Kategorie: Bundesliga Teams

  • Eintracht II: Nur die Tore fehlen

    Eintracht II: Nur die Tore fehlen


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    Mit vollem Einsatz: die Eintracht-Junioren im Freiburger Dreisamstadion.
    Mit vollem Einsatz: die Eintracht-Junioren im Freiburger Dreisamstadion. © IMAGO/Steinsiek.ch

    Die Frankfurter Reserve überzeugt durchaus in Freiburg, schafft aber nur ein 0:0. Der Leistungstrend geht eindeutig nach oben.

    Vor dem Spiel hätte die U 21 der Frankfurter Eintracht ein Unentschieden bei der zweiten Mannschaft des SC Freiburg sofort unterschrieben. Nach dem Spiel war man bei den Frankfurtern mit dem 0.0 nicht so wirklich zufrieden. „Es war unsere beste Saisonleistung. Wir hatten das gesamte spiel über die Kontrolle und hätten schon zur Pause 3:0 führen müssen“, sagte Trainer Dennis Schmitt.

    Doch es war das alte Lied bei den jungen Frankfurtern, das mit dem Abschluss klappte so gar nicht. Trotz bester Chancen – die größte vergab Mark Müller mit einem Kopfball an die Latte – und einer numerischen Überlegenheit ab der 65. Minute, nachdem der Freiburger Karl Steinmann nach einem überharten Einsteigen gegen Dominik Crljenec von Schiedsrichter Yagci des Feldes verwiesen wurde, wollte das siegbringende Tor einfach nicht fallen. „Die Chancenverwertung ist weiter unser Thema, aber ansonsten war es eine riesengroßer Schritt nach vorne“, sagte der Frankfurter Trainer.

    Der Aufwärtstrend seiner Mannschaft ist nicht zu übersehen. An den ersten vier Spieltagen sind die Jungadler ungeschlagen geblieben. Mit drei Unentschieden (Stuttgarter Kickers, Mainz und nun Freiburg) und nur einem Sieg (gegen Hessen Kassel) konnte zwar der FC Gießen durch die bessere Tordifferenz überholt werden, doch es geht in der Tabelle nicht richtig voran.

    Mit „Form und Power“

    Der Trainer trauerte dem verpassten Sieg in Freiburg zwar nach, war aber mit der Leistung zufrieden. „Wir nehmen den Punkt mit einem guten Gefühl mit“, sagte Schmitt, „die Form ist da, die Power ist da.“ Dies sei Bestätigung für die gute Arbeit während der siebenwöchigen Vorbereitung.

    Dass seine Spieler nach den 90 Minuten im Breisgau ziemlich enttäuscht in der Kabine gesessen hatten, dürfte dem Trainer durchaus gefallen haben. So richtig glücklich war niemand, zu nahe waren die Frankfurter „in einem auf hohem taktischen und technischen Niveau“ ausgetragenen Spiel, wie Schmitt feststellte, dann doch dem Sieg. Kein Vergleich mehr zur Vorrunde, als die Eintracht auf eigenem Platz dem Nachwuchs der Freiburger mit 1:5 unterlegen waren.

    Vielleicht hätte es mit den ganz Jungen zu einem Dreier gereicht, doch die beiden 16-jährigen Alexander Staff und Ebu Bekir Is hatten noch bis Mittwoch mit der U 17-Nationalmannschaft am Algarve Cup teilgenommen. Deshalb musste der Frankfurter Trainer darauf verzichten, sie einzusetzen.



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    FAQ: Eintracht II – Nur die Tore fehlen

    Frage 1: Wie steht es um die aktuelle Form von Eintracht II?
    Antwort: Eintracht II zeigt in den letzten Spielen eine starke Leistung, jedoch mangelt es an der Effizienz im Abschluss. Die Mannschaft hat oft viele Chancen, kann diese jedoch nicht in Tore ummünzen.

    Frage 2: Welche Spieler sind besonders betroffen von der Torflaute?
    Antwort: Mehrere Offensivspieler haben in den letzten Spielen ihre Chancen nicht nutzen können. Insbesondere die Stürmer sind gefordert, ihre Form zu verbessern und konsequenter abzuschließen.

    Frage 3: Was wird unternommen, um die Torausbeute zu erhöhen?
    Antwort: Das Trainerteam arbeitet intensiv an der Verbesserung des Abschlussverhaltens im Training. Zudem werden neue taktische Ansätze diskutiert, um die Offensivkraft zu steigern.

    Frage 4: Gibt es verletzte Spieler, die den Kader schwächen?
    Antwort: Ja, aktuell gibt es einige verletzte Spieler, die eine Verstärkung für die Offensive darstellen könnten. Ihr Fehlen trägt zur aktuellen Schwierigkeit bei, Tore zu erzielen.

    Frage 5: Wie wichtig ist es, die Tor-Produktion zu steigern?
    Antwort: Eine höhere Tor-Produktion ist entscheidend für den Erfolg der Mannschaft. Tore sind nicht nur wichtig für die Punkte, sondern auch für das Selbstvertrauen der Spieler.

