Kategorie: Bundesliga Teams

  • Bayer Leverkusen: Rolfes plant mit Alonso-Verbleib: „In

    Bayer Leverkusen: Rolfes plant mit Alonso-Verbleib: „In


    Diese beiden Personalien sind elementar wichtig für die Zukunft von Double-Sieger Bayer Leverkusen!

    Trainer Xabi Alonso (43) und Florian Wirtz (21) sollen auch mindestens eine weitere Saison das Erfolgs-Duo bei der Werkself bilden. Sport-Boss Simon Rolfes (43) ist weiterhin sehr optimistisch, sowohl Alonso (Vertrag bis 2026) als auch Nationalspieler Wirtz (Vertrag bis 2027) halten zu können.

    Bei RTL/ntv betonte Rolfes, dass er keine Sorge vor einem Alonso-Abgang im Sommer habe: „Nein, habe ich nicht. Hatte ich letztes Jahr nicht, das Jahr davor nicht und dieses Jahr habe ich es auch nicht. Wir haben ein sehr enges, sehr vertrauensvolles Verhältnis.“

    Moderator: „Mutig!“: Eberls Wirtz-Aussage sorgt für Verwunderung

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD13.02.2025

    Boss Rolfes plant mit Alonso-Verbleib

    Rolfes begründet, warum er mit Alonsos Verbleib plant: „Xabi ist in alle Themen eingebunden, nicht nur diese Saison betreffend, sondern auch darüber hinaus. Er hat einen Vertrag und das Gefühl ist auch, dass er sich sehr wohlfühlt und auch die Arbeit mit der Mannschaft sehr, sehr schätzt. Jeden Tag. Und dass er eine große Freude daran hat. Deswegen sind wir alle sehr entspannt in dem Thema.“

    Rolfes sagte zudem über Alonso und Wirtz: „Beide haben natürlich ihre Qualitäten und sind dabei, eine Weltkarriere zu machen in ihren jeweiligen Berufen, als Trainer oder als Spieler. Ich glaube, was uns auch beim Florian immer ausgezeichnet hat in den letzten Jahren, war, dass wir auch die Schritte gemeinsam mit der Familie, mit seinen Eltern, mit ihm gut begleitet haben und auch da ein offenes, vertrauensvolles Verhältnis hatten. Deswegen sind wir auch da entspannt.“

    Der Top-Star und sein größter Förderer: Florian Wirtz (l./21) und Coach Xabi Alonso

    Der Top-Star und sein größter Förderer: Florian Wirtz (l./21) und Coach Xabi Alonso

    Foto: WITTERS

    Rolfes will zeitnah mit Wirtz bis 2028 verlängern. „Er hat noch einen längeren Vertrag, wir sind seit Jahren eng mit ihm im Austausch über alle Sachen und ich glaube, dass Bayer 04 auch für ihn – wie auch für Xabi – ein sehr guter Standort ist, weiter an seiner Karriere zu arbeiten“, betont der Leverkusen-Manager.

    Aber wie kann Bayer ohne Wirtz funktionieren? Rolfes wird keinen 1:1-Ersatz holen!

    „Man darf den Fehler nie machen, das zu versuchen“, erklärt Rolfes und schiebt nach: „Jetzt ist er unsere Nummer zehn, unser Spielmacher. Das ist auch das, was ihm liegt, was ihm gefällt. Xabi hat mal gesagt, er ist ein Spieler, der die Nummer zehn sehr wertschätzt, und das gefällt ihm. Dann wird es natürlich irgendwann mal eine Zeit nach Florian geben. Da werden wir uns wieder was Kreatives einfallen lassen müssen. Damals war es ja auch so: Mit Kai Havertz ist eine zentrale Figur, einer der besten deutschen Spieler, von uns nach Chelsea gegangen und der kleine Florian ist im selben Jahr zu uns gekommen und hat seine wunderbare Geschichte geschrieben und schreibt diese noch weiter. Von daher werden wir auch dann irgendwann Lösungen finden.“



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  • Bochum vs. Borussia Dortmund preview: Derby bragging rights at stake

    Bochum vs. Borussia Dortmund preview: Derby bragging rights at stake


    Bochum are languishing at the bottom of the table after winning two, drawing five and losing 14 of their 21 league matches this season. As a result of that disappointing return, Bochum are sitting three points away from the relegation playoff spot and seven points away from safety altogether.

    Dieter Hecking’s side have taken just two points from their last four matches since beating St. Pauli 1-0 on January 15. They played out a 3-3 draw with RB Leipzig, before they lost to Borussia Mönchengladbach and Freiburg without troubling the scorers. They then had to settle for a point in last Sunday’s away clash against Holstein Kiel. Myron Boadu netted a brace to give Bochum a 2-1 lead, before David Zec netted a 50th-minute equaliser to ensure the contest finished all square.

    After being involved in a 2-2 away draw, Bochum will now return to the Vonovia Ruhrstadion, where they have won two, drawn one and lost one of their last four matches. Bochum are looking to beat Dortmund for the first time since recording a 4-3 away win in April 2022, while they have not picked up a competitive head-to-head home victory since March 2007.

    Boadu has been ruled out with an injury he picked up in the recent draw with St. Pauli. Felix Passlack will not be fit to face his former club, while Maximilian Wittek will serve a one-match ban for an accumulation of yellow cards.

    Dortmund have their work cut out to secure Champions League qualification after collecting just 29 points from their 21 league games this season. As a result, they start matchday 22 in 11th place in the Bundesliga table, with seven points separating them from the top four.

    Die Schwarzgelben experienced disappointment in the first match of Niko Kovac’s tenure, falling to a 2-1 defeat in last Saturday’s home clash with Stuttgart. However, they managed to produce a positive response in Tuesday’s Champions League knockout round playoff first leg against Portuguese giants Sporting CP. Serhou Guirassy opened the scoring on the hour mark, before he provided the assist for Pascal Groß to double Dortmund’s advantage in Lisbon. Karim Adeyemi then added a third to give his side a commanding three-goal lead ahead of Wednesday’s return leg.

    After claiming their first win under Kovac, Dortmund will be focused on taking maximum points from Saturday’s derby fixture, especially as they have won just two of their previous 10 top-flight matches. They have lost just one of their last 13 Bundesliga meetings with Bochum, but they have seen each of their previous three away league encounters finish all square.

    Felix Nmecha remains sidelined with a knee injury, while Julian Ryerson will serve a one-match ban after being sent off in the closing stages of the defeat to Stuttgart.



