Kategorie: Bundesliga Teams

  • Borussia Dortmund: Kovac lässt Fans kochen – “Vereinsschädigend”

    Borussia Dortmund: Kovac lässt Fans kochen – “Vereinsschädigend”


    Bundesliga pfui, Champions League so lala – so könnte man die ersten Wochen von Niko Kovac bei Borussia Dortmund wohl beschreiben. Gegen Stuttgart (1.2) und in Bochum (0:2) verloren, gegen Sporting Lissabon (3:0 ; o:o) durchgesetzt. Die Situation beim BVB bleibt prekär, die Stimmung im Verein ist so schlecht wie seit Jahren nicht.

    Viele Fans haben genug, sie sind mehr und mehr angefressen und auch Kovac konnte dies in seinen ersten Wochen als neuer Trainer von Borussia Dortmund nicht ändern. Ganz im Gegenteil. Nun sorgt auch er persönlich für Ärger bei den Fans.

    Borussia Dortmund: Überschwängliches Kovac-Lob für BVB-Stars

    Nur ganz wenige Akteure sind den Fans wirklich noch wohlgesonnen. Mit vielen „ihrer“ Stars haben die Borussen wohl bereits abgeschlossen. Zu viel ist in den letzten Wochen, Monaten und Jahren passiert, zu oft haben diese Spieler Schwarz-Gelb enttäuscht. Kovac sieht das jedoch wohl anders.

    Denn der lobt seine Schützlinge in den Himmel. Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Union Berlin (Samstag, 22. Februar, 18.30 Uhr) hatte er fast überwiegend Lob für seine Spieler parat – obwohl die allermeisten seit Wochen und Monaten enttäuschen. Die Worte „Top“, „super“ oder auch „sensationell“ fielen im Zusammenhang mit bestimmten Spielern nicht nur einmal.

    ++ Borussia Dortmund: Ex-Profi fordert Star-Abschied -„Er muss wechseln“ ++

    Doch wie sind diese Aussagen zu bewerten? Stellt sich der Trainer nur vor seine Mannschaft, versucht er diese gar wieder starkzureden oder ist das bloß Schönrederei, wie es sie beim BVB in der Vergangenheit immer wieder gab? Die Fans fällen ein eindeutiges Urteil.

    BVB-Fans können es nicht fassen

    „So wie Niko Kovac über unser Mittelfeld spricht, könnte man meinen, wir wären der Tabellenführer. Da sind wir wieder beim Thema Schönrederei und sich selbst anlügen“, schreibt ein Fan auf „X“. Ein anderer sah das ähnlich. „Das ist absolute Schönrederei. Wie kann man so was in der aktuellen Situation nur sagen?“, fragte der Borussen-Anhänger.


    Weitere News:


    „So viele ganz irre Aussagen von Kovac. Das ist verblendet und vereinsschädigend, mehr nicht“, wütete ein Fan. Knallharte Aussagen der sonst so treuen BVB-Fangemeinde. Es scheint, als würde Kovac jeglichen Kredit der Fans, der schon vor Amtsantritt nicht allzu groß war, langsam aber sich verspielen.



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  • Ricken erklärt BVB-Elefantenrunde für beendet

    Ricken erklärt BVB-Elefantenrunde für beendet


    Borussia Dortmunds Sportchef Lars Ricken hat die sogenannte Elefantenrunde beim BVB für beendet erklärt. „Die wird es in Zukunft nicht mehr geben“, sagte Ricken dazu gefragt bei Sky am Rande des 6:0-Sieges am Samstagabend gegen Union Berlin. 

    Bislang hatten der im Herbst aus dem Amt scheidende Clubchef Hans-Joachim Watzke, Berater Matthias Sammer, Sportdirektor Sebastian Kehl, Sport-Geschäftsführer Ricken sowie die inzwischen beurlaubten Kaderplaner Sven Mislintat und Trainer Nuri Sahin einmal im Monat strategische Gespräche geführt.

    „Aus der Elefantenrunde hat es auch mit Sven Mislintat und Nuri Sahin letztendlich auch zwei getroffen“, sagte Ricken weiter. Er sei inzwischen mit Kehl und dem neuen Chefcoach Niko Kovac im täglichen Austausch. „Da haben wir eine ganz normale Meeting-Struktur. Aber da braucht man diese Elefantenrunde, die braucht man da nicht.“

    © dpa-infocom, dpa:250223-930-383492/1

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  • Bundestagswahl: Mit dieser starken Aktion riefen der BVB und

    Bundestagswahl: Mit dieser starken Aktion riefen der BVB und


    Der BVB ruft zum Wählen auf

    Auf dem grünen Rasen dreht sich normalerweise alles ums runde Leder. Beim Spiel von Borussia Dortmund gegen Union Berlin war das am Samstagabend zu Beginn anders. Am Tag vor der Bundestagswahl nutzte der BVB die Gelegenheit, die Menschen im Stadion und vor den TV-Bildschirmen an den Urnengang zu erinnern.

