Kategorie: Borussia Dortmund

  • Eine Frechheit, was BVB-Kapitän Emre Can da sagt

    Eine Frechheit, was BVB-Kapitän Emre Can da sagt


    Kolumne
    BVB macht CL-Achtelfinale klar

    Aktualisiert am 21.02.2025, 07:23 Uhr

    Borussia Dortmund erreichte mit einem 0:0 gegen Sporting Lissabon das Achtelfinale der Champions League. Ausgerechnet der eigene Kapitän gab zu, dass man Schlendrian spielte. Hat er vergessen, wie das wohl bei 80.300 Zuschauern ankommt?

    Pit Gottschalk

    Diese Kolumne stellt die Sicht von Pit Gottschalk dar. Informieren Sie sich, wie unsere Redaktion mit Meinungen in Texten umgeht.

    Beim Champions-League-Abend am Mittwoch in Dortmund waren 80.300 Zuschauer im Signal Iduna Park. Sie kamen, obwohl Borussia Dortmund das Hinspiel bei Sporting Lissabon 3:0 gewonnen hatte und das Rückspiel eigentlich nur eine Formsache auf dem Weg ins Achtelfinale werden konnte. Sie kamen und zahlten Eintritt, weil sie ein schönes Fußballspiel sehen wollten.

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    Dass das Heimspiel dann 0:0 ausgeht – dafür kann niemand etwas. Wir lieben den Fußball ja, weil niemand weiß, wie’s ausgeht. Nein, die Unverschämtheit passierte hinterher. BVB-Kapitän Emre Can räumte am DAZN-Mikrofon ein: “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig.” Dienst nach Vorschrift also. Die Millionäre in kurzen Hosen taten nichts, was die Beine ermüden könnte.

    BVB-Krise: Emre Can dachte nicht an Wiedergutmachung

    Hat Can keine Sekunde daran gedacht, wofür die 80.300 Zuschauer ins Stadion gekommen sind? Ganz sicher nicht, um nur das Nötigste zu sehen. Und schon gar nicht nach den Fehlschlägen, die das Publikum bei den vergangenen Auftritten, zuletzt 0:2 in Bochum, ertragen musste. Das Mindeste, das man als Fan erwarten kann, ist doch, dass die Mannschaft viel mehr tut, als nötig ist.

    Das ist ja schon eine Frage der Ehre. Wenn man als BVB-Profi eine Bundesliga-Saison verkorkst wie der aktuelle Kader 2024/25, dann ist jedes Spiel eine Form von Wiedergutmachung. Man muss im Stadion bis zur hintersten Reihe spüren, dass die Spieler alles geben. Und nicht nur das, was nötig ist. Emre Can ist Kapitän – wie kann er diesen Schlendrian öffentlich vertreten?

    Momente der Offenbarung für die BVB-Kaderplaner

    Vermutlich liegt genau hier das Problem von Borussia Dortmund: Die Spieler haben längst vergessen, worauf es ankommt. Ja, auf die Ergebnisse – aber nicht nur. Man muss nicht gleich die Phrasen von “Gras fressen” oder ähnlichem auspacken. Aber die Verwaltung eines Europapokal-Rückspiels ist so ziemlich das Letzte, was die zahlende Anhängerschaft einem Team in der Krise zugesteht.

    Als Kaderplaner sollte man diese Momente der Offenbarung registrieren und bei der Zusammenstellung für die nächste Saison berücksichtigen. Gerade Borussia Dortmund lebt von der bedingungslosen Identifikation mit denen, die auf der Tribüne ihr letztes Hemd für den Verein geben. Wenn Emre Can das nicht kapiert, sollte er seine Spielführerbinde zurückgeben.

    Über den Autor

    • Pit Gottschalk ist Journalist, Buchautor und ehemaliger Chefredakteur von SPORT1. Seinen kostenlosen Fußball-Newsletter Fever Pit’ch erhalten Sie hier.
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  • Borussia Dortmund: Abschied besiegelt! Torwart verlässt BVB

    Borussia Dortmund: Abschied besiegelt! Torwart verlässt BVB


    Schon im vergangenen Sommer spielte er mit Wechsel-Gedanken, im Januar wurde er wieder umworben. Beide Male war das Ergebnis das gleiche: Marcel Lotka blieb Borussia Dortmund treu. Nun aber sind seine Tage gezählt. Die Entscheidung ist gefallen: Der Torwart wird den BVB im Sommer verlassen.

