Kategorie: Bundesliga Teams

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    BVB-Torjäger Guirassy zeigt seinen Wert: Wichtiges Tor statt


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  • So lief sein Debüt beim FC Kopenhagen

    So lief sein Debüt beim FC Kopenhagen


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  • Diese Spieler könnten den Kapitän ersetzen

    Diese Spieler könnten den Kapitän ersetzen


    Emre Can wechselte im Januar 2020 per Leihe von Juventus Turin zu Borussia Dortmund. Nach einer starken Rückrunde entschieden sich die BVB-Verantwortlichen, den damals 26-Jährigen fest zu verpflichten. Mittlerweile steht Can seit über fünf Jahren im Dortmunder Kader und hat es sogar bis zum Kapitän der Mannschaft geschafft.

    Trotz seiner Rolle als Kapitän reißt die Kritik am ehemaligen deutschen Nationalspieler seit der vergangenen Saison nicht ab. Immer wieder gerät Can wegen inkonstanter Leistungen und individueller Fehler in den Fokus. Ein Wechsel im Sommer scheint daher nicht ausgeschlossen – und dass er in der kommenden Spielzeit weiterhin unangefochtener Stammspieler sein wird, ist eher unwahrscheinlich. Doch wer könnte den Sechser ersetzen? Welche Spieler mit “Dortmund-Potenzial” haben ein ähnliches Profil wie Can und wären im Sommer verfügbar?

    Atakan KarazorAtakan Karazor

    Atakan Karazor / Alex Grimm/GettyImages

    Mit einem Wechsel von Atakan Karazor würde der BVB seine Strategie des letzten Sommertransferfensters fortsetzen und erneut einen Stuttgarter Leistungsträger ins Ruhrgebiet holen. Karazor besitzt ein ähnliches Profil wie Can: Er ist ein Spieler mit hohem Passvolumen, physischen Stärken und mehreren Tackles pro Spiel.

    Der 28-Jährige spielte bereits von 2015 bis 2017 für die zweite Mannschaft von Dortmund und könnte nun im besten Fußballeralter den Schritt zu einem größeren Klub wagen. Der Transfer hätte jedoch auch seine Hürden: Karazor ist Kapitän des VfB Stuttgart und könnte bei einer erneuten Champions-League-Qualifikation nur schwer zu verpflichten sein – insbesondere, falls der BVB in der kommenden Saison nicht in der Königsklasse vertreten sein sollte. Zudem steht Karazor noch bis 2028 bei den Schwaben unter Vertrag.

    Remo FreulerRemo Freuler

    Remo Freuler / Image Photo Agency/GettyImages

    Mit Remo Freuler würde sich der BVB einen sehr erfahrenen Spieler in den Kader holen. Freuler ist über ein Jahr älter als Emre Can und derzeit fester Bestandteil des Mittelfelds vom FC Bologna in der Serie A. Mit 78 Länderspielen für die Schweizer Nationalmannschaft bringt Freuler nicht nur einiges an Routine mit, sondern gilt auch als herausragender Mittelfeld-Dirigent. Besonders seine Qualitäten im Spiel mit Ball stechen hervor – Fähigkeiten, die Emre Can immer wieder abgesprochen werden.

    Da sich der FC Bologna in der nächsten Saison voraussichtlich höchstens für die Europa League qualifizieren wird, wäre ein Wechsel in die Bundesliga für den Schweizer wohl kein sportlicher Rückschritt. Bologna zahlte im Sommer 2024 lediglich 1,9 Millionen Euro an Nottingham Forest und könnte bei einem Verkauf einen Gewinn erzielen. Daher dürfte der Klub einem Transfer nicht abgeneigt sein, sofern das Angebot passt. Der BVB müsste den Mittelfeldspieler für fünf bis sieben Millionen Euro bekommen können.

    Raphael OnyedikaRaphael Onyedika

    Raphael Onyedika / Soccrates Images/GettyImages

    Raphael Onyedika gilt als großes Talent im defensiven Mittelfeld. Der 23-Jährige steht seit 2022 beim FC Brügge unter Vertrag und konnte dort seinen Marktwert verdoppeln. Eine seiner größten Stärken: Ähnlich wie Emre Can kann er sowohl als Sechser als auch als Innenverteidiger eingesetzt werden. Seine bevorzugte Position ist jedoch das defensive Mittelfeld, wo er mit einer hohen Passqualität – auch in der aktuellen Champions-League-Saison – überzeugt sowie ein vielversprechendes physisches Gesamtpaket mitbringt.

