Kategorie: Borussia Dortmund

  • WDR-Sport: Borussia Dortmund: Profivertrag für Kabar

    WDR-Sport: Borussia Dortmund: Profivertrag für Kabar


    Stand: 20.02.2025 17:58 Uhr

    U17-Welt- und Europameister Almugera Kabar hat beim Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund einen Profivertrag erhalten.

    Der Vertrag hat eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2028. Der 18-Jährige Kabar absolvierte bereits vier Bundesligaspiele für den BVB und debütierte im Oktober des vergangenen Jahres im deutschen Fußball-Oberhaus.

    “Er ist ein Junge aus der Region, der großes Potenzial besitzt”, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl. Der U19-Nationalspieler ist nach Kjell Wätjen (19), Cole Campbell (19) und Filippo Mane (19) das nächste Talent, das der BVB langfristig an sich gebunden hat.

    Kabar, der unter dem aktuellen Trainer der DFB-Frauen Christian Wück 2023 den U17-Weltmeistertitel und auch den Europameistertitel gewonnen hatte, spielt seit 2019 in Dortmund. Sein unglückliches Profidebüt feierte er im vergangenen Oktober im Bundesligaspiel beim FC Augsburg (1:2), 22 Minuten nach seiner Einwechslung sah Kabar die Gelb-Rote Karte.

    Unsere Quellen:

    • Deutsche Presse-Agentur (dpa)
    • Sport Informations-Dienst (sid)



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  • “Da hilft auch kein Schamane mehr”: Niko Kovac liegt beim

    “Da hilft auch kein Schamane mehr”: Niko Kovac liegt beim


    Der BVB klammert sich an den Glauben an Besserung. Doch damit liegt Trainer Niko Kovac falsch – und nicht nur bei diesem Ansatz.

    Kaum im Amt, schon hätte Niko Kovac in die Historie von Borussia Dortmund eingehen können. Mit einem Erfolg gegen Sporting wäre für den BVB der höchste Gesamtsieg in einer K.o-Runde der Champions League gestanden. Stattdessen gab’s gegen biedere und ersatzgeschwächte Portugiesen ein ebenso biederes 0:0, das ein weiteres Mal aufzeigte, wie unheimlich schwach die Westfalen seit Wochen auftreten.

    “Wir versuchen, auch heute das Positive mitzunehmen. Müssen wir”, sagte Kapitän Emre Can bei DAZN. Auch Kovac klammerte sich an den Glauben, dass demnächst alles besser würde. “Ich bin guter Dinge, dass die Jungs in den nächsten Spielen durch gute Ergebnisse auch mehr Selbstvertrauen bekommen. Ich glaube daran – ich als Trainer muss auch daran glauben.”



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  • Baumgart fordert “mutigen” Auftritt in Dortmund

    Baumgart fordert “mutigen” Auftritt in Dortmund


    Steffen Baumgart lauert mit Union Berlin auf seine Chance beim Gastspiel in Dortmund.

    Trainer Steffen Baumgart will mit Union Berlin den ersten Bundesligasieg von Niko Kovac als Chefcoach von Borussia Dortmund vertagen. “Sie haben Fehler gemacht, die ihnen sehr ins Kontor schlagen. Es ist der Ansatz, sie dahin zu bringen, dass sie Fehler machen, die sie nicht machen möchten”, sagte Baumgart vor dem Gastspiel bei Borussia Dortmund am Samstagabend (18.30 Uhr/Sky).

    Es müsse viel für Union laufen, “um da nicht nur einen Punkt zu holen, sondern dort auch zu gewinnen. Das ist das erklärte Ziel. Wir wollen da hin, um das Beste rauszuholen”, sagte Baumgart, “dass das schwer wird, ist klar. Es muss defensiv viel passen, offensiv musst du die Chancen nutzen.”

    Von seiner Mannschaft forderte Baumgart einen “mutigen” Auftritt: “Sonst gewinnst du kein Spiel. Dortmund ist eine Mannschaft mit hoher individueller Qualität. Sie sind in der Lage, aus wenig viel zu machen.”



