Kategorie: Borussia Dortmund

  • Helfer stirbt bei CL-Heimspiel gegen Sporting

    Helfer stirbt bei CL-Heimspiel gegen Sporting


    Dortmund. Traurige Nachricht aus Dortmund: Während des Heimspiels gegen Sporting Lissabon starb nach BVB-Angaben ein freiwilliger Helfer.



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  • Borussia Dortmund: BVB-Star glänzt auf großer Bühne!

    Borussia Dortmund: BVB-Star glänzt auf großer Bühne!


    Borussia Dortmund kann nach dem Einzug ins Champions-League-Achtelfinale aufatmen. Das 0:0-Unentschieden gegen Sporting Lissabon reichte dem BVB am Mittwochabend (19. Februar) für das Weiterkommen. Ein kleiner Hoffnungsschimmer nach zuletzt schwierigen Wochen.

    Während die Situation bei Schwarz-gelb dennoch angespannt bleibt, blüht ein Neuzugang von Borussia Dortmund andernorts auf. Er überzeugt auf ganz großer Bühne – und darf mit seinem Klub weiter hoffen!

    Borussia Dortmund: Ramaj jubelt mit Kopenhagen

    Die Verpflichtung von Diant Ramaj darf beim BVB als Investition in die Zukunft betitelt werden. Der 23-Jährige gilt auf der Torwartposition als großes Talent, allerdings kommt er an der aktuellen Dortmunder Nummer eins Gregor Kobel derzeit noch nicht vorbei. Die logische Konsequenz: Kurz nach seiner Verpflichtung im vergangenen Wintertransferfenster wurde Ramaj umgehend an den FC Kopenhagen verliehen.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Kovac gibt bitteres Update – „Rechne nicht damit“


    Beim dänischen Rekordmeister soll der Keeper Spielzeit sammeln – und diese weiß der Keeper nun auch zu nutzen. Im Rückspiel der Conference-League-Playoffs musste Kopenhagen eine 1:2-Hinspielniederlage gegen den 1. FC Heidenheim aufholen, um das überraschende Aus zu verhindern. Am Ende setzte es einen 3:1-Sieg nach Verlängerung. Damit ist der FCK weiter – auch dank einer guten Leistung von Ramaj.

    Duell gegen Chelsea droht

    Der BVB-Profi, der noch bis zum Saisonende an den FC Kopenhagen verliehen ist, zeigte im Spiel gegen Ex-Klub Heidenheim eine stabile Leistung und sorgte damit auch für die Aufholjagd gegen den Bundesligist. Beim einzigen Gegentreffer des Tages traf den Dortmunder keine Schuld.



    Im Achtelfinale der Conference League droht Ramaj und Kopenhagen nun ein echtes Hammer-Los. Demnach geht es in der nächsten Runde gegen Vitória Guimaraes oder den FC Chelsea. Insbesondere das Duell gegen die „Blues“ aus London dürfte für Ramaj und den FCK zur Mammutaufgabe werden.



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  • BVB verkündet Deal mit Top-Talent!

    BVB verkündet Deal mit Top-Talent!


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    BVB verkündet Deal mit Top-Talent

    Borussia Dortmund stattet Almugera Kabar mit einem Profivertrag aus. Der U17-Welt- und Europameister unterschreibt bei den Schwarz-Gelben bis 2028.

    Beim Gastspiel in Augsburg bringt Dortmunds Trainer Nuri Sahin das 18 Jahre junge Nachwuchstalent Almugera Kabar. Doch der erlebt einen denkbar unglücklichen Bundesliga-Einstand.

    Borussia Dortmund stattet Almugera Kabar mit einem Profivertrag aus. Der U17-Welt- und Europameister unterschreibt bei den Schwarz-Gelben bis 2028.

    Borussia Dortmund hat mit Almugera Kabar den nächsten Jugendspieler mit einem Profivertrag ausgestattet und langfristig an sich gebunden. Der 18-Jährige unterschrieb bei den Westfalen bis 2028.

