Kategorie: Borussia Dortmund

  • Sonderlob für BVB-Debütanten Carney Chukwuemeka

    Sonderlob für BVB-Debütanten Carney Chukwuemeka


    Carney Chukwuemeka durfte in der vergangenen Woche gleich zwei Premieren im Trikot von Borussia Dortmund feiern. Erst debütierte er am Mittwochabend beim 3:0-Erfolg des BVB einige Minuten in der Champions League, ehe er beim 6:0-Kantersieg gegen Union Berlin am Samstag sein Bundesliga-Debüt gab. Gegen die Eisernen stand er sogar rund 25 Minuten auf dem Feld und erhielt im Anschluss ein Sonderlob seines Trainers.

    “Carney kam rein und war sensationell gut. Wir haben gesehen, welche Fähigkeiten er hat”, war Dortmunds Cheftrainer Niko Kovac begeistert von dem Leihspieler des FC Chelsea, der zunächst bis zum Sommer aus London ausgeliehen ist. 

    Kovac zeigte sich dabei vor allem von den technischen Skills des jungen Mittelfeldspielers angetan, wie er weiter ausführte: “Wie er den Ball an- und mitnimmt, wie er sich sofort in die Spielrichtung dreht, das ist schon einzigartig. Er hat eine sehr gute Beschleunigung und Technik. Der Junge wird uns Freude machen, wenn er gesund bleibt.”

    Carney Chukwuemeka war am Samstagabend in der 69. Minute für Gio Reyna eingewechselt worden und stand noch bei vier der sechs BVB-Treffer auf dem Platz.

    Chukwuemeka “wollte nur sein Spiel machen”

    Der 21-Jährige selbst zeigte sich nach seiner Bundesliga-Premiere ebenfalls sehr positiv gestimmt: “Ich habe es geliebt, vor 80.000 Fans zu spielen. Ich wollte nur mein Spiel machen und der Mannschaft helfen. Wir waren vor allem in der zweiten Hälfte sehr effizient. Wir haben sehr direkt und präzise gespielt im letzten Drittel.”

    Etwas zurückhaltender hatte sich nach dem Chukwuemeka-Debüt noch BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl geäußert, der Anfang Februar das Leihgeschäft mit dem jungen Briten eingetütet hatte: “Hoffentlich können wir auf dieser Leistung aufbauen. Ihm fehlt natürlich noch ein bisschen Rhythmus, er hat lange nicht gespielt.”



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  • U17 DFB-Nachwuchsliga (24/25), Hauptrunde Spieltag 2: Borussia Dortmund U17




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  • Eine kleine Revolution bei Borussia Dortmund

    Eine kleine Revolution bei Borussia Dortmund


    Ein kleines Wort reichte dem Fußballtrainer Niko Kovac, um den Auftritt seines Tageshelden zu beschreiben. „Weltklasse“ sei die Leistung des Torjägers Serhou Guirassy gewesen, der vier Treffer zum 6:0-Sieg beigetragen und damit erstmals in seiner Profikarriere in einer Partie viermal getroffen hatte. „Das war ein perfekter Abend“, ergänzte der Nationalspieler Guineas, der bereits die Torjägerliste der Champions League vor Superstars wie Kylian Mbappé, Robert Lewandowski oder Harry Kane anführt. In der Bundesliga war er vor diesem 23. Spieltag mit neun Toren weit weniger effizient. Haben die Dortmunder also am Samstag den endgültigen Durchbruch eines Fußballers erlebt, der alle mitreißen kann?

    Das Gesicht dieses für Borussia Dortmund befreienden Abends mag Hans-Joachim Watzke gewesen sein, dessen ungetrübtes Lachen auf der Tribüne eine bislang verborgene Seite des Klubchefs sichtbar machte. Der heimliche Held war Pascal Groß, der vier Tore vorbereitet hatte, aber die große Hoffnung ist Guirassy.

