Kategorie: Borussia Dortmund

  • Bundesliga: Debakel sowohl für Hertha als auch Borussia Dortmund – und schließlich Werder Bremen

    Bundesliga: Debakel sowohl für Hertha als auch Borussia Dortmund – und schließlich Werder Bremen


    Aktienemittent Borussia Dortmund verlor das nächste Spiel in der 1sten Bundesliga, Anleiheemittent Hertha BSC Berlin dagegen zum vierten Mal in Serie.

    Neuer Trainer in Dortmund, weiterhin kein Fortune in der Bundesliga. Auch beim – jetzt ehemaligen Tabellenschlusslicht – VFL Bochum ging die Borussia sang- und klanglos mit 2:0 unter. Ex-Nationalspieler Niklas Süle zeigte eindrücklich, warum er auf der Bank besser aufgehoben wäre als im Spiel: Der Pass zum Gegentor muss beinahe als Vorlage für ihn gewertet werden. Man kann es nur noch einmal betonen: Die Abwehr der Borussia ist eine Katastrophe. Aber auch die Offensive tat sich am Samstag gegen den Tabellenletzten nicht wirklich hervor, sondern glänzte durch das Vergeben diverser Großchancen. Ein 3:2 Auswärtssieg hätte drei Punkte gebracht, aber die Hauptbaustelle(n) vernebelt.

    Echte Liebe, hart auf dem Prüfstand: Borussia Dortmund in der 1sten Bundesliga

    Echte Liebe, hart auf dem Prüfstand: Borussia Dortmund in der 1sten Bundesliga

    Platz 11 mit 29 Punkten. Zugegeben, zu den internationalen Rängen sind es nur sechs Punkte, bis zur Champions League sind es acht. Allerdings liegt die obere Tabellenhälfte abgesehen von Meister und Ex-Meister auch sehr dicht beisammen – dort noch hineinzustoßen, sieht für die Borussia derzeit weiter entfernt denn je aus.

    In Berlin darf man sich wohl auf die gefühlt 17nte Interimsübernahme durch Pal Dardai einrichten bis Ende der Saison. Die Hertha verlor auch das vierte Spiel in Serie, sogar nach Führung. Die Hertha hat zwar in diesen vier Spielen gegen drei Ex-Tabellenführer der 2ten Bundesliga verloren (was in dieser Saison gar nichts heißt), allerdings auch gegen Schlusslicht Jahn Regensburg. Vom derzeitigen BSC-Trainer wird man nach BondGuide-Prognose nie wieder etwas hören – genau wie vorher also. Wo graben die Hauptstädter eigentlich diese Namen immer wieder aus? – während Urgewächs Dardai sich einen schlanken Fuß auf der Tribüne macht und nur mitleiden darf.

    In den Sonntagsspielen kann Schalke 04 mit einem Sieg gegen Karlsruhe erstmals in dieser Saison an Tabellennachbar Hertha vorbeiziehen. Sogar ein Unentschieden würde reichen – es wurde ein 2:1.

    Der vierte Kapitalmarktemittent, der SV Werder Bremen, steht bereits vor der Borussia und könnte sich nur um einen Tabellenplatz verbessern, und zwar vor den FSV Mainz. Im Heimspiel gegen die co-abstiegsbedrohte TSG Hoffenheim besteht eine gute Möglichkeit dazu. Indes, es wurde eine nicht sehr ansehnliche Heimpleite 1:3 gegen Hoffenheim. Trotz Führung. Werder muss nun kleinere Brötchen backen – nach oben ist der Zug endgültig abgefahren.

    Falko Bozicevic

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  • Bundesliga: BVB-Profi “nicht wiederzuerkennen” – Rangnick rechnet ab

    Bundesliga: BVB-Profi “nicht wiederzuerkennen” – Rangnick rechnet ab


    Der jüngst noch in Dortmund gehandelte Ralf Rangnick übt scharfe Grundsatzkritik am Klub – und rätselt auch über die BVB-Auftritte von Marcel Sabitzer.

    Borussia Dortmund ist auch dem österreichischen Nationaltrainer Ralf Rangnick ein Rätsel. Vor allem, wenn er auf seinen Schützling Marcel Sabitzer blickt.