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  • Kritik an Brandt verfehlt den wahren Kern des Problems

    Kritik an Brandt verfehlt den wahren Kern des Problems


    Analyse
    Sündenbock beim BVB

    Aktualisiert am 14.02.2025, 07:20 Uhr

    Der BVB-Buhmann blühte in Lissabon auf. Über Julian Brandts Körpersprache und Effizienz lässt sich streiten, doch die Kritiker verfehlen den Kern des Problems.

    Dieser Text enthält eine Einordnung aktueller Ereignisse, in die neben Daten und Fakten auch die Einschätzungen von Marie Schulte-Bockum sowie ggf. von Expertinnen oder Experten einfließen. Informieren Sie sich über die verschiedenen journalistischen Textarten.

    Borussia Dortmund steckt in einer sportlichen Krise. Ja, am Dienstagabend feierte der BVB einen 3:0-Sieg bei Sporting Lissabon im Hinspiel der Champions-League-Playoffs. Doch insgesamt bleiben die Borussen in der Saison 2024/25 bislang weit hinter den Erwartungen zurück.

    Mehr News zu Borussia Dortmund

    In der Bundesliga steht Dortmund nach zwei Dritteln der Saison auf Platz elf hinter Klubs wie Mainz und Bremen. Das mit teuren Stars gespickte Team droht ins Mittelmaß abzurutschen, in der Champions League muss der BVB nach einem tollen Start in die Ligaphase nun doch die Ehrenrunde über die Playoffs drehen. Und die Qualifikation für die Königsklasse der kommenden Saison wäre nach aktuellem Stand ein schwarzgelbes Wunder.

    Schon Sahin kritisierte Brandt öffentlich

    Ein Gesicht dieser Krise ist Julian Brandt. Der Mittelfeldspieler wird seit Monaten hart kritisiert: Nuri Sahin stellte ihn Mitte Januar als einen derjenigen infrage, die den Anspruch eines Führungsspielers nicht erfüllen. “Jule Brandt ist einer dieser Spieler. Ich hatte ein Gespräch mit Jule. Er ist sich der Lage bewusst und will mit anpacken”, sagte der mittlerweile entlassene BVB-Coach nach der Niederlage gegen Leverkusen über seinen Vize-Kapitän.

    Auch Lothar Matthäus bemängelt immer wieder Brandts scheinbar stagnierende Entwicklung. Deutschlands Rekordnationalspieler prangerte zuletzt in aller Öffentlichkeit die Einstellung des 28-Jährigen an: “Ich habe D-Jugend trainiert. Ein Zehnjähriger ärgert sich mehr als ein Julian Brandt und das darf nicht sein”, sagte Matthäus am vergangenen Wochenende bei “Sky90” nach Dortmunds enttäuschender 1:2-Niederlage gegen Stuttgart. Brandt hatte in der Nachspielzeit mit einem Freistoß noch eine gute Chance auf den Ausgleich, vergab aber kläglich.

    Matthäus, der in jungen Jahren wie Brandt im Mittelfeld agierte, sagte weiter: “Die Entwicklung ist bei Brandt stehen geblieben. Gerade von ihm […] erwarte ich eigentlich schon, dass er nach sechs, sieben Jahren Borussia Dortmund irgendwo auch mal das Heft über einen längeren Zeitraum in die Hand nimmt”.

    Bayern-Wechsel scheiterte wohl an Mentalität

    Für 25 Millionen Euro war Brandt 2019 von Leverkusen nach Dortmund gewechselt. Brisant: Schon damals nahm der FC Bayern angeblich Abstand von einer möglichen Verpflichtung des Jungstars – angeblich gab es an der Säbener Straße Zweifel an der Konstanz in Brandts Leistungen.

    Außerdem hieß es, die Bayern-Bosse seien sich nicht sicher, ob Brandt die “Mia san Mia“-Mentalität habe, was immer das bedeuten mag. BVB-Fans lachten die Berichte damals als Münchner Neid weg.

    Doch auch in der Dortmunder Kabine soll es laut “Bild” mittlerweile Vorbehalte gegen Brandts mangelnde Effizienz geben – demnach gebe es BVB-intern Diskussionen über die mangelnde Torgefährlichkeit im Dortmunder Mittelfeld, das derzeit von Brandt, Pascal Groß und Marcel Sabitzer bespielt wird.

    Brandts Scorer-Ausbeute ist Indiz einer stagnierenden Entwicklung

    Das Gesicht der internen und externen Kritik ist dabei meist Brandt, wohl auch, weil der 28-Jährige der vielleicht talentierteste zentrale Mittelfeldspieler im Dortmunder Kader ist. Doch sind die harten Worte derzeit gerechtfertigt oder wird der wahre Wert von Julian Brandt verkannt?

    Die Zahlen der aktuellen Saison sprechen auf den ersten Blick nicht für ihn. In 28 Pflichtspielen hat er vier Tore erzielt und zehn Assists geliefert. Besonders seine Abschlüsse stehen in der Kritik: In der Bundesliga führten 75 Schüsse von Brandt zu nur acht direkten Torbeteiligungen. Zum Vergleich: In der Vorsaison waren es 76 Schüsse mit 18 Torbeteiligungen – ein klarer Rückgang in der Effizienz.

    Brandt äußerte sich nach der Entlassung von Sahin betroffen: “Wir wissen, dass wir in den letzten Wochen superschlecht Fußball gespielt haben. Dafür fühlen wir uns schuldig und schämen uns […] Ich persönlich hätte super gerne mit ihm weitergearbeitet”. Es war wohl auch ein Eingeständnis seiner eigenen Leistung in der durchwachsenen Saison des BVB.

    Zwei Assists gegen Sporting: Trendwende oder Zufall?

    Beim Sieg über Sporting Lissabon schien aber plötzlich alles anders, Brandt konnte entscheidend zum Sieg beitragen. Seine lange Flanke auf Serhou Guirassy zum 1:0 war perfekt getimt, ebenso sein Doppelpass mit Karim Adeyemi vor dem 3:0. Dennoch tauchte er – wie die meisten seiner Teamkollegen – in den ersten 60 Minuten immer wieder ab, war nicht bissig genug in den Zweikämpfen und konnte neben seinen Torbeteiligungen kaum spielerische Glanzpunkte setzen.

    Julian Brandt beim Champions-League-Spiel gegen Sporting in Lissabon.

    Julian Brandt beim Champions-League-Spiel gegen Sporting in Lissabon.

