Kategorie: Borussia Dortmund

  • BVB-Aktie: Lage wird ernst für Dortmunds Liga

    BVB-Aktie: Lage wird ernst für Dortmunds Liga


    Borussia Dortmund (BVB (Borussia Dortmund)) steckt in der Fußball-Bundesliga auch unter dem neuen Trainer Niko Kovac weiter tief in der Krise.

    Der BVB (Borussia Dortmund) verlor im Revier-Derby beim bisherigen Schlusslicht VfL Bochum mit 0:2 (0:2) und hat als Tabellenelfter nun schon acht Punkte Rückstand auf die Champions-League-Plätze. Für Kovac war es die zweite Niederlage im zweiten Ligaspiel als Dortmunder Coach.

    Einen Rückschlag im Kampf um die Königsklassenplätze kassierte auch der VfB Stuttgart durch das 1:2 (0:0) gegen den VfL Wolfsburg. Der SC Freiburg kletterte dank eines 1:0 (0:0) bei Aufsteiger FC St. Pauli an den Schwaben vorbei auf Platz fünf. Auch Borussia Mönchengladbach untermauerte dank des 2:1 (2:0) beim 1. FC Union Berlin seine Europapokal-Ambitionen.

    Nach 0:2 des BVB in Bochum: Schlotterbeck findet klare Worte



    Blamage statt Befreiungsschlag: Borussia Dortmund hat das Derby beim stark abstiegsbedrohten VfL Bochum verloren und rutscht immer tiefer in die Krise. Das Team von Trainer Niko Kovac unterlag dem Revierrivalen verdient mit 0:2 (0:2). Vier Tage nach dem Sieg in der Champions League bei Sporting Lissabon leistete sich der BVB krasse defensive Patzer und war vorne harmlos.

    Das Szenario einer Saison ohne internationalen Startplatz wird immer realistischer. Dortmund ist nur noch Mittelmaß. Erstmals seit 41 Jahren unter Timo Konietzka verlor wieder ein BVB-Trainer seine ersten beiden Bundesliga-Partien. In den vergangenen sechs Ligaspielen hat die Borussia nur einmal drei Punkte geholt.

    Bochum schöpfte mit dem prestigeträchtigen Erfolg dagegen neuen Mut im Abstiegskampf. Der VfL gab zumindest vorübergehend den letzten Platz an Holstein Kiel ab. Vor 26.000 Zuschauern im ausverkauften Ruhrstadion erzielte Georgios Masouras (33./35. Minute) beide Bochumer Tore.

    Bochum mit frühen Chancen – Guirassy scheitert an Horn

    Kovac hatte ein “schwieriges” und “Kampf-geprägtes” Spiel erwartet. Und tatsächlich hielt der VfL von Beginn an mit hoher Einsatzbereitschaft, aber auch mit Spielfreude, dagegen. Die Gastgeber kamen gut in die Partie. Dortmund hatte früh Probleme.

    Gerade einmal drei Minuten waren gespielt, da war BVB-Keeper Gregor Kobel bei einem Schuss von Bochums Winterneuzugang Masouras erstmals gefordert. Auch bei der zweiten Chance des Griechen war der 27-Jährige zur Stelle.

    In der 11. Minute zeigte sich dann auch die Borussia gefährlich vor dem gegnerischen Tor. Serhou Guirassy ließ VfL-Verteidiger Erhan Masovic ins Leere laufen und scheiterte dann freistehend an Torwart Timo Horn. Der 31-Jährige gab als Ersatz für den erkrankten Patrick Drewes sein Pflichtspieldebüt für Bochum.

    Süle patzt schwer

    Viel zu tun bekam er in der Folge erstmal nicht mehr. Die Gastgeber blieben gegen den Champions-League-Finalisten des Vorjahres die bessere Mannschaft und belohnten sich mit einem Doppelpack: Erst drückte Masouras den Ball nach starker Vorarbeit von Philipp Hofmann über die Linie, dann nutzte er einen haarsträubenden Dortmunder Abwehrfehler eiskalt aus.

    Niklas Süle, der erstmals seit Anfang Dezember wieder in der Bundesliga spielte, wollte den Ball zu Kobel zurückspielen. Masouras lief den Rückpass jedoch ab und traf zum 2:0 für Bochum.

    Dortmund mühte sich um eine schnelle Antwort, kam jedoch nur vereinzelt zu Chancen. Guirassy und Nico Schlotterbeck trafen das Tor nicht, bei einem Versuch von Julian Brandt war Horn zur Stelle. Auf der Gegenseite verhinderte Kobel nach einer Stunde gegen den agilen Gerrit Holtmann das dritte Bochumer Tor.

    Mit zunehmender Spieldauer erhöhte der BVB zwar den Druck. Den Gästen fiel jedoch zu wenig ein, um die gut sortierte Bochumer Abwehr vor größere Probleme zu stellen. Der VfL brachte den Sieg souverän über die Zeit.

    BERLIN (dpa-AFX) /

    BOCHUM (dpa-AFX)

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  • Borussia Dortmund: Wird es für diesen BVB-Star jetzt eng?