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    In einem Interview bei BildTV brach der langjährige Bundesliga-Coach am Sonntag eine Lanze für Sabitzer: Er habe im ÖFB-Team stets performt und zu den Leistungsträgern gehört. „Wenn du ihn jetzt in Dortmund spielen siehst, ist er fast nicht wiederzuerkennen. Das muss ja irgendwelche Gründe haben.“

    Rangnick: Beim BVB sind die Spieler schlechter

    Sabitzer war am Samstag mit dem BVB in Bochum mit 0:2 untergegangen, in der Bundesliga steht Dortmund auf Rang elf. Es ist die größte Krise seit vielen Jahren.

    Woran es liegt? Einen häufig gewählten Erklärungsansatz lehnte Rangnick ab: „Ich bin kein so großer Freund von Mentalitätsdebatten. Die Vorstellung, dass die Spieler in Dortmund plötzlich eine schlechte Mentalität haben und gerne Spiele verlieren, glaube ich einfach nicht. Das ist nicht der Fall.“

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    Es müsse also „schon auch andere Gründe geben, warum die Spieler in Dortmund gefühlt immer schlechter spielen als woanders.“ Es handele sich schließlich um Profis, „die, bevor sie zum BVB gewechselt sind, in ihren Vereinen über viele Jahre richtig gute Leistungen gebracht haben.“

    Rangnick hinterfragt Dortmunds Transferpolitik

    Seit kurzem hat beim BVB Trainer Niko Kovac das Sagen. Vor seiner Einstellung war auch Rangnick ein Kandidat, wie er selbst bestätigte. Es habe Gespräche gegeben, aber seine Aufgaben in Österreich stünden für ihn im Vordergrund.

    Auch vor dem Hintergrund seiner Absage an Dortmund ist pikant, dass er auch mit dem Blick auf das große Ganze in Dortmund scharfe Kritik übt: In der Ära Jürgen Klopp, befand Rangnick, sei der BVB-Kader gezielt so zusammengestellt worden, „dass die Spieler perfekt zur Spielweise von Klopp passten“ – bekanntermaßen mit großem Erfolg. Seit Klopp habe der BVB nun aber nicht nur unzählige Trainer verschlissen, sondern auch bei Transfers keine klare Handschrift mehr.

    „Man hat nicht stringent nach einer bestimmten Vorstellung, wie man Fußball spielen will, den Kader zusammengestellt“, sagte Rangnick: „Dass dann Dinge entstehen wie jetzt, ist dann so. Man hat nicht das Gefühl, dass es um die Frage geht: Wie wollen wir spielen? Wie wollen wir auftreten? Wie wollen wir wahrgenommen werden? Da kann man den Spielern keinen Vorwurf machen, es liegt daran, dass schon seit Jahren der Fixpunkt fehlt. Dass seit Jahren nicht mehr anhand der Spielidee eines Trainers die Frage verfolgt wird: Wie wollen wir spielen?“



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  • Borussia Dortmund: Experte wird deutlich – Kritik lässt tief blicken!

    Borussia Dortmund: Experte wird deutlich – Kritik lässt tief blicken!


    Die Kritik an Borussia Dortmund wird immer größer. Der BVB spielt bislang eine verkorkste Saison, die jüngste 0:2-Pleite gegen Schlusslicht Bochum tat ihr Übriges. Angesichts der jüngsten Formkurve ist von Optimismus keine Spur.

    Nun äußert auch ein TV-Experte sein Unverständnis über die jüngsten Ereignisse bei Borussia Dortmund. Für ihn hapert es bei Schwarz-gelb vor allem an einem Problem – das hört man beim BVB nicht zum ersten Mal!

    Borussia Dortmund ohne Führungsspieler?

    Der Revierklub musste im vergangenen Sommer einige namhafte Abgänge hinnehmen, unter anderem Mats Hummels und Niclas Füllkrug haben den Verein verlassen. Anführer, die Lothar Matthäus jetzt im Dortmunder Kader vermisst: „Mir fehlen die Führungsspieler. Sie haben keinen einzigen Führungsspieler. Jeder hat mit sich selbst zu kämpfen. Dann fallen sie als Mannschaft auseinander“, so der „Sky“-Experte.