    Ab Sonntagabend wird abgerechnet. Gut 59,2 Millionen Deutsche dürfen bei der vorgezogenen Bundestagswahl ihr Kreuzchen machen. Die Frage, ob auch

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  • Bayer 04 Leverkusen: „Wollen Bayern bis zum Ende auf

    Bayer 04 Leverkusen: „Wollen Bayern bis zum Ende auf


    Alonso wünscht sich mehr Schutz 

    Bayer 04 Leverkusen: „Wollen Bayern bis zum Ende auf den Sack gehen“

    ©IMAGO

    Inmitten von Rekorden, Debatten um Schutz von Spielern und bevorstehenden Highlight-Wochen vergaß Gentleman Xabi Alonso für einen Moment die Gepflogenheiten. Als die Pressekonferenz nach dem Bundesligaspiel bei Holstein Kiel beendet war, stürmte der Trainer von Bayer Leverkusen vom Podium und ließ seinen Kollegen Marcel Rapp verdutzt zurück. Alonso wäre aber nicht Alonso gewesen, wenn er seinen Fauxpas nicht bemerkt hätte, zurückkehrte und sich doch noch von Rapp formvollendet verabschiedete. Alonsos schneller Abgang wirkte, als habe er das souveräne 2:0 beim Tabellenletzten ebenso schnell abgehakt. „Dieser Sieg war wichtig nach zwei Unentschieden in Leipzig und in Wolfsburg. Wir wollten wieder das Gefühl haben, auswärts zu gewinnen“, sagte er.

    Jetzt über die Marktwerte der Bundesliga diskutieren.

    Das hatten er und sein Team in der Vergangenheit oft genug. Die Bestmarke von 28 Auswärtsspielen ohne Niederlage war für den Spanier dennoch eher eine Randnotiz, auch das rüde Foul an Bayer-Star Florian Wirtz und die anschließende Diskussion, wie Top-Spieler besser geschützt werden können, regten den 43-Jährigen nicht auf. Alonso und die Spieler des deutschen Meisters schauen eher auf die nahe Zukunft, auf das Titel-Duell mit Bayern München und die Achtelfinale-Spiele in der Champions League gegen den Rivalen aus dem Süden. „Wir wollen den Bayern bis zum Ende auf den Sack gehen“, sagte Mittelfeldspieler Robert Andrich im ZDF– auch wenn er einräumte, dass der Rückstand kaum aufzuholen sei. Spannender sind da die beiden anstehenden Champions-League-Gipfel.

    „Ich denke, in beiden Spielen ist sehr viel Feuer drin. Ich denke, kurz vor den Spielen wird noch etwas mehr Feuer hereingebracht“, sagte der Nationalspieler bei „Sky“. Auf die Frage, ob Bayer Favorit sei, antwortete er mit einem Lächeln: „Ich gebe mal an Bayern ab.“ Dass die Leverkusener für das Bundesliga-Topspiel am Samstag (18.30 Uhr) bei Eintracht Frankfurt und den anschließenden Königsklassen-Duellen mit den Bayern mit ihrem Ausnahmespieler Florian Wirtz planen können, war nicht selbstverständlich.  Das Foul von Kiels Magnus Knudsen gegen den Nationalspieler hatte die Bestmarke der Leverkusener von 28 Auswärtsspielen ohne Niederlage beinahe in den Hintergrund gerückt. „Das Spiel war okay. Es gab Fair Play“, gab sich Alonso moderat. „Okay, vielleicht bis auf die eine Aktion“, räumte er ein.

    Bayer Leverkusen: Knudsen-Foul an Wirtz sorgt für Diskussionen

    Mit Fair Play hatte „die eine Aktion“ in der zwölften Minute in der Tat nichts zu tun: Knudsen trat völlig sinnfrei Wirtz übel gegen den Knöchel. Knudsen fand seine Aktion allerdings völlig im Rahmen. „Es war ein normales Tackling und nichts weiter“, meinte er. Am Ende hatten beide Spieler Glück: Knudsen, weil er von Schiedsrichter Daniel Schlager nur die Gelbe Karte statt der vertretbaren Roten Karte gesehen hatte. Und Wirtz, weil er durch den Tritt nicht verletzt wurde. Das Foul ließ die Diskussion wieder aufleben, ob gerade Top-Spieler besser geschützt werden müssen. „Für mich ist es Rot“, regte sich „Sky“-Experte Dietmar Hamann im Studio auf. „Ich wünsche mir mehr Schutz, nicht nur für Flo, sondern für alle Spieler“, meinte Alonso. 

