Kategorie: Borussia Dortmund

  • Ralf Rangnick fällt vernichtendes Dortmund-Urteil

    Ralf Rangnick fällt vernichtendes Dortmund-Urteil


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    Ralf Rangnick.
    War beim BVB im Gespräch: Ralf Rangnick. © Joeran Steinsiek, Steinsiek.ch/Imago

    Ralf Rangnick war ein Trainerkandidat beim BVB. Nun offenbarte der erfahrene Coach, dass er bei Borussia Dortmund tiefgehende Probleme sieht.

    Dortmund – Bevor Niko Kovac bei Borussia Dortmund als Sahin-Nachfolger vorgestellt wurde, gab es auch eine BVB-Spur zu Ralf Rangnick. Nun bestätigte der 66-Jährige, dass er ein Trainerkandidat war und fand gleichzeitig deutliche Worte zu der sportlichen Krise der Westfalen.

    Nach BVB-Absage: Ralf Rangnick fällt vernichtendes Dortmund-Urteil

    Gegenüber BildTV begründete Rangnick seine BVB-Absage: „Ich möchte da ehrlich gesagt nicht mehr groß drauf eingehen. Dass es die Gespräche gegeben hat – ja, das ist richtig. Aber für mich war immer klar, dass ich jetzt kurzfristig – und das war ja das, was der BVB gesucht hat – nicht zur Verfügung stehe, weil für mich die österreichische Nationalmannschaft im Vordergrund steht.“

    Doch möglicherweise lagen der Trainer-Routinier und die Borussen schlicht in entscheidenden Punkten nicht auf einer Wellenlänge. Denn Rangnick äußerte zudem scharfe Kritik an der Kaderplanung der Schwarz-Gelben: „Man hat den Kader einfach nicht mehr stringent nach irgendeiner vorgestellten Spielweise zusammengestellt.“ Der Klub müsse sich jetzt fragen, wie er spielen, auftreten und wahrgenommen werden wolle.

    Der BVB und die Mentalitätsfrage: Ex-Trainerkandidat Ralf Rangnick zeigt klare Kante

    Die Mentalitätsdebatte wiegelte Rangnick unterdessen ab: „Die Vorstellung, dass die Spieler in Dortmund plötzlich eine schlechte Mentalität haben und gerne Spiele verlieren, glaube ich einfach nicht. Das ist nicht der Fall.“

    Vielmehr müsse es andere Gründe geben, „warum die Spieler in Dortmund gefühlt immer schlechter spielen als woanders“. Diesen Punkt machte der österreichische Nationaltrainer an seinem Schützling Marcel Sabitzer fest, der beim BVB „fast nicht wiederzuerkennen“ sei.

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    So begründete der BVB das Treffen mit Ralf Rangnick

    Zwar dürfte Rangnick mit seiner Kritik vielen schwarz-gelben Fans aus der Seele sprechen. Fraglich ist allerdings, ob dessen Worte bei den BVB-Verantwortlichen gut ankommen.

    Die Westfalen hatten gegenüber der Bild zu Protokoll gegeben, dass es in dem Treffen mit Rangnick gar nicht um den Trainerposten ging. Stattdessen sollen mögliche Spielertransfers im Vordergrund gestanden haben.



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  • Historische Statistiken dank BVB und Co. – Leverkusen jagt Bayern-Rekord

    Historische Statistiken dank BVB und Co. – Leverkusen jagt Bayern-Rekord


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    Grund zum Jubeln: Unter anderem Borussia Dortmund (li.) sorgte am Wochenende für besondere Bundesliga-Statistiken, Bayer Leverkusen (re.) jagt unterdessen einen Rekord des FC Bayern München.
    Grund zum Jubeln: Unter anderem Borussia Dortmund (li.) sorgte am Wochenende für besondere Bundesliga-Statistiken, Bayer Leverkusen (re.) jagt unterdessen einen Rekord des FC Bayern München. © IMAGO / osnapix, Claus Bergmann

    Der 23. Spieltag der Fußball-Bundesliga liefert gleich drei besondere Statistiken. Was Historisches passiert ist und welcher FC-Bayern-Rekord wackelt, lesen Sie hier.