    Auch interessant: Bochum – Borussia Dortmund: Albtraum-Comeback! Fans rasend vor Wut


    Der 63-Jährige führt im Rückblick das Bochum-Spiel auf: „Dass man sich so aufgibt und sich nicht wehrt, das ist diese Charaktersache, die mir bei Dortmund im Endeffekt fehlt.“ Die viel berüchtigte Charakterfrage muss sich der BVB also auch in dieser Saison einmal mehr gefallen lassen. Für Matthäus ist derzeit keine Besserung für Schwarz-gelb in Sicht.

    „Sie brauchen einen Psychologen“

    „Ich habe für Dortmund gehofft, dass mit Niko Kovac jemand kommt, der als harter Hund bekannt ist und durchgreift. Im Endeffekt weiß ich nicht, wer da helfen kann. Sie brauchen einen Psychologen, der sie befreit, damit sie als Mannschaft und Einheit auf dem Platz auftreten. Das macht Borussia Dortmund in den letzten Monaten nicht mehr.“ Harte Worte des Weltmeisters von 1990.



    Immerhin: In der Champions League steht der BVB vor dem Einzug ins Achtelfinale. Nach dem 3:0-Auswärtssieg in Lissabon ist das Playoff-Rückspiel am kommenden Mittwoch (19. Februar) wohl nur noch Formsache.



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  • Borussia Dortmund in der Dauerkrise: Zerbröselt Hans-Joachim Watzkes Vermächtnis?

    Borussia Dortmund in der Dauerkrise: Zerbröselt Hans-Joachim Watzkes Vermächtnis?


    Borussia Dortmund taumelt ausgerechnet vor dem Abschied von Hans-Joachim Watzke von Krise zu Krise. Auf dem Platz fehlen die “Basics”, Ralf Rangnick attestiert der BVB-Führung eine fehlende Philosophie. Wie schlecht steht es nach 20 Jahren Watzke um den BVB wirklich?

    Von Martin Jahns

    Bei Borussia Dortmund wiederholt sich derzeit Geschichte.

    Mittelmaß in der Bundesliga, eine negative Tordifferenz und eine peinliche Niederlage als Tiefpunkt des Februars. Das ist die aktuelle Situation – und das war die Lage vor genau 20 Jahren im Februar 2005.

    Damals übernahm Hans-Joachim Watzke den Posten als BVB-Geschäftsführer, der BVB stand mit einer Tordifferenz von -4 auf Platz 12 und wurde vom FC Bayern München mit 0:5 abgewatscht. Zwei Dekaden, zwei Meisterschaften und ebenso viele Champions-League-Finals später steht die Borussia nach dem blamablen 0:2 in Bochum und einer Differenz von -1 auf dem elften Platz.

    Ausgerechnet vor Watzkes feststehendem Abschied nach der Saison ist der BVB die vielleicht größte Baustelle der Liga. Sein Vermächtnis droht zu zerbröseln.

    BVB-Mannschaft: Fehlende “Basics” als ewiges Problem

    Denn die aktuelle Situation ist mehr als eine vorübergehende Ergebniskrise: Die uninspirierten Auftritte in der Liga mit fünf Pleiten aus sieben Spielen in diesem Kalenderjahr machen deutlich, dass in der eigentlich hoch veranlagten Mannschaft etwas nicht stimmt.

    Nico Schlotterbeck beklagte nach der Pleite in Bochum die fehlenden “Basics” bei seinem Team, bei dem vermeintliche Leistungsträger wie Julian Brandt, Marcel Sabitzer oder Niklas Süle negativ herausstachen.

    Die Schlagworte “fehlende Mentalität” und “mangelnder Wille” wird die Mannschaft seit Jahren nicht los, weil sie ihnen wie in Bochum immer wieder neues Futter gibt. Der x-te Umbruch auf der Suche nach einer Achse in der Mannschaft scheint auch diesen Sommer unvermeidbar.

    Dabei muss der BVB allerdings diesmal womöglich kleinere Brötchen backen: Die Teilnahme an der Champions League ist in höchster Gefahr.

    “Der BVB hält auch zwei Jahre aus”, beschwichtigte Watzke ein solches Szenario noch vor kurzem: “Dann macht der BVB ein oder zwei Transfers, dann ist wieder alles im Lot.”

    Doch Verkaufskandidaten der Kaliber Erling Haaland oder Jude Bellingham hat der BVB seit 2023 nicht mehr zu bieten.

