zählern sollte für die restlichen zwölf Ligaspiele absolut ausreichen. Viel mehr wird dieses Jahr aber nicht drin sein.
West Ham fehlt es an Torgefahr
Mit nur 30 Toren in 26 Ligaspielen (Ø 1,15) stellen die Hammers eine der schwächsten Offensiven der Premier League. Genau genommen konnten mit dem FC Southampton, Leicester City, Ipswich Town und Everton sogar nur vier Mannschaften noch seltener treffen. Dennoch blieb das Team von Graham Potter erst sechs Mal ohne einen eigenen Treffer und fand somit in 77% der Spiele den Weg in den gegnerischen Kasten. Daheim ist die Quote allerdings deutlich schlechter und liegt bei nur 62%. Das Hauptproblem ist aber ein anderes, denn die Hausherren erzielten erst sieben Mal mehr als einen Treffer. Dadurch sind die Ergebnisse stark von der eigenen Defensivleistung abhängig.
West Ham oft zu anfällig
Die Probleme hören aber nicht schon in der Offensive auf, sondern gehen in der Defensive weiter. Mit 47 Gegentoren in 26 Ligaspielen (Ø 1.81) sorgt die Hintermannschaft nur selten für Entlastung. Zudem behielt die Mannschaft von Graham Potter erst fünf Mal eine weiße Weste und kassierte somit in 81% der PL-Spiele mindestens einen Gegentreffer. Im London Stadium ist die Quote sogar nochmal um einiges schlechter und liegt bei 92%. Es ist daher auch keine Überraschung, dass die Hammers auswärts mehr Punkte holen konnten als daheim.
3-4-2-1
Erwartete Aufstellung
3-4-2-1
Erwartete Aufstellung
Euro 2024 stats
GOALS 5
ASSISTS13
1Lukasz Fabianski
4Carlos Soler
15Konstantinos Mavropanos
17Luis Guilherme
18Danny Ings
24Guido Rodriguez
33Emerson
34Evan Ferguson
39Andrew Irving
Verletzungen und Sperren
West Ham
Leicester – Statistik & aktuelle Form
Leicester City gehörte als Aufsteiger bereits vor der Saison zu den Abstiegskandidaten. Nach 26 Spielen scheint sich das auch schon bestätigt zu haben, denn mit nur 17 Punkten stehen die Foxes lediglich auf Rang 19. Zudem hat die Mannschaft von Ruud Van Nistelrooy schon fünf Zähler Rückstand auf das rettende Ufer und ist somit stark abstiegsgefährdet. Darüber hinaus sind die unteren vier Mannschaften stark von der restlichen Tabelle abgeschnitten, sodass die Wahrscheinlichkeit für einen Abstieg rein theoretisch bei 75% liegt. Theorie und Praxis unterscheiden sich im Fußball aber gewaltig, sodass ein kleiner Lauf in kürzester Zeit einiges ändern könnte. Dafür wäre ein Sieg gegen die Hammers allerdings fast schon essenziell.
Leicester fehlt die Offensiv-Power
Mit nur 25 Toren in 26 PL-Spielen (Ø 0,96) stellen die Gäste eine der schwächsten Offensiven der höchsten englischen Spielklasse. Genau genommen konnten mit dem FC Southampton und Ipswich Town nur zwei Mannschaften noch seltener treffen. Es ist daher keine Überraschung, dass die Elf von Ruud Van Nistelrooy schon neun Mal ohne einen eigenen Treffer blieb und somit in nur 65% der Ligaspiele den Ball im Tor versenken konnte. Auswärts ist die Quote allerdings etwas besser und liegt immerhin bei 75%. Völlig ausgeschlossen ist ein Torerfolg gegen die bisher so anfällige Abwehrreihe der Hammers als definitiv nicht.
Leicester mit schwacher Abwehr
Es läuft allerdings nicht nur offensiv sehr bescheiden, sondern auch in der Defensive. Mit 59 Gegentoren in 26 Ligaspielen (Ø 2,27) stellen die Foxes sogar eine der schwächsten Abwehrreihen der Premier League und ließen nur weniger Treffer als der FC Southampton zu. Zudem behielt die Mannschaft von Ruud Van Nistelrooy erst ein einziges Mal eine weiße Weste und kassierte somit in 96% der Spiele mindestens einen Gegentreffer. Auswärts liegt die Quote sogar bei 100% und könnte somit nicht schlechter sein. Vor dem Spiel gegen West Ham United scheint ein “zu Null” daher absolut unwahrscheinlich zu sein.