    Denn zumindest auf den ersten Blick verkörperte der im vorigen Sommer für 18 Millionen Euro aus Stuttgart ins Revier transferierte Profi die stark schwankenden Ergebnisse zwischen nationalem und internationalem Wettbewerb wie kaum ein anderer. Wenn er jetzt auch in der Bundesliga regelmäßig träfe – so könnte man annehmen –, würden für das gesamte Team bessere Zeiten anbrechen. Wobei Guirassy auch in Partien ohne Tore häufig zu den stärksten Dortmundern zählte.

    Kovac schickt Groß bei Ballbesitz auf die Außenbahn

    Denn er arbeitet auch dann intensiv mit, wenn die Gegner den Ball haben. Er wartet nicht nur auf Torvorlagen, sondern bereichert den Spielaufbau, indem er sich in den engen Räumen des offensiven Mittelfeldes anbietet. „Ich würde Serhou gegen keinen Spieler der Welt tauschen“, hat der im Januar beim BVB entlassene Nuri Şahin im Herbst über Guirassy gesagt. Das war vielleicht ein wenig übertrieben, aber nicht erst seit der Show gegen Union ist der Nationalspieler Guineas neben Nico Schlotterbeck der zuverlässigste Stabilisator des launischen BVB-Konstrukts. Es hat allerdings lange gedauert, bis er auf diesem Niveau angekommen ist.

    Nach ersten Profistationen bei Stade Laval, AJ Auxerre und OSC Lille wechselte er 2016 zum 1. FC Köln in die Bundesliga, wo er – auch aufgrund von Verletzungen – drei Jahre lang eher mitschwamm. Erinnert wird bei den Rheinländern vor allen Dingen eine Szene aus einer richtungsweisenden Partie im Kampf um den Klassenverbleib gegen Werder Bremen, als Guirassy aus drei Metern das leere Tor verfehlte. Danach war das Kölner Urteil gefällt: Das ist keiner.

    „Weltklasse“: BVB-Coach Kovac ist voll des Lobes für seinen trefffreudigen Torjäger. Der Erfolg liegt auch an der Zusammenarbeit mit Pascal Groß.
    „Weltklasse“: BVB-Coach Kovac ist voll des Lobes für seinen trefffreudigen Torjäger. Der Erfolg liegt auch an der Zusammenarbeit mit Pascal Groß.AFP

    Zurück in Frankreich blieb er zunächst ein Mittelklassestürmer, schoss in einer Saison zehn Tore für Stade Rennes, in einem anderen Jahr traf er neunmal, aber kaum jemand konnte sich vorstellen, dass dieser Spieler in die Phalanx der Allergrößten vorstoßen würde. Doch die 28 Treffer in der vergangenen Bundesligasaison für den VfB Stuttgart waren ein Statement. Und dass Guirassy sich im laufenden Jahr nicht dauerhaft von den Krisendynamiken beim BVB herunterziehen ließ, ist beeindruckend. Nach dieser Partie besteht nun sogar die Hoffnung, dass er einen kongenialen Partner gefunden hat.

    Drei Guirassy-Treffer und Maxi Beiers 6:0 hatte Pascal Groß aufgelegt. Vier Assists eines Bundesligafußballers in einem einzigen Spiel gab es nach Angaben des Statistikdienstleisters „Opta“ seit Beginn der Datenerhebung erst zweimal: durch Christopher Nkunku für RB Leipzig gegen Schalke 2020 sowie acht Jahre zuvor durch Szabolcs Huszti für Hannover 96 beim Niedersachsen-Derby in Wolfsburg.

    Besser als Şahin scheint es Kovac zu gelingen, Groß ins Spiel des Teams zu integrieren, eine direkte Verbindung zu Guirassy herzustellen und nebenbei eine kleine BVB-Revolution in Gang zu setzen. In der jüngeren Vergangenheit wurde das alte Prinzip Flanke-Kopfball-Tor eher umgangen, Treffer sollten herauskombiniert werden. Weil aber Groß solch ein brillanter Flankengeber ist und Guirassy der passende Abnehmer, ändert sich das gerade.