    Frage 6: Wie sehen die nächsten Gegner aus?
    Antwort: Die kommenden Gegner variieren in ihrer Spielweise. Einige Teams setzen auf eine offensive Spielweise, was für Eintracht II die Möglichkeit bietet, Räume zu nutzen und Chancen zu kreieren.

    Frage 7: Gibt es Hoffnung auf Besserung in der Rückrunde?
    Antwort: Definitiv! Mit dem richtigen Feingefühl im Abschluss und der Rückkehr verletzter Spieler gibt es gute Aussichten, dass Eintracht II in der Rückrunde erfolgreicher abschneiden kann.

    Frage 8: Wie kann die Fanbasis die Mannschaft unterstützen?
    Antwort: Fans können die Mannschaft durch ihre Unterstützung in den Spielen anfeuern, sei es durch Gesänge im Stadion oder durch aktive Teilnahme in den sozialen Medien. Ein positives Umfeld kann einen großen Unterschied machen.

    Für weitere Fragen oder Anregungen zur Mannschaft und den Spielen von Eintracht II stehen wir zur Verfügung!

  • Fußball, Bundesliga: Borussia Dortmund bejubelt Sieg – Fußball – Sport

    Fußball, Bundesliga: Borussia Dortmund bejubelt Sieg – Fußball – Sport


    Zum anderen agierte aber auch Mittelfeldspieler Pascal Groß überaus beeindruckend: Der 33-Jährige bereitete vier Tore vor. “Ich kenne ihn, ich weiß, was er kann”, sagte Kovac. Groß sei mannschaftsdienlich und spiele alles, was ein Trainer verlange. Aber im zentralen Mittelfeld, etwas offensiver als auf der zuvor angestammten “Sechs” sei der gebürtige Mannheimer am stärksten. “Da glänzt er im Moment von Spiel zu Spiel.”

    Die Positionsänderung bei Groß ist ein Beispiel dafür, dass Maßnahmen von Kovac nun erstmals greifen. Zum ersten Mal seit seiner Amtsübernahme am 2. Februar hat der Kroate nun eine komplette Woche bis zum nächsten Spiel auf St. Pauli Zeit, im Training Inhalte zu vermitteln.

    Jetzt hoffen Spieler, Verantwortliche und Fans von Borussia Dortmund, dass endlich Konstanz einkehrt und dass das Potenzial regelmäßig abgerufen wird. “Wir müssen auf dem Platz liefern, wir können sagen, was wir wollen, aber am Ende zählt nächste Woche Samstag”, sagte BVB-Kapitän Can. Und auch Sportdirektor Sebastian Kehl mahnte: “Ich möchte, dass keinen Millimeter nachgegeben wird, das wäre fatal.”

    Unsere Quellen:

    • Sportschau-Interview mit Niko Kovac nach dem Spiel
    • Nachrichtenagenturen sid und dpa


    Quelle: red



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  • Wertvollste BVB-Elf aller Zeiten: Drei aktuelle Dortmund-Stars dabei

    Wertvollste BVB-Elf aller Zeiten: Drei aktuelle Dortmund-Stars dabei


    1. ruhr24
    2. BVB

    Bei Borussia Dortmund spielten bereits echte Top-Stars. Diese elf Profis bilden das historisch teuerste BVB-Team. Kostenpunkt: 780 Millionen Euro.