    Der vergangene Bundesliga-Samstag hatte einiges zu bieten: Über gleich drei besondere Statistiken konnten sich Fußball-Historiker und -Fans freuen. Was BVB und Co. gelang und welcher Rekord des FC Bayern wackelt, lesen Sie bei Home of Sports.

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  • 6:0? Weltmeister glaubt dennoch nicht an Champions League

    6:0? Weltmeister glaubt dennoch nicht an Champions League


    Trotz des 6:0 des BVB über den 1. FC Union Berlin glaubt ein Weltmeister von 1990 nicht daran, dass es in dieser Saison noch für die Qualifikation zur Champions League reichen wird. Immerhin die Europa League zu erreichen, traut er Borussia Dortmund allerdings noch zu. Und erwartet, dass der BVB in der folgenden Saison zu alter Stärke zurückfindet.

    Ein Eigentor, vier Tore von Serhou Guirassy und zum Abschluss ein Treffer von Maximilian Beier. Das letzte Heimspiel von Borussia Dortmund, das gleichzeitig den ersten Bundesliga-Sieg unter Niko Kovac brachte, hätte besser nicht laufen können. Wie man weiß, ist der BVB aber immer wieder zu solchen überzeugenden Auftritten fähig, gerne in der Champions League zu beobachten, ohne Konstanz in seine Leistungen zu bekommen.

    Deshalb glaubt Olaf Thon, Weltmeister von 1990, auch nicht daran, dass es für den BVB in dieser Saison noch für einen der ersten vier Plätze in der Bundesliga-Tabelle reichen wird. Das formuliert er in seiner Kolumne im Kicker, aus welcher Sport.de zitiert.

    „Mannschaften wie Mainz oder Freiburg traue ich die Qualifikation für die Königsklasse aktuell eher zu als den Borussen.“ Für den BVB könnte es aber noch für die Qualifikation zur Europa League reichen, wofür am Ende Rang 5 erreicht werden müsste. Einen Platz darunter würde man immer noch europäisch spielen, wenn auch nur in der Europa Conference League.

    Weltmeister Olaf Thon und Frank Mill
    Photo by Christof Koepsel/Bongarts/Getty Images

    Thon sieht BVB maximal in der Europa League

    Das Grundproblem des BVB auf dem Platz hat Olaf Thon auch identifiziert. Der durchaus „individuell hochkarätig“ besetzten Mannschaft mangele es an Häuptlingen. Und auch, wenn mit dem 6:0 einiges an Druck abgefallen ist, müsse vieles jetzt erst einmal wieder zusammenwachsen. Die gegenwärtige sei keine einfache Phase für den BVB.

    Das könne in der neuen Saison aber rasch wieder besser werden, vermutet Olaf Thon. Zumindest „oben mitspielen“ werde Borussia Dortmund wieder. Alles andere würde die Ikone des FC Schalke 04 überraschen, ohne dass Sport.de die Gründe nennt, die Thon für seine Einschätzung anführt, dass in der Saison 2025/26 vieles wieder besser laufen werde.



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  • Borussia Dortmund: BVB-Star vor überraschendem Abgang?

    Borussia Dortmund: BVB-Star vor überraschendem Abgang?


    Bei Borussia Dortmund stecken zurzeit viele etablierte Profis in einem Leistungsloch. Die Mannschaft von Niko Kovac kann ihr großes Potenzial einfach nicht auf den Rasen bringen. Tabellenplatz elf sowie eine Reihe von schwachen Auftritten sprechen Bände für eine bislang verkorkste Saison des BVB.

    Nun zieht ein Sommer-Neuzugang von Borussia Dortmund überraschendes Interesse auf sich. Er enttäuschte bislang im schwarz-gelben Trikot – nun könnte er schon ein Jahr nach seiner Ankunft wieder das Weite suchen!

    Borussia Dortmund: Anton vor Spanien-Wechsel?

    Der Jubel bei vielen BVB-Fans war im vergangenen Sommer groß, als Waldemar Anton für gerade einmal 20 Millionen Euro nach Dortmund wechselte. Der 28-Jährige spielte zuvor für den VfB Stuttgart eine starke Saison, etablierte sich so auch in der deutschen Nationalmannschaft. Beim BVB sollte er den abgewanderten Mats Hummels ersetzen – geklappt hat das bisher jedoch noch nicht.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Projekt gescheitert? Star steht auf einmal vor dem Aus


    Anton macht bislang im Dortmunder Dress eine unglückliche Figur, musste sich so zuletzt hinter Nico Schlotterbeck, Niklas Süle und Emre Can anstellen. Wie das Portal „fichajes.net“ nun berichtet, soll Atletico Madrid die Situation des Innenverteidigers genau beobachten. Demnach sollen sich die „Rojiblancos“ derzeit gute Chancen auf eine Verpflichtung des gebürtigen Usbeken ausrechnen.