    „Ich finde, es muss ein gutes Zwischenmaß geben“, sagte Wirtz’ Teamkollege Andrich. Natürlich wisse man, „dass Flo brutal gut ist im Eins-gegen-Eins und brutal gut auch im Zwei-gegen-Eins oder Drei-gegen-Eins und dass die Gegner häufig sich halt nur mit einem Foul zu helfen wissen.“ Bei „Sky“ sagte er, Wirtz spiele auch ein bisschen mit dem Feuer, „weil er weiß, dass er brutal gut“. Er denke schon, wenn man auf den Körper geht, „dann muss man als Schiedsrichter ihn schützen“, sagte Andrich. Er ist sich aber sicher: „Flo kann sich auch ganz gut wehren.“

    Und dann war da noch der Auswärtsrekord. „Was bedeutet das? Wir haben eine Top-Top-Mentalität entwickelt“, erklärte Alonso zu der Bestmarke für ihn und den Verein. „Den Rekord zu haben, ist nicht das Wichtigste und wir bekommen keine Medaille für diesen Rekord, aber er bedeutet, dass wir sehr effizient und sehr stabil sind.“ Die letzte Niederlage in der Fremde erlebten Alonso und seine Spieler am 34. Spieltag der Saison 2022/23 beim 0:3 beim VfL Bochum. Seitdem kassierten die Leverkusener insgesamt nur einen Misserfolg in der Bundesliga: das 2:3 gegen RB Leipzig am 31. August – in der Heimat.



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  • Eine kleine Revolution bei Borussia Dortmund

    Eine kleine Revolution bei Borussia Dortmund


    Ein kleines Wort reichte dem Fußballtrainer Niko Kovac, um den Auftritt seines Tageshelden zu beschreiben. „Weltklasse“ sei die Leistung des Torjägers Serhou Guirassy gewesen, der vier Treffer zum 6:0-Sieg beigetragen und damit erstmals in seiner Profikarriere in einer Partie viermal getroffen hatte. „Das war ein perfekter Abend“, ergänzte der Nationalspieler Guineas, der bereits die Torjägerliste der Champions League vor Superstars wie Kylian Mbappé, Robert Lewandowski oder Harry Kane anführt. In der Bundesliga war er vor diesem 23. Spieltag mit neun Toren weit weniger effizient. Haben die Dortmunder also am Samstag den endgültigen Durchbruch eines Fußballers erlebt, der alle mitreißen kann?

    Das Gesicht dieses für Borussia Dortmund befreienden Abends mag Hans-Joachim Watzke gewesen sein, dessen ungetrübtes Lachen auf der Tribüne eine bislang verborgene Seite des Klubchefs sichtbar machte. Der heimliche Held war Pascal Groß, der vier Tore vorbereitet hatte, aber die große Hoffnung ist Guirassy.

    Denn zumindest auf den ersten Blick verkörperte der im vorigen Sommer für 18 Millionen Euro aus Stuttgart ins Revier transferierte Profi die stark schwankenden Ergebnisse zwischen nationalem und internationalem Wettbewerb wie kaum ein anderer. Wenn er jetzt auch in der Bundesliga regelmäßig träfe – so könnte man annehmen –, würden für das gesamte Team bessere Zeiten anbrechen. Wobei Guirassy auch in Partien ohne Tore häufig zu den stärksten Dortmundern zählte.

    Kovac schickt Groß bei Ballbesitz auf die Außenbahn

    Denn er arbeitet auch dann intensiv mit, wenn die Gegner den Ball haben. Er wartet nicht nur auf Torvorlagen, sondern bereichert den Spielaufbau, indem er sich in den engen Räumen des offensiven Mittelfeldes anbietet. „Ich würde Serhou gegen keinen Spieler der Welt tauschen“, hat der im Januar beim BVB entlassene Nuri Şahin im Herbst über Guirassy gesagt. Das war vielleicht ein wenig übertrieben, aber nicht erst seit der Show gegen Union ist der Nationalspieler Guineas neben Nico Schlotterbeck der zuverlässigste Stabilisator des launischen BVB-Konstrukts. Es hat allerdings lange gedauert, bis er auf diesem Niveau angekommen ist.

    Nach ersten Profistationen bei Stade Laval, AJ Auxerre und OSC Lille wechselte er 2016 zum 1. FC Köln in die Bundesliga, wo er – auch aufgrund von Verletzungen – drei Jahre lang eher mitschwamm. Erinnert wird bei den Rheinländern vor allen Dingen eine Szene aus einer richtungsweisenden Partie im Kampf um den Klassenverbleib gegen Werder Bremen, als Guirassy aus drei Metern das leere Tor verfehlte. Danach war das Kölner Urteil gefällt: Das ist keiner.

    „Weltklasse“: BVB-Coach Kovac ist voll des Lobes für seinen trefffreudigen Torjäger. Der Erfolg liegt auch an der Zusammenarbeit mit Pascal Groß.
    „Weltklasse“: BVB-Coach Kovac ist voll des Lobes für seinen trefffreudigen Torjäger. Der Erfolg liegt auch an der Zusammenarbeit mit Pascal Groß.AFP

    Zurück in Frankreich blieb er zunächst ein Mittelklassestürmer, schoss in einer Saison zehn Tore für Stade Rennes, in einem anderen Jahr traf er neunmal, aber kaum jemand konnte sich vorstellen, dass dieser Spieler in die Phalanx der Allergrößten vorstoßen würde. Doch die 28 Treffer in der vergangenen Bundesligasaison für den VfB Stuttgart waren ein Statement. Und dass Guirassy sich im laufenden Jahr nicht dauerhaft von den Krisendynamiken beim BVB herunterziehen ließ, ist beeindruckend. Nach dieser Partie besteht nun sogar die Hoffnung, dass er einen kongenialen Partner gefunden hat.

