Kategorie: Bundesliga

  • Handball-Bundesliga: Hannover und Löwen landen Pflichtsiege

    Handball-Bundesliga: Hannover und Löwen landen Pflichtsiege


    Stand: 13.02.2025 21:11 Uhr

    Die TSV Hannover-Burgdorf und die Rhein-Neckar Löwen haben am Donnerstag (13.02.2025) den 19. Spieltag der Handball-Bundesliga mit Pflichtsiegen gegen zwei Abstiegskandidaten eröffnet.

    Hannover tat sich beim TVB Stuttgart zwar lange schwer, siegte am Ende jedoch klar mit 35:27 (18:13). Herausragend spielte Renars Uscins: Der Nationalspieler erzielte 14 Tore.

    • 19. Spieltag
      Pfeil rechts

    Erste Hannover-Führung nach 18 Minuten

    Hannover mühte sich in Stuttgart über weite Strecken. Erst nach 18 Minuten erzielte Kreisläufer Thomas Solstad mit dem 10:9 die erste Führung für die TSV. Mit einem unkonzentrierten Start in Hälfte zwei ließ das Team von Christian Prokop die Stuttgarter nach einer zwischenzeitlichen Sechs-Tore-Führung wieder auf einen Treffer herankommen. Uscins und eine effiziente Schlussphase reichten am Ende dennoch für den fest eingeplanten Sieg.

    Löwen von Beginn an dominant

    Die Löwen traten von Beginn an deutlich dominanter auf und schlugen Aufsteiger SG BBM Bietigheim 36:30 (20:13). Ein 4:0-Lauf zum Start setzte die Marschroute. In der Folge kamen nie Zweifel am Favoritensieg auf. Elf verschiedene Torschützen standen am Ende bei Rhein-Neckar auf dem Scoreboard, aber keiner erzielte mehr als fünf.



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  • Rapid blockte Millionen-Angebot aus Italien ab

    Rapid blockte Millionen-Angebot aus Italien ab


    Mamadou Sangare war in den vergangenen Wochen wohl die heißeste Transferaktie beim SK Rapid. Anfang Februar soll Feyenoord Rotterdam ein lukratives Last-Minute-Angebot für den 22-Jährigen abgegeben haben, ein Wechsel kam nicht zustande (hier nachlesen >>>).

    Wie der “KURIER” berichtet, haben auch die Innenverteidiger Serge-Philippe Raux-Yao und Jakob Schöller Interesse auf sich gezogen.

    Raux-Yao (25) überzeugte im Herbst mit starken Auftritten. Der 19-jährige Schöller dürfte vor allem wegen seiner Geschwindigkeit – mit 37 km/h ist er laut “KURIER” schnellster Rapidler – in den Datenbanken der Scouts aufgeschienen sein.

    Rapid hätte wohl Transferplus machen können

    Doch nicht nur die jungen Rapidler, sondern auch Routinier Nenad Cvetkovic soll im Winter begehrt gewesen sein.

    Demnach wäre ein Klub aus der italienischen Serie A bereit gewesen, drei Millionen Euro an Ablöse für den 29-jährigen Serben auf den Tisch zu legen. Auch hier wurde es nichts mit einem Transfer. Die Wiener sollen das große Interesse an dem Defensivspieler jedenfalls mit Verwunderung wahrgenommen haben.

    Bei einem Wechsel hätte wohl ein ordentliches Transferplus herausgeschaut. Laut “transfermarkt” wechselte Cvetkovic im Sommer 2023 für 900.000 Euro aus Israel zu Rapid.

    Bislang ließen die Grün-Weißen im Winter nur einen Abwehrspieler ziehen: Maximilian Hofmann wechselte nach Ungarn zu Debrecen. Abgänge wären theoretisch noch möglich. In Ländern wie Kroatien oder der Schweiz ist das Transferfenster noch geöffnet.




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  • Wetzlar-Spielmacher Dominik Mappes hakt den THW Kiel ab

    Wetzlar-Spielmacher Dominik Mappes hakt den THW Kiel ab


    Wetzlar. Seit dem vergangenen Sommer bleibt Dominik Mappes mehr Zeit für seine kleine Familie. Vorbei ist die tägliche Pendelei zwischen dem Wohnort im mittelhessischen Hüttenberg und dem Arbeitsplatz in Gummersbach. Der Verkehrsfunk, der immer wieder Staus und Baustellen auf der Autobahn vermeldete, hat Sendepause. Der 30-jährige Regisseur spielt wieder vor der Haustür – bei der HSG Wetzlar, die am Sonntag (16.30 Uhr/THW-Kiel-Liveticker) den THW Kiel in der Buderus Arena empfängt.