    Borussia Dortmund: Wird es für diesen BVB-Star jetzt eng?


    Borussia Dortmund befindet sich in einer waschechten Krise. Die Leistungen stimmen seit Wochen nicht, Trainer Nuri Sahin ist bereits weg und auch dessen Nachfolger Niko Kovac wurde bei der 1:2-Niederlage gegen Stuttgart direkt kalt erwischt.

    Auch die kostspieligen Sommer-Neuzugänge funktionieren teilweise noch nicht so wie gewünscht. Vor allem an einem Neuankömmling soll es intern schon jetzt große Zweifel geben – für ihn könnte es bei Borussia Dortmund bald eng werden!

    Borussia Dortmund: Groß unter Beobachtung

    Als der BVB im vergangenen Sommer Pascal Groß als Neuzugang präsentierte, sorgte das nicht überall für Begeisterung. Der Mittelfeldstratege überzeugte zwar zuvor in der Premier League durch sein starkes Passspiel und brandgefährliche Standards, allerdings galt der 33-Jährige schon damals nicht gerade als Rakete. Dieses Defizit wird nun in Dortmund offenbart.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: BVB-Fans schäumen nach Stuttgart-Pleite vor Wut – ER gerät in den Fokus


    Wie die „Bild“ nun berichtet, sollen Groß‘ Geschwindigkeitsprobleme vor dessen Verpflichtung unterschätzt worden sein. Die Folge: Schon jetzt soll das fehlende Tempo den BVB-Verantwortlichen ein Dorn im Auge sein, auch im Umfeld des Klubs soll dieses Thema für eine Menge Diskussionen sorgen. Die sieben Millionen Euro Ablösesumme für Groß dürften sich bislang noch nicht rentiert haben.

    Groß kann Stärken noch nicht ausspielen

    Dass der gebürtige Mannheimer seine Stärken aus den vergangenen Jahren noch nicht auf dem Dortmunder Parkett bringen kann, dürfte auch an den örtlichen Gegebenheiten liegen. Vor allem Julian Brandt, der sich zuletzt ebenfalls in schwacher Form präsentierte, kommt Groß in puncto Standards immer wieder zuvor.



    Nach sieben Jahren in England scheint sich Groß also immer noch nicht so richtig an das neue Spielsystem beim BVB adaptieren zu können. Dem 33-Jährigen muss nun jedoch daran gelegen sein, schnell wieder zu alter Stärke zu finden, sollte er die BVB-Bosse nicht weiter verärgern wollen.



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  • Nächste Niederlage für Niko Kovac

    Nächste Niederlage für Niko Kovac


    Einen schöneren Sieg hat der VfL Bochum bei seinem erst dritten vollen Erfolg in dieser Saison noch nicht bejubelt. Das 2:0 über den früh gestutzten benachbarten Favoriten Borussia Dortmund durch zwei Tore des zur Winterpause leihweise verpflichteten Griechen Georgios Masouras (33./35. Minute) könnte zu einem Bochumer Wendepunkt in dieser über weite Strecken frustrierenden Saison werden.

    Erstmals seit Monaten verbesserte sich der VfL nach dem Erfolg im kleinen Revierderby zumindest für einen Tag auf Rang 17 und stellte dazu den Kontakt zum Sechzehnten 1. FC Heidenheim her. Egal, wie die Heidenheimer am Sonntag gegen den FSV Mainz 05 (19.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Bundesliga und bei Sky) und die fürs erste auf den letzten Rang abgerutschten Kieler in Frankfurt spielen: Der im Abstiegskampf über Jahre, zuletzt in der vorigen Saison, gestählte VfL meldete sich am Samstagnachmittag mit einer veritablen Kampfansage an die Konkurrenz zurück.

    „Erklärungen dafür gibt es nicht wirklich“

    Der BVB dagegen, erst zweimal in dieser Bundesligasaison auswärts siegreich, setzte die Serie trüber Auftritte jenseits des eigenen Stadions uninspiriert fort und verharrt fürs Erste weiter auf Rang elf – im hinteren Mittelfeld der Tabelle. Welch ein faktischer Kontrast zu den eigenen hohen Ansprüchen.

    Entsprechend unterschiedlich war die Gemütslage der beiden Trainer. Dieter Hecking, der Nachfolger des früh entlassenen Peter Zeidler, sprach von einem „überragenden Spiel“ seiner Mannschaft, die „sofort dagewesen“ sei. Der Auftritt gegen Dortmund sei für das Erreichen des Klassenziels Klassenverbleib aber auch die „Messlatte“ für die kommenden Spiele. „Der Derbysieg wird uns nicht helfen, wenn wir absteigen sollten.“

    Sein Kollege Niko Kovač, erst seit kurzem beim BVB, hat am Samstag schon die zweite Bundesliga-Niederlage in seinem zweiten Einsatz kommentieren müssen. Enttäuscht, aber nicht erkennbar wütend über den weitgehend leblosen Auftritt seiner Mannschaft, stellte er fest, „dass wir uns durch individuelle Fehler in Schwierigkeiten gebracht und es in der zweiten Halbzeit nicht geschafft haben, den Gegner unter Druck zu setzen“.