    © IMAGO/Bruno de Carvalho

    Eine Partie, die symptomatisch ist für Brandts Spielweise: Er taucht phasenweise ab, lässt die Schultern auch mal hängen, kann aber mit wenigen Aktionen ein Spiel entscheiden. Das amerikanische Portal “SB Nation” fasste Brandts Leistung von Lissabon treffend zusammen: “Nicht sein bestes Spiel, aber er lieferte zwei Assists und das macht den Unterschied”.

    Der Blondschopf als kreatives Genie, dem immer wieder mangelhafte Körpersprache vorgeworfen wird – in dieser Hinsicht ist Mittelfeldspieler Brandt eben eher ein Mesut Özil als ein Bastian Schweinsteiger.

    Wird Brandts Wert verkannt?

    Trotz seiner Funktion als Dortmunder Vize-Kapitän ist Brandt kein klassischer Führungsspieler, der durch Aggressivität oder Zweikampfhärte auffällt. Seine Stärken liegen in seiner Kreativität, dem Spielwitz und seinen fantastischen technischen Fähigkeiten.

    In einer funktionierenden Mannschaft kann er als Verbindungsspieler zwischen Mittelfeld und Angriff brillieren, doch in einer verunsicherten Truppe wie dem aktuellen BVB gerät seine unkonstante Spielweise schnell in den Fokus der Kritik.

    Sein Einfluss auf das Dortmunder Offensivspiel bleibt dennoch unbestritten. Seit seinem Wechsel 2019 von Bayer Leverkusen hat er in 244 Pflichtspielen 44 Tore erzielt und 60 weitere vorbereitet. Gerade in der vergangenen Saison war er mit zehn Toren und 16 Assists in 47 Spielen einer der wenigen Lichtblicke bei Schwarzgelb.

    Kritiker wie Matthäus wünschen sich von Brandt mehr Konstanz und eine dominantere Rolle, doch das entspricht nicht seinem Stil. Seine Leistung gegen Sporting zeigt dennoch, dass er auch in kritischen Momenten liefern kann – wenn er das richtige Umfeld hat.

    Die Kritik von Matthäus greift zu kurz

    Die Kritik an Brandt ist nicht unbegründet, aber sie greift zu kurz. Er ist kein Mentalitätsspieler wie Emre Can oder ein eiskalter Vollstrecker wie Guirassy. Doch seine Qualitäten im Spielaufbau und seine Spontanität unter Gegnerdruck sind für Dortmunds Offensivspiel unersetzlich.

    Sollte es Niko Kovac gelingen, dem BVB wieder Stabilität zu verleihen, könnte Brandt erneut aufblühen. Der Sieg in Lissabon war ein erster Schritt in diese Richtung. Es bleibt abzuwarten, ob Brandt aus der aktuellen Kritik die richtigen Schlüsse zieht – und ob er seinen Kritikern beweisen kann, dass er weit mehr ist als ein ewiges Talent.

    Verwendete Quellen

    JTI zertifiziert
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  • Hoeneß’ Wirtz-Aussagen lassen Bayer kalt – Eberl:

    Hoeneß’ Wirtz-Aussagen lassen Bayer kalt – Eberl:


    Spitzenspiel am Samstag 

    Hoeneß' Wirtz-Aussagen lassen Bayer kalt – Eberl: „Gehört sich einfach nicht“

    ©IMAGO

    Uli Hoeneß hat den Traum von Florian Wirtz beim FC Bayern, Leverkusens Geschäftsführer Simon Rolfes nimmt das betont gelassen hin – und der Münchner Sportvorstand Max Eberl hält sich lieber zurück und hebt verbal den Zeigefinger Richtung eigene Reihen.

    „Wir haben jetzt nicht viel über Florian Wirtz gesprochen oder über irgendeinen Spieler von Leverkusen. Das kreist um uns herum, und ich glaube, es gehört sich einfach nicht, gerade vor so einem Spiel, so eine Thematik aufzumachen“, sagte der 51-Jährige nach dem 2:1 des Rekordmeisters bei Celtic Glasgow. Am Samstagabend (18:30 Uhr) begegnen sich der amtierende Meister aus Leverkusen und der aktuelle Tabellenführer aus München in der BayArena.

    „Das muss auch nicht sein“ ,ergänzte Eberl. „Florian Wirtz ist ein Spieler von Bayer Leverkusen. Wir haben herausragende Spieler bei uns in den Reihen: Michael Olise, Jamal Musiala. Ich könnte jetzt ganz viele aufzählen.“ Bayerns Sportboss war auf die Aussagen von Bayer-Sportchef Simon Rolfes angesprochen worden.

    Rolfes kontert Hoeneß: „Interessiert mich überhaupt nicht“

    Rolfes hatte auf die Äußerungen von Hoeneß, der den Traum von Wirtz beim FC Bayern hege, aber die Erfolgsaussichten für eine Verpflichtung selbst nur gering einschätze, reagiert: „Das interessiert mich überhaupt nicht und das ist auch nichts, was uns tangiert.“ Diese Taktik hätten die Bayern bereits vor Jahrzehnten angewandt. „Aber wie gesagt: Dass Florian – und das ist ja schon länger so – ein Spieler ist, der in ganz Europa für Aufmerksamkeit sorgt, ist nichts Neues“, sagte Rolfes.

    Hoeneß äußert immer wieder öffentlich seine Wunschvorstellung von Wirtz im Bayern-Trikot. „Wir wollen Wirtz haben“, sagte er der „Bild“ am Rande eines Termins in Rottach-Egern. Aber es gehörten immer drei Parteien zu einem Transfer. „Die Chancen sehe ich bei zehn Prozent“, meinte Hoeneß.

    Wie der Leverkusener Boss ist auch Eberl auf das Duell im Rheinland gespannt. „Wir können uns alle auf Samstag freuen auf das wirklich tolle Spiel“, sagte Eberl. Dann kommt es in Leverkusen zum Meistergipfel, der angesichts von acht Punkten Vorsprung des FC Bayern auf den Doublesieger etwas an Glanz und Brisanz verloren hat. In der letzten Saison zu diesem Zeitpunkt hatte die Werkself fünf Punkte Vorsprung auf den Rekordchampion. Am Ende entthronte man den Serienmeister mit 18 Zählern Vorsprung.