    Allerdings müsste Dortmund für das vielversprechende Talent etwas tiefer in die Tasche greifen. Onyedika, dessen aktueller Marktwert bei 16 Millionen Euro liegt, dürfte den BVB eine Ablösesumme von ungefähr 25 bis 30 Millionen Euro kosten. Zudem ist er noch bis 2027 an den FC Brügge gebunden.

    Xaver SchlagerXaver Schlager

    Xaver Schlager / Daniel Kopatsch/GettyImages

    Xaver Schlager fehlt RB Leipzig nun schon seit Jahresbeginn aufgrund von Knieproblemen. Der 27-jährige bestritt in dieser Spielzeit nur vier Bundesliga-Partien für die Roten Bullen und könnte sich im Sommer nach einem neuen Verein umsehen.

    Schlager war in der Saison 2023/24 einer der besten Spieler der Bundesliga, was gespielte Pässe, Passquote, progressive Pässe und Tackles anging. Mit den Werten seiner 2023/24-Saison würde der 43-malige österreichische Nationalspieler Borussia Dortmund auf der Stelle weiterhelfen.

    Sein Vertrag läuft 2026 aus und könnte daher bei keiner Verlängerung bei RB im Sommer günstiger haben zu sein. Dennoch liegt sein Marktwert aktuell bei 28 Millionen Euro – einen Preis, den der BVB jedoch für einen neuen Stamm-Sechser durchaus bereit sein sollte, zu zahlen.



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  • Borussia Dortmund GmbH KGaA-Aktie verliert 0,30 Prozent (3,30 €) – 14.02.25 – News

    Borussia Dortmund GmbH KGaA-Aktie verliert 0,30 Prozent (3,30 €) – 14.02.25 – News


    Das Stadion von Borussia Dortmund, der Signal Iduna Park.

    Quelle:
    ©unsplash.com

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    ARIVA.DE Redaktion &nbsp|&nbsp 14. Februar 2025, 11:20


    Aufrufe: 12

    Am deutschen Aktienmarkt liegt der Anteilsschein von Borussia Dortmund GmbH KGaA zur Stunde im Minus. Zuletzt zahlten Investoren für die Aktie 3,30 Euro.

    • Am deutschen Aktienmarkt liegt der Anteilsschein von Borussia Dortmund GmbH KGaA (Borussia Dortmund GmbH KGaA-Aktie) zur Stunde im Minus.
    • Zuletzt zahlten Investoren für die Aktie 3,30 Euro.

    Ein Kursverlust in Höhe von 1 Cent müssen derzeit die Aktionäre von Borussia Dortmund GmbH KGaA hinnehmen. Aktuell zahlen Anleger 3,30 Euro am Aktienmarkt für das Wertpapier. Zieht man den SDAX (SDAX ) als Benchmark hinzu, dann liegt die Aktie von Borussia Dortmund GmbH KGaA hinten. Der SDAX kommt mit einem Punktestand von 14.860 Punkten derzeit auf ein Plus von 0,44 Prozent gegenüber der letzten Notierung des vorigen Handelstages. Der Anteilsschein von Borussia Dortmund GmbH KGaA hatte am 8. Mai 2024 mit einem Kurs von 4,36 Euro die höchste Schlussnotierung der vergangenen zwölf Monate erreicht. Der niedrigste Schlusskurs aus diesem Zeitraum stammt vom 15. Januar 2025. Seinerzeit war das Papier lediglich 2,78 Euro wert. Ein neues Allzeittief müssen Inhaber von dem Anteilsschein von Borussia Dortmund GmbH KGaA noch nicht fürchten: Den bisherigen Tiefststand von 79 Cent erreichte die Aktie am 2. April 2009.

