Kategorie: Bundesliga Teams

  • AKTIE IM FOKUS: Borussia Dortmund unter Druck

    AKTIE IM FOKUS: Borussia Dortmund unter Druck


    FRANKFURT (dpa-AFX) – Eine erneute Niederlage in der Bundesliga setzt Borussia Dortmund nicht nur sportlich unter Druck. Mit einem Minus von 2,6 Prozent auf 3,215 Euro zählten die Aktien des Fußballvereins am Montagvormittag zu den größten Verlierern im Nebenwerte-Index SDax. Sie rutschten damit zudem unter die 21-Tage-Linie, die als Indikatoren für den kurzfristigen Trend gelten.

    t-online aktuell 17.02.2025

    Mit der Niederlage bei Liga-Schlusslicht Bochum hängt Borussia Dortmund weiter im Tabellen-Mittelfeld fest. Der Rückstand auf die lukrativen Champions-League-Plätze beträgt acht Punkte. Sportlich laufe der BVB der Finanzentwicklung der AG hinterher, schrieb Analyst Trion Reid von der Privatbank Berenberg.

    Dass er weiter mit einem optimistischen Kursziel von sechs Euro zum Kauf der Aktie rät, begründet der Experte mit dem umsichtigen Management, dem attraktiven Finanzprofil und den bisherigen Erfolgen auf dem Transfermarkt. Auf letzterem habe der Verein jüngst aber nicht gepunktet, was maßgeblich für den gut halbierten operativen Gewinn (Ebitda) im ersten Geschäftshalbjahr verantwortlich gewesen sei, schränkte er ein./gl/jha/



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  • DFL fehlen 30 Millionen Euro!

    DFL fehlen 30 Millionen Euro!


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    Die 36 Profivereine der ersten und zweiten Bundesliga um den SV Werder Bremen warten auf die Ausschüttung von 30 Millionen Euro.
    Die 36 Profivereine der ersten und zweiten Bundesliga um den SV Werder Bremen warten auf die Ausschüttung von 30 Millionen Euro. © IMAGO/M.i.S./Bernd Feil

    Die 36 Profivereine der ersten und zweiten Bundesliga um den SV Werder Bremen warten auf die Ausschüttung von 30 Millionen Euro – doch es ist unklar, welches Unternehmen der DFL das Geld schuldet!

    Berlin/Bremen – Der Deutschen Fußball-Liga (DFL) fehlen rund 30 Millionen Euro für die Ausschüttung an den SV Werder Bremen und die 35 weiteren Profivereine der ersten und zweiten Bundesliga. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur (dpa) aus Liga-Kreisen. Die DFL wollte sich auf Anfrage zu dem Minus aus dem Vorjahr nicht äußern und verwies darauf, dass sie zu Vertragsinhalten keine Stellung nehme. Im Vorjahr war bekanntgeworden, dass im Sommer 80 Millionen Euro weniger an die Clubs ausgezahlt werden konnten als geplant. „Die Auskehrungsrate Juni 2024 wird von ursprünglich 127 Millionen Euro auf 47 Millionen Euro gekürzt“, hieß es in einem DFL-Schreiben an die 36 Clubs, welches der dpa vorliegt.

    36 Profivereine um Werder Bremen warten auf eine Zahlung von 30 Millionen Euro

    Weiter wird in dem Schreiben an die 36 Profivereine erklärt: „Grund hierfür ist, dass Erlöse in Höhe von 80 Millionen Euro erst zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Jahr vereinnahmt werden können, da Zahlungen von Partnern nicht zu den vertraglichen Fälligkeitsterminen erbracht werden konnten. Auf Veranlassung der betreffenden Partner mussten insofern Vereinbarungen über spätere Zahlungen getroffen werden.“ Eines der Unternehmen war DAZN, wie der Streamingdienst damals mit Verweis auf eine Vereinbarung mit der DFL bestätigte. Die fehlende Summe von rund 50 Millionen Euro soll dem Vernehmen nach wie zuvor vereinbart zu einem späteren Zeitpunkt gezahlt worden sein. Welches Unternehmen der DFL und damit dem SV Werder Bremen und all den anderen Vereinen weiterhin rund 30 Millionen schuldet, ist allerdings nicht bekannt. (dpa)



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  • VfL Wolfsburg oder Gladbach: Kevin Diks hat die Wahl

    VfL Wolfsburg oder Gladbach: Kevin Diks hat die Wahl



    Der VfL Wolfsburg bastelt am Kader, im Visier ist dabei ein weiterer Spieler des FC Kopenhagen: Kevin Diks steht auf der Liste der Niedersachsen. Im Sommer endet der Vertrag des 28-Jährigen.