    Das Wichtigste in Kürze

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    BVB-Trainerbank: Dauerbaustelle statt klarer Spielidee

    Vier Trainer saßen beim BVB binnen der vergangenen 365 Tage auf der Bank. Das gab es in den vorherigen 19 Watzke-Jahren nicht – weder vor noch nach Jürgen Klopp. Und nun legte Niko Kovac mit zwei Niederlagen aus den ersten beiden Ligaspielen den größten BVB-Fehlstart eines Trainers in 40 Jahren hin.

    Die Drehtür auf der Dortmunder Trainerbank und die kopflose Mannschaft bedingen sich gegenseitig. Das kritisierte auch Ralf Rangnick, der selbst als BVB-Kandidat galt, bei “Bild Sport”: “Man hat nicht das Gefühl, dass als Überschrift steht: Wie wollen wir eigentlich spielen? Wie wollen wir auftreten? Wie wollen wir wahrgenommen werden? Da kann man den Spielern nicht den Vorwurf machen. Sondern das liegt daran, dass über Jahre hinweg dieser Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt worden ist.”

    VIDEO: Nach BVB-Pleite: Ex-DFB-Star verspottet Kovac

    Der BVB und die Fans: Eine langsame Entfremdung

    Die Auftritte auf dem Platz haben sich inzwischen auch auf das Verhältnis zu den eigenen Fans niedergeschlagen.

    In Bochum traute sich die Mannschaft nach Schlusspfiff nur bis an die Strafraumkante, um den mitgereisten Fans gegenüberzustehen. Schon während der Partie zoffte sich Jamie Gittens bei seiner Auswechslung mit den eigenen Anhängern.

    Der Vertrauensvorschuss bei den Fans aus den Klopp-Jahren oder nach der bitter verlorenen Meisterschaft 2023 scheint inzwischen endgültig aufgebraucht.

    Dazu kamen zuletzt auch Unmutsbekundungen über Entscheidungen der Verantwortlichen wie beim Sponsoring-Deal mit Rüstungskonzern Rheinmetall.

    VIDEO: Ärger um Gittens? Kovac erklärt Wechsel-Disput

    BVB-Klubführung: Machtkämpfe im Schatten der Krise

    Inmitten der sportlichen Krise tobte zuletzt ein heftiger Machtkampf in der Führungsriege. Am Ende sprach Watzkes designierter Nachfolger Lars Ricken ein Machtwort und entließ Sven Mislintat, den ehemaligen Technischen Direktor, der vor nicht einmal einem Jahr zum BVB zurückgekehrt war und mehr Einfluss auf Transfers anstrebte.

    Der Schritt zeigte auch, wie uneins sich die Führungsriege kurz vor Watzkes Abschied im Hinblick auf die sportliche Ausrichtung zu sein scheint.

    Reden beim BVB zu viele Köpfe mit? Das zumindest bemängelte auch Rangnick, der an die goldenen Klopp-Zeiten erinnerte: “Damals gab es drei Entscheider, die auch nach außen hin die Entscheider waren mit Aki Watzke, mit Michael Zorc und mit Jürgen Klopp.”

    Damals sei der BVB “tatsächlich eine Marke” gewesen. Mittlerweile sehe das nicht mehr so aus: “Man hat einfach nicht mehr stringent nach irgendeiner vorgestellten Spielweise den Kader zusammengestellt.”

    Gelingt der Turnaround?

    Immerhin, wie auch vor 20 Jahren hat der BVB auch jetzt noch Zeit, die von Schlotterbeck befürchtete “Horrorsaison” zu retten und damit auch die Zukunftsperspektiven zu verbessern. Damals beendete der Klub unter Trainer Bert van Marwijk die Saison letztlich auf dem siebten Platz. Diesmal ist durchaus noch mehr drin, wenn die Mannschaft zurück in die Spur findet.

    Nach dem 3:0 bei Sporting Lissabon steht der BVB schon mit einem Bein im Achtelfinale der Champions League. Dazu ist der Rückstand auf einen Champions-League-Platz in der Bundesliga trotz der Krise mit acht Punkten weiterhin nicht uneinholbar.

    Und auch perspektivisch steht der BVB wie von Watzke angesprochen deutlich besser da als zu seinen Anfangsjahren. In der jüngsten Deloitte-Studie der umsatzstärksten Klubs der Welt belegte der BVB Rang elf. Die Teilnahme an der Klub-WM diesen Sommer wird weitere Millionen in die Kasse spülen.