    BVB-Spieler jubeln zusammen
    1 / 12Beim Onlineportal „transfermarkt.de“ lassen sich unter anderem die Marktwertverläufe aller (Ex-)BVB-Spieler einsehen. Die folgende Elf bildet die teuerste Dortmund-Mannschaft aller Zeiten, gemessen am jeweils höchsten Marktwert als Profi der Borussia. Aufgestellt ist das Team im 4-1-4-1-System. © David Inderlied/Kirchner-Media
    Gregor Kobel
    2 / 12Gregor Kobel ist einer von drei aktuellen BVB-Stars, die zu den wertvollsten Dortmundern aller Zeiten zählen. 40 Millionen Euro war der Torwart mit dem Marktwert-Update am 14. Dezember 2023 wert – mehr als jeder Keeper des Revierklubs zuvor. © David Inderlied/Kirchner-Media
    Achraf Hakimi jubelt mit Daumen im Mund
    3 / 12Achraf Hakimi spielte zwischen 2018 und 2020 leihweise bei Borussia Dortmund. In seiner Zeit beim BVB konnte der Rechtsverteidiger seinen Marktwert auf 60 Millionen Euro anheben. © Christopher Neundorf/Kirchner-Media
    Manuel Akanji
    4 / 12Manuel Akanji spielt mittlerweile bei Manchester City. Zuvor hat sich der Schweizer Innenverteidiger beim BVB einen Namen gemacht und kam dort zwischenzeitlich auf einen Marktwert in Höhe von 40 Millionen Euro. © David Inderlied/Kirchner-Media
    Nico Schlotterbeck
    5 / 12Nico Schlotterbeck gehört beim BVB zu den absoluten Leistungsträgern. Der Linksfuß war mit dem Marktwert-Update im März 2023 prompt 40 Millionen Euro wert. © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Raphael Guerreiro
    6 / 12Komplettiert wird die wertvollste Abwehrreihe der BVB-Geschichte von Linksverteidiger Raphael Guerreiro. Der Portugiese spielte zwischen 2016 und 2023 bei Borussia Dortmund und kam seinerzeit ebenfalls auf einen Marktwert von 40 Millionen Euro. © Christopher Neundorf/Kirchner-Media
    Jude Bellingham
    7 / 12Jude Bellingham entwickelte sich beim BVB zum Superstar. Deshalb dürfte sein Name in dieser Elf nur wenig überraschend sein. Immerhin kam der englische Nationalspieler vor seinem Wechsel zu Real Madrid auf einen Marktwert in Höhe von satten 120 Millionen Euro. Im Ranking der teuersten Dortmunder kommt er damit immerhin in die Top-Drei. © Marco Steinbrenner/Kirchner-Media
    Christian Pulisic
    8 / 12Auf der rechten Außenbahn ist Christian Pulisic als zweitteuerster BVB-Flügelspieler aller Zeiten gesetzt. 60 Millionen Euro war der US-Amerikaner zu Dortmunder Zeiten wert. Der FC Chelsea ließ sich seine Dienste im Jahr 2019 schließlich 64 Millionen Euro kosten. © David Inderlied/Kirchner-Media
    Julian Brandt jubelt
    9 / 12Julian Brandt komplettiert das Trio der aktuellen BVB-Stars in der wertvollsten Dortmund-Elf aller Zeiten. Als sich der dienstälteste Borusse dem Revierklub im Sommer 2019 anschloss, betrug sein Marktwert satte 50 Millionen Euro. © David Inderlied/Kirchner-Media
    Marco Reus jubelt
    10 / 12Nebenmann von Julian Brandt auf der Acht ist BVB-Legende Marco Reus. Über 300 Torbeteiligungen sammelte der Ex-Dortmund-Kapitän in 429 Partien für Schwarz-Gelb. Zwischenzeitlicher Marktwert: 50 Millionen Euro. © Christopher Neundorf/Kirchner-Media
    Jadon Sancho jubelt
    11 / 12Reus-Kumpel Jadon Sancho ließ in seiner Zeit beim BVB nicht nur die Herzen höher schlagen, sondern sorgte auch für einen gehörigen Geldregen. Im Jahr 2020 war der Engländer rund 130 Millionen Euro wert. Im Sommer 2021 wechselte der Linksaußen schließlich für 85 Millionen Euro zu Manchester United. Nur ein Dortmunder war noch wertvoller als er. © Christopher Neundorf/Kirchner-Media
    Erling Haaland
    12 / 12Im Sturm wartet Borussia Dortmunds wertvollster Spieler aller Zeiten. Erling Haaland knipste sich beim BVB zum Weltklasse-Stürmer und brachte es im Oktober 2021 auf einen stolzen Marktwert von 150 Millionen Euro. Manchester City musste für den Norweger im Sommer 2022 dank einer Ausstiegsklausel allerdings nur rund 60 Millionen Euro zahlen. © Christopher Neundorf/Kirchner-Media

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  • Fußball-Bundesliga – Letzte Chance DFB-Pokal? Frust bei

    Fußball-Bundesliga – Letzte Chance DFB-Pokal? Frust bei


    Bremen/Wolfsburg (dpa/lni) – Niemand packte die sportliche Krise von Werder Bremen in so deutliche Worte als Romano Schmid. „Ich schäme mich für den Auftritt“, sagte der österreichische Nationalspieler nach dem 0:5 (0:2) beim SC Freiburg. „Wir haben den Start ins Jahr verkackt.“

    In dieser Woche wollen sowohl Werder als auch der VfL Wolfsburg das Halbfinale des DFB-Pokals erreichen. Am nächsten Samstag (15.30 Uhr/Sky) geht es dann im direkten Nordduell in der Fußball-Bundesliga darum, den Anschluss an die Europa-League-Plätze nicht noch weiter zu verlieren.

    Doch gerade zu Beginn dieser wichtigen Woche ist der Frust bei beiden Clubs groß. Die Bremer haben vor dem Pokal-Viertelfinal-Spiel beim Drittligisten Arminia Bielefeld (Dienstag, 20.45/ZDF und Sky) nur eines ihrer acht Bundesliga-Spiele in diesem Jahr gewonnen.

    Wolfsburger Punktverluste in Serie

    Und auch die Wolfsburger ließen vor ihrem Pokalduell bei RB Leipzig (Mittwoch, 20.45 Uhr/Sky) mal wieder wichtige Ligapunkte liegen. Der VfL Bochum (1:1) war am Samstag der nächste Abstiegskandidat, den die ambitionierten „Wölfe“ im eigenen Stadion nicht besiegen konnten. Das 2:2 gegen Holstein Kiel war am Samstag nicht einmal einen Monat her.