    Zu gut für die 3. Liga, ist die Aussicht auf einen Stammplatz bei den Profis nicht existent. Seinen auslaufenden Vertrag wird er nicht verlängern, dass ließ Lotka nun noch einmal durchscheinen. In der Bundesliga könnte er trotzdem bleiben.

    Borussia Dortmund: Marcel Lotka wird gehen

    „Der beste Torwart der 3. Liga.“ Mit diesem Lob wird Lotka ständig umschmeichelt. Allein: Er kann sich dafür nichts kaufen. Dass er besser als drittklassig ist, war schon bei seinem kuriosen BVB-Wechsel klar. Im März 2022 hatte er in Dortmund unterschrieben, war kurz darauf zum Stammtorwart bei Hertha BSC geworden und hatte dort überragende Leistungen gezeigt. Alle Bemühungen seines Noch-Klubs, ihn doch irgendwie zu halten, scheiterten. Und so wechselte er von der Bundesliga zwei Klassen tiefer.

    +++ Borussia Dortmund: Einfach weiter so? Diese Worte verraten es +++

    Beim BVB ging die erhoffte Tür nie auf. Keine einzige Minute spielte er für die Profis. Dort steht mit Gregor Kobel einer der besten Keeper Deutschlands im Tor und auch seine Vertretung Alexander Meyer ist durch seine Erfahrung und seine starken Auftritte unüberwindbar. Immer wieder traten Bundesligisten an Lotka heran, doch der geduldige Schlussmann entschied sich stets für den Verbleib. Nun wird er seinen Vertrag bis Sommer 2025 sogar erfüllen. Doch dann ist endgültig Schluss.


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    Die Zeit des Lauerns hat ein Ende. Nach der Saison, das ist inzwischen allen klar, wird der 23-Jährige Borussia Dortmund verlassen. Die Verpflichtung von Perspektiv-Keeper und inoffiziellen Kobel-Nachfolger Diant Ramaj im Winter dürfte ihm die Entscheidung leicht gemacht haben. „Jedes Spiel ist ein Bewerbungsschreiben. Wir werden sehen, was im Sommer passiert“, sagte Lotka jüngst den „Ruhr Nachrichen“. Diese Bewerbungsschreiben sind jede Woche wieder beeindruckend.  



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  • Borussia Dortmund – Union Berlin: Klub bekommt Schock-Nachricht

    Borussia Dortmund – Union Berlin: Klub bekommt Schock-Nachricht


    Beim BVB läuft es weiter miserabel. Der kommende Gegner dagegen hat sich ein wenig aus der Krise gekämpft. Eine Hiobsbotschaft können die „Eisernen“ vor Borussia Dortmund – Union Berlin gar nicht gebrauchen.

    Vor dem richtungsweisenden Spiel für beide Klubs hat sich FCU-Verteidiger Robert Skov verletzt. Er wird nicht nur Borussia Dortmund – Union Berlin verpassen, sondern mehrere Wochen fehlen. Der Ausfall wird allerdings wohl für eine pikante Rückkehr sorgen.

    Borussia Dortmund – Union Berlin: Star fällt aus

    Das 1:2 gegen Gladbach war ein Rückschritt, dennoch zeigt die Formkurve der Köpenicker nach oben. Ganz im Gegensatz zum BVB, der weiter tief im Loch steckt. Das will Berlin nutzen und der Borussia am Samstag (18.30 Uhr) den nächsten Schlag verpassen. Robert Skov kann dabei aber nicht helfen. Bei der jüngsten Niederlage nach 30 Minuten verletzt ausgewechselt, wird der Däne laut „Bild“ mehrere Wochen ausfallen.

    +++ Borussia Dortmund: Bleibt Tullberg? Diese Worte verraten es +++

    Eine Fußverletzung bremst den Linksverteidiger für einige Zeit aus. Bitter, denn seine Leistungen waren ein Faktor für den Aufschwung der letzten Wochen. Im September aus der Vereinslosigkeit verpflichtet, hatte sich der 28-Jährige links hinten festgespielt. Die gute Nachricht: Union hat einen erstklassigen Ersatz.