    Zuletzt hat Borussia Dortmund GmbH KGaA einen Jahresüberschuss von 44,31 Mio. € in den Büchern stehen. Das Unternehmen hatte Waren und Dienstleistungen im Wert von 509,11 Mio. € umgesetzt.

    So steht’s um die Konkurrenz

    Auf dem Markt sieht sich Borussia Dortmund GmbH KGaA mehreren Wettbewerbern gegenüber. Dazu gehört etwa Ajax NV (Ajax NV-Aktie). das Wertpapier des Konzerns liegt derzeit mit 1,41 Prozent im Plus. Anders das Bild bei Konkurrent AS Roma (AS Roma-Aktie). gegenwärtig notiert der Aktie von AS Roma nahezu unbewegt auf Vortagsniveau.

    So sehen Analysten die Borussia Dortmund GmbH KGaA-Aktie

    Die Borussia Dortmund GmbH KGaA-Aktie wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.

    Das Analysehaus Nuways hat die Einstufung für Borussia Dortmund nach vorläufigen Zahlen zum ersten Geschäftshalbjahr auf “Buy” mit einem Kursziel von 5,50 Euro belassen. Diese deckten sich weitgehend mit seinen Erwartungen, schrieb Analyst Philipp Sennewald in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Die Ära des neuen Trainers Nico Kovac habe derweil gemischt begonnen. Auf eine Niederlage in der Bundesliga sei nun ein Auswärtssieg bei Sporting Lissabon in der lukrativen Champions League gefolgt. In der nächsten Runde würden dort mit OSC Lille oder Aston Villa besiegbare Gegner warten. Sollte diese überstanden werden, würde dies Aufwärtspotenzial für seine Schätzungen mit sich bringen.

    Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.


    Community-Beiträge zu SDAX (Performance)

    aus Forum-Thread: SIXT (723132/723133) – ewiges Wachstum?

    Avatar des Verfassers
    Das sehe ich ganz genau so!!

    Meine Meinung betraf eine Meldung über KWS Saat, die auf ariva.de angezeigt wurde und mir einen Kommentar anbot. Dass dieser unter “Sixt” erschien, bedaure ich. Aber die Schuld trifft eindeutig die Experten von ariva.de, die offensichtlich ihre Website nicht im Griff haben!32944397

    Avatar des Verfassers
    Interessant

    wird für Sixt aber nur eingeschränkt Bedeutung haben. 32944326

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  • So stellt Niko Kovac in der Champions League auf

    So stellt Niko Kovac in der Champions League auf


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  • Kovac war die falsche BVB-Entscheidung

    Kovac war die falsche BVB-Entscheidung


    Niko Kovac feiert in der Champions League seinen ersten Sieg als BVB-Coach. Die Fans von Borussia Dortmund vertreten eine geteilte Meinung, ob Kovac das Ruder wirklich herumreißen kann.

    Nach der Entlassung von Nuri Sahin und drei Spielen unter Interimstrainer Mike Tullberg hat Niko Kovac als Cheftrainer beim BVB übernommen. Trotz des 3:0-Sieges in der Champions League bei Sporting Lissabon zweifeln Fans und Kunden von Borussia Dortmund, dass Kovac den Verein zurück in die Erfolgsspur führt.

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    In einer Sache sind sich die Befragten einig: Die Trennung von Sahin war der richtige Schritt.

    Mehrheit befürwortet Sahin-Entlassung

    Einer repräsentativen Umfrage des Bundesliga-Barometers unter 843 Fans zufolge, ist mit 82,4 Prozent die große Mehrheit der Meinung, dass die Trennung von Nuri Sahin der richtige Schritt war.

    Uneinig waren sich die Befragten in der Frage, ob Niko Kovac hingegen überhaupt zum BVB passen würde. Doch es gibt eine klare Tendenz: 62,8 Prozent sind der Meinung, er passe nicht zu den Schwarz-Gelben. 65,9 Prozent sind gar der Meinung, dass das Kovac-Engagement die falsche Entscheidung sei.

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    Champions League: BVB überzeugt gegen Lissabon

    Nach einer 1:2-Heimpleite gegen Stuttgart ließ Kovac in seinem zweiten Spiel als BVB-Coach einen 3:0-Sieg bei Sporting Lissabon in der Champions League folgen – und die Mannschaft zeigte sich dabei stark verbessert. Trotzdem bleiben 67,2 Prozent der Befragten bei ihrer Meinung, dass der BVB unter Kovac nicht zurück in die Erfolgsspur finden werde.