    Drei Guirassy-Treffer und Maxi Beiers 6:0 hatte Pascal Groß aufgelegt. Vier Assists eines Bundesligafußballers in einem einzigen Spiel gab es nach Angaben des Statistikdienstleisters „Opta“ seit Beginn der Datenerhebung erst zweimal: durch Christopher Nkunku für RB Leipzig gegen Schalke 2020 sowie acht Jahre zuvor durch Szabolcs Huszti für Hannover 96 beim Niedersachsen-Derby in Wolfsburg.

    Besser als Şahin scheint es Kovac zu gelingen, Groß ins Spiel des Teams zu integrieren, eine direkte Verbindung zu Guirassy herzustellen und nebenbei eine kleine BVB-Revolution in Gang zu setzen. In der jüngeren Vergangenheit wurde das alte Prinzip Flanke-Kopfball-Tor eher umgangen, Treffer sollten herauskombiniert werden. Weil aber Groß solch ein brillanter Flankengeber ist und Guirassy der passende Abnehmer, ändert sich das gerade.

    Ein Grund dafür ist, dass der defensive Zentrumsspieler Groß seit einigen Wochen bei Ballbesitz regelmäßig die Position mit dem Linksverteidiger tauschen soll. Dadurch kommt er oft in Räume weit vorne auf dem Flügel, aus denen er seine Bälle in den Strafraum schlagen kann. Zwei Guirassy-Treffer und das Tor von Beier bereitete er auf diese Art vor, blieb anschließend aber selbstkritisch. „Wir haben in dieser Saison kein einziges Mal zwei Spiele hintereinander in der Bundesliga gewonnen, das ist schon echt schwach.“

    Es ist also verständlich, dass die Angst vor dem nächsten Rückschlag noch nicht verflogen ist. Es sei dringend nötig, „mal drei, vier Spiele am Stück“ zu gewinnen, sagte Marcel Sabitzer, und nicht sofort wieder zusammenzufallen, wenn „dann auswärts wieder so ein ekliges Spiel kommt, wo wir uns den Schneid abkaufen lassen“. Auch Kovac mahnte: „Dieses Spiel ist ein schönes Zeichen, aber mehr auch nicht.“

    Hinter solchen Aussagen steckt das ewige Problemthema beim BVB: Es gelingt nicht, die Spannung hoch zu halten und dauerhaft mit der erforderlichen ­Intensität zu arbeiten. Der abermals schwache Karim Adeyemi forderte erst mal sehr forsch zwei freie Tage, statt fokussiert zu bleiben, was Guirassy eher nicht tun würde. Der Stürmer ist auch deshalb solch ein bedeutsamer Spieler, weil er zwar auf die Vorlagen der Kollegen angewiesen ist, aber relativ unabhängig von den Leistungsschwankungen und Stimmungen seiner Mannschaft bleibt. Das trifft wahrlich nicht auf viele Dortmunder Profis zu.



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  • Fast 10.000 Fans bei den BVB-Handballerinnen

    Fast 10.000 Fans bei den BVB-Handballerinnen


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  • Werder Bremen holt ersten Auswärtspunkt in Wildungen

    Werder Bremen holt ersten Auswärtspunkt in Wildungen


    Die Lage des SV Werder im Abstiegskampf der 2. Handball-Bundesliga der Frauen bliebt kompliziert – aber sie ist weiterhin nicht aussichtslos. Durch das 22:22 am Sonnabend bei der HSG Bad Wildungen verpasste die Mannschaft von Bremens Interims-Trainer Patrice Giron zwar einen Befreiungsschlag in diesem Vier-Punkte-Spiel, andererseits holte Werder damit den ersten Auswärtspunkt der Saison – ein Zähler, der in der Endabrechnung noch wichtig werden könnte. Bitter: Werder führte zur Halbzeit verdient mit fünf Toren (12:7), brachte das aber nicht ins Ziel.

    So ist die Lage im Keller: Werder steht mit acht Punkten auf dem vorletzten Platz, hat aber noch ein Nachholspiel. Für die Grün-Weißen stehen noch elf Spiele aus, es gibt also noch 22 Punkte zu holen und damit genügend Möglichkeiten, den erstmaligen Abstieg nach dem Aufstieg vor zehn Jahren zu verhindern.