    Rothe springt gegen seinen Ex-Klub ein

    Tom Rothe musste seinen Stammplatz an Skov abgeben. Die Verletzung spült ihn jetzt wohl zurück in die Startelf. Zu einem pikanten Zeitpunkt – denn am Samstag geht es gegen seinen Ex-Klub. Und der hält noch eine Rückkauf-Option für den Youngster, die im Sommer äußerst spannend wird.


    Mehr Nachrichen:


    Beim BVB schaffte er den Sprung zu den Profis, konnte sich gegen die Konkurrenz aber nicht durchsetzen. Erst wurde er nach Kiel verliehen, im vergangenen Sommer wechselte er fix von Borussia Dortmund zu Union Berlin. Für 16 Millionen Euro, so heißt es, kann Schwarzgelb ihn zurückholen. Der FCU müsste machtlos zuschauen.



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  • Fünf Fakten zum Spiel des 1. FC Union Berlin gegen Dortmund

    Fünf Fakten zum Spiel des 1. FC Union Berlin gegen Dortmund


    Am 23. Spieltag steht für den 1. FC Union Berlin ein Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund auf dem Programm. Die Partie wird am Samstag (18.30 Uhr/sky) im Signal Iduna Park angepfiffen.

    Unbefriedigend

    Beide Mannschaften liegen auf für sie selbst unbefriedigenden Tabellenpositionen. Dortmund rangiert mit 29 Punkten auf Platz elf. Union hat als Tabellen-13. derzeit 24 Zähler auf dem Konto. 

    Trainerwechsel

    Beide Vereine haben in dieser Spielzeit schon den Trainer getauscht. Bei Union löste zum neuen Jahr Steffen Baumgart Vorgänger Bo Svensson ab. Beim BVB übernahm Niko Kovac anstelle von Nuri Sahin beziehungsweise Interimscoach Mike Tullberg.

    Beschäftigt

    Dortmund spielte am Mittwoch noch in der Champions League. Durch ein 0:0 gegen Sporting Lissabon erreichte man das Achtelfinale. In der Bundesliga setzte es für Dortmund unter Kovac zu Hause gegen den VfB Stuttgart (1:2) und beim VfL Bochum (0:2) nur Niederlagen. Vor Heimpublikum konnten die Schwarz-Gelben keines ihrer letzten fünf Heimspiele gewinnen.

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    Punktlos

    Der 1. FC Union ist in der Bundesliga ein gern gesehener Gast in Dortmund. Alle fünf Spiele beim BVB gingen verloren. In Köpenick konnte Union dagegen schon viermal gegen Dortmund gewinnen, auch das Hinspiel (2:1).

    Bekannte

    Auf beiden Seiten gibt es ein Wiedersehen mit alten Bekannten. Der Dortmunder Abwehrmann Julian Ryerson bestritt zwischen Sommer 2018 und Januar 2023 109 Pflichtspiele (3 Tore) für Union. Auf Seiten der Berliner wechselte vor Saisonbeginn Außenbahnspieler Tom Rothe von Dortmund nach Köpenick. Rothe absolvierte vier Bundesligaspiele (1 Tor) und drei Champions-League-Partien für den BVB.

    © dpa-infocom, dpa:250221-930-381617/1

    Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.



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  • Trauer bei Borussia Dortmund: Volunteer stirbt während Champions-League-Spiel

    Trauer bei Borussia Dortmund: Volunteer stirbt während Champions-League-Spiel


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    3. Borussia Dortmund

    Ein ehrenamtlicher Mitarbeiter des BVB verstarb während des Matches gegen Sporting Lissabon. Die genauen Umstände sind ungewiss.

    Dortmund – Ein freiwilliger Helfer des BVB verstarb am Mittwoch während des Champions-League-Spiels von Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon. Der Verein äußerte sich am folgenden Tag nicht zu den Todesumständen des 63-Jährigen beim 0:0 im Playoff-Rückspiel.

    Borussia Dortmund gibt Tod des Mitarbeiters bekannt

    Der Vorfall wurde in einer Mitteilung auf der Website des Vereins publik gemacht. Borussia Dortmund erklärte, der Verstorbene „war seit Juli 2013 ein fester Bestandteil des Volunteer-Teams und hat seither bei fast jedem Spiel unterstützt“.

    Der Volunteer Martin Labus hinterlässt eine Ehefrau und zwei Töchter. In der Mitteilung des Vereins wurden keine Details zu den Todesumständen des 63-Jährigen kommuniziert.