    Große Konkurrenz für Atletico

    Ein Wechsel in die spanische Hauptstadt gilt jedoch keineswegs als sicher. Wie aus dem Bericht weiter hervorgeht, sollen mit dem FC Liverpool und Bayer Leverkusen zwei weitere Top-Klubs an den Diensten von Anton interessiert sein. Leverkusen-Boss Fernando Carro bestätigte zuletzt bei „Sky“ sogar, den 28-Jährigen bereits im vergangenen Sommer auf dem Schirm gehabt zu haben.



    Letztendlich setzte sich zu dieser Zeit der BVB durch. Gut möglich, dass Bayer Leverkusen in dieser Causa nun einen zweiten Anlauf starten könnte.



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  • So gut sind Dortmunds Chancen auf die Champions League

    So gut sind Dortmunds Chancen auf die Champions League


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  • Kovac erweckt BVB-Star zum Leben

    Kovac erweckt BVB-Star zum Leben


    Borussia Dortmund gewinnt dank eines Viererpacks von Serhou Guirassy gegen Union Berlin. Doch auch ein anderer BVB-Star steigt am Samstagabend zum stillen Matchwinner auf – dank eines Taktikkniffs von Trainer Niko Kovac.

    Vierfach-Torschütze Serhou Guirassy war bei den Interviews nach dem Spiel der gefragte Mann. In seinem Schatten ging ein wenig unter, dass Pascal Groß ebenfalls einen riesigen Anteil am 6:0 von Borussia Dortmund hatte. Gegen Union Berlin bereitete der 33-Jährige vier Treffer vor – mehr als in den bisherigen 20 Einsätzen dieser Bundesligaspielzeit zusammen (drei).

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    Zu verdanken hat Groß seine Leistungsexplosion auch dem Händchen seines Trainers.

    Kovac beweist Händchen

    Schon in den vergangenen Spielen unter Trainer Niko Kovac fiel auf: Groß ist häufiger in der Offensive zu finden, schlägt mehr Flanken, hat mehr Strafraumaktionen, bereitet mehr Chancen vor und kommt selbst häufiger zum Abschluss.

    Der Routinier spielt zwar, wie zuvor meist auch, unter Kovac auf der Doppelsechs, seine Rolle ist aber eine andere. Während Marcel Sabitzer ganz klar für die Defensivarbeit zuständig ist und, laut Kovac, „abräumen“ soll, spielt der DFB-Star deutlich offensiver. So, wie er es schon bei seinem Ex-Verein Brighton & Hove Albion interpretiert hatte und damit zum Nationalspieler und EM-Fahrer reifte.

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    18 Torbeteiligungen (13 Tore, fünf Vorlagen) in der vergangenen Spielzeit in England und 20 (10/10) im Jahr davor zeigen seine Stärken.

    Was hat Kovac mit Groß gemacht? „Nicht viel. Ich habe ihm das Selbstvertrauen gegeben, welches er braucht. […] Ich kenne ihn. Ich weiß, welche Fähigkeiten er hat und wo seine Position ist. Er ist ein Spieler, der mannschaftsdienlich spielt, der alles spielt, was ein Trainer verlangt. Aber seine beste Position ist die Doppelsechs bzw. auf Acht und da glänzt er aktuell von Spiel zu Spiel“, lobte Kovac nach dem Spiel im Interview mit SPORT1.

    BVB-Star Groß wird zum Flankengott

    Auffällig dabei: Jeder seiner vier Assists entsprang einer Flanke. Groß´ typische Bewegung: Flanke antäuschen, mit dem nächsten Schritt den Ball auf den anderen Fuß legen und ihn dann scharf ins Zentrum schlagen.

