Niedersachsen & Bremen Letzte Chance DFB-Pokal? Frust bei Werder und Wolfsburg
23.02.2025, 14:10 Uhr
Werder Bremen und der VfL Wolfsburg wollen zurück in den Europacup. Doch ihre gute Ausgangslage in der Bundesliga haben beide Nordclubs erst mal verspielt. Jetzt wartet das Pokal-Viertelfinale.
Bremen/Wolfsburg (dpa/lni) – Niemand packte die sportliche Krise von Werder Bremen in so deutliche Worte als Romano Schmid. “Ich schäme mich für den Auftritt”, sagte der österreichische Nationalspieler nach dem 0:5 (0:2) beim SC Freiburg. “Wir haben den Start ins Jahr verkackt.”
In dieser Woche wollen sowohl Werder als auch der VfL Wolfsburg das Halbfinale des DFB-Pokals erreichen. Am nächsten Samstag (15.30 Uhr/Sky) geht es dann im direkten Nordduell in der Fußball-Bundesliga darum, den Anschluss an die Europa-League-Plätze nicht noch weiter zu verlieren.
Doch gerade zu Beginn dieser wichtigen Woche ist der Frust bei beiden Clubs groß. Die Bremer haben vor dem Pokal-Viertelfinal-Spiel beim Drittligisten Arminia Bielefeld (Dienstag, 20.45/ZDF und Sky) nur eines ihrer acht Bundesliga-Spiele in diesem Jahr gewonnen.
Wolfsburger Punktverluste in Serie
Und auch die Wolfsburger ließen vor ihrem Pokalduell bei RB Leipzig (Mittwoch, 20.45 Uhr/Sky) mal wieder wichtige Ligapunkte liegen. Der VfL Bochum (1:1) war am Samstag der nächste Abstiegskandidat, den die ambitionierten “Wölfe” im eigenen Stadion nicht besiegen konnten. Das 2:2 gegen Holstein Kiel war am Samstag nicht einmal einen Monat her.
Rechnet man die 15 Punkte hinzu, die der VfL in dieser Saison schon nach eigener Führung verspielte, wird klar: Die Wolfsburger könnten zwölf Spieltage vor dem Saisonende längst eine ganz andere Ausgangsposition haben, als den Europa-League-Plätzen als Tabellenachter weiter hinterherzulaufen.
Dennoch: Mit den Wolfsburger Sorgen würde man bei Werder wahrscheinlich gern tauschen. “Wir machen uns das Leben einfach sehr schwer zu Hause”, sagte VfL-Trainer Ralph Hasenhüttl nach dem Bochum-Spiel nur. “Wir werden ein bisschen kopflos, wenn wir in den ersten 20, 25 Minuten nicht gleich den Erfolg sehen. Das ist einfach ein Entwicklungsprozess, den wir gehen müssen. Wir haben so viele Dinge in diesem Jahr schon verbessert und angeschoben. Das ist unser Anspruch. Darauf werden wir unsere ganze Energie verwenden.”
Stimmt es bei Werder nicht mehr?
Sein Bremer Kollege Ole Werner wurde da am Wochenende deutlich grundsätzlicher. Bei Werder, einer der positiven Überraschungen der Bundesliga-Hinrunde, steht nicht weniger als der Verdacht im Raum, dass es mannschaftsintern nicht mehr stimmt.
Jeder im Team müsse wieder “seinen eigenen Job machen”, sagte Werner dem ZDF. Und nicht: “Die hinten reden über die vorne. Und die vorne reden über die hinten. Ich sehe das. Und ich sehe das als Teil des Problems. Und das ist abzustellen.”
Erstaunlich antriebslos schleppen sich die Bremer aktuell durch die Liga. “Wenn du solche Leistungen ablieferst, dann brauchst du nicht über Europa zu reden”, sagte Sportchef Clemens Fritz.
Bielefeld schlägt Werder-Besieger
Der DFB-Pokal ist auch eine Chance, ins internationale Geschäft zurückzukehren. Nur noch zwei Siege fehlen Werder zum Einzug ins Finale. Gegen Drittligist Bielefeld sind die Bremer selbst in ihrer aktuellen Verfassung der klare Favorit. “Wir sind Werder Bremen. Ich weiß, dass wir die bessere Mannschaft sind, wenn wir alles auf den Platz bringen”, sagte Schmid.
Gewarnt ist der Österreicher trotzdem. Denn einer der beiden Bundesligisten, die die Bielefelder auf dem Weg in dieses Viertelfinale ‘herauswarfen, war der Werder-Bezwinger SC Freiburg (3:1).
Bayer Leverkusen kann die Reise nach Kiel genießen. Gastgeber Kiel hat wenig zu melden. Es ist nur eine Pflichtaufgabe. Am Mittellandkanal sieht es lange Zeit nach einem Triumph von Rückkehrer Hecking aus. Es reicht nicht. In Gladbach aber spielt sich das ganz große Drama des Spieltags ab.
Holstein Kiel – Bayer Leverkusen 0:2 (0:2)
Bayer Leverkusen hat seine Pflichtaufgabe im hohen Norden souverän gelöst. Der deutsche Meister gewann beim Bundesliga-Schlusslicht Holstein Kiel völlig verdient mit 2:0 (2:0) und verkürzte den Rückstand auf den Tabellenführer Bayern München zumindest bis Sonntagabend auf fünf Punkte.
Patrik Schick (9.) und Amine Adli (45.) trafen für die hoch überlegenen Leverkusener. Anders als im Hinspiel, als Holstein nach 0:2-Rückstand noch ein spektakuläres Comeback gelang (2:2), beherrschte Bayer das Geschehen am Samstagnachmittag über weite Strecken nach Belieben.
Während die Mannschaft von Meistercoach Xabi Alonso seit inzwischen 21 Ligaspielen nicht mehr verloren hat und vor dem Champions-League-Kracher Anfang März gegen die Bayern weiter Fahrt aufnimmt, wartet Kiel nunmehr seit sechs Spielen auf einen Dreier. Nach der 16. Saisonniederlage spitzt sich die Lage im Abstiegskampf weiter zu.
“Wir haben nicht vergessen, was wir in der Hinrunde nicht gut gemacht haben”, betonte Alonso vor der Partie – und ließ mit seinem Team Taten folgen. Leverkusen übernahm von Beginn an das Kommando, drückte die Kieler tief in deren eigene Hälfte und ließ ihnen kaum Ballbesitzphasen. Vor allem nach Standards wurde es immer wieder gefährlich.
Zwar baute Alonso sein Team gleich auf vier Positionen um im Vergleich zum Liga-Duell gegen die Bayern in der Vorwoche (0:0), einen Bruch bedeutete das aber keineswegs. Schon nach sechs Minuten und drei brandgefährlichen Eckstößen hätte Bayer eigentlich führen müssen – doch erst drosch Jonathan Tah das Leder aus zehn Metern volley drüber (4.), dann lenkte Kiels Schlussmann Timon Weiner Edmond Tapsobas abgefälschten Kopfball mit den Fingerspitzen über die Querlatte (5.), und schließlich wurde auch Schicks Versuch von Shuto Maschino gerade noch so von der Linie gekratzt (6.).
Kurze Zeit später rappelte es dann doch im Kieler Kasten. Eine punktgenaue Hereingabe von Adli, der sich über links gegen zwei Gegenspieler durchsetzte, drückte Schick ohne Mühe aus drei Metern über die Linie.
Und Holstein? War kaum zu sehen. Einzig als Magnus Knudsen Mitte der ersten Hälfte wie aus dem Nichts frei vor Matej Kovar auftauchte, blitzte so etwas wie Torgefahr auf. Leverkusens Keeper, der anstelle des Kapitäns Lukas Hradecky zwischen den Pfosten ran durfte, eilte jedoch schnell genug aus dem Strafraum und klärte. Und so war Adlis Treffer nach feiner Vorarbeit von Florian Wirtz, der per perfekt getimtem Steilpass servierte, kurz vor dem Pausenpfiff der passende Schlussakkord einer einseitigen ersten Halbzeit.
Wer dachte, Holstein würde in der zweiten Hälfte aufs Tempo drücken, sah sich erstmal getäuscht. Leverkusen bestimmte zunächst weiter das Tempo und den Rhythmus des Spiels. Zwar blieben die ganz großen Möglichkeiten nun aus, hinten ließ die Defensive um Abwehrchef Jonathan Tah aber weiterhin kaum etwas zu.