    Zumindest die Rahmenbedingungen beim BVB hinterlässt Watzke auf Top-Niveau. Nun müssen Führungsriege, Mannschaft und Trainer daraus wieder etwas machen.



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  • Ex-Trainer-Kandidat Ralf Rangnick kritisiert BVB-Kader: “Die Spielidee fehlt“

    Ex-Trainer-Kandidat Ralf Rangnick kritisiert BVB-Kader: “Die Spielidee fehlt“


    Dortmund. Die sportliche Krise bei Borussia Dortmund verschärft sich. Mit Ralf Rangnick äußert nun ein ehemaliger Trainerkandidat deutliche Kritik am BVB-Kader.



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  • Borussia Dortmund: Weltstar vor Bundesliga-Wechsel?

    Borussia Dortmund: Weltstar vor Bundesliga-Wechsel?


    Nach der jüngsten 1:2-Pleite gegen den VfB Stuttgart ist die kleine Euphoriewelle bei Borussia Dortmund nach zuvor drei ungeschlagenen Spielen verflogen. Die Aufholjagd auf die internationalen Plätze dürfte nun immer schwieriger werden.

    Während die direkte Konkurrenz aus Stuttgart weiter fleißig Punkte sammelt, könnte sich bei den Schwaben im Sommer eine große Veränderung anbahnen. Ein Weltstar könnte schon bald in die Bundesliga wechseln – und Borussia Dortmund dabei eine entscheidende Rolle spielen!

    Borussia Dortmund: Wird Fabregas zum Hoeneß-Nachfolger?

    Der VfB Stuttgart hat einen kometenhaften Aufstieg hinter sich. Während man vor gut eineinhalb Jahren noch knapp dem Abstieg in die zweite Liga entkam, spielt man in dieser Saison in der Champions League und gehört in der Bundesliga zu den Top-Teams. Der Macher dieser Erfolgsstory: Sebastian Hoeneß. Der VfB-Coach hat den Verein komplett auf links gekrempelt. Eine Entwicklung, die andernorts nicht unbemerkt bleibt.


    Auch interessant: Direkt nach BVB-Abgang: Schallende Ohrfeige für Donyell Malen – es gibt kein Zurück mehr


    Sollte der gebürtige Münchener im Sommer von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch machen und einen Tapetenwechsel anstreben, soll der VfB Stuttgart nun einen möglichen Nachfolger auserkoren haben – und der hört auf den Namen Cesc Fabregas. Das geht aus einem Bericht der „Bild“ hervor. Demnach sei der ehemalige Weltklassespieler, der unter anderem für Barcelona und Chelsea kickte, ein Kandidat in Stuttgart, sollte Hoeneß im Sommer tatsächlich weg sein.

    Hoeneß beim BVB im Gespräch?

    Fabregas wäre ohne Zweifel eine mutige Wahl der Stuttgarter Verantwortlichen, schließlich hat der 37-Jährige noch nicht sonderlich viel Erfahrung als Übungsleiter. Derzeit trainiert er den italienischen Erstligaufsteiger Como 1907, leistet dort mit aktuell Tabellenplatz 15 solide Arbeit. Klar ist jedoch auch: Geht es nach dem VfB, bleibt Hoeneß den Schwaben erhalten.



    Doch der könnte andere Pläne haben. Denn mit Bayer Leverkusen und RB Leipzig sollen gleich mehrere Klubs an den Diensten des 42-Jährigen interessiert sein. Interessant: Vor der Installation von Niko Kovac wurde auch Borussia Dortmund ein Interesse an Hoeneß nachgesagt. Liefert Kovac jetzt nicht ab, könnte das Thema im Sommer möglicherweise neu aufgerollt werden.



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  • Borussia Dortmund: Nächster Interessent – Star-Abgang schon fix?

    Borussia Dortmund: Nächster Interessent – Star-Abgang schon fix?


    Bei Borussia Dortmund ist die Stimmung derzeit am Tiefpunkt. Während einige Fans vor wenigen Tagen nach dem 3:0-Erfolg gegen Sporting Lissabon noch auf einen möglichen Turnaround gehofft hatten, lässt die jüngste Niederlage gegen den VfL Bochum jeglichen Optimismus verschwinden.

