Kategorie: Borussia Dortmund

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    Erstaunliche Kovac-Aussagen bei BVB-Blamage gegen Bochum


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    Borussia Dortmund hat auch sein zweites Bundesliga-Spiel unter Niko Kovac verloren. Der neue Trainer überraschte rund um das Bochum-Derby mit einer Aussage.

    Update vom 16. Februar: Borussia Dortmunds neuer Trainer Niko Kovac gibt Nationalspieler Julian Brandt Rückendeckung gegen öffentliche Kritik. Der 28-Jährige sei „irgendwo in der Range“ der beiden Jungstars Florian Wirtz und Jamal Musiala, sagte Kovac beim Bezahl-Fernsehsender Sky am Rande des Bundesliga-Derbys beim VfL Bochum, das die Borussen mit 0:2 verloren. Die Aussage hatte bei vielen deutschen Fußballfans für Erstaunen, Stirnrunzeln, ja gar Gelächter gesorgt.

    „Natürlich muss er es Woche für Woche beweisen. Er ist ein toller Fußballer“, meinte Kovac. „Ein Fußballer, der für die Mannschaft arbeitet, der viel läuft und viele Meter macht. Er hat die Qualitäten. Ich wünsche mir und bin davon überzeugt, dass er wieder dorthin kommt, wo er in der letzten Saison war.“

    Im Zuge der Dortmunder Krise ist auch Brandt vermehrt in die Kritik geraten. „Er ist ein Talent geblieben. Er hat zu wenig aus seinem Talent gemacht“, meinte Sky-Experte Lothar Matthäus. Brandt kommt in dieser Saison bislang nur auf drei Tore und fünf Vorlagen.

    Der BVB verlor seine ersten beiden Bundesliga-Partien unter Leitung von Trainer Niko Kovač.
    Der BVB verlor seine ersten beiden Bundesliga-Partien unter Leitung von Trainer Niko Kovač. © IMAGO/nordphoto GmbH / Rauch

    Hier läuft die Bundesliga: Bochum gegen den BVB live im TV und Stream

    Erstmeldung vom 14. Februar: Bochum – Der VfL Bochum erwartet Borussia Dortmund: Am Samstag, 15. Februar 2025, kommt es zum kleinen Revierderby. Wir verraten Ihnen hier, wo und wie Sie das Duell am 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga live im TV und Stream verfolgen können.

    Hier läuft die Bundesliga: Bochum gegen den BVB live im TV

    • VfL Bochum gegen Borussia Dortmund
    • Samstag, 15. Februar 2025, 15.30 Uhr
    • Free-TV: –
    • Pay-TV: Sky

    Hier läuft die Bundesliga: Bochum gegen den BVB live im Stream

    • VfL Bochum gegen Borussia Dortmund
    • Samstag, 15. Februar 2025, 15.30 Uhr
    • Kostenloser Stream: –
    • Kostenpflichtiger Stream: SkyGo/Wow

    Borussia Dortmund mit Befreiungsschlag? Sieg in der Champions League gibt neue Kraft

    Nach seinem ersten Sieg als Dortmunder Trainer klatschte Niko Kovac zufrieden mit seinen Spielern ab. Der sportlich seit Monaten angeschlagene BVB gewann das Playoff-Hinspiel in der Champions League bei Sporting Lissabon mit 3:0 (0:0) und hat damit gute Chancen auf den Einzug in die nächste Runde. Die Dortmunder machten einen kleinen Schritt aus ihrer schweren Sinnkrise und damit Richtung Champions-League-Achtelfinale.

    Nach einer klaren Leistungssteigerung im zweiten Durchgang sorgten Serhou Guirassy (60. Minute), Pascal Groß (68.) und Karim Adeyemi (82.) für den verdienten Sieg der Mannschaft von Trainer Kovac. Für den Nachfolger von Nuri Sahin war es der erste Dreier als BVB-Coach, zum Auftakt hatte es für ihn am Samstag in der Bundesliga ein 1:2 gegen Stuttgart gegeben. Das Rückspiel gegen Lissabon findet nächste Woche Mittwoch in Dortmund statt.

