Seit 2016 arbeitet die Lufthansa-Tochter mit Borussia Dortmund zusammen. Jetzt schickt Eurowings eine neue BVB-Lackierung auf einem Airbus A320 in den Betrieb.
Eurowings hat ihren neuen BVB-Flieger vorgestellt. Der Airbus mit dem Kennzeichen D-AEWM erhielt in den vergangen zwei Wochen bei der Firma Altitude Paint Services am Flughafen Münster-Osnabrück sein neues schwarz-gelbes Kleid.
Bei der offiziellen Enthüllung des “Mannschaftsairbus” am Flughafen Münster/Osnabrück konnten Fans von Borussia Dortmund, das sich ja gerade aus einer Krise herauskämpfen will, einen ersten Eindruck vom neuen Flugzeug verschaffen – und dann mit dem frisch lackierten A320 nach Dortmund fliegen. Dort empfing die Flughafenfeuerwehr die Maschine mit einer Wasserfontäne.
Spezieller Lack: “Erstmals in ziviler Luftfahrt”
Eurowings spricht bei der Lackierung von einer Weltpremiere: “Der quer über das gesamte Flugzeug laufende Schriftzug ‘BVB09’ ist in einem ganz speziellen Mattlack gehalten, der erstmals in der zivilen Luftfahrt Anwendung findet.”
Höflich, aber distanziert, effizient, aber nicht minder kreativ: Im Jahr nach der ersten Meisterschaft für Bayer Leverkusen hat Trainer Xabi Alonso sein Team vor dem Spiel gegen die Bayern mit neuen Ideen wieder auf Kurs gebracht.
Zweieinhalb Jahre steht Xabi Alonso nun in den Diensten von Bayer 04 Leverkusen, und er ist immer noch nicht Mitglied in einem Karnevalsverein. Es ist nicht einmal bekannt, ob er dieses Jahr als Cowboy, Hunne oder Römer zum Rosenmontagszug geht – oder gar, Gott bewahre, auf Kostüm und Parade verzichtet.
Die BVB-Profis Emre Can und Karim Adeyemi stehen unter öffentlichem Dauerfeuer. Das haben sie nicht verdient. Ein Kommentar.
Dortmund – Bei Borussia Dortmund ist der Wankelmut ein ständiger Begleiter. Das gilt aber für alle BVB-Profis. Und nicht nur für Emre Can (31) oder Karim Adeyemi (23), findet RUHR24-Redakteur Nicolas Luik.
Diese BVB-Prügelknaben sollten wir nicht abschreiben
Emre Can stand zuletzt häufig im Zentrum der Kritik. Oft zurecht, denn in der Mittelfeld-Zentrale war er überfordert und leistete sich zu viele Böcke.
Aber: Der BVB-Kapitän zeigt stabile Leistungen, seit er in der Innenverteidigung spielt. Neben dem geheimen Abwehr-Chef Nico Schlotterbeck funktioniert er gut. Aktuell sollte er seinen Stammplatz sicher haben. Zumal Waldemar Anton bisher noch nicht die erhoffte Verstärkung ist und Niklas Süle nach der Rückkehr aus einer langwierigen Verletzung eher in die Kategorie Wundertüte gehört.
BVB: Die Kritik an Emre Can und Karim Adeyemi ist überzogen
Karim Adeyemi geht es ähnlich. Auch durch die wiederkehrenden Wechselgerüchte ist er ständig unter Beobachtung (selbst hat er aber bisher nie öffentlich einen Wechselwunsch geäußert).
Der Sprint-König des BVB macht Fehler im Defensivverhalten, aber das allgemeine Bemühen ist ihm nicht abzusprechen. Und: Adeyemi ist einer der wenigen Spieler im Kader mit Unterschiedspotenzial. Wenn er einen guten Tag hat, kann er Spiele alleine entscheiden. Wichtig ist für ihn, dass er fit bleibt und Selbstvertrauen tankt.
BVB jetzt in Bochum: Nicht nur Emre Can und Karim Adeyemi sind gefordert
Für Borussia Dortmund steht nun wieder das bekannte Kontrastprogramm an. Von einer – in der zweiten Halbzeit – königlichen BVB-Nacht in Lissabon zum vermeintlich biederen Bundesliga-Alltag in Bochum (Samstag, 15. Februar, 15.30 Uhr).
Es liegt jetzt an Trainer Niko Kovac, konstant das Bestmögliche aus seinen Schützlingen herauszukitzeln. BVB-Fans haben von jedem Profi im Kader schon zu oft ein aufflackern des Potenzials gesehen, das im nächsten Spiel wieder erlosch. Auch von Can und Adeyemi – aber Stand jetzt ist die Tendenz bei dem viel kritisierten Duo positiv.