    Labus sei sowohl bei den Fans, denen er stets mit Rat und Tat zur Seite stand, als auch bei seinen Kolleginnen und Kollegen sehr geschätzt gewesen. „Seine kecken Sprüche brachten immer wieder ein Lächeln auf die Gesichter seiner Mitmenschen“, erinnert Borussia Dortmund an den langjährigen Mitarbeiter.

    Borussia Dortmund trauert um einen langjährigen Mitarbeiter.
    Borussia Dortmund trauert um einen langjährigen Mitarbeiter. © IMAGO/Fussball-News Saarland

    Dortmund zieht mit Unentschieden ins Achtelfinale der Champions League ein

    Aufgrund des Vorfalls um Martin Labus dürfte der sportliche Erfolg Dortmunds in den Hintergrund treten. Der Vorjahresfinalist machte gegen Sporting Lissabon den Einzug ins Achtelfinale der Champions League perfekt. Das Team von Trainer Niko Kovac kam zwar zu Hause nicht über ein 0:0 hinaus – das reichte knapp eine Woche nach dem deutlichen 3:0 in Portugal aber zum Weiterkommen im Playoff-Duell. 

    80.300 Zuschauer sahen eine einseitige Partie, bei der Dortmund nach einem verschossenen Elfmeter von Serhou Guirassy (59. Minute) und einem aberkannten Abseitstor von Emre Can (73.) nicht das Siegtor gelingen wollte.

    Am Freitag (21. Februar) wird dem BVB entweder der OSC Lille oder Aston Villa als Gegner in der Runde der besten 16 zugelost. Auch dies scheint jeweils trotz der aktuellen Lage in Dortmund machbar. In einem möglichen Viertelfinale könnte es je nach Auslosung zu einem Duell mit dem FC Liverpool oder dem FC Barcelona kommen. (sch/dpa)



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  • Hier läuft die 3. Liga

    Hier läuft die 3. Liga


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    Am 25. Spieltag der 3. Liga kommt es zum Duell zwischen Alemannia Aachen und Borussia Dortmund II. So sehen Sie die Partie live im TV und Stream.

    Aachen – Die Partie des 25. Spieltags in der 3. Liga zwischen Alemannia Aachen und Borussia Dortmund II steigt am Samstag, 22. Februar 2025, um 14.00 Uhr in Aachen. Wir zeigen Ihnen, wo und wie Sie die Partie live im TV und im Live-Stream schauen können.

    Alemannia Aachen gegen Borussia Dortmund II: 3. Liga live im Free-TV?

    • Das Spiel zwischen Alemannia Aachen und Borussia Dortmund II wird leider nicht live und in voller Länge im Free-TV übertragen.
    • Die TV-Rechte der 3. Liga teilen sich derzeit der Streaminganbieter Magenta Sport und die ARD mit ihren Dritten Programmen.

    Alemannia Aachen gegen Borussia Dortmund II: 3. Liga live bei Magenta Sport

    • Der Streaminganbieter Magenta Sport wird das Spiel in der 3. Liga zwischen Alemannia Aachen und Borussia Dortmund II sowohl im linearen Programm als auch im Live-Stream übertragen.
    • Die Übertragung der Partie startet am 22. Februar 2025, um 13.30 Uhr mit den Vorberichten, um 14.00 Uhr ertönt der Anpfiff.
    • Um Magenta Sport sehen zu können, benötigen Sie ein kostenpflichtiges Abo.

    Alemannia Aachen gegen Borussia Dortmund II: Wer holt sich den Sieg?

    Am 25. Spieltag der 3. Liga treffen Alemannia Aachen und Borussia Dortmund II aufeinander. Diese Partie verspricht Spannung, da kein eindeutiger Favorit auszumachen ist. Beide Teams befinden sich im Tabellenmittelfeld, müssen jedoch den Blick nach unten richten und weiterhin jeden Punkt für den Klassenerhalt sammeln.