    Stattdessen Wunschtrainer vieler Dortmunder: Mike Tullberg. 66 Prozent der Befragten hätten gerne am dänischen Vulkan festgehalten. Tullberg blieb in seinen drei Spielen als Interimstrainer ungeschlagen, feierte nach dem Sieg gegen Heidenheim ausgelassen. Seit der Ankunft von Kovac ist er wieder für die U19 in Dortmund zuständig.



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  • Stabilität dank Can: Neue Position für den BVB-Kapitän

    Stabilität dank Can: Neue Position für den BVB-Kapitän


    Emre Can hat sich in der Innenverteidigung von Borussia Dortmund festgespielt. Auf der neuen Position kann der Kapitän dem BVB deutlich mehr helfen.

    Das ungewohnte Lob kam von höchster Stelle, doch Emre Can blieb ganz bescheiden. „Wenn er so weitermacht“, sagte Trainer Niko Kovac über seinen Kapitän, der vom Mittelfeld in die Abwehrzentrale umgezogen ist, „ist er sicherlich derjenige, der die Position im Moment am besten bekleidet.“

    Das mag seltsam klingen, immerhin hat Borussia Dortmund in der Innenverteidigung neben dem gesetzten Nico Schlotterbeck noch die potenziellen Nationalspieler Waldemar Anton und Niklas Süle zur Verfügung. Doch Can, der in der Vergangenheit oftmals arg kritisiert worden war, harmoniert derzeit hervorragend mit Schlotterbeck – und steht als gelernter Mittelfeldspieler in der Hierarchie der Innenverteidiger vor der namhaften Konkurrenz.

    „Mit Emre kannst du eine hohe Kette spielen, weil er schnell ist“, lobte Schlotterbeck, der aufgrund der besseren Technik meist den Spielaufbau übernimmt. Bereits unter Kovacs Vorgänger Nuri Sahin spielte Can mitunter in der Abwehr. „Ich finde, er macht das mit und gegen den Ball gut, hat eine hohe Geschwindigkeit“, lobte Schlotterbeck.

    Am Dienstag in der Champions League beim 3:0 bei Sporting Lissabon blieb der BVB erstmals seit Ende November ohne Gegentreffer. Stürmer Viktor Gyökeres, von zahlreichen europäischen Spitzenteams begehrt, hatte in Laufduellen mit Can mehrfach das Nachsehen. Chancen ließen der Kapitän und die gesamte Dortmunder Abwehr in Portugal kaum zu, mit dieser neuen Stabilität will der BVB nun in der Bundesliga eine Aufholjagd starten.

    Er sei sicher, betonte Can, dass Anton und Süle ihre Sache ebenso gut machen würden. Er spiele dort, wo ihn der Trainer aufstelle, und an seiner Herangehensweise ändere sich sowieso nie etwas. „Alles reinhauen“, lautet Cans Devise, auch in der Liga beim VfL Bochum am Samstag (15.30 Uhr/Sky) wird der Kapitän wieder in der Innenverteidigung spielen.

    Dort ist Can derzeit wertvoller als auf seiner angestammten Position im Mittelfeldzentrum, auf der er immer wieder große Probleme offenbarte. Kovac sieht dort eher Pascal Groß und Marcel Sabitzer, Julian Brandt spielt ebenfalls zentral, aber weiter vorne. Aus der Abwehr heraus soll Can, dessen Wort Gewicht hat, das Spiel von hinten mit Übersicht lenken. Er kommuniziert viel mit Schlotterbeck und trägt so zur Stabilität bei.

    Es ist jedoch auch höchste Zeit, dass sich Dortmund fängt. Ein sicheres Gerüst fehlt dem BVB seit Saisonbeginn, 36 Gegentore in nur 21 Ligaspielen sind aberwitzig. Seit dem elften Spieltag hat Dortmund nicht mehr zu null gespielt, und in Bochum tut sich der BVB seit dem Aufstieg des VfL schwer.