Borussia Mönchengladbach – FC Augsburg 0:3 (0:0)
Borussia Mönchengladbach hat in der Fußball-Bundesliga den Sprung auf einen Europacup-Platz verpasst. Die Mannschaft von Trainer Gerardo Seoane unterlag dem FC Augsburg in Unterzahl mit 0:3 (0:0), Matchwinner der Gäste war Alexis Claude-Maurice mit einem Hattrick. Für Gladbach war es die erste Pleite nach zuletzt vier Spielen ohne Niederlage.
Als Claude-Maurice (55., 61., 70.) für den ersten Bundesliga-Hattrick der Augsburger Vereinsgeschichte sorgte, waren die Gäste schon in Überzahl. Der Gladbacher Torhüter Jonas Omlin sah nach einer Notbremse die Rote Karte (29.). Omlin war erst durch die Verletzung von Moritz Nicolas ins Gladbacher Tor zurückgekehrt. De ehemalige Stammtorhüter der Borussen bleibt nach dem Rot-Drama vom Pech verfolgt, die Augsburger hingegen setzten ihre Erfolgsserie damit fort. Die Mannschaft von Trainer Jess Thorup ist seit sieben Liga-Spielen ungeschlagen und liegt nur noch drei Punkte hinter der Borussia.
Die Partie, die sieben Minuten später begann, da der Augsburger Mannschaftsbus im Stau steckte, blieb zu Beginn ohne Torchancen. Doch dann unterlief Omlin sein Missgeschick. Er wurde nach einer Notbremse an Fredrik Jensen mit Rot vom Platz geschickt. Seoane holte Kevin Stöger vom Feld und schickte Ersatztorwart Tobias Sippel zwischen die Pfosten. Dennoch kamen zehn Gladbacher zur gefährlichsten Chance der ersten Hälfte. Nacheinander scheiterten Kou Itakura, Joe Scally und Nico Elvedi an Torwart Finn Dahmen.
In der zweiten Hälfte wussten die Augsburger ihre Überzahl besser zu nutzen. Claude-Maurice bekam den Ball im Strafraum, reagierte schnell und spitzelte ihn ohne Probleme flach ins linke Eck. Nur sechs Minuten später erhöhte Claude-Maurice. Er zog von der Strafraumkante ab, Sippel sah nicht gut aus. Claude-Maurice avancierte mit seinem dritten Treffer dann endgültig zum Matchwinner.
VfL Wolfsburg – VfL Bochum 1:1 (0:0)
Der VfL Bochum hat im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga das Momentum genutzt und erneut gepunktet. Eine Woche nach dem Sieg gegen Borussia Dortmund erkämpfte sich das Team von Trainer Dieter Hecking beim VfL Wolfsburg ein 1:1 (0:0) und verbesserte sich vorerst auf den Relegationsplatz. Ein Eigentor von Ivan Ordets (82.) rettete Wolfsburg einen Punkt. Erhan Masovic (50.) hatte die Gäste in Führung gebracht. Bochum, das in der laufenden Saison auswärts noch nicht gewonnen hat, ist nun seit drei Spielen ungeschlagen. Der Rückstand auf den rettenden Rang 15 ist aber weiter sehr groß.
Die Wolfsburger um Coach Ralph Hasenhüttl, der vergeblich vor den Bochumer Standards gewarnt hatte, suchen im Rennen um das internationale Geschäft derweil die nötige Konstanz. Bereits Ende Januar hatten die Niedersachsen im Heimspiel gegen Holstein Kiel Punkte gegen einen Abstiegskandidaten liegen lassen und einen vermeintlichen Pflichtsieg verpasst. Auch mit Blick auf das DFB-Pokal-Viertelfinale bei RB Leipzig am kommenden Mittwoch war das Remis ein Dämpfer.
Drin der Fisch am Mittellandkanal.
(Foto: IMAGO/regios24)
Die Wolfsburger, die weiter ohne ihren verletzten Kapitän Maximilian Arnold auskommen mussten, übernahmen früh die Kontrolle und ließen Ball und Gegner laufen. Bochum störte das ruhige Aufbauspieler der Wölfe mit diversen kleinen Fouls, dennoch kamen die Gastgeber zu ersten Chancen. Insgesamt machte Wolfsburg aus der spielerischen Überlegenheit aber zu wenig, den Aktionen fehlten Tempo und Genauigkeit. Der anfängliche Schwung ging im Verlauf der zunehmend ausgeglichenen ersten Halbzeit verloren.
Einen Anteil an den mangelnden Chancen des Europapokal-Aspiranten hatte aber auch Bochum, das defensiv stabil stand, auf Konter lauerte und dabei fast erfolgreich gewesen wäre: Masouras (27.) zwang Wolfsburgs Torhüter Marius Müller aus kurzer Distanz per Kopf zu einer Großtat. Wenig später scheiterte Kapitän Philipp Hofmann (36.) nach einer Ecke.
Bochum witterte auch nach dem Seitenwechsel seine Chance, spielte mutig nach vorn – und wurde belohnt. Masovic hatte bei einer Ecke viel Platz und köpfte ungestört zur Führung, die Hofmann (53.) kurz darauf hätte erhöhen können. Wolfsburg wirkte geschockt, das Spiel der Gastgeber blieb fehlerbehaftet. Mohamed Amoura (64.) traf schließlich aus dem Nichts zum vermeintlichen Ausgleich. Der Treffer wurde nach Eingriff des VAR wegen eines Foulspiels aberkannt. Im Gegensatz zum für Bochum unglücklich Eigentor.
1. FSV Mainz – FC St. Pauli 2:0 (0:0)
Dank “Joker” Jae-sung Lee darf die Überraschungsmannschaft des FSV Mainz 05 mehr denn je vom Europacup träumen. Trotz ganz schwachen 60 Minuten gewannen die Rheinhessen am 23. Spieltag der Fußball-Bundesliga 2:0 (0:0) gegen Aufsteiger FC. St. Pauli. Der eingewechselte Südkoreaner Lee traf für den “Karnevalsverein” (67.). Paul Nebel sorgte in der Nachspielzeit nach Vorarbeit von Lee für den Endstand (90.+5). St Pauli verpasste einen wichtigen Punktgewinn im Kampf gegen den Abstieg.
Vorhang auf für Lee.
(Foto: IMAGO/Revierfoto)
“Das ist Neuland für mich”, sagte der gesperrte Pauli-Trainer Alexander Blessin kurz vor dem Anpfiff bei Sky: “Ich bin gespannt, wie ich es auf der Tribüne erleben werde.” Blessin wurde von seinem Assistenten Peter Nemeth an der Seitenlinie vertreten.
Die Mainzer hatten großes Glück, dass ihnen in ihren bunten Fastnachtstrikots nicht früh der Spaß verging. Die Hamburger erwischten den deutlich besseren Start in die Partie. Noah Weißhaupt traf in der 6. Minute den Pfosten, Johannes Eggestein vergab kurz darauf eine weitere Großchance (15.). Die Gastgeber um Nationalstürmer Jonathan Burkardt und Defensiv-Vorkämpfer Dominik Kohr in seinem 300. Bundesligaspiel hatten große Mühe mit den Kiezkickern. In der 21. Minute entschied Schiedsrichter Felix Zwayer zunächst auf Strafstoß für St. Pauli – der Unparteiische kassierte die Entscheidung aber zu Recht nach Videostudium wieder ein. Moritz Jenz hatte Elias Saad nicht gefoult.
Eine Führung der Hamburger, bei denen unter anderem Morgan Guilavogui, Connor Metcalfe und Simon Zoller fehlten, wäre nach einer halben Stunde verdient gewesen. Die Mainzer, die auf Abwehrchef Stefan Bell verzichten mussten, brachten kaum etwas zu Stande. Zu Beginn des zweiten Durchgangs holte sich Kohr seine zehnte Gelbe Karte der Saison ab. Er fehlt damit im kommenden Spiel bei RB Leipzig. Sportlich auffälliger blieb weiter St. Pauli. Die Vorstellung der harmlosen Mainzer war auch nach einer Stunde enttäuschend.
Insgesamt erreichte die Partie in dieser Phase kein Bundesliga-Niveau. Spielerisch ging bei beiden Teams so gut wie nichts, Kampf war Trumpf, von Burkardt kam kaum etwas. Das Tor von Lee fiel aus dem Nichts – unter gütiger Mithilfe von Pauli-Torwart Nikoloa Vasilj. Der Bosnier hielt einen harmlosen Distanzschuss von Nadiem Amiri nicht fest, Lee staubte ab.
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FAQ: Bayer Souverän, Bochum mit Pech: Borussia
Frage 1: Was bedeutet "Bayer souverän, Bochum mit Pech: Borussia"?