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  • „Unser Ziel, dort zu gewinnen“

    „Unser Ziel, dort zu gewinnen“


    Irgendwann ist immer das erste Mal. Wenn der 1. FC Union Berlin am Sonnabend (18.30 Uhr) in der Fußball-Bundesliga bei Borussia Dortmund gastiert, wollen die Köpenicker die persönliche Horrorbilanz beim kommenden Gegner unbedingt durchbrechen. Fünfmal reisten die Eisernen seit dem Aufstieg im Mai 2019 in den Signal-Iduna-Park, fünfmal gingen sie als Verlierer vom Platz. Mal chancenlos, mal wirklich unverdient, mal eine Pleite nach eigener Führung – gefühlt war schon jede Dramaturgie Teil der Niederlage. 5:17 lautet das Torverhältnis. Im Schnitt mehr als drei Gegentore musste Union, stets von Urs Fischer betreut, beim letztjährigen Champions-League-Finalisten also hinnehmen.

    Jetzt darf sich mit Steffen Baumgart erstmals ein anderer Trainer versuchen, einen, vielleicht ja sogar drei Punkte mit auf die Rückreise in den Südosten Berlins zu bringen. Die 1:2-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach am vergangenen Wochenende hat zwar keine weiteren Zähler in der Tabelle gebracht, dafür aber die Erkenntnis, dass sich die Mannschaft innerhalb eines Spiels steigern kann, und zwar ganz deutlich. Baumgart und die Spieler betonten später unisono, dass man auf die Darbietung in der zweiten Halbzeit aufbauen wolle.

    Einer, der bei dieser Aufbauarbeit abermals nicht helfen wird, ist der einstige Abwehrchef Kevin Vogt. Der 33-Jährige plagt sich schon seit Wochen mit Kniebeschwerden. In Dortmund könnte er zwar wieder im Union-Kader stehen, ein Einsatz ist aber selbst in diesem Fall unwahrscheinlich. Im Hinspiel Anfang Oktober vergangenen Jahres war er noch der Hauptdarsteller beim 2:1-Sieg. Mit seinem verwandelten Strafstoß zum zwischenzeitlichen 1:0 beendete er eine eigentlich unfassbare Torlos-Serie von 3640 Tagen. In diesen zehn Jahren hatte er 275 Spiele in der Bundesliga bestritten, 21 davon für die Köpenicker, die er vor etwas mehr als einem Jahr mitten im Abstiegskampf entscheidend stabilisiert hatte.

    Baumgart allerdings setzt eher auf die Viererkette, in der Diogo Leite links und Danilho Doekhi rechts innen verteidigen. Mit Leopold Querfeld – nach seiner Einwechslung zuletzt gegen Gladbach fast fehlerlos – lauert zudem ein junger Back-up auf seine Chance. „Es läuft bei ihm in die richtige Richtung“, sagte Baumgart auf Nachfrage, wie weit Vogt bei seinen Comeback-Arbeiten denn schon sei. „Trotzdem“, fügte der Trainer auf der Spieltags-Pressekonferenz an, „ist er immer noch in der Anpassung.“

    Robert Skov und Aljoscha Kemlein fallen verletzungsbedingt aus

    Definitiv nicht im Kader werden Robert Skov und Aljoscha Kemlein stehen. Der Däne verletzte sich gegen Mönchengladbach und musste schon nach einer halben Stunde ausgewechselt werden. Baumgart wollte zur Ausfallzeit keine genaue Prognose abgeben, im schlimmsten Fall aber müsse Union möglicherweise bis zur nächsten Länderspielpause Ende März auf Skov verzichten. Um Kemleins Verletzung, der zu Beginn der Amtszeit von Steffen Baumgart im zentralen Mittelfeld gesetzt war, macht der Klub weiterhin ein großes Geheimnis. „Wir planen von Tag zu Tag“, war dem Trainer im Hinblick auf den Youngster lediglich zu entlocken.

    Für Skov dürfte auf der linken Seite der ehemalige Dortmunder Tom Rothe beginnen. Im Mittelfeld-Zentrum hatte sich in den letzten Wochen das Duo aus Rani Khedira und Janik Haberer gefunden. András Schäfer und Lucas Tousart, der nach seiner Einwechslung beim 4:0-Sieg in Hoffenheim überzeugen konnte, müssen sich wohl weiter hinten anstellen.