    Der letzte Ligasieg beim Ruhr-Rivalen gelang im März 2010, zuletzt gab es in Bochum dreimal ein 1:1. Dabei braucht der BVB jetzt dringend eine Erfolgsserie für ein versöhnliches Ende einer bislang ganz schwachen Saison. Vielleicht ja mit Emre Can in ungewohnter Hauptrolle im Abwehrzentrum.



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  • Borussia Dortmund: Ricken lässt Köpfe rollen – Kehl soll der nächste sein!

    Borussia Dortmund: Ricken lässt Köpfe rollen – Kehl soll der nächste sein!


    Nuri Sahin weg, Sven Mislintat weg – lange wurde Lars Ricken als neuem BVB-Boss vorgeworfen, zu zögerlich bei wichtigen Entscheidungen zu sein. Auf dem vorläufigen Höhepunkt der Krise lässt der Geschäftsführer von Borussia Dortmund jetzt aber Köpfe rollen.

    Erst warf er den Trainer raus, dann den Technischen Direktor, der sich mit Sebastian Kehl überkreuz lag. Was nach einem Sieg für den Sportdirektor klingt, stellt sich aber ganz anders dar. Auch Kehl steht unter strenger Beobachtung – und wäre bei anhaltendem Misserfolg wohl der nächste, der gehen muss.

    Borussia Dortmund: Auch Kehl droht das Aus

    Im Januar wurde sein Vertrag verlängert, im Februar folgte der Rauswurf seines persönlichen „Feindes“ Sven Mislintat. Diese beiden Entscheidungen haben die Position von Sebastian Kehl bei Borussia Dortmund massiv gestärkt – so zumindest sieht es auf den ersten Blick aus. Doch die Realität ist eine andere. Auch Kehl muss um seinen Job bangen.

    +++ Borussia Dortmund: Trainer sorgt für Wirbel! Fans trauen ihren Ohren kaum +++

    Auf dem Transfermarkt machte er als Nachfolger von Klublegende Michael Zorc bislang keine allzu gute Figur. Mehrfach beklagten sich andere Klubs bereits über das zögerliche Agieren, manchmal gar lange Funkstille, und sprunghafte Verhalten des Sportdirektors. So gingen dem BVB bereits einige spannende Spieler durch die Lappen. Unter anderem gleich zweimal Rayan Cherki, der nun weiter in Lyon glänzt (hier mehr dazu).

    Kehl droht der Nächste zu sein

    Die Transfers, die er realisierte, erwiesen sich bislang selten als die erhofften Verstärkungen. Stattdessen musste im Januar, wie schon im Vorjahr, der Kader per Leihen hektisch nachgebessert werden. Die sportliche Talfahrt, sie geht in den Augen vieler Fans und Experten auch auf Kehls Kappe. Schließlich war auch sein enger Freund Nuri Sahin sein ausdrücklicher Trainer-Wunsch. Und auch sein Verhalten im Dauer-Zoff mit Mislintat hat in der Chef-Etage schwer am Ruf des einstigen Meister-Kapitäns gekratzt.


    Mehr News:


    Deshalb sickert aus der Geschäftsstelle immer wieder durch: Sebastian Kehl steht unter genauer Beobachtung, muss liefern. Jetzt erst recht, denn nun gibt es keine Ausreden mehr. Am Deadline Day gelangen ihm Achtungserfolge. Sollte sich die sportliche Krise aber nicht bald ändern, ist auch sein Job arg gefährdet. Lässt Lars Ricken weitere Köpfe rollen, wäre Kehl aller Voraussicht nach der nächste.



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  • BVB U23 weiter ohne Julian Hettwer

    BVB U23 weiter ohne Julian Hettwer


    Nach drei Niederlagen in Folge könnte sich die Lage für die zweite Mannschaft von Borussia Dortmund am Wochenende deutlich verschärfen. Schon vor dem Anpfiff des eigenen Heimspiels am Samstag um 16.30 Uhr gegen den SV Sandhausen könnte der Vorsprung der BVB U23 auf den ersten Abstiegsplatz im schlechtesten Fall auf zwei Punkte schrumpfen, womit der Druck auf den schwarz-gelben Unterbau sprunghaft steigen würde.