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    Haken dran! Hinter die Pendelei, aber auch hinter die Zebras. Acht vergebliche Anläufe unternahm Mappes mit dem TV Hüttenberg, dem HC Erlangen, den Eulen Ludwigshafen und dem VfL Gummersbach, um einen Sieg gegen den THW Kiel feiern zu können. Am 19. Spieltag der Vorsaison konnte der Spielmacher endlich einen Erfolg verbuchen.

    Mappes feierte mit dem VfL Gummersbach endlich „seinen“ Sieg gegen die Zebras

    Mit 40:29 jagten die Gummersbacher den THW aus der Schwalbe-Arena, Mappes steuerte vier Tore bei und setzte im neunten Versuch einen Haken auf seiner persönlichen Bucket-List. „Man will in seiner Karriere gegen alle großen Klubs mal gewinnen. Dass es dann endlich gegen den THW geklappt hat und auch noch so deutlich, machte die Sache umso schöner. Das kann mir keiner mehr nehmen – ist aber auch schon Vergangenheit“, sagt Mappes.

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    Seine Gegenwart heißt Wetzlar. Nur zwölf Kilometer entfernt von der eigenen Haustür in Hüttenberg. Dort, wo er seine handballerischen Wurzeln hat. Wo er mit seiner Frau, einer Lehrerin, und seinem vierjährigen Sohn 2021 ein Eigenheim kaufte. Mappes, der Mittelhesse, der nach kürzester Zeit bereits Identifikationsfigur bei der HSG ist.

    Nach dem sechsten Platz mit dem VfL verabschiedete er sich im Sommer aus dem Oberbergischen. „Es waren zwei richtig schöne Jahre in Gummersbach, gekrönt mit der Qualifikation für das internationale Geschäft”, blickt Mappes auf die VfL-Zeit zurück, die ihm eine Nominierung für den 35er-Kader vor der WM 2023 bescherte, aber nicht in einem Länderspiel mündete. „Ich saß jeden Tag 75 Minuten pro Fahrt im Auto, gerade nach Spielen war es anstrengend“, begründet er seinen vorzeitigen Abschied.

    Abstiegskampf statt European League

    Anstatt in der European League spielt Mappes mit der HSG nun um den Klassenerhalt. Der knappe 28:27-Sieg zum Rückrundenauftakt beim Aufsteiger SG BBM Bietigheim ließ das Polster der HSG auf den ersten Abstiegsplatz auf neun Punkte anwachsen. „Es war ein Druckspiel“, sagt Mappes. „Doch die Aufgabe haben wir gelöst.“

    Entspannter blickt er dem Kieler Gastspiel in der hessischen Domstadt entgegen: „Angst haben wir keine. Wenn wir etwas Zählbares hier behalten wollen, benötigen wir ein perfektes Spiel“, orakelt er und fordert „viel Geduld und wenige Fehler“ ein: „Wenn wir dann noch das Torwartduell gewinnen, können wir den THW vielleicht ein bisschen ärgern.“

    Mappes wurde zum HBL-All-Star

    Die Zeiten, als sich Wetzlar zum Kieler Angstgegner aufschwang, erlebte er nicht im HSG-Trikot, aber dennoch aus allernächster Nähe. Mappes entstammt der Talentschmiede des TV Hüttenberg, war treibende Kraft des TVH-Durchmarschs von der Dritten bis in die Bundesliga, wurde 2018 sogar ins HBL-All-Star-Team gewählt und weckte als aufstrebendes Spielmachertalent Begehrlichkeiten.