Antwort: Diese Phrase könnte sich auf ein Fußballspiel oder eine Saisonleistung beziehen, bei der Bayer Leverkusen souverän spielt, während der VfL Bochum weniger Glück hat, zeigt dabei Schwächen oder erleidet unglückliche Niederlagen. Borussia könnte sich auf Borussia Dortmund oder Borussia Mönchengladbach beziehen, was darauf hindeutet, dass deren Leistungen ebenfalls in Verbindung mit der Situation betrachtet werden.
Frage 2: Wie ist die aktuelle Form von Bayer Leverkusen?
Antwort: Bayer Leverkusen zeigt in der Regel starke Leistungen, insbesondere in der Bundesliga. In der laufenden Saison haben sie oft ihre Spiele gewonnen und stellen eine formidable Mannschaft dar.
Frage 3: Welche Probleme hat der VfL Bochum?
Antwort: Der VfL Bochum könnte Schwierigkeiten in der Defensive oder im Angriff haben, die sich durch Verletzungen, fehlendes Selbstvertrauen oder nicht optimale Spielergebnissen manifestieren. Diese Faktoren tragen häufig dazu bei, dass sie in Spielen das Nachsehen haben.
Frage 4: Wie schlägt sich Borussia Dortmund/Mönchengladbach in dieser Konstellation?
Antwort: Borussia Dortmund oder Borussia Mönchengladbach könnten in ähnlichen Szenarien betrachtet werden, je nachdem, wie sie gegen Bayer Leverkusen und Bochum performen. Ihre Leistungen können sowohl von ihrer eigenen Form als auch von der Form ihrer Gegner abhängig sein.
Frage 5: Gibt es spezifische Spieler, die in dieser Situation hervorzuheben sind?
Antwort: In der Regel sind Schlüsselspieler der Mannschaften entscheidend für den Ausgang der Spiele. Bei Bayer Leverkusen könnten Spieler wie Florian Wirtz oder Patrik Schick erwähnt werden, während Bochum möglicherweise auf Leistungen von Spielern wie Sebastian Polter angewiesen ist.
Frage 6: Wie wirken sich solche Spiele auf die Tabelle aus?
Antwort: Siege für Bayer Leverkusen könnten dazu führen, dass sie sich in der Tabellenführung festigen, während Niederlagen für Bochum deren Abstiegschancen erhöhen können. Gute Leistungen von Borussia-Vereinen können deren Platz in der oberen Tabellenhälfte sichern.
Frage 7: Wo kann ich die nächsten Spiele verfolgen?
Antwort: Informationen zu TV-Übertragungen, Livestreams oder Radiokommentaren zu den Spielen der Bundesliga sind in der Regel auf Sportwebseiten, in der offiziellen Bundesliga-App oder auf den Webseiten der jeweiligen Vereine zu finden.
Frage 8: Gibt es Prognosen für künftige Spiele?
Antwort: Prognosen hängen von zahlreichen Faktoren ab, darunter die aktuelle Form, Verletzungsstände und direkte Begegnungen in der Vergangenheit. Sportanalysten und Experten bieten oft ausführliche Vorhersagen und Analysen an.
Frage 9: Wie können die Mannschaften ihre Leistungen verbessern?
Antwort: Die Teams könnten durch gezieltes Training, strategische Anpassungen, externe Unterstützung wie Sportpsychologen oder auch durch Team-Building-Maßnahmen an ihren Leistungen arbeiten.
Diese FAQ soll einen Überblick über die jeweilige Situation der Mannschaften geben. Für detaillierte Informationen zu Spielen, Statistiken und Spielergebnissen empfiehlt sich ein Blick in die offiziellen Quellen oder Sport-Portale.
Selten standen die Chancen für Eintracht Frankfurt, aus München etwas mitzunehmen, in dieser Saison so gut wie an diesem Sonntag (17.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Bundesliga und bei DAZN).
Denn: Während der FC Bayern in der Champions League den Umweg über die Play-off-Runde nehmen musste, hatte sich die SGE schon über die Ligaphase für die nächste Runde der Europa League qualifiziert und konnte entspannt von der Couch verfolgen, wie sich der kommende Gegner verausgabte.
Noch ist nichts passiert. Mit einem 0:0 in Leverkusen haben die Bayern ihren deutlichen Vorsprung in der Bundesliga verteidigt und mit einem 1:1 gegen Celtic Glasgow das Achtelfinale und damit das Minimalziel in der Königsklasse erreicht. Die wichtigste Woche in dieser Saison haben sie unbeschadet überstanden.
Viele Spieler außer Form
Der andere Teil der Wahrheit lautet, dass der FC Bayern nicht mehr an seine starken Leistungen aus der Hinrunde anknüpfen kann. Die Ergebnisse stimmen, aber spätestens seit Dienstag stellt sich die Frage: Wie lange geht das noch gut?
Bayern erspielt Siege nicht mehr, sondern muss sie sich erkämpfen. In der Offensive ist die Mannschaft zu oft auf die individuelle Qualität einzelner Spieler angewiesen und weil das (Gegen-)Pressing – das zu Saisonbeginn noch dafür sorgte, dass Bayern seine Gegner spielerisch dominierte – zu selten funktioniert, hat Bayern auch in der Defensive wieder zunehmend Probleme.
Offensiv mangelt es seit Wochen an Tempo und Beweglichkeit. Seit dem 5:0 gegen Hoffenheim Mitte Januar haben die Bayern nur zwei Spiele mit mehr als einem Tor Unterschied gewonnen: das 3:1 gegen Slovan Bratislava in der Champions League und das 3:0 gegen Werder Bremen in der Bundesliga.
In Leverkusen blieben sie gar erstmals seit Beginn der Datenerfassung im Jahr 1992 in einer Hälfte ohne Torschuss, und gegen Glasgow verhinderte erst der Ausgleich von Alphonso Davies in der Nachspielzeit eine zusätzliche Verlängerung.
Die schwachen Leistungen mögen teilweise auch der hohen Belastung geschuldet sein. Das würde den Blick auf Trainer Vincent Kompany lenken, dem es nicht gelungen wäre, seine Mannschaft auf das bestmögliche Fitnessniveau zu bringen – und auf die Sportliche Führung, die einen Kader zusammengestellt hätte, der die Englischen Wochen nicht verkraftet.
Vor allem haben die vergangenen Spiele aber gezeigt, was passiert, wenn zu viele Spieler außer Form sind – und auch ein Jamal Musiala abtaucht. Ohne seinen Spielwitz fehlen dem FC Bayern die Ideen, sich vor das gegnerische Tor zu kombinieren. Dass Harry Kane – zumindest für das Spiel am Sonntag – auszufallen droht und Bayern ohne den verliehenen Mathys Tel keinen Ersatz mehr hat, dürfte die Besorgnis an der Säbener Straße nicht kleiner werden lassen.
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FAQ: Geht das gut für den FC Bayern?
1. Wie steht der FC Bayern momentan in der Tabelle?
Der FC Bayern ist traditionell einer der stärksten Vereine in der Bundesliga und hat in der Regel eine gute Position in der Tabelle. Aktuelle Informationen zur Tabellenplatzierung kann man auf der offiziellen Bundesliga-Webseite oder der Website des FC Bayern finden.
2. Welche Spieler sind derzeit verletzt?
Verletzungen können die Leistung eines Teams stark beeinflussen. Die aktuellen Informationen zu Verletzungen und dem Gesundheitszustand der Spieler findest du in den neuesten Nachrichten auf der Webseite des FC Bayern oder in Sportnachrichten.
3. Wie läuft die Saison bisher für den FC Bayern?
Der Verlauf der Saison kann von Spiel zu Spiel variieren. Fans und Experten analysieren häufig die bisherigen Spiele und die Leistung der Mannschaft. Aktuelle Statistiken und Analysen findest du auf Sportportalen oder in der Berichterstattung der Sportmedien.
4. Wer sind die Hauptkonkurrenten in der Liga?
In der Bundesliga hat der FC Bayern regelmäßig Rivalen wie Borussia Dortmund, RB Leipzig und andere Mannschaften, die um den Titel kämpfen. Die Konkurrenz kann stark schwanken, daher ist es wichtig, die aktuelle Saison zu betrachten.
5. Gibt es strategische Änderungen im Team oder Management?
Änderungen im Trainerstab oder in der Strategie des Vereins können erhebliche Auswirkungen auf die Leistung haben. Offizielle Ankündigungen dazu findest du auf der Website des FC Bayern oder in der Sportpresse.
6. Welchen Einfluss haben die Fans auf den Erfolg der Mannschaft?
Die Fans spielen eine wesentliche Rolle für den Erfolg eines Vereins, indem sie die Mannschaft anfeuern und unterstützen. Ein starkes Fan-Engagement kann die Moral der Spieler erheblich verbessern.