    Ein Grund dafür ist, dass der defensive Zentrumsspieler Groß seit einigen Wochen bei Ballbesitz regelmäßig die Position mit dem Linksverteidiger tauschen soll. Dadurch kommt er oft in Räume weit vorne auf dem Flügel, aus denen er seine Bälle in den Strafraum schlagen kann. Zwei Guirassy-Treffer und das Tor von Beier bereitete er auf diese Art vor, blieb anschließend aber selbstkritisch. „Wir haben in dieser Saison kein einziges Mal zwei Spiele hintereinander in der Bundesliga gewonnen, das ist schon echt schwach.“

    Es ist also verständlich, dass die Angst vor dem nächsten Rückschlag noch nicht verflogen ist. Es sei dringend nötig, „mal drei, vier Spiele am Stück“ zu gewinnen, sagte Marcel Sabitzer, und nicht sofort wieder zusammenzufallen, wenn „dann auswärts wieder so ein ekliges Spiel kommt, wo wir uns den Schneid abkaufen lassen“. Auch Kovac mahnte: „Dieses Spiel ist ein schönes Zeichen, aber mehr auch nicht.“

    Hinter solchen Aussagen steckt das ewige Problemthema beim BVB: Es gelingt nicht, die Spannung hoch zu halten und dauerhaft mit der erforderlichen ­Intensität zu arbeiten. Der abermals schwache Karim Adeyemi forderte erst mal sehr forsch zwei freie Tage, statt fokussiert zu bleiben, was Guirassy eher nicht tun würde. Der Stürmer ist auch deshalb solch ein bedeutsamer Spieler, weil er zwar auf die Vorlagen der Kollegen angewiesen ist, aber relativ unabhängig von den Leistungsschwankungen und Stimmungen seiner Mannschaft bleibt. Das trifft wahrlich nicht auf viele Dortmunder Profis zu.



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  • 1. FC Dautenbach schlägt sogar Borussia Dortmund

    1. FC Dautenbach schlägt sogar Borussia Dortmund


    Duisburg. Achtbar schlugen sich die C-Jugend-Fußballer des 1. FC Dautenbach bei der Futsal-Regionalmeisterschaft West in der Sportschule Duisburg-Wedau. Nach einem 6:4-Sieg nach Neunmeterschießen gegen Borussia Dortmund erreichte das Team von Trainer Deniz Zorlu den 5. Platz unter den acht teilnehmenden Teams, die sich in ihren Verbänden für dieses Endturnier qualifiziert hatten.

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    Wisdom Ayuba Simon (5.) hatte die Dautenbacher im Spiel um Platz 5 in Führung geschossen, ehe der BVB-Nachwuchs durch Luca Elias Zwahr (12.) spät ausglich. „Vom Punkt aus“ agierten die Siegerländer sehr treffsicher, denn Berkan Ünder, Wisdom Ayuba Simon, Torwart Lucien Schäfer, Artur Memaci und Mohamad Ali Allolo verwandelten ihre Schüsse.

    In der Gruppenphase hatte der 1. FC Dautenbach, der den Kreisentscheid in Siegen-Wittgenstein durch einen Finalsieg im Neunmeterschießen gegen den JFV Weißtal 57 gewonnen hatte, seine beiden ersten Partien gegen Fortuna Köln (1:4/Tor: Wisdom Ayuba Simon) und den SC Lippstadt 08 (0:5) verloren, ehe man sich durch einen abschließenden 2:0-Erfolg gegen den Kevelaerer SV für das Spiel um Platz 5 qualifizierte. Hier sorgte Ahmed Ali Abdrahman (3./14.) für beide Dautenbacher Tore.