    FC Bayern ohne Dreier gegen Alonso

    Als der FC Bayern das letzte Mal gegen Bayer Leverkusen gewinnen konnte, hieß der Trainer Julian Nagelsmann und Sadio Mané war der Star im Sturm. Dazwischen liegen fünf Partien, in denen die Werkself dreimal den Platz als Sieger verließ, zweimal gab es ein Remis – eine der längsten ungeschlagenen Serien gegen die Münchner überhaupt, die gegen Trainer Xabi Alonso somit auch noch keinen Sieg einfahren konnten. Transfermarkt hat einen Blick in die Datenbank geworfen und geschaut, wer den Rekordmeister am längsten ärgern konnte – Hier geht’s zum Artikel.

    Zitat
    Natürlich hat Bayern die Ressourcen für einen solchen Deal – sonst hätten sie ihm ja nicht zum Top-Ziel erklärt. Da Wirtz Weltklasse ist und ein Investment fuer 10 Jahre plus ist, werden auch ohne weiteres die top englischen und spanischen Clubs die Summe zahlen. Ihr seid immer so vorsichtig und konservativ in den deutschen Foren! …

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  • Hier läuft VfL Bochum gegen Borussia Dortmund live im TV und Stream

    Hier läuft VfL Bochum gegen Borussia Dortmund live im TV und Stream


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    Der VfL Bochum hat Borussia Dortmund zu Gast. Hier erfahren Sie, wo und wie Sie das kleine Revierderby live im TV und Stream sehen können.

    Bochum – Bochum gegen Dortmund: Es sind nur wenige Kilometer, die der BVB am Samstag, 15. Februar 2025, für das nächste Bundesliga-Spiel zurücklegen muss. Hier erfahren Sie, wo sie das kleine Revierderby zwischen dem VfL und dem BVB live im TV und Stream sehen können.

    Hier läuft VfL Bochum gegen Borussia Dortmund live im TV

    • VfL Bochum gegen Borussia Dortmund
    • Samstag, 15. Februar 2025, 15.30 Uhr
    • Free-TV: –
    • Pay-TV: Sky

    Hier läuft VfL Bochum gegen Borussia Dortmund live im Stream

    • VfL Bochum gegen Borussia Dortmund
    • Samstag, 15. Februar 2025, 15.30 Uhr
    • Kostenloser Stream: –
    • Kostenpflichtiger Stream: SkyGo/Wow

    Borussia Dortmund nach Sieg in der Champions League mit neuem Mut

    Ist der Knoten bei Borussia Dortmund geplatzt oder war es nur ein kurzes Champions-League-Strohfeuer? Der BVB gewann das Playoff-Hinspiel bei Sporting Lissabon deutlich mit 3:0 – das Ergebnis und die zweite Halbzeit täuschen über einen faden Auftritt in den ersten 45 Minuten hinweg.

    Serhou Guirassy (60. Minute), Pascal Groß (68.) und Karim Adeyemi (82.) hatten den Dortmunder Sieg in Portugal herausgeschossen. Seit dem Abschied von Erfolgscoach Ruben Amorim zu Manchester United im November kann Sporting nicht mehr an die starken Leistungen aus den Anfangsmonaten dieser Saison anknüpfen. Das hat man auch in dieser Champions-League-Nacht erlebt.

    Gelingt Niko Kovac gegen den VfL Bochum der nächste Sieg mit Borussia Dortmund?
    Gelingt Niko Kovac gegen den VfL Bochum der nächste Sieg mit Borussia Dortmund? © NurPhoto / Imago

    BVB trifft nach befreiendem Champions-League-Abend auf Bochum

    Umso besser für den BVB, den im nächsten Spiel gegen den VfL Bochum deutlich mehr Aggressivität erwarten dürfte. „Wir fahren jetzt nach Bochum, und Sie wissen auch, dass es in Bochum nicht leicht ist“, sagte Kovac nach seinem ersten Sieg im zweiten Pflichtspiel mit der Borussia.

    Der 53-Jährige schwärmte über den Auftritt seiner Mannschaft, der ihm „imponiert“ habe. Kritik am schwachen Auftritt vor der Halbzeit kam nicht, stattdessen viel Positives. Schließlich ist dem erfahrenen Coach die tiefe Verunsicherung vieler seiner Spieler nicht entgangen.

    BVB-Trainer Kovac wappnet sich für Bochum

    Sein erster Ansatz ist es, in die Köpfe der Profis zu kommen – damit es diese wie im zweiten Durchgang wieder in die Nähe ihres Leistungsniveaus schaffen. „Man muss gerade in solchen Situationen positiv Einfluss auf die Spieler nehmen“, erklärte Kovac. Fürs Erste ist das geglückt. Ob es nachhaltig wirkt, wird sich in Bochum zeigen.



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  • BVB-Geschäftsführer Carsten Cramer wirbt für DFL-Pläne

    BVB-Geschäftsführer Carsten Cramer wirbt für DFL-Pläne


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  • Bayern-Trauma Alonso? “Immer sehr auf Personen

    Bayern-Trauma Alonso? “Immer sehr auf Personen


    Mit einem Sieg beim deutschen Meister Bayer Leverkusen will der FC Bayern München eine Art Vorentscheidung im Titelkampf erreichen. “Wir wollen da hinfahren und das Spiel gewinnen. Danach wird man sehen, wie die Tabelle aussieht. Das kann jeder lesen, wie es danach aussehen würde”, sagte Bayern-Sportvorstand Max Eberl am Tag vor dem Bundesliga-Gipfel am Samstag (18.30 Uhr/Sky).

    “Wir fahren mit acht Punkten dahin und das gibt erstmal ein richtig gutes Gefühl. Ich glaube, wenn es diese Situation hergibt, dann muss Leverkusen wahrscheinlich eher gewinnen als wir, um es offenzuhalten, was nicht heißt, dass wir irgendwie abwarten, sondern wir wollen dieses Spiel gewinnen”, sagte Eberl über das prestigeträchtige Duell “Ich sehe das Spiel ein Stück weit separat und freue mich da sehr drauf.”

    Vorentscheidung im Titelkampf? Max Eberl freut sich auf das Spiel in Leverkusen.

    Vorentscheidung im Titelkampf? Max Eberl freut sich auf das Spiel in Leverkusen.

    Seitdem der frühere Bayern-Profi Xabi Alonso Trainer in Leverkusen ist, hat die Werkself bei drei Siegen und zwei Unentschieden gegen die Münchner kein Pflichtspiel verloren. “Ich weiß, dass es immer sehr auf Personen reduziert wird. Jetzt haben wir gegen Xabi Alonso noch nicht gewonnen, aber es spielt Bayern München in Bayer Leverkusen und wir sind acht Punkte vor, plus Torverhältnis”, sagte Eberl.