    „Flanken gehören zum Fußball dazu“, analysierte Kovac trocken, betonte aber schon bei seinem Amtsantritt: „Ich möchte die Spieler schon dort spielen lassen, wo sie ihre Stärken haben.“

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    Bei Groß ging diese Rechnung auf der offensiveren Position, vor allem gegen Union, besser auf denn je: Sicher und ruhig am Ball, immer mit dem Auge für seine Mitspieler und für die gefährliche Situation.

    „Pascal ist deutscher Nationalspieler, hat in der Premier League viele, viele Spiele gespielt. Allein in einen Klub zu kommen, ist dort schon schwierig. Da dann aber so viele Spiele zu machen, ist noch schwieriger und zeigt seine außergewöhnlichen Fähigkeiten – nicht nur als Spieler, sondern auch als Mensch“, lobte Kovac, der sich auch selbst auf die Schulter klopfen dürfte.

    Groß erlebt Höhen und Tiefen beim BVB

    Mal ist man der gefeierte Held, mal das Gesicht für die Krise – all das durfte Groß bereits in seinem ersten halben Jahr in Dortmund am eigenen Leib erfahren.

    Im Sommer wurde sein Transfer von Fans und Experten abgefeiert. Doch nach gutem Start tauchte auch er immer mehr unter und war in der Folge nicht mehr unangefochtener Stammspieler.

    Gerade, als Ex-BVB-Coach Nuri Sahin auf Felix Nmecha als alleinigen Sechser setzte, hatte es Groß schwer. Denn mit seinen Geschwindigkeitsdefiziten kam und kommt eine Position auf den Außen kaum in Frage.

    BVB-Trainer Kovac setzt auf Groß

    Dass Kovac ihn in den vergangenen Wochen in Schutz nahm, offensiv verteidigte, ihm Mut zusprach und somit stärkte, tat dem DFB-Star sichtlich gut.

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    „Das ist schon der Pascal, den ich kenne. Den wir alle uns wünschen. Er hat sich heute selbst belohnt mit seiner Leistung. Wenn er so weitermacht, wird er uns allen noch ganz viel Freude bereiten“, meinte Kovac.

    Fakt ist: Groß stellt sich jederzeit in den Dienst der Mannschaft, gibt auch ohne zu Murren den Rechtsverteidiger oder den defensiven Mittelfeldspieler. Doch diese Zeiten dürften unter Kovac zumindest vorerst vorbei sein. Der BVB-Trainer setzt Groß auf seiner stärksten Position ein. Und der zahlt es ihm eindrucksvoll zurück.



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  • Fußball-Podcast über den BVB: „Kovac steht für Härte, das tut Dortmund gut.“ – Sport

    Fußball-Podcast über den BVB: „Kovac steht für Härte, das tut Dortmund gut.“ – Sport


    Die Saison von Borussia Dortmund verläuft so, dass einem ganz schön schwindelig werden kann. Mal klappt kaum etwas, dann wieder sehr viel – so wie am vergangenen Spieltag beim 6:0 gegen Union Berlin. Oder beim 3:0 gegen Lissabon in der Champions League. Dass der BVB aber auch immer wieder groteske Durchhänger hat, gehört mittlerweile fast schon zur Folklore.

    Mit dem neuen Trainer Niko Kovac hat sich dennoch einiges verändert im Vergleich zur letzten Sendung über den BVB – und deshalb geht es in dieser Folge von „Und nun zum Sport“ um das ständige Auf und Ab der Borussia. Moderator Jonas Beckenkamp begibt sich diesmal ins Gespräch mit Uli Hartmann und Martin Schneider.

    Der Fußball-Podcast der Süddeutschen Zeitung erscheint immer montags zu aktuellen Themen aus dem Fußballbereich. Sie finden den Fußball-Podcast auf iTunes, Spotify, RTL und allen anderen gängigen Podcast-Apps. Wie Sie unsere Podcasts hören können, erklären wir in diesem Text. Alle unsere Podcasts finden Sie unter: www.sz.de/podcast. Sie erreichen die Redaktion dieses Podcasts via [email protected].



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  • Die möglichen Wege ins Finale für den FC Bayern, Bayer Leverkusen und den BVB

    Die möglichen Wege ins Finale für den FC Bayern, Bayer Leverkusen und den BVB


    Mit dem FC Bayern München, Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund haben es drei Teams ins Achtelfinale der Champions League geschafft. Wie geht es für die Bundesligisten nun weiter bis zu einem möglichen Finale?