    Jubelt der BVB auch in Bochum?
    Jubelt der BVB auch in Bochum? © Kichner-Media / Imago

    Dortmunder Erlösung nach erstem Sieg unter Niko Kovac: „War schon wichtig“

    „Das war schon wichtig“, sagte Nationalspieler Groß. „Bei einem schweren Spiel in der Champions League hat man in der ersten Halbzeit schon gemerkt, dass wir gerade nicht vor Selbstvertrauen strotzen. Aber nach der Pause haben wir ein sehr ordentliches Spiel gemacht“, sagte Groß bei Amazon Prime.

    Dieses positive Gefühl wollen die Dortmunder nun natürlich mit zum VfL Bochum nehmen, wo am Samstag das kleine Revierderby ansteht. Die Gastgeber stehen ihrerseits auf dem letzten Platz in der Bundesliga und brauchen unbedingt ein Erfolgserlebnis, um im Kampf um den Klassenerhalt nicht den Anschluss zu verlieren. (akl)



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  • Ein Star kassiert die 6

    Ein Star kassiert die 6


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    Der BVB hat sich in der Bundesliga im kleinen Revierderby beim VfL Bochum mit einer 0:2-Niederlage auf die Knochen blamiert. Die Spieler in der Einzelkritik.

    Bochum/Dortmund – Borussia Dortmund hat es einmal mehr nicht geschafft, den Schwung aus der Champions League mit in den grauen Alltag der Fußball-Bundesliga mitzunehmen. Im kleinen Revierderby setzte es am Samstag eine 0:2-Niederlage für den BVB.

    Nach gutem Bochumer Beginn hatte Dortmund die Kontrolle übernommen, als ein Doppelschlag von Giorgios Masouras die Hausherren auf die Siegerstraße brachte (33., 35.). Der BVB hatte anschließend vor der Pause genügend Chancen, um zurück ins Spiel zu finden, ließ sie aber ungenutzt. Nach dem Seitenwechsel hielt der VfL den BVB clever vom Tor fern und war einem dritten Treffer näher als Dortmund einem Anschluss. Die Champions-League-Plätze rücken so in immer weitere Ferne.

    Der BVB hat in Bochum eine verdiente 0:2-Niederlage kassiert.
    Der BVB hat in Bochum eine verdiente 0:2-Niederlage kassiert. © IMAGO/Bahho Kara

    Die Einzelkritik und Noten zum Spiel des BVB beim VfL Bochum in der Übersicht:

    Gregor Kobel

    Hielt den BVB gerade in der zweiten Hälfte gerade so im Spiel, war aber am 0:2 nicht ganz unbeteiligt, als Niklas Süle einen besser mitspielenden Torhüter erwartete. Note: 3

    Niklas Süle

    Erwischte bei seinem Startelf-Comeback nach über zwei Monaten einen denkbar unglücklichen Nachmittag. Seine Vorlage zum zweiten Gegentreffer brach dem BVB das sprichwörtliche Genick. Note: 6

    Emre Can

    Der mit Abstand beste Borusse, ohne dass der Kapitän einen besonderen Auftritt hingelegt hätte. Immerhin gewann Can viele Zweikämpfe und Laufduelle, verschätzte sich aber vor dem 0:1. Note: 3

    Nico Schlotterbeck

    Konnte seiner Mannschaft nicht wie gewohnt mit Spielverlagerungen helfen, zudem mit Stellungsfehler vor dem 0:1. Note: 4

    Daniel Svensson

    Machte ein durch und durch unauffälliges Spiel, damit immerhin keine eklatanten Abwehrfehler. Note: 4

    Marcel Sabitzer

    Blieb einmal mehr zu viel schuldig, was ein so erfahrener Nationalspieler wie der Österreicher in der Situation des BVB zeigen müsste. Note: 5 (ab 46.: Özcan, Note 4. Setzte keine Akzente und half auch nicht dabei, die Defensive zu stabilisieren)