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    Er wechselte zum HC Erlangen, wo er jedoch durch muskuläre Verletzungen ausgebremst wurde, zog nach einem Jahr weiter zur ehemaligen TSG Friesenheim nach Ludwigshafen, ehe er 2021 inmitten der Pandemiewirren zu seinem Heimatklub TV Hüttenberg in die Zweite Liga zurückkehrte. „Wir sind damals Eltern geworden und wollten einfach wieder nach Hause.“

    Doch der VfL Gummersbach warb um den torgefährlichen Mittelmann und überzeugte ihn 2022 nochmals von einem Wechsel, dem Wohnort Hüttenberg blieb er jedoch treu. Nach zwei Jahren beendete er die Episode im Oberbergischen mit einem Haken hinter dem THW auf der Bucket-Liste. Ab jetzt zählt nur noch Wetzlar.

    KN



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  • Bundesliga: Fünf Fakten zum Spiel von RB Leipzig beim FC…

    Bundesliga: Fünf Fakten zum Spiel von RB Leipzig beim FC…


    Bundesliga

    Fünf Fakten zum Spiel von RB Leipzig beim FC Augsburg

    Der FC Augsburg befindet sich im Höhenflug. Kann die dezimierte Mannschaft von RB diesen stoppen?

    FC Augsburg kann Bestmarke einstellen

    Drei Siege, zwei Unentschieden – der FC Augsburg befindet sich seit fünf Spielen im Höhenflug. Bleiben die bayerischen Schwaben auch gegen RB unbesiegt, würden sie den Bestwert unter Trainer Jess Thorup einstellen. Der hatte gleich seine ersten sechs Partien als FCA-Trainer von Oktober bis Dezember 2023 nicht verloren.

    Höchster RB-Sieg in der Hinrunde

    An den FC Augsburg hat RB Leipzig gute Erinnerungen. In der Hinrunde gab es ein klares 4:0. Es war der höchste Erfolg der Sachsen gegen den FCA. Zudem gewann RB kein anderes Spiel in dieser Saison bislang so deutlich. 

    Nur ein Augsburg-Sieg in der Bundesliga bislang

    In 17 Partien in der höchsten deutschen Spielklasse kassierte RB gegen Augsburg nur eine Niederlage. Am 19. September 2017 mussten sich die Sachsen daheim durch ein Tor von Michael Gregoritsch mit 0:1 geschlagen geben.

    Ungute Erinnerungen an Schiedsrichter Stegemann

    Die Partie der Leipziger in Augsburg wird von Sascha Stegemann geleitet. An den Unparteiischen haben die Sachsen nicht die besten Erinnerungen. Am 15. Januar schickte Stegemann bei der 1:2-Niederlage in Stuttgart die beiden Stürmer Benjamin Šeško und Loïs Openda mit Gelb-Rot vorzeitig in die Kabine.

    Wenn der FC Augsburg und RB Leipzig in der Bundesliga gegeneinander antreten, fallen zumeist einige Tore, genau gesagt bislang 53. Lediglich in der Saison 2018/2019 endeten beide Spiele torlos. Dabei traf RB wesentlich häufiger. Die Tordifferenz lautet nach 17 Spielen 38:15 für RB.

    dpa



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  • Bundesliga – Fünf Fakten zum Spiel von RB Leipzig beim FC…

    Bundesliga – Fünf Fakten zum Spiel von RB Leipzig beim FC…


    Leipzig (dpa) – 

    FC Augsburg kann Bestmarke einstellen

    Drei Siege, zwei Unentschieden – der FC Augsburg befindet sich seit fünf Spielen im Höhenflug. Bleiben die bayerischen Schwaben auch gegen RB unbesiegt, würden sie den Bestwert unter Trainer Jess Thorup einstellen. Der hatte gleich seine ersten sechs Partien als FCA-Trainer von Oktober bis Dezember 2023 nicht verloren.

    Höchster RB-Sieg in der Hinrunde

    An den FC Augsburg hat RB Leipzig gute Erinnerungen. In der Hinrunde gab es ein klares 4:0. Es war der höchste Erfolg der Sachsen gegen den FCA. Zudem gewann RB kein anderes Spiel in dieser Saison bislang so deutlich. 

    Nur ein Augsburg-Sieg in der Bundesliga bislang

    In 17 Partien in der höchsten deutschen Spielklasse kassierte RB gegen Augsburg nur eine Niederlage. Am 19. September 2017 mussten sich die Sachsen daheim durch ein Tor von Michael Gregoritsch mit 0:1 geschlagen geben.