7. Wie wichtig sind die internationalen Wettbewerbe für den FC Bayern?
Der FC Bayern nimmt regelmäßig an den UEFA Champions League und anderen internationalen Turnieren teil. Ein erfolgreicher Verlauf in diesen Wettbewerben ist nicht nur für das Prestige wichtig, sondern auch für die finanziellen Einnahmen des Vereins.
8. Was sind die langfristigen Ziele des FC Bayern?
Langfristige Ziele umfassen in der Regel den Gewinn von nationalen und internationalen Titeln sowie die Entwicklung von Talenten und die Stärkung der Vereinsstruktur. Diese Ziele werden oft in offiziellen Mitteilungen des Vereins veröffentlicht.
9. Wo kann ich die nächsten Spiele des FC Bayern verfolgen?
Die Spiele werden in der Regel im Fernsehen übertragen und sind oft auch online via Streaming-Diensten verfügbar. Die genauen Übertragungsdetails findest du auf der Website des FC Bayern oder bei offiziellen Sportkanälen.
10. Kann der FC Bayern in dieser Saison die Meisterschaft gewinnen?
Die Chancen auf den Meistertitel hängen von vielen Faktoren ab, darunter die Form der Mannschaft, Verletzungen und die Leistungen der Konkurrenten. Expertenanalysen und Wettquoten können einen Einblick geben, aber letztendlich bleibt es spannend bis zum Schluss der Saison.
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Borussia Dortmunds Sportchef Lars Ricken hat die sogenannte Elefantenrunde beim BVB für beendet erklärt. „Die wird es in Zukunft nicht mehr geben“, sagte Ricken dazu gefragt bei „Sky“ am Rande des 6:0-Sieges am Samstagabend gegen Union Berlin. Bei den Westfalen ist derweil die Hoffnung auf eine erfolgreiche Aufholjagd in der Bundesliga zurück.
Bislang hatten der im Herbst aus dem Amt scheidende Klubchef Hans-Joachim Watzke, Berater Matthias Sammer, Sportdirektor Sebastian Kehl, Sport-Geschäftsführer Ricken sowie die inzwischen beurlaubten Kaderplaner Sven Mislintat und Trainer Nuri Sahin einmal im Monat strategische Gespräche geführt. „Aus der Elefantenrunde hat es auch mit Sven Mislintat und Nuri Sahin letztendlich auch zwei getroffen“, sagte Ricken weiter. Er sei inzwischen mit Kehl und dem neuen Chefcoach Niko Kovac im täglichen Austausch. „Da haben wir eine ganz normale Meeting-Struktur. Aber da braucht man diese Elefantenrunde, die braucht man da nicht.“
Auf der Südtribüne machten die Fans derweil am Samstagabend die Triumph-Welle, auf dem Rasen lachten und tanzten die Dortmunder Spieler wie schon lange nicht mehr. Nach dem furiosen 6:0 (2:0) gegen Union samt Vier-Tore-Show von Torjäger Serhou Guirassy ist beim BVB die Hoffnung auf eine erfolgreiche Aufholjagd in der Bundesliga zurück. „Heute ist ein sehr guter Tag. Vier Tore. Sieg. Tolle Fans“, sagte der Matchwinner bei „Sky“. „Ich bin natürlich glücklich.“
Wie alle Borussen, nachdem sie sich den Frust der letzten Wochen von der Seele geschossen hatten. „Ich glaube, alle sind erleichtert“, sagte Kehl und gab zu: „Dass wir heute hier 6:0 gewinnen, davon war nicht auszugehen.“ Ein Sonderlob erhielt Guirassy: „Serhou hat eine Riesenshow heute abgeliefert“, lobte Kehl, „heute hat’s geknallt“. Coach Kovac reichte ein Wort für seinen Torjäger: „Weltklasse!“ Und Kapitän Emre Can fand: „Ein perfekter Samstag für uns alle.“ Für Kovac war es zugleich der erste Liga-Sieg als BVB-Coach. „Wir werden uns sicherlich auch ein Glas Rotwein gönnen“, sagte der sichtlich zufriedene Trainer.
Mal wieder erwies sich Union als guter Aufbaugegner für den BVB. Auch im sechsten Aufritt in Dortmund blieben die Köpenicker erneut ohne jeden Punkt. Durch den neunten Saisonsieg verbesserten sich die Westfalen mit nun 32 Punkten immerhin um einen Rang auf Platz zehn. Bis zu den Europapokalplätzen sind es aber immer noch fünf Punkte. Dieser Abstand könnte am Sonntag wieder anwachsen.
Kovac hatte angesichts der katastrophalen Tabellensituation des Vorjahres-Finalisten der Champions League und der aktuellen Stimmung im Umfeld des Klubs einen Sieg gegen Union zur Pflicht erklärt. „Wir brauchen Erfolgserlebnisse, wir müssen die Spiele gewinnen und da geht es nicht darum, ob schön oder nicht schön, das kommt irgendwann mal, aber jetzt geht es Punkt für Punkt für Punkt“, sagte Kovac bei „Sky“.
Union Berlin: Baumgart nimmt Spieler nach BVB-Pleite in Schutz
Trotz der höchsten Bundesliga-Niederlage der Vereinsgeschichte hat Steffen Baumgart seine Spieler zunächst in Schutz genommen. „Es ist einfach so, dass man das auch erst sacken lassen muss“, sagte der Trainer des 1. FC Union Berlin nach dem 0:6. „Sachlich gesehen, die erste Halbzeit war vom Ergebnis nicht gut, aber von der Leistung her okay“, fand der Ex-Profi. Schwer sei für ihn zu erklären, was nach dem 0:3 passiert sei. Auch aufgrund vieler individueller Fehler sei aus einem „einigermaßen normalen Ergebnis ein extrem bescheidenes Ergebnis“ geworden. Baumgart sagte, er sei „nicht der Typ, der wild draufhaut“. Es bringe nichts, „wie ein Rumpelstilzchen rumzulaufen“.
Baumgart verteidigte sein Team trotz der bitteren letzten Viertelstunde entschieden: „Vom Aufgeben sind wir weit weg“, meinte er über jene Phase. „Das sieht dann in dem Moment schlecht aus, weil wir dann natürlich auch auf einen Gegner getroffen haben, der das in dem Moment richtig gut ausgenutzt hat.“ In Dortmund könne man „unter die Räder geraten“.
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Und hier findest du weitere Infos zu Systemupdates:
90′
Freiburg ist am kommenden Sonntag (17.30 Uhr) in Augsburg gefordert. Bremen hat vor dem Bundesliga-Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg am Samstag (15.30 Uhr) unter der Woche noch das DFB-Pokal-Viertelfinale bei Drittligist Arminia Bielefeld (Dienstag, 20.45 Uhr) vor der Brust.
90′
Zum vierten Mal nacheinander bleibt Freiburg ohne Gegentor und hält die weiße Weste nun schon seit 400 Minuten. Für die Breisgauer ist das die zweitlängste Serie dieser Art in der Bundesliga, der Vereinsrekord von 510 gegentorlosen Minuten ist indes noch ein gutes Stück entfernt.
90′
Danach ist Schluss! Von wegen minimalistisch: Freiburg überrollte gerade in der zweiten Halbzeit Werder Bremen und feiert einen deutlichen 5:0-Sieg, den vierten in Serie. Werder erlebte einen bitteren Abend, blieb selbst offensiv harmlos und fiel gegen effiziente Breisgauer am Ende regelrecht auseinander.
Abpfiff
Freiburg darf noch über Treffer Nummer fünf Jubeln! Von Makengo in die Tiefe geschickt läuft Beste Malatini auf der linken Seite davon und gibt flach in die Mitte, wo Doan einen Schritt schneller als Agu ist und den Ball an Keeper Zetterer vorbei ins Netz legt.
90′ +1
Beste bekommt die Kugel links im Sechzehner, wird aber von Malatini stark abgekocht.
90′ +1
Drei Minuten Nachspielzeit gibt es obendrauf.
90′
Stage überwindet mit einem tollen Diagonalpass zwei Freiburger Linien. Doch Empfänger Ducksch verspringt der Ball an der Strafraumgrenze.
89′
Dinkci läuft den rechten Flügel hinunter und flankt nochmals in die Box. Dort landet die Kugel beim Bremer Malatini.
88′
Freiburg hört einfach nicht auf! Adamu erobert im Zentrum den Ball und wird von keinem Bremer angegangen. Doan bekommt die Kugel am rechten Strafraumeck und zielt nur wenige Zentimeter am linken Pfosten vorbei.
Malatini kommt für Pieper
84′
Ein zarter Abschluss von Weiser, der an der Strafraumlinie aus der Drehung aufs Tor zieht. Atubolu hat den Flachschuss sicher.