    Beim Blick auf den Gegner fällt auf, dass in Dortmund ganz besonders nach erfolgreichen Champions-League-Spielen unter der Woche regelmäßig ein Kater im Ligaalltag einkehrt. Das war nicht nur beim Hinspiel in der Alten Försterei so, als die Borussia vier Tage zuvor Celtic Glasgow mit 7:1 aus dem Stadion geschossen hatte, sondern auch bei den Niederlagen in Stuttgart (Sieg zuvor in Brügge), Mainz (Sieg zuvor gegen Graz) und zuletzt in Bochum (Sieg zuvor bei Sporting Lissabon). Nun hat die Mannschaft von Trainer Niko Kovac das Rückspiel gegen Sporting beim torlosen Remis zwar nicht gewonnen, mit dem Sprung ins Achtelfinale aber dennoch die große Kritik der vergangenen Wochen ein klein wenig eindämmen können.

    „Sie haben Fehler gemacht, die ihnen immer wieder sehr ins Kontor schlagen. Es muss für uns am Wochenende viel passieren, aber wir wollen sie dahin bringen, dass sie Fehler machen, die sie nicht machen möchten“, gab sich Baumgart gewohnt angriffslustig und sprach erst gar nicht davon, nur einen Punkt holen zu wollen. „Es ist unser Ziel, dort zu gewinnen“, betonte der 53-Jährige. Mit einem Dreier würden die Eisernen sich einen weiteren Schritt aus der Abstiegszone entfernen, in der die Konkurrenten aus Bochum (beim VfL Wolfsburg), Heidenheim (bei RB Leipzig) und Kiel (gegen Bayer Leverkusen) ausnahmslos als klare Außenseiter in ihre Partien am 23. Spieltag gehen.



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  • Mann stirbt bei Dortmunder Champions-League-Spiel

    Mann stirbt bei Dortmunder Champions-League-Spiel


    Mann stirbt bei Dortmunder Champions-League-Spiel – FOCUS online

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  • Trauer beim BVB: Helfer stirbt während Champions-League-Partie

    Trauer beim BVB: Helfer stirbt während Champions-League-Partie


    „Martin Labus war seit Juli 2013 ein fester Bestandteil des Volunteer-Teams und hat seither bei fast jedem Spiel unterstützt. Mit seiner unermüdlichen Einsatzbereitschaft war er eine große Bereicherung für die Volunteers“, schrieb der BVB.



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  • Profivertrag für Dortmunds U-17-Weltmeister Kabar

    Profivertrag für Dortmunds U-17-Weltmeister Kabar



    Viermal durfte Almugera Kabar bereits in der Bundesliga für Borussia Dortmund auflaufen, nun erhielt der 18 Jahre alte Verteidiger seinen ersten Profivertrag. Der deutsche U-17-Welt- und Europameister bindet sich bis Sommer 2028 an den BVB.

    Almugera Kabar absolvierte bislang vier Bundesliga-Spiele.


    Almugera Kabar absolvierte bislang vier Bundesliga-Spiele.

    IMAGO/DeFodi


    2023 gewann er mit der deutschen U-17-Nationalmannschaft erst den Europameister-, dann den Weltmeistertitel. Im vergangenen Sommer machte der Youngster im Trainingslager auf sich aufmerksam, durfte Bundesliga-Luft schnuppern und schlussendlich Ende Oktober im Oberhaus debütieren. Wenngleich Almugera Kabars Bundesliga-Premiere mit einer Gelb-Roten Karte beim Auswärtsspiel in Augsburg (1:2) unglücklich verlief, sollten bis dato drei weitere Einsätze folgen – einer davon wegen krankheitsbedingter Ausfälle in der BVB-Abwehr in der Startformation gegen Bayer Leverkusen (2:3).


    Nun ist Kabar offiziell Profi: Der 18 Jahre alte Verteidiger unterschrieb am Donnerstag einen Vertrag bis 2028 bei Borussia Dortmund.




    “Wir freuen uns, dass wir den Weg mit Almugera weiterhin gemeinsam gehen können”, erklärt Sportdirektor Sebastian Kehl, der nach Kjell Wätjen, Cole Campbell und Filippo Mane einen weiteren Nachwuchsspieler an den Klub bindet. “Er ist ein Junge aus der Region, der großes Potenzial besitzt und dem NLZ in der Vergangenheit schon seinen Stempel aufgedrückt hat. Er bringt körperlich, fußballerisch und charakterlich ganz viel mit und wir werden zusammen daran arbeiten, seine Entwicklung Schritt für Schritt voranzutreiben.”


    Linksverteidiger Kabera, der 2019 aus Hamm nach Dortmund gewechselt war, freut sich, beim BVB seine “nächsten Schritte zu gehen. Ich möchte mich weiterentwickeln, meine Fähigkeiten verbessern und gemeinsam mit diesem großen Verein erfolgreich sein.”