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    „Wir freuen uns, dass wir den Weg mit Almugera weiterhin gemeinsam gehen können. Er ist ein Junge aus der Region, der großes Potenzial besitzt und dem NLZ in der Vergangenheit schon seinen Stempel aufgedrückt hat“, wird Sportdirektor Sebastian Kehl auf der Vereinsseite zitiert. „Er bringt körperlich, fußballerisch und charakterlich ganz viel mit und wir werden zusammen daran arbeiten, seine Entwicklung Schritt für Schritt voranzutreiben.“

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    Kabar sah bei Bundesliga-Debüt Gelb-Rot

    Kabar wechselte 2019 von der Hammer SpVg in die U14 des BVB und durchlief seitdem sämtliche Jugendmannschaften. In der laufenden Saison feierte der Verteidiger sein Debüt für die BVB-Profis und stand seitdem vier Mal in der Bundesliga auf dem Platz. Bei seiner Bundesliga-Premiere in Augsburg (1:2) sah der 18-Jährige direkt auch eine Gelb-Rote Karte.

    „Ich freue mich, ein Teil von Borussia Dortmund zu sein und hier meine nächsten Schritte zu gehen. Ich möchte mich weiterentwickeln, meine Fähigkeiten verbessern und gemeinsam mit diesem großen Verein erfolgreich sein“, wird der Verteidiger zitiert.

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    Kabar wurde 2023 U17-Welt- und Europameister und ist nach Kjell Wätjen, Cole Campbell und Filippo Mane das nächste Talent, das der BVB langfristig an sich gebunden hat.



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  • BVB verpflichtet Vize-Olympiasieger Karlsson

    BVB verpflichtet Vize-Olympiasieger Karlsson


    Prominenter Neuzugang für Tischtennis-Bundesligist Borussia Dortmund: Der schwedische Olympia-Silbermedaillengewinner Kristian Karlsson (33) kommt zur kommenden Saison vom Ligakonkurrenten TTC OE Bad Homburg. Der Linkshänder unterschrieb einen Einjahresvertrag.

    Im Westen kennt Karlsson sich aus: Von 2016 bis 2022 erlebte er bei Borussia Düsseldorf seine erfolgreichste Zeit im Vereins-Tischtennis, wurde viermal deutscher Meister sowie je dreimal Pokal- und Champions-League-Sieger.

    Mit seiner schwedischen Mannschaft gewann Karlsson bei den Olympischen Spielen im vergangenen Sommer in Paris die Silbermedaille, zudem wurde er an der Seite von Werder Bremens Matthias Falck 2021 Weltmeister im Doppel.

    Karlssons größte Einzelerfolge auf internationaler Ebene sind zwei Bronzemedaillen bei den Europameisterschaften 2018 und 2022.

    Die Dortmunder stehen in der Bundesligatabelle derzeit zwei Punkte vor Bad Homburg, beide Vereine sind noch vom Abstieg bedroht.

    Quelle: SID
    Beitragsbild oben: Kristian Karlsson (Foto: Wolfgang Bauer)



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  • Almugera Kabar bleibt langfristig in Dortmund

    Almugera Kabar bleibt langfristig in Dortmund


    Die Tinte ist trocken, und damit bleibt Abwehrtalent Almugera Kabar Borussia Dortmund langfristig erhalten. Wie der Verein am Donnerstag mitteilte, hat der 18-Jährige einen Profivertrag beim BVB unterschrieben und sich damit bis 2028 an den Klub gebunden.


    In dieser Saison kam Kabar viermal in der Bundesliga für die Borussia zum Einsatz. Am 16. Spieltag gegen Bayer 04 Leverkusen stand der Linksverteidiger zudem in der Startelf.

    Die Stimmen zur Verlängerung

    Sebastian Kehl, Sportdirektor des BVB: „Wir freuen uns, dass wir den Weg mit Almugera weiterhin gemeinsam gehen können. Er ist ein Junge aus der Region, der großes Potenzial besitzt und dem NLZ in der Vergangenheit schon seinen Stempel aufgedrückt hat. Er bringt körperlich, fußballerisch und charakterlich ganz viel mit und wir werden zusammen daran arbeiten, seine Entwicklung Schritt für Schritt voranzutreiben.“

    Almugera Kabar: „Ich freue mich, ein Teil von Borussia Dortmund zu sein und hier meine nächsten Schritte zu gehen. Ich möchte mich weiterentwickeln, meine Fähigkeiten verbessern und gemeinsam mit diesem großen Verein erfolgreich sein.“

    Zu den vorherigen Meldungen:

    Einigung erzielt: Kabar vor Verlängerung in Dortmund

    Laut Transferexperte Fabrizio Romano ist im Fall Almugera Kabar eine Entscheidung gefallen: Borussia Dortmund habe sich mit dem 18-jährigen Linksverteidiger auf eine Vertragsverlängerung geeinigt. Der aktuell bis 2026 datierte Vertrag werde bis zum Juni 2028 aufgefrischt.