    Umso bitterer ist es, dass Trainer Jan Zimmermann weiterhin nicht auf Julian Hettwer bauen kann, der vor der Winterpause in 18 Einsätzen auf elf Tore und sechs Vorlagen kam, damit mehrfach der Unterschiedsspieler war. Im neuen Jahr allerdings setzen Rückenprobleme den 21-Jährigen außer Gefecht und wie nun der „kicker“ berichtet, wird es noch einige Zeit dauern bis Hettwer wieder ins Geschehen eingreifen kann.

    Rückt ein Abschied im Sommer näher?

    Fraglos eine schlechte Nachricht für die Zimmermann-Elf, die zuletzt drei Mal in Folge ohne eigenes Tor geblieben ist und der ohne den schnellen Hettwer unverkennbar die Durchschlagskraft fehlt.

    Die Zwangspause kommt freilich auch für Hettwer selbst zu einem alles andere als günstigen Zeitpunkt. Schließlich steht der gebürtige Bochumer im Sommer vor einer richtungsweisenden Entscheidung. Ohne realistische Aussicht auf den Aufstieg zu den BVB-Profis wird Hettwer den Verein wahrscheinlich verlassen und bei einem der vielen interessierten Vereine aus der Bundesliga oder der 2. Bundesliga anheuern. Letzteres Szenario rückt auch deshalb näher, weil Hettwer derzeit gar nicht die Möglichkeit hat, sich für die Profis zu empfehlen und gegebenenfalls beim neuen Trainer Niko Kovac einen Fuß in die Tür zu bekommen

     



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  • Borussia Dortmund: Wird es für diesen BVB-Star jetzt eng?

    Borussia Dortmund: Wird es für diesen BVB-Star jetzt eng?


    Borussia Dortmund befindet sich in einer waschechten Krise. Die Leistungen stimmen seit Wochen nicht, Trainer Nuri Sahin ist bereits weg und auch dessen Nachfolger Niko Kovac wurde bei der 1:2-Niederlage gegen Stuttgart direkt kalt erwischt.

    Auch die kostspieligen Sommer-Neuzugänge funktionieren teilweise noch nicht so wie gewünscht. Vor allem an einem Neuankömmling soll es intern schon jetzt große Zweifel geben – für ihn könnte es bei Borussia Dortmund bald eng werden!

    Borussia Dortmund: Groß unter Beobachtung

    Als der BVB im vergangenen Sommer Pascal Groß als Neuzugang präsentierte, sorgte das nicht überall für Begeisterung. Der Mittelfeldstratege überzeugte zwar zuvor in der Premier League durch sein starkes Passspiel und brandgefährliche Standards, allerdings galt der 33-Jährige schon damals nicht gerade als Rakete. Dieses Defizit wird nun in Dortmund offenbart.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: BVB-Fans schäumen nach Stuttgart-Pleite vor Wut – ER gerät in den Fokus


    Wie die „Bild“ nun berichtet, sollen Groß‘ Geschwindigkeitsprobleme vor dessen Verpflichtung unterschätzt worden sein. Die Folge: Schon jetzt soll das fehlende Tempo den BVB-Verantwortlichen ein Dorn im Auge sein, auch im Umfeld des Klubs soll dieses Thema für eine Menge Diskussionen sorgen. Die sieben Millionen Euro Ablösesumme für Groß dürften sich bislang noch nicht rentiert haben.

    Groß kann Stärken noch nicht ausspielen

    Dass der gebürtige Mannheimer seine Stärken aus den vergangenen Jahren noch nicht auf dem Dortmunder Parkett bringen kann, dürfte auch an den örtlichen Gegebenheiten liegen. Vor allem Julian Brandt, der sich zuletzt ebenfalls in schwacher Form präsentierte, kommt Groß in puncto Standards immer wieder zuvor.



    Nach sieben Jahren in England scheint sich Groß also immer noch nicht so richtig an das neue Spielsystem beim BVB adaptieren zu können. Dem 33-Jährigen muss nun jedoch daran gelegen sein, schnell wieder zu alter Stärke zu finden, sollte er die BVB-Bosse nicht weiter verärgern wollen.



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