    Ungute Erinnerungen an Schiedsrichter Stegemann

    Die Partie der Leipziger in Augsburg wird von Sascha Stegemann geleitet. An den Unparteiischen haben die Sachsen nicht die besten Erinnerungen. Am 15. Januar schickte Stegemann bei der 1:2-Niederlage in Stuttgart die beiden Stürmer Benjamin Šeško und Loïs Openda mit Gelb-Rot vorzeitig in die Kabine.

    Tore zumeist garantiert

    Wenn der FC Augsburg und RB Leipzig in der Bundesliga gegeneinander antreten, fallen zumeist einige Tore, genau gesagt bislang 53. Lediglich in der Saison 2018/2019 endeten beide Spiele torlos. Dabei traf RB wesentlich häufiger. Die Tordifferenz lautet nach 17 Spielen 38:15 für RB.

    © dpa-infocom, dpa:250213-930-374529/1



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  • Handball Bundesliga: Auftakt in Baden-Württemberg

    Handball Bundesliga: Auftakt in Baden-Württemberg


    Die Bundesliga am Donnerstag

    Die Rhein-Neckar Löwen zogen gegen die SG BBM Bietigheim bereits früh davon. Der Vorsprung lag zeitweise bei neun Toren, doch in der Schlussphase kam nochmal kurz Spannung auf. David Späth war mit 17 Paraden ein starker Rückhalt der Hausherren.

    Ein überzeugender Auftritt der TSV Hannover-Burgdorf, doch die Recken gerieten beim 35:27 (18:13) beim TVB Stuttgart auch kurzzeitig kräftig ins Straucheln. Der Lohn war der verdiente Sprung auf Platz 2, doch die Konkurrenz aus Berlin und Kiel kann nachziehen.

    Die Bundesliga am Samstag

    Erst am Dienstag standen sich die beiden Mannschaften in der EHF European League gegenüber, Flensburg konnte in Gummersbach mit 36:31 gewinnen. Das erlichtert für beide Trainer aber auch die Vorbereitung. “Es gab aber viele positive Sachen, auf die wir aufbauen können und wir freuen uns auf das Bundesligaspiel am Samstag”, sagte VfL-Coach Gudjon Valur Sigurdsson trotz der Niederlage. Mit Kentin Mahe, Teitur Einarsson und Lukas Blohme kommt der VfL gleich mit drei ehemaligen Flenburgern in die GP Joule Arena.

    Die Bundesliga am Sonntag

    Es ist das Topspiel des Wochenendes. Mit Blick auf die Minuspunkte ist klar – der SC Magdeburg darf sich trotz seiner drei Nachholspiele keine Ausrutscher mehr erlauben im Titelkampf. Der Spitzenreiter reist mit fünf Minuspunkten weniger in die GETEC-Arena. Magdeburg musste beim 29:25-Auswärtssieg in Kielce am Mittwochabend mit Albin Lagergren, Christian O’Sullivan, Oscar Bergendahl, Manuel Zehnder und Omar Ingi Magnusson gleich auf fünf Spieler verzichten, musste Philipp Weber im rechten Rückraum einsetzen. Die MT Melsungen hat vor allem am Kreis Personalsorgen, auch wenn Adrian Sipos in der EHF European League gegen den THW Kiel wieder mitwirken konnte. Dennoch fehlen weiterhin Arnar Freyr Arnarsson und Bruno Eickhoff sowie auch noch Linksaußen David Mandic.

    Zweites Duell für Erlangens Coach Martin Schwalb mit dem Ex-Verein. Ende November sorgte der erste Schlagabtausch für heftige Diskussionen, denn nach Abpfiff folgte eine eisige Pressekonferenz, der Vizeolympiasieger bat anschließend um Entschuldigung. Die Franken sind in akuter Abstiegsnot und müssen mit ihren Nachverpflichtungen dringend punkten. Hamburg steht im gesicherten Mittelfeld.

    Florian Kehrmann trifft auf seinen alten Jugendtrainer Bob Hanning, Frederik Simak kam einst aus der Füchse-Jugend und dennoch gibt es für die Füchse Berlin beim Auswärtsspiel in Lemgo keine Geschenke zu erwarten. Die Lipper sind im gesicherten Mittelfeld, für den Hauptstadtklub geht es hingegen um das Erreichen der hoch gesteckten Ziele. Große Personalsorgen plagen die Berliner vor allem am Kreis, wo derzeit Mijailo Marsenic alleine auf sich gestellt ist.