    Das macht Mut: Die Mannschaft spielt seit dem Trainerwechsel einen völlig anderen Handball, mit mehr Tempo, mehr Teamgeist und mehr Aktionen im Rückraum. Es wirkt, als hätte Giron Blockaden bei den Spielerinnen gelöst. Der Trainer geht auch jetzt mit positivem Denken voran: „Wir haben auswärts in der ersten Halbzeit nur sieben Gegentore zugelassen, das ist selten in dieser Liga. Unsere Halbzeitführung war nach einer tollen Hälfte auch in der Höhe verdient. Und obwohl Bad Wildungen in der letzten Minute mit 22:21 in Führung lag, haben wir vor diesem Heimpublikum weiter dagegengehalten und sind nicht leer ausgegangen.“

    Das macht Probleme: Primär der Kopf. Wieder hatte Werder deutlich geführt, wieder sorgten eine offensive 3-3-Deckung des Gegners und Zeitstrafen dafür, dass die Führung bröckelte. In solchen Phasen fehlt es an Leitfiguren auf dem Feld, um die Nerven und den Überblick zu behalten – im Jahr ein nach der herausragenden Spielmacherin Denise Engelke ist das ein anhaltendes Thema. Die freien Fehlwürfe sind unverändert zu hoch: Werder wirft in manchen Spielabschnitten mehr komplizierte Tore als einfache. Andersherum wäre es für den Spielstand und das Selbstbewusstsein besser.

    Die Lernkurve: Die Abwehr arbeitet deutlich stabiler. Das sonst so starke Spiel von Bad Wildungen über den Kreis konnte Werder zum Beispiel komplett stoppen, „das haben sich die Mädels im Training gezielt erarbeitet“, lobt Giron. Andererseits verursachte Werder in der Abwehr neun Siebenmeter und bekam selbst nur einen. Clever mit Heimschiedsrichtern umgehen zu können, wenn man sie schon ertragen muss, das könnte also noch gelernt werden.

    Schlüsselspieler für den Abstiegskampf: Werder wird starke Torwart-Leistungen brauchen, um enge Spiele zu gewinnen. Deshalb ist es gut, dass Wioleta Pajak und Yasmin Friesen gegen Bad Wildungen nun wieder stark waren. Vorher war das phasenweise anders. Zudem muss sich Naomi Conze im Rückraum mehr zutrauen: Wenn sie mit Tempo zum Tor und ins Eins-gegen-eins geht, ist sie in dieser Liga kaum zu stoppen und kann den Unterschied ausmachen.

    Die Perspektive: Giron arbeitet zweigleisig. Die Chance auf den Ligaverbleib ist gegeben, andererseits ist es dem Trainer wichtig, dass Werder im Falle eines Abstiegs nicht komplett neu aufbauen muss. Die Spielerinnen sollen Lust auf Handball und auf Werder haben, dafür steht er mit seinem positiven Denken. Giron über die Saison hinaus in einer Funktion im Werder-Handball zu halten, könnte eine Überlegung wert sein, wenn er das denn wieder will. Er war schon einmal Sportlicher Leiter. Im wichtigen Nachholspiel empfängt Werder am Freitagabend (19.30 Uhr) HSV Solingen.

    SV Werder: Pajak, Friesen – Conze (2), Schumacher (1), Probst (1), Becker (3), Häberle (4), Bergmann (4), E. Ruwe (2), L. Ruwe (3), Zemke, Thorn (1), Albert, Birk, Rode (1/1)

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  • Einfacher als gegen Hoffenheim wird es erst einmal

    Einfacher als gegen Hoffenheim wird es erst einmal


    Bochum. Die Aufgabe gegen den Abstiegs-Kontrahenten wird schwer genug. Danach aber geht es gegen die derzeit drei besten deutschen Teams und dazu gegen Stuttgart und Augsburg. Ein Kommentar.



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  • Worst Case im Gladbach-Tor: Seoane vor neuer

    Worst Case im Gladbach-Tor: Seoane vor neuer


    Tiago Pereira Cardoso und Tobias Sippel beim Warmmachen.

    Plötzliche Optionen für die Bundesliga: Tobias Sippel (vorne) und Tiago Pereira Cardoso am 3. November 2024.

    Wer steht in der kommenden Woche im Gladbach-Tor? Ein 18-Jähriger, oder einer, der doppelt so alt ist?

    Die 0:3-Heimpleite gegen den FC Augsburg will Borussia Mönchengladbach so schnell wie möglich abhaken. Am 23. Spieltag lief wirklich nichts für die Fohlen. Ausgangspunkt des bitteren Nachmittags war die Notbremse und die daraus resultierende Rote Karte für Schlussmann Jonas Omlin (31). Zwei Torhüter fallen damit nun gleichzeitig aus: der Worst Case im Gladbach-Tor.

    Gladbach muss auf Omlin-Sperre reagieren – 18-Jähriger als Option!

    Der Schweizer hatte beim Heimspiel gegen den FCA sein Startelf-Comeback gegeben, zuletzt durfte Omlin im September von Beginn an ran. Nach nur einer halben Stunde war für ihn dann aber wieder Schluss.