    Es gehe um den Sieg im Spiel, “aber nicht um dann Xabi Alonso in die Schranken zu weisen, nach dem Motto: Jetzt haben wir ihn mal geschlagen, sondern einfach die noch bessere Ausgangslage für den FC Bayern München zu schaffen”, sagte Eberl. Wie der FC Bayern würde Leverkusen zu den besten Mannschaften in Deutschland und auch in Europa zählen.

    Zum ersten Mal seit über zweieinhalb Jahren liegt Bayern als Tabellenführer acht Punkte vor Platz zwei. Ein so großer Vorsprung wurde im Meisterrennen zu diesem Zeitpunkt der Saison noch nie verspielt.

    “Wenn man von Vormachtstellung spricht, dann haben wir erstmal den immer noch amtierenden deutschen Meister in Schach gehalten über die Saison hinweg. Es geht da nicht um ein oder zwei Spiele, es geht um die ganze Saison”, sagte Eberl. Die deutsche Meisterschaft sei der “ehrlichste Titel, den du gewinnen kannst und da haben wir eine sehr, sehr gute Ausgangslage.”

    Trainer Vincent Kompany wies auf die Leverkusener Qualität in den vergangenen anderthalb Jahren hin. “Das Spiel interessiert sehr viel Leute. Man darf nicht vergessen, dass sie in den letzten 18 Monaten nur einmal in der Liga verloren haben”, sagte der Belgier. “Wir wollen eine von den Mannschaften sein, die auswärts dort gewinnt.”

    Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.



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  • Im „Team of the Week“: BVB-Neuzugang hinterlässt mächtig Eindruck

    Im „Team of the Week“: BVB-Neuzugang hinterlässt mächtig Eindruck


    • Lars Pollmann

      VonLars Pollmann

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    Beim 3:0-Sieg in Portugal zahlt sich eine mutige Entscheidung von Trainer Niko Kovač für den BVB aus. Ein Neuzugang legt einen starken Kaltstart hin.

    Dortmund – Borussia Dortmund hat mit einem überzeugenden 3:0-Sieg bei Sporting einen großen Schritt Richtung Achtelfinale der Champions League gemacht. Dieses klare Ergebnis war Balsam für die geschundene BVB-Seele, setzt die Mannschaft von Trainer Niko Kovač aber auch unter Druck, in der Bundesliga gegen Bochum am Samstag (15.30 Uhr, alle TV-Infos) zu überzeugen.

    Nach seinem eher enttäuschenden Debüt gegen den VfB Stuttgart (1:2) konnte Kovač in Portugal ein erstes Ausrufezeichen setzen. Nach schwacher erster Halbzeit zeigte der BVB in der zweiten Hälfte eine beeindruckende Leistung und dominierte mit Sporting immerhin den amtierenden portugiesischen Meister und aktuellen Tabellenführer.

    Eine mutige Personalentscheidung von Kovač zahlte sich aus: Anstelle von Ramy Bensebaini, der kurzfristig ausfiel, setzte er auf Daniel Svensson – und zog nicht etwa Julian Ryerson nach links oder nahm eine Systemänderung vor.

    BVB-Neuzugang auf Anhieb im ‚Team of the Week‘ der UEFA

    Der schwedische Neuzugang vom FC Nordsjaelland (Dänemark) spielte engagiert und ohne Angst, wenn auch nicht komplett fehlerfrei. In einer taktisch wichtigen Rolle zog es Svensson im eigenen Ballbesitz immer wieder ins Zentrum, das der BVB nach der Pause klar beherrschte. Der Auftritt des Neuzugangs war in vielerlei Hinsicht bemerkenswert.

    Daniel Svensson feierte ein gelungenes Startelf- und Champions-League-Debüt für Dortmund.

    © IMAGO/Henrique Casinhas

    Einerseits beschränkte sich seine Europapokalerfahrung zuvor auf die Conference League. Andererseits kam der seit Mittwoch 23-jährige Nationalspieler ohne Spielpraxis in die Startelf, da in Dänemark im Winter lange pausiert wird. Seit Dezember hatte Svensson nur einen Kurzeinsatz bei der Niederlage gegen Stuttgart verzeichnet.

    Dass Svensson es ins offizielle ‚Team of the Week‘ der Champions League schaffte, das von Spielbeobachtern der UEFA zusammengestellt wird, unterstreicht seine Leistung auf besondere Weise.

    Svensson verschafft sich schnell Respekt beim BVB

    Nach dem Spiel gab es reichlich Lob. „Ich möchte den ‚kleinen Jungen‘, Daniel, hervorheben, der sein erstes Spiel gemacht hat und ein richtig gutes Spiel. Er hatte keine Minuten in den Knochen, war in der Vorbereitung, einer langen Winterpause – dass er so ein Spiel abliefert, das muss erwähnt werden: Fantastisch“, schwärmte Kovač. Auch Emre Can lobte: „Es war eine sehr, sehr gute Leistung für sein erstes Spiel bei uns und sein erstes überhaupt in der Champions League.“

    Svensson hat sich im Team schnell Respekt verschafft. „Am Ende hatte er einen Krampf, da habe ich gesagt, ‚hey, was los Chef? Du bist doch fit‘“, scherzte Can.

    Champions-League-Sieger seit 1992/93 – bekommen Sie noch alle zusammen?