    Die HSG Wetzlar befindet sich am Ende des gesicherten Mittelfelds, der THW Kiel hingegen ist mit Berlin und Hannover gleichauf und damit ärgster Verfolger von Spitzenreiter Melsungen. Die Zebras hatten unter der Woche noch eine schwierige Partie in Kassel, mussten dort in ein Remis einwilligen. Die Mittelhessen hatten etwas mehr Zeit zur Regeneration nach dem Krimisieg von Stuttgart.

    Die Bundesliga am Montag

    Zweites Montagsspiel in Folge für den ThSV Eisenach, doch nach dem Sieg über Lemgo muss das Team von Misha Kaufmann diesmal zu Frisch Auf Göppingen. Die Württemberger müssen dringend Punkte sammeln im Kampf um den Klassenerhalt. Bei einem Sieg hätten die Thüringer schon doppelt so viele Zähler wie Frisch Auf.

    Diese Partie wird später ausgetragen

    Der SC DHfK Leipzig und der 1. VfL Potsdam werden erst Ende Februar ihr direktes Duell austragen. Für die Sachsen kein schlechter Zeitpunkt, um durchzuschnaufen, schließlich fällt aktuell mit Franz Semper ein Schlüsselspieler im rechten Rückraum noch aus.

    Handball Bundesliga im Stenogramm

    TVB Stuttgart – TSV Hannover-Burgdorf 27:35 (13:18)

    TVB Stuttgart: Vujovic (9 Paraden), Bellahcene (2 Paraden); Rubin 8, M. Häfner 4, Serrano 3, Fernandez 3/1, Lauber, Toskas 2, Matzken 1, K. Häfner 1,  Bacani, Oberman, Schöttle, Röthlisberger, Zieker

    TSV Hannover-Burgdorf: Gade (2 Paraden, 2 Tore), Birlehm (8 Paraden); Uscins 14, Büchner 6, Steinhauser 4, Fischer 3, Solstad 2, Gautsch 1, Edvardsson 1, Stutzke 1, Feise 1, Michalczik, Thiel, Ayar, Weber

    Zuschauer:
    Schiedsrichter: Linker / Schmidt
    Strafminuten: 6/6

    Rhein-Neckar Löwen – SG BBM Bietigheim 36:30 (20:13)

    Rhein-Neckar Löwen: Späth (17 Paraden, davon 2 Siebenmeter), Hörnig; Martinovic (5), Forsell Schefvert (5), Nothdurft (4), Lindenchrone (4), Jaganjac (4), Plucnar (3), Davidsson (3), Willner (3), More (2/2), Michalski (2), Groetzki (1), Knorr

    SG BBM Bietigheim: Genz (2 Paraden), Rebmann (3 Paraden); Hejny (5), Pfeifer (4), Fischer (4), Wolf (3/2), Nicolaus (3), Perez Ace (3/3), Strosak (3), Claus (2), Vlahovic (1), Wiederstein (1), Barthe (1), Kühn, de la Pena, Hermann

    Zuschauer: 6.014 (SAP Arena, Mannheim)
    Schiedsrichter: Cesnik/Konrad
    Strafminuten: 2 / 8



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  • Frauen-Bundesliga: Coach Horsch verlässt Werder nach dieser…

    Frauen-Bundesliga: Coach Horsch verlässt Werder nach dieser…


    Stand: 13.02.2025 19:50 Uhr

    Thomas Horsch wird den Job als Trainer der Bremerinnen im Sommer nach mehr als vier Jahren aufgeben. Der 56-Jährige möchte sich einer neuen Aufgabe widmen.

    Werder muss sich nach einem neuen Cheftrainer für die in der Bundesliga spielende Frauen-Mannschaft umschauen. Wie der Klub am Donnerstag mitgeteilt hat, wird die Zusammenarbeit mit Thomas Horsch nach dieser Saison enden. Horsch hat sich, wie er erklärt, dazu entschieden, etwas Neues machen zu wollen und Werder nach achteinhalb Jahren zu verlassen. Seinen auslaufenden Vertrag wird er deshalb nicht verlängern.

    Bei den Bremern agierte Horsch ab Januar 2017 zunächst als Co-Trainer von Florian Kohfeldt beim U23-Team in der 3. Liga, ehe Kohfeldt und er im Oktober 2017 gemeinsam das Bundesliga-Team übernahmen. Als Cheftrainer des Frauen-Teams agierte er an der Weser seit April 2021.