    Der FC Bayern München hat das Achtelfinale der Champions League und den Umweg der Playoffs erreicht. Gegen Celtic Glasgow erzielte Alphonso Davies im Rückspiel in der Allianz Arena in der Nachspielzeit das entscheidende 1:1.

    Borussia Dortmund reichte nach dem 3:0 im Hinspiel eine 0:0 im Rückspiel gegen Sporting Lissabon, um das Achtelfinal-Ticket zu lösen.

    Bayer Leverkusen hatte sich direkt für die Runde der letzten 16 qualifiziert. Der VfB Stuttgart und RB Leipzig sind ausgeschieden.

    Nun kommt es im Achtelfinale zu einem deutschen Duell! ran gibt einen Überblick über die Achtelfinal-Gegner der deutschen Teams sowie den möglicherweise weiteren Weg bis ins Finale in der Münchner Allianz Arena.

    Achtelfinale der Champions League: Auf wen treffen die deutschen Klubs?

    • Der FC Bayern München spielt gegen Bayer Leverkusen
    • Borussia Dortmund spielt gegen Lille OSC

    Weitere Paarungen im Achtelfinale

    • Der FC Brügge spielt gegen Aston Villa
    • Feyenoord Rotterdam spielt gegen Inter Mailand
    • PSV Eindhoven spielt gegen den FC Arsenal
    • Benfica Lissabon spielt gegen den FC Barcelona
    • Paris Saint-Germain spielt gegen den FC Liverpool

    Halbfinale der Champions League: Diese Paarungen könnte es für die deutschen Klubs geben?

    • Bayern München oder Bayer Leverkusen könnten im Halbfinale auf Borussia Dortmund, OSC Lille, den FC Barcelona oder Benfica Lissabon treffen.

    Übersicht der Playoff-Spiele:

    • Celtic Glasgow – FC Bayern München – Gesamtergebnis 2:3
    • AS Monaco – Benfica Lissabon – Gesamtergebnis 3:4
    • Club Brügge – Atalanta Bergamo – Gesamtergebnis 5:2
    • Feyenoord Rotterdam – AC Mailand – Gesamtergebnis: 1:2
    • Juventus – PSV Eindhoven – Gesamtergebnis: 3:4
    • Manchester City – Real Madrid – Gesamtergebnis: 6:3
    • Stade Brest – Paris Saint-Germain – Gesamtergebnis: 0:10
    • Sporting Lissabon – Borussia Dortmund – Gesamtergebnis: 0:3

    Champions League: Diese Teams stehen im Achtelfinale

    Die Top 8 der Champions League zogen direkt in das Achtelfinale ein. Die weiteren acht Mannschaften musste sich über die Playoffs qualifizieren

    • FC Liverpool (21 Punkte)
    • FC Barcelona (19 Punkte)
    • FC Arsenal (19 Punkte)
    • Inter Mailand (19 Punkte)
    • Atletico Madrid (18 Punkte)
    • Bayer Leverkusen (16 Punkte)
    • OSC Lille (16 Punkte)
    • Aston Villa (16 Punkte)
    • FC Bayern München
    • FC Brügge
    • Feyenoord Rotterdam
    • Benfica Lissabon
    • PSV Eindhoven
    • Real Madrid
    • Paris Saint-Germain
    • Borussia Dortmund

    Champions League: Diese Teams standen in den K.o.-Playoffs

    • Atalanta Bergamo (15 Punkte)
    • Borussia Dortmund (15 Punkte)
    • Real Madrid (15 Punkte)
    • FC Bayern München (15 Punkte)
    • AC Mailand (15 Punkte)
    • PSV EIndhoven (14 Punkte)
    • Paris St. Germain (13 Punkte)
    • Benfica Lissabon (13 Punkte)
    • AS Monaco (13 Punkte)
    • Stade Brest (13 Punkte)
    • Feyenoord Rotterdam (13 Punkte)
    • Juventus Turin (12 Punkte)
    • Celtic Glasgow (12 Punkte)
    • Manchester City (11 Punkte)
    • Sporting Lissabon (11 Punkte)
    • FC Brügge (11 Punkte)

    Um in die K.o.-Playoffs einzuziehen, mussten die Teams nach acht Spieltagen auf den Plätzen 9 bis 24 stehen.