    Zu allem Überfluss könnte Borussia Dortmund nun abseits des Rasens eine weitere Hiobsbotschaft erreichen. Der nächste Top-Klub soll sein Interesse an einem BVB-Star signalisiert haben – ist ein Abgang jetzt nur noch eine Frage der Zeit?

    Borussia Dortmund: Arsenal an Adeyemi dran

    Auch in dieser Saison konnte Karim Adeyemi der Durchbruch beim BVB noch nicht gelingen. Die 30 Millionen Euro Ablöse, die Schwarz-gelb im Sommer 2022 für den 23-Jährigen hinblätterte, haben sich auf sportlicher Ebene bislang wohl noch nicht rentiert. Auch der Spieler selbst dürfte mit seiner Zeit in Dortmund nicht zufrieden sein, sogar ein Winter-Wechsel stand in den vergangenen Wochen im Raum.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Kobel wird nach Bochum-Blamage deutlich – seine Worte lassen tief blicken!


    Letztendlich hat sich dieser nicht bewahrheitet, der vierfache deutsche Nationalspieler wird auch in der Rückrunde für den BVB spielen. Wie die Portale „fichajes.net“ und „CaughtOffside“ nun berichten, könnte es im Sommer allerdings mit einem Wechsel so weit sein. Demnach soll mit dem FC Arsenal das nächste Premier-League-Schwergewicht Interesse an dem Dortmunder Flügelflitzer zeigen.

    BVB hofft auf Mega-Ablöse

    Arsenal reiht sich damit in eine prominente Interessentenliste für Adeyemi ein. Neben den „Gunners“ sollen auch Liverpool und der FC Chelsea großes Interesse an den Diensten des BVB-Stars haben. Weil die englischen Top-Klubs in der Regel als zahlungsfreudig gelten, könnte der BVB auf eine Mega-Ablöse hoffen.



    Der „Sport Bild“ zufolge sollen die Vorstellungen der Dortmunder Bosse bei etwa 60 Millionen Euro Ablösesumme für Adeyemi liegen. Ein Preis, mit dem viele BVB-Fans mit Sicherheit gut leben könnten.



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  • Bochum – Borussia Dortmund: Albtraum-Comeback! Fans rasend vor Wut

    Bochum – Borussia Dortmund: Albtraum-Comeback! Fans rasend vor Wut


    So hatte er sich sein Comeback wahrlich nicht vorgestellt. Keine volle Halbzeit war gespielt, da mutierte die Begegnung zwischen Bochum und Borussia Dortmund für Niklas Süle zum Albtraum-Startelf-Comeback. Dem Verteidiger unterlief ein folgenschwerer Schnitzer.

    Die Fans hatten bei Bochum – Borussia Dortmund anschließend den Kaffee auf. Nicht, weil es sich um einen Fehler von Niklas Süle handelte – sondern weil es einer Situation aus der Vorwoche haargenau ähnelte.

    Bochum – Borussia Dortmund: Süle mit Katastrophen-Pass

    Einige Fans hatten es schon befürchtet: Nach der Champions-League-Gala unter der Woche, roch es mal wieder nach einem fetten Bundesliga-Tiefschlag. Und der BVB wusste die „Erwartungen“ in der ersten Halbzeit zu erfüllen. Das Team von Niko Kovac überließ dem Tabellenletzten über weite Phasen der ersten 45 Minuten das Spielgeschehen.

    +++ Edin Terzic: Neuer Job? Trainer-Knall kaum noch zu vermeiden +++

    Das rächte sich erstmals nach 33 Minuten. Einen Schuss von Philipp Hofmann drückte Georgios Masouras über die Linie – das Ruhrstadion in Ekstase. Und was sollte man keinesfalls machen, wenn man gerade das 0:1 kassiert hat? Gleich das zweite Gegentor verursachen.

    Doch genau das passierte bei Bochum gegen Borussia Dortmund. Comebacker Süle spielte einen katastrophalen Rückpass, den Masouras abfing und frei stehend vor Kobel zum 0:2 verwandelte.

    Wie Anton gegen Stuttgart

    Angesichts der Leistung der Dortmunder fluchten die Fans vor den heimischen TV-Geräten bereits. Doch was beim Süle-Fehler besonders schwer wiegte: Exakt die gleiche Szene war bereits eine Woche zuvor gegen Stuttgart passiert.