    Das ist eine Zeit, die ich nie vergessen werde und aus der ich ganz viel mitnehmen werde. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Aber für mich ist Ende der Saison der Moment gekommen, ein neues Kapitel aufzuschlagen.

    (Thomas Horsch )

    Werder will die Horsch-Nachfolge schnell klären

    Werders Sportchef Clemens Fritz bedauert, dass Horsch nicht weitermachen wird. Gemeinsam mit Abteilungsleiterin Birte Brüggemann habe dieser “ein starkes Fundament bei den Werder-Frauen gelegt”. Auf die gute Entwicklung wolle der Klub zukünftig aufbauen und den Frauenfußball bei Werder weiterentwickeln. Brüggemann hofft, dass rasch ein Nachfolger oder eine Nachfolgerin für Horsch gefunden werden kann. Dort soll es “schnell Klarheit” geben.

    Die Cheftrainerposition ist im Frauenfußball von signifikanter Bedeutung und auch ein äußerst relevanter Faktor für die Kaderplanung der neuen Saison.

    (Birte Brüggemann)

    Mit den Werder-Frauen steht Horsch in der Bundesliga derzeit auf dem 8. Platz. Acht Partien stehen in dieser Saison noch an. Zudem hat er sich mit seinem Team am Mittwochabend durch einen 1:0-Sieg bei Bayer 04 Leverkusen für das Halbfinale des DFB-Pokals qualifiziert.

    Mehr über den Frauenfußball bei Werder:

    Dieses Thema im Programm:
    Sportblitz, 13. Februar 2025, 18:06 Uhr



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  • Ennali tippt 22. Spieltag: FC Bayern gewinnt bei Bayer…

    Ennali tippt 22. Spieltag: FC Bayern gewinnt bei Bayer…


    Jetzt gegen den Profi antreten! 

    Ennali tippt 22. Spieltag: FC Bayern gewinnt bei Bayer Leverkusen

    ©TM/IMAGO

    Lawrence Ennali tippt für Transfermarkt den 22. Spieltag der Bundesliga. Der 22-Jährige steht aktuell bei Houston Dynamo in der MLS unter Vertrag und erwartet im Top-Spiel zwischen Bayer Leverkusen und Bayern München eine torreiche Begegnung mit einem Sieg für den FCB. Damit würde das Team von Vincent Kompany den amtierenden Meister auf elf Punkte distanzieren und für eine erste Vorentscheidung im Titelkampf sorgen.

    Im Abstiegskampf würde sich immer mehr ein Fünfkampf herauskristallisieren, sofern Ennali Recht behält. Denn seiner Meinung nach gewinnt nur Union Berlin – und das überraschend gegen Borussia Mönchengladbach, die zuletzt sieben von neun möglichen Punkten holte. Damit hätte die Mannschaft von Steffen Baumgart zwölf Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz und 14 auf den ersten direkten Abstiegsplatz.

    Experten Tipp Bundesliga von Lawrence Ennali

    St. Pauli und Heidenheim können in ihren Partien jeweils ein Unentschieden erkämpfen, so der ehemalige Hannoveraner. Zudem würde Holstein Kiel auswärts in Frankfurt unterliegen und Bochum zu Hause gegen den BVB. Auch die TSG Hoffenheim käme weiterhin nicht in Tritt und verliert bei Werder Bremen, das damit weiterhin gute Chancen auf die internationalen Wettbewerbe hätte, tippt Ennali.

    Du weißt es besser als der Dribbelkünstler? Dann tritt jetzt in der Tipprunde gegen ihn und die gesamte TM-Community an. Gib hier deine Tipps ab! Ein Einstieg in die Tipprunde ist dank des Ligensystems mit Auf- und Abstiegen jederzeit möglich. Der Beste der Transfermarkt-Tippliga gewinnt zudem ein Original-Trikot seiner Wahl!



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  • Frauen-Bundesliga: Wolfsburg gegen Frankfurt – Alles oder…

    Frauen-Bundesliga: Wolfsburg gegen Frankfurt – Alles oder…


    Stand: 13.02.2025 20:46 Uhr

    Wenn Wolfsburg und Frankfurt im Spitzenspiel der Frauen-Bundesliga aufeinandertreffen, eint sie ein gemeinsames Schicksal: Beide müssen unbedingt gewinnen, um ihre Chance auf den Meistertitel zu wahren. Denn die Bayern lauern schon.