    Champions-League-Sieger der Saison 1992/93: Olympique Marseille. Der deutsche Rudi Völler konnte als einer der ersten Spieler den „neuen“ Pokal in die Höhe recken. 1992 hieß der Wettbewerb zum ersten Mal „Champions League“.
    Champions-League-Sieger der Saison 1992/93: Olympique Marseille. Der deutsche Rudi Völler konnte als einer der ersten Spieler den „neuen“ Pokal in die Höhe recken. 1992 hieß der Wettbewerb zum ersten Mal „Champions League“. © imago sportfotodienst
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    Champions-League-Sieger der Saison 1993/94: AC Mailand. Mit einem 4:0 gegen den FC Barcelona setzte sich das Team von Fabio Capello (mit Anzug) durch. Daniele Massaro (rechts) traf sogar doppelt. Für Paolo Maldini (links) sollte es nicht der letzte Titel gewesen sein.  © imago sportfotodienst
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    Champions-League-Sieger der Saison 1994/95: Ajax Amsterdam gewinnt im Ernst-Happel-Stadion mit 1:0 gegen Vorjahressieger AC Mailand. Torschütze: Patrick Kluivert.  © imago sportfotodienst
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    Champions-League-Sieger der Saison 1995/96: Juventus Turin gewinnt im Elfmeterschießen gegen Titelverteidiger Ajax Amsterdam. Hier links ist Fabrizio Ravanelli, der in der regulären Spielzeit zum 1:0 traf, später glich Jari Litmanen aus.  © imago sportfotodienst
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    Champions-League-Sieger der Saison 1996/97: Borussia Dortmund. Die Dortmunder gewinnen im Olympiastadion München mit 3:1, wieder hat der Titelverteidiger das Nachsehen, in dem Fall Juventus Turin. Legendär: das Lupfer-Tor von Lars Ricken.  © imago sportfotodienst
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    Champions-League-Sieger der Saison 1997/98: Wieder jubelt ein Deutscher, dieses Mal Jupp Heynckes, als Trainer von Real Madrid. Die Königlichen holen durch ein 1:0 gegen Juventus Turin ihren ersten Titel der Champions League.  © imago sportfotodienst
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    Champions-League-Sieger der Saison 1998/99: Manchester United. Die schmerzhaftesten drei Minuten der Fußballgeschichte des FC Bayern. Mitten drin: Teddy Sheringham, der für Tränen auf den deutschen Wangen sorgte. 2:1 gewannen die Red Devils.  © Phil Noble via www.imago-images.de
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    Champions-League-Sieger der Saison 1999/00: Real Madrid. Fernando Morientes, Steve Mcmanaman und Raul sorgen für ein souveränes 3:0 gegen Valencia CF. Die niedergeschlagenen Gegner durften ihr Glück ein Jahr später gleich nochmal probieren … © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
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    … und verloren gegen den Champions-League-Sieger der Saison 2000/01: FC Bayern München. Unvergessen die Stimme von Marcel Reif. „Kahn, die Bayern!“ – der Titan war im Elfmeterschießen der Held. Der erste Titel des FCB.  © imago sportfotodienst
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    Champions-League-Sieger der Saison 2001/2002: Real Madrid gewinnt im Finale gegen Bayer Leverkusen. Ein Tor wie ein Gemälde erzielte Zinedine Zidane, der nicht nur als Spieler die Champions League gewann.  © imago sportfotodienst
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    Champions-League-Sieger der Saison 2002/2003: AC Mailand. Hier im Bild: Andrij Shevchenko verwandelt den entscheidenden Elfmeter gegen Gianluigi Buffon. Juventus Turin abermals im Finale unterlegen. Für den AC Mailand der zweite Erfolg seit 93/94. © imago sportfotodienst
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    Champions-League-Sieger der Saison 2003/04: FC Porto und die Geburtstunde von Jose Mourinho. Hier im Bild die portugiesische Legende Deco, die später mit dem FC Barcelona einige Erfolge feiern konnte. Im Finale in Gelsenkirchen besiegte Porto AS Monaco.  © imago sportfotodienst
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    Champions-League-Sieger der Saison 2004/2005: FC Liverpool. Die Briten gewinnen das bis dato verrückteste Finale und holen einen 0:3-Rückstand gegen AC Mailand auf. Im Elfmeterschießen tanzt sich Jerzy Dudek zur Vereinslegende (hier auf dem Bild über dem Pokal mit Torwarthandschuhen) © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
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    Champions-League-Sieger der Saison 2005/2006: FC Barcelona. Im Finale gegen Arsene Wengers Arsenal London gewinnen die Katalenen mit 2:1. Jens Lehmann sieht früh die Rote Karte. Die Führung durch Sol Campbell kann Barca durch Eto‘o und Belletti drehen.  © imago / Migueles Sportsfoto
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    Champions-League-Sieger der Saison 2006/2007: AC Mailand. Der doppelte Pippo Inzaghi sorgt für den Erfolg gegen FC Liverpool. Die Rache nach der Blamage 2005. Dirk Kuyts Anschlusstreffer kommt in der 89. Minute zu spät.  © imago sportfotodienst
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    Champions-League-Sieger der Saison 2007/08: Manchester United. Im Elfmeterschießen rutscht Chelseas John Terry aus, Michael Ballack wird mal wieder Zweiter. Den entscheidenden Elfmeter hält van der Sar gegen Anelka und die Red Devils jubeln.  © Martin Rickett / imago
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    Champions-League-Sieger der Saison 2008/2009: FC Barcelona. Hier im Bild Thierry Henry, Pep Guardiola mit Haaren und ein unschuldig wirkender Lionel Messi. 2:0 gegen Titelverteidiger Manchester United.  © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
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    Champions-League-Sieger der Saison 2009/2010: Inter Mailand. Der Herr mit dem Pokal auf dem Kopf ist Javier Zanetti. Der Kapitän durfte sich den neuen Hut nach einem Sieg gegen den FC Bayern München aufsetzen. Diego Milito traf zweimal, Jose Mourinho feiert seinen zweiten CL-Titel.  © imago sportfotodienst
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    Champions-League-Sieger der Saison 2010/2011: FC Barcelona. Wie schon 2009 gewinnt Barca gegen Manchester United. Dieses Mal mit 3:1. Pedro, David Villa und Lionel Messi trafen, zwischenzeitlich glich Wayne Rooney aus.  © imago sportfotodienst
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    Champions-League-Sieger der Saison 2011/2012: FC Chelsea. Finale Dahoam geht schief. Der über 90 Minuten überlegene FC Bayern bekommt spät den Ausgleich und ist vom Punkt einfach schlechter. Sowohl in der Verlängerung (Arjen Robben) als auch im Elfmeterschießen (Olic, Schweinsteiger) versagen die Nerven. Doch die Trauer war nur von kurzer Zeit, denn … © imago sportfotodienst
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    … der Champions-League-Sieger 2012/2013 hieß FC Bayern München. Die Geister des vergangenen Jahres wurden ausgetrieben. Die Münchner feierten ihr Triple und Arjen Robben oder Bastian Schweinsteiger rehabilitierten sich mit dem 2:1-Triumph über Borussia Dortmund im Wembley.  © Elmar Kremser/SVEN SIMON via www.imago-images.de
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    Champions-League-Sieger der Saison 2013/14: Real Madrid. Im Stadtderby gegen Atletico Madrid gewannen die Königlichen 4:1 nach Verlängerung. Das Tor zum 4:1 bedeutete Cristiano Ronaldo so viel, dass er sogar noch sein Trikot auszog.  © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
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    Champions-League-Sieger der Saison 2014/2015: FC Barcelona. Im Berliner Olympiastadion krönen sich die Katalanen ein weiteres Mal. Marc-Andre ter Stegen sorgt für die deutsche Note (vorne liegend). Beim 3:1 gegen Juventus waren Ivan Rakitic, Luis Suarez und Neymar erfolgreich, Alvaro Morata glich zwischenzeitlich aus.  © imago sportfotodienst
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    Champions-League-Sieger der Saison 2015/2016: Real Madrid. Wieder Stadtderby gegen Atletico, wieder heißt der Sieger Real. Dieses Mal aber „erst“ nach dem Elfmeterschießen. Real begann, traf alles, dann schoss Juanfran an den Pfosten, ehe Cristiano Ronaldo den Deckel drauf machte.  © Kieran Mcmanus/BPI/Shutterstock via www.imago-images.de
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    Champions-League-Sieger der Saison 2016/2017: Real Madrid. Im walisischen Cardiff muss Juventus Turin dran glauben. 4:1 werden die Italienier vermöbelt, wobei Mario Mandzukic für die Alte Dame ein Traumtor erzielt. Der Ausgleich nach der Ronaldo-Führung war nicht genug, es legten Casemiro, wieder Ronaldo und Asensio nach.  © Raddad Jebarah / Imago
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    Champions-League-Sieger der Saison 2017/2018: Real Madrid zum dritten Mal in Folge. Im Spiel gegen Liverpool verletzt sich erst Mo Salah nach einem Foul von Sergio Ramos früh, dann hat Loris Karius Kopfschmerzen und patzt gegen Karim Benzema. Zweimal Gareth Bale (darunter ein Fallrückzieher) war dann zu viel für Klopps Liverpool, die in Person von Sadio Mané sogar den Ausgleich schossen. Doch es dauerte nicht lange, bis Liverpool jubeln konnte … © IMAGO/Matt West/BPI/Shutterstock
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    … als Champions-League-Sieger der Saison 2018/2019: FC Liverpool. Klopp bringt den Pokal nach 2005 wieder in die Stadt. Salah und Origi sorgen für das 2:0 gegen die Tottenham Hotspurs. .jpg © IMAGO/Frank Hoermann/SVEN SIMON
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    Champions-League-Sieger der Saison 2019/2020: FC Bayern München. In einem leeren Stadion in Lissabon waren die Münchner unter Hansi Flick wieder erfolgreich. Kingsley Coman köpfte das entscheidende Tor gegen Paris Saint-Germain und füllte damit die Leopoldstraße in München in der warmen Augustnacht.  © Peter Schatz / Imago
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    Champions-League-Sieger der Saison 2020/2021: FC Chelsea. Thomas Tuchel schlägt im Finale Pep Guardiolas Manchester City. Torschütze: Kai Havertz. Ein deutscher Erfolgsabend, bei dem auch Antonio Rüdiger und Timo Werner jubelten, aber dabei auch ihren DFB-Teamkameraden Ilkay Gündogan trösten mussten.  © Adam Davy via www.imago-images.de
    FC Liverpool – Real Madrid
    Champions-League-Sieger der Saison 2021/2022: Real Madrid. Wieder gewinnen die Königlichen. In einem völlig irren Spiel gegen Liverpool ist vor allem Torwart Thibeaut Courtois der Held der Madrilenen, der mehrere Großchancen hielt. Das goldene Tor des Tages schoss Vinicius Jr. Toni Kroos ist zum fünften Mal CL-Sieger.  © Frank Augstein / dpa / Picture Alliance
    Champions-League-Sieger der Saison 2022/23: Manchester City. Unter der Leitung von Guardiola holte Manchester City den ersten CL-Titel in der Vereinsgeschichte. Dank eines Treffers von Mittelfeldspieler Rodri wurde Inter Mailand mit 1:0 bezwungen. Kapitän bei den „Skyblues“: DFB-Star Ilkay Gündogan.
    Champions-League-Sieger der Saison 2022/23: Manchester City. Unter der Leitung von Guardiola holte Manchester City den ersten CL-Titel in der Vereinsgeschichte. Dank eines Treffers von Mittelfeldspieler Rodri wurde Inter Mailand mit 1:0 bezwungen. Kapitän bei den „Skyblues“: DFB-Star Ilkay Gündogan. © ANP / Imago Images
    Champions-League-Sieger der Saison 2023/24: Real Madrid. Am Ende der Saison 23/24 durfte mal wieder Real jubeln. Nachdem der CL-Rekordsieger im Halbfinale noch den FC Bayern ausschaltete, war im Endspiel der BVB fällig. Dani Carvajal und Vinivius Jr. erzielten die Treffer beim 2:0-Erfolg.
    Am Ende der Saison 23/24 durfte mal wieder Real Madrid jubeln. Nachdem der CL-Rekordsieger im Halbfinale noch den FC Bayern ausschaltete, war im Endspiel der BVB fällig. Dani Carvajal und Vinivius Jr. erzielten die Treffer beim 2:0-Erfolg. © Pressinphoto / Imago Images