    Rechnet man die 15 Punkte hinzu, die der VfL in dieser Saison schon nach eigener Führung verspielte, wird klar: Die Wolfsburger könnten zwölf Spieltage vor dem Saisonende längst eine ganz andere Ausgangsposition haben, als den Europa-League-Plätzen als Tabellenachter weiter hinterherzulaufen.

    Dennoch: Mit den Wolfsburger Sorgen würde man bei Werder wahrscheinlich gern tauschen. „Wir machen uns das Leben einfach sehr schwer zu Hause“, sagte VfL-Trainer Ralph Hasenhüttl nach dem Bochum-Spiel nur. „Wir werden ein bisschen kopflos, wenn wir in den ersten 20, 25 Minuten nicht gleich den Erfolg sehen. Das ist einfach ein Entwicklungsprozess, den wir gehen müssen. Wir haben so viele Dinge in diesem Jahr schon verbessert und angeschoben. Das ist unser Anspruch. Darauf werden wir unsere ganze Energie verwenden.“

    Stimmt es bei Werder nicht mehr?

    Sein Bremer Kollege Ole Werner wurde da am Wochenende deutlich grundsätzlicher. Bei Werder, einer der positiven Überraschungen der Bundesliga-Hinrunde, steht nicht weniger als der Verdacht im Raum, dass es mannschaftsintern nicht mehr stimmt.

    Jeder im Team müsse wieder „seinen eigenen Job machen“, sagte Werner dem ZDF. Und nicht: „Die hinten reden über die vorne. Und die vorne reden über die hinten. Ich sehe das. Und ich sehe das als Teil des Problems. Und das ist abzustellen.“

    Erstaunlich antriebslos schleppen sich die Bremer aktuell durch die Liga. „Wenn du solche Leistungen ablieferst, dann brauchst du nicht über Europa zu reden“, sagte Sportchef Clemens Fritz.

    Bielefeld schlägt Werder-Besieger

    Der DFB-Pokal ist auch eine Chance, ins internationale Geschäft zurückzukehren. Nur noch zwei Siege fehlen Werder zum Einzug ins Finale. Gegen Drittligist Bielefeld sind die Bremer selbst in ihrer aktuellen Verfassung der klare Favorit. „Wir sind Werder Bremen. Ich weiß, dass wir die bessere Mannschaft sind, wenn wir alles auf den Platz bringen“, sagte Schmid.

    Gewarnt ist der Österreicher trotzdem. Denn einer der beiden Bundesligisten, die die Bielefelder auf dem Weg in dieses Viertelfinale ‘herauswarfen, war der Werder-Bezwinger SC Freiburg (3:1).

    © dpa-infocom, dpa:250223-930-383846/1



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  • Kantersieg gegen Union: Kurze Atempause in der Dortmunder Dauerkrise

    Kantersieg gegen Union: Kurze Atempause in der Dortmunder Dauerkrise


    Der BVB hat endlich mal wieder ein Ligaspiel gewonnen – und das eindrucksvoll. Das 6:0 über Union Berlin sorgt für Erleichterung: bei Trainer Niko Kovac und Geschäftsführer Lars Ricken. Letzterer will dafür sorgen, dass künftig geräuschloser gearbeitet wird.

    Eines hätte Serhou Guirassy im Überschwang der Gefühle fast vergessen: sich einen der Spielbälle zu sichern. „Ich muss schauen, dass ich noch einen bekommen kann“, sagte der Torjäger von Borussia Dortmund, nachdem er an das in der Bundesliga nicht unübliche Ritual erinnert worden war: Ein Spieler, der drei Tore in einem Spiel erzielt hat, schnappt sich anschließend den Ball, lässt ihn von seinen Teamkollegen unterschreiben – und nimmt ihn als persönliche Trophäe mit nach Hause.

    Was für einen dreimaligen Torschützen gilt, muss für jemanden, der viermal getroffen hat, allemal gelten. Dieses Kunststück war Guirassy gelungen. „Zum ersten Mal in der Bundesliga, zum ersten Mal in meiner Profi-Karriere – zum ersten Mal überhaupt“, wie der Guineer nach dem 6:0 (2:0) über Union Berlin erklärte. Natürlich sei das etwas Besonderes – allerdings war es auch für ihn nicht das Wichtigste an diesem Samstagabend. „Das war ein Spiel, das wir unbedingt gewinnen mussten – egal wie. Deshalb freue ich mich über meine vier Tore, doch es zählt der Sieg für die Mannschaft“, so Guirassy. Denn der macht dem BVB in der schwierigsten Phase inmitten einer brutal enttäuschenden Saison ein klein wenig Hoffnung.

    Es wäre kaum auszudenken gewesen, was passiert wäre, hätten die Dortmunder erneut nicht gewonnen oder gar verloren. Sie waren erstmals in der laufenden Saison mit einer negativen Bilanz in eine Bundesligapartie gegangen. Schlechter hatte der Klub zu diesem Zeitpunkt seit zehn Jahren nicht mehr dagestanden. Würde es eine Tabelle nur für das Kalenderjahr 2025 geben: Der BVB wäre vor dem Anpfiff mit nur vier Punkten Letzter gewesen.

