Kategorie: Borussia Dortmund

  • Bochum – Borussia Dortmund: Kobel wird nach Blamage deutlich!

    Bochum – Borussia Dortmund: Kobel wird nach Blamage deutlich!


    Für Borussia Dortmund war es einmal mehr ein Wochenende zum Vergessen. Im Derby gegen den VfL Bochum setzte es eine 0:2-Niederlage. Während der VfL mit diesem Ergebnis die rote Laterne abgibt, rücken die internationalen Plätze für Schwarz-gelb immer weiter in die Ferne.

    Gregor Kobel war es an diesem Tag sogar zu verdanken, dass Borussia Dortmund gegen Bochum nicht noch deutlicher unter die Räder kam. Nach Spielabpfiff ließ der Schweizer seinen Frust nun freien Lauf – seine Worte lassen tief blicken!

    Borussia Dortmund: Kobel nach Niederlage deutlich

    Im Interview mit dem Pay-TV-Sender „Sky“ findet der 27-Jährige wenige Worte für die Leistung seiner Mannschaft: „Eine Erklärung dafür gibt es nicht wirklich, denke ich“, so Kobel deutlich, der nach dem Hoffnungsschimmer aus dem vergangenen Sporting-Spiel am Dienstag (11. Februar) also merklich bedient ist.


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    Ein paar Worte ließ sich die Dortmunder Nummer eins dann aber doch noch entlocken: „Ich denke wir haben sicher schlechter gespielt als am Dienstag. Ich will nichts wegnehmen von Bochum. Ich meine, wir wissen was hier kommt, es ist jedes Mal dasselbe: Sie sind super aggressiv, sie verteidigen gut. Der Coach hat es uns auch genau so mit auf dem Weg gegeben“.

    BVB braucht Siege

    Mit der erneuten Niederlage gegen Schlusslicht Bochum, das mit dem Sieg vorerst die rote Laterne an Holstein Kiel abgibt, steckt Borussia Dortmund weiter im Tabellenmittelfeld der Bundesliga fest. Der Rückstand auf die Champions-League-Ränge beträgt dennoch weiterhin nur acht Punkte.



    Das internationale Geschäft ist also keineswegs außer Reichweite. Angesichts der aktuellen Formkurve des BVB scheint ein Turnaround derzeit jedoch in weiter Ferne. Neu-BVB-Coach Niko Kovac steht vor einer Mammutaufgabe.



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  • VfL Bochum: So feiert Bochum den Sirtaki-Derbysieg gegen Borussia Dortmund! | Sport

    VfL Bochum: So feiert Bochum den Sirtaki-Derbysieg gegen Borussia Dortmund! | Sport


    Vorsicht, akute Ohrwurm-Gefahr!

    ? Dödüm, dödüdüdüdüm ?

    Bochum fertigt den BVB im Pott-Derby 2:0 ab. Im Mittelpunkt: Griechen-Neuzugang Georgios Masouras (31)! Per Doppelpack führt der Stürmer den VfL zum Heimsieg – und das ganze Stadion tanzt den Sirtaki!

    Zusätzlich zur normalen Tormusik (Cancan von Jacques Offenbach) dröhnte über die Boxen griechische Volksmusik. Zur Erinnerung: Das war schon bei Ex-Bochumer Theofanis Gekas (44/2006-2007) so. Und der netzte oft: 22-mal in 35 Einsätzen. Die Fans feierten, Gekas tanzte.

    Jetzt die Rückkehr der besonderen Tormusik!

    Masouras (traf vor einem halben Jahr für Griechenland gegen Deutschland) knipst innerhalb von zwei Minuten doppelt. Auf den Rängen herrscht Party.



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  • Borussia Dortmund blamiert sich in Bochum – Kein Spieler stellt sich

    Borussia Dortmund blamiert sich in Bochum – Kein Spieler stellt sich


    Borussia Dortmund hat sich in der Fußball-Bundesliga blamiert. Auf und neben dem Platz. 0:2 verliert der BVB beim VfL Bochum. Danach will niemand Fragen beantworten.