    Pascal Groß

    Der Sechser bemühte sich mehr als manch Kollege, immer öfter wird jedoch deutlich, dass die physischen Defizite von Groß für den BVB ein zu großes Hindernis sind. Note: 4

    Karim Adeyemi

    Hatte seine besten Momente bei der defensiven Mitarbeit. Die wird bei Adeyemi zwar oft angezweifelt, ein gutes Zeichen ist es dennoch nicht. Note: 4

    Julian Brandt

    Legte die zwei besten Chancen der ersten Hälfte auf, ging aber nach den Gegentoren mit der Mannschaft unter. Vom Vizekapitän, den Trainer Niko Kovač vor dem Spiel mit Jamal Musiala und Florian Wirtz erwähnte, muss mehr erwartet werden. Note: 5

    Jamie Gittens

    Wirkt zunehmend überspielt und nach verlorenen Dribblings oder Zweikämpfen genervt. Ließ sich in Bochum regelrecht den Schneid abkaufen und wurde folgerichtig früh ausgewechselt. Note: 5 (ab 58: Beier, Note 5. Blieb genauso wirkungslos wie Gittens)

    Serhou Guirassy

    Konnte sich zuletzt in der Bundesliga über fehlenden Service beschweren. In Bochum bekam er seine Chancen, vergab sie aber teils kläglich. Note: 5



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  • Borussia Dortmund: Star-Trainer sagte BVB deswegen ab!

    Borussia Dortmund: Star-Trainer sagte BVB deswegen ab!


    Nach der Entlassung von Nuri Sahin zu Beginn des Jahres hat Niko Kovac das Ruder bei Borussia Dortmund übernommen. Doch auch unter dem 53-Jährigen lief es zuletzt nicht gut, die Talfahrt des BVB scheint kein Ende zu nehmen.

    Wie nun jedoch ans Tageslicht kommt, hätte auch eine andere hochkarätige Personalie den Trainerposten bei Borussia Dortmund übernehmen können. Am Ende entschied sich der Star-Coach jedoch gegen ein Engagement bei Schwarz-gelb – nun erklärt er seine Beweggründe!

    Borussia Dortmund: Rangnick lehnte Kurz-Angebot ab

    Ralf Rangnick hat in seiner Karriere als Fußballfunktionär schon viel gesehen. Der 66-Jährige arbeitete bereits in verschiedenen Positionen für RB Leipzig, Schalke 04 oder sogar Manchester United. Seit Sommer 2022 trainiert Rangnick nun die österreichische Nationalmannschaft. Für den BVB dennoch kein Grund, den Trainerveteranen nicht von einem Wechsel nach Dortmund überzeugen zu wollen. Doch der Plan ging schief – und das aus genau einem Grund.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Irres Gerücht! Kommt ein Weltstar in die Bundesliga?


    „Es hat Gespräche gegeben. Am Ende hat sich herausgestellt, dass der BVB etwas Kurzfristiges gesucht hat. Für sowas stand ich kurzfristig nicht zur Verfügung, weil der Job beim ÖFB im Vordergrund steht“, so Rangnick gegenüber der „Sport Bild“. Angesichts der Formkurve von Schwarz-gelb dürfte sich die Entscheidung des 66-Jährigen am Ende wohl als goldrichtig erwiesen haben.

    Rangnick kritisiert Dortmunder Kaderplanung

    Für die jüngste Ergebnismisere des BVB macht Rangnick unterdessen die fehlerhafte Kaderplanung der Dortmunder Bosse aus: „Man hat nicht das Gefühl, dass als Überschrift steht: Wie wollen wir eigentlich spielen? Wie wollen wir auftreten? Wie wollen wir wahrgenommen werden? Da kann man den Spielern nicht den Vorwurf machen, sondern das liegt daran, dass über Jahre hinweg dieser Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt worden ist.“



    Harte Worte des ÖFB-Trainers, die Einblick geben, warum sich Rangnick gegen ein Engagement in Dortmund entschieden hat. Der Mammutaufgabe BVB darf sich nun also Niko Kovac annehmen.