Dieser Kommentar entspricht der Meinung des Autors und muss nicht die Ansicht der kompletten Redaktion widerspiegeln.
Die Ära Kovac beim BVB startet mit einigen Baustellen. Intern sollen die Rollen von Pascal Groß, Waldemar Anton und das harte Training Thema sein
Beim BVB werden vor dem richtungsweisenden Champions-League-Spiel bei Sporting in Lissabon offenbar pikante Themen intern auf den Tisch gebracht. Im Fokus stehen dabei wohl besonders zwei Stars – und das intensive Training von Niko Kovac.
Er rettete den Verein vor dem Ruin, führte ihn zurück in Europas Elite und fast 20 Jahren lang an. Nun blickt Hans-Joachim Watzke dem Ende seiner Regentschaft bei Borussia Dortmund entgegen. So richtig loslassen kann und will er noch nicht.
Wegen der sportlichen Krise verschob er seinen Ausstand bereits. Er überlässt seinem Nachfolger Lars Ricken zwar die Entscheidungen, mischt im operativen Geschäft aber weiter mit und bleibt stark involviert. Jetzt steht sogar die Kandidatur für einen anderen Chefposten bei Borussia Dortmund im Raum.
Borussia Dortmund: Bleibt Watzke doch?
Eigentlich wollte er schon im Herbst 2025 ganz abdanken. Dann taumelte sein BVB in die Krise. Zu groß war die Sorge, dass der Klub ohne ihn weiter abstürzt – und so mischt Hans-Joachim Watzke doch weiter mit. Berät. Entscheidet mit. Tritt als Klub-Offizieller vor die Mikrofone. „Ich habe gedacht, es ist eine gute Zeit für Lars, da jetzt hineinzugleiten. Ich hatte nicht gedacht, dass wir in ein solches Krisenszenario abgleiten“, rechtfertigt er sein Klammern laut „Frankfurter Rundschau“ nun bei einem Treffen von Wirtschaftsmanager.
+++ Borussia Dortmund: Trainer sorgt für Wirbel! Fans trauen ihren Ohren kaum +++
Der Negativtrend habe sein Nachfolger Ricken „mit voller Wucht getroffen“, sagt er. „Jetzt muss er gucken, dass er sich daraus befreit. Das ist nun natürlich eine ganz andere Herausforderung, doch er schafft das ohne Wenn und Aber“, stellt er klar und sagt ein für alle Mal: „Einen Rücktritt vom Rücktritt schließe ich total und komplett aus.“
Kandidiert er als BVB-Vizepräsident?
Eine kleine Hintertür hält er sich aber womöglich offen. Laut „Sky“ gehen viele im Verein davon aus, dass „Aki“ Watzke in Zukunft für das Amt des Vizepräsidenten kandidieren könnte. Sein Einfluss wäre damit gewahrt, dennoch hätte er Wort gehalten und den Geschäftsführer-Posten niedergelegt.
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Bislang nicht mehr als ein Gerücht – doch es bestätigt das Gefühl aller Fans von Borussia Dortmund: Watzke kann sein Baby nur schwer loslassen.
Das hat er sich alles sicher ganz anders vorgestellt …
Im Winter wechselte Donyell Malen von Borussia Dortmund in die Premier League zu Aston Villa. Für die Dienste des Niederländers überwiesen die „Villans“ 25 Millionen Euro Ablöse.
Beim Premier-League-Klub hat Malen jetzt aber schnell Schiffbruch erlitten. Für die nächsten Aufgaben in der Champions League wurde der Offensivstar nicht nominiert. Ein schwerer Schlag für Malen.
Malen nach BVB-Abgang „sehr enttäuscht“
Wie das englische Portal „The Athletic“ berichtet, sei der Ex-BVB-Akteur „sehr enttäuscht“ von der Entscheidung seines neuen Arbeitgebers.
Borussia Dortmund muss am Samstag (15:30 Uhr) beim VfL Bochum die rechte Abwehrseite neu besetzen. Durch die Sperre von Julian Ryerson wäre Yan Couto eine naheliegende Alternative, doch die Startelfrolle dürfte wohl Waldemar Anton übernehmen.
Trainer Niko Kovač erklärte auf der Pressekonferenz, dass er sich noch einen genaueren Eindruck von Couto machen müsse: „Ich bin knapp zehn Tage hier und muss mir noch ein klareres Bild machen.“ Der Brasilianer sei erst vor kurzem in die Bundesliga gekommen, während andere Spieler bereits etabliert seien. Zudem sei er „schon eher ein Wingback als ein Fullback“.