Manzambi kommt für M. Eggestein
Makengo kommt für Günter
81′
Dinkci nimmt beinahe an der Mittellinie Tempo auf und marschiert bis zur Strafraumgrenze. Dort will er Günter einsetzen, bleibt aber an Pieper hängen.
79′
Auch wenn sich Bremen bisher noch nicht völlig aufgegeben hatte: Der vierte Gegentreffer dürfte natürlich mehr als eine Vorentscheidung gewesen sein. Dennoch schaltet Freiburg hier keinen gang zurück, sondern geht weiterhin jedem Ball hinterher.
Freiburg macht es deutlich! Nachdem Doan gegen Schmid nach dem Ball stochert, geht Jung nicht zur Kugel und ermöglicht Dinkci so den Ballgewinn. Der legt an der Strafraumgrenze nochmal quer zu Doan, der die Kugel humorlos mit links rechts unten ins Netzt setzt.
75′
Doan nimmt einen langen Ball von Ginter stark mit, dreht rechts im Strafraum auf und will auf das linke Eck schlenzen. Agu macht jedoch seinen Stellungsfehler zuvor gleich wieder gut und wirft sich in den Schuss.
72′
Nun wechselt auch Julian Schuster erstmals: Die schon gegen St. Pauli sehr umtriebigen Dinkci und Beste kommen für Röhl und Doppeltorschützen Grifo.
70′
Weiser dribbelt von rechts an, holt gegen Günter aber nur die Ecke heraus. Diese bringt nichts ein für die Bremer.
69′
Höler ist nach einem langen Ball schon scheinbar alleine durch. Doch Pieper arbeitet gut zurück und trennt den Stürmer noch vor dem Sechzehner vom Ball.
68′
Doan klaut Schmid den Ball und leitet den nächsten Freiburger Konter ein. Günter zielt auf den rechten Pfosten, wird dabei aber von Pieper geblockt. Der Abpraller fliegt in den Fünfmeterraum, wo Höler den Hinterkopf von Agu anköpft und den Ball so über die Latte befördert.
67′
Agu hätte nach einem Seitenwechsel mal etwas Platz, doch dem linken Schienenspieler verspringt der Ball bei der Annahme.
66′
Stage und Silva kombinieren sich mit einem doppelten Doppelpass in die Box. Doch aus spitzem Winkel kann Stage keinen gefährlichen Schuss abgeben, Atubolu packt sicher zu.
63′
Silva legt am Strafraumrand ab zu Ducksch, dessen Weiterleitung zu Schmid hängen bleibt. Bremen bleibt allerdings am Ball: Erst blockt Sildillia eine Agu-Flanke, danach Pflückt Atubolu eine Hereingabe von Jung aus der Luft.
Röhl begrüßt gleich mal Agu in der Partie und grätscht den neuen Bremer an der Seitenlinie um.
62′
Ole Werner hat genug gesehen und regiert mit einem dreifachen Wechsel. Unter anderem gibt Stage nach muskulären Problemen sein Comeback.
60′
Grifo spielt am eigenen Strafraum einen Harakiri-Pass und bringt damit Eggestein in Bedrängnis. Die Freiburger haben Glück, dass dem nachsetzenden Schmid der Ball verspringt.
Stage kommt für Bittencourt
Ducksch kommt für Njinmah
59′
Und gleich wieder der Sport-Club! Günter schlägt einen Freistoß scharf vor das Tor, wo Lynen am linken Pfosten vor Ginter zur Ecke klären kann. Die köpft anschließend Jung zwei Meter vor der eigenen Torlinie weg.
Freiburg zeigt sich weiterhin hocheffizient! Nach einem langen Ball von Ginter narren Höler und Doan die komplette Bremer Hintermannschaft mit einem Kopfball-Doppelpass. Höler gibt von der rechten Starfraumgrenze halbhoch in die Mitte, wo Grifo völlig blank nur noch den Fuß hinhalten muss, um den Doppelpack zu schnüren.
56′
Pieper sucht mit einer Flanke aus dem rechten Halbraum Silva am zweiten Pfosten. Doch gegen Sildillia kommt der Stürmer nicht an die Kugel.
55′
Schmid und Köhn führen eine Ecke kurz aus, am Ende hebt Schmid die Kugel über alle Spieler im Sechzehner hinweg ins Aus.
53′
Bremen fehlen weiterhin die Ideen und auch das Tempo, um den Freiburger Riegel zu knacken – das Werder-Spiel wirkt viel zu statisch. Einen Steilpass von Schmid in den Sechzehner kann Lienhart problemlos abfangen.
50′
Röhl lässt auf der rechten Seite Köhn nicht gut aussehen und gibt flach in die Mitte, wo Jung den Fuß reinhält. Der Klärungsversuch landet genau bei Osterhage, der allerdings nichts Gefährliches zustande bringt.
49′
Weiser probiert es mal mit einer flachen Hereingabe auf Silva. Doch auch hier ist in Ginter ein Freiburger zuerst am Ball.
48′
Und auch der nächste lange Schlag erreicht Günter nicht. Diesmal ist der SC-Kapitän in die Box gestartet, doch der Ball fliegt über ihn hinweg ins Aus.
47′
Lienhart probiert es mit einem langen Schlag in Richtung Günter. Doch Pieper passt auf und ist zur Stelle.
46′
Weiter geht’s im Breisgau. Ohne personelle Wechsel sind beide Teams zurück auf dem Feld.
Anpfiff 2. Hälfte
45′
Pause im Breisgau. Bremen ist eigentlich spielbestimmend, hat deutlich mehr Ballbesitz. Doch Freiburg verteidigt kompakt und ist giftig in den Zweikämpfen, sodass Bremen hier kaum zu Möglichkeiten kommt – die beste davon hatte zweifellos Silva vom Punkt, doch Atubolu war stark zur Stelle. Vorne nutzte der Sport-Club indes zwei Standardsituationen eiskalt aus und führt dank gewohnter Effizienz mit 2:0.
Halbzeitpfiff
45′ +2
Pieper setzt zum Steilpass in die Box an, in die Bittencourt einläuft. Lienhart wirft sich dazwischen und grätscht zur Ecke, die dann nichts einbringt.
45′ +1
Bittencourt vertändelt an der Mittellinie den Ball und hat danach Glück, dass Grifo der Ball im Umschalten verspringt.
45′
Drei Minuten werden im ersten Durchgang nachgespielt.
44′
Freiburg ist sich auch nicht zu fein, phasenweise auch zu elft am eigenen Sechzehner zu verteidigen. Bremen findet dagegen weiterhin noch kein Mittel.
42′
Bremen probiert es vorrangig mit Flanken auf Silva. Doch erst klärt Günter, im zweiten Anlauf blockt Lienhart den Kopfball des Portugiesen. Danach jagt Stark den Ball aus der Distanz weit über das Tor.
Silva tritt an und schießt den Ball wuchtig auf die rechte Ecke. Atubolu hat den Braten aber gerochen und pariert den halbhohen Schuss stark zur Ecke.
Für Sildillia ist das natürlich unglücklich, er hatte die Flanke eigentlich rausköpfen wollen, dabei den Ball aber an die Hand bekommen.
Es gibt tatsächlich den Elfmeter! Schiedsrichter Burda bewertet das Handspiel am Bildschirm selbst als strafbar und teilt dies dem Publikum auch per Funk mit.
Allerdings meldet sich VAR Tobias Welz. Sildillia bekommt die Hereingabe von Köhn etwas unglücklich an den auf Kopfhöhe leicht abgewinkelten Arm.
35′
Nach dem folgenden Freistoß aus dem linken Halbfeld herrscht etwas Durcheinander im Freiburger Starfraum. Doch am Ende räumt Osterhage auf und köpft den Ball weg.
Ginter hält Silva an der Seitenlinie fest und unterbindet so einen Konter der Bremer.
Es ist die perfekte Position für Grifo – und die nutzt der auch! Aus 16 Metern halbrechter Position dreht der Italiener den Ball knapp über die Mauer ins rechte untere Eck. Zetterer ist zwar noch dran, kann den Einschlag zum 2:0 aber nicht mehr verhindern.
33′
Freiburg kann mal wieder umschalten und holt nach einem Foul von Lynen an Röhl eine gefährliche Freistoßposition am Strafraumrand heraus.
31′
Werder ist hier eigentlich das aktivere Team und sammelte bislang gut 63 Prozent Ballbesitz. Doch gegen die kompakte SC-Defensive ist kein Durchkommen, während Freiburg seine einzige echte Chance eiskalt zur Führung nutzen konnte.
30′
Den Eckball schlägt Schmid scharf in den Fünfmeterraum, wo Silva unter dem Ball durchspringt. Freiburg kann danach in großer Bedrängnis klären.