    Wohin geht's? Mit Wolfsburg und Mönchengladbach hat Kopenhagens Kevin Diks mindestens zwei Interessenten aus der Bundesliga.


    Wohin geht’s? Mit Wolfsburg und Mönchengladbach hat Kopenhagens Kevin Diks mindestens zwei Interessenten aus der Bundesliga.

    IMAGO/Gonzales Photo


    Am Dienstagabend hat es sich für Kevin Diks gelohnt, mal genau hinzuschauen. Der VfL Wolfsburg traf auf Borussia Mönchengladbach. Und während das Interesse des VfL vom Niederrhein schon länger bekannt ist, so soll nach kicker-Informationen auch der VfL aus Niedersachsen ein Auge auf den Innenverteidiger des FC Kopenhagen geworfen haben. Das Duell am Dienstag endete 5:1 für die Hausherren, das Duell auf dem Transfermarkt ist wiederum noch nicht entschieden.


    Gladbach jedenfalls ist schon länger dran an dem 28-jährigen Innenverteidiger, der auch auf der rechten Seite spielen kann. Im vergangenen August, so heißt es, soll die Borussia am Veto des FC Kopenhagen gescheitert sein, nun gibt es den nächsten Anlauf für einen Wechsel im kommenden Sommer, wenn der Vertrag des in den Niederlanden geborenen indonesischen Nationalspielers ausläuft.










    Podcast

    Druck vor dem Topspiel: So will Leverkusen Bayern knacken


    14.02.25 – 10:45 Uhr
    09:10 Minuten

    Christiansen holte Diks nach Aarhus und nach Kopenhagen


    Darüber ist freilich Wolfsburgs Geschäftsführer Peter Christiansen bestens informiert, schließlich holte er Diks, der unter anderem auch schon für die AC Florenz und Feyenoord Rotterdam spielte, 2021 aus Aarhus zum FCK. Und 2019 vom FC Empoli nach Aarhus. Und nun nach Wolfsburg?


    Klar ist: In der Innenverteidigung hält der VfL intensiv die Augen offen: Sebastiaan Bornauw zieht es spätestens im Sommer weg, Denis Vavro, ehemaliger Teamkollege von Diks, ist nur ausgeliehen (mit Kaufoption) vom FC Kopenhagen, Cedric Zesiger wurde gerade an den FC Augsburg verliehen (mit Kaufoption).


    Wann und ob der Knoten durchschlagen wird, ist immer schwer zu prognostizieren.


    Wolfsburgs Sportdirektor Sebastian Schindzielorz über das Bemühen um Brügges Andreas Skov Olsen


    Dass Wolfsburg in diesem Winter noch aktiv wird auf dem Transfermarkt, ist das große Bestreben. Intensiv ist dabei der Kampf um Andreas Skov Olsen, die Verhandlungen mit dem Club Brügge sind in vollem Gange. VfL-Sportdirektor Sebastian Schindzielorz mag keine Prognose abgeben im Fall des Dänen.


    Es sei “schwer zu sagen”, betont der 45-Jährige: “Die Dinge sind immer irgendwie zäh und schwierig, jeder hat seine Interessen. Wann und ob der Knoten durchschlagen wird, ist immer schwer zu prognostizieren.” Mit einem ersten Angebot in Höhe von acht Millionen Euro ist Wolfsburg bei den Belgiern abgeschmettert, in Kürze soll nachgebessert werden. Skov Olsen, der zuletzt krankheitsbedingt gefehlt hat, hat sich intern klar positioniert: Er will nach Wolfsburg.

    Wie ist der Stand bei Sildillia?


    Das gilt dem Vernehmen nach auch für Rechtsverteidiger Kiliann Sildillia vom SC Freiburg. Wie sieht es es aus beim Bemühen, den 22-Jährigen vom Europapokal-Konkurrenten loszueisen? Es bleibt dabei, dass der Sport-Club den Franzosen nur ziehen lassen will, wenn er selbst einen Ersatz findet.