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  • Borussia Dortmund muss aus der Krise kommen

    Borussia Dortmund muss aus der Krise kommen


    Nächste BVB-Pleite

    Schlotterbeck angefressen: „Mannschaft muss aus den Pötten kommen“

    Nico Schlotterbeck hat die Mannschaft von Borussia Dortmund nach der Derby-Niederlage beim VfL Bochum mit deutlichen Worten in die Pflicht genommen. „Die Basics im Fußball – Zweikämpfe annehmen, vor allem Zweikämpfe führen erst mal – das muss sich schleunigst ändern“, sagte der deutsche Nationalspieler bei Sky.

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    Der 25-Jährige ergänzte: „Und wenn wir das nicht hinbekommen, dann sind wir da, wo wir gerade stehen – auch zurecht. Wir müssen das schnell hinkriegen, weil sonst ist die Saison eine Horror-Saison. Aber ich hoffe, wir kriegen das noch hin und ich glaube auch fest dran.“

    Schlotterbeck nimmt Kovac in Schutz

    Der BVB ist Tabellenelfter und aktuell sechs Punkte von den internationalen Plätzen entfernt. In diesem Jahr hat die Borussia von sieben Bundesligaspielen fünf verloren und nur eins gewonnen. Auch der 3:0-Sieg in der Champions League am vergangenen Dienstag bei Sporting Lissabon wirkte sich nicht nachhaltig auf die Form der Profis aus.

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    „Wir können nicht immer einmal pro zwei Wochen eine gute Leistung bringen, sondern wir müssen sie alle drei, vier Tage bringen“, sagte Schlotterbeck. „Wenn du weißt, was dich in Bochum erwartet, vor allem die ersten 10, 15 Minuten, dann musst du das Spiel annehmen. Das haben wir nicht geschafft.“

    Auch dem neuen Trainer Niko Kovac ist es bisher nicht gelungen, die Dortmunder wieder erfolgreicher zu machen oder spielerisch zu verbessern. Im zweiten Ligaspiel unter Kovac gab es die zweite Niederlage. „Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen“, forderte Schlotterbeck.

    RND/dpa



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  • Mitten in der Krise: Wettbieten um einen BVB-Star – BILD

    Mitten in der Krise: Wettbieten um einen BVB-Star – BILD


    1. Mitten in der Krise: Wettbieten um einen BVB-Star  BILD
    2. „Sport Bild“: BVB offen für Verkauf von Leistungsträger – Trio um Gittens im Fokus  Transfermarkt
    3. Borussia Dortmund droht Star-Ausverkauf – unter einer Bedingung  DER WESTEN
    4. BVB winkt Mega-Ablöse: Premier-League-Klub riskiert Bieter-Krieg für Jamie Gittens  Fussball Europa
    5. Der BVB droht die Champions League zu verpassen  Sky Sport



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  • Borussia Dortmund: BVB-Sorgen um Cherki-Wechsel im Sommer!

    Borussia Dortmund: BVB-Sorgen um Cherki-Wechsel im Sommer!


    Lange deutete im abgelaufenen Wintertransferfenster vieles darauf hin, dass Rayan Cherki bei Borussia Dortmund unterschreibt. Am Ende scheiterte ein Wechsel an Olympique Lyon, die ihr Mega-Juwel nicht gehen lassen wollten.

    Die Enttäuschung bei den BVB-Fans war groß, schließlich hätte ihrem Herzensklub ein Spieler von Cherkis Klasse nach einer verkorksten Hinrunde gut zu Gesicht gestanden. Die Hoffnungen von Borussia Dortmund dürften nun auf einem erneuten Transferanlauf im Sommer liegen. Doch ein sorgt Bericht für blankes Entsetzen bei Schwarz-Gelb!