30′
Pieper schlägt einen Ball aus dem rechten Halbfeld hoch an den zweiten Pfosten. Dort geht Sildillia auf Nummer sicher und klärt vor Schmid zur Ecke.
29′
Nun kann die Ecke ausgeführt werden, doch bringt nur eine nächste ein. Auch dieser ruhende Ball fliegt ungefährlich durch den SC-Strafraum.
28′
Bevor diese ausgeführt werden kann, kommt es im Freiburger Tor zu einer kleinen Rudelbildung. Atubolu und Jung waren aneinandergeraten, danach mischen auch deren Mitspieler mit. Schiedsrichter Burda klärt das ohne Gelbe Karten.
27′
Auf der anderen Seite probiert es Silva mal wieder aus der Distanz. Ginter blockt seinen Schuss zur Ecke.
27′
Günter und Grifo klauen im gemeinsamen Pressing den Ball von Bittencourt. Grifo sucht dann den einlaufenden Röhl im Strafraum, der jedoch auf Stark aufläuft und zu Fall kommt.
25′
Mit der Führung im Rücken lässt der Sport-Club den Ball nun länger in den eigenen Reihen kreisen und legt sich Werder zurecht. Risiko gehen die Hausherren dabei aber nicht und kommen so kaum über das Mittelfeld hinaus.
23′
Schmid sucht mit einer Freistoßflanke von der linken Seite Jung im Sechzehner. Atubolu pflückt den Ball aber vorher aus der Luft und leitet den Konter ein, der aber schnell hängen bleibt.
22′
Röhl schlägt eine Flanke vom rechten Flügel genau an den Elfmeterpunkt, wo Doan lauert. Sein Kopfball wird von Bittencourt geblockt.
Eggestein kommt gegen Bittencourt einen Tick zu spät und trifft den Bremer gleich mit beiden Füßen am Knöchel.
20′
Grifo hat den Ball im Zentrum und sucht den Steckpass in die Box. Schmid verteidigt aber mit zurück und klaut dem Freiburger den Ball.
19′
Werder scheint sich nicht beirren zu lassen von dem Gegentreffer und spielt weiter nach vorne. Doch Lienhart verteidigt bei einem öffnenden Pass von Pieper gegen Njinmah stark nach vorne.
18′
Die Großchance zum Ausgleich! Schmid hat auf der linken Seite viel Platz und flankt genau auf den Kopf von Silva. Doch leicht irritiert von Osterhage köpft der Portugiese den ball im Fallen weit rechts vorbei.
16′
Mit dem ersten Torschuss gehen die Hausherren damit gleich in Führung. Wie schon in den vergangenen drei Spielen stellen die Freiburger auch heute ihre Effizienz unter Beweis.
Und nach dieser geht der Sport-Club in Führung – und wie! Die Ecke wird am kurzen Pfosten von Silva zu einer Bogenlampe geklärt, die Sildillia am zweiten Pfosten mit einem sehenswerten Fallrückzieher zum 1:0 in die Maschen haut.
14′
Nach einem Konter flankt Grifo in die Box, wo Stark gerade so vor dem lauernden Höler klären kann. Eggestein setzt nach, tankt sich irgendwie durch den Strafraum und schießt am Tor vorbei. Da Lynen im entscheidenen Moment noch stört, gibt es einen Eckball.
13′
Zetterer wird von Röhl scharf angelaufen und schlägt den Ball nicht weit genug weg genau auf Günter. Bittencourt ist aber zur Stelle und klaut dem Freiburger den Ball.
11′
Stark will Bittencourt zwischen den Linien anspielen, passt aber zu weit in die Füße von Lienhart.
9′
Doan hat im rechten halbfeld das Auge für Günter, der links in den Strafraum einläuft. Sein hoher Steilpass verfehlt den völlig freien SC-Kapitän nur um Haaresbreite.
8′
Der erste Abschluss gehört dem SVW. Nach einem Ballgewinn schalten die Bremer um, am Ende probiert es Silva aus 18 Metern. Sein Flachschuss ist aber kein Problem für Atubolu, der rechtzeitig in seinem linken Eck ist.
7′
Beide Teams müssen sich noch finden, aktuell häufen sich noch die Abspielfehler im Mittelfeld.
5′
Jung wird an der Seitenlinie von Röhl robust abgeräumt und bleibt kurz liegen. Es geht aber weiter beim Bremer.
4′
Nun zeigen sich die Bremer vorne, wo eine Flanke zu Köhn durchrutscht. Der will den Ball von links nochmals scharf machen, schießt dabei aber Sildillia an. Die Proteste wegen eines möglichen Handspiel des Freiburgers versanden schnell.
3′
Nach dem folgenden Einwurf bekommt Bremen den Ball nicht weg, Eggestein hebt den Ball nochmals in den Sechzehner, wo Ginter völlig frei vor Zetterer steht. Sein Kopfball ist aber mehr eine Rückgabe. Zudem wäre es wohl Abseits gewesen.
3′
Eine erste Flanke fliegt zu Doan am rechten Strafraumeck. Köhn ist vorher zur Stelle.
2′
Nach einer längeren Ballbesitzphase der Gäste hat Freiburg erstmals den Ball. Werder versucht, gleich früh ins Pressing zu gehen.
1′
Der Ball rollt im Breisgau! Die Gäste aus Bremen haben angestoßen.
Anpfiff
Schiedsrichter der Partie ist Max Burda, für den 35-Jährigen ist es erst der zweite Einsatz im Oberhaus. Unterstützt wird er heute von VAR Tobias Welz.
Thema unter der Woche war Freiburgs Misere vom Punkt: Gegen St. Pauli verschoss der Sport-Club saisonübergreifend den sechsten Elfmeter in Folge und jagt nun den “Rekord” vom BVB, der zwischen November 1963 und Januar 1965 siebenmal nacheinander aus elf Metern scheiterte. Im Fokus steht dabei Grifo, der seine letzten drei Strafstöße alle verballerte – vier Fehlschüsse in Serie schafften in der Bundesliga nur fünf Spieler, darunter Bruno Labbadia und Klaas Jan Huntelaar.
Ole Werner tauscht dagegen bei Bremen viermal: Pieper vertritt Veljkovic in der Dreierkette, der mit Rückenproblemen fehlt. Außerdem spielen Köhn, Njinmah und erstmals von Beginn an Silva für Kaboré, Grüll und Ducksch (alle Bank). Dort nimmt vorerst auch Stage Platz, der nach muskulären Problemen vor seinem Comeback steht.
SC-Coach Julian Schuster sieht nach dem 1:0-Sieg auf St. Pauli keinerlei Änderungsbedarf und setzt erneut auf die gleiche Anfangself. Nach ausgestandenem Infekt zurück im Kader sind Kübler und Gregoritsch, dafür fehlt heute Rosenfelder erkrankt.
Bei Werder rückt der Traum von Europa dagegen wieder in größere Ferne. Auf einen perfekten Dezember (vier Siege in vier Spielen) folgte im neuen Jahr nur noch ein Sieg aus sieben Partien – zuletzt gab es gar zwei Niederlagen in Folge in München (0:3) und gegen Hoffenheim (1:3). Als Tabellen-10. hat der SVW allerdings nur sechs Zähler Rückstand auf den heutigen Gegner Freiburg.
Dreimal in Folge hat der Sport-Club nun mit 1:0 gewonnen, zuletzt bei St. Pauli. Die Freiburger sind damit dem Vierten Leipzig dicht auf den Fersen, nur ein Punkt trennt sie von den Champions-League-Rängen. Trainer Julian Schuster will die Tabelle aber bewusst ignorieren und die Konzentration darauf legen, “was wir mit unserer Arbeit beeinflussen können”.
Freiburg ist in der aktuellen Saison zuhause eine Macht und hat mit sieben Siegen und zwei Remis in zehn Heimspielen schon genauso viele Punkte (22) geholt wie in der gesamten Vorsaison. Die Bremer haben dafür auswärts einen Lauf: 17 Punkte gab es aus elf Spielen in der Fremde und damit ebenfalls bereits so viele wie in der gesamten Spielzeit 2023/24.
Die Bundesliga biegt ins letzte Saisondrittel ein: Zum Auftakt des 23. Spieltags treffen der SC Freiburg und Werder Bremen aufeinander. Anpfiff im Europa-Park-Stadion ist um 20.30 Uhr.
Der VfL Wolfsburg will am Ende der Saison in den Top 6 der Bundesliga landen, um sich für das internationale Geschäft zu qualifizieren. So zumindest der Anspruch …
Aber die Wölfe haben das Siegen verlernt. Nach zwei Auftakt-Dreiern 2025, konnte von den vergangenen sechs Begegnungen nur eine gewonnen werden (2:1 in Stuttgart). Zuletzt gab es ein ernüchterndes 1:1 gegen Abstiegs-Kandidat Bochum.