    „Erklärungen dafür gibt es nicht wirklich“, hatte schon zuvor der frustrierte Torhüter Gregor Kobel dem Sender Sky gesagt. „Wir wussten, was uns erwartet, haben es aber trotzdem nicht geschafft, dagegenzuhalten.“ Nico Schlotterbeck war ebenfalls bedient: „Wenn wir es nicht hinkriegen, dann wird es eine Horrorsaison.“

    Süles fatales Zuspiel

    In dem mit 26.000 Zuschauern prall gefüllten Bochumer Stadion versuchte der VfL von vornherein, einen Grand ohne Vier zu spielen, um es in der Skatsprache zu sagen. Schließlich musste der Ligaletzte auf seinen besten Torschützen Myron Boadu (Oberschenkelverletzung), seinen erkrankten Stammtorwart Patrick Drewes, seinen am Auge operierten Rechtsverteidiger Felix Passlack und den nach der fünften Gelben Karte gesperrten Linksverteidiger Maximilian Wittek verzichten.

    Dafür ersetzten Philipp Hofmann, der frühere Kölner Stammtorwart Timo Horn mit seinem Bochumer Bundesliga-Debüt, Erhan Masovic und Ibrahima Sissoko das Quartett vollwertig.

    Besser noch: Der eher bemühte als geradlinige BVB spielte den Bochumern in die Karten, die mit dem zur Winterpause von Olympiakos Piräus gekommenen 47-maligen griechischen Nationalspieler Georgios Masouras ein As in ihren Reihen hatten.

    Masouras traf gleich zweimal zur 2:0-Pausenführung des Außenseiters – nach Hofmanns wuchtiger Vorarbeit mit der Vollendung eines Konters zum 1:0 und zwei Minuten später nach dem fatalen Zuspiel des erstmals nach acht Wochen Pause wieder von vornherein eingesetzten Dortmunders Niklas Süle, der, auf der für ihn ungewohnten Rechtsverteidigerposition aufgeboten, dem zweimaligen Torschützen vor dessen Lupfer zum 2:0 den Ball perfekt in den Lauf gespielt hatte.

    Zur Pause hatte Bochum die deutlich besseren Karten, während die Schwarz-Gelben keinen Stich machen konnten, auch weil Mittelstürmer Guirassy gleich zwei große Gelegenheiten zu Dortmunder Treffern mit Schüssen übers statt ins Tor versemmelt hatte (41./43.).

    Schwerfälliger BVB

    Die Frage aller Fragen beim wieder einmal schwer enttäuschten BVB-Anhang lautete: Würde die Borussia trotz der zwei Wirkungstreffer noch einmal den Mut aufbringen, wie beim Hinspiel an der Wende zu arbeiten? Am 27. September des Vorjahrs hatte Dortmund aus einem 0:2-Rückstand daheim noch einen 4:2-Erfolg gemacht.

    Da sich Geschichte auch im Fußball nicht ständig wiederholt, bemühte sich der Favorit eher schwerfällig um eine Ergebniskorrektur. So konnten die von sich selbst berauschten Bochumer nach Belieben kontern. Wäre nicht Gregor Kobel ein einsamer Rückhalt der Borussen gewesen, das Ergebnis hätte früh desaströse Ausmaße für die wieder einmal derangierten Dortmunder angenommen. So aber warf sich der schweizerische Schlussmann mit dem Mut der Verzweiflung in die Schüsse von Holtmann (61.) und Masouras (69.).

    Der 31 Jahre alte Grieche, zweifellos der Spieler des Tages, war ganz begeistert ob der aus Bochumer Sicht überschwänglichen Stimmung im Stadion und natürlich froh darüber, als zweimaliger Torschütze gefeiert zu werden.

    Trainer Hecking lobte den erstmals von Beginn an eingesetzten Mittelstürmer mit reichlich internationaler Erfahrung (47 Länderspiele/10 Tore). „Er weiß, wie Fußball geht, er weiß, wo er hinlaufen muss.“ Masouras und der sieben Jahre jüngere Boadu (sieben Saisontore) scheinen prädestiniert, den VfL Bochum mit ihren Treffern vor dem nach wie vor drohenden Abstieg bewahren zu können.

    Ganz anders dagegen die Stimmung bei den Dortmundern. „Es ist egal, welcher Trainer draußen steht“, sagte Nico Schlotterbeck mit Blick auf die zweite Niederlage im dritten Pflichtspiel unter Niko Kovač. „Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen.“



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  • Max Kruse verspottet BVB-Trainer Niko Kovac

    Max Kruse verspottet BVB-Trainer Niko Kovac


    Essen. Nach der 0:2-Niederlage von Borussia Dortmund beim VfL Bochum erntet der BVB Spott. Auch Ex-Profi Max Kruse teilt aus.



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  • Borussia Dortmund II – SV Sandhausen: Für Sandhausen geht’s

    Borussia Dortmund II – SV Sandhausen: Für Sandhausen geht’s


    Letztendlich bestätigte sich diese Einschätzung, da lediglich ein Treffer über Sieg und Niederlage entschied. Im Hinspiel hatte der finale Pfiff des Unparteiischen Sandhausen beim Stand von 3:1 zum Sieger gemacht.