    Aachen musste sich zuletzt mit 1:3 bei Viktoria Köln geschlagen geben. Nach dem Spiel äußerte sich Aachen-Profi Mika Hanraths gegenüber MagentaSport: „Die Enttäuschung ist natürlich groß. Wir haben gegen einen wirklich guten Gegner gespielt, der taktisch sehr gut auf uns eingestellt war. Zu Anfang der 2. Halbzeit war es ein 50:50-Spiel. Und dann waren die Kölner effektiv.“

    Alemannia Aachen trifft auf den BVB II.
    Alemannia Aachen trifft auf den BVB II. © IMAGO/Maximilian Koch

    Im Gegensatz dazu feierte Borussia Dortmund II einen bedeutenden 1:0-Heimsieg gegen den SV Sandhausen. BVB-Coach Jan Zimmermann erklärte bei MagentaSport: „Ich wollte mutigen Fußball sehen. Das ist aufgegangen in einer hervorragenden 1. Halbzeit. Da haben wir versäumt, höher zu führen. Das 1:0 haben wir leidenschaftlich verteidigt. Es kommt nicht von ungefähr, dass Franz Roggow den Knoten zum Platzen bringt. Er geht immer voran. Wir haben einen guten Torwart! Marcel Lotka hat von der Qualität in dieser Liga nichts zu suchen. Er hat sich super weiterentwickelt.“ (smr)



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  • Fünf Fakten zum Spiel des 1. FC Union Berlin gegen Dortmund

    Fünf Fakten zum Spiel des 1. FC Union Berlin gegen Dortmund


    Union Berlin will Borussia Dortmund die nächste Niederlage in der Bundesliga zufügen. Der Hauptstadt-Club hat gute Erinnerungen an das Hinspiel.

    Am 23. Spieltag steht für den 1. FC Union Berlin ein Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund auf dem Programm. Die Partie wird am Samstag (18.30 Uhr/sky) im Signal Iduna Park angepfiffen.

    Beide Mannschaften liegen auf für sie selbst unbefriedigenden Tabellenpositionen. Dortmund rangiert mit 29 Punkten auf Platz elf. Union hat als Tabellen-13. derzeit 24 Zähler auf dem Konto.

    Beide Vereine haben in dieser Spielzeit schon den Trainer getauscht. Bei Union löste zum neuen Jahr Steffen Baumgart Vorgänger Bo Svensson ab. Beim BVB übernahm Niko Kovac anstelle von Nuri Sahin beziehungsweise Interimscoach Mike Tullberg.

    Dortmund spielte am Mittwoch noch in der Champions League. Durch ein 0:0 gegen Sporting Lissabon erreichte man das Achtelfinale. In der Bundesliga setzte es für Dortmund unter Kovac zu Hause gegen den VfB Stuttgart (1:2) und beim VfL Bochum (0:2) nur Niederlagen. Vor Heimpublikum konnten die Schwarz-Gelben keines ihrer letzten fünf Heimspiele gewinnen.

    Der 1. FC Union ist in der Bundesliga ein gern gesehener Gast in Dortmund. Alle fünf Spiele beim BVB gingen verloren. In Köpenick konnte Union dagegen schon viermal gegen Dortmund gewinnen, auch das Hinspiel (2:1).

    Auf beiden Seiten gibt es ein Wiedersehen mit alten Bekannten. Der Dortmunder Abwehrmann Julian Ryerson bestritt zwischen Sommer 2018 und Januar 2023 109 Pflichtspiele (3 Tore) für Union. Auf Seiten der Berliner wechselte vor Saisonbeginn Außenbahnspieler Tom Rothe von Dortmund nach Köpenick. Rothe absolvierte vier Bundesligaspiele (1 Tor) und drei Champions-League-Partien für den BVB.

    dpa-infocom GmbH



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  • Hans-Joachim Watzke [Geschäftsführer] – Borussia Dortmund – Forum | Seite 1948

    Hans-Joachim Watzke [Geschäftsführer] – Borussia Dortmund – Forum | Seite 1948


    Zitat von LuciferIX
    Am Ende ist Watzke zu sehr “Diplomat”, als dass er so eine harte Entscheidung trifft und Ricken, Kehl und Kovac vor die Tür setzt.

    Da muss schon alles schief laufen und selbst dann wird es vermutlich keine Konsequenzen haben. Das kann ich mir einfach nicht vorstellen.

    Aber nur das würde etwas ändern. In der Konstellation kann es eigentlich nicht mehr weitergehen. Aber wenn man hört, dass Watzke der Meinung ist, dass Sammer und Matthäus zwei der besten Analysten sind, dann bin ich mir mittlerweile bei Watzke nicht mehr sicher, ob er die Situationen noch richtig einschätzen kann.

    Ich bin ein absoluter Befürworter seit der ersten Stunde von ihm. Für mich hatte jede seiner Entscheidungen bis drei, vier Jahre immer Hand und Fuß.