“Nein, tu es nicht!”: Sippels unerwartetes Comeback in Gladbach kicker
Tobias Sippel gegen Alexis Claude-Maurice: Borussia Mönchengladbach unterliegt dem FC Augsburg Süddeutsche Zeitung – SZ.de
Gladbach: Das sagt Sippel zu seinem unverhofften Comeback GladbachLIVE
Sippel-Comeback nach 715 Tagen: „Hatte ich eigentlich gar nicht mehr mit gerechnet“ Transfermarkt
Neue Nummer zwei: Tobias Sippel plötzlich wieder bei Borussia im Fokus Rheinische Post
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FAQ: "Nein, tu es nicht!": Sippels Unerwartetes
Was ist "Nein, tu es nicht!"?
"Nein, tu es nicht!" ist ein fesselndes Konzept oder eine Geschichte, die von Sippel, einer fiktiven oder realen Figur, geprägt wurde. Es befasst sich mit unerwarteten Handlungen und Entscheidungen, die die Handlung oder die Dynamik zwischen Charakteren beeinflussen.
Wer ist Sippel?
Sippel ist eine zentrale Figur in dieser Geschichte, die oft für ihre impulsiven oder unvorhersehbaren Entscheidungen bekannt ist. Sippel repräsentiert die Unberechenbarkeit des Lebens und die Herausforderung, Entscheidungen zu treffen.
Was sind die Hauptthemen in "Nein, tu es nicht!"?
Die Hauptthemen beinhalten:
Unberechenbarkeit des Lebens
Die Auswirkungen von Entscheidungen
Zwischenmenschliche Beziehungen
Herausforderungen und Konflikte
Gibt es eine bestimmte Handlung oder einen Handlungsbogen?
Ja, die Geschichte folgt Sippel auf seiner Reise, in der er mit verschiedenen Situationen konfrontiert wird, die ihn zwingen, unerwartete Entscheidungen zu treffen. Jede Entscheidung hat Konsequenzen, die sowohl persönlich als auch zwischenmenschlich sind.
Welche Botschaften oder Lehren vermittelt die Geschichte?
Die Geschichte vermittelt die Botschaft, dass Entscheidungen oft unerwartete Konsequenzen haben können und dass es wichtig ist, über die möglichen Auswirkungen nachzudenken. Sie regt auch dazu an, die Unvorhersehbarkeit des Lebens zu akzeptieren und mutig mit Veränderungen umzugehen.
Sind die Charaktere symbolisch?
Ja, viele der Charaktere in der Geschichte sind symbolisch und repräsentieren verschiedene Ideale, Konflikte oder Emotionen, die im Leben auftreten können. Sippel selbst steht oft für die innere Stimme, die uns in entscheidenden Momenten warnt oder auffordert.
Für wen ist diese Geschichte geeignet?
"Nein, tu es nicht!" richtet sich an ein breites Publikum, insbesondere an Leser, die an psychologischen Themen, zwischenmenschlichen Beziehungen und der Komplexität von Entscheidungen interessiert sind.
Wo kann ich mehr über Sippel und die Geschichte erfahren?
Weitere Informationen sind möglicherweise in den sozialen Medien, Blogs oder literarischen Foren erhältlich. Auch Buchhandlungen oder Online-Plattformen bieten möglicherweise Zugang zu einer detaillierteren Ausarbeitung der Geschichte.
Wenn Sie weitere Fragen haben oder spezifische Informationen benötigen, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!
Fürth. Eintracht Braunschweig konnte zwei Spiele in Folge gewinnen. Bei der SpVgg Greuther Fürth fehlt ein wichtiger Spieler. Hier geht‘s zum Live-Ticker.
Zwei Spiele, zwei Siege – das ist die Bilanz von Eintracht Braunschweig in den vergangenen Wochen. Und die Mini-Serie war auch bitter nötig. Die Mannschaft von Daniel Scherning konnte so nach einer schwachen Hinrunde im Kampf um den Klassenerhalt nicht nur Boden gutmachen, sondern auch Druck auf die Konkurrenz und Selbstvertrauen aufbauen. In der Tabelle der 2. Bundesliga sind sie nun auf Rang 15 geklettert und haben die Abstiegszone verlassen – zumindest vorläufig. Bei Spiel bei der SpVgg Greuther Fürth bietet sich nun die Gelegenheit, die Serie auszubauen. Gelingt der Auswärtscoup? In unserem Live-Ticker halten wir euch auf dem Laufenden. Anpfiff ist um 13.30 Uhr.
Eintracht Braunschweig gegen die SpVgg Greuther Fürth im Live-Ticker
15.30: Ein kurzes Aufflackern war es in Hälfte 2, mehr nicht. Eintracht hat in Fürth schwer enttäuscht und einen Rückschritt im Vergleich zu den Spielen davor gezeigt. In der Tabelle geht‘s mit dem 0:3 wieder runter auf Rang 16. Absolut verdient. So dürfen sich die Blau-Gelben nicht präsentieren. Wir machen den Ticker zu, schicken gleich Noten und eine Analyse raus.
15.27: Die Nachspielzeit geht hier so langsam vorüber. Eintracht hat in der ersten Hälfte einfach viel zu wenig gemacht und verdient verloren. Consbruch macht kurz vor Abpfiff sogar noch das 3:0 für Fürth. Deftige Klatsche für Eintracht nach zwei Siegen in Serie. Jetzt geht es gegen Ulm und Hannover. Da müssen sich die Braunschweiger wieder ganz, ganz anders anstellen.
15.22: Polter hätte hier noch einmal eine ganz dicke Chance gehabt, wenn er Selbstvertrauen haben würde. Eine Flanke von rechts köpft der Stürmer nicht direkt aufs Tor aus fünf Metern, sondern versucht, abzulegen. Da hätte Polter selbst abschließen müssen.
15.18: In der 88. Minute dürfte die Partie entschieden sein. Green donnert einen Fernschuss stark in den langen Winkel, so ein Ding kann man kaum verhindern. Beide Fürther Tore waren hervorragend herausgespielt, Eintracht hatte in der Kategorie nichts auf dem Parkett.
15.13: Da wäre fast das 1:1 gewesen. Philippe dreht sich nach Rittmüller-Zuspiel stark um seinen Gegenspieler und trifft gegen Grill. ABER: Polter hatte den Fuß beim Zuspiel am Ball, daher war Philippe im Abseits. Das Tor wird nach VAR-Eingriff aberkannt. Leider zurecht.
15.10: Okay, das ist kurios: Lennart Grill kommt ins Spiel, Fürths Keeper Noll muss verletzt vom Platz. Grill war erst im Winter von Eintracht zur Spielvereinigung gewechselt, in Braunschweig hatte er keinen guten Eindruck hinterlassen. Mal sehen, was er heute macht.
15.05: Scherning zieht schon seine letzte Patrone. Sebastian Polter kommt ins Spiel, Jaeckel geht raus. Hier ist noch alles möglich.
14.57: Riesen-Chance für Tachie, aber leider zu voreilig und umständlich abgeschlossen. Das war eine ganz, ganz dicke Möglichkeit aufs 1:1.
14.55: Gomez geht raus, schwaches Spiel des offensiven Mittelfeldspielers. Richmond Tachie kommt in die Partie. Jetzt wird‘s riskanter und offensiver bei Eintracht.
14.51: Aber zwingend ist das alles nicht von Blau-Gelb. Fürth schaut sich an, wie Eintracht kombiniert, fängt aber alles ab. Den Braunschweigern läuft so langsam, aber sicher die Zeit davon.
14.45: Das Spiel hat sich in die Fürther Hälfte verschoben. Braunschweig ist nun endlich in der Partie.
14.37: Eine Chance, eine Chance, eine Chance – Eintracht hatte eine Chance. Bicakcic köpft nach einer Ecke vorbei. Dazu ein Ballgewinn im Mittelfeld und ein Abschluss von Tempelmann. Drei Dinge, die in Hälfte 1 noch nicht da waren, gab es nun in vier Minuten. Na also.
14.32: Der Trainer greift durch und nimmt satte drei Wechsel vor. Marvin Rittmüller, Sven Köhler und Fabio Kaufmann kommen ins Spiel, Mo Dräger, Julian Baas und Levente Szabo gehen raus.
14.24: Wir hoffen, Daniel Scherning findet in der Kabine die richtigen Worte. Die erste Hälfte war absolut schlecht. Von vorne bis hinten.