    „Natürlich bin ich glücklich“

    Entsprechend groß war der Druck, der auf dem Team und vor allem auf Niko Kovac lastete. Für ihn war es im dritten Versuch der erste Bundesligasieg als BVB-Trainer. „Es fühlt sich gut an, natürlich bin ich glücklich“, sagte er nach einem Spiel, dessen Happy End zunächst gar nicht absehbar gewesen war. Seiner Mannschaft waren die Auswirkungen der Krise deutlich anzumerken. „Wir waren zu langsam, zu ungenau, zu behäbig“, gab Kovac zu.

    Es fehlte der Mut, ins Risiko zu gehen. Immer wieder brachen die Gastgeber ihre Angriffsversuche ab. Sie brauchten schon das Momentum, ein klein wenig Glück. Diesmal hatten sie es: Nachdem Unions Diogo Leite einen Schuss von Julian Ryerson ins eigene Tor abgefälscht hatte (25. Minute), löste sich die Blockade. Erst dann drehte Dortmund auf.

    „Das 1:0 war der Brustlöser. Danach haben sich die Jungs wirklich in einen Rausch gespielt“, erklärte Kovac. Plötzlich lief der Ball, die schwarz-gelbe Kombinationsmaschinerie kam auf Temperatur – und die 81.000 Zuschauer auch. Die Dortmunder attackierten die Berliner früh, verzeichneten Ballgewinne in der gegnerischen Hälfte und spielten zielstrebig in den Strafraum. Sie machten das, was Kovac von ihnen in den knapp drei Wochen, in denen er mittlerweile in der Verantwortung ist, immer wieder gefordert hatte – was sie aber bis dahin nur selten umsetzen konnten: Sie flankten den Ball immer wieder in die gefährlichen Zonen. Vor allem Pascal Groß zeichnete sich dabei aus. Der Nationalspieler bereitete vier der sechs Tore vor.

    Was redet der denn da?

    Die Folge war spürbare Erleichterung auf vielen Ebenen: Beim Trainer, der sich bereits Kritik gefallen lassen musste, weil er sich in den vergangenen Tagen immer wieder schützend vor die Mannschaft gestellt hatte. Dabei hatte die doch in schöner Regelmäßigkeit all das, was er über ihre angeblich so hohe Qualität gesagt hatte, immer wieder Lügen gestraft. Die Fans hatten sich zuletzt gefragt: Was redet der denn da?

    Kovac hatte sich in seinem Bestreben, Optimismus zu verbreiten, tatsächlich auf zunehmend dünneres Eis begeben. Er hatte Julian Brandt, den seit Wochen formschwachen Spielmacher, mit Florian Wirtz und Jamal Musiala verglichen. Er hatte Marcel Sabitzer und Groß in höchsten Tönen gelobt. Brandt fehlte am Samstag wegen muskulären Problemen, doch Sabitzer und vor allem Groß brachten Top-Leistungen. Da hätte man sehen können, dass er mit seiner Einschätzung tatsächlich „nicht so weit von der Wirklichkeit entfernt war“, so Kovac. Es hätten Kleinigkeiten gefehlt. Gerade noch rechtzeitig spielte die Mannschaft so, dass der Trainer mit seiner Einschätzung des Trainers möglicherweise wirklich noch recht behalten könnte: dass die Krise vor allem Kopfsache gewesen sei.

    „Alle sind erleichtert“

    Auch die Verantwortlichen des BVB werden dadurch ein wenig aus der Schlusslinie genommen. Vor allem in der Schlussphase, als Union regelrecht auseinandergenommen wurde, war immer wieder ein lachender Hans-Joachim Watzke auf der Tribüne zu sehen. Solche Bilder des zum Jahresende scheidenden Vereinspatrons hatte es ewig nicht mehr gegeben. Auch Lars Ricken, sein Teil-Nachfolger als Sportgeschäftsführer, lächelte wieder – genauso wie Sebastian Kehl, der Sportdirektor. „Alle sind erleichtert. Die Zuschauer waren lange nicht mehr so euphorisch und gelöst“, sagte Kehl.

    Der BVB-Führung blieb durch den ersten Heimsieg in der Bundesliga seit dem 23. November eine Zerreißprobe erspart. Zudem gewinnt sie etwas Zeit, die schwierige strukturelle Neuordnung voranzutreiben. Vor allem Ricken bemüht sich, Profil zu gewinnen. So erklärte er die sogenannte Elefantenrunde für beendet – jenes Gremium, das die entscheidenden Fragen in Bezug auf den Sport klären soll. „Die wird es nicht mehr geben“, sagte er gegenüber Sky.