    Um die Entwicklung Kabars voranzutreiben, könnte im nächsten Sommer möglicherweise eine Leihe angepeilt werden, da es sicherlich nicht einfach werden dürfte, beim BVB auf ausreichend Spielpraxis zu kommen. Eine Bestätigung der Verlängerung steht von Vereinsseite noch aus.

    Zur Erstmeldung vom 19. Februar 2025:

    BVB und Kabar befinden sich in Vertragsgesprächen

    Almugera Kabar und Borussia Dortmund befinden sich laut Informationen der Ruhr Nachrichten in Vertragsgesprächen. Der aktuelle Fördervertrag des 18-Jährigen ist noch bis 2026 datiert, könnte demnächst jedoch in einen Profikontrakt umgewandelt werden. Ob es dazu kommt, sei jedoch offen.

    Denn sowohl im BVB- als auch im Kabar-Lager soll es noch grundsätzliche Dinge geben, die es abzuwägen gilt. Dabei geht es in erster Linie um eine passende Perspektive für die Zukunft des Linksverteidigers, der in seinem jungen Alter neben Stärken (z. B. mutige Offensivvorstöße) gewiss noch Schwächen (etwa gegen den Ball) offenbart.

    Ob das Gesamtpaket für alle Beteiligten am Ende passt, soll dem Bericht zufolge im Frühjahr entschieden werden. Aus Sicht des Spielers wäre auch eine Verlängerung mit anschließender Ausleihe ein Thema, um andernorts zunächst auf wichtige Spielpraxis im Profibereich zu kommen.



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  • Union Berlin: Tim Skarke warnt vor dem BVB – “Nicht drumherum reden”

    Union Berlin: Tim Skarke warnt vor dem BVB – “Nicht drumherum reden”


    In den letzten Wochen hat Union Berlin sich stabilisiert. Einem beachtenswerten Remis gegen RB Leipzig folgte ein rauschender Sieg in Hoffenheim. Doch auch bei der Heim-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach war ein Aufwärtstrend erkennbar.

    Diese Aufwärtstrend schreibt Union Berlins Offensivspieler Tim Skarke (28) auch seinem neuen Trainer Steffen Baumgart zu. Unter dem gehörte der gebürtige Heidenheimer zuletzt dreimal zur Startelf. Vor dem Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund sprach er im Interview mit BERLIN LIVE über den neuen Trainer, den Abstiegskampf und seine Verbindung in den Ruhrpott.

    Union Berlin: Skarke warnt vor dem BVB

    BERLIN LIVE: Herr Skarke, sie kamen zu Beginn der Saison oft nur von der Bank, mittlerweile sind Sie in der Startelf fest dabei. Sehen Sie sich als Gewinner des Trainerwechsels?

    Tim Skarke: Für mich ist es erstmal so, dass ich jedes Mal meine Leistung auf dem Platz bringen will und den Vorteil hatte, dass ich viel gespielt habe. Beim Trainer davor hatte ich auch viele Einsatzzeiten, auch von Anfang an. Aber ich muss schon sagen, dass ich die letzten Spiele viel gespielt habe und froh bin, dass ich so viel Zeit bekomme, um mich zu zeigen. Ich muss aber trotzdem weiter hart an mir arbeiten, dass es so bleibt. Das ist erstmal das Wichtigste für mich, dass ich da weiter dranbleibe. Der Trainer gibt mir viele Vorschläge, was ich noch verbessern muss, was ich gut mache. Es ist ein guter Austausch und es ist perfekt für meine Entwicklung.

    Können Sie beschreiben, wie Steffen Baumgart die Mannschaft verändert hat?