Leicester
Ruud van Nistelrooy
4-2-3-1
Erwartete Aufstellung
Leicester
Ruud van Nistelrooy
4-2-3-1
Erwartete Aufstellung
Euro 2024 stats
GOALS 5
ASSISTS13
4Conor Coady
8Harry Winks
14Bobby Reid
18Jordan Ayew
20Patson Daka
22Oliver Skipp
33Luke Thomas
41Jakub Stolarczyk
Verletzungen und Sperren
Leicester
Unser West Ham – Leicester Tipp im Quotenvergleich 27.02.2025
West Ham – Leicester Direkter Vergleich / H2H-Bilanz
Anhand der bisher genannten Fakten lässt sich aktuell noch kein klarer Favorit ausmachen. Der H2H-Vergleich ändert daran auch nicht wirklich etwas, denn während die Hammers 55 Duelle für sich entscheiden konnten, gewannen die Foxes schon 53 Partien. In der jüngeren Vergangenheit waren die Gäste sogar etwas erfolgreicher und gewannen die letzten drei Aufeinandertreffen allesamt. Aus diesem Grund können wir die West Ham vs. Leicester Wettquoten der Buchmacher auch nicht ganz nachvollziehen und hätten eine gleichmäßigere Quotenverteilung erwartet.
Statistik Highlights für West Ham gegen Leicester
Wettbasis-Prognose & West Ham – Leicester Tipp
In Summe aller genannten Fakten haben wir uns für den West Ham vs. Leicester Tipp auf „beide Teams treffen – ja” entschieden. Einer der Hauptgründe dafür ist die Tatsache, dass die Foxes auswärts noch kein einziges Mal zu Null spielen konnten. Auf der anderen Seite erzielte der Aufsteiger in den letzten sechs Duellen gegen die Hammers immer einen Treffer und gewann zudem auch noch die vergangenen drei Begegnungen. Der vermeintliche Favorit hat dieses Spiel also noch längst nicht gewonnen.
Opta-Facts – West Ham vs. Leicester Tipp
West Ham konnte am vergangenen Wochenende den FC Arsenal besiegen
Leicester City gewann die vergangenen drei Duelle gegen die Hammers
In fünf der vergangenen sechs Duelle konnten beide Teams treffen
Alternativ könnt ihr auch die West Ham vs. Leicester Quote für über 2,5 Treffer auf euren Wettschein packen. Wenn diese beiden Mannschaften aufeinandertreffen, sind Tore nämlich fast schon sicher. Allein in den vergangenen zehn Duellen wurde die empfohlene Line neun Mal geknackt. Durchschnittlich fielen in diesem Zeitraum sogar 3,8 Treffer pro Partie. Im Test der Wettanbieter findet ihr bei Bet365 die beste Wettquote für diese Empfehlung.
West Ham vs. Leicester– beste Quoten Premier League
Traf zur Entscheidung gegen Newcastle: Liverpools Alexis Mac Allister. (Quelle: Jon Super)
Der FC Liverpool steuert weiter zielgerichtet auf seine 20. Meisterschaft zu. Auch, weil Arsenal nur Remis spielte, wächst der Vorsprung der “Reds” in der Tabelle weiter an.
Die Meisterschaft in der englischen Premier League scheint so gut wie entschieden. Der FC Liverpool ist seinem ärgsten Verfolger FC Arsenal am Mittwochabend auf satte 13 Punkte enteilt. Die Mannschaft von Trainer Arne Slot besiegte Newcastle United dank der Treffer von Dominik Szoboszlai (11. Minute) und Alexis Mac Allister (63.) mit 2:0 (1:0) und steht mittlerweile bei noch zehn ausstehenden Partien bei 67 Zählern.
Der FC Arsenal patzte derweil im Spitzenduell bei Nottingham Forest. Gegen den Tabellendritten reichte es für die “Gunners” nur zu einem 0:0. Nach der Niederlage gegen West Ham am Samstag (0:1) ist das der nächste Rückschlag im Titelrennen für die zweitplatzierten Londoner, die aber immerhin noch eine weitere Partie in der Hinterhand haben.
Manchester City konnte dahingegen im Krisenduell bei Tottenham Hotspur einen wichtigen Dreier einfahren. Ex-BVB-Star Erling Haaland erzielte beim 1:0-Auswärtssieg der “Cityzens” den Treffer des Tages (12.). Es war bereits das 20. Saisontor für den Norweger. City steht nach dem Sieg auf Rang vier der Tabelle.