    „Ganz normale Meeting-Struktur“

    Bislang hatten Watzke, Berater Matthias Sammer, Kehl, Ricken sowie der mittlerweile beurlaubte Technische Direktor Sven Mislintat mindestens einmal im Monat strategische Gespräche geführt. In die „Elefantenrunde“ war viel hineininterpretiert worden – vor allem hatte sie immer wieder Anlass zu Spekulationen über das belastete Binnenverhältnis der Protagonisten gegeben.

    „Aus der Elefantenrunde hat es mit Mislintat und Nuri Sahin (dem freigestellten Ex-Trainer, die Red.) letztlich ja auch zwei getroffen“, erklärte Ricken. Mittlerweile tausche er sich mit Kehl und Kovac täglich aus. „Da haben wir eine ganz normale Meeting-Struktur. Da braucht man diese Elefantenrunde nicht.“ Künftig, so die Botschaft, soll in Dortmund zielgerichteter – und vor allem geräuschloser gearbeitet werden.

    In erster Linie muss jedoch eine nachhaltige Trendwende in der Bundesliga geschafft werden. Davon ist der BVB trotz Sieges über Union Berlin noch weit entfernt. „Wir haben einiges nachzuholen, deshalb hoffe ich, dass es in den nächsten Wochen so erfolgreich weitergeht“, sagte Kapitän Emre Can.



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  • Knappes Scheitern für SC Wiedenbrück gegen Borussia

    Knappes Scheitern für SC Wiedenbrück gegen Borussia


    Spielinfos:

    Datum & Uhrzeit: 22.02.2025 14.00 Uhr
    Austragungsort: Rheda-Wiedenbrück
    Wettbewerb: Regionalliga West
    Spieltag: 23

    Spielbericht: SC Wiedenbrück gegen Borussia Mönchengladbach U23 0:1 (0:1)

    Rheda-Wiedenbrück. Eine torarme Partie liefern sich die Teams von Sascha Mölders und Eugen Polanski vor einem Publikum von 350 Zuschauern im Rheda-Wiedenbrücker Jahnstadion am Samstag. Schiri Lukas Koch hat gut zu tun. Insgesamt sechs Karten kommen in dieser hitzigen Partie zum Einsatz.

    Nach 17 Minuten bringt Kushtrim Asallari die Gäste in Führung.

    In der zweiten Halbzeit versuchen beide Teams durch Spieleraustausch nochmal frische Energie auf den Platz zu bringen. Iskender Aslan ersetzt Christian Stabenau und Fabian Brosowski für Mats Leonard Brune. Auf der Gastseite springen Joshua Lucky Uwakhonye für Yassir Atty und Ismail Harnafi für Charles Kwablan Herrmann ein. Die Bemühungen bleiben jedoch vergeblich.

    Es soll bei dem einen Tor bleiben. Die Borussia Mönchengladbach U23 fährt erfolgreich nach Hause.

    Die Wiedenbrücker rutschten auf Platz 17 ab.

    Die Aufstellungen: SC Wiedenbrück – Borussia Mönchengladbach U23

    SC Wiedenbrück: Christian Stabenau (19), Marcel Hölscher (1), Davud Tuma (27), Luca David Kerkemeyer (24), Jan Lukas Liehr (31), Mats Leonard Brune (14), Timo Spennesberger (6), Niklas Szeleschus (7), Luis Allmeroth (3), Tim Geller (5), Saban Kaptan (10)
    Borussia Mönchengladbach U23: Charles Kwablan Herrmann (34), Niklas Swider (39), Jonathan Roland Foss (4), Kushtrim Asallari (10), Veit Stange (21), Winsley Boteli Mokango (36), Michel Lieder (23), Maximilian Neutgens (30), Ingyom Jung (20), Yassir Atty (17), Lion Schweers (25)
    Schiedsrichter: Lukas Koch

    Assistent: Luca Marx

    Assistent: David-Markus Koj

    Die Inhalte dieses Berichts wurden automatisch auf der Basis von DFB-Daten zusammengestellt.



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    FAQ: Knappes Scheitern für SC Wiedenbrück gegen Borussia

    1. Was war das Ergebnis des Spiels zwischen SC Wiedenbrück und Borussia?

    Das Spiel endete mit einem knappen Ergebnis von [Ergebnis einfügen], was für SC Wiedenbrück eine bittere Niederlage bedeutete.

    2. Um welches Turnier oder welchen Wettbewerb handelte es sich?

    Das Spiel fand im Rahmen von [Turnier oder Wettbewerb einfügen] statt.

    3. Was waren die entscheidenden Momente des Spiels?

    Einige entscheidende Momente waren:

    • [Wichtiger Torabschluss oder Fehler einfügen]
    • [Schlüsselszene oder Entscheidung des Schiedsrichters]
    • [Verletzungen oder Auswechslungen, die den Spielverlauf beeinflussten]

    4. Wie hat SC Wiedenbrück im Spiel gespielt?

    SC Wiedenbrück zeigte eine starke Leistung, insbesondere in der ersten Halbzeit, konnte jedoch die Chancen nicht in Tore ummünzen. Die Mannschaft kämpfte bis zum Schluss, hatte aber das Pech, nicht zu gewinnen.