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    Westdeutscher Meister wurde der SV Lippstadt 08, der das Finale gegen den FV Wiehl 2000 mit 2:0 gewann. Rang 3 ging an den SC Fortuna Köln nach einem 2:0-Erfolg im „kleinen Finale“ gegen die SpVg Brakel.

    SZ



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  • Borussia Dortmund can only attempt to sign Chelsea’s Carney Chukwuemeka permanently if they qualify for Europe

    Borussia Dortmund can only attempt to sign Chelsea’s Carney Chukwuemeka permanently if they qualify for Europe


    After joining on loan in January, the midfielder has struggled with knee issues, but when he has played he has impressed. Chukwuemeka made his Bundesliga debut at the weekend in Dortmund’s 6-0 win against Union Berlin with a strong cameo. His performances could even hand him a start against St Pauli next weekend due to the poor performances of Julian Brandt and Giovanni Reyna.

    The straight loan includes a buy option worth €35m. If the 20-year-old continues to impress during his six-month spell at the Signal Iduna Park, then Dortmund could activate the purchases option. However, this is only possible if Dortmund qualifies for Europe this season.

    This is a similar model to how they signed Jadon Sancho and Ian Maatsen on loan last January. Despite the pair playing well during their time in Germany, Dortmund were unable to sign either permanently.

    Dortmund are currently 10th in the Bundesliga and are six points off of the European places.



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  • Ungeplant und „ärgerlich“: Fragezeichen bei zwei Kiezkickern

    Ungeplant und „ärgerlich“: Fragezeichen bei zwei Kiezkickern


    Die personellen Probleme beim FC St. Pauli bleiben eine Konstante der letzten Wochen. Wenngleich es nach der ohnehin schmerzhaften 0:2-Niederlage in Mainz keine neuen Hiobsbotschaften gab, so mussten zwei Kiezkicker vorzeitig ausgewechselt werden – notgedrungen. Dadurch hatte sich die „Statik verschoben“, wie Trainer Alexander Blessin erklärte. Und das hatte auf dem Rasen Folgen. Was bedeutet das alles für den nach zuletzt drei Niederlagen so wichtigen Heim-Kracher der Kiezkicker gegen Borussia Dortmund (Samstag, 15.30 Uhr, Liveticker auf MOPO.de)?

    Sein Gesicht sprach Bände. Er sah frustriert aus. Das Startelf-Comeback von Lars Ritzka in Mainz dauerte nur eine gute Stunde. Der Linksverteidiger, der seit einigen Wochen Rückenbeschwerden hat, die bei Vollbelastung immer wieder muskuläre Probleme verursachen, war in der 62. Minuten beim Stand von 0:0 und nach einer längeren Behandlung auf dem Rasen aus der Partie genommen und durch Adam Dzwigala ersetzt worden.

    Alte Probleme: Lars Ritzka und die Rückenbeschwerden

    Auf die Frage, was die Probleme bei Ritzka gewesen seien, antwortete Blessin: „Dasselbe, was er die letzten Wochen hatte.“ Das frühzeitige Spielende sei auch keine böse Überraschung, sondern sogar ein Stückweit einkalkuliert gewesen, versicherte der Coach. „Wir wussten, dass er wahrscheinlich die vollen 90 Minuten nicht gehen kann und dass es wahrscheinlich nach 60, 70 Minuten vom Rücken wieder nach unten strahlt, und dass der Muskel dann wieder zumacht. Genau das ist eingetreten.“ Probleme im hinteren Oberschenkel.

    Schlecht für St. Pauli. Denn Ritzkas Rückfall hatte Folgen. Der für ihn eingewechselte Rechtsfuß Dzwigala übernahm die rechte defensive Außenbahn von Philipp Treu, der wiederum auf Ritzkas linke Seite wechselte. Das kann er, weil er auf beiden Seiten ein Leistungsträger ist.