Stadtrivale Manchester United konnte derweil seinen Negativlauf in der Liga endlich stoppen. Die “Red Devils” gewannen nach zuletzt drei sieglosen Partien ihr Heimspiel gegen Aufsteiger Ipswich Town mit 3:2. Ein Eigentor von Sam Morsy (22.) sowie Tore vom ehemaligen Bayern-Profi Matthijs de Ligt (26.) und Harry Maguire (47.) sorgten für Jubel im Old Trafford. Für Ipswich war Jaden Philogene zweimal erfolgreich (4./45.+2). United-Profi Patrick Dorgu sah zudem nach einem groben Foulspiel die Rote Karte.
Nach drei Ligaspielen ohne Sieg hat Manchester United wieder einen Dreier eingefahren. In Unterzahl schlugen die Red Devils Kellerkind Ipswich Town.
Sieg in Unterzahl: Manchester United hat gegen Ipswich Town gewonnen.
imago images (2)
Bei Ruben Amorims Debüt als ManUnited-Coach waren die Red Devils im Hinspiel nicht über ein 1:1 in Ipswich hinausgekommen – und auch drei Monate später sollte sich das Unterfangen kompliziert gestalten. Nach einem haarsträubenden und folgenschweren Missverständnis zwischen Dorgu und Onana musste Philogene in der 4. Minute nur noch ins verwaiste United-Gehäuse einschieben.
Nach dem jüngsten 2:2 bei Everton wechselte Amorim zweimal und brachte Yoro sowie Garnacho für Mazraoui und Casemiro (beide Bank). Defensive Stabilität ließen die Gastgeber zunächst also auch diesmal vermissen, doch zumindest steigerte sich die Offensive im Laufe der ersten Hälfte.
Premier League – 27. Spieltag
Turbulente erste Hälfte
Nachdem Maguire per Kopf noch an Ipswich-Keeper Palmer gescheitert war (10.), überwand den Schlussmann zwölf Minuten später schließlich ausgerechnet ein Mitspieler. Nach Bruno Fernandes’ Freistoß köpfte Morsy die Kugel zum Ausgleich ins eigene Netz.
Das Remis sollte nicht lange währen, denn nur vier Minuten später drehten die Red Devils das Spiel. Im Anschluss an eine Ecke und zwei unmittelbare Abschlüsse stand de Ligt goldrichtig und staubte aus nächster Nähe ab.
Als United das Geschehen gerade unter Kontrolle zu haben schien, glitt den Hausherren das Spiel kurz vor der Pause tatsächlich nochmal vollends aus der Hand. Für ein grobes Foulspiel an Hutchinson war Dorgu erst mit glatt Rot des Feldes verwiesen worden (43.), ehe Philogene vor dem Abpfiff sogar noch das 2:2 folgen ließ. Seine Flanke entpuppte sich als Torschuss, bei dem auch Onana abermals keine gute Figur machte (45.+2).
Maguire trifft per Kopf – Höjlund weiter torlos
So wie die erste Hälfte geendet war, so begann der zweite Abschnitt – zwar ohne Platzverweis, dafür direkt mit einem weiteren Treffer. Knapp zwei Minuten waren vergangen, als Bruno Fernandes einen Eckball punktgenau für Maguire servierte. Der Innenverteidiger behauptete sich im Zentrum und stellte per Kopf auf 3:2.
In der Folge präsentierten sich die Gastgeber defensiv solide, konnten in der Vorwärtsbewegung aber nicht mehr als vereinzelte Nadelstiche setzen. Amorim und die Red Devils beschränkten sich zunehmend auf die Arbeit gegen den Ball, was die Einwechslung von Casemiro für Höjlund untermauerte (67.). Der Däne blieb somit auch im 17. Pflichtspiel in Serie torlos.
Red-Devils-Defensive hält
Auch ohne weiteren Treffer rettete Manchester das 3:2 über die Zeit und bewies Charakter. Mit vereinten Mitteln stemmten sich die United-Akteure gegen die Offensive der Tractor Boys, die insgesamt deutlich zu harmlos agierten.