    Tobias Sippel (36) kam für die restlichen 60 Minuten ins Spiel, kassierte drei Treffer, kann sich insgesamt aber nicht allzu viel vorwerfen lassen. Dennoch könnte es in der nächsten Woche zu einer Änderung zwischen den Borussia-Pfosten kommen.

    Im Nachgang der Partie vermied Sport-Geschäftsführer Roland Virkus (58) eine Spielgarantie für Sippel auszusprechen: „Nein, das wäre jetzt zu früh, das zu bestätigen oder auch nicht.“

    Der Mönchengladbacher fügte noch an: „Wir haben, nie gemoppert und auch nie geheult über Verletzungen etc. Jetzt war es heute keine Verletzung, sondern wir haben uns selber in die Situation gebracht. Da müssen wir jetzt aber trotzdem durch und das Trainerteam wird es besprechen.“

    Der Hintergrund: Neben Tobias Sippel gibt es noch einen weiteren Profi-Keeper im Kader – und das, obwohl Talent Jan Olschowsky (23) in der Winterpause an den Drittligisten Alemannia Aachen ausgeliehen wurde. Tiago Pereira Cardoso (18) steht bereit!

    Der Nationalspieler Luxemburgs (drei Spiele) ist neben Sippel, Omlin und dem verletzten Moritz Nicolas (27, Adduktoren-OP) der vierte Profi-Torwart im Bunde. Pereira Cardoso hat gegenüber Sippel einen klaren Vorteil: Spielzeit. Bei der U19 ist der 18-Jährige nicht nur als Nummer Eins gesetzt, sondern geht auch noch als Kapitän voran.

    Gut möglich, dass sich der Jungprofi am kommenden Wochenende dann erstmals in der Bundesliga zeigen darf. Am Samstag (1. März 2025, 15.30 Uhr) fährt Borussia zum Auswärtsspiel beim 1. FC Heidenheim. Mit der Nicolas-Verletzung und der Omlin-Sperre ist Pereira Cardoso wahrscheinlich ohnehin fest für den Kader eingeplant. Jetzt fragt sich nur, ob er lediglich als Ersatzkeeper mitfahren wird, oder erstmals in seiner Karriere auch Profi-Luft schnuppern darf.

    Auf der Pressekonferenz nach der Augsburg-Pleite gab Trainer Gerardo Seoane (46) bereits Einblicke in die bevorstehende Entscheidung: „Jetzt eine Prognose für nächsten Samstag zu machen, ist nicht der richtige Moment. Tobias Sippel ist die Nummer Drei. Die Logik ist, dass er in dieser Position ist, um am nächsten Samstag zu spielen.“

    Dann ruderte der Coach aber noch leicht zurück: „Ich bin vorsichtig, weil wir nach acht Tagen zwei Torhüter verloren haben.“ Ganz festlegen wollte er sich also noch nicht.

    Auch Sippel selbst, sieht sich nicht zwingend gesetzt. Auf die Frage nach Alternativen zu ihm, brachte der Routinier neben Pereira Cardoso auch noch das U23-Keeper-Duo ins Spiel: „Wir müssen erstmal gucken, wer nächste Woche da sein kann. Wir haben mit Maxi Brüll, Maxi Neutgens und Thiago drei Jungs, die in Frage kommen. Zwei werden auf jeden Fall mitkommen.“ Sich selbst schließt er da wohl mit ein – nur wer sich die Handschuhe anziehen darf, muss noch entschieden werden.



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    FAQ: Worst Case im Gladbach-Tor – Seoane vor Neuer

    1. Was ist der Worst Case im Gladbach-Tor?

    Der Worst Case im Gladbach-Tor bezieht sich auf die hypothetische Situation, in der der Stammkeeper durch eine Verletzung oder andere Umstände ausfällt und der Coach sich entscheiden muss, Seoane als seine erste Wahl im Tor zu nominieren, anstatt auf Manuel Neuer zurückzugreifen.

    2. Warum würde Seoane anstelle von Neuer spielen?

    Es könnte mehrere Gründe geben, warum Seoane im Tor spielt:

    • Verletzung von Neuer: Wenn Neuer verletzungsbedingt nicht spielen kann, wäre Seoane die nächste Option.
    • Form oder Fitness: Sollte Neuer aufgrund von Formproblemen oder Fitnessfragen nicht in der Lage sein, sein bestes Niveau zu erreichen, könnte der Trainer eine Änderung vornehmen.
    • Strategische Entscheidungen: Der Trainer könnte eine bestimmte Taktik oder Philosophie verfolgen, die eine andere Torwartwahl rechtfertigt.

    3. Wie gut ist Seoane als Torwart?

    Seoane hat möglicherweise Erfahrung aus seiner Zeit im Jugend- oder Amateurbereich, aber er hat möglicherweise nicht das gleiche Niveau oder die Erfahrung wie Neuer. Die Beurteilung seiner Fähigkeiten hängt von den bisherigen Leistungen und der Spielpraxis ab.