    Für die Eintracht hätte es definitiv einen besseren Start in die englische Woche geben können: Bis zur 90. Minute sah es so aus, als ob die Frankfurterinnen endlich mal wieder gegen die Bayern gewinnen könnten – zuletzt gelang dies im Oktober 2021 – doch die Hoffnung war vergebens. Erst erzwang Jovana Damnjanović mit ihrem Ausgleich die Verlängerung, dann waren die Münchnerinnen kaum noch aufzuhalten.

    Am Ende musste Frankfurt eine bittere Niederlage einstecken und schied im Viertelfinale aus dem DFB-Pokal aus. “Wir werden die Enttäuschung heute und morgen noch verarbeiten, ab Freitag konzentrieren wir uns auf Wolfsburg”, kündigte Trainer Niko Arnautis direkt nach der Partie an. Das werde auch helfen, die Enttäuschung aus den Köpfen zu bekommen, ergänzte Eintracht-Kapitänin Tanja Pawollek vor dem Topspiel am Sonntag, wenn mit Frankfurt der Tabellenerste auf den -dritten aus Wolfsburg trifft.

    Wolfsburgs DFB-Pokalserie reißt

    Das wird wohl ebenfalls auf dem Trainingsplan des VfL Wolfsburg stehen. Denn die Wölfinnen teilen das Schicksal der Eintracht, flogen sie nach einer 0:1-Niederlage gegen Hoffenheim doch ebenfalls aus dem Pokal. Ein großer Schock, da damit eine Siegesserie zu Ende ging, die seinesgleichen sucht. Mehr als ein Jahrzehnt dominierte der VfL den DFB-Pokal, holte zehn Titel und war 52 Spiele in Folge ungeschlagen.

    Noch würden ihr die Worte fehlen, schreibt VfL-Stürmerin Alexandra Popp im sozialen Netzwerk Instagram. Zwar sei ihr bewusst gewesen, dass diese Serie irgendwann einmal enden würde, doch sich darauf vorzubereiten, wäre unmöglich gewesen. “Der Schmerz sitzt ziemlich tief, zu wissen, mein sogenanntes Baby nun ziehen zu lassen”, so die Stürmerin.

    Unruhige Zeiten in Wolfsburg

    Es sind unruhige Zeiten in Wolfsburg. Es droht sogar die erste titellose Saison seit 2012. Im Rennen um die Meisterschaft liegen die Wölfinnen bereits mit drei Punkten hinter den punktgleichen Eintracht Frankfurt und Bayern München zurück. Und obwohl man in der Champions League noch dabei ist, wartet im Viertelfinale Mitte März mit dem FC Barcelona das beste Team der vergangenen Jahre auf den VfL. Ein Weiterkommen erscheint unrealistisch.

    Hinzu kommen Personalquerelen: Zahlreiche Verträge enden im Sommer, darunter die von Kathrin Hendrich, Marina Hegering sowie Sveindís Jónsdóttir und Lynn Wilms. Jule Brand und Torhüterin Merle Frohms, deren Verträge ebenfalls in diesem Jahr auslaufen werden, kündigten bereits ihren Abschied zum Ende der Saison an. Letztere verlor daraufhin sogar überraschend ihren Stammplatz an Anneke Borbe. Allerdings habe der Wechsel im Tor nichts mit dem Weggang Frohms‘ zu tun, bekräftigte VfL-Trainer Tommy Stroot. Vielmehr würde Borbe besser zum aktuellen Spielstil Wolfsburgs passen.

    Voller Fokus auf die Meisterschaft

    Aller Systemumstellung zum Trotz verlässt sich Stroot immer noch auf seine altbewährten Leistungsträgerinnen wie Alexandra Popp, Svenja Huth oder Lena Lattwein, die allesamt ihre Verträgt bis mindestens 2026 verlängerten. Und deren Nervenstärke ist nun gefragt, denn am Sonntag steht das nächste Schicksalsspiel an. Mit einem Sieg könnte sich Wolfsburg seine Chance auf den Meistertitel bewahren. Bei einer Niederlage droht sogar das Zurückfallen auf Platz vier, womit die Qualifikation für die Champions League in Gefahr wäre. Für einen Klub wie Wolfsburg eigentlich undenkbar.