    Mehr von uns liest du hier:


    Dort hatte Waldemar Anton einen Ball zu Gregor Kobel passen wollen. VfB-Stürmer Undav ging dazwischen und hatte die große Chance auf ein Tor. Wo gegen Stuttgart aber noch Emre Can eingreifen konnte, war gegen Bochum kein Verteidiger mehr da.

    Entsprechen entgeistert reagierte der schwarz-gelbe Anhang bei Bochum gegen Borussia Dortmund. Wieder einmal zeigt der BVB sein schlimmes Bundesliga-Gesicht.



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  • BVB: Hamann rasiert Dortmund-Versager! Bis zu acht Spieler sollten im Sommer gehen! | Fußball

    BVB: Hamann rasiert Dortmund-Versager! Bis zu acht Spieler sollten im Sommer gehen! | Fußball


    Nur wenige Tage nach dem Sieg im Playoff-Hinspiel der Champions League bei Sporting Lissabon (3:0) kassiert der BVB am Samstag überraschend eine 0:2-Pleite bei Schlusslicht Bochum.

    Sky-Experte Didi Hamann (51) findet nach der Vorstellung der Dortmunder klare Worte – für weite Teile der Mannschaft.

    HAMMER-URTEIL VON HAMANN.

    Der Experte: „Die zeigen die Leistung vielleicht alle drei Wochen. Du musst alle drei Tage in Dortmund Leistung bringen und so werden sie bezahlt und für das wurden sie auch eingekauft. Irgendwann musst du mal zu dem Schluss kommen … Wenn es nicht geht oder keine Besserung in Sicht ist, du siehst ja keine Entwicklung, dann musst du irgendwann mal einen Schnitt machen. Ich glaube, vor der Entscheidung stehen sie jetzt bei fünf, sechs, sieben, acht Spielern … Mit der Truppe, so wie die zusammengestellt ist, da ist Hopfen und Malz verloren.“

    Heißt: Von bis zu acht Spielern sollte sich der Klub im Sommer trennen, denkt Hamann!

    „Ich kann nicht anders“: Kruse verhöhnt Kovac auf Instagram!

    „Ich kann nicht anders“: Kruse verhöhnt Kovac auf Instagram!

    Quelle: Instagram @max.kruse1015.02.2025

    Fakt ist: Der BVB kassiert in Bochum bereits die 9. Saison-Pleite in der Liga, dümpelt im Niemandsland nur auf Platz 11 rum. Auch unter Neu-Trainer Niko Kovač kommt bislang keine Konstanz rein. Einem guten Spiel in Lissabon folgt ein totaler Ausfall in Bochum. Das sieht auch Hamann so und fordert Konsequenzen.

    Besonders BVB-Star Julian Brandt (28) kritisiert die Liverpool-Legende deutlich.



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  • Dortmund verstrickt sich in Widersprüche

    Dortmund verstrickt sich in Widersprüche


    1. ruhr24
    2. BVB
    BVB-Kapitän Emre Can
    Aus dem BVB-Spiel gegen Bochum gehen 5 Erkenntnisse hervor. Es geht auch um Kapitän Emre Can. © Bahho Kara/Kirchner-Media

    Noch immer liegt die BVB-Pleite schwer im Magen der Dortmund-Anhänger. Ein ideenloser Auftritt wirft viele Fragen auf – aber liefert auch Einsichten.

    Dortmund – Auch einen Tag nach der 0:2-Niederlage des BVB in Bochum ist noch nicht so recht zu fassen, was die Profis der Schwarz-Gelben auf dem Platz abgeliefert haben. RUHR24-Redakteurin Katharina Küpper zieht 5 Erkenntnisse aus der Pleite gegen den Abstiegskandidaten.

    5 BVB-Erkenntnisse nach Bochum-Pleite: Dortmund verstrickt sich in Widersprüche

    Erkenntnis 1: Dem BVB fehlt die Effizienz: Borussia Dortmund beendete das Spiel mit 69 Prozent Ballbesitz, lief mehr Kilometer, spielte prozentual mehr zielgenaue Pässe. Der BVB hatte sechs Ecken mehr (8). Und dennoch endete die Partie mit einer Niederlage. Den schwarz-gelben Westfalen fehlt die Effizienz.