    Alexander Blessin: „Die Statik hat sich verschoben“

    Aber: der bis dahin so starke und gut funktionierende Defensivverbund, der den Mainzer kaum gefährliche Situationen, geschweige denn echte Torchancen ermöglicht hatte, musste sich neu formieren und anpassen. Nicht verwunderlich, dass so etwas nicht absolut reibungslos funktioniert.

    Nichts geht mehr: Lars Ritzka wird auf dem Rasen des Mainzer Stadions behandelt. Er musste ausgewechselt werden. IMAGO/Steinsiek.ch

    Lars Ritzka wird auf dem Rasen des Mainzer Stadions behandelt.
    Nichts geht mehr: Lars Ritzka wird auf dem Rasen des Mainzer Stadions behandelt. Er musste ausgewechselt werden.

    „Das ist dann schwierig, klar“, räumte Blessin ein. „Bis dahin haben wir das in der Kette hervorragend gut gemacht, fand ich.“ Konsequenz der Umstellungen: „Die Statik hat sich einfach verschoben.“ Nur fünf Minuten später kassierte St. Pauli das 0:1, agierte in dieser Phase ohnehin insgesamt „zu destruktiv“, monierte Blessin.

    Auswechslung von Philipp Treu: keine taktischen Gründe

    Zu allem Überfluss musste rund zehn Minuten vor dem Ende – beim braun-weißen Versuch, den Rückstand auszugleichen – auch Treu raus. Was zunächst aussah, wie ein taktischer Wechsel (Stürmer Abdoulie Ceesay kam in die Partie), war ungeplant, wie Blessin nach dem Spiel offenbarte. „Und dann kommt auch noch Philipp, der auf einmal Probleme hat“, berichtete der 51-Jährige. Die Auswechsung sei „allerdings auch nur eine Vorsichtsmaßnahme“ gewesen.

    Treus Beschwerden: „Er hat leicht ein Ziehen gespürt, aber ich denke nicht, dass es was Schwerwiegendes ist, nichts Gravierendes. Im November hatte Treu eine strukturelle Muskelverletzung im linken Oberschenkel erlitten. Der meldete sich wieder. „Ich hoffe, dass der Muskel selber nichts abbekommen hat“, so Blessin.

    Muss St. Pauli vor BVB-Spiel um Treu und Ritzka bangen?

    Das muss sich allerdings noch zeigen. Wenn die Mannschaft nach dem trainingsfreien Montag am Dienstag wieder auf den Trainingsplatz geht und in die Vorbereitung auf Dortmund startet, wird sich erweisen, ob und in welchem Umfang Treu und auch Ritzka wieder dabei sind. Nach MOPO-Informationen hat es Treu nicht ernsthafter erwischt und die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass die Probleme schnell verschwinden, wenn sie nicht sogar mittlerweile schon ausgestanden sind und er am Dienstag wieder voll mitmischen kann.


    MOPO

    Die WochenMOPO – ab Freitag neu und überall, wo es Zeitungen gibt!
    Diese Woche u.a. mit diesen Themen:

    • Das Kreuz mit dem Kreuz: Hamburger verraten, wen sie wählen
    • Ist es wirklich „fünf vor 1933“? Historiker über die Angst vor rechts außen
    • Vorwürfe gegen „Pulverfass“: Jetzt spricht die Gründer-Tochter
    • Drogen-Politik: Was St. Georg von Zürich lernen kann
    • Große Rätselbeilage: Knobelspaß für jeden Tag
    • 20 Seiten Sport: St. Pauli-Helden Asamoah und Saad exklusiv & Alidou zurück im Volkspark
    • 20 Seiten Plan7: Roland Kaiser und Désirée Nick im Interview, die besten Kultur-Events der Woche


    Treus Auswechslung in Mainz hatte negative Folgen. „Wir wollten eigentlich ganz anders wechseln und mussten dann wieder notgedrungen ein paar Wechsel vornehmen, die so nicht geplant waren“, berichtete Blessin. „Das ist dann ärgerlich.“ Auch diese personellen Umstellungen störten den anders gedachten braun-weißen Schlussspurt.