    Borussia Dortmund: Cherki wird noch teurer

    Die Ausgangslage war eigentlich klar: Cherki hatte sich mit Lyon bei seiner Vertragsverlängerung darauf geeinigt, bei einem Angebot in Höhe von 22,5 Millionen Euro gehen zu dürfen. Als der BVB dieses jedoch einreichte, lehnte der französische Klub ab – wohl auch, weil der Dortmunder Vorstoß zu spät kam. Ein Cherki-Ersatz wäre für Lyon in der Kürze der Zeit wohl nicht mehr zu finden gewesen.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Klub-Boss bestätigt Transfer-Einigung – BVB-Star vor Sommer-Abflug


    Wer beim BVB darauf hofft, mit selbigem Angebot im kommenden Sommer auf mehr Gegenliebe der Lyoner zu stoßen, sieht sich getäuscht. Denn wie „L’Equpie“ berichtet, sollen die Ablösevorstellungen von Olympique für Rayan Cherki bei mittlerweile über 30 Millionen Euro liegen – und das trotz seines nur noch bis 2026 laufenden Vertrags.

    Lyon muss verkaufen

    BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl dürfte aber auch wissen: Lyon ist im kommenden Sommer an Spielerverkäufe gebunden. Der Tabellensechste der Ligue 1 befindet sich in einer finanziell bedrohlichen Lage und muss Ablösen generieren, um einen Zwangsabstieg zu vermeiden.



    Es bleibt also abzuwarten, ob die Wünsche von Lyon-Boss John Textor im kommenden Sommer erfüllt werden. Möglicherweise muss er seine Ablösevorstellungen für Cherki aber noch einmal nach unten korrigieren.



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  • Borussia Dortmund: BVB wird nach großer Sorge jetzt aktiv!

    Borussia Dortmund: BVB wird nach großer Sorge jetzt aktiv!


    Sportlich lief bei Borussia Dortmund in dieser Saison bislang nur wenig zusammen. Der Revierklub dümpelt Mitte Februar im Mittelfeld der Bundesliga herum, muss so schon jetzt um die Teilnahme am internationalen Geschäft bangen. Der BVB läuft den eigenen Ansprüchen hinterher.

    Doch nicht nur auf dem Rasen scheint man sich bei Borussia Dortmund derzeit große Sorgen zu machen. Der Verein ruft jetzt eine große Aktion ins Leben – und will damit nicht nur bei seinen Fans ein deutliches Zeichen setzen!

    Borussia Dortmund ruft alte Aktion gegen Rechts wieder ins Leben

    Die Aktion „Kein Bier für Rassisten“ dürfte dem ein oder anderen BVB-Fan mit Sicherheit noch in Erinnerung geblieben sein. Bei der Kampagne im Jahr 2015 wurden eine Million Bierdeckel in Dortmunder Gaststätten und Kneipen verteilt, um ein Zeichen gegen rechtes Gedankengut zu setzen.


    Auch interessant: Direkt nach BVB-Abgang: Schallende Ohrfeige für Donyell Malen – es gibt kein Zurück mehr


    Nun, fast zehn Jahre später, hat sich Schwarz-gelb dazu entschieden, diese Aktion wiederaufleben zu lassen. Anlass sei nach Angaben des Vereins „das Erstarken rechtsextremer Parteien und Meinungen in Politik und Gesellschaft“. In Zuge der anstehenden Bundestagswahl 2025 wolle der BVB nun „ein starkes Signal gegen rassistische Parolen und Hetze“ setzen.

    BVB warnt vor „Stammtischparolen“

    Borussia-Präsident Reinhold Lunow zeigte sich erfreut über die Wiederholung der Kampagne: „In einer Zeit, in der diskriminierende Äußerungen immer salonfähiger werden, sind wir als BVB-Familie dazu aufgerufen, uns klar gegen rassistische Parolen zu positionieren“.



    „Kein Bier für Rassisten“ warnt dabei unter anderem vor „Stammtischparolen“. Borussia Dortmund prangert hier vor allem den oftmals diskriminierenden und rassistischen Charakter derartiger verallgemeinender Behauptungen an. Dagegen will der BVB jetzt mit informativen Bierdeckeln ansteuern.