    Ich muss schon sagen, dass wir mehr als Team auftreten. Dass wir klarer nach vorne spielen, einen klareren Plan nach vorne haben. Wir trainieren auch ein bisschen individueller und er kann uns als Mannschaft gut anpacken. Für uns ist wichtig, dass wir Woche für Woche unser Spiel auf den Platz bekommen. Wir hatten jetzt schon einige Spiele wie in Hoffenheim, wo wir uns gezeigt haben, wie gut wir als Team sind, was wir für eine Mannschaft haben, was wir von der Qualität im Kader haben. Ich finde, wir haben oft unterm Wert gespielt. Jetzt bekommen wir unsere positive Energie wieder mehr auf den Platz.

    +++ Hertha BSC tief im Tabellenkeller – unter Fiel gab’s plötzlich ganz neue Probleme +++

    Sie haben jetzt zehn Punkte Vorsprung auf Relegationsplatz 16. Gucken Sie noch nach unten?

    Natürlich! Wir sind da noch lange nicht raus. Wir müssen jede Woche die Punkte sammeln. Wir haben noch viel zu tun, wir sind trotzdem mitten im Abstiegskampf drin, da gibt es noch einiges zu tun. Wir müssen weiter hart daran arbeiten, dass wir da so schnell wie möglich raus sind. Dafür müssen wir unsere Punkte sammeln.

    Die nächste Chance gibt es gegen Borussia Dortmund, die vor allem in der Liga aktuell große Probleme haben. Wie kann ein Team, das eigentlich so eine Qualität hat, so abstürzen?

    Es ist für mich brutal schwer, sowas von der Ferne aus zu sagen. Das kann an so vielen Faktoren liegen. Man braucht auf jeden Fall nicht drumherum reden, dass die Mannschaft eine brutale Qualität hat, was für Einzelspieler die Mannschaft hat. Da muss man dann schon aufpassen, denn so eine Mannschaft ist zu vielem in der Lage und kann auch schnell wieder einen Umschwung schaffen.

    Auf welchen BVB bereitet sich Union vor?

    In der Champions League hat der BVB auch schonmal ein anderes Gesicht gezeigt. Auf welchen BVB bereiten Sie sich als Team vor?

    Wir spielen am Samstag 18.30 Uhr in Dortmund. Für einen Fußballspieler wie mich gibt es nichts Schöneres als ein Samstagabendspiel vor so einer Kulisse zu haben. Wir werden uns gut vorbereiten und das Trainerteam wird uns einen Plan mitgeben, den wir einstudieren und dann versuchen am Samstag umzusetzen.

    Sie haben schonmal in Dortmund gespielt. Was macht diese Kulisse mit einem Fußballer?

    Für mich ist es absolut schön da zu spielen. Da ist so viel Power, so viel Energie. Von Union werden uns wahrscheinlich wieder richtig viele Auswärtsfahrer unterstützen. Das ist immer krass zu sehen, wie viele da mitkommen. Für mich ist das immer das Coolste, wenn man in einem geilen Stadion spielt mit vielen Fans und die Lautstärke da ist. Das ist einfach etwas Besonderes.

    Tim Skarke schwärmt von den Union-Fans

    Sie haben die Auswärtsfahrer angesprochen. Auch in der Alten Försterei stehen die Union-Fans für Stimmung. Was bedeuten Ihnen die Fans?

    Sie bedeuten uns alles eigentlich. Man merkt in den Heimspielen, aber auch auswärts, dass die Fans uns immer unterstützen, egal was passiert. Auch wenn wir auch mal eine Phase hatten, wo es ein bisschen schlechter lief, haben sie trotzdem zu uns gehalten. Das ist einzigartig in Berlin. Ich habe hier, glaube ich, noch nie jemanden pfeifen gehört. Wenn du auf dem Platz alles gibst, pushen sie dich von den Rängen bis zum „Geht-nicht-mehr“. Wir müssen aber auch als Mannschaft weiter alles geben, um die Fans mitzunehmen. Ich glaube, das ist ein gutes Miteinander.

    Ein halbes Jahr haben Sie auch für den FC Schalke gespielt. Ist die Partie gegen den BVB daher für Sie noch einmal auf andere Art und Weise besonders?