    Für das erste Tor sorgte Franz Roggow. In der 17. Minute traf der Spieler des BVB II ins Schwarze. Um den entscheidenden Deut besser war zur Pause die Heimmannschaft, sodass es mit einer dünnen Führung in die Kabine ging. In der Halbzeit nahm der SVS gleich zwei Wechsel vor. Fortan standen Stanislav Fehler und Edvinas Girdvainis für Luan Simnica und Niklas Lang auf dem Platz. In der 73. Minute stellten die Gäste personell um: Per Doppelwechsel kamen Viktor Granath und Sebastian Stolze auf den Platz und ersetzten David Otto und Justin Butler. Als der Schlusspfiff ertönte, war es genau ein Tor, das den Unterschied zwischen den Teams ausmachte – es war bereits in der ersten Hälfte erzielt worden.

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    Borussia Dortmund II machte in der Tabelle einen Satz und findet sich auf Rang zehn wieder. Neun Siege, fünf Remis und zehn Niederlagen hat Dortmund II momentan auf dem Konto.

    Der SV Sandhausen findet sich aktuell in der unteren Tabellenhälfte wieder: Rang elf. Sandhausen verbuchte insgesamt acht Siege, sieben Remis und neun Niederlagen. Die letzten Spiele liefen enttäuschend und so gelang dem SVS auch nur ein Sieg in fünf Partien.

    Der BVB II tritt kommenden Samstag, um 14:00 Uhr, bei Alemannia Aachen an. Einen Tag später empfängt der SV Sandhausen den SV Wehen Wiesbaden.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.



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  • Borussia Dortmund beim VfL Bochum: Noten der BVB-Stars

    Borussia Dortmund beim VfL Bochum: Noten der BVB-Stars


    Der BVB rutscht in der Bundesliga immer tiefer in die Krise. Kurz nach dem überzeugenden 3:0-Sieg bei Sporting Lissabon zeigen sich die Borussen in Bochum von ihrer schwächsten Seite. Am Ende steht eine verdiente 0:2-Niederlage. Die Noten der BVB-Stars.

    Borussia Dortmund kommt in der Bundesliga einfach nicht auf einen grünen Zweig. Wenige Tage nach dem souveränen 3:0-Sieg in der Champions League bei Sporting Lissabon, unterliegt das Team von Niko Kovac im kleinen Revierderby beim VfL Bochum mit 0:2.

    Die Borussen fanden von Beginn an nicht in die Partie und mussten in der 33. und 35. Minute einen Doppelschlag von Giorgos Masouras hinnehmen. Serhou Guirassy hatte in der besten Dortmunder Phase kurz vor der Pause zwei gute Gelegenheiten, vergab diese aber.

    ran hat die Noten und Einzelkritiken der Profis der Schwarz-Gelben.

    Gregor Kobel

    Der BVB-Keeper sieht bereits in der Anfangsphase den ein oder anderen Angriff auf sein Tor zu rollen und muss in der achten Minute einen Masouras-Schuss parieren. Inmitten einer eigentlich ruhigeren Phase lassen seine Vorderleute ihn gleich zweimal in Stich. Zwar kann Kobel beim 0:1 noch den Fuß an den Hofmann-Abschluss bringen, jedoch drückt Masouras den Ball zur Sicherheit über die Linie. Kurz darauf bleibt der Schweizer im Eins-gegen-Eins mit Masouras chancenlos. In der zweiten Hälfte kann sich der Torwart gleich mehrmals auszeichnen und pariert insbesondere nach einem Couto-Fehler stark gegen Holtmann. ran-Note: 3

    Das Wichtigste zur Bundesliga in Kürze

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    Niklas Süle

    Der eigentliche Innenverteidiger muss aufgrund des Fehlens von Julian Ryerson rechts hinten ran und erwischt einen gebrauchten Nachmittag. Bereits beim 0:1 destabilisiert er mit seinem Herausrücken die Abwehrkette. Beim 0:2 trifft den 29-Jährigen durch einen kapitalen Fehlpass in den Lauf von Masouras die Hauptschuld am Gegentreffer. Im zweiten Abschnitt zeigt sich Süle etwas stabiler, aber auch verständlicherweise nicht ganz frei von Verunsicherung. Nach gut einer Stunde ist sein Arbeitstag zu Ende. ran-Note: 5

    Niklas Süle
    Niklas Süle© Kirchner-Media

    Emre Can

    Im Gegensatz zu einigen seiner Kollegen überzeugt der Kapitän mit einer guten Körpersprache. Mit seiner Athletik und Physis gelingt es Can immer wieder, komplizierte Duelle mit Masouras und Hofmann für sich zu entscheiden. In der zweiten Halbzeit stemmt er sich phasenweise als einziger Borusse sichtbar gegen die Niederlage. Gewiss ist der Kapitän nicht immer von Kritik freizusprechen, in diesem Spiel kann er sich jedoch am wenigsten vorwerfen. Lediglich im Spielaufbau verzeichnet Can kleinere Wackler. ran-Note: 3