Für Amorim und seine Mannschaft war es ein wichtiger und hart erarbeiteter Heimsieg, an den am kommenden Sonntag im FA-Cup-Achtelfinale gegen Fulham (17.30 Uhr) angeknüpft werden soll. Für Kellerkind Ipswich geht es am Montag in Nottingham weiter (20.30 Uhr).
Der FC Liverpool marschiert weiter in Richtung Premier-League-Meisterschaft. Auch das formstarke Newcastle United konnte den Reds nicht das Wasser reichen.
Abgehoben: Dominik Szoboszlai hat beim Heimspiel gegen Newcastle getroffen.
IMAGO/Shutterstock
Spitzenteams spielen starken wie erfolgreichen Fußball. Kaum ein europäisches Team unterstreicht das in dieser Saison mehr wie der FC Liverpool, der seiner Favoritenstellung auch an diesem 27. Premier-League-Spieltag beim Duell mit Newcastle United gerecht wurde.
Sicher: Den ganz großen Fußballglanz sparten sich die LFC-Mannen im Regen an der Anfield Road dieses Mal, das dürfte Arne Slot aber auch egal gewesen sein. Der Coach der Reds durfte vielmehr wie schon beim souveränen 2:0 bei Meister Manchester City eine konzentrierte Leistung seiner Schützlinge notieren.
So hielt die stabile Liverpooler Abwehr um Kapitän van Dijk oder die sicher stehenden Außenverteidiger Alexander-Arnold Tsimikas nahezu alles vom eigenen Kasten weg. Lediglich einmal brannte etwas an – in Minute 30: Nach einem abgefangenen Einwurf und schnellem Steilpass war Offensivmann Wilson durch, Konaté kam nicht mehr mit. Frei vor dem herauskommenden Alisson verzog der Angreifer aber total – und musste sich ärgern. Es wäre für seine Farben, die jüngst ein turbulentes 4:3 gegen Nottingham verbucht hatten, das 1:1 gewesen.
Szoboszlai macht den Unterschied
So aber stand nach den ersten 45 Minuten aus Magpies-Sicht ein 0:1-Rückstand zu Buche. Dieses bis dato einzige Tor erreichten die heimischen Reds in Minute 11. Mit gütiger Mithilfe der Gäste. Am Ende eines Liverpooler Vorstoßes konnte Luis Diaz leicht in den Rückraum zu Szoboszlai legen – und der komplett alleingelassene Ex-Leipziger schloss flach mit links ab. Nach doppeltem Beinschuss sah auch Keeper Pope, der die Kugel nicht zu fassen bekam, nicht allzu gut aus. Um ein Haar hätte Szoboszlai fast noch das 2:0 erzielt, verfehlte sein Ziel hier aber knapp (36.).
Premier League – 27. Spieltag
In dieser (aus neutraler Sicht) überschaubaren Art ging es auch nach Wiederbeginn weiter. Die Mannschaft von Coach Slot, der von der Liga jüngst gesperrt worden war und deshalb auf der Tribüne Platz nehmen musste, agierte souverän und verwaltete den knappen Vorsprung. Den Gästen fiel im Grunde nichts ein. Oder anders formuliert: Newcastle konnte nicht, Liverpool wollte und musste nicht.
Mac Allister macht den Deckel drauf – Arsenal hilft
Fürs 2:0 reichte es dennoch: Mac Allister baute in dieser 63. Minute selbst mit auf, nahm Salah mit. Der Ägypter dribbelte auf engstem Raum, täuschte einen Schuss an und legte überlegt zurück zu Mac Allister. Dieser vollendete direkt links ins Eck – keine Chance für Pope. Und damit die Vorentscheidung an diesem regnerischen Abend an der Anfield Road. Einziger Wermutstropfer aus persönlicher Sicht: Reds-Star Salah drehte in der Schlussphase nochmals regelrecht auf, fand aber keinen Zugang Richtung 3:0 mehr – der Ägypter blieb letztlich ohne Treffer beim 2:0-Arbeitssieg.
Die Reds vergrößerten mit diesem souveränen Erfolg zugleich den Vorsprung an der Tabellenspitze vorübergehend auf stolze 13 Zähler, weil “Verfolger” Arsenal im Vorfeld bei Nottingham Forest mit einem 0:0 nicht zu einem anvisierten Dreier gekommen war. Liverpool ist erst kommenden Mittwoch wieder gefordert – im Hinspiel im Champions-League-Achtelfinale in Paris (21 Uhr). Newcastle trifft derweil im FA Cup auf Brighton (Sonntag um 14.45 Uhr).
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