    © Borussia Dortmund

    Borussia Dortmund verliert verdient in Bochum

    Borussia Dortmund verliert immer mehr den Anschluss zu den europäischen Plätzen. Der BVB verliert in Bochum mit 0:2 und zeigt, an was es in dieser Saison mangelt. Bereits die erste Viertelstunde geht an den Spielern des BVB vorbei. Der VfL Bochum ist von Sekunde eins die spielbestimmende Mannschaft, kommt direkt zu Chancen. Die Akteure von Borussia Dortmund werden schon in der ersten Halbzeit zu Nebendarstellern. Einzig ein Distanzschuss von Julian Brandt und ein zu zentraler Abschluss von Serhou Guirassy sorgen für schwarz-gelbe Torgefahr. Bochum macht es auf der anderen Seite besser und wird zum Toreschießen eingeladen. Zunächst schaffen es die Bochumer mehrere Pässe durch die Dortmunder Platzhälfte zu spielen, ohne dass auch nur ein Spieler von Borussia Dortmund einen Zweikampf führen kann oder will. Ein Steckpass spielt dann Philpp Hofmann im Strafraum frei, der ungedeckt zum Abschluss kommt, den VfL-Neuzugang Masouras schlussendlich zur Führung über die Linie drückt. Der Grieche ist es wiederum, der einen katastrophalen Pass in den Rücken von Nico Schlotterbeck spielt, den Masouras erahnt und ihn zum 2:0-Endstand über den chancenlosen Keeper Kobel hebt. Das Ruhrstadion in Bochum feiert, die BVB-Fans pfeifen ihre Mannschaft aus, die in der zweiten Halbzeit nur durch Julian Brandt zu einer Halbchance kommt.

    BVB-Stars blamieren sich auch neben dem Platz: Verantwortliche und Spieler stellen sich nicht

    Was dem BVB in der aktuellen Saisonphase fehlt, sind nicht nur kreative Ideen für das Offensivspiel, sondern auch Spieler, die die gesamte Mannschaft mitreißen können. Borussia Dortmund wirkte vor allem in der zweiten Hälfte ratlos. Nahezu jede Flanke landete bei den Bochumern. Nach Abpfiff dann ein ähnliches Bild. Nachdem die anwesenden Journalisten 45 Minuten nach dem Ende der Partie immer noch auf ihren ersten Gesprächspartner von Seiten des BVB warteten, kam statt eines Spielers oder einer Person aus der Führungsetage ein Pressesprecher. Dieser versuchte bei den Journalisten um Verständnis zu werben, dass heute kein Spieler für Interviews bereit stehe. Niemand wollte nach der peinlichen Niederlage beim Tabellen-Letzten kritische Fragen in der Mixed Zone beantworten. Nico Schlotterbeck rang im Pflicht-Interview beim Fernsehsender Sky auf die Frage nach den Führungsspielern beim BVB um eine Antwort: “Das Problem ist, dass bei uns elf Spieler auf dem Platz stehen. Das heißt nicht, dass fünf oder sechs Führung übernehmen und gut spielen müssen. Elf Spieler müssen gut spielen.” Am Samstagabend übernahm niemand eine Führungsrolle. Weder auf noch neben dem Platz.



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  • Borussia Dortmund: Boss-Hammer! Watzke will wohl doch bleiben

    Borussia Dortmund: Boss-Hammer! Watzke will wohl doch bleiben


    Er rettete den Verein vor dem Ruin, führte ihn zurück in Europas Elite und fast 20 Jahren lang an. Nun blickt Hans-Joachim Watzke dem Ende seiner Regentschaft bei Borussia Dortmund entgegen. So richtig loslassen kann und will er noch nicht.

    Wegen der sportlichen Krise verschob er seinen Ausstand bereits. Er überlässt seinem Nachfolger Lars Ricken zwar die Entscheidungen, mischt im operativen Geschäft aber weiter mit und bleibt stark involviert. Jetzt steht sogar die Kandidatur für einen anderen Chefposten bei Borussia Dortmund im Raum.

    Borussia Dortmund: Bleibt Watzke doch?

    Eigentlich wollte er schon im Herbst 2025 ganz abdanken. Dann taumelte sein BVB in die Krise. Zu groß war die Sorge, dass der Klub ohne ihn weiter abstürzt – und so mischt Hans-Joachim Watzke doch weiter mit. Berät. Entscheidet mit. Tritt als Klub-Offizieller vor die Mikrofone. „Ich habe gedacht, es ist eine gute Zeit für Lars, da jetzt hineinzugleiten. Ich hatte nicht gedacht, dass wir in ein solches Krisenszenario abgleiten“, rechtfertigt er sein Klammern laut „Frankfurter Rundschau“ nun bei einem Treffen von Wirtschaftsmanager.