    Nico Schlotterbeck

    Der Innenverteidiger kommt in der vierten Minute bei der ersten Chance von Masouras zu spät und bringt auch im Anschluss nicht immer die geforderte Körperlichkeit ins Spiel. Mit dem Ball am Fuß findet Schlotterbeck jedoch immer wieder gute Lösungen und scheitert in der 45. Minute nur knapp mit einem gefährlichen Kopfball. Insgesamt präsentiert sich der Abwehrmann aber zu passiv und stemmt sich kaum gegen die Pleite. ran-Note: 4

    Daniel Svensson

    Der Winter-Neuzugang macht auf seiner linken Seite keine großen Fehler und stabilisiert die linke Abwehrseite mit einer guten Zweikampfquote. Nach vorn bleibt Svensson aber über die gesamte Distanz absolut harmlos und setzt keinen einzigen wirklichen Akzent. Läuft ein Team so lange einem Rückstand hinterher, wäre zumindest der ein oder andere Ausflug eigentlich wünschenswert. ran-Note: 4

    Marcel Sabitzer

    Der Österreicher agiert als defensiverer Part neben Groß, kann dem BVB-Spiel aber nicht die nötige Struktur geben. Sabitzer zeigt sich zwar sehr bemüht, sieht jedoch beim 0:1 nicht gut aus, als er sich in der Abwehrkette positioniert, jedoch zu spät auf den Tiefenlauf von Hofmann reagiert. Auch sonst macht der frühere Münchner in der Defensiv-Bewegung nicht die beste Figur. Wird nach einer enttäuschenden ersten Halbzeit durch Salih Özcan ersetzt. ran-Note: 5

    Marcel Sabitzer
    Marcel Sabitzer© DeFodi Images

    Pascal Groß

    Der Routinier zeigt sich in Halbzeit eins mit Ball am Fuß abgeklärt und stößt auch immer wieder selbst in offensiven Zonen vor. Die ganz große Gefährlichkeit strahlt der Mittelfeldmann dabei aber nicht aus. Im zweiten Abschnitt taucht Groß fast in Gänze ab und kommt zu selten in die Zweikämpfe. Das kann er definitiv besser. ran-Note: 4

    Julian Brandt

    Der offensive Mittelfeldspieler sticht zu Beginn positiv heraus, indem er die erste Kopfballchance durch Groß per Flanke und kurz danach die Gelegenheit von Guirassy per Steckpass einleitet. Nach einem ordentlichen Abschluss in der 15. Minute genehmigt sich der 28-Jährige aber eine ziemlich lange Kreativ-Pause. Zwar laufen in Durchgang zwei die meisten Angriffe irgendwie über Brandt, jedoch bleiben klar positive Aktionen aus. Für wenig Gefahr sorgen auch seine Freistöße aus teilweise guten Positionen. ran-Note: 4

    Julian Brandt
    Julian Brandt© Kirchner-Media

    Karim Adeyemi

    Manchmal kann man Feuer am besten durch Feuer bekämpfen. Der pfeilschnelle Adeyemi bekommt gegen den ebenso schnellen Holtmann in Durchgang eins überhaupt keinen Stich. Nach der Pause dringt der Außenstürmer erstmals gefährlich durch und sichert seinem Team eine aussichtsreiche Freistoßposition. Mehr gelingt Adeyemi trotz seiner Mühen nicht. Immerhin stört er kurz vor seiner Auswechslung Holtmann vielleicht entscheidend bei dessen Groß-Chance. ran-Note: 4

    Jamie Gittens

    Der junge Engländer findet schwer in die Partie und benötigt gut 20 Minuten Zeit, um ein wenig aufzutauen. Gittens meldet sich in der 22. Minute durch ein gelungenes Dribbling und eine Ablage auf Groß an. Kurz vor der Pause findet er Guirassy, der am langen Pfosten aber nicht einnetzen kann. In Durchgang zwei kann der Außenstürmer bis auf eine Ablage auf Brandt kaum Akzente setzen und wird nach nicht mal einer Stunde ausgewechselt. Muss abseits des Platzes dann noch von Anton beruhigt werden. ran-Note: 4

    Serhou Guirassy

    Der Goalgetter verzeichnet in der elften Minute seine erste Top-Chance, scheitert jedoch am bärenstark reagierenden Horn. Im Anschluss sieht man von Guirassy wenig, ehe er vor der Pause gleich zweimal aus kürzester Distanz gefährlich wird, aber das Tor nicht trifft. Nach dem Seitenwechsel hängt der Stürmer dann völlig in der Luft. Ein ungewohnt schwacher Auftritt. ran-Note: 5

    Serhou Guirassy
    Serhou Guirassy© Kirchner-Media

    Einwechselspieler des BVB

    Salih Özcan: Kommt zur Pause für den enttäuschenden Sabitzer und spielt einen unauffälligen Part im Mittelfeld. Zwar setzt der Rückkehrer den ein oder anderen Akzent, verzeichnet aber auch Ballverluste und bringt nur 60 Prozent seiner Pässe an den Mann. ran-Note: 4