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  • Hier läuft die Champions League

    Hier läuft die Champions League


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    Borussia Dortmund trifft auf Sporting Lissabon: Wir zeigen Ihnen hier, wo und wie Sie das Playoff-Rückspiel in der Champions League live im TV und Stream sehen können.

    Dortmund – Borussia Dortmund steht mit einem Bein im Champions-League-Achtelfinale. Das Playoff-Hinspiel gegen Sporting Lissabon hat der BVB mit 3:0 für sich entschieden. Nun steht das Rückspiel an – am Mittwoch, 19. Februar 2025, kommt es zum Wiedersehen der beiden Mannschaften. Wir verraten Ihnen, wo und wie Sie das Aufeinandertreffen live im TV und Stream sehen können.

    Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon live im TV: Hier läuft die Champions League

    • Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon
    • Mittwoch, 19. Februar 2025, 18.45 Uhr (Übertragung beginnt um 18 Uhr)
    • Free-TV: –
    • Pay-TV: DAZN

    Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon live im Stream: Hier läuft die Champions League

    • Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon
    • Mittwoch, 19. Februar 2025, 18.45 Uhr (Übertragung beginnt um 18 Uhr)
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    • Kostenpflichtiger Stream: DAZN

    Borussia Dortmund blamiert sich beim VfL Bochum – „Wir werden nicht die Nerven verlieren“

    Vor der Fankurve schlug den Dortmunder Spielern die blanke Wut entgegen. Trainer Niko Kovac blieb nach der Blamage dagegen betont ruhig – zumindest in der Öffentlichkeit. „Wir werden nicht die Nerven verlieren“, beteuerte der 53-Jährige. Wie es in ihm aussieht, verriet er nicht. Die Krise beim BVB spitzt sich immer weiter zu. Das 0:2 im Ruhrgebiets-Duell beim VfL Bochum war der nächste Tiefpunkt einer bislang komplett verkorksten Bundesliga-Saison.

    Der Trainerwechsel von Nuri Sahin zu Kovac zeigt keine Wirkung. Der frühere Bayern-Coach ist der erste BVB-Trainer seit Timo Konietzka vor 41 Jahren, der seine ersten beiden Bundesligapartien verliert. Die mit Nationalspielern gespickte Startruppe bietet höchstens Mittelmaß. Der BVB ist nicht in der Lage, einen Abstiegskandidaten zu beherrschen. Im Gegenteil: Dortmund unterlag Bochum verdient.

    Julian Brandt und Borussia Dortmund müssen in der Champions League gegen Sporting Lissabon ran.
    Julian Brandt und Borussia Dortmund müssen in der Champions League gegen Sporting Lissabon ran. © Beautiful Sports / Imago

    BVB mit erschreckender Bundesliga-Bilanz: Champions League als Ablenkung?

    „Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen“, sagte der frühere Fußball-Nationalspieler Dietmar Hamann als Sky-Experte. „Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.“

    Nationalspieler Nico Schlotterbeck forderte: „Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen. Wir müssen Leistung bringen, wir müssen ganz, ganz schnell den Turnaround schaffen und jeder Einzelne muss sich vielleicht auch mal anschauen und bessere Leistung bringen und vielleicht nicht Ausreden woanders suchen.“ Ablenkung gibt es nach der Schmach von Bochum nun in der Champions League: Der BVB erwartet am Mittwoch (18.45 Uhr) Sporting Lissabon zum Playoff-Rückspiel. Die gute Nachricht aus schwarz-gelber Sicht: Nach dem 3:0-Sieg im Hinspiel scheint das Weiterkommen schon fast gesichert zu sein. (akl)



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  • BVB: Fünf Stars wollen weg, wenn die Champions League verpasst wird | Fußball

    BVB: Fünf Stars wollen weg, wenn die Champions League verpasst wird | Fußball


    Mit dem Minimalziel steht und fällt alles beim BVB.

    Sollte Dortmund die Champions-League-Qualifikation nicht schaffen, droht der Komplett-Umsturz. Deshalb muss der Klub die kommende Saison derzeit viergleisig planen: mit Champions League, mit Europa League, mit Conference League und ganz ohne Europa-Teilnahme.