    +++ Borussia Dortmund: Trainer sorgt für Wirbel! Fans trauen ihren Ohren kaum +++

    Der Negativtrend habe sein Nachfolger Ricken „mit voller Wucht getroffen“, sagt er. „Jetzt muss er gucken, dass er sich daraus befreit. Das ist nun natürlich eine ganz andere Herausforderung, doch er schafft das ohne Wenn und Aber“, stellt er klar und sagt ein für alle Mal: „Einen Rücktritt vom Rücktritt schließe ich total und komplett aus.“

    Kandidiert er als BVB-Vizepräsident?

    Eine kleine Hintertür hält er sich aber womöglich offen. Laut „Sky“ gehen viele im Verein davon aus, dass „Aki“ Watzke in Zukunft für das Amt des Vizepräsidenten kandidieren könnte. Sein Einfluss wäre damit gewahrt, dennoch hätte er Wort gehalten und den Geschäftsführer-Posten niedergelegt.


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    Bislang nicht mehr als ein Gerücht – doch es bestätigt das Gefühl aller Fans von Borussia Dortmund: Watzke kann sein Baby nur schwer loslassen.



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  • BVB-Fans gehen auf die Barrikaden

    BVB-Fans gehen auf die Barrikaden


    Die mitgereisten BVB-Fans lassen bei der Pleite in Bochum ihrem Ärger freien Lauf. Besonders Jamie Gittens bekommt es ab – Trainer Niko Kovac reagiert.

    Jetzt pesten sogar schon die eigenen Fans gegen die Spieler! Es war bezeichnend, als der Dortmunder Jamie Gittens bei seiner Auswechslung in Bochum (0:2) von den mitgereisten BVB-Fans wüst beschimpft wurde.

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    Sichtlich frustriert trottete Gittens am Gästeblock vorbei, bereits nach 54 Minuten war Schluss für den Engländer. Dass er nach nicht einmal einer Stunde durch Maximilian Beier ersetzt wurde, stieß Gittens übel auf.

    Die Auswechselspieler Giovanni Reyna, Yan Couto und Waldemar Anton versuchten den niedergeschlagenen Gittens zu umarmen, doch er schubste sie einfach weg. Auch gab es kein Handshake mit Niko Kovac und Sebastian Kehl.

    BVB-Fans mit gellendem Pfeifkonzert

    Damit nicht genug: Nach Abpfiff setzte es gellendes Pfeifkonzert, es hagelte weitere Beschimpfungen, Becher flogen – und sogar eine Fahnenstange.

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    Auf der Tribüne saßen die Bosse Matthias Sammer, Lars Ricken und Hans-Joachim Watzke mit versteinerter Miene. Kehl saß verzweifelt und kopfschüttelnd an der Seitenlinie.

    Kovac wurde nach dem Spiel bei Sky auf den Fan-Ärger und Gittens angesprochen. Ob es Zwietracht zwischen der Mannschaft und den Fans gebe?

    „Gar nicht. Wir müssen jetzt nicht diese Aufnahme hernehmen und da irgendwas reininterpretieren. Dafür sind wir beide erwachsen genug und groß genug“, erwiderte Kovac.

    Kovac: „Fans sind enttäuscht“

    Gittens habe sich über seine Auswechslung geärgert und dass der BVB mit 0:2 hinten lag – mehr nicht. „Da jetzt was hineinzuinterpretieren – dafür bist du ein zu guter Journalist, als dass du mir da irgendwas erzählen willst“, kreidete Kovac Sky-Reporter Yannick Erkenbrecher an. Gittens sei „ein ganz feiner Junge, keiner, der irgendwas vom Zaun bricht“.

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    Die Spieler seien „enttäuscht, wenn sie ausgewechselt werden. Die Fans sind natürlich auch enttäuscht, wenn wir die Spiele verlieren. Aber man darf das nicht überinterpretieren“, meinte Kovac.

    Bemerkenswert: In der Mixed Zone stellte sich kein Spieler oder Verantwortlicher den Fragen der Reporter. Auf der Pressekonferenz erklärte Kovac auf Nachfrage von SPORT1, dass die Spieler möglichst schnell regenerieren wollen würden. „Ich bin da, das reicht ja“, sagte der 53-Jährige.



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  • Borussia Dortmund: Mega-Debüt! Niemand sah es kommen

    Borussia Dortmund: Mega-Debüt! Niemand sah es kommen


    Heilmittel Champions League! Wieder einmal kann Borussia Dortmund mit einem Sieg in der Königsklasse von der Bundesliga-Krise ablenken. Beim 3:0-Erfolg in Lissabon gelingt der erste Sieg unter Niko Kovac.