    Maximilian Beier: Will nach seiner Einwechslung in der  58. Minute Akzente setzen, wird jedoch kaum mal gefährlich. Seine wenigen Abschlüsse verfehlen den Kasten deutlich. ran-Note: 4

    Yan Couto: Kommt nach gut einer Stunde für Süle, führt sich aber direkt mit einem schweren Fehler ein. Darf sich bei Kobel bedanken, dass sein Ballverlust gegen Masouras nicht mit einem Gegentor bestraft wird. ran-Note: 5

    Julien Duranville: Wirbelt nach seiner Einwechslung in der 64. Minute und wird mit Dribblings und Hereingaben zumindest im Ansatz gefährlich. ran-Note: 3

    Giovanni Reyna: Kommt in der 80. Minute für Groß. ran-Note: Ohne Bewertung



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  • Borussia Dortmund: Mit dieser Mannschaft ist nichts zu gewinnen

    Borussia Dortmund: Mit dieser Mannschaft ist nichts zu gewinnen


    Borussia Dortmund geht beim Tabellenletzten in Bochum baden. Wieder einmal läutet ein vermeintlicher Leistungsträger die Pleite ein. Und nach dem Rückstand kommt statt eines Sturmlaufs nur ein laues Lüftchen. BVB-Fans muss so angst und bange werden. Ein Kommentar.

    Von Martin Jahns

    Borussia Dortmund bleibt auch beim VfL Bochum seinem Saison-Motto treu: Nach einem Schritt voran folgt zwangsläufig einer zurück. Oder eher zwei.

    3:0 gewann der BVB unter der Woche nach einer vielversprechenden zweiten Hälfte bei Sporting Lissabon. Nun setzte es für den letztjährigen Champions-League-Finalisten beim bis dato Tabellenletzten VfL Bochum eine völlig verdiente 0:2-Pleite. Dass die nicht höher ausfiel, hatte die Borussia noch Gregor Kobel zu verdanken.

    Auch unter Niko Kovac, der als erster BVB-Coach seit 1984 seine ersten beiden Bundesliga-Spiele verloren hat, bleibt die Inkonstanz Dortmunds größtes Problem. Gerade einmal ein Sieg gelang dem mit Stars gespickten Team in den jüngsten sieben Bundesligaspielen. Gegen die Abstiegskandidaten Bochum und Kiel setzte es dabei in zwei Partien insgesamt sechs Gegentore – indiskutabel für einen Klub mit Champions-League-Ambitionen.

    Und auch in Bochum waren es haarsträubende individuelle Fehler, die die Niederlage einläuteten: Niklas Süle legte ein Gegentor mit einem verkorksten Rückpass mustergültig vor. Ein Ballverlust vom letzten Mann Yan Couto hätte in der zweiten Hälfte für das 0:3 sorgen können, wenn Kobel nicht zweimal glänzend pariert hätte.

    BVB in Bochum: Ein Aufbäumen sieht anders aus

    Dass Bochum trotzdem nicht mehr zittern musste, lag auch an Dortmunds zahnloser Offensive: Am Ende stand es bei den Torschüssen 18:17 für den VfL.

    Serhou Guirassy hätte sein Team vor der Pause zweimal zurück ins Spiel bringen können, doch die Sturmhoffnung vergab zweimal kläglich. Besonders enttäuschend aus Dortmunder Sicht: In der zweiten Hälfte folgte nicht etwa ein BVB-Sturmlauf beim Außenseiter. Stattdessen hatte Bochum noch mehrfach die Chance auf den endgültigen Knockout.

    Stellvertretend für die indiskutable Dortmunder Angriffsleistung war der hadernde Jamie Gittens, der nach seiner Auswechslung außer sich war und von Waldemar Anton beruhigt werden musste. Es war noch die kämpferischste Szene, die man von einem BVB-Spieler im Derby sehen konnte.

    Was bleibt, ist die bittere Erkenntnis, dass dem Team noch immer das fehlt, was der damalige Interimstrainer Mike Tullberg schon vor Wochen forderte: die Bereitschaft, in unbequemen Spielen auch einmal durch Kompromisslosigkeit und Kampf Erfolge zu erzwingen.

    Stattdessen gab Dortmund das Mittelfeld über weite Strecken der zweiten Hälfte fast kampflos an die Bochumer ab. “Wir haben es nicht geschafft, dagegenzuhalten”, sagte Kobel nach dem Schlusspfiff bei “Sky”. Teamkollege Nico Schlotterbeck bemängelte, dass “die Basics fehlen”. Ein Offenbarungseid!

    BVB inzwischen wie Heidenheim und St. Pauli

    So wurde auch den BVB-Verantwortlichen – wieder einmal – aufgezeigt: Mit dieser Mannschaft ist aktuell kein Blumentopf zu gewinnen. Es fehlt noch immer ein Spieler auf dem Feld, an dem sich strauchelnde Teamkollegen hochziehen können. Stattdessen stehen selbst vermeintliche Säulen wie Süle oder Marcel Sabitzer neben sich.