    Doch auch für die Gegnerinnen aus Frankfurt steht einiges auf dem Spiel, denn auch sie können nach dem Ausscheiden im DFB-Pokal sowie in der Champions League nur noch einen Titel holen. Der Fokus ist nun voll auf die Frauen-Bundesliga gerichtet. Es wäre die erste, seitdem sich die Fußballerinnen des 1. FFC Frankfurt 2020 der Eintracht anschloss. Obwohl das nicht ganz richtig ist, zählt man die diesjährige Herbstmeisterschaft mit.

    Beste Defensive und Offensive

    Frankfurt war ohne Frage das beste Team der Hinrunde. Das geben auch die Statistiken wieder – mit 50 Toren bei lediglich sieben Gegentoren stellt die Eintracht bisher die sowohl beste Offensive als auch Defensive aller Mannschaften in der Frauen-Bundesliga. Lediglich eine Niederlage steht bislang zu Buche. Gegen die Spitzenteams liefert Frankfurt ebenfalls regelmäßig ab. In München spielte man Unentschieden, gegen Wolfsburg gewann man sogar mit 3:0.

    Eingespieltes Duo: Laura Freigang und Nicole Anyomi

    Vor allem deren Angriff kann sich sehen lassen. Unter den besten zehn Torschützinnen der Frauen-Bundesliga befinden sich mit Laura Freigang (zwölf Tore), Nicole Anyomi (8) sowie Géraldine Reuteler (8) und Remina Chiba (6) vier Frankfurterinnen. Dem hat Wolfsburg „nur“ Lineth Beerensteyn, dank zehn Toren die zweitbeste Stürmerin der Liga, und Alexandra Popp entgegenzusetzen. Feststeht aber auch, dass der VfL ebenfalls kaum Tore zulässt.

    Die Bayern lauern schon

    Mit dem Ausscheiden von Frankfurt und Wolfsburg aus dem DFB-Pokal stehen den Bayern nun alle Türen offen, um den ersten Pokalsieg seit 2012 feiern zu können. Und auch am Sonntag könnte der aktuelle Meister als lachender Dritter vom Platz gehen, sollten sich die Eintracht und der VfL gegenseitig die Punkte wegnehmen. Dafür muss ein Sieg gegen Bremen her, gegen die die Münchnerinnen allerdings noch nie verloren haben.



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  • 1. FC Heidenheim – 1. FSV Mainz 05: Mainz muss punkten -…

    1. FC Heidenheim – 1. FSV Mainz 05: Mainz muss punkten -…


    Nach fünf Partien ohne Sieg braucht der 1. FC Heidenheim mal wieder einen Erfolg – am besten schon an diesem Sonntag, im Spiel gegen den 1. FSV Mainz 05.

    Zuletzt musste sich Heidenheim geschlagen geben, als man gegen den SC Freiburg die 15. Saisonniederlage kassierte. Mit einem 0:0-Unentschieden musste sich Mainz kürzlich gegen den FC Augsburg zufriedengeben. Im Hinspiel hatte der 1. FC Heidenheim beim FSV die volle Punktzahl eingefahren (2:0).

    Mit lediglich 14 Zählern aus 21 Partien steht Heidenheim auf dem Abstiegsrelegationsrang. Zuletzt war beim Gastgeber der Wurm drin. In den letzten fünf Spielen wurde nicht ein Sieg eingetütet.

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    Mit 32 gesammelten Zählern hat der 1. FSV Mainz 05 den siebten Platz im Klassement inne. Mit Blick auf die Kartenbilanz der Gäste ist eine Mannschaft zu Gast, die eine härtere Gangart bevorzugt. Siebenmal ging Mainz bislang komplett leer aus. Hingegen wurde neunmal aus den Begegnungen der Saison der maximale Ertrag mitgenommen. Hinzu kommen fünf Punkteteilungen. In den jüngsten fünf Auftritten brachte der FSV nur einen Sieg zustande.

    Dieses Spiel wird für den FCH sicher keine leichte Aufgabe, da der 1. FSV Mainz 05 18 Punkte mehr aus den bisherigen Spielen sammelte.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.

    SPM



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