    Einige Spieler konnten dabei nach langer Zeit mal wieder Pluspunkte sammeln, Pascal Groß zum Beispiel mit seinem ersten Treffer für Borussia Dortmund (hier mehr dazu lesen). Und dann war da auch noch BVB-Debütant Daniel Svensson, der alle staunen ließ.

    Borussia Dortmund: Svensson mit Traum-Einstand

    Daniel Svensson – diesen Namen merken sich ab sofort alle Dortmund-Fans! Der Schwede war am letzten Tag des Transferfensters ins Ruhrgebiet gewechselt. Doch während die Hoffnungen für die Rückrunde eigentlich auf Carney Chukwuemeka liegen, sollte Svensson eigentlich perspektivisch die Mannschaft verstärken.

    +++ BVB feiert Champions-League-Gala – alle stellen sich nur DIESE Frage +++

    Gegen Lissabon vertauschten sich die Rollen allerdings. Während Chukwuemeka nach kleinerer Verletzung auf der Bank Platz nahm, rutschte Svensson unverhofft in die Startelf. Weil Ramy Bensebaini kurzfristig passen musste, feierte der 23-Jährige sein Startelf-Debüt für Borussia Dortmund.

    Und dabei lieferte er gleich voll ab. Svensson ackerte über fast 90 Minuten, variierte zwischen Flankenläufen und Spielaufbau über die Mitte. Als Eckschütze kreierte er zudem Chancen mit. Aber auch hinten machte er seine Sache gut und half mit, die Null zu halten.

    Kovac voll des Lobes

    Dass der Schwede gleich in einem so wichtigen Spiel ran musste und dann auch ablieferte, hatte man in Dortmund wohl nicht kommen sehen. Zwar war Svensson bei Nordsjaelland unangefochtener Stammspieler. Doch weil die Winterpause in Norwegen von Anfang Dezember bis Mitte Februar geht, hatte er fast zwei Monate kein Spiel mehr bestritten.

    Auch deshalb hatte Sportdirektor Sebastian Kehl nach Svenssons Verpflichtung zu Geduld gemahnt. Dass die Fähigkeiten des Linksverteidigers so schnell gebraucht würden – damit hatte er nicht gerechnet.


    Noch mehr Neuigkeiten kannst du hier nachlesen:


    Svensson bewies aber, dass Borussia Dortmund mit ihm einen guten Fang gemacht hat. Entsprechend großes Lob gab es von Trainer Kovac. „Ich möchte den kleinen Jungen Daniel hervorheben, der heute sein erstes und ein richtig gutes Spiel gemacht hat. Er hatte keine Minute in den Knochen. Dass er so ein Spiel abliefert, muss auch erwähnt werden. Fantastisch!“



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  • BVB: Krise verschärft sich – Borussia Dortmunds Zahlen des Grauens

    BVB: Krise verschärft sich – Borussia Dortmunds Zahlen des Grauens


    Die BVB-Euphorie nach dem Sieg in der Champions League hält nicht lange an. Nach der Blamage von Bochum rückt eine erneute Königsklassen-Teilnahme in weite Ferne. Abermals offenbart das Team große Probleme. Die Zahlen, die die Krise dokumentieren, sind erschreckend.

    Die Zahlen sprechen Bände. Sie zeigen einmal mehr auf, wie schlecht es um Borussia Dortmund in der laufenden Bundesliga-Spielzeit steht.

    Nach dem 0:2 (0:2) beim Abstiegskandidaten VfL Bochum weist der Klub erstmals in dieser Saison eine negative Bilanz auf: acht Siege und fünf Unentschieden stehen neun Niederlagen gegenüber. Nach 22 Spieltagen hat der BVB, der unter der Woche bei Sporting Lissabon in der zweiten Halbzeit noch so geglänzt und 3:0 gewonnen hatte, schon zweimal mehr verloren als in der kompletten vergangenen Saison.

    „Erklärungen dafür gibt es nicht wirklich“, sagte BVB-Torhüter Gregor Kobel. Bochum, ergänzte er, sei „superaggressiv gewesen“, so wie es Trainer Niko Kovac im Vorfeld gesagt habe. „Doch wir haben es nicht umsetzen können.“

    „Seriosität und Professionalität waren nicht zu sehen“

    Mit nur 29 Punkten weist der BVB die schlechteste Zwischenbilanz seit zehn Jahren auf –2014/15 waren es in der Abschiedssaison von Jürgen Klopp sogar nur 25 Zähler zu diesem Zeitpunkt.