    Nun findet sich der BVB in einer Riege mit dem 1. FC Heidenheim und dem FC St. Pauli wieder, den einzigen anderen Teams, die diese Saison gegen Bochum verloren haben.

    Und auch in der Tabelle rückt Dortmund mit einer inzwischen negativen Tordifferenz langsam aber sicher in ähnliche Gefilde wie die vermeintlichen Leichtgewichte. Und das so langsam völlig zu Recht.



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  • Bochum versetzt BVB den nächsten Nackenschlag

    Bochum versetzt BVB den nächsten Nackenschlag


    Stand: 15.02.2025 21:31 Uhr

    Borussia Dortmund hat beim VfL Bochum die nächste Niederlage in der Fußball-Bundesliga kassiert – es ist die neunte am 22. Spieltag, nur Platz 11. Der BVB ließ vorne Chancen liegen und leistete sich hinten Aussetzer. So gewannen die ersatzgeschwächten Bochumer von Dieter Hecking in der Fußball-Bundesliga am Samstag mit 2:0 (2:0).

    Verantwortlich für den Bochumer Sieg war ein Doppelschlag von Georgios Masouras in Halbzeit eins, bei dem er zum Teil tatkräftige Mithilfe vom BVB hatte. Der Grieche, im Winter von Olympiakos Piräus zum VfL gewechselt, drückte einen Schuss von Philipp Hofmann, der aller Wahrscheinlichkeit nach von selbst ins Tor gegangen wäre, über die Linie. Da BVB-Keeper Gregor Kobel noch den Schuh an den Ball gebracht hatte, ging der Mittelstürmer auf Nummer sicher (33. Minute).

    • Zum Live-Ticker: Bochum – Dortmund
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    • 22. Spieltag
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    Einen kompletten Aussetzer leistete sich Niklas Süle nur zwei Minuten später, als er in Bedrängnis den Ball zurückspielte, aber dies mit viel zu wenig Präzision und Schwung machte und so den Ball perfekt in den Lauf des lauernden Bochumer Angreifers spielte. Der ließ mit einem Lupfer Kobel erneut keine Chance (35.). Süle war nach längerer Verletzungspause zurück in die Abwehr der Schwarz-Gelben gekommen, litt aber sichtlich an mangelnder Matchpraxis.

    “Es ist schwer, dafür eine Erklärung zu haben”, sagte Kobel nach der Partie zur Sportschau, “wir wussten was kommt. Der Coach hat uns genau vorbereitet. Sie sind super aggressiv, sie versuchen zu pressen. Uns hat nichts überrascht, aber trotzdem haben wir es nicht geschafft, dagegenzuhalten.” “Es war heute für mich emotional, wieder in der Bundesliga im Tor zu stehen”, sagte Horn am ARD-Mikrofon, “ich bin dem VfL unglaublich dankbar, dass ich mich hier wieder zeigen durfte.” Und er fügte hinzu: “Ich habe der Mannschaft in der einen Szene gut weiterhelfen können, und ich bin unfassbar stolz auf die gesamte Leistung der Mannschaft.”

    Horn mit Bundesliga-Comeback für Bochum

    Zu diesem Zeitpunkt hatte Timo Horn im Tor der Gastgeber gezeigt, dass er auch in drei Jahren Bundesliga-Abwesenheit nichts verlernt hatte. Als Serhou Guirassy Erhan Masovic mit einem Haken aussteigen ließ und freistehend aus elf Metern abzog, ahnte der erfahrene Keeper die Schussrichtung und zeigte eine Topparade gegen den Dortmunder Mittelstürmer (11.). Zuvor war Masouras mit einem Schussversuch an Kobel gescheitert (4.). Auch kurz vor der Pause ließ Guirassy bei zwei dicken Chancen mindestens den sicheren Ausgleich liegen.

    Horn hatte im Sommer 2023 nach zwölf Jahren beim 1. FC Köln keinen neuen Vertrag bekommen, und war im Sommer 2024 von RB Salzburg als Ersatzkeeper nach Bochum gewechselt.

    Bochum ersatzgeschwächt

    Bochums Trainer Dieter Hecking musste auf gleich vier Stammspieler verzichten: Patrick Drewes, Maximilian Wittek, Felix Passlack und Topstürmer Myron Boadu mussten allesamt passen. Dennoch zeigten die vom Abstieg stark bedrohten Gastgeber so gut wie keine Abstimmungsschwierigkeiten.

    Dortmund bemühte sich um Stabilität, wirkte aber trotz des Erfolges in der Champions League bei Sporting Lissabon nicht übermäßig selbstbewusst und zeigte vor allem eine veritable Abschlussschwäche.

    BVB lässt Chance um Chance liegen

    So hielt im zweiten Spielabschnitt Horn erneut sicher einen Schuss von Julian Brandt, der aus der Drehung aber viel zu zentral abschloss.

    Dortmund hingen die vergebenen drei Chancen von Guirassy und die Mithilfe von Süle wie Blei in den Klamotten. Dafür nutzten die Gastgeber den Raum, den der große Ruhrgebiets-Nachbar ließ: Tom Krauß bediente Gerrit Holtmann, der aber für den Abschluss zu viel Zeit brauchte. Karim Adeyemi konnte stören und Kobel klären.