    Leider habe ich dieses Gefühl verloren durch viele Interviews, etc. in den letzten zwei, drei Jahren.

    Da sehe ich Watzke schon deutlich kritischer, auch wenn ich nicht jeder meiner Aussagen belegen kann, sie aber aus dem Kontext heraus für nachvollziehbar halte.

    Watzke hinterlässt hier ein (in Teilen zurecht) positives Bild.
    Aber wenn wir 100 Fans fragen, welche die wichtigste Personalie der letzten 20 Jahre beim BVB war, dann werden vermutlich 99 von ihnen Jürgen Klopp nennen. Mit ihm haben wir den Weg in die Spitzengruppe gefunden und ohne ihn hat man selbst in besseren Phasen das Gefühl, da fehlen sportlich einfach die letzten 10 Prozent.

    Ja, Watzke hat Klopp geholt oder war mitverantwortlich und es wäre unfair, ihm diese Errungenschaft abzusprechen.

    Diese Argumente kann man dann aber bei anderen Personalien auch umkehren. Watzke hat all die Trainer danach zumindest mitzuverantworten, er hat sicher nicht unerhebliches Mitspracherecht in der “Mentalitäts” und “Deutsche Nationalspieler” Strategie, sowie Rückholaktionen um Sahin oder Götze, die Instellation von Terzic, die teils unverständliche Trennung von Rose, um Terzic erneut zu installieren, Sahin als Co-, dann als Haupttrainer. Und nicht zuletzt schien er ebenfalls in die kürzliche Trainersuche um Rangnick und Kovac beteiligt zu sein, bei der man eigentlich nur eine Übergangslösung suchte und nun Kovac für 1 1/2 Jahre am Backen hat. Ebenso das Ricken-Experiment ist ihm mitzuverdanken, was indirekt auch in einer für mich total unverständlichen Vertragsverlängerung von Kehl mündete.

    Selbst wenn man im Sommer einen harten Cut macht und sich von Ricken, Kehl, Sammer und Kovac trennt, dann hab ich kein gutes Gefühl, wenn es wieder Watzke sein wird, der den Laden dann wieder von der Pike auf neu zusammenstellt.

    Ich lasse mich gern eines Besseren belehren. Aber mir geht es um Wahrscheinlichkeiten. Und wenn ich mir die teilweise haarsträubenden Entscheidungen der letzten Jahre so anschaue, dann beurteile ich die Wahrscheinlichkeit auf einen erfolgreichen U-Turn unter Watzke als nicht besonders hoch.



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  • Wird Klubchef Watzke zum Umdenken gezwungen?

    Wird Klubchef Watzke zum Umdenken gezwungen?


    1. Soester Anzeiger
    2. Sport
    3. BVB 09

    Hans-Joachim Watzke steht kurz vor seinem Abschied. Aber die Krise bei Borussia Dortmund könnte die Pläne des Klubchefs umwerfen.

    Dortmund – Die Mannschaft von Borussia Dortmund bereitete Hans-Joachim Watzke kürzlich ein Jubiläumsgeschenk, als sie das Playoff-Hinspiel in der Champions League bei Sporting in Lissabon gewann. Am 11. Februar 2005 trat der heute 65-Jährige seine Rolle als Geschäftsführer beim BVB an, wobei die offizielle Ernennung einige Tage später erfolgte.

    Watzke hat also seit über zwei Jahrzehnten die Richtlinienkompetenz in Dortmund inne. Der Diplom-Kaufmann spielte eine entscheidende Rolle bei der Rettung des Vereins vor dem finanziellen Ruin. Gemeinsam mit Jürgen Klopp und Michael Zorc führte er den BVB zu sportlichem Erfolg, der unter anderem in zwei Meisterschaften gipfelte. Die Entwicklung des BVB zur zweiten Großmacht im deutschen Fußball ist untrennbar mit Watzkes Namen verbunden.

    Klubchef Watzke plant seinen Rückzug aus dem operativen BVB-Geschäft

    Im Herbst plant Watzke, sich endgültig aus der Geschäftsführung des BVB zurückzuziehen. Es wird erwartet, dass er danach als Vereinspräsident kandidiert. Doch Gerüchte besagen, dass er seinen Abschied aufgrund der aktuellen sportlichen Krise in Dortmund verschieben könnte.