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  • Borussia Dortmund: Boss bestätigt Einigung! Star vor Sommer-Wechsel

    Borussia Dortmund: Boss bestätigt Einigung! Star vor Sommer-Wechsel


    Es war eins der heißesten Gerüchte des Transferwinters bei Borussia Dortmund: Verlässt Karim Adeyemi den BVB? Lange deutete vieles auf einen Abflug nach Neapel hin. Sogar von einer Einigung beider Klubs über die immense Ablösesumme von über 50 Millionen Euro war die Rede.

    Nun ist klar: Es stimmte. Neapels Klubboss höchstpersönlich bestätigt, was vorher durch die Gerüchteküche gegeistert war. Adeyemi selbst hatte den Deal abgelehnt. Nun soll er sich bereits mit einem anderen Verein einig sein. Ein Sommer-Wechsel bahnt sich an.

    Borussia Dortmund: Adeyemi im Sommer weg?

    So manches Transfer-Gerücht entpuppt sich als Ente. In diesem Fall stimmte wirklich alles, was an die Öffentlichkeit durchgesickert war. Obwohl der BVB mit Donyell Malen schon einen Flügelstürmer abgegeben hatte, war man bereit, auch Karim Adeyemi ziehen zu lassen. Lange winkte man bei allen Anfragen ab, doch das Angebot des SSC Neapel über 52,5 Millionen Euro ließ die Verantwortlichen weich werden.

    +++ Borussia Dortmund: Neue Sorgen! BVB schon wieder in Not +++

    Gegenüber dem Transfer-Experten Fabrizio Romano verrät Neapels Vereinsboss Giovanni Manna kurz nach dem Deadline Day: „Ich kann bestätigen, dass wir mit Borussia Dortmund eine Grundsatzvereinbarung bezüglich Adeyemi getroffen hatten. Ich habe Karim auch in Deutschland getroffen. Aber der Deal platzte, weil er nicht zu uns kommen wollte.“

    BVB-Star soll Wechsel schon zugestimmt haben

    Inzwischen ist das Transferfenster geschlossen, Karim Adeyemi wird die Saison in Dortmund beenden (hier mehr). Dann aber wird ein Wechsel wieder richtig heiß. Schon jetzt, so Manna, hat der BVB-Star eine Zusage vergeben. „Ich habe heute gelesen, dass er bereits zugestimmt hat, im Juli einem anderen Verein beizutreten … gut für ihn!“


    Auch spannend:


    Welcher Verein das ist, das lässt der Neapel-Boss offen. Schon länger soll der Star von Borussia Dortmund mit der Premier League und vor allem dem FC Chelsea liebäugeln. Auch die Londoner sollen Interesse haben. Hier mehr dazu.



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  • Borussia Dortmund: Tullberg-Schock! BVB-Aus besiegelt

    Borussia Dortmund: Tullberg-Schock! BVB-Aus besiegelt


    Als Nuri Şahin gehen musste, sprang er als Interimscoach ein. Nun ist Mike Tullberg zurück bei Borussia Dortmunds U19 – und muss dort direkt eine ganz bittere Pille schlucken.

    In der Youth League erwischte Borussia Dortmund das Hammer-Los Real Madrid. Nachdem Borussia Dortmund die „Königlichen“ in der Ligaphase noch geschlagen hatte, folgte jetzt der frühe Knockout und die Beendigung aller Titelträume. Wieder Schluss in der Zwischenrunde, die Youth League ist nicht Dortmunds Wettbewerb.

    Borussia Dortmund: Tullberg-Elf fliegt wieder früh aus der Youth League

    Die Jugendarbeit des BVB ist weltweit berühmt und anerkannt. Immer wieder bringt Schwarzgelb eigene Talente auf die große Bühne. In Deutschland stets ein Titelkandidat, hat die U19 international aber einen schweren Stand. Auch im zehnten Jahr der Youth-League-Teilnahme ereilte das Team ein frühes Aus.