    Svensson selbst blieb bescheiden und reagierte in perfektem Englisch auf sein Debüt – die Sprachkenntnisse sollten ihm die Eingewöhnung beim BVB erleichtern. „Ein 3:0-Auswärtssieg ist ein perfektes Resultat. Ich war schon ein bisschen nervös, natürlich: Es war ein wichtiges Spiel in einem großen Stadion vor vielen Fans. Ich bin aber immer besser ins Spiel gekommen. Vor dem Spiel hat mir der Trainer gesagt, ich soll mein Spiel machen, mich auf meine Fähigkeiten verlassen und einfach Spaß haben.“

    In Bochum dürfte Bensebaini in die BVB-Startelf zurückkehren

    Trotz seines beeindruckenden Auftritts wird Svensson allerdings in Bochum wohl zunächst wieder auf der Bank Platz nehmen, da Bensebaini voraussichtlich wieder einsatzbereit sein wird. Der Algerier gehört zu den wenigen konstanten Spielern in dieser schwierigen BVB-Saison und wird seinen Stammplatz kaum nach nur einem Spiel an Svensson verlieren.

    Den „kleinen Jungen“, der so schnell erwachsen wird, in der Hinterhand zu haben, ist für Kovač dennoch eine äußerst komfortable Situation. „Das zeigt, dass wir im Scouting richtig gut gearbeitet haben, dort etwas entdeckt haben“, freute sich der Trainer über den zunächst leihweisen Winter-Transfer zum BVB.