    Das Magazin Sport Bild berichtet über entsprechende Überlegungen bei Watzke, der neben seiner Rolle beim BVB auch als Aufsichtsratsvorsitzender der DFL, Vizepräsident des DFB und Mitglied des UEFA-Exekutivkomitees tätig ist. Hinter vorgehaltener Hand wird in Dortmund schon länger darüber getuschelt. Die Vermutung liegt nahe, dass der Machtmensch und Multifunktionär Watzke sich Sorgen um sein Lebenswerk beim BVB macht.

    Hans-Joachim Watzke soll darüber nachdenken, seinen Abschied aus dem BVB-Tagesgeschäft zu verschieben.
    Hans-Joachim Watzke soll darüber nachdenken, seinen Abschied aus dem BVB-Tagesgeschäft zu verschieben. © IMAGO/RHR-FOTO

    Er möchte seinen Nachfolgern im Herbst ein gut bestelltes Feld übergeben. Bereits im letzten Jahr trat der Klubchef Verantwortung ab, indem er das sportliche Tagesgeschäft Lars Ricken überließ, der aus der Nachwuchsabteilung in die Geschäftsführung aufstieg. Carsten Cramer ist dort seit Jahren für Vertrieb & Marketing, Internationalisierung und Digitalisierung zuständig und wird nach Watzkes Abschied voraussichtlich eine größere Führungsrolle übernehmen.

    BVB wird nächste Champions-League-Saison wohl verpassen

    Im wirtschaftlichen Bereich gibt es keine ernsthaften Sorgen um den BVB, der etwa die Auswirkungen der Corona-Pandemie bewältigt hat. Doch die aktuelle Bundesliga-Saison bereitet im sportlichen Bereich Sorgen. Die Leistungen in der Champions League sind nur ein schwacher Trost – Dortmund müsste am Mittwochabend einen historischen Kollaps hinlegen, um das Achtelfinale zu verpassen.

    Neu-Trainer Niko Kovač startete als erster BVB-Coach seit 1984 mit zwei Niederlagen in der Bundesliga, wodurch die erneute Qualifikation für die Königsklasse in weite Ferne gerückt ist, es sei denn, man glaubt an ein Wunder in der Champions League selbst. Sollte Dortmund den wichtigsten Klubwettbewerb der Welt erstmals seit Jürgen Klopps letzter Saison verpassen, wäre das eine Zäsur.

    Kommt es in Dortmund zum Umbruch auf allen Ebenen?

    Watzke beschrieb die möglichen Folgen einer solchen Enttäuschung zuletzt recht gelassen, doch intern würde man das beim BVB sicher nicht so locker sehen. Bereits jetzt wird über einen umfassenden Umbruch nicht nur in der Mannschaft gesprochen.

    Wie bitter nötig eine Frischzellenkur für das Team ist, ist in der laufenden Saison offensichtlich geworden. Auch darüber hinaus sind tiefgreifende Veränderungen denkbar. Sollte Kovač die Mission Champions League krachend in den Sand setzen, wird er trotz seines Vertrags bis 2026 kaum über die Klub-WM im Sommer hinaus Trainer beim BVB bleiben.

    Sportdirektor Sebastian Kehl hat den Machtkampf gegen Sven Mislintat vorerst gewonnen und erst im Januar einen neuen Vertrag unterschrieben, doch als Architekt eines der schwächsten BVB-Kader seit Jahren ist seine Position ebenfalls nicht sicher.

    Lars Ricken hat sich als BVB-Sportchef profiliert, das birgt auch Gefahren

    Auch Lars Rickens Position könnte nach nur einem Jahr in den Fokus rücken, sollte seine jüngsten Korrekturen nicht den gewünschten Erfolg bringen. Der Sportchef trieb die Trennungen von Mislintat und dem glücklosen Trainer Nuri Şahin voran, stellte auch Klubberater Matthias Sammer erfolgreich ins Achtung.

    Ricken hat sein Profil geschärft, doch das birgt auch Risiken: Sollte der BVB die Champions League oder gar den Europapokal insgesamt verpassen, wäre dies auch mit dem Helden von 1997 verbunden.

    Ob Ricken beim BVB und in der Öffentlichkeit den Rückhalt hätte, um die notwendigen Veränderungen im Kader und auf der Führungsebene voranzutreiben, bleibt abzuwarten. Unweigerlich wird der Ruf nach Watzke laut, seinen Abschied zu verschieben und seine Führungsstärke erneut einzusetzen, um die Krise zu bewältigen.