    4. Welche Auswirkungen hätte Seoanes Einsatz auf das Team?

    Der Einsatz eines weniger erfahrenen Torwarts könnte folgende Auswirkungen haben:

    • Unsicherheit in der Abwehr: Die gesamte Defensive könnte sich unsicher fühlen, was zu Fehlern und einer erhöhten Fehleranfälligkeit führen kann.
    • Verringerte Moral: Die Mannschaft könnte durch den Verlust eines etablierten Keepers psychologisch beeinträchtigt werden.
    • Verschiebungen in der Taktik: Die Trainer könnten gezwungen sein, die Spielweise anzupassen, um den neuen Torwart besser zu unterstützen.

    5. Was könnte Gladbach tun, um die Situation zu entschärfen?

    Um mit der Situation umzugehen, könnten folgende Schritte unternommen werden:

    • Verstärkung der Defensive: Der Trainer könnte eine defensivere Taktik wählen, um Seoane zu schützen.
    • Intensive Trainingseinheiten: Der Fokus auf die Feinabstimmung der Abwehr hat Priorität, um die Kommunikation und Zusammenarbeit zu verbessern.
    • Mentale Vorbereitung: Unterstützung des mentalen Polizei durch Sportpsychologen könnte helfen, das Team zu stabilisieren.

    6. Was sind die Chancen für Gladbach in einem Worst-Case-Szenario?

    Die Chancen hängen stark von der Gesamtqualität des Kaders, der Taktik des Trainers und der Stärke der Gegner ab. Ein gut organisiertes Team kann auch ohne den Stammkeeper konkurrenzfähig bleiben, jedoch könnte dies in kritischen Spielen entscheidend sein.

    7. Wie wahrscheinlich ist dieser Worst Case?

    Es ist schwierig, die Wahrscheinlichkeit einer solchen Situation zu bewerten. Verletzungen und Formschwankungen sind im Fußball zwar unvermeidlich, aber die Vereinsführung und das medizinische Team versuchen, solche Risiken zu minimieren.

    8. Was tun Fans, wenn dieser Fall eintritt?

    Fans könnten:

    • Ihr Team weiterhin unterstützen, unabhängig von den Umständen.
    • Zusammenhalt und Teamgeist kommunizieren, um die Spieler zu motivieren.
    • Auf positive Aspekte fokussieren, wie den Potenzial von Seoane und die Entwicklung junger Talente.

    Diese FAQ soll helfen, mögliche Szenarien und Gedanken rund um die Konstellation im Gladbach-Tor zu klären und ein besseres Verständnis für die Herausforderungen zu vermitteln.

  • Eintracht II: Nur die Tore fehlen

    Eintracht II: Nur die Tore fehlen


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    Mit vollem Einsatz: die Eintracht-Junioren im Freiburger Dreisamstadion.
    Mit vollem Einsatz: die Eintracht-Junioren im Freiburger Dreisamstadion. © IMAGO/Steinsiek.ch

    Die Frankfurter Reserve überzeugt durchaus in Freiburg, schafft aber nur ein 0:0. Der Leistungstrend geht eindeutig nach oben.

    Vor dem Spiel hätte die U 21 der Frankfurter Eintracht ein Unentschieden bei der zweiten Mannschaft des SC Freiburg sofort unterschrieben. Nach dem Spiel war man bei den Frankfurtern mit dem 0.0 nicht so wirklich zufrieden. „Es war unsere beste Saisonleistung. Wir hatten das gesamte spiel über die Kontrolle und hätten schon zur Pause 3:0 führen müssen“, sagte Trainer Dennis Schmitt.

    Doch es war das alte Lied bei den jungen Frankfurtern, das mit dem Abschluss klappte so gar nicht. Trotz bester Chancen – die größte vergab Mark Müller mit einem Kopfball an die Latte – und einer numerischen Überlegenheit ab der 65. Minute, nachdem der Freiburger Karl Steinmann nach einem überharten Einsteigen gegen Dominik Crljenec von Schiedsrichter Yagci des Feldes verwiesen wurde, wollte das siegbringende Tor einfach nicht fallen. „Die Chancenverwertung ist weiter unser Thema, aber ansonsten war es eine riesengroßer Schritt nach vorne“, sagte der Frankfurter Trainer.

    Der Aufwärtstrend seiner Mannschaft ist nicht zu übersehen. An den ersten vier Spieltagen sind die Jungadler ungeschlagen geblieben. Mit drei Unentschieden (Stuttgarter Kickers, Mainz und nun Freiburg) und nur einem Sieg (gegen Hessen Kassel) konnte zwar der FC Gießen durch die bessere Tordifferenz überholt werden, doch es geht in der Tabelle nicht richtig voran.

    Mit „Form und Power“

    Der Trainer trauerte dem verpassten Sieg in Freiburg zwar nach, war aber mit der Leistung zufrieden. „Wir nehmen den Punkt mit einem guten Gefühl mit“, sagte Schmitt, „die Form ist da, die Power ist da.“ Dies sei Bestätigung für die gute Arbeit während der siebenwöchigen Vorbereitung.