    Zu dieser Personalie sagt Schindzielorz: “Das will ich nicht kommentieren. Wir versuchen, uns auf den Positionen, auf denen wir jetzt auch einen Spieler verloren haben, besser aufzustellen, den Kader nachhaltig weiterzuentwickeln. Aber das eine ist das Wollen, das andere ist die Umsetzbarkeit.”



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  • Börse Express – AKTIE IM FOKUS: Borussia Dortmund unter Druck

    Börse Express – AKTIE IM FOKUS: Borussia Dortmund unter Druck


    FRANKFURT (dpa-AFX) – Eine erneute Niederlage in der Bundesliga
    setzt Borussia Dortmund nicht nur sportlich unter
    Druck. Mit einem Minus von 2,6 Prozent auf 3,215 Euro zählten die
    Aktien des Fußballvereins am Montagvormittag zu den größten
    Verlierern im Nebenwerte-Index SDax . Sie rutschten
    damit zudem unter die 21-Tage-Linie, die als Indikatoren für den
    kurzfristigen Trend gelten.

    Mit der Niederlage bei Liga-Schlusslicht Bochum hängt Borussia
    Dortmund weiter im Tabellen-Mittelfeld fest. Der Rückstand auf die
    lukrativen Champions-League-Plätze beträgt acht Punkte. Sportlich
    laufe der BVB der Finanzentwicklung der AG hinterher, schrieb
    Analyst Trion Reid von der Privatbank Berenberg.

    Dass er weiter mit einem optimistischen Kursziel von sechs Euro zum
    Kauf der Aktie rät, begründet der Experte mit dem umsichtigen
    Management, dem attraktiven Finanzprofil und den bisherigen Erfolgen
    auf dem Transfermarkt. Auf letzterem habe der Verein jüngst aber
    nicht gepunktet, was maßgeblich für den gut halbierten operativen
    Gewinn (Ebitda) im ersten Geschäftshalbjahr verantwortlich gewesen
    sei, schränkte er ein./gl/jha/

     ISIN  DE0005493092
    

    AXC0103 2025-02-17/11:07

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  • Borussia Dortmund: Stefan Effenberg zerreißt BVB-Führungsspieler

    Borussia Dortmund: Stefan Effenberg zerreißt BVB-Führungsspieler


    Der BVB ist nach der blamablen 0:2-Pleite im kleinen Revierderby gegen den VfL Bochum auf Tabellenplatz elf in der Bundesliga abgerutscht. Die Kritik an den BVB-Profis nimmt immer weiter zu. Insbesondere die Führungsspieler der Schwarz-Gelben kommen bei einer Generalkritik von Stefan Effenberg überhaupt nicht gut weg.

    Die Europacup-Plätze sind für den BVB nach der bitteren 0:2-Derbypleite beim VfL Bochum in weite Ferne gerückt. Im Anschluss an die bereits fünf Bundesligapleite in diesem Kalenderjahr bekamen die Stars der Schwarz-Gelben einen Maulkorb verpasst, stellten sich in der Mixed Zone nicht den Fragen der Presse. Stefan Effenberg hat dafür kein Verständnis.

    “Nach dem Spiel sind auch die Führungsspieler gefordert, die sich stellen müssen, aber niemand macht es. Man sieht keine Führungsspieler, sonst hätte mal einer auf den Tisch gehauen, aber das wurde ihnen anscheinend verboten”, polterte der Ex-Profi im “Sport1”-Doppelpass und legte nach: “Das zeigt, wie die Mannschaft funktioniert, nämlich gar nicht. Es ist niemand auf dem Platz, an dem man sich hochziehen kann.”

    BVB: Effenberg vermisst Reaktion

    Besonders in die Pflicht nahm der TV-Experte Akteure wie Julian Brandt, Emre Can und Nico Schlotterbeck, die beim Gastspiel im Ruhrstadion sämtliche Basics vermissen ließen. “Wenn du in Bochum spielst, was musst du dann annehmen? Die schmutzigen Zweikämpfe! Wenn du die nicht annimmst, dann verlierst du und das auch verdient. Du musst den Kampf annehmen, das ist das Fußball-ABC”, so Effenberg.