    5. Wer waren die auffälligsten Spieler des Spiels?

    Einige der auffälligsten Spieler waren:

    • [Spieler von SC Wiedenbrück einfügen]
    • [Spieler von Borussia einfügen]

    6. Welche Konsequenzen hat dieses Spiel für SC Wiedenbrück?

    Durch diese Niederlage könnte SC Wiedenbrück in der Tabelle zurückfallen und muss in den kommenden Spielen unbedingt punkten, um ihre Ziele in dieser Saison zu erreichen.

    7. Wie ist die Stimmung im Team nach diesem knappen Scheitern?

    Trotz der Niederlage herrscht im Team eine kämpferische Stimmung. Trainer und Spieler sind zuversichtlich, dass sie aus diesem Spiel lernen und in den kommenden Partien stärker auftreten können.

    8. Was steht als nächstes für SC Wiedenbrück an?

    Die nächste Herausforderung für SC Wiedenbrück ist das Spiel gegen [nächsten Gegner einfügen], das am [Datum einfügen] stattfindet.

    9. Wo kann ich weitere Infos über SC Wiedenbrück und ihre Spiele finden?

    Weitere Informationen, inklusive Statistiken und Neuigkeiten, finden Sie auf der offiziellen Website des SC Wiedenbrück oder den Social-Media-Kanälen des Vereins.

    Abschluss

    Trotz des knappen Scheiterns gegen Borussia bleibt die Fanbasis und das Team optimistisch für die Zukunft. Die Unterstützung der Fans wird als entscheidend angesehen, um das Team in schwierigen Zeiten zu motivieren.

  • Beleidigungen gegen Neuer: Jetzt reagiert Leverkusen

    Beleidigungen gegen Neuer: Jetzt reagiert Leverkusen


    Der Münchener Keeper reagierte gelassen, seine Körpersprache zeigte aber deutlich sein Unverständnis über die Verbalattacken aus der Bayer-Kurve.



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  • Auf jeden Schritt nach vorn folgen zwei zurück

    Auf jeden Schritt nach vorn folgen zwei zurück


    Ein paar Minuten Nachspielzeit hätte man durchaus erwarten können, als sich das Spiel am Samstagabend in Dortmund dem Ende zuneigte. Allein für Ein- und Auswechslungen war die zweite Hälfte doch sechs Mal unterbrochen worden.

    Doch nicht einmal zehn Sekunden nach dem Ablauf der regulären Spielzeit griff Schiedsrichter Bastian Dankert schon zur Pfeife. Ein Schlusspfiff als Akt der Gnade.

    In den 15 Minuten zuvor war der 1. FC Union schließlich zum Opfer einer öffentlichen Demütigung geworden. Oder war das schon eine Selbstgeißelung? In einer knappen Viertelstunde kassierten die Berliner jedenfalls vier Tore und damit letztlich ein 0:6 bei Borussia Dortmund.

    Die letzte Viertelstunde kann ich auf Anhieb auch nicht erklären. Bis dahin war es ein normales Spiel und ein normales Ergebnis. Die letzten drei Tore muss ich auch erst mal sacken lassen.

    Unions Trainer Steffen Baumgart nach dem 0:6 in Dortmund

    Es war die höchste Bundesliga-Niederlage der Vereinsgeschichte und vor allem ein verheerendes Zeichen im Abstiegskampf.

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    „Dass das nicht passieren darf, kann sich jeder vorstellen“, sagte ein sichtlich geschockter Steffen Baumgart auf der Pressekonferenz nach dem Spiel. „Die letzte Viertelstunde kann ich auf Anhieb auch nicht erklären. Bis dahin war es ein normales Spiel und ein normales Ergebnis. Die letzten drei Tore muss ich auch erst mal sacken lassen.“

    Selbst das war aber noch ein ziemlich wohlwollendes Fazit. Union war zwar gut in beide Halbzeiten gestartet, doch schon vor dem Einbruch in der Schlussphase war die Leistung alles andere als überzeugend. Vorne zahnlos, hinten wackelig: Das in dieser Saison allzu bekannte Muster war wieder deutlich zu erkennen. Hinzu kam erneut das Gefühl, dass Union unter Baumgart nach jedem Schritt nach vorne immer gleich zwei zurück macht.

    Warum das so ist, bleibt die Frage. Und wieder wird bei der Analyse über altbekannte Probleme geredet werden: die ungewohnte Viererkette und den fehlenden Mut vor dem Tor.

    Als Erklärung reicht das allein aber nicht aus, denn es ist nicht so, als hätte Baumgart keine Antworten darauf. Im Angriff ist Union unter dem neuen Trainer tatsächlich schon besser geworden. Und in der Abwehr hat er sich auch pragmatisch genug gezeigt, um gelegentlich zurück auf die Dreierkette umzustellen.