    Neben einem möglichen Bosse-Beben in Dortmund erfordert der Kader die größten Veränderungen. SPORT BILD berichtete bereits, dass beim Verpassen der Königsklasse mindestens ein Top-Star verkauft werden muss, um die finanzielle Lücke zu schließen.



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  • Borussia Dortmund: Jetzt wird aussortiert – BVB-Bosse greifen radikal durch

    Borussia Dortmund: Jetzt wird aussortiert – BVB-Bosse greifen radikal durch


    Schönrederei wird den Bossen von Borussia Dortmund zuletzt immer wieder vorgeworfen. Trotz des sportlichen Elends betonten sie mantraartig, dass sie von der Qualität des Kader überzeugt seien. Doch inzwischen ist auch bei ihnen die Stimmung gekippt.

    Die Folgen sind drastisch: Lars Ricken, Sebastian Kehl & Co. wollen im Sommer den Hammer kreisen lassen. Ein Umbruch ist geplant, bei dem eine ganze Reihe von enttäuschenden Stars Borussia Dortmund verlassen sollen. Die Liste ist lang.

    Borussia Dortmund plant Umbruch

    Es ist ein Rätsel, das keiner bislang geknackt hat: Warum spielen so viele Stars, die ihr Können woanders unter Beweis gestellt haben, beim BVB so unterirdisch. Ein Phänomen, das die Borussia bereits seit Jahren plagt. 2024/25 aber ist es eskaliert. Ein kollektives Formtief lässt Schwarzgelb aktuell brutal abstürzen.

    +++ Borussia Dortmund: Macht Tullberg weiter? Diese Worte verraten es  +++

    Auch die Bosse haben ihre Überzeugung in die Kaderqualität nun verloren. Sie haben genug gesehen, jetzt wird durchgegriffen. Mehrere teure Stars, die ihr hohes Gehalt viel zu selten auf dem Platz rechtfertigen, sollen laut „Ruhr Nachrichten“ gehen. Diese Spieler stehen ganz oben auf der Liste:

    Marcel Sabitzer

    In Leipzig war er Anführer und Leistungsträger, in Dortmund ist davon wenig zu sehen. Schon letzte Saison beschränkten sich seine guten Auftritte größtenteils auf die Champions League, in der aktuellen Spielzeit ist der Österreicher nicht weniger als ein Total-Ausfall. Nicht eine einzige Torbeteiligung kann er verzeichnen, fiel immer wieder mit Lustlos-Attitüde negativ auf und soll auch bei seinen Trainern schon angeeckt sein.

    Julian Brandt

    Noch vor einem Jahr feierte der BVB die Vertragsverlängerung des Spielmachers. Doch schon damals berief man sich mehr darauf, was Brandt kann, nicht was er zeigt. Seine Fähigkeiten sind unbestritten. Doch in nunmehr fünfeinhalb Jahren in Dortmund hat er sie nie über einen längeren Zeitraum präsentiert. Lange waren es „immerhin“ schwankende Leistungen, inzwischen schwankt gar nichts mehr. Weder als Vize-Kapitän noch als Spielmacher und schon gar nicht als Gesicht des Vereins, das er werden sollte, überzeugt er. Ändert sich das nicht schleunigst, soll er im Sommer gehen.

    Karim Adeyemi

    Auch bei ihm hat die Geduld der BVB-Bosse ein Ende. Im dritten Jahr in Dortmund wartet man noch immer auf seinen Durchbruch. Zwei gute Spiele am Stück waren im Oktober schon das höchste aller Gefühle. Weil er aber eigentlich wahnsinnig talentiert ist, hat er noch immer viele Verehrer. Schon im Winter hätte man ihn gerne für 52 Millionen Euro nach Neapel verkauft. Adeyemi sagte nein. Ein halbes Jahr später wird man den nächsten Anlauf zum Verkauf nehmen.


    Mehr News:


    Emre Can

    Ausgerechnet in der tiefsten Krise zeigt er aktuell seine bislang besten Leistungen bei Borussia Dortmund. Das täuscht aber nicht darüber hinweg, dass die fünf Jahre davor ein einziges Auf und Ab waren. Gerade die Hinrunde war ein Desaster. Can war zum Gesicht der BVB-Krise geworden, viele Fans hätten ihn am liebsten auf den Mond geschossen. Ob Kehl das im Sommer tut? Mit seinem Vertrag bis 2026 heißt es: verlängern oder verkaufen. Trotz des Formhochs stehen die Zeichen auf Trennung.



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