    Rubriklistenbild: © IMAGO/Henrique Casinhas



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  • Im „Team of the Week“: BVB-Neuzugang hinterlässt mächtig

    Im „Team of the Week“: BVB-Neuzugang hinterlässt mächtig


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    Beim 3:0-Sieg in Portugal zahlt sich eine mutige Entscheidung von Trainer Niko Kovač für den BVB aus. Ein Neuzugang legt einen starken Kaltstart hin.

    Dortmund – Borussia Dortmund hat mit einem überzeugenden 3:0-Sieg bei Sporting einen großen Schritt Richtung Achtelfinale der Champions League gemacht. Dieses klare Ergebnis war Balsam für die geschundene BVB-Seele, setzt die Mannschaft von Trainer Niko Kovač aber auch unter Druck, in der Bundesliga gegen Bochum am Samstag (15.30 Uhr, alle TV-Infos) zu überzeugen.

    Nach seinem eher enttäuschenden Debüt gegen den VfB Stuttgart (1:2) konnte Kovač in Portugal ein erstes Ausrufezeichen setzen. Nach schwacher erster Halbzeit zeigte der BVB in der zweiten Hälfte eine beeindruckende Leistung und dominierte mit Sporting immerhin den amtierenden portugiesischen Meister und aktuellen Tabellenführer.

    Eine mutige Personalentscheidung von Kovač zahlte sich aus: Anstelle von Ramy Bensebaini, der kurzfristig ausfiel, setzte er auf Daniel Svensson – und zog nicht etwa Julian Ryerson nach links oder nahm eine Systemänderung vor.

    BVB-Neuzugang auf Anhieb im ‚Team of the Week‘ der UEFA

    Der schwedische Neuzugang vom FC Nordsjaelland (Dänemark) spielte engagiert und ohne Angst, wenn auch nicht komplett fehlerfrei. In einer taktisch wichtigen Rolle zog es Svensson im eigenen Ballbesitz immer wieder ins Zentrum, das der BVB nach der Pause klar beherrschte. Der Auftritt des Neuzugangs war in vielerlei Hinsicht bemerkenswert.

    Daniel Svensson feierte ein gelungenes Startelf- und Champions-League-Debüt für Dortmund.
    Daniel Svensson feierte ein gelungenes Startelf- und Champions-League-Debüt für Dortmund. © IMAGO/Henrique Casinhas

    Einerseits beschränkte sich seine Europapokalerfahrung zuvor auf die Conference League. Andererseits kam der seit Mittwoch 23-jährige Nationalspieler ohne Spielpraxis in die Startelf, da in Dänemark im Winter lange pausiert wird. Seit Dezember hatte Svensson nur einen Kurzeinsatz bei der Niederlage gegen Stuttgart verzeichnet.

    Dass Svensson es ins offizielle ‚Team of the Week‘ der Champions League schaffte, das von Spielbeobachtern der UEFA zusammengestellt wird, unterstreicht seine Leistung auf besondere Weise.

    Svensson verschafft sich schnell Respekt beim BVB

    Nach dem Spiel gab es reichlich Lob. „Ich möchte den ‚kleinen Jungen‘, Daniel, hervorheben, der sein erstes Spiel gemacht hat und ein richtig gutes Spiel. Er hatte keine Minuten in den Knochen, war in der Vorbereitung, einer langen Winterpause – dass er so ein Spiel abliefert, das muss erwähnt werden: Fantastisch“, schwärmte Kovač. Auch Emre Can lobte: „Es war eine sehr, sehr gute Leistung für sein erstes Spiel bei uns und sein erstes überhaupt in der Champions League.“

    Svensson hat sich im Team schnell Respekt verschafft. „Am Ende hatte er einen Krampf, da habe ich gesagt, ‚hey, was los Chef? Du bist doch fit‘“, scherzte Can.

    Svensson selbst blieb bescheiden und reagierte in perfektem Englisch auf sein Debüt – die Sprachkenntnisse sollten ihm die Eingewöhnung beim BVB erleichtern. „Ein 3:0-Auswärtssieg ist ein perfektes Resultat. Ich war schon ein bisschen nervös, natürlich: Es war ein wichtiges Spiel in einem großen Stadion vor vielen Fans. Ich bin aber immer besser ins Spiel gekommen. Vor dem Spiel hat mir der Trainer gesagt, ich soll mein Spiel machen, mich auf meine Fähigkeiten verlassen und einfach Spaß haben.“

    In Bochum dürfte Bensebaini in die BVB-Startelf zurückkehren

    Trotz seines beeindruckenden Auftritts wird Svensson allerdings in Bochum wohl zunächst wieder auf der Bank Platz nehmen, da Bensebaini voraussichtlich wieder einsatzbereit sein wird. Der Algerier gehört zu den wenigen konstanten Spielern in dieser schwierigen BVB-Saison und wird seinen Stammplatz kaum nach nur einem Spiel an Svensson verlieren.

    Den „kleinen Jungen“, der so schnell erwachsen wird, in der Hinterhand zu haben, ist für Kovač dennoch eine äußerst komfortable Situation. „Das zeigt, dass wir im Scouting richtig gut gearbeitet haben, dort etwas entdeckt haben“, freute sich der Trainer über den zunächst leihweisen Winter-Transfer zum BVB.



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  • Alphonso Davies noch keine Option gegen Bayer

    Alphonso Davies noch keine Option gegen Bayer


    Der FC Bayern kann im Gipfeltreffen mit Bayer Leverkusen nicht auf die Dienste von Linksverteidiger Alphonso Davies setzen. Wie Cheftrainer Vincent Kompany am Freitag auf der Pressekonferenz erklärte, sei eine Rückkehr des Kanadiers nach seinem Muskelfaserriss im Oberschenkel noch nicht drin.




    „Grundsätzlich ändert sich bei uns hoffentlich und normalerweise nichts für dieses Spiel“, so Kompany, der keine Neuerungen auf personeller Ebene ankündigte. „Es ändert sich im Vergleich zu Celtic nichts im Kader.“

    Lange werde es allerdings nicht mehr dauern, bis Davies zurückkehrt. Das gilt insbesondere auch für den erkrankten João Palhinha, während Ersatzkeeper Daniel Peretz (Nierenquetschung) noch etwas mehr Zeit benötige.

    „Es ist nicht so, dass sie weit weg sind“, zeigte sich Kompany zuversichtlich. „Wenn man es einordnen muss, würde ich sagen, dass wir erst mal Palhinha zurückbekommen, dann Davies und dann Peretz. Aber für dieses Spiel ändert sich nichts.“

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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