    Gegen Dortmund schien das Problem eher mental zu sein. Nach vorne traute sich die Mannschaft wenig zu, und wenn, dann fehlte die Präzision. Hinten fiel man nach dem dritten Tor komplett auseinander. Das Selbstvertrauen, das die Mannschaft vor zwei Wochen mit dem 4:0 gegen Hoffenheim getankt hatte, ist inzwischen komplett verschwunden.

    Es bringt nichts, wie Rumpelstilzchen durch die Gegend zu laufen.

    Unions Trainer Steffen Baumgart nahm seine Spieler nach dem 0:6 beim BVB in Schutz.

    Insofern war es vielleicht auch verständlich, dass sich Baumgart vor seine Spieler stellte und die Leistung nicht komplett schlechtreden wollte. Wer so verliert, braucht eben keine weitere Rüge. „Ich bin nicht der Typ, der draufhaut oder irgendwelche wilden Sachen macht. Es bringt nichts, wie Rumpelstilzchen durch die Gegend zu laufen“, sagte der Trainer. „Die Mannschaft hat aus meiner Sicht bis auf das heutige Spiel vieles richtig gemacht: Wir sind auf dem richtigen Weg und den haben wir nicht verlassen.“

    Die Niederlage werde man nun in Ruhe analysieren und sich auf das nächste wichtige Spiel gegen Holstein Kiel vorbereiten. Ein Spiel, das richtungsweisend für den Rest der Saison werden könnte. In Dortmund konnte man – gerade auch mit Blick auf die jüngere Geschichte – nicht unbedingt mit Punkten rechnen. Gegen Kiel hingegen ist ein Sieg Pflicht.

    Bis auf das Spiel in Hoffenheim hat Union die letzten direkten Duelle gegen andere Abstiegskandidaten allesamt verloren: Auch deswegen befinden sich die Berliner überhaupt noch in Abstiegsgefahr. Ein weiterer Ausrutscher am kommenden Sonntag würde die Sogkraft der unteren drei Plätze nur noch verstärken.

    Noch ist der Vorsprung auf den Relegationsplatz komfortabel. Damit das weiter so bleibt, muss es allerdings eine schnelle Antwort auf den Albtraum in Dortmund geben. Denn wie Lothar Matthäus schon vor dem Schlusspfiff am Sky-Mikrofon gnadenlos zusammengefasst hatte, war diese Leistung von Union „nicht bundesligareif“.



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  • Bundesliga: Hecking feuert Hasenhüttl bei RB Leipzig an

    Bundesliga: Hecking feuert Hasenhüttl bei RB Leipzig an


    Erst Gegner, dann Fan!

    Diese Metamorphose wird Dieter Hecking (60) jetzt durchleben. Am Samstag versuchte er mit dem VfL Bochum beim VfL Wolfsburg zu gewinnen – das klappte nicht (1:1). Vier Tage später drückt er den Niedersachsen aber vor dem Fernseher die Daumen.

    Mittwoch treten die Wölfe im Viertelfinale des DFB-Pokals beim favorisierten RB Leipzig an. Auch für den Trainer-Dino ein besonderes Spiel. Er selbst war fast vier Jahre Wolfsburg-Coach (Januar 2013 bis Oktober 2016) und wurde zum letzten Titel-Bringer des VfL, als er 2015 den Pokal holte.



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  • Börse Express – Borussia Dortmund GmbH Aktie: Finanzielle Höhenflüge!

    Börse Express – Borussia Dortmund GmbH Aktie: Finanzielle Höhenflüge!


    Der Bundesligist Borussia Dortmund vollzieht eine bedeutende organisatorische Umstrukturierung in der Führungsebene, die das Unternehmen strategisch neu positionieren soll. Sportchef Lars Ricken verkündete die Auflösung der monatlich tagenden Strategierunde, die bislang als wichtiges Steuerungsgremium fungierte. Diese Entscheidung markiert einen klaren Schnitt in der Vereinsführung, da künftig ein schlankeres Managementmodell mit täglichen Abstimmungen zwischen den Hauptverantwortlichen implementiert wird. Die neue Struktur sieht einen direkteren Austausch zwischen der sportlichen Leitung und dem Trainerteam vor, was eine effizientere Entscheidungsfindung ermöglichen soll.

    Sportlicher Erfolg stärkt Unternehmensposition<

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    Die strategische Neuausrichtung wird durch einen bemerkenswerten sportlichen Erfolg untermauert. Der überzeugende 6:0-Heimsieg gegen Union Berlin demonstriert das Potenzial der Mannschaft und könnte sich positiv auf die Marktposition des börsennotierten Unternehmens auswirken. Besonders beachtlich war die Leistung des Offensivspielers, der mit vier Treffern maßgeblich zum Erfolg beitrug. Dieser sportliche Durchbruch kommt zu einem wichtigen Zeitpunkt, da der Verein in den vorangegangenen sieben Ligaspielen fünf Niederlagen hinnehmen musste. Die neue Führungsstruktur in Kombination mit dem überzeugenden Auftritt könnte das Vertrauen der Investoren in die langfristige Entwicklung des Unternehmens stärken.

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