    „Ich bin der Meinung: Umso mehr Ballbesitz du hast, umso weniger Gegentore kassierst du“, sagte BVB-Verteidiger Nico Schlotterbeck noch im Sommertrainingslager. Doch in dieser Saison beweisen die Dortmunder das Gegenteil. Nicht nur bei der Pleite gegen den VfL Bochum führten sie, was den Ballbesitz angeht. Gleiches gilt für alle bisherigen Bundesliga-Niederlagen im Jahr 2025.

    Der BVB hatte gegen Bayer Leverkusen, Holstein Kiel, Eintracht Frankfurt und VfB Stuttgart zum Teil deutlich mehr Ballbesitz. Dennoch kassierten sie bis zum 16. Februar 13 Gegentore. Den Dortmundern gelingt es offenbar nicht, den Ballbesitz in Tore umzuwandeln. Die Effizienz fehlt. Ebenso wie die Kreativität.

    5 BVB-Erkenntnisse nach Blamage in Bochum: Beim VfL ist für Dortmund selten was zu holen

    Erkenntnis 2: Bochum ist auswärts Angstgegner: Der BVB tut sich schwer beim Reviernachbarn. Im Ruhrstadion konnten die Dortmunder in insgesamt 35 Bundesliga- und DFB-Pokal-Begegnungen nur siebenmal als Sieger hervorgehen.

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    Neben der jüngsten bitteren Pleite gegen den abstiegsbedrohten VfL wog in der jüngsten Vergangenheit das Unentschieden am 30. Spieltag der Saison 2022/23 schwer. Mitunter die fehlenden zwei Punkte haben Borussia Dortmund letztendlich die Meisterschaft gekostet.

    5 BVB-Erkenntnisse: Das Ziel „Champions League“ wackelt bedrohlich

    Erkenntnis 3: Das Ziel „Champions League“ rückt in weite Ferne: Die Tabelle bleibt weiterhin eng. Nur sieben Punkte fehlen dem BVB für eine Champions-League-Platzierung. Rechnerisch scheint es machbar zu sein.

    Die Krux jedoch ist: Die Schwarz-Gelben sind nicht in der Lage, das Straucheln der Konkurrenz zu nutzen. Leipzig, Bayern und Leverkusen spielten allesamt unentschieden, VfB Stuttgart hat verloren. Borussia Dortmund konnte die Chance nicht nutzen, um nach oben aufzuschließen. Anders als die Vereine aus dem direkten Tabellenumfeld. Wolfsburg, Gladbach und Freiburg siegten. Mainz spielte Unentschieden.

    Mit Blick auf das anstehende Liga-Programm wird es für die Westfalen nicht leichter, eine so oft angepriesene Siegesserie zu starten. Ab Mitte März spielen die Dortmunder gegen vier der Top-5 aus der Tabelle, darunter der Erstplatzierte FC Bayern München und der amtierende Meister Bayer Leverkusen.

    5 BVB-Erkenntnisse nach dem Spiel in Bochum: Spieler und Verantwortliche verschanzen sich

    Erkenntnis 4: Der BVB verschanzt sich im falschen Moment: Nach dem Spiel gegen Bochum ist vom BVB ist niemand in die Mixed Zone gekommen. Ungewöhnlich. Und ein alarmierendes Zeichen.

    Es macht natürlich keinen Spaß, sich nach einer Niederlage immer wieder Kritik anhören zu müssen, sich den Fragen zu stellen und seine eigenen Fehler aufzeigen zu lassen. Aber nur mit dem Finger in der Wunde kann es Verbesserung geben.

    5 BVB-Erkenntnisse: Emre Can als positiver Ausblick

    Erkenntnis 5: Emre Can etabliert sich zum unverzichtbaren Verteidiger: Um noch einen positiven Ausblick zu geben: Der oft kritisierte BVB-Kapitän Emre Can mausert sich zu einem unverzichtbaren Innenverteidiger. Auf der neuen Position geht er voran, wirft sich in die Zweikämpfe und klärte bereits des Öfteren als letzte Instanz.

    In der RUHR24-Einzelkritik gegen Bochum bekam Can als einziger BVB-Profi die Note 2. Wenn sich seine Mitspieler jetzt noch von ihrem Kapitän eine Scheibe abschneiden, könnten zumindest die Gegentore zeitnah reduziert werden.



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