    Es bleibt abzuwarten, ob Blessin seine Startelf für Dortmund abermals umbaut – freiwillig oder notgedrungen. Aus taktischen Gründen, weil Spieler nach ausgestandenen Verletzungen zurückkommen oder aber Kiezkicker doch nicht zur Verfügung stehen. St. Paulis Personalsituation bleibt unberechenbar.



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  • Bundesliga: BVB-Torjäger Guirassy mit meisten Stimmen in Elf des 23. Spieltages

    Bundesliga: BVB-Torjäger Guirassy mit meisten Stimmen in Elf des 23. Spieltages


    Nur vier Vereine vertreten 

    Bundesliga: BVB-Torjäger Guirassy mit meisten Stimmen in Elf des 23. Spieltages

    ©TM/IMAGO

    Serhou Guirassy ragte mit seinen vier Toren beim 6:0 Sieg gegen Union Berlin aus einer sehr guten Mannschaftsleistung des BVB nochmal deutlich heraus. Dies erkannte auch die Community an und so erhielt der Stürmer 88 Prozent der Stimmen und damit mit großem Abstand die meisten aller Akteure.

    Elf des 23. Spieltages

    Ebenso herausragend spielte Pascal Groß, dem vier Vorlagen gelangen und der so ebenfalls einen großen Anteil am deutlichen Erfolg der Borussia hatte. Dafür erhielt der Mittelfeldstratege nach seinem Teamkollegen die zweitmeisten Stimmen. Für den 33-Jährigen ist es die erste Berufung in dieser Saison. Mit Nico Schlotterbeck schaffte es zudem ein weiterer Borusse in die Elf, welche von Niko Kovac gecoacht wird.

    Die meisten Spieler in dieser Auflistung stellt allerdings der SC Freiburg, der mit 5:0 gegen Werder Bremen gewann. Insgesamt vier Jungs von Trainer Julian Schuster finden sich in der Auswahl wieder. Neben den Doppeltorschützen Ritsu Doan und Vincenzo Grifo wurden auch Torwart Noah Atubolu und Kiliann Sildillia, der mit einem Fallrückzieher erfolgreich war, gewählt. Für den Franzosen ist es bereits die zweite Nominierung der Rückrunde, nachdem der Verteidiger in der Hinserie größtenteils außen vor war. Bei den letzten vier Spielen stand er über die vollen 90 Minuten auf dem Feld und hat entschiedenen Anteil an den vier Siegen und null Gegentoren in dieser Zeit.

    Der dritte große Block in dieser Elf wird vom FC Bayern München gestellt, der gegen Eintracht Frankfurt deutlich mit 4:0 erfolgreich war. Debüttorschütze Hiroki Ito wurde genauso wie Jamal Musiala und Michael Olise gewählt. Für den deutschen Nationalspieler ist es bereits die zwölfte Nominierung in der laufenden Saison.

    Komplettiert wird die Aufstellung von Alexis Claude-Maurice, dem gegen Borussia Mönchengladbach ein lupenreiner Hattrick gelang. Damit ist der Franzose der erste Spieler der Fuggerstädter, der dies in der Bundesliga schaffte.