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  • Borussia Dortmund: Kovac lässt Fans kochen – “Vereinsschädigend”

    Borussia Dortmund: Kovac lässt Fans kochen – “Vereinsschädigend”


    Bundesliga pfui, Champions League so lala – so könnte man die ersten Wochen von Niko Kovac bei Borussia Dortmund wohl beschreiben. Gegen Stuttgart (1.2) und in Bochum (0:2) verloren, gegen Sporting Lissabon (3:0 ; o:o) durchgesetzt. Die Situation beim BVB bleibt prekär, die Stimmung im Verein ist so schlecht wie seit Jahren nicht.

    Viele Fans haben genug, sie sind mehr und mehr angefressen und auch Kovac konnte dies in seinen ersten Wochen als neuer Trainer von Borussia Dortmund nicht ändern. Ganz im Gegenteil. Nun sorgt auch er persönlich für Ärger bei den Fans.

    Borussia Dortmund: Überschwängliches Kovac-Lob für BVB-Stars

    Nur ganz wenige Akteure sind den Fans wirklich noch wohlgesonnen. Mit vielen „ihrer“ Stars haben die Borussen wohl bereits abgeschlossen. Zu viel ist in den letzten Wochen, Monaten und Jahren passiert, zu oft haben diese Spieler Schwarz-Gelb enttäuscht. Kovac sieht das jedoch wohl anders.

    Denn der lobt seine Schützlinge in den Himmel. Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Union Berlin (Samstag, 22. Februar, 18.30 Uhr) hatte er fast überwiegend Lob für seine Spieler parat – obwohl die allermeisten seit Wochen und Monaten enttäuschen. Die Worte „Top“, „super“ oder auch „sensationell“ fielen im Zusammenhang mit bestimmten Spielern nicht nur einmal.

    ++ Borussia Dortmund: Ex-Profi fordert Star-Abschied -„Er muss wechseln“ ++

    Doch wie sind diese Aussagen zu bewerten? Stellt sich der Trainer nur vor seine Mannschaft, versucht er diese gar wieder starkzureden oder ist das bloß Schönrederei, wie es sie beim BVB in der Vergangenheit immer wieder gab? Die Fans fällen ein eindeutiges Urteil.

    BVB-Fans können es nicht fassen

    „So wie Niko Kovac über unser Mittelfeld spricht, könnte man meinen, wir wären der Tabellenführer. Da sind wir wieder beim Thema Schönrederei und sich selbst anlügen“, schreibt ein Fan auf „X“. Ein anderer sah das ähnlich. „Das ist absolute Schönrederei. Wie kann man so was in der aktuellen Situation nur sagen?“, fragte der Borussen-Anhänger.


    Weitere News:


    „So viele ganz irre Aussagen von Kovac. Das ist verblendet und vereinsschädigend, mehr nicht“, wütete ein Fan. Knallharte Aussagen der sonst so treuen BVB-Fangemeinde. Es scheint, als würde Kovac jeglichen Kredit der Fans, der schon vor Amtsantritt nicht allzu groß war, langsam aber sich verspielen.



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  • Borussia Dortmund 0:0 FC St. Pauli

    Borussia Dortmund 0:0 FC St. Pauli


    Auf dieser Seite findet ihr vor jedem Spieltag die Voraussichtliche Aufstellung für Borussia Dortmund. Wir aktualisieren diese Vorschau bei jeder relevanten Neuigkeit. Zusätzlich geben wir zu jedem Spieler den Spielerstatus an. Bei Spielern, deren Einsatz auf der Kippe steht, ist zusätzlich eine Alternative angegeben. Diese muss nicht immer genau der Idealposition des Spielers entsprechen, da sich durch einen Wechsel auch taktische Veränderungen

    ergeben können. Für jeden Spieler in der Voraussichtlichen Aufstellung seht ihr als kleinen Balken auf der linken Seite die Einsatzbilanz der letzten fünf Spiele in dem jeweiligen Wettbewerb: Stand der Spieler in der Startelf? Wurde er eingewechselt? Die Legende unten links enthält weitere Information. Wenn ihr mit der Maus über den Balken fahrt, erhaltet ihr zusätzliche Infos zum Gegner, geschossenen Toren, Karten oder Vorlagen.



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