    Unter der Woche hatte der BVB nach einer überzeugenden zweiten Halbzeit noch mit 3:0 in der Champions League gegen Sporting gewonnen. Die erhoffte dauerhafte Trendwende läuteten die Westfalen damit aber nicht ein. Für den ehemaligen Bundesliga-Profi von Gladbach und Bayern kommt das wenig überraschend,

    “Das eigentlich Konstante ist das Inkonstante”, betonte der 56-Jährige, der beim BVB ein Aufbäumen nach der Pause vermisste: “Wenn du mit 0:2 in die Kabine gehst, dann zeigst du eigentlich in der zweiten Halbzeit eine Reaktion, aber die gab es nicht, das ist ja dann noch schlimmer.”



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  • Aussetzer und Abschlussschwäche verschärfen die Krise

    Aussetzer und Abschlussschwäche verschärfen die Krise


    Erneut gibt es für Borussia Dortmund auswärts in der Bundesliga nichts zu holen, selbst nicht beim Abstiegskandidaten VfL Bochum. Mit 0:2 verliert der BVB an der Castroper Straße. Das schreibt die Presse in Fußball-Deutschland zu der neuerlichen Pleite, die die schwarzgelbe Krise weiter intensiviert.

    „Erschreckend schwach“ sei der BVB in Bochum aufgetreten, meint die WAZ. Zudem habe man sich „krasse defensive Patzer“ geleistet, sei in der Offensive hingegen „völlig harmlos“ aufgetreten. Inzwischen habe Borussia Dortmund nur eines seiner letzten sechs Ligaspiele gewonnen. Damit versinke man endgültig im Mittelmaß, während der VfL Bochum aus diesem „prestigeträchtigen Sieg“ neue Hoffnung im Abstiegskampf schöpfen könne.

    Eine „Blamage“ sieht die FAZ in dieser Dortmunder Niederlage. „Die Krise beim BVB spitzt sich immer weiter zu“ und der Trainerwechsel zeige keine Wirkung. Besonders dramatisch: die mit Nationalspielern gespickte BVB-Mannschaft habe diese Partie auch noch verdient verloren. „Zum wiederholten Mal hielten die Dortmunder gegen einen körperlich starken und hochmotivierten Gegner nicht ausreichend dagegen.“ Die FAZ zählt zudem auch, aber anders die WAZ: fünf Niederlagen gab es für den BVB in den ersten sieben Ligaspielen des Jahres 2025. Eine „sportliche Katastrophe“ für den Club, der eigentlich gerne Bayern-Jäger wäre. Ein versöhnliches Ende der Saison sei nicht in Sicht. Dafür seien die Defizite zu groß.

    BVB-Spieler
    Foto: IMAGO

    Endgültig im Mittelmaß ist der BVB angekommen

    Die Frankfurter Rundschau sieht im BVB einen „schrumpfenden Riesen“. Zwar habe der VfL von Fehlern der Dortmunder profitiert. Doch kämpferisch und körperlich sei man dem BVB ohnehin überlegen gewesen. Und in den letzten Wochen habe man auch viel zu häufig spielerisch selbst kleinen Clubs nichts entgegenzusetzen gehabt. Dass die Spieler und Verantwortlichen sich dann allen Interviews außer den Pflichtterminen entzogen, habe ähnlich unsouverän gewirkt wie ihr Auftritt zuvor auf dem Rasen. Und die Aussichten werden nicht besser. Die nächsten Auswärtsgegner in der Bundesliga lauten Leipzig, München und Leverkusen.

    Und auch die Sportschau hat durchgezählt. Das 0:2 ist bereits die neunte Niederlage für Schwarzgelb am 22. Spieltag. Die Partie sei „der nächste Nackenschlag“ gewesen. Wenig hilfreich sei dabei der „komplette Aussetzer“ von Niklas Süle gewesen, der mit seinem verunglückten Rückpass das 0:2 vorbereitete. Der BVB sei zwar zu Chancen gekommen, habe dabei aber eine veritable Abschlussschwäche gezeigt. Trotz des Erfolgs bei Sporting Lissabon sei der BVB von Anfang an nicht übermäßig selbstbewusst aufgetreten. Vielmehr habe man „jegliche Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit“ vermissen lassen. Momentan sei Borussia Dortmund schlicht nicht besser als sein Tabellenplatz in der Bundesliga.