    Watzke ist bei BVB-Fans längst nicht mehr unumstritten

    Dabei stellt sich die Frage, warum Watzkes nächster Anlauf gelingen sollte, seine Nachfolger zu bestimmen und den BVB in einem guten Zustand zu übergeben. Der Klubchef hat die Schwarzgelben nicht nur zum Erfolg geführt, sondern auch den schrittweisen Absturz in Richtung Mittelmaß zu verantworten, den Dortmund nicht erst in dieser Saison erlebt. Die Fast-Meisterschaft 2023 und das Champions-League-Finale 2024 lenkten nur kurzzeitig davon ab.

    Dass der „BVB in einem Personenkult um Jürgen Klopp gefangen“ ist, wie ein Insider im Interview mit fussball.news, dem Fußball-Portal von IPPEN.MEDIA, erklärte, liegt auch an Watzke. Zudem stößt er viele Fans mit seinen öffentlichen Auftritten, etwa zum Thema Rheinmetall-Sponsoring, vor den Kopf. Für seine Lebensleistung beim BVB schulden ihm Mitglieder und Anhänger Dankbarkeit, doch das bedeutet nicht, dass er unkritisch betrachtet wird.

    Es dürfte Watzke schmeicheln, wenn man ihn bitten würde, seinen Abschied zu verschieben, um etwa eine Top-Lösung wie Markus Krösche von Eintracht Frankfurt als Sportchef zu installieren. Doch der Versuchung, noch ein weiteres Jahr im operativen Geschäft zu bleiben, sollte er widerstehen.

    Nach fast 21 Jahren muss der Staffelstab weitergereicht werden. Auch als Präsident würde sich Watzke nicht vollständig zurückziehen, dennoch wären klare Abgrenzungen und Gestaltungsspielraum für die Nachfolger gewährleistet.



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  • Fußball-Bundesliga – Fünf Fakten zum Spiel des 1. FC Union

    Fußball-Bundesliga – Fünf Fakten zum Spiel des 1. FC Union


    Berlin (dpa) – Am 23. Spieltag steht für den 1. FC Union Berlin ein Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund auf dem Programm. Die Partie wird am Samstag (18.30 Uhr/sky) im Signal Iduna Park angepfiffen.

    Unbefriedigend

    Beide Mannschaften liegen auf für sie selbst unbefriedigenden Tabellenpositionen. Dortmund rangiert mit 29 Punkten auf Platz elf. Union hat als Tabellen-13. derzeit 24 Zähler auf dem Konto. 

    Trainerwechsel

    Beide Vereine haben in dieser Spielzeit schon den Trainer getauscht. Bei Union löste zum neuen Jahr Steffen Baumgart Vorgänger Bo Svensson ab. Beim BVB übernahm Niko Kovac anstelle von Nuri Sahin beziehungsweise Interimscoach Mike Tullberg.

    Beschäftigt

    Dortmund spielte am Mittwoch noch in der Champions League. Durch ein 0:0 gegen Sporting Lissabon erreichte man das Achtelfinale. In der Bundesliga setzte es für Dortmund unter Kovac zu Hause gegen den VfB Stuttgart (1:2) und beim VfL Bochum (0:2) nur Niederlagen. Vor Heimpublikum konnten die Schwarz-Gelben keines ihrer letzten fünf Heimspiele gewinnen.

    Punktlos

    Der 1. FC Union ist in der Bundesliga ein gern gesehener Gast in Dortmund. Alle fünf Spiele beim BVB gingen verloren. In Köpenick konnte Union dagegen schon viermal gegen Dortmund gewinnen, auch das Hinspiel (2:1).

    Bekannte

    Auf beiden Seiten gibt es ein Wiedersehen mit alten Bekannten. Der Dortmunder Abwehrmann Julian Ryerson bestritt zwischen Sommer 2018 und Januar 2023 109 Pflichtspiele (3 Tore) für Union. Auf Seiten der Berliner wechselte vor Saisonbeginn Außenbahnspieler Tom Rothe von Dortmund nach Köpenick. Rothe absolvierte vier Bundesligaspiele (1 Tor) und drei Champions-League-Partien für den BVB.

    © dpa-infocom, dpa:250221-930-381617/1



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