    Dortmunds Kobel verhindert dritten Masouras-Treffer

    Und Kobel musste weiter alles zeigen, was ihn zum Toptormann macht: Mit einem Blitzreflex verhinderte er den dritten Treffer von Masouras, dem diesmal der gerade eingewechselte Dortmunder Yan Couto den Ball “überlassen” hatte (69.).

    Doch was Dortmunds neuer Trainer Niko Kovac auch probierte – es fruchtete nicht. Der für Jamie Gittens in die Partie genommene Maxi Beier blieb blass, Julien Duranville konnte kaum Akzente setzen.

    Zwar warf die Borussia in der Schlussphase noch einmal alles nach vorne, aber die Gäste ließen jegliche Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit vermissen und sind zur Zeit nicht besser als “untere Tabellenhälfte”.

    Hecking: “Richtig geiles Spiel von meiner Mannschaft”

    “Ein richtig geiles Spiel von meiner Mannschaft habe ich heute gesehen”, sagte ein hochzufriedener Hecking zur ARD, “ich fühle eine große Zufriedenheit, dass alles, was wir uns vorgenommen haben, aufgegangen ist.” Und mit Blick auf Horn sagte der Coach: “Es freut mich für Timo, dass er uns mit seiner Weltklasse-Parade gegen Guirassy so geholfen hat.” Sein Kollege Niko Kovac musste nach der zweiten Niederlage im zweiten Bundesligaspiel als BVB-Trainer zugeben: “Wenn man einen ‘Exspected goals’-Wert von drei hat und man macht keinTor, dann ist das nachlässig. In der zweiten Halbzeit stand der Gegner sehr tief, und da war es für uns dann sehr schwierig, weil wir keine Lösung gefunden haben.”

    Bochum in Wolfsburg, Dortmund gegen Union Berlin

    Bochum muss am nächsten Spieltag auswärts in Wolfsburg ran (22.02., 15.30 Uhr). Am Abend empfängt Dortmund Union Berlin zum Topspiel (18.30 Uhr).

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  • "Sorry, aber ich kann nicht anders": Max Kruse

    "Sorry, aber ich kann nicht anders": Max Kruse


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  • European League: BVB-Handballerinnen verpassen Viertelfinale

    European League: BVB-Handballerinnen verpassen Viertelfinale


    Stand: 15.02.2025 21:54 Uhr

    Die Handballerinnen von Borussia Dortmund haben in der European League schon vor dem Gruppenfinale keine Chance mehr auf das Weiterkommen.

    Der Bundesligist verlor am Samstag beim rumänischen Vertreter Ramnicu Valcea mit 27:32 (10:18).

    Die Dortmunderinnen führten nur kurz in den ersten fünf Spielminuten, liefen danach einem Rückstand hinterher. Zwischenzeitlich hatte das rumänische Team neun Tore Vorsprung. Am Ende konnte der BVB noch etwas verkürzen, wirklich spannend wurde es aber nicht mehr, die Gäste verloren das Spiel. Beste Dortmunder Torschützin beim Spiel in Rumänien war Dana Bleckmann mit sechs Toren.

    • 5. Gruppenspieltag
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    Nach der Dortmunder Niederlage wird es in der Hauptrunden-Gruppe B das erhoffte “Endspiel” um die K.o.-Runde nicht geben: Am kommenden Samstag (22. Februar) empfängt die Borussia die Norwegerinnen von Sola HK in der Dortmunder Westfalenhalle, unter dem Motto “Alle in die Halle” hofft der Klub auf mehr als 11.000 Zuschauer.

    • Handball: Leverkusen bleibt sieglos – Blomberg-Lippe verliert auswärts
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    • BVB-Handballerinnen besiegen Ikast HB
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    Selbst ein Sieg reicht nun aber nicht mehr für Rang eins oder zwei. Dort stehen Ramnicu (9 Punkte) und Ikast HB aus Dänemark (6), es folgt der BVB (3). Damit findet das Viertelfinale ohne Dortmunder Beteiligung statt.

    Blomberg-Lippe gewinnt in Frankreich

    Die HSG Blomberg-Lippe holte in der European League am Samstagabend einen weiteren Sieg. In der Hauptrunden-Gruppe C gewannen die Blombergerinnen bei JAD Bourgogne Dijon in Frankreich mit 28:27 (12:15). In der zweiten Halbzeit konnte der Bundesligist das Spiel drehen und behielt in der umkämpften Schlussphase die Nerven. Beste Blomberger Torschützin war Nieke Kuhne mit zehn Toren.

    Die HSG belegt den ersten Platz ihrer Gruppe. Für das Team aus dem Kreis Lippe geht es in der European League mit dem Heimspiel gegen Mosonmagyaróvári weiter. Anwurf der Partie gegen die Ungarinnen ist am Samstag, 22. Februar, um 18 Uhr.

    Unsere Quellen:

    • Nachrichtenagentur sid
    • Internetseite der EHF European League



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