    Auf jeden Fall. Das ist schon was Besonderes. Vor allem weil meine Freundin und ihre Familie aus dem Ruhrpott kommen. Die haben mich dann auch im Stadion und bei den Spielen unterstützt. Für mich war es auch das erste Mal, dass ich zu so einem großen Klub gegangen bin und das hat mir schon sehr viel bedeutet, für diesen Klub zu spielen, das muss man einfach sagen. Die Fans, das Stadion, das war schon sehr besonders. Ein halbes Jahr hört sich jetzt nicht so lange an, aber mich hat die Zeit sehr geprägt. Daher macht es natürlich schon Spaß jetzt in Dortmund zu spielen. Aber wir spielen da mit Union Berlin und ich will dort wie jedes Wochenende alles geben. Die Motivation ist eh bei 100%.

    Verfolgen Sie Schalke weiterhin?

    Auf jeden Fall. Ich verfolge schon immer viel von dem, was da abgeht. Ich würde sogar gern mal wieder ins Stadion gehen, aber es geht halt zeitlich einfach nicht.


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    Wie nehmen Sie die aktuelle Entwicklung auf Schalke wahr?

    Das ist auch wieder schwer zu sagen von außen. Ich bin ja kein Teil mehr davon, sondern ich bin Teil von Union Berlin und konzentriere mich auf diesen Verein. Aber ich verfolge es schon, habe gesehen, dass es anfangs so gar nicht lief, mit ein paar Transfers dann besser. Am Wochenende haben sie auch wieder gewonnen. Ich glaub, das Wichtigste ist, genau wie hier bei Union, dass die Jungs als Team auftreten. Auch auf Schalke gehen die Fans durchs Feuer, die reißen alles ab. Das ist ein ambitionierter Klub, der gerade in einer Phase ist, wo man dabei ist, sich zu ordnen, aber ich glaube, dass man da langsam wieder auf einem guten Weg ist.



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  • Borussia Dortmund: Kovac gibt bitteres Update – „Rechne nicht damit“

    Borussia Dortmund: Kovac gibt bitteres Update – „Rechne nicht damit“


    Ende Januar erreichte Borussia Dortmund die bittere Nachricht: Felix Nmecha hat sich eine Bänderverletzung im Knie zugezogen. Seitdem fehlt der Mittelfeldspieler dem BVB – und mit einem schnellen Comeback ist nicht zu rechnen.

    Er „wird wochenlang ausfallen“, hieß es damals seitens des BVB. Nun ist klar, wie lange Felix Nmecha noch fehlen wird. Vor dem Champions-League-Spiel gegen Sporting Lissabon gab Trainer Niko Kovac ein bitteres Update.

    Borussia Dortmund: Nmecha fehlt noch länger

    Im Heimspiel gegen Werder Bremen passierte es. Nach einem Zweikampf mit Bremens Marco Grüll blieb Nmecha am Boden liegen, hielt sich das Knie und humpelte schließlich vom Platz. Schon nach 12 Minuten musste der Mittelfeldspieler verletzt ausgewechselt werden.

    +++ Borussia Dortmund – Sporting Lissabon: Entscheidung steht! UEFA verkündet sie offiziell +++

    Die schlimmsten Befürchtungen bestätigten sich danach allerdings nicht: Nmecha zog sich keinen Kreuzbandriss, sondern nur eine nicht näher definierte Bänderverletzung im Knie zu. Auch zur Ausfallzeit machte der BVB bislang keine genaueren Angaben, sprach nur von mehreren Wochen.

    +++ Borussia Dortmund: Kovac tritt auf die Bremse – „Noch zu früh“ +++

    Nun hat sich Kovac zu Nmecha geäußert. „Felix wird noch eine Zeit lang ausfallen. Ich rechne nicht damit, dass er im Februar wiederkommt“, stellte er klar. Wenn alles gut laufe, würde Nmecha wohl Mitte bis Ende März zurückkommen. Anpeilen dürfte man beim BVB also die Länderspielpause im März. Ein Comeback scheint frühstens am 30. März gegen Mainz realistisch.


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    „Er ist ein richtig guter Fußballer“

    Wenn Nmecha dann aber wieder da ist, dürfte er unter Kovac eine wichtige Rolle einnehmen. „Ich kenne ihn aus Wolfsburg, er ist ein richtig guter Fußballer und wird mit großer Wahrscheinlichkeit eine gute Rolle spielen, sobald er wieder fit ist“, so der neue BVB-Coach.