Dennoch dürfte Couto in den kommenden Wochen seine Chance bekommen. „Er wird auch seine Minuten bekommen, die Frage ist wann und wie schnell“, so Kovač. Für das Bochum-Spiel habe der BVB-Coach bereits eine Lösung gefunden: „Wir haben da schon eine gute Idee und ich hoffe, dass diese auch aufgeht.“
Quelle: Pressekonferenz
LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren
Nach dem 2:1 des VfB bei Borussia Dortmund haben sich die Beteiligten zur Partie geäußert. Wir fassen die Stimmen zum Spiel zusammen.
Nach einer disziplinierten Leistung nimmt der VfB durch einen 2:1-Sieg bei Borussia Dortmund alle drei Punkte mit nach Hause. Wie ordnen die Spieler und Verantwortlichen das Geschehen ein? Die Stimmen zum Spiel im Überblick.
VfB-Trainer Sebastian Hoeneß: „Wir wussten, dass wir einen offenen Schlagabtausch wahrscheinlich heute nicht spielen können. Deswegen war die Idee, den Gegner einen Tick tiefer zu empfangen. Es war eine recht ereignisarme erste Hälfte. In der zweiten Hälfte hatten wir Glück in der Anfangsphase. Du musst dann zustechen und die Situationen die daliegen nutzen. Wir wollten schlau spielen – und das ist heute super aufgegangen. Die Jungs haben nicht zum ersten Mal Charakter gezeigt. Die Mannschaft hat klug und pragmatisch verteidigt.“
BVB-Trainer Niko Kovac: „Meine Mannschaft hat es mit Blick auf die Leistungsbereitschaft und den Willen 90 Minuten richtig gut gemacht, teils aber offensiv nicht die richtigen Entscheidungen getroffen. Die Niederlage tut uns weh, weil sie unnötig war.“
VfB-Chris Führich „Ich freue mich sehr über den Sieg – auch weil ich hier aus der Gegend komme. Nach der kleinen Schwächephase in der Bundesliga tut uns dieser Erfolg als Mannschaft sehr gut.“
VfB-Sportvorstand Fabian Wohlgemuth: „Wir hatten heute weniger Ballbesitz als sonst und haben den Gegner kommen lassen. Wir haben den Plan extrem schlau und clever umgesetzt. Und jeder hat um jeden Zentimeter gekämpft. Es war ein verdienter Sieg am Ende. Das Selbstbewusstsein aus dem Sieg gegen Augsburg unter der Woche hat uns geholfen, hier zu bestehen.“
Alle Noten für die Weiß-Roten | Das Bundesliga-Livecenter
Wir haben alle mindestens zehn Minuten eingesetzten Stuttgarter Profis mit einer detaillierten Einzelkritik bewertet. Diese lesen Sie in der Bilderstrecke. Auch Sie können die VfB-Spieler bewerten – in unserem Notentool.
Nach über zwei Monaten Verletzungspause feierte Niklas Süle am Dienstag im Champions-League-Spiel gegen Sporting CP (3:0) sein Comeback für Borussia Dortmund. Trainer Niko Kovač zeigte sich erfreut über die Rückkehr des Innenverteidigers.
„Er ist nach den beiden Verletzungen wieder dabei. Das Training ist gut verarbeitet worden, aber wir wissen, dass Spielrhythmus etwas völlig anderes ist“, erklärte der Coach auf der Pressekonferenz am Freitag. Daher sei der 29-Jährige bereits gegen die Portugiesen eingewechselt worden, um wieder ein Gefühl für Raum, Gegner und Geschwindigkeit zu bekommen.
Ob Süle am Samstag (15:30 Uhr) beim Bundesliga-Schlusslicht VfL Bochum wieder zum Einsatz kommen wird, ließ Kovač offen: „Niki ist morgen sicherlich auch eine Alternative. Wir müssen schauen, wie wir das – gerade in Bezug auf die Ryerson-Sperre – regeln.“ Allerdings brauche der Abwehrspieler noch Zeit, um nach der langen Pause wieder in Topform zu kommen: „Man kann jetzt acht Wochen nicht so einfach wegreden.“
Unter dem neuen Coach dürfte der ehemalige Bayern-Spieler in den kommenden Wochen wieder eine zunehmend größere Rolle in der BVB-Defensive einnehmen.
Quelle: Pressekonferenz
LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren
Niklas Süle hat am Dienstagabend im Champions-League-Spiel gegen Sporting CP (3:0) sein Comeback für Borussia Dortmund gefeiert. Der Innenverteidiger, der zuletzt für zwei Monate mit einer Syndesmoseverletzung im Sprunggelenk ausgefallen war, kam in der Nachspielzeit für Neuzugang Daniel Svensson rein.
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