14.17: Bei Eintracht läuft alles falsch. Grausamer Auftritt der Blau-Gelben. Hinten nicht bissig und viel zu weit weg von den Gegenspielern, vorne gar nicht existent. Warum? Fürth hat Julian Baas komplett zugestellt und mit ihrer tiefstehenden Abwehr auch Lino Tempelmanns Tiefenläufe aufgesaugt. Zudem sind sie einfach viel aggressiver, härter und zielstrebiger. Das einzig Gute aus Braunschweig-Sicht: Es steht nur 0:1.
14.13: Wir würden gerne etwas Gehaltvolles tickern, aber da ist nicht viel drin aus Braunschweiger Sicht. Fürth spielt hingegen richtig gut. Green scheitert nach einem feinen Spielzug am Pfosten.
14.01: Halbe Stunde rum und noch hat Eintracht nichts Produktives hinbekommen, keinen Angriff zuende gespielt, keinen Abschluss losgelassen. Das ist bisher echt nicht gut. Positiv: Noch ist genügend Zeit, etwas am Auftritt und am Ergebnis zu drehen.
13.51: Eintracht gewinnt bisher nur 29 Prozent der Zweikämpfe. Das ist viel, viel, viel, viel, viel zu wenig. So kann man nicht bestehen. Aufwachen.
13.45: Neuntes Gegentor in der Anfangsviertelstunde für die Eintracht. Mehr hat keiner kassiert. Da muss die Kaffeemaschine mal nachjustiert werden.
13.42: Zugegeben: Das war ein hervorragend herausgespielter Angriff, den Futkeu zum 1:0 nutzt. Eintrachts Abwehr stellt sich da nicht gut an, bekommt keinen Zugriff und läuft nur hinterher. Erstes Gegentor für die Braunschweiger seit dem 1:2 gegen Köln. Weitermachen.
13.39: Starke Szene: Eintrachts Defensive blockt fünf Fürther Abschlüsse nacheinander weg und feiert sich danach fürs gemeinschaftliche Verteidigen.
13.36: Fürth drückt mannorientiert drauf, Eintracht hat erstmal die Kugel.
13.27 Uhr: Leon Bell Bell steht übrigens aus Leistungsgründen nicht im Kader. Huiuiui. Sanoussy Ba stattdessen drin.
13.12 Uhr: Nach einer wilden Zugfahrt hat‘s Tobi pünktlich ins Stadion geschafft. Parallel spielen übrigens Köln gegen Düsseldorf und Darmstadt gegen Schalke. Ein super Sonntag – wir haben Bock.
12.56 Uhr: Münster hat am Samstag gegen Regensburg gewonnen, der Jahn ist damit so gut wie weg auf Rang 18. Eintracht ist damit erstmal wieder auf den Relegationsrang abgerutscht, kann mit einem Sieg in Fürth aber wieder an den Preußen vorbeiziehen. Das hätte zudem den wunderbaren Nebeneffekt, dass auch Fürth sich wohl oder übel wieder mit dem Thema Abstiegskampf beschäftigen muss.
12.47 Uhr: Heute nehmen wir jede Wette an: Rayan Philippe trifft und beendet seine Torlosserie. Der Franzose musste wahrscheinlich in seiner ganzen Karriere noch nicht so lange auf einen Torerfolg warten. Letztmals traf er Ende November in Kaiserslautern. Jetzt in Fürth wird‘s wieder klappen. Im Hinspiel erzielte Philippe beide Tore zum 2:0-Sieg. Jetzt wieder – wetten?
12.32 Uhr: Wie erwartet: Jaeckel für Ivanov, sonst verändert Scherning nichts in der Startelf. Warum auch? Zuletzt lief es wie geschnitten Brot. Hoffen wir mal, dass es in Fürth so weitergeht.
12.25 Uhr: Gleich kommen die Aufstellungen. Auch Scherning hat heute die Qual der Wahl – was dem Trainer natürlich gefällt. Anders als noch in der Vorweihnachtszeit, als sich seine erste Elf praktisch von selbst aufgestellt hatte, weil so viele verletzt gewesen waren. Wir rechnen mit nicht allzu vielen Veränderungen im Vergleich zum 1:0 gegen Darmstadt. Paul Jaeckel für Robert Ivanov wahrscheinlich. Und sonst? Warten wir kurz ab.
10 Uhr: Der 1:0-Sieg gegen Darmstadt hatte übrigens noch auf mehreren Ebenen ein Nachspiel. Zwischen den Trainern Daniel Scherning und Florian Kohfeldt ging‘s hoch her, weil der Lilien-Coach Robert Ivanov Schauspielerei vorgeworfen hatte. Mittlerweile sind die Wogen wieder geglättet. Eintracht-Verteidiger Ivanov aber wird ausfallen. Warum, lest ihr hier.
9.07 Uhr: Fünf Neue haben die Blau-Gelben im Winter geholt. Einer davon ist Mohamed Dräger. Und der hat in seiner Karriere schon viel erlebt. Drägers bewegende Geschichte reicht von Gewehrschüssen vorm Teamhotel, über eine Ausbootung, von der er auf Instagram erfuhr bis hin zu einem ganz besonderen Spiel.
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8.25 Uhr: Die Abwehr der Eintracht hat sich in der Rückrunde von der Schießbude zur Festung gemausert. Auch, weil Ermin Bicakcic wieder voll im Saft steht. Doch wie viel hat der Kapitän noch im Tank? Wir haben mit Bicakcic mal über seine Zukunft bei Eintracht Braunschweig gesprochen.
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8 Uhr: Sooooo, los geht‘s. Womöglich hat Thorben Hoffmann bereits die Erinnerungen an die jüngere Torwart-Vergangenheit bei Eintracht Braunschweig ausgelöscht. Aber vielleicht fällt dem einen oder anderen doch auf, dass es in Fürth zu einem Wiedersehen kommen wir. Dort steht nun Ex-Löwe Lennart Grill unter Vertrag. Nach Hoffmanns Abgang im Sommer und Tino Casalis Verletzung war der zu Saisonbeginn plötzlich die Nummer 1 der Braunschweiger – in einer etwas unglücklichen Beziehung.
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FAQ: Eintracht kassiert in Fürth eine deftige 0:3-Klatsche
Frage 1: Was ist das Ergebnis des Spiels zwischen Eintracht und Fürth?
Antwort: Eintracht hat das Spiel gegen Fürth mit 0:3 verloren.
Frage 2: Wann fand das Spiel statt?
Antwort: Das Spiel fand am [Datum einfügen] statt.
Frage 3: Wer waren die Torschützen für Fürth?
Antwort: Die Torschützen für Fürth waren [Namen der Torschützen einfügen].
Frage 4: Was bedeutet dieses Ergebnis für Eintracht in der Tabelle?
Antwort: Diese Niederlage kann negative Auswirkungen auf die Tabellenposition von Eintracht haben. Details zur aktuellen Tabellenplatzierung können auf der offiziellen Website der Liga eingesehen werden.
Frage 5: Welche Auswirkungen könnte das Ergebnis auf die Trainer- und Spielerpsychologie haben?
Antwort: Eine deutliche Niederlage kann Druck auf das Trainerteam und die Spieler ausüben, was möglicherweise zu Änderungen in der Taktik oder im Kader führen könnte. Es könnte auch das Selbstvertrauen der Spieler beeinträchtigen.
Frage 6: Welche Reaktionen gab es nach dem Spiel von Spielern und Trainern?
Antwort: Nach dem Spiel äußerten sich Spieler und Trainer enttäuscht über die Leistung. [Details zu spezifischen Statements oder Interviews einfügen].
Frage 7: Wie wird Eintracht auf dieses Ergebnis reagieren?
Antwort: Eintracht wird voraussichtlich in den kommenden Trainingseinheiten an den Schwächen arbeiten, die im Spiel gegen Fürth offenbar wurden, und versuchen, die nächsten Spiele erfolgreich zu gestalten.
Frage 8: Wo kann ich weitere Informationen und Analysen zum Spiel finden?
Antwort: Weitere Informationen und Analysen können auf der offiziellen Website der Eintracht, in Sportnachrichtendiensten oder auf Social-Media-Kanälen der Mannschaft gefunden werden.
Frage 9: Wann spielt Eintracht das nächste Spiel?
Antwort: Das nächste Spiel von Eintracht findet am [Datum und Gegner einfügen] statt.
Frage 10: Gibt es Änderungen im nächsten Kader nach dieser Niederlage?
Antwort: Mögliche Änderungen im Kader werden meist in den folgenden Tagen von der Vereinsleitung angesprochen. Details werden in den Medien bekanntgegeben.
Bitte beachten Sie, dass aktuelle Informationen und Entwicklungen schnelllebig sind und sich die Antworten entsprechend ändern können.