    +++ Borussia Dortmund: Tullberg sorgt für Wirbel! Fans trauen ihren Ohren kaum +++

    Viermal flog man in der Gruppenphase raus, einmal im Achtelfinale, zweimal im Viertelfinale, in der vergangenen Saison überraschend gegen Zwergklub MSK Zilina (Slowakei) in der Zwischenrunde. Die erreichte man nun erneut. Doch dort wartete diesmal ein ganz anderes Kaliber. Die Losfee bescherte dem BVB ein Showdown gegen Real Madrid. Obendrein auswärts. Die Zuversicht war dennoch groß. Im Estadio Alfredo Di Stéfano hatte man die „Königlichen“ in der Ligaphase schon 2:1 geschlagen.


    Mehr News:


    Doch wieder ist für die Galionsfigur von Dortmunds Nachwuchs früh Schluss. Nach dessen Profi-Intermezzo war Mike Tullberg wieder dabei, wenn auch als Cheftrainer noch im Hintergrund. In Madrid präsentierte man sich ebenbürtig, schluckte aber von effizienten Madrilenen zwei Tore von Hugo de Llanos. Das zweite mitten in die größte Druckphase (64.). Es brach die BVB-Gegenwehr. Trotz aller Mühen scheidet Borussia Dortmund wieder früh aus der Youth League aus und muss den Traum vom ersten internationalen Titel erneut begraben.



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  • Borussia Dortmund – Vereinsprofil | Transfermarkt

    Borussia Dortmund – Vereinsprofil | Transfermarkt


    33

    13.04.1991 (33) Deutschland 800 Tsd. €

    13

    Brighton & Hove Albion

    15.06.1991 (33) Deutschland 7,00 Mio. €

    23

    12.01.1994 (31) Deutschland
    Türkei 7,00 Mio. €

    20

    17.03.1994 (30) Österreich 15,00 Mio. €

    5

    16.04.1995 (29) Algerien 7,00 Mio. €

    25

    03.09.1995 (29) Deutschland 15,00 Mio. €

    9

    VfB Stuttgart

    12.03.1996 (28) Guinea
    Frankreich 40,00 Mio. €

    10

    02.05.1996 (28) Deutschland 35,00 Mio. €

    3

    VfB Stuttgart

    20.07.1996 (28) Deutschland 24,00 Mio. €

    26

    17.11.1997 (27) Norwegen
    Vereinigte Staaten 20,00 Mio. €

    1

    06.12.1997 (27) Schweiz 40,00 Mio. €

    6

    VfL Wolfsburg

    11.01.1998 (27) Türkei
    Deutschland 7,00 Mio. €

    4

    01.12.1999 (25) Deutschland 40,00 Mio. €

    8

    10.10.2000 (24) Deutschland
    England 28,00 Mio. €

    35

    25.05.2001 (23) Deutschland
    Polen 1,30 Mio. €

    27

    18.01.2002 (23) Deutschland
    Nigeria 35,00 Mio. €

    24

    FC Nordsjaelland

    12.02.2002 (23) Schweden 5,50 Mio. €

    2

    Manchester City

    03.06.2002 (22) Brasilien
    Portugal 25,00 Mio. €

    14

    TSG 1899 Hoffenheim

    17.10.2002 (22) Deutschland 30,00 Mio. €

    7

    Nottingham Forest

    13.11.2002 (22) Vereinigte Staaten
    Portugal 12,00 Mio. €

    17

    FC Chelsea

    20.10.2003 (21) England
    Nigeria 15,00 Mio. €

    31

    Borussia Dortmund II

    19.11.2003 (21) Deutschland
    Polen 200 Tsd. €

    43

    08.08.2004 (20) England
    Barbados 50,00 Mio. €

    39

    Borussia Dortmund II

    08.03.2005 (19) Italien
    Senegal 400 Tsd. €

    38

    Borussia Dortmund U19

    16.02.2006 (19) Deutschland 2,00 Mio. €

    37

    Borussia Dortmund U19

    20.02.2006 (18) Vereinigte Staaten
    Island 1,50 Mio. €

    16

    05.05.2006 (18) Belgien 8,50 Mio. €

    42

    Borussia Dortmund U19

    06.06.2006 (18) Deutschland
    Libyen 1,00 Mio. €



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