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  • BVB und FC Bayern wollten ihn! Wie ein deutscher

    BVB und FC Bayern wollten ihn! Wie ein deutscher


    Armel Bella-Kotchap stand einst kurz vor Transfers zum BVB und zum FC Bayern. Seit über einem Jahr geht es für den Innenverteidiger aber bergab.

    Leider ist unbekannt, ob Armel Bella-Kotchap in den vergangenen acht Wochen mal zum Hörer gegriffen und Mats Hummels angerufen hat. Der ehemalige Dortmunder könnte jedenfalls reichlich Auskunft geben zu Ivan Juric. In seiner nicht einmal zwei Monate währenden Amtszeit bei der AS Rom hatte der kroatische Trainer mehrfach auf Hummels verzichtet – und tut das nun auch bei Bella-Kotchap.

    Seit dem 21. Dezember ist Juric, der bei den Römern erst vier Wochen vorher entlassen worden war, neuer Coach beim FC Southampton. Die erst im Sommer aufgestiegenen Saints sind das große Sorgenkind der Premier League. Mit nur neun Punkten aus 24 Spielen stehen sie abgeschlagen am Tabellenende. Als Juric kam, betrug der Rückstand auf Nichtabstiegsplatz 17 neun Zähler. Nun sind es zehn, obwohl dem Klub unter Juric die beiden einzigen Siege der Saison gelangen – doch die anderen sieben Partien gingen verloren.



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  • Werder Bremen-Talent erzielt spektakuläres Traumtor!

    Werder Bremen-Talent erzielt spektakuläres Traumtor!


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    Was für ein Tor! Persey Schein aus der U14 des SV Werder Bremen hat per „Rainbow Flick“ ein absolutes Traumtor bei einem Hallenturnier erzielt.
    Was für ein Tor! Persey Schein aus der U14 des SV Werder Bremen hat per „Rainbow Flick“ ein absolutes Traumtor bei einem Hallenturnier erzielt. © Instagram/werderleistungszentrum

    Ein U14-Spieler des SV Werder Bremen hat bei einem Hallenturnier ein unglaubliches Zaubertor erzielt. Alle Details und der Treffer im Video.

    Bremen – Erst vor gut einer Woche hatte Kyril Surgutskij aus der U14 des SV Werder Bremen in der ARD-Sendung „Klein gegen Groß“ mit Kai Pflaume einen bemerkenswerten Auftritt hingelegt, weil er mehr direkte Ecken verwandelte als DFB-Legende Michael Ballack und mit flotten Sprüchen für Spaß sorgte. Nun geht das nächste Nachwuchstalent der Grün-Weißen viral – Surgutskijs Teamkollege Persey Schein.

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen den Hamburger SV: Verfolgt das Nordderby zum Regionalliga-Re-Start!

    „Rainbow Flick“: Talent von Werder Bremen erzielt Traumtor

    Der 12-Jährige hat kürzlich mit einem außergewöhnlichen Trickschuss-Tor bei einem Hallenturnier in Sittensen für Begeisterung gesorgt. Der Nachwuchskicker des SV Werder Bremen lief im Spiel gegen Hannover 96 allein aufs Tor zu und entschied sich beim Abschluss für einen spektakulären Hackenschuss. Mit dem sogenannten „Rainbow Flick“-Trick überlistete Persey Schein nicht nur den 96-Keeper, sondern zauberte ein absolutes Traumtor aufs Parkett, das ihm nun große mediale Aufmerksamkeit bringt. Mit der Ferse hob er den Ball über den Torhüter hinweg ins Tor. Da nickte sogar der Schiedsrichter anerkennend und konnte kaum fassen, was er da gerade gesehen hatte. Ein Video des Sahne-Treffers verbreitete sich in der Folge rasend schnell in den sozialen Medien und sorgte für Bewunderung – auch aus dem ZDF-Sportstudio.