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  • Borussia Dortmund: Projekt gescheitert? Star steht auf einmal vor dem Aus

    Borussia Dortmund: Projekt gescheitert? Star steht auf einmal vor dem Aus


    Bei Borussia Dortmund bahnt sich im Sommer ein Umbruch an. Insbesondere, wenn der BVB das internationale Geschäft verpassen sollte, ist dieser unausweichlich. Große Teile des Kaders wären nicht mehr tragbar.

    Das könnte im schlimmsten Fall auch für den Spieler gelten, der eigentlich das neue Gesicht des Vereins werden sollte. Doch das Projekt von Borussia Dortmund droht zu scheitern. Kommt es im Sommer zu Trennung?

    Borussia Dortmund: Brandt vor dem Aus?

    Zuletzt ließ BVB-Trainer Niko Kovac aufhorchen. Er sehe Julian Brandt in einer Riege mit Jamal Musiala und Florian Wirtz, tat er ausgerechnet vor dem Spiel gegen Bochum kund. Was folgte, war ein erneuter Totalausfall seiner Mannschaft, in der Julian Brandt aktuell höchstens das Gesicht der Krise verkörpert. Ob Kovac seinem Schützling mit dieser Aussage wirklich einen Gefallen getan hat?

    +++ Schlägt der BVB wieder in der Bundesliga zu? Erste Gerüchte kommen auf +++

    Fakt ist dagegen, dass Brandt auch fast sechs Jahre nach seinem Wechsel ins Ruhrgebiet keine Konstanz gefunden hat. Er wandelt zwischen genialen Pässen und kompletten Untertauchen. Doch in letzter Zeit dehnten sich die schlechten Phasen immer länger aus. Weshalb Borussia Dortmund im Sommer dazu bereit sein könnte, den Spieler zu verkaufen.

    Gerüchte aus Spanien

    Das jedenfalls berichtet das Portal „fichajes.net“. Demnach beschäftige sich Atletico Madrid mit einer möglichen Verpflichtung des Spielers. Zudem heißt es, der BVB könne Brandt verkaufen, um einem ablösefreien Verlust im Jahr danach zu entgehen.


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    Brandts aktuelles Arbeitspapier läuft noch bis 2026. Doch zuletzt hieß es, dass angestrebte Verlängerungsgespräche zunächst auf Eis gelegt worden seien – weil Brandt derzeit zu selten als der Spielentscheider in Erscheinung tritt, der er eigentlich sein sollte. Wie es für den Blondschopf bei Borussia Dortmund also weitergeht, bleibt abzuwarten. Ebenso, ob sich die Atletico-Gerüchte verfestigen oder letztlich doch nur heiße Luft sind.



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  • Hier läuft die 3. Liga

    Hier läuft die 3. Liga


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    Am 25. Spieltag der 3. Liga kommt es zum Duell zwischen Alemannia Aachen und Borussia Dortmund II. So sehen Sie die Partie live im TV und Stream.

    Aachen – Die Partie des 25. Spieltags in der 3. Liga zwischen Alemannia Aachen und Borussia Dortmund II steigt am Samstag, 22. Februar 2025, um 14.00 Uhr in Aachen. Wir zeigen Ihnen, wo und wie Sie die Partie live im TV und im Live-Stream schauen können.

    Alemannia Aachen gegen Borussia Dortmund II: 3. Liga live im Free-TV?

    • Das Spiel zwischen Alemannia Aachen und Borussia Dortmund II wird leider nicht live und in voller Länge im Free-TV übertragen.
    • Die TV-Rechte der 3. Liga teilen sich derzeit der Streaminganbieter Magenta Sport und die ARD mit ihren Dritten Programmen.

    Alemannia Aachen gegen Borussia Dortmund II: 3. Liga live bei Magenta Sport

    • Der Streaminganbieter Magenta Sport wird das Spiel in der 3. Liga zwischen Alemannia Aachen und Borussia Dortmund II sowohl im linearen Programm als auch im Live-Stream übertragen.
    • Die Übertragung der Partie startet am 22. Februar 2025, um 13.30 Uhr mit den Vorberichten, um 14.00 Uhr ertönt der Anpfiff.
    • Um Magenta Sport sehen zu können, benötigen Sie ein kostenpflichtiges Abo.