    Das Szenario einer Saison ohne internationalen Startplatz wird immer realistischer. Dortmund ist aktuell nur noch Mittelmaß, liegt auf Platz elf mit acht Punkten Rückstand auf einen Champions-League-Platz. Erstmals seit 41 Jahren unter Timo Konietzka verlor mit Niko Kovac wieder ein BVB-Trainer seine ersten beiden Bundesliga-Partien.

    „Ich habe in der vergangenen Woche gesagt, sie müssen erwachsen werden. Sie spielen wie eine Jugendmannschaft – Seriosität und Professionalität waren nicht zu sehen“, monierte Sky-Experte Dietmar Hamann im Nachgang. Wenn es sportlich in der Jugend bei einem Spieler nicht laufen sollte, würde man diesem irgendwann sagen, dass er sich zusammenreißen müsse. „Aber hier“, ergänzte die Hamann in Bezug auf die BVB-Profis, „ist Hopfen und Malz verloren. Was Grundvoraussetzung sein sollte, zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.“ Ein Problem sei, so schob der frühere Nationalspieler nach, dass der BVB „zu viele Schönspieler“ hätte. Niko Schlotterbeck und Emre Can, die zwei Verteidiger, meinte Hamann damit nicht. Das betonte er explizit.

    Schlotterbeck sagte nach der Niederlage, dass die Mannschaft endlich „aus den Pötten“ kommen müsse. „Wir müssen Leistung bringen und den Turnaround schaffen. Jeder muss auf sich schauen und nicht Ausreden woanders suchen. Wir können nicht nur einmal in zwei Wochen eine gute Leistung zeigen, sondern müssen das alle drei, vier Tage tun. Wir müssen das schnell hinkriegen“, sagte der Nationalspieler und gab sich optimistisch: „Ich glaube fest daran, dass wir das schaffen.“

    Coach Kovac sagte, man müsse schleunigst anfangen, Spiele zu gewinnen. Er appellierte daran, die Gier und das Selbstverständnis dafür zu haben – auch für eine Partie wie die am Samstag in Bochum. In der Bundesliga gehe es darum, seine Hausaufgaben zu machen.

    LaGa



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  • Borussia Dortmund: Nach Bochum – Experte mit scharfer Kritik!

    Borussia Dortmund: Nach Bochum – Experte mit scharfer Kritik!


    Die Krise von Borussia Dortmund hat ihren nächsten Höhepunkt erreicht. Die 0:2-Niederlage bei Schlusslicht Bochum offenbarte große Schwächen in der Mannschaft von Niko Kovac. Die Unzufriedenheit der Fans wird immer größer.

    Nach der bereits neunten Niederlage der Bundesligasaison äußert nun einmal mehr ein TV-Experte scharfe Kritik an dem Spiel von Borussia Dortmund. Seine Worte lassen tief blicken – so darf es beim BVB nicht weitergehen!

    Borussia Dortmund: Hamann wird nach Bochum-Pleite deutlich

    Dietmar Hamann ist für seine starken Meinungen als Experte beim Pay-TV-Sender „Sky“ bekannt. Nun hat der Ex-Profi des FC Liverpool sein Unverständnis über die Leistung des BVB in Bochum geäußert: „Sie haben letzte Woche gesagt, sie müssen erwachsen werden. Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Das heißt, diese Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nichts zu sehen“.


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    Der 51-Jährige führt aus: „Bei der Truppe weiß ich gar nicht, was ich sagen soll. Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles was du erwartest, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer. Was willst du denn noch sagen? Das geht jetzt seit acht Monaten so“. Klare Worte von Hamann, der mit dem BVB hart ins Gericht geht.

    BVB-Spieler bedient

    Auch die Profis des BVB zeigten sich nach der Niederlage gegen den VfL Bochum bedient. Torhüter Kobel sagte nach dem Spiel gegenüber „Sky“ sogar: „Eine Erklärung dafür gibt es nicht“ (mehr dazu hier).



    Borussia Dortmund dürfte in den kommenden Wochen nun daran gelegen sein, das Ruder schnellstmöglich herumzureißen. In der Champions League steht man zwar vor dem Einzug ins Achtelfinale, in der Bundesliga hängt man allerdings weiter im Tabellenmittelfeld fest – auch wenn der Rückstand auf Rang vier nur acht Punkte beträgt.