    Dort wurde das Video, das Persey Schein und Werders LZ auf ihren Instagram-Kanälen verbreitet hatten, in der Sendung vom 8. Februar ausgestrahlt. Moderator Sven Voss kündigte den „wunderbaren Rainbow Flick“ an und zollte Persey Schein anschließend Respekt: „Mit 12 Jahren so ein Ding, mit so einer Lässigkeit zu machen, das ist gar nicht schlecht.“ Auch Studiogast und Mainz-Keeper Robin Zentner zeigte sich beeindruckt: „So einen hab ich auch noch nicht bekommen.“ Werder Bremens U14-Trainer Konho Lee dürfte die jüngste mediale Aufmerksamkeit für seine Schützlinge freuen. Schließlich scheint er in seiner jungen Bremer Verbandsliga-Mannschaft ziemlich talentierte Jungs zu haben… (mwi)



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  • Borussia Dortmund: Hoffnung schwindet – bittere Nachrichten reißen nicht ab

    Borussia Dortmund: Hoffnung schwindet – bittere Nachrichten reißen nicht ab


    Trübe Zeiten bei Borussia Dortmund. Das überzeugende 3:0 in Lissabon hatte die Hoffnung auf ein Trendwende aufflackern lassen, doch in Bochum (0:2) zeigte der BVB wieder sein altes Gesicht. Nun folgen die nächsten schlechten Nachrichten.

    Auch von der Personalfront gibt es nichts Gutes zu berichten. Zwei Spieler, die Niko Kovac in den nächsten Spielen nur zu gut gebrauchen könnte, plagen sich weiter mit Problemen herum. Ein Comeback scheint zumindest gegen Sporting unwahrscheinlich.

    Borussia Dortmund: Schlechte Nachrichten nach Bochum-Pleite

    Julian Ryerson wurde beim bodenlosen Auftritt im kleinen Derby schmerzlichst vermisst. Kovac hatte es mit dem gerade erst genesenen Niklas Süle als Ersatz versucht. Es ging heftig daneben. Doch auch der eingewechselte Yan Couto lieferte den nächsten miserablen Auftritt ab. Jetzt kehrt der Norweger zurück und schließt zumindest eine Baustelle. Doch andere bleiben zwangsläufig offen.

    +++ Borussia Dortmund wird komplett zerlegt! Diese Worte zeigen das ganze Drama auf +++

    Ramy Bensebaini wird wohl auch beim Rückspiel in den Playoffs der Champions League fehlen. Der Algerier fehlte mit seiner Muskelverhärtung auch beim Ersatzspielertraining am Tag nach der Bochum-Pleite, berichten die „Ruhr Nachrichten“. Ein Einsatz am Mittwoch (18.45 Uhr) ist damit ziemlich unwahrscheinlich.

    Chukwuemeka wackelt

    Und auch auf Carney Chukwuemeka muss der BVB gegen Sporting Lissabon womöglich verzichten. Schon sein Debüt musste wegen Knieproblemen verschoben werden. Nach dem ersten Kurzauftritt in Schwarzgelb kamen die Schmerzen wieder auf, in Bochum fehlte er erneut. Und auch das folgende Training am Sonntag konnte er nur sehr wohldosiert mitmachen. Ohne Spielpraxis und mit Problemen am Knie wird man besonders vorsichtig mit der Winterleihe umgehen. Nach dem 3:0 im Hinspiel dürfte man sich das Comeback am Mittwoch zweimal überlegen.


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    Dabei bräuchte man einen funktionierenden „Achter“ besonders dringend. Unter vielen Baustellen ist das Kreativzentrum von Borussia Dortmund die größte. Brandt, Sabitzer und Groß sind völlig außer Form, Nmecha noch lange verletzt (hier alle Einzelheiten) und Besserung bei allen vieren nicht in Sicht. Auf Hoffnungsträger Chukwuemeka muss man wohl dennoch mindestens bis Samstag (15.30 Uhr, Union Berlin) warten.



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  • Von Leverkusen-Capo? Manuel Neuer übel beschimpft

    Von Leverkusen-Capo? Manuel Neuer übel beschimpft


    Als Neuer neben dem Tor seine Sachen – unter anderem eine Trinkflasche und ein Handtuch – aufsammelte, waren über ein Megafon unflätige Beleidigungen gegen Neuer zu hören („Hu***sohn“, „F*** deine Mutter“). Offenbar direkt vom Capo oder zumindest aus dem direkten Umfeld des Bayer-Vorsängers.



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