    Alemannia Aachen gegen Borussia Dortmund II: Wer holt sich den Sieg?

    Am 25. Spieltag der 3. Liga treffen Alemannia Aachen und Borussia Dortmund II aufeinander. Diese Partie verspricht Spannung, da kein eindeutiger Favorit auszumachen ist. Beide Teams befinden sich im Tabellenmittelfeld, müssen jedoch den Blick nach unten richten und weiterhin jeden Punkt für den Klassenerhalt sammeln.

    Aachen musste sich zuletzt mit 1:3 bei Viktoria Köln geschlagen geben. Nach dem Spiel äußerte sich Aachen-Profi Mika Hanraths gegenüber MagentaSport: „Die Enttäuschung ist natürlich groß. Wir haben gegen einen wirklich guten Gegner gespielt, der taktisch sehr gut auf uns eingestellt war. Zu Anfang der 2. Halbzeit war es ein 50:50-Spiel. Und dann waren die Kölner effektiv.“

    Alemannia Aachen trifft auf den BVB II.
    Alemannia Aachen trifft auf den BVB II. © IMAGO/Maximilian Koch

    Im Gegensatz dazu feierte Borussia Dortmund II einen bedeutenden 1:0-Heimsieg gegen den SV Sandhausen. BVB-Coach Jan Zimmermann erklärte bei MagentaSport: „Ich wollte mutigen Fußball sehen. Das ist aufgegangen in einer hervorragenden 1. Halbzeit. Da haben wir versäumt, höher zu führen. Das 1:0 haben wir leidenschaftlich verteidigt. Es kommt nicht von ungefähr, dass Franz Roggow den Knoten zum Platzen bringt. Er geht immer voran. Wir haben einen guten Torwart! Marcel Lotka hat von der Qualität in dieser Liga nichts zu suchen. Er hat sich super weiterentwickelt.“ (smr)



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  • Rothes Zeichen an den BVB

    Rothes Zeichen an den BVB


    Tom Rothe legt seine Zukunft in die Hände von Borussia Dortmund. Über die in seinem Vertrag verankerte Rückkaufoption, die 2026 greifen könnte, sagt der 20-Jährige gegenüber den ‚Ruhr Nachrichten‘: „Das entscheidet im Endeffekt Borussia Dortmund. Da kann ich nicht viel machen, außer meine Leistungen auf dem Platz zu bringen. Ich bin dafür verantwortlich, dass ich gute Leistungen abliefere.“ Verschließen will sich Rothe vor einer Rückkehr nach Dortmund in keinem Fall. „Ich sage niemals nie“, so der U21-Nationalspieler.

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    Fakt ist: Beim BVB wollten sie das Eigengewächs eigentlich nicht ziehen lassen. „Es war definitiv nicht der Wunsch der Verantwortlichen, dass ich gehe. Sie haben versucht, mich zu halten“, bestätigt Rothe. Das ist nur zu verständlich, denn mit Ramy Bensebaini (29) umfasste der Kader nur einen weiteren Linksverteidiger. Umso erstaunlicher, dass Sebastian Kehl den Youngster dennoch freigab.

    Neue Konstellation

    Inzwischen haben die Dortmunder personell nachgelegt. Daniel Svensson (23), im Winter vom FC Nordsjaelland gekommen, scheint sich als Sofortverstärkung zu entpuppen. Darüber hinaus verlängerten die Schwarz-Gelben am heutigen Donnerstag mit Almugera Kabar (18), dem die Zukunft gehören soll. Echten Bedarf hat der BVB also nach aktuellem Stand auf Jahre nicht mehr.

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    Das deckt sich ohnehin mit Rothes Plan, der in erster Linie auf Spielzeit abzielt: „Ich bin ein junger Spieler und ich muss spielen. Und am besten nicht ab und zu, sondern konstant. Nur so entwickelt man sich.“ Es müsste also schon einiges zusammenkommen, um Rothe in absehbarer Zukunft wieder im Dortmunder Trikot bestaunen zu können.



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