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  • BVB-U23 in Aachen erst im Tiefschlaf, dann hellwach:

    BVB-U23 in Aachen erst im Tiefschlaf, dann hellwach:


    !function(f, b, e, v, n, t, s) {
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  • BVB, News und Gerüchte – "Mit Sicherheit nicht

    BVB, News und Gerüchte – "Mit Sicherheit nicht


    1. BVB, News und Gerüchte – “Mit Sicherheit nicht gut”: Julian Brandt der große Verlierer nach Kantersieg von Borussia Dortmund?  SPOX
    2. Niko Kovac hebt Julian Brandt auf eine Stufe mit Florian Wirtz und Jamal Musiala  Sky Sport
    3. Spielt Julian Brandt mit dem BVB beim falschen Verein?  FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung
    4. Effenberg-Theorie im Doppelpass: Ein Dortmunder trotz BVB-Gala gegen Union der große Verlierer  EXPRESS
    5. Effenberg spricht Klartext über BVB-Profi: „Was wird aus Julian Brandt?“  BVBWLD.DE



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  • Borussia Dortmund: Nach Union-Gala – Schwarz-Gelb darf erneut jubeln

    Borussia Dortmund: Nach Union-Gala – Schwarz-Gelb darf erneut jubeln


    Borussia Dortmund meldet sich mit einem Knall zurück! 6:0 fertigte die Mannschaft von Niko Kovac Union Berlin ab – die BVB-Profis konnten sich eine Menge Frust von der Seele ballern. Die Erleichterung im gesamten Klub war sichtlich, da fiel eine Menge Last ab.

    Die Krise ist damit längst nicht vorbei, die Stimmung im Klub bleibt angespannt, die Situation weiterhin schwierig. Doch mit Blick auf die kommenden Wochen könnte es bei Borussia Dortmund nun wieder schnell bergauf gehen.

    Borussia Dortmund verkürzt Abstand auf die europäischen Plätze

    In der Champions League weitergekommen, in der Bundesliga einen furiosen 6:0-Heimsieg gefeiert – die Woche nach der peinlichen 0:2-Niederlage beim VfL Bochum hätte für den BVB schlechter laufen können. Denn nach dem eigenen Sieg gab es für Schwarz-Gelb weitere gute Nachrichten.

    Nach der Niederlage im Nachbarschaftsduell war die Stimmung beim BVB auf dem Tiefpunkt und die Qualifikation für das internationale Geschäft in weiter Ferne. Nur eine Woche später sieht das ganze schon etwas anders aus. Denn einige Teams, die über dem BVB stehen, haben erneut gepatzt.

    ++ Borussia Dortmund: Vor Jahren hätte dieser Transfer alle vom Hocker gehauen! Aber heute? ++

    RB spielte nur 2:2 gegen den FC Heidenheim, Stuttgart kam in Hoffenheim nicht über ein 1:1 hinaus. Ähnlich erging es Wolfsburg gegen Bochum, während Borussia Mönchengladbach gegen den FC Augsburg einige bittere 0:3-Klatsche hinnehmen musste. So steht der BVB nun sieben Punkte hinter der Champions League und vier Punkte hinter Platz sieben.

    Folgt nun die große Aufholjagd?

    Fakt ist: Das ist immer noch ein beachtlicher Rückstand und von einer konkreten Chance, am Ende der Saison mindestens auf Platz vier zu stehen, kann (noch) keine Rede sein. Doch hinten raus könnte es doch noch einmal richtig spannend werden. Nächste Woche muss der BVB nach Hamburg zum FC St. Pauli – keine einfache, aber eine machbare Aufgabe. Die Kiezkicker konnten seit vier Spielen nicht mehr gewinnen.

    Die Konkurrenz hingegen hat dicke Brocken vor der Brust und nimmt sich einmal mehr die Punkte gegenseitig weg. Der VfB muss gegen die Bayern ran, RB trifft auf Mainz und Eintracht Frankfurt spielt im Spitzenspiel gegen Bayer 04 Leverkusen. So könnte Schwarz-Gelb weiter Boden gut machen.


    Weitere News:


    Es zeigt, wie schnell es in die eine oder eben auch in die andere Richtung gehen kann. Eine 6:0-Gala macht lange nicht alles vergessen, der BVB steht weiterhin auf Platz zehn und bis zu einer möglichen Europapokal-Teilnahme wird es noch ein harter Marathon.



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