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  • Nach 0:2 des BVB in Bochum: Schlotterbeck findet klare Worte

    Nach 0:2 des BVB in Bochum: Schlotterbeck findet klare Worte


    Nico Schlotterbeck hat die Mannschaft von Borussia Dortmund nach der Derby-Niederlage beim VfL Bochum mit deutlichen Worten in die Pflicht genommen. „Die Basics im Fußball – Zweikämpfe annehmen, vor allem Zweikämpfe führen erst mal – das muss sich schleunigst ändern“, sagte der deutsche Nationalspieler bei Sky.

    Der 25-Jährige ergänzte: „Und wenn wir das nicht hinbekommen, dann sind wir da, wo wir gerade stehen – auch zurecht. Wir müssen das schnell hinkriegen, weil sonst ist die Saison eine Horror-Saison. Aber ich hoffe, wir kriegen das noch hin und ich glaube auch fest dran.“

    Schlotterbeck nimmt Kovac in Schutz

    Der BVB ist Tabellenelfter und aktuell sechs Punkte von den internationalen Plätzen entfernt. In diesem Jahr hat die Borussia von sieben Bundesligaspielen fünf verloren und nur eins gewonnen. Auch der 3:0-Sieg in der Champions League am vergangenen Dienstag bei Sporting Lissabon wirkte sich nicht nachhaltig auf die Form der Profis aus.

    „Wir können nicht immer einmal pro zwei Wochen eine gute Leistung bringen, sondern wir müssen sie alle drei, vier Tage bringen“, sagte Schlotterbeck. „Wenn du weißt, was dich in Bochum erwartet, vor allem die ersten 10, 15 Minuten, dann musst du das Spiel annehmen. Das haben wir nicht geschafft.“

    Auch dem neuen Trainer Niko Kovac ist es bisher nicht gelungen, die Dortmunder wieder erfolgreicher zu machen oder spielerisch zu verbessern. Im zweiten Ligaspiel unter Kovac gab es die zweite Niederlage. „Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen“, forderte Schlotterbeck.



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  • Borussia Dortmund: Experte Didi Hamann rechnet mit BVB-Star Julian Brandt ab! | Sport

    Borussia Dortmund: Experte Didi Hamann rechnet mit BVB-Star Julian Brandt ab! | Sport


    Der BVB verliert überraschend mit 0:2 in der Bundesliga bei Schlusslicht Bochum.

    Von den Dortmund-Stars konnte keiner überzeugen, doch Sky-Experte Didi Hamann (51) rechnet besonders mit einem ab: Julian Brandt (28)!

    „Ich kann nicht anders“: Kruse verhöhnt Kovac auf Instagram!

    „Ich kann nicht anders“: Kruse verhöhnt Kovac auf Instagram!

    Quelle: Instagram @max.kruse1015.02.2025

    Hamann: „Was der Brandt heute – das ist jetzt vielleicht nicht fair nach so einem Spiel – gezeigt hat, war unterirdisch. Der ist jetzt Ende 20, ist ewig im Verein und ist einer der Spieler, von denen er spricht, an denen du dich aufrichten musst. Wenn so einer eine Passquote von 70 Prozent hat, Bälle verloren hat über das ganze Spiel, unbedrängt dem Gegner den Ball in den Fuß spielt. Einmal hat er den Ball ins Aus geschossen, wo ich mir gedacht habe, was ist mit dem los?“

    BVB-Star Julian Brandt zeigte keinen guten Auftritt in Bochum

    BVB-Star Julian Brandt erwischte in Bochum einen gebrauchten Tag

    Foto: Tom Weller/dpa

    Für Hamann müsse sich nach dieser herben Niederlage nicht nur Brandt, sondern auch die ganze Mannschaft hinterfragen.

    „Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Das heißt diese Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen. Wenn man sich das seit Saisonbeginn anschaut – 8 Monate – wenn das in der Jugend passiert, dann sagst du zu dem Jungen nach 8 Monaten entweder er ist in der Pubertät oder er ist schlecht in der Schule oder die erste Freundin. Dann sagst du Junge: ‚Reiß dich zusammen, sonst kannst du bei uns nicht mehr mitspielen.‘ Das sagst du einem Jugendspieler. Bei der Truppe weiß ich gar nicht, was ich sagen soll. Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was du erwartest, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht.“



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