    Dass seine Spieler nach den 90 Minuten im Breisgau ziemlich enttäuscht in der Kabine gesessen hatten, dürfte dem Trainer durchaus gefallen haben. So richtig glücklich war niemand, zu nahe waren die Frankfurter „in einem auf hohem taktischen und technischen Niveau“ ausgetragenen Spiel, wie Schmitt feststellte, dann doch dem Sieg. Kein Vergleich mehr zur Vorrunde, als die Eintracht auf eigenem Platz dem Nachwuchs der Freiburger mit 1:5 unterlegen waren.

    Vielleicht hätte es mit den ganz Jungen zu einem Dreier gereicht, doch die beiden 16-jährigen Alexander Staff und Ebu Bekir Is hatten noch bis Mittwoch mit der U 17-Nationalmannschaft am Algarve Cup teilgenommen. Deshalb musste der Frankfurter Trainer darauf verzichten, sie einzusetzen.



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    Hier ist ein FAQ (Häufig gestellte Fragen) zur Eintracht II und dem Thema „Nur die Tore fehlen“:

    FAQ – Eintracht II: Nur die Tore fehlen

    1. Was bedeutet „Nur die Tore fehlen“ im Kontext von Eintracht II?
    „Nur die Tore fehlen“ bezieht sich auf die Schwierigkeiten von Eintracht II, in ihren Spielen genügend Tore zu erzielen, um Spiele zu gewinnen oder unentschieden zu spielen. Trotz guter Leistungen in der Defensive oder im Spielaufbau bleibt das Team oft ohne die entscheidenden Treffer.

    2. Welche Gründe gibt es für die torarmen Spiele von Eintracht II?
    Die Gründe können vielfältig sein, darunter:

    • Fehlende Präzision im Abschluss
    • Ungenügende Chancenverwertung
    • Verletzungen oder Abwesenheit wichtiger Spieler
    • Mangel an kreativen Impulsen im Offensivspiel

    3. Gibt es statische Analysen zu den Spielen von Eintracht II?
    Ja, Statistiken über Torschüsse, Ballbesitz und Chancenverwertung sind häufig verfügbar. Diese Daten helfen, die Leistungsfähigkeit der Mannschaft zu analysieren und zu verstehen, wo Verbesserungspotenzial besteht.

    4. Welche Spieler sind entscheidend für die Offensive von Eintracht II?
    Die Offensive von Eintracht II kann von mehreren Schlüsselspielern abhängen, darunter Stürmer, die Tore erzielen sollen, sowie kreative Mittelfeldspieler, die Chancen kreieren. Verletzungen oder Formschwankungen dieser Spieler können direkt Einfluss auf die Torproduktion haben.

    5. Was tut die Mannschaft, um die Torproblematik zu beheben?
    Die Trainer und das Team arbeiten an verschiedenen Maßnahmen, wie:

    • Verbesserungen im Training, insbesondere im Abschluss
    • Analysen von Spiele, um Schwächen im Spielaufbau und der Chancenverwertung zu identifizieren
    • Tob steigender Kreativität im Offensivspiel

    6. Gibt es Hoffnung auf Besserung bei der Torverwertung?
    Die Hoffnung auf Besserung besteht immer. Mit kontinuierlichem Training, Anpassungen in der Taktik und möglicherweise der Rückkehr verletzter Spieler kann das Team seine Effizienz im Abschluss erhöhen. Zudem wird das Vertrauen in die eigene Fähigkeit, Tore zu erzielen, oft mit der Zeit wachsen.

    7. Wie unterstützen die Fans die Mannschaft trotz torarmer Spiele?
    Die Fans können die Mannschaft durch positiven Zuspruch, hohe Zuschauerzahlen bei Heimspielen und Unterstützung während schwieriger Phasen motivieren. Ihre Präsenz und Stimmung können einen entscheidenden Einfluss auf die Leistung der Spieler haben.

    8. Was sind die nächsten Schritte für Eintracht II?
    Die nächsten Schritte sind die Analyse der vergangenen Spiele, das Identifizieren von Stärken und Schwächen sowie die gezielte Vorbereitung auf kommende Gegner, um die Chancenverwertung zu verbessern und schließlich die ersehnten Tore zu erzielen.

    9. Wo kann man die Spiele von Eintracht II verfolgen?
    Die Spiele von Eintracht II können in der Regel über lokale Sportkanäle, Streaming-Plattformen oder im Stadion verfolgt werden. Zudem bieten viele Sportwebseiten Live-Ticker und Spielzusammenfassungen an.

    10. Wo finde ich aktuelle Informationen und News zu Eintracht II?
    Aktuelle Informationen, Spielberichte und Neuigkeiten zu Eintracht II sind häufig auf der offiziellen Website des Vereins, in Sportnachrichten, auf Social-Media-Kanälen und in lokalen Zeitungen zu finden.

    Vielen Dank für Ihr Interesse an Eintracht II! Wir hoffen, dass Ihnen dieses FAQ hilfreich war.